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| DVDs: Robin Tunney | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Vertical Limit [Blu-ray] Bill Paxton, Chris O'Donnell, Robin Tunney, Scott Glenn Blu-ray, 6. März 2007 Verkaufsrang: 1890 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Endlich mal ein Film für all die Liebhaber des Bergsteigens, die Jon Krakauers In eisige Höhen und ähnliche Bücher (wie auch den IMAX-Film "Everest") verschlungen haben. Vertical Limit versucht das Mensch-gegen-Berg-Abenteuer in ein fesselndes - wenn auch fiktives - Drama umzusetzen. Wenn die Kletter-Action auch ganz schön atemberaubend ist, beim Schreiben des Drehbuchs ist die Klischee-Maschine wohl auf vollen Touren gelaufen. Zwei Geschwister (Chris O'Donnell und Robin Tunney) bekommen bei einem Kletterunfall einen psychischen Knacks, als ihr Vater sie rettet und dabei ums Leben kommt. Sie wird eine berühmte Bergsteigerin; er dagegen klettert nie wieder und wird Fotograf für National Geographic. Sie erklärt sich bereit, einen zwielichtigen Milliardär (Bill Paxton) bei einer Besteigung der eisigen Wand des K2, des zweithöchsten Bergs der Welt, zu begleiten - er war "zufällig in der Nähe", als sie den Aufstieg starten wollte. Nach dem unvermeidlichen Streit macht sie sich auf den Weg, doch eine plötzliche Lawine schließt sie und den Milliardär in einer Art unterirdischer Höhle ein und schlechte Wetterverhältnisse lassen eine waghalsige Rettung nicht zu. Nun liegt es an ihrem entschlossenen Bruder sie wieder zurückzuholen - zusammen mit einer bunt zusammengewürfelten Rettungsmannschaft, zu der auch eine unerfahrene Frankokanadierin, zwei australische Klugschwätzer und ein weiser und reizbarer Alter (Scott Glenn) gehören, der ein paar alte Rechnungen zu begleichen hat. Es ist nicht schwer, ab hier den Rest der Handlung zu erraten (obwohl Sie bestimmt nicht mit dem fehlerhaften Nitroglyzerin gerechnet haben, oder?). Aber bei Vertical Limit geht es weniger um die abgedroschene Handlung als darum, die Charaktere in zunehmend gefährlichere Situationen zu bringen und sie über diversen schwindelerregenden Berghängen baumeln zu lassen. Für Regisseur Martin Campbell (Goldeneye) spricht immerhin, dass die beeindruckende Action den Film an den an Absurdität grenzenden Wendungen vorbei manövriert. O'Donnell wirft zwar seine Mähne gefällig zur Seite, aber es ist dennoch entmutigend zu sehen, wie dieser einst so viel versprechende Schauspieler auf das Niveau des attraktiven Ersatzdarstellers abgestiegen ist. Nur Glenn gelingt es, die Vorhersehbarkeit seiner Figur zu überwinden. Bergsteiger-Freaks werden den weltberühmten Kletterer Ed Viesturs in einer Gastrolle erkennen, der als Schauspieler beweist, dass er - nun ja - zumindest ein sehr guter Bergsteiger ist. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
Bildqualität top 5 von 5 Punkten Ich will nicht auf die Story eingehen - es ist schließlich ein Film. Sie Bildqualität dieser Blu-Ray ist m.E. besser als alles, was ich bisher gesehen habe. Selbst die Planet Erde Scheiben kommen da insgesamt nicht mit. Hier ist DURCHGÄNGIG höchstes Niveau zu sehen. Wer also nichts gegen die bekannte Story einzuwenden hat, muß diesen Film sehen.
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Vertical Limit Chris O'Donnell, Bill Paxton, Robin Tunney DVD, 8. Oktober 2002 Verkaufsrang: 7637 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Endlich mal ein Film für all die Liebhaber des Bergsteigens, die Jon Krakauers In eisige Höhen und ähnliche Bücher (wie auch den IMAX-Film "Everest") verschlungen haben. Vertical Limit versucht das Mensch-gegen-Berg-Abenteuer in ein fesselndes - wenn auch fiktives - Drama umzusetzen. Wenn die Kletter-Action auch ganz schön atemberaubend ist, beim Schreiben des Drehbuchs ist die Klischee-Maschine wohl auf vollen Touren gelaufen. Zwei Geschwister (Chris O'Donnell und Robin Tunney) bekommen bei einem Kletterunfall einen psychischen Knacks, als ihr Vater sie rettet und dabei ums Leben kommt. Sie wird eine berühmte Bergsteigerin; er dagegen klettert nie wieder und wird Fotograf für National Geographic. Sie erklärt sich bereit, einen zwielichtigen Milliardär (Bill Paxton) bei einer Besteigung der eisigen Wand des K2, des zweithöchsten Bergs der Welt, zu begleiten - er war "zufällig in der Nähe", als sie den Aufstieg starten wollte. Nach dem unvermeidlichen Streit macht sie sich auf den Weg, doch eine plötzliche Lawine schließt sie und den Milliardär in einer Art unterirdischer Höhle ein und schlechte Wetterverhältnisse lassen eine waghalsige Rettung nicht zu. Nun liegt es an ihrem entschlossenen Bruder sie wieder zurückzuholen - zusammen mit einer bunt zusammengewürfelten Rettungsmannschaft, zu der auch eine unerfahrene Frankokanadierin, zwei australische Klugschwätzer und ein weiser und reizbarer Alter (Scott Glenn) gehören, der ein paar alte Rechnungen zu begleichen hat. Es ist nicht schwer, ab hier den Rest der Handlung zu erraten (obwohl Sie bestimmt nicht mit dem fehlerhaften Nitroglyzerin gerechnet haben, oder?). Aber bei Vertical Limit geht es weniger um die abgedroschene Handlung als darum, die Charaktere in zunehmend gefährlichere Situationen zu bringen und sie über diversen schwindelerregenden Berghängen baumeln zu lassen. Für Regisseur Martin Campbell (Goldeneye) spricht immerhin, dass die beeindruckende Action den Film an den an Absurdität grenzenden Wendungen vorbei manövriert. O'Donnell wirft zwar seine Mähne gefällig zur Seite, aber es ist dennoch entmutigend zu sehen, wie dieser einst so viel versprechende Schauspieler auf das Niveau des attraktiven Ersatzdarstellers abgestiegen ist. Nur Glenn gelingt es, die Vorhersehbarkeit seiner Figur zu überwinden. Bergsteiger-Freaks werden den weltberühmten Kletterer Ed Viesturs in einer Gastrolle erkennen, der als Schauspieler beweist, dass er - nun ja - zumindest ein sehr guter Bergsteiger ist. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
Bildqualität top 5 von 5 Punkten Ich will nicht auf die Story eingehen - es ist schließlich ein Film. Sie Bildqualität dieser Blu-Ray ist m.E. besser als alles, was ich bisher gesehen habe. Selbst die Planet Erde Scheiben kommen da insgesamt nicht mit. Hier ist DURCHGÄNGIG höchstes Niveau zu sehen. Wer also nichts gegen die bekannte Story einzuwenden hat, muß diesen Film sehen.
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Der Hexenclub Robin Tunney, Fairuza Balk, Neve Campbell DVD, 26. Februar 2002 Verkaufsrang: 9915 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Hätten Die Hexen von Eastwick ihre drei halbwüchsigen Töchter auf eine kalifornische Kleinstadtschule geschickt und wäre Rosemaries Baby ein Mädchen gewesen, schon würden sich die Gründungsmitglieder des Hexenclubs gefunden haben. Im Grunde hat Regisseur Andrew Fleming (Einsam-Zweisam-Dreisam, Ich liebe Dick) der Rückkehr des Teenager-Horror-Films ab Mitte der 90er Jahre die Bahn geebnet. Denn als ein gutes Jahr bevor die beiden in Scream zusammen spielten, castete er Neve Campbell (Wild Things, Ein Date zu Dritt) und Skeet Ulrich (Besser geht's nicht) für seinen amüsanten Gören-Gruselfilm. Zu Beginn taucht, nach bester Highschool-Story-Manier, eine neue Mitschülerin (Robin Tunney, End of Days) auf. Ein Trio von selbst ernannten Hobby-Hexen ist davon überzeugt, dass ihr magischer Zirkel nun komplett sei und ihre Kräfte nun ins Unermessliche wachsen würden. Und unglaublicherweise tritt dies auch ein. Die vier Mädchen haben zunächst einen Heidenspaß mit ihren kleinen Tricksereien, bis der labilen Nancy (Fairuza Balk, American History X) die Macht zu Kopf steigt... Der Hexenclub ist keineswegs das platte Spektakel, das man aufgrund des Titels (Original: The Craft) erwarten könnte. Die Charaktere sind einfühlsam und sympathisch gezeichnet, die jungen Zauberinnen agieren glänzend, die Effekte sind geradezu magisch und alles ist mit eingängiger Popmusik unterlegt. Für Genre-Freunde ist der Streifen ein ideales Studienobjekt dafür, wie Teenie-Filme mit Phantastik-Touch vor dem großen Schrei von Wes Craven aussahen. Und es ist interessant zu sehen, wie sich die Siegerin aus dem über drei Runden ausgetragenen Kampf gegen den maskierten Killer hier langsam warmgeboxt hat. -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Da haben die Titelübersetzer mal wieder zugeschlagen... 5 von 5 Punkten ... und "The Craft" in "Der Hexenclub" umbenannt. Das sich hinter dem deutschen Titel ein wirklich guter Film verbirgt sollte man kaum für möglich halten, aber es ist so.
Vordergründig ein ein Teenie-Film mit Mystery-Motiven. Aber eigentlich auch eine ganz interessante Charakterstudie der Hauptprotagonistinnen und deren Umfeld, wobei man da jetzt natürlich keinen dramatischen Tiefgang erwarten sollte. Darüber hinaus passen die Darsteller gut zu ihren Rollen und überzeugen in ihren Rollen.
Gerade Fairuza Balk spielt mit einer geradezu erschreckenden Intensität. Ich denke, nicht nur für mich ist sie der eigentliche Star des Films. Aber auch die Anderen schlagen sich durchaus auf gutem Niveau.
Das der Film Mitte der 90er gedreht wurde, sieht man ihm - durchaus positiv gemeint - an. Wenn in solchen Filmen ein bisschen Zeitgeist mitweht finde ich das äußerst charmant.
Über die eigentliche Story will ich hier gar nicht sprechen - wer mit dieser Art Film warm werden kann, dem sei dieser hier dringlichst ans Herz gelegt.
Die Ausstattung ist für eine Einzel-DVD ganz hervorragend und auch Bild und Ton befinden sich auf einem sehr guten Niveau.
5 Sterne. Punkt.
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End of Days - Nacht ohne Morgen Arnold Schwarzenegger, Gabriel Byrne, Robin Tunney DVD, 11. Juli 2002 Verkaufsrang: 6682 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach einer zwei Jahre währenden Pause, unter anderem wegen einer Herzoperation, kehrte Arnold Schwarzenegger im November 1999 mit End of Days - Nacht ohne Morgen auf die Leinwand zurück. Dies war ein verfrühtes Weihnachtspräsent, dessen Verpackung aus buntem Geschenkpapier und farbiger Schleife jedoch etwas mehr erhoffen ließ, als der Inhalt schließlich zu bieten hatte. Der etwas überzogene Thriller fuhr auf dem Das-Millennium-geht-zu-Ende-Zug, der ja im Grunde ein Jahr zu früh auf die Reise geschickt worden war. Ein Prolog zeigt die Aufregung unter den hohen Würdenträgern im Vatikan, als 1979 ein Komet erscheint, der einer Prophezeiung nach die Geburt eines Kindes anzeigt, welches 20 Jahre später die Braut des Satan werden und das Kind des Teufels empfangen wird - irgendwann zwischen 23 Uhr und Mitternacht des 31. Dezember 1999. Es ist etwas schwierig zu entscheiden, wer die undankbarere Rolle besetzt: Robin Tunney (Der Hexenclub) als Satans Verlobte, oder Schwarzenegger als Jericho Cane, ein ausgebrannter, schwer trinkender Bodyguard, der auserkoren ist, das Mädchen vor dem Leibhaftigen (im Abspann schlicht als "Der Mann" bezeichnet) zu beschützen. Gabriel Byrne (Die üblichen Verdächtigen, Stigmata) spielt diesen mit Bösartigkeit, Schadenfreude und einer Vielfalt an metaphysischen Erscheinungsformen. Die Namen der Charaktere sind ein wenig zu symbolisch und sprechend, wie etwa Schwarzeneggers "Jericho", Tunneys "Christine" oder "Chicago" bei Arnolds Partner (Kevin Pollack, Casino). Ebenso übertrieben ist der gesamte Film: laut und voller logischer Ausrutscher, die weniger störend wirkten, wenn der Streifen als Komödie angelegt worden wäre. Regisseur Peter Hyams (Timecop, Das Relikt) geht mit viel Ernst an diese Fabel von Erlösung und Glaubenskrisen, lässt sie aber in einem Effekte sprühenden Finale mit wenig Dramatik enden. Stattdessen erlebt man einen verbalen und physischen Schlagabtausch zwischen Satan und Jericho, in dem Schwarzenegger mehr einzustecken hat als in seinen bisherigen Filmen zusammengenommen. Aber natürlich bekommt er die Gelegenheit zur Revanche - genau rechtzeitig zum Jahresschluss. Vielleicht hatte ein Engel seine Flügel im Spiel. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Einer der besten Schwarzenegger-Filme 5 von 5 Punkten Ich kann die negative Kritik an END OF DAYS nicht nachvollziehen.Arnold Schwarzenegger hat schon schlechtere Filme als diesen gedreht (THE SIXTH DAY, VERSPROCHEN IST VERSPROCHEN) und außerdem ist er selbst für Arnies Verhältnisse sehr ungewöhnlich und kann auf keinen Fall in eine Schublade gesteckt werden.Arnie agiert in diesem Film zum ersten Mal wirklich menschlich , ist verletzbar und geht keineswegs immer als der strahlende Sieger am Ende eines Kampfes hervor.Die Brutalität des Films ist schon ziemlich heftig, hinzu kommt die düstere Grundstimmung des Films, in matten Farben eingefangen.Unbedingt ansehen, denn er ist aus psychologischer Sicht einer der allerbesten Filme Schwarzeneggers , der hier zudem eine schauspielerische Glanzleistung abliefert, die man ihm sonst wohl nicht zugetraut hätte.
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Prison Break - Season 1 [Blu-ray] Wentworth Miller, Dominic Purcell, Amaury Nolasco, Sarah Wayne Callies, Robert Knepper Blu-ray, 9. Mai 2008 Verkaufsrang: 9275 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Prison Break: Season 1 (6 DVDS), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 09.05.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
TOP & TIPP fuer alle Fans!! 5 von 5 Punkten Ich habe vor ein Paar Tagen die BD von Prison Break erhalten und kann mit Sicherheit sagen... "FANS SOFORT BESTELLEN"!!!
1. Hat man endlich eine ganze Staffel einer TOP-SUPER-WOW Serie die einfach nicht zu viel Platz im Regal braucht!! Die BD-Box ist kleiner, moderner als die DVD und die BD's sind in der Innenseite sehr clever zusammengestellt worden!!
2. Qualitaet im Bild & Sound ist versprochen! Natuerlich braucht die bestimmte Serie wirklich keine High Definition, da es hinter Gittern nun wirklich nicht sehr viele Farben gibt :-) , trotzdem aber ist es angenehmer fuer einen Zuschauer der die Serie zum ersten Mal sieht, sie in High Definition zu sehen! Die Augen tun nicht weh nach ueber 15 Stunden Spiel-Laenge (wenn man natuerlich nicht alles im einem Tag anschaut, weil sonst werden die Augen sowieso wehtun)!!! lol
3. Ok! Der Preis ist etwas hoch... aber man kauft nicht jeden Tag eine BD mit 80¬ oder 90¬! Das passiert nur ein Mal und wenn man ein Fan ist, greift man zu!
Tipp waere natuerlich wenn die 2.Staffel schnell auf BD rauskommt, mit dem Selben von Sprachen ausgewaehlten Untertiteln wie bei der 1.Staffel
ohne den Preis zu erhoehen!!
Tipp fuer alle die die Serie nicht gesehen haben ist... sie auf Originalton zu sehen! Obwohl die Deutsche Uebersetzung sehr gut ist, kann man die Gefuehle der Originalstimmen der bestimmten Serie nicht mit einer Faelschung von fremden Stimmen vergleichen!
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Ein ungleiches Paar - Wild Wedding Michael Douglas, Albert Brooks, Robin Tunney DVD, 16. Februar 2004 Verkaufsrang: 15983 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Ein ungleiches Paar, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.02.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Kurzweiliger Spaß mit zwei ungleichen Vätern! 3 von 5 Punkten Michael Douglas in einer reinen Komödie - das ist selten zu sehen. Allerdings spielt der Oscarpreisträger seine Rolle ausgezeichnet (Anders hätte man es auch nicht erwartet). Als routinierter und abgeklärter CIA-Agent Steve Tobias trifft er auf den Vater der zukünftigen Braut seines Sohnes - Jerry Peyser (Albert Brooks). Der ist Arzt, spezialisiert auf Füße, und im Gegensatz zu Steve stockkonservativ. Unglücklicherweise wird der, sowieso nicht von Steves Art begeisterte, Jerry in eine Undercoveroperation des CIA-Agenten mit hinein gezogen. Eine Katastrophe folgt der nächsten, während die beiden Kinder ihre Hochzeitsvorbereitungen treffen. Als dann noch das FBI auftaucht und Jerry für einen Verräter hält, spitzt sich die Situation zu. Das Familienfest steht auf der Kippe... „Wild Wedding" ist ein kurzweiliger Spaß mit nicht unbedingt origineller Handlung, aber doch einigen witzigen Ideen. Albert Brooks spielt die Figur des konservativen Arztes sehr gut, aber allen voran glänzt natürlich Michael Douglas, dessen Auftritt an den aalglatten Gordon Gecko in Wall Street erinnern. Zwar mit spritzigen Dialogen und auch einigen Actionszenen gespickt, gehört der Film jedoch nicht zu den Weltklasseproduktionen. Er bietet aber über 90 Minuten eine gute Unterhaltung ohne langweilig zu werden. Ob sich der Kauf der DVD lohnt, ist aber zu bezweifeln. So ist „Wild Wedding" eher ein einmaliges Event und der Weg zur nächsten Videothek ist sicher günstiger.
Anarcho-Komödie um Ehe,Familie und andere Katastrophen 4 von 5 Punkten Der Arzt und Vater der Braut, Jerry Peyser( Albert Brooks), ist wenig begeistert als er bei den Hochzeitsvorbereitungen seiner Tochter den Vater des Bräutigams kennen lernt. Steve Tobias( Michael Douglas) ist ein mit allen Wassern gewaschener CIA-Agent, das eher unkonventionelle Gegenteil von dem konservativen Weichei Jerry. Als Jerry unfreiwillig in Stevens Undercoveraktionen gerät, kommen sich die beiden ungleichen Väter zwar körperlich nahe, doch ein gemeinsames Fammilienfest scheint wegen unüberbrückbarer Gegensätze in den Lebensauffassungen schier unmöglich. Bisher dachte man, niemand könne sich besser streiten als das Comedy-Duo Jack Lemmon und Walter Matthau. Weit gefehlt, Douglas und Brooks laufen in diesem topbesetzten Anarcho-Spaß, action-energetisch zu Höchstform auf. Regisseur Andrew Fleming liefert hier wieder eine rasante Komödie ab. |
Der Zodiac-Killer Justin Chambers, Robin Tunney, Rory Culkin DVD, 17. Oktober 2006 Verkaufsrang: 22921 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Der Zodiac Killer, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 17.10.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Ein echt tolle Verfilmung mit viel Spannung! 5 von 5 Punkten Ich weiß nicht was die anderen Leute hier alle haben. Aufgrund der Rezensionen hier dachte ich schon ohje was haste dir den da für nen Film von der Videothek ausgeliehen. Allerdings war ich dann ganz überrascht als ich den Film dann selbst gesehen habe.
Anfangs eine romantische Szene mit einem Päärchen in einem Auto und plötzlich werden die beiden auf brutale Weise erschossen. Der Film fängt schon spannend an und die Spannung verliert sich auch nicht im Film. Der Hauptdarsteller selbst der den Polizisten mimt ist leider sehr unsympathisch in seiner Rolle. Es gibt keinen Grund dazu diesen zu mögen. Am liebsten würde man in im ganzen Film nicht mehr sehen. Er ist attraktiv allerdings in diesem Film sehr unsympathisch. Vor allem die Beziehung zu seiner Frau und seinem Sohn. Aus seinem Sohn wurde man übrigens auch nicht gerade schlüssig. Der junge Bub war immer sehr betrübt und hat nie gelacht. So als wäre ihm was schreckliches wiederfahren. Im Gegensatz zu seiner Mutter und Ehefrau des Polizisten. Diese wirkte vor Frische und war einer der sympathischsten Personen im ganzen Film. Sie ist vor allem wirklich wunderhübsch und weiß wie man gut spielt.
Das der Film auf einer wahren Begebenheit ruht kann man sich gut vorstellen. Es gibt viele verrückte Menschen auf der Welt. Im Gegensatz zu der aktuellen DAVID FINSCHER Version ist diese hier nur 93 Minuten lang und ehrlich gesagt war ich sogar froh darüber. Wobei bei diese Version hier länger hätte sein können denn er war um einiges spannender als die Kinoversion. Die Kinoversion dauert ja 160 Minuten und ist zudem extrem langweilig. Da hilft auch kein Jake Gylenhall.
Ich gebe den Film fünf Sterne da er alles hatte was ein guter Thriller braucht. Spannung, Morde und inhaltlich logisch nachvollziehbar. Über die schauspielerische Leistung lässt sich streiten. Es waren nicht alle wirklich überzeugend. Dennoch waren die Morde auch ziemlich brutal. Also der Mensch ist psychisch wirklich sehr krank.
Gut gemacht das man nicht weiß wer der Killer ist. Bei der Kinoversion war in der Mitte des Filmes ja schon bekannt wer der Killer sein könnte aber hier bleibt die Frage wohl tatsächlich offen oder doch nicht??? Können sie denn hier den Killer fassen??? Wer die wahre Geschichte kennt wird es ja wahrscheinlich wissen.
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End of Days - Nacht ohne Morgen Arnold Schwarzenegger, Gabriel Byrne, Robin Tunney, Kevin Pollak, Renee Olstead DVD, 8. Juni 2000 Verkaufsrang: 8482 Nach einer zwei Jahre währenden Pause, unter anderem wegen einer Herzoperation, kehrte Arnold Schwarzenegger im November 1999 mit End of Days - Nacht ohne Morgen auf die Leinwand zurück. Dies war ein verfrühtes Weihnachtspräsent, dessen Verpackung aus buntem Geschenkpapier und farbiger Schleife jedoch etwas mehr erhoffen ließ, als der Inhalt schließlich zu bieten hatte. Der etwas überzogene Thriller fuhr auf dem Das-Millennium-geht-zu-Ende-Zug, der ja im Grunde ein Jahr zu früh auf die Reise geschickt worden war. Ein Prolog zeigt die Aufregung unter den hohen Würdenträgern im Vatikan, als 1979 ein Komet erscheint, der einer Prophezeiung nach die Geburt eines Kindes anzeigt, welches 20 Jahre später die Braut des Satan werden und das Kind des Teufels empfangen wird - irgendwann zwischen 23 Uhr und Mitternacht des 31. Dezember 1999. Es ist etwas schwierig zu entscheiden, wer die undankbarere Rolle besetzt: Robin Tunney (Der Hexenclub) als Satans Verlobte, oder Schwarzenegger als Jericho Cane, ein ausgebrannter, schwer trinkender Bodyguard, der auserkoren ist, das Mädchen vor dem Leibhaftigen (im Abspann schlicht als "Der Mann" bezeichnet) zu beschützen. Gabriel Byrne (Die üblichen Verdächtigen, Stigmata) spielt diesen mit Bösartigkeit, Schadenfreude und einer Vielfalt an metaphysischen Erscheinungsformen. Die Namen der Charaktere sind ein wenig zu symbolisch und sprechend, wie etwa Schwarzeneggers "Jericho", Tunneys "Christine" oder "Chicago" bei Arnolds Partner (Kevin Pollack, Casino). Ebenso übertrieben ist der gesamte Film: laut und voller logischer Ausrutscher, die weniger störend wirkten, wenn der Streifen als Komödie angelegt worden wäre. Regisseur Peter Hyams (Timecop, Das Relikt) geht mit viel Ernst an diese Fabel von Erlösung und Glaubenskrisen, lässt sie aber in einem Effekte sprühenden Finale mit wenig Dramatik enden. Stattdessen erlebt man einen verbalen und physischen Schlagabtausch zwischen Satan und Jericho, in dem Schwarzenegger mehr einzustecken hat als in seinen bisherigen Filmen zusammengenommen. Aber natürlich bekommt er die Gelegenheit zur Revanche - genau rechtzeitig zum Jahresschluss. Vielleicht hatte ein Engel seine Flügel im Spiel. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Einer der besten Schwarzenegger-Filme 5 von 5 Punkten Ich kann die negative Kritik an END OF DAYS nicht nachvollziehen.Arnold Schwarzenegger hat schon schlechtere Filme als diesen gedreht (THE SIXTH DAY, VERSPROCHEN IST VERSPROCHEN) und außerdem ist er selbst für Arnies Verhältnisse sehr ungewöhnlich und kann auf keinen Fall in eine Schublade gesteckt werden.Arnie agiert in diesem Film zum ersten Mal wirklich menschlich , ist verletzbar und geht keineswegs immer als der strahlende Sieger am Ende eines Kampfes hervor.Die Brutalität des Films ist schon ziemlich heftig, hinzu kommt die düstere Grundstimmung des Films, in matten Farben eingefangen.Unbedingt ansehen, denn er ist aus psychologischer Sicht einer der allerbesten Filme Schwarzeneggers , der hier zudem eine schauspielerische Glanzleistung abliefert, die man ihm sonst wohl nicht zugetraut hätte.
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Paparazzi Cole Hauser, Robin Tunney, Dennis Farina DVD, 29. September 2006 Verkaufsrang: 25379
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Eine Mischung mit vorhersehbarem Ergebnis 3 von 5 Punkten Mel Gibson agiert in diesem Streifen nicht nur als Nebendarsteller in einem Sekundenschnitt, sondern er tritt auch als Mitproduzent in Erscheinung. Eine Kombination mit vorhersehbarem Ergebnis, denn Gibson macht selten Kompromisse.
Wie ich gelesen habe, sollen George Clooney, Tom Cruise, Vince Vaughn und Kurt Russell - ich weiß nicht, ob in dieser Reihenfolge - die Übernahme der Hauptrolle abgelehnt haben. Das hielt Gibson und Kollegen nicht davon ab, das Ding doch durchzuziehen. Cole Hauser, ein mir bis dahin unbekannter Hollywoodschauspieler, sprang ein - und scheiterte kläglich. Das vorab.
Dabei steckt in der Story einiges drin: Bo Lamarie (Cole Hauser) ist es endlich gelungen, in die erste Riege der Hollywoodstars als Action-Hero aufzusteigen. Bald merkt er jedoch, dass das neue Leben als Star, auch seine Schattenseiten hat. Eine Horde von Paparazzis bedrängt ihn und seine Familie in übelster Weise, um zu einem außergewöhnlichen Schuss zu kommen. Sie mutieren zu Stalkern, sie provozieren, sind extrem aufdringlich und agieren mit unakzeptablen Methoden. Als Bo die Nerven verliert, einen der Typen niederschlägt, wird dies im Bild festgehalten, und die Jagd geht mit größerer Intensität auf den Newcomer weiter.
Nachdem es dann zu einem Unfall kommt, bei dem Bos Frau schwer verletzt wird und sein Sohn ins Koma fällt, beschließt der Gejagte zum Jäger zu werden.
Welchem Druck heutzutage Politiker, Stars und Sternchen jeder Couleur, ausgesetzt sind, wird in dem Film immerhin angerissen. Was das für die Familien des betroffenen Personenkreises bedeutet, wird leider nur unzureichend angedeutet. Der Schwerpunkt des Drehbuchs liegt erkennbar auf der Entscheidung, Vergeltung im Stil eines EIN MANN SIEHT ROT, zu zeigen.
Sicherlich bewusst schwarzweiß gezeichnet - nur am Ende eine versöhnliche Szene - gehört der Film, trotz aller Unzulänglichkeiten und gerade wegen seines brisanten Inhalts, nicht in den Müll. Auf jeden Fall ist der Streifen mit einer Freigabe ab 12 Jahren total falsch einsortiert, denn hier wird letztendlich das Prinzip der Rache, ohne jede Folge für den Rächenden und ohne kritische Einschränkung verherrlicht.
Vielleicht hätte Mel Gibson, mit seinen Produktionskollegen, nur etwas mehr Geduld haben sollen. Eine intensive Überarbeitung des oberflächlichen Drehbuchs hätte das Wunder bewirken können: Ein C-Film mit Ansätzen, wäre am Ende zu einer A-Produktion geworden. HMcM
Richtig guter Film! 5 von 5 Punkten Ich kann einigen Vorrednern überhaupt garnicht zustimmen. Und zwar dieser Art Vorrednern die meinen das das Verhalten des Protagonisten völlig unangebracht sei.
In diesem Film werden die beschränkten Möglichkeiten eines Stars gezeigt die er im (persönlichen) Kampf gegen die Paparazzis hat. Wer sich nur teilweise in die Lage des Protagonisten versetzen kann oder sich heutige Stars anguckt, der würde nicht so einen Mist schreiben. Stars sind auch nur Menschen wie du und ich und ich kann mir vorstellen, dass ein jeder von ihnen ein normales Leben führen möchte ohne, dass man auf Schritt und Tritt bewacht und bei Fehltritten fotografiert wird.
Im Film wird das Thema Selbstjustiz zwar leicht übertrieben dargestellt, doch eine Gruppe Paparazzis die das Leben der Familie in Gefahr bring, hat es doch ehrlich gesagt nicht anders verdient oder? Warum stellen sich die Herren die anderer Meinung sind, in diversen Szenen nicht selbst einmal die Frage was sie in der Situation gemacht hätten?
Wie in der Klippenszene: Direkt nach dem Autounfall hängt einer der beteiligten Paparazzis am Abhang und bittet den Mann um Hilfe, dem er Leid und Schmerz zugefügt hat. Noch dazu kommt der Satz der um Hilfe bettelnden, hängenden Person: "ich mach dich sowas von fertig" (Wenn ich mich richtig erinnern kann).
Ich finde, dass es sich hierbei um eines der Filme handelt die einen Platz in der Hälfte der Guten Filme locker verdient haben.
Absolut empfehlenswert.
Spannungsarmer Film 2 von 5 Punkten Bo Laramie, von Natur aus eher bescheiden und naiv veranlagt, ist der Star des neuen Action-Hits 'Adrenaline Force'. Die anfängliche Freude über den Karrieresprung währt nicht lange und das traute Familienglück des Shooting-Stars wird schnell durch vier fotografierwütige Paparazzi überschattet. Diese sind schon lange im Geschäft und mit allen Wassern gewaschen. Gewissenlos und immer wachsam verfolgen sie Laramie und seine Familie auf Schritt und Tritt. Dabei versteht es sich natürlich von selbst, dass alle abgedruckten Gossip-Stories frei erfunden sind. Hauptsache, die Geschichte bringt Geld und das Foto ist einigermaßen gut. Die Vorgehensweise der Paparazzi wird mit jeder ergatterten Story dreister, bis es bei einer Autoverfolgungsjagd zu einem schweren Unfall kommt, bei dem Laramies Frau schwer verletzt wird und sein kleiner Sohn ins Koma fällt. Laramies Hass auf die Klatschreporter steigert sich dadurch ins Unermessliche, so dass er kurzerhand beschließt, sich nach und nach an jedem der vier auf blutige Art zu rächen ...
... und bei einem derart absehbaren und spannungsarmen Film ist es auch nicht zu viel des Guten, wenn man sich an dieser Stelle bereits über das Ende auslässt, dessen gewünschte Aussage mehr als fragwürdig ist. Obwohl der ermittelnde Polizeikommissar ein Beweisstück nach dem anderen findet, schlägt er sich auf die Seite des bedrängten Hobby-Mörders? Dies ist im groben Maße unglaubwürdig und zerstört jeden positiven Ansatz, den die Handlung des Filmes vielleicht zu einem bestimmten Zeitpunkt ihrer Entstehungsgeschichte besaß. "Paparazzi" schafft es an keiner Stelle, aus seinem Schwarz-Weiß-Muster auszubrechen und sich irgendwie tiefer mit der Thematik auseinanderzusetzen. Der so genannte Paparazzo wird hier einfach als abgrundtief verachtens- und somit anscheinend auch tötenswertes Individuum aufgebaut, ohne dass dessen Verhalten hinterfragt, erklärt oder auch nur der kleinsten Untersuchung unterzogen wurde. Stattdessen bekommt der Zuschauer nur einen schnöden Rachefilm nach Schema F geliefert, der mitunter moralisch genauso fragwürdig ist wie das Vorgehen der hier so angeprangerten Paparazzi. Da hilft es auch nicht viel, dass die schauspielerische Darbietung von Tom Sizemore recht ansehnlich ist: Den schmierigen, skrupellosen Widerling hat er ja in mehreren Filmen bereits perfektionieren können.
Die DVD-Version dieses Machwerks fällt annehmbar aus. Die Bild- und Tonqualität sind durchschnittlich, was für einen Film, der weder großartige Actionszenen noch pompöse Soundeffekte zu bieten hat, mehr als annehmbar ist. Warum Cine Plus allerdings neben der "normalen" Edition noch eine Steelbook-Edition auf den Markt werfen musste, ist fragwürdig. Die hübsche Hülle macht den Inhalt jedenfalls nicht besser.
Ich fand den Film echt dufte :-) 5 von 5 Punkten Also für mich, einen Horrorfan, der zur Abwechslung mal einen Film eines andere Genres gekauft hat (wobei ich mich frage, wozu Paparazzi überhaupt zählt... Action? Thriller? ...) war der Film auf jeden Fall ein sinnvoller Kauf.
Die schlechte Bewertung kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Vielleicht hätten da manche weniger in die Popcorntüte als in den Fernseher schauen sollen.
Die Geschichte scheint manchmal etwas verwirrend, wird aber im Laufe des Films immer wieder erklärt.
Das einzigste (wenn man überhaupt "negativ" sagen kann) was ich zu bemängeln habe, war die Art der Erzählung. Anfangs gehen einem die bösen Paparazzis echt auf n Zeiger. Fand deshalb das Ende des Films umso besser :-)!
Die Stimmung passt, Atmosphäre auch. Mal ein etwas anderes Blick auf unsere Promis, die es wohl oft nicht ganz so leicht haben wie wir normal Sterblichen.
Auf jeden Fall: EMPFEHLENSWERT!
Ach Du schreckliche Selbstjustiz 4 von 5 Punkten Eines vorab: Mir gefällt der Film. Alles schön überzogen dargestellt, mit beißender Selbstironie.
Was macht ein Neuling namens Bo Laramie (köstlicher Name) im Showbiz, der sich mit den Gepflogenheiten Hollywoods noch nicht auskennt? Er macht das, was Sie und ich auch tun würden.
Es ist gut vorstellbar, dass ein mittelmäßig begabter B-Movie-Darsteller, der mit seinem ersten Film namens Adrenalin Force beim Publikum Erfolg hat, seine Neider findet. Und wie heißt sein weiterer Erfolgsfilm? Klar: Adrenalin Force 2. Michael Dudikoff und Chuck Norris lassen schön grüßen.
Wer dies wirklich bierernst nimmt, ist selber Schuld.
"Schön den dreckigen Paparazzi eins auf die Nuss." Habe ich mir schon immer gewünscht. Endlich mal keine Bösewichte aus dem nahen und fernen Osten oder Südamerika. Fehlen darf auch nicht die gnadenlos heile Familienwelt, die es zu erhalten gilt. Und das unter allen Umständen.
Bereits als der erste Paparazzo dran glauben muss, amüsierte sich mein Zwerchfell: Er hängt an der Klippe und ist auf die Hilfe von Bo Laramie angewiesen. Jeder normale Sterbliche würde nun um Hilfe flehen. Aber es kommt natürlich anders.
Es wird weiter furios. Nicht dass die restlichen Foto-Jäger ihre Anwälte einschalten und sich ein wenig locker machen. Nö: Sie legen noch eins drauf.
Und so peitscht sich die Geschichte zu immer weiteren Kapriolen. Natürlich geht es Bo Laramie und seinen Liebsten am Ende bestens, denn der Weltfrieden äh, Familienfrieden wurde wieder hergestellt.
Der Streifen hat uns gut unterhalten. Ein schöner Seitenhieb auf allzu ernst gemeinte B- und C-Movies.
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Vertical Limit Chris O'Donnell, Bill Paxton, Robin Tunney Videokassette, 1. Februar 2003 Verkaufsrang: 1651 Endlich mal ein Film für all die Liebhaber des Bergsteigens, die Jon Krakauers In eisige Höhen und ähnliche Bücher (wie auch den IMAX-Film "Everest") verschlungen haben. Vertical Limit versucht das Mensch-gegen-Berg-Abenteuer in ein fesselndes - wenn auch fiktives - Drama umzusetzen. Wenn die Kletter-Action auch ganz schön atemberaubend ist, beim Schreiben des Drehbuchs ist die Klischee-Maschine wohl auf vollen Touren gelaufen. Zwei Geschwister (Chris O'Donnell und Robin Tunney) bekommen bei einem Kletterunfall einen psychischen Knacks, als ihr Vater sie rettet und dabei ums Leben kommt. Sie wird eine berühmte Bergsteigerin; er dagegen klettert nie wieder und wird Fotograf für National Geographic. Sie erklärt sich bereit, einen zwielichtigen Milliardär (Bill Paxton) bei einer Besteigung der eisigen Wand des K2, des zweithöchsten Bergs der Welt, zu begleiten - er war "zufällig in der Nähe", als sie den Aufstieg starten wollte. Nach dem unvermeidlichen Streit macht sie sich auf den Weg, doch eine plötzliche Lawine schließt sie und den Milliardär in einer Art unterirdischer Höhle ein und schlechte Wetterverhältnisse lassen eine waghalsige Rettung nicht zu. Nun liegt es an ihrem entschlossenen Bruder sie wieder zurückzuholen - zusammen mit einer bunt zusammengewürfelten Rettungsmannschaft, zu der auch eine unerfahrene Frankokanadierin, zwei australische Klugschwätzer und ein weiser und reizbarer Alter (Scott Glenn) gehören, der ein paar alte Rechnungen zu begleichen hat. Es ist nicht schwer, ab hier den Rest der Handlung zu erraten (obwohl Sie bestimmt nicht mit dem fehlerhaften Nitroglyzerin gerechnet haben, oder?). Aber bei Vertical Limit geht es weniger um die abgedroschene Handlung als darum, die Charaktere in zunehmend gefährlichere Situationen zu bringen und sie über diversen schwindelerregenden Berghängen baumeln zu lassen. Für Regisseur Martin Campbell (Goldeneye) spricht immerhin, dass die beeindruckende Action den Film an den an Absurdität grenzenden Wendungen vorbei manövriert. O'Donnell wirft zwar seine Mähne gefällig zur Seite, aber es ist dennoch entmutigend zu sehen, wie dieser einst so viel versprechende Schauspieler auf das Niveau des attraktiven Ersatzdarstellers abgestiegen ist. Nur Glenn gelingt es, die Vorhersehbarkeit seiner Figur zu überwinden. Bergsteiger-Freaks werden den weltberühmten Kletterer Ed Viesturs in einer Gastrolle erkennen, der als Schauspieler beweist, dass er - nun ja - zumindest ein sehr guter Bergsteiger ist. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
Bildqualität top 5 von 5 Punkten Ich will nicht auf die Story eingehen - es ist schließlich ein Film. Sie Bildqualität dieser Blu-Ray ist m.E. besser als alles, was ich bisher gesehen habe. Selbst die Planet Erde Scheiben kommen da insgesamt nicht mit. Hier ist DURCHGÄNGIG höchstes Niveau zu sehen. Wer also nichts gegen die bekannte Story einzuwenden hat, muß diesen Film sehen.
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Die Hollywood-Verschwörung [Blu-ray] Bob Hoskins, Diane Lane, Adrien Brody, Ben Affleck, Lois Smith Blu-ray, 24. Juli 2007 Verkaufsrang: 41125 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Titel ist etwas irreführend, denn in Hollywoodland - so der treffendere Originaltitel - geht es nicht um eine groß angelegte Verschwörung, sondern um einen mysteriösen Todesfall in der ausklingenden Goldenen Ära des klassischen Hollywood. Der berühmte Hollywood-Schriftzug über den Bergen der Stadt lautete ursprünglich Hollywoodland. Der allmählich verfallende Schriftzug, der erst 1978 renoviert wurde, ist auch ein Sinnbild auf den Niedergang des Mythos' Hollywood. Der abgehalfterte Privatdetektiv Louis Simo bekommt einen heißen Tipp: Der populäre Schauspieler George Reeves, der in den Jahren 1951 bis 1958 in der Rolle des Superman ganz Amerika vor den Fernsehbildschirmen fesselte, soll ermordet worden sein. Die Polizei hat den Fall bereits als Selbstmord zu den Akten gelegt, da Reeves unter Depressionen litt und in großen Mengen Alkohol konsumierte. Seine Mutter ist jedoch überzeugt, dass es Mord war, und beauftragt Simo mit dem Fall. Nur zu bald sieht sich Simo mit dem Zynismus, der Heuchelei und den kriminellen Machenschaften hinter den Kulissen der glamourösen Filmstadt konfrontiert. So hatte Reeves eine Affäre mit Toni Mannix, der Frau des MGM-Studiochefs. Schmerzhaft bekommt er zu spüren, dass Mannix alles tun wird, um den Ruf seiner Frau und vor allem seines Studios zu schützen. Aber auch Reeves' Verlobte Leonore Lemmon, die bei der Testamentvollstreckung leer ausgeht, scheint ein Motiv zu haben. Die Schlagzeilen schlagen Wellen und plötzlich ist Simos eigenes Leben in Gefahr. Mit Adrien Brody als Simo, Diane Lane als Toni, Bob Hoskins als Mannix und Ben Affleck, der für seine Rolle bei den Filmfestspielen in Venedig geehrt wurde, ist das klassisch in Szene gesetzte Hochglanzdrama exzellent besetzt. Ausstattung, Beleuchtung und Kostüme lassen die Hochzeit Hollywoods wieder lebendig werden: ein Genuss für Cineasten und Fans des klassischen Hollywood-Kinos. George Reeves wollte sich als ernsthafter Charakterdarsteller profilieren, die Öffentlichkeit und die Studiobosse sahen ihn jedoch nur als Superman, was ihm zwar großen Erfolg, aber keine Anerkennung einbrachte. Bis heute ist ungeklärt, wie Reeves am 16. Juni 1959 kurz vor seiner Hochzeit mit Lemmon starb. Regisseur Allen Coulter (Sopranos) weckt mit seinem Kinodebüt nicht von ungefähr Assoziationen an Filme wie L.A. Confidential oder Black Dahlia. In Rückblenden ineinander verschachtelt verwebt Coulter kenntnis- und detailreich zwei Leben in Hollywood: Auch wenn sie sich nur im Leichenschauhaus begegnen, kommen sich Simo und Reeves im Verlauf des Films doch immer näher. Am Ende begreift Simo die Wahrheit, die für Reeves zu spät kam. Die drei sehenswerten Dokumentationen der DVD liefern weitere Informationen und Interviews zu einem der spektakulärsten Todesfälle in der Geschichte Hollywoods und geben aufschlussreich Einblick in die Hochzeit der Studioära. - Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
SEHR GUTER FILM 5 von 5 Punkten Der Film hat mich irgendwie auch an Black Dahlia erinnert - wer also diesen Film mochte, wird auch hier begeistert sein.
Ein Möchtegern-Star wird erschossen in seinem Schlafzimmer gefunden, seine Verlobte behauptet, es war Selbstmord. Doch ein heruntergekommener Privatdedektiv wittert hier seine große Chance und versucht einen Mord nachzuweisen. Dabei entdeckt er, dass in diesen Fall weit mehr Peronen verwickelt sind, als er sich vorstellen konnte...
Ein wirklich großartiger Film mit tollen Schauspielern. Die Sprünge zwischen den beiden eigentlichen Geschichten verstärkt die Spannung und werden erst am Ende zusammengeführt.
Fazit: sehenswert!
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Prison Break - Series 1-3 - Complete [UK IMPORT] Dominic Purcell, Stacy Keach, Sarah Wayne Callies, Robin Tunney, Wentworth Miller DVD, 19. Mai 2008 Verkaufsrang: 42735 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Staffeln 1-3 in einer Box! 5 von 5 Punkten Ich war erst ein wenig unsicher, ob ich mir diese Version der DVD "Prison Break" bestellen sollte. Als die Box ankam (viel kleiner als die deutsche Version mit 2 Staffeln) war ich ein wenig irritiert, da ich anderes erwartet hatte. In der Box befinden sich 8 Slim-Cases mit jeweils 2 DVDs. Der Inhalt ist der selbe wie der einzelnen Boxen. Die Tonspur ist in englischer Sprache und ansonsten gibt es nicht viel über diese Box zu sagen. Man muss dazu sagen, dass der hohe Preis nicht wirklich gerechtfertigt ist (um die 100,00 Euro wären fairer gewesen) und für etwas weniger bekommt man sogar alle drei Boxen einzeln und "griffiger". Ich persönlich liebe diese kompakte Version und sie wirkt äußerlich schöner als die einzelnen Boxen. |
California Man [UK IMPORT] Sean Astin, Brendan Fraser, Pauly Shore, Megan Ward, Robin Tunney DVD, 15. Juni 2006 Verkaufsrang: 46801 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Der Klassiker unter den Teenie-Komödien 5 von 5 Punkten Auch wenn der Titel des Filmes sich nicht unbedingt nach dem Topfilm anhört: Steinzeit Junior ist meiner Meinung nach eine der genialsten Teenie-Komödien, die je erschienen sind. Unzählige kultige Kommentare wie z. B. "Er zaubert Wuselzöpfe auf die Köpfe der Geschöpfe", "Schaurig kleine Fliege, bitte stör mich nicht.." und natürlich "So-oße tanken!" sind doch die Kultzitate (von Pauly Shore) schlechthin! Natürlich kann sich nicht jedermann mit dieser Art von Humor anfreunden, das ist klar. Aber wer hat schon mal jemanden so schräg spielen sehen wie Pauly Shore hier? Die Synchronisation gibt ihr bestes dazu. Übrigens war das die erste richtige Rolle für Brendan Frasier, der es erst 1999 durch "Die Mumie" zum richtigen Durchbruch schaffte. Sean Astin ("Dave") hat man ja erst in "Herr der Ringe" als Sam wieder bewusst wahrnehmen können. Pauly Shore ist leider von der Bildfläche verschwunden, "In the Army now" (1994) floppte, wobei der Film auch recht spaßig war. Traurig, dass es solche Komödien wie Steinzeit Junior heute nicht mehr gibt. Aber man kann eben nicht alles haben, außer natürlich dieser DVD, die ist nämlich ein Muss, auch wenn man nach Extras gar nicht erst zu suchen braucht.
A brilliant what-if movie 5 von 5 Punkten After watching "Caveman" (1981) with Ringo Starr, to see what life was really like way back then, it is time to speculate on what-if a cave dweller was thawed out in our time. We can not just choose anyone to portray a cave man in today's environment. So we pick an expert that already thinks this way, Brendan Fraser. To balance this we must also find someone to portray the serious scholar that observes and guides him through the intricacies of today's environment from driving to the Seven-Eleven; that person can only be Pauly Shore. Every serious scholar must have a protagonist to anchor the story, hence Sean Astin later to play "Kurt Vonnegut's Harrison Bergeron" (1995). Will the displaced caveman adapt? Will he survive? Is the cheese old and moldy? And more to the point will you survive with out laughing to death?
Lustig und ziemlich durchgeknallt 4 von 5 Punkten Vorneweg- für Kinder ist der Film bestimmt top, da ich aber etwa älter bin, hab ich eine weile gebracuht, um mich mit den Charas anzufreunden. Sean Astin spielt durchaus souverän aber nicht in Hochform den schrulligen Außenseiter Dave, welcher wirklich alles tun würde, um seiner heimlichen Liebe zu imponieren. Wesentlich lustiger kommt dessen Freund Stoney rüber. Schauspielerisch am stärksten ist Fraser (auch wenn er nicht viel spricht) und wirkt sehr überzeugend. Ganz lustig zum ansehen aber auch storytechnisch kein Meilenstein.
Herr-der-Ringe-Sam mal anders 4 von 5 Punkten Klasse Teenie-Komödie mit einem noch besseren Sean Astin! Ein Muß für jeden Fan - v.a. im Originalton!
Unglaublich witzig - einfach Brendan Fraser 5 von 5 Punkten Genau das richtige für Fans von Brendan Fraser. Zwei Außenseiter buddeln nach einem Erdbeben einen eingefrorenen Höhlenmenschen aus der Steinzeit aus - und wollen durch ihn die Stars der Schule werden. Doch natürlich klappt das nicht ganz so reibungslos... Obwohl Brendan Fraser nicht sehr viel spricht in diesem Film - er ist einfach genial. Sean Astin als durchgeknallter High-School-Loser - sehenswert! Langweilig wird der Film zu keiner Zeit, allein die Klamotten der Darsteller lösen teilweise Lachkrämpfe aus... |
Paparazzi (Limited Edition, Steelbook) Cole Hauser, Robin Tunney, Dennis Farina DVD, 18. März 2008 Verkaufsrang: 14313 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden PAPARAZZI
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wenns mal so einfach wäre... 4 von 5 Punkten Ich finde diesen Film gelungen. So würde wahrscheinlich der eine oder andere Star gern mal mit den Paparazzis umgehen, wenn er könnte. Sie schrecken vor nichts und niemanden zurück, lassen den Leuten keinerlei Privatsphäre. Am aller geschmacklosesten fand ich die Fotos, die aus dem Unfallauto von dem Kind und den Eltern geschossen und veröffentlicht wurden. Man stelle sich vor, man hätte Lady Di und Dodi im Unfallauto auf dem Titelblatt gehabt. Das wäre ein Skandal. Ich weiß nicht, warum mein Vorgänger das alles so lächerlich darstellt und herunterspielt. Spätestens seit dem Unfall von Diana wissen wir doch, wie die Paparazzis hetzen können und welches Ausmaß das annehmen kann. Ich finde diesen Film sehr anschaulich und gelungen und würde ihn empfehlen, da er nicht aus der Luft gegriffen ist. Nur die Selbstjustiz, die dort gebilligt wird, ist unwahrscheinlich. Wie die Paparazzis aussehen ist natürlich so dargestellt, dass sie noch unangenehmer rüberkommen, damit man sie noch weniger mag. Man kennt einige aus dem Fernsehen und weiß, dass sie sich ordentlicher kleiden können. Sonst ein toller Film.
Hochgradig lächerlich, macht aber doch irgendwie Spaß 2 von 5 Punkten Die Hauptrolle in diesem Film spielt dafür ironischerweise Cole Hauser, ein Star der zweiten Reihe, der einem in der einen oder anderen mittelgroßen Produktion schon mal als Nebenrolle aufgefallen sein dürfte. Ob sich "Paparazzi" seiner eigenen Ironien aber überhaupt bewusst ist, muss sehr in Frage gestellt werden, denn mit Feinfühligkeit hat der Film es mal so gar nicht. Die vier Haupt-Paparazzi der Handlung etwa sind so unglaublich verkommene, finstere Typen, das selbst die Bezeichnung als Karikatur diesen Charakteren nicht mehr gerecht wird. Sie alle sind unrasiert, schmutzig und ohne jeden Modegeschmack, einer ist ein Biker, einer wohnt in einem unaufgeräumten Hausboot, ein anderer in einer verlotterten Dreckswohnung. Sie benehmen sich wie die älteren Kinder auf dem Schulhof, denen der Protagonist gar nichts anhaben kann, sind böse, widerlich, fies, rücksichtslos, gemein und überhaupt total doof. Ihr Anführer, Rex Harper - was für ein fieser und schmutziger Name! -, ist sogar so böse, dass er alleine vor dem Rechner sitzend vor sich hinmurmelt, wie er es gar nicht mehr erwarten könne, Bo Laramie fertig zu machen und sein Leben zu zerstören, und das nach einer kleinen Beleidigung im Fernsehen. Da wundert man sich doch, warum die Paparazzi nicht noch kleine Hitler-Bärtchen spendiert bekommen haben - nur, um auch sicher zu gehen. Die Darstellung dieser Figuren ist so hochgradig lächerlich, man sollte eigentlich mit dem Fazit enden, dass man diesen Film alleine schon deswegen gesehen haben muss.
Aber es kommt ja noch besser, wenn auf einmal die Geschichte selbst einen Weg einschlägt, der ähnlich dreckig ist wie die Methoden der Paparazzi - nur mit dem Unterschied, dass die Methoden des sich rächenden Schauspielers voll und ganz gebilligt werden. So wird dann der Zuschauer dazu aufgefordert, sich in Selbstjustiz zu ergehen und auf der Seite des Protagonisten zu stehen, der gen Ende des Films eigentlich nichts verloren, dafür aber vier Existenzen zerstört hat. Es ist unglaublich, dass den Zuschauern eine dermaßen unreflektierte Geschichte überhaupt noch zugemutet wird.
Deswegen sollte man "Paparazzi" möglichst mit Humor nehmen. Das macht den Film dann zwar nicht gerade spannender und ändert garantiert nichts an den überzogenen Figuren, aber auf eine sehr schäbige Weise macht dieser hochgradig lächerliche Streifen dann doch irgendwie Spaß.
Dass die Verantwortlichen des Films das, was sie da produziert haben, völlig ernst meinen, wird in den Interviews bei den Extras der DVD deutlich. Voller Zorn wird da die Schlechtigkeit der Paparazzi angeprangert und der Film zum offiziellen Gegenschlag erklärt. Da wundert man sich dann, wie die Premierenfeier zu "Paparazzi" ausgesehen haben mag - das Blitzlichtgewitter blieb wahrscheinlich aus. |
End of Days - Nacht ohne Morgen Arnold Schwarzenegger, Gabriel Byrne, Robin Tunney Videokassette, 23. November 2000 Verkaufsrang: 5103 Nach einer zwei Jahre währenden Pause, unter anderem wegen einer Herzoperation, kehrte Arnold Schwarzenegger im November 1999 mit End of Days - Nacht ohne Morgen auf die Leinwand zurück. Dies war ein verfrühtes Weihnachtspräsent, dessen Verpackung aus buntem Geschenkpapier und farbiger Schleife jedoch etwas mehr erhoffen ließ, als der Inhalt schließlich zu bieten hatte. Der etwas überzogene Thriller fuhr auf dem Das-Millennium-geht-zu-Ende-Zug, der ja im Grunde ein Jahr zu früh auf die Reise geschickt worden war. Ein Prolog zeigt die Aufregung unter den hohen Würdenträgern im Vatikan, als 1979 ein Komet erscheint, der einer Prophezeiung nach die Geburt eines Kindes anzeigt, welches 20 Jahre später die Braut des Satan werden und das Kind des Teufels empfangen wird - irgendwann zwischen 23 Uhr und Mitternacht des 31. Dezember 1999. Es ist etwas schwierig zu entscheiden, wer die undankbarere Rolle besetzt: Robin Tunney (Der Hexenclub) als Satans Verlobte, oder Schwarzenegger als Jericho Cane, ein ausgebrannter, schwer trinkender Bodyguard, der auserkoren ist, das Mädchen vor dem Leibhaftigen (im Abspann schlicht als "Der Mann" bezeichnet) zu beschützen. Gabriel Byrne (Die üblichen Verdächtigen, Stigmata) spielt diesen mit Bösartigkeit, Schadenfreude und einer Vielfalt an metaphysischen Erscheinungsformen. Die Namen der Charaktere sind ein wenig zu symbolisch und sprechend, wie etwa Schwarzeneggers "Jericho", Tunneys "Christine" oder "Chicago" bei Arnolds Partner (Kevin Pollack, Casino). Ebenso übertrieben ist der gesamte Film: laut und voller logischer Ausrutscher, die weniger störend wirkten, wenn der Streifen als Komödie angelegt worden wäre. Regisseur Peter Hyams (Timecop, Das Relikt) geht mit viel Ernst an diese Fabel von Erlösung und Glaubenskrisen, lässt sie aber in einem Effekte sprühenden Finale mit wenig Dramatik enden. Stattdessen erlebt man einen verbalen und physischen Schlagabtausch zwischen Satan und Jericho, in dem Schwarzenegger mehr einzustecken hat als in seinen bisherigen Filmen zusammengenommen. Aber natürlich bekommt er die Gelegenheit zur Revanche - genau rechtzeitig zum Jahresschluss. Vielleicht hatte ein Engel seine Flügel im Spiel. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Einer der besten Schwarzenegger-Filme 5 von 5 Punkten Ich kann die negative Kritik an END OF DAYS nicht nachvollziehen.Arnold Schwarzenegger hat schon schlechtere Filme als diesen gedreht (THE SIXTH DAY, VERSPROCHEN IST VERSPROCHEN) und außerdem ist er selbst für Arnies Verhältnisse sehr ungewöhnlich und kann auf keinen Fall in eine Schublade gesteckt werden.Arnie agiert in diesem Film zum ersten Mal wirklich menschlich , ist verletzbar und geht keineswegs immer als der strahlende Sieger am Ende eines Kampfes hervor.Die Brutalität des Films ist schon ziemlich heftig, hinzu kommt die düstere Grundstimmung des Films, in matten Farben eingefangen.Unbedingt ansehen, denn er ist aus psychologischer Sicht einer der allerbesten Filme Schwarzeneggers , der hier zudem eine schauspielerische Glanzleistung abliefert, die man ihm sonst wohl nicht zugetraut hätte.
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Der Hexenclub Robin Tunney, Fairuza Balk, Neve Campbell Videokassette, 1. September 1997 Verkaufsrang: 5798
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Naja... 3 von 5 Punkten Der Film zeigt eine Teengruppe, die ihre Erfahrungen / Fortschritte im Wiccatum sammelt und auch ein paar falsche Entschlüsse und Taten aufzeigt und ihre negativen Auswirkungen.
Bei diesem Film handelt es sich um einen netten und unterhaltsamen Tenny-Film. Auch Teenies werden es sein, denen dieser Film in erster Linie gefallen wird, da sich die Schauspieler in diesem Film was ja auch richtig ist wie solche benehmen. Als Erwachsener gefällt mir der Film Die Hexen von Eastwick besser, da mir das das pubertäre Verhalten mit der Zeit doch etwas an die Nerven geht. Aber im Großen und Ganzen ist der Film professionell aufgezogen und mit guter schauspielerischer Leistung.
Der Namen des Titels hatte mich angezogen, denn ich erwartete das eine oder andere Bekannte aus der Hexerei. Ich wurde in dieser Hinsicht enttäuscht, hierzu wird nichts besonderes geboten was den Film als Müsser klassifizieren würde.
Ein Mahnmal für junge Mädchen! 4 von 5 Punkten Als ich diesen Film zum ersten Mal sah, war ich einerseits fasziniert vom Mut dieser jungen Mädchen, andererseits stiess mich die Reaktion einiger der "Junghexen" auf die ihnen verliehene magische Macht ab. Der Film ist sehr gut gemacht, und zeigt vier junge Mädchen, die einen Hexencircle gründen. Dabei vergessen sie jedoch einige wichtige Grundsätze, die Hexenmagie mit sich bringt. Der Schluss des Filmes überraschte mich daher nicht sonderlich. Magie kann nicht nur positiv sein. Und ich empfehle jungen Mädchen, die verzweifelt versuchen "Hexen" zu werden unbedingt, sich vorher diesen Film anzusehen. Er ist nicht nur und ausschliesslich Fiktion. Sicher, die Special-Effects sind ausgezeichnet gemacht, doch der Grat, auf dem die vier Girls wandern ist schmal - und sie befinden sich nicht immer auf der Seite des Lichts! Wer sich den Film ansieht und von der Macht der Magie berauscht ist, der sollte sich die Konsequenzen der dunklen Seite unbedingt in Erinnerung rufen. Eine schwarze Seele zu besitzen raubt einem die Persönlichkeit, das Glück, die Liebe - und manchmal auch das Leben! |
Prison Break - Series 1 - Complete [UK IMPORT] Wade Williams, Dominic Purcell, Robin Tunney, Stacy Keach, Wentworth Miller DVD, 18. September 2006 Verkaufsrang: 36780 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Fast wahre Begebenheiten! 4 von 5 Punkten Die serie zeigt zwar etwas übertrieben wie es im Knast läuft,aber sie bleibt noch im ramen!!Ist aber ansonsten wohl die geilste serie die mommentan am start ist!
Sensationell, eine der spannendsten Serien aller Zeiten!!! 5 von 5 Punkten Als "24-Fan" der ersten Stunde muss ich leider sagen, dass FOX mit Prison Break einen neuen Massstab bei der Spannung gesetzt hat.
Die Serie ist - hierzulande leider versaut durch RTL - an Spannung kaum zu uebertreffen.
Empfehle wirklich, such dieses DVD Set im Original anzuschauen.
Wer einmal anfaengt, moechte die Serie am liebesten am Stueck zu Ende sehen.
Bin schon gespannt auf Series 2 (leider endet Series 1 mit einem schoenen Cliffhanger...)
Extrem spannend 5 von 5 Punkten Ich hatte anfangs etwas Mühe mit der Serie, schien sie mir doch unnötig brutal. Doch nach und nach hat es mich einfach gepackt, die Abfolge wurde immer spannender, und wenn ich es gekonnt hätte, hätte ich wohl während einer ganzen Episode die Luft angehalten, vor allem zum Schluss. Manchmal etwas sehr flüssig, einfach bezüglich wie sich alle Probleme lösen lassen, aber das tut dem Ganzen keinen Abbruch. Politisch spannend und einleuchtend. Kann die 2. Staffel kaum erwarten.
DAS BESTE 5 von 5 Punkten Momentan einfach die beste Serie im TV!Es gibt nichts besseres in Zeiten von dummen Quizshows und idiotischen Soaps gibt diese Serie Spannung,Action und jede Menge Nervenkitzel!Jede Sendung macht süchtig auf die nächste...
TOP SERIE 5 von 5 Punkten unbegreiflich,dass RTL so schlechte Qouten hat... nach Hinter Gittern,endlich wieder ein Knast Lichtblick,Spannung Action,einfach klasse Serie...
Doch wann erscheint diese Serie endlich auf DVD in Germany???
(aber BITTE ,ohne den dämlichen Deutschen HipHop Vorspann!!)
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