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| DVDs: Rod Taylor | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die Zeitmaschine Rod Taylor, Yvette Mimieux, Sebastian Cabot DVD, 22. November 2001 Verkaufsrang: 1198 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nachdem er mit Der jüngste Tag und Kampf der Welten, heute würde man sagen, Blockbuster-Hits an den Kinokassen hatte feiern dürfen, inszenierte der Spezialeffekte-Pionier George Pal 1960 seine inzwischen zum Klassiker avancierte Version von H.G. Wells berühmten Roman Die Zeitmaschine. 1895 hat Wells den Roman veröffentlicht. Etwa in der Zeit um 1960 beginnt Pals Film, in dem Rod Taylor in der Rolle eines jungen, idealistischen Wissenschaftlers zu sehen ist, dem es dank einer von ihm konzipierten Zeitmaschine gelingt, durch die Zeit zu reisen. Während seiner Reisen in die Zukunft erlebt er Krieg und Zerstörung, und fast schon verliert er seinen Glauben an die Zukunft - bis er in einer Zeit jenseits unserer Vorstellungskraft die sanftmütigen Eloys trifft. Doch auch in dieser Zukunft gibt es keinen Frieden. Die Eloys werden von den brutalen Morlocks unterdrückt und, man höre und staune, sogar gegessen! Keine Frage: Der idealistische, junge Brite kann diesem Treiben nicht tatenlos zuschauen! Die Spezialeffekte haben zu Recht 1960 einen Oscar gewonnen, denn noch heute beeindruckt die liebevolle, fantasievolle Gestaltung der Effekte. Das viktorianische Setting des Filmes verarbeitet darüber hinaus die Atmosphäre des Romans beeindruckend. Lediglich das Ende des Filmes kann die Erwartungen nicht ganz einlösen. Die Aufteilung der Welt in die der wunderschönen Eloys (natürlich verliebt sich der junge Held in eine von ihnen, dargestellt von Yvette Mimieux), und die der hässlichen, ein grünes Fell tragenden Morlock-Monster, ist etwas simpel. Außerdem bietet Die Zeitmaschine am Ende fast schon zu viel Action. Doch trotz seiner Schwächen: Das Endergebnis ist ein zeitloser, wunderbarer, auch heute noch faszinierender Film. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)
zeitloser klassiker 5 von 5 Punkten ich kann wohl mit fug und recht behaupten das "die zeitmaschine" auf der liste meiner lieblingsfilme einen der oberen spitzenplätze innehat.
das mag wohl zum einen daran liegen das mich das thema zeitreise schon immer fasziniert hat - wir alle sind gefangene der zeit und wer hat sich wohl noch nicht gewünscht diese unsichtbaren fesseln abzustreifen - und zum anderen daran das dieser zeitlose klassiker der filmgeschichte einfach gigantisch gut gemacht ist.
regisseur george pal ( u. a. produzent des science-fiction klassikers "der jüngste tag" ) hat es verstanden den bereits 1895 entstandenen roman des autors h. g. wells dermaßen überzeugend auf die leinwand zu bringen - auf das sich alle kommenden zeitreisefilme an ihm zu messen haben.
der film wurde 1961 mit dem oskar für die besten visuellen effekte ausgezeichnet und erweckt beim puplikum ein wohlig angenehmes gefühl der erwartungsvollen spannung fernab von blut und action-highlights.
seien es die blumenblüten die sich in windeseile öffnen und schließen - die über das firmament rasende sonne - die wie von zauberhand sich der jeweiligen mode anpassenden schaufensterpuppe oder die frielichen elois und kriegerischen morlocks........der film hat auch nach nunmehr bereits 48 jahren nichts von seiner faszination und von seinem charme eingebüßt.
das elegante design der zeitmaschine selbst - an einen schlitten erinnernd - mit dem hauptdarsteller rod taylor quasi durch die zeit gleitet stellt wohl eines der berühmtesten requisiten der filmgeschichte dar und fand noch in diversen anderen filmen verwendung ( "zurück in die zukunft" , "flucht in`s 23. jahrhundert" ).
......schlicht und einfach ein meisterwerk das in wirklich jede filmsammlung gehört und dessen 2002 entstandenes remake von simon wells ( ein direkter nachfahre des populären autors ) zwar nicht ganz die klasse des originals erreicht aber dennoch ebenfalls als empfehlenswert zu bezeichnen ist.
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Spion in Spitzenhöschen Doris Day, Rod Taylor, Arthur Godfrey DVD, 24. Juni 2005 Verkaufsrang: 3596 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Doris Day gehrte schon acht Jahre lang zu den zehn Spitzenstars an der Kinokasse, als sie den Spion in Spitzenhschen spielte, eine vllig abgedrehte Kombination aus Liebeskomdie und dem damals absolut angesagten Spionagefilm-Genre. Day bernimmt diesmal die Rolle des Mdchens fr alles in einem Top-Secret-Labor der Luftfahrtforschung. Als man sie der Spionage verdchtigt, setzt Jennifer Himmel und Hlle in Bewegung, um sich von dem Verdacht reinzuwaschen. Der durch die Looney Tunes einschlgig vorbelastete Regisseur Frank Tashlin inszeniert das herrliche Durcheinander mit der Sensibilitt des Cartoonisten also mit der angemessenen Holzhammermethode und nimmt alles auf die Schippe, was ihm vor die Kamera kommt von ausgeflippten Tarnverkleidungen bis zum Knopfdruck-Chaos in einer futuristischen Kche.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
"Ganz entzückend. Ich hab's nur noch nicht angeschaut" ... der Fisch am Haken 5 von 5 Punkten "Underwater - undercover - under any circumstances you must see the wildest, funniest new comedy!" [1966]
Inmitten von "Que Sera, Sera" und "Soft as the Starlight" - In einer zauberhaften Mischung aus Romantik, Komödie, Spionagethriller, Action und feinstem Slapstick, Big Boss Bruce im hindernisreichen Schlagabtausch mit Jennifer, einer an Chique, Charme und Emotionen gesegneten Meerjungfrau und Freizeit- und Agentennixe, in einer subversiven und gnadenlos bunten Vollblutkomödie.
Auf der paradiesischen Insel Catalina gedreht, ist dieses herrlich alberne, überdrehte und wilde Knopfdruck- und Situationschaos eine postmodern anmutende, nichts und niemand ernst nehmende Parodie in Form einer sarkastischen und satirischen Anspielung auf den materiellen und menschlichen Automatismus- und Gesellschaftswahn der 60er Jahre, natürlich mit den notwendig merkwürdigen, den Zuschauer über alle Maßen erheiternden MAL-Functions und Eigenleben. In jeder Phase voller Gags und Einfälle verleihen die liebens- und sehenswerten Haupt- und Nebendarsteller bei schrillen Kulissen und Kostümen jeder Art von Situationen und Momenten das Prädikat einer schenkelklopfenden Absurdität.
... "und morgen suchen wir die Möbel aus"
... "Wie bitte? " ... "Ja, Sie haben Recht, der Spaß hat noch gar nicht richtig begonnen!"
Anm.:
Dieser Film ist einer der letzten Filme in der langen und erfolgreichen Karriere von Doris Day, die sich nach dem Tod ihres Mannes 1968 im Alter von 44 Jahren vollständig aus dem Filmgeschäft zurückzog.
Zur DVD:
Eine technisch soweit akzeptable Einspielung, auch wenn Farbe, Ton und Schärfe etwas mehr Liebe am Detail verdient hätten.
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Die Vögel Rod Taylor, Tippi Hedren, Jessica Tandy DVD, 9. November 2006 Verkaufsrang: 6469 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als die schöne, verwöhnte Melanie Daniels Tippi Hedren dem begehrten Junggesellen Mitch Brenner Rod Taylor in die Kleinstadt Bodega Bay folgt, wird sie unerklärlicherweise von einer Möwe angegriffen. Doch dieser Akt der Aggression bleibt leider kein Einzelfall bald schon suchen tausende von Vögeln die Stadt heim und greifen jeden an, der sich ins Freie wagt. Mitch und Melanie müssen gegen die tödliche Macht einer unkontrollierbaren Naturgewalt, für die es scheinbar keine Erklärung gibt, um ihr Leben kämpfen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Why do birds suddenly appear, every time you are near? (Tippi) 5 von 5 Punkten We may never know the answer to this question. But this movie is unquestionably a classic.
Like it or not (it is impossible to not like it), this is a standard by which other movies are judged. The script, actors (some of whom are Rod Taylor and Suzanne Pleshette), and execution are always being compared to earlier and later movies.
The story adapted from Daphne du Maurier, does seem to be a little mysterious as to why the birds suddenly appear and as to the ending if that is what it is; however the build up and execution of the conflict with birds, and between women is defiantly worth watching.
A small down is devastated when a bunch of birds terrorize the inhabitants in what seems to be an all out war. The graphics leave a little to be desired but you will be so absorbed that you do not care.
If you have the DVD watch the movie before the goodies (extras.)
Feel the build up and duck at the appropriate time. After all this is an Alfred Hitchcock movie. Also see if you spot his cameo appearance.
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Die Zeitmaschine & The Time Machine (2 DVDs im Steelcase) Rod Taylor, Guy Pearce DVD, 30. März 2007 Verkaufsrang: 22465 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Die Zeitmaschine(1960)/ Time Machine (2002) (2 DVD, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 30.03.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
2 Topp Filme zum selben Stoff! Die Neuverfilmung ist besser als viele behaupten! 5 von 5 Punkten Dieses Set enthält zwei großartige Verfilmungen des gleichen Stoffes.
Die alte Verfilmung glänzt durch sehr gute Dialoge und die neue mit tollen Spezialeffekten, wobei die neue Verfilmung kurz vor dem Höhepunkt zwischen George und dem Jeremy Irons - Morlock auch eine sehr gute, hintergründige Dialogszene bietet. Natürlich hat der alte Film auch gute Effekte. Die waren in ihrer Zeit sogar für einen Oscar nominiert. Heute wirken aber einige Effekte sehr überholt. Dies tut aber dem Filmvergnügen kein Abbruch, da die Story damals sehr mitreißend verfilmt wurde!
Was bei beiden Filmen gleichermaßen gut ist, ist die Filmmusik! Zum alten Film schrieb Russel Garcia einen dramatischen Score mit 2 wunderaren Hauptthemen! Zum neuen Film schrieb Klaus Badlet (Fluch der Karibik 1) einen sensationell guten Score (Badlets bisher beste Leistung!!!), der sogar etnische Elemente einarbeitete. Badlets Score ist großes KIno für die Ohren. Wer den Film nicht mag, wird vielleicht trotzdem die Musik lieben. Dieser sei allen Filmmusikbegeisterten ans Herz gelegt!
Jeder Film funktioniert auf seine Weise gut. Verglichen mit dem Roman, ist der alte Film eindeutig werkgetreuer als der neue Film. Manche Passagen des alten Films sind sogar sehr eng ans Buch angelehnt. Der neue Film, von einem Nachfahren (Enkel) des originalen Buchautors gemacht (!!!), versucht den Stoff anders darzustellen. Die Neuverfilmung bietet ein Überzeugendes Motiv für die Zeitreise: Der tragische Tod seiner Frau. In derHoffnung seine Geliebte zu retten baut George die Zeitmschine. Bei jedem Versuch seine Frau zu retten, stirbt sie auf eine andere Weise (Ihr Tod scheint vorbestimmt zu sein). Als George dies erkennt, flieht er in die Zukunft um nach Antworten zu suchen....
FAZIT: Es sind zwei großartige Filme, jeder auf seine Weise! Wer Werktreue und gute Dialoge schätzt, wird den alten Film bevorzugen. Wer eine tolle Optik, große Effekte, Abenteuer-Flair, Bereitschaft zeigt,sich für die freie Neuinterpretation des Buches zu öffnen, und perfekte Filmmusik liebt, wird auch die m.E. ebenfalls sehr gelungene Neuverfilmung schätzen lernen! KAUFEN!!!
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Dreckiges Gold John Wayne, Ann-Margret, Rod Taylor DVD, 22. Juli 2005 Verkaufsrang: 23897 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Student focused introduction to the Haskell programming language.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
nicht schlecht john wayne! 5 von 5 Punkten the duke wie immer herr der lage, oder doch nicht der schluß des films überrascht. staubig dreckig gute landschaftsbilder, richtig guter wayne western empfehlendswert!
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Die Vögel Rod Taylor, Tippi Hedren, Jessica Tandy DVD, 5. August 2004 Verkaufsrang: 21135 Während eines Urlaubs in Nordkalifornien fiel Alfred Hitchcock eine Geschichte in einer Tageszeitung in Santa Cruz auf, die über eine Invasion von Seevögeln berichtete, die an der Küste gelegene Häuser angegriffen hatten. Durch dieses Erlebnis und die Erinnerung an eine Kurzgeschichte von Daphne du Maurier beflügelt, kreierte der Meister der Spannung einen seiner seltsamsten und erschreckendsten Filme. Die Vögel folgt einer schicken Blondine, Melanie Daniels (Tippi Hedren), als sie zu der Küstenstadt Bodega Bay unterwegs ist, wo sie sich mit einem Rechtsanwalt (Rod Taylor), den sie erst kurz zuvor in San Francisco kennen gelernt hat, treffen will. Nach kurzer Zeit wird die Stadt von gewalttätigen Vögeln heimgesucht, und Hitchcocks Begabung, Action zu inszenieren, tritt deutlich hervor. Über die begnadeten Effekte hinaus ist Die Vögel aber auch eines von Hitchcocks kompliziertesten psychologischen Szenarien, eine dichte Studie über Gewalt, Einsamkeit und Sorglosigkeit. Was wirklich unter die Haut geht, sind nicht die Angriffe der Vögel, sondern die unheimliche Stille dazwischen. Hitchcock wählte ein unbekanntes Model, Tippi Hedren (die Mutter von Melanie Griffith), als seine neue kühle, blonde Hauptdarstellerin, eine Erfahrung, die für Hedren nicht immer einfach war. Dennoch spielte sie auch die Hauptrolle in Hitchcocks darauffolgendem vielfach unterschätzten Film Marnie. Obwohl die Kritiker Die Vögel 1963 kaum beachteten, wurde der Film zum Klassiker und - trotz der Sci-Fi-Elemente - zu einem der ernsthaftesten Filme Hitchcocks. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
KLASSE! 5 von 5 Punkten In dem Film "Die Vögel" verwandeln sich die harmlosen und scheuen Vögel in kürzester Zeit zu angriffslustigen, gehässigen und erbarmungslosen Bestien, die auf alles einhacken, was sich bewegt. Sie reißen vor dem Menschen nicht mehr aus, sondern greifen ihn bewusst an. Der Film zeigt die Rache der Natur am Menschen und weist eine düstere Schreckensvision auf. Spielt die Natur verrückt, ist ihr der Mensch hilflos ausgeliefert. Geräuschlos, wie von Geisterhand, verteilen sich die hinterlistigen Bestien vor ihren Angriffen unbemerkt in der ganzen Stadt. Soeben sind es nur zwei Vögel, im nächsten Augenblick sind es bereits tausend, die auf den Dächern, Bäumen und Straßen sitzen. Die Massen von tiefschwarzen Krähen, Raben und Dohlen strahlen etwas melancholisches, todbringendes aus. Von überall ertönt ein Kreischen, das einem durch Mark und Bein fährt und für eine unheimliche Stimmung sorgt. Die Menschen in Bodega Bay fühlen sich beim Anblick der vielen Vögel bedroht und eingeengt, weil die Bestien so intelligent, überlegen und hinterlistig erscheinen. Sie spüren, wie die Vögel immer mehr und mehr ihr Leben einschränken und bestimmen. Die Leute müssen unbemerkt an den Tieren vorbeilaufen, weil schon die kleinste Bewegung oder das minimalste Geräusch einen grausamen Angriff zur Folge haben könnte. Doch vor lauter Panik rennen sie los. Plötzlich greifen die Vögel von oben, aus allen Richtungen und in riesigen Scharen an. Sie kommen mit fürchterlichen Flügelschlägen und einem lauten Kreischen auf ihre Opfer zu, hacken von allen Seiten auf die Menschen ein und hören nicht mehr auf zu kreischen, zu flattern und zu picken. Der Kampf gegen die Bestien ist eine höllische Qual. Die Menschen sind in Panik, in Todesangst und schreien verzweifelt. Sie versuchen sich mit Händen und Füßen aus dem mörderischen Getöse zu befreien, doch sie sind den Bestien hilflos ausgeliefert. Die Vögel hacken immer und immer wieder hartnäckig auf die Leute ein, bis sie bewusstlos oder sogar tot zu Boden fallen. Übrig bleiben grauenvoll verstümmelte, blutüberströmte Leichen. Die Vögel werden von Tag zu Tag gefährlicher, morden immer brutaler und lauern förmlich darauf, dass sich die Menschen bewegen, um sie zu attackieren. Das Böse ist überall Das Leben wird in Bodega Bay zu einem einzigen Alptraum. Die Leute müssen die Fenster, Türen und die winzigsten Ritze vernageln, um sich vor den Bestien zu schützen. Sie werden drastisch in ihrem Leben und Handeln eingeschränkt, dürfen sich fast nicht mehr bewegen, um überhaupt überleben zu können. Die Bewohner werden in dem von der Umwelt abgeschnittenen Städtchen zu Gefangenen der Bestien, zu Opfern des Terrors. Die Vögel übernehmen die Macht, der Mensch muss sich ihnen unterordnen. Das ursprünglich idyllische, reizende, lichtüberflutete Bodega Bay verändert sich zu einem geflügelten Inferno voller Dunkelheit, Erschütterung und Grauen. Der Zuschauer ist vertieft und gefangen an einem Ort des Schreckens. Er wird von der bedrückenden Atmosphäre, der nervenzerreißenden Spannung, den spektakulären Angriffsszenen und den unvergesslichen Schockeffekten so erschüttert, dass er sich selbst bedroht fühlt und vor Angst erstarrt. Er zuckt schon zusammen, wenn die Vögel auch nur einen Flügel bewegen.
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Spion in Spitzenhöschen - SZ Cinemathek Screwball Comedy Doris Day, Rod Taylor, Arthur Godfrey DVD, 11. August 2007 Verkaufsrang: 36304 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 13 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Unerwartete Rolle, aber doch typisch Doris Day!!! 4 von 5 Punkten In diesem Film sieht man Doris Day in einer völlig neuen Rolle. Sie zeigt sich sehr emanzipiert und wird durch ihren ungewöhnlichen Lebensstil, natürlich auch unter Mitwirkung eines Mannes, für eine eiskalte Spionin gehalten. Dieses Missverständnis ist sie aber auch nicht so schnell bereit aufzuklären...
Die typische witzige Art, ihre unverwechselbare Mimik und leicht tollpatschigen Angewohnheiten trifft man allerdings und gott sei dank auch in " Spion in Spitzenhöschen" an. Für Fans und Neueinsteiger ein Muss. Auf Cary Grant oder Rock Hudson muss man aber leider verzichten.
"Ganz entzückend. Ich hab's nur noch nicht angeschaut" ... der Fisch am Haken 5 von 5 Punkten "Underwater - undercover - under any circumstances you must see the wildest, funniest new comedy!" [1966]
Inmitten von "Que Sera, Sera" und "Soft as the Starlight" - In einer zauberhaften Mischung aus Romantik, Komödie, Spionagethriller, Action und feinstem Slapstick, Big Boss Bruce im hindernisreichen Schlagabtausch mit Jennifer, einer an Chique, Charme und Emotionen gesegneten Meerjungfrau und Freizeit- und Agentennixe, in einer subversiven und gnadenlos bunten Vollblutkomödie.
Auf der paradiesischen Insel Catalina gedreht, ist dieses herrlich alberne, überdrehte und wilde Knopfdruck- und Situationschaos eine postmodern anmutende, nichts und niemand ernst nehmende Parodie in Form einer sarkastischen und satirischen Anspielung auf den materiellen und menschlichen Automatismus- und Gesellschaftswahn der 60er Jahre, natürlich mit den notwendig merkwürdigen, den Zuschauer über alle Maßen erheiternden MAL-Functions und Eigenleben. In jeder Phase voller Gags und Einfälle verleihen die liebens- und sehenswerten Haupt- und Nebendarsteller bei schrillen Kulissen und Kostümen jeder Art von Situationen und Momenten das Prädikat einer schenkelklopfenden Absurdität.
... "und morgen suchen wir die Möbel aus"
... "Wie bitte? " ... "Ja, Sie haben Recht, der Spaß hat noch gar nicht richtig begonnen!"
Anm.:
Dieser Film ist einer der letzten Filme in der langen und erfolgreichen Karriere von Doris Day, die sich nach dem Tod ihres Mannes 1968 im Alter von 44 Jahren vollständig aus dem Filmgeschäft zurückzog.
Zur DVD:
Eine technisch soweit akzeptable Einspielung, auch wenn Farbe, Ton und Schärfe etwas mehr Liebe am Detail verdient hätten.
"Ganz entzückend. Ich hab's nur noch nicht angeschaut" ... der Fisch am Haken 5 von 5 Punkten "Underwater - undercover - under any circumstances you must see the wildest, funniest new comedy!" [1966]
Inmitten von "Que Sera, Sera" und "Soft as the Starlight" - In einer zauberhaften Mischung aus Romantik, Komödie, Spionagethriller, Action und feinstem Slapstick, Big Boss Bruce im hindernisreichen Schlagabtausch mit Jennifer, einer an Chique, Charme und Emotionen gesegneten Meerjungfrau und Freizeit- und Agentennixe, in einer subversiven und gnadenlos bunten Vollblutkomödie.
Auf der paradiesischen Insel Catalina gedreht, ist dieses herrlich alberne, überdrehte und wilde Knopfdruck- und Situationschaos eine postmodern anmutende, nichts und niemand ernst nehmende Parodie in Form einer sarkastischen und satirischen Anspielung auf den materiellen und menschlichen Automatismus- und Gesellschaftswahn der 60er Jahre, natürlich mit den notwendig merkwürdigen, den Zuschauer über alle Maßen erheiternden MAL-Functions und Eigenleben. In jeder Phase voller Gags und Einfälle verleihen die liebens- und sehenswerten Haupt- und Nebendarsteller bei schrillen Kulissen und Kostümen jeder Art von Situationen und Momenten das Prädikat einer schenkelklopfenden Absurdität.
... "und morgen suchen wir die Möbel aus"
... "Wie bitte? " ... "Ja, Sie haben Recht, der Spaß hat noch gar nicht richtig begonnen!"
Anm.:
Dieser Film ist einer der letzten Filme in der langen und erfolgreichen Karriere von Doris Day, die sich nach dem Tod ihres Mannes 1968 im Alter von 44 Jahren vollständig aus dem Filmgeschäft zurückzog.
Zur DVD:
Eine technisch soweit akzeptable Einspielung, auch wenn Farbe, Ton und Schärfe etwas mehr Liebe am Detail verdient hätten.
"Lachen, lachen, lachen" 5 von 5 Punkten Ein netter Film um den Alltag zu vergessen, einfach mal abzuschalten und hemmungslos zu lachen. Von Anfang an wird das Zwerchfell in Bewegung gebracht, einfach nur komisch und zwar auf eine schöne Art und Weise, nicht auf Kosten anderer Menschen. Es ist eine Form von Humor, die man in neueren Filmen eher selten vorfindet. Nebenbei gibt es eine Lovestory -Witwe verliebt sich in Firmenchef- die einfach nur schön anzusehen ist und dem ganzen Film eine gewisse Tiefe verleiht. Absolut sehenswert!
Durchgedrehte 60er-Komödie mit Doris Day in Hochform 5 von 5 Punkten Ein Spion in Spitzenhöschen taucht zwar im ganzen Film nicht auf (das ist vielleicht auch gut so), aber trotzdem handelt es sich hier um einen herrlich albernen, überdrehten und temporeichen Komödien-Klassiker mit der unvergleichlichen Doris Day in der Spätphase ihrer beeindruckenden Karriere.
Regisseur Frank Tashlin, Spezialist für abgedrehte Slapstick-Komödien mit Hang zu satirischen Spitzen, nutzt die 60er Agentenfilm-Welle (ausgelöst durch die James Bond-Reihe) für die verrückte Geschichte einer NASA-Angestellten (Doris Day), deren Vorgesetzter/Physiker (Rod Taylor) das Projekt "Venus" ins Leben ruft - ein absurder Plan, durch den sich Day in ihn verlieben soll. Da die arme Doris Day aber dreimal täglich ihren Hund Vladimir anruft und auch sonst allerhand Skurrilitäten aufweist, gerät sie ins Visier der Sicherheitsabteilung und wird bald für eine russische Agentin gehalten. Als sie das mitbekommt, geht sie auf das Spiel ein und bringt alles durcheinander...
SPION IN SPITZENHÖSCHEN ist vielleicht nicht Doris Days bester Film, aber zweifellos einer ihrer komischsten. Vom ersten Moment an nimmt die Agenten-Farce Fahrt auf und läuft auf Hochtouren bis zum Schluss. Kein Gag wird ausgelassen, es wimmelt nur so von Einfällen und Slapstick-Momenten - sogar vor der berühmten Sahnetorte (hier eine Bananen-Sahnetorte, die gleich mehrfach Verwendung findet) macht der Film nicht Halt. Doch SPION IN SPITZENHÖSCHEN kann auch mehr. Regisseur Tashlin baut überall sarkastische Anspielungen auf den Technik-Wahn und den American Way of Life ein. Praktisch alle elektronischen Gegenstände entwickeln ein merkwürdiges Eigenleben und wenden sich gegen ihren Benutzer. So lebt Rod Taylor in einer vollautomatisierten Küche inklusive Putz-Roboter, der plötzlich über Doris Day herfällt und mit seinem Sauger ihre Hose hochkriecht. Ein ferngesteuertes Rennboot dreht mit Day an Bord durch, und ein Partyhäppchen mit eingebautem Mini-Sender krabbelt verzweifelt auf dem Tablett herum, bis es von seinem Benutzer (Dom DeLuise) aufgegessen wird. Die wenigen ruhigen Momente des Films sind nicht weniger absurd.
Doris Day führt das illustre Ensemble von Komikern beherzt an. Herrlich zu sehen, dass die 42jährige Day vor keinem Spaß zurückschreckt und hier einmal nicht die typische Sauberfrau spielt. In einer Alptraum-Sequenz von Rod Taylor darf sie sogar als verführerische Mata Hari auftauchen und erschossen werden. Und singen darf sie natürlich auch - den Titelsong "The Glass Bottom Boat", eine parodierte Version ihres Klassikers "Que Sera, Sera" und - im einzig romantischen und ernsten Moment des Films - "Soft as the Starlight". Hier merkt die verwitwete Day, dass sie sich in Taylor verliebt hat. Allein löscht sie die Kerzen auf der Terrasse und zieht am Ende ihren Ehering vom Finger. Und man stellt überrascht fest, dass der Film trotz allen Unsinns emotional berührt. Grandiose Leistung von Doris Day und Frank Tashlin. Die beiden machten ein Jahr später CAPRICE, eine noch deutlichere Parodie auf die James Bond-Reihe (apropos - wo bleibt bitte die DVD???).
Eine kleine Anmerkung: etwas gewöhnungsbedürftig ist hier Doris Days Synchronsprecherin Ilse Kiewiet anstelle der "gewohnten" Edith Schneider. Ich plädiere ohnehin für die O-Fassung, denn nicht nur ist Doris Days Originalstimme seidig-sanft, einige der bösen und anarchischen Gags gehen in der Übersetzung leider verloren.
Fazit: SPION IN SPITZENHÖSCHEN ist ein Film, der nichts und niemanden ernst nimmt, er bietet knapp zwei Stunden Lachsalven, schrille 60er-Ausstattung/Mode sowie liebenswerte Darsteller bis in die Nebenrollen. That's Entertainment!
Die DVD von Warner bietet neben dem Film in guter Bildqualität (besser als sämtliche TV-Ausstrahlungen) ein paar kleinere Extras:
- den Trailer
- einen 10minütigen Cartoon "The Dot and the Line"
- den Doku-Kurzfilm EVERY GIRL'S DREAM (kurze Reportage über den Besuch einer jungen Dame im Filmstudio, wo u.a. gerade Doris Day die Kostüm-Tests für SPION IN SPITZENHÖSCHEN absolviert (ca. 8 Minuten)
- zwei kleine Featurettes: DIE NASA (Doris Day zeigt Outtakes und erklärt Hintergründe zur NASA) und CATALINA ISLAND (Doris Day an den Originalschauplätzen des Films inkl. Ausschnitten und Naturaufnahmen).
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Nobody Runs Forever Daliah Lavi, Christopher Plummer, Lilli Palmer, Rod Taylor, Franchot Tone DVD, 6. Dezember 2007 Verkaufsrang: 41636 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Solider Thriller 3 von 5 Punkten Der Film kann mit einem recht beeindruckendem Starensemble aufwarten. Zusätzlich zu den oben genannten Schauspielern Daliah Lavi und Christopher Plummer kann man noch Rod Taylor (Zeitmaschine, Spion in Spitzenhöschen) und Lilly Palmer bewundern. Im Grunde laufen zwei Handlungsstränge parallel ab: Rod Taylor findet heraus, was es mit dem Tod von Plummers erster Ehefrau auf sich hat und vereitelt so ganz nebenbei ein Attentat auf die Queen. Wobei Taylors Charakter nach und nach eher zufällig in die ganzen Geschehnisse hineingezogen wird. Der Film ist ein durchschnittlicher 60er Thriller, nicht schlecht, aber auch nicht herausragend. Es gibt viele, deutlich bessere Thriller aus den 60ern. Dennoch ist der Film gut genug, dass man in sich wenigstens einmal ansehen kann, ohne dies als Zeitverschwendung zu empfinden. |
Die Vögel - Attack from Above (Limited Edition, Metalpak) Sean Patrick Flanery, Kristin Booth, Rod Taylor DVD, 29. Februar 2008 Verkaufsrang: 44388 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SLD Die Vögel - Attack From Above Limited Edition, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 29.02.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Gelungene Hommage 4 von 5 Punkten Diese Hommage an den Hitchcock Klassiker "Die Vögel" kann man als durchaus sehr gelungen bezeichnen. Von Beginn an ist der Film sehr spannend und der Spannungsbogen kann sich den gesamten Film über konstant sehr hochhalten. Es gibt überhaupt keine Längen, dem Zuschauer bleibt keine Zeit, mal etwas Luft zu holen, da ständig etwas passiert.
Von Beginn an sind hier die Vögel auf Angriff gepolt, das macht den Film so interessant. Die Story wird flüssig erzählt und atmosphärisch kann der Film vollends überzeugen. Die Atmosphäre ist sehr dicht und durch die ständigen Attacken der Vögel schwingt den ganzen Film über eine unglaublich starke Bedrohlichkeit mit.
Die Darsteller sind zwar eher unbekannt, machen aber alle ihre Sache durchaus überzeugend und spielen sehr gut. In einer Nebenrolle als Arzt ist hier auch Rod Taylor zu sehen, der in Hitchcock's Klassiker ja die männliche Hauptrolle gespielt hat. Ich persönlich finde das eine sehr nette Idee.
Lange Zeit bleibt man im unklaren darüber, warum sich die Vögel so agressiv verhalten, aber am Ende wird alles lückenlos aufgeklärt und es bleiben keinerlei Fragen offen. Und dann ist da noch die Schlußszene, die doch ziemlich makaber ist, aber wie ich finde, sehr gut in das Gesamtbild dieses wirklich guten Films passt.
Abschließend kann man sagen, das jeder Tierhorror Fan von diesem Film wohl sehr angetan sein wird, selbst mir, der ich nicht gerade der größte Fan dieser Filme bin, hat dieser tolle Film wirklich gut gefallen. Er bietet absolut kurzweilige und vor allem ganzzeitig sehr spannende Unterhaltung. Ohne Bedenken kann man für diesen Film eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen.
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Time Machine [UK IMPORT] Rod Taylor, Alan Young, Yvette Mimieux, Sebastian Cabot, Tom Helmore Videokassette, 17. Juni 1996 Verkaufsrang: 19351 Nachdem er mit Der jüngste Tag und Kampf der Welten, heute würde man sagen, Blockbuster-Hits an den Kinokassen hatte feiern dürfen, inszenierte der Spezialeffekte-Pionier George Pal 1960 seine inzwischen zum Klassiker avancierte Version von H.G. Wells berühmten Roman Die Zeitmaschine. 1895 hat Wells den Roman veröffentlicht. Etwa in der Zeit um 1960 beginnt Pals Film, in dem Rod Taylor in der Rolle eines jungen, idealistischen Wissenschaftlers zu sehen ist, dem es dank einer von ihm konzipierten Zeitmaschine gelingt, durch die Zeit zu reisen. Während seiner Reisen in die Zukunft erlebt er Krieg und Zerstörung, und fast schon verliert er seinen Glauben an die Zukunft - bis er in einer Zeit jenseits unserer Vorstellungskraft die sanftmütigen Eloys trifft. Doch auch in dieser Zukunft gibt es keinen Frieden. Die Eloys werden von den brutalen Morlocks unterdrückt und, man höre und staune, sogar gegessen! Keine Frage: Der idealistische, junge Brite kann diesem Treiben nicht tatenlos zuschauen! Die Spezialeffekte haben zu Recht 1960 einen Oscar gewonnen, denn noch heute beeindruckt die liebevolle, fantasievolle Gestaltung der Effekte. Das viktorianische Setting des Filmes verarbeitet darüber hinaus die Atmosphäre des Romans beeindruckend. Lediglich das Ende des Filmes kann die Erwartungen nicht ganz einlösen. Die Aufteilung der Welt in die der wunderschönen Eloys (natürlich verliebt sich der junge Held in eine von ihnen, dargestellt von Yvette Mimieux), und die der hässlichen, ein grünes Fell tragenden Morlock-Monster, ist etwas simpel. Außerdem bietet Die Zeitmaschine am Ende fast schon zu viel Action. Doch trotz seiner Schwächen: Das Endergebnis ist ein zeitloser, wunderbarer, auch heute noch faszinierender Film. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)
zeitloser klassiker 5 von 5 Punkten ich kann wohl mit fug und recht behaupten das "die zeitmaschine" auf der liste meiner lieblingsfilme einen der oberen spitzenplätze innehat.
das mag wohl zum einen daran liegen das mich das thema zeitreise schon immer fasziniert hat - wir alle sind gefangene der zeit und wer hat sich wohl noch nicht gewünscht diese unsichtbaren fesseln abzustreifen - und zum anderen daran das dieser zeitlose klassiker der filmgeschichte einfach gigantisch gut gemacht ist.
regisseur george pal ( u. a. produzent des science-fiction klassikers "der jüngste tag" ) hat es verstanden den bereits 1895 entstandenen roman des autors h. g. wells dermaßen überzeugend auf die leinwand zu bringen - auf das sich alle kommenden zeitreisefilme an ihm zu messen haben.
der film wurde 1961 mit dem oskar für die besten visuellen effekte ausgezeichnet und erweckt beim puplikum ein wohlig angenehmes gefühl der erwartungsvollen spannung fernab von blut und action-highlights.
seien es die blumenblüten die sich in windeseile öffnen und schließen - die über das firmament rasende sonne - die wie von zauberhand sich der jeweiligen mode anpassenden schaufensterpuppe oder die frielichen elois und kriegerischen morlocks........der film hat auch nach nunmehr bereits 48 jahren nichts von seiner faszination und von seinem charme eingebüßt.
das elegante design der zeitmaschine selbst - an einen schlitten erinnernd - mit dem hauptdarsteller rod taylor quasi durch die zeit gleitet stellt wohl eines der berühmtesten requisiten der filmgeschichte dar und fand noch in diversen anderen filmen verwendung ( "zurück in die zukunft" , "flucht in`s 23. jahrhundert" ).
......schlicht und einfach ein meisterwerk das in wirklich jede filmsammlung gehört und dessen 2002 entstandenes remake von simon wells ( ein direkter nachfahre des populären autors ) zwar nicht ganz die klasse des originals erreicht aber dennoch ebenfalls als empfehlenswert zu bezeichnen ist.
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Vertical Limit Chris O'Donnell, Robin Tunney, Stuart Wilson (II), Augie Davis, Temuera Morrison Videokassette, 15. Oktober 2002 Verkaufsrang: 22268 Endlich mal ein Film für all die Liebhaber des Bergsteigens, die Jon Krakauers In eisige Höhen und ähnliche Bücher (wie auch den IMAX-Film "Everest") verschlungen haben. Vertical Limit versucht das Mensch-gegen-Berg-Abenteuer in ein fesselndes - wenn auch fiktives - Drama umzusetzen. Wenn die Kletter-Action auch ganz schön atemberaubend ist, beim Schreiben des Drehbuchs ist die Klischee-Maschine wohl auf vollen Touren gelaufen. Zwei Geschwister (Chris O'Donnell und Robin Tunney) bekommen bei einem Kletterunfall einen psychischen Knacks, als ihr Vater sie rettet und dabei ums Leben kommt. Sie wird eine berühmte Bergsteigerin; er dagegen klettert nie wieder und wird Fotograf für National Geographic. Sie erklärt sich bereit, einen zwielichtigen Milliardär (Bill Paxton) bei einer Besteigung der eisigen Wand des K2, des zweithöchsten Bergs der Welt, zu begleiten - er war "zufällig in der Nähe", als sie den Aufstieg starten wollte. Nach dem unvermeidlichen Streit macht sie sich auf den Weg, doch eine plötzliche Lawine schließt sie und den Milliardär in einer Art unterirdischer Höhle ein und schlechte Wetterverhältnisse lassen eine waghalsige Rettung nicht zu. Nun liegt es an ihrem entschlossenen Bruder sie wieder zurückzuholen - zusammen mit einer bunt zusammengewürfelten Rettungsmannschaft, zu der auch eine unerfahrene Frankokanadierin, zwei australische Klugschwätzer und ein weiser und reizbarer Alter (Scott Glenn) gehören, der ein paar alte Rechnungen zu begleichen hat. Es ist nicht schwer, ab hier den Rest der Handlung zu erraten (obwohl Sie bestimmt nicht mit dem fehlerhaften Nitroglyzerin gerechnet haben, oder?). Aber bei Vertical Limit geht es weniger um die abgedroschene Handlung als darum, die Charaktere in zunehmend gefährlichere Situationen zu bringen und sie über diversen schwindelerregenden Berghängen baumeln zu lassen. Für Regisseur Martin Campbell (Goldeneye) spricht immerhin, dass die beeindruckende Action den Film an den an Absurdität grenzenden Wendungen vorbei manövriert. O'Donnell wirft zwar seine Mähne gefällig zur Seite, aber es ist dennoch entmutigend zu sehen, wie dieser einst so viel versprechende Schauspieler auf das Niveau des attraktiven Ersatzdarstellers abgestiegen ist. Nur Glenn gelingt es, die Vorhersehbarkeit seiner Figur zu überwinden. Bergsteiger-Freaks werden den weltberühmten Kletterer Ed Viesturs in einer Gastrolle erkennen, der als Schauspieler beweist, dass er - nun ja - zumindest ein sehr guter Bergsteiger ist. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
Bildqualität top 5 von 5 Punkten Ich will nicht auf die Story eingehen - es ist schließlich ein Film. Sie Bildqualität dieser Blu-Ray ist m.E. besser als alles, was ich bisher gesehen habe. Selbst die Planet Erde Scheiben kommen da insgesamt nicht mit. Hier ist DURCHGÄNGIG höchstes Niveau zu sehen. Wer also nichts gegen die bekannte Story einzuwenden hat, muß diesen Film sehen.
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The Time Machine [UK IMPORT] Rod Taylor, Yvette Mimieux, Sebastian Cabot, Alan Young DVD, 12. August 2002 Verkaufsrang: 99581 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Nachdem er mit Der jüngste Tag und Kampf der Welten, heute würde man sagen, Blockbuster-Hits an den Kinokassen hatte feiern dürfen, inszenierte der Spezialeffekte-Pionier George Pal 1960 seine inzwischen zum Klassiker avancierte Version von H.G. Wells berühmten Roman Die Zeitmaschine. 1895 hat Wells den Roman veröffentlicht. Etwa in der Zeit um 1960 beginnt Pals Film, in dem Rod Taylor in der Rolle eines jungen, idealistischen Wissenschaftlers zu sehen ist, dem es dank einer von ihm konzipierten Zeitmaschine gelingt, durch die Zeit zu reisen. Während seiner Reisen in die Zukunft erlebt er Krieg und Zerstörung, und fast schon verliert er seinen Glauben an die Zukunft - bis er in einer Zeit jenseits unserer Vorstellungskraft die sanftmütigen Eloys trifft. Doch auch in dieser Zukunft gibt es keinen Frieden. Die Eloys werden von den brutalen Morlocks unterdrückt und, man höre und staune, sogar gegessen! Keine Frage: Der idealistische, junge Brite kann diesem Treiben nicht tatenlos zuschauen! Die Spezialeffekte haben zu Recht 1960 einen Oscar gewonnen, denn noch heute beeindruckt die liebevolle, fantasievolle Gestaltung der Effekte. Das viktorianische Setting des Filmes verarbeitet darüber hinaus die Atmosphäre des Romans beeindruckend. Lediglich das Ende des Filmes kann die Erwartungen nicht ganz einlösen. Die Aufteilung der Welt in die der wunderschönen Eloys (natürlich verliebt sich der junge Held in eine von ihnen, dargestellt von Yvette Mimieux), und die der hässlichen, ein grünes Fell tragenden Morlock-Monster, ist etwas simpel. Außerdem bietet Die Zeitmaschine am Ende fast schon zu viel Action. Doch trotz seiner Schwächen: Das Endergebnis ist ein zeitloser, wunderbarer, auch heute noch faszinierender Film. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)
zeitloser klassiker 5 von 5 Punkten ich kann wohl mit fug und recht behaupten das "die zeitmaschine" auf der liste meiner lieblingsfilme einen der oberen spitzenplätze innehat.
das mag wohl zum einen daran liegen das mich das thema zeitreise schon immer fasziniert hat - wir alle sind gefangene der zeit und wer hat sich wohl noch nicht gewünscht diese unsichtbaren fesseln abzustreifen - und zum anderen daran das dieser zeitlose klassiker der filmgeschichte einfach gigantisch gut gemacht ist.
regisseur george pal ( u. a. produzent des science-fiction klassikers "der jüngste tag" ) hat es verstanden den bereits 1895 entstandenen roman des autors h. g. wells dermaßen überzeugend auf die leinwand zu bringen - auf das sich alle kommenden zeitreisefilme an ihm zu messen haben.
der film wurde 1961 mit dem oskar für die besten visuellen effekte ausgezeichnet und erweckt beim puplikum ein wohlig angenehmes gefühl der erwartungsvollen spannung fernab von blut und action-highlights.
seien es die blumenblüten die sich in windeseile öffnen und schließen - die über das firmament rasende sonne - die wie von zauberhand sich der jeweiligen mode anpassenden schaufensterpuppe oder die frielichen elois und kriegerischen morlocks........der film hat auch nach nunmehr bereits 48 jahren nichts von seiner faszination und von seinem charme eingebüßt.
das elegante design der zeitmaschine selbst - an einen schlitten erinnernd - mit dem hauptdarsteller rod taylor quasi durch die zeit gleitet stellt wohl eines der berühmtesten requisiten der filmgeschichte dar und fand noch in diversen anderen filmen verwendung ( "zurück in die zukunft" , "flucht in`s 23. jahrhundert" ).
......schlicht und einfach ein meisterwerk das in wirklich jede filmsammlung gehört und dessen 2002 entstandenes remake von simon wells ( ein direkter nachfahre des populären autors ) zwar nicht ganz die klasse des originals erreicht aber dennoch ebenfalls als empfehlenswert zu bezeichnen ist.
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Danielle Steel's Palomino [UK IMPORT] Lindsay Frost, Lee Horsley, Eva Marie Saint, Rod Taylor, Beau Gravitte DVD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 70965
| Danielle Steel's Daddy / Palomino [UK IMPORT] Patrick Duffy, Lynda Carter, Kate Mulgrew, Lindsay Frost, Lee Horsley Videokassette, 31. Juli 1995 Verkaufsrang: 42935
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La Machine à explorer le temps (1960) [FR IMPORT] Rod Taylor DVD, 9. Oktober 2002
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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