DVDs: Sharon Tate

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Tanz der Vampire - Jack MacGowranTanz der Vampire
Jack MacGowran, Sharon Tate

DVD, 4. März 2005
     Verkaufsrang: 924      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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In diesem Monsterspektakel aus dem Jahre 1966, einer von Polanskis unverhohlenen Komödien, spielen Jack McGowran und Polanski ein tolpatschiges, aber dennoch heldenhaftes Vampirjägerduo. Die beiden kämpfen sich durch jegliche Art von Schlamassel, als sie gerufen werden, um die schöne und vollbusige Tochter (Sharon Tate) eines Gastwirtes vor einem Blutsauger zu retten, der doch sehr an Dracula erinnert. Einer der kniffeligsten Momente entsteht, als ein Raum voller tanzender Vampire durch einen Blick in den Spiegel bemerkt, dass die beiden menschlichen Eindringlinge die einzigen sind, die sich darin widerspiegeln.

Der Film, der sowohl gruselig als auch lustig ist, beeindruckt durch seine unvergessliche Ausstattung, tolle Musik, eines der wenigen aufgezeichneten Beispiele für die außergewöhnliche Schönheit von Sharon Tate und durch herausragende Darsteller. Polanski zeigt sich hier zwar nicht sonderlich entspannt, beweist jedoch eindeutig, dass er als Regisseur durchaus glänzen kann. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 112 Bewertungen)

ein Heidenspaß ... die Transsylvanische Abhandlung über die Fledermaus      5 von 5 Punkten
In diesem farbenprächtigen Festival der barocken Gruselstimmungen , flackernden Kerzenlichter, weissagenden Antikspiegel, wehenden Schloßgesänge und der flüchtigen und flüchtenden Ober- und Untergrundkreaturen kredenzte uns Polanski, mit viel Knoblauch, knirschendem Schnee, Öffnungen allerlei Ausmaßes und Zweckes und einer super bella Transsylvania, und erstmals mit einem gesunden Budget ausgestattet, Abronsius, einen Archetyp eines schusseligen, überall steckenbleibenden jedoch unerschreckbaren und unerschütterlichen Forschers, Philosophen und Professors mit seinem, vor Naivität und Liebe schlotternden Gehilfen Alfred in einem grotesken Figuren-, Kostüm- und Kulissenkabinett von frostigwohlig köstlichsten Schaudern, angeführt von dem Inbild einer strapazierfähigen, Gard'schen Seniorenfönwelle, Graf von Krolock.

Mit ungeheuer viel hintergründigen, gehobenen Humor ausgestattet, und das Horrorgenre unbandig witzig umsetzend, entstand 1965 wohl einer der, bis dato originellsten Grusel-Komödien der Filmgeschichte. Mit Wonne und dem jederzeit richtigen Gefühl für die jeweilige Situationskomik brillieren die wenigen, für dieses Slapstickspektakel notwendigen SchauspielerInnen in ihren, alle Gebiete der Sinneswahrnehmung und Emotion abdeckenden Haupt- und Nebenrollen.

"Wie glücklich er heute ist. Sehen Sie doch nur, wie er hüpft und tanzt". [Graf von Krolock]

... wahrlich ein Filmjuwel mit unerwartetem, generalisierbarem Ende

Besetzung
* Jack MacGowran als Professor Abronsius
* Roman Polanski als Alfred
* Sharon Tate als Sarah Chagal
* Ferdy Mayne als Graf von Krolock
* Iain Quarrier als Sohn Herbert von Krolock
* Alfie Bass als Chagal
* Jessie Robins als Rebecca Chagal
* Fiona Lewis als Magd Magda
* Terry Downes als Koukol


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Tanz der Vampire - SZ-Cinemathek - Jack MacGowranTanz der Vampire - SZ-Cinemathek
Jack MacGowran, Sharon Tate

DVD, 4. Februar 2006
     Verkaufsrang: 6759      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

ein Heidenspaß ... die Transsylvanische Abhandlung über die Fledermaus      5 von 5 Punkten
In diesem farbenprächtigen Festival der barocken Gruselstimmungen, flackernden Kerzenlichter, weissagenden Antikspiegel, wehenden Schloßgesänge und der flüchtenden und flüchtigen Ober- und Untergrundkreaturen kredenzte uns Polanski (erstmals mit einem gesunden Budget ausgestattet) mit viel Knoblauch, knirschendem Schnee, Öffnungen allerlei Ausmaßes und Zweckes und einer super bella Transsylvania Abronsius, einen Archetyp eines schusseligen, überall steckenbleibenden jedoch unerschreckbaren und unerschütterlichen Forschers, Philosophen und Professors mit seinem, vor Naivität und Liebe schlotternden Gehilfen Alfred in einem grotesken Figuren-, Kostüm- und Kulissenkabinett von frostigwohlig köstlichstem Schaudern, angeführt von dem Inbild einer strapazierfähig schwungvollen, Gard'schen Seniorenfönwelle, Graf von Krolock.

Mit ungeheuer viel hintergründig gehobenen Humor ausgestattet und das Horrorgenre unbandig witzig umsetzend, entstand 1965 wohl einer der, bis dato originellsten Grusel-Komödien der Filmgeschichte. Mit Wonne und dem jederzeit richtigen Gefühl für die jeweilige Situationskomik brillieren die wenigen, für dieses Slapstickspektakel notwendigen SchauspielerInnen in ihren, alle Gebiete der Sinneswahrnehmung und Emotion abdeckenden Haupt- und Nebenrollen.

"Wie glücklich er heute ist. Sehen Sie doch nur, wie er hüpft und tanzt". [Graf von Krolock]

... wahrlich ein Filmjuwel mit unerwartetem, generalisierbarem Ende

Besetzung
* Jack MacGowran als Professor Abronsius
* Roman Polanski als Alfred
* Sharon Tate als Sarah Chagal
* Ferdy Mayne als Graf von Krolock
* Iain Quarrier als Sohn Herbert von Krolock
* Alfie Bass als Chagal
* Jessie Robins als Rebecca Chagal
* Fiona Lewis als Magd Magda
* Terry Downes als Koukol

Lustig und spannend      5 von 5 Punkten
Ja, es gibt auch gute Kalauer. Aber was mir wirklich an dieser Komödie gefällt, ist eigentlich eher, wie clever hier auf die formale Seite des Vampirgenres eingegangen wird. Diese Atmosphäre mit Slapstickelementen aus dem Stummfilmzeitalter zusammenzubringen, ist eine herausragende Idee. Ich habe mich jedes Mal gefreut, wenn das Bild wieder auf Zeitraffer geschaltet hat. Und besser als durch die hier verwendete Filmmusik kann man die Handlung eines Films kaum unterstützen.

Das wirklich überraschende: Es ist auch noch spannend. Dracula und sein Sohn machen wirklich einen gefährlichen Eindruck. Und man fürchtet schon um die schöne Sharon Tate (die in der Wirklichkeit ein schlimmes Ende erleiden musste). Und so vermeidet Polanski jede Form von Langeweile und sorgt dann auch noch für ein Ende, das in Erinnerung bleibt. Und das alles, obwohl er hier eigentlich nur die immer wieder gleiche, alte Geschichte von van Helsing vs. Dracula erzählt (allerdings mit anderen Namen).

Nur zur Sicherheit: Gesungen wie im aktuellen Musical Polanskis wird natürlich nicht. Trotz der manchmal identischen Dialoge, der Übernahme der Personen und der Storyline haben wir doch zwei sehr unterschiedliche Werke vor uns, wobei mir persönlich der Film eher stiller, dafür aber auch nachhaltiger vorkommt. Wahre Komik kommt auf leisen Sohlen. Und wenn im Musical immer wieder darauf hingewiesen wird, wie sehr sich die schöne Wirtstochter zwischen dem guten, keuschen Leben bei der Familie und den aufregenden, unmoralischen Nächten beim Grafen hin und her gerissen fühlt, reicht hier eigentlich eine einzelne Szene aus: Dabei sitzt sie nicht nur verführerisch nackt im Schaumbad, nein, sie darf auch noch unser aller Lieblingssatz aussprechen ("Ich steh jetzt auf").

Kein Wunder, dass dies ein wirklich erfolgreicher Film geworden ist.

Wer übrigens das Format der Hüllen der SZ-Cinemathek nicht so mag, der kann inzwischen auch auf eine konventionelle Ausgabe zum gleichen oder etwas niedrigeren Preis zurückgreifen.

Wollen wir einem Engel gestatten, durchs Zimmer zu gehen?      5 von 5 Punkten
"Tanz der Vampire" schafft das, was absolut selten ist - er funktioniert als Parodie und Komödie gleichermaßen wie als romantischer Thriller und Horrorfilm. Als Kind habe ich mich beim Ansehen zu Tode gegruselt und konnte den Humor kaum wahrnehmen, heute kann ich gottseidank auch herzhaft lachen, dennoch jagen mir einige Szenen immer noch eine leichte Gänsehaut ein - immer schön, wenn man sich eine gewisse Naivität bewahrt. "Tanz der Vampire" funktioniert auf so vielen Ebenen und ist so viel mehr als man heute von Horrorfilmen oder Parodien erwarten kann, er schafft eine wunderbare Atmosphäre, hat einen einzigartigen Humor (vielleicht am ehesten vergleichbar mit Woody Allen, aber wozu überhaupt vergleichen?), eine Mischung aus Slapstick, Dialogwitz, Farce und Dutzende von Einfällen, die für mehrere Filme gereicht hätten. Und er lebt von kleinen Gesten und Details - ich liebe die Szene, in der Professor Abronsious vergeblich versucht, die Butter auf sein Brot zu streichen, oder wenn er seine Reisetasche ganz nebenbei mitten auf dem Schachbrett des Grafen abstellt.
Nicht zuletzt ist "Tanz der Vampire" eine großartige Gelegenheit, die Schönheit, Eleganz und Ausstrahlung der tragisch verstorbenen Ehefrau Polanskis, Sharon Tate, zu erleben. Es bricht mir immer noch das Herz zu sehen, wie die Zwei im Film zusammen spielen, bei dessen Dreharbeiten sie sich ineinander verliebt haben... Schon allein aus diesem Grund nimmt "Tanz der Vampire" eine Sonderstellung in der Filmgeschichte ein. Ein zeitloser Klassiker, auch dank der wundervollen, originellen Musik Krzysztof Komedas, die Lichtjahre von der modernen Soundtrack-Berieselung entfernt ist.
Zur DVD: Von "Tanz der Vampire" geistern mehrere Fassungen durch die Welt. Polanskis ursprünglicher Cut kam in Europa ungeschnitten in die Kinos, in den USA wurde der Film gekürzt und mit einem Zeichentrick-Prolog versehen. Mit dieser Fassung war Polanski nicht einverstanden. Diese vorliegende Version der SZ Cinemathek entspricht der Erstauflage von MGM und der von Polanski autorisierten Fassung. Der Film ist in deutscher und englischer Sprache (bei der besonders Polanskis Akzent herrlich anzuhören ist) vorhanden, Extras gibt es keine. Bild- und Tonqualität sind nicht brillant, aber durchaus akzeptabel.

Die Zähne gewetzt und diese DVD gekauft!      5 von 5 Punkten
Wo soll ich nur anfangen? Ich liebe diesen Film, den eigenbrötlerischen Professor Abronsius mit seinen Theorien die keiner hören will, seinen etwas schusseligen Schüler und Gehilfen Alfred der sich in die kleine Sara verliebt, Herbert den schwulen Sohn des Obervampirs Graf Krolock, und, und, und ...
Endlich ist der Film ganz zu sehen, ungeschnitten in Länge und Bildformat, sowie mit dem Original Vorspann (an meinen Vor-Rezensenten: der Cartoon-Vorspann ist eben NICHT der originale, was man schon daran sieht dass die Titelsequenz vor dem Mondhintergrund hier direkt in eine Kamerafahrt weg von Mond übergeht, so und nicht anders war das gedacht). Die Farben sind genau so wie sie sich mir damals im Kino eingeprägt haben (jaja, ich habe diesen Streifen tatsächlich im Kino gesehen, war allerdings eine Wiederaufführung ;-)
Liebevoll wird das Vampir-Genre durch den Kakao gezogen und mit Klischees gespielt. Viel Action gibt es eigentlich nicht, aber der Film hat etwas anderes: tolle Bildkomposition, super Charaktere die gekonnt (inter-)agieren, und er generiert eine ganz eigene Atmosphäre.
Die Extras sind mager und das Wenige das da ist hätte man sich eigentlich sparen können. Nicht dass mich das stören würde ich lege wenig Wert auf Extraausstattung, und in den meisten Fällen ist das Material eh nur Abfall den man so unter die Leute bringt. Allerdings: ein schöneres Cover hätte ich mir gewünscht, es gäbe so viele tolle Plakate zu diesem Film !!! Das gesagt, kriegt dieser Klassiker seine verdienten fünf Sterne.

Die Zähne gewetzt und ihnen nach!      5 von 5 Punkten
Polanskis "Tanz der Vampire" feiert schon fast seinen 40. Geburtstag und hat nichts von seiner rotznäsigen Frische eingebüßt. Eine Horrorkomödie, eine Persiflage auf das sich selbst so ernst nehmende Genre der Gruselschocker hat Polanski meisterhaft geschaffen.
"Tanz der Vampire" konnte seine unterhaltsamen Gags über die Jahrtausendwende mitnehmen - noch immer bringt er Menschen zum Lachen und noch immer ist das Schicksal des tollpatschigen Professors und seines naiven Gehilfen großartig anzusehen.

Klar - vom filmtechnischen Standpunkt sind Technicolor und "Dolby 1.0" alles andere als "State Of The Art". Wer den Film an sich liebt und mit englischer und deutscher Tonspur zufrieden ist, für den ist die SZ-Neuauflage genau das Richtige.
In der Tat: eine überarbeitete Neufassung mit Extras und Bonus würde ich auch für längst schon angebracht halten, denke aber, dass diese dann für einen empfindlich höheren Preis über die Ladentische gehen wird.


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Das Tal der Puppen - Barbara ParkinsDas Tal der Puppen
Barbara Parkins, Patty Duke, Sharon Tate

DVD, 10. Januar 2004
     Verkaufsrang: 15495      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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"Die schillernde Medaille des Show-Business hat auch eine stumpfe Seite, die geprägt ist von Gier, Lebenslust und Komplexen. Hinter der trügerischen Fassade einer Glitter- und Glamourwelt tragen Stars und Sternchen einen erbarmungslosen Kampf um den Platz an der Sonne aus und flüchten allesamt ins Pseudoparadies der "Puppen", jenen roten, gelben und grünen Pillen, die Schlaf bringen, vergessen lassen, aufputschen oder entspannen. In beklemmender Weise schildert dieser schonungslos herausfordernde Film die erregende Geschichte dreier Frauen, die talentiert oder skrupellos genug sind, die höchste Stufe der Erfolgsleiter zu erklimmen, um liebeshungrig und sexgesättigt ins tiefe "Tal der Puppen" abzugleiten."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

"Ich will meine Puppen!" Gebt mir meine Puppen!" - Festival des schlechten Geschmacks      5 von 5 Punkten
Lust auf ein paar hübsche und naive Mädels, die von den Mühlen des Showgeschäfts zerrieben und für ihre Sünden (sprich: Erfolg und Selbstständigkeit) ordentlich vom Schicksal bestraft werden? Dann dürfte DAS TAL DER PUPPEN genau das Richtige sein! Die Verfilmung des sensationell erfolgreichen Bestsellers von Jacqueline Susann war ein Mega-Hit und gilt heute als einer der besten schlechten Filme aller Zeiten.
DAS TAL DER PUPPEN erzählt parallel von Neely (Patty Duke), Anne (Barbara Parkins) und Jennifer (Sharon Tate), die im Showbusiness Karriere machen wollen. Pillenkonsum, Alkoholismus, tödliche Krankheiten, Pornos und Nervenheilanstalten warten auf sie...

DAS TAL DER PUPPEN ist von Anfang bis Ende ein Festival der Absurditäten: unbeholfene Shownummern, geschmacklose Frisuren, grässliche Kleider, und mehr Sex und Abgründe als in sämtlichen DALLAS-Staffeln zusammen. Sämtliche "ernsten" Themen werden dabei in Seifenoper-Manier reißerisch aufgearbeitet, der komplette Film ist aber gleichzeitig von so unglaublicher Naivität, dass man sprachlos davor sitzt. Obwohl er sich stets bemüht, skandalös und verrucht zu wirken, ist er verklemmt ohne Ende. Den Darstellerinnen sieht man deutlich an, wie peinlich ihnen der Film ist. Schade besonders um die wunderschöne Sharon Tate, damalige Ehefrau von Roman Polanski, die wenig später vom Manson-Clan brutal ermordet wurde, was jedem Film mit ihr aus heutiger Sicht einen tragischen Beigeschmack gibt. Alle Männer im Film sind komplette Langweiler. Lediglich Hollywood-Ikone Susan Hayward rettet sich unbeschadet aus der Katastrophe. Als hundsgemeine Diva kann sie fröhlich herumzicken und sich sogar mit Patty Duke einen Catfight in der Damentoilette liefern, bei dem sie ihre Perücke verliert.
Apropos Patty Duke - sie spielt eine hochtalentierte junge Sängerin (leider kann sie nicht singen), die ihren Durchbruch schafft und darüber tabletten- und alkoholsüchtig wird. Die Pillen nennen sich im Film "Puppen", und man fällt vor Lachen praktisch vom Sofa, wenn sie nach ihren "Püppchen" schreit. Die arme Patty landet schließlich in der Nervenklinik. Dort erreicht der Film seinen traurigen Höhe- bzw. Tiefpunkt mit einer Musical-Nummer (sind Heilanstalten nicht der ideale Rahmen für ausgefallene Show-Einlagen?), die Patty vor Mitinsassen darbietet - bis sie einen alten Freund im Rollstuhl erkennt, der - halb benommen - mit einstimmt. Man wartet nur darauf, dass ein Pfleger beide in die Zwangsjacke steckt. Später landet dann eine endgültig gescheiterte Duke auf allen Vieren zwischen Mülltonnen in der Gosse und brüllt ihren Namen in Richtung Himmel. Man weiß aber nicht, ob das wieder nur eine Musical-Nummer ist. Das passiert eben mit Mädchen, die zu schnell auf der Karriereleiter nach oben wollen, sagt der Film.

Und jetzt kommt das große ABER. DAS TAL DER PUPPEN ist nicht nur trotz, sondern genau wegen dieser Aneinanderreihung von Geschmacklosigkeiten extrem unterhaltsam - wenn man ein Faible für Trash hat. Der Film hat praktisch keine Längen, steuert von einem Höhepunkt zum nächsten und bietet so viel Material zum Staunen, Kopfschütteln und Lachen, dass die Zeit wie im Flug vergeht. Ich gestehe, dass ich DAS TAL DER PUPPEN schon x-mal gesehen habe und mich schon aufs nächste Mal freue, wenn es wieder heißt: "Ich will meine Puppen! Nur ein Püppchen!"
Wer also sehen will, wie Unmengen von Geld, Talent und Geschmack aus dem Fenster fliegen, oder wer der Frage nachgehen möchte, warum ausgerechnet DIES einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten (zumindest in den USA) war, der ist herzlich eingeladen zu einem Abstieg ins Tal der Puppen. Es lohnt sich.
Leider bietet die deutsche DVD außer dem O-Ton kein Zusatzmaterial.



Die Mutter von "Showgirls" und "Glitter" endlich auf DVD!      4 von 5 Punkten
Diesen Film muss man gesehen haben um glauben zu können, dass es ihn wirklich und wahrhaftig gibt. Wie bei den beiden in der Überschrift genannten Machwerken liegt der Witz dieser Produktion in der Ernsthaftigkeit der Ausführung. Die Beteiligten scheinen wirlich zu glauben, dass sie an der Entstehung eines dramatischen, seriösen Jahrhundertfilms mitwirken. Ähmm...war wohl nix - zum Glück für alle Zuschauer. Hier ist alles SOOOO schlecht, dass man selber Klinikpackungen von "Puppen" (meint hier "Pillen", nicht "blonde Bimbos", die gibt's in dem Streifen aber auch mehr als genug) braucht, um bis zum Ende durchzuhalten. Aber trotz allem, mehr Spaß geht fast nicht: Ein unglaubliches Drehbuch, das die (monster-erfolgreiche) Romanvorlage ignoriert, "Schauspieler" zwischen Gesichtsstarre und manischen Zuckungen, Höllen-Songs in Sets, die es danach (hoffentlich) nie wieder zu hören bzw. sehen gab ("I'll plant my own tree" IN dem sich drehenden Baum - nicht zu toppen) etc., etc. Ein zusätzlicher Brüller ist die deutsche Synchronisation (Neely zu Pärchen im Swimming Pool: "Na, seid ihr schön geil?"). Mein Tipp: Ein Double-feature-Abend mit "Tal" und "Meine liebe Rabenmutter" organisieren und bei jedem "Neeeeely" und "Draaaaahtbügel" einen Drink bzw. eine "Puppe" nehmen. *"Und schließlich stehst du oben und wartest auf den beglückenden Rausch, aber er kommt nicht"* Tja, selbst schuld.
P. S.: Einen Stern Abzug für das Fehlen von Bonus-Material.


Tanz der Vampire - Jack MacGowranTanz der Vampire
Jack MacGowran, Sharon Tate

Videokassette, 13. Juli 2000
     Verkaufsrang: 543     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

In diesem Monsterspektakel aus dem Jahre 1966, einer von Polanskis unverhohlenen Komödien, spielen Jack McGowran und Polanski ein tolpatschiges, aber dennoch heldenhaftes Vampirjägerduo. Die beiden kämpfen sich durch jegliche Art von Schlamassel, als sie gerufen werden, um die schöne und vollbusige Tochter (Sharon Tate) eines Gastwirtes vor einem Blutsauger zu retten, der doch sehr an Dracula erinnert. Einer der kniffeligsten Momente entsteht, als ein Raum voller tanzender Vampire durch einen Blick in den Spiegel bemerkt, dass die beiden menschlichen Eindringlinge die einzigen sind, die sich darin widerspiegeln.

Der Film, der sowohl gruselig als auch lustig ist, beeindruckt durch seine unvergessliche Ausstattung, tolle Musik, eines der wenigen aufgezeichneten Beispiele für die außergewöhnliche Schönheit von Sharon Tate und durch herausragende Darsteller. Polanski zeigt sich hier zwar nicht sonderlich entspannt, beweist jedoch eindeutig, dass er als Regisseur durchaus glänzen kann. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 112 Bewertungen)

ein Heidenspaß ... die Transsylvanische Abhandlung über die Fledermaus      5 von 5 Punkten
In diesem farbenprächtigen Festival der barocken Gruselstimmungen , flackernden Kerzenlichter, weissagenden Antikspiegel, wehenden Schloßgesänge und der flüchtigen und flüchtenden Ober- und Untergrundkreaturen kredenzte uns Polanski, mit viel Knoblauch, knirschendem Schnee, Öffnungen allerlei Ausmaßes und Zweckes und einer super bella Transsylvania, und erstmals mit einem gesunden Budget ausgestattet, Abronsius, einen Archetyp eines schusseligen, überall steckenbleibenden jedoch unerschreckbaren und unerschütterlichen Forschers, Philosophen und Professors mit seinem, vor Naivität und Liebe schlotternden Gehilfen Alfred in einem grotesken Figuren-, Kostüm- und Kulissenkabinett von frostigwohlig köstlichsten Schaudern, angeführt von dem Inbild einer strapazierfähigen, Gard'schen Seniorenfönwelle, Graf von Krolock.

Mit ungeheuer viel hintergründigen, gehobenen Humor ausgestattet, und das Horrorgenre unbandig witzig umsetzend, entstand 1965 wohl einer der, bis dato originellsten Grusel-Komödien der Filmgeschichte. Mit Wonne und dem jederzeit richtigen Gefühl für die jeweilige Situationskomik brillieren die wenigen, für dieses Slapstickspektakel notwendigen SchauspielerInnen in ihren, alle Gebiete der Sinneswahrnehmung und Emotion abdeckenden Haupt- und Nebenrollen.

"Wie glücklich er heute ist. Sehen Sie doch nur, wie er hüpft und tanzt". [Graf von Krolock]

... wahrlich ein Filmjuwel mit unerwartetem, generalisierbarem Ende

Besetzung
* Jack MacGowran als Professor Abronsius
* Roman Polanski als Alfred
* Sharon Tate als Sarah Chagal
* Ferdy Mayne als Graf von Krolock
* Iain Quarrier als Sohn Herbert von Krolock
* Alfie Bass als Chagal
* Jessie Robins als Rebecca Chagal
* Fiona Lewis als Magd Magda
* Terry Downes als Koukol


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The Fearless Vampire Killers [UK IMPORT] - Jack MacGowranThe Fearless Vampire Killers [UK IMPORT]
Jack MacGowran, Sharon Tate, Alfie Bass, Ferdy Mayne

DVD, 18. Oktober 2004
     Verkaufsrang: 51685      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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In diesem Monsterspektakel aus dem Jahre 1966, einer von Polanskis unverhohlenen Komödien, spielen Jack McGowran und Polanski ein tolpatschiges, aber dennoch heldenhaftes Vampirjägerduo. Die beiden kämpfen sich durch jegliche Art von Schlamassel, als sie gerufen werden, um die schöne und vollbusige Tochter (Sharon Tate) eines Gastwirtes vor einem Blutsauger zu retten, der doch sehr an Dracula erinnert. Einer der kniffeligsten Momente entsteht, als ein Raum voller tanzender Vampire durch einen Blick in den Spiegel bemerkt, dass die beiden menschlichen Eindringlinge die einzigen sind, die sich darin widerspiegeln.

Der Film, der sowohl gruselig als auch lustig ist, beeindruckt durch seine unvergessliche Ausstattung, tolle Musik, eines der wenigen aufgezeichneten Beispiele für die außergewöhnliche Schönheit von Sharon Tate und durch herausragende Darsteller. Polanski zeigt sich hier zwar nicht sonderlich entspannt, beweist jedoch eindeutig, dass er als Regisseur durchaus glänzen kann. --Tom Keogh

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 112 Bewertungen)

ein Heidenspaß ... die Transsylvanische Abhandlung über die Fledermaus      5 von 5 Punkten
In diesem farbenprächtigen Festival der barocken Gruselstimmungen , flackernden Kerzenlichter, weissagenden Antikspiegel, wehenden Schloßgesänge und der flüchtigen und flüchtenden Ober- und Untergrundkreaturen kredenzte uns Polanski, mit viel Knoblauch, knirschendem Schnee, Öffnungen allerlei Ausmaßes und Zweckes und einer super bella Transsylvania, und erstmals mit einem gesunden Budget ausgestattet, Abronsius, einen Archetyp eines schusseligen, überall steckenbleibenden jedoch unerschreckbaren und unerschütterlichen Forschers, Philosophen und Professors mit seinem, vor Naivität und Liebe schlotternden Gehilfen Alfred in einem grotesken Figuren-, Kostüm- und Kulissenkabinett von frostigwohlig köstlichsten Schaudern, angeführt von dem Inbild einer strapazierfähigen, Gard'schen Seniorenfönwelle, Graf von Krolock.

Mit ungeheuer viel hintergründigen, gehobenen Humor ausgestattet, und das Horrorgenre unbandig witzig umsetzend, entstand 1965 wohl einer der, bis dato originellsten Grusel-Komödien der Filmgeschichte. Mit Wonne und dem jederzeit richtigen Gefühl für die jeweilige Situationskomik brillieren die wenigen, für dieses Slapstickspektakel notwendigen SchauspielerInnen in ihren, alle Gebiete der Sinneswahrnehmung und Emotion abdeckenden Haupt- und Nebenrollen.

"Wie glücklich er heute ist. Sehen Sie doch nur, wie er hüpft und tanzt". [Graf von Krolock]

... wahrlich ein Filmjuwel mit unerwartetem, generalisierbarem Ende

Besetzung
* Jack MacGowran als Professor Abronsius
* Roman Polanski als Alfred
* Sharon Tate als Sarah Chagal
* Ferdy Mayne als Graf von Krolock
* Iain Quarrier als Sohn Herbert von Krolock
* Alfie Bass als Chagal
* Jessie Robins als Rebecca Chagal
* Fiona Lewis als Magd Magda
* Terry Downes als Koukol


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Das Tal der Puppen - Barbara PerkinsDas Tal der Puppen
Barbara Perkins, Patty Duke, Paul Burke, Sharon Tate, Toni Scotti

Videokassette, 16. Dezember 1997
     Verkaufsrang: 30463     

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Die schillernde Medaille des Show-Business hat auch eine stumpfe Seite, die geprägt ist von Gier, Lebenslust und Komplexen. Hinter der trügerischen Fassade einer Glitter- und Glamourwelt tragen Stars und Sternchen einen erbarmungslosen Kampf um den Platz an der Sonne aus und flüchten allesamt ins Pseudoparadies der "Puppen", jenen roten, gelben und grünen Pillen, die Schlaf bringen, vergessen lassen, aufputschen oder entspannen. In beklemmender Weise schildert dieser schonungslos herausfordernde Film die erregende Geschichte dreier Frauen, die talentiert oder skrupellos genug sind, die höchste Stufe der Erfolgsleiter zu erklimmen, um liebeshungrig und sexgesättigt ins tiefe "Tal der Puppen" abzugleiten.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

"Ich will meine Puppen!" Gebt mir meine Puppen!" - Festival des schlechten Geschmacks      5 von 5 Punkten
Lust auf ein paar hübsche und naive Mädels, die von den Mühlen des Showgeschäfts zerrieben und für ihre Sünden (sprich: Erfolg und Selbstständigkeit) ordentlich vom Schicksal bestraft werden? Dann dürfte DAS TAL DER PUPPEN genau das Richtige sein! Die Verfilmung des sensationell erfolgreichen Bestsellers von Jacqueline Susann war ein Mega-Hit und gilt heute als einer der besten schlechten Filme aller Zeiten.
DAS TAL DER PUPPEN erzählt parallel von Neely (Patty Duke), Anne (Barbara Parkins) und Jennifer (Sharon Tate), die im Showbusiness Karriere machen wollen. Pillenkonsum, Alkoholismus, tödliche Krankheiten, Pornos und Nervenheilanstalten warten auf sie...

DAS TAL DER PUPPEN ist von Anfang bis Ende ein Festival der Absurditäten: unbeholfene Shownummern, geschmacklose Frisuren, grässliche Kleider, und mehr Sex und Abgründe als in sämtlichen DALLAS-Staffeln zusammen. Sämtliche "ernsten" Themen werden dabei in Seifenoper-Manier reißerisch aufgearbeitet, der komplette Film ist aber gleichzeitig von so unglaublicher Naivität, dass man sprachlos davor sitzt. Obwohl er sich stets bemüht, skandalös und verrucht zu wirken, ist er verklemmt ohne Ende. Den Darstellerinnen sieht man deutlich an, wie peinlich ihnen der Film ist. Schade besonders um die wunderschöne Sharon Tate, damalige Ehefrau von Roman Polanski, die wenig später vom Manson-Clan brutal ermordet wurde, was jedem Film mit ihr aus heutiger Sicht einen tragischen Beigeschmack gibt. Alle Männer im Film sind komplette Langweiler. Lediglich Hollywood-Ikone Susan Hayward rettet sich unbeschadet aus der Katastrophe. Als hundsgemeine Diva kann sie fröhlich herumzicken und sich sogar mit Patty Duke einen Catfight in der Damentoilette liefern, bei dem sie ihre Perücke verliert.
Apropos Patty Duke - sie spielt eine hochtalentierte junge Sängerin (leider kann sie nicht singen), die ihren Durchbruch schafft und darüber tabletten- und alkoholsüchtig wird. Die Pillen nennen sich im Film "Puppen", und man fällt vor Lachen praktisch vom Sofa, wenn sie nach ihren "Püppchen" schreit. Die arme Patty landet schließlich in der Nervenklinik. Dort erreicht der Film seinen traurigen Höhe- bzw. Tiefpunkt mit einer Musical-Nummer (sind Heilanstalten nicht der ideale Rahmen für ausgefallene Show-Einlagen?), die Patty vor Mitinsassen darbietet - bis sie einen alten Freund im Rollstuhl erkennt, der - halb benommen - mit einstimmt. Man wartet nur darauf, dass ein Pfleger beide in die Zwangsjacke steckt. Später landet dann eine endgültig gescheiterte Duke auf allen Vieren zwischen Mülltonnen in der Gosse und brüllt ihren Namen in Richtung Himmel. Man weiß aber nicht, ob das wieder nur eine Musical-Nummer ist. Das passiert eben mit Mädchen, die zu schnell auf der Karriereleiter nach oben wollen, sagt der Film.

Und jetzt kommt das große ABER. DAS TAL DER PUPPEN ist nicht nur trotz, sondern genau wegen dieser Aneinanderreihung von Geschmacklosigkeiten extrem unterhaltsam - wenn man ein Faible für Trash hat. Der Film hat praktisch keine Längen, steuert von einem Höhepunkt zum nächsten und bietet so viel Material zum Staunen, Kopfschütteln und Lachen, dass die Zeit wie im Flug vergeht. Ich gestehe, dass ich DAS TAL DER PUPPEN schon x-mal gesehen habe und mich schon aufs nächste Mal freue, wenn es wieder heißt: "Ich will meine Puppen! Nur ein Püppchen!"
Wer also sehen will, wie Unmengen von Geld, Talent und Geschmack aus dem Fenster fliegen, oder wer der Frage nachgehen möchte, warum ausgerechnet DIES einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten (zumindest in den USA) war, der ist herzlich eingeladen zu einem Abstieg ins Tal der Puppen. Es lohnt sich.
Leider bietet die deutsche DVD außer dem O-Ton kein Zusatzmaterial.



Die Mutter von "Showgirls" und "Glitter" endlich auf DVD!      4 von 5 Punkten
Diesen Film muss man gesehen haben um glauben zu können, dass es ihn wirklich und wahrhaftig gibt. Wie bei den beiden in der Überschrift genannten Machwerken liegt der Witz dieser Produktion in der Ernsthaftigkeit der Ausführung. Die Beteiligten scheinen wirlich zu glauben, dass sie an der Entstehung eines dramatischen, seriösen Jahrhundertfilms mitwirken. Ähmm...war wohl nix - zum Glück für alle Zuschauer. Hier ist alles SOOOO schlecht, dass man selber Klinikpackungen von "Puppen" (meint hier "Pillen", nicht "blonde Bimbos", die gibt's in dem Streifen aber auch mehr als genug) braucht, um bis zum Ende durchzuhalten. Aber trotz allem, mehr Spaß geht fast nicht: Ein unglaubliches Drehbuch, das die (monster-erfolgreiche) Romanvorlage ignoriert, "Schauspieler" zwischen Gesichtsstarre und manischen Zuckungen, Höllen-Songs in Sets, die es danach (hoffentlich) nie wieder zu hören bzw. sehen gab ("I'll plant my own tree" IN dem sich drehenden Baum - nicht zu toppen) etc., etc. Ein zusätzlicher Brüller ist die deutsche Synchronisation (Neely zu Pärchen im Swimming Pool: "Na, seid ihr schön geil?"). Mein Tipp: Ein Double-feature-Abend mit "Tal" und "Meine liebe Rabenmutter" organisieren und bei jedem "Neeeeely" und "Draaaaahtbügel" einen Drink bzw. eine "Puppe" nehmen. *"Und schließlich stehst du oben und wartest auf den beglückenden Rausch, aber er kommt nicht"* Tja, selbst schuld.
P. S.: Einen Stern Abzug für das Fehlen von Bonus-Material.


Das Tal der Puppen - Cinema Premium - Lee GrantDas Tal der Puppen - Cinema Premium
Lee Grant, Sharon Tate, Paul Burke, Patty Duke, Barbara Perkins

DVD
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Die schillernde Medaille des Show-Business hat auch eine stumpfe Seite, die geprägt ist von Gier, Lebenslust und Komplexen. Hinter der trügerischen Fassade einer Glitter- und Glamourwelt tragen Stars und Sternchen einen erbarmungslosen Kampf um den Platz an der Sonne aus und flüchten allesamt ins Pseudoparadies der "Puppen", jenen roten, gelben und grünen Pillen, die Schlaf bringen, vergessen lassen, aufputschen oder entspannen. In beklemmender Weise schildert dieser schonungslos herausfordernde Film die erregende Geschichte dreier Frauen, die talentiert oder skrupellos genug sind, die höchste Stufe der Erfolgsleiter zu erklimmen, um liebeshungrig und sexgesättigt ins tiefe "Tal der Puppen" abzugleiten.



The Fearless Vampire Killers [UK IMPORT] - Sharon TateThe Fearless Vampire Killers [UK IMPORT]
Sharon Tate, Alfie Bass, Terry Downes, Jack MacGowran, Ferdinand Mayne

Videokassette, 30. Oktober 1995
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In diesem Monsterspektakel aus dem Jahre 1966, einer von Polanskis unverhohlenen Komödien, spielen Jack McGowran und Polanski ein tolpatschiges, aber dennoch heldenhaftes Vampirjägerduo. Die beiden kämpfen sich durch jegliche Art von Schlamassel, als sie gerufen werden, um die schöne und vollbusige Tochter (Sharon Tate) eines Gastwirtes vor einem Blutsauger zu retten, der doch sehr an Dracula erinnert. Einer der kniffeligsten Momente entsteht, als ein Raum voller tanzender Vampire durch einen Blick in den Spiegel bemerkt, dass die beiden menschlichen Eindringlinge die einzigen sind, die sich darin widerspiegeln.

Der Film, der sowohl gruselig als auch lustig ist, beeindruckt durch seine unvergessliche Ausstattung, tolle Musik, eines der wenigen aufgezeichneten Beispiele für die außergewöhnliche Schönheit von Sharon Tate und durch herausragende Darsteller. Polanski zeigt sich hier zwar nicht sonderlich entspannt, beweist jedoch eindeutig, dass er als Regisseur durchaus glänzen kann. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 112 Bewertungen)

ein Heidenspaß ... die Transsylvanische Abhandlung über die Fledermaus      5 von 5 Punkten
In diesem farbenprächtigen Festival der barocken Gruselstimmungen , flackernden Kerzenlichter, weissagenden Antikspiegel, wehenden Schloßgesänge und der flüchtigen und flüchtenden Ober- und Untergrundkreaturen kredenzte uns Polanski, mit viel Knoblauch, knirschendem Schnee, Öffnungen allerlei Ausmaßes und Zweckes und einer super bella Transsylvania, und erstmals mit einem gesunden Budget ausgestattet, Abronsius, einen Archetyp eines schusseligen, überall steckenbleibenden jedoch unerschreckbaren und unerschütterlichen Forschers, Philosophen und Professors mit seinem, vor Naivität und Liebe schlotternden Gehilfen Alfred in einem grotesken Figuren-, Kostüm- und Kulissenkabinett von frostigwohlig köstlichsten Schaudern, angeführt von dem Inbild einer strapazierfähigen, Gard'schen Seniorenfönwelle, Graf von Krolock.

Mit ungeheuer viel hintergründigen, gehobenen Humor ausgestattet, und das Horrorgenre unbandig witzig umsetzend, entstand 1965 wohl einer der, bis dato originellsten Grusel-Komödien der Filmgeschichte. Mit Wonne und dem jederzeit richtigen Gefühl für die jeweilige Situationskomik brillieren die wenigen, für dieses Slapstickspektakel notwendigen SchauspielerInnen in ihren, alle Gebiete der Sinneswahrnehmung und Emotion abdeckenden Haupt- und Nebenrollen.

"Wie glücklich er heute ist. Sehen Sie doch nur, wie er hüpft und tanzt". [Graf von Krolock]

... wahrlich ein Filmjuwel mit unerwartetem, generalisierbarem Ende

Besetzung
* Jack MacGowran als Professor Abronsius
* Roman Polanski als Alfred
* Sharon Tate als Sarah Chagal
* Ferdy Mayne als Graf von Krolock
* Iain Quarrier als Sohn Herbert von Krolock
* Alfie Bass als Chagal
* Jessie Robins als Rebecca Chagal
* Fiona Lewis als Magd Magda
* Terry Downes als Koukol


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Valley Of The Dolls [UK IMPORT] - Martin MilnerValley Of The Dolls [UK IMPORT]
Martin Milner, Sharon Tate, Patty Duke, Paul Burke, Barbara Parkins

DVD, 14. Mai 2007

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Valley Of The Dolls [UK IMPORT] - Barbara ParkinsValley Of The Dolls [UK IMPORT]
Barbara Parkins, Patty Duke, Susan Hayward, Sharon Tate, Paul Burke

DVD, 18. Juli 2005

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Zwölf plus Eins - Jagd auf das Erbe - Sharon TateZwölf plus Eins - Jagd auf das Erbe
Sharon Tate, Orson Welles, Vittorio Gassmann, Vittorio de Sica, Tim Brooke

Videokassette

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