DVDs: Shinji Takeda

Kundenmeinungen
Kurzbeschreibungen
Inhaltsangaben

The Happiness of the Katakuris - Kenji SawadaThe Happiness of the Katakuris
Kenji Sawada, Keiko Matsuzaka, Shinji Takeda

DVD, 17. Februar 2006
     Verkaufsrang: 20527      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Splendid The Happiness of th Katakuris, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 27.02.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Miike in Höchstform      5 von 5 Punkten
Bei "The Happiness of the Katakuris" handelt es sich um einen der untypischen Filme von Takashi Miike(Audition, Ichi the Killer, Gozu).
Das Ganze ist eine geniale Mischung aus Komödie, Musical und einigen Horrorelementen. Allerdings darf man keinen echten Horrorfilm erwarten.

Der Film ist außerdem ein Remake von dem Südkoreanischen Film "The Quiet Family", den ich ebenfalls nur empfehlen kann. Miike hat aber natürlich keine Kopie gemacht, sondern vieles umgeändert und durch ein paar verrückte Ideen, seinen persönlichen Stempel Auch Musicaleinlagen gab es im Original nicht.
Insgesammt ist "The Happiness of the Katakuris" noch besser als das bereits gute Original und einer meiner absoluten Lieblings Miike Filme.

Story in Kurzform: Die Familie Katakuri macht eine Pension auf und bekommen einfach keine Gäste. Als sie dann nach und nach doch Besucher bekommen stirbt einer nach den anderen auf mysteriöse Weise. Die Familie versucht natürlich das ganze geheim zu halten, da sieh ihr ganzes Geld in die Pension gelegt haben und angst haben keine Gäste mehr zu bekommen!
Gleichzeitig wird noch ein "Lovestory" eingeführt die durch den genialen Charakter "Richard" sehr unterhaltsam ist!

Das schöne am Film ist vorallen wie sich die Darsteller bei den Musicaleinlagen anstellen. Man sieht sofort, dass sie das nicht beruflich machen, doch gerade deshalb sieht es genial aus. Vorallen das kleine Mädchen und der Opa, die beide nicht wirklich großes Gesangstalent haben,
strengen sich super an.
Die Leider selbst könnten zwar manche nervig finden. Aber wenn man sowas nicht mag sollte man sich den Film eben auch nicht kaufen.
Mich haben die Lieder sehr unterhalten und vorallen die witzigen Gesangs und Tanzeinlagen beim Liebeslied "Minna Koishiteru" hätten wenn der Film international bekannter wäre sicher schon Kultstatus. Ein echter Ohrwurm!

Die Todesarten sind auch nicht schlecht. ACHTUNG SPOILER!!!:
Ein Sumoringer zerquetscht beim Sex eine kleines Schulmädchen und stirbt dabei noch selber. Da der Typ zu fett ist wird er durchs Fenster transportiert.(Sehr lustige Szene) SPOILER ENDE!!!

Überhaupt gibt es viele witzige Figuren: Allen voran Richard und ein trotteliger Polizist.

Außerdem benutzt Miike am Anfang und am Ende des Filmes Knetfiguren Animationen wie man es z.B aus MTV's "Celebrity Deathmatch" oder auch aus Wallace und Grommit kennt.

Die DVD ist gut. Die deutsch Synchro ist zwar nur durchschnittlich bis schwach, aber "THOTK" ist eh ein Film bei den es eh ratsam ist den Originalton anszuschalten. Glücklicherweise hat man Lieder nicht ins deutsche überstzt, sondern nur untertitelt!
Das Bonusmaterial ist auch ziemlich umfangreich. Die Tonqualität ist gut und das Bild ist leider etwas mäßig.

ALSO ICH LIEBE DIESEN TOTAL VERRÜCKEN FILM. WENN MANN NICHTS GEGEN WITZIGE MUSICALEINLAGEN HAT UND ÜBERHAUPT FILME MAG DIE EINFACH ANDERST SIND, IST DAS DER ABSOLUTE TIP!!!







 Weitere Kundenmeinungen


Tokyo Eyes - Shinji TakedaTokyo Eyes
Shinji Takeda, Hinano Yoshikawa, Kaori Mizushima

DVD, 18. Mai 2007
     Verkaufsrang: 19793      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Arthaus Tokyo Eyes, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.05.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

naja      2 von 5 Punkten
die geschichte erzählt an und für sich eine schöne love story, aber wie er umgesetzt wurde ist anfängerniveau. der anfang ist undurchsichtig und das ende lässt auch zu wünschen übrig...(Story: er ist ein mörder, sie schülerin und schwester eines cops. dieser bruder (cop) sucht ihn, finden tut (sorry für vokabular!!!!) ihn seine schwester, aber sie verpfeift ihn nicht. sie verliebt sich in ihn und er nach kurzer zeit auch. schlussendlich gibt er sein möderdasein auf um mit ihr glücklich zu werden. schluss aus ende....)

Ein wunderschöner, sehr zurückhaltender Film      5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film zum ersten Mal im Hessischen Fernsehen gesehen und war sofort begeistert. Japanischen Filmen kann man manchmal nicht leicht etwas abgewinnen, auch dieser hat eine etwas eigene Ausdrucksweise, die man aus dem Standard-Kino nicht unbedingt gewöhnt ist- alles ist ein wenig langsamer, unaufdringlicher, weniger explizit. Ich finde das allerdings gut, es läßt Raum für eigene Interpretationen. Er ist keinesfalls so schrill wie so manch andere Japanische Produktion, die man beispielsweise auf der Nipponconnection zu sehen bekommen kann. Schräg ist er trotzdem, doch ich denke es dürfte nicht schwerfallen sich darauf einzulassen.

Meine persönliche Meinung zu dem Film ist übrigens, daß er so ziemlich das beste Porträt der Technokultur der späten 90er darstellt, das ich bisher gesehen habe. Nicht dass Techno thematisiert würde, es wird nur ein paarmal zur musikalischen Untermalung verwendet. Dennoch, es scheint zu dem Leben der Protagonisten zu gehören und ihr Verhalten spiegelt ziemlich gut das Gefühl und die Ideale wieder, welche ich mit Techno verbinde. Damit meine ich keine Drogenexzesse oder sonstige Horrorgeschichten aus den Medien, sondern das sich-Treibenlassen, die Ruhe trotz der (scheinbaren) Hektik, den Respekt vor anderen, die Aufmerksamkeit für kleine Dinge und Veränderungen, die friedvolle Atmosphäre, den ständigen Wandel und die überpolitische Haltung etwas Gutes bewirken zu wollen, wenn auch ohne genauen Plan.

Schließlich kann ich mir den Film allein seiner schönen Bilder wegen wieder und wieder ansehen- in ihm haben gerade Aufnahmen von alltäglichen, ganz kleinen Dingen oder Handlungen eine manchmal fast unglaubliche Ausdruckskraft. Einen überraschenden Auftritt eines bekannten Darstellers gibt es übrigens auch- meiner Meinung nach der "japanischste" Teil des Films, nicht nur wegen der Überraschung, nämlichen Darsteller dort zu finden.


Gohatto [UK IMPORT] - Ryuhei MatsudaGohatto [UK IMPORT]
Ryuhei Matsuda, Shinji Takeda, Tadanobu Asano, 'Beat' Takeshi Kitano, Masato Ibu

DVD, 24. Februar 2003
     Verkaufsrang: 44582      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Japan im 19. Jh.      5 von 5 Punkten
Ich als Dissertant der Japanologie mit Schwerpunkt der ehemaligen japanischen Kaiserstadt Kyoto und der Polizeitruppe namens "Shinsengumi" im 19. Jh. kenne diesen Film aus Japan, wo ich ihn mir im Original angesehen habe.
Vordergründig in diesem Film sind die sexuellen und attraktiven Beziehungen unter Männern während der Meiji-Restoration, in der der amtierende Kaiser Meiji versucht, die Macht des Landes vom Shogun zu entreißen. Diese Art von Beziehung mag für unsere Vorstellung im Westen befremdlich wirken, aber in Japan war sie unter dem Samuraistand sogar üblich!
In "Gohatto" tritt der junge Okita Soji der Shinsengumi bei, um für seine Überzeugung zum Shogun und Kyoto zu kämpfen. Dabei erregt er die Aufmerksamkeit des Anführer der Shinsengumi, Hijikata Toshizo. Inmitten einer reinen Männerwelt ist es nicht so abwegig, Beziehungen untereinander zu haben, vor allem weil die Shinsengumi ein Gesetz zu befolgen hatten: nicht zu heiraten. Demzunach durften sie auch keine Frauen lieben, außer Kurtisanen. Wer jedoch eine dauerhafte Beziehung mit einer Frau hatte, musste Selbstmord wählen. Grausame Gesetze in einer grausamen Zeit, aber die gab es überall.
Ich finde es von Kitano Takeshi bewunderswert und mutig, so einen Film zu produzieren, der mit einem Tabu bricht. Bedauerlicherweise starb der wahre Okita Soji mit 25 Jahren an Tuberkulose. Hijikata Toshizo starb während einer Burgbelagerung im Norden Japans. Alle Figuren im Film sind reale Figuren.

Männer unter sich...      4 von 5 Punkten
Japan im Mittelalter: Ein neuer Schüler sorgt in einer Samurai-Kampfschule für Unruhe, denn seine Schönheit weckt das Begehren der Männer in der von Frauen abgeschlossenen Gemeinschaft. Der Neue wird zum Spielball der Macht und des sexuellen Verlangens anderer. Doch je mehr potentielle Verführer sich um den Neuen scharen, desto mehr gerät die Situation innerhalb und außerhalb der Schule außer Kontrolle, bis es zu mehreren Morden kommt...
Nagisa Oshimas Spätfilm ist wunderschön fotografiert, eine wahre Augenweide. Der Japanunkundige Betrachter wird sich allerdings schwertun, die komplizierten gesellschaftlichen Regeln und Verhaltensweisen zu verstehen und die Beziehungen der Männer aus den Andeutungen zu entschlüsseln. Leider entgehen dadurch auch viele der komischen Elemente. Für Japan-Interessierte mit Vorkenntnissen aber sehr zu empfehlen.


Happiness Of The Katakuris [UK IMPORT] - Kenji SawadaHappiness Of The Katakuris [UK IMPORT]
Kenji Sawada, Tetsuro Tamba, Shinji Takeda, Naomi Nishida, Keiko Matsuzaka

DVD, 29. September 2003
     Verkaufsrang: 64574      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Musical der schrägen Art .....      5 von 5 Punkten
Director Takashi Miike ( Fudoh, Ichi The Killer, Audition usw ) hat sich hiermit entgültig in den Olymp geschossen .... nachdem die Verantworlichen Producer der Filmfirma Shochiku dieses Konzept ihm übergeben hatten ( das Remake der Koreanischen Vorlage ) haben Sie beim Ansehen des Endergebnisses wohl ernsthaft Ihre Kündigung befürchtet .... natürlich wurde hier wohl eine Splatter Movie erwartet .. aber Onkel Miike kann es wohl nicht lassen seine Fangemeinde immer wieder zu überraschen.
Hier hat er ein Splatter-Comedy-Musical hergezaubert das für jeden Fan des Japanischen Kinos zum Pflichtprogramm gehört.
Knetfiguren, Blut, Gewalt, Liebe, Spass und jede Menge tanzende und singende Leichen erwarten euch hier ...... Viel Spass dabei ...


Happiness Of The Katakuris [UK IMPORT] - Kenji SawadaHappiness Of The Katakuris [UK IMPORT]
Kenji Sawada, Naomi Nishida, Keiko Matsuzaka, Shinji Takeda, Tetsuro Tamba

Videokassette, 29. September 2003
     Verkaufsrang: 38592     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Musical der schrägen Art .....      5 von 5 Punkten
Director Takashi Miike ( Fudoh, Ichi The Killer, Audition usw ) hat sich hiermit entgültig in den Olymp geschossen .... nachdem die Verantworlichen Producer der Filmfirma Shochiku dieses Konzept ihm übergeben hatten ( das Remake der Koreanischen Vorlage ) haben Sie beim Ansehen des Endergebnisses wohl ernsthaft Ihre Kündigung befürchtet .... natürlich wurde hier wohl eine Splatter Movie erwartet .. aber Onkel Miike kann es wohl nicht lassen seine Fangemeinde immer wieder zu überraschen.
Hier hat er ein Splatter-Comedy-Musical hergezaubert das für jeden Fan des Japanischen Kinos zum Pflichtprogramm gehört.
Knetfiguren, Blut, Gewalt, Liebe, Spass und jede Menge tanzende und singende Leichen erwarten euch hier ...... Viel Spass dabei ...


Gohatto [UK IMPORT] - Ryuhei MatsudaGohatto [UK IMPORT]
Ryuhei Matsuda, Shinji Takeda, Tadanobu Asano, 'Beat' Takeshi Kitano

Videokassette, 24. Februar 2003
     Verkaufsrang: 30005     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Japan im 19. Jh.      5 von 5 Punkten
Ich als Dissertant der Japanologie mit Schwerpunkt der ehemaligen japanischen Kaiserstadt Kyoto und der Polizeitruppe namens "Shinsengumi" im 19. Jh. kenne diesen Film aus Japan, wo ich ihn mir im Original angesehen habe.
Vordergründig in diesem Film sind die sexuellen und attraktiven Beziehungen unter Männern während der Meiji-Restoration, in der der amtierende Kaiser Meiji versucht, die Macht des Landes vom Shogun zu entreißen. Diese Art von Beziehung mag für unsere Vorstellung im Westen befremdlich wirken, aber in Japan war sie unter dem Samuraistand sogar üblich!
In "Gohatto" tritt der junge Okita Soji der Shinsengumi bei, um für seine Überzeugung zum Shogun und Kyoto zu kämpfen. Dabei erregt er die Aufmerksamkeit des Anführer der Shinsengumi, Hijikata Toshizo. Inmitten einer reinen Männerwelt ist es nicht so abwegig, Beziehungen untereinander zu haben, vor allem weil die Shinsengumi ein Gesetz zu befolgen hatten: nicht zu heiraten. Demzunach durften sie auch keine Frauen lieben, außer Kurtisanen. Wer jedoch eine dauerhafte Beziehung mit einer Frau hatte, musste Selbstmord wählen. Grausame Gesetze in einer grausamen Zeit, aber die gab es überall.
Ich finde es von Kitano Takeshi bewunderswert und mutig, so einen Film zu produzieren, der mit einem Tabu bricht. Bedauerlicherweise starb der wahre Okita Soji mit 25 Jahren an Tuberkulose. Hijikata Toshizo starb während einer Burgbelagerung im Norden Japans. Alle Figuren im Film sind reale Figuren.

Männer unter sich...      4 von 5 Punkten
Japan im Mittelalter: Ein neuer Schüler sorgt in einer Samurai-Kampfschule für Unruhe, denn seine Schönheit weckt das Begehren der Männer in der von Frauen abgeschlossenen Gemeinschaft. Der Neue wird zum Spielball der Macht und des sexuellen Verlangens anderer. Doch je mehr potentielle Verführer sich um den Neuen scharen, desto mehr gerät die Situation innerhalb und außerhalb der Schule außer Kontrolle, bis es zu mehreren Morden kommt...
Nagisa Oshimas Spätfilm ist wunderschön fotografiert, eine wahre Augenweide. Der Japanunkundige Betrachter wird sich allerdings schwertun, die komplizierten gesellschaftlichen Regeln und Verhaltensweisen zu verstehen und die Beziehungen der Männer aus den Andeutungen zu entschlüsseln. Leider entgehen dadurch auch viele der komischen Elemente. Für Japan-Interessierte mit Vorkenntnissen aber sehr zu empfehlen.


Seiten:
  1  
Nächste