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| DVDs: Spencer Tracy | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der alte Mann und das Meer Spencer Tracy, Felipe Pazos jr., Harry Bellaver DVD, 22. September 2006 Verkaufsrang: 5434 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Der alte Mann und das Meer, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 22.09.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Der einmalige Spencer Tracy in einem spannenden Drama 5 von 5 Punkten Anmerkung:
Ich bewerte hier den Film und NICHT wie die anderen, die DVD bzw. das Filmstudio. Denn viele möchten in erster Linie wissen, ob der Film sehenswert ist und richten sich meist nach der Anzahl der Sterne und erst dann wird, wenn ein Interesse geweckt wurde, ein lesen der Rezensionen angegangen.
Negatives:
Die Bildqualität weist zahlreiche Dropouts auf, stören aber eigentlich nicht.
(Der Film ist aber auch schon 50 jahre alt!!)
Positives:
Die fabelhaften Aufnahmen auf dem Meer (der Film spielt ja fast ausnahmslos dort).
Die gute und nachvollziehbare Story.
Die erzählerische Art des Filmes mit den Traumsequenzen von Tracy kommt
absolut perfekt rüber.
Die Musik ist ebenfalls gut.
Ja, der Film ist sehr spannend, aber noch mehr kommt im Film die Dramatik zum
tragen, man leidet regelrecht mit!!
Natürlich Spencer Tracy, der auch in diesem Film eine hervorragende Leistung abgibt. Diese Rolle mit einem anderen Schauspieler, für mich undenkbar! (Humphrey Bogart wollte die Rolle auch, gut das er sie nicht bekam)
Fazit:
Der Film sollte eigentlich in KEINER Sammlung fehlen!!!
Diesen Film gibt es auch mit dem guten Schauspieler Anthony Quinn. Aber er
kommt nicht annähernd an das Original mit Spencer Tracy heran!!
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Rat mal, wer zum Essen kommt? Spencer Tracy, Sidney Poitier, Katharine Hepburn DVD, 5. März 2002 Verkaufsrang: 4490 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Rat' mal wer zum Essen kommt?, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.03.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Spitzenklasse! 5 von 5 Punkten Besser geht's nicht, das Rassenproblem zu behandeln. Ich habe mir die DVD schon dreimal angesehen. Einfach gut.
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Eine total, total verrückte Welt Spencer Tracy, Milton Berle, Sid Caesar DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 3372 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Stanley Kramers wunderbare Komödie aus dem Jahr 1963 über einen vergrabenen Schatz, der von mindestens einem Dutzend Leute gesucht wird - alle von bekannten Unterhaltungskünstlern ihrer Zeit gespielt - ist die Art von Komödie, die Hollywood seit vielen Jahren nicht mehr hervorgebracht hat. Ein anderes Beispiel aus ungefähr derselben Zeit ist Blake Edwards Das große Rennen. Nachdem eine Anzahl Fremder (darunter Milton Berle und Sid Caesar) einen sterbenden Fremden (Jimmy Durante) dabei beobachten, wie er den Ort identifiziert, an dem eine Menge Geld versteckt ist, beginnt eine spannungs- und konfliktreiche Jagd, die sorgfältig von einem misstrauischen Polizisten (Spencer Tracy) überwacht wird. Die folgenden zweieinhalb Stunden, geprägt von Chaos und Durcheinander, haben ihre Höhen und Tiefen - einige Sequenzen und einige Schauspieler sind sicherlich lustiger als andere. Aber Kramer, der besser bekannt ist für sein sozialbewusstes und ernsthaftes Kino (Rate mal, wer zum Essen kommt), ist in der Stimmung für breite komische Charakterisierungen, und einige seiner Scherze sind so absichtlich offensichtlich, dass sie einen Platz in Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug verdient hätten. Halten Sie Ausschau nach einer Menge Cameo-Auftritten, darunter auch derjenige von Jerry Lewis, der Kramer angerufen hatte, um zu fragen, warum er - Lewis - nicht eingeladen worden wäre, eine Rolle in dem Film zu spielen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Ein Traum von einem Film! 5 von 5 Punkten Ich mach es kurz.
Eine Komödie die man einfach gesehen haben muss und auch in jede Sammlung gehört. Spitzen Wortwitz, klassischer Slapstick. Sowas tolles wird heute gar nicht mehr gedreht. Einfach suuuuuper Unterhaltung die man immer wieder sehen kann. Klasse!
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Der Vater der Braut Spencer Tracy, Joan Bennett, Dame Elizabeth Taylor DVD, 13. Januar 2006 Verkaufsrang: 8895 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Der Vater der Braut - Das Original, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.01.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Absoluter Klassiker - vergessen Sie das Remake mit Steve Martin 5 von 5 Punkten Einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Sie werden es keine Sekunde bereuen, Vergessen Sie die neue Version mit Steve martin. Spencer Tracy und Elisabeth Taylor sind einfach umwerfend.
Habe nun nach langem Suchen in meiner VHS Sammlung beide Teile dieses Wunderbaren Film gefunden. Teil 1 - Vater der Braut und Teil 2. "Ein Geschenk des Himmels" eine wunderbare Fortführung dieser Geschichte.
Habe nun beide Teile von der VHS auf DVD gebrannt. Es ist immer wieder ein Fest diese beiden Filme zu sehen....einfach zeitlos schön.
Kauft Euch diesen wunderbaren Film - ob es den 2. Teil auch auf DVD gibt weiss ich nicht..... Könnt Euch aber gerne am mich wenden......
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Wer den Wind sät Fredric March, Spencer Tracy, Gene Kelly DVD, 13. Juni 2008 Verkaufsrang: 13664 Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen. Fox Wer den Wind Saet, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.06.08
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Lustige Sünder Jean Harlow, Myrna Loy, Spencer Tracy DVD, 21. Oktober 2005 Verkaufsrang: 21044 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieses Mal ist der Journalist Haggerty eindeutig zu weit gegangen Die Gesellschaftsdiva Conny Allenbury verklagt ihn wegen bler Nachrede. Doch so leicht lt sich Haggerty nicht beeindrucken und schmiedet einen raffinierten Plan um zurckzuschlagen Mit Hilfe seiner Verlobten und seinem Freund inszeniert er eine Scheinehe, eine vorgetuschte Verfhrung, eine unglaublich komische Angelszene, Handgreiflichkeiten, gebrochene Versprechen und Herzen Vier der berhmtesten Hollywood-Stars Powell, Jean Harlow, Myrna Loy und Spencer Tracy - in einer wunderbaren, klassischen Screwball-Liebeskomdie, die in der Kategorie Bester Film fr einen Oscar nominiert wurde.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Irrwitziger Komödien-Klassiker mit Starbesetzung 5 von 5 Punkten Nicht so berühmt wie einige der zeitgleich entstandenen Hollywood-Komödien ist LUSTIGE SÜNDER (The Libeled Lady) aus dem Jahr 1936 doch eine der witzigsten und temporeichsten klassischen Komödien und bietet neben viel Wortwitz eine wahrhaft umwerfende Starbesetzung. Die Story: Millionärstochter Myrna Loy verklagt die Zeitung von Spencer Tracy wegen Verleumdung. Um sie davon abzubringen, entwickelt er mit seiner Verlobten Jean Harlow und dem heruntergekommene Ex-Reporter William Powell einen raffinierten Plan...
Wie schief dieser Plan geht als die wahre Liebe ins Spiel kommt, und was für verrückte Wendungen der Film nimmt, davon sollte sich jeder selbst ein Bild machen. Das Drehbuch ist zwingend logisch aufgebaut und glänzt vor allem durch seine Unvorhersehbarkeit. Tatsächlich ist bis zum Finale nicht klar, wer hier am Ende wen kriegt, und auf welche Art. So ist LUSTIGE SÜNDER nicht nur unglaublich komisch, sondern auch spannend bis zum Schluss - und ganz großes Starkino. Der junge Spencer Tracy ist ein herrlicher Unsympath, Jean Harlow, die tragischerweise nur ein Jahr nach diesem Film verstarb, ist eine wunderbar schlecht gelaunte, ewig meckernde Verlobte in ihrem besten Film (neben DINNER AT EIGHT). Myrna Loy und William Powell, die auch in den "Dünnen Mann"-Filmen brillierten, beweisen hier wieder einmal ihre wunderbare Chemie und perfektes komödiantisches Timing. Die Sequenz, in der Powell versucht, eine Forelle zu fangen (er gibt vor, ein leidenschaftlicher Angler zu sein) und dabei von einer Katastrophe in die Nächste gerät, gehört zu den Sternstunden der Filmkomödie (Howard Hawks nahm diese Szene zum Anlass für seinen später entstandenen "Ein Goldfisch an der Leine"). LUSTIGE SÜNDER stammt aus einer Zeit, als die glamourösesten Stars gleichzeitig auch die besten Schauspieler waren (das ist heute nicht mehr unbedingt der Fall), und es ist bewundernswert, in welchem Tempo und mit welcher Überzeugungskraft das Ensemble die geschliffenen Dialoge vorträgt. Den größten Lacher hat Spencer Tracy, der von Mryna Loy gefragt wird, ob er nicht etwas vergessen habe - womit Jean Harlow gemeint ist, die neben ihr steht und auf eine Liebeserklärung wartet. Tracy aber antwortet: "Ach ja, mein Hut!".
Die DVD präsentiert den Klassiker in Deutsch und Englisch, wobei die deutsche Synchronfassung relativ neu ist und eher vermieden werden sollte. Als Extra gibt es den Trailer, die Bildqualität ist gerade noch hinnehmbar. Glücklicherweise ist der Film so gut, dass man schnell die vielen Spratzer und Unsauberkeiten übersieht, doch wäre eine Restauration dringend anzuraten, denn LUSTIGE SÜNDER ist ein kleines Juwel der Filmgeschichte und sollte nicht verstauben.
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Stadt in Angst Spencer Tracy, Robert Ryan, Anne Francis DVD, 26. August 2005 Verkaufsrang: 14894 Warner Home Stadt in Angst, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.08.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
namhaft besetzter klassiker 5 von 5 Punkten john sturges hat im laufe seiner karriere etliche filmklassiker geschaffen - "die glorreichen sieben" , "gesprengte ketten" , "der alte mann und das meer" - um nur einige zu nennen.
1955 nun inszenierte er "stadt in angst" welcher eine geschichte über gesetzlosigkeit und fremdenhass erzählt , geschehen in der mehr als abgelegen zu bezeichnenden kleinstadt black rock kurz nach ende des zweiten weltkrieges.
basierend auf den roman "bad day at hondo" von howard breslin , welcher ursprünglich auch als filmtitel vorgesehen war ( dieser wurde schließlich geändert weil 1953 ein western mit john wayne namens "hondo" auf den markt kam ) schildert der streifen eintrüglich die gefahren von lüge und verschwörung und der damit einhergehenden konsequenzen.
um spencer tracy für die rolle des john mcreedy zu gewinnen machten die produzenten aus der hauptfigur des romans einen einarmigen da sie davon ausgingen kein schauspieler könne einer solchen herausforderung wiederstehen - womit sie anscheinend recht behielten.
neben altstar tracy geben sich noch eine ganze reihe bekannter namen die klinke in die hand , wie z b lee marvin , ernest borgnine oder robert ryan und lassen so den streifen zu einem sehenswerten vergnügen werden.
ein klassiker der in keiner sammlung fehlen sollte.
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Urteil von Nürnberg Spencer Tracy, Burt Lancaster, Richard Widmark DVD, 1. August 2005 Verkaufsrang: 14057 In einem der letzten Nürnberger Prozesse soll der amerikanische Richter Haywood Spencer Tracy über vier ranghohe Nazi-Juristen urteilen. Drei von ihnen erklären sich für unschuldig. Der vierte, Ernst Janning Burt Lancaster, schweigt. Sein Anwalt Maximilian Schell weckt Zweifel an der Schuld von Janning, der offenbar kein überzeugter Nazi war. Die Gene ralswitwe Bertold Marlene Dietrich versucht, Haywood das Leben im 3. Reich verständlich zu machen. Obendrein wächst der politische Druck auf den Richter, milde Urteile zu fällen. Denn inzwischen werden die Deutschen als Verbündete im Kalten Krieg gebraucht. Kann Haywood überhaupt noch ein gerechtes Urteil fällen? Da bricht Janning endlich sein Schweigen, der Prozess erreicht seinen Höhepunkt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Wichtiger Klassiker ohne Verfallsdatum 5 von 5 Punkten Ich muss zugeben, dass ich etwas skeptisch war, bevor ich den Film das erste mal gesehen habe. Eine (hier mit fiktiven Personen, aber das tut nichts zur Sache) Aufarbeitung der Nürnberger Prozesse in einem amerikanischen Film. Und auch noch aus dem Jahre 1961. Ich fürchtete einen einseitigen (Deutsch=schlecht, Ami=gut) Gerichtsfilm. Vor allem wegen der unglaublich prominenten Besetzung habe ich mir den Film doch gekauft.
Das Ergebnis hat mich sprachlos gemacht. Entgegen meiner Befürchtung handelt es sich nicht über einen Siegerjustiz-Film, sondern um ein ergreifendes, unvergessliches Werk das zeigt, wohin totalitäre Systeme führen können. Und wie viele Menschen sich von einem solchen vereinnahmen lassen, oder zumindest wegsehen. Einige Szenen (z.B. die Aussage eines Opfers, gespielt von Montgomery Clift) rühren wirklich zu Tränen.
Zu den Schauspielern:
Der Richter ist mit dem symphatischen Spencer Tracey perfekt besetzt. Tracey konnte ja vor allem in den letzten Jahren seines Lebens in ähnlichen Rollen begeistern.
Maximilian Schell erspielte sich als junger deutscher Verteidiger einen Hauptdarstelleroscar. Er hat die Auszeichnung für seine intensive Darstellung auch mehr als verdient.
In weiteren Rollen sind u. a. Burt Lancaster, Richard Widmark, Marlene Dietrich, Judy Garland, Werner Klemperer (Oberst Klink aus "Hogan's Heroes") und William "Kirk" Shatner zu bewundern.
Unter den zahlreichen filmischen Aufarbeitungen der NS-Zeit gehört dieser Gerichtsfilmklassiker zu den besten.
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Pat und Mike Spencer Tracy, Katharine Hepburn, Aldo Ray DVD, 23. Juni 2006 Verkaufsrang: 15352 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Pat und Mike m. Spencer Tracy u. Katharine Hepburn, VÃ-Datum: 19.06.06
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Die Frau, von der man spricht Spencer Tracy, Katharine Hepburn, Fay Bainter DVD, 10. Dezember 2004 Verkaufsrang: 8280 Warner Home Die Frau von der man spricht, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 10.12.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Erster gemeinsamer Film von Hepburn/Tracy gleich ein Hit 4 von 5 Punkten Sam Graig, Journalist bei einer angesehenen amerikanischen Zeitung, ist von seiner attraktiven Kollegin Tess Harding vollauf begeistert, als er sie das erste Mal persönlich trifft. Sie ist charmant, gutaussehend, intelligent und in aller Munde. Er verliebt sich in sie und beschließt sie zu heiraten. Tess ist aber schon mit ihrem Beruf verheiratet. Sie ist sehr aktiv, gönnt sich keine freie Minute und so entfremden sich die jungen Eheleute zusehends. Sam gibt in vielem nach, doch eines Tages ist er verschwunden. Erst da wird der jungen Journalistin klar, daß sie, so souverän sie ihre Arbeit auch meistert, in manchen Dingen doch falsch liegt. Sie versucht ihn zurück zu gewinnen, doch Sam stellt sich zunächst stur... „Die Frau von der man spricht" ist eine spritzige Komödie aus der Vielzahl der Spielfilme, die das Schauspielerduo und Liebespaar Katherine Hepburn und Spencer Tracy gemeinsam gedreht hat. Sie sind beide in ihren Rollen durchaus überzeugend, auch wenn manches Klischee noch zeitgenössischem Rollenverständnis geschuldet ist. Die Geschichte ist einfach gestrickt, Happy End inklusive, ohne besonderen Anspruch, eben ein Stück heile Welt :-)
Ein umwerfender Klassiker! 4 von 5 Punkten Katharine Hepburn und Spencer Tracy, eines der größten Holklywood-Filmpaare in ihrem ersten (und meiner Meinung nach besten) Film! Endlich auch auf DVD kann man diese wunderbare Screwball-Comedy genießen. Die beiden Akteure hauen sich verbal einiges um die Ohren, aber stets korrekt und verschmitzt. Die besondere Magie zwischen den beiden konträren Persönlichkeiten ist es gerade, die diese Komödie von allen anderen abhebt und zu einem Erlebnis macht. Schade nur, dass die DVD kaum über Zusatzmaterial verfügt. Katharine Hepburn erzählte zu Lebzeiten gerne, wie die beiden sich zum erstenmal trafen und Tracy nach Hepburns Kommentar, er sei so klein, sagte: "Ich werde sie schon auf meine GRöße zurechtstutzen." Das ist der Humor, der diesen Film unvergleichlich macht. Ein Muss! |
Ehekrieg - SZ Cinemathek Screwball Comedy Spencer Tracy, Katharine Hepburn, Judy Holliday DVD, 12. Mai 2007 Verkaufsrang: 25236 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EHEKRIEG
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Keine Eh` ohne Weh. 5 von 5 Punkten Die vorliegende Komödie aus dem Jahre 1949 mit Katharine Hepburn und Spencer Tracy in den Hauptrollen zeichnet sich durch intelligente, wirklich witzig- spitzfindige Dialoge aus.
Adam und Amanda Bonner, dargestellt durch die oben genannten Schauspieler sind beide als Juristen tätig. Adam ist stellvertretender Staatsanwalt und Amanda Rechtsanwältin, mit frauenrechtlerischen Ambitionen.
Adam zeigt sich generell als liebevoller Ehemann, gleichwohl echauffiert er sich über Amandas ideologische Bestrebungen, weil er befürchtet, dass sie dem Ruf der beiden Juristen schaden.
In einem Prozess gegen eine Mutter von drei Kindern soll Adam die Anklage führen.
Die Beklagte hat mehrfach auf ihren Ehemann geschossen, nachdem sie ihn inflagranti bei seiner Geliebten ertappte.
Amanda übernimmt die Rolle der Verteidigerin der jungen Frau als sie erfährt, dass ihr Gatte die Anklage gegen diese führt.
Die Juristin befürchtet, dass man der Frau bei Gericht mit Vorurteilen begegnen und es zu keinem fairen Urteil kommen wird.
Sie ist überzeugt, dass bei der Auslegung des Rechts Männer von ihren juristisch ausgebildeten Geschlechtsgenossen bevorzugt werden.
Adam und Amanda fahren vor Gericht verbale Geschütze auf, die dazu führen, dass ihre Ehe aus dem Gleichgewicht zu geraten droht...
Eine Komödie mit Tiefgang. Katherine Hepburn und Spencer Tracy galten in den 40er Jahren als Traumpaar der Leinwand. Nicht ohne Grund, denn sie transportieren im Zusammenspiel Komik, die ihresgleichen sucht.
Die Bild - und Tonqualität des Schwarz-Weiß-Filmes sind hervorragend.
Empfehlenswert.
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Die gebrochene Lanze Spencer Tracy, Robert Wagner, Jean Peters DVD, 12. Oktober 2005 Verkaufsrang: 9174 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die konturenscharfe Charakterstudie Spencer Tracys. die sorgfältige Kameraführung und das gut gebaute Drehbuch heben den Film weit über den Durchschnitt der Gattung.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Klasse-Western mit Top-Besetzung 5 von 5 Punkten DIE GEBROCHENE LANZE (1954) ist ein sehr komplexer Western, der sich gleich mit mehreren Themen beschäftigt. Herausgesprungen ist dabei ein Oscar für das beste Drehbuch. Im Vordergrund stehen Familienkonflikte, es geht aber auch um (versteckten und offenen) Rassismus und um den Wandel es alten Westens, in dem noch das Faustrecht der Prärie galt, hin zu einer moderneren Gesellschaft mit Recht und Ordnung, aber auch mit gierigen Geschäftemachern. Ungewöhnlich für einen Western, wird ein Großteil der Handlung in einer Rückblende geschildert. Der Film erzählt die Geschichte von Matt Devereaux, eines stolzen und despotischen Viehbarons, der sich mit unbeugsamer Gewalt gegen die beginnende Industriealisierung des Landes wehrt. Während seine zweite Frau, eine Indianerin, und sein jüngster Sohn Joe zu ihm stehen, wenden sich seine drei anderen Söhne aus erster Ehe gegen ihn und ihren jüngeren Bruder, das "Halbblut". Eindrucksvoll ist die Besetzung des Films. Spencer Tracy liefert als Matt Devereaux einmal mehr eine Glanzleistung ab und dominiert den Film. Eindrucksvoll brilliert er vor allem in der fast 15-minütigen Gerichtsszene, in der er sich durch Arroganz und Selbstgefälligkeit und in totaler Verkennung der veränderten Umstände durch einen geschickten Anwalt unbewußt dazu bringen läßt, sich selbst um Kopf und Kragen zu reden. Eine Szene, die durchaus Vorbild für Jack Nicholsons berühmten Ausbruch in EINE FRAGE DER EHRE gewesen sein könnte. Die Rolle eines despotischen Viehbarons der Pioniertage spielte Tracy übrigens schon einmal, 1946 in ENDLOS IST DIE PRÄRIE. Die Mexikanerin Katy Jurado spielt seine zweite Frau, eine Indianerin. Dafür gab es eine Oscar-Nominierung. Zuvor war Jurado vor allem durch ihre Rolle als Grace Kellys Rivalin um die Gunst Gary Coopers in ZWÖLF UHR MITTAGS bekannt geworden. Robert Wagner ist Devereauxs jüngster Sohn Joe, ein Halbblut. Wagner war einer der letzten Schauspieler, die von 20th Century Fox noch nach dem alten Studiosystem gezielt zum Star aufgebaut wurden. 1954 gelang ihm mit DIE GEBROCHENE LANZE und PRINZ EISENHERZ der Durchbruch zum Hauptdarsteller. In den Achtziger Jahren sollte er im TV mit der Serie HART ABER HERZLICH erfolgreich sein. Devereauxs drei Söhne aus erster Ehe werden von Richard Widmark, Hugh O`Brian und Earl Holliman verkörpert. Widmark, der wie kaum ein anderer Hollywoodstar im Laufe seiner Karriere immer wieder zwischen Helden- und Schurkenrollen wechselte, glänzt als ältester Sohn Ben. Das Drehbuch bescherte ihm markante Sätze wie: „Leute, die 10.000 $ in den Spuknapf werfen, machen mich nervös." Hugh O'Brian und Earl Holliman spielen dagegen fast nur Statistenrollen mit wenig Dialog. Für Holliman sollte die Rolle eines etwas tumben Kerls prägend werden. Ähnliche Rollen gab es für ihn unter anderem in DER LETZTE ZUG VON GUN-HILL, ZWEI RECHNEN AB und DIE VIER SÖHNE DER KATIE ELDER. Für die romantischen Augenblicke sorgt Jean Peters als Barbara, die große Liebe von Joe Devereaux. Im Gegensatz zu ihrem Vater, dem vom bewährten Charakterdarsteller E.G. Marshall dargestellten Gouverneur, ist sie frei von rassistischen Vorurteilen. Peters heiratete nur ein Jahr später übrigens den legendären Howard Hughes (The Aviator) und beendete ihre Schauspielkarriere für lange Zeit. Regisseur Edward Dmytryk hat es geschafft, die verschiedenen Themenbereiche geschickt miteinander zu verbinden und bringt in DIE GEBROCHENE LANZE wieder seine größte Stärke zur Geltung: die genaue Beobachtung der Charaktere und die sorgfältige Herleitung ihrer Handlungsmotivation. Selten ist bei Dmytryk ein Charakter einseitig gut oder böse. Der „Held" Matt Devereaux hat eigentlich genausoviele negative Charaktermerkmale wie seine „bösen" Söhne, deren Handlungen man zu weiten Teilen nachvollziehen kann. Gerade die interessanten Charaktere tragen viel zur Spannung des Films bei und nach 92 kurzweiligen Minuten hat man gar nicht recht gemerkt, dass für einen Western eigentlich nur wenig geschossen wurde. Denn der Film wirkt durchgehend hart und kompromisslos, ohne dass es dafür übermäßiger grafischer Gewalt bedurfte. DIE GEBROCHENE LANZE besticht auch durch seine prächtige Cinemascope-Fotografie, die immer wieder in herrlichen Bildern weiträumige Landschaftspanoramen präsentiert. Der Film wurde größtenteils im Süden Arizonas gedreht und beschert dem Zuschauer damit eine einmalig schöne Westernlandschaft. Die Bildqualität hätte ich mir ein wenig besser gewünscht , sie geht aber für einen mehr als 50 Jahre alten Film absolut in Ordnung. Glücklicherweise liegt der Film im anarmorphen Widescreenformat vor, so daß die Landschaftaufnahmen voll zur Geltung kommen. Der Ton ist einwandfrei, es kann zwischen Deutsch und Englisch gewählt werden. Ein zusätzliches Schmankerl bietet ein Vergleich der beiden auf der DVD enthaltenen Trailer. Stellt der amerikanische Trailer zur Erstaufführung des Films noch voll auf die damals gerade neue Cinemascope-Fotografie und die Darstellerriege ab, so kann man beim Betrachten des deutschen Trailers zur Wiederaufführung des Film Ende der 60er Jahre ein Schmunzeln nicht unterdrücken. Der harte Italowestern hatte gerade Hochkonjunktur und so wurden aus dem US-Trailer kurzerhand sämtliche Szenen mit weiblichen Personen und mit romantischem Einschlag herausgeschnitten. Stattdessen wurden zahlreiche zusätzliche Schussgeräusche und Italowestern-typische einfarbig gefärbte Passagen eingefügt. Zusätzlich wurde der Film in ARIZONA umgetitelt. Man sehe und staune. Als weiteres Bonusmaterial gibt es eine umfangreiche Fotogalerie und ein nettes Booklet. Der Titel des Films beruht übrigens auf einer angeblich indianischen Sitte, wonach eine in den Boden gespießte Lanze die traditionelle Kampfansage ist. Nach Beilegung des Konfliktes wird die Lanze dann zerbrochen. Westernkenner wissen, daß 1950 noch ein gebrochener Pfeil den gleichen Zweck erfüllte. Egal, DIE GEBROCHENE LANZE ist einer der besten Western der 50er Jahre und ein klarer Kauftip. |
Rat mal, wer zum Essen kommt? (40th Anniversary Edition) Spencer Tracy, Sidney Poitier, Katharine Hepburn DVD, 6. März 2008 Verkaufsrang: 22243 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Rat mal, wer zum Essen kommt, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 06.03.08
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Wer den Wind sät Fredric March, Spencer Tracy, Gene Kelly DVD, 30. April 2007 Verkaufsrang: 21432
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Überschätzter Film 3 von 5 Punkten Leider ist der Film heute noch aktuell. Insbesondere in den USA gibt es schon wieder Gruppen, welche die Evolutionstheorie aus den Schulen verbannen wollen und die "Schöpfungslehre" verpflichtent auf den Stundenplan setzen wollen.
Der Film will für Meinungsfreiheit und Freiheit der Lehre eintreten, bringt aber aus meiner Sicht nicht auch nur ein einziges wirkliches brauchbares Argument. Von einem hochgeistigen Duell der Kontrahenten
kann meiner Meinung nach keine Rede sein.
Am Ende siegt die Vernuft nur, da die fundamentalistische Seite an persönlichen Problemen scheitert.
Spencer Tracy agiert wie immer gut. Der Inhalt des Films war für mich nach den vielen guten Kritiken hier und anderswo jedoch enttäuschend.
Allenfalls ist man erschreckt, daß es überhaupt in einem aufgeklärten demokratischen Land zu solchen Prozessen kommen kann.
Sieht man den Film als Doku eines absurden Vorfalls kann man geradenoch 3 Sterne geben. Optisch und inhaltlich bieten Film und DVD nicht viel.
Klassiker 5 von 5 Punkten Ein Film, der sich mit Religion befasst, wird oft heftig kritisiert. Auf "Wer den Wind sät..." trifft das nicht zu, weil er sich nicht gegen Religion an sich wendet, sondern was man daraus machen kann bzw. religiöse Frömmelei und Fanatismus. Ich kenne eine Person, die sonntags in die Kirche geht und ihre Sünden beichtet, um die kommende Woche wieder neue zu machen. Genau gegen solche Leute bezieht der Film Position.
Über den Inhalt brauche ich nicht viel zu sagen, dass haben andere hier auf dieser Seite schon umfangreich getan. Mir liegt es eher am Herzen, diesen Film zu loben, weil er trotz der nicht zu umgehenden Dialoglastigkeit keine Minute an Spannung verliert.
Das liegt selbstverständlich an der Regie und den Schauspielern, allen voran natürlich Spencer Tracy und Frederic March, die sich ein hochinteressantes geistiges Duell liefern. Auch Gene Kelly, der in einer atypischen Rolle die Vorstellung seines Lebens abliefert, sollte nicht unerwähnt bleiben.
Es gibt eine Szene, in der Stanley Kramer die Beziehung seiner Protagonisten treffend symbolisiert, nämlich als sie beide auf der Veranda schaukeln. Man weiß zu diesem Zeitpunkt schon, dass sie früher zusammengearbeitet haben. Anfangs schaukeln sie beide fast synchron, im weiteren Verlauf der Unterhaltung ändert sich das, so dass sie im entgegengesetzten Rhythmus schaukeln.
Fesselndes Gerichtsdrama 4 von 5 Punkten "Wer den Wind säht" spielt in den 20er Jahren in Hillsboro, einem Städtchen in Tennessee, in dem es gesetzlich verboten ist, Darwins Evolutionstheorie an der Schule zu lehren. Als der Lehrer Bertram T. Cates (Dick York) sich über das Verbot hinwegsetzt, wird er vor Gericht gestellt. Der Vertreter der Anklage, der redegewandte Lokalpolitiker Matthew Harrison Brady (Frederic March), beharrt darauf, dass der biblische Schöpfungsbericht wortwörtlich zu nehmen sei. Doch in dem Anwalt Henry Drummond (Spencer Tracy) erwächst ihm ein ebenbürtiger Gegner im Kampf um die Meinungsfreiheit. Der u.a. für den "Besten Hauptdarsteller" und das "Beste Drehbuch" nominierte Film basiert auf dem gleichnamigen Bühnenstück über den aufsehenerregenden "Scopes-Affen-Prozess" von 1925, bei dem die Anwälte Clarence Darrow und William Jennings Bryan aufeinander getroffen und die Verteidiger der Evolutionslehre unterlegen waren. Der Film nimmt die tatsächlichen Ereignisse jedoch als Metapher und versteht sich wie das in der "McCarthy"-Ära entstandene Bühnenstück als grundsätzliches Plädoyer für die verfassungsmäßig verbriefte Meinungsfreiheit. Daher sind die Namen der eigentlichen Protagonisten auch künstlerisch abgewandelt worden: H. L. Mencken heißt nun E. K. Hornbeck und wird von Gene Kelley gespielt; Darrow und Bryan wurden zu Drummond und Brady. Dass der wirkliche Bryan mit seiner Argumentation gegen die Evolutionslehre vor allem auf die desaströsen ethischen Konsequenzen des Sozialdarwinismus abzielte, kommt unter der Zielvorgabe des Films natürlich zu kurz. Nach Bryan würde die gnadenlose Lehre vom "survival of the fittest" das christliche Gesetz der Liebe eliminieren, die Gesellschaft in einen Kampf aller gegen alle stürzen und die Industrienationen in Schlachthäuser verwandeln.
Creationisten gegen Darwinisten - unverändert ... 5 von 5 Punkten Mit diesem Film wurde in den 50ern die Darwinsche Theorie als Kontrapunkt zur biblischen Schöpfungslehre diskutiert. Das Drehbuch geht seinerseits auf einen Gerichtsprozess zurück, der in den 20er Jahren in den USA stattfand und von dem berühmten Schriftsteller H.L. Mencken bitterscharf kommentiert wurde. Nun sind wir im Jahre 2005 - und nichts hat sich geändert in den USA, ja es ist unter der Regierung Bush, die sehr beeinflusst ist von der Bewegung des "American evangelicalism" noch schlimmer geworden. Auch heute werden solche Lehrer vors Gericht gezerrt, die im Biologie-Unterricht die Darwinsche, naturwissenschaftliche Evolutionstheorie dem biblischen naiven Schöpfungsglauben gegenüberstellen. Creationisten, die von einem sogenannten "Intelligenten Design" Gottes ausgehen, forcieren gegenwärtig vehement ihre Forderung nach gleichberechtigter Darstellung neben Darwins Lehre. Wieso nur kann dergleichen "gleichberechtigt" genannt werden? Wird in den Schulen Vernunft gelehrt oder Duckmäuserei vor der Bedrohung durch eine aggressiv auftretende religiöse Gruppe? Haben wir hier nicht das, was uns an den Koran-Schulen mißfiel - diesmal nur unter dem Zeichen des Kreuzes? Im Film "Wer den Wind sät" (englisch: "Inherit the wind") wird der Vernunft-liebende Lehrer Henry Drummond dargestellt vom legendären, verstorbenen Spencer Tracy (in der letzten wichtigen Film-Rolle seines Lebens), die religiös ergriffene Gegenseite, Matthew H. Brady, wird dargestellt vom Mimen Fredric March. Auch heute wieder breiten sich religiöse Institutionen mit vermehrtem Selbstbewusstsein aus und sonnen sich darin, immun gegen Kritik zu sein. Selbst der törichteste abergläubische Unsinn, die schlechteste Heuchelei, - sie werden aus Angst vor einer bissig und parteiisch zugreifenden Justiz (die Kunst der Postenbesetzung!) allmählich von einer eingeschüchterten Presse in den USA unbehelligt gelassen. Einzelne Lehrer erleben sich verwundert als Alleingelassene gegenüber einer vernetzten Horde aus Heimtückischen, die sich durch Orgelgetöse, Jericho-verliebtem Trompetengeschmetter und Kirchen-Chöre ihr Selbstbewusstsein sonntäglich regelmäßig aufblasen lassen. Ein Studium liegt zumeist wie ein eingekapselter Tumor Jahrzehnte zurück und scheint mit den Berufsjahren völlig an Einfluss zu verlieren - nicht nur in der Provinz, auch in den Großstädten. So alt der Film technisch also wirkt: Mono-Audiospur, Schwarz-weiß-Kamera - die soziale Einkesselung von sich auf die Aufklärung berufenden Menschen ist beklemmend aktuell geblieben.
Beeindruckendes Plädoyer für die menschlich Vernunft 5 von 5 Punkten Der Film basiert auf dem sogenannten "Affen-Prozess" im Amerika der 20er Jahre und läßt Vernunft (in Gestalt von Henry Drummond) und Religion (repräsentiert durch Matthew H. Brady) aufeinander treffen. Wer den Wind sät ist kein "Blockbuster" und auf Special Effects wartet man vergebens, doch die schauspielerische Leistung der beiden Kontrahenten Tracy (Drummond) und March (Brady) ist beeindruckend: Innerhalb und außerhalb des Gerichtsaals liefern sich die beiden mit spitzer Zunge furiose Wortgefechte und beide tragen - ohne zu viel vom Film zu veraten - ihre gegensätzlichen Positionen mit bewunderswerter Intensität vor (in diesem Zusammenhang ist noch zu erwähnen, das man sich in beide Personen hineinversetzen kann und die jeweiligen Motive und Handlungen durchaus nachvollziehen kann). Doch nicht nur die Haupdarsteller beindrucken, auch die restlichen Rollen überzeugen und erzeugen eine dichte Atmosphäre, der man sich kaum entziehen kann. Diese Intensität wiegt auch die technischen Mängel des Films auf: Mono-Sound und das Schwarz/Weiß-Bild zeigen das Alter des Films (1960), doch 5.1-Sound würde bei einem dialoglastigen Film wie diesem keinen Sinn machen und das S/W unterstützt eher noch die Bildeindrücke. Zum Schluß sei noch der Hinweis auf Gene Kelly und seine Rolle, die deutlich an einen moderneren Mephisto erinnert, gestattet: Einfach wundervoll, wie der Rest des Films. |
Blinde Wut Spencer Tracy, Sylvia Sidney, Walter Abel DVD, 26. August 2005 Verkaufsrang: 31613
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Einer der besten US-Filme von Fritz Lang 5 von 5 Punkten "The Fury" ("Blinde Wut"), USA 1936, der erste US-Film von Fritz Lang (Produktion: JL Mankiewicz), ist ein sehr, sehr guter Film. Absolut untypisch für das Edelstudio MGM, handelt es sich um einen actionreichen, harten, dramatischen, gesellschaftspolitischen Film über einen versuchten Lynchmord. Spencer Tracy wird unschuldig verhaftet, ein Mob bildet sich, stürmt das Sherriffsbüro und steckt das Haus in Brand, in dem auch Tracys Arrestzelle ist. Tracy überlebt, wird aber für tot gehalten, woran er auch gar nichts ändern möchte, um aus dem Hintergrund dafür zu sorgen, dass einige der Mobster vor Gericht kommen. Mehr wird nicht verraten. Das Ganze ist ein hellwacher Film voller lebendiger, packender Einstellungen, denen man jederzeit Langs große Neugier ansieht, das Land, in dem er noch nicht lange lebte, kennenzulernen. Lang hatte großes Interesse an der Kultur der Massen, er hat sich die amerikaische Seele erschlossen durch das Studium unzähliger Tageszeitungen, Comics, Leben bei Ureinwohnern - und so hat sein Film gelegentlich etwas Dokumentarisches, in der Verwendung von Wochenschaumaterial im Gerichtssaal sogar etwas Visionäres, was damals von einigen als unglaubwürdig angesehen wurde. Diese Wochenschauaufnahmen sind zum Teil auch politisch gedeutet worden: Man sieht diese scheinbar kreuzbraven Bürger im Gerichtssaal ihre Unschuld beteuern und dann wird die Leinwand aufgebaut und man sieht dieselben Leute in Großaufnahme (und jeweils mit einem eingefrorenen Standbild), wie sie in geifernder Extase Feuer legen, Wasserschläuche der Feuerwehr zerstören, in blinder Wut mit verzerrter Fratze johlend alle anfeuern etc. Sowas konnte man wahrscheinlich auch auf Reichsparteitagen sehen, von Menschen, die ansonsten den kreuzbraven Biedermann gaben, in einem System, vor dem Lang geflohen war. Also alles in allem mega-interessant. Kleiner, winziger Abstrich: Ich halte die leading lady Sylvia Sidney nicht für eine wirklich große Schauspielerin, die ist mal wieder die kreuzbrave liebende Verlobte, und eigentlich habe ich gegen solche Rollen gar nix, wenn sie genial gespielt werden, dann kommt darin eine Aufrichtigkeit und Größe rüber, die mich packt. Aber die Sydney ist sehr auf solche Rollen abonniert und sie hat irgendwie mehr oder minder immer denselben Ausdruck drauf, also das ist ganz nett (und übrigens auch mal durch geschickte Großaufnahmen akzentuiert), aber das war's auch. Tracy ist klasse, die Regie überragend.
Als Extra gibt's einen Audiokommentar von Peter Bogdanovich, teils mit Interviews von Lang. Für Lang-Einsteiger hochinteressant, aber wer schon viel über Lang gelesen hat (u.a. ist das Bogdanovich-Interview auch als Buch zu haben), erfährt kaum Neues. Immerhin - dass der Mann, der doch so sehr bereit war, sich schnell in Amerika heimisch zu fühlen, 1965 mit einem heftigen Akzent sprach und jedes, wirklich jedes "th" wie ein s sprach, ist erstaunlich und amüsant zugleich.
Kein Meisterwerk, aber... 4 von 5 Punkten Zu erst eines vorweg. Sowohl Fritz Lang (Regie) als auch Spencer Tracy (Hauptrolle) werden von mir sehr gemocht.
Dies ist Fritz Langs erster Amerikanischer Film. In Deutschland hatte Er bereits mit einigen Filmen gezeigt, welch ein Genie Er ist. Darunter Meisterwerke wie M, Metropolis, und Dr. Mabuse.
Hier nimmt sich Fritz Lang den damals 36 jährigen Spencer Tracy und startet in Amerika Seine zweite Kariere.
Der Film "Blinde Wut" ist dabei heraus gekommen. Offen gesagt ist der Film aus heutiger Sicht doch eher langweilig.
Aber es ist sehr gut zu erkennen, welches potential sowohl Lang, als auch Tracy haben. Der Film ist voller guter Ideen und prima kameratechnischen Einfällen. Auch das Thema der Lynchjustitz ist gut gewählt, und Tracy hat Augenblicke, in denen Er zeigt, wie gut Er einmal werden wird.
Jedoch ist irgendwo immer die Bremse, und mann denkt stehts: So, jetzt macht doch mal richtig weiter. Alles wirkt sehr vorsichtig insziniert.
Filmhistorisch ist die DVD trotzdessen eine Perle, und man kann als Filmliebhaber lange nachdenken.
Für einen netten Familienabend taugt es meiner Meinung nach nicht. Dafür ist der Film zu angestaubt.
Die DVD selber ist im übrigen gut und solide gemacht. Extras gibt es zwar keine, Bild und Ton sind aber wirklich tip top.
Beeindruckendes Plädoyer gegen Lynch-und Selbstjustiz 5 von 5 Punkten Fritz Lang schuf mit seinem ersten Hollywoodfilm ein beredes Zeugnis,was
passieren kann,wenn Vorverurteilungen und Gerüchte sich ausbreiten und ein
entfesselter Mob glaubt, richten und strafen zu dürfen. Dem Film gelingt es
hervorragend die Entwicklung, die zum Lynchen des von Spencer Tracy meisterhaft gespielten Joe führt, darzustellen. Ein zeitloser Film, dem selbst
das etwas kitschige Ende nichts von seiner Bedeutung nehmen kann.
Die DVD-Qualität selbst ist für einen Film dieses Alters sehr gut und auch
ein hochinteressantes Extra mit einem Kommentar von Fritz Lang trägt dazu
bei,dass man diese DVD ohne Einschränkung weiterempfehlen muss! |
Eine Frau, die alles weiß Spencer Tracy, Katharine Hepburn, Joan Blondell DVD, 6. März 2006 Verkaufsrang: 22519
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Selten so Amüsantes gesehen 5 von 5 Punkten Ich finde diesen Film e r s t k l a s s i g . Und lustig ist er auch. Die beiden Stars in Höchstform. Unbedingt sehenswert!
SAMMLUNG FOX 2 von 5 Punkten HALLO LEIDER KANN ICH DIESEN FILM MIT DEN BEIDEN TOP SCHAUSPIELERN ( Spencer Tracy, Katharine Hepburn ) NICHT WEITER EMPFEHLEN. ICH MAG DIE BEIDEN SEHR ,ABER HIER KOMMT EINFACH NICHTS RÜBER. ICH BEHALTE DEN FILM NUR WEIL ICH DIE FOX KLASSIKER SAMMLE. |
Eine Frau, die alles weiß Spencer Tracy, Katharine Hepburn, Joan Blondell DVD, 4. Juli 2005 Verkaufsrang: 26965 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bunny Watson hat als Abteilungschefin einer Radiostation ihren Job voll im Griff und ist, als Frau, die alles wei, im Bilde ber alle Vorgnge im Sender. Deshalb schleust der Senderchef den Computerexperten Richard Sumner mit einem geheimen Auftrag in ihre Abteilung Er soll sie mit einem Computer ausrsten und dafr die tglichen Arbeitsablufe untersuchen. Doch Bunny ist nicht so leicht zu tuschen, kommt schnell hinter Richards wahre Absichten und mobilisiert den Aufstand gegen die Denkmaschine. Ein funkensprhender Kampf der Geschlechter beginnt, der fr beide Seiten ungeahnte Folgen hat...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
"Is something burning?" 5 von 5 Punkten This is an extremely well done screen adaptation of a unique play. You expect nothing less from the team of Spencer Tracy and Katherine Hepburn. However they do not distract from the performances of the other actors who are well-known in their own right. Harry Ellerbe, who plays Smithers, played the main role of Richard Sumner in the play.
Bunny and her staff and the research department are all preparing for Christmas season. But who should appear on a seen but the mysterious Richard Sumner, with a tape measure, 24 questions, and mysterious past in electronic brains. The conversation between Richard Sumner and Bunny are worth with film its self; yet it only gets better from there.
Like many plays the real worth and interest is in the dialog and interaction of the characters more than the action or the overall story. You will get wrapped up in the fun and wince once in a while.
Weitere Kundenmeinungen |
Zu klug für die Liebe Spencer Tracy, Katharine Hepburn, Lucille Ball DVD, 4. Mai 2007 Verkaufsrang: 33387 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Zu klug für die Liebe, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 04.05.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nicht ganz so gut gelungen 3 von 5 Punkten Der Film ist nicht schlecht, aber wer andere Filme mit den beiden kennt, findet diesen nicht so gelungen wie so manch anderen. |
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