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| DVDs: Thomas Thieme | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
The Lives Of Others [UK IMPORT] Martina Gedeck, Sebastian Koch, Ulrich Tukur, Hans Bauer, Ulrich Muehe DVD, 17. September 2007 Verkaufsrang: 5821 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
sehr ansehenswert 5 von 5 Punkten An sich ein ganz herkömmlich gemachter Film - ein Kammerspiel, an nur wenigen Schauplätzen (eine Wohnung, ein Theater, das Stasizentrum) gedreht. Warum er so gut ist:
a) ein hervorragendes Drehbuch - das mit einer genialen Idee arbeitet: Der Stasi-Offizier beginnt sich in den von ihm zu überwachenden Schriftsteller zu "verlieben" und zwar, weil er ihn rund um die Uhr belauscht und dabei immer mehr über ihn erfährt. Das führt einerseits zu einer völlig unrealistischen, fast märchenhaften Geschichte, macht so die Sache aber spannend, weil es eine bei diesem Thema sehr naheliegende schablonenhafte Aufteilung zwischen gut und böse durchbricht.
b) brilliante Schauspieler, die dieses Drehbuch wirklich mit Leben füllen, insbesondere Ulrich Mühe als Stasi-Offizier, Sebastian Koch als der Schriftsteller, Martina Gedeck als dessen Freundin und Ulrich Tukur als der richtig böse Stasi-Vorgesetzte. Ohne diese überragenden schauspielerischen Leistungen hätte nur ein achtbarer, aber recht konventioneller Film vorgelegen. Insofern war es wirklich schäbig, dass der Regisseur zur Oscar Verleihung nicht die Hauptdarstellerin Martina Gedeck sondern seine Ehefrau mitgenommen hat. Gleichwohl ansehen, ansehen. Wer danach immer noch jammert, dass die DDR nicht mehr besteht, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen! |
Das Leben der Anderen [Blu-ray] Martina Gedeck, Ulrich Mühe, Sebastian Koch, Ulrich Tukur, Thomas Thieme Blu-ray, 12. Februar 2008 Verkaufsrang: 14117 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Gleich siebenmal wurde Das Leben der Anderen beim Deutschen Filmpreis 2006 ausgezeichnet - unter anderem für den besten Film, den besten Regisseur, das beste Drehbuch sowie den besten Haupt- und Nebendarsteller. Eine mehr als beachtliche Leistung für einen Debütfilm, der sich über all seine wohlverdienten Preise hinaus auch einen bedeutsamen Platz in der Geschichte des deutschen Kinos sicherte. Denn mit seinem Erstlingswerk setzte Regisseur und Autor Florian Henckel von Donnersmarck der bis dato von verklärend-verharmlosender Ostalgie á la Goodbye, Lenin geprägten filmischen Aufarbeitung der DDR-Geschichte ein nachhaltiges Ende. Gänzlich ohne ironischen Spreewaldgurken-Charme fängt Das Leben der Anderen den erdrückenden Überwachungsalltag im real existierenden Sozialismus ein und zeichnet ein ebenso realistisches wie erschütterndes Bild über die Methoden der Macht und die Ohnmacht der Betroffenen. Meisterhaft erzählt der Film die Geschichte von Stasi-Offizier Gerd Wiesler (Ulrich Mühe), der mit der Observierung eines Künstlerpaares beauftragt wird und durch die unbemerkte Teilhabe an ihrem Leben still und langsam von seinem Ideologie-Glauben abfällt - und sich damit selbst in Gefahr bringt. Kongenial macht von Donnersmarck über das Schicksal der Einzelnen die Funktionsweise des gesamten Systems deutlich, verpackt in ein hochklassiges, packendes und von brillanten Darstellern getragenes Drama, das nicht nur national, sondern auch international zu den besten Filmen seines Jahrgangs zählte. - Frank-Michael Helmke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 194 Bewertungen)
Tiefe Verbeugung 5 von 5 Punkten In diesem Film stimmt einfach alles, so dass mir nichts bleibt, als mich tief zu verbeugen vor der Leistung aller Beteiligten. Zumal ich mir den Film erst spät geleistet habe, weil ich aktuelle Filme mit viel Rummel eher scheue. Zu oft wurde ich nämlich enttäuscht. Gerade wenn's den Oscar gab ...
Hier aber keine Enttäuschung, nirgends.
Deshalb verbeuge ich mich an erster Stelle vor Ulrich Mühe, gleich gefolgt von Martina Gedeck und dann von Sebastian Koch. Das Spiel auf mehreren Ebenen der Kommunikation - eine eigentliche, eine vielsagende, eine versteckte und indirekte - hat viel von den Schauspielern gefordert. Und es ist ihnen gelungen, authentisch haben sie gespielt und gesprochen (!), differenzierte Mimik und Gestik in oft winzigen Nuancen.
Mein Respekt auch für Florian Henckel von Donnersmarck. Der Plot stimmt, das Timing sitzt, die Details passen, die Spannung nicht oberflächlich, sondern psychologisch ausgefeilt, wieder auf mehreren Ebenen.
Und selbst dem Komponisten, Gabriel Yared, ein großes Lob, denn die Musik darf in diesem Film nicht unterschätzt werden, zumal sie ja auch Thema ist. Auch sie spielt ihre Rolle gekonnt auf mehreren Ebenen.
Gut also, dass es diesen Film gibt. Nicht zuletzt um der Geschichte der DDR und ihrer Stasi willen, die ich als Westler in Kontakten mit (teilweise auch oppositionell eingestellten) Freunden und Verwandten in der DDR selber erlebt habe. Ja, so ist es gewesen.
Tiefe Verbeugung daher zuletzt vor dem Mut, das Thema so anzupacken. Und dabei so menschlich ergreifend.
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Das Leben der Anderen (inklusive DVD Das Ministerium für Staatssicherheit) - exclusiv bei Amazon.de Martina Gedeck, Ulrich Mühe, Sebastian Koch, Ulrich Tukur, Thomas Thieme DVD, 16. November 2006 Verkaufsrang: 27661 Gleich siebenmal wurde Das Leben der Anderen beim Deutschen Filmpreis 2006 ausgezeichnet - unter anderem für den besten Film, den besten Regisseur, das beste Drehbuch sowie den besten Haupt- und Nebendarsteller. Eine mehr als beachtliche Leistung für einen Debütfilm, der sich über all seine wohlverdienten Preise hinaus auch einen bedeutsamen Platz in der Geschichte des deutschen Kinos sicherte. Denn mit seinem Erstlingswerk setzte Regisseur und Autor Florian Henckel von Donnersmarck der bis dato von verklärend-verharmlosender Ostalgie á la Goodbye, Lenin geprägten filmischen Aufarbeitung der DDR-Geschichte ein nachhaltiges Ende. Gänzlich ohne ironischen Spreewaldgurken-Charme fängt Das Leben der Anderen den erdrückenden Überwachungsalltag im real existierenden Sozialismus ein und zeichnet ein ebenso realistisches wie erschütterndes Bild über die Methoden der Macht und die Ohnmacht der Betroffenen. Meisterhaft erzählt der Film die Geschichte von Stasi-Offizier Gerd Wiesler (Ulrich Mühe), der mit der Observierung eines Künstlerpaares beauftragt wird und durch die unbemerkte Teilhabe an ihrem Leben still und langsam von seinem Ideologie-Glauben abfällt - und sich damit selbst in Gefahr bringt. Kongenial macht von Donnersmarck über das Schicksal der Einzelnen die Funktionsweise des gesamten Systems deutlich, verpackt in ein hochklassiges, packendes und von brillanten Darstellern getragenes Drama, das nicht nur national, sondern auch international zu den besten Filmen seines Jahrgangs zählte. - Frank-Michael Helmke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 194 Bewertungen)
Tiefe Verbeugung 5 von 5 Punkten In diesem Film stimmt einfach alles, so dass mir nichts bleibt, als mich tief zu verbeugen vor der Leistung aller Beteiligten. Zumal ich mir den Film erst spät geleistet habe, weil ich aktuelle Filme mit viel Rummel eher scheue. Zu oft wurde ich nämlich enttäuscht. Gerade wenn's den Oscar gab ...
Hier aber keine Enttäuschung, nirgends.
Deshalb verbeuge ich mich an erster Stelle vor Ulrich Mühe, gleich gefolgt von Martina Gedeck und dann von Sebastian Koch. Das Spiel auf mehreren Ebenen der Kommunikation - eine eigentliche, eine vielsagende, eine versteckte und indirekte - hat viel von den Schauspielern gefordert. Und es ist ihnen gelungen, authentisch haben sie gespielt und gesprochen (!), differenzierte Mimik und Gestik in oft winzigen Nuancen.
Mein Respekt auch für Florian Henckel von Donnersmarck. Der Plot stimmt, das Timing sitzt, die Details passen, die Spannung nicht oberflächlich, sondern psychologisch ausgefeilt, wieder auf mehreren Ebenen.
Und selbst dem Komponisten, Gabriel Yared, ein großes Lob, denn die Musik darf in diesem Film nicht unterschätzt werden, zumal sie ja auch Thema ist. Auch sie spielt ihre Rolle gekonnt auf mehreren Ebenen.
Gut also, dass es diesen Film gibt. Nicht zuletzt um der Geschichte der DDR und ihrer Stasi willen, die ich als Westler in Kontakten mit (teilweise auch oppositionell eingestellten) Freunden und Verwandten in der DDR selber erlebt habe. Ja, so ist es gewesen.
Tiefe Verbeugung daher zuletzt vor dem Mut, das Thema so anzupacken. Und dabei so menschlich ergreifend.
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The Lives of Others Martina Gedeck, Ulrich Mühe, Sebastian Koch, Ulrich Tukur, Thomas Thieme DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Gleich siebenmal wurde Das Leben der Anderen beim Deutschen Filmpreis 2006 ausgezeichnet - unter anderem für den besten Film, den besten Regisseur, das beste Drehbuch sowie den besten Haupt- und Nebendarsteller. Eine mehr als beachtliche Leistung für einen Debütfilm, der sich über all seine wohlverdienten Preise hinaus auch einen bedeutsamen Platz in der Geschichte des deutschen Kinos sicherte. Denn mit seinem Erstlingswerk setzte Regisseur und Autor Florian Henckel von Donnersmarck der bis dato von verklärend-verharmlosender Ostalgie á la Goodbye, Lenin geprägten filmischen Aufarbeitung der DDR-Geschichte ein nachhaltiges Ende. Gänzlich ohne ironischen Spreewaldgurken-Charme fängt Das Leben der Anderen den erdrückenden Überwachungsalltag im real existierenden Sozialismus ein und zeichnet ein ebenso realistisches wie erschütterndes Bild über die Methoden der Macht und die Ohnmacht der Betroffenen. Meisterhaft erzählt der Film die Geschichte von Stasi-Offizier Gerd Wiesler (Ulrich Mühe), der mit der Observierung eines Künstlerpaares beauftragt wird und durch die unbemerkte Teilhabe an ihrem Leben still und langsam von seinem Ideologie-Glauben abfällt - und sich damit selbst in Gefahr bringt. Kongenial macht von Donnersmarck über das Schicksal der Einzelnen die Funktionsweise des gesamten Systems deutlich, verpackt in ein hochklassiges, packendes und von brillanten Darstellern getragenes Drama, das nicht nur national, sondern auch international zu den besten Filmen seines Jahrgangs zählte. - Frank-Michael Helmke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 194 Bewertungen)
Tiefe Verbeugung 5 von 5 Punkten In diesem Film stimmt einfach alles, so dass mir nichts bleibt, als mich tief zu verbeugen vor der Leistung aller Beteiligten. Zumal ich mir den Film erst spät geleistet habe, weil ich aktuelle Filme mit viel Rummel eher scheue. Zu oft wurde ich nämlich enttäuscht. Gerade wenn's den Oscar gab ...
Hier aber keine Enttäuschung, nirgends.
Deshalb verbeuge ich mich an erster Stelle vor Ulrich Mühe, gleich gefolgt von Martina Gedeck und dann von Sebastian Koch. Das Spiel auf mehreren Ebenen der Kommunikation - eine eigentliche, eine vielsagende, eine versteckte und indirekte - hat viel von den Schauspielern gefordert. Und es ist ihnen gelungen, authentisch haben sie gespielt und gesprochen (!), differenzierte Mimik und Gestik in oft winzigen Nuancen.
Mein Respekt auch für Florian Henckel von Donnersmarck. Der Plot stimmt, das Timing sitzt, die Details passen, die Spannung nicht oberflächlich, sondern psychologisch ausgefeilt, wieder auf mehreren Ebenen.
Und selbst dem Komponisten, Gabriel Yared, ein großes Lob, denn die Musik darf in diesem Film nicht unterschätzt werden, zumal sie ja auch Thema ist. Auch sie spielt ihre Rolle gekonnt auf mehreren Ebenen.
Gut also, dass es diesen Film gibt. Nicht zuletzt um der Geschichte der DDR und ihrer Stasi willen, die ich als Westler in Kontakten mit (teilweise auch oppositionell eingestellten) Freunden und Verwandten in der DDR selber erlebt habe. Ja, so ist es gewesen.
Tiefe Verbeugung daher zuletzt vor dem Mut, das Thema so anzupacken. Und dabei so menschlich ergreifend.
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La vie des autres [FR IMPORT] Thomas Thieme DVD, 25. Oktober 2007 Verkaufsrang: 51935
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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