|
| DVDs: Blair Underwood | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Gattaca - DeLuxe Edition [Blu-ray] Ethan Hawke, Uma Thurman, Jude Law, Gore Vidal, Xander Berkeley Blu-ray, 7. März 2008 Verkaufsrang: 1976 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Gattaca ist einer jener Filme, der es bei seiner Kinoauswertung (1997) schwer gehabt hat, obwohl sowohl die Kritiker wie das Publikum von ihm gleichermaßen begeistert waren. Inzwischen hat sich jedoch herumgesprochen, dass er einer der intelligentesten SciFi-Filme der 90er Jahre ist. Drehbuchautor und Regisseur, der Neuseeländer Andrew Niccol (der übrigens auch Jim Carreys Die Truman Show geschrieben hat), erzählt von einer nahen Zukunft, in der Beruf und Werdegang eines Menschen von seinen Genen bestimmt werden. In dieser Gesellschaft stehen den "Valids", genetisch aufgebesserten Menschen, sämtliche Positionen offen, wie denen bei "Gattaca", einem Konzern, der sich ganz der Erforschung des Weltalls verschrieben hat. Die "In-Valids", jene Menschen, die ganz natürlich gezeugt und geboren wurden, sind dazu verdammt, niedrigere Arbeiten auszuführen, da sie als genetisch fehlerhaft bewertet werden. So auch der Protagonist der Geschichte, Vincent (Ethan Hawke). Mit Hilfe eines behinderten Valids (Jude Law) gelingt es Vincent jedoch, seine biologischen Daten zu fälschen, und somit kommt er seinem Ziel, eine Karriere als Astronaut anzutreten, einen gewaltigen Schritt näher. Die Untersuchung eines Mordfalles in Gattaca entpuppt sich für ihn jedoch als Gefahr. Da er offenbar etwas zu verbergen hat, gerät er ins Fadenkreuz der Ermittler. Teilweise ein Thriller, teilweise ein futuristisches Drama, gelingt es Gattaca vollkommen überzeugend, seine sozialen Strukturen dem Zuschauer derart plausibel zu erklären, dass alles was geschieht jederzeit nachvollziehbar (und spannend) bleibt. Neben Ethan Hawke spielt Uma Thurman jene Frau, die sich in ihn verliebt und seine wahre Identität ergründet, während Jude Law dem Film eine sehr menschliche, aber auch tragische Note verleiht. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 76 Bewertungen)
Historical Background 5 von 5 Punkten To understand Gattaca, it helps to know a little history.
About a century ago, progressives took up what the New York Times in 1912 called the "wonderful new science" of eugenics. Because of improvements in medicine and public health, eugenists said, the "unfit" were having more children than the "fit." Their solution included both positive eugenics-encouraging the "fit" to have more children, and negative eugenics-preventing the "unfit" from having children.
Forced sterilization laws in some 37 states were their greatest achievement, with California being the most zealous in applying its law. But legislation in more conservative states, particularly in the South, was blocked by claims that forced sterilization was unconstitutional. That barrier was shoved aside in a 1927 Supreme Court decision, Buck v. Bell, which regarded forced sterilization laws as no different from laws requiring vaccination. Regard some children as a blight on society, and sterilization serves the same disease-eliminating function as vaccination.
The feminists of that day had no problem with negative eugenics. They believed that the birthrate of the "unfit" should be lowered by any means possible. Charlotte Perkins Gilman, a prominent feminist sociologist, made eugenics a key feature in her 1915 feminist utopia, Herland. What they objected to was "forced motherhood," meaning social pressures on women like themselves to abandon professional careers for children.
Planned Parenthood founder Margaret Sanger took up their cause. She was vehemently opposed to positive eugenics, but zealously championed negative eugenics. Most of those regarded as "unfit" were recent immigrants from Southern Europe (Catholic) and Eastern Europe (Jewish). Because sterilization laws were only effective against people in state institutions, they could do little to lower immigrant birthrates. Her answer was to build birth control clinics in immigrant neighborhoods, starting with the Brownsville neighborhood in NYC. Poverty would be used as a lever to force down immigrant birthrates. You can read her arguments in her still-in-print 1922 bestseller, The Pivot of Civilization. To understand what is going on today, simply substitute blacks and Hispanics for those earlier Catholic and Jewish immigrants. And of course abortion has replaced birth control as the tool of choice.
Gattaca envisions a future world run by people much like those early twentieth century eugenists and birth controllers. If your parents allowed geneticists to manufacture you to the proper specifications, then life will be good, with all the best career paths open. But if, like the Vincent in this movie, your parents conceived you the old fashioned way, then you're consigned to menial jobs. In Vincent's case that meant cleaning the headquarters of Gattaca, an organization tasked with exploring the solar system.
Since he was a child, Vincent has wanted to explore space. Not being a member of the genetically programmed elite, that path seemed forever closed to him. This movie describes how he worked to beat the system. I won't give away details and spoil your fun, but I do suggest you pay attention to the clash between Vincent and his genetically programmed brother in their `who will turn back first' swimming challenge. This film reminds us there are aspects to our personalities, particularly courage, that can't be programmed in. They're the result of the choices we make. Vincent wins because he risks everything for his dream, saving nothing for the swim back.
This an excellent film. You won't regret watching it.
-Michael W. Perry, editor of: The Pivot of Civilization in Historical Perspective: The Birth Control Classic and Eugenics and Other Evils : An Argument Against the Scientifically Organized State
Weitere Kundenmeinungen |
Auf den Straßen von L.A Louis Gossett Jr., Blair Underwood, Rae Dawn Chong DVD, 27. November 2000 Verkaufsrang: 14759 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
eine ganz andere perspektive... 4 von 5 Punkten eine ganz andere perspektive bekommt der film wenn man weiß das er eigentlich "Father & Son: Dangerous Relations" (auf deutsch: "Vater & Sohn: Gefährliche Verwandtschaft) heißt und ursprünglich für's fernsehn gedreht wurde.
berücksichtigt man dieses (limitiertes fernseh-budget, limitierte ausstattung, etc.) und legt man die messlatte entsprechend nur mittelhoch an, so wie man es halt eben macht bei einer typischen genre-produktion fürs fernsehn, dann kann man ganz entspannt an die sache rangehen und den film genießen.
denn schlecht ist er beileibe nicht - auch wenn er seine schwächen hat.
man muss sich einfach nur den reißerischen titel: "On The Streets Of L.A." -> "Auf den Straßen von L.A.", (den er irgendwann einmal im nachhinein aus marketingtechnischen verkaufsgründen verpasst bekommen hat) wegdenken und sich mit der realität abfinden, das es sich hierbei "nur" um eine bessere (geschmackssache), wenn auch (stereo-)typische "fernsehproduktion" handelt die halt gerade einmal irgendein sub-milieu aufgreift und z.T. klischeehaft (typisch fernsehn halt)darstellt.
so einfach ist das ;).......!
Langweilig! 2 von 5 Punkten Wenn man diesen Film nicht gesehen hat, hat man im Endeffekt nix verpasst. Er ist sehr langweilig und die Story größten Teils zu vorhersehbar. Vater im Knast, Sohn kommt zufällig in den selben, Vater will seinen Sohn schützen, beide kommen raus wenn sie in einer Wohnung zusammen leben, Sohn hasst aber Vater, Vater will ihn aus der Kriminalität holen, sie vertragen sich bla... Und der Name "Auf den Straßen von L.A." find ich relativ unpassend, darunter stell ich mir son richtigen Ghetto Streifen mit Bandenkrieg, Drogen und Schlägerein vor und nicht son Knast / Vater - Sohn Film.
Einfach kein guter Film 1 von 5 Punkten Dieser Film hat mich gar nicht vor dem TV gefesselt, weil die Story das einfach nicht rüberbringt. Die Schauspielerische Leistung haut einen auch nicht vom Hocker, so dass man getrost von diesem Film abraten kann.
Ziemlich schlechter Film! 1 von 5 Punkten Nach den ganzen Anpreisungen war ich von diesem Film sehr enttäuscht. Für diese Genre gibt es bei weitem besser, realistischere und spannendere Filme, zum Beipspiel "Blood in, Blood out" !
Netter Film! 4 von 5 Punkten Dieser Film ist zwar etwas älter, jedoch deshalb nicht schlecht! Die Story ist sehr ansprechend und wird schnell aufgebaut. Fans dieses Genres sollten einen Film wie diesen auf jedenfall in ihrer Sammlung haben!
Weitere Kundenmeinungen |
Something New [UK IMPORT] Sanaa Lathan, Simon Baker, Donald Faison, Blair Underwood DVD, 12. März 2007 Verkaufsrang: 22399 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die Liebe siegt! 5 von 5 Punkten Kenya McQueen (gespielt von Saana Lathan) ist eine sehr ehrgeizige und erfolgreiche Anwältin. Sie träumt davon, in der Kanzlei irgendwann Partnerin zu sein, vermutet aber insgeheim, dass dies an Rassenvorurteilen scheitern könnte. Sie hat sich gerade ein hübsches Haus mit einem vollkommen verwilderten Gärtchen gekauft und verbringt ihre spärliche Freizeit zumeist lesend zu Hause, oder im Familien- und Freundeskreis.
Eine ihrer Freundinnen vereinbart ein Blind Date für Kenya, zu dem sie widerwillig erscheint und auf den "Architekten" Brian Kelly (gespielt von Simon Baker) trifft. Der ist ihr zwar auf den ersten Blick sympathisch, hat aber einen entscheidenden Nachteil - seine weiße Hautfarbe!
Kenya ist in einer schwarzen Familie der Oberschicht aufgewachsen, in der sowohl ihre Mutter als auch ihr Bruder erwartet, dass sie einen Partner derselben Hautfarbe wählt. So ist sie von ihrem Blind Date nicht gerade angtan und beendet das Treffen nach wenigen Minuten abrupt.
Wie der Zufall spielt, wird sie Tage später zu einer großen Party eingeladen, bei der sie sich in den herrlichen Garten der Gastgeber verliebt. Sie wird dem ebenfalls geladenen Gärtner vorgestelt und siehe da, es ist der angebliche Architekt Brian, der in Wirklichkeit GARTENarchitekt ist. Kenya geht erneut auf Distanz, er reagiert dementsprechend, überreicht kühl seine Visitenkarte und sagt ihr, sie solle ihn anrufen "wenn sie dazu bereit ist".
Das tut sie kurze Zeit später und Brian erscheint zum ersten Treffen in ihrem Haus. Er ist der typische kalifornische Sunnyboy, kreuzt lässig gekleidet mit riesigem offenen Jeep und großem braven Hund vor ihrer Schwelle auf und wird gleich streng darauf hingewiesen, dass der Hund draußen zu bleiben hat und er von außen in den backyard zu gehen hat.
Genau das tut er, analysiert Kenyas verwildertes Gärtchen und macht Vorschläge wie man es auf Vordermann bringen kann.
Langer Rede kurzer Sinn, die beiden kommen sich näher... und näher!
Brian verliebt sich Hals über Kopf in Kenya, ihm ist ihre Hautfarbe völlig egal, es geht ihm einzig um ihre Persönlichkeit. Bei ihr sieht die Sache anders aus, sie ist hin- und hergerissen und lernt zudem überraschend den blendend aussehenden, erfolgreichen schwarzen Geschäftsmann Mark Harper (gespielt von Blair Underwood) kennen. Der wäre nun wirklich der Traum-Schwiegersohn für ihre Eltern!
Im Büro wird sie ebenfalls vor die schwierige Wahl gestellt eine sehr unbequeme Entscheidung zu treffen und muss fürchten, damit ihre Chancen auf die Partnerschaft zu verlieren. Die Realität sieht anders aus, ihre Charakterstärke wird belohnt, ihr Boss lobt sie in den höchsten Tönen und offeriert ihr die Partnerschaft in der Kanzlei auf dem goldenen Tablett.
Vielleicht ist das der Schlüssel zu ihrem Umdenken...
Kenya trifft nun auch in ihrem Privatleben eine wichtige Entscheidung und folgt ihrem Herzen, mehr wird nicht verraten.
"Something New" ist wirklich etwas Neues! Es zeigt Rassenvorurteile mal von der anderen Seite und beleuchtet die unterschiedlichen Kulturen, die letztlich durch Zuneigung und das Zusammenleben auf engem Raum verschwimmen.
Mir hat dieser romantische Liebesfilm sehr gut gefallen, es ist anzunehmen, dass er bald auf Deutsch synchronisiert wird, dann werde ich mir die DVD sofort bestellen.
Gute Unterhaltung! |
Der Hades-Faktor Stephen Dorff, Mira Sorvino, Blair Underwood DVD, 27. November 2006 Verkaufsrang: 20373 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Der Hades-Faktor, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 27.11.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Also mal Klartext 5 von 5 Punkten Ich wundere ich mich doch mal wieder sehr über die Rezensenten hier!
Denn sie scheinen den Film, über den sie gerade schreiben überhaupt nicht verstanden zu haben oder er passt nicht in ihr sehr grobes Raster.
Was ist der Hades Faktor:
Wie mein Vorredner schon festgestellt hat ist der "Hades Faktor" ein TV-Thriller, daraus folgt, dass er mit viel weniger Budget auskommen muss, als fast jeder Hollywood-Streifen. D.h., dass in ihm nicht wunders was an Action-Szenen erwartet werden kann.
Ausserdem ist "Hades Faktor" ein "High-Tech"-Thriller und kein Action-Thriller. Es wird also von dem Hauptdarsteller nicht erwartet, dass er eine Kopie von John J. Rambo ist, sondern dass er sein Gehirn einschaltet und sich mit dem Problem, dass ihn bedroht auseinandersetzt und nach Ursachen forscht und nicht nach Wegen sie einfach zu zerstören.
Was beschreibt "Hades Faktor":
"Hades Faktor", beschreibt anders als "Outbreak" nicht, was passiert, wenn Bio-Erreger, durch die Dummheit eines Einzelnen eingeschleppt und verbreitet werden. Sondern der Film beschreibt, was passieren könnte, wenn ein Pharma-Konzern es darauf anlegt zu beweisen, dass man auch mit Klasse 4 Viren gute Geschäfte machen kann.
Das Problem dieses Films ist es eher, dass man ihn auf einen Zweiteiler gestutzt hat. Vernünftiger wäre es gewesen ihn auf 240-300 Minuten anzulegen, wie etwa Ted Turners "Gettysburg". Denn die Materie ist hochkomplex und nicht alle erkennen die obengenannte Klammer des Films.
Weitere Kundenmeinungen |
Im Sumpf des Verbrechens Sean Connery; Laurence Fishburne; Kate Capshaw; Blair Underwood; Ed Harris; Christopher Murray; Ruby Dee; Scarlett Johansson; Daniel J. Travanti; Ned Beatty; Liz Torres; Lynne Thigpen; Taral Hicks; Victor Slezak; Kevin McCarthy; Hope Lange; Chris Sarandon; George Plimpton; Brooke Alderson; Colleen Fitzpatrick (II) Videokassette, 17. Februar 1995 Verkaufsrang: 29056
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
DVD Abend gesichert 4 von 5 Punkten Sehr spannend und wendungsreich. Wer Thriller liebt kommt hier vollumfänglich auf seine Kosten und sichert sichert sich einen gelungenen DVD Abend.
Ein Hingucker 5 von 5 Punkten Dieser Film hat alles was spannendes Kino haben muss. Eine Story voller Überraschungen, eine tolle Athmosphäre und Hauptdarsteller die überzeugen. Insbesonders Ed Harris der den Massenmörder Sullivan spielt lässt Hannibal Lecter fast sympathisch normal erscheinen.
Mir hat der Film mächtig Spaß gemacht und ich kann ihn bedingungslos weiterempfehlen.
voller Spannung und Überraschungen! 4 von 5 Punkten Sean Connery als älterer Schauspieler ist immer wert, angesehen zu werden.
Auch in dieser soliden Rolle als renommierter Harvard-Professor überzeugt er
durch seine sonore, väterliche aber auch witzige und intelligente Art.
Wer letztendlich wirklich Opfer und wer der Täter ist, zeigt sich erst am Schluss,
diese überraschenden Wendungen sorgen für jede Menge Spannung.
Seine Gegner sind hartgesottene kriminelle Psychopathen.
Ein gut unterhaltsamer Film, den ich gerne weiterempfehlen möchte -
anschauen lohnt sich!
Unglaublich dichte Atmosphäre! 5 von 5 Punkten Ein unglaublich gut gespielter Thriller in welchem die beiden Hauptakteure brillieren, aber auch die anderen Rollen bestens besetzt sind. Die Story ist reich an Peripetien, die immer wieder für atemberaubende Spannung sorgen, weil sie es der Handlung nicht erlauben sich einfach so fort zu entwickeln. Die Wendungen sind drastisch und sorgen dafür, dass in diesem fast nichts so ist, wie es zu sein scheint. Erst bei der Auflösung kann man sicher sein, wer der Gute, wer der Böse ist. Man könnte an eine klassische Christiegeschichte denken, aber hier ist es eben mehr, und viel kompli-zierter, und es fehlt die Gemächlichkeit der Handlungsentwicklung. Das harte, zum Teil lebensfeindliche Setting Florida tut ein Übriges und verleiht dem Film noch einmal eine dichtere Atmosphäre, er wird fast zum Mysterium. Ein sehr gelungener Film, der erstaunlicherweise nicht sehr bekannt wurde.
Spannend, aber kein Top-Film 3 von 5 Punkten Ein zunächst klischeebeladener Film, der zunächst sehr absehbar aussieht, sich zum Ende dann aber doch in überraschende Wendungen stürzt, die tw. dann doch ein bisschen arg weit hergeholt wirken. Ansonsten ein durchaus sehenswerter Thriller, der aber bisschen nachgeäfft wirkt (à la Schweigen der Lämmer etc.). Eher einer der schwächeren Rollen mit Sean Connery. Dafür für den Preis eine durchaus gute DVD, auch mit Dolby Digital 5.1.
Weitere Kundenmeinungen |
Rules Of Engagement [UK IMPORT] Tommy Lee Jones, Samuel L. Jackson, Guy Pearce, Ben Kingsley, Blair Underwood Videokassette, 7. August 2001 Verkaufsrang: 35981 Regisseur William Friedkin versteht es schon, erschütternde Action-Sequenzen in Szene zu setzen, und wenn Sie das nicht wussten, dann haben Sie noch nie French Connection oder Leben und Sterben in L.A. gesehen. Das gelingt ihm in diesem Film auch ganz vorzüglich, zuerst mit einer Vietnamkriegs-Kampfszene als Eröffnungssequenz, die die Grundlage für den Rest der Geschichte liefert, und dann noch einmal am Kernpunkt des Films, einer Rettungsaktion, in der die US-Marines einen amerikanischen Botschafter aus seinem von feindseligen Demonstranten umstellten Botschaftsgebäude im Jemen befreien. Leider kann aber auch Friedkin die nun folgende unglaubwürdige Handlung nicht retten: Der Kommandant der Marines, gespielt vom stets umwerfenden Samuel L. Jackson, wird beschuldigt, unschuldige Zivilisten dahingemetzelt zu haben (die in Wirklichkeit auf ihn und seine Männer geschossen hatten). Der Kommandant muss auf einen alten Marines-Kumpel vertrauen - einen von Tommy Lee Jones gespielten Anwalt - der ihn vor dem mit einer manipulierten Jury besetzten Militärgericht vertritt. Doch der Kern der Handlung - ein böser Präsidentenberater, der einen Meineid leistet und Beweise verschwinden lässt, nur um die guten Beziehungen zu Verbündeten der USA im Nahen Osten aufrechtzuerhalten, statt einen mehrfach ausgezeichneten Oberst der Marines in Schutz zu nehmen, der sein Leben riskiert hat - ist zwangsläufig schwer zu schlucken. Und das Ende ist sogar noch dürftiger. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Zum Kriegsrecht und anderem..... 4 von 5 Punkten Hm, hier hat zumindest einer, der den Film gesehen hat, nicht aufgepasst! Von wegen unbewaffnete Menschenmenge und Verstoß gegen irgendwelche Gesetze des Völkerkriegsrechts. Und von wegen unrealistisch! Es gibt, und das ist etwas, was manche (oder eher viele?) wohlbehütete Menschen in unserem friedlichen Land nicht verstehen können, Zehnjährige, die Sprengstoffgürtel ins Ziel tragen, Frauen, die sich mit Handgranaten und so vielen Unschuldigen wie möglich in die Luft jagen. Das passiert fast täglich auf der Welt - nur eben (noch) nicht bei uns.
Warum sie dies tun, steht auf einem anderen Blatt, aber die Toten fragen nicht mehr danach. Und so ist die Menschenmenge, wie man in dem vernichteten Beweisvideo sehen kann, keineswegs unbewaffnet. Und sowenig alle Araber Terroristen sind, so gibt es doch genug (mit Sicherheit viele Millionen, aufgestachelt von fanatischen Irren), die uns (ja, nicht nur Amerika, sondern, man höre und staune: ALLEN christlichen Nationen) den Tod wünschen.
Und eben eine bis an die Zähne bewaffnete Menge tötet mehrere Marines, ehe deren Kommandant den Schießbefehl gibt. Es heißt nicht, ob hier gegen irgendwelche Gesetze verstoßen wird, sondern es heißt: Sie oder wir. Und, egal, was Pazifisten und Frieden-um-jeden-Preis-Menschen hierzu sagen werden: Eines Tages wird sich diese Frage auch für uns stellen!
Weitere Kundenmeinungen |
Rules Of Engagement [UK IMPORT] Tommy Lee Jones, Samuel L. Jackson, Guy Pearce, Ben Kingsley, Blair Underwood DVD, 5. März 2001 Verkaufsrang: 75268 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Regisseur William Friedkin versteht es schon, erschütternde Action-Sequenzen in Szene zu setzen, und wenn Sie das nicht wussten, dann haben Sie noch nie French Connection oder Leben und Sterben in L.A. gesehen. Das gelingt ihm in diesem Film auch ganz vorzüglich, zuerst mit einer Vietnamkriegs-Kampfszene als Eröffnungssequenz, die die Grundlage für den Rest der Geschichte liefert, und dann noch einmal am Kernpunkt des Films, einer Rettungsaktion, in der die US-Marines einen amerikanischen Botschafter aus seinem von feindseligen Demonstranten umstellten Botschaftsgebäude im Jemen befreien. Leider kann aber auch Friedkin die nun folgende unglaubwürdige Handlung nicht retten: Der Kommandant der Marines, gespielt vom stets umwerfenden Samuel L. Jackson, wird beschuldigt, unschuldige Zivilisten dahingemetzelt zu haben (die in Wirklichkeit auf ihn und seine Männer geschossen hatten). Der Kommandant muss auf einen alten Marines-Kumpel vertrauen - einen von Tommy Lee Jones gespielten Anwalt - der ihn vor dem mit einer manipulierten Jury besetzten Militärgericht vertritt. Doch der Kern der Handlung - ein böser Präsidentenberater, der einen Meineid leistet und Beweise verschwinden lässt, nur um die guten Beziehungen zu Verbündeten der USA im Nahen Osten aufrechtzuerhalten, statt einen mehrfach ausgezeichneten Oberst der Marines in Schutz zu nehmen, der sein Leben riskiert hat - ist zwangsläufig schwer zu schlucken. Und das Ende ist sogar noch dürftiger. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Starbesetzung mit Pathos 4 von 5 Punkten Der Film ist sehr gut, aber nicht ausgezeichnet. Zum Inhalt möchte ich micht nicht großartig äußern, aber zu den Schauspielern. Ein gewisses Qualitätsmerkmal ist die Anzahl guter und bekannter Schauspieler, die in einem Film mitspielen. Und "Rules" ist sehr gut bis in die Nebenrollen besetzt. Vor allen Dingen glänzt Samuel L. Jackson in der Rolle des angeklagten Offiziers, für den eine Welt zusammenbricht, als er des Mordes an über 80 Zivilisten angeklagt wird. Interessant fand ich auch das der Film, vor 9/11 gedreht wurde.
Einen Punkt Abzug gibt es für die zu klebrige Portion patriotischen Pathos, ohne den scheinbar kein amerikanischer (Anti-)Kriegsfilm auszukommen scheint.
Gut und spannend unterhalten wird man aber auf jeden Fall.
Weitere Kundenmeinungen |
Posse [UK IMPORT] Mario Van Peebles, Reginald Veljohnson, Billy Zane, Stephen Baldwin, Richard Jordan Videokassette, 6. August 2001 Verkaufsrang: 42566
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Stilsicher 3 von 5 Punkten Im Laufe des spanisch-amerikanischen Kriegs desertiert der zu lebenslangem Armeedienst verurteilte Jesse Lee (Mario van Peebles) mit einer Handvoll Kumpels. Jesse will seinen Vater rächen, den der Ku Klux Klan auf dem Gewissen hat. Gleichzeitig muss er sich seines ehemaligen sadistischen Vorgesetzten erwehren, der mit einem Killerkommando hinter ihm her ist. Alle Parteien treffen sich in Freemancity: einem durch ehemalige Sklaven gegründeten Nest, das durch die im Bau befindliche Eisenbahnlinie dramatisch an Wert gewinnen wird. Stilsicherer Western von Mario van Peebles, der allerdings haarscharf an gängigen Klischees vorbeischrammt: Indianer, Schwarze und Chinesen sind grundsätzlich gut, weil von den Weißen misshandelt und ausgebeutet. Der einzige "gute" Weiße fängt sich natürlich eine Kugel. Van Peebles kriegt die Kurve, in dem er zeigt, dass auch ehemalige Sklaven den Wert eines schnellgemachten Dollars zu schätzen wissen und dafür über Leichen gehen. |
21 Jump Street - The Complete First Season [UK IMPORT] Johnny Depp, Holly Robinson Peete, Peter DeLuise, Dustin Nguyen, Frederic Forrest DVD, 3. Februar 2005 Verkaufsrang: 45516 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Loved it, but HADN'T seen the ORIGINAL version! 5 von 5 Punkten This review is for the REGION 1 box set, but probably applies to region 2 too. I had never seen 21 Jump Street when it was aired 'cause I live in Italy. I'm a huge Stargate SG-1 fan, so I bought the show 'cause Peter DeLuise was in it (and what a great audio-commentary he does!). I LOVED it, it's fun and not boring at all, and touches some serious issues quite well. That said, I'm quite annoyed with the people who put it on DVD... I've experienced "music-changes" on the Quantum Leap Season 2 box set and I admit that in some occasions it REALLY made me mad... what the h**l are people thinking??? Just put the ORIGINAL music and UNCUT episode d**n it!!! I AM WILLING TO PAY A BIT MORE SO THE STUPID MUSIC INDUSTRY GETS THEIR SHARE, BUT I, AS A CUSTOMER, WANT THE COMPLETE (!!!!!) SHOW. Sorry for shouting. And as far as the word "ass" being dubbed over... I read somewhere that THAT had been done already when the show aired. If that's the case, ok. If not... we get shows for teens like Dawson's Creek and Charmed (no offence to either show), nowadays... they have pretty heavy stuff there: do we really need to dub over the word "ass"???? Still, buy the dvd, I think it's worth it.
Erinnerungen werden wach 5 von 5 Punkten Nur durch Zufall bin ich darauf gestoßen, dass diese Serie auf DVD erhältlich ist, und wer auch immer sich an "damals" erinnern kann, als sie das erste mal im TV ausgestrahlt wurde, dem sei gesagt: Ein MUST - HAVE! Man sollte sich keine großen Specials erwarten, und im Moment ist die DVD nur in Englisch erhältlich (was mich persönlich überhaupt nicht stört), aber sie ist absolut sehenswert! Die Bild- und Tonqualität ist natürlich nicht mit einem heutigen Kinofilm zu vergleichen, aber absolut einwandfrei. KAUFEN! |
G Blair Underwood, Chenoa Maxwell Richard T. Jones DVD Tre, Reporter für ein angesagtes New Yorker Lifestyle-Blatt, besucht seine Cousine Sky und deren schwerreichen, leicht jähzornigen Maklergatten Chip im vornehmen kalifornischen Hampton. In direkter Nachbarschaft der beiden residiert der erfolgreiche Rapper G, und Tre staunt nicht schlecht, als er erfährt, dass seine Cousine früher mal was mit dem Musikanten hatte. Als es nicht zuletzt durch Tres Vermittlung zu Wiederannäherung von Sky und G kommt, ist Chip von der Entwicklung alles andere als erbaut.
|
Malibu's Most Wanted [UK IMPORT] Taye Diggs, Big Boy, Snoop Doggy Dogg, Jamie Kennedy, Anthony Anderson DVD, 19. Januar 2004 Verkaufsrang: 79282 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Bubblegum Crisis - Tokyo 2040 - Vol. 3 [UK IMPORT] Johnny Depp, Peter DeLuise, Holly Robinson Peete, Dustin Nguyen, Steven Williams Videokassette, 11. September 2000 Verkaufsrang: 40852
|
Robert Ludlum's Hades Factor [UK IMPORT] Stephen Dorff, Mira Sorvino, Sophia Myles, Blair Underwood, Danny Huston DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 78096 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Fronterz [UK IMPORT] Reno Wilson, Garth Belcon, Henry Winkler, Blair Underwood, Ted Danson DVD, 3. März 2008
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
|
 | Seiten: 1 2 |  |
|

|