DVDs: Deborah Unger

Kundenmeinungen
Kurzbeschreibungen
Inhaltsangaben
Seite 1

The Game (Special Edition) - Michael DouglasThe Game (Special Edition)
Michael Douglas, Sean Penn, Deborah Unger

DVD, 29. Juni 2006
     Verkaufsrang: 3685      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Universal The Game - Special Edition (Michael Douglas), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.07.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Beängstigend reales Gefühl!      5 von 5 Punkten
Ich finde, dass diese Film etwas besonderes ist. Man kann sich in die Person hineinversetzen. Es entsteht ein beklemmendes Gefühl und man weiß nie, was als nächstes kommt oder wem man noch trauen kann. Super Film, nur zu empfehlen!


 Weitere Kundenmeinungen


Hurricane - Denzel WashingtonHurricane
Denzel Washington, Vicellous Reon Shannon, Deborah Unger

DVD, 26. April 2001
     Verkaufsrang: 13301      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Film-Veteran Norman Jewison hat als einer der wenigen Filmemacher verstanden, dass eine überzeugende Film-Biografie oft nur entstehen kann, wenn man sich nicht sklavisch an die Fakten hält, sondern im Sinne der Geschichte Dinge vielleicht vereinfacht oder aus dem Plot verbannt. Wenn die Essenz der Geschichte dabei nicht verloren geht, hat dies nichts mit Verfälschung zu tun. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür stellt seine Filmbiografie Hurricane dar, in der er die wahre Geschichte des Boxers Rubin "Hurricane" Carter (Denzel Washington) erzählt, der 1967 für einen Mord verhaftet wurde, den er nicht begangen hatte.
20 Jahre saß Carter im Gefängnis, bis seine Unschuld bewiesen werden konnte. Jewison komprimiert diese Zeit nun auf die wichtigsten Ereignisse, ohne dabei Carters Integrität zu verletzen oder sein Leiden zu verharmlosen. In den Momenten, in denen der Film Gefahr laufen könnte, genau diese Fehler zu begehen, springt schließlich Denzel Washington ein, der einmal mehr mit einer beeindruckenden schauspielerischen Leistung aufwartet und einen mutigen Mann verkörpert, der zwar oft Mitleid erregt, seine Würde dabei jedoch niemals verliert.
Jewison versagt de facto nur in einem Punkt: Der Darstellung der Umstände, die zur Verhaftung Carters geführt haben. Denn er hat aus dem seinerzeit ermittelnden Detective, hier dargestellt von Dan Hedaya, einen absurd-bösartigen Menschen gemacht. Dies aber entspricht nicht unbedingt der Realität und simplifiziert die Geschichte in diesem Aspekt doch zu sehr. Diesen Fehler aber bügelt er mit der Figur von Lesra (Vicellous Reon Shannon) wieder aus, einem Teenager aus Brooklyn, der in den frühen 80er Jahren vom Schicksal Carters erfährt und ihn dazu ermuntert, nach Jahren der Agonie wieder für sein Recht - und den Beweis seiner Unschuld - zu kämpfen. Die aus der Freundschaft der beiden entstehende Vater-Sohn-Beziehung gibt dem Film denn auch Hoffnung. Hoffnung, die für Carter so viele Jahre zu einem Wort verkommen war, das letztendlich keine Bedeutung mehr zu haben schien.
In der Realität hatte der junge Lesra übrigens neun Helfer, allesamt Kanadier, die ihm im Kampf um Carters Freiheit zur Seite standen. Im Film sind sie in drei Charakteren zusammengefasst. Mit kleinen Kunstgriffen wie diesem gelingt es Jewison, aus einem guten Drehbuch einen noch besseren Film zu machen. Was am Ende daraus geworden ist, das ist ein Film, der sowohl den Geist wie die Seele gleichermaßen anspricht. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)

Washington in seiner bis dato besten Rolle      5 von 5 Punkten
Als ein grandioses Schauspiel, kann man Denzel Washington's
Rolle als "Hurricane" bezeichnen.
Meiner Meinung auch zurecht mit dem Golden Globe für "Best Actor"
ausgezeichnet, stellt Washington die Rolle des Profiboxers
Rubin "Hurricane" Carter sowas von authentisch dar, dass man
meinen könnte er hätte den echten Carter sein Leben lang begleitet.

Die wahre Geschichte, die erzählt wird, ist selbstverständlich
Hollywood-Like ausgeschmückt und nicht alle Geschehnisse entsprechen
der Wirklichkeit.
Trotzdem ist die Geschichte nahe an der Realität und schildert
absolut perfekt das Leben eines durch die Justiz gebrochenen Mannes,
der seinen Glaube an Gerechtigkeit fast aufgegeben hatte.

Die Story wird flüssig und durchgehend spannend erzählt und lässt kaum
Raum für langatmige Szenen.

Einzig die Darsteller rund um Washington verblassen etwas unter seiner
grandiosen schauspielerischen Leistung und wirken teilweise mehr wie
Statisten.

Insgesamt ist "Hurricane" eine grandiose Darstellung eines wahren
Justizdramas und glänzt neben der guten Story mit einem extrem starken
Denzel Washington.


 Weitere Kundenmeinungen


Highlander 3 - Die Legende - Christopher LambertHighlander 3 - Die Legende
Christopher Lambert, Mario van Peebles, Deborah Unger

DVD, 1. Juli 2004
     Verkaufsrang: 5504      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Auch wenn es angeblich nur einen geben sollte, kämpfen in dieser actionreichen dritten Fortsetzung von Highlander gleich zwei altbekannte Unsterbliche um den großen Preis. Da ist zum einen Connor McLeod, verkörpert von Christopher Lambert (Fortress, Nirvana), Hauptcharakter der drei vorherigen Filme. Zum anderen ist es Duncan McLeod, der Hauptcharakter der Highlander-Fernsehserie, gespielt von Adrian Paul. Diese beiden raufen sich zusammen, um einen übermächtigen, bösartigen Unsterblichen zur Strecke zu bringen, Jacob Kell (Bruce Payne, Passagier 57, Dungeons & Dragons), der wiederum ein alter Bekannter aus den fernen Tagen in den schottischen Highlands ist.
Highlander: Endgame ist weniger der vierte Teil der klassischen Kino-Reihe, als vielmehr das Leinwanddebüt der gleichnamigen Serie. Es gibt also noch viele Unsterbliche und der letzte Kampf liegt in weiter Ferne. Vor diesem Hintergrund lässt Debüt-Regisseur Douglas Aarniokoski (Assistant Director von so unterschiedlichen Filmen wie From Dusk Till Dawn bis Austin Powers) ein Spektakel ablaufen, das Anleihen beim asiatischen Kino nimmt und nicht allein die Klingen sprechen lässt. Die obligatorischen Zeitsprünge führen unter anderem ins Italien des 17. Jahrhunderts und das Irland des 18. Jahrhunderts (mit einer amüsanten Cameo des U2-Gitarristen Edge als, wie treffend, irischer Straßenräuber) und ins Schottland von 1625. In diesen Rückblenden wird auf sehr geschickte Weise die Geschichte des ersten Filmes mit der Serie verknüpft und der Grundstein für die aktuelle Handlung gelegt. Und auch wenn die trickreichen Szenenübergänge der früheren Filme fehlen, Regisseur Aarniokoski seinen eigenen straffen Stil pflegt, so dürfte Highlander: Endgame entweder ein würdiger Abschluss der Reihe sein - oder ein neuer Anfang. -Alexander Röder


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)

Funktioniert nicht als Kinofilm, dafür aber als Fernsehfilm      4 von 5 Punkten
Ich habe "Highlander: Endgame" seinerzeit im Kino gesehen und ich muß zugeben: ich war damals unheimlich enttäuscht von diesem Film. Warum? Wahrscheinlich weil es mal wieder das alte Fortsetzungs-Problem ist, es kann nur einen (Film) geben, Fortsetzungen sind aufgrund der ursprünglichen Highlander-Storyline ausgeschlossen.
Aber: die McLeods sind ein zähes Völkchen und ihre Fans haben schon über einiges (z.B. die erste Kinofortsetzung) den Mantel des Schweigens gebreitet und auch über so manche Unstimmigkeit hinweg gesehen und so sollte man auch diesen Film sehen.
"Endgame" verbindet die beiden Highlander-Universen (Filme und Serie) und sollte daher vielleicht doch eher als Serien-Special denn als eigenständiger Kinofilm betrachtet werden. Dann funktioniert er nämlich auf wunderbarste und tatsächlich sollte man als Zuschauer ein gewisses Vor-Wissen mitbringen, da man ansonsten vielleicht ein wenig verwirrt vor dem Fernseher sitzt. Es macht Spaß, auf "alte Bekannte" aus dem ersten "Highlander"-Teil (Rachel, Heather) zu treffen und dabei auch noch einige vertraute Gesichter (Joe, Methos) aus der Serie zu sehen. Leider bleibt vor allem die Rolle des Joe Dawson und der "Beobachter" ein wenig blass, was weniger an der schauspielerischen Leistung von Jim Byrnes als eher an einem nicht immer ganz ausgefeilt wirkenden Drehbuch liegt. Auch die Liebesgeschichte Duncan/Faith wirkt zumindest in der Gegenwarts-Handlung nicht ganz ausgearbeitet.
Man sollte sich vor allem vor dem Anschauen dieses Films den ersten Teil und am besten gleich einige Staffeln der TV-Serie anschauen, um "Endgame" nicht soooo schlecht zu machen, wie einige Rezensenten ihn auf dieser Seite sicherlich finden. "Endgame" ist sicherlich in erster Linie ein Film für Fans und in zweiter Linie einer für Action/Fantasy-Fans, die es mit der Logik nicht allzu ernst nehmen.
Der Film bietet gute Action, toll choreographierte Kampfszenen (sowohl mit dem Schwert als auch Martial Arts), einen anständigen Soundtrack (obwohl mir die "Bonny Portmore"-Fassung von Loreena McKennitt im 3.Teil wesentlich besser gefällt als diese billig produzierte Synthie-Version...) und nicht zuletzt ein Wiedersehen mit zwei Angehörigen des Clan der McLeods, die man über die Jahre kennen- und liebengelernt hat.
Das Bonusmaterial auf der zweiten DVD präsentiert neben einem DVD-ROM-Teil auch ein etwa einstündiges Making-of, das man sich entweder am Stück oder in kleinen Häppchen à ca 5 Minuten ansehen kann. Dieses Making-of ist sehr umfangreich und informativ und bietet einen anständigen Blick hinter die Kulissen, wenn man auch offensichtlich erkennen kann, das einige Interviewbeiträge arg gekürzt bzw. zusammengeschnitten wurden. Auf die verpatzten Szenen hätte man gut verzichten können, da sie nicht wirklich lustig sind, (unfreiwillig) komisch sind hingegen Lisa Barbuscias Äußerungen zum Film und ihrer Rolle als Kate/Faith (Hat diese Frau überhaupt eine Ahnung davon, was sie in diesem Film überhaupt macht?). Christopher Lambert sieht man in diesem Making-of durchaus an, daß er mit der Rolle des Connor McLeod allmählich abschließt, während Adrian Paul noch vollständig in der Rolle des Duncan McLeod drin zu sein scheint. Beide Hauptdarsteller kommen aber sehr sympathisch rüber und man sieht ihnen zumindest im Making-of an, daß sie unheimlichen Spaß an den Dreharbeiten hatten.
Fazit: Auch wenn dieser Film sich sicherlich nicht mit dem ersten Teil vergleichen lässt, so ist er doch für viele Fans einer der besten Teile der Reihe. "Highlander: Endgame" ist ein Film für all diejenigen, die nach 3 Kinofilmen und 6 Serienstaffeln nicht genug von den McLeods bekommen können, ein Fan-Film, der beide Highlander-Universen miteinander verbindet. Wer damit nichts anfangen kann, der sollte es besser gleich lassen. Für alle anderen ist es einfach eine Art von Zauber... ;-)


 Weitere Kundenmeinungen


The Game - Michael DouglasThe Game
Michael Douglas, Sean Penn, Deborah Unger

DVD, 19. Oktober 1998
     Verkaufsrang: 17216      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Der Film The Game ist nicht ganz so clever wie er vielleicht sein möchte. Aber die Geschichte eines festgefahrenen Kontroll-Freaks, der sich in Vorfälle verwickelt sieht, die weit außerhalb seiner Kontrolle liegen, gelingt ihm hervorragend. Michael Douglas spielt einen reichen, geschiedenen und völlig unsympathischen Investment-Banker, dessen 48. Geburtstag ihn daran erinnert, dass sein Vater im selben Alter Selbstmord begangen hat. Er verliert sich in seinem eigenen Unglück, bis sein rebellischer jüngerer Bruder (Sean Penn) ihn zum Geburtstag dazu einlädt, das "Spiel" zu spielen, das jener als "eine experimentelle Version eines Buchclubs" bezeichnet - ein Angebot, das ihm von einer Firma namens "Consumer Recreation Services" unterbreitet wird.
Bevor er überhaupt merkt, dass das Spiel schon begonnen hat, findet sich Douglas in einer Reihe von unerklärbaren Ereignissen wieder, die ihn von seiner wohl behüteten Sicherheit wegbringen und in einen Mahlstrom des Chaos schleudern sollen. Wie spielt man ein Spiel, das keine Regeln besitzt? Das ist genau das, was Douglas herausfinden muss, und er kann sich nicht immer auf seine Intelligenz verlassen, um eine Logik hinter dem zu erkennen, was mit ihm passiert. Er scheint das Bauernopfer in einer Verschwörungsgeschichte zu sein und trifft auf eine Bedienung (Deborah Unger), der er scheinbar vertrauen kann - oder auch nicht, denn in einer Welt, die auf den Kopf gestellt wurde, kann man nichts für bare Münze nehmen. Douglas spielt großartig, wenn er die schiere Panik im ganzen Dilemma seines Charakters wiedergibt, und trotz einiger Schwächen, was die Glaubwürdigkeit angeht, ist The Game ein intelligenter, packender und fesselnder Thriller. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)

The Game      5 von 5 Punkten
Also zum Film selber muss man ja nicht viel sagen, außer das er absolut Genial ist. Nur muss ich meinem Vorredner mal wiedersprechen. Keine Ahnung was er für einen HD Player hat, auf meinem Toshiba HD EP 35 ist das Bild einfach nur Genial. Evtl solltest du dir einen neuen HD Player kaufen oder an deinem die richtigen einstellungen vornehmen.Ich habe die DVD bereits 3 mal geschaut und nie irgendwelche Mängel an der Qualität festgestellt.Aber es wird immer Leute geben die an allen was auszusetzen haben.


 Weitere Kundenmeinungen


White Noise - Schreie aus dem Jenseits - Michael KeatonWhite Noise - Schreie aus dem Jenseits
Michael Keaton, Chandra West, Deborah Unger

DVD, 8. September 2005
     Verkaufsrang: 16167      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Abgesehen von einer Menge Löchern in der Handlung liefert White Noise ausreichend Gruselatmosphäre, um Fans von übernatürlichen Thrillern zufrieden zu stellen. Trotz des schludrig geschriebenen Drehbuchs wirkt Michael Keaton durch seine Professionalität überzeugend in seiner Rolle als trauernder Witwer, der sich der mysteriösen (und laut Parapsychologen vielerorts dokumentierten) Existenz von EVP, oder Electronic Voice Phenomenon, gegenüber sieht, das es den Toten (nur einseitig, wie es scheint) ermöglicht, Nachrichten aus dem Jenseits zu schicken, indem Bilder und Stimmen auf einer Vielzahl von Medien (Videorekorder, Computer usw.) aufgenommen werden können. Keaton erhält bei dem Versuch, seine kürzlich verstorbene Frau zu kontaktieren, unheilvolle Warnungen aus dem Jenseits, die darauf hinweisen, dass etwas Böses von dort verantwortlich ist für Morde und verschwundene Personen in seiner Nachbarschaft in Vancouver, Kanada. (Was für ein Zufall!) Der britische Fernsehregisseur Geoffrey Sax versieht dieses Hokuspokus mit elegantem Stil und einigen Momenten aufrichtigen Schauderns, aber meistens muss man einfach zu sehr kichern, um sich an den guten Momenten freuen zu können. -Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)

Besser als gedacht      5 von 5 Punkten
Ich habe den Film gestern auf Premiere gesehen. Fand ihn echt spannend - obwohl die Zeitung ihn als nicht sonderlich super darstellte. 5 Sterne!


 Weitere Kundenmeinungen


The Game - TV Movie Edition - Michael DouglasThe Game - TV Movie Edition
Michael Douglas, Sean Penn, Deborah Unger

DVD, 21. April 2006
     Verkaufsrang: 32066     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Mitreißend, aussagekräftig und unglaublich originell!      5 von 5 Punkten
Es ist schwierig, eine kurze Inhaltsangabe zu machen, ohne zu viel von dem Film zu verraten. Denn wer den Film noch nicht kennt, der sollte ihn eigentlich möglichst ohne jegliche Vorkenntnisse der Geschichte sehen. Den Anfang kann ich trotzdem kurz erläutern.

Michael Douglas spielt Nicholas Van Orton, einen arroganten und kalten Multimillionär, der zwar ein volles Bankkonto besitzt, dessen Lachen und Herzlichkeit aber irgendwo auf dem Weg seiner geldorientierten Karriere auf der Strecke geblieben sind. Auf deutsch: Er ist richtig unsympathische.

Zu seinem Geburtstag bekommt er von seinem Bruder Conrad (klasse: Sean Penn) ein besonderes Geschenk: Die Teilnahme an einem Spiel, das dem Teilnehmer augenscheinlich Erholung und Abstand vom stressigen Alltag bieten soll.
Nach einigem Zweifeln entschliesst sich Nicholas letztendlich doch dazu, das Spiel mitzumachen. Doch nachdem er einige notwendige Tests absolviert hat, teilt man ihm mit, er sei für das Spiel nicht geeignet.
Doch während Nicholas noch immer darüber wettert, dass er so viel Zeit für die Tests für das Spiel verschwendet hat, geschehen plötzlich merkwürdige Dinge in seinem Leben....

David Fincher ist einer der größten Visionäre des modernen Thrillers, den Ruf hat er sich mit SE7EN erkämpft und mit FIGHT CLUB manifestiert. THE GAME ist ein wunderbares Beispiel seiner ausgeprägten Phantasie, seiner Intelligenz und seiner beachtlichen handwerklichen Möglichkeiten als Regisseur. Die Inszenierung von THE GAME ist in jeder Sekunde aussergewöhnlich gut, teils einfach verstörend, dann wieder klaustrophobisch und hektisch. Die oft verwirrende Geschichte wird somit, egal in welcher Situation, wunderbar zum Zuschauer transportiert.

Ja, die Gechichte ist verwirrend. Doch anders als in den meisten Fällen ist dies kein negativer Aspekt von THE GAME, im Gegenteil.
Denn aus der Verwirrung, aus Fincher's Spiel mit dem Zuschauer, schöpft THE GAME einen Großteil seiner Anziehungskraft. Der Zuschauer weiß in jedem Moment nur genauso viel, wie Nicholas Van Orton selbst. Also praktisch gar nichts. Bis der Film am Ende dann aufgelöst ist, wird man von einer fast schon kafkaesken Situation in die nächste getrieben, auch wenn der Film trotzdem im Endeffekt einen deutlichen roten Faden spinnt.

Die hervorragenden Schauspieler verkörpern ihre Rollen ungemein gut. Wenn ich jetzt allzuviel über Michael Douglas schreibe, dann nehme ich allerdings wieder einen Teil der Geschichte vorweg, und das will ich ja nicht. Nur so viel sei gesagt: Er ist in jeder Facette der Story von vorne bis hinten überzeugend.
Besonders eindrucksvoll ist Deborah Kara Unger, die als Kellnerin Christine Nicholas teilweise durch den Film begleitet und ein sehr undurchsichtiger und geheimnisvoller Charakter bleibt.
Sean Penn ist wie immer großartig, schon 1997 war er mit das Beste, was Hollywood in Hollywood an Schauspielern zu kriegen war.
Auch sehr erwähnenswert: James Rebhorn, der vermeindliche Chef der Firma, die das "Spiel" anbietet und Armin Mueller-Stahl, der den Eigentümer eines Konzerns spielt, den Van Orton's Firma eigentlich zu übernehmen versucht.

Die Geschichte lässt dem Zuschauer kaum eine Möglichkeit Luft zu holen, Fincher treibt mit Genuss sein Spiel mit ihm und schickt ihn auf eine wahnwitzige Reise, deren Geheimnis bis zum Schluss nicht offensichtlich wird.
Aussergewöhnlich gut inszeniert und hervorragend gespielt, ist THE GAME einen uneingeschränkten Tipp wert für jeden Filmfan, der sich gerne ausgiebig von einer Geschichte an der Nase herum führen lässt!

Darf in keiner Sammlung fehlen!!!      5 von 5 Punkten
Mit dem Action-Thriller "The Game" hat David Fincher einen Film geschaffen, wie man es von Ihm gewohnt ist.
Spannung bis zur letzten Sekunde und wenn man glaubt das Ende ist schon nah gerückt, so wird man immer wieder in eine neue spannende Handlung verstrickt.

Ein wirklich sehr sehenswerter Film, der in keiner Sammlung fehlen darf.

Genialer Thriller, dem es an nichts mangelt!      5 von 5 Punkten
"The Game" ist definitiv einer der besten Thriller der 90er Jahre und ist ein Paradebeispiel für das Genre!
David Fincher versteht es den Zuschauer durch eine spannungreiche und immer wieder überraschende Geschichte zu nehmen, die perfekter nicht inszeniert sein könnte!
Auch Michael Douglas liefert hier, wie eigentlich immer, eine perfekte Leistung!
Absolut empfehlenswert!

Genialer Thriller!      4 von 5 Punkten
Mit "The Game" ist Regisseur David Fincher nach seinem Meisterwerk "Sieben" erneut ein raffinierter Thriller gelungen. Eine wendungsfreudige, immer wieder überraschende, extrem spannende und dabei stets glaubwürdige Story und ein geniales Finale zeichnen diesen Film aus. Auch die Darsteller, allen voran Michael Douglas und Sean Penn liefern hier eine außerordentliche und überzeugende Leistung ab.
Fazit: Top- Film! Anschauen!


The Game [HD DVD] - Michael DouglasThe Game [HD DVD]
Michael Douglas, Sean Penn, Deborah Unger, Kirk Douglas

HD DVD, 27. November 2007
     Verkaufsrang: 24326      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 35,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Der Film The Game ist nicht ganz so clever wie er vielleicht sein möchte. Aber die Geschichte eines festgefahrenen Kontroll-Freaks, der sich in Vorfälle verwickelt sieht, die weit außerhalb seiner Kontrolle liegen, gelingt ihm hervorragend. Michael Douglas spielt einen reichen, geschiedenen und völlig unsympathischen Investment-Banker, dessen 48. Geburtstag ihn daran erinnert, dass sein Vater im selben Alter Selbstmord begangen hat. Er verliert sich in seinem eigenen Unglück, bis sein rebellischer jüngerer Bruder (Sean Penn) ihn zum Geburtstag dazu einlädt, das "Spiel" zu spielen, das jener als "eine experimentelle Version eines Buchclubs" bezeichnet - ein Angebot, das ihm von einer Firma namens "Consumer Recreation Services" unterbreitet wird.
Bevor er überhaupt merkt, dass das Spiel schon begonnen hat, findet sich Douglas in einer Reihe von unerklärbaren Ereignissen wieder, die ihn von seiner wohl behüteten Sicherheit wegbringen und in einen Mahlstrom des Chaos schleudern sollen. Wie spielt man ein Spiel, das keine Regeln besitzt? Das ist genau das, was Douglas herausfinden muss, und er kann sich nicht immer auf seine Intelligenz verlassen, um eine Logik hinter dem zu erkennen, was mit ihm passiert. Er scheint das Bauernopfer in einer Verschwörungsgeschichte zu sein und trifft auf eine Bedienung (Deborah Unger), der er scheinbar vertrauen kann - oder auch nicht, denn in einer Welt, die auf den Kopf gestellt wurde, kann man nichts für bare Münze nehmen. Douglas spielt großartig, wenn er die schiere Panik im ganzen Dilemma seines Charakters wiedergibt, und trotz einiger Schwächen, was die Glaubwürdigkeit angeht, ist The Game ein intelligenter, packender und fesselnder Thriller. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)

The Game      5 von 5 Punkten
Also zum Film selber muss man ja nicht viel sagen, außer das er absolut Genial ist. Nur muss ich meinem Vorredner mal wiedersprechen. Keine Ahnung was er für einen HD Player hat, auf meinem Toshiba HD EP 35 ist das Bild einfach nur Genial. Evtl solltest du dir einen neuen HD Player kaufen oder an deinem die richtigen einstellungen vornehmen.Ich habe die DVD bereits 3 mal geschaut und nie irgendwelche Mängel an der Qualität festgestellt.Aber es wird immer Leute geben die an allen was auszusetzen haben.


 Weitere Kundenmeinungen


Zwischen Fremden - Sophia LorenZwischen Fremden
Sophia Loren, Mira Sorvino, Deborah Unger

DVD, 16. September 2004
     Verkaufsrang: 35866      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Eurovideo Zwischen Fremden, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 16.09.04



Signs and Wonders - Stellan SkarsgårdSigns and Wonders
Stellan Skarsgård, Charlotte Rampling, Deborah Unger

DVD, 14. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 42557      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Signs and Wonders DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Trennungsdrama, welches in Athen spielt      4 von 5 Punkten
Das ist mal wieder ein Film, über den man ganz unterschiedlicher Meinung sein kann. Das Thema Trennung einer langjährigen Ehe steht im Fokus und dabei gibt es wenig zu Lachen.

Es geht grundsätzlich darum, dass sich ein Mann in mittleren Jahren auf der Arbeit in eine jüngere Frau verliebt und nach einigem hin- und her seine Familie verlässt; dies aber bald bereut und wieder an der Tür kratzt. Doch seine Frau hat sich unterdessen anderweitig orientiert.
(gut 2/3 des Filmes handeln vom Versuch der Wiederannäherung)

Dieses Grundthema ist natürlich nicht besonders innovativ. Doch die Umsetzung ist, meiner Meinung nach, durchaus sehenswert, wobei ich vor allem die gelungene Kameraführung hervorheben möchte, die ein stimmiges Gesamtbild kreiert.
Dem Regisseur gelingt es, die bei einer Trennung üblicherweise oft irrationalen Emotionslagen gelungen zu visualisieren. Über fast die gesamte Länge wird eine oft als bedrückend erlebte Stimmung aufgebaut. Die Zeichengläubigkeit des Vaters und seiner Tochter erscheint mir dabei aber eher wie ein Spiel. Ein falsches Spiel treibt wohl auch die Geliebte des Vaters. Doch manches bleibt im Dunkeln, wobei sich dies aber für den Haupthandlungsstrang nicht negativ auswirkt.

Ja, der gute Mann hätte sich mal vorher überlegen sollen, was er da mit seiner Affäre alles zum Einstürzen bringt. Es fällt auch schon ansatzweise schwer, Mitleid für ihn zu entwickeln. Wohltuend ist, dass der Film deutlich zum Ausdruck bringt: Es gibt ein 'zu spät'. Zum Ende hin gewinnt er nochmals ordentlich an Fahrt, aber Details werden natürlich nicht verraten.

Charlotte Rampling als verlassene Ehefrau spielt für mich am überzeugendsten. Aber auch Stellan Skarsgard als Ehemann macht seine Sache gut.

Gute schauspielerische Leistungen, ein stimmiges Grundmuster, ein spannender Handlungsbogen, ziemlich geile Musik.... 4 Sterne.




Zwei berühmte Hauptdarsteller- mehr nicht      1 von 5 Punkten
Charlotte Rampling und Stellan Skarsgard in den Hauptrollen, da kann eigentlich nichts schiefgehen, so dachte ich. Aber weit gefehlt ! Mehr hat der Film nicht zu bieten. Ehemann, gespielt von Skarsgard, lebt mit seiner Familie (Frau und zwei Kindern) in Athen. Er glaubt an Zufälle und Schicksalsfügungen. Das leitet er unter anderem aus Kugellampen !! oder mit Planen bedeckten Motorrollern !!, die an Straßenrändern Athens geparkt sind, ab. Auch die Beziehung zu seiner Geliebten macht er von dem "zufälligen" oder nicht zufälligen Zusammentreffen mit ihr während des Winterurlaubs abhängig. Ansonsten habe ich, obgleich ich durchaus auf schräge und außergewöhnliche Filme stehe, nichts mehr aus der verworrenen, überhaupt nicht unterhaltsamen oder geistreichen und zudem ausgesprochen schlecht gefilmten Story entnehmen können. Deshalb, Finger weg vom Kauf ! Auf jeden Fall vorher leihen. Vielleicht kommt jemand beim Ansehen doch noch auf den Geschmack, was mir leider nicht vergönnt war.


Highlander 3 - Die Legende - Christopher LambertHighlander 3 - Die Legende
Christopher Lambert, Mario van Peebles, Deborah Unger

Videokassette, 5. April 1996
     Verkaufsrang: 2168     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Auch wenn es angeblich nur einen geben sollte, kämpfen in dieser actionreichen dritten Fortsetzung von Highlander gleich zwei altbekannte Unsterbliche um den großen Preis. Da ist zum einen Connor McLeod, verkörpert von Christopher Lambert (Fortress, Nirvana), Hauptcharakter der drei vorherigen Filme. Zum anderen ist es Duncan McLeod, der Hauptcharakter der Highlander-Fernsehserie, gespielt von Adrian Paul. Diese beiden raufen sich zusammen, um einen übermächtigen, bösartigen Unsterblichen zur Strecke zu bringen, Jacob Kell (Bruce Payne, Passagier 57, Dungeons & Dragons), der wiederum ein alter Bekannter aus den fernen Tagen in den schottischen Highlands ist.
Highlander: Endgame ist weniger der vierte Teil der klassischen Kino-Reihe, als vielmehr das Leinwanddebüt der gleichnamigen Serie. Es gibt also noch viele Unsterbliche und der letzte Kampf liegt in weiter Ferne. Vor diesem Hintergrund lässt Debüt-Regisseur Douglas Aarniokoski (Assistant Director von so unterschiedlichen Filmen wie From Dusk Till Dawn bis Austin Powers) ein Spektakel ablaufen, das Anleihen beim asiatischen Kino nimmt und nicht allein die Klingen sprechen lässt. Die obligatorischen Zeitsprünge führen unter anderem ins Italien des 17. Jahrhunderts und das Irland des 18. Jahrhunderts (mit einer amüsanten Cameo des U2-Gitarristen Edge als, wie treffend, irischer Straßenräuber) und ins Schottland von 1625. In diesen Rückblenden wird auf sehr geschickte Weise die Geschichte des ersten Filmes mit der Serie verknüpft und der Grundstein für die aktuelle Handlung gelegt. Und auch wenn die trickreichen Szenenübergänge der früheren Filme fehlen, Regisseur Aarniokoski seinen eigenen straffen Stil pflegt, so dürfte Highlander: Endgame entweder ein würdiger Abschluss der Reihe sein - oder ein neuer Anfang. -Alexander Röder


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)

Funktioniert nicht als Kinofilm, dafür aber als Fernsehfilm      4 von 5 Punkten
Ich habe "Highlander: Endgame" seinerzeit im Kino gesehen und ich muß zugeben: ich war damals unheimlich enttäuscht von diesem Film. Warum? Wahrscheinlich weil es mal wieder das alte Fortsetzungs-Problem ist, es kann nur einen (Film) geben, Fortsetzungen sind aufgrund der ursprünglichen Highlander-Storyline ausgeschlossen.
Aber: die McLeods sind ein zähes Völkchen und ihre Fans haben schon über einiges (z.B. die erste Kinofortsetzung) den Mantel des Schweigens gebreitet und auch über so manche Unstimmigkeit hinweg gesehen und so sollte man auch diesen Film sehen.
"Endgame" verbindet die beiden Highlander-Universen (Filme und Serie) und sollte daher vielleicht doch eher als Serien-Special denn als eigenständiger Kinofilm betrachtet werden. Dann funktioniert er nämlich auf wunderbarste und tatsächlich sollte man als Zuschauer ein gewisses Vor-Wissen mitbringen, da man ansonsten vielleicht ein wenig verwirrt vor dem Fernseher sitzt. Es macht Spaß, auf "alte Bekannte" aus dem ersten "Highlander"-Teil (Rachel, Heather) zu treffen und dabei auch noch einige vertraute Gesichter (Joe, Methos) aus der Serie zu sehen. Leider bleibt vor allem die Rolle des Joe Dawson und der "Beobachter" ein wenig blass, was weniger an der schauspielerischen Leistung von Jim Byrnes als eher an einem nicht immer ganz ausgefeilt wirkenden Drehbuch liegt. Auch die Liebesgeschichte Duncan/Faith wirkt zumindest in der Gegenwarts-Handlung nicht ganz ausgearbeitet.
Man sollte sich vor allem vor dem Anschauen dieses Films den ersten Teil und am besten gleich einige Staffeln der TV-Serie anschauen, um "Endgame" nicht soooo schlecht zu machen, wie einige Rezensenten ihn auf dieser Seite sicherlich finden. "Endgame" ist sicherlich in erster Linie ein Film für Fans und in zweiter Linie einer für Action/Fantasy-Fans, die es mit der Logik nicht allzu ernst nehmen.
Der Film bietet gute Action, toll choreographierte Kampfszenen (sowohl mit dem Schwert als auch Martial Arts), einen anständigen Soundtrack (obwohl mir die "Bonny Portmore"-Fassung von Loreena McKennitt im 3.Teil wesentlich besser gefällt als diese billig produzierte Synthie-Version...) und nicht zuletzt ein Wiedersehen mit zwei Angehörigen des Clan der McLeods, die man über die Jahre kennen- und liebengelernt hat.
Das Bonusmaterial auf der zweiten DVD präsentiert neben einem DVD-ROM-Teil auch ein etwa einstündiges Making-of, das man sich entweder am Stück oder in kleinen Häppchen à ca 5 Minuten ansehen kann. Dieses Making-of ist sehr umfangreich und informativ und bietet einen anständigen Blick hinter die Kulissen, wenn man auch offensichtlich erkennen kann, das einige Interviewbeiträge arg gekürzt bzw. zusammengeschnitten wurden. Auf die verpatzten Szenen hätte man gut verzichten können, da sie nicht wirklich lustig sind, (unfreiwillig) komisch sind hingegen Lisa Barbuscias Äußerungen zum Film und ihrer Rolle als Kate/Faith (Hat diese Frau überhaupt eine Ahnung davon, was sie in diesem Film überhaupt macht?). Christopher Lambert sieht man in diesem Making-of durchaus an, daß er mit der Rolle des Connor McLeod allmählich abschließt, während Adrian Paul noch vollständig in der Rolle des Duncan McLeod drin zu sein scheint. Beide Hauptdarsteller kommen aber sehr sympathisch rüber und man sieht ihnen zumindest im Making-of an, daß sie unheimlichen Spaß an den Dreharbeiten hatten.
Fazit: Auch wenn dieser Film sich sicherlich nicht mit dem ersten Teil vergleichen lässt, so ist er doch für viele Fans einer der besten Teile der Reihe. "Highlander: Endgame" ist ein Film für all diejenigen, die nach 3 Kinofilmen und 6 Serienstaffeln nicht genug von den McLeods bekommen können, ein Fan-Film, der beide Highlander-Universen miteinander verbindet. Wer damit nichts anfangen kann, der sollte es besser gleich lassen. Für alle anderen ist es einfach eine Art von Zauber... ;-)


 Weitere Kundenmeinungen


One Point Zero - Du bist programmiert - Jeremy SistoOne Point Zero - Du bist programmiert
Jeremy Sisto, Deborah Unger, Bruce M. Payne

DVD, 5. August 2005
     Verkaufsrang: 42449     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Koch Media One Point Zero - Du bist programmiert, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 05.08.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Der dritte Film ...      5 von 5 Punkten
Wer "Dark City" und "The 13th Floor" zu schätzen weiß, hat mit "One Point Zero" einen dazu passenden dritten Film (für einen Filmabend) gefunden. Als Reihenfolge würde ich "Dark City", "One Point Zero" und "The 13th Floor" vorschlagen. Vom trashigen Cover der DVD sollte man sich nicht täuschen lassen. Der Film hat Klasse, und es wirken auch Stars wie Udo Kier und Lance Henriksen ("Millennium") mit. Gedreht wurde in Rumänien, Schauplatz ist vorwiegend ein düsteres, äußerlich etwas heruntergekommenes Wohnhaus, in dem aber einige High-Tech-Elemente wie Computer, KI, Überwachungsmonitore und sonstige Elektronikspielereien eine Rolle spielen. Der Programmierer Simon (Jeremy Sisto) arbeitet zuhause unter psychologischem Druck an einer geheimen Software und erhält mysteriöse, scheinbar leere Päckchen. Bald kommt es zu Todesfällen im Haus, die Bewohner verhalten sich merkwürdig, konsumieren spezielle Nahrungsmittel im Übermaß, und auch Simon wird krank und weiß bald nicht mehr, wem er noch trauen kann oder nicht, z.B. der Krankenschwester Trish (Deborah Unger). Der gut gemachte Independent-Film überzeugt mit faszinierenden Bildern und serviert nicht alle Antworten auf einem Silbertablett. Die normale Verkaufs-DVD wartet aber mit einem sehr informativen, deutsch untertitelten Audiokommentar der beiden Regisseure auf. Außerdem gibt es noch ein bizarres Making of (22 Min., ohne Untertitel), ein Interview mit Udo Kier (6 Min. auf Deutsch), sowie einige gelöschte Szenen (12 Min., deutsche Untertitel, wahlweise auch ein untertitelter Audiokommentar) in guter Qualität. Auch die Menüs der DVD sind sehr gut gemacht, Bild und Ton haben mich überzeugt, ich bin insgesamt sehr zufrieden und vergebe fünf Sterne.


 Weitere Kundenmeinungen


The Game - Michael DouglasThe Game
Michael Douglas, Sean Penn, Deborah Unger

DVD, 17. Januar 2002
     Verkaufsrang: 11078     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Der Film The Game ist nicht ganz so clever wie er vielleicht sein möchte. Aber die Geschichte eines festgefahrenen Kontroll-Freaks, der sich in Vorfälle verwickelt sieht, die weit außerhalb seiner Kontrolle liegen, gelingt ihm hervorragend. Michael Douglas spielt einen reichen, geschiedenen und völlig unsympathischen Investment-Banker, dessen 48. Geburtstag ihn daran erinnert, dass sein Vater im selben Alter Selbstmord begangen hat. Er verliert sich in seinem eigenen Unglück, bis sein rebellischer jüngerer Bruder (Sean Penn) ihn zum Geburtstag dazu einlädt, das "Spiel" zu spielen, das jener als "eine experimentelle Version eines Buchclubs" bezeichnet - ein Angebot, das ihm von einer Firma namens "Consumer Recreation Services" unterbreitet wird.
Bevor er überhaupt merkt, dass das Spiel schon begonnen hat, findet sich Douglas in einer Reihe von unerklärbaren Ereignissen wieder, die ihn von seiner wohl behüteten Sicherheit wegbringen und in einen Mahlstrom des Chaos schleudern sollen. Wie spielt man ein Spiel, das keine Regeln besitzt? Das ist genau das, was Douglas herausfinden muss, und er kann sich nicht immer auf seine Intelligenz verlassen, um eine Logik hinter dem zu erkennen, was mit ihm passiert. Er scheint das Bauernopfer in einer Verschwörungsgeschichte zu sein und trifft auf eine Bedienung (Deborah Unger), der er scheinbar vertrauen kann - oder auch nicht, denn in einer Welt, die auf den Kopf gestellt wurde, kann man nichts für bare Münze nehmen. Douglas spielt großartig, wenn er die schiere Panik im ganzen Dilemma seines Charakters wiedergibt, und trotz einiger Schwächen, was die Glaubwürdigkeit angeht, ist The Game ein intelligenter, packender und fesselnder Thriller. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)

The Game      5 von 5 Punkten
Also zum Film selber muss man ja nicht viel sagen, außer das er absolut Genial ist. Nur muss ich meinem Vorredner mal wiedersprechen. Keine Ahnung was er für einen HD Player hat, auf meinem Toshiba HD EP 35 ist das Bild einfach nur Genial. Evtl solltest du dir einen neuen HD Player kaufen oder an deinem die richtigen einstellungen vornehmen.Ich habe die DVD bereits 3 mal geschaut und nie irgendwelche Mängel an der Qualität festgestellt.Aber es wird immer Leute geben die an allen was auszusetzen haben.


 Weitere Kundenmeinungen


The Game - Michael DouglasThe Game
Michael Douglas, Sean Penn, Deborah Unger

Videokassette, 20. November 1998
     Verkaufsrang: 5413     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Der Film The Game ist nicht ganz so clever wie er vielleicht sein möchte. Aber die Geschichte eines festgefahrenen Kontroll-Freaks, der sich in Vorfälle verwickelt sieht, die weit außerhalb seiner Kontrolle liegen, gelingt ihm hervorragend. Michael Douglas spielt einen reichen, geschiedenen und völlig unsympathischen Investment-Banker, dessen 48. Geburtstag ihn daran erinnert, dass sein Vater im selben Alter Selbstmord begangen hat. Er verliert sich in seinem eigenen Unglück, bis sein rebellischer jüngerer Bruder (Sean Penn) ihn zum Geburtstag dazu einlädt, das "Spiel" zu spielen, das jener als "eine experimentelle Version eines Buchclubs" bezeichnet - ein Angebot, das ihm von einer Firma namens "Consumer Recreation Services" unterbreitet wird.
Bevor er überhaupt merkt, dass das Spiel schon begonnen hat, findet sich Douglas in einer Reihe von unerklärbaren Ereignissen wieder, die ihn von seiner wohl behüteten Sicherheit wegbringen und in einen Mahlstrom des Chaos schleudern sollen. Wie spielt man ein Spiel, das keine Regeln besitzt? Das ist genau das, was Douglas herausfinden muss, und er kann sich nicht immer auf seine Intelligenz verlassen, um eine Logik hinter dem zu erkennen, was mit ihm passiert. Er scheint das Bauernopfer in einer Verschwörungsgeschichte zu sein und trifft auf eine Bedienung (Deborah Unger), der er scheinbar vertrauen kann - oder auch nicht, denn in einer Welt, die auf den Kopf gestellt wurde, kann man nichts für bare Münze nehmen. Douglas spielt großartig, wenn er die schiere Panik im ganzen Dilemma seines Charakters wiedergibt, und trotz einiger Schwächen, was die Glaubwürdigkeit angeht, ist The Game ein intelligenter, packender und fesselnder Thriller. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)

The Game      5 von 5 Punkten
Also zum Film selber muss man ja nicht viel sagen, außer das er absolut Genial ist. Nur muss ich meinem Vorredner mal wiedersprechen. Keine Ahnung was er für einen HD Player hat, auf meinem Toshiba HD EP 35 ist das Bild einfach nur Genial. Evtl solltest du dir einen neuen HD Player kaufen oder an deinem die richtigen einstellungen vornehmen.Ich habe die DVD bereits 3 mal geschaut und nie irgendwelche Mängel an der Qualität festgestellt.Aber es wird immer Leute geben die an allen was auszusetzen haben.


 Weitere Kundenmeinungen


Sunshine [UK IMPORT] - Ralph FiennesSunshine [UK IMPORT]
Ralph Fiennes, David De Keyser, James Frain, Mark Strong, Miriam Margolyes

DVD, 19. Februar 2001
     Verkaufsrang: 62279      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Europäische Schicksale im späten 19. und im 20. Jahrhundert standen von Anfang an im Mittelpunkt der Filme des ungarischen Regisseurs István Szabó. Seit beinahe 40 Jahren widmet er sich nun schon den Wechselfällen der mitteleuropäischen Geschichte. Vom Leben in den Jahren der k. u. k. Monarchie, des Faschismus und des Kommunismus erzählen solche modernen Klassiker wie Mephisto, Oberst Redl und Ein Liebesfilm. Immer wieder verschränkt sich in ihnen das Private mit dem Politischen zu sensiblen Porträts unruhiger, von Tragik und Unrecht beherrschter Zeiten. Mit Sunshine hat Szabó passend zum Übergang in ein neues Jahrhundert nun so etwas wie die Summe seiner Themen und Motive vorgelegt.
Das geheime Rezept für einen ganz besonderen Kräuterlikör verhilft der jüdischen Familie Sonnenschein am Ende des 19. Jahrhunderts zu unerwartetem Reichtum. Ihre Mitglieder werden Teil des Budapester Großbürgertums, aber aufgrund ihrer Religion bleiben sie zugleich Außenseiter. Später, während Hitler und Stalin Europa verheeren, werden sie dann sogar zu Gejagten, denen ihre Stellung und ihre Geschichte wenig hilft. Szabó verfolgt das Schicksal der Sonnenscheins, die sich aus politischen Erwägungen in Sors umbenennen, über beinahe hundert Jahre und drei Generationen hinweg. Dabei spielt in jedem Drittel Ralph Fiennes die zentrale Figur. Von Generation zu Generation verändert er sich und bleibt doch auch erkennbar als ein Teil einer großen Familie mit einer bewegten Geschichte. Dieser ungewöhnliche Besetzungscoup, der Fiennes die Möglichkeit gibt, jeweils andere Fassetten seines Könnens auszuspielen, schafft eine faszinierende Kontinuität und ermöglicht zugleich einen Blick auf die Veränderungen, die eine Familie im Laufe eines Jahrhunderts durchmacht. Anhand seiner drei Figuren verdeutlicht Ralph Fiennes auf eindrucksvolle Weise wie Menschen mit Politik umgehen können, wie sie an ihr zerbrechen oder aber auch über sie triumphieren. Abgerundet wird dieses nachdenklich stimmende Epos durch grandiose Auftritte von William Hurt, Jennifer Ehle, Rachel Weisz, Molly Parker und Deborah Kara Unger. -Sascha Westphal


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ralph Fiennes in Bestform      5 von 5 Punkten
Die länge des Filmes macht erst möglich, mit dem Film mitzufühlen, mitzugehen und auch mitzuwachsen. Denn der Film "überlebt" geschickt alle politischen Epochen ohne wirklich tiefgreifend sich zu verlieren.

MEISTERHAFT inszeniert und erstklassig umgesetzt. Nichts für Actionhelden und Rambofans.

Dies ist ein Film mit dem Gespür zum Leben.

Die Mischung aus Macht und Politik und was wirklich das Leben lebenswert macht. Da kommen und gehen Leute. Da Reden Leute die nichts sagen und da sagen Leute etwas, die nicht reden sollen. !

Auf die Frage, wie dir Film mir gefallen hat?
Ich konnte tatsächlich nicht klar antworten, ausser ein erstaunten "Wauuu - das wirkt" TOLL, wie der Film in einem zum nachdenken anregt, wenn er vorüber ist.
Wer sich wirklich etwas Gutes tun möchte und ein wenig es geniesst wenn ein Film auch mal dahin gleitet - ANSCHAUEN!


 Weitere Kundenmeinungen


No Way Home - Unter Brüdern - Tim RothNo Way Home - Unter Brüdern
Tim Roth, James Russo, Deborah Unger

DVD, 7. März 2008
     Verkaufsrang: 63015      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

NO WAY HOME-UNTER BRÜDERN



Paranoia 1.0 - Jeremy SistoParanoia 1.0
Jeremy Sisto, Deborah Unger, Bruce M. Payne

DVD, 25. November 2008

Verkaufsrang: 17441
Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 6,99
(versandkostenfrei ab 20 €
Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren



Fear X [UK IMPORT] - John TurturroFear X [UK IMPORT]
John Turturro, James Remar, William Allen Young, Deborah Unger

DVD, 28. Juni 2004

Verkaufsrang: 33535

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!





Unter Brüdern - Tim RothUnter Brüdern
Tim Roth, James Russo, Deborah Unger

DVD, 27. August 2001

Verkaufsrang: 47559

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen



Highlander 3 [UK IMPORT] - Christopher LambertHighlander 3 [UK IMPORT]
Christopher Lambert, Mario Van Peebles, Deborah Unger, Mako, Raoul Trujillo

DVD, 19. November 2001

Verkaufsrang: 58770
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 20,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
 Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren





Unter Brüdern - Deborah UngerUnter Brüdern
Deborah Unger, James Russo, Tim Roth, Bernadette Penotti, Larry Romano

DVD, 10. Januar 2007

Verkaufsrang: 42509
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,99
(versandkostenfrei ab 20 €
Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren



 


Seiten:
  1  2 3 
Nächste Seite