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| DVDs: Karl Urban | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Pathfinder - Fährte des Kriegers (Extended Edition) Karl Urban, Moon Bloodgood, Russell Means DVD, 27. August 2007 Verkaufsrang: 2847 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Pathfinder Die Fährte des Kriegers DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Erstklassig! 5 von 5 Punkten Der Film ist Historisch nicht genau belegt, da man bisher vermutet das die Wikinger nur bis Grönland geplündert und gemordet haben, einige neue Geschichts Experten gehen aber davon aus das sie auch bis zur Karibik gekommen sind, so läßt dieser Film auch diese Spekulation zu.
Zum Film bringe ich es mal auf den Punkt die Geschichte ist einfach aber Super.Mann kennt solche Art Stories schon aus anderen Filmen, aber nicht mit dieser Kamera Führung, am Anfang wo das Indianer Mädchen auf das Wikinger Schiff stößt, dürfte zurecht vielen das Herz stehen geblieben sein! Das haben haben wir wider der exelenten Kamera Führung zu verdanken!
Der Film ist da er von 20 Century mit Produziert wurde hochwertig und verdient Respekt, seit etwa der Film Die Wikinger produziert wurde, kommt jetzt wieder ein ähnlich Guter Streifen raus, übrigens war da die Storie auch nicht gerade besser.
Aber weiter zu Film die Wikinger kommen zurück um erneut zu Plündern, doch diesmal leistet der Pathfinder selber ein Wikinger Wiederstand und schlägt sich auf die Seite der Indianer die ihn bei dem vorherigen Schiff gefunden haben, alleine die Idee ist schon Super und könnte so passiert sein!
Dieser Film kann sich locker mir ähnlichen Wikinger Filmen messen lassen und ist deshalb auch eine Kauf Empfehlung.
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Die Bourne Verschwörung [HD DVD] Brian Cox, Franka Potente, Matt Damon, Julia Stiles, Karl Urban HD DVD, 27. Dezember 2006 Verkaufsrang: 7925 Die Bourne Verschwörung ist ein Thriller, der den Fans aufgrund der gut aufgebauten Spannung und seinem Triumph von Können über Logik (oder dem Fehlen davon) gefallen wird, wobei er auch gut genug ist, um für weitere Fortsetzungen Potenzial zu liefern. Die Handlung des Films beginnt dort, wo Die Bourne Identität endete: der teilweise unter Amnesie leidende CIA-Auftragskiller Jason Bourne (Matt Damon spielt diese Rolle wieder mit beeindruckender Intensität) wird in Berlin für einen Mord verantwortlich gemacht, was eine Kettenreaktion aus Verfolgungsjagden auslöst, in denen CIA-Agenten (angeführt von Joan Allen und dem doppelzüngigen Brian Cox, während Julia Stiles aus dem Vorgängerfilm auch wieder dabei ist) und ein undurchsichtiger russischer Ölmagnat eine Rolle spielen. Die rasante Handlung bewegt sich von Indien nach Berlin, Moskau und Italien, und ebenso wie in dem von den Kritiker gelobten Bloody Sunday versetzt Regisseur Paul Greengrass den Zuschauer durch (fast zu viele) schnelle Schnitte und seinem Gespür für gut aufgebaute Spannung mitten hinein. Nicht alles davon ergibt Sinn und es erinnert auch wenig an Robert Ludlums Roman, aber Damon beweist sich hier als angenehm unkonventioneller Actionheld - womit man sich in Zukunft auf einiges freuen darf.-Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Verschwörung? Nein, sehr gute Umsetzung auf HD 5 von 5 Punkten Zum Filminhalt will ich hier nicht viel posten..
Ist ja bekannt und kann man unter der DVD Bewertung nachlesen.
Wer Wert auf glaubhafte Action und eine gut durchdachte Handlung legt, der ist mit "Die Bourne Verschwörung" bestens beraten.
Wer jedoch hauptsächlich Wert auf Action-Bombast und dauerhafte Explosionen legt,
der sollte lieber die Finger von "Die Bourne Verschwörung" lassen und sich andere Filme besorgen.
Ich hatte vorher schon die DVD und nun endlich die HD DVD...
Kommen wir nun zum wichtigen Teil: Ton und Bild..
Scharfes Bild, es macht Spass nun Details zu erkennen wo man auf DVD allenfalls erahnen konnte.
So macht es Spass über den Beamer den Film anzuschauen.
Ist aber keine Referenz Scheibe, da ist Batman Begins und KingKong noch
etwas schärfer/Detailreicher.
Aber im Vergleich zur DVD ein riesiger Unterschied !!!
Zum Ton kann ich nur sagen das ich keinen großen Unterschied zur DVD erhören kann.
Liegt aber wohl an meiner stinknormalen 5.1 Anlage..
Ton kommt klar herüber und Druck/Bass ist auch genug vorhanden...
Nun zum Bonusmaterial:
Sehr umfangreiches Bonusmaterial, aber leider nur als SD Material und nicht in HD Full Qualität...
Ich gebe aber trotzdem 5 Sterne, 4 Sterne wäre einfach zu wenig.
Am liebsten würde ich ja 4,5 Sterne geben ab das geht ja nicht.
Ich vergebe aber abolute Kaufempfehlung für den Film als HD DVD..
Bevor hier jetzt welche kommen und sagen: HD DVD wäre tod.
ich besitze eine große HD DVD und Blu-ray Sammlung, und HD DVDs werden ja nicht schlecht....
Und noch ist HD DVD nicht endgültig tod, das wünscht sich nur die Blu-ray Fraktion.
Viele meiner HD DVD Filme gibt es ja leider nicht auf Blu-ray.
Ich fahre daher sehr gut mit beiden Formaten nebenbei..
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Doom - Der Film (Extended Edition) Karl Urban, Rosamund Pike, Dwayne "The Rock" Johnson DVD, 16. März 2006 Verkaufsrang: 5381 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal DOOM - Der Film - Extended, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 16.03.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
Einfach der Hammer 5 von 5 Punkten Die Verfilmung des Spiels ist einfach nur geil und die Egoshooter- Sequenz ist auch. Wer die Pc-Spiele hat, sollte sich den Film zulegen.
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Doom - Der Film - Extended Version [HD DVD] Dwayne Johnson, Rosamund Pike, Karl Urban HD DVD, 28. November 2006 Verkaufsrang: 14685 HD-DVD
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
Einfach der Hammer 5 von 5 Punkten Die Verfilmung des Spiels ist einfach nur geil und die Egoshooter- Sequenz ist auch. Wer die Pc-Spiele hat, sollte sich den Film zulegen.
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Riddick - Chroniken eines Kriegers [HD DVD] Vin Diesel, Colm Feore, Thandie Newton, Judi Dench, Karl Urban HD DVD, 8. Mai 2007 Verkaufsrang: 11858 RIDDICK-CHRONIKEN EINES KRIEGERS/ V�: bereits erschienen/ Genre: Science-Fiction/ Ausgabeformat: 16:9 (anamorph codiert)/ Aufnahmeformat: 1,85:1/ Länge: 01:14:00/ FSK: 12
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
unbedingt zweimal ansehen 5 von 5 Punkten Beim ersten Mal dachte ich, was ist denn das für ein Film.
Beim zweiten Mal fand ich ihn super toll. Was mir gut gefällt ist, dass die Figuren nicht all zu gruselig sind (z. B. Herr der Ringe). Natürlich kann ihr Riddick alles - mit Supermächten.
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Pathfinder - Fährte des Kriegers [Blu-ray] Clancy Brown, Ralf Möller, Nathaniel Arcand, Russell Means, Karl Urban Blu-ray, 29. November 2007 Verkaufsrang: 22041 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FOX Pathfinder, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 03.12.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Erstklassig! 5 von 5 Punkten Der Film ist Historisch nicht genau belegt, da man bisher vermutet das die Wikinger nur bis Grönland geplündert und gemordet haben, einige neue Geschichts Experten gehen aber davon aus das sie auch bis zur Karibik gekommen sind, so läßt dieser Film auch diese Spekulation zu.
Zum Film bringe ich es mal auf den Punkt die Geschichte ist einfach aber Super.Mann kennt solche Art Stories schon aus anderen Filmen, aber nicht mit dieser Kamera Führung, am Anfang wo das Indianer Mädchen auf das Wikinger Schiff stößt, dürfte zurecht vielen das Herz stehen geblieben sein! Das haben haben wir wider der exelenten Kamera Führung zu verdanken!
Der Film ist da er von 20 Century mit Produziert wurde hochwertig und verdient Respekt, seit etwa der Film Die Wikinger produziert wurde, kommt jetzt wieder ein ähnlich Guter Streifen raus, übrigens war da die Storie auch nicht gerade besser.
Aber weiter zu Film die Wikinger kommen zurück um erneut zu Plündern, doch diesmal leistet der Pathfinder selber ein Wikinger Wiederstand und schlägt sich auf die Seite der Indianer die ihn bei dem vorherigen Schiff gefunden haben, alleine die Idee ist schon Super und könnte so passiert sein!
Dieser Film kann sich locker mir ähnlichen Wikinger Filmen messen lassen und ist deshalb auch eine Kauf Empfehlung.
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Die unwiderlegbare Wahrheit über Dämonen Karl Urban, Katie Wolfe, Sally Stockwell, Neill Rea DVD, 4. März 2005 Verkaufsrang: 24914 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Nicht schlecht 3 von 5 Punkten Der Film ist eigentlich nicht einmal so schlecht, allerdings sind die Effeckte nicht ganz das Wahre, aber Handlung und Action gefallen mir sehr gut, da der Film auch auf eine misteriösen Ebene spielt 3 Sterne
Es kam schon besseres vom anderen Ende der Welt... 3 von 5 Punkten Sonderlich gruselig oder atmosphärisch ist "Die unwiderlegebareWahrheit..." nicht, an Blut oder Splatter wird bis zum Ende auch ziemlich gespart. Wirklich interessant ist eigentlich nur das Spiel mit der Realität- was ist wahr und was nur Einbildung ?! Gerade dieses Spiel mit den Wirklichkeitsebenen ist teilweise ziemlich verwirrend und nicht immer logisch. Hab schon schlechteres gesehen, aber auch besseres, die Special-Effects sehen immerhin recht ordentlich aus. Zusammengefaßt ist zu sagen, das aus Neuseeland wirklich besseres aus der Horror-Ecke kommt, allerdings sieht Karl Urban echt besser aus als Peter Jackson : ) |
Doom [UK IMPORT] The Rock, Karl Urban, Rosamund Pike, Ben Daniels, Dhobi Oparei DVD, 3. April 2006 Verkaufsrang: 33003 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Eine wahrhaft DOOM- liche Enttäuschung! 1 von 5 Punkten In DOOM versuchen die Soldaten der Eliteeinheit RRTS, angeführt von 'Sarge' (gespielt von The Rock), das Rätsel der Mars- Station zu lösen, zu der jeglicher Kontakt abgebrochen ist... Vorlage für den Film bildet das erfolgreiche, gleichnamige PC Spiel DOOM, in dem der Protagonist sich durch Levels gespickt mit angriffslustigen Kreaturen und vielen Fallen kämpfen muss (ach ja *säusel* ... geniales Spiel, aber andere Baustelle...). Die Reputation des Spiels in Kombination mit der der Hauptdarsteller (The Rock: ‚The Scorpion King', ‚Welcome to the Jungle'; Karl Urban: ‚LOTR- Die zwei Türme', ‚LOTR- Die Rückkehr des Königs') verleiten zum Kauf. Das wars aber auch schon: DOOM hat ausser dem guten Ruf seiner Schauspieler nichts zu bieten. Bis die Story mal in Gang kommt vergeht sehr viel Zeit, die nicht etwa mit versprochener Action, Grusel und Spannung ausgefüllt ist, sondern mit belanglosem geschwafel und hier und da mal einem Monster. Viel Zeit und Geld wurde verschwendet dem Film eine tiefgehende Story zu verleihen (nicht gelungen) und um die Bewegungen der Schauspieler so ‚Spezialeinheits- authentisch' wie möglich aussehen zu lassen (zugegeben: gelungen) anstatt die Action- und Grusel-/ Horror-/ Schocker- Komponente hochzudrehen, wie man es von diesem Streifen eigentlich erwartet. So bleibt mir nur als Fazit: Aus DOOM hätte man wirklich was cooles machen können, wenn man sich an das erfolgreiche Konzept der Spiele gehalten hätte: ACTION, SPANNUNG und jede Menge MONSTER... Der Film war eine echte Enttäuschung. Da wären die Filme der ‚RESIDENT EVIL' Reihe oder die von George A. Romero schon eher zu empfehlen.
B-Actionmovie - aber kein Doom! 1 von 5 Punkten Der Doom-Film ist ein kurzweiliger Actionspaß ohne viel Tiefgang, dessen Schauspieler, Dialoge, Monster, CGI, etc durchaus überzeugen kann. Soweit wäre es mir eine 3-Sterne-Wertung wert. Allerdings soll es die Verfilmung vom Computerspiel Doom sein - und damit hat der Film leider sehr wenig zu tun. Vor allem die Story und das totale Fehlen der Teleportations-/Höllen-Thematik, die durch eine ganz schwache Gen-Manipulations-Story ersetz wurde, gibt dem Film den Todesstoss. Da können auch die paar Anspielungen an das Game oder die durchaus akzeptable First-Person-Szene (eine fünf minütige Szene aus der Sicht des Protagonisten) nichts mehr retten. Sehr sehr schade! Die Vorlage gab viel mehr her!
toller film 5 von 5 Punkten was ich nicht verstehe: warum steht im erscheinungsdatum april und beim libro gibts die extended edition schon jetzt aber bitte nun zum film: der film ist echt grandios action spannung dramatik alles klasse. doom schlägt viele hochgelobten hollywoodproduktion wie syrana den cowboyfilm usw. leute die mit egoshootern und dergleichen nichts zu tun haben sollten sich den film nur ausborgen und dan ihre eigene meinung bilden. wer jedoch spiele wie farcry doom resident evil quake usw spielt kann bedenkenlos zugreifen. die monster oder was das auch immer sind, sind toll animiert, waffen story alles gut durchdacht, eine sache ist jedoch etwas unlogisch, warum die protagonisten zum schluss superkräfte bekommen aber bitte, selbst resiednt evil ist nichts gegen doom, obwohl der fast gleichen story. nun zum story: wissenschaftler setzen ihrgendwelche viecher auf einer forschungsstation frei und müssen dran glauben. ein spezialteam wird hingeschickt um den fall zu untersuchen und das gelende zu sichern ( wie resident evil), man kommt drauf dass die forscher nicht nur den mars auf ahiologische gegenstände untersucht haben und viel spaß beim anschauen ps kaufen kaufen kaufen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
was ihr wollt 5 von 5 Punkten wer das spiel gespielt hat wird doch wohl (hoffentlich) nicht eine 1:1-nachbildung im film erwarten, oder? wer das spiel nicht gespielt hat wird vermutlich grundsätzlich ein problem mit der dramaturgie eines klassischen ego-shooters haben. dies vorausgesetzt denke ich, dass der film famos gemacht ist. es werden figuren entwickelt, es wird der mythologie (welcher auch immer) rechnung getragen, es wird geschossen, sich verwandelt, es menschelt sogar von zeit zu zeit und das alles in ca. 1 1/2 bis 2 stunden spielfilmdauer. das format ist erfüllt! zombies dieser welt: macht euch mal locker!
Ziemlich schwach! 2 von 5 Punkten Der Film ist in allen Belangen durch und durch so überaus gewöhnlich, dass es eigentlich keinen Grund gibt ihn bis zum Schluss zu sehen. Nichts ist richtig schlecht, nichts ist richtig gut. Die Monster, die Special Effects, die Darsteller, der Handlungsverlauf... alles ist nur Durchschnitt. Die ersten 45 Minuten quält man sich mit den künftigen Opfern durch irgendwelche Anlagen, findet eine Leiche hier, eine Leiche dort... und irgendwie wird man darauf vorbereitet dass wohl irgendwo ein Monster rumläuft, oder auch zwei... oder drei. Rein gar nichts überrascht oder schockt einen, und die Mutanten die dann irgendwann endlich mehr oder weniger in voller Pracht zu sehen sind schon gar nicht. The Rock wirkt fast unfreiwillig komisch wenn er á la Arnie-Manier einen lockeren Spruch zu einer Knarre loslässt, und die Story im Ganzen dass irgendwie nur bestimmte Menschen böse böse böööööse mutieren und die anderen zu Superhelden is auch mächtig daneben. Fazit: irendwie ganz nett gemacht, aber unerträglich durchschnittlich und ohne einen Ansatz von Gänsehaut.
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Die unwiderlegbare Wahrheit über Dämonen Karl Urban, Katie Wolfe, Sally Stockwell DVD, 26. Februar 2004 Verkaufsrang: 43145
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Lächerlich 1 von 5 Punkten Unsympathische Darsteller, dümmliche Handlung - ich habe diesen Film nach einer halben Stunde entnervt aus dem DVD-Player entfernt. Was hier geboten wird, ist absolut lächerlich. Ein Haufen Typen im Gruftie-Outfit jagen einen Dozenten, der gegen Sekten kämpft. Die Dialoge sind platt, die Handlung auch. Auf solche Filme kann ich gerne verzichten.
Nicht ganz soooo schlecht... 3 von 5 Punkten ...wenn man gut aufgelegt ist. Eigentlich ist der Film nicht wirklich gut, aber irgendwas hat er. Ich kann's zwar nicht beschreiben, aber ganz ablehnen kann ich ihn auch nicht. Eigentlich fand ich ihn eher lustig als gruselig. Möglicherweise ist er genau das Richtige für Hardcore-Fans von Neuseeländischen Horrorfilmen.
Finger weg!!! 1 von 5 Punkten Ein wirklich sehr sehr schlechter Film! Zusammengeklaut von anderen Horrorfilmen will uns dieser Film einen schönen Horrorabend bescheren, aber denkste! Sehr schlechte Spezial Make-Ups, schlechte Darsteller und eine sehr schwache Story! |
Doom [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] The Rock, Karl Urban, Rosamund Pike, Ben Daniels, Dhobi Oparei UMD Universal Media Disc, 3. April 2006 Verkaufsrang: 66044 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Enttäuschende Umsetzung 2 von 5 Punkten Da ich das xbox-Spiel kenne, war ich auf die filmische Umsetzung sehr gespannt und wurde alles in allem enttäuscht. Nachdem die wenigsten Videospiel-Umsetzungen richtig eingeschlagen haben (siehe Alone in the Dark), ist dies diejenige, welche mir bisher am wenigsten gefallen hat. Die Special-Effects sind in der Zeit von CGI-Effekten m.M. nach einfach nicht mehr zeitgemäß (Rob Bottin scheint sich seit den 80ern nicht mehr großartig weiterentwickelt zu haben)und reißt daher die (erwartungsgemäß) dünne Story auch nicht mehr heraus. Lediglich die Ego-Shooter Sequenz läßt erahnen, was möglich gewesen wäre. Selbst beim xbox-Spiel kommt mehr Atmosphäre auf, als in diesem Film. Auch die Schauspielerleistungen reihen sich in dieses B-Movie-Niveau ein. Mein Fazit: Lieber das xbox-Spiel zocken, dann hat man mehr Unterhaltung, als bei diesem Film oder Resident Evil anschauen, der unterhält m.M. mehr als Doom.
Geil und Brutal 3 von 5 Punkten Inhalt und Interessantes:
Der Film fängt ja furchtbar an, furchtbar spannend, einfach cool, alleine schon zu sehen wie der eine flüchtet, die Türe nicht erreicht, die Hand bleibt stecken, er wird zerfetzt von unsagbar hässlichen Monstern, und das ist aber nur erst der Anfang. Eine Radio Carbon Datierung am Mars ergibt den Horror schlechthin, Code Red ist angesagt, The Rock mit seinen 1,94 Meter ist geiler als jede Heidi Klum. Einfach irre der Film und das bei so einem Schwachsinnigen Videospiel wo alles so dunkel ist, das man trotz Grafikkartenaufheller nichts machen kann, weil der Hauptprogrammierer des Spieles - Stevie Wonder - auf sichtbare Effekte pfeift. Ich habe das Spiel nie wollen aber Film der ne ähnliche Story hat wie Resident Evil" und besser ist als Teil 2 und eine ähnliche Story ist wie bei Alone in the Dark" ist, und weitaus besser als der gleichnamige Film. Dieser Film rockt dir die Scheiße aus den Eingeweiden. Einfach cool.
Die Monster sind sicher gut animiert, aber sie sind so dunkel zu sehen dass man sie leider nicht ganz sehen kann. Und es fehlt auch die Spannung der dunklen Monster die man bei Alien" sah damals, aber diese hier sind auch nicht übel, nur wie gesagt, viel zu kurz zu sehen.
Humanoide Wesen, keine Krankheiten, 24 statt 23 Chromosomenpaare, vielleicht durch Biotechnologische Versuchreihen verändert. Sie heilen 50 x schneller durch Zellenteilung, sie sind aber tot. Ihre Zeit scheint wohl gekommen zu sein sagt die Ärztin SAMANTHA GRIMM. SARGE (The Rock) hat da ganz andere Sorgen. Er muß seine Crew durch das Marslabor schleusen, was schlimmer und gefährlicher ist als in Total Recall".
Die Spannung steigt als sie Dr. CARMACK finden, einen Arm, die Leiche sonst wo in der Hand, er reißt sich das Ohr ab, zittert, will dass das Labor stillgelegt wird, keiner hört auf ihn, versteht ihn, SARGE ist bereits im Labor, Dr. GRIMM will CARMACK retten, und da finden sie ihn, den 1. Zombie, Menschenfressendes Ungeheuer, hässlicher als bei Blade" die Reaper, gefährlicher als die Zombies in Day of the Dead: Contagium" und die Suche wird fortgesetzt.
SARGE hätte nie gedacht das 4 Soldaten sterben, bevor erst richtig ein Kampf begonnen hat. Ursprünglich sollte er ja einen Mörder jagen in den Labors am Mars, da ja Wissenschafter verschwunden sind. Aber als sein Freund GOAT in ein Monster verwandelt wurde, wußte er, dass dieser Auftrag ein großer Fehler war. Doch er kämpft weiter und will die Monster zur Strecke bringen. Dass die Ärzte in den Labors, die eigentlich von GRIMM jetzt als Forschungsstation geführt wurden, und der Leitung von CARMACK gefährliche Chromosomenmutationen an Menschen durchführten, davon erfuhren sie alle erst viel später.
Der Regisseur des Filmes ist der gleiche wie vom Film Romeo must die" Das einzige richtige Positive, der Film war uncut im Kino, und er war nach 90 Minuten aus. Aber er war cool.
Silent Hill wird auch verfilmt.
Informationen zum Film und ein paar Meinungen:
Doom war wohl das berühmteste und am längsten gefürchtetste Computerspiel aller Zeiten. Gefürchtet von besorgten Eltern, und vom Handel, da dauernd einer kam der das Spiel indizieren wollte, erhofft von jugendlichen Fans, die wussten das in Amerika im Spiel viel mehr Blut zu sehen war. Die ganzen Blut Patches, die man so beim Computerspielen kennt, die wurden erst so richtig durch das Spiel bekannt. Anfangs war ja das Spiel noch ganz einfach, da ging es darum das man mit vielen verschiedenen Waffen irgendwelche Zombies und Monster niedermetzelt, aber jetzt gibt es bereits den 3. Teil des Spieles und es ist keines noch so berühmt und beliebt gewesen in der Action und Horrorgemeinde wie Doom, vielleicht noch gerade mal Quake.
Die Story das z.B. REAPER der Gefolgsmann von SARGE in den Labors seine Eltern verloren hat, zeigt schon das der Film viel mehr an Intelligenz hat als nur an dumme Ballerei, und wenn man zurück denkt an den Vorgänger eines verfilmten Computerspieles Resident Evil" dann würde ich meinen, der Film hätte genauso werden wollen und sollen wie Doom.
Geil wird es mal als im Film die BFG - die Big fucking Gun auftaucht, die ja auch im Spiel vorkommt, mit der man die größten Löcher schießen kann, und die ärgsten Holes in Zombieköpfe ballern kann. Im Film auch sehr gut rübergekommen, da an der 70 Millionen US $ Produktion nicht gespart wurde an CGI Effekten die sehr gut wurden. Der Film hat aber nur 28 Millionen US $ in den USA eingespielt, weltweit kam er grad mal ein bißchen über die Produktionskosten.
Herrlich wird es als man in der Perspektive von Reaper wirklich wie im Ego Shooter herumläuft und ballert was das Zeug hält, und auch die bekannte Kettensäge kommt zum Einsatz, aber dazu mehr im Film. Die Songs in dem Film, das nennt man auch Score sind recht nett, so richtig Heavy Cool, so richtig böse wie in The Crow" irgendwie Dark Punk Hard core mäßig, aber noch am Rande des Erträglichen, nicht so übertrieben, eher wie ein Computerspiel eben.
Meine Freundin hasste den Film von der 20. bis zur 90. Minuten, die paar 12 - 14 Jährigen im Kino haben sich gefreut, und ich habe mir gedacht, he was für eine coole Verfilmung. Gut gepasst hat auch Karl Urban in seiner Rolle, total unverkennbar, wenn man Riddick" mit Vin Diesel im Kino gesehen hat. Der Typ paßt einfach für die Rolle eines wenig redenden Soldaten der kämpft und sich wundert warum er nicht weiß wie viel 1 und 1 ist.
Die Big Fucking Gun oder Bio Force Gun wie sie wirklich heißt, ist wohl die beste Waffe was ich je in einem Film gesehen habe, leider ist sie nicht zu bekommen, mal sehen was mein Waffenhändler dazu sagt. Warum aber die Original Dämonen aus der Hölle im Spiel durch Chromosomenmutierte Menschen im Labor ersetzt werden die dann zu Menschenfressenden Monstern mutieren ist mir ein Rätsel. So wie zu Ende die Ego Shooter Sicht im Film war, hätte das im ganzen Film so sein sollen, dann wäre der Film einzigartig geworden, und nicht nur dann zu einem Filmchen verkommen der anfangs von den schnell aufeinander geschnittenen harten Horrorsequenzen zu einem mauen Geplapper verkommen ist.
Wenn ich Doom sehe im Kino möchte ich zerfetzte Zombieschädel in Blutfontänen davonspritzen sehen, so ne Art Tschetschenien meets 2. Weltkrieg in Tschernobyl auf 90 Minuten im Film zusammengeschnitten, aber so war es auch irgendwie O.K. Wieso aber die Kinobetreiber überhaupt in so einen Film Kinder reinlassen die 14 oder 15 sind ist mir ein Rätsel, normalerweise müßte man diese Eltern nehmen und sie auf eine Teppichklopfstange binden und mit einer Stacheldrahtkeule den Popo versohlen.
Karl Urban als JOHN, den 1. Freund und Mitkämpfer von SARGE ist wirklich gut, er paßt, von ihm hat man nicht viel erwartet, dagegen von The Rock eigentlich schon. Er hat irgendwie Charisma der Kerl, obwohl man nämlich weiß das er ein beschissener Schauspieler ist, fast so wie Steven Seagal, hat er wenigstens einen 3. und einen Gesichtsausdruck mehr als er, und er ist auch irgendwie unfreiwillig witzig. Was der Film teilweise auch ist. Z.b. als der eine den anderen fragt, was er denn jetzt macht im Gefecht, und der antwortet ihm, er verzieht sich jetzt mal zum Scheißen, und der fragt dann wieso er denn geht, was für ein Trottel er sei, und er meint unglaubwürdig das er gehen müsse, sonst muß er sich hier anscheißen und das geht nicht, aus irgendeinem Grund nicht.
Ich finde die Rapid Response Tactical Squad hätte man mit mehr als nur 8 Soldaten besetzen sollen im Film. Ich freue mich schon irgendwie auf die nächste Verfilmung eines Computerspieles, Blood Rayne" der ja auch arg sein soll. Dieser hier war nicht übel, nur es war alles viel zu dunkel und da war viel zu viel Gequake dabei, dann hat mich gestört das die Monster alle Karate können, das es nur die selben Monster waren, das die Hölle im Film nicht vorkam, und das es anders war als im Spiel.
So las sich damals der Text von Teil 1 und Teil 2 des Computerspieles in etwa.
Wissenschaftler der Organisation UAC führten auf den beiden Marsmonden namens Phobos und Deimos Teleportations-Experimente durch, von einem Mond zum anderen. Dabei öffneten sie versehentlich eine Verbindung in die Hölle, aus der dann alle möglichen und unmöglichen Teufelswesen herauskamen und Besitz von den wissenschaftlichen Stationen ergriffen. Als man auf der Erde bemerkte, dass die Wissenschaftler nicht mehr antworteten, schickte man eine Kampftruppe hoch, um nach dem Rechten zu sehen. Der Spieler bleibt zur Sicherung des Rückwegs am Eingang der Station zurück. Als seine Kollegen nach Tagen immer noch nicht wieder zurück sind, und er nur beunruhigende Grunzlaute aus dem Inneren hört, bleibt ihm nichts anderes übrig, als der Sache auf den Grund zu gehen. Er muss feststellen, dass die Stationen in der Hand der Höllenwesen sind und diese sich auch wohnlich eingerichtet haben, z.B. mit stimmungsvollen Säurebecken und okkulten Symbolen an den Wänden.
Irgendwie kam im Film alles etwas anders rüber. Der Empfangschef im Film, die Frau Doktorin, Schwester eines Wissenschafters, das gabs im Spiel alles nicht, die Wissenschafter waren alle nicht da. Im Film gab es so eine Halle die war weiß, einen Raum für die Teleportationen, ein paar Kanäle für die Abwässer, ein Besenzimmer, ein Labor, ein Scheißhaus, und das wars, keinen Plan von dem ganzen, und ich wundere mich, he wieso jagen die nicht einfach ein paar Atomraketen durch und Schluss ist es.
Im Spiel gab es Teleportation zwischen Phobos und Daimos den 2 Marsmonden, hier m Film zwischen Erde und Mars. Im Spiel gab es Okkulte Symbole, Geheimtüren, verborgene Treppen, und ne Menge Waffen zum finden, hier im Film nichts. Im Film gab es den Baron of Hell, die Lost Souls, die Cocadämonen, hier im Film nichts. Wenn das ganze so weiter geht, wird aus Dwayne Johnson ein Steven Seagal der nur mehr in den Videotheken zu finden ist, denn er hat viel mehr drauf als nur blöd zu schauen. Der Regisseur vom Film, dem sollte man mal auch die Meinung sagen, denn er hat 0 Charakterbildung im Film, eine blonde blöde Kuh die nur 2 Blicke drauf hat, blöde Pseudowissenschaftliche Sprüche und danach schreit selbst gebissen zu werden, oder aus dem Film geballert zu werden. So was erbärmliches meine Güte, die arme Schauspielerin, wenn die nicht die goldene Himbeere bekommt?
Am blödesten fand ich das Reaper John Grimm eine Schwester am Mars hat, die er ewig nicht gesehen hat, eben Samantha, das hat mit Spiel nicht viel zu tun und ist auch noch blöd. Und dann hat mich noch gewundert, was war an dem Film so teuer? Ich weiß nicht. Aber wenn man leistungsgerecht bezahlt wird, dann müssten die Schauspieler eigentlich jeder einen großen Kredit auf den Banken haben zum zurückzahlen, einfach schrecklich. Man sieht die nur stehen, Blödsinn reden und in die Luft schauen. Trotzdem wirkt der ganze Film irgendwie cool und darum auch
78 von 100
Enttäuschend... 2 von 5 Punkten Ich kann meinen Vor-Rezensoren hier nur zustimmen. Einzig die Musik und (ACHTUNG SPOILER !!!!) die Ego-Shooter-sequenz sind die "Lichtblicke" des Films. Daß man von Wrestling-Schauspielern keine großen Dialoge und von einer Videospielumsetzung eigentlich nicht eine große Handlung erwarten darf war von vornerein ja klar... aber daß dann so ein schlechter Film produziert wurde ist Schade, daß hat Doom nicht verdient !!!
Also lieber das Spiel spielen und FINGER WEG von dieser DVD. Ausleihen für die kurze Ego-shooter passage ist ganz nett aber auf keinen Fall kaufen...
It does not Rock !! 2 von 5 Punkten Da habe ich mal Sturmfreie Bude und Gucke mir ohne Freundin einen Film an, welchen ich mit meiner Freundin sowieso nicht schauen könnte, da stelle ich fest, daß ich ihn lieber auch nicht gesehen hätte.
Die Story ist tragisch langweilig bis uninspiriert. Die seltsame Schwester - sichtlich darum bemüht - ständig unberührt zu sein sowie der ganze Rest der Marsforscher. Alles um Sie herum entgeht ihr, da sie ja nur das knacken der Körper hört, welche sie seziert, aber alles andere interessiert sie nicht. Von den genialen Geistesblitzen mal ganz abgesehen, wo Sie doch garkeine Gentechnikerin ist sondern Forensikerin.
The Rock - verteilt erstmal explizit seine paar Leute einzeln auf, damit man erst garnicht auf die Idee kommt, der eine könnte den anderen decken und lässt sein Team? schön einzeln abschlachten u. dreht irgendwann mal total am Rad, obwohl keiner weiss - warum ? Die Spezialeinheit? - wirkt eher wie eine leicht tuntenhafte Drogenjunkietruppe ohne echte Durchschlagkraft u. extrem schlecht ausgerüstet.Es gibt heute schon Sichtgeräte mit denen man um die Ecke gucken kann. Das Team tut gerade so als würden Sie sich garnicht kennen und arbeiten wider aller Task Force Mentalität.Man trennt sich nicht, geht nicht alleine aufs Klo, wenn die Situation es nicht erlaubt, man hat mehr als nur ein Magazin Patronen dabei, man ist nicht auf der einen Seite Rotzcool obwohl bereits 3 Leute vom Team Platt gemacht wurden und macht sich dann fast in die Hose wenn man es hinter der Toilettentür knistern hört, wo dann nichts ist, weil das Böse ja plötzlich durch die Decke hüpft. Sprechende Gewehre aber keine Nachtsichtgeräte u. überhaupt immer diese Finsternis wo sie nicht nötig ist u. wohl die erste Aufgabe die wäre einen Elektrikerservice zu organisieren. Die schäbigen Waffenlampen sind ein WITZ u. die Pseudospannung dadurch FAD !! Kann sich mit RESIDENT EVIL mit reichlich mehr Licht in keinster Weise messen. Wirkt Phasenweise wie eine schlechte Kopie ! Schade drum !
Flaches Spektakel 2 von 5 Punkten Bei dem Film zum bekannten Horror-Ego-Shooter "Doom" bekommt man leider nur ein recht flaches Spektakel geboten. Die Story ist nicht sonderlich anspruchsvoll und beinhaltet nur schwachen Tiefgang bei der Bruder-Schwester-Geschichte von einem Mitglied der Spezialeinheit. Es wurde versucht, die Inszenierung spannend zu gestalten, jedoch ist bei mir der Grusel/Horror-Funke nicht übergesprungen. Überwiegend ist es düster bis dunkel, Licht gibt es nur von den Taschenlampen an den Gewehren. Dies allein als Spannungseffekt einzusetzen reicht für meine Begriffe nicht aus und schon gar nicht, wenn es zu oft vorkommt. Auch die wenigen Schockeffekte sind recht schwach und enttäuschend. Der Leader des Teams "Sarge" ("The Rock") tritt zu Beginn souverän und routiniert auf, später dann trifft er fragwürdige Entscheidungen und benimmt sich unpassend. Hierbei fehlt die Darstellung, woher bzw. warum dies kommt (der Stress, Horror, etc.). Daher wirkt es in meinen Augen Fehl am Platze. Im letzten Drittel wird dann auch noch einige Minuten lang die Ego-Shooter-Perspektive gewählt, wobei man den Eindruck hat, dass hier eins zu eins aus dem Spiel kopiert worden ist. Warum das gemacht wurde ist mir schleierhaft, vielleicht sollte so auch wirklich der Bezug zum Spiel hergestellt werden... Soundtrack und Schauspielerei sind nicht nennenswert, immerhin bietet die DVD noch ein wenig Bonusmaterial. Insgesamt gesehen hatte ich mir deutlich mehr erwartet und bin von "Doom" enttäuscht. |
The Lord Of The Rings - The Two Towers [UK IMPORT] Elijah Wood, Bernard Hill, Christopher Lee, Miranda Otto, Hugo Weaving DVD, 18. November 2003 Verkaufsrang: 79286 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Knechtschaft des Rings geht weiter - und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe. Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt. Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog - der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films - entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt. Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung. Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das Fazit? Der Herr der Ringe. Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage - auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird - in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! -Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 246 Bewertungen)
Ein Historisches Meisterwerk! 5 von 5 Punkten Zu der Geschichte von Der Herr der Ringe muß man nicht mehr viel sagen.Der Herr der Ringe "Die zwei Türme" ist wohl einer der besten Fatasy Neuzeit-Verfilmungen die es im Moment gibt.Er fesselt den Zuschauer in eine fantstische Welt von Reuel Tolkiens Mittelerde.
Der Film selber ist gut umgesetz worden.
Die DVD bietet ein scharfes Bild und einen druckvollen Sound.
Von daher kann man nur 5 Sterne vergeben.
Fazit:Abtauchen in eine fantasyvolle Welt.
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The Bourne Supremacy [UK IMPORT] Brian Cox, Franka Potente, Matt Damon, Julia Stiles, Karl Urban DVD, 21. Januar 2005 Verkaufsrang: 73954 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Bourne Verschwörung ist ein Thriller, der den Fans aufgrund der gut aufgebauten Spannung und seinem Triumph von Können über Logik (oder dem Fehlen davon) gefallen wird, wobei er auch gut genug ist, um für weitere Fortsetzungen Potenzial zu liefern. Die Handlung des Films beginnt dort, wo Die Bourne Identität endete: der teilweise unter Amnesie leidende CIA-Auftragskiller Jason Bourne (Matt Damon spielt diese Rolle wieder mit beeindruckender Intensität) wird in Berlin für einen Mord verantwortlich gemacht, was eine Kettenreaktion aus Verfolgungsjagden auslöst, in denen CIA-Agenten (angeführt von Joan Allen und dem doppelzüngigen Brian Cox, während Julia Stiles aus dem Vorgängerfilm auch wieder dabei ist) und ein undurchsichtiger russischer Ölmagnat eine Rolle spielen. Die rasante Handlung bewegt sich von Indien nach Berlin, Moskau und Italien, und ebenso wie in dem von den Kritiker gelobten Bloody Sunday versetzt Regisseur Paul Greengrass den Zuschauer durch (fast zu viele) schnelle Schnitte und seinem Gespür für gut aufgebaute Spannung mitten hinein. Nicht alles davon ergibt Sinn und es erinnert auch wenig an Robert Ludlums Roman, aber Damon beweist sich hier als angenehm unkonventioneller Actionheld - womit man sich in Zukunft auf einiges freuen darf.-Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 72 Bewertungen)
Gelungener Spionagethriller 5 von 5 Punkten Jason Bourne (ruhig und unaufgeregt Matt Damon) ist ein ehemaliger CIA-Agent und -Killer. Zwei Jahre nach den Erlebnissen in DIE BOURNE IDENTITÄT lebt er mit seiner Freundin Marie (Franke Potente, leider nur in einer kurzen Rolle) zurückgezogen in Indien. Bourne leidet an Amnesie. Nächtliche Albträume plagen ihn. Zu allem Unglück taucht ein auf ihn angesetzter Killer auf, Marie kommt um, Bourne findet heraus, dass er wegen zweier Morde an CIA-Agenten in Berlin beschuldigt wird.
Er wirft alles hin und betritt wieder die Bühne der Agentenwelt.
Bewusst verwackelte Bilder - manches Mal etwas übertrieben - sorgen für Authentizität, wie die schnellen Schnitte Action und Spannung erzeugen.
Geklaute CIA-Kohle, russische Finsterlinge, Maulwürfe tauchen auf und bringen üblichen Agentenrummel, gehalten in dunklen Tönen, mündend in ein tolles Katz- und Mausspiel. Dabei wird die Geschichte der Vergangenheit Bournes nur angedeutet, so dass jeder, der den ersten Teill nicht kennt, auch nichts vermisst.
Matt Damon agiert gekonnt und glaubhaft. Sonstige Besetzung beanstandungsfrei. Empfehlenswerter Thriller. HMcM
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