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| DVDs: Misa Ühara | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Akira Kurosawa: Die verborgene Festung - The Hidden Fortress (DigiPack) Toshirô Mifune, Misa Uehara, Minoru Chiaki DVD, 17. Oktober 2005 Verkaufsrang: 8437 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Einer der großen Klassiker von Akira Kurosawa im schönen Digipack in verbesserter Bildqualität. Es war ein großer Krieg, in den die beiden Bauerntölpel Tahei (Minoru Chiaki) und Matakishi (Kamatari Fujiwara) einst gezogen sind. Doch nun, wo das Akisukiland besiegt und der Herrscher getötet wurde, wollen sie nur noch heim. Auf ihrer Flucht finden die beiden ewig jammernden Schlitzohren in den Bergen plötzlich Gold. Es ist das Gold des untergegangenen Königshauses. General Rokurota Makarabe (Toshirô Mifune) ist der Verwalter dieses Erbes und versucht den Schatz in Sicherheit zu bringen. Da kommen ihm die beiden Männer gerade recht. Sie sollen das Gold transportieren. Zu Makarabes Tross gehört auch noch ein stummes Mädchen, das scheinbar nicht weiter von Bedeutung ist. Natürlich nehmen Tahei und Matakishi diese Aufgabe dankend an, schließlich beflügelt das glänzende Edelmetall ihre Phantasie. Was wäre, wenn sie mit dem Schatz flüchten könnten? Eine Rückkehr in die Heimat als gefeierte Helden, die ein Vermögen mit sich bringen - das wäre ganz nach ihrem Geschmack. Doch die gemeinsame Reise gestaltet sich schwieriger, als erwartet. Denn natürlich ist Makarabe nicht so dumm, die beiden Halunken auch nur einen Moment aus den Augen zu lassen. Außerdem wird die Gruppe verfolgt. Und die plumpen Versuche der beiden, sich mit dem Schatz aus dem Staub zu machen, bringen das ganze Vorhaben ein ums andere mal in Gefahr. Als es schließlich zum Äußersten kommt, gelingt ausgerechnet den beiden Schlitzohren die Flucht. Der Rest wird von General Tadokoro Hyoe (Susumu Fujita) gefangen genommen. Nun enthüllt auch das stumme Mädchen seine wahre Identität. Es ist die tot geglaubte Prinzessin Yuki (Misa Uehara), letzte Überlebende der Herrscherdynastie des Akisukilandes. Eigentlich müsste Hyoe sie auf der Stelle töten, doch die Geschichte dieses Mädchens regt ihn zum Nachdenken an. Spätestens an dieser Stelle zerfällt die vorgebliche Handlung, das vermeintliche Heldenepos, und enthüllt die für Kurosawa typischen Motive des Antihelden und des Zerfalls jahrhundertealter Traditionen. Plötzlich hinterfragt jede Figur in diesem Spiel ihre ursprüngliche Rolle, erkennt neue Wege für sich und versucht, aus den vorgeschriebenen Klischees auszubrechen. Akira Kurosawa siedelt seine Protagonisten dabei bewusst in längst überkommenen Zeiten an, um die bisherige Sinnlosigkeit ihres Lebens noch weiter zu verdeutlichen. Nur im Wandel, im Erkennen ihrer bisherigen Misere, erhalten die Figuren eine Chance dazu, fortan auf neuen Wegen ihrem Schicksal entgegen zu treten. Dabei sind die beiden Tölpel Tahei und Matakishi von besonderer Bedeutung. Neben der Lektion, die sie in diesem Film lernen, haben sie auch noch die Filmgeschichte beeinflusst. Denn kein geringerer als George Lucas bezieht sich im wohl größten seiner Werke, dem Welterfolg "Star Wars" auf diese beiden Gesellen. Sie dienten ihm ganz offiziell als Blaupausen für C-3PO und R2-D2, die bekanntesten Droiden aller Zeiten. Auch die Geschichte von Prinzessin Leia und ihrer abenteuerliche Flucht weist erkennbare Parallelen zu Kurosawas Film auf. Dafür erntete der Meisterregisseur im Jahr 1959 auch die Auszeichnung mit dem Silbernen Bären auf der Berlinale, sowie weitere Preise. "Die verborgene Festung" ist bis heute ein Lehrstück der Kinogeschichte, in dem Akira Kurosawa in bildgewaltiger Sprache einmal mehr den unermüdlichen Appell an seine Darsteller und das Publikum richtet: Hinterfragt euer Leben und ergreift die Chance zum Wandel. Hin zu mehr Menschlichkeit und Gerechtigkeit. Ein Appell, der bis heute nichts an seiner Dringlichkeit verloren hat.. Die DVD von NewKSM präsentiert den Film in Deutsch sowie in der japanischen Originalversion mit deutschen Untertiteln.
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Akira Kurosawa's The Hidden Fortress -Die Verborgene Festung Toshirô Mifune, Misa Uehara, Minoru Chiaki DVD, 17. Oktober 2005 Verkaufsrang: 25884 Akira Kurosawas - Die verborgene Festung
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Herrliches Samurai-Kino 5 von 5 Punkten Es geht um eine Prinzessin, einen Goldschatz, zwei Bauern und einen General. Die Prinzessin Yuki muss vor dem Feind gerettet werden, der Goldschatz dient dazu, den Widerstand gegen die Bezwinger zu organisieren, die beiden Bauern Matakichi und Tahei sind gepresste Fußsoldaten einer geschlagenen Armee, die eigentlich nur noch lebend nach Hause kommen wollen, wobei sie sich selbst am meisten im Wege stehen. Dazu General Rokurota Makabe (Toshiro Mifune wie immer die Personifizierung eines Samurais), der es richten muss, indem er dafür sorgt, dass die Regentschaft des Klans wieder hergestellt wird.
Rokurota bringt die tollpatschigen Bauern, die nicht wissen dürfen, dass sie eigentlich eine Prinzessin durch das besetzte Land geleiten nur durch Ausnutzung ihrer Gier dazu, so zu funktionieren, wie sie funktionieren sollen. Dabei tragen die in ihrer verblendeten Dummheit dazu nachhaltig bei, dass alles doch noch zu scheitern droht. Rokurota wäre nicht DER HELD schlechthin, würde sein Ideenreichtum in Verbindung mit einer Menge Glück nicht doch jeweils zu einer Notlösung gereichen. Seine Handlungen sind dabei nicht bestimmt aufgrund eines eventuellen Drangs nach Heldentum, sondern alleine durch seine sozialen Verpflichtungen als Samurai-General gegenüber seinem Herrscherhaus.
Abgesehen von der Schilderung der Geschichte aus Sicht der beiden Tolpatsche und des Helden ist interessant, wie Kurosawa die junge Prinzessin agieren lässt, die immerhin zum ersten Mal außerhalb des fürstlichen Hofes mit NORMALEN Menschen in Berührung kommt. Sie reift dabei langsam aber stetig.
Diese Schwarz-Weiß-Produktion zieht jeden Zuschauer in ihren Bann, ob er Samurai-Filme mag oder nicht. Eben herrliches Samurai-Kino. HMcM
Weitere Kundenmeinungen |
The Hidden Fortress [UK IMPORT] Toshiro Mifune, Minoru Chiaki, Misa Uehara, Kamatari Fujiwara DVD, 25. März 2002 Verkaufsrang: 59161 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
nicht der beste von Kurosawa 3 von 5 Punkten Die Geschichte ist schnell erzählt: Auf der Flucht vor dem Kriegsgegner muß sich die Prinzessin mit General Ching verstecken und in ein anderes Land fliehen. Nebenbei geht es noch um die Habgier der Menschen, verkörpert durch die beiden Nebendarsteller. Während in "Throne of Blood" eine ständige Spannung herrscht, die mit wenig Mitteln erzeugt wird, erscheint "Hidden Fortress" ziemlich aufwändig und wenig überraschend. Auch ist die Charakterzeichnung nicht so fein und tiefgründig. Toshiro Mifune bleibt die für seine Verhältnisse relativ ausdruckslose Rolle des Helden. Aber eine herausragende schauspielerische Leistung ist bei keinem der Protagonisten zu erkennen. Fazit: Nur für Kurosawa-Fans. Garantiert nichts für Popcorn-Cineasten !
Wunderbar 5 von 5 Punkten Hervorragender Film. Einer der besten Kurosawas. Humor und Spannung, Tragik und Poesie halten sich gekonnt die Waage. Die Darsteller (der beiden Trottel), sowie Toshiro Mifune und Misa Uehara sind erstklassig.
sw-klassiker aus japan 5 von 5 Punkten in einer gut sortierten filmesammlung darf dieser film nicht fehlen. gemeinsam mit den sieben samurai und ran die japanische avant garde der film-kunst. kurosawa-fans werden beipflichten. der film ist spannend, unterhaltsam und bietet einen verblüffenden plot. nichts für blockbuster-konsumenten
Nicht nur die Festung ist versteckt... 3 von 5 Punkten ...sondern auch der Sinn des ganzen bleibt geheim. Die Geschichte ist rasch erzählt: die Prinzessin eines unterworfenen Fürstentums flieht mit der Hilfe einiger Getreuer in einen neutralen Nachbarstaat. Wie zu erwarten gibt es da einige Kämpfe zu bestaunen, die aber aus heutiger Sicht unglaublich harmlos und gestellt erscheinen (man vergleiche damit mal "Musa, der Krieger" mit sehr ähnlicher Geschichte aus dem Jahr 2001). Der an das elisabethanische Drama angelehnte Versuch, bürgerlich- komische Charaktere einzuführen scheitert völlig. Der Kurosawa- Fan aber wird diesen Film nicht missen wollen, ist er doch des Meisters erster Schritt auf den wide screen. Etwas für Fans, für Neugierige sind eher Ran, Sieben Samurai oder Yojimbo zu empfehlen. |
The Grudge [UK IMPORT] Megumi Okina, Misaki Ito, Misa Uehara, Yui Ichikawa DVD, 21. Februar 2005 Verkaufsrang: 102104 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen... 4 von 5 Punkten Das Ende hab ich schon garnicht erlebt , weil ich mir die Augen zugehalten habe... Die restliche Nacht konnte ich garnicht mehr schlafen und hockte auf meinem Bett , in der Angst unter meinem Bett könnte eine weiße hand rauskommen... An den Schrank wollte ich garnicht mehr.... Ich dachte da ist ein kleiner japanische junge drinn. Für mich war es der gruseligste Film aller Zeiten , diese Schreckensmomente gehen einen echt unter die Haut... Und meine Freundinn hat den ganzen Film nicht hingeschaut... Toller Film , aber nichts für schwache Nerven und ich weiß schon.. dass ich in der Zukunft mich von japanischen Horrorfilmen fern halten werde. Ich habe mit 4 Sternen benotet , da ich erstens mit dem Ende nicht einverstanden war ,es hört zu plötzlich auf... Außerdem hat es kein Happy-End und war für mich noch schlimmer. Was ich sonst noch nicht gut fand , war dieses Geräusch , es erinnerte ein bisschen an eine knarrende Tür. Darüberhinaus verstand man garnicht ,wieso dieser "Geist" diese Yuki , oder wie die Japanische Hausfrau hieß , so zerfleischte. Dieser Film erinnert ein bisschen an "The Ring" , da hier wieder ein Frau mit langen schwarzen haaren und weißer haut mitspielt, außerdem bedient der film sich genauso wie The Ring an Horror , der über den ganzen film bleibt und nicht blutrünstige szenen. Die Schauspielerische Leistung war nach meiner Meinung ganz gut. |
Hidden Fortress [UK IMPORT] Toshiro Mifune, Misa Uehara, Minoru Chiaki Videokassette, 9. November 1998 Verkaufsrang: 28648
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
nicht der beste von Kurosawa 3 von 5 Punkten Die Geschichte ist schnell erzählt: Auf der Flucht vor dem Kriegsgegner muß sich die Prinzessin mit General Ching verstecken und in ein anderes Land fliehen. Nebenbei geht es noch um die Habgier der Menschen, verkörpert durch die beiden Nebendarsteller. Während in "Throne of Blood" eine ständige Spannung herrscht, die mit wenig Mitteln erzeugt wird, erscheint "Hidden Fortress" ziemlich aufwändig und wenig überraschend. Auch ist die Charakterzeichnung nicht so fein und tiefgründig. Toshiro Mifune bleibt die für seine Verhältnisse relativ ausdruckslose Rolle des Helden. Aber eine herausragende schauspielerische Leistung ist bei keinem der Protagonisten zu erkennen. Fazit: Nur für Kurosawa-Fans. Garantiert nichts für Popcorn-Cineasten !
Wunderbar 5 von 5 Punkten Hervorragender Film. Einer der besten Kurosawas. Humor und Spannung, Tragik und Poesie halten sich gekonnt die Waage. Die Darsteller (der beiden Trottel), sowie Toshiro Mifune und Misa Uehara sind erstklassig.
sw-klassiker aus japan 5 von 5 Punkten in einer gut sortierten filmesammlung darf dieser film nicht fehlen. gemeinsam mit den sieben samurai und ran die japanische avant garde der film-kunst. kurosawa-fans werden beipflichten. der film ist spannend, unterhaltsam und bietet einen verblüffenden plot. nichts für blockbuster-konsumenten
Nicht nur die Festung ist versteckt... 3 von 5 Punkten ...sondern auch der Sinn des ganzen bleibt geheim. Die Geschichte ist rasch erzählt: die Prinzessin eines unterworfenen Fürstentums flieht mit der Hilfe einiger Getreuer in einen neutralen Nachbarstaat. Wie zu erwarten gibt es da einige Kämpfe zu bestaunen, die aber aus heutiger Sicht unglaublich harmlos und gestellt erscheinen (man vergleiche damit mal "Musa, der Krieger" mit sehr ähnlicher Geschichte aus dem Jahr 2001). Der an das elisabethanische Drama angelehnte Versuch, bürgerlich- komische Charaktere einzuführen scheitert völlig. Der Kurosawa- Fan aber wird diesen Film nicht missen wollen, ist er doch des Meisters erster Schritt auf den wide screen. Etwas für Fans, für Neugierige sind eher Ran, Sieben Samurai oder Yojimbo zu empfehlen. |
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