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| DVDs: Frank Vincent | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die Sopranos - Staffel sechs, Teil 2 (4 DVDs) James Gandolfini, Edie Falco, Michael Imperioli, Frank Vincent, Steve Schirripa DVD, 30. November 2007 Verkaufsrang: 1496 Warner Home Die Sopranos - Season 6.2 (4 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 30.11.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Das Ende - oh, Schreck 5 von 5 Punkten Ich kann es nicht glauben. Seit beinahe 12 Jahren begleitete mich tony mit längeren und kürzeren Unterbrechungen und nun haben die Stunden, in denen ich Neues über ihn erfahre ihr ende gefunden. Und was für ein Ende. Ich habe beinahe 10 Minuten gebraucht um mir klarzumachen, dass das nun wirklich so das ende gewesen ist. Wer es noch nicht kennt, darf sich wirklich auf eine Überraschung gefasst machen.
Die Folgen waren durch die Reihe überzeugend, wenn auch nicht alle überragend. Einige Tode - und einige familiäre Entwicklungen - erscheinen so folgerichtig, dass einem danach richtig ein Stein vom Herzen fällt - bevor man realisiert, dass man wegen etwas aufatmet, was eigentlich nur ein Soziopath wie Anthony Sopranoa positiv finden kann.
Eine lange und tiefschürfende - und dadurch auch sehr verstörende - Studie menschlichen Verhaltens und Familienlebens in gewalttätigen Zusammenhängen. Wer hiernach noch Romantik in Mafia-Geschichten sucht, der sollte bei Tonys Therapeutin vorbei schauen. ;-)
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Die Sopranos - Staffel sechs, Teil 1 (4 DVDs) James Gandolfini, Edie Falco, Michael Imperioli, Tony Sirico, Steve van Zandt DVD, 13. April 2007 Verkaufsrang: 3938 Die Sopranos, Staffel sechs, Teil eins ist die umstrittenste Veröffentlichung in der Geschichte der erfolgreichen Serie. Obwohl viele Fans der Ansicht sind, dass man in dem Moment, als Vito sagte "Ich liebe dich, Johnny Cakes", vom Pfad abkam, enthält diese Staffel aber auch manche der bestem Augenblicke der Serie und erforscht für die Charaktere neue Tiefen, wobei aber auch die Anzahl der Toten weiterhin ansteigt. Alles beginnt sprichwörtlich mit einem Knall, welcher Tony (James Gandolfini) unerwarteterweise ins Krankenhaus und in ein Koma befördert, wo er in seinem Dämmerzustand eine andere Realität erlebt. Einmal wacht er auf und fragt: "Wer bin ich? Wo gehe ich hin?" - was in einem Moment der Verzweiflung innerhalb eines Fiebertraums das zentrale Thema dieser Staffel beinhaltet. Aber es dreht sich nicht alles um Existanzialismus. Nachdem Tony und Onkel Junior keine Rolle mehr spielen, versuchen die Capos in der Sopranos-Truppe die Gelegenheit auszunutzen und streiten sich um diverse Positionen, während Silvio (Steve Van Zandt), welcher an Tonys Stelle handelt, zögerlich darum kämpft, alle im Griff zu behalten. Innerhalb Tonys Familie laufen die Dinge auch nicht viel besser: A.J. (Robert Iler) gesteht Carmela (Edie Falco), dass er von der Schule geflogen ist und schwört auf Rache für seine Demütigung, als er neben Tonys Bett steht. Die gespannte Situation entgeht auch Carmela nicht, welche Dr. Melfis (Lorraine Bracco) Angebot zu helfen annimmt. Dadurch befindet sie sich in der seltsamen Situation, dass sie der Therapeutin ihres Mannes im Vertrauen gestehen muss, dass sie sich schuldig fühlt, weil sie die Kinder in Bezug auf die Art und Weise, wie Tony seinen Lebensunterhalt verdient, zu Komplizen macht - und außerdem stellt sich die Frage, ob sie ihn wirklich liebt. Christopher (Michael Imperioli) trägt weiterhin zu den komischen Momenten innerhalb der Serie bei, was zur besten Episode dieser Staffel führt, in der er nach L.A. fliegt, um Ben Kingsley auf wichtigtuerische Art und Weise dazu zu bewegen, eine Rolle in seinem Erstlingsfilm (eine Mischung aus Saw und Der Pate) zu spielen. Am Ende überfällt er auch noch Lauren Bacall bei einer Preisverleihung, um ihren Geschenkkorb zu klauen. Innerhalb der Rangordnung führt auch noch die Enthüllung zu Misstönen, dass Vito (Joseph Gannoscoli) nun endlich als Homosexueller geoutet wird und nach New Hampshire flieht, um sein Leben zu retten, wo er auf "Johnny Cakes" trifft. Nachdem dann auch der New Yorker Gangsterboss Johnny "Sack" Sacramoni (Vince Curatola) im Knast sitzt, legt sich Phil Leotardo (Frank Vincent) mit Tony an und gibt ein Attentat gegen ein Mitglied von Tonys Mannschaft in Auftrag, was dazu führt, dass nun ein größerer Konflikt mit Johnny Sacks Leuten droht. David Chase, der Schöpfer der Serie, scheint mit dieser Staffel sagen zu wollen, dass der Charakter das Schicksal prägt. Wenn dem so ist, nimmt sich Staffel sechs, Teil eins, die nötige Zeit um klarzustellen, wer diese Leute wirklich sind, wohingegen dann im zweiten Teil ihr Schicksal beleuchtet wird. Man kann nicht genug wertschätzen, dass es den Autoren der Serie über eine derart lange Zeit gelungen ist, so eine spannende Serie mit so vielen verwickelten Handlungssträngen am Laufen zu halten. Dennoch verdient diese Staffel von Die Sopranos ein wenig von der Kritik, die sie erhielt: der Handlungsstrang um Vito hätte in weniger Episoden dargestellt werden können, und das Ende der Staffel ist das bislang unbefriedigendste - was viele Fans auf mehr hoffen lässt. Aber letztlich verdient diese Staffel mehr Lob als Tadel, was beweist, dass The Sopranos selbst in ihren schwächeren Momenten die beste Fernsehserie von allen ist. -Daniel Vancini
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Schade, dass sich das Ende nun nähert 5 von 5 Punkten Bei einem Lehrgang in dem auch das Thema Gewaltprävention ein Thema gewesen ist, wurden Tony und Konsorten zu sehr anschaulichen Negativbeispielen.
Diese neue Staffel ist wirklich erstaunlich. Seien es Tonys durch Junior herbei geführte gesundheitliche Probleme, Jung-Antonys Einstieg in das Erwachsenenleben oder Carmillas Versuch, sich mehr oder weniger selbst zu verwirklichen - immer sind die Figuren sehr eindringlich gezeichnet und wer eine größere Familie hat mit einem durchschnittlichen Grad an Dysfunktionalität, der wird hier Einiges wiederfinden - besonders auf der römisch-katholischen Seite.
Dies wird neben den Familiengeschichten bsonders an der Handlungsschiene um Vito deutlich. Alles in Allem 13 Geschichten, bei denen nicht einen Moment Langeweile aufkommt. Und Tony einen immer wieder zwischen Abscheu und Bewunderung hält. Sicherlich eine der psychologisch und moralisch komplexesten Fernsehserien überhaupt. Auch weil das Altern hier immer wieder sehr eindringlich thematisiert wird.
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Die Sopranos - Die komplette fünfte Staffel (4 DVDs) James Gandolfini, Edie Falco, Michael Imperioli, Tony Sirico, Steve van Zandt DVD, 24. Februar 2006 Verkaufsrang: 7128 Warner Home Die Sopranos - Season 5 (4 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.02.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Mafia pur..... 5 von 5 Punkten Die Serie Sopranos ist einer der besten HBO produktionen ueberhaupt. Die Serie hat wirklich alles was eine gute Serie ausmacht. Der Boss der Serie Tony Soprano, ist verheiratet und hat 2 Kinder. Tonys Leidenschaft ist Trinken, Kartenspielen und vorallem Frauen. Alle Charaktere in der Serie kommen total real rueber und es macht einfach Spass diese Serie zu sehen. Die Serie ist voll gepackt mit Spannung, Action, Drama und vorallem Mafia. Ich empfehle ebenfalls wie schon ein paar Vorgaenger, die Serie wenn es moeglich ist in Englisch anzuschauen, da die Deutschen Dialoge einfach teilweise absolut nicht zutreffend sind. Auch die Dramatik sowie die derben Witze kommen im Englischen einfach wesentlich besser rueber. Man sollte vorallem mit der 1ten Staffel anfangen und so weiter, denn man wuerde zuviel versaeumen, wenn man z.B: mit der 3ten Staffel anfangen wuerde. Jede Staffel baut auf die andere auf! Weiter so HBO, so macht Fernsehen einfach noch Spass!!! Ich werde auf den Inhalt dieser Staffel nicht eingehen, denn da wuerden 20 Seiten nicht reichen...!!
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Das Kabinett des Professor Bondi - House of Wax Vincent Price, Phyllis Kirk, Frank Lovejoy DVD, 3. Juni 2005 Verkaufsrang: 6528 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Kultfilm 5 von 5 Punkten Als erstes muss gesagt werden das diese Version um Längen besser ist als das Remake .Vincent Price ist wie immer nicht zu toppen und die anderen Schauspieler machen ihre Sache auch sehr gut.
Außerdem gibt es hier einen noch jungen Charles Bronson zu bewundern.
Unbedingt anschauen!!!
klassiker auf spitzen dvd 4 von 5 Punkten der gruselklassiker "das kabinett des professor bondi" ( "house of wax" ) war die erste großproduktion von warner bros. welche im 3 - D verfahren gedreht wurde und stellt gleichzeitig das remake des 1933 entstandenen "das geheimnis des wachsfigurenkabinetts" dar. dieser befindet sich zuätzlich zum hauptfilm im rahmen des bonusmaterials in seiner vollen länge ebenfalls auf dem silberling - da kann und muß ich ein dickes lob aussprechen , stellt dieser "uraltschinken" doch ein besonderes sahnebonbon für jeden cineasten dar.
regisseur andre de toth zeigt einen atmosphärisch stimmigen film der für jeden nostalgiker eine wahre freude darstellt - gruselikone vincent price nimmt angenehmerweise abstand von seinem sprichwörtlichen overacting und liefert hier - in meinen augen - eine seiner besten leistungen ab. das wachsfigurenkabinett mit seinen äußerst lebensecht wirkenden historischen figuren besitzt ein angenehmes gruselflair und von der kellerwerkstatt des professors wäre sogar dr. frankenstein restlos begeistert.
das ist aber noch nicht alles , denn der spätere actionstar charles bronson mimt den taubstummen diener igor und stellt seine damals schon muskulösen oberarme zur schau .
an der spannung haperts ein wenig und die story treibt einem in seiner vorhersehbarkeit nicht wirklich den schweiß auf die stirn - aber das vermag den positiven gesamteindruck nicht zu trüben - und außerdem , das soll nicht vergessen werden , kam der streifen noch zu ganz besonderen ehren - er hat einen platz im guinnes buch der rekorde gefunden , als erster 3 - D film mit stereoton .
Price in Hochform, Handlung zu durchsichtig 3 von 5 Punkten Vincent Price ist der Hohepriester der guten, alten Gruselunterhaltung, in einer Reihe mit Christopher Lee und Peter Cushing. "Das Kabinett des Professor Bondi" (Orig. "House of Wax") gehört aber nicht unbedingt zu Prices besten Filmen. Dazu verläuft die Handlung zu naiv und vorhersehbar.
Inhalt: Professor Henry Bondi ist ein begnadeter Bildhauer, der im New York des Jahres 1902 ein Wachsfigurenhaus betreibt. Seine Spezialität sind historische Darstellungen: das Attentat auf Lincoln in der Theaterloge, die Ermordung Marats in der Badewanne oder Jeanne d'Arc am Scheiterhaufen. Bondis Meisterwerk: eine Statue von Marie Antoinette. Als sein geldgieriger Kompagnon das Wachsfigurenhaus anzündet, um die Versicherungssumme zu kassieren, mutiert Bondi unbemerkt vom Künstler zum Killer. Der genialisch-wahnsinnige Professor eröffnet nach dem Feuerfiasko mit großem Brimborium ein Wachsfigurenmuseum und macht sich auf die Suche nach einer formbaren Marie Antoinette aus Fleisch und Blut.
Vincent Price erhält den Film durch Mimik, Gestik und vor allem durch seinen unnachahmlichen Blick am Leben. Er verkörpert Bondi als perfekten Gentleman und schlurfendes, entstelltes Monster gleichzeitig. In seiner Werkstatt brodelt und blubbert es diabolisch, so dass die Doktoren Frankenstein und Faust vor Neid erblassen würden. In grau gehaltene, regennasse Straßen, Leichenfledderei und Guillotine sorgen für weiteren Grusel-Charme. Spannung kommt allerdings keine auf.
Als Specials bietet die DVD einen Seitenblick auf die Kinopremiere von "House of Wax" (1953) bzw. den Streifen "Das Geheimnis des Wachsfigurenkabinetts" mit Fay Wray aus dem Jahr 1933.
Irgend einen Haken muss ja immer geben ... 4 von 5 Punkten Ich bin ein absoluter VINCENT PRICE Fan!
Daher war dieser Film für mich natürlich ein 'Must have'.
EIN KLASSIKER, der in keiner Vincent Price - DVD Sammlung fehlen sollte!
Nur würde ich diesen Film allerdings nicht als 'seinen Besten' bezeichnen,
da sich in der Filmhandlung selbst grobe Schnitzer finden lassen.
Gerade in Mr. Price's schauspielerischer Darstellung...
Dies wäre aber kein Grund, für eingefleischte 'Price' Fans,
um diese DVD einen Bogen zu machen.
Das der 'Bonus Film' von Micheal Curtiz HIER merkwürdigerweise auschliesslich in englischer Originalfassung mit zuschaltbaren Untertiteln vorliegt, ist mir völlig unverständlich.
Dies finde ich von den 'Kreateuren' der DVD sehr nachlässig und auch unnötig, da ich mir absolut sicher bin, die Micheal Curtiz-Version aus dem Jahr 1933 im TV schon einmal in synchronisierter Fassung gesehen zu haben.
(Daher von mir auch einen Sternen weniger!) - Ich bin zwar nicht zwangsläufig auf eine deutsche Synchronisation angewiesen,
dennoch ist es für mich eine Frage der Bequemlichkeit. - Aber irgend einen Haken muss es ja immer geben...
Dafür ist allerdings der derzeitige AMAZON Preis dieser DVD abslout nicht der Rede wert! Also, zugreifen, solange es noch so ist,
denn wo bekommt man schon noch 2 Klassiker zu EINEM PREIS?
Wachsfigurenkabinette in Flammen 5 von 5 Punkten André de Toths Gruselklassiker mit Vincent Price und einem noch sehr jungen Charles Bronson erweist sich als ein herrlicher Horror-Evergreen, und wer auf sowas steht, wird auch ganz gewiß nicht enttäuscht sein: zügig und ohne Längen wird die Schauermär von dem unverstandenen Künstler und seinem verborgenen Wahnsinn erzählt, die zum Schluß das Gute siegen läßt, weil es ja nicht anders enden darf. Price zeigt seine grandiose Klasse, indem er seiner Rolle eine Tiefe verleiht, die das Drehbuch eigentlich nicht transportiert; gerade hier fällt auf, wie sehr seine Rolle lebendig wird, während die anderen Charaktere um ihn herum zu reinen Statisten verblassen.
Das ist jedoch typisch für Filme dieser Art, die ja nie Kunst sein wollten, sondern Unterhaltung, und dieser Anspruch war nie wirklich verkehrt gewesen (siehe KING KONG (1933) oder KAMPF DER WELTEN (1953)). Doch es ist sicherlich Price zu verdanken, daß der Film heute noch sehenswert ist, denn das Vergnügen, daß er einem durch sein Spiel bereitet, ist das Einzige, was wirklich fesselt. Ansonsten wäre der Film doch etwas fade.
Die Bild- und Tonqualität ist auf typischem Warner-Niveau, d.h. so optimal wie möglich: die Farben sind kräftig, der Bildstand ist ruhig, die Schärfe gut und das Rauschen ist gering. Der englische Ton ist recht klar, der deutsche nicht ganz so, aber er wurde nachgearbeitet. Diese DVD stammt eindeutig NICHT aus der zurecht als ätzend rezensierten "Nicht digital remastered"-Reihe, mit der Warner ihren bis dato guten Ruf so schändlich ruinierte.
Als Bonus ist ein kleines 2minütiges Featurette zur Premiere 1953 vorhanden - und ein kompletter Film namens DAS GEHEIMNIS DES WACHSFIGURENKABINETTS.
Zu diesem Film muß ich ein paar Worte verlieren: MYSTERY OF THE WAX MUSEUM (1933, Regie: Michael Curtiz) war einer von zwei Horrorfilmen, die Warner anfang der 30er Jahre im Zweifarben-Technicolor herstellen ließ (der andere war DR. X). Obwohl diese noch reduzierte Form des späteren Dreifarben-Technicolor bestimmte Farben nicht wiedergeben konnte, hatten sich die Macher um so mehr auf die Farben gestützt, die man einfangen konnte, und so erstrahlte MYSTERY... stellenweise in herrlichstem Flammenrot oder giftigstem Wachsgrün. Doch leider ging man bei der letzten erhaltenen Farbkopie, die man finden konnte, sehr schlampig um, und man zog eine neue Kopie, die viele Farben einfach verfälschte und abdämpfte. Das Ergebnis sieht man auf der DVD: der Film ist sehr blaß, leicht unscharf, die Kopie wurde nicht nachretuschiert und hat eine Menge Flecken; sicherlich hat man was daran gemacht, aber wo eine Grenze ist, die man nicht überschreiten kann, weil es dann erbärmlich aussehen würde, bleibt man halt hängen. Deshalb sollte man sich nicht darüber wundern, warum das Bild so dermaßen abfällt; hier gilt einfach der Leitsatz: "Hauptsache, der Film ist drauf." Der Ton klingt dagegen recht sauber und ist trotz des Alters gut zu verstehen. Leider nur die englische Fassung mit deutschen Untertiteln, obwohl das Fernsehen den Film in den 80ern in einer deutsch synchronisierten Fassung gesendet hatte...
Warum solche Informationen den professionellen Machern von DVDs immer wieder durch die Lappen gehen, darüber kann man nur böse lachen und anschließend den Kopf auf die offene DVD-Lade schlagen. Und dennoch tut man sich keinen Gefallen damit, diese DVD zu meiden: dafür ist HOUSE OF WAX und erst recht MYSTERY... einfach zu gut, als das man sich daran stören sollte.
MYSTERY OF THE WAX MUSEUM unterscheidet sich auf interessante Weise von seinem Remake: der Film spielt in New York 1933 und bezieht diese schon damals brodelnde Stadt voll in die Stimmung des Films ein - ein reizvoller Kontrast entsteht zur eigentlichen Handlung, eine eher dem "Grand Guignol" verbundenen Rachegeschichte - ein Kontrast der Modernität und Vergangenheit, der Schnelligkeit und Bedächtigkeit. Außerdem geht der eigentliche Clou der Geschichte nicht verloren, was in HOUSE OF WAX dadurch passiert, daß der geheimnisvolle Fremde, der die Leichen entwendet, doch recht leicht zu erkennen ist. Darüber hinaus kommt man auch wieder in den Genuß, Lionel Atwill in einer seiner besten Rollen zu sehen. Seine Aura als genialer Bildhauer Igor ist einmalig umgesetzt; hier konnte er sein Talent für ambivalente Männer voll ausspielen.
Daß auch MYSTERY... nun verfügbar gemacht wurde, wenn auch nur als Bonus, ist sicherlich die größte Empfehlung für diese DVD. Für Horrorfans der alten Schule hat sich somit wieder eine weitere Lücke in ihrer Sammlung geschlossen. KAUFEN!
Filme:
HOUSE OF WAX (Das Kabinett des Professor Bondi) USA 1953
84:42 Minuten; Englisch, Deutsch, Spanisch
MYSTERY OF THE WAX MUSEUM (Das Geheimnis des Wachsfigurenkabinetts) USA 1933
74:10 Minuten; Englisch
UT: Englisch, Deutsch u.a.
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Casino [HD DVD] Robert De Niro, Sharon Stone, Joe Pesci, James Woods, Frank Vincent HD DVD, 27. November 2007 Verkaufsrang: 15222 Regisseur Martin Scorsese hat sich für dieses dreistündiges Epos erneut mit einigen Mitgliedern seiner Crew aus GoodFellas zusammengetan (Autor Nicholas Pileggi, Schauspieler Robert De Niro, Joe Pesci und Frank Vincent). Der Film handelt von Aufstieg und Fall des Gangsters Sam "Ace" Rothstein (De Niro), der auf der Figur des echten Gangsters, Frank "Lefty" Rosenthal, basiert. Das Ergebnis ist eine Mischung aus Wise Guys, GoodFellas und Pileggis Tatsachenroman Casino. Aus Rothsteins Perspektive wird erzählt, wie die Mafia Las Vegas als Spielerparadies aufgebaut und schließlich die Kontrolle darüber verloren hat. Die erste Stunde des Films wirkt wie eine faszinierende Dokumentation, in der die komplexe innere Welt eines Kasinos in Las Vegas in allen Einzelheiten aufgezeigt wird. Sharon Stone liefert in der Rolle der unersättlichen Ginger, eines schillernden Callgirls, das Rothstein heiratet, eine herausragende schauspielerische Leistung, für die ihr eine Oscar-Nominierung zuteil wurde. Casino ist weder so rasant noch so fesselnd wie Scorseses frühere Gangsterfilme (Hexenkessel und GoodFellas), zieht den Zuschauer aber dennoch in seinen Bann. Und vielleicht hilft auch einfach die Tatsache, dass es ein Scorsese ist. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Ein Meisterwerk in perfekter Aufmachung von Martin Scorsese! 5 von 5 Punkten Martin Scorsese schuf mit Casino im Jahre 1995 ein wahres Meisterwerk. Die Zusammenarbeit mit Hauptdarsteller Robert deNiro klappte in diesem Fall ebenso wunderbar wie bereits im Klassiker Taxi Driver, GodFellas, sowie in Kap der Angst. Ein absoluter Garant für Unterhaltung auf dem höchsten Niveau.
Mit seinem Lieblings-Darsteller Robert De Niro in der Rolle des Casino-Besitzers Sam "Ace" Rothstein und großen Hollywood-Stars in den Nebenrollen verfilmte er eine auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte um Macht, Korruption und Gewalt im Las Vegas der Siebziger-Jahre. Er wirft in seinem Film einen ungeschönten Blick hinter die Kulissen der Glitzerstadt und lässt den Zuschauer an dubiosen Mafia-Geschäften teilhaben. Dass es bei der Darstellung von Gewalt natürlich nicht zimperlich zur Sache geht, klärt sich von selbst. Scorsese legt den Fokus seines Gangster-Epos aber auf die Charaktere und führt eindringlich vor Augen, wohin die Gier nach Macht und Geld führen kann. Die Musik, Ausstattung und Kameraführung kann man mit einem Wort beschreiben: Perfekt! Und durch den schnellen Schnitt und die Off-Sprecher vergehen die drei Stunden Laufzeit wie im Flug.
Der Film ist ein absolutes Fest für die Sinne, auch Dank der Kamera von Robert Richardson und einem sehr dezenten Schnitt.
Wenn man über eine HD DVD schreibt, geht es ja in aller erster Linie um die Bild & Ton Qualität! Also bildtechnisch ist die Scheibe auf gutem durchschnittlichen Niveau - also versteht mich nicht falsch, definitiv besser als die DVD, aber eben nicht das absolute Top-Niveau! Auch beim Ton merkt man das Alter, trotzdem trübt den Filmgenuss eigentlich nichts an dieser HD DVD! Selbstverständlich gibt es besseres an Qualität, aber hier wurde eine grundsolide Arbeit abgegeben!
Fazit: Die HD DVD erhält meine volle Kaufempfehlung!
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Wie ein wilder Stier Cathy Moriarty, Joe Pesci, Frank Vincent, Robert de Niro DVD, 7. Januar 2004 Verkaufsrang: 64813 Wie ein wilder Stier, der im Jahr 1980 entstandene Film von Martin Scorsese (Die letzte Versuchung Christi, Casino) hat sich in den folgenden Jahren als einer der großartigsten Filme Hollywoods herausgestellt, und dies ist leicht nachvollziehbar. Robert de Niro (Heat, Taxi Driver) gewann einen hoch verdienten Oscar für seine Darstellung des Faustkämpfers Jake La Motta, jenes extrem schwierigen New Yorker Boxers, der mit seinen eigenen Launen und seiner Eifersucht zu kämpfen hat, ebenso wie mit dem organisierten Verbrechen und dem Box-Business. Joe Pesci (GoodFellas, Lethal Weapon 3 - Die Profis sind zurück verkörpert hervorragend La Mottas leidenden Bruder, und Cathy Moriarty (Mambo Kings, Casper) gab hier ihr beeindruckendes Debüt auf der Leinwand in der Rolle der glamourösen Ehefrau des Muskelprotzes. Dieser in höchst kontrastreichem Schwarzweiß fotografierte Film besitzt eine solche Reichhaltigkeit, Textur und Sensibilität, dass er zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Hierzu tragen auch Scorseses beeindruckende Schnittarbeit (zusammen mit seiner Cutterin Thelma Schoonmaker, die ebenfalls einen Oscar gewann) bei und natürlich de Niros konzentrierte, tragische Darstellungskunst. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Jake Le Motta/De Niro eine Person!! 5 von 5 Punkten Dieser Film zählt zweifelsohne zu den Glanzrollen De Niros!Er erzählt den Aufstieg und Fall des ehemaligen Boxchamp Jake le Motta-der durch zugeständnisse an die mafia boxchamp wurde aber so schnell wie der erfolg kommt auch der Abstieg! Um so agieren zu können wie La Motta trainierte Bobby De Niro monatelang miot dem echten La Motta der sagte später das De Niro wahrscheinlich einer der besten Boxer der Welt ist! Dann frass er sich noch eine Wampe an um den späteren Fall klar darzustellen! Dieses in schwarz-weiss gedrehte Drama hat bis heute nichts an Intensität verloren!Nicht nur für deNiro Fans empfelenswert!
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She's The One [UK IMPORT] Jennifer Aniston, Maxine Bahns, Edward Burns, Cameron Diaz, John Mahoney Videokassette, 3. August 1998 Verkaufsrang: 34530 Nach dem Erfolg seines couragierten 1995er-Regiedebüts The Brothers McMullen erlebte Edward Burns mit seinem Nachfolgewerk She's the One eine kleine Niederlage. Diese Komödie handelt von der wilden, jedoch unreifen Suche von zwei miteinander konkurrierenden Brüdern nach dem Glück sowie deren bizarre Beziehungen zu Frauen. Als sie feststellen, dass sie beide ein kompliziertes Interesse an derselben Frau (Cameron Diaz) haben, spitzen sich die Dinge zu. Der Film ist in wenig überdreht und tritt gelegentlich etwas auf der Stelle; er ist dennoch komisch und einfallsreich - ein weiterer Beweis dafür, dass Burns sein New Yorker Revier genauso gut kennt wie Woody Allen. Mit Jennifer Aniston, Maxine Bahns und John Mahoney. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Alleine wegen Maxine Bahns und Tom Petty sehenswert 5 von 5 Punkten Sehr amüsante Romantikkomödie mit tollen Sprüchen, durchweg gut aussehenden, charmanten Schauspielerinnen, allen voran Maxine Bahns, die heute eher wegen ihrer Triathlon-Erfolge Aufmerksamkeit erzielt... und alles unterlegt von der Musik von Tom Petty. Allerbeste Unterhaltung.
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Cop Land Sylvester Stallone, Harvey Keitel, Ray Liotta, Robert De Niro, Peter Berg Videokassette Nachdem er ein bei den Kritikern hochangesehenes Debüt mit dem Low-Budget Independent-Film Hungry for Love (im Original Heavy) lieferte, übernahm Regisseur und Drehbuchautor James Mangold dieses hervorragende Polizeidrama, das stark damit beworben wurde, dass es Sylvester Stallones Rückkehr in das Fach der ernsthaften und dramatischen Rollen sei. Umgeben von ausgezeichneten Costars, inklusive den GoodFellas-Stars Robert De Niro, Harvey Keitel und Ray Liotta, spielt Stallone Freddy Hefflin, den machtlosen Sheriff eines Vorortes in New Jersey, der von einer Gruppe korrupter New Yorker Polizeibeamten in ihr kriminelles Reich umgewandelt wurde. Auf einem Ohr taub und verzweifelt darum bemüht, seinen Wert zu beweisen, nimmt es Hefflin, mit der zurückhaltenden Unterstützung eines Beamten für interne Angelegenheiten (De Niro), mit den Polizisten auf. Diese Auseinandersetzung endet natürlich mit einem explosiven Höhepunkt. Die hochkarätige Besetzung ist unschlagbar und Stallone ist ziemlich gut in seiner Rolle als übergewichtiger Polizist, der sich seiner Würde noch bewusst ist. Das Drehbuch von Mangold ist streckenweise holprig, aber der Film schafft es trotzdem, mit geballter Faust zuzuschlagen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Große Märchenstunde 5 von 5 Punkten
Wer in Bezug auf den Inhalt objektive und richtige Informationen will, sollte lieber bei Wikipedia nach "Cop Land" suchen. Das gibt mehr Aufschluss als hier, versprochen.
Der Film ist im Übrigen hervorragend, in welcher seiner einzelnen Qualitäten man auch sein persönliches Highlight entdecken mag - Jeder hat dazu eine andere Meinung, wie man den Rezensionen ja ansieht. Ganz schön viel Blödsinn geben manche von Euch hier allerdings auch von sich.
Ein Geheimtipp jedenfalls. Auch wegen des eher mäßigen Bekanntheitsgrades. Auch ein Film der geeignet ist, Symphatien für Stallone zu wecken bei Zuschauern, die den Schauspieler wegen vieler reißerischer, flacher Actionfilme in seiner Biographie ansonsten eher weniger schätzen. Großes Kino, meiner Meinung nach. Bitte anschauen!
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Moses Julie Adams, Ron Palillo, Dana Elcar, Vincent Caristi, Frank Gorshin Videokassette, 12. September 2000
| Mystery of the wax museum [UK-Import] Lionel Atwill, Glenda Farrell, Fay Wray, Frank McHugh, Edwin Maxwell Videokassette, 19. August 1996 Verkaufsrang: 48349
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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The Deli [UK IMPORT] Mike Starr, Frank Vincent, Iman, Debi Mazar, Heather Matarazzo DVD, 6. September 2004 Verkaufsrang: 80693
| Jackie Collins - Lucky / Chances - Part 1 [UK IMPORT] Nicolette Sheridan, Shawnee Smith, Alan Rosenberg, David McCallum, Luca Bercovici Videokassette, 13. Januar 2003
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