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| DVDs: Jürgen Vogel | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Keinohrhasen Til Schweiger, Nora Tschirner, Matthias Schweighöfer, Alwara Höfels, Jürgen Vogel DVD, 22. August 2008 Verkaufsrang: 8 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Video Keinohrhasen, Freigegeben ab 12 Jahren Komödie
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 166 Bewertungen)
Überraschend toll!! 5 von 5 Punkten Zunächst einmal möchte ich anmerken, dass ich zu den Leuten gehöre bei denen deutsche Filme nur selten Anklang finden. Sie werden trotz des in letzter Zeit durchaus gestiegenen Niveaus, meiner Meinung nach nichtsdestotrotz leider oftmals höher gefeiert und weitaus besser bewertet, als sie es verdient haben.
So bin ich, auch wenn mir "Keinohrhasen" von allen Seiten wärmstens empfohlen wurde, doch eher mit einiger Skepsis an ihn dran gegangen, doch wie sich heraus stellte völlig grundlos!! :-)
In diesem Film war nämlich nicht nur jede Menge umwerfenden und köstlichen Humors, bei dem ich mich teilweise weggeschrieen habe, sondern zu meiner absoluten Überraschung auch gute Schauspieler vor allem Til Schweiger und Nora Tschirner haben hier geglänzt, aber auch die Nebenrollen waren toll besetzt und eine total süße und schmalzlose Liebesgeschichte, die mir richtig ans Herz ging und mir sogar das eine oder andere Tränchen entlockte.
Das hier war ein richtig gut gemachter Film, in dem nicht nur die tolle Story, sondern auch die bildliche Umsetzung und auch die Musik stimmten.
Mich hat der Film, der einfach alles hat was eine tolle Liebeskomödie haben sollte, total begeistert und auch ich werde ihn nun wärmstens weiter empfehlen und ihn sicher noch häufiger ansehen und mich kaputt lachen.
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Die Welle Jürgen Vogel, Max Riemelt, Jennifer Ulrich, Christiane Paul, Elyas M'Barek DVD, 6. Oktober 2008 Verkaufsrang: 38 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Die Welle, Freigegeben ab 12 Jahren Drama
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)
Gemeinschaft über Alles 5 von 5 Punkten Ich habe mal vor Jahren die amerikanische Produktion gesehen und fand diese gar nicht mal so schlecht !
A B E R diese deutsche Produktion ist aus heutiger Sicht schlichtweg ein Hammer !!!
Die Kids von HEUTE können es also nicht verstehen, warum die JUGEND bzw. deutsche Volk damals im III. Reich Hitler & Co. so verfallen waren und HEUTE wäre sowas nicht mehr möglich !!! Sicher....???
Was als Projekt beginnt und selbst der Lehrer (Genial Mister Vogel !) am Anfang mit FREUDE begleitet endet zum Schluss in ein......schreibe ich jetzt nicht !
Der Film ist schlichtweg KLASSE, der jetzigen Zeit angepaßt und jede Rolle im Film ist SUPER besetzt ! Sowas kann ich nicht zu jeden deutschen Film schreiben !
Anschauen lohnt immer !
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Wo ist Fred? Til Schweiger, Jürgen Vogel, Alexandra Maria Lara DVD, 14. Mai 2007 Verkaufsrang: 337 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DVD Video
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
Genial 5 von 5 Punkten Das ist dieser Film. Ich selbst habe schon öfters mit behinderten Menschen zu tun gehabt, hauptsächlich mit Kindern. Dieser Film stellt die "Behindis" genau so dar, wie sie sind - Menschen wie du und ich. Ich habe selten gesehen, dass sich jemand so gut über dieses Thema lustig gemacht hat, ohne verletzend zu werden (von ein paar bekannten Betreuern abgesehen ;-)). Außerdem gibt der Film die unglaubliche Situationskomik wider, die unweigerlich entsteht, wenn Nichtbehinderte auf Behinderte treffen und zeigt, wie die verschiedenen Charaktere darauf reagieren - manche überheblich, andere selbstverständlich, wieder andere unsicher.
Ich kann den Film nur jedem empfehlen, der einen lockeren Umgang mit dem Thema befürwortet. Übertriebene, verklemmte Moralapostel oder Leute, die mit ihrem und dem Schicksal anderer hadern sollten ihn wohl lieber nicht sehen.
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Ein Freund von mir Daniel Brühl, Jürgen Vogel, Sabine Timoteo DVD, 27. April 2007 Verkaufsrang: 533 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Ein Freund von mir, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 27.04.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Hervorragender Film!!! 5 von 5 Punkten Ein sehr, sehr schöner Film, der sowohl mit wunderbaren Bildern, klasse Humor und einer großen Prise Melancholie überzeugt. Die beiden Hauptdarsteller Daniel Brühl und Jürgen Vogel beweisen mit ihrem Spiel, weshalb sie zur absoluten A-Klasse der deutschen Schauspieler-Riege gehören. Brühl, introvertiert und nüchtern, trifft auf Vogel, der einem in dieser Rolle, mit seiner ganzen Palette an Witz, Naivität und Dreistigkeit ins Gesicht springt. Dazu kommt die unerhört sinnliche Sabine Timoteo, die mit wenigen Worten und einzigartigen Blicken die Zuschauer gefangen nimmt. Jedem, der auch nur ein klein wenig dem deutschen Film zugeneigt ist, wird dieser Streifen gefallen. Es gibt von mir einen uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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Das Phantom Jürgen Vogel, Nadeshda Brennicke, Mathias Herrmann DVD, 17. Februar 2005 Verkaufsrang: 1052 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Highlight Das Phantom, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 14.02.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Dritte Generation der RAF 5 von 5 Punkten Dies war der erste Film von Dennis Gansel, der damals noch keine 30 Jahre alt war. Mit Die Welle ist er jetzt allgemein bekannt geworden. Es handelt sich um einen Fernsehfilm, der auf Pro 7 gelaufen ist.
Der Film handelt von der so genannten dritten Generation der RAF und dem Mord an einem Politiker. Er knüft an reale Begebenheiten an und schildert, dass an der offiziellen Version irgendetwas nicht stimmen kann. Es wird eine bestimmte Theorie aufgestellt, die man glauben kann oder auch nicht.
Interessant ist, dass hier ein Polit-Thriller gemacht wurde, der durchaus eine Message hat, andererseits aber spannend ist, was im deutschen Fernsehen selten genug vorkommt. Gerade in Verbindung mit Uli Edels "Der Bader-Meinhof-Komplex" ist dieser Film durchaus sehenswert. Mit Jürgen Vogel ist der ermittelnde und in die Schusslinie geratene Polizeibeamte hervorragend besetzt.
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Die Welle Premium Edition - limitiert mit Soundtrack Jürgen Vogel, Frederick Lau, Max Riemelt, Jennifer Ulrich, Christiane Paul DVD, 6. Oktober 2008 Verkaufsrang: 1112 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)
Gemeinschaft über Alles 5 von 5 Punkten Ich habe mal vor Jahren die amerikanische Produktion gesehen und fand diese gar nicht mal so schlecht !
A B E R diese deutsche Produktion ist aus heutiger Sicht schlichtweg ein Hammer !!!
Die Kids von HEUTE können es also nicht verstehen, warum die JUGEND bzw. deutsche Volk damals im III. Reich Hitler & Co. so verfallen waren und HEUTE wäre sowas nicht mehr möglich !!! Sicher....???
Was als Projekt beginnt und selbst der Lehrer (Genial Mister Vogel !) am Anfang mit FREUDE begleitet endet zum Schluss in ein......schreibe ich jetzt nicht !
Der Film ist schlichtweg KLASSE, der jetzigen Zeit angepaßt und jede Rolle im Film ist SUPER besetzt ! Sowas kann ich nicht zu jeden deutschen Film schreiben !
Anschauen lohnt immer !
Der Film wirkt nicht 1 von 5 Punkten Es ist schade, dass die Neuverfilmung im Vergleich zum Original so schwach ist. Gerade bei einem so wichtigen Thema. Diese Stauchung auf eine Woche, lässt die Handlung sehr unglaubwürdig erscheinen. Der Schluss ist auch mehr als fragwürdig und vermurkst wohl aktuelle Themen mit der Buchvorlage. Das "Erwachen" kommt dann eher gähnend als mit einem inneren Aufschrei.
Spannend vom Anfang bis zum Ende! 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film bei einem Kumpel gesehen. Natürlich habe ich vorher schon von dem Titel gehört und auch den Trailer gesehen aber ich hatte irgendwie nie die Lust, ihn zu gucken. Vielleicht auch wegen diesem "schon wieder so ein Deutscher Film... ob der gut ist...?" Vorurteil.
Doch nachdem ich ihn jetzt gesehen habe, muss ich sagen. Einer der besten Deutschen Filme überhaupt! Ich kenne zwar die alte Version nicht (dieser Film ist ja ein Remake) aber die Welle ist von vorne bis hinten SEHR spannend und endet in einem richtig krassen Finale!
Das Ende vermiest es! 4 von 5 Punkten Die Idee, den Film inst Deutsche zu übertragen, war wieder Erwarten erstaunlich gut gelungen. Obwohl der Weg der Handlung feststeht, bleibt der Film logisch und nachvollziehbar und nicht konstruiert.
Naja, am Ende eben doch: Da wollte man wohl mal zeigen, was deutsche Filmmacher so drauf haben und hat eine unnötige Schießerei eingebaut. Um dem die Krone aufzusetzen wird der Lehrer sogar am Ende ohne ersichtlichen Grund festgenommen. Einfach so! Man hielt das wohl für einen tollen Schlusseffekt.
Das war wirklich unnötig... 2 von 5 Punkten Es wird nicht viele Schüler und mittlerweile auch Erwachsene geben, die noch nicht von dem Experiment des amerikanische Lehrers Ron Jones gehört haben. Nachdem seine Schüler ihm zu verstehen gaben, sie hätten sich gegen den Terror und die Herrschaft der Nazis aufgelehnt, startete er die Welle. Er wollte herausfinden, ob ein solches totalitäres System wirklich sofort durchschaut würde und es Widerstand gäbe. Das Experiment "Die Welle" scheiterte, da die meisten Schüler mitmachten ohne Fragen zu stellen, ja sogar selbst ein System der Angst und Unterdrückung entwickelten. Es bedurfte eines drastischen Schrittes, um alles zu beenden. Jones berief eine Versammlung in der Aula ein. Anstatt ihnen dort den Leiter der nationalen Bewegung "Die Welle" zu präsentieren - den sie erwartet hatten - zeigt er ein Bild Hitlers. So stellte er ihnen vor Augen, was aus ihnen geworden war.
Bereits 1981 entstand aufgrund dieses Experiments ein Film, der in vielen Schulen gezeigt wurde. In der deutschen Produktion, in der Jürgen Vogel den Lehrer verkörpert, wurde die Handlung von Amerika nach Deutschland, aus den 1960er Jahren in die Gegenwart verlegt. Um diese Begebenheit in das Bewusstsein heutiger Jungendlicher zu bringen, ist dagegen sicherlich nichts einzuwenden. Ebenso wenig an der schauspielerischen Leistung der jungen Darsteller, die durchweg überzeugend ist.
Der einzige Grund, warum dieser Film m.E. völlig danebengeht und wichtiger noch, die eindrucksvolle Botschaft aus dem Blick nimmt, ist das Ende. Dies wurde im Vergleich zur Verfilmung von 1981 völlig verändert. Dort wurde die Auflösung des Experiments eindrucksvoll durch das Abbild Hitlers dargestellt. Man hielt den Jugendlichen das vor Augen, was sie alle kannten, den Schrecken und die Grausamkeit der Nazi Regimes und gleichzeitig, dass sie sich auf dem gleichen Weg befunden hatten. In der neuen Verfilmung wird dieses bewegende Ende völlig verzerrt. Ohne verraten zu wollen, wie der Film endet, sei gesagt, dass Schüsse und Waffen in heutigen Filmen so normal sind, dass dieses Ende wohl nicht zum nachdenken führt. Sieht man doch letztlich nichts anderes, als in vielen anderen Filmen. Ohne diese Anbiederung an das moderne Kino, hätte man mehr erreichen können.
Es lässt sich sagen, dass die gute Absicht deutlich zu erkennen ist. Leider reicht diese nicht aus, um aus einem durchschnittlichen Film einen sehenswerten und wertvollen zu machen. Leider eine verschenkte Gelegenheit.
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KDD - Kriminaldauerdienst - Staffel 2 Manfred Zapatka, Götz Schubert, Saskia Vester, Barnaby Metschurat, Melika Foroutan DVD, 25. August 2008 Verkaufsrang: 1764 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film KDD - Kriminaldauerdienst - Staffel 2, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.08.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
noch besser als die erste 5 von 5 Punkten Zuerste die frohe Nachricht: Es wird auch eine dritte Staffel geben! Die Dreharbeiten haben gerade begonnen, ausgestrahlt werden die neuen Folgen ab Herbst 2009. Bis dahin kann man sich die Zeit mit Staffel 1 und 2 auf DVD vertreiben. Ich war nach der ersten Staffel sehr besorgt. Die Reaktionen der Kritiker waren ja durchweg euphorisch, die Zuschauerresonanz jedoch eher verhalten. Daher war ja zu befürchten, in der zweiten Staffel könnten die Produzenten versucht sein, den besonderen KDD-Look zu glätten, die Erzählweise an herkömmliche Fernsehkrimis anzupassen um eine höhere Quote zu erreichen. Doch nichts da! Meiner Meinung nach sind die Folgen der zweiten Staffel eher noch sperriger und verlangen dem Zuschauer eher noch mehr ab. Dazu kommt, dass eher noch mehr passiert und die Vorkommnisse den Zuschauer noch mehr schockieren, aufwühlen, nachdenklich machen. (Es tauchen wieder viele Geschichten auf, die eindeutig von realen Fällen der vergangenen 1,2 Jahre inspiriert sind.) Einige Handlungsstränge werden weitererzählt, einige sogar aufgelöst, viel mehr aber bleiben - vorerst - offen oder werden noch verworrener. Und wer noch unter dem Cliff-Hanger am Ende der ersten Staffel leidet: Auch die zweite Staffel endet mit einem fiesen offenen Ausgang!
Die DVD-Box der zweiten Staffel beinhaltet vier DVDs, auf der letzten ist allerdings nur Bonus-Material. (Ich habe mich ganz schön erschrocken, als ich abends dachte, ich sehe mir die letzten drei Folgen an und dann feststellen musste, dass die Staffel schon zuende ist!) Den Teil mit den herausgeschnittenen Szenen ("deleted scenes") fand ich sehr interessant, einige doch sehr gute Szenen dabei!
Also viel Spaß mit dieser neuen Box. Wie schon gesagt wurde, macht es viel mehr Spaß, die Folgen auf DVD hintereinander weg zu sehen, als dazwischen immer eine Wochen warten zu müssen. Die Serie profitiert eindeutig vom konzentrierten, zusammenhängenden Sehen!
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Der freie Wille Jürgen Vogel, Sabine Timoteo, Manfred Zapatka DVD, 12. Oktober 2007 Verkaufsrang: 1538 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DER FREIE WILLE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Ist der Wille frei? 5 von 5 Punkten Jürgen Vogel spielt mit unglaublicher Intensität einen Mann, der auf grauenvolle Weise mehrere Frauen vergewaltigt hat, Jahre in der forensischen Psychiatrie verbringt und dann wieder in Freiheit kommt. Trotz aller Resozialisierungsversuche schafft er es nicht und zieht letztlich die Konsequenz daraus. Der Film kommt mit wenig Dialog aus und mit noch weniger Musik. Es ist wirklich kein "schöner" Film. Und "Betroffenheitskino" bekommen wir glücklicherweise ebenfalls nicht geboten. Der Film zeigt aber, dass Menschen, die diese Neigung haben, durchaus auch Teil von uns sind. Wir können ihr Handeln verurteilen, dürfen aber nicht wegsehen, und reines Einsperren hilft schon überhaupt nicht. Der Film zwingt dazu, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Mitleid mit den Frauen allein hilft nicht. Voller Erschrecken wird auch mancher Zuschauer feststellen, dass Theo nicht so unsympathisch ist, wie er es eigentlich sein müsste. Es wird nichts verherrlicht oder beschönigt. Es wird auch eigentlich nicht erklärt, warum Theo sich so verhält. Die Erklärung muss der Zuschauer allein finden, und das macht diesen Film so absolut sehenswert.
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KDD - Kriminaldauerdienst - Staffel 1 (3 DVDs) Manfred Zapatka, Barnaby Metschurat, Götz Schubert, Melika Foroutan, Billey Demirtas DVD, 26. November 2007 Verkaufsrang: 5179 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film KDD - Kriminaldauerdienst - Staffel 1, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 26.11.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Achtung 5 von 5 Punkten Ueberspringen Sie meine Rezension, in den anderen ist schon alles gesagt.
Auf die DVD-Huelle gehoert ein Warn-Etikett...."Vorsicht, macht suechtig!"
Mit dieser Serie brechen schwere Zeiten an fuer alle Sokos, Tatorte, fuer alle Alten, Derricks und sonstige Kommissare.
Kdd wird fuer alle Zeiten der Masstab sein fuer Serien (oder Filme) dieses Genres...
Es entsteht beim Zuschauer ein ganz neues Krimi-Gefuehl, weil er naemlich die Gewissheit hat, dass es am Ende kein Happy End geben wird, in keiner Folge und wahrscheinlich auch nicht am Ende der letzten Folge der letzten Staffel, irgendwann in ferner Zukunft hoffentlich.
Eine Detailversessenheit der Macher, die es im deutschen Fernsehen so noch nicht gab. Brilliante Leistungen aller Darsteller, bis hin zu den Komparsen...
Als Berliner freut es mich besonders, dass man als Kulisse nicht wie ueblich die ueberall bekannten Sehenswuerdigkeiten verwendete ("...schau, das Brandenburger Tor! Spielt wohl in Berlin!!") Nein, hier geht man dahin, wo es nicht schoen ist, Kotti, Hermannplatz, Nord-Tempelhof, Neukoelln, man landet auf etlichen grauen Hinterhoefen und hat die entsprechenden Gerueche manchmal foermlich in der Nase.
Mich ueberkam nach einigen Folgen schon des oefteren das komische Verlangen, nach dem Abspann Joerdis Triebel anrufen zu wollen,um zu fragen, wie es ihr geht.
Spass macht diese Serie nicht.
Und wer sie nicht kauft, ist selbst schuld.
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Keine Lieder über Liebe Florian Lukas, Jürgen Vogel, Heike Makatsch DVD, 19. Mai 2006 Verkaufsrang: 3102 Warner Home Keine Lieder über Liebe, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 19.05.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Zwischen Brüdern. 4 von 5 Punkten Markus hat bereits früh das Elternhaus verlassen. Als der Vater die Familie verließ und die Mutter sich nicht so recht um Florian kümmerte, war Markus zur stelle und nahm seinen jüngeren Bruder mit. Nun ist Florian ein junger Filmemacher und Markus hat seine eigene Band. Seit dem letzten Besuch ist ein Jahr vergangen und Florian quält der Gedanke, dass Markus damals seiner Freundin Ellen zu nahe kam. Er entschließt sich eine Film über die jüngste Tournee seines Bruders zu machen. Der stimmt nur widerwillig zu. Es beginnen aufreibende Wochen, die an Stress zunehmen, als Ellen auftaucht und die Band wie Florian begleitet. Die Folge sind heftige Dialoge und eine Aussprache zwischen Brüdern.
Die Handlung ist einfach gestrickt und der Film wirkt erfrischend authentisch. Zwischen den Deutschlandstationen arbeitet das Brüderpaar seine Beziehung auf. Beide erkennen, was sie aneinander haben. Eine Perle jenseits des Mainstreams.
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Kleine Haie Jürgen Vogel, Kai Wiesinger, Gedeon Burkhard DVD, 8. September 2003 Verkaufsrang: 3864 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sind die denn hier alle total beknackt? Ingo will doch nur einen Stuhl zurückbringen. Er weiß nicht, dass er irrtümlich vor der Prüfungskommission der Schauspielschule steht, die seine Schimpfkanonade für eine gelungene Improvisation hält. Er lernt Johannes kennen, der unbedingt Schauspieler werden will, aber bisher jede Aufnahmeprüfung vermasselt hat. Und Ali, einen vor Talent strotzenden Alleskönner und Möchtegern-Schauspieler. In München schlagen sich die drei "kleinen Haie" als Aktmodell, Blutspender und Fisch-Pfleger durchs Leben und schließen Freundschaft mit Herta und ihrer singenden Säge. Dann tritt die verschworene Gemeinschaft zur entscheidenden Aufnahmeprüfung an...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Kleine Perle 5 von 5 Punkten Es gibt Filme, denen man ein größeres Publikum wünschen würde. Ein kleines Budget für den Dreh und die Vermarktung und (damals noch) wenig bekannte Schauspieler haben zu der Zeit wahrscheinlich verhindert, daß "Kleine Haie" größere Furore gemacht hat. Auch im Abendprogramm des Fernsehens lief er bisher selten, wohl allenfalls mal im dritten Programm.
Doch ich kann mich kaum entsinnen, wann ein Film zuletzt auf mich derart "rund" gewirkt hat. Oberflächlich betrachtet ist er eine lockere Komödie, aber eigentlich ist er eine romantische Novelle über das Leben, die Freundschaft und - natürlich - die Schauspielerei.
Der Zufall führt drei junge Männer zusammen, einen geradlinigen Kumpeltypen aus dem Ruhrpott mit schriftstellerischen Ambitionen, einen Playboy und einen sensiblen Künstlertypen. Das Band, das sie verbindet, ist eben die Schauspielerei, obwohl sie alle aus höchst unterschiedlichen Beweggründen zu ihr gekommen sind. Der klassischen Bühne, die heute hinter Hollywood-Starrummel, Glamourblendwerk und aufwendiger Pyrotechnik manchmal fast völlig in Vergessenheit geraten ist, wird in diesem Film eine Liebeserklärung gemacht. Mit Uwe Vogel, Kai Wiesinger und Gedeon Burkhard fand der Regisseur Sönke Wortmann ein Ensemble, das der Geschichte exakt die nötige Spannung verleiht, um den Film zu einem wahren Vergnügen zu machen.
Eine Liebeserklärung an das Schauspiel, wie schon gesagt, aber darüberhinaus auch an München, das ganz jenseits von Bierseligkeit und Oktoberfest die passende Kulisse abgibt.
Das Filmende enthält einen Schuß Melancholie, weil dieses unnachahmliche Gespann, was sich zusammengefunden hatte, wieder auseinandergehen muß. Doch jeder kennt das sicher nur allzu gut aus seinem eigenen Leben und wird auch am Ende dieses ebenso unaufwendigen wie kostbaren Films mit ein wenig Wehmut erkennen, daß es eben die kurzen und schönen Momente sind, die zählen und von denen man lange zehrt.
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Die Apothekerin Katja Riemann, Jürgen Vogel, Richy Müller DVD, 6. Dezember 2004 Verkaufsrang: 3309 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Die Apothekerin, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.12.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein wunderbarer, eher leiser Film 5 von 5 Punkten Schon sehr eigenartig, dass dieser Film von den (VHS-)Rezensenten-Kollegen entweder total zerisssen oder begeistert gefeiert wird!? Enttäuscht kann man von dem Film eigentlich nur sein, wenn man von ihm etwas falsches erwartet. Auch wenn die literarische Vorlage als "Krimi" gilt (schon das ist irgendwie daneben) - dieser Film ist keineswegs besonders spannend. Auch als "Kommödie", wie der Film auf dem Cover bezeichnet wird, ist der Film auch nur begrenzt geeignet - derber Slapstick oder Schenkelklopfer-Humor sucht man hier vergebens.
Der Reiz dieses Film liegt für mich eindeutig daran, dass er eben so selbstverständlich auf hohem Niveau vor sich hin plätschert, ohne große Höhepunkte sondern als ein einziger großer Dauerhöhepunkt! Körperliche und seelische Grausamkeiten am Fließband, geschildert mit einem Dauer-Augenzwinkern, untermalt von einem perfekten Soundtrack, gezeichnet mit großartigen Kameraeinstellungen....dazu eine Starbesetzung bis in die Nebenrollen - ich kann wirklich nichts schlechtes an disem Film finden!
Sicher, es gibt lustigere Filme, es gibt spannendere Filme und es gibt schönere Filme - aber kaum einen, der all das in einem einzigen Film besser bieten würde..,.ein echter Tipp für alle, die ohne falsche Erwartungen an ihn ran gehen!
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Sass Ben Becker, Jürgen Vogel, Henry Hübchen DVD, 20. Juni 2002 Verkaufsrang: 9981 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Constantin Sass S.E., USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 20.06.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
toll 5 von 5 Punkten toller film !!!
mit den super darstellern Jürgen Vogel Ben Becker und Henry Hübchen
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Die Welle (Limitierte Edition mit Original Soundtrack) [Blu-ray] Jürgen Vogel, Frederick Lau, Max Riemelt, Jennifer Ulrich, Christiane Paul Blu-ray, 6. Oktober 2008 Verkaufsrang: 17516
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)
Gemeinschaft über Alles 5 von 5 Punkten Ich habe mal vor Jahren die amerikanische Produktion gesehen und fand diese gar nicht mal so schlecht !
A B E R diese deutsche Produktion ist aus heutiger Sicht schlichtweg ein Hammer !!!
Die Kids von HEUTE können es also nicht verstehen, warum die JUGEND bzw. deutsche Volk damals im III. Reich Hitler & Co. so verfallen waren und HEUTE wäre sowas nicht mehr möglich !!! Sicher....???
Was als Projekt beginnt und selbst der Lehrer (Genial Mister Vogel !) am Anfang mit FREUDE begleitet endet zum Schluss in ein......schreibe ich jetzt nicht !
Der Film ist schlichtweg KLASSE, der jetzigen Zeit angepaßt und jede Rolle im Film ist SUPER besetzt ! Sowas kann ich nicht zu jeden deutschen Film schreiben !
Anschauen lohnt immer !
Der Film wirkt nicht 1 von 5 Punkten Es ist schade, dass die Neuverfilmung im Vergleich zum Original so schwach ist. Gerade bei einem so wichtigen Thema. Diese Stauchung auf eine Woche, lässt die Handlung sehr unglaubwürdig erscheinen. Der Schluss ist auch mehr als fragwürdig und vermurkst wohl aktuelle Themen mit der Buchvorlage. Das "Erwachen" kommt dann eher gähnend als mit einem inneren Aufschrei.
Spannend vom Anfang bis zum Ende! 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film bei einem Kumpel gesehen. Natürlich habe ich vorher schon von dem Titel gehört und auch den Trailer gesehen aber ich hatte irgendwie nie die Lust, ihn zu gucken. Vielleicht auch wegen diesem "schon wieder so ein Deutscher Film... ob der gut ist...?" Vorurteil.
Doch nachdem ich ihn jetzt gesehen habe, muss ich sagen. Einer der besten Deutschen Filme überhaupt! Ich kenne zwar die alte Version nicht (dieser Film ist ja ein Remake) aber die Welle ist von vorne bis hinten SEHR spannend und endet in einem richtig krassen Finale!
Das Ende vermiest es! 4 von 5 Punkten Die Idee, den Film inst Deutsche zu übertragen, war wieder Erwarten erstaunlich gut gelungen. Obwohl der Weg der Handlung feststeht, bleibt der Film logisch und nachvollziehbar und nicht konstruiert.
Naja, am Ende eben doch: Da wollte man wohl mal zeigen, was deutsche Filmmacher so drauf haben und hat eine unnötige Schießerei eingebaut. Um dem die Krone aufzusetzen wird der Lehrer sogar am Ende ohne ersichtlichen Grund festgenommen. Einfach so! Man hielt das wohl für einen tollen Schlusseffekt.
Das war wirklich unnötig... 2 von 5 Punkten Es wird nicht viele Schüler und mittlerweile auch Erwachsene geben, die noch nicht von dem Experiment des amerikanische Lehrers Ron Jones gehört haben. Nachdem seine Schüler ihm zu verstehen gaben, sie hätten sich gegen den Terror und die Herrschaft der Nazis aufgelehnt, startete er die Welle. Er wollte herausfinden, ob ein solches totalitäres System wirklich sofort durchschaut würde und es Widerstand gäbe. Das Experiment "Die Welle" scheiterte, da die meisten Schüler mitmachten ohne Fragen zu stellen, ja sogar selbst ein System der Angst und Unterdrückung entwickelten. Es bedurfte eines drastischen Schrittes, um alles zu beenden. Jones berief eine Versammlung in der Aula ein. Anstatt ihnen dort den Leiter der nationalen Bewegung "Die Welle" zu präsentieren - den sie erwartet hatten - zeigt er ein Bild Hitlers. So stellte er ihnen vor Augen, was aus ihnen geworden war.
Bereits 1981 entstand aufgrund dieses Experiments ein Film, der in vielen Schulen gezeigt wurde. In der deutschen Produktion, in der Jürgen Vogel den Lehrer verkörpert, wurde die Handlung von Amerika nach Deutschland, aus den 1960er Jahren in die Gegenwart verlegt. Um diese Begebenheit in das Bewusstsein heutiger Jungendlicher zu bringen, ist dagegen sicherlich nichts einzuwenden. Ebenso wenig an der schauspielerischen Leistung der jungen Darsteller, die durchweg überzeugend ist.
Der einzige Grund, warum dieser Film m.E. völlig danebengeht und wichtiger noch, die eindrucksvolle Botschaft aus dem Blick nimmt, ist das Ende. Dies wurde im Vergleich zur Verfilmung von 1981 völlig verändert. Dort wurde die Auflösung des Experiments eindrucksvoll durch das Abbild Hitlers dargestellt. Man hielt den Jugendlichen das vor Augen, was sie alle kannten, den Schrecken und die Grausamkeit der Nazi Regimes und gleichzeitig, dass sie sich auf dem gleichen Weg befunden hatten. In der neuen Verfilmung wird dieses bewegende Ende völlig verzerrt. Ohne verraten zu wollen, wie der Film endet, sei gesagt, dass Schüsse und Waffen in heutigen Filmen so normal sind, dass dieses Ende wohl nicht zum nachdenken führt. Sieht man doch letztlich nichts anderes, als in vielen anderen Filmen. Ohne diese Anbiederung an das moderne Kino, hätte man mehr erreichen können.
Es lässt sich sagen, dass die gute Absicht deutlich zu erkennen ist. Leider reicht diese nicht aus, um aus einem durchschnittlichen Film einen sehenswerten und wertvollen zu machen. Leider eine verschenkte Gelegenheit.
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Die Schatzinsel (2 DVDs) François Goeske, Diane Willems, Jürgen Vogel DVD, 6. Dezember 2007 Verkaufsrang: 18012 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Die Schatzinsel (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.12.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 59 Bewertungen)
Ein guter deutscher Film! 4 von 5 Punkten Seien wir mal ehrlich, der Film ist für eine ProSieben-Verfilmung schon allererste Sahne! Dazu spielen viele hochkarätige deutsche Schauspieler in diesem Film mit. Von Tobias Moretti über Jürgen Vogel zu Richy Müller und was ich sehr amüsant fand:Christian Tramitz. Er passt zwar nicht wirklich ihn diesen Film, da ich sofort an "(T)raumschiff Suprise" und "Der Schuh des Manitu" erinnert wurde.
Als "Zumutung", wie der Film beschrieben wurde, kann ich ihn nicht ansehen.
Kann auch daran liegen, dass ich zuvor weder eine andere Verfilmung gesehen habe, noch das Buch gelesen habe. Ich fand die im Film geschilderte Geschichte recht stimmig, nie zu überdreht, manchmal lustig, manchmal war ich auch ein wenig irritiert(Long John Silver erinnerte mich zu stark an Jack Sparrow aus "Fluch der Karibik")
Alles in allem fand ich den Film "gut", die Musik war auch wunderbar, nur war der Film an manchen Stellen recht langatmig.
4 Sterne!
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Duell in der Nacht - Süddeutsche Zeitung Film Deutsche Thriller Iris Berben, Jürgen Vogel, Ina Weisse DVD, 4. Oktober 2008 Verkaufsrang: 2862 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Und alles ist ganz anders 5 von 5 Punkten Die Handlung ist ganz einfach: Ein Kriminalkommissar soll auf Weisung seines Vorgesetzten einen Mörder überführen, und das in einer einzigen Nacht. Derweil vergnügt sich sein Chef auf einer Party mit der Prominenz von Frankfurt. Der Kommissar recherchiert und kommt dabei auf eben diese Prominenz, begibt sich auf die Party und verhört eine Millionärin, die ebenfalls mit dem Mord zu tun zu haben scheint. Und dann ist doch alles irgendwie anders.
Der Film ist von Matti Geschonneck hervorragend inszeniert und Iris Berben und Jürgen Vogel sind ein interessantes Gespann. Für einen Fernsehkrimi ist dies eine ausgezeichnete Arbeit. Die Handlung ist spannend, die Dialoge subtil und überhaupt nicht so dämlich, wie wir es aus dem Fernsehen leider gewohnt sind. Schade, dass die DVD kein Bonusmaterial enthält. Übrigens ist auch Geschonnecks anderer Krimi dieser Reine Mord am Meer - Süddeutsche Zeitung Film Deutsche Thriller beachtenswert. |
Fette Welt Jürgen Vogel, Julia Filimonow, Stefan Dietrich DVD, 15. Oktober 2007 Verkaufsrang: 13006 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fette Welt DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Blumen erblühen auch auf Steinen. 4 von 5 Punkten Der Obdachlose Hagen Trinker akzeptiert sein Dasein so wie es ist. Er trinkt und schläft auf Toiletten. Er umgibt sich gerne mit seinesgleichen. Eines Tages taucht Judith auf. Sie ist von zu hause abgehauen und will jetzt ebenfalls unter Brücken leben. Bald verliebt sich Judith in Hagen, aber ihre Liebe wird nicht erwidert. Aber Judith gibt so schnell nicht auf und stellt Hagen nach. Sie setzt seiner harten äußeren Schale zu. Mit der Zeit erliegt Hagen Judiths Werben und verliebt sich ebenfalls in sie. Gemeinsam unternehmen sie eine Bahnfahrt und werden als Schwarzfahrer erwicht. Die minderjährige Judith wird zurück zu ihren Eltern geschickt und Hagen bekommt die üblichen Schwierigkeiten.
Hagen beginnt zu jobben und fährt von dem Geld nach Berlin um Judith zu suchen. Die Stadt ist groß und die Aussicht sie zu finden gering. Bei einer freundlichen Pensionswirtin kommt Hagen unter und setzt seine Suche fort bis ihm das Geld ausgeht. Als er Berlin verlassen will, begegnet er Judith auf dem Bahnhof ein letztes Mal.
Der Film erzählt die traurige Geschichte eines Menschen, der willentlich am Rande der Gesellschaft lebt. Die Charakteren sind ausgezeichnet herausgearbeitet. Gute Dialoge und pittoreske Szenen prägen den Film. Überraschende Wendungen sind das Schwungrad, das die Geschichte immer wieder antreibt.
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Buddies - Leben auf der Überholspur Jürgen Vogel, Gregor Törzs, Pierre Besson DVD, 22. Mai 2008 Verkaufsrang: 16540 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Buddies, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 08.05.08
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Der Kindermord Maria Schrader, Jürgen Vogel, Christian Redl, Tosca Salamon DVD Verkaufsrang: 15285 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine kleine Siedlung am Stadtrand von Berlin Die Geschwister Jeanine und Steffen Menzel werden vermisst. Nach langer Suche findet die Polizei in einem nahegelegenen Gebsch die Leichen der beiden Kinder - sie sind grausam ermordet worden. Der Tatverdacht fllt augenblicklich auf die Eltern Katrin und Andreas Menzel, denn Zeugenaussagen von Familienmitgliedern, Nachbarn und Freunden enthllen eine schreckliche Familientragdie. Vater Andreas Menzel ist alkohol- und tablettenschtig. Der immer wiederkehrende Streit treibt Ehefrau Katrin aus dem Haus. Als sie schlielich einen Mann kennen lernt, der mit ihr ein neues Leben beginnen will, steht sie vor einer schweren Entscheidung, denn ihr Mann will im Falle einer Scheidung die Kinder keinesfalls freigeben. Ein Leben ohne die Kinder ist fr Katrin undenkbar. Wre sie in der Lage, ihre Kinder eher zu tten, als sie in der Obhut ihres drogenschtigen Mannes zurckzulassen? Oder hat Andreas Menzel Jeanine und Steffen im Rausch ermordet?
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Dramatik pur 5 von 5 Punkten Die Eltern Katrin (Maria Schrader) und Andreas Menzel (Jürgen Vogel)melden ihre Kinder Jaenine und Steffen als vermisst. Nach langer Suche werden beide Kinder von der Polizei ermordet aufgefunden. Der Tatverdacht fällt sofort auf die Eltern. Durch die ständigen Streitereien der beiden, bedingt auch durch den alkohol -und tablettenabhängigen Vater, ist die Ehe zerrüttet und treiben Katrin schliesslich aus dem Haus. Als sie sich in eine neue Beziehung mit einem anderen Mann einlässt, steht sie vor einer sehr schweren Entscheidung. Niemals würde sie auf ihre Kinder verzichten, doch auch ihr Mann will bei einer Scheidung die Kinder behalten. Wer tötete die Kinder? Katrin, oder hat Andreas Jeanine und Steffen ermordet? Die Szene in der die Kinder getötet werden, löste bei mir Entsetzen aus, wenn ich daran denke, wozu Menschen fähig sind. Eine schauspielerische Glanzleistung von Maria Schrader und Jürgen Vogel. Sehenwert und zu empfehlen.
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