DVDs: Alberta Watson

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24 - Season 4 (7 DVDs) - Kiefer Sutherland24 - Season 4 (7 DVDs)
Kiefer Sutherland, Alberta Watson, Mary Lynn Rajskub

DVD, 18. Mai 2006
     Verkaufsrang: 241      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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24-Twenty Four - Season 4 Box Set DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)

jack is back ... und wieder weg!      5 von 5 Punkten
vorausschicken möchte ich, daß diese staffel die (bis jetzt) bei weitem spannendste ist - diesmal gibts so gut wie kein atemholen, zu lückenlos werden die absurdesten ereignisse aneinandergereiht.
daß (zumindest zu anfang) kaum ein bekanntes gesicht auftaucht, tut der serie sehr gut. vor allem, daß man entschieden hat, jacks supernervige tochter diesmal komplett herauszuhalten!
zu bekritteln (aber nachfolgendes rechtfertigt aufgrund des im wahrsten sinn des wortes mörderischen plots und der wieder mal meisterhaften darstellung sutherlands keinen punkteabzug) gibts von meiner seite die stellenweise extrem unlogischen verhaltenmuster einzelner personen und die botschaft des films, wonach der zweck so gut wie alle mittel nicht nur rechtfertigt, sondern auch ausdrücklich gutheißt! so wird denn auch ein präsident, der nicht sofort zu den extremsten mitteln greift, als weichei dargestellt und ein menschenrechtsanwalt als schmierige und aalglatte witzfigur. außerdem klinkt jack hier komplett aus, um sein ziel zu erreichen: er tötet, foltert, verübt raubüberfälle, verletzt exterritoriales gebiet und bricht so gut wie jedes relevante gesetz!
wer aber (ohne ideologische hintergedanken und juristische, bzw. menschenrechtliche skrupel) einfach gute und spannende unterhaltung sucht, wird hier bestens bedient!!!


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Away From Her [UK IMPORT] - Julie ChristieAway From Her [UK IMPORT]
Julie Christie, Olympia Dukakis, Gordon Pinsent, Michael Murphy, Wendy Crewson

DVD, 17. September 2007
     Verkaufsrang: 12804      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

traurig      4 von 5 Punkten
Handlung, Idee und alles Mögliche:

Sarah Polley, Alzheimer, so wie bei Iris" und ein Haufen Tränen. Anspruchsvolle 2 Stunden Unterhaltung im Kino. So könnte man die komplexe ins Herz gehende Geschichte wohl am besten erklären. GRANT ist mit FIONA (Julie Christie) verheiratet. Sie leben so auf einem Cottage am Land, wunderschön, ruhig, einsam. Keine Kinder die ständig rumlaufen, eigentlich langweilig. Was ja an sich nicht schlimm ist, doch FIONA meint, dass sie Probleme mit Ihrem Gedächtnis hat. Die Geschichte fängt eigentlich witzig an, denn FIONA weiß nach einem Arztbesuch dass sie unter Alzheimer leidet. Was ihr auch in der Klinik bestätigt wird. Nur Ihr Mann glaubt das nicht, und die Anfangs gesetzten Scherze über Ihren Gedächtnisverlust ebnen sich leider in die Gewissheit dass FIONA immer mehr darunter leidet gewisse Dinge zu vergessen.

Ein Pflegeheim bleibt also unausweichlich auch wenn man sich die Tatsache gar nicht so richtig eingestehen möchte dass mit zunehmenden Alter auch so das eine oder andere Weh Wehchen kommt. Für GRANT ist dass wie ein Todesurteil, denn das Heim noch dazu verbietet ihm den Zugang für die ersten 30 Tage zu seiner Frau, mit der er seit 40 Jahren zusammen war, nie getrennt, immer eins, trotz der ganzen Streitigkeiten. Sie führten ein Leben wie kein anderes. Man weiß einfach dann immer besser Bescheid was der Partner macht, wieso er so denkt, man redet wenn er beginnt zu reden, man denkt den Gedanken fertig den der Partner anfängt. Sie waren beide ein unzertrennliches Paar, beide hatten stets fast alles miteinander geteilt. Den Krieg haben sie als Kleinkinder mit erlebt, später die schwere Zeit des Wiederaufbaus erledigt.

Was die Story interessant macht, als GRANT nach 1 Monat ins Altersheim kommt um seine geliebte FIONA zu sehen die er so gut kennt, täglich vermisst hat, da fängt das Übel an, denn sie hat einen neuen Partner und der heißt LIAM, und sie kennt ihn fast nicht mehr. Man sieht zusehends wie GRANT immer mehr zerfällt, sich in seine geistigen Einzelbestandteile auflöst. Man sieht wie die Traurigkeit bei GRANT nicht nur gespielt ist, sondern du sitzt im Kino und musst dir dauernd irgendwo nen Schnief Fetzen ausborgen, deine Freundin braucht mehr Taschentücher als die ganzen Navy Seals im Irak Krieg zusammengenommen.

Im Film sieht man dann wie GRANT auf die Idee kommt, die Frau von LIAM zu besuchen, MARIAN (Olympia Dukakis) und bittet sie eben Ihren Mann vom Altersheim wieder nach Hause zu nehmen.

Ich finde er spielt die Rolle sehr souverän, auch wenn ein bißchen mehr Pep dem Film nicht schaden könnte. Jedenfalls willigt MARIAN natürlich nicht ein. Wieso soll sie sich zwischen 2 Menschen drängen? Nach und nach findet er aber keinen Haß mehr an MARIAN, sie selbst in einer Selbsthilfegruppe redend, das war dann ein Thema dass ich etwas langweilig fand im Film, erkennt dann GRANT dass er ein egozentrisches und leicht egoistisches Leben geführt hat.

Leider ist das im Film nicht so rübergekommen wie ich es mir vorgestellt habe, doch ich finde dass die beiden Darsteller eine sehr intensive Schauspielkunst an den Tag legten. Ich habe keine Ahnung was der Film gekostet hat, aber die kanadische Schauspielerin Sarah Polley die hier als Regisseurin fungiert hat diesen Film nach einer Kurzgeschichte von Alice Munro gezaubert, die hieß als Buch - der Bär klettert über den Berg - und angeblich war sie sehr angetan von dem Stoff den die Story geboten hat. Man merkt dass Polley aus Kanada stammt, denn der Ohrwurm im Film ist von Neil Young und der heißt Harvest Moon. Wir ernten stets dass war wir säen.

Was ich dann im Film schon etwas zu viel war, als MARIAN dann doch Ihren Mann LIAM nach Hause nahm hat der sich dann auf einmal nicht an FIONA erinnert, seine Alzheimer wurde schlimmer, FIONA auf einmal erinnert sich nicht mehr an LIAM. Vielleicht heißt es bei Problemen zu warten und zu beten, wie die Mönche früher, Arbeiten, Beten und Warten.

Wenn ich mir vorstelle dass eine 28 Jährige Regisseurin die in Dawn of the Dead" eine Frau spielte, hier so einen rührenden Film dreht, na dann kann ich das auch, aber allerdings mit mehr Action. Nun vom Technischen her kann ich an dem Film eigentlich nicht viel bemängeln, maximal dass die Story doch zu sehr etwas weinerlich ist für wahre Kerle, aber das macht nichts, denn die meisten Frauen wollen sowieso sehen wie Ihr Freund endlich sich mal an Ihrer verschwitzen Schulter ausheult. Vielleicht sollte man bei solchen Filmen eine Art Taschentuchdienst für Männer einführen.

Was ich an dem Film ein bißchen vermisse ist die Spannung. Was aber schön war an dem Film ist dass es wieder 2 Stunden Ruhe gab, keine Action und endlich auch ein Film über Liebe im Alter. Dass wird doch meistens meiner Meinung nach von den Medien totgeschwiegen. Wie oft müssen wir uns ertappen beim wegzappen wenn wir altertümliche Körper jenseits der 80 Jahre nackt am Boden räkeln sehen. Entweder werden sie in perverse Komische Szenen reingezaubert, oder man dreht darüber als wäre es was negatives. Da aber Liebe zeitlos ist und vor allem bedingungslos ist, zeigt mir der Film wieder, dass es nicht darauf ankommt wer man ist sondern wie man liebt.

Aber ich vergebe 78 von 100

Bleiben !      4 von 5 Punkten
Mann und Frau sind seit über vierzig Jahren ein Paar. Sie verlöscht, ihr Gehirn verlöscht-Alzheimer. Sie entscheidet, in ein Heim zu gehen, er wird Zeuge, wie sie sich Lichtjahre von ihm entfernt. Er trägt es mit der Kraft der Liebe.

Das könnte eine Schnulze werden, wurde es aber nicht. Julie Christie und Gordon Pinsent spielen dieses Paar aufrichtig, nicht mit falschen Akzenten. Ein altes Ehepaar-Philemon und Baucis- im Raum ihrer über Jahrzehnte gereiften Liebe.

Anrührend, Zeuge zu werden, wie ein Mensch immer mehr verlischt.

Zu Bemängeln wäre, was gar nicht zu erwarten war: dass man der Alzheimer-Krankheit gerecht wird, dieser Herausforderung, die Orientierung zu verlieren oder bereits verloren zu haben. Die mit der ständigen Überraschung, die ein solcher Mensch durchmachen muss, verbundenen Ängste und Belastungen bleiben überwiegend außen vor. Eine kleine Scene deutet diese Belastung für die Umwelt an, sonst eher eine fast heile Welt von Verdämmernden. Es war nicht zu erwarten, dass ein Film hier Realismus zulassen könnte. Eine Frau, wie Julie Christie sie spielt, bleibt durch diese Schönung liebenswert.

Der Mann wird in dieser Geschichte ein wenig zu einem Über-Menschen. Das Ausmaß seiner Liebe ist so gewaltig, dass er dafür sehr viele Opfer bringt. Schön, WENN es so etwas gibt.


The Sweet Hereafter [UK IMPORT] - Maury ChaykinThe Sweet Hereafter [UK IMPORT]
Maury Chaykin, Alberta Watson, Ian Holm, Bruce Greenwood, Sarah Polley

DVD, 26. März 2001
     Verkaufsrang: 54947      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Fasst man ihn einfach zusammen, kann Das süße Jenseits ganz leicht wie ein ungeheuer unangenehmer Film klingen, der einen völlig herunterzieht, doch davon darf man sich nicht abschrecken lassen. Die eigentlichen Themen dieses leuchtenden, klaren Films, dessen Drehbuch Regisseur Atom Egoyan selbst nach dem gleichnamigen Roman von Russell Banks verfasst hat, sind Hoffnung und Erneuerung - allerdings nicht in dem billigen, klischeehaften Sinn, in dem diese Begriffe oft verwendet werden. Wie auch die anderen Filme von Egoyan (allen voran Exotica) ist er in gewisser Hinsicht ein fesselndes Geheimnis, einem Puzzle gleich, dessen großer Entwurf erst zu erkennen ist, wenn auch das letzte Teilchen an seinem Platz liegt.
Ein aus der Metropolitan-Region stammender Anwalt (Ian Holm) reist in eine Kleinstadt in British Columbia, in der 14 Kinder bei einem Unfall des Schulbusses ums Leben gekommen sind. Er will nun eine Sammelklage vorbereiten. Mit Sensibilität und Einfühlungsvermögen tritt er an die Hinterbliebenen heran und verspricht ihnen, dass die Klage ihrer Trauer eine Richtung und letztlich auch einen Schlusspunkt geben wird. Während er die Umstände des Unfalls erforscht, enthüllt er nicht nur einige der lokalen Geheimnisse, sondern holt auch einige sehr schmerzvolle Teile seiner eigenen Vergangenheit wieder herauf an die Oberfläche. Langsam offenbaren sich tiefer liegende Geheimnisse - ewige Geheimnisse, die an das Herz der menschlichen Natur heranreichen: Wen kann man für eine Tragödie wie diese verantwortlich machen? Und warum müssen Menschen überhaupt immer jemandem die Schuld zuschreiben? Ist das die Art, wie sie an sich unfassbaren Ereignissen eine Bedeutung geben? Wie kann man ein zerstörtes Leben wieder selbst zusammenfügen? Das süße Jenseits ist zu ehrlich, um Gemeinplätze anzubieten, aber der Film zeigt, wie ein paar Menschen - so gut sie können - kämpfen, um diese Fragen für sich selbst zu beantworten. -Jim Emerson


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ein kleines unbekanntes Juwel      5 von 5 Punkten
Durch einen Zufall auf diesen Film gestossen, lässt er mich doch recht sprachlos zurück.

Klar, das ist so ein Wort, was sich anhand der Eindrücke, die im Hirn bleiben, kristallene Bilder, klirrender Winter, man meint fast die kalte Luft spüren zu können, mit dem man den Film anfangen kann zu beschreiben.

Schuld und Sühne aber das wäre als Umschreibung wohl zu einfach. Wie geht man mit Verlust um, wer hat Schuld, gibt es so etwas überhaupt, darf das was ganz tief im Herzen verschlossen worden ist, überhaupt ans Tageslicht? Was ist Wahrheit?

Und vor allem das behutsame Spiel aller Schauspieler, vorsichtig, fast vorsichtig tasten sie sich vor, niemals laut, niemals direkt, immer subtil.

Der Film lässt einen irgendwie ratlos zurück. Warum hat sie das am Ende gemacht fragt man sich.
Aber ist es nicht das was wir an guten Filmen lieben, wir fangen an zu denken und hören auf zu konsumieren.

Einfach schön !

Geheimtip....      5 von 5 Punkten
Das süße Jenseits von Atom Egoyan ist wohl einer der eindrucksvollsten filme, die ich je gesehen habe...Erzählt wird die geschichte eines anwalts, der, als moderner Rattenfänger von hameln, die bewohner einer kanadischen kleinstadt, zu einer schadensersatzklage überreden will; denn durch einen Unfall mit dem schulbus starben 14 kinder...zusammen will man die schuldigen finden. durch das schicksal der eltern, kommen auch eigene erinnerungen an sein eigenes kind hoch, welches drogensüchtig ist. ebenso im mittelpunkt steht nicole, ein unfallopfer, das überlebt hat, aber nun an den rollstuhl gefesselt ist...die schadensersatzklage scheint die bewohner des städtchens auseinander zu treiben, und nur nicoles mut am ende und ihre eigene differenzierung zwischen wahrheit und lüge bringt eine Wendung......dieser film ist sehr interessant gedreht, immer wieder wechselt egoyan die erzählperspektive, springt in der vergangenheit hin und her, bis sich alles zum ganzen fügt. eindrucksvoll sind die bilder, die figuren, die schicksale, die musik...man kann einfach keinen makel erkennen. nicht umsonst räumte der film zahlreiche preise ab. ganz klar, 5 sterne....:)


24 - Series 4 - Complete [UK IMPORT] - Kiefer Sutherland24 - Series 4 - Complete [UK IMPORT]
Kiefer Sutherland, William Devane, Kim Raver, Alberta Watson, Carlos Bernard

DVD, 8. August 2005
     Verkaufsrang: 38480      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 60,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)

Spektaklulär!      4 von 5 Punkten
Spektakulär wie eh und je beginnt die vierte Staffel von 24 gleich mit dem Anschlag auf einen Zug. Doch dieser Anschlag, ebenso wie die kurz darauf folgende Entführung des Verteidigungsministers James Heller, dienen rein zur Ablenkung von den wahren Zielen der Terroristen, welche mit einer geradezu apokalyptischen Serie von Anschlägen die USA zu zerstören versuchen. Überschattet von der internetweiten Übertragung des Schauprozesses gegen den Verteidigungsminister gelingt es den Terroristen den Terroristen anhand einer beim Zug-Anschlag gestohlenen Fernsteuerung die Kontrolle über sämtliche Atomkraftwerke der USA an sich zu reißen. In einem Wettlauf mit der Zeit gelingt es Jack Bauer und der CTU zwar, das Schlimmste zu verhindern, doch der Kopf der Anschläge, Habib Marwan, scheint ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Kaum haben sie das Schlimmste überstanden gelingt es Marwans Kollaborateuren einen direkten Anschlag auf die Air Force One und damit den amtierenden Präsidenten der USA durchzuführen, um damit in Besitz des legendären schwarzen Koffers mit den Codes für die Nuklearraketen der Vereinigten Staaten zu gelangen.

Hauptsächlich bewegt sich die Handlung der vierten nur noch auf 2 Storylines, zum einen jene Jack Bauers und der CTU, zum anderen die der Familie Araz und der Terroristen. Wie bereits in der zweiten Staffel handelt es sich bei den Terroristen auch diesmal um radikale Islamisten, welche sich auch dieses Mal einer Nuklearwaffe bemächtigt haben und diese gegen das imperialistische Amerika einzusetzen gedenken. Als der Vizepräsident schließlich nicht fähig ist mit der Bedrohung fertig zu werden empfiehlt ihm sein Berater Mike Novik den ehemaligen Präsidenten David Palmer zu konsultieren. Außer Novick und Palmer sind auch zahlreiche alte Bekannte aus der CTU wieder mit dabei, zB Chloe OBrien, Michelle Dessler und Tony Almeida. Gleichzeitig kommen im Laufe der Serie auch wieder zahlreiche Darstellungen von Folter und Gewalt im Namen des Kampfs gegen den Terror vor, diese sind zwar kontrovers, doch in Anbetracht der Situation und vor allem des Spannungsbogens verständlich. Leider erschöpft die Reihe von Terroranschlägen dieser Staffel langsam das Repertoire der Serie, stellt sich also die Frage wovon die nächsten Staffeln handeln sollen. Da die fünfte Staffel bereits abgedreht ist, weiß man, dass in dieser vor allem chemische Waffen, wie Nervengas eine wichtige Rolle spielen sollen.

Wie bereits die dritte und vierte Staffel wurde auch diese mit einer eigenen DVD voller Specials ausgestattet. Besonderes Augenmerk erregt darunter die besonders für ihre Innovation gelobte Handy-Mini-Serie 24. Diese besteht aus exakt 24 Folgen von je einer Minute Länge. Erwartungsgemäß scheitert die Serie jedoch, obwohl teilweise Kulissen und Gegenstände aus der Original-Serie verwendet wurden, das verleiht der Mini-Serie zwar doch einen gewissen 24-Touch doch geht dieser angesichts der schlechten Darstellung der Schauspieler schnell verloren. Fazit zu dieser Mini-Serie: Gute Idee, grauenvoll inszeniert. Desweiteren punktet die Specials-DVD mit einem Prequel zu Season 5, welches Jack auf der Flucht vor unbekannten Verfolgern zeigt. Man erinnert sich, dass er ja am Ende der vierten Staffel gewissermaßen von der Bildfläche verschwunden ist. Weitere Specials sind Dokumentation wie Making a Scene, welche einen Blick hinter die Kulissen des Prequels erlaubt, eine weitere Dokumentation über den Bau der neuen CTU und den Dreh des Zugattentats.

Fazit:
Eine wahre Staffel der Superlativen, die sich in Tempo und spektakulären Inszenierungen geradezu selbst übertrifft.

Jack Bauer is dead      5 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach die bisher beste und spannendste 24-Staffel und zugleich beste Serie überhaupt.
Achtung: Meine Bewertung bezieht sich auf die deutsche RTL2-Ausstrahlung und beinhaltet (teils dicke) Spoiler!
Ja, Jack ist nun in den letzten Minuten "gestorben" bzw. hat seinen eigenen Tod vorgetäuscht und wird unter anderer Identität weiterleben, da er auf Anweisung des Weißen Hauses das chinesische Konsulat gestürmt hat und dabei (von den eigenen, chinesischen Wachleuten!) der Vize-Konsul getötet wurde. Also mal wieder Einiges an Intrigen, auch in dieser Staffel wieder. Für mich persönlich die bisher spannendste und beste Serie überhaupt! Staffel 1 fand ich ganz gut, schaute ich aber nur ab und zu. Die 2. Season war dar schon besser: Jacks Verhörmethoden fanden Einklang! Ich dachte, das wäre nicht mehr zu toppen. Dank den wunderbar schlechten Sendezeiten von RTL2 ging Season 3 komplett an mir vorbei. Jetzt hab ich aber doch noch ein paar Clips gesehen (Jack drogenabhängig!?). Die 4. Staffel hat aber deutlich gezeigt, wie spannend und atmosphärisch eine Serie sein kann. Am Ende jeder Folge will man unbedingt wissen, wie es weitergeht. Ist ja schließlich auch so gestrickt. Beispiel: Ein Tarnkappenbomber gesteuert von einem Terroristen startet - Uhr und aus. Die Atomrakete wird abgeschossen - 03:59, 04:00 Uhr und aus. Außerdem fand ich es geil, dass alte Charaktere aus Season 1 und 2 wiederkamen wie Ex-Präsident David Palmer, seinen ehemaligen Berater Mike Novick und seine Fastmörderin Mandy. Die Liebesgeschichte von Tony Almeida und Michelle Dessler (neue CTU-Leiterin) geht weiter, ist aber zu keinem Zeitpunkt irgendwie kitschig. Jack lässt den Noch-Ehemann seiner Freundin Audrey namens Paul sterben, Audrey merkt, dass sie nicht nach L.A. an die Front, sondern wieder nach Washington muss und gehört und sie und Jack trennen sich. Gänsehaut-Flär hat auf jeden Fall Jacks Marsch in den Sonnenaufgang um 07:00 Uhr und dann Ende.

Jack Bauer reitet wieder      4 von 5 Punkten
24 ist für mich eines der spannendsten Formate, sofern mir die gesamte Staffel im Original auf DVD zur Verfügung steht. Die von Werbung zerstückelte und auf wöchentliche Portionen verteilte Version möchte ich nicht sehen müssen, auch wenn 24 als TV-Format gedreht wurde.
Die Linie der ersten drei Staffeln wird in der vierten Staffel konsequent weiter verfolgt. Da sich die simple Story „Jack Bauer zieht die Karre aus dem Dreck“ allmählich abnutzt, wurden die sich ständig wiederholenden, Bedrohungen und Probleme und vor allem die Lösungswege weiter zugespitzt.
Es ist falsch zu sagen, das die Staffeln eins bis drei anders waren. Gefoltert wurde von der ersten Stafel an, Gewalt war immer das Mittel der Wahl.
Wer erst beim Gewaltlevel der vierten Staffel bemerkt, das in 24 Gewalt im Mittelpunkt steht, das Jack Bauer foltert um sein Ziel zu erreichen, der erscheint mir als sehr abgstumpft.

Jede Menge Action, Gewalt, heldenhaftes Getue, patriotische Texte und, und, und... Jeder der von 24 bisher begeistert war, sollte hier auf seine Kosten kommen.
24 ist Propaganda mit dem Holzhammer. Die gezeigten Reaktionen der Menschen sind unrealistisch, das was dort in vierundzwanzig Folgen auf den Zuschauer einstürmt, ist menschlich, technisch, medizinisch, physikalisch und rechtlich unrealistisch, es ist eben typisch Film. Vom Standpunkt des Mediums aus gesehen, ist es ein gut gemachter Film.
Selbstverständlich sollte sich jeder, der sich die Staffeln von 24 ansieht, Gedanken über seinen Standpunkt zu dieser Sichtweise und zu den angewandten Mitteln und Methoden machen.
Doch Vorsicht, so lange sich andere die Hände schmutzig machen, damit der brave Bürger ruhig schlafen kann, ist es leicht aus dem gemütlichen Heim heraus in das Web zu moralisieren, dass die hier dargestellte Gewalt falsch ist. Wer nun daraus ableitet, das Gewalt unter den in 24 gezeigten Umständen gerechtfertigt ist oder das ich diese Gewalt für gerechtfertigt halte, der irrt.
Das ist einer der spannenden Aspekte von 24, es gibt keine ethisch vertretbare Lösung wenn Menschenleben von Terroristen bedroht werden. Ebenso stellt sich die Frage ob ein Teil der Gewalt die von realen Terroristen ausgeübt wird, sich nicht auch aus den in zahllosen Filmen vorgetragenen gewaltsamen Lösungswege speist.
Außer der Spannung gibt es hier eine Menge Stoff der nachdenklich macht. Und das ist für eine Fernsehstaffel mehr als ich gemeinhin erwarte.
Diese Rezension bezieht sich auf den UK-Import, nicht auf die deutsche Fernsehfassung.

Jack Bauer ist tot, es lebe Jack Bauer!      4 von 5 Punkten
Der vierte Tag im Leben eines Jack Bauern ist schon abwechslungsreich. Erst tötet man aus Eigennutz den Ehemann von seiner eigenen Freundin, dann hüpft man gen Sonnenaufgang und markiert den großen toten Max. Und mittendrin stoppt man auch noch tausende von terroristischen Anschlägen. Menschenskinder, wenn der Mann keine gute Blase hat, dann weiß ich auch nicht. Unser Herr Kontrainkontinenz bewies mal wieder Charakterstärke und würde sich sogar für God Bless America den chinesischen Behörden stellen. Obwohl unser "Möchtergern Jimmy Carter" Feuertaufenpräsi Logan auf Gutdünken seinem Berater freie Hand lässt und ihn somit freie Zustimmung zum Tod von Bauer gewährt! Die vierte Staffel war rasant, skruppellos und hauptsächlich konservativ. Fox zeigt's mal wieder allen. Den Liberalen, den Mooreanhängern, den gutgläubigen Naiven, den Global International Anhängern und den wie so oft schön zitierten Extremisten. Twentyfour zeigt das Leben wie es ist. Amerika juhuuu; alles andere bääääh. Wie schön, dass zum Schluss nur noch die Chinesen eine Rolle spielten. Diese Personifizierung des Bösen gab es ja fast 30 Jahre lang nicht mehr. Kompliment, die Überwindung des Vietnamkrieges hat also definitv geklappt. Aber was erzähle ich hier. Man soll sich ja vergnügen an Herrn Patriot - und weiß Gott; ich hatte meinen Spaß. Twentyfour bleibt eines der besten Serien unserer Zeit. Selbst wenn die vierte Staffel miese Quoten und auch einen etwas faden Beigeschmack mit sich brachte.
Vielleicht ergeht es nur mir so, aber ich musste feststellen, dass sich die Echtzeit langsam abnutzt und an den meisten Stellen überhaupt nicht mehr "echt" durchgesetzt worden ist - don't care, hauptsache ist, dass die Serie immernoch Spannung bereitet und verdammt nochmal, das tut sie.
Fazit:
Überschüssiger Patriotismus und unnötige Manipulation hin oder her, die Serie bleibt spannend und fantastisch. Neben The Sopranos wohl die beste Serie unserer Zeit.

Und wieder mal die beste Season!      5 von 5 Punkten
Es ist einfach nicht zu glauben. Da fragt man sich, was die Produzenten denn nach der 3. Staffel noch besser machen könnten und dann legen sie das vor. Und die Erwartungen waren unglaublich hoch! Kann man die dritte Staffel tatsächlich noch einmal überbieten!? Ja kann man! Und das liegt an folgenden Gründen: Schauspieler, Story, Realismus, Action und Spannung. Bevor ich mich diesen Punkten widme, möchte ich noch die Synchronisation loben was bei dieser Art von Serie sicher nicht einfach ist. Die Sprecher sind alle hervorragend gewählt.
Schauspieler: Habe ich schon bei den letzten Staffeln über die Schauspielerlauswahl geschwärmt, kann ich das selbe Lobeslied nun wieder anstimmen. Wo zum Teufel bekommen die immer diese fantastischen Schauspieler her? Das frage ich mich wirklich. Bewundernswert ist, das es sich zum Teil immer wieder um unbekannte Darsteller handelt. Da ist es um so wichtiger den richtigen Akteur zu finden, der den Charakter glaubhaft umsetzen kann. Auch bei Staffel 4 haben die Macher der Serie wieder genau die richtigen Leute ausgewählt! Man nimmt einfach allen ihre Rolle ab! Alles wirkt glaubwürdig und realistisch gespielt. Arnold Vosloo spielt eh alle an die Wand. Alleine schon der irre Blick... Gänsehaut. Über die Hauptdarsteller brauchen wir auch nicht reden, denn die leisten wie immer geniale Arbeit. Aber auch die unbekannteren Schauspieler wie Nestor Serrano, Shohreh Aghdashloo etc. spielen wahrscheinlich die Rolle ihres Lebens.
Story: Darüber werde ich natürlich nichts verraten. Doch keine andere Staffel (überhaupt von allen Serien) sorgt für so viel Gesprächsstoff wie diese. Wie weit darf man Terrorismus zeigen? Ist das Foltern berechtigt? Gerade in Deutschland erntet die Staffel politisch viel negative Kritik, die ich jedoch überhaupt nicht nachvollziehen kann. Wahrscheinlich wollten das die Produzenten aber auch erreichen. Alle Bedrohungen die innerhalb dieser Staffel spielen, sind (mal wieder) brandaktuell und da gibt’s auch nichts zu lachen. Aber ist das nicht das besondere an 24? Aktuelle Themen schonungslos den Zuschauern zeigen? Zudem gibt es den wohl fiesesten Bösewicht (verkörpert von Arnold Vosloo) der 24-Geschichte zu sehen: Er ist unberechenbar und eiskalt! Alle Bedrohungen gehen auf sein Konto zurück. Kein Vergleich mit Stephen Saunders, der eher passiv vorging.
Realismus: Von allen Bedrohungen bzw. Storys ist die vierte Staffel ganz klar die realistischste. Und den Produktionsteams ist es mal wieder wunderbar gelungen, dies auch rüberzubringen. Dieses mal spielt auch wieder die amerikanische Politik eine zentrale Rolle. An jeder Ecke erkennt man zudem das hohe Budget, das der Serie diesmal zur Verfügung stand. Das hat man aber auch benötigt um den Realismus so rüberzubringen. Man kann es aber auch so sagen, dass das was hier in dieser Staffel passiert, der wohl größte Alptraum aller Amerikaner wäre. Da kann man echt beten, das so etwas nicht wirklich mal passiert.
Action und Spannung: Ich war richtig überrascht über das hohe Tempo bei den ersten Folgen, denn die dritte Staffel hatte die Action und Spannung subtiler und langsamer eingeführt. Da muss man dann echt aufpassen das man alles mitbekommt. Im Gegensatz zur Vorgängerstaffel gibt es schon zu Beginn Mörder-Action und gnadenlose Spannung. Ob einem die schnelle Action allerdings zusagt, ist Geschmackssache.
Fazit: Fernsehen an der Grenze des machbaren. Diese Grenze wurde gesprengt. Schonungslos wird den Fans und Zuschauern die harte Realität des Terrors vor Augen geführt.


 Weitere Kundenmeinungen


Hackers - Jonny Lee MillerHackers
Jonny Lee Miller, Angelina Jolie, Jesse Bradford, Matthew Lillard, Laurence Mason

DVD, 2. Januar 2001
     Verkaufsrang: 103872     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Als Standortbeschreibung des Computer-Hacker-Undergrounds taugt dieser Film nicht die Bohne. Als Thriller ist er konventionell und eher eine Karikatur des Genres. Die Ausgangssituation (computerbesessene Kids hacken sich in das falsche System und müssen nun Repressalien befürchten) ist ein Recyclingprodukt von John Badhams 1983er Wargames. Und die Figur des widerwärtigen Antagonisten, der von Fisher Stevens gespielt wird, ist durchsetzt mit angestaubten Klischees vom bösen Mann. ("Wenn sie die Wahrheit herausgefunden haben, werden wir längst mit dem Geld über alle Berge sein.") Gemessen an der postmodernen Aufmachung, in der der Film daherkommt, wird viel zu viel mit prähistorischen Stilelementen und längst überholten Erzählweisen gearbeitet.
Auf einer Ebene funktioniert Hackers dennoch: als Film über jugendliche Bindungen und das Gefühl der Entfremdung. Der Regisseur Iain Softley der auch für den biografischen Beatles-in-Hamburg-Film Backbeat verantwortlich zeichnete, scheint einen Instinkt für die Emotionen und gemeinsamen Interessen zu haben, die Jugendliche miteinander verbinden, und ebenso für die Unsicherheiten, die sie auseinandertreiben. Der vertraute Konflikt zwischen Loyalität und Verrat erzeugt einen Hauch wahrer Einsamkeit. Es schadet auch nicht, dass die beiden Stars Jonny Lee Miller (Sick Boy Williamson in Trainspotting) und Angelina Jolie gleichermaßen schön und charismatisch sind; ihre sehnsüchtigen Blicke lassen geradezu den Bildschirm beschlagen. -David Chute


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)

Kult, Genial, sollte man gesehen haben!      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist einfach genial. Okay es lief/läuft in der Realität nicht so ab, aber ist doch egal. Musik, Sprüche, Charaktere sind stimmig, Story ist auch in Ordnung. Durch diesen Film ist Jolie auch auserhalb Hollywood bekannt geworden und ist klar ein Highlight im Film. Jeder der sich einwenig mit PCs und HAcken auskennt, kann sich köstlich über diesen Film amüsieren.
Klarer Kultfilm, den man kennen MUSS!!!


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The Sweet Hereafter [UK IMPORT] - Ian HolmThe Sweet Hereafter [UK IMPORT]
Ian Holm, Sarah Polley, Bruce Greenwood, James D. Watts, Alberta Watson

Videokassette, 27. September 1999
     Verkaufsrang: 36070     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Fasst man ihn einfach zusammen, kann Das süße Jenseits ganz leicht wie ein ungeheuer unangenehmer Film klingen, der einen völlig herunterzieht, doch davon darf man sich nicht abschrecken lassen. Die eigentlichen Themen dieses leuchtenden, klaren Films, dessen Drehbuch Regisseur Atom Egoyan selbst nach dem gleichnamigen Roman von Russell Banks verfasst hat, sind Hoffnung und Erneuerung - allerdings nicht in dem billigen, klischeehaften Sinn, in dem diese Begriffe oft verwendet werden. Wie auch die anderen Filme von Egoyan (allen voran Exotica) ist er in gewisser Hinsicht ein fesselndes Geheimnis, einem Puzzle gleich, dessen großer Entwurf erst zu erkennen ist, wenn auch das letzte Teilchen an seinem Platz liegt.
Ein aus der Metropolitan-Region stammender Anwalt (Ian Holm) reist in eine Kleinstadt in British Columbia, in der 14 Kinder bei einem Unfall des Schulbusses ums Leben gekommen sind. Er will nun eine Sammelklage vorbereiten. Mit Sensibilität und Einfühlungsvermögen tritt er an die Hinterbliebenen heran und verspricht ihnen, dass die Klage ihrer Trauer eine Richtung und letztlich auch einen Schlusspunkt geben wird. Während er die Umstände des Unfalls erforscht, enthüllt er nicht nur einige der lokalen Geheimnisse, sondern holt auch einige sehr schmerzvolle Teile seiner eigenen Vergangenheit wieder herauf an die Oberfläche. Langsam offenbaren sich tiefer liegende Geheimnisse - ewige Geheimnisse, die an das Herz der menschlichen Natur heranreichen: Wen kann man für eine Tragödie wie diese verantwortlich machen? Und warum müssen Menschen überhaupt immer jemandem die Schuld zuschreiben? Ist das die Art, wie sie an sich unfassbaren Ereignissen eine Bedeutung geben? Wie kann man ein zerstörtes Leben wieder selbst zusammenfügen? Das süße Jenseits ist zu ehrlich, um Gemeinplätze anzubieten, aber der Film zeigt, wie ein paar Menschen - so gut sie können - kämpfen, um diese Fragen für sich selbst zu beantworten. -Jim Emerson


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ein kleines unbekanntes Juwel      5 von 5 Punkten
Durch einen Zufall auf diesen Film gestossen, lässt er mich doch recht sprachlos zurück.

Klar, das ist so ein Wort, was sich anhand der Eindrücke, die im Hirn bleiben, kristallene Bilder, klirrender Winter, man meint fast die kalte Luft spüren zu können, mit dem man den Film anfangen kann zu beschreiben.

Schuld und Sühne aber das wäre als Umschreibung wohl zu einfach. Wie geht man mit Verlust um, wer hat Schuld, gibt es so etwas überhaupt, darf das was ganz tief im Herzen verschlossen worden ist, überhaupt ans Tageslicht? Was ist Wahrheit?

Und vor allem das behutsame Spiel aller Schauspieler, vorsichtig, fast vorsichtig tasten sie sich vor, niemals laut, niemals direkt, immer subtil.

Der Film lässt einen irgendwie ratlos zurück. Warum hat sie das am Ende gemacht fragt man sich.
Aber ist es nicht das was wir an guten Filmen lieben, wir fangen an zu denken und hören auf zu konsumieren.

Einfach schön !

Geheimtip....      5 von 5 Punkten
Das süße Jenseits von Atom Egoyan ist wohl einer der eindrucksvollsten filme, die ich je gesehen habe...Erzählt wird die geschichte eines anwalts, der, als moderner Rattenfänger von hameln, die bewohner einer kanadischen kleinstadt, zu einer schadensersatzklage überreden will; denn durch einen Unfall mit dem schulbus starben 14 kinder...zusammen will man die schuldigen finden. durch das schicksal der eltern, kommen auch eigene erinnerungen an sein eigenes kind hoch, welches drogensüchtig ist. ebenso im mittelpunkt steht nicole, ein unfallopfer, das überlebt hat, aber nun an den rollstuhl gefesselt ist...die schadensersatzklage scheint die bewohner des städtchens auseinander zu treiben, und nur nicoles mut am ende und ihre eigene differenzierung zwischen wahrheit und lüge bringt eine Wendung......dieser film ist sehr interessant gedreht, immer wieder wechselt egoyan die erzählperspektive, springt in der vergangenheit hin und her, bis sich alles zum ganzen fügt. eindrucksvoll sind die bilder, die figuren, die schicksale, die musik...man kann einfach keinen makel erkennen. nicht umsonst räumte der film zahlreiche preise ab. ganz klar, 5 sterne....:)


Away From Her [UK IMPORT] - Julie ChristieAway From Her [UK IMPORT]
Julie Christie, Olympia Dukakis, Gordon Pinsent, Michael Murphy, Wendy Crewson

DVD, 26. Dezember 2008

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Hell Zone - Susan SarandonHell Zone
Susan Sarandon, Kristy McNichol, Alberta Watson, Valerie Mahaffey, Suzanne Lederer

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Mood Indigo - Tim MathesonMood Indigo
Tim Matheson, Alberta Watson, Giancarlo Esposito

Videokassette

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Verhängnis auf Bestellung - Michael IronsideVerhängnis auf Bestellung
Michael Ironside, Stephen Ouimette, Alberta Watson, Victoria Snow

Videokassette

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Irish Eyes [UK IMPORT] - Daniel BaldwinIrish Eyes [UK IMPORT]
Daniel Baldwin, John Novak, Wings Hauser, Eugene Lipinski, Alberta Watson

DVD, 12. November 2007


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The Lookout - Joseph Gordon-LevittThe Lookout
Joseph Gordon-Levitt, Jeff Daniels, Matthew Goode, Isla Fisher, Carla Gugino

DVD


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Kane And Abel - Vols. 1 And 2 [UK IMPORT] - Sam NeillKane And Abel - Vols. 1 And 2 [UK IMPORT]
Sam Neill, Vyto Ruginis, Veronica Hamel, Sheree Wilson, Christopher Cazenove

Videokassette, 6. Februar 1995


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The Outer Limits - The New Series - Vol. 6 - If These Walls Could Talk / Birthright [UK IMPORT] - Dwight SchultzThe Outer Limits - The New Series - Vol. 6 - If These Walls Could Talk / Birthright [UK IMPORT]
Dwight Schultz, Alberta Watson, Perry King, John Novak, Ken Ryan

Videokassette, 21. Oktober 1996


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Guilt By Association [UK IMPORT] - Mercedes RuehlGuilt By Association [UK IMPORT]
Mercedes Ruehl, Alberta Watson, Alex Carter, Karen Glave

DVD, 30. Juni 2003

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Sweet Angel Mine - Margaret LangrickSweet Angel Mine
Margaret Langrick, Anna Massey, Alberta Watson

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24 - Series 1-5 - Complete [UK IMPORT] - Kiefer Sutherland24 - Series 1-5 - Complete [UK IMPORT]
Kiefer Sutherland, Dennis Haysbert, Elisha Cuthbert, DB Woodside, Xander Berkeley

DVD, 6. November 2006

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Kane And Abel - Vol. 3 [UK IMPORT] - Sam NeillKane And Abel - Vol. 3 [UK IMPORT]
Sam Neill, Vyto Ruginis, Lisa Banes, Christopher Cazenove, Sheree Wilson

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The Risen [UK IMPORT] - Alberta WatsonThe Risen [UK IMPORT]
Alberta Watson, Eugene Lipinski, Daniel Maslany

DVD, 29. Januar 2007

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Irish Eyes [UK IMPORT] - Daniel BaldwinIrish Eyes [UK IMPORT]
Daniel Baldwin, John Novak, Wings Hauser, Eugene Lipinski, Alberta Watson

DVD, 12. April 2004


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