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| DVDs: Ben Whishaw | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders (Einzel-DVD) Ben Whishaw, Dustin Hoffman, Alan Rickman DVD, 15. März 2007 Verkaufsrang: 252 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was lange währt, wird endlich gut. Auf kaum einen Film dürfte dieses Sprichwort besser zutreffen als auf die Verfilmung von Patrick Süskinds Roman Das Parfum. Immerhin kämpfte Produzent Bernd Eichinger über 20 Jahre darum, dem eigenwilligen Literaten die Filmrechte zu seinem Welterfolg von 1985 abzutrotzen und das Werk anschließend in einer für europäische Verhältnisse fast beispiellosen Großproduktion auf die Leinwand zu wuchten. Der Mühe Lohn: Ein durchschlagender Erfolg beim Publikum. Trotz aller Unkenrufe, dass der Roman unverfilmbar sei - immerhin befasst er sich mit der so flüchtigen wie bildhaft kaum darzustellenden Welt der Düfte - stürmten mehrere Millionen Zuschauer die Kinosäle und verfolgten begeistert die Geschichte des Jean-Baptiste Grenouille, der im Frankreich des 18. Jahrhunderts mit einem außergewöhnlichen Geruchssinn geboren wird und durch seine Obsession, den schönsten Duft der Welt zu konservieren, zum Massenmörder wird. Regisseur Tom Tykwer (Lola rennt) beweist großes Einfallsreichtum, um das Geruchsuniversum Grenouilles für den Zuschauer auch visuell erlebbar zu machen, und zusammen mit seinem Kameramann Frank Griebe schwelgt er mitreißend in den fantastischen Berg- und Lavendel-Panoramen rund um die provenzalische Parfum-Metropole Grasse. In den Nebenrollen gespickt mit einer internationalen Starbesetzung (u.a. Dustin Hoffman, Alan Rickman, Corinna Harfouch) und getragen von Newcomer Ben Whishaw in der schwierigen Hauptrolle, gelingt es dem Parfum, die unvergesslichen Szenen des Romans in ähnlich denkwürdige Filmbilder zu verwandeln. So wird aus großer Literatur auch großes Kino. -- Frank-Michael Helmke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 205 Bewertungen)
würdig verfilmt 4 von 5 Punkten Ein Buch wie "Das Parfum" so auf die Leinwand zu bringen dass es der Vorlage gerecht wird ist fast unmöglich. Doch haben die Filmemacher meiner Meinung nach fast das Beste draus gemacht.
Ich habe den Film mit einigem Abstand zum Buch gesehen, und mir hat es gefallen. Wer das Buch allerdings erst vor kurzem gelesen hat wird von vielen ausgelassenen Szenen enttäuscht sein. Allerdings ist der Film so aufgebaut dass keine elementar wichtige Information dabei verloren geht. Auch werden hier keine Tatsachen verdreht oder Handlungen vertauscht, wie es leider manchmal in Filmen geschieht wenn die Handlung aus dem Buch gekürzt werden muss. Das was gezeigt wird, entstammt der Romanvorlage.
Die Hauptperson ist meines Erachtens nicht sehr gut getroffen. Der Hauptdarsteller ist weder hässlich, noch hat er die sehr sonderbare Ausstrahlung der Romanfigur. Die Panik, die im Buch oft beschrieben wird, einen Geruch (z.B. des ersten Mädchens) zu verlieren, kommt im Film nicht rüber, auch die Tatsache dass er sich die Tochter des Edelmannes bis zum Schluss aufspart bis sie ihre volle Blüte entfaltet hat wird nicht so heraus gearbeitet wie es nötig wäre. Überhaupt wird sehr wenig Einblick in das gewährt was die Hauptfigur denkt oder fühlt. Ab und an wird von einem Erzähler gesprochen was in ihr vorgeht, aber leider zu selten. Ich habe auch selten eine Hauptfigur gesehen die so wenig Text hat :-) Das wiederum passt zu der Romanfigur und ist nicht negativ aufgefallen.
Die Welt der Gerüche im Film darzustellen ist so gut wie unmöglich, dadurch geht der Geschichte meiner Meinung nach viel an Zauber verloren.
Trozt allem wurde die Vorlage würdig umgesetzt. Die Morde werden nicht in Form von blutdrünstigen Horrorszenen dargestellt, nein sie gehen leise und still von Statten, meist wird nur gezeigt wie die Mädchen verschwinden und wo sie als Leiche wieder auftauchen. Somit liegt der Schwerpunkt im Film nicht auf den Morden, sondern darauf was er mit dem Mädchen macht und was er möchte. Und damit ist der Kern des Buches perfekt getroffen.
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Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders [HD DVD] Dustin Hoffman, Alan Rickman, Ben Whishaw, Rachel Hurd Wood HD DVD, 14. März 2007 Verkaufsrang: 5383 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Was lange währt, wird endlich gut. Auf kaum einen Film dürfte dieses Sprichwort besser zutreffen als auf die Verfilmung von Patrick Süskinds Roman Das Parfum. Immerhin kämpfte Produzent Bernd Eichinger über 20 Jahre darum, dem eigenwilligen Literaten die Filmrechte zu seinem Welterfolg von 1985 abzutrotzen und das Werk anschließend in einer für europäische Verhältnisse fast beispiellosen Großproduktion auf die Leinwand zu wuchten. Der Mühe Lohn: Ein durchschlagender Erfolg beim Publikum. Trotz aller Unkenrufe, dass der Roman unverfilmbar sei - immerhin befasst er sich mit der so flüchtigen wie bildhaft kaum darzustellenden Welt der Düfte - stürmten mehrere Millionen Zuschauer die Kinosäle und verfolgten begeistert die Geschichte des Jean-Baptiste Grenouille, der im Frankreich des 18. Jahrhunderts mit einem außergewöhnlichen Geruchssinn geboren wird und durch seine Obsession, den schönsten Duft der Welt zu konservieren, zum Massenmörder wird. Regisseur Tom Tykwer (Lola rennt) beweist großes Einfallsreichtum, um das Geruchsuniversum Grenouilles für den Zuschauer auch visuell erlebbar zu machen, und zusammen mit seinem Kameramann Frank Griebe schwelgt er mitreißend in den fantastischen Berg- und Lavendel-Panoramen rund um die provenzalische Parfum-Metropole Grasse. In den Nebenrollen gespickt mit einer internationalen Starbesetzung (u.a. Dustin Hoffman, Alan Rickman, Corinna Harfouch) und getragen von Newcomer Ben Whishaw in der schwierigen Hauptrolle, gelingt es dem Parfum, die unvergesslichen Szenen des Romans in ähnlich denkwürdige Filmbilder zu verwandeln. So wird aus großer Literatur auch großes Kino. -- Frank-Michael Helmke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 205 Bewertungen)
würdig verfilmt 4 von 5 Punkten Ein Buch wie "Das Parfum" so auf die Leinwand zu bringen dass es der Vorlage gerecht wird ist fast unmöglich. Doch haben die Filmemacher meiner Meinung nach fast das Beste draus gemacht.
Ich habe den Film mit einigem Abstand zum Buch gesehen, und mir hat es gefallen. Wer das Buch allerdings erst vor kurzem gelesen hat wird von vielen ausgelassenen Szenen enttäuscht sein. Allerdings ist der Film so aufgebaut dass keine elementar wichtige Information dabei verloren geht. Auch werden hier keine Tatsachen verdreht oder Handlungen vertauscht, wie es leider manchmal in Filmen geschieht wenn die Handlung aus dem Buch gekürzt werden muss. Das was gezeigt wird, entstammt der Romanvorlage.
Die Hauptperson ist meines Erachtens nicht sehr gut getroffen. Der Hauptdarsteller ist weder hässlich, noch hat er die sehr sonderbare Ausstrahlung der Romanfigur. Die Panik, die im Buch oft beschrieben wird, einen Geruch (z.B. des ersten Mädchens) zu verlieren, kommt im Film nicht rüber, auch die Tatsache dass er sich die Tochter des Edelmannes bis zum Schluss aufspart bis sie ihre volle Blüte entfaltet hat wird nicht so heraus gearbeitet wie es nötig wäre. Überhaupt wird sehr wenig Einblick in das gewährt was die Hauptfigur denkt oder fühlt. Ab und an wird von einem Erzähler gesprochen was in ihr vorgeht, aber leider zu selten. Ich habe auch selten eine Hauptfigur gesehen die so wenig Text hat :-) Das wiederum passt zu der Romanfigur und ist nicht negativ aufgefallen.
Die Welt der Gerüche im Film darzustellen ist so gut wie unmöglich, dadurch geht der Geschichte meiner Meinung nach viel an Zauber verloren.
Trozt allem wurde die Vorlage würdig umgesetzt. Die Morde werden nicht in Form von blutdrünstigen Horrorszenen dargestellt, nein sie gehen leise und still von Statten, meist wird nur gezeigt wie die Mädchen verschwinden und wo sie als Leiche wieder auftauchen. Somit liegt der Schwerpunkt im Film nicht auf den Morden, sondern darauf was er mit dem Mädchen macht und was er möchte. Und damit ist der Kern des Buches perfekt getroffen.
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Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders (Premium Edition) Ben Whishaw, Dustin Hoffman, Alan Rickman DVD, 15. März 2007 Verkaufsrang: 4919 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was lange währt, wird endlich gut. Auf kaum einen Film dürfte dieses Sprichwort besser zutreffen als auf die Verfilmung von Patrick Süskinds Roman Das Parfum. Immerhin kämpfte Produzent Bernd Eichinger über 20 Jahre darum, dem eigenwilligen Literaten die Filmrechte zu seinem Welterfolg von 1985 abzutrotzen und das Werk anschließend in einer für europäische Verhältnisse fast beispiellosen Großproduktion auf die Leinwand zu wuchten. Der Mühe Lohn: Ein durchschlagender Erfolg beim Publikum. Trotz aller Unkenrufe, dass der Roman unverfilmbar sei - immerhin befasst er sich mit der so flüchtigen wie bildhaft kaum darzustellenden Welt der Düfte - stürmten mehrere Millionen Zuschauer die Kinosäle und verfolgten begeistert die Geschichte des Jean-Baptiste Grenouille, der im Frankreich des 18. Jahrhunderts mit einem außergewöhnlichen Geruchssinn geboren wird und durch seine Obsession, den schönsten Duft der Welt zu konservieren, zum Massenmörder wird. Regisseur Tom Tykwer (Lola rennt) beweist großes Einfallsreichtum, um das Geruchsuniversum Grenouilles für den Zuschauer auch visuell erlebbar zu machen, und zusammen mit seinem Kameramann Frank Griebe schwelgt er mitreißend in den fantastischen Berg- und Lavendel-Panoramen rund um die provenzalische Parfum-Metropole Grasse. In den Nebenrollen gespickt mit einer internationalen Starbesetzung (u.a. Dustin Hoffman, Alan Rickman, Corinna Harfouch) und getragen von Newcomer Ben Whishaw in der schwierigen Hauptrolle, gelingt es dem Parfum, die unvergesslichen Szenen des Romans in ähnlich denkwürdige Filmbilder zu verwandeln. So wird aus großer Literatur auch großes Kino. -- Frank-Michael Helmke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 205 Bewertungen)
würdig verfilmt 4 von 5 Punkten Ein Buch wie "Das Parfum" so auf die Leinwand zu bringen dass es der Vorlage gerecht wird ist fast unmöglich. Doch haben die Filmemacher meiner Meinung nach fast das Beste draus gemacht.
Ich habe den Film mit einigem Abstand zum Buch gesehen, und mir hat es gefallen. Wer das Buch allerdings erst vor kurzem gelesen hat wird von vielen ausgelassenen Szenen enttäuscht sein. Allerdings ist der Film so aufgebaut dass keine elementar wichtige Information dabei verloren geht. Auch werden hier keine Tatsachen verdreht oder Handlungen vertauscht, wie es leider manchmal in Filmen geschieht wenn die Handlung aus dem Buch gekürzt werden muss. Das was gezeigt wird, entstammt der Romanvorlage.
Die Hauptperson ist meines Erachtens nicht sehr gut getroffen. Der Hauptdarsteller ist weder hässlich, noch hat er die sehr sonderbare Ausstrahlung der Romanfigur. Die Panik, die im Buch oft beschrieben wird, einen Geruch (z.B. des ersten Mädchens) zu verlieren, kommt im Film nicht rüber, auch die Tatsache dass er sich die Tochter des Edelmannes bis zum Schluss aufspart bis sie ihre volle Blüte entfaltet hat wird nicht so heraus gearbeitet wie es nötig wäre. Überhaupt wird sehr wenig Einblick in das gewährt was die Hauptfigur denkt oder fühlt. Ab und an wird von einem Erzähler gesprochen was in ihr vorgeht, aber leider zu selten. Ich habe auch selten eine Hauptfigur gesehen die so wenig Text hat :-) Das wiederum passt zu der Romanfigur und ist nicht negativ aufgefallen.
Die Welt der Gerüche im Film darzustellen ist so gut wie unmöglich, dadurch geht der Geschichte meiner Meinung nach viel an Zauber verloren.
Trozt allem wurde die Vorlage würdig umgesetzt. Die Morde werden nicht in Form von blutdrünstigen Horrorszenen dargestellt, nein sie gehen leise und still von Statten, meist wird nur gezeigt wie die Mädchen verschwinden und wo sie als Leiche wieder auftauchen. Somit liegt der Schwerpunkt im Film nicht auf den Morden, sondern darauf was er mit dem Mädchen macht und was er möchte. Und damit ist der Kern des Buches perfekt getroffen.
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Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders [Blu-ray] Dustin Hoffman, Alan Rickman, Ben Whishaw, Rachel Hurd Wood Blu-ray, 2. November 2007 Verkaufsrang: 18925 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was lange währt, wird endlich gut. Auf kaum einen Film dürfte dieses Sprichwort besser zutreffen als auf die Verfilmung von Patrick Süskinds Roman Das Parfum. Immerhin kämpfte Produzent Bernd Eichinger über 20 Jahre darum, dem eigenwilligen Literaten die Filmrechte zu seinem Welterfolg von 1985 abzutrotzen und das Werk anschließend in einer für europäische Verhältnisse fast beispiellosen Großproduktion auf die Leinwand zu wuchten. Der Mühe Lohn: Ein durchschlagender Erfolg beim Publikum. Trotz aller Unkenrufe, dass der Roman unverfilmbar sei - immerhin befasst er sich mit der so flüchtigen wie bildhaft kaum darzustellenden Welt der Düfte - stürmten mehrere Millionen Zuschauer die Kinosäle und verfolgten begeistert die Geschichte des Jean-Baptiste Grenouille, der im Frankreich des 18. Jahrhunderts mit einem außergewöhnlichen Geruchssinn geboren wird und durch seine Obsession, den schönsten Duft der Welt zu konservieren, zum Massenmörder wird. Regisseur Tom Tykwer (Lola rennt) beweist großes Einfallsreichtum, um das Geruchsuniversum Grenouilles für den Zuschauer auch visuell erlebbar zu machen, und zusammen mit seinem Kameramann Frank Griebe schwelgt er mitreißend in den fantastischen Berg- und Lavendel-Panoramen rund um die provenzalische Parfum-Metropole Grasse. In den Nebenrollen gespickt mit einer internationalen Starbesetzung (u.a. Dustin Hoffman, Alan Rickman, Corinna Harfouch) und getragen von Newcomer Ben Whishaw in der schwierigen Hauptrolle, gelingt es dem Parfum, die unvergesslichen Szenen des Romans in ähnlich denkwürdige Filmbilder zu verwandeln. So wird aus großer Literatur auch großes Kino. -- Frank-Michael Helmke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 205 Bewertungen)
würdig verfilmt 4 von 5 Punkten Ein Buch wie "Das Parfum" so auf die Leinwand zu bringen dass es der Vorlage gerecht wird ist fast unmöglich. Doch haben die Filmemacher meiner Meinung nach fast das Beste draus gemacht.
Ich habe den Film mit einigem Abstand zum Buch gesehen, und mir hat es gefallen. Wer das Buch allerdings erst vor kurzem gelesen hat wird von vielen ausgelassenen Szenen enttäuscht sein. Allerdings ist der Film so aufgebaut dass keine elementar wichtige Information dabei verloren geht. Auch werden hier keine Tatsachen verdreht oder Handlungen vertauscht, wie es leider manchmal in Filmen geschieht wenn die Handlung aus dem Buch gekürzt werden muss. Das was gezeigt wird, entstammt der Romanvorlage.
Die Hauptperson ist meines Erachtens nicht sehr gut getroffen. Der Hauptdarsteller ist weder hässlich, noch hat er die sehr sonderbare Ausstrahlung der Romanfigur. Die Panik, die im Buch oft beschrieben wird, einen Geruch (z.B. des ersten Mädchens) zu verlieren, kommt im Film nicht rüber, auch die Tatsache dass er sich die Tochter des Edelmannes bis zum Schluss aufspart bis sie ihre volle Blüte entfaltet hat wird nicht so heraus gearbeitet wie es nötig wäre. Überhaupt wird sehr wenig Einblick in das gewährt was die Hauptfigur denkt oder fühlt. Ab und an wird von einem Erzähler gesprochen was in ihr vorgeht, aber leider zu selten. Ich habe auch selten eine Hauptfigur gesehen die so wenig Text hat :-) Das wiederum passt zu der Romanfigur und ist nicht negativ aufgefallen.
Die Welt der Gerüche im Film darzustellen ist so gut wie unmöglich, dadurch geht der Geschichte meiner Meinung nach viel an Zauber verloren.
Trozt allem wurde die Vorlage würdig umgesetzt. Die Morde werden nicht in Form von blutdrünstigen Horrorszenen dargestellt, nein sie gehen leise und still von Statten, meist wird nur gezeigt wie die Mädchen verschwinden und wo sie als Leiche wieder auftauchen. Somit liegt der Schwerpunkt im Film nicht auf den Morden, sondern darauf was er mit dem Mädchen macht und was er möchte. Und damit ist der Kern des Buches perfekt getroffen.
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Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders (Limitierte Duftedition) Andrés Herrera, Ben Whishaw, Birgit Minichmayr, David Calder, Dustin Hoffman, Rachel Hurd-Wood, Reg Wilson, Richard Felix, Simon Chandler Alan Rickman DVD Verkaufsrang: 14998 Unter unwürdigen Umständen erblickt Jean-Baptiste Grenouille im Jahr 1738 auf dem Pariser Fischmarkt das Licht der Welt. Sehr früh bemerkt er, dass er einen äußerst ausgeprägten Geruchssinn besitzt. Nachdem er als Jugendlicher die mörderischen Arbeitsbedingungen in einer Gerberei überlebt hat, beginnt Grenouille eine Lehre beim Parfumeur Baldini. Schnell überflügelt er den Meister in der Kunst des Duftmischens, doch werden Düfte zu seiner Obsession, die ihn an den Rand der humanen Gesellschaft führt. Besessen von der Idee, menschliches Aroma zu konservieren, ermordet er ohne Skrupel junge Frauen, deren Geruch ihn betört. Das Drama nimmt seinen Lauf, als Grenouille auf dem Weg in die Parfum-Metropole Grasse der schönen Laura begegnet, die für ihn übersinnlich duftet. Während weitere unerklärliche Morde passieren, ahnt Lauras Vater, der Kaufmann Richis, dass auch seine Tochter in höchster Lebensgefahr schwebt. Ein ungleiches Katz-und-Maus-Spiel um innige Vaterliebe und tödliche Leidenschaft beginnt ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Geiler Film und gute Idee aber leider nicht perfekt =) 4 von 5 Punkten Über den Film muss ich denk ich wenig schreiben. Ein Meisterwerk mit einer Perfekten Besetzung und guter Atmosphäre! Hier würde ich gerne diese Exklusive Limitierte DVD box komentieren ;)
Die DVD box ist bei der Drogerie kette "Müller" erschienen, und ist auf 7777Stück Limitiert. Wie auf den Bildern zu sehen, sind die beiden DVDs mit schaumstoff auf dem Kisten Deckel befestigt.(leider nicht sehr gut :( ) Bei den DVDs handelt es sich um die gleichen, wie bei der Premium Version.
Das beiliegende Booklet, hat den gleichen Inhalt wie bei der Billig Version. D.h. auch keine Specials.
Die Holzkiste an sich ist aus einem billigen Material hergestellt, und leider auch recht primitiv verarbeitet. Der Titel ist nur aufgeklebt, und bei ca. 70% alles Kisten Schief =(
Nun aber auch zu einem Schönen und Lobenswerten Teil der Sonder Edition. Die 5 Parfum Fläschchen sind leider nicht 1:1 aus dem Film übernommen, haben aber dennoch einen Reiz, welchen dem Film einen Wiedererkennungswert geben. Wie genau die einzelnen Düfte riechen, kann ich leider nicht beurteilen, da se bei mir noch eingeschweißt sind.
Fazit: Die Box an sich ist eine schöne Idee, und für damalig 20¬ Preistechnisch voll und ganz in Ordnung. Die Verarbeitung ist eher Mittelmäßig und neuer Bonus ist nicht vorhanden.
Achtung: Box vorsichtig aufstellen. es sei den man steht auf Scherben und kratzer ;) |
My Brother Tom Jenna Harrison, Ben Whishaw DVD, 22. September 2006 Verkaufsrang: 17249 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Tom aus den Ästen eines brennenden Baums in Jessicas Leben springt, reagiert sie erschrocken und fasziniert zugleich auf seine raue, intensive Art, hinter der sich ein dunkler Schmerz zu verbergen scheint. Den kleinen verwilderten Wald am Stadtrand hat Tom zu seiner geheimen Zuflucht gemacht. Nun wird der Wald zu einer Welt, in der sich Jessica und Tom in einer Liebe ohne Kompromisse entdecken...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Einfach anders ... 4 von 5 Punkten Wer von Hollywood und kitschigen Liebesfilmen aus England die Nase voll hat, sollte das Wagnis eingehen, "my brother tom" anzuschauen. Erfrischend anders kommt dieser, zu einem Großteil mit Handkamera gefilmter, Streifen daher und bricht so ziemlich alle Regeln. Die beiden Jungschauspieler überzeugen, die Geschichte bleibt bis zum Ende spannend und regt zum Nachdenken an. Auf berührende Weise wird gezeigt, dass Opfer von Missbrauch einen Kampf auszufechten haben, der nicht leicht gewonnen werden kann. Selten gelang es einem Film, menschliche Nähe so menschlich darzustellen. Ein Lob an das ganze Filmteam!!
trifft ins Herz 5 von 5 Punkten Ein wunderbares Bild malt dieser Streifen, über die schmerzhafte Jugend, über Verletzung von außen, über Selbstverletzung, über Freundschaft, über Liebe, über Verrat, über das Ändern der äußeren und inneren Erscheinung, über Wut, über Zerstörung, über Seelen, über Sexualität, über Dinge, die man nie gewollt hat, über den Tod und über Nähe. Ein unglaubliches Werk mit einem wehmütigen Ende, bei dem man nicht weiß, ob man darüber glücklich sein soll. Ein Film, den sicher nicht viele verstehen, aber das macht nichts: Er ist nur für den kleinen Rest Menschen gedreht worden. Danke, dass es ihn endlich, endlich auf DVD gibt!! (Was habe ich gewartet ...) |
Stoned [UK IMPORT] Paddy Considine, James D. White, Ras Barker, Will Adamsdale, Monet Mazur DVD, 3. April 2006 Verkaufsrang: 61996 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Spiegelbild einer genialen, aber auch destruktiven Exzentrik 4 von 5 Punkten "A normal day for Brian, a man who died every day."
(Pete Townshend)
In der Nacht zum 03. Juli 1969 begibt sich der 27jährige Lewis Brian Hopkins Jones in den Swimmingpools seines Anwesens in Hartfield (Sussex), um zu mitternächtlicher Stunde noch ein Bad zu nehmen. Wenige Minuten später wird er von seiner Freundin Anna Wohlin auf dem Boden des Pools vorgefunden und aus dem Wasser gezogen. Der eingetroffene Arzt kann jedoch nur noch seinen Tod feststellen. Nachdem die späteren forensischen Befunde ein(e) stark vergrößerte Leber und Herz infolge eines fortgeschrittenen Alkohol- und Drogenmissbrauchs bescheinigen ,schließt der Untersuchungsrichter die Ermittlungen mit dem Ergebnis "Tod infolge eines Unglücksfalls" ab......
....31 Jahre später behauptet Anna Wohlin in ihrem Buch "The Murder of Brian Jones", dass Jones von dem Bauarbeiter Frank Thorogood, der zur Tatzeit mit der Renovierung des Hause beschäftigt war und deshalb auch dort wohnte, ermordet worden sei. Thorogood habe die Tat auf seinem Sterbebett dem ehemaligen Fahrer der Rolling Stones, Tom Keylock, gestanden.....
Im Jahre 2005 greift der Regisseur Stephen Wolley diese Version vom Tode des Gründers und Namensgeber der Rolling Stones in seinem Film "Stoned" auf. In Rückblenden schildert er das bewegte Leben des musikalischen Multitalents, das über 15 verschiedene Musikinstrumente (darunter auch Saxophon, Klarinette und Sithar) beherrschte und bereits als 17-Jähriger das erste von drei unehelichen Kindern zeugte. Dazu gehören auch seine Asthmaanfälle, die Zurschaustellung seines Mod(e)-Gehabes und seine Sucht nach allem Neuen, das ihn jedoch schon nach kurzer Zeit wieder langweilte. Der Schwerpunkt des Films liegt allerdings in den Szenen, welche die allmähliche Entfremdung des Musikers und Menschen Brian Jones(dargestellt von Leo Gregory, der für diese Rolle den Empire Award 2006 als "Bester Newcomer" erhalten wird) von seinen Bandkollegen zeigen. Neben exzentrischen und provokativen "Soloauftritten" waren es vor allem auch Drogen-, Alkohol und Sexexzesse, und der damit verbundene Rückzug von der Studioarbeit, mit denen er sich allmählich von der Band isolierte. So konnte er eben noch interessiert und großzügig sein, im nächsten Moment jedoch alles daran setzen, sich bei jedermann unbeliebt zu machen.
Im Film fehlen zwar das Monterey Pop Festival (Juni 1967), ebenso wie sein letzter öffentlicher Auftritt mit der Gruppe im "Rolling Stones Rock and Roll Circus" (Dezember 1968). Anderen tatsächlichen Umständen und Ereignissen wurde jedoch, wenn auch wohl aus dramaturgischen Gründen in Reihefolge und Ablauf mitunter abgewandelt, Rechnung getragen. Wie der von Jones geschriebene und produzierte Soundtrack für den deutschen Avantgarde-Film "Mord und Totschlag" in dem seine Freundin Anita Pallenberg (Monet Mazur) mitwirkt, die im darauffolgenden Jahr zu Richards (Ben Wishaw, der in "das Parfüm" den Protagonisten Jean-Baptiste Grenouille gab) changieren wird. Filmisch in Szene gesetzt wurden auch die die Aufnahmen von "The Master Musicans of Jajouka" (1968) die Jones mit marokkanischen Musikern machte und die erst 2 Jahre nach seinem Tod auf dem Album "Brian Jones Presents The Pipes Of Pan At Joujouka" als ein Meilenstein der Weltmusik veröffentlicht werden sollten. Die Bewährungsstrafe für den Besitz von Marihuana, aufgrund der Jones kein Visum für die im Herbst 1969 geplante US-Tournee der Rolling Stones erhalten sollte, wird angesprochen. Die für den weiteren Weg der Rolling Stones entscheidende Szene liegt im Besuch Mick Jaggers (Luke Woolfson, einem Pirat der Karibik II) Keith Richards und Charlie Watts (James D. White) am 8. Juni 1969, bei dem sie ihm mitteilen, dass die von ihm gegründete Gruppe künftig ohne ihn weitermachen wird. Was von Jones gelassen aufgenommen wird, da er sich bereits mit Plänen für seine neue Band befasst.
"Stoned" trägt ebenso wie sein gleichermaßen genialer, wie destruktiver, Protagonist exzentrische Züge und ist nicht zuletzt wegen seines Soundtracks (einem Mix aus Original- und Coverversionen) besonders als Alternative zu "Das Wilde Leben" zu empfehlen. 4 Amazonsterne.
Stoned 5 von 5 Punkten Dieser Film ergänzt meines erachtens einige guter Brian Jones Biographien. Aber trotzdem hätte ich eine Frage an alle Brian Jones Fans. Wer kann mir Hinweise geben zum Film Mord und Totschlag (Musik von Brian Jones): Video, DVD, Soundtrack. Die Suche im Internet (Volker Schlöndorff usw.) war leider erfolglos. |
Perfume: The Story of a Murderer Ben Whishaw, Francesc Albiol, Gonzalo Cunill, Roger Salvany, Andrés Herrera DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Was lange währt, wird endlich gut. Auf kaum einen Film dürfte dieses Sprichwort besser zutreffen als auf die Verfilmung von Patrick Süskinds Roman Das Parfum. Immerhin kämpfte Produzent Bernd Eichinger über 20 Jahre darum, dem eigenwilligen Literaten die Filmrechte zu seinem Welterfolg von 1985 abzutrotzen und das Werk anschließend in einer für europäische Verhältnisse fast beispiellosen Großproduktion auf die Leinwand zu wuchten. Der Mühe Lohn: Ein durchschlagender Erfolg beim Publikum. Trotz aller Unkenrufe, dass der Roman unverfilmbar sei - immerhin befasst er sich mit der so flüchtigen wie bildhaft kaum darzustellenden Welt der Düfte - stürmten mehrere Millionen Zuschauer die Kinosäle und verfolgten begeistert die Geschichte des Jean-Baptiste Grenouille, der im Frankreich des 18. Jahrhunderts mit einem außergewöhnlichen Geruchssinn geboren wird und durch seine Obsession, den schönsten Duft der Welt zu konservieren, zum Massenmörder wird. Regisseur Tom Tykwer (Lola rennt) beweist großes Einfallsreichtum, um das Geruchsuniversum Grenouilles für den Zuschauer auch visuell erlebbar zu machen, und zusammen mit seinem Kameramann Frank Griebe schwelgt er mitreißend in den fantastischen Berg- und Lavendel-Panoramen rund um die provenzalische Parfum-Metropole Grasse. In den Nebenrollen gespickt mit einer internationalen Starbesetzung (u.a. Dustin Hoffman, Alan Rickman, Corinna Harfouch) und getragen von Newcomer Ben Whishaw in der schwierigen Hauptrolle, gelingt es dem Parfum, die unvergesslichen Szenen des Romans in ähnlich denkwürdige Filmbilder zu verwandeln. So wird aus großer Literatur auch großes Kino. -- Frank-Michael Helmke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 205 Bewertungen)
würdig verfilmt 4 von 5 Punkten Ein Buch wie "Das Parfum" so auf die Leinwand zu bringen dass es der Vorlage gerecht wird ist fast unmöglich. Doch haben die Filmemacher meiner Meinung nach fast das Beste draus gemacht.
Ich habe den Film mit einigem Abstand zum Buch gesehen, und mir hat es gefallen. Wer das Buch allerdings erst vor kurzem gelesen hat wird von vielen ausgelassenen Szenen enttäuscht sein. Allerdings ist der Film so aufgebaut dass keine elementar wichtige Information dabei verloren geht. Auch werden hier keine Tatsachen verdreht oder Handlungen vertauscht, wie es leider manchmal in Filmen geschieht wenn die Handlung aus dem Buch gekürzt werden muss. Das was gezeigt wird, entstammt der Romanvorlage.
Die Hauptperson ist meines Erachtens nicht sehr gut getroffen. Der Hauptdarsteller ist weder hässlich, noch hat er die sehr sonderbare Ausstrahlung der Romanfigur. Die Panik, die im Buch oft beschrieben wird, einen Geruch (z.B. des ersten Mädchens) zu verlieren, kommt im Film nicht rüber, auch die Tatsache dass er sich die Tochter des Edelmannes bis zum Schluss aufspart bis sie ihre volle Blüte entfaltet hat wird nicht so heraus gearbeitet wie es nötig wäre. Überhaupt wird sehr wenig Einblick in das gewährt was die Hauptfigur denkt oder fühlt. Ab und an wird von einem Erzähler gesprochen was in ihr vorgeht, aber leider zu selten. Ich habe auch selten eine Hauptfigur gesehen die so wenig Text hat :-) Das wiederum passt zu der Romanfigur und ist nicht negativ aufgefallen.
Die Welt der Gerüche im Film darzustellen ist so gut wie unmöglich, dadurch geht der Geschichte meiner Meinung nach viel an Zauber verloren.
Trozt allem wurde die Vorlage würdig umgesetzt. Die Morde werden nicht in Form von blutdrünstigen Horrorszenen dargestellt, nein sie gehen leise und still von Statten, meist wird nur gezeigt wie die Mädchen verschwinden und wo sie als Leiche wieder auftauchen. Somit liegt der Schwerpunkt im Film nicht auf den Morden, sondern darauf was er mit dem Mädchen macht und was er möchte. Und damit ist der Kern des Buches perfekt getroffen.
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