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An American Crime (Steelbook Edition) - Ellen PageAn American Crime (Steelbook Edition)
Ellen Page, Catherine Keener, James Franco, Ari Graynor, Evan Peters

DVD, 16. Mai 2008
     Verkaufsrang: 15727      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

Gewalt und Moral.      3 von 5 Punkten
In den Sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts beschäftigt die us-amerikanische Justiz ein bizarrer Fall. Die beiden Mädchen eines Schaustellerehepaares werden in die Obhut einer alleinstehenden Frau mit eigenen Kindern gegeben.

Die beiden Mädchen Sylvia und Jenny erleben bei ihrer Pflegemutter Gertrude die wahre Hölle. Die Anfangs strenge Erziehung kippt und eskaliert. Immer neue Quälereien denkt sich Gertrude aus und lässt zu, dass sich ihre Kinder, sowie ebenso die aus der Nachbarschaft daran beteiligen. Die Gewalttaten werden immer drastischer und enden für eines der Mädchen tödlich.

Der Film fußt auf einer wahren Begebenheit und zeigt die ausufernde Gewaltbereitschaft eines psychisch gestörten Menschen. Wie ein Sog erfassen die Gewalttaten die übrigen beteiligten jungen Menschen und vermittelt ihnen falsche Werte. Schlicht weg ergreifend.

Schockierend real      5 von 5 Punkten
Dieser Film beruht auf einer wahren Begebenheit!!!!


Gerade diese Aussage, die man beim ansehen des Films automatisch im Hinterkopf hat, macht dem Zuschauer am meisten zu schaffen, denn man kann es einfach nicht verstehen, das so etwas überhaupt möglich ist und keiner etwas dagegen unternommen hat.

Zum Inhalt:

Im Sommer 1965 werden die Schwestern Sylvia und Jenny in einer Pflegefamilie untergebracht, da ihre Eltern Schausteller sind und den Großteil des Jahres im ganzen Land unterwegs sind. Am Anfang läuft auch alles gut, die Schwestern verstehen sich mit der Pflegemutter Gerti und ihren 6 Kindern sehr gut, doch schon bald beginnt der wahre Horror.



Der Film ist ein Drama, das beim Zuschauer aber den echten Horror auslöst, ungläubig folgt man dem Geschehen, immer mit der Gewissheit im Hinterkopf, das sich wirklich alles so, oder so ähnlich zugetragen hat. Die 16 jährige Sylvia erlebt hier im wahrsten Sinne des Wortes die "Hölle auf Erden", sie wird nicht nur von ihrer Pflegemutter sadistisch gequält, auch deren Kinder und sogar noch Jugendliche aus der Umgebung vergehen sich an ihr. Als die Beteiligten später vor Gericht gefragt werden, warum sie an den Peinigungen teilgenommen haben, kam voon allen lediglich die Antwort: "Ich weiß es nicht".

Und genau diese Antwort spiegelt eigentlich auch den ganzen Film wieder und auch die Ohnmacht, die teilweise durch das Geschehen beim Betrachter ausgelöst wird. Denn es gab eigentlich für Niemanden einen Grund, die kleine Sylvia so unmenschlich zu behandeln, es wirkte eher wie eine Art Gruppenzwang, den man sich einfach nicht erklären kann. Auch die Gleichgültigkeit und das bewuste Wegsehen der Nachbarn, die ständig die Schreie von Sylvia gehört haben, lösen totale Fassungslosigkeit aus. Man kann es nicht verstehen, wie Menschen so grausam und gleichgültig sein können.

Die Ähnlichkeiten zu Jack Ketchum's "Evil", der ja wohl eher lose auf diesem Fall basiert, sind schon frappierend, die Frage, welcher Film besser ist, lässt sich wohl schwer beantworten. Beide Filme gehen unter die Haut und regen den Zuschauer zum nachdenken an, auf jeden Fall gehen beide Filme nicht spurlos an einem vorbei und hinterlassen ihre Spuren.

Was mir bei "An American Crime besonders imponiert hat, sind die wirklich ausgezeichneten Darsteller, allen voran Ellen Page ( Sylvia ) und Catherine Keener ( Gertrude ), die ihren Charaktären wirklich Leben einhauchen und ihnen eine Seele geben. Von Ellen Page war ich schon bei "Hard Candy" begeistert, ich habe selten eine so talentierte Jungdarstellerin gesehen, die in der Lage ist, dem von ihr gespielten Charaktären so viel Leben einzuhauchen.



Fazit :


"An American Crime" ist ein Drama, das gleichzeitig fasziniert und schockiert. Durch die ausgezeichneten Darsteller erlangt der Film eine noch größere Glaubwürdigkeit. Ein Film, der auch zeigt, wie wichtig es ist, auch in unbequemen Situationen nicht wegzusehen und ein Film, der auch ein Mahnmahl ist und Jedem zeigt, wie wichtig es ist, Zivilcourage zu haben.

Die Bestie Mensch      5 von 5 Punkten
Und wieder einmal der Beweis, dass das Leben Geschichten schreibt, welche 10x grausamer als jede erfundene Story sein können.
An American Crime schildert den Leidensweg eines jungen Mädchens, welches von ihrer Pflegemutter, deren Kindern und gar den Nachbarskindern misshandelt wird, als sei es normal.
Und dabei ist der Film nicht ansatzweise auf reisserische Effekthascherei wie Hostel und Co aus, sondern geht dem Zuschauer durch nüchternen Realismus unter die Haut. Ich muss gestehen, dass ich den Film zwischendurch pausieren musste, da es mir schwer fiel ihn zu gucken, aber genau das ist die Stärke des Filmes. Er schreckt ab, rüttelt auf und regt zum Nachdenken an. Man fragt sich unweigerlich wie Menschen so etwas tun können, warum Menschen bei solch Taten wegsehen anstatt zu helfen.

Ein schockierneder und wirklich erstklassiger, aber auch schwer zu verdauender Film.

Kindesmisshandlung im Amerika der 60er - Wer braucht sowas?      2 von 5 Punkten
Nach den euphorischen Rezensionen habe ich mir diesen Film gestern abend in aller Muße angesehen, konzentriert und ohne Ablenkung. Ich muss sagen, dass er mich schwer enttäuscht hat. Um nicht allzu weitschweifig zu werden, möchte ich meine Pros und Cons in einer Liste zusammenfassen. Fangen wir mit dem Positiven an:

Pro:
Die Darsteller sind durch die Bank gut ausgewählt und in ihrer jeweiligen Rolle überzeugend. Vor allem Ellen Page hat eine bemerkenswerte Ausstrahlung, sie allein trägt diesen Film. Ihre Film-Ziehmutter Catherine Keener schlägt sich ebenfalls tapfer, wirkt jedoch aufgrund der vom Drehbuch verordneten ständigen Stimmungsschwankungen (zwischen Mutterliebe und Wahnsinn) oft unglaubwürdig. Ihre Handlungsmotive sind mir den ganzen Film über schleierhaft geblieben. Womit wir schon beim Negativen wären.

Contra:
Beim Abspann dieses Filmes habe ich mich verwirrt gefragt: Was will uns dieser Film im Jahr 2008 sagen? Stellt er ein Sittenbild der 60er Jahre in Amerika dar, indem er die bittere Armut in Großfamilien, eine bigotte Sexualmoral und den blinden Gehorsam der Jugend gegenüber den allwissenden Erwachsenen detailgenau beschreibt? In diesem Falle wäre der Film noch halbwegs gelungen und zumindest für Kulturhistoriker sowie angehenden Psychologiestudenten/-innen zu empfehlen.
Doch vermute ich eher, dass hier - wie so oft - der mahnende Zeigefinger erhoben werden soll, um eine Läuterung in der Jetztzeit zu bewirken. Und da sag' ich mir doch: Die Zustände in Amerika wie überall in der Welt sind mittlerweile bedeutend bestürzender, ja um ein Vielfaches grausamer! Kein Tag vergeht, an dem nicht neue Horrormeldungen über misshandelte Kinder und Jugendliche bekannt werden (Stichwort Belgien und Österreich). Oftmals sind sogar die Eltern selbst involviert, sperren ihre Kinder in Verliese, lassen sie verwahrlosen und verhungern, missbrauchen sie sexuell, prügeln sie zu Tode und und und...

Wie beschämend das Schicksal der 16-jährigen Sylvia aus Indiana für alle an ihrem Tode mitverantwortlichen auch ist, an die Greuel der Gegenwart kommt dieser Film nicht ansatzweise heran. Er ist daher für mich schlicht und ergreifend überflüssig. Wozu fehlgeleitete Kinder und Jugendliche fähig sind, ist uns allen seit der Hitlerjugend hinlänglich bekannt. Und die Grausamkeiten geistig verwirrter Eltern gegenüber den ihnen anvertrauten Kindern ist ja - wie bereits gesagt - in aller Munde.

Dieser Film hat meine Erkenntnisse zum Thema Kindesmisshandlung in keiner Weise erweitert. Für mich ist er sogar eher ein Rückschritt in die ach so bigotte amerikanische Vergangenheit. Die heutige Realität hat diesen Film schon vor dem Start überholt. Absolut entbehrlich!

Ein Film der nichts für Schwache Nerven ist!      5 von 5 Punkten
Also ich muss schon sagen das die Geschichte von dem Film mega übel ist ... also wenn man sich vorstellt das es sowas mal gegeben hat ei ei ei das ist schon sehr fies ... also der Film ist sehr gut Dargestellt da sieht man mal wie fies die Menschheit sein kann !! also wer keine Schwachen Nerven hat sollte sich den Film mal angucken .. es war ein Super Film .. was ich ein bischen schade fande das es kein Happy end gab aber das kann ja auch nicht immer sein ! 5*


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Red Corner - Labyrinth ohne Ausweg - Richard GereRed Corner - Labyrinth ohne Ausweg
Richard Gere, Bai Ling, Bradley Whitford

DVD, 4. September 2006
     Verkaufsrang: 11378      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Dem Amerikaner Jack Moore wird in China der bestialische Mord an einem Fotomodel angehängt. Brutale Gefängnisschergen versuchen ihn durch Folter zu einem Geständnis zu zwingen. Vor Gericht fordert die Anklage die Todesstrafe. Moores Schicksal scheint besiegelt. Durch einen Zufall gelingt es ihm, aus der Haft zu fliehen, doch aus der feindseligen chinesischen Hauptstadt gibt es praktisch kein Entkommen ...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Jack allein in der Fremde      4 von 5 Punkten
Obwohl hier Richard Gere als Geschäftsmann die männliche Hauptrolle spielt und wieder einmal Frauen verführt, ist das kein Frauenfilm. Die Nacht mit einem chinesischen Model in einer chinesischen Luxus-Hotelsuite wird Jack Moore (Richard Gere) zum Verhängnis. Er wird früh jäh aus seinem Rausch geweckt und sieht sich mit einer Mordanklage konfrontiert.

Für ihn und den Zuschauer ist das Geschehen zunächst unbegreiflich. Moore kommt in ein chinesisches Gefängnis und zwischen die Mühlsteine verschiedener Machtansprüche der chinesischen Oberschicht. Obendrein versteht er das Konzept der chinesischen "Rechtssprechung" nicht so richtig. Unterstützung von der US-Botschaft ist auch nicht wirklich zu erhoffen, denn auch von dort wird um Macht und Einfluss gepokert. Licht ins Dunkel dieser verzweifelten Situation soll nun ausgerechnet die chinesische Pflichtverteidigerin bringen, die selbstverständlich auch ins System eingebunden ist.

Der Film ist mittelmäßig spannend und lebt von dieser Ausweglosigkeit. Vor allem aber fasziniert die Darstellung der Innenansicht des chinesischen Machtapparates und seiner inneren Logik, die uns sehr fremd ist.

Fazit.
Ein ansehenswerter Film, der auch hinreichend spannend ist. Die beklemmenden Darstellungen der Haft und des Mordprozesses scheinen mir sehr glaubhaft und gelungen. Die Geschichte selber mag etwas zu einfach konstruiert sein. Aber das kann man hier verschmerzen. Da gibt es Schlimmeres.

Die DVD ist in Ordnung. Das Bonusmaterial besteht aus Regiekommentaren und sonstigen Erklärungen.


Red Corner      5 von 5 Punkten
Hierbei handelt es sich um einen sehr mitreißenden und spannenden Film, der mich durchaus begeistert hat, obwohl ich nicht unbedingt der ultimative Fan von Richard Gere bin. Der Streifen überzeugt durch einen gute Story und ein durchdachtes Drehbuch, was durchaus zu Überraschungen im Handlungsbogen dient.
Jack Moore (R. Gere) wird als Chef einer Medienfirma in einen internationalen Mordprozess verwickelt, in dem er als Hauptverdächtiger gilt. Ist er nur durch einen unglücklichen Zufall da hineingeraten oder handelt es sich um ein Komplott etwaiger Konkurrenten oder Widersacher? Das besonders Schwierige an der Situation ist, dass er in China angeklagt wird, wo es viel härtere Haftbedingungen, sowie auch Strafen gibt und eine ausgeglichene Prozessverhandlung fehlt. Jetzt ist er auf die Hilfe der amerikanischen Botschaft und seiner chinesischen Verteidigerin angewiesen.


My Life - Michael KeatonMy Life
Michael Keaton, Nicole Kidman, Bradley Whitford

DVD
     Verkaufsrang: 24382      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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My Life - Jeder Augenblick Zählt

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Großes Kino      5 von 5 Punkten
Bob Johns ist an Krebs erkrankt. In seinem bisherigem Leben,hat er seinen Mitmenschen nie gezeigt, wer er wirklich ist. Doch als die Ärzte ihm mitteilen, das es keine Hoffnung mehr gibt, beginnt Bob Videotaps für seinen ungeborenen Sohn aufzunehmen. Doch diese Taps zwingen ihn auch, sich mit seiner Vergangenheit zu beschäftigen. Und langsam kommt ihm die Erkenntnis, das man durch das Sterben auch etwas vom Leben lernen kann.
Dieser Film ist kein Sonntagnachmittagsfilm. Harte Kost, aber ganz großes Kino.
Da dieser Film eher unbekannt ist, sollte man sagen "Geheimtipp"

Michael Keaton zeigt einmal mehr, das er mehr drauf hat als den Komiker zu spielen.
Nicole Kidmann spielt zurückhaltend einfühlsam.

Für den großartigen Soundtrack zeichnet sich einmal mehr John Barry (Der mit dem Wolf tanzt) aus.

Mein Tipp: Kaufen, Ihr werdet es nicht bereuen!


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Red Corner - Labyrinth ohne Ausweg - Richard GereRed Corner - Labyrinth ohne Ausweg
Richard Gere, Bai Ling, Bradley Whitford

DVD, 1. November 2001
     Verkaufsrang: 32463     

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Richard Gere benutzt einen fehlerhaften Thriller als Podium, um sich als freimütiger Kritiker Chinas, frommer Anhänger des Dalai Lama und einflussreicher Verfechter der Freiheit Tibets Gehör zu verschaffen. Er begibt sich damit auf das Niveau des propagandistischen Dramas, um eine schwerfällige Botschaft zu verkünden. Anders ausgedrückt: Red Corner verlässt sich auf eine dubiose Strategie, um politisches Bewusstsein beim Zuschauer zu fördern, aber Regisseur Jon Avnet appelliert mit solch wirkungsvoller Dringlichkeit an die Empörung des Publikums, dass es vermutlich gar nicht merkt, dass es schamlos manipuliert wird.
Gere spielt einen geknechteten Fernsehmanager, der TV-Shows auf dem internationalen Markt verkauft. Während eines Aufenthalts in China wird er zu Unrecht des Mordes an der sehr attraktiven Tochter eines hohen chinesischen Regierungsbeamten beschuldigt. Gefangen in einem Rechtssystem, in dem es geradezu unmöglich scheint, seine Unschuld zu beweisen, muss sich Gere auf eine von den Chinesen ernannte Anwältin (gespielt von Bai Ling) verlassen, die ihm zunächst rät, sich schuldig zu bekennen. Erst allmählich ist sie davon überzeugt, dass an der Sache etwas faul ist.
Red Corner bemüht sich kaum, seine Absicht zu verheimlichen, und bereitet wirkungsvoll die Bühne für reichlich antichinesische Ressentiments. Und der Film kommt mit seiner Geschichte über ein fehlgeschlagenes Rechtssystem zweifellos mächtig in Gang. Ein ernstes, höchst spannendes Gerichtsdrama mit edlen Absichten. Aber musste es unbedingt so unverhohlen aufdringlich sein? -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Red Corner      5 von 5 Punkten
Hierbei handelt es sich um einen sehr mitreißenden und spannenden Film, der mich durchaus begeistert hat, obwohl ich nicht unbedingt der ultimative Fan von Richard Gere bin. Der Streifen überzeugt durch einen gute Story und ein durchdachtes Drehbuch, was durchaus zu Überraschungen im Handlungsbogen dient.
Jack Moore (R. Gere) wird als Chef einer Medienfirma in einen internationalen Mordprozess verwickelt, in dem er als Hauptverdächtiger gilt. Ist er nur durch einen unglücklichen Zufall da hineingeraten oder handelt es sich um ein Komplott etwaiger Konkurrenten oder Widersacher? Das besonders Schwierige an der Situation ist, dass er in China angeklagt wird, wo es viel härtere Haftbedingungen, sowie auch Strafen gibt und eine ausgeglichene Prozessverhandlung fehlt. Jetzt ist er auf die Hilfe der amerikanischen Botschaft und seiner chinesischen Verteidigerin angewiesen.


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The West Wing - Complete Series 6 [UK IMPORT] - Martin SheenThe West Wing - Complete Series 6 [UK IMPORT]
Martin Sheen, Richard Schiff, Allison Janney, Bradley Whitford, Janel Moloney

DVD, 26. September 2005
     Verkaufsrang: 31109      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 72,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Zu neuen Ufern - West Wing geht weiter      5 von 5 Punkten
West Wing bleibt die beste TV-Serie der Welt. Auch die 6. Staffel bietet Spannung und Unterhaltung auf gewohnt hohem Niveau.
Die 2. Amtszeit von Präsident Bartlett geht in ihr letztes Jahr und damit steht ein Wechsel im Weissen Haus an. Die Mitarbeiter/innen von Bartletts Stab müssen sich für neue Kandidaten entscheiden. Die bereits in der letzten Staffel spürbaren Gegensätze innerhalb des eingeschworenen Teams machen sich immer deutlicher bemerkbarer.
Doch neben der Promotion von Kandidaten für das Präsidentenamt und Vorwahlkämpfen läuft auch das Regierungsgeschäft mit seinen Krisen weiter. Und Präsident Bartletts MS-Erkrankung fordert ihren Tribut...
West Wing 6 ist eine Staffel des Übergangs. Ursprünglich war die Serie auf die maximal 2 Amtszeiten, die ein US-Präsident lt. Verfassung hat, angelegt. Doch die Macher haben sich wegen des großen Erfolgs entschieden, die Serie fortzusetzen und so stellt uns West Wing 6 die zukünftigen Hauptpersonen vor. Matt Santos (Jimmy Smits), einen charismatischen Latino-Amerikaner, der für die Demokraten ins Rennen ums höchste Staatsamt gehen will und Senator Vinckey (Alan Alda), den republikanischen Kandidaten.
Interessanterweise ändert die Serie damit auch ihre politische Ausrichtung. War Präsident Bartlett noch klar am Vorbild Bill Clinton orientiert und die Sympathie der Serienmacher eindeutig eher dem liberalen politischen Spektrum zuzuordnen, so geht mit Vinckey jetzt ein äußertst sympathischer Konservativer ins Rennen. Ausgewogenheit ist anscheinend auch im US-TV ein Zwang.
Mit dem Weggang des Drehbuchschreiber Aaron Sorkin hatte die Serie in der letzten Staffel etwas geschwächelt, doch jetzt ist das neue Team fest im Sattel und West Wing ist im 6. Jahr besser denn je.
Die neuen Stories betonen mehr auch die Schattenseiten der Macht, wodurch die Akteure deutlich Substanz und Glaubwürdigkeit gewinnen. Die auftretenden Konflikte zwischen den Protagonisten verleihen den neuen Folgen Brisanz und Spannung.
Für alle politisch Interessierten bietet West Wing 6 einen überaus spannenden Einblick in die Mechanisamen der US-Politik, wobei Humor und Unterhaltung nicht zu kurz kommen. Wie schwierig es ist, die Balance zwischen Qualität undAnspruch contra Trivial-Serie zu wahren hat gerade das deutsche Plagiat DAS KANZLERAMT gezeigt, das gnadenlos gescheitert ist. Wie man es richtig macht zeigen die Macher von West Wi ng in 22 spannenden Folgen.
Das Schwierigste in einer Dauerserie ist wohl der Wechsel in eine Zeitebene. West Wing 6 bereitet diesen glänzend vor und man kann es kaum erwarten, bis die Folgen der siebten Staffel endlcih auf DVD erhältlich sind.
Fazit : Ein Klassiker, der es schafft sich immer nochmal zu steigern. Unbedingt empfehlenswert.


Little Manhattan - Josh HutchersonLittle Manhattan
Josh Hutcherson, Bradley Whitford, Charles Ray

DVD, 20. Oktober 2006
     Verkaufsrang: 29443      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt Little Manhattan, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 20.10.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

...und man kennt doch nicht alles!      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist wirklich mal eine Erleuchtung für alle, die dachten, auf dem riesigen Markt der Liebesfilme könne einem nichts neues mehr begegnen. Er ist wahnsinnig originell, liebevoll gemacht und hinterlässt beim Zuschauer mit ziemlicher Sicherheit ein Lächeln.

Aus der Perspektive eines kleinen Jungen wird von seiner ersten Liebe berichtet. Das tolle daran ist eigentlich, dass dieser Junge einfach ein wahnsinnig interessanter Typ ist. Er ist sensibel, sehr ironisch und einfach nur ein tolles Kind :)

Unbedingt anschauen!!


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The West Wing - Complete Series 5 [UK IMPORT] - Martin SheenThe West Wing - Complete Series 5 [UK IMPORT]
Martin Sheen, Glenn Close, Gary Cole, Matthew Perry, Bradley Whitford

DVD, 25. April 2005
     Verkaufsrang: 33954      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 67,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Unverändert Spitze      5 von 5 Punkten
Man konnte nach dem überstürzten Abgang von Serienmacher Sorkin, der für fast alle Scripts verantwortlich zeichnete, schon Angst bekommen. Würde West Wing zur blassen Seifenoper, wie man bereits einmal im Verlauf von Staffel 2 befürchten musste? Überraschenderweise zeigt die Serie jedoch auch unter neuer Leitung keine Schwächen. Im Gegenteil: Die Stories sind sogar ein wenig unvorhersehbarer geworden. Den Charakteren kommen gelegentliche Konflikte sehr zugute. Die fünfte Staffel bietet wieder politische Dramatik satt. Zwar ist die Drehzahl der Dialoge einen Tick zurückgenommen worden, aber insgesamt wurde das Niveau, vor allem auch das darstellerische, bei weitem gehalten.
Die Zuschauerzahlen sind jedoch, wie man hört, weiter zurückgegangen. Da liegt aber daran, dass die Konkurrenz nachgerüstet hat. Es steht dennoch nicht zu befürchten, dass uns ein Amtsjahr von Präsident Bartlett entgehen wird.

Schlechter als West Wing 1-4, aber besser als Das Kanzleramt      4 von 5 Punkten
Neues Futter für die West Wing - Junkies, die am Ende der letzten Staffel mit einem echten Cliffhanger geschockt wurden. Die Tochter von Präsident Bartlett war von Unbekannten entführt worden und Bartlett trat als Präsident zeitweilig zurück, um nicht erpressbar zu sein.
Die ersten Folgen der neuen Staffel stehen denn auch noch ganz im Zeichen der Entführung, doch auch diese Krise wird gelöst und die Mannschaft im Westflügel des Weißen Hauses kann zurück an die reguläre Arbeit gehen : Politintrigen, Lobbyismus hinter den Kulissen und natürlich auch private Probleme.
Und doch ist die 5.Staffel anders als die 4 zuvor, denn der geniale Drehbuchschreiber Aaron Sorkin (Emergency Room) hat im Zorn mit dem Sender NBC das Handtuch gworfen und das West Wing-Team verlassen. Und leider merkt man das den Folgen der 5. Staffel an:
Zum einen werden die Geschichten deutlich flacher und wirken manchmal ziemlich konstruiert. Die Leichtigkeit, mit der Sorkin verschiedene Handlungsstränge über mehrere Folgen hinweg verknüpfte und am Laufen hielt, geht dem neuen Drehbuchteam doch ab.
Zum anderen verändern sich auch die Charaktere. Aus dem eingeschworenen Team um Präsident Bartlett wird ein konkurrierender Haufen, der auch finstere Charakterzüge zeigt. Das ist nicht unbedingt ein Nachteil, denn bislang waren die Figuren schon manchmal penetrant positiv gezeichnet. Doch überraschen tut das schon und ist gewöhnungsbedürftig.
Was gibts sonst noch neues : Sam Seaborn (Rob Lowe) ist nicht mehr dabei, was sich ja schon in Staffel 4 andeutete.
Fazit : Hardcore-Fans werden stellenweise enttäuscht sein, weil West Wing seinen Charakter verändert. In der 5. Saison zeigt auch dieses TV-Highlight Verschleißerscheinungen und die neue Drehbuch-Crew hat ihren Rythmus noch nicht ganz gefunden. In den USA läuft schon Staffel 6 und die ist wieder erheblich besser.
Doch was heisst schon besser. Vergleicht man West Wing mit dem deutschen Nachahmungsprodukt "Das Kanzleramt" erkennt man, das auch eine West Wing-Staffel mit Schwächen besser ist als deutsches TV in Topform.


Studio 60 On The Sunset Strip [UK IMPORT] - Matthew PerryStudio 60 On The Sunset Strip [UK IMPORT]
Matthew Perry, Amanda Peet, Bradley Whitford, Steven Weber, Sarah Paulson

DVD, 21. Januar 2008
     Verkaufsrang: 38167      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 56,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ein weiteres Highlight im Fernsehjahr      5 von 5 Punkten
Ich schließe mich der Meinung von Dion an. Wirklich ein Highlight am Fernsehhorizont, zwar mit dem Meisterwerk West Wing nicht vergleichbar, aber viel besser als die Qualität der meisten US-Serien in den letzten Jahren. Matthew Perry liefert eine adäquate Leistung in der einen Hauptrolle, aber überzeugend ist er für mich nicht. Trotzdem gibt es eine uneingeschränkte Fünf-Sterne-Kaufempfehlung von mir.

Aaron Sorkin's nächstes Serienhighligt      5 von 5 Punkten
Nach Einstellung der famosen Politikserie 'The West Wing' nach 7 Staffeln widmete Drehbuchautor Sorkin (A Few Good Men, Charlie Wilson's War) sich einem neuen Projekt. Die Rede ist von der leider sehr kurzlebigen Dramaserie 'Studio 60 On The Sunset Strip'.

'Studio 60' dreht sich um eine fiktive Comedy-Show mit eben diesem Namen auf dem fiktivem US-Fernsehkanal NBS. Kenner der amerikanischen Fernsehlandschaft werden sofort Parallelen zu der realen US-Show 'Saturday Night Live' entdecken, welche seit 1976 erfolgreich in den Staaten läuft und unzähligen Komikern zu Ruhm verholfen hat. In Deutschland lief das Konzept übrigens seit den Neunziger Jahren für einige Zeit unter dem Titel 'RTL Samstag Nacht' im TV.

Matthew Perry (der Chandler aus 'Friends') und Bradley Whitford (The West Wing) spielen ein Produzentenduo, welches von einer forschen, frisch eingestellten, Sendermitarbeiterin (charmant und witzig: Amanda Peet) engagiert wird, um die schlingernde Comedy-Show wieder auf Vordermann zu bringen. Fortan kämpft das Trio mit niedrigen Einschaltquoten, abwanderungswilligen Drehbuchautoren, fiesen Senderoberen und allerlei persönlichen Problemen wie Beziehungsstreß, Drogenmißbrauch, Geiselnahme u. s. w.

Wer bereits (wie ich) Sorkin's 'The West Wing' genossen hat, kann bei 'Studio 60' ohne Bedenken sofort zugreifen. Die aus der Politikdramaserie bekannten starken Drehbücher sind auch hier wieder das Salz in der Suppe. Durch die intelligenten und frechen Dialoge sowie der dynamischen Kameraführung, welche die Darsteller durch mehrere Räume folgt, kommt tatsächlich das wohlbekannte 'West Wing Feeling' auf.
Anonsten unterhält die Serie vor allem Kenner der amerikanischen TV- u. Prominentenlandschaft. So bekommen z. B. Tom Cruise, Nicolas Cage und Juliette Lewis in diversen Skechten ihr Fett weg. Außerdem treten viele bekannte Gaststars entweder als Musikgäste (Sting) oder als sogenannte Guesthosts für die fiktive Show (Howie Mandell, Masi Oka, Allison Janney) auf.

Die nun vorliegende DVD-Box aus England bietet auf 6 DVDs alle 22 Episoden an. Englische Untertitel sind zuschaltbar. Hinzu kommen als Extras ein Audiokommentar zur Pilotfolge sowie ein Blick hinter die Kulissen, welcher von Darsteller und Regisseur Timothy Busfield moderiert wird. Neben einigen interessanten Behind The Scenes Impressionen kommen hier sowohl Cast als auch Crew zu Wort.

Abschließend gibt's von mir eine klare Kaufempfehlung für 'Studio 60'. Sorkin's jüngstes TV-Projekt bietet erneut zugleich intelligente und unterhaltsame Serienkost. Wirklich eine Schande, dass die Show bereits nach einer Season wieder eingestellt worden ist.



The West Wing - Complete Series 4 [UK IMPORT] - Martin SheenThe West Wing - Complete Series 4 [UK IMPORT]
Martin Sheen, Dule Hill, Alison Janney, Richard Schiff, John Spencer

DVD, 27. September 2004
     Verkaufsrang: 36676      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 71,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Der letzte Demokrat      5 von 5 Punkten
Auf einen derart fähigen und liberalen US-Präsidenten wird man, nach den letzten Wahlen zu urteilen, in der Realität lange warten müssen. Und auf diese ungemein kompetenten, dabei gutherzigen Berater! Eine Karen Hughes, ein Karl Rove kämen Präsident Bartlett nicht ins Haus.
Nachdem in den früheren Staffeln doch viel harmloser Pipifax thematisiert wurde, geht es diesmal weltpolitisch hart zur Sache. Eine außenpolitische Krise jagt die andere. Präsident Bartlett führt einen Angriffskrieg, killt Terroristen. Die Deutschen, mehr noch die Franzosen kriegen ordentlich ihr Fett. Wie es der Stimmung in den USA entspricht. Dazu das bislang aufregendste Saison-Finale. Großartig inszeniert und gespielt. Und wie immer kann man den Figuren problemlos stundenlang dabei zuhören, wie sie sich genial geschriebene Dialoge um die Ohren hauen.

Neuer Stoff für West Wing - Junkies      4 von 5 Punkten
Endlich geht sie weiter, die erfolgreichste und beste TV-Serie der USA, die wir hier in Deutschland leider nur auf DVD verfolgen können. Während in den USA bereits die 6 Staffel läuft, ist dies die 4 komplette Season in einer tollen DVD-Box.
23 Episoden aus dem fiktven Alltag in einem doch sehr real erscheinen Weißen Haus.
Präsident Bartlett (Martin Sheen) und seiner Mitarbeiter/innen dürfen sich neben politischen Intrigen und privaten Problemen diesmal vor allem mit Terrorismus beschäftigen. Der 11. September geht auch an dieser Serie nicht vorbei. Gut ist, dass Drehbuchschreiber Aaron Sorkin (ER)es geschafft hat, den Kampf gegen den Terrorismus als Dilemma darzustellen. Bartlett, der die Liquidation eines arabischen Politikers, der Terroristen unterstützte, genehmigt hat, wird von den Folgen der Tat eingeholt. Ist im Kampf gegen Terrorismus jedes Mittel recht ? Diese Frage, die der derzeitige reale US-Präsident, doch ziemlich simpel mit Ja beantwortet, wird hier sehr komplex diskuttiert.
Ansonsten spielt fast die gesamte Staffel im Wahlkampf, was ihr im Moment eine ziemliche Realitätsnähe garantiert, denn man hat stellenweise das Gefühl, mittendrin zu sein im aktuellen politischen Geschehen in den USA.
Bartlett wird zwar wiedergewählt, doch dann wird er selbst zur Zielscheibe des politischen Terrorismus.
Wie schon üblich haben die West Wing-Macher zum Schluss der Staffel ein offenes Ende eingebaut. Und dieser Cliffhanger wird mich auch diesmal wieder lange warten lassen bis zum Erscheinen von West Wing 5.
Einen Punkt Abzug gibts für den exorbitanten Preis und die äußerst magere Ausstattung der DVDs. Keine Extras, dafür Untertitel in Norwegisch und Niederländisch ! Da sieht man, welche Bedeutung Deutsch als Sprache international so genießt.
Hier könnte die Verleihfirma mal dran arbeiten.
Fazit : Gewohnt erstklassige Qualität. West Wing 4 bietet intelligente und spannende Unterhaltung, wenn auch mit zunehmender Dauer der Serie einige Längen auftreten. Um Klassen besser als jede deutsche TV-Poduktion.
West-Wing - Fans werden nicht enttäuscht sein.


House of the Creeping Death - Tippi HedrenHouse of the Creeping Death
Tippi Hedren, Allen Garfield, Bradley Whitford

DVD, 14. Juli 2005
     Verkaufsrang: 22904     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

House of the creeping death = Tales from the darkside      3 von 5 Punkten
-Info!!!-
Um eins gleich voranzuschicken: Dies ist kein Film! Nein ganz und gar nicht! Es handelt sich hierbei um bunt gemischte Folgen (5 an der Zahl) der 80er Jahre Grusel/Horror Serie "Tales from the darkside".

-Review-
Das DVD Menü ist schon kein Highlight, sieht aber doch ganz ordentlich aus und die Hintergrundmelodie gefiel mir ebenfalls...passte zum Ambiente der Episoden. Trailer Show (Standard). Was ich jedoch sehr seltsam finde: die Kopfzeile des Menüs prangt mit der Schrift "Stephen King's House of the creeping death"...ehm bitte? Das Cover erzählt mir einen von Romero und das Menü kommt dann mit King? Hmmm, gut beides sind ja Namen die Qualität versprechen...naja abwarten.
(2 Sterne)
Auf der DVD selbst befindet ich ein Episodenguide aller Staffeln von "Tales from the darkside" mit je englischem und deutschem Titel !!! Erstaunlich!
(4 Sterne)
Nach dem drücken auf "Film Starten" erscheint ein Bordeaux Roter Hintergrund auf dem die gelbe "Times New Roman" Schrift "House of the creeping death" prangt. Ein Naserümpfen macht sich breit...naja also das hätte ich auch mit jedem x-beliebigen Movie Maker noch besser gemacht.(In dem Fall hätte E-M-S es besser sein gelassen...peinlich schauts aus)
(0 Sterne)
Direkt danach beginnt das Intro und das ist bei "Tales from the darkside" einfach athmosphärisch und stimmig und macht Lust auf gruseln (man kann es nicht anders beschreiben)
(5 Sterne)
Die erste Episode beginnt. Die Musik setzt ein, eine Art 80er Grusel Feeling macht sich breit, der erte Schauspieler spricht, und das Feeling ist auf gut Deutsch im A.... . Auch ungeübte Ohren hören sofort: das kann niemals eine Synchronisation aus den 80ern sein. Stimmt! E-M-S hat sich die "Mühe" gemacht (wie bei so vielen Produktionen) eine vollkommen neue Synchro zu entwerfen. Leider Gottes klingt diese aber an vielen Stellen sehr lächerlich und diletantisch und zieht somit natürlich die Episoden mit herunter. Ich versuche auf englischen O-Ton zu wechseln. Pustekuchen. Einzig und allein eine deutsche Sprachfassung befindet sich auf der Silberscheibe. Nun gut nicht alle Stimmen klingen total daneben. Aber man merkt es einfach zu sehr. Sie klingen fehl am Platz. (Ausserdem kommen mehrere Stimmen immer und immer wieder von Episode zu Episode vor)
(1 Stern)
Na gut dann schaun wir mal. Die erste Episode: Ein Archäologe zieht sich mit seiner Ausbeutung, darunter ein Sarg, in seinen Wohnsitz zurück. Er will den Sarg öffnen weil er darin Schmuckstücke vermutet. Er bekommt jedoch eine Warnung den Sarg weder zu berühren, noch zu öffnen...natürlich schlägt er die Warnungen in den Wind...
Stimmungsvoll un eine der besten Episoden
(4 Sterne)
Die ächste Geschichte handelt von einem gewtzten Vertreter der mithilfe einer Hexe und ihren Keksen ein Imperium aufbaut, doch diese Kekse werden ihm zum Verhängniss...
Ansatzweise gute Story und ein nettes Ende, allerdings hat mir hier die Synchro gehörig den Spaß verdorben
(3 Sterne)
Das Zwillingspärchen (Bruder und Schwester)Mookie und Pookie: Mookie ist todkrank und beschäftigt sich tagein tagaus mit seinem Computer. Er bittet seine Schwester Pookie darum, das Programm an dem er arbeitet fertig zu schreiben. Nach dem Ableben Mookies tut sie wie ihr geheißen. Scheinbar scheint das Programm einen bestimmten Zweck zu erfüllen.
Klingt gut, ist es aber nicht. Lahme Story und langweilige Episode.
(1 Stern)
Der Teufel bietet einem erfolglosen Schreiber einen Deal an. Durch ihn kommt er ganz nach oben. Aber man weiß doch: es gibt immer einen Haken.
Der Deal mit dem Teufel, öfter mal verfilmt...aber nicht wirklich spannend. Ein stern weniger wegen der Synchro.
(1 Stern)
Die letzte Episode: Eine moderne Medusa, die unter ihrem versteinernden Blick leidet und in einem Blinden die Liebe ihres Lebens findet, doch das Schicksal hat andrere Pläne...
Nicht unbedingt super Spannend, jedoch ist dies eine meiner Lieblingsepisoden, ein schönes nicht vorhersehbares Ende!
(4 Sterne)

-Gesamtbewertung: -
->2,5 Sterne aufgerundet auf 3!!!<-

Durchschnittliche DVD. Für Fans der Serie sicherlich ein Muss, da es hierzulande keine Möglichkeit gibt die Episoden in Seasons verpackt zu bekommen. Ebenso für Horror Episoden Liebhaber. Der normale 0815 DVD Schauer wird hier wol kaum Freue dran finden (King und Romero Fans genausowenig)

etwas ducheinander ,gute szenen aber zu wenig Blut      4 von 5 Punkten
der Film ist nicht so gut zu verstehen weil er ist etwas zu gurcheinander und ein zu schleller szenenwechsen verundeutlicht den sinn im Film , ein bischen unbrutal !


Red Corner - Labyrinth ohne Ausweg - Richard GereRed Corner - Labyrinth ohne Ausweg
Richard Gere, Bai Ling, Bradley Whitford

DVD, 25. August 1999
     Verkaufsrang: 45665     

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Richard Gere benutzt einen fehlerhaften Thriller als Podium, um sich als freimütiger Kritiker Chinas, frommer Anhänger des Dalai Lama und einflussreicher Verfechter der Freiheit Tibets Gehör zu verschaffen. Er begibt sich damit auf das Niveau des propagandistischen Dramas, um eine schwerfällige Botschaft zu verkünden. Anders ausgedrückt: Red Corner verlässt sich auf eine dubiose Strategie, um politisches Bewusstsein beim Zuschauer zu fördern, aber Regisseur Jon Avnet appelliert mit solch wirkungsvoller Dringlichkeit an die Empörung des Publikums, dass es vermutlich gar nicht merkt, dass es schamlos manipuliert wird.
Gere spielt einen geknechteten Fernsehmanager, der TV-Shows auf dem internationalen Markt verkauft. Während eines Aufenthalts in China wird er zu Unrecht des Mordes an der sehr attraktiven Tochter eines hohen chinesischen Regierungsbeamten beschuldigt. Gefangen in einem Rechtssystem, in dem es geradezu unmöglich scheint, seine Unschuld zu beweisen, muss sich Gere auf eine von den Chinesen ernannte Anwältin (gespielt von Bai Ling) verlassen, die ihm zunächst rät, sich schuldig zu bekennen. Erst allmählich ist sie davon überzeugt, dass an der Sache etwas faul ist.
Red Corner bemüht sich kaum, seine Absicht zu verheimlichen, und bereitet wirkungsvoll die Bühne für reichlich antichinesische Ressentiments. Und der Film kommt mit seiner Geschichte über ein fehlgeschlagenes Rechtssystem zweifellos mächtig in Gang. Ein ernstes, höchst spannendes Gerichtsdrama mit edlen Absichten. Aber musste es unbedingt so unverhohlen aufdringlich sein? -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Red Corner      5 von 5 Punkten
Hierbei handelt es sich um einen sehr mitreißenden und spannenden Film, der mich durchaus begeistert hat, obwohl ich nicht unbedingt der ultimative Fan von Richard Gere bin. Der Streifen überzeugt durch einen gute Story und ein durchdachtes Drehbuch, was durchaus zu Überraschungen im Handlungsbogen dient.
Jack Moore (R. Gere) wird als Chef einer Medienfirma in einen internationalen Mordprozess verwickelt, in dem er als Hauptverdächtiger gilt. Ist er nur durch einen unglücklichen Zufall da hineingeraten oder handelt es sich um ein Komplott etwaiger Konkurrenten oder Widersacher? Das besonders Schwierige an der Situation ist, dass er in China angeklagt wird, wo es viel härtere Haftbedingungen, sowie auch Strafen gibt und eine ausgeglichene Prozessverhandlung fehlt. Jetzt ist er auf die Hilfe der amerikanischen Botschaft und seiner chinesischen Verteidigerin angewiesen.


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The West Wing - Series 1 And 2 [UK IMPORT] - Martin SheenThe West Wing - Series 1 And 2 [UK IMPORT]
Martin Sheen, Rob Lowe, Dule Hill, Alison Janney, John Spencer

DVD, 17. November 2003
     Verkaufsrang: 44113      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 90,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Lernen wie amerik. Politiker denken- see The West Wing      5 von 5 Punkten
Es erstaunt mich, warum die Serien nicht in Deutschland läuft, ich bin hier in Lima in der 5 Staffel und immernoch Fan.
Am eindruckvollsten war das Sonderkapitel zum 11 Sept 01 also in der 2 Staffel. Es zeigt sehr deutlich, dass die Amerikaner die arabische Welt kaum verstehen und warum nicht.
Wer gut Englisch kann, sollte sich die Serie nicht entgehen lassen und auch Geschäftleute nicht, die regelmässig Geschäfte mit der USA tätigen. Es ist kaum zu glauben, selbst Themen wie ein Embargo gegen die EU werden angegangen und aus US-Ansicht erklärt, was natürlich ganz anders klingt als bei unser Presse. Ebenso das Verhältnis der USA gegenüber Lateinamerika und Asien wird gut angefasst und auch leicht verständlich erklärt.
Wer glaubt, dass die Serie nur den edelen Präsidenten vorstellt, der irrt gewaltig. In einem Teil der Serie wird auch vor politischem Mord an einem arabischen Präsidenten nicht zurückgeschreckt, aber von den amerikanischen Medien aufgedeckt.
Auf der anderen Seite kommt "Bibo" aus Sesamstrasse zu Besuch.
Trotzdem sei auch etwas gewarnt, oft ist die Redegeschwindkeit mit politischen Redewendungen bzw. Fachwörtern so hoch, dass man gezwungen ist, den Teil mehrmals zu sehen, aber auf der anderen Seite erleichtert es am Ende gewissen Seite in der NY Times, der Washington Post etc oder Bericht (Reportagen) bei CNN zu verstehen.
Unterhaltung mit Fortbildungscharakter

Vorsicht : West Wing macht süchtig !      5 von 5 Punkten
THE WEST WING ist die erfolgreichste US-TV-Serie überhaupt.
Gezeigt wird der (fiktive) Alltag in der amerikanischen Regierungszentrale, dem Weißen Haus. Präsident Jed Bartlett (ein liberaler Demokrat, der deutlich am Vorbild Bill Clintons angelehnt ist) und seine Mitarbeiter/innen meistern politische Intrigen, nationale und internationale Krisen aber auch persönliche Niederlagen und Tragödien.
Der TV-Zuschauer erhält so einen unterhaltsamen und zugleich äußerst informativen Einblick in die Funktionsweise des politischen Systems der USA.
Basis des Erfolgs, der sich in grandiosen Einschaltquoten und zahlreichen Preisen (darunter mehrere Emmys für die beste TV-Produktion) ausdrückt, sind die Drehbücher von Allan Sorkin, der bereits für den TV-Erfolg Emergency Room verantwortlich war. Nie flach und polemisch, aber immer unterhaltsam und mit einem guten Schuss Ironie werden Themen wie Waffenkontrolle, der Einfluss religiöser Kreise auf die Politik oder Umweltschutz behandelt. Der Schwerpunkt liegt auf US-Innenpolitik, was den hiesigen Zuschauer vielleicht verwundert, aber der politischen Realität in den USA doch sehr nahe kommt.
Exzellente Schauspieler (hierzulande am besten bekannt Martin Sheen als Präsident Bartlett und Rob Lowe als Redenschreiber Sam Seaborne) lassen einen schnell vergessen, dass man da auf dem Bildschirm Fiktion sieht. Nicht umsonst haben viele US-Bürger den fiktiven Präsidenten Bartlett als ihren Wunschkandidaten fürs Weiße Haus benannt.
Für den europäischen Zuschauer sind vielleicht die innenpolitischen Themen der USA manchmal etwas weit weg, doch man kommt ins Staunen wie lässig und ohne großes Brimborium effektiv in den USA offenbar die Regierungsarbeit abläuft.
WEST WING bekommt von vielen Insidern immer wieder bescheinigt, dass die Serie sehr real ist (Zahlreiche Ex-Mitarbeiter des Weißen Hauses waren an den Scripts beteiligt)
Fazit: Man fragt sich, warum dieser Höhepunkt der TV-Unterhaltung in Deutschland nie ins Fernsehen gekommen ist, obwohl VOX die Senderechte dafür bereits vor Jahren erworben hat. Vielleicht besser so, denn wahrscheinlich hätte eine miese Synchronisation viel verdorben.
In den USA läuft bereits die 5. oder 6. Staffel. Diese DVD-Box mit der 1. und 2. Staffel bietet allen Sprachkundigen eine gute Gelegenheit, in ein Fernseherlebnis der Extraklasse zu einem akzeptabeln Preis einzusteigen.
Doch Vorsicht : West Wing macht süchtig und diese Box ist die Einstiegsdroge. Von denen anderen Staffeln ist bislang nur Staffel 3 zu einem exorbitanten Preis hierzulande auf DVD erhältlich

Warum gibt's das nicht bei uns?      5 von 5 Punkten
Eine Serie über den Präsidenten der USA und einige seiner engsten Mitarbeiter, schon der Stoff ist einfach toll. Besser aber ist, die Serie löst diese Verheißung auch wirklich ein. Sie ist unterhaltsam, was wohl das mindeste ist, was man erwarten kann, sie ist intelligent, spannend, mitunter auch durchaus komisch und sie führt - zumindest ganz sachte - in politische Fragestellungen ein. Okay, manchmal habe auch ich mir ein bißchen weniger Gefühlsbombast gewünscht, aber dem Gesamteindruck tut das keinen nennenswerten Abbruch. Zumal Gefühl ja auch nicht immer schlecht ist, manchmal ist es berechtigt und die Spannungs- und Gefühlsbögen werden auch ganz gut aufgebaut. Kurz und gut: Ich war bereits nach der ersten Folge hooked und warte inzwischen sehnsüchtig darauf, daß in Europa endlich die dritte Staffel veröffentlicht wird.

The West WIng      5 von 5 Punkten
I did see the series on television - a shame to say not in europe.
My opinion - one hell of a good series - brilliant performances by all the actors - gives a real good insight to whats going on in the white house
A must if your a bit interested in world politics and how they are made


A Perfect World [UK IMPORT] - Clint EastwoodA Perfect World [UK IMPORT]
Clint Eastwood, Kevin Costner, Laura Dern, Keith Szarabajka, Bradley Whitford

DVD, 27. Januar 2003
     Verkaufsrang: 51210     

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Dieses seltsamerweise eher wenig beachtete Drama von Clint Eastwood kam gleich nach seinem Oscar-Triumph mit Erbarmungslos heraus und dreht sich um einen Sträfling (Kevin Costner) auf der Flucht mit einem Jungen, den er als Geisel genommen hat, sowie den Texas Ranger (Eastwood) und die FBI-Agentin (Laura Dern), die ihm auf den Fersen sind.
Eastwood sind hier einige gute Einfälle gelungen: Die Unschuld des Jungen hebt sich durch das niedliche Casper-Halloweenkostüm, das er trägt, wunderbar von der sanften Desperado-Rolle Costners ab, während die Gesetzeshüter geradezu lächerlich wirken, wie sie mit ihrem Hightech-Anhänger im Schlepptau durch die Landschaft brausen. Eastwoods Auftritt kommt trotz scheinbarer Vertrautheit nach all den Jahren immer noch frisch rüber, und er entlockt Costner eine überraschend sensible Darbietung. Es ist aber der bescheidene Rahmen der Handlung, der den Film so entwaffnend macht. Hier steht nicht die Existenz des Planeten auf dem Spiel. Es geht lediglich um engagierte Leute, die Ihre Arbeit tun, und einen Bösewicht, der es gut meint und hofft, dass die Dinge nicht zu sehr außer Kontrolle geraten. -David Kronke


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Süßes oder es gibt Saures!      5 von 5 Punkten
Testbericht zu PERFECT WORLD:

Schauspieler: Kevin Costner als Gangster auf der Flucht. Wahrlich eine seiner besten Rollen. Sein anfangs so hartes Gehabe, das dann langsam in Fürsorglichkeit für seinen kleinen Schützling umschlägt, setzt Costner perfekt um!
Aber auch Clint Eastwood brilliert hier in seiner Rolle als unbarmherziger Cop der alles dafür tut um Costner zurück ins Kittchen zu bringen.

Story: Eine Story die mitzittern und wirklich herzzerreißend ist. Ein Film der wirklich alles in den Schatten stellt, wenn Costner den Jungen als Geisel nimmt und dann anfängt Vatergefühle für ihn zu entwickeln bleibt kein Auge trocken. Natürlich gibt es auch lustige Passagen, z.B. das Halloweenfest.
Allen voran konzentriert sich der Film aber wirklich nur auf die Beziehung zwischen Costner und dem Jungen, aber auch auf die Jagd von Eastwood und Costner.
Aber mehr sei hier nicht verraten, außer das dieser Film das traurigste Ende hat was ich bisher in einem Film je gesehen hab!

Ein schöner Film, um mal nur mit seiner Freundin/Frau allein zu sein. Hier fiebern wirklich BEIDE mit! Kaufen ist Pflicht!



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The Client [UK IMPORT] - Susan SarandonThe Client [UK IMPORT]
Susan Sarandon, Walter Olkewicz, Will Patton, William Sanderson, J.T. Walsh

DVD, 11. Mai 1998
     Verkaufsrang: 61515      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

"Reggie, ich habe Angst."      5 von 5 Punkten
Mark Sway, ein elfjähriger Junge aus der sozialen Mittelschicht, will nur eine gute Tat begehen und ein Leben retten, als er den Schlauch aus dem Auspuff des Wagens zieht, in welchem sich Jerome (ein lebensmüder Anwalt) zu vergasen versucht. Damit fängt der Schlamassel an. Fortan muss der ansonsten so coole Knirps sich gegen Polizei und Mafia wehren (nicht ohne Anwältin Reggie Love), muss einen Mordverdacht und eine Morddrohung über sich ergehen lassen, weil er vor Jeromes Selbstmord noch schnell erfahren hat, wo eine Leiche begraben liegt.

Die starbesetzte Romanverfilmung verfügt über eine fesselnde, originelle Handlung mit einer nötigen Portion Zwischenmenschlichkeit und einer kleinen Prise Humor; obendrein sind die Dialoge gut.

Ich bemängele nur etwas an der DVD-Hülle: weder auf dem Cover noch im Kleingedruckten auf der Rückseite steht der Name Brad Renfro geschrieben, wohl weil er 1994 noch ein "No Name" war. (Die DVD wurde aber 1998 produziert.) Dabei ist es gerade Klein-Brad, der als Hauptfigur den ganzen Thriller erst ermöglicht. Wer sich die glaubwürdige Performance des damals 12jährigen Nachwuchsschauspielers im englischen Originalton anhört, begreift schnell, warum seiner Debüt-Rolle noch weitere Kinorollen bis ins neue Jahrhundert folgen mussten.
An dieser Stelle muss auch noch darauf hingewiesen werden, dass Brad Renfro (dessen ersehnter Erfolg weitgehend ausblieb) im Januar 2008 mit 25 Jahren einen Drogentod gestorben ist. Wieder ein Talent weniger, ach Mensch!

Ganz toller Film!      5 von 5 Punkten
Einer meiner absoluten Favouriten!
Tolle Besetzung, allen voran Brad Renfro (R.I.P.) in seiner Rolle, die zum Durchbruch in Hollywood führte. Und das zu recht!
Eine spannende Buchverfilmung - absolut sehenswert!

top      5 von 5 Punkten
Diesen spannenden Thriller kann man sich immer wieder ansehen. Erfreulich ist auch, daß man hier mal ohne große Blutbäder auf dem Bildschirm auskommt und lieber Wert auf die Handlung legt.

Meine unbedingte Kaufempfehlung, zumal der Film derzeit auch noch sehr günstig zu haben ist.


Sehr spannender Film!      5 von 5 Punkten
Den Film kann ich wirklich vollstens empfehlen! Solch eine super Story
und spannenden Film gibt es heutzutage ja immer seltener. Der Film
fesselt einem von der ersten bis zur letzten Minute. Der Film ist auch
sehr genial gemacht. Wer sich den nicht anschaut verpasst einen Top Film!
Susan Sarandon (kannte ich vorher garnicht mal) ist wirklich Top! Tommy
Lee Jones ebenfalls wieder perfekt!

Gut besetzt aber leider nur mäßig umgesetzt      2 von 5 Punkten
Ich habe mir keine großen Gedanken gemacht, bevor ich mir diesen Film angesehen habe. Deshalb fand ich den Anfang gut, es wird gleich ein Akzent gesetzt, man wird mit der Handlung konfrontiert und es wird nicht groß drumrumgespielt.
Doch leider hat sich keine wirkliche Spannung aufgebaut, Handlungen werden des öfteren wiederholt, bzw. variiert und der Film wird immer absehbarer. Den Jungen konnte ich oft nicht verstehen, seine totale Kontra-Haltung, trotz offensichtlicher Geborgenheit.
Alles in allem ein Film, der nicht sehr überzeugend ist, den man aber dennoch ansehen kann. Vor allem Liebhaber von Happy Endings...


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Red Corner - Labyrinth ohne Ausweg - Richard GereRed Corner - Labyrinth ohne Ausweg
Richard Gere, Bai Ling, Bradley Whitford

Videokassette, 25. März 1999
     Verkaufsrang: 7731     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Richard Gere benutzt einen fehlerhaften Thriller als Podium, um sich als freimütiger Kritiker Chinas, frommer Anhänger des Dalai Lama und einflussreicher Verfechter der Freiheit Tibets Gehör zu verschaffen. Er begibt sich damit auf das Niveau des propagandistischen Dramas, um eine schwerfällige Botschaft zu verkünden. Anders ausgedrückt: Red Corner verlässt sich auf eine dubiose Strategie, um politisches Bewusstsein beim Zuschauer zu fördern, aber Regisseur Jon Avnet appelliert mit solch wirkungsvoller Dringlichkeit an die Empörung des Publikums, dass es vermutlich gar nicht merkt, dass es schamlos manipuliert wird.
Gere spielt einen geknechteten Fernsehmanager, der TV-Shows auf dem internationalen Markt verkauft. Während eines Aufenthalts in China wird er zu Unrecht des Mordes an der sehr attraktiven Tochter eines hohen chinesischen Regierungsbeamten beschuldigt. Gefangen in einem Rechtssystem, in dem es geradezu unmöglich scheint, seine Unschuld zu beweisen, muss sich Gere auf eine von den Chinesen ernannte Anwältin (gespielt von Bai Ling) verlassen, die ihm zunächst rät, sich schuldig zu bekennen. Erst allmählich ist sie davon überzeugt, dass an der Sache etwas faul ist.
Red Corner bemüht sich kaum, seine Absicht zu verheimlichen, und bereitet wirkungsvoll die Bühne für reichlich antichinesische Ressentiments. Und der Film kommt mit seiner Geschichte über ein fehlgeschlagenes Rechtssystem zweifellos mächtig in Gang. Ein ernstes, höchst spannendes Gerichtsdrama mit edlen Absichten. Aber musste es unbedingt so unverhohlen aufdringlich sein? -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Red Corner      5 von 5 Punkten
Hierbei handelt es sich um einen sehr mitreißenden und spannenden Film, der mich durchaus begeistert hat, obwohl ich nicht unbedingt der ultimative Fan von Richard Gere bin. Der Streifen überzeugt durch einen gute Story und ein durchdachtes Drehbuch, was durchaus zu Überraschungen im Handlungsbogen dient.
Jack Moore (R. Gere) wird als Chef einer Medienfirma in einen internationalen Mordprozess verwickelt, in dem er als Hauptverdächtiger gilt. Ist er nur durch einen unglücklichen Zufall da hineingeraten oder handelt es sich um ein Komplott etwaiger Konkurrenten oder Widersacher? Das besonders Schwierige an der Situation ist, dass er in China angeklagt wird, wo es viel härtere Haftbedingungen, sowie auch Strafen gibt und eine ausgeglichene Prozessverhandlung fehlt. Jetzt ist er auf die Hilfe der amerikanischen Botschaft und seiner chinesischen Verteidigerin angewiesen.


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Cloned - Die Menschenmacher - Elizabeth PerkinsCloned - Die Menschenmacher
Elizabeth Perkins, Bradley Whitford, Scott Paulin

DVD, 27. Dezember 2000
     Verkaufsrang: 48461      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 5,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Nichts ist ärgerlicher als einen Film anzuschauen, dessen Geschichte einen als Zuschauer richtig in ihren Bann zieht, dessen Inszenierung jedoch nicht über die einer durchschnittlichen Episode eines deutschen Freitagabend-Krimis hinaus geht. Ein solch ärgerlicher Fall ist ohne Zweifel Cloned - Die Menschenmacher, ein für den amerikanischen TV-Sender NBC produzierter, leicht futuristisch angehauchter Spielfilm über ein verbotenes Klon-Experiment. Wie so oft ist es ein Zufall, der die Geschichte in Rollen bringt: Skye (Elizabeth Perkins) ist Mitarbeiterin eines Biotech-Unternehmens. Ihr kleiner Sohn ist vor einem Jahr bei einem Unfall ums Leben gekommen. Dennoch glaubt Skye ihrem kleinen Jungen eines Tages gegenüber zu stehen. Nur behauptet eine andere Frau, seine Mutter zu sein.
Cloned - Die Menschenmacher ist kein Film, der ein unwirkliches Szenario entwirft. Natürlich ist einiges von dem, was der Zuschauer zu sehen bekommt, Zukunftsmusik. Das Drehbuch ist jedoch clever genug, auch futuristische Aspekte der Geschichte plausibel zu erklären. Interessant ist auch die Frankenstein-Geschichte, die sich in Cloned verbirgt und Fragen über Ethik und Moral in der Wissenschaftswelt der Gegenwart aufwirft, in der der Forscher seine Autonomie längst verloren hat und sich im Würgegriff seiner Geldgeber befindet, die ihn oft Grenzen überschreiten lassen, die er ohne den Verlust seiner Unabhängigkeit möglicherweise niemals überschritten hätte.
Ärgerlich ist in diesem Fall, wie bereits in der Einleitung erwähnt, die einfallslose Inszenierung, die der Story selten bis nie gerecht wird. Dies ist umso ärgerlicher, da auch die beiden Hauptdarsteller, Elisabeth Perkins (Familie Feuerstein) sowie Alan Rosenberg in der Rolle des Forschers, mehr als durchschnittliche Fernsehkost abliefern. -Christian Lukas


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Durchschnittliche Unterhaltung      3 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film "Cloned-Die Menschenmacher" eigentlich
nur wegen der Hauptdarstellerin (Elizabeth Perkins) angeschaut,
die ich aus vielen guten Filmen kenne (Big, Avalon,Der Doktor,
28 Tage...)In "Cloned" spielt Elizabeth Perkins eine Mutter,
die ihren Sohn verliert, der bei einer Bootsfahrt tödlich
verunglückt. Die Geschichte ist sehr interessant, die Umsetzung
läßt etwas zu wünschen übrig. Elizabeth Perkins zeigt auch
in diesem TV-Thriller, daß sie eine sehr talentierte Schauspielerin ist und spielt ihre Rolle ausgezeichnet.Sehenswert
auch wenn die DVD nicht sehr viel Zusatzmaterial bietet.


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The West Wing - Series 1 - Vols. 1 To 3 [UK IMPORT] - Rob LoweThe West Wing - Series 1 - Vols. 1 To 3 [UK IMPORT]
Rob Lowe, Timothy Busfield, Tim Matheson, Janel Moloney, Martin Sheen

DVD, 8. April 2002
     Verkaufsrang: 73569     

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Aaron Sorkins amerikanisches Politdrama The West Wing wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet - und das mit Recht. Mit dieser TV-Serie, die im Weißen Haus in Washington spielt und sich um eine wohl meinende Regierung der Demokratischen Partei dreht, wurde vielen Amerikanern so richtig warm ums Herz. The West Wing ist allerdings weitaus mehr als nur ein Leckerbissen für sentimentale Patrioten. Sie gehört zu den besten, scharfsinnigsten, komischsten und bewegendsten amerikanischen TV-Serien, die es je gegeben hat.
In der ersten Staffel werden wir mit der Besetzung vertraut gemacht, die den Stab des Weißen Hauses bildet. Da gibt es beispielsweise den Stabschef Leo McGarry (John Spencer), ein trockener Alkoholiker, dessen Bemühungen, der Eckpfeiler der Regierung zu werden, dazu beitragen, dass seine Ehe in die Brüche geht. CJ (Alison Janney) ist die Furcht erregende Pressesprecherin, die in einer unverbindlichen Jo-Jo-Beziehung mit einem von Timothy Busfield gespielten Reporter verwickelt ist. Der brillante, jedoch grantige PR-Beauftragte, Toby Ziegler, der von Rob Lowe gespielte brillante, jedoch leicht spleenige Sam Seaborn und der noch brillantere, jedoch besserwisserische Josh Lynam vervollständigen diesen inneren Zirkel um den Präsidenten.
Ursprünglich hatten die Macher der Serie vor, den Präsidenten selbst nicht auf dem Bildschirm erscheinen zu lassen. Klugerweise haben sie sich jedoch schließlich auf den von Martin Sheen dargestellten Jed Bartlet eingelassen, dessen exzentrische Impulsivität, Umsicht, Humor und Stärke in der Krise für einen derart beeindruckend glaubwürdigen fiktiven Präsidenten sorgten, dass eine Mehrheit der Befragten in einer Umfrage Bartlet dem damaligen echten Amtsinhaber gegenüber den Vorzug gab. Die Themen, die in der ersten Staffel angeschnitten werden, besitzen einen oftmals erstaunlichen, vorwegnehmenden Bezug zur Gegenwart. Beispielsweise sehen wir den Präsidenten, wie er von einer "unverhältnismäßigen Antwort" auf den Terroranschlag auf ein Flugzeug abgebracht werden muss, in dem sich sein persönlicher Arzt befand - oder als Vermittler in einem bedrohlich eskalierenden Konflikt zwischen Indien und Pakistan. Politisch brenzlige Themen wie Waffenkontrollgesetze, Schwule beim Militär und fundamentalistische Interessenverbände werden alle angesprochen - letzteres in höchst befriedigender Manier ("Schafft Eure fetten Ärsche aus dem Weißen Haus hinaus!") - während die Episode "Take This Sabbath Day" eine superb dramatische Betrachtung über das Thema Todesstrafe bietet.
In falschen Händen hätte The West Wing zur schwülstigen didaktischen Propaganda für den American Way of Life werden können. Die Drehbuchautoren waren aber vorsichtig genug vorzuführen, dass - so anständig diese Regierung auch sein mag - deren Leistungen zwar schwer erkämpft, unterm Strich jedoch minimal sind. Darüberhinaus sind die forschen, stakkatohaften, fast musikalischen Dialoge zwischen Josh und seiner Sekretärin Donna - beispielsweise während sie entschlossen die Korridore auf und ab schreiten - ein fortwährender Genuss. The West Wing ist einfach herrlich und macht geradezu süchtig. -David Stubbs


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Auch wenn gänzlich Extras fehlen - grossartig      5 von 5 Punkten
Das Negative an der DVD gleich vorweg: es gibt keine (erwähnenswerten) Extras, animierte Menüs gelten nicht. Das ist aber auch schon alles. Die DVD ist eine echte Kaufempfehlung.
Als Fernsehjunkie kenne ich einiges, was im TV so läuft, und amerikanische Fernsehserien haben sich seit Jahren einen festen Platz in meinem TV-Plan erarbeitet. Aber dies ist alles hinfällig. WEST WING schlägt sie alle, seien es nun SOPRANOS, E.R. oder auch SEX AND THE CITY. Natürlich ist die Story eine ganz andere, aber bei WEST WING hat man eigentlich nie das Gefühl, man schaue sich eine Serie an, man wähnt sich eher in einem teuren Film oder gar als Anwesender im WHITE HOUSE. Durch die geniale Kameraarbeit und die engen Kulissen wird genauso wie durch die nie ruhenden Mitarbeiter eine Hektik erschaffen, die die politische Situation und die tägliche Arbeit des STAFFs des Präsidenten deutlich macht. Dabei sind die Geschichten sehr abwechslungsreich, es werden Szenarien erschaffen, die erschreckend real wirken. So hat der Präsident gleich in der dritten Folge ("A proportional Response") die Entscheidung zu treffen, wie die USA auf einen Terroranschlag der Syrer reagieren soll. Seine Gefühle sagen ihm, er solle hart durchgreifen, die Militärs raten ihm davon ab, da Amerika es sich nicht leisten könne, als gnadenlos dazustehen. Wie entscheidet sich Präsident Bartlet?
Überhaupt Präsident Bartlet: selten wirkte ein Schauspieler so geeignet für eine Rolle wie Martin Sheen (Apocalypse Now, Vater von Charlie Sheen). Sein Witz und seine Emotionalität sind es, die der Zuschauer am meisten zu bewundern lernt. Wenn er seinem Staff befiehlt, sein Essen zu mögen, obwohl er weiß, dass er nicht kochen kann ("I hope you like my chilli - but I'm sure you will cause I advised you to"), bringt das das sonst so ernste Szenario der Serie etwas lockerer rüber. Aber auch die anderen Schauspieler wirken allesamt spielfreudig und extrem passend besetzt, allen voran Allison Janney und Rob Lowe.
Wer sich der englischen Sprache mächtig weiß (es ist teilweise schwer zu verstehen, auch mit Englisch-Abitur muss ich die Untertitel anstellen, da viele Fachvokabeln vorkommen, die einem so nicht bekannt sind) ist gut mit der DVD bedient, ich für meinen teil kann es nicht abwarten, bis die nächste erscheint.

Eine der besten US-Serien der letzten Jahre endlich auf DVD      4 von 5 Punkten
Leider hat sich ja immer noch kein deutscher Sender gefunden, der diese hervorragend gemachte Serie ausstrahlen will.
Wahrscheinlich liegt das an der Thematik. Eine Serie über die Hintergründe der Arbeit im (fiktiven) Weissen Haus. Das klingt vielleicht erstmal als sei The West Wing langweilig oder schwer zu verstehen. Dies ist aber gar nicht der Fall.
Die Drehbücher sind mit das Beste, was es zur Zeit im Fernsehen gibt. Die Charaktere sind faszinierend und die politischen Themen immer interessant. Kurz gesagt, die Serie regt zum Nachdenken an und hat zudem auch noch eine gehörige Portion Humor zu bieten.
Der einzige Kritikpunkt dieser DVD Version ist das äußerst dürftige Bonusmaterial. Ein paar lahme Interviews (Press-Releases) sind auch schon alles. Da nun wirklich genug Platz übrig war (nur drei, bzw. vier Folgen pro DVD) hätte man sich wirklich mehr anstrengen können und Behind the Scenes Material oder Bloopers dazu geben. Daher gibt's einen Stern Abzug.
Aber man muß ja schon heilfroh sein, überhaupt an diese Serie ranzukommen. Da darf man nicht so meckern. Hoffentlich ist die zweite Hälfte der ersten Staffel bald zu haben.


The West Wing - Series 2 - Episodes 1-11 [UK IMPORT] - Martin SheenThe West Wing - Series 2 - Episodes 1-11 [UK IMPORT]
Martin Sheen, Lily Tomlin, Rob Lowe, Dule Hill, Alison Janney

DVD, 7. April 2003
     Verkaufsrang: 70364      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 47,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Polit Sitcom      3 von 5 Punkten
Im Vergleich zur grandiosen ersten Staffel ließ sich die zweite ein wenig banal an. Nach dem Knalleffekt der ersten Folgen (Attentat!) gibt es dann wesentlich leichteren Stoff, mit viel Albernheiten. Etwa, wenn die Pressesprecherin des mächtigsten Mannes der Welt kein größeres Problem als das Überleben eines Truthahns an Thanksgiving hat usw. In diesen Passagen ist West Wing nur noch eine gut gemachte und gespielte Polit Sitcom. Die Dialoge sind allerdings durchweg genial. Und natürlich bleibt einem immer nur der Seufzer, daß soo ein toller Präsident und soo fähige Mitarbeiter ewig fiktiv bleiben werden.


Billy Madison [UK-Import] - Adam SandlerBilly Madison [UK-Import]
Adam Sandler, Bradley Whitford, Josh Mostel, Bridgette Wilson, Darren McGavin

Videokassette, 27. September 1999
     Verkaufsrang: 18134     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Einfach nur schlecht !!!      1 von 5 Punkten
Also ich bin Adam Sandler Fan ! Aber dieser Film ist weder lustig noch sinnvoll ! Einfach gesagt Schwachsinn ! Auch die Synchronstimme von Adam Sandler ist einfach nur grausam ! Hab mich wirklich 90 Min. gelangweilt und war froh das der Film endlichfertig ist ! Habe mich von den postiven Bewertungen bei Amazon blenden lassen ! Mein Tipp : Finger weg vor diesen blöden Film!!!!!!!!!!!!

Billy...      5 von 5 Punkten
Man nehme einen Erwachsenen mit dem Verhalten eines Kindes. Ich musste so lachen, der "junge" Billy muss die Schule wiederholen um die Firma seines Vaters zu übernehmen. Sehr amysant aber für manche bestimmt auch viel zu kindisch. Für mich aber nicht, ich kann über sowas noch lachen.

Hilfe! So ein schlechter Film - und das ab 6 Jahren???      1 von 5 Punkten
Also ich bin von Adam Sandler viele gute und witzige Filme gewohnt, mag ihn sehr. Da ich diesen Film noch gar nicht kannte, habe ich ihn mir gleich bestellt. Und einen riesen Reinfall erlebt.

Dieser Film ist nur selten witzig, weil die Charaktere absolut schlecht spielen (da ist ja Garfield noch gold dagegen) und die Witze fast alle ausnahmslos unter die Gürtellinie gehen.

Was müssen sechsjährige von diesem Film denken, die die Hälfte der sexistischen Anspiele gar nicht verstehen dürften? Muss das sein???

Also mein Humor ist es gar nicht, habe mir überlegt den Film in die Mülltonne zu schmeißen.

Ich kann gar nicht verstehen, wie man diesen Film gut finden kann. Es wunderte mich, dass sich Adam Sandler für so einen schlechten Film hergibt.
Aber das war schon lange her, ich denke mir, dass er sich heute niemals mehr für diesen Film hergeben würde.

Also von meiner Seite aus keine Kaufempfehlung. Klick finde ich witzig, ist teils ebenfalls "pervers", aber noch im Rahmen und der Film hat einen wirklich tiefsinnigen Inhalt und nicht so übertrieben alberne Schauspieler-Darstellungen wie bei Billy Madison.

Interessant übrigens: Mr. Deeds (ebenfalls mit Adam Sandler) hat teilweise eine ähnliche Grundidee wie Billy Madison, allerdings um Welten besser!

Leider nur Durchschnitt      3 von 5 Punkten
Eines vorweg: Ich bin ein ziemlicher Adam Sandler Fan. Klick, Chuck und Larry, Big Daddy, usw. Deshalb hätte ich diesem Film eigentlich vier Sterne gegeben. Allerdings muss man bedenken, dass jemand der mit Adam Sandler und diesem Humor nicht so viel anfangen kann, höchstens drei Sterne geben würde. Zur Story: Billy Madison (Adam Sandler) ist eine männliche Paris Hilton: In erster Linie ist er damit beschäftigt das Geld des Vaters möglichst sinnlos zu verprassen und mit Kumpels um die Häuser zu ziehen. Damit er aber das Erbe des Vaters antreten darf muss er seinen Schulabschluss noch einmal machen. Von der ersten bis zur zwölften Klasse. Ich konnte über einige Stellen tatsächlich lachen aber wie bereits erwähnt würden Leute, die nichts mit Adam Sandler am Hut haben vielleicht den Kopf schütteln.
Fazit: Die Macher haben einiges an Potential verschenkt. Trotzdem kann man gerne mal einen Blick riskieren, Sandler Fans sowieso.

Einfach Wahnsinn!!!!!!      5 von 5 Punkten
Ich habe den Film schon sagenhafte 108 mal gesehen und er gefällt mir immer noch. Kurz: der beste Film mit dem besten Schauspieler.


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