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| DVDs: Christopher Walken | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die Hunde des Krieges Christopher Walken, Tom Berenger, Colin Blakely DVD, 7. Februar 2002 Verkaufsrang: 7295 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Jamie Shannon ist der geborene Söldner - zynisch, brutal und bereit, für jeden zu kämpfen, der ihn bezahlt. Sein neuester Auftrag. Als Kommandant eines Söldner-Trupps soll er einen Putsch in Westafrika organisieren, um einen Großkonzern die Bodenschätze des Landes zu sichern. Zunächst läuft alles nach Plan. Doch dann kommen Shannon plötzlich Zweifel..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gutes Buch - bescheidener Film 1 von 5 Punkten Wer das Buch "Dogs of War" von Frederick Forsyth gelesen hat, wird von dieser filmischen Umsetzung bitter entäuscht sein. Als reiner Action-Film der sich nur am Buch "orientiert", ist dieser Film gerade so noch akzeptabel. Wenig Highlights, schwache Story-Umsetzung, gute Action-Scenen und ein guter Christopher Walken machen diesen Film aus. |
Julius Caesar Jeremy Sisto, Richard Harris, Christopher Walken DVD, 2. Januar 2003 Verkaufsrang: 10402 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Historische Figuren und ihre Schicksale geben seit jeher beliebte Vorlagen für aufwändige TV-Produktionen ab. Julius Caesar, der in diesem Zweiteiler vom jugendlichen Idealisten zum römischen Diktator aufsteigt, könnte ein Lied davon singen. Den unzähligen Verfilmungen seiner Lebensgeschichte fügt Regisseur Uli Edel eine weitere Variante hinzu, die als deutsch-italienisch-amerikanische Koproduktion an Drehorten in Malta und Bulgarien entstand. 82 v. Chr. schwingt sich der römische General Sulla zum Diktator auf und beseitigt seine Feinde gnadenlos. Mithilfe von Pompeius rettet sich der junge Julius Caesar ins Exil. Pompeius ist es auch, der nach Sullas Tod Caesars politische Karriere fördert und ihn überzeugt, für seine Visionen einzutreten. Gemeinsam regieren sie Rom als Konsule und stellen die alte Ordnung wieder her. Doch Caesar strebt nach Höherem: Zum Wohle Roms unterwirft er Gallien und kehrt schließlich im Triumph mit seiner Armee nach Rom zurück. Seine Gegner im Senat, Cato und Cassius, fürchten Caesars Diktatur auf Lebenszeit. Sie schmieden eine tödliche Intrige. Der ganz große Wurf ist Edel leider nicht gelungen. Trotz hoher Produktionskosten von 25 Millionen Euro bleibt das antike Rom Studiokuliss, darüber vermögen auch die mehreren Tausend Statisten in den Schlachtszenen nicht hinweg zu täuschen. Jeremy Sisto, der bereits in Leo Kirchs Bibel-Verfilmungen den Jesus geben durfte, spielt Caesar als Machtmenschen und Charmeur, scheint jedoch stellenweise mit seiner Aufgabe überfordert zu sein. Tobias Moretti als Senator Cassius, Heino Ferch als Gallierhäuptling Vercingetorix oder Christopher Noth (Sex and the City) als Pompeius wirken meist eher wie Schauspieler in historischen Kostümen. Christopher Walken als Senator Cato und Richard Harris als Sulla sind da schon ein anderes Kaliber und verleihen der Produktion allein durch ihre Präsenz Größe. Größe ist es jedoch die diesem Historienepos fehlt. Edel, der sich nach Kinoerfolgen wie Christiane F. Wir Kinder vom Bahnhof Zoo oder Letzte Ausfahrt Brooklyn zuletzt mit Produktionen wie Die Nebel von Avalon oder Rasputin verstärkt dem Medium Fernsehen zugewandt hat, vermag mit diesem Zweiteiler nicht zu überzeugen. Julius Caesar möchte gern der Gladiator der Fernsehunterhaltung sein, mit dem ihn immerhin der Soundtrack sowie der im November 2002 verstorbene Richard Harris verbindet. --Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
guter film - keine dokumentation 5 von 5 Punkten also, manche leute fanden an dem film ja scheinbar überhaupt nur schlechtes, ich kann mich in diese reihe nicht einreihen.
zugegeben, ich kenne mich auch nicht detailgenau mit caesar aus, hätte die fehler die anderen natürlich sofort ins auge springen, wahrscheinlich gar nicht gemerkt.
(meiner meinung nach) ist der film ja auf spielfilm ausgelegt. es war den machern also eher daran gelegen caesar als staats- und privatmann zu zeigen, als stur all seine lebensstationen durchzuhecheln. dass dabei nicht alle details dabei sein können leuchtet, mir zumindest, ein. wenn ich etwas über caesar und seine schlachten etc. wissen will, dann lese ich es nach oder schaue eine dokumentation.
ich habe den film im englisch untericht nach der lektüre von william shakespeare's "julius caesar" gesehen und war (abgesehen davon, dass shakespeare's tragödie eigentlich das hauptaugenmerk auf brutus wirft und caesar recht am anfang stirbt) angenehm überrascht.
ich fand die besetzung auch nicht vollkommen daneben, sondern fand es gut, dass neben richard harris und christopher walken (die ihre sache natürlich gut gemacht haben), auch weniger bekannte (zumindest mir weniger bekannte) und auch deutsche schauspieler mitspielten.
wobei ich mir eher christopher walken als cassius vorgestellt hätte, da war ich aber vielleicht von shakespeare beeinflusst. ob das vom alter her überhaupt gepasst hätte, weiß ich nicht, ich bin ja kein historiker.
insgesamt hat mir der film also wirklich gut gefallen, er dauert zwar fast 3stunden und das wird mit der zeit irgendwie anstrengend, vor allem wenn man ihn zum ersten mal auf englisch schaut (wobei ich sagen muss, dass caesar's stimme mir im englischen original gut, wenn nicht sogar besser als in der deutschen version gefällt.).
die liebesbeziehungen caesar's waren natürlich auch erwähnt, das ist aber a) immer bei solchen filmen dabei und b) fand ich es auch ganz interessant, wobei ich caesar an der stelle, an der er seinen und kleopatra's sohn präsentiert gerne an den hals gesprungen wäre.
caesar's tod am ende hat mich persönlich bewegt (ja.. ich hatte pippi in den augen) und ich habe, auch wenn ich das ende vom lied natürlich kannte, irgendwie die ganze zeit gehofft, dass es doch nicht soweit kommt.
er hat zwar nicht den berühmten letzten satz gegen brutus gerichtet, was aber laut historischen quellen sowieso es als unwahrscheinlich gilt, bei den erlittenen verletzungen.
die musik tut ihr übriges bei diesem film, ich fand sie passend, mehr kann ich dazu nicht sagen.
für mich bietet er eine ergänzung zu anderen quellen über caesar, die ultimative ist es nicht, da mir daran aber überhaupt nicht gelegen war, gebe ich dem film 5sterne.
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Stephen King - The Dead Zone Christopher Walken DVD, 30. Juni 2008 Verkaufsrang: 12026 Nichts deutet darauf hin, daß das Leben des Englischlehrers Johnny Smith nicht auch weiter in ruhigen, normalen Bahnen verlaufen soll - bis es zu dem gräßlichen Unfall kommt. Als Johnny nach fünfjährigem Koma wieder erwacht, merkt er, daß er jetzt die übernatürlichen Gaben eines Hellsehers besitzt. Nur ihm ist es zu verdanken, daß Menschen gerettet werden, aber jede seiner Visionen zehrt an Johnnys Körper und nimmt ihm Jahre seines Lebens. Er wird zum Objekt einer sensationslüsternen Presse und zieht sich angewidert aus der Öffentlichkeit zurück. Doch noch steht ihm seine größte Herausforderung bevor: Johnny lernt Greg Stillson kennen, den Mann, der auf dem besten Weg ist, neuer Präsident der USA zu werden.
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God's Army II - Die Prophezeihung Christopher Walken, Jennifer Beals, Russell Wong DVD, 6. Februar 2001 Verkaufsrang: 13177 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden God's Army ist sicher einer der ambivalentesten Horrorfilme der letzten Jahre. Während die erste Hälfte des Spielfilmes den Begriff "Meisterwerk" ohne Wenn und Aber verdient, bricht er in der zweiten Hälfte, die unter Indianern auf einem offensichtlichen Esoterik-Trip spielt, vollkommen in sich zusammen. Dabei erzählt Teil eins eine unglaubliche Geschichte: Im Himmelreich herrscht Krieg, da Gott den Menschen eine Seele geschenkt hat -- den Engeln jedoch "nur" das ewige Leben. Ausgerechnet einer seiner treuesten Diener, der Erzengel Gabriel, hat sich nun gegen ihn erhoben und fordert eine Seele. Da Gott ihm diese Bitte jedoch verwehrt, sucht er nun nach einer dunklen Seele, mit der er den Krieg für sich zu entscheiden hofft. Teil zwei dieser inzwischen aus drei Spielfilmen bestehenden Reihe, erreicht zwar nie das Niveau der ersten Hälfte von Teil eins, dafür aber erlebt er auch keinen Bruch und funktioniert somit als origineller, recht spannend anzuschauender Horrorfilm. Gabriel (Christopher Walken), der am Ende des ersten Teils seinen Kampf verloren hat, ist in die Hölle herabgefahren. Doch in der Hölle ist nur Platz für einen Teufel. Und so setzt ihn Luzifer nach vier Jahren Ärger vor die Tür. Zurück in der Welt der Menschen steht der ehemalige Erzengel nun vor einem Problem: Der Engel Danyael (Russel Wong) hat mit der Menschenfrau Valerie (Jennifer Beals) ein Kind gezeugt. Ein Kind, das die Stärken beider Welten in sich vereinen und gegen das Böse kämpfen wird. Dieses noch ungeborene Kind ist für Gabriels Zukunft, in der er zum Herrscher des Himmels aufsteigen will, jedoch eine Gefahr. Daher versucht er, Valerie zu ermorden. Die himmlischen Heerscharen aber wachen über die Frau. Mit großer Spielfreude stellt Christopher Walken den finsteren Erzengel Gabriel dar und verleiht ihm einen zynischen, aber nicht wirklich unsympathischen Humor. Und so vergisst man als Zuschauer immer wieder, dass nicht er, sondern Russel Wong der Held dieses Filmes ist. Leider aber verblasst dessen schauspielerisches Geschick gegen das von Walken, der sein Talent zwar immer wieder in schlechten B-Movies verschwendet, der aber trotz allem nach wie vor zu den faszinierendsten Schauspielern Hollywoods gehört. Auch Jennifer Beals ist keine wirklich gute Schauspielerin und kann nicht überzeugen. Und so bleiben die positiven Hauptfiguren des Filmes leider viel zu blass, als das sie die Zuschauer mitreißen könnten. Christopher Walken und die ganz auf den Showdown ausgerichtete Inszenierung aber tragen den Film souverän. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Teil 2 ist gut und das reicht auch 5 von 5 Punkten Bei vielen Filmen ist die Fortsetzung viel schwächer als der erste Teil aber bei God}s Army nur einwenig schwächer,deshalb immer noch 5 STerne.
Ein Minus sind die Effekte und das er nicht wie Teil1 ab 18 Jahren ist,also etwas zu harmlos daher kommt. Ansonsten ein Top Film.
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Eve und der letzte Gentleman Brendan Fraser, Alicia Silverstone, Christopher Walken DVD, 28. März 2000 Verkaufsrang: 8063 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach den Erfolgen von Die Mumie und George, der aus dem Dschungel kam ist Brendan Fraser in dieser sympathischen Komödie zu sehen, in der Pleasantville das heutige Los Angeles trifft. Brendan Fraser spielt Adam, der in einem Atombombenkeller geboren wurde, in den sich sein paranoider Vater (Christopher Walken), ein Erfinder, zusammen mit seiner Frau (Sissy Spacek) einst vor dem Abwurf der kommunistischen Atombombe gerettet hat (ohne zu wissen, dass der Bombenabwurf in Wahrheit ein Flugzeug-Absturz war). In diesem Bunker hat Adam nun 35 Jahre gelebt. Dort wurde er im kleinbürgerlichen Stil der frühen 60er Jahre erzogen, ohne jemals die Außenwelt betreten zu haben. Eines Tages aber geht der Familie der Lebensmittelvorrat zur Neige, und Adams Vater bekommt einen Herzinfarkt. Adam ist nun gezwungen, den Bunker zu verlassen und wird mit dem Los Angeles der Gegenwart konfrontiert, was unweigerlich zu einem Kulturschock führt. Der Film ist mehr als nur eine Aneinanderreihung von netten Ideen, mit denen die Begegnung zweier Welten geschildert wird. Ein Großteil des Films besteht aus einer romantischen Liebesgeschichte, die jedoch nicht wirklich funktioniert: Adam lernt die junge Eve (Alicia Silverstone) kennen, die ihm bei seiner Odyssee durch die Gegenwart behilflich ist und die er schließlich fragt, ob sie mit ihm in den Untergrund abtauchen möchte. Dass in dieser Liebesgeschichte keine Funken fliegen, liegt an Alicia Silverstones Rolle. Die gibt tatsächlich nicht viel her und leidet zudem unter einer fürchterlichen Frisur. Frasers Schultern tragen die Last des Films indessen mit kindlich-naiver Unschuld, viel Emotionen und Humor. Dabei gelingt ihm in vielen Szenen -- wie dem Erleben des ersten Sonnenaufgangs -- die Gratwanderung zwischen Humor und Pathos. Ein wenig von dieser Last kann Fraser außerdem auf die Schultern Dave Foleys legen, der in der Rolle von Eves bestem (schwulen) Freund zu sehen ist. Foley gelingt das Kunststück, die harmlosesten Dialoge wie Edelsteine blitzen zu lassen. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Romantisch 5 von 5 Punkten Die Story ist gut umgesetzt, die Darsteller spielen ihre Rollen sehr glaubwürdig und der Film ist einfach nur süß, witzig und romantisch! Also volle 5 Sterne
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God's Army 3 - Die Entscheidung Christopher Walken, Vincent Spano, Dave Buzzotta DVD, 17. Januar 2002 Verkaufsrang: 14589 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Danyael seine Anhänger mobilisieren will, schießt ihn ein blinder Attentäter, geleitet von dem niederträchtigen Engel Zephael, nieder. Er stirbt in den Armen seiner Freundin Maggie. Doch der Attentäter hat einen schweren Fehler gemacht Danyael, ein Halbengel - gezeugt von einem Engel und einer Sterblichen, kann nur sterben, wenn man ihm das Herz herausreißt. Als er erwacht, hat sich Zephael schon an seine Fersen geheftet...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der Dritte Teil und der letzte gute 5 von 5 Punkten Teil 1,2 und 3 sind sehr gute Thriller-Horror Filme. In Teil 3 taucht Gabriel als Mensch auf und nicht mehr als Engel. Dafür gibt es einen anderen,neuen Bösewicht. Spannend und Humorvoll und etwas besser als Teil 2. Absolut empfehlenswert. |
Milagro - Der Krieg im Bohnenfeld Richard Bradford, Sonia Braga, Christopher Walken DVD, 17. Februar 2005 Verkaufsrang: 13014 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
die Überraschung des Jahres 4 von 5 Punkten Zauberhafter Film mit viel Inhalt und Botschaft und einigen putzigen Überraschungen.
Durch einen Zufall bewässert ein Kleinbauer ein vertrocknetes Feld, das er von seinem Vater geerbt hat. So wird es wieder fruchtbar und er pflanzt - wie sein Vater früher - Bohnen an.
Das Wasser allerdings stammt vom Zulauf zum Projekt eines Großinvestors, der ein Erholungsgebiet mit Golfanlage bauen will.
Ungeplant entsteht eine Art Bürgerkrieg: die übrigen Dorfbewohner fangen an zu Denken und erkennen, dass sie die Verlierer sein werden, da sie vom Kuchen des Reichen nichts erhalten werden.
Unter Führung einer renitenten Automechanikerin und der Mithilfe eines Studenten, der hier sein Praktikum machen will sowie eines gescheiterten Anwalts, der in dem kleinen Nest sporadisch die einzige Zeitung herausgibt, formiert sich der Widerstand. Die alten Männer kaufen Munition für ihre verstaubten Waffen (eine witzige Szene übrigens).
Zwischen dem ganzen politischen und soziologischen Inhalt spielt sich aber das ab, was den Film so reizend macht: das Leben all dieser skurilen Unikate. Da ist z.B. der älteste Dorfbewohner, der sich gern mit Engeln unterhält, und dessen Schwein mit seinen Ausflügen ins Dorf.
Der Film ist es wert, ihm Aufmerksamkeit zu widmen. Tun Sie es.
Wagnis und Solidarität 5 von 5 Punkten
...und der "kleine" Sieg.
Sicher kein Actionfilm, aber mit stetiger Action: Klein gegen Groß bzw. Arm gegen Reich.
Eigentlich kann man es fast als genial bezeichnen, was Robert Redford hier inszeniert. Mit voll überzeugenden Charakteren, darunter die 3 Hauptdarsteller, malt er den Widerstand der Unterklasse in ein mexikanisches Dorf: liebevoll, mit reizvollen Bildern - visuell und akustisch ein Genuss.
...eine überaus sehenswerte Auseinandersetzung mit sich selbst und einem Umfeld der Agonie, bis hin zum Triumph der Solidarität.
Ein übergangenes Filmjuwel 5 von 5 Punkten Es ist manchmal schon verwunderlich, was für Schrottfilme (auch im sog. Studiobereich) gross 'rauskommen, während filmische Juwelen wie dieses in der Versenkung verschwinden.
Bei "Milagro" handelt es sich um den mit grossem Abstand besten Film des Regisseurs Robert Redford. Er erzählt von einem kleinen Nest in New Mexico und dessen wunderlichen Einwohnern, die dem Projekt eines texanischen Millionärs trotzen, ihr Dorf zugunsten eines Freizeitparks dem Erdboden gleichzumachen.
Die Geschichte wird lakonisch und mit mehr als einem Augenzwinkern erzählt - man ertappt sich dabei, dass man von Anfang bis Ende ein Schmunzeln auf dem Gesicht hat.
Ein warmherziges, wunderschönes Filmmärchen, dass unbedingt besser bekannt werden sollte!
Ich kann es wirklich jedem empfehlen, der leisen, intelligenten Humor liebt. Schenkelklopfer sollten die Finger davon lassen und bei Jim Carey bleiben... |
Die Batman Edition (4 DVDs) Jack Nicholson, Kim Basinger, Michael Keaton, Michelle Pfeiffer, Christopher Walken DVD, 19. Oktober 2000 Verkaufsrang: 9317
Batman Dank der ambitionierten Vision von Regisseur Tim Burton erfüllte dieser Blockbuster aus dem Jahre 1989 trotz seines eher zusammenhangslosen Drehbuchs die in ihn gesetzten Erwartungen. Dazu wurde dem Mann mit dem schwarzen Cape eine Art Generalüberholung verpasst, die den Verbrechensbekämpfer in seiner Entwicklung zu seinem Pendant aus den gleichnamigen Comics aufschließen ließ. Michael Keaton vermittelt als nachdenklicher "dunkler Ritter" von Gotham City genau die richtige Stimmung, während Kim Basinger die Rolle von Gothams unerschrockener Reporterin Vicki Vale übernimmt und Jack Nicholson den anderen als wahnsinniger, Amok laufender Joker die Schau stiehlt, der die Stadt mit seinem tödlichen Smilex-Gas in seine Gewalt zu bringen plant. Das gefeierte Produktionsdesign, für das der inzwischen verstorbene Anton Furst einen Oscar erhielt, macht Batman zu einem visuellen Erlebnis erster Güte. Gleichzeitig gelingt es Tim Burton auf herausragende Weise, sich dem Batman-Vermächtnis von der düsteren, mythischen Seite zu nähern. Danny Elfmans Filmmusik, die heute zu den absoluten Klassikern gehört, treibt die Handlung mit verwegenem, athletischem Elan an. Batmans Rückkehr In der ersten Batman-Fortsetzung muss es der Titelheld mit den verbrecherischen Machenschaften des ausgeflippten, fiesen Pinguin (Danny DeVito) aufnehmen. Dank dessen krimineller Zusammenarbeit mit dem bösen Magnaten Max Shreck (Christopher Walken) droht die Energieversorgung von Gotham City zusammenzubrechen. Und als wäre dies noch nicht genug, hat Batman (Michael Keaton) außerdem alle Hände voll mit der rachsüchtigen Catwoman (Michelle Pfeiffer) zu tun, die sich als wesentlich gefährlicher erweist als eine Katze mit Peitsche.
Wie bereits im ersten Batman-Film versieht Regisseur Tim Burton die rasante Handlung mit seinem unverwechselbaren, visuellen Stil. Diesmal lauert jedoch eine dunklere, bösartigere Bedrohung hinter den herausragenden Kulissen des Produktionsdesigns. Batman Forever Als Tim Burton und Michael Keaton ankündigten, sie hätten genug vom Batman-Rummel, sprang kurzerhand Joel Schumacher als Regisseur ein (mit Burton als Co-Produzenten) und lieferte als Ergebnis diese Action-geladene, aufwändige Produktion mit Val Kilmer in der Rolle des dunklen Ritters. Batman muss gegen zwei der schillerndsten Verbrecher von Gotham City antreten, den Riddler (eine maßgeschneiderte Rolle für Komiker Jim Carrey) sowie den diabolischen Two-Face (Tommy Lee Jones), die sich zusammengetan haben, um Gothams Bevölkerung mit einer Maschine zur Manipulation des menschlichen Gehirns unter ihre Kontrolle zu bringen. Nicole Kidman übernimmt die Rolle der verführerischen Psychologin, die herausfinden möchte, was Batman antreibt.
Neben einem im Design überholten Batmobil und vielen neuen Batman-Ausrüstungsstücken erscheint in Batman Forever auch zum ersten Mal Robin (Chris O'Donnell) auf der Bildfläche, dessen enge Beziehung zu Batman nicht wenigen Kritikern Anlass zu Vermutungen über den homoerotischen Unterton der Reihe gab. Wie man das Ganze auch interpretieren mag, Joel Schumachers Annäherung an das Batman-Vermächtnis ist gleichzeitig amüsant, verschwenderisch monumental und neigt zur chronischen Reizüberflutung. Batman & Robin Nachdem Val Kilmer in Batman Forever die Rolle des dunklen Ritters übernommen hatte, zog sich im vierten Teil der Batman-Reihe George Clooney das Fledermaus-Cape über. Zur Seite steht ihm darin erneut Chris O'Donnell in der Rolle seines Mitstreiters Robin. Das dynamische Duo muss es auch diesmal gleich mit zwei Gegnern aufnehmen, dem ruchlosen Mr. Freeze (Arnold Schwarzenegger), der der Welt eine neue Eiszeit bescheren möchte, sowie mit der verschlagen verführerischen, jedoch hoch giftigen Poison Ivy (Uma Thurman), die danach strebt, alle Tiere auszurotten und die Erde in ein gigantisches Treibhaus zu verwandeln. Unterstützt werden Batman und Robin in ihrer Mission von Alicia Silverstone alias Batgirl sowie Elle McPherson, der die undankbare Rolle von Batmans/Bruce Waynes Verlobten zukommt.
Batman & Robin ist ein wahrer Angriff auf die Sinne, in dem grelle Farben, sinnlose Action und überschwängliche Ausstattung geradezu Amok laufen. So bietet der Film zwar eine Überdosis an visuellen Reizen, dürfte allerdings nur bei eingefleischten Batman-Fans auf echte Begeisterung stoßen. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
Düster und Eiskalt! 5 von 5 Punkten Der Film ist Megacool und auch düster! Keaton ist als Batman Megacool besetzt und der Joker auch! Nur der Mittelteil ist etwas schwach (kaum Batman) aber das macht nichts- Der Film ist toll!
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James Bond 007 Ultimate Edition - Im Angesicht des Todes (2 DVDs) Christopher Walken, Dolph Lundgren, Roger Moore, Grace Jones, Patrick Macnee DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 9039 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Neben Casino Royale mein Lieblings-Bond 5 von 5 Punkten Auch wenn "Im Angeicht des Todes" eher zu einem der schwächeren Bonds zählt, ist er für mich persönlich doch der beste Bond - außer natürlich "Casino Royale" - .
Ich finde, dass dieser Bond in allen belangen spitze ist. Fangen wir mit Roger Moore an, der auf seine alten Tage nichts an Witz und Charme verloren hat. Zwar sieht man ihm an, dass er bereits mehrere Einsätze hinter sich hat, trotzdem wirkt er in keiner Szene veraltet. Auch Christopher Walken als der Bösewicht "Max Zorin" überzeugt von Anfang an, weil er den gewissen "Wahnsinn" in seinem Blick hat, was ihn von Beginn an unberechenbar macht. Seine Komplizin "May Day" gespielt von Grace Jones ist wohl eine der extravagantesten Charaktere in allen Bond-Filmen. Auch sie brilliert durch ihr starkes und enorm ernstes Auftreten. Die positivste, darstelleristische Überaschung stellt für mich doch Patrick MacNee in der Rolle von Bonds Diener " Godfrey Tibbett" dar. Die einzige Person, die etwas schwach in ihrem Auftreten ist, ist Tanya Roberts in der Rolle von "Stacey Sutton".
Am imposantesten finde ich auch den Schauplatz des Pferdemarktes von Zorin. Zwar sieht man die komplette Anlage nur für etwa 5 Sekunden, doch hinterlässt es sofort einen bleibenden Eindruck. Auch das Finale auf der Golden Gate Bridge ist eines der Bond-Highlights.
Ebenfalls die Story finde klasse. Sie ist für 1985 schon sehr zukunftsorientiert und bietet eine gelungene Abwechslung zu dem bekannten Krieg Ost-West.
John Glen hat hier für mich ein gelungenes Meisterwerk geschaffen und einen würdigen Abgang für Roger Moore als James Bond.
Ich kann diesen Bond nur empfehlen und für alle die nicht alle 007 Filme haben möchten, ist dieser ein humorvoller, abwechslungsreicher und anspruchsvoller Film, den man sich ohne Langeweile mehr als einmal ansehen kann.
Durchwachsener, teilweise sehr klamaukiger letzter Einsatz von Roger Moore... 3 von 5 Punkten Die DVD Bewertung erspare ich mir, da auf fast jeder UE das zusätzliche Bonusmaterial nicht der Rede wert ist.
Roger Moore's 7. und letzter Einsatz als James Bond 007 ist leider auch sein schwächster. Natürlich stimmt die Mischung wieder, aber die Action, der Plot, der Bösewicht, das Bondgirl, Bond's helfende Hand (Avengers Star Patrick Macnee) und natürlich Grace Jones als Zorin's Bodyguard May Day sind so überzogen und teilweise so klamaukartig umgesetzt worden, dass man denkt man schaut sich einen Ghostbusters-Film an. Allein 18 Stunt-Doubles mussten her, dass Roger's Scheitel kein Haar gekrümmt wurde. Ausserdem sah man den Akteur fast nur vor einer Leinwand in den Actionszenen agieren. Ohne Roger Moore zu Nahe treten zu wollen, er war ein wirklich guter James Bond Darsteller, aber mit fast 58 Jahren dann doch etwas zu alt. Und wenn man jetzt sagt wieso können Stallone, Willis und die anderen alten Recken nochmal mit 60 ein Rocky, Rambo, Die Hard Revival einläuten, muss ich ehrlich sagen, solange die Zuschauer das sehen wollen, dann bitte sehr...
Aber James Bond muss jung und dynamisch sein, tough rüberkommen, schlagkräftig in Wortwitz und Faust.
Das war Roger leider in diesem Streifen auf keinen Fall.
Höhepunkte nichtdestrotz: Die Verfolgungsjagd mit den in 2 Hälften zerteilten Renault (obwohl man auch da sagen muss, hat den vorher Cutter bei den Bondfilmen John Glen, jetzt bei diesem 14. James Bond Abenteuer zum 3. Mal Regisseur alles verlernt?? Als der Renault von einem anderen Auto erfasst wird und durch den Vorderradantrieb nur noch zur Hälfte weiterfährt, erkennt man deutlich den Stuntman im Schnitt),
natürlich der komplette Bondscore von John Barry, sowie das Titellied von Duran Duran.
Wichtig zu erwähnen ist auch, dass die deutsche Synchro mal wieder unsere Geschichte tief unter den Teppich kehren wollte und machte deshalb aus dem Nazi-Arzt Mortner (im Original Hans Glaub) den Polen Jan Kopersky. Aber das hier nur am Rande vermerkt.
Okay, aber mehr leider nicht.
jw
Time to say goodbye 3 von 5 Punkten Für viele Kritiker und Fans ist IM ANGESICHT DES TODES einer der schwächsten Bonds. Und das kann man in der Tat so sehen. Der Film ist zwar durchaus unterhaltsam, hat aber insgesamt zu viele Schwächen, um zu den besten Bonds zu zählen. Klasse sind auf jeden Fall christopher Walken als Bösewicht Max Zorin, Grace Jones als May Day und Patrick Macnee als Bonds Helfer Tibbit. Auch die meisten Action-Szenen wissen zu überzeugen -allerdings sieht man hier noch häufiger und deutlicher als in OCTOPUSSY die Rückprojektionen (d.h., dass Roger Moore vor einer Leinwand agiert). Das ist ärgerlich und trübt die Freude an dem Film. Noch mehr getrübt wird diese allerdings durch Tanya Roberts, eines der blassesten und nervigsten Bond-Girls aller Zeiten. Zwischen ihr und Roger Moore springt so gar kein Funke rüber. Tja, und Roger Moore selbst, ist bei seinem letzten Auftritt als James Bond auch nicht immer auf der Höhe. Er hat einige tolle Szenen (etwa der Kampf in Staceys Haus oder auf der Golden Gate Bridge sowie in der Miene), wirkt aber häufiger auch förmlich lustlos und fast uninteressiert. Auch wenn er für sein damaliges Alter (58)immer noch attraktiv aussieht - die fast jugendliche Frische, die er lange gehabt hat, ist weg und man sieht ihm sein Alter merklich an. Insofern wäre es besser gewesen, er hätte die Rolle nach OCTOPUSSY aufgegeben.
Roger Moor in Bestform 5 von 5 Punkten Die Doppel-DVD kann durch Bild und Tonqualität überzeugen.
Nur Leute mit geeignetem DVD-Player und HTDV Ausstattung merken vielleicht den Unterschied (Ich benutze den 720p Modus via HDMI).
Auf der Bonus DVD gefällt der Vorspann ohne den ganzen Text, falls man das enthaltene Duran Duran Musikvideo zu antik empfindet. Der Hintergundbericht ist etwas zu sehr MTV-mässg geschnitten, aber sehenswert. Der Bericht über die James Bond Musik ist sehr gut, allerdings auf jeder DVD der Serie enthalten.
Störend ist der fehlerhafte Text in der Bildergallerie. Sowas sollte bei der Ultimate Edition nicht passieren.
Auch das Übersetzen der "Golden Gate Bridge" in "Das goldene Tor" erinnert eher an Bablefish als eine Ultimate DVD.
Der Rest der Bonus DVD sind thematisch sortiere Auschnitte aus dem Film.
Die Filmvorschau kann man überspringen, allerdings besteht sie vor allem aus dem Hinweis, daß es jetzt die DVD gibt, die man gerade anschaut.
Die Menus der DVD sind aktuell gestylt und einheitlich. Die Übergänge sind imposant, wenn auch für den reinen Filmliebhaber mit ein paar Sekunden schon zu lang. Kleine Scherze wie bei Shrek habe ich auf der DVD nicht gefunden, aber dies entspricht dem kühlen James Bond, wei man ihn liebt.
Trotz Kritik würde ich die DVD jederzeit wieder kaufen.
Eine der besten Bondfilme 5 von 5 Punkten Wie immer hat er sich seiner Zeit angepasst. Was heute schlecht ist (weil damit nur noch schäbige Bondfilme rauskommen, da heute jeder Actionfilm dreckig und depressiv sein muß), war damals perfekt. A view to a kill ist einfach der inoffizielle vierte Indiana Jones Teil :) . Als wir uns den damals ansahen waren alle dieser Meinung. Und was soll schlecht daran sein, wenn Bond Indiana Jones like auftritt. Wieder einmal Action vom allerbesten, ein Bond der sich keine Sekunde ernstnimmt (die schlechtesten Bonds waren immer die, wo Bond sich ernst nahm (daher waren auch Connery Bonds außer Goldfinger untragbar ;) ). Ein alternder Auftragskiller ist ja an sich nur für psychisch Labile interessant) und eine wirklich spannende Story.
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Der Trost von Fremden Christopher Walken, Rupert Everett, Natasha Richardson DVD, 16. März 2004 Verkaufsrang: 15080 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Gähnende Langeweile 1 von 5 Punkten Dieser Film ist trotz Star-Besetzung enttäuschend, langweilig, hirnrissig und unglaubwürdig. Alles spielt sich im Dunkeln ab und das soll wohl den venezianisch-morbiden Character hervorheben, der in so vielen Vorgängerfilmen in dieser location schon breitgetreten wurde! Die sexuellen Gewalt-Phantasien von Madame Mirren und Herrn Walken muten unglaubwürdig - ja sogar lächerlich an und Herr Everett als bekanntlich schwul als heißer Liebhaber eher eine Lachnummer!
Kann den Film leider nicht empfehlen - Zeitverschwendung!
Geh' nicht mit Fremden! 4 von 5 Punkten Diese Rezension bezieht sich auf Buch und Film.
"Geh' nicht mit Fremden!" ermahnen besorgte Eltern ihre Kinder. Das möchte man Mary (Natasha Richardson) und Colin (Rupert Everett) auch zurufen. Vergebens.
Venedig ist unzählige Male beschrieben worden und hat ihren festen Platz im Groschenroman, in der Weltliteratur und in allem dazwischen.Ian McEwan ist im oberen Drittel anzusiedeln. Die alten Paläste, Kanäle und Plätze sind immer wieder Schauplätze wunderbarer Filme (Brot und Tulpen) und selbst schwache Serien (...) sind zu ertragen, wenn man dabei visuell durch die Lagunenstadt geführt wird. In diesem Film zeigt sich La Serenissima von ihrer allerschönsten Seite. Die Sonne auf dem Wasser sprenkelt Lichtgeflechte auf schadhaftem Putz, was die Erhabenheit der Architektur nicht mindert und den Augen ein Fest bereitet. Das Wetter ist herrlich; Mary und Colin haben die Qual der Wahl: auf welchem Platz, in welchem Winkel sollen sie ein ausgedehntes Abendessen einnehmen? Sie essen und trinken genussvoll, sind gut gekleidet und verlaufen sich immer wieder Hand in Hand in den verwinkelten Gassen rund um den Markusplatz. Das Paar war in der Zeit des Kennenlernens in Venedig, nun, in der Krise, sind sie zurückgekehrt, in der Hoffnung, dass der Zauber sich wieder einstellen wird. Das geschieht zunächst nicht, bis sie sich an einem späten Abend hungrig verlaufen und von einem gastfreundlichen Venezianer (Christopher Walken) angesprochen werden. Er erfüllt Ihnen den latent wohl immer vorhandenen Wunsch eines jeden Touristen und zeigt Ihnen das "wahre" Venedig. Während er dem ahnungslosen Paar beim Wein die Geschichte seiner Familie erzählt, beginnen sich beim Betrachter bereits Puzzleteile zusammenzufügen, die nichts Gutes ahnen lassen. Dem Paar erscheint er aber nur etwas redselig und nicht sehr sympathisch. Auf dem Heimweg verlaufen sie sich endgültig, verbringen die Nacht im Freien und geraten auf einem der schönsten Plätze der Welt, ziemlich genervt und übernächtigt, wieder in die Gesellschaft des Fremden. Sie können sich ihm nicht entziehen (die Konventionen!)und nehmen seine Einladung in den alten Palazzo seiner Familie an. Die gehbehinderte Frau des Venezianers (Helen Mirren)ist auf verwirrende Weise freundlich und aufdringlich. Nach dem Abendessen kommt es zu einer Situation, die alle Gastfreundschaft verhöhnt, aber dennoch schafft es der wohlerzogene, sehr gut aussehende Colin nicht, seine Umgangsformen über Bord zu werfen. So kommt es nicht zum Eklat. In den nächsten Tagen und Nächten verfällt das Paar in einen erotischen Taumel und kann sich dem gegenseitigen sinnlichen Sog nicht entziehen. Mary und Colin bemerken nicht, dass sie bereits Teil eines bizarren Spiels des venezianischen Paars um Sex, Voyeurismus und Begierde geworden sind. Die nächste Begegnung mit den beiden wird zum Alptraum, der nicht enden wird.
Dieser Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Ian McEwan. Er hält sich eng an die literarische Vorlage, interpretiert nicht neu und beschränkt sich darauf, die Geschichte visuell umzusetzen. Film und Buch zeichnen über eine lange Strecke unaufgeregt das Portrait eines Paares mit Problemen, von denen sie hoffen, dass der gemeinsame Urlaub sie lösen wird. Der Wechsel zum Thriller kommt spät, nimmt rasant an Geschwindigkeit zu und lässt die Geschichte in einem verstörenden Strudel sexueller Obsessionen untergehen. Ein irritierender Film, ein verstörendes Buch, von dem sich wohl nur Hartgesottene achselzuckend abwenden werden.
Venezianisches Märchen aus 1001 Nacht 5 von 5 Punkten Allein für sich hängt der Film sicherlich im Raum. Kein Zweifel: der Schluss mutet sureal-brutal an, aber es hat alles doch seinen Sinn, wenn der Film im Rahmen des "Venedig-Mythos" rezipiert wird. Als Topos der westlichen Literaturgeschichte taucht Venedig immer wieder auf und es handelt sich auch bei diesem Film um eine Literaturverfilmung (Ian McEwan: The Comfort of Strangers). Und somit führt eine dekadent-barocke Linie von Thomas Manns "Der Tod in Venedig", über Daphne du Mauriers "Wenn die Gondeln Trauer tragen" eben zu diesem Roman. Und das Gleiche gilt auch für die Verfilmungen dieser drei "Venedig-Epen": Die Filme sind untereinander sogar intertextueller vernetzt als die literarischen Vorlagen. In dem Film "Der Trost von Fremden" sieht man in einer Sequenz Gustav von Aschenbach am Lido. Alles in allem ein betörender Streifen um Begierden, Lüste und selbstverständlich um die europäische Hauptstadt der Rationalitätskritik, Venedig. |
Klick [Blu-ray] Christopher Walken, Adam Sandler, Kate Beckinsale, David Hasselhoff Blu-ray, 20. Februar 2007 Verkaufsrang: 17227 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden KLICK/ V?: bereits erschienen/ Genre: Komödie/ Ausgabeformat: 1920 x 1080p/ Aufnahmeformat: 1.85:1/ Länge: 01:43:00/ FSK: 6
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Klasse 5 von 5 Punkten Klick
Klasse Komödie für einen unterhaltsamen Familienabend.Sollte dem einen oder anderen Familienvater doch nachdenklich machen. Fazit: Arbeite um zu Leben und Lebe nicht um zu Arbeiten.....
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Suicide Kings Christopher Walken, Denis Leary, Henry Thomas DVD, 11. Mai 2007 Verkaufsrang: 13991 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Suicidekings DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
ein kleiner,intelligenter Thriller endlich richtig umgesetzt! 4 von 5 Punkten "Suicide kings" ist einer dieser kleinen,aber feinen Thriller die ohne großes Tamtam auskommen.eine geschickte Story trifft auf stellenweise bösen Humor und einen (wie immer) umwerfenden Christopher Walken!Die alte DVD Fassung war schon eine ziemliche Enttäuschung.Jetzt endlich wurde dieser Film endlich gebührend neu veröffentlicht mit endlich guter Bildqualität und richtigem Bildausschnitt.Nur beim Bonusmaterial hat man wieder gespart.Dennoch:Filmfans greifen nur zu dieser Fassung,denn nur diese ist richtig!
Film:****
Bild:***
Ton:***
Extras:** |
Catch Me If You Can (2 DVDs) Leonardo DiCaprio, Tom Hanks, Christopher Walken DVD, 21. August 2003 Verkaufsrang: 15319 Was den Stoff angeht, ist Catch Me If You Can weitaus weniger bedeutsam als die meisten neueren Filme von Steven Spielberg. Inspiriert wurde der Film durch die wahre Geschichte von Frank Abagnale Jr. (Leonardo Di Caprio), eines reif wirkenden Teenagers, der die 60er-Jahre als etwas ungewöhnlicher Hochstapler verbringt: Er gibt sich für einen Piloten aus, um in den Genuss von Freiflügen zu kommen, arbeitet für einige Zeit als Leiter einer Unfallstation und besteht nach einem nur zweiwöchigen Jurastudium sogar das Staatsexamen -- während er nebenbei mit gefälschten Schecks handelt. Nachdem Franks illegale Einnahmen die 4-Millionen-Dollar-Grenze überschreiten, wird der FBI-Agent Hanratty (Tom Hanks) auf ihn angesetzt, ein Arbeitstier, das eine Beziehung mit seinem Opfer eingeht (der Junge ruft ihn brav jede Weihnachten an, um ihn auf dem Laufenden zu halten). Catch Me If You Can hat wohl die übliche Spielberg'sche Laufzeit (zwei Stunden und 20 Minuten) und kann mit großen Stars aufwarten, die man sonst nur in kolossalen Monumentalfilmen findet. Aber im Grunde haben wir es hier mit einer forsch-fröhlichen Charakterstudie zu tun, die einen taktvollen Schuss Melancholie zwischen der ganzen im Grunde harmlosen Kriminalität aufweist. DiCaprio liefert hier seine bisher beste schauspielerische Leistung als zwanghafter Imitator, der seine etwas unscheinbare Präsenz nutzt, um mühelos in seine verschiedenen Rollen zu schlüpfen. Spielbergs typisches Vater-und-Sohn-Thema wird feinfühlig dargestellt von DiCaprio und seinem tatsächlichen Vater (Christopher Walken) sowie seinen diversen Ersatzvätern. Es macht richtig Spaß zu sehen, dass Spielberg leichte Unterhaltung bieten kann, ohne auf Tiefgründigkeit zu verzichten. James Bond und alte Flash-Comics, flotte, intelligente Sprüche sowie der fantastische Mod-Look sorgen für das pastellfarbene 60er-Jahre-Ambiente. Und begleitet wird Catch Me If You Can vom spritzigsten John-Williams-Soundtrack seit Jahrzehnten. --Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
... die Anfänge von Abagnale & Associates 5 von 5 Punkten
Unter dem Titel "Catch me if you can", gleich einer Allegorie einer jahrelangen Verfolgungsjagd, gelingt Steven Spielberg unter Mitwirkung von Frank William Abagnale, Jr. selbst (geboren am 27. April 1948 in Westchester County N.Y.) eine wunderbare Tragikkomödie über das Leben eines genialen und in der Welt der Banken und Aviation legendären Hochstaplers und Scheckbetrügers.
Mit Leonardo DiCaprio und Tom Hanks findet Spielberg eine Idealbesetzung in dieser unglaublichen Geschichte über die meisterlichen Täuschungen eines intelligenten, spritzigen und charmanten, anfangs 16-jährigen und die unbeirrbaren Ermittlungen seines humorlosen und trockenen Verfolgers Hanratty bis hin zur Verhaftung im Jahre 1969 in Frankreich.
Spielberg und sein Kameramann Janusz Kaminski inszenieren einen witzigen, lässig beschwingten und gleichzeitig turbulenten Film im Zeichen unbeschwerte jugendlicher Lebensfreude auf Kosten etablierter Institutionen und einer "erbarmungslosen" und aufwendigen Verfolgungs"jagd" durch die Rechtspfleger dieser, bis hin zur "Ironie des Schicksals", welchen diesen Gejagten 5 Jahre nach seiner Verhaftung zu einem der bekanntesten Sachverständigen machte.
...ein gelungener und vergnüglicher Film, nicht zur Nachahmung empfohlen
nb: Frank William Abagnale, Jr. ist heute mit seinem Unternehmen Abagnale & Associates vor allem in Sachen Scheckbetrug und Dokumentenfälschung willkommener Berater diverser Banken, Fluglinien, Hotels und anderer Unternehmen.
Hauptdarsteller: Leonardo DiCaprio: Frank Abagnale Jr. / Tom Hanks: Carl Hanratty / Christopher Walken: Frank Abagnale, Sr.
Wichitgste Nominierungen:
Oskar 2003 : beste Nebenrolle (Christopher Walken); beste Filmmusik
Golden Globe 2003 : bester Hauptdarsteller (Leonardo DiCaprio)
Grammy 2004 : beste Filmmusik
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James Bond Ultimate Roger Moore - Live And Let Die/The Man With The Golden Gun/The Spy Who Loved Me/Moonraker/For Your Eyes Only/Octopussy/A View To A Kill [UK IMPORT] Roger Moore, Desmond Llewelyn, Topol, Carole Bouquet, Louis Jourdan DVD, 27. November 2006 Verkaufsrang: 27745 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der 'Langzeit'-Bond 5 von 5 Punkten Über kaum einen anderen Bond-Darsteller wurden so harte Urteile gefällt wie über Roger Moore: In den 70ern, so heißt es, hätte sein humorvoller Stil für eine inhaltliche Verflachung der Reihe gesorgt; in den 80ern schließlich, als die Filme wieder ernsthafter wurden, hätte sein zunehmendes Alter einer grundlegenden Neuerung der Filme entgegengestanden. Die Wahrheit jedoch ist, daß Roger Moore, im Laufe seiner sieben Werke umfassenden 'Dienstzeit', der Reihe eine Kontinuität gegeben hat, die mit dem schwierigen, sprunghaften Sean Connery niemals möglich war. Ohne Moores langjährige Bereitschaft, Connerys Fußstapfen zu füllen, wäre die Bond-Rolle vermutlich über die Jahre hinweg wahllos herumgereicht worden, und Eintagsfliegen wie Lazenby wären an der Tagesordnung. Mit anderen Worten: Ohne Roger Moore gäbe es die Reihe mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr.
Auch eine Betrachtung der Filme im Einzelnen beweist, daß die Moore-Ära alles andere als 'flach' oder gar 'billig' war: "Leben und sterben lassen" (1973) war ein hochdynamischer, phantasievoller Einstand, dessen exotische Note eine neue Farbe in die Reihe brachte. "Der Spion, der mich liebte" (1977) gilt als Alltime-Klassiker, mit einem tollen Bond-Girl und Curd Jürgens als Schurken. Nach dem zwar aufgeblasenen, aber phantasievollen "Moonraker" (1979) folgte mit "For Your Eyes Only" (1981) eine realistische, bodenständige Action-Story, und "Octopussy" (1983) kann man als Geheimtipp einstufen. Die einzigen leicht schwächelnden Filme, "Der Mann mit dem goldenen Colt" (1974) und "Im Angesicht des Todes" (1985), konnten immerhin mit grandiosen Schurken-Darstellern aufwarten (Christopher Lee, bzw. Christopher Walken) - beide Streifen gehen immer noch als solide, unterhaltsame Abenteuer durch. Versehen mit umfangreichem Bonus-Material und neuen Roger-Moore-Audio-Kommentaren ist somit jeder Film sein Geld wert und für jeden Bond-Fan uneingeschränkt empfehlenswert!
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Sleepy Hollow Johnny Depp, Christina Ricci, Miranda Richardson, Michael Gambon, Casper van Dien DVD, 14. Januar 2002 Verkaufsrang: 16717 Das Geheimnis, Tim Burtons Film Sleepy Hollow richtig zu "begreifen", liegt darin, sich bewusst zu machen, dass es sich hier um den Film handelt, den er sein Leben lang schon immer drehen wollte. Nach seinem durchgängig ausdrucksstarken Edward mit den Scherenhänden ist dies gewiss sein persönlichstes Unterfangen. Burtons düsterer Gothic-Stil -- der sich durch all seine Werke zieht -- entspringt einer Kindheit, die er mit den Horrorfilmen von Roger Corman und den Hammer Studios sowie allem, in dem sein Idol Vincent Price mitspielte, vergeudete. Für Sleepy Hollow umgab sich Burton mit seinen üblichen Partnern und Freunden. Die Produktion wurde fast ausschließlich außerhalb Londons gedreht, um ihn mit den wichtigsten Mitgliedern seiner Crew wieder zusammen zu bringen, mit denen er ein Jahrzehnt zuvor schon für Batman gearbeitet hatte -- aber auch, um die Atmosphäre des Hammer-Horrors auf dessen eigenem Territorium einzufangen. Johnny Depp in seiner Rolle des Constable Ichabod Crane stellt auf herzerwärmende Weise Eigenheiten und Artikulation eines Peter Cushing nach. In einer Prologszene lässt Burton eine von ihm lang gehegte Fantasie darstellen, indem er Johnny Depp Christopher Lee gegenüber auftreten lässt. Unter dem Begriff Fantasie lässt sich auch der gesamte Film einordnen, angefangen bei der mythischen Kamingeschichte über den Ursprung des Hessischen Reiters (ein faszinierender Christopher Walken) bis zu den hellen Farbtupfern, die Cranes Kindheitsträume durchziehen (mit Lisa Marie, Burtons Liebe im richtigen Leben). Diese Momente strahlen buchstäblich in dem peinlich genau geschaffenen Erscheinungsbild des Films, der einem Bleichprozess unterzogen wurde, um ihm eine blasse, fast monochrome Färbung zu geben. Der krimihafte Plot um Familienabstammung und kleinliche Vergeltung ist natürlich zweitrangig neben dem, was Burton durch Fotografie und Darstellung zu erreichen versucht, zu der noch ausdrucksstarke Gastauftritte von Michael Gambon, Michael Gough, Jeffrey Jones und Iain McDiarmid gehören. Trotz all dieser Feinheiten erweist sich Sleepy Hollow jedoch auch als Burtons bisher bester Actionfilm: Die Fechtszene übertrifft alles aus seinen früheren Werken, während die Flucht mit der Windmühle und die sich anschließende Kutschenverfolgungsjagd -- was Choreografie und Ausführung betrifft -- absolut atemberaubend sind. Sollte während des größten Teils des Films ein Zahnpastalächeln Ihr Gesicht zieren, dann haben Sie ihn "begriffen". Wenn nicht, schauen Sie sich sofort Hammers Dracula an! --Peter Tonks
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 145 Bewertungen)
Fesselnd! 5 von 5 Punkten Johnny Depp soll in einem abgelegenen Ort die Morde an verschiedenen Gemeindemitgliedern aufklären. Alle Opfer wurden ohne ihre Köpfe aufgefunden. Die Sage geht um von einem "Kopflosen Reiter" (Christopher Walken) der Rache nimmt an den Bewohnern des Dorfes...
"Sleepy Hollow" ist nicht nur für Johnny Depp-Fans ein wahrer Hochgenuss. Vor allem die Handlung ist düster und spannend zugleich. Von der ersten bis zur letzten Minute wird der Zuschauer in ihren Bann gezogen. Die Kulissen sind traumhaft düster. Die Effekte gelungen und wohldosiert - richtig schöner Grusel.
Der Film besticht aber nicht nur durch Gruseleffekte, sondern auch ab und zu mit einer auflockernden Würze Humor, den vor allem Johnny Depp gekonnt zu nehmen vermag. Auch Christina Ricci zeigt sich von ihrer Besten Seite, als leicht-arrogante und unnahbare Tochter von einem der reicheren Dorfbewohner des Ortes.
Fazit:
Die Kostüme und Kulissen sind klasse und passend gewählt. Die Schauspieler, allen voran Johnny Depp passen zu ihren Rollen. Die Handlung ist düster und sehr spannend. Insgesamt ein absoluter Filmgenuss - 5 Sterne.
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Ärger im Gepäck Alicia Silverstone, Benicio Del Toro, Christopher Walken DVD, 2. März 1999 Verkaufsrang: 13968 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Emily T. Hope hat alles, was sich eine junge Frau von ihren Eltern nur wünschen kann. Bis auf eines Liebe. Um das zu ändern, hat sie einen Plan. Sie will ihre eigene Entführung inszenieren. Zufällig bekommt sie Hilfe von Vincent Roach, einem sympathischen Autodieb. Wahrscheinlich wäre nun alles gut, würden nicht plötzlich ein unangenehmer Gangsterboss und ein finsterer CIA-Mann auftauchen. Beide sind auf der Spur der jungen Leute. Und die wiederum sind auf der Flucht.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein echt toller Film 5 von 5 Punkten Emily hat eigentlich fast alles was man sich wünschen kann. Aber eben doch nur fast - klar, sie hat ein Auto, ist hübsch und hat einen reichen Vater; aber was ihr fehlt ist ein Vater, der sich um sie kümmert und sie liebt. Sie will Aufmerksamkeit. Also versteckt sie sich. Sie ruft bei ihrem Vater an und fördert Lösegeld. Ihr Vater bezahlt. Nun legt sie sich in den Kofferraum ihres BMW und wartet. Doch dann passiert etwas was sie nicht gedacht hätte. Der BMW wird gestohlen. Als sie im Lagerhaus eingesperrt ist kann sie sich befreien. Doch dann brennt das Lagerhaus ab. Die Polizei findet Emily's Wagen und denkt Vincent, der Autodieb hätte sie entführt. Dann taucht zu allem Unglück auch noch Emily's Onkel auf und nimmt Vincent das Geld ab. Doch Emily wird jetzt wirklich entführt und braucht darum dringend eine Million. Doch ihr Vater will nicht mehr zahlen. Wird Vincent es trotzdem noch schaffen das Geld aufzutreiben? Auf jeden Fall sollte man diesen Film gesehen haben. Super!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Der gestiefelte Kater Christopher Walken, Jason Connery, Camela Marner DVD, 19. Dezember 2002 Verkaufsrang: 25325 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
gestiefelte Kater, Der
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Na ja... 3 von 5 Punkten Habe mir am Wochenende die DVD mal angeguckt und war, ehrlich gesagt, etwas enttäuscht.Keine Original Tonspur drauf, da ich Jason Connery doch gerne mit seiner eigenen Stimme singen gehört hätte! So blieb der Film nur einer unter vielen, da die Geschichte ja doch sehr oft erzählt wurde: Junge erbt als einziges vom Vater eine Katze, Katze verwandelt sich in einen Mann der Schuhe -Stiefel- braucht, die Katze aranchiert das mit dem König und der Prinzessin (meinem Herrn wurden die Kleider geraubt...) und mit dem Bösewicht, dessen Schloss nun als das des neuen Herrn herhalten muss... O.K. ich wusste ja vorher schon, um was es geht, aber irgendwie hat der Pep gefehlt. Für Kinder o.k., für mich na ja. Es wurde viel gesungen, und die Synchronisation ist auch nicht die Beste, ich meine jetzt nicht die Übersetzung, sondern vielmehr die Stimmen. Sie wollen nicht so recht passen, alles hört sich etwas gekünstelt an, anscheinend waren die Leute nicht mit Herz und Seele (sozusagen) bei der Sache. Ich würde die Original-DVD vorziehen, die ich mir noch kaufen werde, sollte ich sie irgendwo ergattern... Deswegen auch nur 3 Sterne, allein wegen der Schauspieler. |
Man on Fire - Mann unter Feuer (2 DVDs) Denzel Washington, Dakota Fanning, Christopher Walken DVD, 4. Mai 2005 Verkaufsrang: 20809 Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 10 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Spitzenfilm 5 von 5 Punkten Man on Fire ist nach drei Jahren, noch immer einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Ein überzeugender Denzel Washington und eine nicht zu schlagende Dakota Fanning.
Bezugnehmend auf die Rezession einer meiner Vorredner der unverständlicherweise einen Stern gegeben hat: Geschmäcker sind ja definitiv verschieden, ABER bevor man etwas so dermaßen kritisiert sollte man vorher die Fakten kennen und beachten.
Erstens das sind keine Wackelkameras, sondern soetwas nennt man eine Kurbelkamera, was auch die "sinnfreien Farbspielereien" erklärt.
Weiters gibt es in Deutschland sowie Österreich und ich habe auch gehört hin und wieder am Rest der Welt eine Gesellschaft die Altersfreigaben erteilt. Dieser Film wurde von MPAA (Motion Picture Association of America) mit "R" bewertet, was soviel bedeutet, dass man diesen Film nur ab 17 Jahren ansehen darf, außer mit der Erlaubnis der Eltern, dann auch schon früher. Ebenso die FSK hat diesen Film ab 16 Jahren freigegeben. Und das man in diesem Alter zwischen Realität und Fiktion entscheiden kann, davon sollte man ausgehen, wenn der Zuseher zumindest einen gesunden Menschenverstand besitzt, sollte nichts passieren.
Zur Befriedigung von "emotionalisierten Rachegelüsten": Mir fallen jetzt ohne zu überlegen einfach vier Filme ein: Kill Bill, Punisher, Oldboy, Mystic River. In diesen Filmen ging es auch um Rache, sie sind ähnlich brutal oder sogar noch gewaltverherrlichender und definitiv keine Billig-Action.
Weiters soll der Film auf eine wahre Begebenheit beruhen und es ist kein Geheimnis, dass es täglich Entführungen in Mexiko gibt und, dass sich jede viele reichere Familien einen Bodyguard nehmen um eine solche Entführung zu vermeiden... aber das war dem Vorredner sicher bekannt.
Und zum Schluss kommt der Clou dieser Film ist (Trommelwirbel) ein REMAKE. Also was soviel bedeutet, dass es diesen Film schon 1987 gegeben hat und dieser Film weder damals, noch heute eine Gefahr darstellt(e)!
Also nicht Thesen aufstellen, sondern recherchieren und argumentieren.
Die unerbittliche Rache eines gefallenen Helden! 5 von 5 Punkten Wie gewohnt, zeigt Denzel Washington hier eine perfekte Leistung und vermittelt so das Image eines gefallenen Helden, der vor dem Nichts steht und auch demnach handelt.
Auch wenn viele die Folterszenen im Film angesprochen haben, so muss ich leider einmal die Realität von Mexiko in den Vordergrund rücken: Korruption auf Seiten der Polizei und des Staates an sich, sind in solchen Ländern leider nur zu wahr und auch nicht wirklich übertrieben dargestellt! Einzig die erschütternde Direktheit der gezeigten Veranschaulichungen macht das Ganze zur herben Kost.
Trotz allem ist "Man on Fire" mit sehr guten Schauspielern, einer wahren Story, viel Action, Spannung und Dramatik ein absoluter Top-Film, der den Zuschauer problemlos ergreifen und fesseln kann!
Fazit: Für Freunde des etwas härteren Actionfilms ein Muss - unbedingt ansehen!
Ein innovativer, verstörender und hochspannender High-Intense-Thriller! 5 von 5 Punkten "Man on Fire" präsentiert sich als sehr überzeugendes Action-Meisterwerk des routinierten Regisseurs Tony Scott (u.a. "Déjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit", "Domino - Live Fast, Die Young", "Top Gun", "Spy Game - Der finale Countdown", "Crimson Tide", "Der Staatsfeind Nr.1", "Last Boy Scout" etc.). Harte und schnelle Schnitte, schauspielerische Glanzleistungen, eine One-2-One-Kameraführung, eine erstklassige Synchronisation, ein schlüssiges und geradezu geniales Drehbuch, fesselnde Action-Sequenzen und ein toller Soundtrack machen diesen Film zu einem Juwel seines Genres. Der depressive und vom Leben gezeichnete Ex-Navy-Soldat Creasy (Washington) übernimmt einen Job als Bodygard der Tochter (Dakota Fanning) einer wohlhabenden Familie in Mexico-City. Bis es zu einer Entführung des kleinen Mädchens kommt und Creasy mit aller Gewalt versucht, den Vebrechern auf die Spur zu kommen. Denzel Washington zieht alle Register seines hervorragenden Könnens und begeistert einmal mehr als vielschichtiger Einzelgänger. Fazit: Nichts für sanfte Gemüter: Dramatisch, packend, verstörend, beklemmend, emotionsgeladen und mitreißend. Genreübergreifend empfehlenswert!
Überaus fragwürdig! 1 von 5 Punkten Als Fan von Denzel Washingtons Filmschaffen habe ich mir natürlich auch diesen Film zu Gemüte geführt - und war wirklich schockiert.
Denzel spielt seine Rolle routiniert und glaubwürdig, auch Dakota Fanning ist perfekt besetzt (und hat wenig später in Spielbergs Krieg der Welten abermals ein großes Talent erkennen lassen).
Dass man bei Ridley Scotts kleinem Bruder Tony mit grausigen Wackelkameras, sinnfreien Farbspielereien und abgeschmackter obercooler Schnitttechnik rechnen muss, lässt sich ja noch verkraften. Aber die Grundthese des Films ist wirklich erschreckend.
Eingelullt in eine zutiefst emontionale Story wird hier Selbstjustiz und brutalste Folter als eine selbstvertändliche und legetimierte Form der Verbrechensbekämpfung glorifiziert. In keinem anderen Film aus der gehobeneren Actionfilm-Liga Hollywoods waren solch eindeutig faschistoide Tendenzen ein derart zentraler Bestandteil der Story.
Sicher gibt es Filme, die grausamere Folterszenarien zeigen, nur dienen sie da weder vordergründiger Action noch einer heimlichen Befriedigung emotionalisierter Rachegelüste, sondern eher der Abschreckung und der Darstellung diktatorischer Gesellschaftsstrukturen. Abgesehen von Billigst-Action aus der untersten Schublade à la Chuck Norris und Konsorten.
Die Frage, "Was würde ich machen, wenn meiner Tochter so etwas zustieße?" kann immer nur rethorisch und theoretisch bleiben. Natürlich habe ich Vertändnis für Eltern, denen solche Rachefantasien durch den Kopf gehen. Aber es ist ein Unterschied, ob solche Fantasien im Kopf bleiben, oder ob sie, vielleicht unterstützt und gerechtfertigt durch solche Filme, auch in die Tat umgesetzt werden.
Gerade in Zeiten, in denen die Nation der selbsternannten Verteidiger der Demokratie und Heilsbringer für die Welt durch weltweite Menschenrechtsverletzungen und schlimmste Folter eben jene Demokratie und Menschenrechte ad absurdum führen und sie mit Füßen treten, sind solche Filme doppelt gefährlich. Durch den emotionalen Perfektionismus der Hollywood-Maschinerie ist die Gefahr in der Tat sehr groß, dass man als Zuschauer genau diesen ganz gezielt inszenierten Emotionen erliegt und dabei die Sensibiltät dafür verliert, was eine "zivilisierte" Gesellschaft von einer "un-zivilisierten" unterscheidet.
Was Bilder und Filme für eine Macht haben, gesellschaftliche Umstände zu rechtfertigen oder auch in Ansätzen zu erzeugen, wissen wir spätestens seit Leni Riefenstahl. Und an der Macht der Bilder hat sich wenig geändert - gerade weil sie immer perfekter werden.
Bleibt nur die Hoffnung, dass das Gros der Zuschauer in der Lage ist, zwischen Realität und Film eine wichtige und erkennbare Grenze zu ziehen. Gerade und vor allem bei Filmen wie diesem.
Technisch perfekt aber.... 3 von 5 Punkten ...die Folterexzesse, die der Film zum Ende hin zelebriert, stoßen sauer auf; gerade vor dem Hintergrund der politischen Realität, wie Guantanamo und Konsorten in denen Folter als legitimes Mittel gesehen wird.
Dass der Film diese als Hingabe und Mut des Helden, gespielt von Denzel Washington, darstellt und nicht als fragwürdig, und die Opfer des Rächers, die ebenfalls Familie und Kinder haben, nur als seelenloses Kanonenfutter charakterisiert werden, offenbart die simple Schwarzmalerei des Films.
Dass aber der Trieb der "Rache" als Haupthandlungselement für einen Film immer wieder funktioniert, beweist "Man on Fire". "Perfektes" Kino, das bis zum Ende spannend bleibt, mit einer guten gewählten Besetzung.
Aber wenn Tony Scott im Making Of mehrmals anfängt selbstgefällig zu lachen, während er erzählt, wie einer seiner Bodyguards verprügelt und die Zähne ausgeschlagen wurden, dann lässt einen das nach Genuss eines solchen Films noch ratloser zurück...
Das mag vielleicht auch Denzel Washington erkannt haben, der kurze Zeit später dann in "The Manchurian Candidate" zu sehen war, der dem Thema Gewalt und Folter sehr viel erwachsener und kritischer gegenübersteht.
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God's Army Christopher Walken, Elias Koteas, Eric Stoltz DVD, 1. Januar 1999 Verkaufsrang: 29610 God's Army, ein Film, der in Fan-Kreisen auch unter seinem Alternativtitel The Prophecy bekannt ist, besitzt das Potenzial zum Kultfilm. Das Werk aus dem Jahre 1995 gehört zu jenem Sub-Genre des Horrorfilms, zu dem auch Streifen wie Buffy, der Vampirkiller, Mimic oder Phantoms gehören -- düstere, manchmal schwarzhumorige Filme, die im Gewand klassischer Horrorfilme vollkommen neue Geschichten erzählen. Christopher Walken spielt in diesem Film den Erzengel Gabriel, der eine Armee der Engel gegen Gott anführt, da dieser den Menschen eine Seele geschenkt hat -- und seinen treusten Dienern, den Engeln, nicht. Eines Tages überträgt Gabriel diesen Krieg auf die Erde, um die schwarze Seele des bösartigsten, lebenden Menschen in seinen Besitz zu bekommen. Eine Seele so schwarz, dass sie der Schlüssel zum Sieg über seine gegnerische Armee der nach wie vor Gott ergebenen Engel ist. Einer dieser Gott ergebenen Engel ist Michael (Eric Stoltz). Ihm gelingt es vor Gabriel in den Besitz dieser Seele zu gelangen und sie im Körper eines kleinen Mädchens zu verstecken, bevor er von Gabriel getötet wird. Können Sie der Geschichte noch folgen? Wenn nicht, ist dies nicht schlimm, denn Regisseur und Drehbuchautor Gregory Wilden (Highlander) packt derart viele Ideen in seinen Film, dass es keine Schande ist, hin und wieder den Überblick über die Geschehnisse zu verlieren. Neben Walken sind in weiteren Rollen Viggo Mortensen als Luzifer zu sehen sowie Elias Koteas als Priester, der kurz vor seiner Weihe den Glauben an Gott verloren hat und ein Polizist wurde. Er ist in gewisser Weise jene Figur, die dem Zuschauer den Zugang zu dieser nicht gerade einfachen Geschichte ermöglicht, einer Geschichte, mit der Wilden ohne Zweifel versucht hat, etwas Großes zu erschaffen. Ganz gelungen ist es ihm nicht, denn am Ende übertreibt er es ein wenig mit seinen Geschichten vom Kampf des Guten gegen das Böse, dennoch ist God's Army ein herausragender, intelligenter Horrorfilm, in dem darüber hinaus Action und Humor nicht zu kurz kommen. Inzwischen ist Christopher Walken übrigens zwei weitere Male in die Rolle des Erzengels Gabriel geschlüpft, wobei der dritte Teil der Saga noch nicht in Deutschland zu sehen gewesen ist.--Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Ein brillianter Horrorfilm 5 von 5 Punkten Diesen Film darf man sich nicht entgehen lassen!!! Die ziemlich verrückte Story *gg* wird mit allerlei Schockeffekten und Horrorelementen aufgepeppt und dazu kommen noch die guten schauspielerischen Leistungen. Am besten waren meiner Meinung nach Christopher Walken als Erzengel Gabriel und Viggo Mortensen (besser bekannt als Aragorn "Der Herr der Ringe) als Luzifer. Und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Nicht so ganz gefallen hat mir jedoch das Mädchen Mary, das hat am Schluss ziemlich genervt, die Darstellerin ist nicht besonders talentiert. Alles in allem jedoch sehr sehr sehr sehenswert, allerdings nichts für schwache Nerven, denn bei manchen Szenen kann einem schon mal ziemlich mulmig zumute werden. ;-)
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