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| DVDs: Christopher Walken | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Milagro - Der Krieg im Bohnenfeld Richard Bradford, Sonia Braga, Christopher Walken Videokassette, 15. März 1992 Verkaufsrang: 6386 "Mit der fixen Idee, das stille mexikanische Dorf Milagro in ein modernes Feriencenter zu verwandeln, stört der profitgierige Ladd Devine die dörfliche Idylle. Die Bürger Milagros empfinden die sich anbahnende Zerstörung ihrer Heimat als brutalen Eingriff. Dennoch bleiben sie passiv und gleichgültig. Aber mit seinem Wunsch, ein brachliegendes Stück Land zu bewirtschaften, weckt der junge Joe Mondragon den Zorn der mächtigen Bauherren. Er leitet das Wasser für die Bewässerung seiner Felder ab. Als Devine Maßnahmen gegen ihn ergreift, erfaßt die Einwohner eine Welle der Solidarität. Sie begreifen, daß es in dieser Auseinandersetzung um mehr geht, die Freiheit aller steht auf dem Spiel..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wunderschönes Märchen 5 von 5 Punkten Der Ausdruck "Märchen" trifft es schon. Der Film hat eine wunderschöne Atmosphäre zu einer wunderschönen Story. Auf jeden Fall ein erstklassiger Film! |
The Prophecy 3 [UK-Import] Christopher Walken, Vincent Spano, Dave Buzzotta, Kayren Butler, Steve Hytner Videokassette, 25. Februar 2002 Verkaufsrang: 31334 Der Kampf um die Vorherrschaft über die Menschheit geht weiter. Als die grausamen Rebellenarmeen der Engel ihren Krieg im Himmel und auf Erden fortsetzen, kommt Pyriel, der grausame Engel des Genozids, an die Macht. Und er verfolgt nur ein Ziel: Die Auslöschung der Menschheit! Einzig Danyael, das Kind eines Engels und einer Sterblichen, kann das Blutvergießen stoppen. Noch weiß er nichts von seinem Auftrag, bis er Gabriel trifft - ein in Ungnade gefallener Engel, der von nun an Danyael beiseite steht. BereiDer Kampf um die Vorherrschaft über die Menschheit geht weiter. Als die grausa
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Pulp Fiction John Travolta, Samuel L. Jackson, Bruce Willis, Uma Thurman, Harvey Keitel Videokassette Verkaufsrang: 17729 Mit den K.-o.-Schlägen Reservoir Dogs von 1992 und Pulp Fiction von 1994 verschlug der Drehbuchautor und Regisseur Quentin Tarantino der Filmwelt den Atem und katapultierte sich unter die Prominenz der cineastischen Schwergewichte. Aber Pulp Fiction war mehr als nur die Fortsetzung zu einem beeindruckenden ersten Film; mehr als der Gewinner der Goldenen Palme beim Filmfestival in Cannes; mehr als ein Drehbuch voller saftiger Dialog-Kaugummis, auf denen die Schauspieler so gerne herumkauen; mehr als das Instrument, das John Travolta wieder in der ersten Riege etablierte; mehr als das Independent-Vorzeigeprodukt mit relativ geringem Budget (8 Millionen Dollar) und einer ultrahippen Mixtur etablierter Namen und aufsteigender Sternchen der Indieszene (darunter Samuel L. Jackson, Uma Thurman, Bruce Willis, Ving Rhames, Harvey Keitel, Christopher Walken, Tim Roth, Amanda Plummer, Julia Sweeney, Kathy Griffin und Phil Lamar). Es war sogar mehr als nur ein unerwarteter 100-Millionen-Dollar-Gewinn für den Indieverleih Miramax. Pulp Fiction war eine Sensation. Nein, es war keine Wiedergeburt (eigentlich halte ich Reservoir Dogs für den substanzreicheren Film; und Paul Thomas Anderson übertraf Tarantino 1997, indem er sein Regie-Debüt mit zwei noch reiferen und besseren Filmen, Last Exit Reno und Boogie Nights hinlegte). Aber Pulp Fiction lädt seine nicht-chronologisch verwobenen Kurzgeschichten (alle über Versuchung, Korruption und Wiedergutmachung unter modernen Kriminellen, großen und kleinen) mit so viel Energie und Erfindungsreichtum auf, dass die Zuschauer sowohl erheitert als auch erschöpft den Saal verlassen -- mit klopfendem Herzen und verkrampften Händen von der Fahrt. (Ach, und der ansteckende, Surfgitarren-lastige Soundtrack ist schmackhafter als ein Hamburger Royal mit Käse.) --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 220 Bewertungen)
Gute "Schundliteratur" 5 von 5 Punkten Ein Film, der einfach in jede DVD Sammlung gehört!
Bildqualität könnte besser sein, ist aber dennoch ausreichend und da der Film auch schon etwas älter ist, gehören kleine Pixelfehler einfach dazu.
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Nick Of Time [UK IMPORT] Johnny Depp, Christopher Walken, Charles S. Dutton, Peter Strauss, Roma Maffia DVD, 22. April 2002 Verkaufsrang: 72878 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
schön spannend! 5 von 5 Punkten Was würdest Du tun, wenn man Dir Deine Tochter entreißt und sagt: Töte eine hohe Regierungsbeamtin oder Deine Kleine stirbt! Was tust du? Eines ist sicher: die Zeit läuft!
Ein wahnsinnig guter Film mit sehr guter Handlung. Man kann richtig mitfühlen, wie die Zeit verrinnt. Man kann nicht anders als zu denken, was würde ich jetzt tun? Es gibt zwar noch ein paar bessere Aktionfilme, aber der Film ist spitze und Johnny Depp bietet uns eine Vorstellung der Extra-Klasse. So ängstlich und unter Zeitdruck hab ich ihn kaum gesehen. Der Rest der Truppe macht ihre Arbeit natürlich auch gut!
Ein Film mit guter Kameraführung und Ton, spannend bis zum Schluss bei dem man selber gern ständig auf die Uhr schaut, glaubt mir!
Von mir 5 Sterne, für super Drehbuch mit Umsetzung und Johnny Depp..
unterhaltsam, spannend und nachvollziehbar 5 von 5 Punkten Leute, ich fand den Film sehr spannend und auch gar nicht blöd gemacht. Die Handlung ist absolut nachvollziehbar ... und ein bißchen Illusion darf auch sein, der Film basiert ja schließlich auf einem (guten) Drehbuch, und nicht auf einer Doktorarbeit. Guter Schnitt, gute Kamera, spannend bis zum Schluß ... mich langweilen Thriller sehr schnell wenn sie blöde sind, aber diesen habe ich mehrmals genossen. Lohnt sich absolut!
Entführung, Erpressung und eine Verschwörung. 2 von 5 Punkten Die kleine Tochter des Bankangestellten Gene wird von einem Pärchen entführt. Der Mann verlangt von Gene einen Menschen zu töten, wenn er seine Tochter lebend wieder bekommen will.
Ort des Geschehens ist ein großes Hotel in dem ein weiblicher Kandidat für das Amt des Gouverneur seine Wahlreden hält. Sie ist der Mensch, den Gene töten soll. Er kann sich mit dieser Forderung nicht abfinden. So versucht er Polizei und andere Menschen zu kontaktieren, um Verbündete und Helfer zu finden. Aber er wird gut überwacht. Verschiedene Kontakte scheitern schon Vorfeld, andere stellen sich als verbündete Gegenspieler heraus. Eine Helferin kostet ihr Engagement das Leben. In einem schuhputzenden Kriegsveteran findet Gene dann doch den geeignete Verbündeten. Doch die Zahl der Gegenspieler ist groß, hier ist eine Verschwörung am Werk.
Dem durchaus spannenden und logisch verlaufenden Handlungsstrang liegt leider eine sehr abwegige Kernidee zugrunde. Erpressung zum Mord auf diese Weise wirkt überhaupt nicht glaubhaft und dies schadet dem Sehvergnügen merklich. Das temporeiche Finale und der sehr schöne Vorspann entschädigen ein wenig.
Da hilft auch kein Johnny Depp mehr! 1 von 5 Punkten Als absoluter "Depp-Fan" muss ich leider zugeben, dass das nach Edward mit den Scherenhänden mit der schlechteste Film ist, den Johnny Depp je gemacht hat. Dünne Story und einfach nur lahm...
wie bitte ? 1 von 5 Punkten ich findes diesen film echt langweilig und schlecht ! ich mag Jonny Depp und vorallem Christopher Walken, der einzige grund warum ich den film nicht nach den ersten minuten wieder abgeschaltet hab.merkwürdig warum andere den film so toll finden, weil: 1. wie dumm muss eine gangsterbande sein sich bei einem attentat auf eine wichtige politikerin auf einen "dahergelaufenen" familien vater zu verlassen. das ist normalerweise sache eines super-profis, siehe "der schakal". 2. dann die ganze sache auch noch auf zeit stress, das kann nur schief gehen. 3. die ganze zeit wird Jonny Depp beobachtet und bei jedem erdenklichen versuch, die sache auffliegen zu lassen ertappt, das geht den ganzen film so, 4. aber dann plötzlich glaubt Christopher Walken mal so eben das ein schuh putzer taub sein soll und verplappert die ganze geschichte vor diesem schuh putzer. haaresträubend !!! 5. noch besser, das der schuh putzer anscheinen boss ist von der straff organisierten "untergrundwelt" des hotelpersonals welche alle gemeinsam (ohne trinkgeld ; ) die bande austrickst. haha, ja klaaar doch. 6. unglaublich lächerlich ist auch das exakt 1ne sekunde nachdem die zeit abläuft und ohne funk kontakt zum boss, die gangsterin die auf das kind aufpasst, mal so eben lässig den schalldämpfer aufschraubt um das süße töchterchen zu erschießen, ja klar so abgebrüht das selbst "Rambo" oder "Ripley" vor furcht zittern. auch noch mit den worten "also, ich ziehs jetzt durch" aua. 7. die "echtzeit" geschichte kommt für mich auch null rüber, da hab ich genauso das selbe problem mit 24. allerdings gehen die hier zumindest mal aufs kloh (nicht so bei 24), gleich mehrmals, das ist mein einer stern für "realistische darstellung"... also für mich ist der film rundum langweilig, platt, völlig an den haaren herbei gezogen und hat nichts was es noch retten könnte (schnitt, kamerafahrten special effects, dialoge, etc... alles low level standart grad mal B-TVserien niveau) also bin überrascht das der film hier so gelobt wird. ich würde fast sagen das sich selbst der euro zum ausleihen nicht lohnt...
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Catch Me If You Can [UK IMPORT] Leonardo DiCaprio, Tom Hanks, Christopher Walken, Martin Sheen, Nathalie Baye Videokassette, 28. Juli 2003 Was den Stoff angeht, ist Catch Me If You Can weitaus weniger bedeutsam als die meisten neueren Filme von Steven Spielberg. Inspiriert wurde der Film durch die wahre Geschichte von Frank Abagnale Jr. (Leonardo Di Caprio), eines reif wirkenden Teenagers, der die 60er-Jahre als etwas ungewöhnlicher Hochstapler verbringt: Er gibt sich für einen Piloten aus, um in den Genuss von Freiflügen zu kommen, arbeitet für einige Zeit als Leiter einer Unfallstation und besteht nach einem nur zweiwöchigen Jurastudium sogar das Staatsexamen -- während er nebenbei mit gefälschten Schecks handelt. Nachdem Franks illegale Einnahmen die 4-Millionen-Dollar-Grenze überschreiten, wird der FBI-Agent Hanratty (Tom Hanks) auf ihn angesetzt, ein Arbeitstier, das eine Beziehung mit seinem Opfer eingeht (der Junge ruft ihn brav jede Weihnachten an, um ihn auf dem Laufenden zu halten). Catch Me If You Can hat wohl die übliche Spielberg'sche Laufzeit (zwei Stunden und 20 Minuten) und kann mit großen Stars aufwarten, die man sonst nur in kolossalen Monumentalfilmen findet. Aber im Grunde haben wir es hier mit einer forsch-fröhlichen Charakterstudie zu tun, die einen taktvollen Schuss Melancholie zwischen der ganzen im Grunde harmlosen Kriminalität aufweist. DiCaprio liefert hier seine bisher beste schauspielerische Leistung als zwanghafter Imitator, der seine etwas unscheinbare Präsenz nutzt, um mühelos in seine verschiedenen Rollen zu schlüpfen. Spielbergs typisches Vater-und-Sohn-Thema wird feinfühlig dargestellt von DiCaprio und seinem tatsächlichen Vater (Christopher Walken) sowie seinen diversen Ersatzvätern. Es macht richtig Spaß zu sehen, dass Spielberg leichte Unterhaltung bieten kann, ohne auf Tiefgründigkeit zu verzichten. James Bond und alte Flash-Comics, flotte, intelligente Sprüche sowie der fantastische Mod-Look sorgen für das pastellfarbene 60er-Jahre-Ambiente. Und begleitet wird Catch Me If You Can vom spritzigsten John-Williams-Soundtrack seit Jahrzehnten. --Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
... die Anfänge von Abagnale & Associates 5 von 5 Punkten
Unter dem Titel "Catch me if you can", gleich einer Allegorie einer jahrelangen Verfolgungsjagd, gelingt Steven Spielberg unter Mitwirkung von Frank William Abagnale, Jr. selbst (geboren am 27. April 1948 in Westchester County N.Y.) eine wunderbare Tragikkomödie über das Leben eines genialen und in der Welt der Banken und Aviation legendären Hochstaplers und Scheckbetrügers.
Mit Leonardo DiCaprio und Tom Hanks findet Spielberg eine Idealbesetzung in dieser unglaublichen Geschichte über die meisterlichen Täuschungen eines intelligenten, spritzigen und charmanten, anfangs 16-jährigen und die unbeirrbaren Ermittlungen seines humorlosen und trockenen Verfolgers Hanratty bis hin zur Verhaftung im Jahre 1969 in Frankreich.
Spielberg und sein Kameramann Janusz Kaminski inszenieren einen witzigen, lässig beschwingten und gleichzeitig turbulenten Film im Zeichen unbeschwerte jugendlicher Lebensfreude auf Kosten etablierter Institutionen und einer "erbarmungslosen" und aufwendigen Verfolgungs"jagd" durch die Rechtspfleger dieser, bis hin zur "Ironie des Schicksals", welchen diesen Gejagten 5 Jahre nach seiner Verhaftung zu einem der bekanntesten Sachverständigen machte.
...ein gelungener und vergnüglicher Film, nicht zur Nachahmung empfohlen
nb: Frank William Abagnale, Jr. ist heute mit seinem Unternehmen Abagnale & Associates vor allem in Sachen Scheckbetrug und Dokumentenfälschung willkommener Berater diverser Banken, Fluglinien, Hotels und anderer Unternehmen.
Hauptdarsteller: Leonardo DiCaprio: Frank Abagnale Jr. / Tom Hanks: Carl Hanratty / Christopher Walken: Frank Abagnale, Sr.
Wichitgste Nominierungen:
Oskar 2003 : beste Nebenrolle (Christopher Walken); beste Filmmusik
Golden Globe 2003 : bester Hauptdarsteller (Leonardo DiCaprio)
Grammy 2004 : beste Filmmusik
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Country Bears Christopher Walken, Stephen Tobolowsky, Daryl Mitchell Videokassette, 13. November 2003 Verkaufsrang: 33249 Country Bears basiert auf der Attraktion der Disney-Freizeitparks namens "Country Bear Jamboree" und ist die Geschichte eines Bärenjungen, das sich auf die Suche nach seiner eigenen Bestimmung macht. Obwohl die Liebe innerhalb einer Familie sicherlich bedingungslos ist, hat Beary ("Bärchen") das Gefühl, irgendwie nicht zu seiner Familie zu gehören. Nachdem ihm sein unzufriedener Bruder den Anstoß dazu liefert, macht er sich auf den Weg zur Country Bear-Halle, einem Ort, "wo man anders sein kann, aber trotzdem dazu gehört". Beary ist anfangs schwer desillusioniert, als er die Halle kaputt und nahezu abbruchreif vorfindet, aber diese Enttäuschung verschwindet, als er seine Bestimmung erkennt: er soll die einstmals berühmte Country Bears Band wieder zusammenbringen und die Halle retten. Die ehemaligen Bandmitglieder führen ein unvereinbares Leben, was eine Zusammenführung zunächst unwahrscheinlich macht, aber dank Bearys Einfluss erkennt jedes Bandmitglied schon bald die Kraft dieses gemeinsamen Ziels. Während dieses Prozesses erfährt Beary eine Stärkung seines Selbstbewusstseins und stellt fest, wie wichtig er für seine eigene Familie ist. Dieser Film beinhaltet tolle Musik und Puppenspielkunst, eine gesunde Dosis Humor und eine wundervolle Botschaft in Bezug auf Vielfältigkeit und gemeinsame Anstrengungen. Geeignet von vier bis neun Jahren. --Tami Horiuchi
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Country Bears 5 von 5 Punkten Ein Bärenkind wächst in einer typisch amerikanischen Familie auf.Alles dreht sich um eine Band,er hat einen Traum-die Countrybears-kennenzulernen!Als sein "Bruder" ihm klarmacht,das er nur adoptiert ist ,reißt er aus und reist zur"Countrybear Hall", die kurz vor dem Abriss steht!Sie suchen alle Mitglieder der Band und geben ein Konzert,die die "Countrybear Hall" retten soll! Dieser Film ist für die ganze Familie!Es gibt eine gute Geschichte ,tolle Figuren !Er ist witzig! Auch die Musik ist nicht nur für Country Fans ein Ohrenschmaus !Dieser Film ist rundrum gelungen!
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America's Sweethearts Julia Roberts, Billy Crystal, Catherine Zeta-Jones, John Cusack, Hank Azaria Videokassette, 8. Juli 2002 Verkaufsrang: 36998 America's Sweethearts gehört zu jener Sorte Liebesfilm, die man sich an einem faulen Regentag zu Hause gönnt. Während Julia Roberts, John Cusack und Catherine Zeta-Jones für die großen Namen sorgen, hat Nebendarsteller und Ko-Autor Billy Crystal den Klassiker Singin' in the Rain für das heutige Hollywood überarbeitet. Das Superstar-Traumpaar Gwen und Eddie hat sich auseinandergelebt und macht nun widerwillig Promotion für ihren jüngsten Film, indem es so auftritt, als ginge es ihrer zutiefst zerrütteten Beziehung nach wie vor gut. Der Studiodirektor braucht dringend einen Kassenerfolg und heuert einen erfahrenen Publizisten an, um einen Pressetermin zu orchestrieren, der jeden in ein vorteilhaftes Licht rücken soll. Da gibt es aber ein Problem: Der Regisseur (Christopher Walken) hat in einem Akt künstlerischer Erpressung seinen eigenen Film entführt, und Gwens Schwester und langjährige Assistentin Kiki stellt sich als das eigentliche Objekt von Eddies Begierde heraus. Es folgt ein unendliches Chaos im Luxushotel, in dem die Pressekonferenz stattfinden soll, und America's Sweethearts macht sich über die zynische Maschinerie lustig, die Hollywood am laufen hält. Geistreiche Sprüche gibt es im Überfluss, und während Zeta-Jones in ihrer Rolle als gehässige Narzisstin ohne weiteres überzeugt, stiehlt ihr Roberts mit ihrem charakteristischen Charme mühelos die Schau. All das macht America's Sweethearts zur flotten Unterhaltung, obwohl der Film nicht das Niveau der klassischen Liebeskomödien erreicht. Er wird behindert durch ein Drehbuch, das viel zu oft ausgereifte satirische Fantasie mit einfachen Lachern vertauscht, ein künstliches Grinsen präsentiert, wo es eigentlich die Zähne zeigen sollte. --Jeff Shannon
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Man Of The Year [UK IMPORT] James Carville, Jeff Goldblum, Amy Poehler, Christopher Walken, Laura Linney DVD, 28. April 2008 Verkaufsrang: 98708 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ein gelungenes Mélange 4 von 5 Punkten Es gibt vieles zu holen aus diesem Film.
Einiges am Lachen mit Robin Williams, der es schafft ernsten Themen mit Humor besser zu verkaufen, bzw. an dem Publikum näher zu bringen.
Ein Verständnis darüber, dass das Humor ein wichtiges Teil unseres Leben ist. Das es ein großartiges Tool zur Kommunikation darstellt.
Einblicke in den politischen Spiele und Marketingmaßnahmen. Die Macht der Worte und der Shows. Wie Maßen sich "leiten" lassen.
Der Thriller, der noch dabei ensteht bringt dem Film eine zusätzliche Dimension, das dem Zuschauer noch Gänzehaut bietet.
Nicht zuletzt eine Vereinigung von zwei Menschen, über deren gemeinsame innere Werte und Glauben.
Es ist letzlich eine Frage, wie viele Themen sie verfolgen wollen und können. Sie können aus dem Film so viel rausholen, wie sie selbst inverstieren. Wie in eine Beziehung. Die Wahl liegt letztendlich bei Ihnen.
ausgemacht 1 von 5 Punkten Unglaublich, dass es so etwas in der heutigen Zeit noch gibt... Wie kann man einen Film denn so grottenschlecht, gar unterirdisch synchronisieren? Die Darsteller versprechen doch einiges - aber das ist unzumutbar!
20 Minuten haben wir es ausgehalten, dann angefangen zu spulen und schlussendlich ganz ABGESCHALTET.
Schade für Deutschland, aber das ist vielleicht ein guter Anstoßpunkt generell sein Englisch aufzupolieren und Filme im O-Ton zu gucken.
unterirdische Synchronisation! 1 von 5 Punkten Ich habe mir diese DVD bislang nur ausgeliehen, zum Glück! Klingen Thematik und Besetzungsliste noch äußerst interessant, so wird der Betrachter der deutschen Synchronfassung dieses Films bereits nach wenigen Augenblicken schaudernd die Stopp-Taste seiner Fernbedienung betätigen bzw., so er denn der englischen Sprache derart mächtig ist um den Witz und Tiefsinn des Originals zu verstehen, sich für selbige entscheiden. Mit anderen Worten: die Synchronisation dieses Films ist derart schlecht und billig, dass sie einen doch eher an eine für den deutschen Markt aufbereitete Pornoproduktion der siebziger Jahre erinnert, als an einen Spielfilm der im Jahre 2007 für gutes Geld an den Käufer gebracht werden soll!
Im Original mit Sicherheit ein interessanter Film, aber die deutsche Fassung gehört eingestampft - deshalb nur einen Punkt!
Der Hofnarr sagt die Wahrheit 3 von 5 Punkten Robin Williams spielt einen Komiker, der Amerika unterhält und sehr erfolgreich ist. Eines Tages ruft in ein Fan zur Kandidatur zum Präsidenten der Vereinigten Staaten auf. Er tritt an und nun beginnt sich die Sache zu entfalten. Das erste Mal, dass per Computer gewählt wird. Es läuft anders als geplant. Der Hofnarr kann die Wahrheit sagen, der Präsident muss seiner Lobby entsprechen und das Land vertreten.
Fazit: ein Film der meines Erachtens etwas auf die Thematik der Computerwahl in Amerika und deren Folgen eingeht. Der zeigt welche Mittel eingesetzt werden können um im Geschäft zu bleiben. Wie sich die Welt des Komikers rasch zu der des Präsidenten dreht. Ein kurzweiliger lustiger, verworrener Film. Ein Handicap ist die sehr schlechte Synchronisation es können nicht immer alle Gacks zur Gänze gehört werden.
Um Himmels Willen, synchronisiert den Film neu!!! 1 von 5 Punkten Guter Film in Original. ABER die deutsche Synchro passt eher zu einem C- oder D-Movie, manche Nebendarsteller werden so schlimm synchronisiert, dass man das Genuschel überhaupt nicht versteht!
So wird der Film in deutschland völlig untergehen.
Die Handlung ist übrigens sehr gut und hätte 3-4 Sterne verdient gehabt.
Also, Verleiher, noch mal nachsitzen!! Holt die guten Synchronstimmen an die Mikros!!!
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Who Am I This Time? Susan Sarandon, Christopher Walken Videokassette Verkaufsrang: 25841 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Video ca. 60 minutes in englischer Sprache
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Julius Caesar Jeremy Sisto, Richard Harris, Christopher Walken Videokassette, 27. Dezember 2002 Verkaufsrang: 7522 Historische Figuren und ihre Schicksale geben seit jeher beliebte Vorlagen für aufwändige TV-Produktionen ab. Julius Caesar, der in diesem Zweiteiler vom jugendlichen Idealisten zum römischen Diktator aufsteigt, könnte ein Lied davon singen. Den unzähligen Verfilmungen seiner Lebensgeschichte fügt Regisseur Uli Edel eine weitere Variante hinzu, die als deutsch-italienisch-amerikanische Koproduktion an Drehorten in Malta und Bulgarien entstand. 82 v. Chr. schwingt sich der römische General Sulla zum Diktator auf und beseitigt seine Feinde gnadenlos. Mithilfe von Pompeius rettet sich der junge Julius Caesar ins Exil. Pompeius ist es auch, der nach Sullas Tod Caesars politische Karriere fördert und ihn überzeugt, für seine Visionen einzutreten. Gemeinsam regieren sie Rom als Konsule und stellen die alte Ordnung wieder her. Doch Caesar strebt nach Höherem: Zum Wohle Roms unterwirft er Gallien und kehrt schließlich im Triumph mit seiner Armee nach Rom zurück. Seine Gegner im Senat, Cato und Cassius, fürchten Caesars Diktatur auf Lebenszeit. Sie schmieden eine tödliche Intrige. Der ganz große Wurf ist Edel leider nicht gelungen. Trotz hoher Produktionskosten von 25 Millionen Euro bleibt das antike Rom Studiokuliss, darüber vermögen auch die mehreren Tausend Statisten in den Schlachtszenen nicht hinweg zu täuschen. Jeremy Sisto, der bereits in Leo Kirchs Bibel-Verfilmungen den Jesus geben durfte, spielt Caesar als Machtmenschen und Charmeur, scheint jedoch stellenweise mit seiner Aufgabe überfordert zu sein. Tobias Moretti als Senator Cassius, Heino Ferch als Gallierhäuptling Vercingetorix oder Christopher Noth (Sex and the City) als Pompeius wirken meist eher wie Schauspieler in historischen Kostümen. Christopher Walken als Senator Cato und Richard Harris als Sulla sind da schon ein anderes Kaliber und verleihen der Produktion allein durch ihre Präsenz Größe. Größe ist es jedoch die diesem Historienepos fehlt. Edel, der sich nach Kinoerfolgen wie Christiane F. Wir Kinder vom Bahnhof Zoo oder Letzte Ausfahrt Brooklyn zuletzt mit Produktionen wie Die Nebel von Avalon oder Rasputin verstärkt dem Medium Fernsehen zugewandt hat, vermag mit diesem Zweiteiler nicht zu überzeugen. Julius Caesar möchte gern der Gladiator der Fernsehunterhaltung sein, mit dem ihn immerhin der Soundtrack sowie der im November 2002 verstorbene Richard Harris verbindet. --Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
guter film - keine dokumentation 5 von 5 Punkten also, manche leute fanden an dem film ja scheinbar überhaupt nur schlechtes, ich kann mich in diese reihe nicht einreihen.
zugegeben, ich kenne mich auch nicht detailgenau mit caesar aus, hätte die fehler die anderen natürlich sofort ins auge springen, wahrscheinlich gar nicht gemerkt.
(meiner meinung nach) ist der film ja auf spielfilm ausgelegt. es war den machern also eher daran gelegen caesar als staats- und privatmann zu zeigen, als stur all seine lebensstationen durchzuhecheln. dass dabei nicht alle details dabei sein können leuchtet, mir zumindest, ein. wenn ich etwas über caesar und seine schlachten etc. wissen will, dann lese ich es nach oder schaue eine dokumentation.
ich habe den film im englisch untericht nach der lektüre von william shakespeare's "julius caesar" gesehen und war (abgesehen davon, dass shakespeare's tragödie eigentlich das hauptaugenmerk auf brutus wirft und caesar recht am anfang stirbt) angenehm überrascht.
ich fand die besetzung auch nicht vollkommen daneben, sondern fand es gut, dass neben richard harris und christopher walken (die ihre sache natürlich gut gemacht haben), auch weniger bekannte (zumindest mir weniger bekannte) und auch deutsche schauspieler mitspielten.
wobei ich mir eher christopher walken als cassius vorgestellt hätte, da war ich aber vielleicht von shakespeare beeinflusst. ob das vom alter her überhaupt gepasst hätte, weiß ich nicht, ich bin ja kein historiker.
insgesamt hat mir der film also wirklich gut gefallen, er dauert zwar fast 3stunden und das wird mit der zeit irgendwie anstrengend, vor allem wenn man ihn zum ersten mal auf englisch schaut (wobei ich sagen muss, dass caesar's stimme mir im englischen original gut, wenn nicht sogar besser als in der deutschen version gefällt.).
die liebesbeziehungen caesar's waren natürlich auch erwähnt, das ist aber a) immer bei solchen filmen dabei und b) fand ich es auch ganz interessant, wobei ich caesar an der stelle, an der er seinen und kleopatra's sohn präsentiert gerne an den hals gesprungen wäre.
caesar's tod am ende hat mich persönlich bewegt (ja.. ich hatte pippi in den augen) und ich habe, auch wenn ich das ende vom lied natürlich kannte, irgendwie die ganze zeit gehofft, dass es doch nicht soweit kommt.
er hat zwar nicht den berühmten letzten satz gegen brutus gerichtet, was aber laut historischen quellen sowieso es als unwahrscheinlich gilt, bei den erlittenen verletzungen.
die musik tut ihr übriges bei diesem film, ich fand sie passend, mehr kann ich dazu nicht sagen.
für mich bietet er eine ergänzung zu anderen quellen über caesar, die ultimative ist es nicht, da mir daran aber überhaupt nicht gelegen war, gebe ich dem film 5sterne.
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Touch [UK-Import] Bridget Fonda, Christopher Walken, Skeet Ulrich, Tom Arnold, Gina Gershon Videokassette, 19. Juli 1999 Verkaufsrang: 41245 Der Drehbuchautor und Regisseur Paul Schrader ist am besten bekannt für seine dunklen Erforschungen der menschlichen Seele; er hat Taxi Driver geschrieben und solche kargen Charakterstudien wie Mishima und Der Gejagte inszeniert. So überrascht es nicht, dass eine von ihm gedrehte Komödie wirkt, als sei sie etwas aus dem Gleichgewicht geraten. Was seine Fans am meisten überraschen und auch völlig unerwartet treffen wird, sind die Sanftheit und der zarte Rhythmus von Touch - Der Typ mit den magischen Händen, einer Verfilmung von Elmore Leonards Roman über einen bescheidenen Wunderheiler. Der in den letzten Jahren glücklose Evangelist Bill Hill (Christopher Walken) entdeckt Juvenal (Skeet Ulrich), einen ehemaligen Mönch mit einer besonderen Gabe. Rasch heuert Hill seine frühere Assistentin Lynn (Bridget Fonda) an. Sie soll möglichst nah an Juvenal herankommen und herausfinden, ob seine heilenden Berührungen kein Trick sind. Nachdem sie Zeugin von Juvenals Macht und den mit ihr einhergehenden Stigmata geworden ist, fühlt sich Lynn zu dem in jeder Hinsicht zurückhaltenden Heiler hingezogen und ängstigt sich zugleich ein bisschen vor ihm. Er selbst macht ihr langsam den Hof, während Hill und eine ganze Reihe von Geiern aus der Welt der Medien und der Religion ihn umwerben. Das Gerangel um ihn erreicht seinen Höhepunkt in einer von Gina Gershon (Showgirls) moderierten Talkshow. Touch enthält einige bemerkenswerte Kurzauftritte von Janeane Garofalo, Jon Doe und Lolita Davidovich, aber seinen eigentlichen Reiz verdankt der Film dem liebenswerten, selbstsicheren und überraschend subtilen Spiel von Skeet Ulrich und Bridget Fonda. Die Chemie zwischen ihnen ist auf eine gelassene Art sexy, die den beiden in vielen ihrer anderen Filme fehlt. Obwohl er eine leichte Fehlbesetzung ist, hat Christopher Walken einige überraschende und sehr komische Momente, die ganz aus seinen zwielichtigen Hintergedanken resultieren. Zusätzlichen Auftrieb erhält der Film durch seinen zündenden Soundtrack von Dave Grohl, der durch seine Beteiligung an den Bands Nirvana und The Foo Fighters berühmt geworden ist. --Bret Fetzer
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Milagro Beanfield War [UK-Import] Ruben Blades, Richard Bradford, Sonia Braga, Julie Carmen, Melanie Griffith Videokassette Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wunderschönes Märchen 5 von 5 Punkten Der Ausdruck "Märchen" trifft es schon. Der Film hat eine wunderschöne Atmosphäre zu einer wunderschönen Story. Auf jeden Fall ein erstklassiger Film! |
Biloxi Blues Matthew Broderick, Christopher Walken, Corey Parker Videokassette, 1. März 1992 Verkaufsrang: 22004 "Eugene wird zur Grundausbildung in das Trainingscamp "Biloxi" eingezogen. Doch er und die Rekruten der Truppe haben eigentlich ganz andere Ideen. In der Kaserne nimmt sich Sergeant Toomey, ein gnadenloser Zyniker, ihrer an. Eng zusammengepfercht entladen sich Aggressionen, bilden sich Antipathien und Haß..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Es gibt nur eine Antwort - HO!!! 5 von 5 Punkten Erzählt wird in diesem Film die Geschichte um Eugene Jerome (gespielt von Mattew Broderick) und ein paar Andere erfrischend unverbrauchte Gesichter, die gegen Ende des zweiten Weltkrieges eingezogen werden um in Biloxi im US-Bundesstaat Mississippi ihre Grundausbildung zu machen. So weit so gut. Nur hat wahrscheinlich keiner von ihnen mit den unkonventionellen Ausbildungsmethoden ihres Sergeants (hervorragend gespielt von Christopher Walken) gerechnet.
Die daraus resultierenden Situationen erweisen sich durchweg als sehr amüsant (Stichwort "Liegestütze"). Außerdem lebt der Film von den interessant gezeichneten Charakteren rund um Matthew Broderick und der liebevollen Synchronisation. "Biloxi Blues" schafft es außerdem "lustig zu sein" ohne zur Klamotte zu verkommen. Es ist ein wenig Schade das dieser Film hierzulande ziemlich unbekannt ist und wahrscheinlich auch immer "nur" ein Geheimtip bleiben wird.
Meiner Meinung nach einer der besten Filme mit Matthew Broderick und wie ich finde auch um einiges lustiger als "Ferris macht blau"
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Joe Dirt [UK-Import] David Spade, Dennis Miller, Brittany Daniel, Adam Beach, Christopher Walken Videokassette, 6. Mai 2002 Verkaufsrang: 39313 Wieder eine dieser zusammengestückelten Komödien aus der Produktionsschmiede von Adam Sandler mit einem seiner einstigen Kollegen von Saturday Night Live in der Hauptrolle. In Joe Dirt wird der sonst umwerfend bissige David Spade durch ein sentimentales Drehbuch sowie einen form- und planlosen Zusammenschnitt regelrecht kastriert. Spade spielt die Titelrolle eines Waisen aus der amerikanischen Unterschicht auf der Suche nach seinen Eltern, die ihn einst am Grand Canyon ausgesetzt hatten. Der Humor sollte eigentlich auf Joes Missgeschicke, seine Leichtgläubigkeit als Prolet und seine Begegnungen mit solchen Zeitgenossen basieren, wie einem Serienmörder, einem durchgeknallten Hausmeister (Christopher Walken) und einem liebenswerten Mädchen (Jamie Pressly), das sich dummerweise als seine Schwester herausstellen könnte. Doch die sentimentaleren Ansprüche der Geschichte, die dafür sorgen sollen, dass der Zuschauer tiefes Mitgefühl für den Schmerz von Spades Figur empfindet, sind ein Ärgernis und zwingen Spade dazu, sich von dem gemeinen Zeug abzuwenden, das er so gut draufhat. Mit von der Partie sind auch Kid Rock und Dennis Miller. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Herrlich lustig. Sehr gut gelungen 5 von 5 Punkten Joe wird von seinen Eltern in der Wüste ausgesetzt. Nun hat er es sich zum Ziel gemacht seine Familie wieder zu finden. Auf seinem Weg widerfahren ihm die komischsten Dinge. Zum Totlachen! Ich hab ihn meiner Freundin gezeigt, die Komödien hasst. Sie wollte ihn nochmals anschauen!
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