DVDs: Debra Winger

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Ein Offizier und Gentleman - Richard GereEin Offizier und Gentleman
Richard Gere, Debra Winger, Louis Gossett Jr.

DVD, 1. Februar 2005
     Verkaufsrang: 6723      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Richard Gere (Pretty Woman) spielt einen Anwärter an einer Schule für angehende Marineoffiziere und Debra Winger (Zeit der Zärtlichkeit) ist die Frau, die scharf auf ihn ist: Das war zumindest die Story betreffend schon so ziemlich alles in diesem romantischen Drama, das wesentlich mehr von den einzelnen Momenten und Szenen lebt, in denen die beiden Stars und Oscar-Gewinner Louis Gosset Jr. als Geres beinharter Drill Offizier zu sehen sind. Sexy, triefend und mit gelegentlichen Anflügen von großem Drama (Geres Beinahezusammenbruch während des Trainings ist ziemlich packend), erweist sich Ein Offizier und Gentleman als perfekter Film für ein Date, bei dem man nicht übermäßig viel nachdenken möchte. -Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Einfach schön.      5 von 5 Punkten
Mir hat der Film sehr gut gefallen.
Romantisch und ehrlich und nicht zu militärisch.
Kann mich den positiven Rezensionen hier nur anschließen.


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Zeit der Zärtlichkeit - Shirley MacLaineZeit der Zärtlichkeit
Shirley MacLaine, Jack Nicholson, Debra Winger

DVD, 2. Januar 2003
     Verkaufsrang: 3166      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Paramount Zeit der Zärtlichkeit, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.11.01

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Krankhafte Mutterliebe      5 von 5 Punkten
Die Schlüsselszene : Die junge Witwe weckt die etwa 8-jährige Tochter kurz nach der Beerdigung; als diese nicht bei der Mutter schlafen will, schlüpft diese ins Doppelbett der Tochter. Diese hochintelligente, scharfzüngige, herrschsüchtige aber total egoistische Frau (Shirley MacLaine) ist in Wahrheit von ihrer Tocter so abhängig, daß sie jeden ablehnt, der ihr ein Stück von der Tochter nehmen könnte, also insbesondere ihren Schwiegersohn und die Enkel. Sie kann und will Ihre Tochter nicht loslassen. Erstaunlich ist, daß die Tochter (Debra Winger) das scheinbar ohne Schaden erträgt. Der einzige, der es mit der Mutter aufnimmt, ist ihr Nachbar (Jack Nicholson, der für seine Darstellung mit Recht einen Oscar erhielt), an dessen übermäßigem Selbstbewustsein sich die Mutter die Zähne ausbeißt, so daß er ihr zeigen kann, daß es noch etwas anderes gibt, als ihrer Tochter Leben zu lenken. Erst als der Tod der Tochter die engültige Abnabelung erzwingt, gewinnt die Mutter etwas von der Reife, die Eltern haben sollten. Das ist großartig bis in die kleinste Nebenrolle (Danny DeVito) gespielt und die Handlung schwingt ständig zwischen Kommödie, Drama und Tragödie. Pfichtprogramm für Eltern und heranwachsende Kinder.


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Himmel über der Wüste - Debra WingerHimmel über der Wüste
Debra Winger, John Malkovich, Campbell Scott

DVD, 12. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 15089      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Himmel über der Wüste - Arthaus C. DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Schützender Himmel, schutzlose Menschen      5 von 5 Punkten
HIMMEL ÜBER DER WÜSTE gehört zu den besten Filmen des großen Bernardo Bertolucci, auch wenn der erwartete Publikums- und Kritikererfolg seinerzeit weitgehend ausblieb. Nach dem Roman von Paul Bowles erzählt er von drei Menschen (Malkovich, Winger und Campbell), deren Afrika-Reise sich zum schicksalhaften Seelentrip entwickelt, an dessen Ende Tod, Verzweiflung und Einsamkeit stehen.
HIMMEL ÜBER DER WÜSTE besticht vor allem durch die exzellenten Darsteller und die großartige Kameraarbeit. Debra Winger liefert hier die beste Leistung ihrer Karriere ab. Nachdem sich die Schauspielerin mehrfach öffentlich über Hollywoods Manipulationen und Frauenfeindlichkeit beschwert hatte - weswegen sie kaum noch Angebote erhielt und sich Ende der 90er offiziell aus dem Filmgeschäft zurückzog (mittlerweile ist sie aber hier und da wieder zu sehen) - erhielt sie die Chance, unter der Regie eines der profiliertesten europäischen Regisseure ihr ganzes Können zu zeigen, und das tut sie mitreißend, ohne Scheu vor seelischer oder körperlicher Nacktheit. Sie gibt sich ganz dem Film hin. Es ist ihre Reise, die wir miterleben, von der kultivierten Schriftstellerin und Reisenden zu einer Getriebenen, einer Frau ohne Identität, ohne Ziel, ohne Halt. Bertolucci schafft es immer wieder auf bewundernswerte Weise, US-Schauspieler völlig neu zu definieren (etwa Brando im "letzten Tango" oder Jill Clayburgh in "La Luna").
Wenn Debra Winger nach Malkovichs frühem Filmtod allein durch die Wüste zieht und sich einer Beduinen-Karawane anschließt, erreicht HIMMEL ÜBER DER WÜSTE seinen künstlerischen Höhepunkt. Die ohnehin nur fragmentarische Handlung bricht vollkommen ab, der Dialog verstummt, nur die wunderbaren Bilder von Italiens bestem Kameramann Vittorio Storaro erzählen die Geschichte weiter. Hier beweist Bertolucci seine unglaubliche Virtuosität. Diese Passagen gehen weit über die Sehgewohnheiten des Publikums und filmische Konventionen hinaus, weswegen der Film vermutlich auch von vielen abgelehnt wurde. Das Schweigen der Wüste wurde nie konsequenter und hypnotischer eingefangen. So oft lediglich romantische Hintergrundkulisse, wird die Wüste unter Bertoluccis Regie zu einer eigenen fremden Welt mit eigenen Regeln und einer intensiven Bedrohlichkeit, der man als Mensch trotz des "schützenden Himmels" (O-Titel) schutzlos ausgeliefert ist. Alle Regeln der Zivilisation, alles Unglück einer Ehe, alle Sorge um Beruf, Zukunft und Identität, das alles spielt keine Rolle mehr. Deswegen ist HIMMEL ÜBER DER WÜSTE auch ein beängstigender Film, denn Bertolucci bietet kein Rezept gegen die Einsamkeit - Debra Wingers Kit wird immer eine Verlorene bleiben, selbst wenn sie in die Zivilisation zurückkehrt. Hier ist Bertolucci so radikal wie in seinen ersten Werken - und so radikal, wie er es seitdem nie wieder sein konnte oder durfte.
Riuyichi Sakamotas wundervolle Filmmusik (besonders sein schwermütiges Hauptthema) ist zu Recht ein moderner Klassiker der Filmmusik und über den Film hinaus berühmt.
HIMMEL ÜBER DER WÜSTE ist kein einfacher Film, er lässt sich auch bei mehrmaligem Sehen nicht vollends entschlüsseln. Aber er ist immer wieder aufs Neue faszinierend, wenn man sich ganz auf ihn einlässt. Autor Paul Bowles übrigens taucht im Film selbst kurz auf und spricht den finalen Voice-Over über Leben und Vergänglichkeit: "... and yet it all seems limitless..."

Zur DVD: Die Arthaus-Collection präsentiert HIMMEL ÜBER DER WÜSTE wie schon zuvor die Erstausgabe in nicht-anamorphem Bildformat (1,85), was sehr bedauerlich ist. Wenigstens ist die Bildqualität gut genug, der deutsche Ton in Dolby Surround ebenfalls. Der englische O-Ton, auf den man schon wegen der brillanten Darsteller nicht verzichten sollte, fällt dagegen leicht ab, ist lediglich Stereo und relativ flach. Als Extras bietet die Arthaus Collection den Trailer sowie einige Interviews und ein ausführliches Booklet. Ich gebe die volle Punktzahl trotz der DVD-Schwächen, ganz einfach weil der Film selbst ein Meisterwerk ist.


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Staatsanwälte küßt man nicht - Robert RedfordStaatsanwälte küßt man nicht
Robert Redford, Debra Winger

DVD, 15. Mai 2003
     Verkaufsrang: 10921      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Universal Staatsanwälte küsst man nicht, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.10.00

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Einer meiner absoluten Lieblinge aus den 80's!      5 von 5 Punkten
Legal Eagles ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme aus den 80gern. Das einzige was mir daran nicht gefällt ist der deutsche Titel. ;) Der Film ist einfach super. Ich finde ihn immer wieder lustig und auch sehr niedlich und spannend. Er gehört für mich zu den Filmen die einfach nie langweilig werden, egal wie oft man sie sich anschaut. Außerdem mag ich den Abspann total gerne, von dem ich nie was wusste, bis ich mir die DVD angeschaut habe (im TV wird der ja leider nie gezeigt).


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Shadowlands [UK IMPORT] - Anthony HopkinsShadowlands [UK IMPORT]
Anthony Hopkins, Debra Winger

DVD, 28. November 2005
     Verkaufsrang: 5350      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Lebenslange Sicherheit - oder das Risiko eingehen zu lieben und zu leiden ?      5 von 5 Punkten
Ohne "Shadowlands" vorher gekannt zu haben, ohne dass mir jemand dieses Liebesdrama mit Anthony Hopkins empfohlen hätte, habe ich mir die DVD gekauft und instinktiv gespürt: die musst du dir für einen besonderen Tag aufheben. Das ist bestimmt hochwertiges Feiertags-Kino. Also hab ich sie an Weihnachten 2006 geguckt. Und ein Zauber erfüllte den von Kerzen erleuchteten, abgedunkelten Raum. Es war DAS Heimkino-Erlebnis des Jahres! Groß! Ausgereift! Sehr erwachsen - und tief bewegend.
Ein ganz unbekanntes Liebesdrama im edlen Stil, bei dem ich mich wirklich frage, warum es nicht längst ein kleiner Klassiker ist.
Machen Sie bloß keinen Fehler! Kaufen Sie die DVD auch. Hohe Feiertage kommen auch dieses Jahr wieder.

The pain then is part of the happiness now. That's the deal.      5 von 5 Punkten
"I seem to play men who are sort of imprisoned in themselves," Anthony Hopkins comments in an interview included on this movie's DVD. And although this adequately characterizes a mere fraction of his work, roles like that of butler Stevens in Merchant/Ivory's adaptation of Kazuo Ishiguro's "Remains of the Day," Henry Wilcox in E.M. Forster's "Howards End" (also by Merchant/Ivory) and even Thomas Harris's Hannibal Lecter, illustrate Hopkins's minimalist approach to acting, which makes him so uniquely qualified to play emotionally restrained men, locked up behind the walls erected by convention, trauma or madness. Thus, while bearing little physical resemblance to the real C.S. Lewis, atheist-turned-Christian scholar and bestselling author of the famous "Narnia Chronicles," Hopkins was a natural choice for the role in this movie about Lewis and his wife-to-be, American poet Joy Gresham (Debra Winger).
Albeit subtitled "based on a true story," "Shadowlands" doesn't purport to recount the couple's relationship in its full complexity - that would take much more than a 2 hours, 15 minutes-long film, if it were accomplishable at all. On equally strong intellectual footing, Joy Gresham and "Jack" Lewis were bound to each other not only by a joint interest in literature and because Joy challenged all assumed bases of Lewis's scholarly life, but also by their personal geneses as convert Christians (he coming from atheism, she from Judaism, at least partly influenced by Lewis's writings). Obviously for reasons of dramatic streamlining, director Richard Attenborough and screenwriter William Nicholson - who adapted his play for the big screen after having already scripted the 1985 BBC production featuring Joss Acklund and Claire Bloom - chose to cut down on several facts and persons, such Joy Gresham's second son David (who is not mentioned at all), Lewis's 1954 move from Oxford's Magdalen College to similarly-named Magdalene College at Cambridge (likewise not included), the alcoholism of Lewis's brother Warren ("Warnie") (which is substantially downplayed, as is the abusiveness of Joy's first husband Bill Gresham) and Lewis's complicated friendship with J.R.R. Tolkien (who surprisingly is not at all among the featured Oxford scholars). Similarly, at least according to some accounts Lewis was not quite the bachelor he is shown to be here, possibly having shared more than tenancy of The Kilns (where he and Warren still lived when he met Joy) with Janie King Moore, 25 years his senior and mother of his college roommate Edward "Paddy" Moore, who died in WWI. With regard to Lewis's and Joy Gresham's relationship itself, the movie espouses the view of some biographers that the couple's April 1956 wedding was merely a marriage of convenience designed to allow Joy to stay in England - and that Lewis only fell in love with her after she had been diagnosed with cancer (although she had evidently been taken with him for a considerably longer time) - but here, too, much remains disputed: inevitably so, as this goes to the very heart of their romance; a romance, moreover, growing in an environment not exactly encouraging to the baring of one's soul to outsiders.
Be that all as it may, however, "Shadowlands" is an emotionally and visually stimulating, tremendously powerful production, centering on the recognition that there are only two ways to deal with love: either to shut it out, thus avoiding pain as much as you're foregoing bliss, or to embrace it, thus also allowing for the sorrow it may bring. As a boy, Lewis chose the former: Unable to cope with his mother's death and reconcile it with the idea of a benevolent God, he chose atheism over religion and, later, a scholar's protected, emotionally unchallenging existence over matrimony; this remaining his choice even after having accepted Christianity, now explaining human suffering as "God's megaphone for shouting at a callous world." Yet, all that was called into question when he met Joy who, with her outspoken nature, progressive views, ex-communist background and New York Jewish upbringing was the most unlikely match conceivable for him; and soon made herself unpopular with his Oxford colleagues, e.g. by pointedly rebuking Christopher Riley's (John Wood's) remark that men have intellect where women have souls (which incidentally could well have come from Lewis himself, who had once explained his refusal to marry by noting that then "all the topics of conversation would be used up in a fortnight"). Yet, what had started with a courtesy meeting over tea with a self-professed admirer soon blossomed into a stimulating intellectual exchange and, based thereon, friendship - although Lewis still clung to the idea that there was nothing more to their relationship. Indeed, just *because* Joy was a woman with whom he could have the intellectual exchange he had heretofore only known with men, he could accept her as a friend while keeping her at an emotional distance ... or so he thought. Only the realization that he would soon be losing her forever (at least, according to this movie's interpretation) cut through his armor. Still, although he believed he had now understood that happiness and pain are inextricably linked in love, his faith was again profoundly shaken by her death, giving birth to of his most personal works, "A Grief Observed."
Magnificently framed by its Oxford University background and featuring a tremendous cast, from the two leads to Edward Hardwicke (Warren Lewis), Joseph Mazzello (Douglas Gresham) and top-tier actors even in minor roles (to name but a few, Julian Fellowes, Michael Denison, Peter Howell, Julian Firth and Peter Firth), "Shadowlands" received Oscar nominations for Debra Winger and William Nicholson's screenplay (Anthony Hopkins was only nominated for "The Remains of the Day"), but in a year that also saw strong competition from "Philadelphia," "Age of Innocence," "Short Cuts" etc., ultimately lost out to "Schindler's List" and "The Piano" (Holly Hunter). Nevertheless, this is a powerful testimony to the love between two truly unusual individuals; one of Oxford-s pre-eminent scholars and the woman who was to him, as he wrote in her epitaph, "the whole world ... reflected in a single mind."


Die schwarze Witwe - Debra WingerDie schwarze Witwe
Debra Winger, Theresa Russell, Sami Frey

DVD, 3. Mai 2004
     Verkaufsrang: 15327      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Fox Die schwarze Witwe, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 28.04.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Moderner Klassiker      5 von 5 Punkten
"Die schwarze Witwe" hat bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt und lebt von der knisternden Spannung zwischen den hervorragenden Hauptdarstellerinnen Russell und Winger, die sich ein raffiniertes Katz-und Mausspiel liefern. Der Thriller ist angenehm klischeefrei, sehr abwechlsungsreich (er wechselt mehrmals komplett die Schauplätze), und es ist eine Wohltat in dem sonst männerlastigen Genre zwei komplexe, faszinierende Frauenfiguren in den Hauptrollen zu sehen. Absolut empfehlenswert!
Die DVD bietet zwar keinerlei Extras, aber der Film lohnt sich auch ohne Beiwerk.


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Der Scheinheilige - Steve MartinDer Scheinheilige
Steve Martin, Debra Winger, Liam Neeson

DVD, 5. August 2004
     Verkaufsrang: 26436     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

"Miracles and Wonder"      4 von 5 Punkten
Als Wanderprediger fährt Jonas Nightengale mit Bussen, Trucks, Gospelchor und einer großen Schar von technischen Mitarbeitern nicht nur in alle Welt, um die christliche Heilsbotschaft zu verkünden; er pflegt vor allem das "Geschäft mit Gott". Während er in einem großen Reisezelt inmitten der von seiner technischen Leiterin gesteuerten High-Tech-Gauklerei mit wortgewaltigen Predigten kreischende und händewedelnde Massenhysterie entfesselt, sammeln seine Helfer zuhauf die Dollarscheine ein. Da Nightengale die Erwartung auf Wunder nicht gänzlich enttäuschen darf, hilft er mit simplen Taschenspielertricks nach und sichert sich so die durchgehende Aufmerksamkeit. Auch ist er rhetorisch geschickt genug, die Verdächtigungen des Sheriffs, er sei ein Schwindler, vor der Menge zu zerstreuen. Seine tatsächliche Biographie als vorbestrafter Betrüger, die der Sheriff der versammelten "Gemeinde" vorträgt, wird von Nightengale bejaht und lässt sein Erweckungserlebnis, aus dem er geläutert hervorgegangen ist, noch strahlender erscheinen.
Als dann einmal seine perfekte Inszennierung durch eine nicht einstudierte Heilung durchbrochen wird, wirft ihn dies aus der Bahn. Sein Zynismus kann der Ahnung von einem tatsächlich handelnden, gütigen Gott nicht standhalten.
Das Problem des Films liegt in der Darstellung einer Art der charismatischen Frömmigkeit, die dem Durchschnittseuropäer (immer noch) sehr exotisch erscheinen muss und sich in ihrer satirischen Zeichnung wohl nur US-Amerikanern erschließt. Vieles wirkt daher übertrieben und unglaubwürdig. Steve Martin gelingt es aber in den ruhigeren Szenen zwischen den Glaubens-Performances seiner Figur des Predigers ein Gesicht zu geben: Ein Geschäftemacher, der genau weiß, dass er ein Schwindler ist, aber davon überzeugt bleibt, dass er den Menschen in ihrer armseligen Realität Kraft und Hoffnung vermitteln kann.
Umso nachdenklicher stimmt dann der Einschnitt durch die nicht inszenierte Heilung eines gehbehinderten Jungen (Lukas Haas). Hier erweist sich die Stärke des Films, die zur Nachdenklichkeit anregt: Glauben wir denn wirklich, dass Gott den Lauf dieser Welt mitbestimmt? Wie steht es überhaupt um das Verhältnis von "äußerer" Frömmigkeit und "innerer" Überzeugung?
Ein gut gespieltes, manchmal etwas übertriebenes, aber zuletzt doch nachdenklich stimmendes Drama über richtigen und falschen Glauben und über das Geschäft mit dem Glauben bzw. das Potential der Hoffnung des Glaubens an Gott.

Gott dementiert nicht      3 von 5 Punkten
In Seinem Namen wird allerlei Unfug, Schwindel, und manche Ungeheuerlichkeit "verkündet" und doch schlägt der Blitz nicht häufiger in Kirchen oder andere Gotteshäuser ein, als in profane Bauwerke. Der Film erzählt die Geschichte des Schwindlers Jonas Nightengale der den "Gläubigen" so lange das Geld aus der Tasche predigt, bis ein echtes Wunder(?) ihn aus der schiefen Bahn wirft. Gut gespielt mit toller Musik. Eine süße Debra Winger, ein aufrechter Liam Neeson, P. S. Hoffman (der großartige Schurke aus "Mission impossible 3 " ) und Lukas Haas, der schon mit 9 Jahren den "Einzigen Zeugen" gespielt hat.Nur : Steve Martin hätte man bändigen müssen. Er überzeugt nur, wenn er nicht predigt. Wenn er aber vor der Kanzlel wie ein Traumtänzer herumhüpft etnlarvt er sich als Schwindler. Burt Lancaster war in "Elmer Gantry" wesentlich besser.

Steve Martin in Bestform      5 von 5 Punkten
Gadenlos bissige Komödie mit Steve Martin in der Rolle des Scharlatans, der den Leuten Wunder vorgaukelt - und am Ende selbst eines erlebt.
Special Guest: Meat Loaf


Sometimes In April [UK IMPORT] - Idris ElbaSometimes In April [UK IMPORT]
Idris Elba, Noah Emmerich, Debra Winger

DVD, 3. April 2006
     Verkaufsrang: 6828      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Absolut empfehlenswert!      5 von 5 Punkten
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen!

Für jeden, der verstehen will, was damals in Ruanda geschehen ist, ist dieser Film absolut notwendig. Was ich besonders mag ist, dass er im Gegensatz zu Hotel Ruanda und Shooting Dogs (Beide erzählen jeweils die Geschichte eines Ortes in Kigali - einem Hotel und einer Schule) versucht die gesamte Geschichte des Völkermordes zu erzählen und dabei an einer Reihe von original Schauplätzen spielt. Er erhält dadurch, und auch durch die Tatsache, das viele Ruander am Film mitgewirkt haben, eine ergreifende Authentizität.

Ich finde es aber auch gut, wie hier mit der Rolle der internationalen Gemeinschaft umgegangen wird. Diese steht in Shooting Dogs und Hotel Ruanda noch mehr im Vordergrund. Hier wird das eigentlich mehr nebenbei erzählt. Der Fokus liegt auf den Menschen in Ruanda. Auf dem was passiert ist. Dadurch bleibt der Film nicht daran stehen, dass die internationale Gemeinschaft versagt hat, sondern zeigt auch, welche Folgen das hatte. Dadurch wird der Blick für den innerstaatlichen Konflikt geschärft, schließlich waren untätige UN-Soldaten nur eine Sache - Hutus mit Macheten aber die andere.

Es gibt einige Szenen, die richtig an die Substanz gehen - ohne dabei übermäßige "Action-Blutvergieß-Effekte" einzusetzten. Stellenweise war ich froh, dass ein Film nicht in der Lage ist, das Maß an Emotionen auszulösen, wie es die Realität tun würde. Denn ansonsten hätte ich mir den Film wahrscheinlich nicht zu Ende ansehen können. Die Vorstellung, durch welch unendliches Leid die Menschen damals gegangen sein müssen, ist überwältigend.
"Sometimes in April" ist es meiner Meinung nach wirklich gelungen, dem Zuschauer eine Vorstellung des Ausmaßes dieses grauenhaften Teils der ruandischen Geschichte zu geben.

Schaut euch diesen Film an! Er ist es wert!!!

Absolut sehenswert!      5 von 5 Punkten
Im Jahr 2002 habe ich einen Freund besucht, der in der Entwicklungshilfe in Ruanda arbeitete. Seitdem habe ich mit diesem schönen Land und seiner tragischen Geschichte auseinandergesetzt.
"Sometimes in April" beleuchtet in meisterhafter Weise die Hintergründe und die Geschichte des Völkermordes in Ruanda im Jahr 1994. Durch die Geschichte des Lehrers Augustin und seiner Familie, bekommt man einen emotionalen Zugang zu den Geschehnissen und beginnt gleichwohl das Grauen und die Unbegreiflichkeit dieser Massaker zu erahnen.
In den Familienverhältnissen der Protagonisten zeigt der Film, dass die ethnischen Konflikte quer durch die Familien gehen, was der ruandischen Realität entspricht. Augustins Frau ist eine Tutsi, sein Bruder gehört als Journalist zu denjenigen, die per Radio, die Hutu-Bevölkerung aufwiegeln.
Gleichzeitig ist der Charakter des Journalisten Honore nicht eindimensional negativ gezeichnet. Er versucht die Frau und die Kinder seines Bruders zu retten, scheitert aber.
Durch die wiederkehrenden Szenen aus dem Washingtoner Aussenministerium wird die Tatenlosigkeit und das Wegesehen der US-Politik und der Völkergemeinschaft verdeutlicht. Man wusste was geschieht, aber internationale Gemeinschaft griff nicht ein. In einem Telefonat zwischen einer US-Diplomatin und einem General der ruandischen Armee wird das erschreckend deutlich. Der General sagt (sinngemäss): "Sie werden nicht eingreifen. Es gibt hier kein Öl, keine Bodenschätze, nichts was sie interessiert...Sie werden nicht eingreifen."

Die Geschichte wird in Rückblenden erzählt, wodurch die Problematik und das Trauma des heutigen Ruanda deutlich wird. Die Menschen müssen mit den schrecklichen Geschehnissen weiterleben. Mit dem Verlust von Angehörigen, mit der Erfahrung, dass Täter vergleichsweise milde bestraft werden oder ungeschoren davon kommen, mit der Realität, dass Opfer und Mittäter des Genozids in einem kleinen Land auf engstem Raum zusammenleben müssen.

"Sometimes in April" ist ein Meisterwerk. Ein kleines Juwel. Es ist zu wünschen, dass dieser Film ähnliche Beachtung findet, wie der bekanntere Film "Hotel Ruanda".

Wer verstehen möchte, was geschehen ist, ist mit diesem Film bestens bedient. Ein Film, den man auch sehr gut in Bildungsinstitutionen einsetzen kann, die sich mit dieser Thematik beschäfigen.

Schwachpunkte gibt es so gut wie keine. Einzig, dass bei der internationalen Politik nur die USA gezeigt werden und das Verhalten von UN und europäischen Staaten wie Belgien und Frankreich nur am Rande erwähnt wird, mag man bedauern.
Aber das gegenüber dem exzellenten Gesamtbild kaum ins Gewicht.
Deshalb 5 Sterne.


Hotel Ruandas großer Bruder      5 von 5 Punkten
Ein Film der den dramatischen Ereignissen des Genozids in Ruanda mit aller Eindrücklichkeit gerecht wird und trotzdem ohne reisserische, blutige Szenen auskommt. Irgendwo zwischen Dokumentation und Fiktion (...ziemlich genau so hätte es sein können...) und dabei weniger pathetisch als "Hotel Ruanda" ist es meiner Meinung nach jammerschade, dass diesem meisterlichen Film vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Kein "Vergnügen" im eigentlich Sinne, aber absolut sehenswert.


Himmel über der Wüste (Special Edition, 2 DVDs) - Debra WingerHimmel über der Wüste (Special Edition, 2 DVDs)
Debra Winger, John Malkovich, Campbell Scott

DVD, 19. April 2005
     Verkaufsrang: 26664      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Marokko 1947. Nach zehn Ehejahren reisen die amerikanischen Intellektuellen Port und Kit Moresby in Begleitung eines wohlhabenden Freundes nach Afrika. Fern der Zivilisation hofft das kultivierte Paar, seiner abgestumpften Beziehung neues Leben einhauchen zu können. Doch der Plan geht nicht auf. Streit und Betrug sind an der Tagesordnung, während sich die Eheleute in immer abgelegenere Gegenden vorwagen. Als sie schließlich doch wieder zueinander finden, geschieht das Unfassbare Port stirbt an Typhus. Wie in Trance schließt sich Kit einer Karawane an und zieht weiter durch die Wüste...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Packend!      5 von 5 Punkten
Ein Freund hat mir diesen Film empfohlen und obwohl er mich zuerst nicht recht angesprochen hat, wurde ich immer mehr und mehr davon gefesselt. Nun bin ich ja seit Jekyll und Hyde überhaupt ein John Malkovich Fan und fand auch hier bestätigt, welches Spektrum an Ausdruck dieser Schauspieler aufweist. Die Handlung selbst wurde immer packender, die Wendung, dass Port an Typhus stirbt, war überraschend, und dass seine Frau sich dann einer Karawane anschließt, für mich der Höhepunkt. Ebenso wie die großartigen Landschaftsaufnahmen. Das typische Wüstendorf, wie man es in guten Bildbänden und Reiseführern findet. Allein schon für diese hat es sich für mich gelohnt, den Film zu sehen.


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Ein Offizier und Gentleman (Special Edition, 2 DVDs) - Richard GereEin Offizier und Gentleman (Special Edition, 2 DVDs)
Richard Gere, Debra Winger, Louis Gossett Jr.

DVD, 8. März 2007
     Verkaufsrang: 17363      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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EIN OFFIZIER UND GENTLEMAN S.C.E.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

...vom Rowdy zum Gentleman      5 von 5 Punkten
Richard Gere, Debra Winger und Louis Gossett Jr. verkörpern Hollywood-Ideale der frühen 80er, und sind, bei begrenztem Budget und ohne wirkliche Unterstützung, von Taylor Hackford mit einfachen, aber drastischen und überzeugenden Mitteln in Szene gesetzt.

Verantwortung, Solidarität und Achtung triumphieren letztendlich über Egoismus und Arroganz, sei es durch eine knallharte und gnadenlose Grundausbildung, sei es durch menschliche Tragik.

...eine zeitlose, charmante und unterhaltsame Militärromanze mit hervorragenden Schauspielern und bewegendem Happy-End. Tapfere Frauen und tapfere Männer sind ihre Helden und die Umwege der Liebe ihr Thema.

Kultfilm der mehr verdient hätte...      4 von 5 Punkten
Über den Film zu schreiben, hieße wohl Eulen nach Athen tragen: wer diesen Streifen als Meilenstein der Filmgeschichte nicht kennt, hat was verpasst.
Richard Gere hat sich mit diesem Film seine Karriere geebnet.

Ich kenne die alte Auflage nicht und kann deshalb keine Vergleiche ziehen.

Zum Bild muß man sagen, das es nicht ganz optimal restauriert worden ist.
Immer wieder auftauchende kleine Unreinheiten/Verwaschungen sind leider mit dabei geblieben.
Auch die Bildschärfe ist nicht optimal; der Kontrast relativ blass.
Klar: Der Film ist nicht mehr der Jüngste. Aber da ist an anderer Stelle schon besser/sorgfältiger gearbeitet worden.
Aber als schlecht kann man das Bild auch wieder nicht bezeichnen.
Für eine Neuauflage mit dem Titel Special Edition ist es aber eindeutig zu wenig.
Das Gleiche gilt auch für den Ton.
Keiner erwartet von einem Film solchen Alters Surround-Sound par excellence.
Aber diese Mono-2.0-Spur ist einfach zu dürftig; zumindest eine Stereo-Spur wäre für einen 80er-Jahre Film drin gewesen.
Solch einen bedeutungsvollen Film in einer solch lieblosen Fassung neu zu veröffentlichen ist einfach nicht zeitgemäß.

Das was diese Veröffentlichung dann rausreißt sind die Extras auf der zweiten DVD.
Nicht gerade üppig und ausladend, aber informativ und unterhaltsam, wie die in die Jahre gekommenen Protagonisten und Beteiligten über den Film so erzählen.

Die Verpackung entsprechend der lieblosen technischen Aufmachung: ein einfaches Amary-Keep-Case.
Na ja; die Verpackung ist sicher nicht das wichtigste, aber für eine solche Neuauflage wäre ein schickes Digipack oder zumindest ein edler Schuber schon besser gewesen! Auch ein informatives Booklet hätte ich mir für diesen Film/diese Auflage gewünscht. Statt dessen: nackte 2 DVD's im Case.

Alles in allem: die 4 Sterne sind für den Film. Die Auflage eigentlich: 1 Stern; wegen der Extras dann noch 3 Sterne.

Da wäre mehr drin gewesen und auch wünschenswert!


Verraten - Debra WingerVerraten
Debra Winger, Tom Berenger, John Heard

DVD, 17. April 2003
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Spannende Story, die tief in der Seele der Amerikaner gräbt      5 von 5 Punkten
Ich habe den Film einmal durch Zufall nachts in der ARD gesehen und war sofort begeistert. Endlich ein Film, der die heutigen Zustände in vielen amerikanischen Familien zeigt. Immer noch sind die Ideale des KKK nicht verschwunden und dieser Film zeigt authentisch wie die Situation in den USA aktuell ist, rassistisch und erschütternd.

Betrayed - spannender Politthriller      4 von 5 Punkten
"Betrayed" des griechischen Regisseurs Costa-Gavras aus dem Jahr 1988 ist ein packendes und spannendes Rassismusdrama. Der Film beschreibt ein ländliches konservativ-religiöses Milieu im Mittleren Westen der USA. Auf den ersten Blick eine heile Welt, aber auf den zweiten Blick tun sich gewaltige Abgründe auf: Rassismus, Intoleranz, Hass, Fanatismus, Zynismus. Selbst die süssen Kinder erweisen sich als kleine Monster. Der Film thematisiert Entwicklungen in der amerikanischen Gesellschaft, die später in Waco und Oklahoma City zur blutigen Realität wurden. Allen, denen "Bowling for Columbine" von Michael Moore gefallen hat, ist "Betrayed" sehr empfohlen.
Costa-Gavras inszeniert in "Betrayed" grandioses Spannungskino mit einem intelligenten politischen Hintegrund, ähnlich wie in seinen früheren Filmen "Z" oder "Missing". Zudem ist "Betrayed" bestes Schauspielerkino. Debra Winger brilliert in ihrer Rolle als FBI-Agentin, die in einem Loyalitätskonflikt zwischen Liebe und Job steht, immer am Rande des körperlichen Zusammenbruchs. Tom Berenger pendelt in seiner Rolle äusserst überzeugend zwischen dem liebevollen Familienvater und dem gefühlskalten, rassistischen Fanatiker.


Verraten - Debra WingerVerraten
Debra Winger, Tom Berenger, John Heard

DVD, 17. April 2003
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Spannende Story, die tief in der Seele der Amerikaner gräbt      5 von 5 Punkten
Ich habe den Film einmal durch Zufall nachts in der ARD gesehen und war sofort begeistert. Endlich ein Film, der die heutigen Zustände in vielen amerikanischen Familien zeigt. Immer noch sind die Ideale des KKK nicht verschwunden und dieser Film zeigt authentisch wie die Situation in den USA aktuell ist, rassistisch und erschütternd.

Betrayed - spannender Politthriller      4 von 5 Punkten
"Betrayed" des griechischen Regisseurs Costa-Gavras aus dem Jahr 1988 ist ein packendes und spannendes Rassismusdrama. Der Film beschreibt ein ländliches konservativ-religiöses Milieu im Mittleren Westen der USA. Auf den ersten Blick eine heile Welt, aber auf den zweiten Blick tun sich gewaltige Abgründe auf: Rassismus, Intoleranz, Hass, Fanatismus, Zynismus. Selbst die süssen Kinder erweisen sich als kleine Monster. Der Film thematisiert Entwicklungen in der amerikanischen Gesellschaft, die später in Waco und Oklahoma City zur blutigen Realität wurden. Allen, denen "Bowling for Columbine" von Michael Moore gefallen hat, ist "Betrayed" sehr empfohlen.
Costa-Gavras inszeniert in "Betrayed" grandioses Spannungskino mit einem intelligenten politischen Hintegrund, ähnlich wie in seinen früheren Filmen "Z" oder "Missing". Zudem ist "Betrayed" bestes Schauspielerkino. Debra Winger brilliert in ihrer Rolle als FBI-Agentin, die in einem Loyalitätskonflikt zwischen Liebe und Job steht, immer am Rande des körperlichen Zusammenbruchs. Tom Berenger pendelt in seiner Rolle äusserst überzeugend zwischen dem liebevollen Familienvater und dem gefühlskalten, rassistischen Fanatiker.


Zeit der Zärtlichkeit - Shirley MacLaineZeit der Zärtlichkeit
Shirley MacLaine, Jack Nicholson, Debra Winger

Videokassette
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Aus Larry McMurtrys Roman Zeit der Zärtlichkeit wird unter der Regie von James L. Brooks (Besser geht's nicht) ein nicht ganz so toller Film. Nichtsdestotrotz hat Zeit der Zärtlichkeit etwas Gewinnendes, wenn man sich Shirley MacLaine und Debra Winger in den Rollen der sich streitenden Mutter und Tochter ansieht. Sie helfen sich durch die verschiedenen Höhen und Tiefen, die mit Liebe und Verlust einhergehen und ganz besonders bis zum Schluss durch die tödliche Krankheit, die Winger in ihrer Rolle erlebt. Jack Nicholson hat als seine Freiheit liebender Astronaut seinen Oscar für die beste Nebenrolle mit Recht verdient. Er schreckt zunächst vor einer Romanze mit Shirley MacLane zurück, kehrt aber letztendlich zu ihr zurück. Wie immer in seinen Filmen schafft es Brooks, seine Geschichte nicht zu sehr in die Seifenoper abgleiten zu lassen, indem er sich intensiv auf die tiefgreifende Entwicklung seiner Charaktere konzentriert. -Tom Keogh

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Krankhafte Mutterliebe      5 von 5 Punkten
Die Schlüsselszene : Die junge Witwe weckt die etwa 8-jährige Tochter kurz nach der Beerdigung; als diese nicht bei der Mutter schlafen will, schlüpft diese ins Doppelbett der Tochter. Diese hochintelligente, scharfzüngige, herrschsüchtige aber total egoistische Frau (Shirley MacLaine) ist in Wahrheit von ihrer Tocter so abhängig, daß sie jeden ablehnt, der ihr ein Stück von der Tochter nehmen könnte, also insbesondere ihren Schwiegersohn und die Enkel. Sie kann und will Ihre Tochter nicht loslassen. Erstaunlich ist, daß die Tochter (Debra Winger) das scheinbar ohne Schaden erträgt. Der einzige, der es mit der Mutter aufnimmt, ist ihr Nachbar (Jack Nicholson, der für seine Darstellung mit Recht einen Oscar erhielt), an dessen übermäßigem Selbstbewustsein sich die Mutter die Zähne ausbeißt, so daß er ihr zeigen kann, daß es noch etwas anderes gibt, als ihrer Tochter Leben zu lenken. Erst als der Tod der Tochter die engültige Abnabelung erzwingt, gewinnt die Mutter etwas von der Reife, die Eltern haben sollten. Das ist großartig bis in die kleinste Nebenrolle (Danny DeVito) gespielt und die Handlung schwingt ständig zwischen Kommödie, Drama und Tragödie. Pfichtprogramm für Eltern und heranwachsende Kinder.


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Himmel über der Wüste - Debra WingerHimmel über der Wüste
Debra Winger, John Malkovich, Campbell Scott

Videokassette, 1. Mai 1992
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein wunderschöner Film mit bleibendem Eindruck      5 von 5 Punkten
Diesen Film sollte es unbedingt wieder auf Video geben. Die wundervollen Landschaftsaufnahmen, eine eindruckvolle Geschichte und hervorragende Schauspieler geben diesem Film Tiefe. Wunderbar gespieltes Drama mit starker Aussagekraft.


Shadowlands - Ein Geschenk des Augenblicks - Sir Anthony HopkinsShadowlands - Ein Geschenk des Augenblicks
Sir Anthony Hopkins, Debra Winger, Edward Hardwicke

Videokassette, 30. August 2001
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Die Vorlage des von William Nicholson adaptierten Drehbuchs für dieses emotional bewegende Drama ist sein eigenes gefeiertes Bühnenstück, dessen Handlung auf der Romanze zwischen dem britischen Autoren C.S. Lewis und einer geschiedenen amerikanischen Autorin namens Joy Gresham in den 50er Jahren basiert. Bekannt für sein Werk The Lion, The Witch and The Wardrobe lebt Lewis (Anthony Hopkins) ein komfortables Leben als angesehener Universitätsdozent in Oxford. Wie ein Schild fungiert Lewis' akademischer Lebensstil als sicherer Schutz vor den emotionalen Risiken der Liebe. Als Joy Gresham (Debra Winger), eine eifrige Verehrerin von Lewis Schreibkunst, nach Oxford kommt, wird die kollegiale Routine jäh gestört. Denn Lewis erkennt, dass er sich ebenso unerwartet wie unsterblich in die Amerikanerin verliebt hat. Auf liebenswerte Weise werben die zwei umeinander; er ist schüchtern und unsicher, sie ist freimütig und kühn.
Doch als Joy auf Krebs diagnostiziert wird, wird Lewis' christlicher Glaube auf eine harte Probe gestellt. Er kann nicht begreifen, warum ihre glückliche Zeit miteinander so drastisch beendet werden soll. Zusammen finden sie dennoch einen Weg, die Krankheit zu akzeptieren und dankbar zu sein für die Zeit, die sie miteinander verbringen durften. Unter Richard Attenboroughs einfühlsamer Regie findet der Film zu einem herzzerreißenden, doch gleichzeitig versöhnlichen Ende. Hopkins (Zimmer mit Aussicht) und Winger (Zeit der Zärtlichkeit) geben in dieser fesselnden Geschichte um persönliche und spirituelle Veränderung eine gleichermaßen großartige Vorstellung ihrer Schauspielkunst. 1985 wurde Shadowlands schon einmal für das britische Fernsehen mit Joss Ackland und Claire Bloom in den Hauptrollen verfilmt. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Ein Meisterwerk und die beste Debra Winger aller Zeiten      5 von 5 Punkten
Faszinierend sind die schauspielerischen Leistungen. Ebenso die grandiose Regie von Attenborough.
Es ist ein Genuß wahrhaftige Darsteller zu erleben. Ich hatte das Gefühl Anthony Hopkins und Debra Winger sind verschmolzen mit ihren Rollen. Sie brillieren mit ihrer Körpersprache, ihrer Mimik. Da wirkt nichts aufgesetzt und gezwungen. Kleine Gesten, verwoben mit sparsamen Dialogen. Blicke, die Sprache überflüssig machen. Attenborough hat es geschafft, seine Darsteller über ihre Grenzen zu treiben. Wer diesen Film gesehen hat weiß welch ein Verlust es ist, daß Debra Winger sich so rar gemacht hat auf der Leinwand.
Die Geschichte ist bewegend, zumal sie sich an wahren Begebenheiten anlehnt, ohne jemals in Kitsch abzugleiten. Ja! Filme können Kunst sein, ohne das es gleich Kopfkino sein muß.

Fazit: Einer der besten Filme, die ich bisher gesehen habe. Unbedingt ansehen!!!


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Ein Offizier und Gentleman - Richard GereEin Offizier und Gentleman
Richard Gere, Debra Winger, Louis Gossett Jr.

Videokassette
     Verkaufsrang: 3530     

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Richard Gere (Pretty Woman) spielt einen Anwärter an einer Schule für angehende Marineoffiziere und Debra Winger (Zeit der Zärtlichkeit) ist die Frau, die scharf auf ihn ist: Das war zumindest die Story betreffend schon so ziemlich alles in diesem romantischen Drama, das wesentlich mehr von den einzelnen Momenten und Szenen lebt, in denen die beiden Stars und Oscar-Gewinner Louis Gosset Jr. als Geres beinharter Drill Offizier zu sehen sind. Sexy, triefend und mit gelegentlichen Anflügen von großem Drama (Geres Beinahezusammenbruch während des Trainings ist ziemlich packend), erweist sich Ein Offizier und Gentleman als perfekter Film für ein Date, bei dem man nicht übermäßig viel nachdenken möchte. -Tom Keogh

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Einfach schön.      5 von 5 Punkten
Mir hat der Film sehr gut gefallen.
Romantisch und ehrlich und nicht zu militärisch.
Kann mich den positiven Rezensionen hier nur anschließen.


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Everybody Wins - Nick NolteEverybody Wins
Nick Nolte, Debra Winger, Jack Warden

DVD, 20. Dezember 2005
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Arthaus Everybody Wins, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 20.12.05



Staatsanwälte küsst man nicht  Die besten Filme aller Zeiten - Robert RedfordStaatsanwälte küsst man nicht Die besten Filme aller Zeiten
Robert Redford, Debra Winger

DVD, 14. Februar 2008

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Pandas mit Debra Winger - Debra WingerPandas mit Debra Winger
Debra Winger

DVD, 1. Dezember 2004

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Der Schein-Heilige - Steve MartinDer Schein-Heilige
Steve Martin, Debra Winger, Liam Neeson

Videokassette, 1. August 1994

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