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| DVDs: Dennis Wilson | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
You kill me Ben Kingsley, Tea Leoni, Luke Wilson, Bill Pullman, Dennis Farina DVD, 18. November 2008 Verkaufsrang: 206 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Kein Lacher, keine Komödie, kein Killer!! 3 von 5 Punkten Gut, Natürlich, ein Film mit Ben Kingsley, auch noch eine schwarze Komödie?
Da wird man hellhörig und ja, leiht den Film dann erstmal aus, und....
zurecht. Der Funke will nicht ganz überspringen, zumal wenn man an das SEXI BEAST erinnert wird und weiss, was Herr Gandhi für schauspielerisches Potential hat, dann fragt man sich, wieso zeigt er es dann nicht, oder spielt sine eingene Rolle so NA JA!!! Wahrscheinlich dachte er bei seiner Produktionszusage an ein SexiBeast 2, und keine Frage das Script ist gut, die Dialoge streckenweise auch.
Jedoch will der Funke nicht richtig zünden, zu langatmig das Ganze. Tea Leonies Darstellung, na ja mann kennt sie halt... Ausergewöhnliches kann man da wirklich nicht erwarten, und trotzdem der Film zieht sich wie ein Kaugummi.Ein alkoholkranker Killer? Da kann man doch sicherlich mehr aus der Story machen. Ich bin ein grosser Kingsly Fan und seine Leistung ist wirklich solide, aberd der Film... Einmal sehen und dann schnell wieder zurück ins Regal. Wenn ein scharze Komodie, dann doch besser das "Original" SexyBeast, ist übrigens auch schon günstig hier zu haben, den definetiv kaufen und - den Killer hier im Alkohol ertrinken lassen, bitte!
Ach ja, hervorzuheben Bill Pullman, Klasse besetzt gegen den Strich und Darstellerisch super nur leider zu wenig Text on Screen, Bill wir haben dich nicht aufgegeben, weiter so, bist ja doch ganz gut!!
Der Film bekommt
1x Stern fürs Script, Story und Ben
1x Stern für Bill Pullmann, Genial!!
1x Stern für ?? Die Werbung, sonst hätte ich Ihn nie augeliehen und lieber nochmal SexyBeast angesehen!!
Hochprozentige Unterhaltung. 5 von 5 Punkten Da ist er endlich wieder: Ben Kingsley! Allerdings in einer Rolle, die wir vom hochkarätigen Charakterdarsteller so nicht unbedingt erwarten. Kingsley spielt den polnischen Profikiller Frank Falenczyk. Der arbeitet in Buffallo für seine polnische Familie als letzte Lösung in Verhandlungsfragen. Frank, normalerweise ein pedantischer, disziplinierter Todesbote, hat jedoch ein Problem: Er säuft wie ein Loch. So verpasst es Frank, den fiesen irischen Gangsterboss Edward O'Leary(Dennis Farina) umzulegen. Das führt dazu, dass O'Leary Franks Familie das Wasser abgräbt. Um wenigstens Frank aus der Schusslinie zu bekommen, schickt ihn seine Familie nach San Francisco. Dort soll er sich bei den Anonymen Alkoholikern einfinden und seine Sucht bekämpfen. Überwacht wird das Ganze vom windigen Makler Dave(Bill Pullman), der Frank auch einen Job in einem Leichenschauhaus besorgt. Es kommt, wie es kommen muss: Frank versucht trocken zu bleiben, aber bei der ersten irischen Beerdigung erlebt er einen Rückfall. Dann lernt er Laurel Pearson(Tea Leoni) kennen und verliebt sich in sie. Das ändert alles. Frank kriegt(trotz Rückfall Nr.2) sein Leben in Griff und outet sich vor der versammelten anonymen Alkoholikergemeinde als Profikiller. Wieder nüchtern kehrt seine Professionalität zurück, und Frank liebt seinen Job. Während er in San Francisco sein Leben neu gestaltet, wird seine polinische Familie von O'Leary fast ausgelöscht. Als Frank das erfährt, macht er sich auf den Weg.
Ein ziemlich krude Story, die weder besoners logisch noch realitätsnah ist, aber das war von Regiseur John Dahl vermutlich auch nicht beabsichtigt. Vielmehr hat Dahl eine Parade von Klasseschauspielern, die augenscheinlich viel Spaß bei der Arbeit hatten, auf einen schrägen Film mit jeder Menge schwarzem Humor und einigen grandiosen Einzelsequenzen losgelassen. Das Ergebnis ist mehr als vorzeigbar. 88 Minuten klasse Unterhaltung mit einem Ben Kingsley und einer Tea Leoni in Höchstform. Allein die Startaufnahmen mit dem Schnee schippenden Kingsley werden sie vermutlich nicht so schnell vergessen. Wer den Oscar Gewinner von 1983(wer könnte Gandhi vergessen?) mal in einer völlig anderen Requisite erleben will und mit einem Augenzwinkern auch ein paar Leichen hinnimmt, der wird mit You kill me seine Freude haben. Übrigens: Ein kleines Manko hat der Film. Kingsley spielt seinen Kampf gegen den Alkohol so überzeugend, dass mir beim Zuschauen irgendwie das Bier nicht so richtig geschmeckt hat. Das nennt man, glaube ich, gutes Schauspiel!
Richtig guter Film 5 von 5 Punkten Habe You kill me angesehen und es nicht bereut. Nachdem ich vorher noch nie was von diesem Film gehört hatte, hatte ich so meine Zweifel. Aber die wurden schon nach wenigen Minuten verworfen.
Frank ist Auftragskiller für die polnische Mafia in Buffalo. Er ist ein Einzelbrötler immer in Schwarz gelkleidet und mann kann ihn schon als komischen aber liebenswerten Kauz bezeichnen.
Nachdem er einen Job vermasselt hat, schickt ihn sein Boss nach San Fransico zu den Anonymen Alkoholikern und dort seine Sucht in den Griff zu bekommen.
Er reist mit gemischten Gefühlen nach San Fransico, trifft dort bei den AA auf Menschen die Freunde werden, hat einen Job als Leichenbestatter und lernt dort seine grosse Liebe finden.
Der Film ist echt erste Sahne und super gelungen. Es ist so eine Mischung aus Mafiafilm und schwarzer Komödie. Also ich kann den Film ruhigem gewissen weiter empfehlen.
Enjoy! |
Dennis Wilson - Dennis Wilson Forever (NTSC) Dennis Wilson DVD, 18. Juli 2008 Verkaufsrang: 41107 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DENNIS WILSON FOREVER
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You Kill Me [UK IMPORT] Dennis Farina, Ben Kingsley, Tea Leoni, Luke Wilson, Bill Pullman DVD, 14. April 2008 Verkaufsrang: 53710 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der Killer, sein Mädchen und die anonymen Alkoholiker! 5 von 5 Punkten Was tun mit einem Profikiller, der einen wichtigen Mordauftrag sturzbetrunken verschläft? - "Selbst zur Zielscheibe machen!" ruft der erfahrene Action-Blockbuster-Konsument - mit Ausnahme eines eher unbekannten Regisseurs, der diese Mordsvergeudung nicht zulässt u seinen "Helden" stattdessen die Chance einer seelischen und körperlichen Katharsis gönnt:
Willkommen im Leben von Frank Falenczyk - einem alkoholkranken ausgebrannten alternden Assassinen, den allein sein mörderisches Handwerk am Leben erhält - bis zu dem schicksalhaften Tag, an dem er einen wichtigen Auftrag versiebt u von seiner Mafiafamilie nach San Francisco geschickt wird. Er bekommt einen neuen Job im Leichenschauhaus, lernt eine hübsche junge Frau kennen und stellt sich der ultimativen neuen Herausforderung in seinem Leben: den anonymen Alkoholikern.
Lange war im am Überlegen, wie ich diesen Film einordne: Schwarzer Humor, Tragik, eine kuriose Liebesgeschichte, surreale Momente und Drama - ich bin mir sicher, dass dieser Film äußerst differenziert gesehen werden kann. Der Film lebt von gnadenlos guten Dialogen, schwarzem Humor und staubtrockenem Wortwitz. Und doch triftet der Humor nie ins Lächerliche ab. Das liegt vor allem an den ernsten Themen, die von den vielschichtigen Darstellern verkörpert werden: die alles verzehrende Alkoholsucht, Einsamkeit, Verzweiflung, Liebe, Hoffnung. Empor getragen wird der Film von den beiden gigantischen Hauptdarstellern Ben Kingsley und Tea Leonie. Der alte Charaktermime Kingsley brilliert in der Rolle des zynischen desillusionierten Franks und lässt den Film schon ohne Worte rocken, wenn er nur seine Miene spielen lässt. Bei aller seiner Genialität spielt ihn dennoch die göttlichen Téa Leonie fast an die Wand - so schön wie eine weiße Rose, so kühl wie Marmor und so undurchsichtig wie eine Shinx. Zwei komplexe Charaktere, die sowohl optisch als auch altersmäßig völlig im Gegensatz zueinander stehen und doch auf eine stille Art und Weise perfekt harmonieren. Trotz der vielen amüsanten Szenen berührt der Film auf eine sehr eigene Art, wenn man dem Kampf der beiden Seelen gegen die Einsamkeit verfolgt, das (versuchte) Fallenlassen der Masken und das verzweifelte Festklammern an der Hoffnung beobachtet.
Zu der gelungenen Mischung aus Humor, Drama und Tragik mixen sich noch skurrile surreale Momente, wenn sich bspw. Frank seinen Leidensgenossen vorstellt: "I'm Frank and I am a alcoholic. I kill people for living.", eine Laudatio über seinen geliebten "Job" derart schwingt - als würde ein Klempner von einer ruhmreichen Toilettenreparatur erzählen - und dies von den Zuhörern weniger mit Entsetzen als vielmehr mit Neugier und Interesse honoriert wird ("Amen!").
Der Film ist dunklen stillen Szenen dargestellt, die durch ihre Einfachheit und Ruhe eine bestechende Wirkung entfalten. Keine aufgepeppte Glitzerwelt, sondern schlichte Örtlichkeiten zentrieren die Aufmerksamkeit voll auf die Darsteller. Der Film hat seinen eigenen humorvollen u doch in den Bann ziehenden Charme, der im Original voll zur Geltung kommt. Am Schluss schleichen sich einige Längen ein, wenn der Film zwischen der faszinierenden Beziehungsgeschichte der Hauptprotagonisten noch an die explosive Entwicklung in Frank's Heimatort anzuknüpfen sucht ...ob es ein Happyend wird oder nicht, bleibt bis zum Schluss ganz weit offen.
Fazit: Der Film ist trotz einiger Schwächen dank wahrhaft gigantischer Hauptdarsteller, eines brillanten Wortwitzes und einer kurios intelligenten Charakter- und Beziehungsentwicklung ein absolutes Highlight. 5 Sterne! |
Great Balls Of Fire [UK IMPORT] Dennis Quaid, Winona Ryder, Trey Wilson, Lisa Blount, Alec Baldwin DVD, 23. Juni 2003 Verkaufsrang: 62799 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Schwarz + Weiss = Rock 'n' Roll 5 von 5 Punkten "I want 'em to remember me simply for my music!"
(Jerry Lee Lewis)
Die Filmhandlung beginnt an Weihnachten 1944, als der 9jährige Jerry Lee zusammen mit seinem Cousin Jimmy Swaggert einen Ausflug ins, wie er sagt, "Schokoladenviertel" seiner Heimatstadt Ferriday/Louisana unternimmt und als Zaungast einer Honky-Tonk-Kaschemme wie gebannt den wilden Jitterbug-Tänzern zuschaut und besonders den Pianisten beobachtet...
...zwölf Jahre später traktiert er selbst die Tasten und nimmt bei Sam Phillips Plattenfirma Sun in Memphis/Tennessee seine erste Platte auf, bevor er am 29. Juli 1957 mit seiner Version des von Roy Hall geschriebenen Countrysongs "Whole Lotta Shakin Goin On" in der Steve Allen Show für Furore sorgt. Seine entfesselte Performance, bei der er anfangs noch verhalten am Flügel sitzt, jedoch bald den Hocker nach hinten weg kickt, anzügliche Lyrics ins Mikrofon schreit und auf die Tastatur mit Händen und Füßen gleichermaßen einhämmert, verleiht ihm den Nimbus des "Wild One". Fortan verwandelt er bei Live-Konzerten das Auditorium regelmäßig in ein Purgatorium, das mitunter in der Inbrandsetzung seines Klaviers (z. B. in der "Allen Freed's Big Beat Show", um dem nach ihm auftretenden Chuck Berry die Show zu stehlen) gipfelt......
Als Elvis Presley 1958 seinen Militärdienst antritt, ist für den mittlerweile zum "Killer" avancierten Lewis die Krone des R'n'R zum Greifen nahe. Doch die Hochzeit mit Myra Gale Brown, seiner 13jährigen Cousine zweiten Grades, eine abgebrochene Englandtour, und erste Abstürze mit Tabletten und Alkohol bringen den Karriereknick. Die Medien titulieren ihn als Bigamisten und "Kinderräuber", seine Platten werden aus den Radioprogrammen genommen, so dass ihm nichts anderes übrig bleibt, als durch kleine Clubs zu tingeln.....
Das Filmende gibt einem Ausblick auf die Geburt seines (nach dem Showmaster Steve Allen benannten) Sohnes, den Myra Lewis am 27.02.1959 zur Welt bringt, lässt jedoch die Schicksalsschläge späterer Jahre ausgeklammert.
Die Rolle des Twens Jerry Lee ist mit dem (im Jahre 1989) 35jährigen Texaner Dennis William Quaid, der den wildesten aller R'n'R Roller mit seinen stolzen Gesten und seinem animalisches Gehabe mit voller Inbrust verkörpert, brillant besetzt. Auch die damals 18jährige Winona Rider überzeugt als seine jugendliche Ehefrau Myra Gale. Eine klasse Vorstellung bietet auch der mit seinen 31 Jahren recht jung wirkende Alec Baldwin, der als Jerrys Cousin und Prediger Jimmy Swaggart, den R'n'R als Teufelswerk anprangert. Ein besonderer Gag ist, dass der 68jährige Erfinder der Late Night Show, Steve Allen, sich als 36jährigen selbst darstellt!
Neben grandiosen Bühnenauftritten erinnern Filmsequenzen wie zu "High School Confidential" an Tanzszenen a la "Crease". Fazit: 108 unterhaltsam-packende Minuten mit einem tollen Soundtrack, der mit seinen insgesamt 25 Stücken neben Originalsongs des im Jahre 1986 in die R'n'R Hall of Fame aufgenommenen Musikers auch andere zeitgenössische Musik enthält. Sehr empfehlenswert für alle Fans des R'n'R, insbesondere des wilden Pianisten, der als 71-Jähriger noch heute regelmäßig tourt. 5 Amazonsterne.
Manchmal rumpeln auch die Rentner noch gewaltig! 5 von 5 Punkten Den Film habe ich mir damals mit gemischten Gefühlen angeschaut. Schnell war der reichlich unsensibel spielende Dennis Quaid in diesem quietschbunten 0815-Streifen vergessen - zurück blieb aber die Erinnerung an den frischen und kraftvollen Soundtrack. Für diese Produktion hat der Killer offenbar noch einmal alles mobilisiert und eine echt harte Taste abgeliefert. Schade nur, dass nicht öfter die alten Helden, Jahrzehnte später, Ihre Klassiker derart gelungen neu auflegen konnten. Diese Tracks machen es für jeden, ob Fan oder nicht, deutlich spürbar: Jerry lee Lewis hat das was er singt auch gelebt! Meine Empfehlung: Dringendst kaufen !!! ;-)
A wild one! 5 von 5 Punkten Der Film erzählt vom langsamen Aufstieg und dem gottgegebenen Talent von Jerry Lee Lewis (gut gemacht: Dennis Quaid). Die Heirat mit seiner 13-jährigen Cousine Myra, von Winona Ryder knuffig-naiv gespielt, hätte ihm fast die Karriere gekostet. Der Rest ist Legende. Da "The Killer" im Abspann auch als Berater aufgeführt wird, kann man, so hoffe ich mal, von einer gewissen Authentizität ausgehen. Technisch ist die DVD 1a. Das Bild ist scharf, kontrastreich und gibt die Farben der fünfziger Jahre gut wieder. Ich habe mir nur die englische Tonspur angehört (mit deutschen Untertiteln), ebenso wie die deutsche in Dolby Surround. Da Jerry Lee Lewis für diesen Film seine Stücke in Stereo neu eingespielt hat, kann man über die Klangqualität wahrlich nicht meckern. Als Bonusmaterial gibts leider nur den Trailer zum Hauptfilm.
There's a whole lotta shakin' goin' on!!!!!! 5 von 5 Punkten Natürlich! Man kann sich denken:,, Wie oft will Jerry Lee noch seine alten Hits aufnehmen?" Man kann denken, dass die alten Sun-aufnahmen sowieso nicht einzuholen sind. Aber wer einmal diesen Soundtrack durchgehört hat und wenn möglich dazu den Film gesehen hat (mit Dennis Quaid, Wynona Rider und Alec Baldwin) wird nie wieder von Dieser Cd loskommen. Es ist aber auch ein absolut perfektes (Soundtrack)album. Durchgehend nur geile Musik. Sei es,wie der größte Teil, vom Killer persönlich, oder bluesige Versionen von Jerry's hits. Auch das Lied, das hinlänglich als erstes Rock'n'Roll-lied bezeichnet wird ist vertreten(Rocket '88). In diesem Album Steckt soviel Liebe und Leidenschaft zur Musik, wie man es heute selten sieht. Der Killer beweist, dass er noch lange nicht eingerostet ist. Er hat immernoch Biss. Wer sich diese CD kauft sollte dringends zusehen, dass er/sie sich den dazugehörigen Film besorgt und eine best-of vom Killer, damit man hört wie die Originale klingen. Das gilt für Neueinsteiger, denn Fans werden sowieso schon alles haben. Schließen wir nun diese Rezension und lassen den Killer Jerry Lee Lewis zu Wort kommen: I'm a Wild One, Baby!!! |
Des Teufels Saat Julie Christie/Fritz Weaver/Gerrit Graham/Berry Kroeger/Lisa Lu/Larry J. Blake/John O'Leary/Alfred Dennis/Davis Roberts/Patricia Wilson/E. Hampton Beagle/Michael Glass/ Videokassette Des Teufels Saat:
Genre(s): Horror/Science-Fiction/
Originaltitel: Demon Seed/
Herstellungsland: USA/
Erscheinungsjahr: 1977/
Regie: Donald Cammell/
Darsteller: Julie Christie/Fritz Weaver/Gerrit Graham/Berry Kroeger/Lisa Lu/Larry J. Blake/John O'Leary/Alfred Dennis/Davis Roberts/Patricia Wilson/E. Hampton Beagle/Michael Glass/
Des Teufels Saat/Kurzinhalt:
Computer und Sex. Vergewaltigung per Computer! Ein ungewöhnliches und schockierendes Thema selbst für einen Science Fiction -Thriller.
Proteus IV heißt der Supercomputer mit dem organischen Gehirn, der sich gegen den Willen seines
geistigen Vaters, eines engagierten Wissenschaftlers, selbständig macht und ein eigenes Programm entwickelt. Sein Ziel: mit einer Frau ein Kind zu zeugen, das das universelle Wissen und die glasklare Logik eines Computers mit den besten Eigenschaften eines Menschen verbinden soll. Julie Christie ist diese elektronische Eva, die ausersehen ist, gegen ihren Willen Stammmutter einer neuen Generation von Computermenschen oder Menschencomputern zu werden. Fritz Weaver ist ihr Ehemann und Schöpfer des aufmüpfigen Computers, der eine Schreckensherrschaft im Haushalt des Wissenschaftlers errichtet hat. Wird das grauenhafte Experiment....
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Great Balls Of Fire [UK IMPORT] Dennis Quaid, Winona Ryder, John Doe, Stephen Tobolowsky, Trey Wilson Videokassette, 27. Dezember 2000 Verkaufsrang: 27321
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Schwarz + Weiss = Rock 'n' Roll 5 von 5 Punkten "I want 'em to remember me simply for my music!"
(Jerry Lee Lewis)
Die Filmhandlung beginnt an Weihnachten 1944, als der 9jährige Jerry Lee zusammen mit seinem Cousin Jimmy Swaggert einen Ausflug ins, wie er sagt, "Schokoladenviertel" seiner Heimatstadt Ferriday/Louisana unternimmt und als Zaungast einer Honky-Tonk-Kaschemme wie gebannt den wilden Jitterbug-Tänzern zuschaut und besonders den Pianisten beobachtet...
...zwölf Jahre später traktiert er selbst die Tasten und nimmt bei Sam Phillips Plattenfirma Sun in Memphis/Tennessee seine erste Platte auf, bevor er am 29. Juli 1957 mit seiner Version des von Roy Hall geschriebenen Countrysongs "Whole Lotta Shakin Goin On" in der Steve Allen Show für Furore sorgt. Seine entfesselte Performance, bei der er anfangs noch verhalten am Flügel sitzt, jedoch bald den Hocker nach hinten weg kickt, anzügliche Lyrics ins Mikrofon schreit und auf die Tastatur mit Händen und Füßen gleichermaßen einhämmert, verleiht ihm den Nimbus des "Wild One". Fortan verwandelt er bei Live-Konzerten das Auditorium regelmäßig in ein Purgatorium, das mitunter in der Inbrandsetzung seines Klaviers (z. B. in der "Allen Freed's Big Beat Show", um dem nach ihm auftretenden Chuck Berry die Show zu stehlen) gipfelt......
Als Elvis Presley 1958 seinen Militärdienst antritt, ist für den mittlerweile zum "Killer" avancierten Lewis die Krone des R'n'R zum Greifen nahe. Doch die Hochzeit mit Myra Gale Brown, seiner 13jährigen Cousine zweiten Grades, eine abgebrochene Englandtour, und erste Abstürze mit Tabletten und Alkohol bringen den Karriereknick. Die Medien titulieren ihn als Bigamisten und "Kinderräuber", seine Platten werden aus den Radioprogrammen genommen, so dass ihm nichts anderes übrig bleibt, als durch kleine Clubs zu tingeln.....
Das Filmende gibt einem Ausblick auf die Geburt seines (nach dem Showmaster Steve Allen benannten) Sohnes, den Myra Lewis am 27.02.1959 zur Welt bringt, lässt jedoch die Schicksalsschläge späterer Jahre ausgeklammert.
Die Rolle des Twens Jerry Lee ist mit dem (im Jahre 1989) 35jährigen Texaner Dennis William Quaid, der den wildesten aller R'n'R Roller mit seinen stolzen Gesten und seinem animalisches Gehabe mit voller Inbrust verkörpert, brillant besetzt. Auch die damals 18jährige Winona Rider überzeugt als seine jugendliche Ehefrau Myra Gale. Eine klasse Vorstellung bietet auch der mit seinen 31 Jahren recht jung wirkende Alec Baldwin, der als Jerrys Cousin und Prediger Jimmy Swaggart, den R'n'R als Teufelswerk anprangert. Ein besonderer Gag ist, dass der 68jährige Erfinder der Late Night Show, Steve Allen, sich als 36jährigen selbst darstellt!
Neben grandiosen Bühnenauftritten erinnern Filmsequenzen wie zu "High School Confidential" an Tanzszenen a la "Crease". Fazit: 108 unterhaltsam-packende Minuten mit einem tollen Soundtrack, der mit seinen insgesamt 25 Stücken neben Originalsongs des im Jahre 1986 in die R'n'R Hall of Fame aufgenommenen Musikers auch andere zeitgenössische Musik enthält. Sehr empfehlenswert für alle Fans des R'n'R, insbesondere des wilden Pianisten, der als 71-Jähriger noch heute regelmäßig tourt. 5 Amazonsterne.
Manchmal rumpeln auch die Rentner noch gewaltig! 5 von 5 Punkten Den Film habe ich mir damals mit gemischten Gefühlen angeschaut. Schnell war der reichlich unsensibel spielende Dennis Quaid in diesem quietschbunten 0815-Streifen vergessen - zurück blieb aber die Erinnerung an den frischen und kraftvollen Soundtrack. Für diese Produktion hat der Killer offenbar noch einmal alles mobilisiert und eine echt harte Taste abgeliefert. Schade nur, dass nicht öfter die alten Helden, Jahrzehnte später, Ihre Klassiker derart gelungen neu auflegen konnten. Diese Tracks machen es für jeden, ob Fan oder nicht, deutlich spürbar: Jerry lee Lewis hat das was er singt auch gelebt! Meine Empfehlung: Dringendst kaufen !!! ;-)
A wild one! 5 von 5 Punkten Der Film erzählt vom langsamen Aufstieg und dem gottgegebenen Talent von Jerry Lee Lewis (gut gemacht: Dennis Quaid). Die Heirat mit seiner 13-jährigen Cousine Myra, von Winona Ryder knuffig-naiv gespielt, hätte ihm fast die Karriere gekostet. Der Rest ist Legende. Da "The Killer" im Abspann auch als Berater aufgeführt wird, kann man, so hoffe ich mal, von einer gewissen Authentizität ausgehen. Technisch ist die DVD 1a. Das Bild ist scharf, kontrastreich und gibt die Farben der fünfziger Jahre gut wieder. Ich habe mir nur die englische Tonspur angehört (mit deutschen Untertiteln), ebenso wie die deutsche in Dolby Surround. Da Jerry Lee Lewis für diesen Film seine Stücke in Stereo neu eingespielt hat, kann man über die Klangqualität wahrlich nicht meckern. Als Bonusmaterial gibts leider nur den Trailer zum Hauptfilm.
There's a whole lotta shakin' goin' on!!!!!! 5 von 5 Punkten Natürlich! Man kann sich denken:,, Wie oft will Jerry Lee noch seine alten Hits aufnehmen?" Man kann denken, dass die alten Sun-aufnahmen sowieso nicht einzuholen sind. Aber wer einmal diesen Soundtrack durchgehört hat und wenn möglich dazu den Film gesehen hat (mit Dennis Quaid, Wynona Rider und Alec Baldwin) wird nie wieder von Dieser Cd loskommen. Es ist aber auch ein absolut perfektes (Soundtrack)album. Durchgehend nur geile Musik. Sei es,wie der größte Teil, vom Killer persönlich, oder bluesige Versionen von Jerry's hits. Auch das Lied, das hinlänglich als erstes Rock'n'Roll-lied bezeichnet wird ist vertreten(Rocket '88). In diesem Album Steckt soviel Liebe und Leidenschaft zur Musik, wie man es heute selten sieht. Der Killer beweist, dass er noch lange nicht eingerostet ist. Er hat immernoch Biss. Wer sich diese CD kauft sollte dringends zusehen, dass er/sie sich den dazugehörigen Film besorgt und eine best-of vom Killer, damit man hört wie die Originale klingen. Das gilt für Neueinsteiger, denn Fans werden sowieso schon alles haben. Schließen wir nun diese Rezension und lassen den Killer Jerry Lee Lewis zu Wort kommen: I'm a Wild One, Baby!!! |
The Alamo [UK IMPORT] Dennis Quaid, Billy Bob Thornton, Jason Patric, Patrick Wilson, Emilio Echeverria DVD, 27. Dezember 2004 Verkaufsrang: 87718 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Haunting music 5 von 5 Punkten This version of the 13 day siege of the Alamo in 1836 is more believable with still bigger than life characters. The individuals interacted bettered and you could feel that they were real; the actors did not outshine the characters they portray. The surprise was the superb acting of Billy Bob Thornton as Davy Crockett. This film shows that there are good sides to people and bad sides to people; even heroes have their problems. It was interesting on how the blacks had to choose sides or the lack of sides. You can see this again in the film dated "Gunga Din" (1939) where Gunga Din (Sam Jaffee), native Indian, had to choose sides in the conflict with the British. I have been to San Antonio and the film nails the feel of the area. The area has not changed that much. In the end you feel that everyone gets his/her up-and-comings, yet you want the story to go on. |
Inside Man [UK IMPORT] Dennis Hopper, Hardy Kruger, Gosta Ekman, David Wilson DVD, 1. September 2001 Verkaufsrang: 104830
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Langweilig 1 von 5 Punkten TIM ist leider ein gutes Beispiel für einen schlechten Film. Trotz interessanter Story (laut Covertext) und guter Besetzung wird dem Zuschauer viel Geduld zugemutet. Die Handlung animiert zum regelmäßigen Gähnen und die Dialoge wirken farblos und irritierend. Das ist schade, denn mit etwas mehr Sensibilität für Dramaturgie und Handlung hätte TIM durchaus 4-5 Sterne einheimsen können. Stattdessen zieht er das sonst recht hohe Niveau schwedischer Filme stark nach unten. Ein Gnadenstern für die gute Absicht.
Billig und peinlich 1 von 5 Punkten Ein Film mit schlechter Handlung (obwohl kaum vorhanden) und dümmlichen Dialogen - selbst für einen C-Film aus den 80ern. Die schwedischen Filmemacher wollten diesen Film wohl entweder für den US-Markt drehen oder nahmen sich US-Produktionen ein wenig zu sehr zum Vorbild. Das Resultat kann sich jedenfalls gut mit den amerikanschen Schundfilmen dieser Zeit messen. Die Schauspieler, eigentlich recht gute, schienen sich selbst zu langweilen und sie schaffen es wirklich hervorragend, dieses Gefühl auf den Zuschauer zu übertragen. Ohne näher den dünnen Plott beleuchten zu wollen, möchte ich hier nur verraten: im Kern geht es um einen "Laserstab"! Mit diesem soll man U-Boote aufspüren können. Tja, man hätte wohl besser einen Wissenschaftler aufspüren sollen. Trotzdem jagt ein jugendlicher Held mit (mehreren) amerikanischen Sportwagen (klar, die gabs ja in den 80ern zu Hauf in Europa) undercover (!!!) den Dieben des Laserstabes hinterher, die diesen top secret Prototypen zuvor vollkommen unbehelligt aus einer kaum bewachten Fabrik entwendet haben sollen... Mehr möchte ich zu diesem Werk nicht sagen - es ist sowieso kaum der Rede wert. Grausam! Besser Finger weg!
enttäuschend 1 von 5 Punkten Die Qualität des Filmes erreicht kaum TV Niveau, die Handlung ebenso wirr wie vom Ergebnis durchsichtig und das cover mehrfach irreführend: Statt 5.1 Ton simples Stereo und die einzige U-Boot Sequenz dauert kaum 3 Minuten. Erstaunlich das herausragende Schauspieler wie Dennis Hopper in einem solchen C-Movie auftauchen.
Reich mit acion,spass und spannung 5 von 5 Punkten dieser film reflektier das harte leben auf dem U-boot. ich war voll weggeschlagen von der spannung dieses films. ich denke er sollte 5 Sterne bekommen. |
A Soldier's Story Howard E. Rollins Jr., Adolph Caesar, Art Evans, David Alan Grier, David Harris DVD, 13. Oktober 2003 Verkaufsrang: 75246 Louisiana 1944. Nachdem der unbeliebte schwarze Sergeant Waters (Adolph Caesar) umgebracht wurde, soll der ebenfalls farbige Offizier Davenport (Howard E. Rollins) den Mord möglichst schnell aufklären. Doch die Tätersuche erweist sich für Davenport als außerordentlich schwierig. Regisseur Norman Jewison ist unbestreitbar ein Experte für ergreifende Rassismusdramen. Berühmt wurde er in den 60er-Jahren mit In der Hitze der Nacht, ein Erfolg, den er zuletzt mit Hurricane wiederholen konnte. Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte aus dem Jahr 1984 könnte als zweiter Teil dieser inoffiziellen Serie mit ähnlicher Thematik betrachtet werden. In verschachtelten Rückblenden erzählt die Story oberflächlich betrachtet von der Aufklärung eines Mordfalles an einem schwarzen Ausbilder. Tatsächlich ist der Film aber auch eine präzise Bestandsaufnahme amerikanischer Verhältnisse des Jahres 1944. Unglaublich aber wahr, zu jener Zeit herrschte insbesondere in den Südstaaten noch komplette Rassentrennung. Im Klartext bedeutete dies, dass die schwarzen US-Soldaten zwar an der Front für ihr Vaterland sterben, aber aufgrund ihrer Hautfarbe beispielsweise noch nicht einmal die gleichen Sanitäranlagen benutzen durften. Die Schauspieler agieren allesamt phänomenal, besonders Adolph Caesar in der Rolle des verhassten Mordopfers und Denzel Washington (Hurricane) in seinem ersten größeren Auftritt hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte wurde 1985 für drei Oscars nominiert, unter anderem auch in der Sparte "Bester Film". -Marc Osmers
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Lethal Mistake Luke Wilson, Norman Reedus, Dennis Farina Video Verkaufsrang: 28007 Als Preston Tylk von seiner Frau Emily erfährt, dass diese eine Affäre hat, bricht für ihn eine Welt zusammen. Wutentbrannt stürmt er aus dem Haus, um sich erst einmal zu beruhigen. Bei seiner Rückkehr bietet sich ihm ein schreckliches Bild: Emily wurde auf grausame Weise ermordet! Für Preston steht fest, dass Emilys Liebhaber Jonathan der Mörder sein muss. Sofort fährt er zu ihm und begeht im Affekt eine große Dummheit: Er tötet den Falschen ...
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You kill me [Blu-ray] Ben Kingsley, Bill Pullman, Dennis Farina, Tea Leoni, Luke Wilson Blu-ray, 18. November 2008 Verkaufsrang: 3643 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Two-Lane Blacktop [UK IMPORT] James Taylor, Warren Oates, Harry Dean Stanton, Laurie Bird, Dennis Wilson DVD, 18. Juni 2007 Verkaufsrang: 39819 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Skeletons Ron Silver, James Coburn, Dee Wallace (II), Christopher Plummer, Kathleen Noone DVD, 8. März 2004 Verkaufsrang: 73764
| Reflections Of Ireland [UK IMPORT] Jim McCann, Dana, Dennis Allen, Dolores Keane, De Danann and Mary Black Videokassette, 25. September 1995 Verkaufsrang: 35079
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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