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| DVDs: Denzel Washington | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Philadelphia (2 DVDs) (Award Winner Collection) Tom Hanks, Denzel Washington, Jason Robards DVD, 7. Februar 2008 Verkaufsrang: 29680 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Philadelphia 2 DVDs - Award DV
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License to Kill (Denzel Washington) James Farentino, Don Murray, Denzel Washington DVD, 5. Dezember 2007 Verkaufsrang: 21010
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bewusst falscher Eindruck vermittelt! 1 von 5 Punkten Inhaltlich präsentiert sich mit "License to Kill" ein Film aus den Achtzigern, der die Auswirkungen von Alkohol am Steuer exemplarisch an einer alltagstauglichen Tragödie verdeutlicht.
Die Geschichte ist schnell erzählt: Ein betrunkener Geschäftsmann verschuldet den Unfalltod eines biederen High-School-Mädchens. Das Heile-Welt-Gerüst der Opferfamilie gerät ins Wanken und während die Mutter nachhaltig unter dem Schock zu leiden hat, klammert sich der Vater an die Hoffnung, dass der amerikanische Rechtsstaat eine gerechte Strafe verhängt. Die offenbar überbelastete Staatsanwaltschaft, vertreten durch Denzel Washington, nimmt sich des Falles nur halbherzig an, so dass das Verfahren und somit der Film unnötig hinausgezögert wird.
Die eher zähflüssige Darstellung präsentiert sich unspektakulär und insgesamt bietet der Film kaum Höhen oder Tiefen.
Mit etwas gutem Willen könnte ich dem Film zwei Sterne geben, wenn da nicht die Folgendes wäre:
Wer hat die lieblose Synchronisation zu verantworten? Micky Mouse oder Micky Mouses Praktikant? Die Stimmen der Darsteller hören sich zum einen unheimlich dämlich (oftmals zu hoch) an. Zum anderen sind die Toneffekte von der Güte eines klassischen Kung-Fu-Films: Das Fuß-Aufsetzen klingt als ob jemand an das Mikrofon tippt und bei einer Partie Tennis klingen die Ballschläge wie Kochlöffelschläge auf einen Tisch. Zudem frage ich mich wie viel Ungeschick dazu gehört in einem Film, der in den Jahren 1983/84 spielt, "Bart Simpson" in die Übersetzung einfließen zu lassen.
Die eigentliche Frechheit ist die Präsentation des Films als DVD. Warum der Film "License to kill" heißt, ist mir schleierhaft. Aber vollkomen meinem Verständnis entzieht sich die martialische Darstellung eines Denzel Washingtons mit einer Waffe, die weder als solche noch in irgendeiner anderen Form im Film auftaucht. Denzel Washington spielt in einer Nebenrolle einen überlasteten und langweiligen Staatsanwalt. Es wird vom Vertrieb ganz bewusst ein falscher Eindruck des Genres und des Filmes vermittelt. Diese unverfrorene Darstellung falscher Tatsachen grenzt in meinen Augen an Betrug.
Daher lautet mein Urteil: Finger weg von dieser DVD.
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Man on Fire - Mann unter Feuer (2 DVDs) Denzel Washington, Dakota Fanning, Christopher Walken DVD, 4. Mai 2005 Verkaufsrang: 20905 Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 10 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Spitzenfilm 5 von 5 Punkten Man on Fire ist nach drei Jahren, noch immer einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Ein überzeugender Denzel Washington und eine nicht zu schlagende Dakota Fanning.
Bezugnehmend auf die Rezession einer meiner Vorredner der unverständlicherweise einen Stern gegeben hat: Geschmäcker sind ja definitiv verschieden, ABER bevor man etwas so dermaßen kritisiert sollte man vorher die Fakten kennen und beachten.
Erstens das sind keine Wackelkameras, sondern soetwas nennt man eine Kurbelkamera, was auch die "sinnfreien Farbspielereien" erklärt.
Weiters gibt es in Deutschland sowie Österreich und ich habe auch gehört hin und wieder am Rest der Welt eine Gesellschaft die Altersfreigaben erteilt. Dieser Film wurde von MPAA (Motion Picture Association of America) mit "R" bewertet, was soviel bedeutet, dass man diesen Film nur ab 17 Jahren ansehen darf, außer mit der Erlaubnis der Eltern, dann auch schon früher. Ebenso die FSK hat diesen Film ab 16 Jahren freigegeben. Und das man in diesem Alter zwischen Realität und Fiktion entscheiden kann, davon sollte man ausgehen, wenn der Zuseher zumindest einen gesunden Menschenverstand besitzt, sollte nichts passieren.
Zur Befriedigung von "emotionalisierten Rachegelüsten": Mir fallen jetzt ohne zu überlegen einfach vier Filme ein: Kill Bill, Punisher, Oldboy, Mystic River. In diesen Filmen ging es auch um Rache, sie sind ähnlich brutal oder sogar noch gewaltverherrlichender und definitiv keine Billig-Action.
Weiters soll der Film auf eine wahre Begebenheit beruhen und es ist kein Geheimnis, dass es täglich Entführungen in Mexiko gibt und, dass sich jede viele reichere Familien einen Bodyguard nehmen um eine solche Entführung zu vermeiden... aber das war dem Vorredner sicher bekannt.
Und zum Schluss kommt der Clou dieser Film ist (Trommelwirbel) ein REMAKE. Also was soviel bedeutet, dass es diesen Film schon 1987 gegeben hat und dieser Film weder damals, noch heute eine Gefahr darstellt(e)!
Also nicht Thesen aufstellen, sondern recherchieren und argumentieren.
Die unerbittliche Rache eines gefallenen Helden! 5 von 5 Punkten Wie gewohnt, zeigt Denzel Washington hier eine perfekte Leistung und vermittelt so das Image eines gefallenen Helden, der vor dem Nichts steht und auch demnach handelt.
Auch wenn viele die Folterszenen im Film angesprochen haben, so muss ich leider einmal die Realität von Mexiko in den Vordergrund rücken: Korruption auf Seiten der Polizei und des Staates an sich, sind in solchen Ländern leider nur zu wahr und auch nicht wirklich übertrieben dargestellt! Einzig die erschütternde Direktheit der gezeigten Veranschaulichungen macht das Ganze zur herben Kost.
Trotz allem ist "Man on Fire" mit sehr guten Schauspielern, einer wahren Story, viel Action, Spannung und Dramatik ein absoluter Top-Film, der den Zuschauer problemlos ergreifen und fesseln kann!
Fazit: Für Freunde des etwas härteren Actionfilms ein Muss - unbedingt ansehen!
Ein innovativer, verstörender und hochspannender High-Intense-Thriller! 5 von 5 Punkten "Man on Fire" präsentiert sich als sehr überzeugendes Action-Meisterwerk des routinierten Regisseurs Tony Scott (u.a. "Déjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit", "Domino - Live Fast, Die Young", "Top Gun", "Spy Game - Der finale Countdown", "Crimson Tide", "Der Staatsfeind Nr.1", "Last Boy Scout" etc.). Harte und schnelle Schnitte, schauspielerische Glanzleistungen, eine One-2-One-Kameraführung, eine erstklassige Synchronisation, ein schlüssiges und geradezu geniales Drehbuch, fesselnde Action-Sequenzen und ein toller Soundtrack machen diesen Film zu einem Juwel seines Genres. Der depressive und vom Leben gezeichnete Ex-Navy-Soldat Creasy (Washington) übernimmt einen Job als Bodygard der Tochter (Dakota Fanning) einer wohlhabenden Familie in Mexico-City. Bis es zu einer Entführung des kleinen Mädchens kommt und Creasy mit aller Gewalt versucht, den Vebrechern auf die Spur zu kommen. Denzel Washington zieht alle Register seines hervorragenden Könnens und begeistert einmal mehr als vielschichtiger Einzelgänger. Fazit: Nichts für sanfte Gemüter: Dramatisch, packend, verstörend, beklemmend, emotionsgeladen und mitreißend. Genreübergreifend empfehlenswert!
Überaus fragwürdig! 1 von 5 Punkten Als Fan von Denzel Washingtons Filmschaffen habe ich mir natürlich auch diesen Film zu Gemüte geführt - und war wirklich schockiert.
Denzel spielt seine Rolle routiniert und glaubwürdig, auch Dakota Fanning ist perfekt besetzt (und hat wenig später in Spielbergs Krieg der Welten abermals ein großes Talent erkennen lassen).
Dass man bei Ridley Scotts kleinem Bruder Tony mit grausigen Wackelkameras, sinnfreien Farbspielereien und abgeschmackter obercooler Schnitttechnik rechnen muss, lässt sich ja noch verkraften. Aber die Grundthese des Films ist wirklich erschreckend.
Eingelullt in eine zutiefst emontionale Story wird hier Selbstjustiz und brutalste Folter als eine selbstvertändliche und legetimierte Form der Verbrechensbekämpfung glorifiziert. In keinem anderen Film aus der gehobeneren Actionfilm-Liga Hollywoods waren solch eindeutig faschistoide Tendenzen ein derart zentraler Bestandteil der Story.
Sicher gibt es Filme, die grausamere Folterszenarien zeigen, nur dienen sie da weder vordergründiger Action noch einer heimlichen Befriedigung emotionalisierter Rachegelüste, sondern eher der Abschreckung und der Darstellung diktatorischer Gesellschaftsstrukturen. Abgesehen von Billigst-Action aus der untersten Schublade à la Chuck Norris und Konsorten.
Die Frage, "Was würde ich machen, wenn meiner Tochter so etwas zustieße?" kann immer nur rethorisch und theoretisch bleiben. Natürlich habe ich Vertändnis für Eltern, denen solche Rachefantasien durch den Kopf gehen. Aber es ist ein Unterschied, ob solche Fantasien im Kopf bleiben, oder ob sie, vielleicht unterstützt und gerechtfertigt durch solche Filme, auch in die Tat umgesetzt werden.
Gerade in Zeiten, in denen die Nation der selbsternannten Verteidiger der Demokratie und Heilsbringer für die Welt durch weltweite Menschenrechtsverletzungen und schlimmste Folter eben jene Demokratie und Menschenrechte ad absurdum führen und sie mit Füßen treten, sind solche Filme doppelt gefährlich. Durch den emotionalen Perfektionismus der Hollywood-Maschinerie ist die Gefahr in der Tat sehr groß, dass man als Zuschauer genau diesen ganz gezielt inszenierten Emotionen erliegt und dabei die Sensibiltät dafür verliert, was eine "zivilisierte" Gesellschaft von einer "un-zivilisierten" unterscheidet.
Was Bilder und Filme für eine Macht haben, gesellschaftliche Umstände zu rechtfertigen oder auch in Ansätzen zu erzeugen, wissen wir spätestens seit Leni Riefenstahl. Und an der Macht der Bilder hat sich wenig geändert - gerade weil sie immer perfekter werden.
Bleibt nur die Hoffnung, dass das Gros der Zuschauer in der Lage ist, zwischen Realität und Film eine wichtige und erkennbare Grenze zu ziehen. Gerade und vor allem bei Filmen wie diesem.
Technisch perfekt aber.... 3 von 5 Punkten ...die Folterexzesse, die der Film zum Ende hin zelebriert, stoßen sauer auf; gerade vor dem Hintergrund der politischen Realität, wie Guantanamo und Konsorten in denen Folter als legitimes Mittel gesehen wird.
Dass der Film diese als Hingabe und Mut des Helden, gespielt von Denzel Washington, darstellt und nicht als fragwürdig, und die Opfer des Rächers, die ebenfalls Familie und Kinder haben, nur als seelenloses Kanonenfutter charakterisiert werden, offenbart die simple Schwarzmalerei des Films.
Dass aber der Trieb der "Rache" als Haupthandlungselement für einen Film immer wieder funktioniert, beweist "Man on Fire". "Perfektes" Kino, das bis zum Ende spannend bleibt, mit einer guten gewählten Besetzung.
Aber wenn Tony Scott im Making Of mehrmals anfängt selbstgefällig zu lachen, während er erzählt, wie einer seiner Bodyguards verprügelt und die Zähne ausgeschlagen wurden, dann lässt einen das nach Genuss eines solchen Films noch ratloser zurück...
Das mag vielleicht auch Denzel Washington erkannt haben, der kurze Zeit später dann in "The Manchurian Candidate" zu sehen war, der dem Thema Gewalt und Folter sehr viel erwachsener und kritischer gegenübersteht.
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Kriegsfilm Edition (2 DVDs) Denzel Washington, Richard Burton, Marcello Mastroianni DVD, 12. Juni 2008 Verkaufsrang: 13978 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Dass das Genre Kriegsfilm einen bedeutenden Platz in der Filmhistorie einnimmt und mittlerweile etliche Meisterwerke entstanden sind (man denke nur an Apocalypse Now oder Das Boot), unterstreicht diese Kriegsfilm-Edition eindrucksvoll. Die Box beinhaltet gleich vier Titel, d.h. vier absolute Klassiker aus verschiedenen Jahrzehnten, die die Vielfalt und Qualität dieses Genres widerspiegeln. Zudem gibt es in dieser einmaligen Zusammenstellung der Filme 84 Charlie Mopic, Massaker in Rom, Panzerschiff Graf Spee und Für Königin und Vaterland ein Wiedersehen mit vielen großen Stars des internationalen Films wie Richard Burton, Marcello Mastroianni, Peter Finch oder Denzel Washington. In 84 Charlie Mopic aus dem Jahre 1989 lässt Regisseur Patrick Sheane Duncan (Mr. Hollands Opus) seine Protagonisten in die Kriegshölle von Vietnam eintauchen: Der junge Kameramann MoPic (Byron Thames, Star Treck: Enterprise) soll eine Gruppe von Soldaten bei einem Aufklärungsauftrag in Vietnam begleiten, um einen Lehrfilm für Rekruten zu erstellen. Also begleitet Mopic eine Gruppe Soldaten, einen Spähtrupp, in den Dschungel. Anfangs ist die Situation noch unter Kontrolle, doch nach und nach eskaliert das Szenario zusehends: Wird zunächst noch eine Stellung des Vietcong ausgehoben, kommen die meisten aus der Gruppe durch Selbstschussanlagen und in Gefechten mit den Vietnamesen ums Leben. Dadurch nahezu komplett aufgerieben überleben nur drei: MoPic, Easy (Nicholas Cascogne, Titanic) und L.T. (Jonathan Emerson, Der Couch-Trip). Diese verschanzen sich in einem zerstörten Dorf, um auf den rettenden Hubschrauber zu warten... Das Faszinierende an 84 Charlie Mopic ist dieser besondere, 90-minütige Blick durch die Kamera von MoPic hindurch. Die Bilder besitzen beinahe die Wirkung eines Dokumentarfilmes und verdeutlichen mit aller Macht den Wahnsinn des Krieges in Vietnam. Völlig zu Recht bekam der Film beim legendären Sundance Film-Festival eine Nominierung für den Großen Preis der Jury - was durchaus als filmischer Ritterschlag zu verstehen ist. Massaker in Rom (1973) von Regisseur George P. Cosmatos (Rambo II, Cassandra Crossing) führt den Zuschauer zu den Gräueltaten der Nazis im von ihnen besetzten Italien des Jahres 1944: Nachdem italienische Partisanen ein Attentat auf eine deutsche Wachmannschaft mit 33 Toten verübt haben, erhält Obersturmbannführer Herbert Kappler (Richard Burton, Cleopatra, Wer hat Angst vor Virginia Woolfe ?) den Befehl blutige Vergeltung zu verüben. Der Kunstliebhaber und Sadist Kappler schlägt Hitler vor, für jeden getöteten Deutschen zehn Italiener erschießen zu lassen. Ihm zur Seite stellt der Vatikan den Pfarrer Pietro Antonelli (Marcello Mastroianni, La dolce vita, Scheidung auf italienisch), der mit Kappler kollaborieren soll. Antonelli, der Pazifist, gerät schnell in die Zwickmühle seines Gewissens: Die Ermordung von 330 Italienern einfach hinnehmen oder die Order des Papstes zu missachten und zu intervenieren... Ein tief bewegender Film mit zwei hervorragenden Protagonisten und der großartigen Musik von Star-Filmkomponist und Oscar-Preisträger Ennio Morricone (Spiel mir das Lied vom Tod, Zwei glorreiche Halunken). Nach der wahren, schrecklichen Begebenheit vom 24. März 1944: In den Ardeatinischen Höhlen ließen die Nazis 335 italienische Zivilisten erschossen. In Panzerschiff Graf Spee widmet sich Regisseur Michael Powell (Augen der Angst, Der Dieb von Bagdad) 1956 dem gleichnamigen Schiff und seinem Schicksal: Die Graf Spee ist zu Beginn des 2. Weltkrieges eines der gefährlichsten Schiffe überhaupt. Schnell und schwer bewaffnet, bringt es unter dem Kommando von Kapitän Langsdorff (Oscarpreisträger Peter Finch, Der Flug des Phönix, Network) im Mittel- und Südatlantik alliierte Handelsschiffe auf. Nach diversen Versenkungen läuft die Graf Spee schließlich Ende 1939 den südamerikanischen Kontinent an. Hier wird es von einem britischen Kreuzerverband bereits erwartet und in einen heftigen Kampf verwickelt. Zwar kann das deutsche Panzerschiff den Angriff abwehren, wird aber seinerseits schwer getroffen. Langsdorff entschließt sich daher, den neutralen Hafen in Montevideo anzulaufen, um die Schäden auszubessern. Nun beginnt das diplomatische Ringen um die Graf Spee. Englische und französische Unterhändler machen soviel Druck auf die uruguayische Regierung, dass der Graf Spee letztlich nur 72 Stunden zugesagt werden, um wieder seetüchtig zu werden. Hier entschließt sich Kapitän Klangsdorff zu einem radikalen Schritt: In einem Gefecht wegen der Beschädigungen chancenlos und um das Schiff somit nicht in gegnerische Hände gelangen zu lassen, läuft er am 17. Dezember 1939 aus. Er lässt die Besatzung von Bord gehen und zerstört schließlich das Schiff eigenhändig... ebenfalls nach einer wahren Begebenheit inszenierter Film-Klassiker. Für Königin und Vaterland aus dem Jahre 1988 zeigt einen glänzend aufgelegten Hauptdarsteller: Der zweifache Oscar-Gewinner Denzel Washington (American Gangster, Malcolm X) spielt in dem Streifen von Regisseur Martin Stellman den farbigen, britischen Elitesoldaten Reuben. Nach Einsätzen in Krisengebieten wie Nordirland und den Falklannd-Inseln kehrt er nun nach neun Jahren in sein ziviles Leben zurück. Doch in das normale Leben in der Londoner Trabantenstadt ist nach Jahren des Militäreinsatzes nicht so einfach zurückzufinden. Zumal Gewalt und Drogen die Vorstadt regieren. So dealen etwa seine alten Kriegskumpane Tony (Dorian Healy) und Bob (Sean Chapman), um über die Runden zu kommen. Richtig erwischt Reuben das Schicksal, als ein neues Gesetz erlassen wird, das ihn nicht mehr als britischen Staatsbürger ausweist, obwohl er sein Leben für Königin und Vaterland riskiert hat. Er soll zurück nach St. Lucia, wo er einst geboren wurde. Das macht Reuben berechtigterweise wütend.... Ein bewegendes Sozialdrama, dass sich dem in der Öffentlichkeit wenig beachteten Problem der Kriegsheimkehrer und ihrer Integration widmet. Insgesamt bietet diese Box fast 400 Minuten Kriegsfilm in seinen unterschiedlichsten Facetten. Für alle Fans des Genres, aber auch für alle Filmfans an sich eine mehr als interessante DVD-Collection. Purer Filmgenuss ist garantiert...
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Virtuosity Kelly Lynch,Louise Fletcher,Russell Crowe Denzel Washington DVD Verkaufsrang: 27039 Los Angeles 1999: Sid 6.7 ist sadistisch, intelligent, gefährlich - er ist ein Prototyp des neuesten und leistungsfähigsten Verbrecher-Simulationsprogramms, entwickelt um Polizeioffiziere im Cyberspace zu schulen. Seine Persönlichkeit setzt sich aus 200 Charakteren zusammen, jeder davon ein berüchtigter Killer. Das ausgetüftelte Katz-und-Maus-Spiel wird tödlicher Ernst, als es Sid 6.7 gelingt, aus dem Cyberspace in die Realität zu entfliehen. Ex-Cop Parker Barnes (Denzil Washington) ist der Einzige, der Sid 6.7 stoppen kann ...
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Für Königin und Vaterland Bruce Martyn Payne, Denzel Washington, Dorian Healy, Amanda Redeman, Geff Francis DVD, 6. März 2007 Verkaufsrang: 26212 Der farbige Elitesoldat Reuben, der als Fallschirmjäger an den Brennpunkten britischer Militärpräsenz gekämpft hat, kehrt nach neun Jahren ins Zivilleben zurück. Er kommt in eine trostlose Londoner Trabantenstadt und damit an einen neuen Kriegsschauplatz. Die Freundschaft zu einem beinamputierten Veteranen und die Liebe zu einer jungen Frau lassen ein wenig Hoffnung aufkeimen, doch beides geht im Strudel der gewalttätigen Ereignisse zwischen Banden und der Polizei verloren.
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Philadelphia Tom Hanks, Denzel Washington, Jason Robards DVD, 26. Februar 2002 Verkaufsrang: 28573 Philadelphia war nicht der erste Film über AIDS (er folgte auf so gute Independent-Filme wie Abschiedsblicke und Longtime Companion), aber er war der erste Film aus der Fabrik Hollywoods, der dieses Thema in den Mittelpunkt stellte. In diesem Sinn ist Philadelphia ein historisch bedeutender Film. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Jonathan Demme (Melvin und Howard, Das Schweigen der Lämmer) nicht daran interessiert war, einen Film für ein informiertes Publikum zu drehen; er arbeitete vielmehr daran, einen Film zu drehen, der die Allgemeinheit mit diesem Thema in Berührung bringen sollte. Und er hatte Erfolg. Philadelphia war nicht nur ein großer Erfolg, sondern gewann auch Oscars für Bruce Springsteens bedrückendes "The Streets of Philadelphia" und für Tom Hanks als den schwulen Rechtsanwalt Andrew Beckett, dem ungerechtfertigterweise gekündigt wird, weil er AIDS hat. Denzel Washington spielt ebenfalls einen Rechtsanwalt (stellvertretend für die Zuschauer), der sich zunächst zögernd des Falls von Beckett annimmt und dabei lernt, seine falsche Auffassung über diese Krankheit, über diejenigen, die sie bekommen und über Homosexuelle im Allgemeinen zu korrigieren. Ohne die Kombination von Wärme und Menschlichkeit von Hanks und Demme wäre der Film nie zu einem so großen Erfolg geworden. Auf der Liste der mitwirkenden Schauspieler stehen ebenfalls Jason Robards, Antonio Banderas (als Becketts Liebhaber), Joanne Woodward und Robert Ridgely und natürlich die Stammschauspieler Demmes, Charles Napier, Tracey Walter und Roger Corman. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Einer der besten Filme aller Zeiten 5 von 5 Punkten Tom Hanks und Denzel Washington sind in dem Film überdurchschnittlich gut.
Durch Tom Hanks authentische Art eine Rolle nicht zur zu spielen sondern regelrecht zu Vekörpern macht ihn so außergewöhnlich gut.
Egal ob im Soldat James Ryan, Forrest Gump" oder Philadelhpia" was Tom Hanks anpackt wird einfach ein Meisterwerk das seines gleichen sucht.
Wenn ich noch 2 Punkte mehr geben könnte wäre ich echt froh.
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Gegen jede Regel Denzel Washington, Will Patton, Donald Faison Videokassette, 7. März 2002 Verkaufsrang: 997 Mit nur einem einzigen bedeutenden Star (Denzel Washington), einer ansprechenden Besetzung unverbrauchter Unbekannter und einer gewinnenden Betonung von Substanz, ist Boaz Yakins Remember the Titans ein Football-Film, an den sich jeder, der ihn gesehen hat, gerne zurückerinnern wird. Der auf Tatsachen beruhende Film spielt im Jahre 1971 in Alexandria, Virginia, und beginnt mit der Integration schwarzer und weißer Schüler auf der T.C. Williams High School. Die Bemühungen, die Beziehungen zwischen Schwarz und Weiß zu verbessern, wird am deutlichsten in der Football-Mannschaft der Schule spürbar, den Titans. Eifernde Temperamente geraten in Wallung als ein Schwarzer (Washington) zum Coach ernannt wird und der siegreiche Vorgänger (Will Patton) widerwillig als dessen Assistent weitermacht. Das ist "positive Diskriminierung" in ihrer potenziell brisantesten Form, die dadurch verkompliziert wird, dass der Coach gefeuert werden soll, sollte er nur ein einziges der 13 Spiele der Saison verlieren. Die Spieler stellen einen Nährboden für Rassenspannungen dar. Als sich die Mannschaft jedoch mühsam in Richtung Einheit und sportlichen Ruhm bewegt, entwickelt sich Remember the Titans mit einigen Nebenhandlungen und großer Dynamik zwischen den Charakteren zu einem inspirierenden Drama von Ausmaßen à la Rocky. Yakin -- dessen Debüt Fresh einer der besten Independent-Filme der 90er-Jahre war -- weiß, was es bedeutet, kleine Szenen so miteinander zu verbinden, dass sie in einem großartigen Höhepunkt gipfeln. Washington liefert gleichsam ein solides, dramatisches Fundament (seine Figur ist als Coach wie besessen hart, aber stets aus den richtigen Gründen) und überlässt seinen jüngeren Kollegen dennoch mehr als genug Zeit im Rampenlicht. Das Resultat ist ein Film, der erreicht, was er feiert: einen Sinn für Einheit, der hier überzeugend echt rüberkommt. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
Go Titants! 5 von 5 Punkten Ein Starker Film für Teamgeist und gegen Rassismus!
Ein Augenschmauß für jeden Fan von Football oder auch nicht Fan von Football :). Besonders gefällt Denzel Washington mit einer Richtigen Mischung aus Härte und Einfüllungsvermögen!
MFG
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Remember The Titans [UK IMPORT] Denzel Washington, Will Patton, Donald Adeosun Faison DVD, 2. Mai 2003 Verkaufsrang: 33355 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Mit nur einem einzigen bedeutenden Star (Denzel Washington), einer ansprechenden Besetzung unverbrauchter Unbekannter und einer gewinnenden Betonung von Substanz, ist Boaz Yakins Remember the Titans ein Football-Film, an den sich jeder, der ihn gesehen hat, gerne zurückerinnern wird. Der auf Tatsachen beruhende Film spielt im Jahre 1971 in Alexandria, Virginia, und beginnt mit der Integration schwarzer und weißer Schüler auf der T.C. Williams High School. Die Bemühungen, die Beziehungen zwischen Schwarz und Weiß zu verbessern, wird am deutlichsten in der Football-Mannschaft der Schule spürbar, den Titans. Eifernde Temperamente geraten in Wallung als ein Schwarzer (Washington) zum Coach ernannt wird und der siegreiche Vorgänger (Will Patton) widerwillig als dessen Assistent weitermacht. Das ist "positive Diskriminierung" in ihrer potenziell brisantesten Form, die dadurch verkompliziert wird, dass der Coach gefeuert werden soll, sollte er nur ein einziges der 13 Spiele der Saison verlieren. Die Spieler stellen einen Nährboden für Rassenspannungen dar. Als sich die Mannschaft jedoch mühsam in Richtung Einheit und sportlichen Ruhm bewegt, entwickelt sich Remember the Titans mit einigen Nebenhandlungen und großer Dynamik zwischen den Charakteren zu einem inspirierenden Drama von Ausmaßen à la Rocky. Yakin -- dessen Debüt Fresh einer der besten Independent-Filme der 90er-Jahre war -- weiß, was es bedeutet, kleine Szenen so miteinander zu verbinden, dass sie in einem großartigen Höhepunkt gipfeln. Washington liefert gleichsam ein solides, dramatisches Fundament (seine Figur ist als Coach wie besessen hart, aber stets aus den richtigen Gründen) und überlässt seinen jüngeren Kollegen dennoch mehr als genug Zeit im Rampenlicht. Das Resultat ist ein Film, der erreicht, was er feiert: einen Sinn für Einheit, der hier überzeugend echt rüberkommt. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
Go Titants! 5 von 5 Punkten Ein Starker Film für Teamgeist und gegen Rassismus!
Ein Augenschmauß für jeden Fan von Football oder auch nicht Fan von Football :). Besonders gefällt Denzel Washington mit einer Richtigen Mischung aus Härte und Einfüllungsvermögen!
MFG
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Crimson Tide [Blu-ray] Gene Hackman, George Dzundza, Denzel Washington, Rick Schroder, Matt Craven Blu-ray, 11. September 2007 Verkaufsrang: 18562 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Man kann schon beinahe hören, wie der Werbeeinzeiler der Studiobosse in Hollywood durch Crimson Tide hallt wie das Sonar im dazugehörigen Soundtrack: "Es handelt sich um Die Caine war ihr Schicksal auf einem Atom-U-Boot!" Während einer angespannten Konfrontation mit russischen Kriegsschiffen verhindert an Bord des U-Boots USS Alabama ein Problem mit dem Bordfunk, dass Befehle eindeutig empfangen werden. Der Navy-Offizier Denzel Washington sieht sich aufgrund dessen einem großen ethischen Dilemma gegenüber: Entweder er missachtet die Befehle des legendären Captain Ramsey (Gene Hackman), der die Atomraketen des U-Boots abfeuern will, oder er folgt dessen Order und riskiert damit, dass ein unprovozierter Atomkrieg ausgelöst wird. Es handelt sich hier um einen Film, in dem die Schauspieler im Mittelpunkt stehen, wobei die Wortgefechte zwischen Washigton und Hackman das eigentlich Unterhaltsamste darstellen -- bei jedem der beiden Charaktere stehen ganz eigene, nachvollziehbare Beweggründe hinter der jeweiligen Entscheidung. Es gibt keine eindeutigen Bösewichte, und es ist auch nicht leicht, "richtig" und "falsch" voneinander zu unterscheiden -- was das Erschreckendste an dem nuklearen Patt darstellt. Regisseur Tony Scott (der Quentin Tarantinos Drehbuch True Romance verfilmte) ließ die Dialoge von Tarantino aufpeppen -- was wohl einer der Gründe dafür ist, weshalb sich die Seeleute zum Beispiel über die Silver-Surfer-Comics unterhalten. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Super Film, ABER... 4 von 5 Punkten Der Film besticht durch eine spannende Story mit erstklassigen Schauspielern. Die Bildqualität ist für HD, gut, jedoch nicht überragend. Warum ich diesen hochklassigen Thriller nur 4 Sterne gebe? Ganz einfach. Beim Mastern der deutschen Tonspur(sowohl DTS, als auch Dolby Digital) ist etwas total schief gelaufen! Während der Film auf Englisch, Französich oder gar Italienisch durch klasse Soundeffekte mit großem Dynamikumfang besticht, enttäuscht die deutsche Tonspur total! Der Stimmen sind zu leise und klingen gefiltert! Bei Explosionen will kein richtiger "Rummms" Effekt aufkommen.
Fazit: Wer den Film kennt, kauft ihn sowieso! Alle "Neulingen" empfehle ich den Film auf Englisch zu gucken, da er dort durch eine tadelose Soundbearbeitung wesentlich mehr Atmosphäre aufkommt, als bei der leider miserabeln dt. Tonspur.
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Rendezvous mit einem Engel Denzel Washington, Whitney Houston, Courtney B. Vance DVD, 29. September 1999 Verkaufsrang: 31235
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Passt zur Weihnachtszeit! 5 von 5 Punkten Ein Ort bei den die Kirche immer weiter verfällt,weiß der Pastor einfach nicht mehr weiter.Dort soll stattdessen eine neue Anlage hinkommen:um das zu verhindern,kommt von oben ein Engel(Washington).Der verliebt sich außgerechnet in dessen Frau.Geschichte mit Tiefgang-bei der die Romantik nicht zu kurz kommt und die perfekt in die Weihnachtszeit passt.Absolut sehenswert! |
Schrei nach Freiheit Kevin Kline, Penelope Wilton, Denzel Washington, Juanita Waterman, Josette Simon DVD, 30. Januar 2002 Verkaufsrang: 33183 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieser einzigartige Film ist die Geschichte eines schwarzen Freiheitskämpfers in Südafrika: Steve Biko. Und es ist gleichfalls die Geschichte eines weißen Journalisten in Südafrika: Donald Woods. Sie lernen sich 1975 kennen und schließen schnell Freundschaft, die erst 1977 mit dem gewaltsamen Tod Bikos durch weiße Polizisten endet. Wood protestiert öffentlich und wird von diesem Moment an mit "Bann" belegt. Er darf nicht mehr schreiben, keine öffentlichen Gebäude betreten, keine Veranstaltungen besuchen und wird ständig von der Sicherheitspolizei überwacht. Mordanschläge auf seine Familie machen ihm bewußt, daß er keine Chance hat, in diesem Land zu überleben. Er beschließt zu fliehen. Am Silvesterabend 1977 macht er sich, als Priester verkleidet, das Manuskript zum Buch über seinen toten Freund in der Reisetasche, auf den gefährlichen Weg...
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Crimson Tide - In tiefster Gefahr Denzel Washington, Gene Hackman, George Dzundza DVD, 25. September 1998 Verkaufsrang: 26582 Man kann schon beinahe hören, wie der Werbeeinzeiler der Studiobosse in Hollywood durch Crimson Tide hallt wie das Sonar im dazugehörigen Soundtrack: "Es handelt sich um Die Caine war ihr Schicksal auf einem Atom-U-Boot!" Während einer angespannten Konfrontation mit russischen Kriegsschiffen verhindert an Bord des U-Boots USS Alabama ein Problem mit dem Bordfunk, dass Befehle eindeutig empfangen werden. Der Navy-Offizier Denzel Washington sieht sich aufgrund dessen einem großen ethischen Dilemma gegenüber: Entweder er missachtet die Befehle des legendären Captain Ramsey (Gene Hackman), der die Atomraketen des U-Boots abfeuern will, oder er folgt dessen Order und riskiert damit, dass ein unprovozierter Atomkrieg ausgelöst wird. Es handelt sich hier um einen Film, in dem die Schauspieler im Mittelpunkt stehen, wobei die Wortgefechte zwischen Washigton und Hackman das eigentlich Unterhaltsamste darstellen -- bei jedem der beiden Charaktere stehen ganz eigene, nachvollziehbare Beweggründe hinter der jeweiligen Entscheidung. Es gibt keine eindeutigen Bösewichte, und es ist auch nicht leicht, "richtig" und "falsch" voneinander zu unterscheiden -- was das Erschreckendste an dem nuklearen Patt darstellt. Regisseur Tony Scott (der Quentin Tarantinos Drehbuch True Romance verfilmte) ließ die Dialoge von Tarantino aufpeppen -- was wohl einer der Gründe dafür ist, weshalb sich die Seeleute zum Beispiel über die Silver-Surfer-Comics unterhalten. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Super Film, ABER... 4 von 5 Punkten Der Film besticht durch eine spannende Story mit erstklassigen Schauspielern. Die Bildqualität ist für HD, gut, jedoch nicht überragend. Warum ich diesen hochklassigen Thriller nur 4 Sterne gebe? Ganz einfach. Beim Mastern der deutschen Tonspur(sowohl DTS, als auch Dolby Digital) ist etwas total schief gelaufen! Während der Film auf Englisch, Französich oder gar Italienisch durch klasse Soundeffekte mit großem Dynamikumfang besticht, enttäuscht die deutsche Tonspur total! Der Stimmen sind zu leise und klingen gefiltert! Bei Explosionen will kein richtiger "Rummms" Effekt aufkommen.
Fazit: Wer den Film kennt, kauft ihn sowieso! Alle "Neulingen" empfehle ich den Film auf Englisch zu gucken, da er dort durch eine tadelose Soundbearbeitung wesentlich mehr Atmosphäre aufkommt, als bei der leider miserabeln dt. Tonspur.
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Philadelphia - FOCUS-Edition Tom Hanks, Denzel Washington, Jason Robards DVD, 2. Juli 2007 Verkaufsrang: 30727 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Angeblich soll er die Akte in einem wichtigen Fall verschlampt haben. Doch der junge Anwalt Andrew Beckett kennt den wahren Grund für seine Kündigung: Er ist homosexuell und mit dem Aids-Virus infiziert. Als die Krankheit ausbricht, lässt ihn Kanzlei-Chef Wheeler, früher sein Förderer, fallen. Andrew kann das nicht akzeptieren - er beginnt zu kämpfen. Zusammen mit dem einzigen mutigen Anwalt der Stadt verklagt er seinen Arbeitgeber. Der Prozess sorgt schnell für schockierende Schlagzeilen...
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Mut zur Wahrheit Denzel Washington, Meg Ryan, Lou Diamond Phillips Videokassette, 28. Januar 1999 Verkaufsrang: 979 Lieutenant Colonel Nathaniel Serling (Denzel Washington) lässt während einer Schlacht im Golfkrieg versehentlich auf einen US-Panzer schießen, dessen Mannschaft dabei ums Leben kommt. Ein Jahr nach diesem Vorfall wird Serling, der mittlerweile nach Washington D.C. versetzt wurde, die Aufgabe übertragen, sich um einen Kandidaten zu kümmern, der während des Krieges starb und dem der höchste militärische Orden zuteil werden soll. Allerdings sind sowohl der Fall und als auch der betreffende Soldat ein politisch heißes Eisen -- Captain Karen Walden (Meg Ryan) ist Amerikas erster weiblicher Soldat, der im Kampf getötet wurde. Serling findet schnell heraus, dass es im Fall des im felsigen Gebiet von Kuwait abgestürzten Rettungshubschraubers Diskrepanzen gibt. In Flashbacks werden von unterschiedlichen Personen verschiedene Versionen von Waldens Taktik, die Soldaten zu retten und den Absturz zu überleben, dargestellt (à la Kurosawas Rashomon). Genau wie in Glory erweist sich Regisseur Edward Zwicks Zusammenstellung von bekannten und unbekannten Schauspielern als die richtige Mischung. Waldens Crew ist besonders überzeugend. Matt Damon als der Sanitäter kommt gut als der leichtfertige Typ rüber, als er Washington seine Geschichte erzählt. Im Kampf ist er ein mit Fehlern behafteter, humorvoller Soldat. Die erstaunlichste Arbeit in Mut zur Wahrheit leistet Lou Diamond Phillips (als der Schütze der Gruppe), dessen Karriere sich auf dem Weg in die direkt für den Videomarkt produzierten Filme befand. Und dann ist da noch Ryan. Sie hat sich in dramatischen Filmen in der Vergangenheit gut behauptet (Eine fast perfekte Liebe, Ein blutiges Erbe), es aber nie geschafft, ihrem Image zu entfliehen, das sie in die Ecke der romantischen Komödie steckte. Mit gefärbtem Haar, einem leichten Akzent und der von ihr geforderten Darstellungskunst hat sie endlich einen langlebigen dramatischen Film. Obwohl sie nur halb so oft wie Washington im Film zu sehen ist, macht ihre mutige und beeindruckend nachhaltige Darstellung Mut zur Wahrheit zu einem speziellen Film bis hin zu dessen seltsamer, aber lohnender letzter Szene. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Schauspieler Top 5 von 5 Punkten Der Film lebt vor allem von der ganz hervorragenden Leistung der Schauspieler. Die Besetzung ist stark und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Die Handlung fesselt den Betrachter bis zum Ende des Films. Action und Gefühle kommen nicht zu kurz. Hierfür 5 Punkte. Null Punkte würde ich für die immer wieder kehrende, bis zum unerträglichen ausgeschlachteten nationalen Thematik des Kriegstraumas der USA geben. Bei mir als Europäer hinterlässt das immer einen faden Beigeschmack.
Blu Ray Qualität
Die technische Qualität der Blu Ray ist ordentlich. Leider gibt es wieder einige unscharfe Szenen, die aber nur teilweise als störend empfunden werden (1080p/24 Großbildprojektion).
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John Q. [UK IMPORT] Denzel Washington, Robert Duvall, James Woods, Anne Heche, Ray Liotta DVD, 28. Oktober 2002 Verkaufsrang: 30439 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jeder, der nur ein paar Folgen von Fernsehserien wie Chicago Hope oder Emergency Room gesehen hat, weiß, dass es mit dem amerikanischen Gesundheitssystem nicht zum Besten steht. Doch während diese Serien die enormen Probleme meist nur andeuten oder in einer Vielzahl von Nebenhandlungen verstecken, greift Nick Cassavetes die erschreckenden Zustände, die die medizinische Versorgung eines Großteils der Bevölkerung auf ein Minimum reduziert, mit seinem Drama John Q. - Verzweifelte Wut frontal an. Mit einer für das amerikanische Kino schon ungewöhnlichen Härte klagt er ein System an, das den Profit der großen Firmen, der Versicherungen wie der Krankenhäuser, fortwährend über das Wohl der Menschen stellt. Für John Quincy Archibald (Denzel Washington) kommt alles zusammen. Die Fabrik, in der er seit Jahren beschäftigt ist, hat ihn auf Kurzarbeit heruntergesetzt. Aufgrund seiner hohen Qualifikation findet er keinen zweiten Job. So verliert er das neue Auto, für das er die Raten nicht mehr bezahlen kann. Und dann muss er noch erfahren, dass sein Sohn einen Herzfehler hat und umgehend ein neues Herz braucht. Durch die Kurzarbeit hat er aber seinen Krankenversicherungsschutz weitestgehend verloren, so dass niemand für die Operation seines Sohnes aufkommen will. In seiner Verzweiflung greift John zur Waffe und nimmt in der Notaufnahme des Krankenhauses, in dem sein Junge liegt, einige Geiseln. Nick Cassavetes und sein Drehbuchautor James Kearns ersparen John Q. wirklich nichts. Er muss einen Schlag nach dem anderen hinnehmen, bis ihm wirklich nichts mehr bleibt, als selbst zurückzuschlagen. Das mag zunächst übertrieben wirken, doch wenn man sich den ganz alltäglichen Wahnsinn des amerikanischen Gesundheitssystems einmal vor Augen führt, dann sollte Filmemachern wie Cassavetes und Kearns zweifellos jedes Mittel recht sein. Insofern geht auch der Vorwurf einiger Kritiker, John Q. manipuliere das Publikum, am Kern des Films vorbei. Wie ein Agitprop-Kunstwerk, das direkte Reaktionen provozieren will, muss auch dieser Film manipulieren, um die Menschen aus ihrer gewohnten Lethargie herauszureißen und das gilt, wenn man einmal die Entwicklung in unserem Gesundheitswesen betrachtet, längst nicht mehr nur für die Vereinigten Staaten. Das Risiko bei einem Projekt wie John Q. ist nur, dass die offensichtliche Konstruktion der Geschichte den Zuschauer auf Distanz hält. Doch einer solchen Reaktion wirkt hier der zweifache Oscar-Preisträger Denzel Washington entgegen. Sein Porträt des Arbeiters, der unverschuldet in immer größere Schwierigkeiten gerät, besticht durch seine emotionale Aufrichtigkeit. Washington verleiht seiner Figur selbst in den Momenten, in denen sie ganz am Boden ist, noch eine natürliche Würde. Man spürt die Verzweiflung dieses Mannes, der nicht begreifen kann, wie er in eine solche Situation kommen konnte, und außerdem genau weiß, dass letztlich nichts sein Vorgehen rechtfertigen kann. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
sehr emotionaler film der im wahrsten sinne des wortes ans 5 von 5 Punkten herz geht ! tolle schauspielerische leistung !! und ganz ehrlich wenn dieser film kein happy end gehabt hätte dann würde man ohne tempotaschentuch gar nicht mehr auskommen. spitzenfilm von vorne bis hinten !
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Philadelphia Tom Hanks, Denzel Washington, Jason Robards Videokassette, 1. März 1995 Verkaufsrang: 1197 Philadelphia war nicht der erste Film über AIDS (er folgte auf so gute Independent-Filme wie Abschiedsblicke und Longtime Companion), aber er war der erste Film aus der Fabrik Hollywoods, der dieses Thema in den Mittelpunkt stellte. In diesem Sinn ist Philadelphia ein historisch bedeutender Film. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Jonathan Demme (Melvin und Howard, Das Schweigen der Lämmer) nicht daran interessiert war, einen Film für ein informiertes Publikum zu drehen; er arbeitete vielmehr daran, einen Film zu drehen, der die Allgemeinheit mit diesem Thema in Berührung bringen sollte. Und er hatte Erfolg. Philadelphia war nicht nur ein großer Erfolg, sondern gewann auch Oscars für Bruce Springsteens bedrückendes "The Streets of Philadelphia" und für Tom Hanks als den schwulen Rechtsanwalt Andrew Beckett, dem ungerechtfertigterweise gekündigt wird, weil er AIDS hat. Denzel Washington spielt ebenfalls einen Rechtsanwalt (stellvertretend für die Zuschauer), der sich zunächst zögernd des Falls von Beckett annimmt und dabei lernt, seine falsche Auffassung über diese Krankheit, über diejenigen, die sie bekommen und über Homosexuelle im Allgemeinen zu korrigieren. Ohne die Kombination von Wärme und Menschlichkeit von Hanks und Demme wäre der Film nie zu einem so großen Erfolg geworden. Auf der Liste der mitwirkenden Schauspieler stehen ebenfalls Jason Robards, Antonio Banderas (als Becketts Liebhaber), Joanne Woodward und Robert Ridgely und natürlich die Stammschauspieler Demmes, Charles Napier, Tracey Walter und Roger Corman. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Einer der besten Filme aller Zeiten 5 von 5 Punkten Tom Hanks und Denzel Washington sind in dem Film überdurchschnittlich gut.
Durch Tom Hanks authentische Art eine Rolle nicht zur zu spielen sondern regelrecht zu Vekörpern macht ihn so außergewöhnlich gut.
Egal ob im Soldat James Ryan, Forrest Gump" oder Philadelhpia" was Tom Hanks anpackt wird einfach ein Meisterwerk das seines gleichen sucht.
Wenn ich noch 2 Punkte mehr geben könnte wäre ich echt froh.
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For Queen And Country Bruce Martyn Payne, Denzel Washington, Dorian Healy, Amanda Redeman, Geff Francis DVD, 11. September 2007 Verkaufsrang: 37385 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der farbige Elitesoldat Reuben, der als Fallschirmjäger an den Brennpunkten britischer Militärpräsenz gekämpft hat, kehrt nach neun Jahren ins Zivilleben zurück. Er kommt in eine trostlose Londoner Trabantenstadt und damit an einen neuen Kriegsschauplatz. Die Freundschaft zu einem beinamputierten Veteranen und die Liebe zu einer jungen Frau lassen ein wenig Hoffnung aufkeimen, doch beides geht im Strudel der gewalttätigen Ereignisse zwischen Banden und der Polizei verloren.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nur bedingt nachzuvollziehen 2 von 5 Punkten Danzel Washington spielt hier einen britischen Soldaten, der nach etlichen Kampfeinsätzen in das Zivilleben zurückkehrt und dort trostloste, ja fast bürgerkriegsähnliche Zustände vorfindet. Mir ist der Film etwas zu düster und gegen Ende hin ist das Handeln nur bedingt nachvollziehbar. ASW |
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