DVDs: Dominic West

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Diana & Me - Toni ColletteDiana & Me
Toni Collette, Dominic West, Malcolm Kennard

DVD, 27. August 2007
     Verkaufsrang: 22580      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Diana & Me DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

OK      3 von 5 Punkten
Der Film ist nicht toll aber ok. Teilweise ist er ganz witzig aber wenn man ihn nicht guckt hat man auch nichts verpaßt. Ich mag Toni Collette, deswegen hab ich auch den Film geguckt und sie war sehr gut in dem Film.


Rock Star - Mark WahlbergRock Star
Mark Wahlberg, Jennifer Aniston, Dominic West

Videokassette, 16. September 2002
     Verkaufsrang: 8426     

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Sollten Sie jemals in Rock'n'Roll-Fantasien geschwelgt haben, so können Sie diese endlich ausleben. In Rock Star geht der Traum des talentierten Sängers einer Coverband in Erfüllung. Chris Cole (Mark Wahlberg) soll sein Idol, den Sänger der berühmten Metalband Steel Dragon, ersetzen. Im Handumdrehen wird er zum Groupie-Schwarm Izzy, während seine Freundin und Managerin (Jennifer Aniston) bald genug hat vom Sex'n'drugs on tour-Mythos voll hat. Rock Star bewegt sich in der Folge auf allzu bekanntem Terrain. Obwohl echte Rocker neben dem überzeugenden Mark Wahlberg agieren, dem mit Jennifer Aniston und Timothy Spall als Road Manager gleichwertige Partner gegenüberstehen, ist seine Figur zu holzschnittartig geraten, als dass der obligatorische Aufstieg und Fall nachvollziehbar wäre. Selbst die Tatsache, dass der Film auf einer wahren Geschichte beruht (Tim "Ripper" Owens Verpflichtung bei "Judas Priest"), kann nicht von der vorhersehbaren Formelhaftigkeit ablenken. Als Entwicklungsgeschichte ist Rock Star nur Durchschnitt, als Rock'n'Roll-Liebesfilm jedoch funkt es ausreichend genug, um den Traum miterleben zu wollen. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Eine Zeitreise...      5 von 5 Punkten
Als ich diesen Film zu erste Mal gesehen habe, kam ich mir um Jahre jünger vor. Es war wieder da, das Gefühl der 80er Jahre. Als ich noch selbst mit langen Haaren und jede Menge Leder rumgelaufen bin. Dieser Film strotzt nur so von Klisches. Aber genau das war es ja, was in den 80ern uns so fasziniert hatte. Poser-Rock-Zeiten. Natürlich lässt sich über den Tiefgang dieses Filmes streiten. Auch sind die Charaktere sicherlich nicht mehrdimensional gezeichnet. Doch das tut dem Film keinen Abruch. Hier steht die Musik und das Gefühl der "alten" Zeit im Vordergrund und das vermittelt der Film allemal. Ich glaube ich schau mal im Kleiderschrank nach, ob mir die alten Lederhosen noch passen.
Fazit: Ein Muss für jeden 80er Jahre Rock-Fan.


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The Forgotten [UK IMPORT] - Julianne MooreThe Forgotten [UK IMPORT]
Julianne Moore, Dominic West, Gary Sinise, Alfre Woodard, Anthony Edwards

DVD, 21. März 2005
     Verkaufsrang: 69808      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 25,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Well, At Least The Ending Isn't A Dream!      3 von 5 Punkten
Telly (Julianne Moore) and Ash (Dominic West) play two parents who find that they both lost their young children in a plane crash on the way to a summer camp. The problem is they keep "losing" their memories or worst, clear possessions of their child they know they once had. It feels like their memory of their lost child is being `erased' from them or that they might be going crazy. That's lots of fun to watch. Of course, the spouses are trying their best to deal with this annoying craziness, but there is only so much a person can do! Director Joseph Ruben inserts lots of mind-bending special effects and after an hour you wonder what in the heck is going on here? Suffice it to say that if you ever saw a movie where it turns out everything was really a dream, you know how ripped off you felt. Well, the ending here is no less interesting and as much of a letdown. Think of a bad television version of the "X-Files"!

Sehr spannend von Anfang bis Ende      5 von 5 Punkten
Interessante Geschichte: sehr weit hergeholt - auch hier müssen die Ausserirdischen wieder herhalten - Geniale gute Idee mit Gruseleffekten und Hochspannung und einer wunderbaren Juliane Moore- fesslet von der ersten bis zur letzten Minute - sehenswert für alle die das Übernatürliche lieben......


28 Days [UK IMPORT] - Sandra Bullock28 Days [UK IMPORT]
Sandra Bullock, Elizabeth Perkins, Azura Skye, Viggo Mortensen, Dominic West

DVD, 5. Dezember 2000
     Verkaufsrang: 72856     

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Um 28 Tage schätzen zu können, muss man der Regisseurin Betty Thomas dankbar sein, dass sie Sandra Bullock nicht zu einem Remake von Glenn Gordon Carons Süchtig gezwungen hat. Statt dessen hält Thomas ihr komödiantisches Einfühlungsvermögen (offensichtlich in Dr. Dolittle und Private Parts) mit der Ernsthaftigkeit der Probleme Alkoholismus und Drogenmissbrauch in der Waage. Sie ist dabei erfolgreich, ohne den Ernst des Themas zu schmälern. Einige Kritiker haben das formelhafte und unbekümmerte Porträt der 27-jährigen Trinkerin und Pillenschluckerin Gwen Cummings (Bullock) verhöhnt. Aber dieses glatt laufende Star-Vehikel tut für Bullock, was Erin Brockovich für Julia Roberts tut: ihre Ausstrahlung in einer soliden Rolle zu manifestieren, ohne die Grenzen ihres Talents auszureizen. Es wundert daher nicht weiter, dass Susannah Grant (die das Buch zu beiden Filmen schrieb) eine der begehrtesten neuen Drehbuchautoren des Jahres 1999 war. Sie schreibt Geschichten im Hollywood-Stil, ohne die Intelligenz des Zuschauers zu beleidigen.

So, wie Gwen von Bullock gespielt wird, ist Gwen eine Alkoholikerin, die ihre Krankheit nicht zugibt. Ihr letzter Ausfall, zusammen mit ihrem Freund Jasper (Dominic West), der ebenfalls Alkoholiker ist, ruiniert die Hochzeit ihrer Schwester (Elisabeth Perkins). Sie kommt in ein einmonatiges Rehabilitationsprogramm, in dem sie auf die obligatorische Gruppe kämpfender Alkoholiker und Junkies trifft. Der junge Schauspieler Alan Tudyk stiehlt die Show als homosexueller Deutscher, der ebenfalls auf Entzug ist und einer Berliner Performance-Art-Ausstellung entsprungen sein könnte. Steve Buscemi bringt auf talentierte Weise die überdrüssige Verpflichtung eines Betreuers rüber, der schon alles gesehen hat und dem nichts mehr neu ist.

Thomas hat Bullock nicht nur mit guten Schauspielern umgeben, sondern auch mit dem beseelten Sänger und Songschreiber Loudon Wainwright III (als eine Art Schnulzensänger eines griechischen Chors). 28 Tage hält sicherlich keine Überraschungen bereit -- die streitenden Schwestern werden sich wieder vertragen und mindestens einer derjenigen, die die Entziehungskur machen, wird es nicht schaffen -- aber Sie werden reichlich Spaß an Bullocks fein abgestimmter Darstellung haben und Thomas' Flashbacks bringen die nötige Tiefe und Lacher in gerade der richtigen Dosierung. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

Lieblingsfilm mit Sandra Bullock      5 von 5 Punkten
Ja klar, man kann nicht die Problematik von Alkohol und / oder Drogenabhängigkeit nicht in Spielfilmlänge tiefgründig analysieren, aber flach ist der Film denoch nicht. Mal dramatisch, mal witzig, mal rührend erlebt man die 28 Tage mit und fragt sich wer es schafft, wer rückfällig wird und wer wohl (vielleicht hoffnungslos?) verloren ist. Die Charaktere sind gut gewählt. Der Exentriker fehlt genauso wenig wie das nette Mädchen von nebenan.

Also: gute Unterhaltung!


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Hannibal Rising - Gaspard UllielHannibal Rising
Gaspard Ulliel, Rhys Ifans, Li Gong, Helena Lia Tachovska, Dominic West

DVD
    

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 52 Bewertungen)

Anders, aber trotzdem gut!      5 von 5 Punkten
Ich mah bereits die 3 Vorgängerfilme und da war es klar, dass ich auch diesen anschauen werde.

Man hat zuerst so seine Bedenken ohne Anthony Hopkins, aber das muss man letztendlich nicht.

Der Film funktioniert auch ohne ihn gut und erzählt eine super Vorgeschichte des Hannibal Lector.

Aber jetzt reicht es auch - 4 Teile sind genug!

Ganz mies      1 von 5 Punkten
Ich bin grosser Fan vom "Schweigen der Laemmer", fand "Hannibal" aber schon schlecht! Dieser Film ist der schlechteste, den ich in langer Zeit gesehen habe! Werde es kurz machen: Miese Optik (das Frankreich der 50er Jahre wirkt wie um die Jahrhundertwende) und eine hanebuechene Story, die man liebloser nicht haette zusammenschustern koennen! Dieser Film ist schon so schlecht, dass man sich nicht mal mehr ueber die Entzauberung eines Mythoses aufregen kann, da er das einfach nicht wert ist! Hoffentlich belaesst es Herr Harris jetzt dabei und quaelt uns nicht auch noch mit "Hannibal retiring"!

Nicht von schlechten Kritiken abschrecken lassen!!!      4 von 5 Punkten
Es ist erstaunlich wie sehr dieser Film z.T. durch Kritiken gerade zu hingerichtet wurde. Lassen Sie sich nicht davon abhalten den Film zu sehen. Die angeblich so flache Story und der noch flachere Schauspieler.....gemessen an einem Sir A. Hopkins kann Gaspard Ulliel natürlich noch nicht mithalten. Doch wer kann das schon in der Filmwelt? Nur sehr wenige! Zumal Gaspard Ulliel ein 1984er Jahrgang ist und sicherlich noch nicht über entsprechenden Tiefgang eines Hopkins verfügt. Dafür hat er aber seine Arbeit überaus gut gemacht!

Und die Story? Tja, hier geht es um die Entstehung (oder besser noch Schöpfung) des Hannibal Lecter, und nicht um eine weitere Studie über seinen Charakter. Der Vorwurf der simplen Rachewurde gemacht. Und? Schon mal nachgelesen aus welchen psychischen Belastungsszenarien und Schockerlebnissen die wahren Massenkiller dieser Erde zu dem wurden was sie sind?

Fazit: ein gelungener Film. Zugegeben kein Meisterwerk, aber das war auch schon nicht die zweite Verfilmung und da war selbst Mr. Hopkins nicht in der Lage an seine eigene Leistung anzuschließen. Die Story ist schlüssig und das Jungtalent Gaspard Ulliel wird uns sicherlich noch mit besserem, weil reiferem Schauspiel beglücken!

Empfehlung: die 18 Jahre-Version bevorzugt ansehen!


HD-Material gut - Inhalt wie erwartet brutal      4 von 5 Punkten
Inhaltlich war es zu erwarten dass der Film brutal ist.
Daher auch keine Altersfreigabe = ab 18 -> das ist auch gut so!!

Gute Bilder, guter Sound - fragwürdige Geschichte - aber es lohnt sich.

mmh, mal überlegen      3 von 5 Punkten
Ach ja, es geht hier um Hannbial Rising. Um den Hannibal der meisterwirklich in "Schweigen der Lämmer" getötet hat und nachher in "Hannibal" sein künstlerrisches Können ablieferte. Nun gut, beide Filme sind sehr gut. Aber was ist mit diesen?
Eine Gratwanderung, einerseits möchte man wissen, wie alles begann, anderseits ist die Erwartung nicht gestillt worden, wenn man sich diesen Film anschaut. Eine lämmerliches Desaster. Das erste Viertel beginnt ohne Zweifel, recht vielversprechend. Hannibal wird als Kind gezeigt. Seine Zuneigung zu seiner Schwester wird verdeutlicht und man kann seine Gefühle nachempfinden. Seine Schwester wird gegessen, was man gut durch die "Flashbacks" verfolgen kann. Der zweite Teil gleicht einer Ruhe vor dem Sturm. Aber er kommt nicht. Der junge Hannibal reist nach Frankreich, nein nicht um Paulo zu treffen, sondern um seine Tante zu suchen. Die er auch freudig findet. Es herrscht ein bisschen hier von und ein bisschen davon. Alles, was man in einem Psycho-Thriller erwartet ist vereint.Grausige Musik, mystische Kameraeinstellung und ein mittelprächtigen Hanni. Nur für "Hannibal" echt karg. Der junge Hannibal macht sich auf die Suche nach den Mördern seiner Schwester, wer suchet der findet, der tötet. So, das ist die Story von Hannibal. Einfach, was? An sich ganz Nett gemacht, auch wenn keine wirklichen Rückschlüsse gezogen werden können zum Theame "Roter Drache" Vielleicht kommt doch noch ein Lückenteil. "Hannibal in the middle" oder so ähnlich. Mal sehen. In der Zwischenzeit warten und sich Gedanken machen, wie es zu der "Schweigen der Lämmer" kommen konnte. Nach der Jugendkriminalitäts-Debatte im Wahlkampf, wäre das sicherlich ein ernstes Thema.
DG


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28 Days - Sandra Bullock28 Days
Sandra Bullock, Viggo Mortensen, Dominic West, Elizabeth Perkins, Azura Skye

Videokassette, 21. Mai 2001
     Verkaufsrang: 36837     

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Um 28 Tage schätzen zu können, muss man der Regisseurin Betty Thomas dankbar sein, dass sie Sandra Bullock nicht zu einem Remake von Glenn Gordon Carons Süchtig gezwungen hat. Statt dessen hält Thomas ihr komödiantisches Einfühlungsvermögen (offensichtlich in Dr. Dolittle und Private Parts) mit der Ernsthaftigkeit der Probleme Alkoholismus und Drogenmissbrauch in der Waage. Sie ist dabei erfolgreich, ohne den Ernst des Themas zu schmälern. Einige Kritiker haben das formelhafte und unbekümmerte Porträt der 27-jährigen Trinkerin und Pillenschluckerin Gwen Cummings (Bullock) verhöhnt. Aber dieses glatt laufende Star-Vehikel tut für Bullock, was Erin Brockovich für Julia Roberts tut: ihre Ausstrahlung in einer soliden Rolle zu manifestieren, ohne die Grenzen ihres Talents auszureizen. Es wundert daher nicht weiter, dass Susannah Grant (die das Buch zu beiden Filmen schrieb) eine der begehrtesten neuen Drehbuchautoren des Jahres 1999 war. Sie schreibt Geschichten im Hollywood-Stil, ohne die Intelligenz des Zuschauers zu beleidigen.

So, wie Gwen von Bullock gespielt wird, ist Gwen eine Alkoholikerin, die ihre Krankheit nicht zugibt. Ihr letzter Ausfall, zusammen mit ihrem Freund Jasper (Dominic West), der ebenfalls Alkoholiker ist, ruiniert die Hochzeit ihrer Schwester (Elisabeth Perkins). Sie kommt in ein einmonatiges Rehabilitationsprogramm, in dem sie auf die obligatorische Gruppe kämpfender Alkoholiker und Junkies trifft. Der junge Schauspieler Alan Tudyk stiehlt die Show als homosexueller Deutscher, der ebenfalls auf Entzug ist und einer Berliner Performance-Art-Ausstellung entsprungen sein könnte. Steve Buscemi bringt auf talentierte Weise die überdrüssige Verpflichtung eines Betreuers rüber, der schon alles gesehen hat und dem nichts mehr neu ist.

Thomas hat Bullock nicht nur mit guten Schauspielern umgeben, sondern auch mit dem beseelten Sänger und Songschreiber Loudon Wainwright III (als eine Art Schnulzensänger eines griechischen Chors). 28 Tage hält sicherlich keine Überraschungen bereit -- die streitenden Schwestern werden sich wieder vertragen und mindestens einer derjenigen, die die Entziehungskur machen, wird es nicht schaffen -- aber Sie werden reichlich Spaß an Bullocks fein abgestimmter Darstellung haben und Thomas' Flashbacks bringen die nötige Tiefe und Lacher in gerade der richtigen Dosierung. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

Lieblingsfilm mit Sandra Bullock      5 von 5 Punkten
Ja klar, man kann nicht die Problematik von Alkohol und / oder Drogenabhängigkeit nicht in Spielfilmlänge tiefgründig analysieren, aber flach ist der Film denoch nicht. Mal dramatisch, mal witzig, mal rührend erlebt man die 28 Tage mit und fragt sich wer es schafft, wer rückfällig wird und wer wohl (vielleicht hoffnungslos?) verloren ist. Die Charaktere sind gut gewählt. Der Exentriker fehlt genauso wenig wie das nette Mädchen von nebenan.

Also: gute Unterhaltung!


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Mona Lisa Smile [UK IMPORT] - Julia RobertsMona Lisa Smile [UK IMPORT]
Julia Roberts, Kirsten Dunst, Julia Stiles, Maggie Gyllenhaal, Dominic West

DVD, 12. Juli 2004
     Verkaufsrang: 62980      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Plitsch,Platsch...Plätscher      3 von 5 Punkten
Als der Film damals im Kino lief, wollte ich ihn mir unbedingt ansehen. Dazu kam es jedoch nicht, worüber ich derzeit nicht allzu traurig bin. Meiner Meinung nach plätschert er so dahin, ich hatte die ganze Zeit über höhere Erwartungen, die leider nicht erfüllt wurden...und dann war er auch schon zu Ende. Das ist keine negative Kritik die Schauspileler/innen betreffend sondern der Umsetzung des Themas.

Da hätte durchaus mehr draus gemacht werden können. Eine junge, engagierte Lehrerin, die in den 50er Jahren an einem Mädchencollege für den Feminismus plädiert - das genau ist der Punkt: Sie plädiert, aber ich war keine Sekunde lang wirklich von ihrer Meinung überzeugt. Natürlich tun sich Vergeleiche zum "Club der toten Dichter" auf und da war ich überzeugt.
Leider bleibt auch die "Beziehung" zwischen den beiden Protagonisten Roberts und West meines Erachtens undurchsichtig und nicht nachvollziehbar...liegt es an der nicht vorhandenen Chemie?
Positiv möchte ich erwähnen, daß der Film in schönen Bildern gehalten ist und einige Nebenrollen (z.B. Maggie Gyllenhaal und Marcia Gay Harden )vortrefflich besetzt sind.

Die Extras auf der DVD sind ganz ansehnlich, mehr als man meist sonst geboten bekommt, allerdings rettet das leider nicht den Film an sich. Schade eigentlich, ich hätte gerne mehr Sterne vergeben...immerhin war es der 14. Film mit Julia Roberts den ich gesehen habe und ich war schon wesentlich "gefangener" von ihr und ihren Rollen.

Naja, macht Euch Euer eigenes Urteil, schlecht ist er ja nun auch nicht wirklich...



28 Days - Sandra Bullock28 Days
Sandra Bullock, Viggo Mortensen, Dominic West, Elizabeth Perkins, Azura Skye

DVD, 12. April 2004
     Verkaufsrang: 69953     

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Um 28 Tage schätzen zu können, muss man der Regisseurin Betty Thomas dankbar sein, dass sie Sandra Bullock nicht zu einem Remake von Glenn Gordon Carons Süchtig gezwungen hat. Statt dessen hält Thomas ihr komödiantisches Einfühlungsvermögen (offensichtlich in Dr. Dolittle und Private Parts) mit der Ernsthaftigkeit der Probleme Alkoholismus und Drogenmissbrauch in der Waage. Sie ist dabei erfolgreich, ohne den Ernst des Themas zu schmälern. Einige Kritiker haben das formelhafte und unbekümmerte Porträt der 27-jährigen Trinkerin und Pillenschluckerin Gwen Cummings (Bullock) verhöhnt. Aber dieses glatt laufende Star-Vehikel tut für Bullock, was Erin Brockovich für Julia Roberts tut: ihre Ausstrahlung in einer soliden Rolle zu manifestieren, ohne die Grenzen ihres Talents auszureizen. Es wundert daher nicht weiter, dass Susannah Grant (die das Buch zu beiden Filmen schrieb) eine der begehrtesten neuen Drehbuchautoren des Jahres 1999 war. Sie schreibt Geschichten im Hollywood-Stil, ohne die Intelligenz des Zuschauers zu beleidigen.

So, wie Gwen von Bullock gespielt wird, ist Gwen eine Alkoholikerin, die ihre Krankheit nicht zugibt. Ihr letzter Ausfall, zusammen mit ihrem Freund Jasper (Dominic West), der ebenfalls Alkoholiker ist, ruiniert die Hochzeit ihrer Schwester (Elisabeth Perkins). Sie kommt in ein einmonatiges Rehabilitationsprogramm, in dem sie auf die obligatorische Gruppe kämpfender Alkoholiker und Junkies trifft. Der junge Schauspieler Alan Tudyk stiehlt die Show als homosexueller Deutscher, der ebenfalls auf Entzug ist und einer Berliner Performance-Art-Ausstellung entsprungen sein könnte. Steve Buscemi bringt auf talentierte Weise die überdrüssige Verpflichtung eines Betreuers rüber, der schon alles gesehen hat und dem nichts mehr neu ist.

Thomas hat Bullock nicht nur mit guten Schauspielern umgeben, sondern auch mit dem beseelten Sänger und Songschreiber Loudon Wainwright III (als eine Art Schnulzensänger eines griechischen Chors). 28 Tage hält sicherlich keine Überraschungen bereit -- die streitenden Schwestern werden sich wieder vertragen und mindestens einer derjenigen, die die Entziehungskur machen, wird es nicht schaffen -- aber Sie werden reichlich Spaß an Bullocks fein abgestimmter Darstellung haben und Thomas' Flashbacks bringen die nötige Tiefe und Lacher in gerade der richtigen Dosierung. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

Lieblingsfilm mit Sandra Bullock      5 von 5 Punkten
Ja klar, man kann nicht die Problematik von Alkohol und / oder Drogenabhängigkeit nicht in Spielfilmlänge tiefgründig analysieren, aber flach ist der Film denoch nicht. Mal dramatisch, mal witzig, mal rührend erlebt man die 28 Tage mit und fragt sich wer es schafft, wer rückfällig wird und wer wohl (vielleicht hoffnungslos?) verloren ist. Die Charaktere sind gut gewählt. Der Exentriker fehlt genauso wenig wie das nette Mädchen von nebenan.

Also: gute Unterhaltung!


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28 Days [UK IMPORT] - Sandra Bullock28 Days [UK IMPORT]
Sandra Bullock, Elizabeth Perkins, Azura Skye, Viggo Mortensen, Dominic West

Videokassette, 22. Mai 2001
     Verkaufsrang: 29147     

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Um 28 Tage schätzen zu können, muss man der Regisseurin Betty Thomas dankbar sein, dass sie Sandra Bullock nicht zu einem Remake von Glenn Gordon Carons Süchtig gezwungen hat. Statt dessen hält Thomas ihr komödiantisches Einfühlungsvermögen (offensichtlich in Dr. Dolittle und Private Parts) mit der Ernsthaftigkeit der Probleme Alkoholismus und Drogenmissbrauch in der Waage. Sie ist dabei erfolgreich, ohne den Ernst des Themas zu schmälern. Einige Kritiker haben das formelhafte und unbekümmerte Porträt der 27-jährigen Trinkerin und Pillenschluckerin Gwen Cummings (Bullock) verhöhnt. Aber dieses glatt laufende Star-Vehikel tut für Bullock, was Erin Brockovich für Julia Roberts tut: ihre Ausstrahlung in einer soliden Rolle zu manifestieren, ohne die Grenzen ihres Talents auszureizen. Es wundert daher nicht weiter, dass Susannah Grant (die das Buch zu beiden Filmen schrieb) eine der begehrtesten neuen Drehbuchautoren des Jahres 1999 war. Sie schreibt Geschichten im Hollywood-Stil, ohne die Intelligenz des Zuschauers zu beleidigen.

So, wie Gwen von Bullock gespielt wird, ist Gwen eine Alkoholikerin, die ihre Krankheit nicht zugibt. Ihr letzter Ausfall, zusammen mit ihrem Freund Jasper (Dominic West), der ebenfalls Alkoholiker ist, ruiniert die Hochzeit ihrer Schwester (Elisabeth Perkins). Sie kommt in ein einmonatiges Rehabilitationsprogramm, in dem sie auf die obligatorische Gruppe kämpfender Alkoholiker und Junkies trifft. Der junge Schauspieler Alan Tudyk stiehlt die Show als homosexueller Deutscher, der ebenfalls auf Entzug ist und einer Berliner Performance-Art-Ausstellung entsprungen sein könnte. Steve Buscemi bringt auf talentierte Weise die überdrüssige Verpflichtung eines Betreuers rüber, der schon alles gesehen hat und dem nichts mehr neu ist.

Thomas hat Bullock nicht nur mit guten Schauspielern umgeben, sondern auch mit dem beseelten Sänger und Songschreiber Loudon Wainwright III (als eine Art Schnulzensänger eines griechischen Chors). 28 Tage hält sicherlich keine Überraschungen bereit -- die streitenden Schwestern werden sich wieder vertragen und mindestens einer derjenigen, die die Entziehungskur machen, wird es nicht schaffen -- aber Sie werden reichlich Spaß an Bullocks fein abgestimmter Darstellung haben und Thomas' Flashbacks bringen die nötige Tiefe und Lacher in gerade der richtigen Dosierung. --Jeff Shannon

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

Lieblingsfilm mit Sandra Bullock      5 von 5 Punkten
Ja klar, man kann nicht die Problematik von Alkohol und / oder Drogenabhängigkeit nicht in Spielfilmlänge tiefgründig analysieren, aber flach ist der Film denoch nicht. Mal dramatisch, mal witzig, mal rührend erlebt man die 28 Tage mit und fragt sich wer es schafft, wer rückfällig wird und wer wohl (vielleicht hoffnungslos?) verloren ist. Die Charaktere sind gut gewählt. Der Exentriker fehlt genauso wenig wie das nette Mädchen von nebenan.

Also: gute Unterhaltung!


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300 [UK IMPORT] - Gerard Butler300 [UK IMPORT]
Gerard Butler, Andrew Pleavin, Vincent Regan, Lena Headey, David Wenham

DVD, 1. Oktober 2007

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Chicago [Blu-ray] [UK IMPORT] - Catherine Zeta JonesChicago [Blu-ray] [UK IMPORT]
Catherine Zeta Jones, Dominic West, Renee Zellweger, Richard Gere, Queen Latifah

Blu-ray, 12. November 2007

Verkaufsrang: 60807
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True Blue [UK IMPORT] - Johan LeysenTrue Blue [UK IMPORT]
Johan Leysen, Edward Atterton, Jonathan Cake, Josh Lucas, Brian McGovern

DVD, 12. Mai 2008

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True Blue [UK IMPORT] - Johan LeysenTrue Blue [UK IMPORT]
Johan Leysen, Edward Atterton, Jonathan Cake, Josh Lucas, Brian McGovern

Videokassette, 19. April 2000

Verkaufsrang: 43531

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The Forgotten / Gothika [UK IMPORT] - Julianne MooreThe Forgotten / Gothika [UK IMPORT]
Julianne Moore, Dominic West, Gary Sinise, Halle Berry, Robert Downey Jr.

DVD, 21. März 2005

Verkaufsrang: 92676
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The Forgotten [UK IMPORT] - Julianne MooreThe Forgotten [UK IMPORT]
Julianne Moore, Dominic West, Gary Sinise, Alfre Woodard, Anthony Edwards

Videokassette, 8. August 2005


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Award Winning Box Set - Chicago / The Hours / Frida [UK IMPORT] - Catherine Zeta JonesAward Winning Box Set - Chicago / The Hours / Frida [UK IMPORT]
Catherine Zeta Jones, Dominic West, Nicole Kidman, Meryl Streep, Julianne Moore

DVD, 16. Februar 2004

Verkaufsrang: 92605

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Mona Lisa Smile [Blu-ray] [UK IMPORT] - Julia RobertsMona Lisa Smile [Blu-ray] [UK IMPORT]
Julia Roberts, Kirsten Dunst, Julia Stiles, Maggie Gyllenhaal, Dominic West

Blu-ray, 8. September 2008

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Chicago [UK IMPORT] - Catherine Zeta JonesChicago [UK IMPORT]
Catherine Zeta Jones, Dominic West, Chita Rivera, Renee Zellweger, Richard Gere

DVD, 3. März 2008

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True Blue [UK IMPORT] - Johan LeysenTrue Blue [UK IMPORT]
Johan Leysen, Edward Atterton, Jonathan Cake, Josh Lucas, Brian McGovern

DVD, 11. Februar 2002

Verkaufsrang: 71383

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28 Days / The Net / Forces Of Nature [UK IMPORT] - Sandra Bullock28 Days / The Net / Forces Of Nature [UK IMPORT]
Sandra Bullock, Viggo Mortensen, Dominic West, Jeremy Northam, Dennis Miller

DVD, 4. Juli 2005

Verkaufsrang: 93155

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