DVDs: Elijah Wood

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The Lord Of The Rings - The Fellowship Of The Ring [UK IMPORT] - Sean AstinThe Lord Of The Rings - The Fellowship Of The Ring [UK IMPORT]
Sean Astin, Viggo Mortensen, Hugo Weaving, Liv Tyler, Andy Serkis

DVD, 12. November 2002
     Verkaufsrang: 70102     

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"Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film.

Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft -- seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 -- weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter -- pardon -- Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy.

Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller -- Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli -- treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss.

Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! --Constanze Quanz

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 647 Bewertungen)

Toller Auftakt des spektakulären Fantasy-Epos !!!      5 von 5 Punkten
Dies ist der Auftakt der "Der Herr der Ringe"-Trilogie, welche sicherlich als Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt bezeichnet werden kann.
Endlich wurde der als unverfilmbar gegoltene Stoff in einer Realverfilmung umgesetzt, nachdem der Zeichentrickfilm von Ralph Bakshi weniger erfolgreich war und mittendrin endet. Trotzdem hat sich Peter Jackson scheinbar an diesem Zeichentrickfilm orientiert, wie ich gelesen habe und man anhand einiger Szenen und des Aussehens von Gollum erkennen kann.
Herausgekommen ist jedenfalls ein Fantasy-Spektakel mit sehr überzeugenden und realistischen Computeranimationen, spektakulären Kulissen und Kamerafahrten. Besser geht es kaum.
Die später erschienene Special-Edition enthält zwar zusätzliche Szenen, die in der Kinoversion aber meiner Meinung nach zurecht fehlen. Die Tolkien-Fans werden vermutlich darüber verärgert gewesen sein, da diese Szenen wahrscheinlich auch im Buch vorkommen, wo sie aber sicher anders wirken, als im Medium Film. Hier ziehen sie den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge und sind relativ unbedeutend.


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Forever Young [UK IMPORT] - Jamie Lee CurtisForever Young [UK IMPORT]
Jamie Lee Curtis, Mel Gibson, Elijah Wood, Isabel Glasser, George Wendt

Videokassette, 28. März 1994
     Verkaufsrang: 42746     

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"1942: Daniels große Liebe liegt im Sterben. In seiner Hoffnungslosigkeit läßt Daniel sich als Versuchsperson einfrieren und erwacht erst wieder 1992. Anrufbeantworter und seltsame Werbespots lassen ihn zunächst am Sinn dieser modernen Welt zweifeln, aber dann bekommt er ganz andere Probleme..."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

"Ich habe nicht eine Erinnerung ohne sie." - Hoffnungslos romantisch      5 von 5 Punkten
Sie oder keine, dachte er. Als sie ins Koma fiel, wollte er auch einschlafen und nichts mehr fühlen, bis es entweder vorbei ist oder es ihr besser geht. Also ließ er sich einfrieren. Über 50 Jahre später wacht er auf - und alles was für ihn zählt ist immer noch sie.

Ohne Hemmungen drückt Regisseur Steve Miner die Gefühlstube aus, bis nichts mehr drin ist. Mag sein, dass dabei auch ein bisschen Kitsch mit raus kam, aber das verzeiht man ihm, so schön wie diese traurige und heitere Geschichte einer ewig währenden Liebe erzählt wird. Sie nimmt auch immer wieder gefangen, was unter anderem der erlesenen Star-Besetzung zu verdanken ist (Mel Gibson,Jamie Lee Curtis,Elijah Wood).
Die DVD erfreut sowohl 4:3-Vollbildformat-Freunde wie Bevorzuger des 16:9-Kinoformats, denn sie ist auf beiden Seiten beschichtet.


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Das Baumhaus - Elijah WoodDas Baumhaus
Elijah Wood, Kevin Costner, Mare Winningham

DVD, 3. Mai 2001
     Verkaufsrang: 63606     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Ein ehrlicher und unter die Haut gehender FIlm      5 von 5 Punkten
The War heißt dieser Film im amerikanischen Original, Der Krieg. Und genau darum geht es: um Krieg. Um den großen in Vietnam, aus dem der Vater von Stu und Lydia angeschlagen und sehr verändert zurückgekehrt ist, und um die vielen kleinen Kriege, die Menschen untereinander ausfechten, so auch um den Krieg um das Baumhaus, das Lydia und Stu mit ihren Freunden gebaut haben.
Genauer: um den Kampf der Baumhausbesitzer gegen die Lipinski-Kinder. Deren allein erziehender Vater ist mit der Erziehung seiner Kinder völlig überfordert. Sie besteht aus Geschrei, Schlägen, Androhungen und Beschuldigungen. Kein Wunder, dass die Lipinski-Kinder mit Lydia, Stu und deren Freunden nicht anders umgehen. Sie wollen und können sich nicht mit ihnen arrangieren und ignorieren ihr Friedensangebot. So entbrennt zwischen beiden Gruppen ein Kampf um das Baumhaus, der sich wie ein roter Faden durch den ganzen Film zieht und der schließlich eskaliert.
Mehr zu erzählen würde vieles vorwegnehmen. Es geht um Krieg und Frieden, um Rassendiskriminierung und Hass, aber auch um Verständnis, und im Ernstfall auch um das Sicheinsetzen für die Anderen, ohne auf das eigene Wohl zu achten. Und das überzeugend gespielt, hervorragend in Szene gesetzt und unter die Haut gehend.
Die Schauspieler sind durchweg hervorragend: Allen voran Elijah Wood (Stu), Lexi Randall (Lydia), Mare Winningham (Lois), Kevin Kostner (Stephen) u.a.
Fazit: Ich kann diesen Film nur wärmstens empfehlen, Er erschließt sich erst wie viele andere Filme auch nach mehrmaligem Anschauen. Er gehört zu den Lieblingsfilmen meiner Sammlung, ihn zu kaufen war eine gute Geldanlage.
Von mir bekommt er 5 Punkte.
eboku

Mega      5 von 5 Punkten
John Avnet, der Regisseur von "Grüne Tomaten" gelang mit diesem Werk ein bezaubernder Film über Freundschaft und Vergebung. Wahrscheinlich trug der kritische Inhalt des "Baumhauses" (Rassendiskriminierung, hohe Arbeitslosigkeit in den USA nach dem Vietnamkrieg, Vietnamtrauma) dazu bei, dass der Film, zumindest in den USA, ein riesen Flop wurde.Zudem besticht "Das Baumhaus" durch super Musik, perfekte Darsteller und toller Dramaturgie. Die Schlacht der Kinder am Ende des Films soll zeigen, wie weit ein sinnloser Streit gehen kann (Im Original heisst der Film "The War"). Beispiel: Vietnamkrieg.
Fazit: "Das Baumhaus" ist in jedem Fall ein Film, den man gesehen haben muss.

Reise in eine andere Zeit      5 von 5 Punkten
Der Film wurde von der Cinema mit - wenn ich mich recht entsinne - 10% regelrecht zerrissen.
In erster Linie ist der Film jedoch eine Reise in eine andere Zeit, in eine andere Welt. Bilder, Farben und Musik schaffen einfach eine glaubwürdige Athmosphäre, die Charakteren wirken glaubwürdig und werden durch die Schauspieler überzeugend verkörpert.
Der Hauptstrang der Geschichte ist einfach und eher wie in einem Kinderfilm: der eskalierender Kampf zweier Kinder-Banden um ein Baumhaus. Die Tiefe gibt dem Film der Hintergrund, für den bei Kinderfilmen eigentlich kein Raum bleibt: Lebenserfahrungen und deren Konsequenzen, Armut, Alltag, es ist nicht einfach alles amerikanisch weiß und schwarz, es bleibt auch Raum für das alltägliche Grau.

Der Film hat ein wenig 'Carpe Diem'-Effekt (frei nach Club der toten Dichter). Ein gelungener Fingerzeig, worauf man auch im Alltag achten könnte.
Von daher: auch von mir 5 Sterne für Athmosphäre, Tiefe und Wirkung.

was für die ganze Familie      5 von 5 Punkten
Der Film 'The War' (Das Baumhaus) handelt von einer Familie in Mississippi. Der Vater hat seit dem Krieg in Vietnam psychische Probleme. Sein einziger Traum ist, die Familie in Glück und Frieden aufwachsen zu sehen.
Um die beiden Kinder Stu und Lidia herum entwickelt sich ein eigener Krieg mit den Nachbarkindern. Stu und Lidia bauen mit Hilfe ihrer Freunde ein Baumhaus. Als die anderen Kinder das herausfinden, entwickelt sich ein regelrechter Kampf darum, wer das Baumhaus besitzen darf, wobei die Kids nicht gerade zimperlich vorgehen.
Der Film ist aber voller Humor und Gefühl. Die Kinder lernen aus den schwierigen Situationen, in die sie sich selbst herein manövrieren, mit Hilfe der Erklärungen des Vaters, selbst Verantwortung zu tragen. Es ist ein Film, der neben Gefühl und Dramatik auch auf eine subtile Art Moral vermittelt. Äußerst sehenswert.

... einfach nur zum heulen...      5 von 5 Punkten
.. ich habe mir "Das Baumhaus" letzte Woche (zugegebener Weise wegen Elijah Wood *g*) zusammen mit meiner Freundin angeschaut.. und ich muss weiterhin zugeben, dass er zum Heulen war. Die Schauspieler (.. und damit meine ich nicht nur Elijah Wood) haben die Stimmung absolut klasse rübergebracht, die Story is einfach brilliant und ich hab selten einen so guten Film gesehen.

Ich sag nur: DANKE AN DEN RESSIGEUR VON "GRÜNE TOMATEN"

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The Faculty [UK-Import] - Jordana BrewsterThe Faculty [UK-Import]
Jordana Brewster, Clea Du Vall, Laura Harris, Robert Rodriguez, Salma Hayek

Videokassette, 6. März 2000
     Verkaufsrang: 22457     

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Okay -- du wusstest, dass jeder in der Schule ein klein wenig anders war. Jeder schaute dich komisch an, die Lehrer waren irgendwie verrückt, und du konntest nie die richtige Nische finden, in die du reingepasst hättest. Angenommen es stellte sich nun heraus, dass das alles daran lag, dass deine Schule von unheimlichen Außerirdischen bewohnt war. Das ist die herrlich miese Grundidee dieses lustigen und gleichzeitig gruseligen Streifens aus der Feder des Drehbuchautors Kevin Williamson, dem Meister des postmodernen Teenager-Horrorfilms, von dem auch Scream -- Schrei stammt. Die Regie führte Robert Rodriguez, der Meister von El Mariachi. Breakfast Club -- Der Frühstücksclub und Invasion der Körperfresser treffen aufeinander, als sechs ungleiche Schüler der Herrington High School entdecken, dass eine außerirdische Lebensform sowohl die Schüler als auch die Lehrer mit dem Ziel infiltriert hat, die Weltherrschaft zu übernehmen.

Jeder dieser Helden repräsentiert einen anderen Schülertyp der klassischen amerikanischen High School: die allseits beliebte Schöne (Jordana Brewster), der streberische Waschlappen, auf dem jeder herumhackt (Elijah Wood), das "Gothic"-Mädchen (Clea DuVall), der sensible High-School-Sportler (Shawn Hatosy), die Neue (Laura Harris) und der Böse-Junge-Rebell (Josh Hartnett). Die Handlung ist nichts Besonderes -- eine Töte-oder-werde-getötet-Prämisse, gespickt mit einem gesunden Schuss Paranoia. Aber Williamson und Rodriguez haben beim langsamen, aber sicheren Aufbau der Spannung ganze Arbeit geleistet. Die Spannungsszenen sind wirklich furchterregend, und der Film nimmt sich selbst nicht ganz ernst, ohne jedoch seinen Schrecken auch nur im Geringsten zu verlieren. Williamson ist ein Meister des schnellen und geschickten Umschaltens zwischen Komödie und Horror. Bei der jungen Besetzung gibt es nicht ein schwaches Glied (besonderes Lob geht an Wood, DuVall und den zukünftigen Kinoschwarm Hartnett), und Rodriguez bekommt mit der Faculty -- dem Lehrkörper --, zu der unter anderem Jon Stewart, Piper Laurie, Salma Hayek, Bebe Neuwirth und Robert Patrick (Terminator 2) gehören, mehr als seinen Einsatz zurück. Mr. Williamson, eine Eins -- setzen! --Mark Englehart

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)

Body Snatchers an der High School      5 von 5 Punkten
Es gibt zahlreiche Varianten der Körperfresser-Konzeption. Dies ist meine liebste. Visuell faszinierend und inhaltlich packend, obendrein gut besetzt.
Aliens übernehmen die Schule. Der Anführer muss gefunden und vernichtet werden. Wer der Anführer ist, da kommen Sie nie drauf.

(****SPOILERWARNUNG: Dabei war es eigentlich klar: es konnte nur das unschuldig wirkende Blondchen aus Atlanta sein, das brandneu ist an der Schule, aber beim ersten Ansehen war ich davon doch sehr überrascht.*****)

Auch in der fünften Wiederholung ist der Horrorleckerbissen immer noch ein Genuss. Allerdings ist der Originalton diesmal schlechter als die Synchronisation, weil zuviel jugendliche Kraft- und Vulgärausdrücke fallen. Auf deutsch ist das sachlicher.
Nach dem Film wird sicher jeder Zuschauer sagen: "Faculty gucken - das wollte ich immer schon mal tun."


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The War [UK IMPORT] - Kevin CostnerThe War [UK IMPORT]
Kevin Costner, Elijah Wood, Lexi Randall, Mare Winningham, Christine Baranski

DVD, 7. März 2005
     Verkaufsrang: 86972     

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Es war eine andere Zeit, und eine andere Welt... Kevin Costner und Elijah Wood sind die Stars in diesem wunderbaren Film, inszeniert vom Regisseur des Meisterwerkes "Grüne Tomaten". Erzählt wird die Geschichte der Familie Simmons in einem außergewöhnlichen Sommer 1970 in Mississippi. Stu und Lidia Simmons sind fest entschlossen mit Hilfe ihrer Freunde ein Baumhaus hoch oben in einer 800 Jahre alten Eiche zu bauen, einem Ort voll Wunder und Magie. Ihr Vater Stephen, gerade...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Ein ehrlicher und unter die Haut gehender FIlm      5 von 5 Punkten
The War heißt dieser Film im amerikanischen Original, Der Krieg. Und genau darum geht es: um Krieg. Um den großen in Vietnam, aus dem der Vater von Stu und Lydia angeschlagen und sehr verändert zurückgekehrt ist, und um die vielen kleinen Kriege, die Menschen untereinander ausfechten, so auch um den Krieg um das Baumhaus, das Lydia und Stu mit ihren Freunden gebaut haben.
Genauer: um den Kampf der Baumhausbesitzer gegen die Lipinski-Kinder. Deren allein erziehender Vater ist mit der Erziehung seiner Kinder völlig überfordert. Sie besteht aus Geschrei, Schlägen, Androhungen und Beschuldigungen. Kein Wunder, dass die Lipinski-Kinder mit Lydia, Stu und deren Freunden nicht anders umgehen. Sie wollen und können sich nicht mit ihnen arrangieren und ignorieren ihr Friedensangebot. So entbrennt zwischen beiden Gruppen ein Kampf um das Baumhaus, der sich wie ein roter Faden durch den ganzen Film zieht und der schließlich eskaliert.
Mehr zu erzählen würde vieles vorwegnehmen. Es geht um Krieg und Frieden, um Rassendiskriminierung und Hass, aber auch um Verständnis, und im Ernstfall auch um das Sicheinsetzen für die Anderen, ohne auf das eigene Wohl zu achten. Und das überzeugend gespielt, hervorragend in Szene gesetzt und unter die Haut gehend.
Die Schauspieler sind durchweg hervorragend: Allen voran Elijah Wood (Stu), Lexi Randall (Lydia), Mare Winningham (Lois), Kevin Kostner (Stephen) u.a.
Fazit: Ich kann diesen Film nur wärmstens empfehlen, Er erschließt sich erst wie viele andere Filme auch nach mehrmaligem Anschauen. Er gehört zu den Lieblingsfilmen meiner Sammlung, ihn zu kaufen war eine gute Geldanlage.
Von mir bekommt er 5 Punkte.
eboku


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Forever Young (Verleihversion) - Mel GibsonForever Young (Verleihversion)
Mel Gibson, Jamie Lee Curtis, Elijah Wood

Videokassette
     Verkaufsrang: 21840     

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1942: Daniels große Liebe liegt im Sterben. In seiner Hoffnungslosigkeit läßt Daniel sich als Versuchsperson einfrieren und erwacht erst wieder 1992. Anrufbeantworter und seltsame Werbespots lassen ihn zunächst am Sinn dieser modernen Welt zweifeln, aber dann bekommt er ganz andere Probleme... Lethal Weapon-Star Mel Gibson und Jamie Lee Curtis brillieren in einer gelungenen Mischung aus Abenteuer, Romantik, Humor und Science-Fiction.



The Adventures Of Huck Finn [UK IMPORT] - Robbie ColtraneThe Adventures Of Huck Finn [UK IMPORT]
Robbie Coltrane, Jason Robards, Elijah Wood, Courtney B. Vance

DVD, 12. Februar 2001
     Verkaufsrang: 85319     

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"Walt Disney Pictures präsentiert "Die Abenteuer von Huck Finn", die rasante Verfilmung von Mark Twains weltberühmten Abenteuerroman. Erzählt wird die Geschichte zweier ungleicher Freunde auf der Flucht, des cleveren Huck Finn, der aus Angst vor seinem brutalen Vater davonläuft, und des Sklaven Jim, der endlich sein eigener Herr sein möchte. Gemeinsam brechen sie auf zu einer turbulenten und gefährlichen Reise auf dem Mississippi. Für all diejenigen, die schon immer davon geträumt haben, das Unmögliche möglich zu machen."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Geschichte gerettet!      5 von 5 Punkten
"Just because you are taught something is right, and everybody
believes it is right...it don't make it right." (Jim)
-----------------------------------------------
Kinder von heute lesen nicht mehr so viel Mark Twain. Aber wir
brauchen uns deswegen nicht zu sorgen, dass seine zauberhafte
Geschichte von der Freundschaft zwischen Lausbub Huck und Sklave
Jim aussterben könnte. Diese moderne, schmissige und rührende
Disney-Version hält den Klassiker für die nächsten 100 Jahre am
Leben.
Elijah Wood (immer gut als Titelheld für Literaturverfilmungen -
egal ob Tolkien oder Twain) agiert liebenswert und mit Freude an
seiner Arbeit. Trotz einiger langatmiger Sequenzen in der zweiten
Filmhälfte (wo Huck etwas in den Hintergrund tritt) hält mich
nichts davon ab, dem Film fünf Sternlein zu verleihen. Gäbe ich
nur vier, würde mir das zu weh tun.


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Lord Of The Rings, The: The Fellowship of The Ring (Extended Version) [UK-Import] - Elijah WoodLord Of The Rings, The: The Fellowship of The Ring (Extended Version) [UK-Import]
Elijah Wood, Ian Holm, Ian McKellen, Liv Tyler, Viggo Mortensen

Videokassette, 11. November 2002
     Verkaufsrang: 6308     

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"Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film.

Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft -- seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 -- weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter -- pardon -- Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy.

Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller -- Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli -- treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss.

Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! --Constanze Quanz

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 647 Bewertungen)

Toller Auftakt des spektakulären Fantasy-Epos !!!      5 von 5 Punkten
Dies ist der Auftakt der "Der Herr der Ringe"-Trilogie, welche sicherlich als Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt bezeichnet werden kann.
Endlich wurde der als unverfilmbar gegoltene Stoff in einer Realverfilmung umgesetzt, nachdem der Zeichentrickfilm von Ralph Bakshi weniger erfolgreich war und mittendrin endet. Trotzdem hat sich Peter Jackson scheinbar an diesem Zeichentrickfilm orientiert, wie ich gelesen habe und man anhand einiger Szenen und des Aussehens von Gollum erkennen kann.
Herausgekommen ist jedenfalls ein Fantasy-Spektakel mit sehr überzeugenden und realistischen Computeranimationen, spektakulären Kulissen und Kamerafahrten. Besser geht es kaum.
Die später erschienene Special-Edition enthält zwar zusätzliche Szenen, die in der Kinoversion aber meiner Meinung nach zurecht fehlen. Die Tolkien-Fans werden vermutlich darüber verärgert gewesen sein, da diese Szenen wahrscheinlich auch im Buch vorkommen, wo sie aber sicher anders wirken, als im Medium Film. Hier ziehen sie den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge und sind relativ unbedeutend.


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Lord Of The Rings, The: The Fellowship Of The Rings (Theatrical Version) [UK IMPORT] [UK-Import] - Elijah WoodLord Of The Rings, The: The Fellowship Of The Rings (Theatrical Version) [UK IMPORT] [UK-Import]
Elijah Wood, Ian Holm, Ian McKellen, Liv Tyler, Viggo Mortensen

Videokassette, 5. August 2002
     Verkaufsrang: 8996     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

"Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film.

Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft -- seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 -- weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter -- pardon -- Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy.

Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller -- Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli -- treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss.

Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! --Constanze Quanz

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 647 Bewertungen)

Toller Auftakt des spektakulären Fantasy-Epos !!!      5 von 5 Punkten
Dies ist der Auftakt der "Der Herr der Ringe"-Trilogie, welche sicherlich als Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt bezeichnet werden kann.
Endlich wurde der als unverfilmbar gegoltene Stoff in einer Realverfilmung umgesetzt, nachdem der Zeichentrickfilm von Ralph Bakshi weniger erfolgreich war und mittendrin endet. Trotzdem hat sich Peter Jackson scheinbar an diesem Zeichentrickfilm orientiert, wie ich gelesen habe und man anhand einiger Szenen und des Aussehens von Gollum erkennen kann.
Herausgekommen ist jedenfalls ein Fantasy-Spektakel mit sehr überzeugenden und realistischen Computeranimationen, spektakulären Kulissen und Kamerafahrten. Besser geht es kaum.
Die später erschienene Special-Edition enthält zwar zusätzliche Szenen, die in der Kinoversion aber meiner Meinung nach zurecht fehlen. Die Tolkien-Fans werden vermutlich darüber verärgert gewesen sein, da diese Szenen wahrscheinlich auch im Buch vorkommen, wo sie aber sicher anders wirken, als im Medium Film. Hier ziehen sie den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge und sind relativ unbedeutend.


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Ice Storm [UK-Import] - Sigourney WeaverIce Storm [UK-Import]
Sigourney Weaver, Kevin Kline, Joan Allen, Christina Ricci, Adam Hann-Byrd

Videokassette, 3. Februar 2003
     Verkaufsrang: 16105     

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Der taiwanesisch-amerikanische Regisseur Ang Lee (Sinn und Sinnlichkeit) befasst sich mit dem Amerika der frühen 70er Jahre, indem er die Ankunft der sexuellen Revolution in den Vorstädten Amerikas in Augenschein nimmt. Isolationismus innerhalb der Familie, Konsumdenken und Egoismus werden von einer Besetzung personifiziert, die die Selbstsucht innerhalb zweier amerikanischer Familien in Neuengland einfängt. Während die Kinder mit der Pubertät zu kämpfen haben, experimentieren ihre Eltern mit ihrer nun befreiten Sexualität herum. In diesen Zeiten von Watergate und Vietnam überschreitet die Gesellschaft althergebrachte Grenzen und ignoriert Konventionen. Dem Beispiel der Gesellschaft folgend meiden diese Familien kultivierte Umgangsformen und gesellschaftliche Tabus -- mit katastrophalen Konsequenzen. Der Titel Eissturm bezieht sich nicht nur auf ein natürliches Phänomen, er dient zudem auch als (etwas schwerfällige) Metapher für ein um sich greifendes emotionales Temperament. Die gesamte Besetzung -- darunter Sigourney Weaver, Kevin Kline, Christina Ricci und Joan Allen -- liefert charakterisierende, fein nuancierte Darbietungen. Dieser Film lässt einen lange nicht los. Nicht nur wegen des Ausmaßes an Tragik am Schluss, sondern auch wegen Lees oft humorvoller und schmerzlich akkurater Einschätzung der Popkultur. Eissturm basiert auf dem gleichnamigen Roman von Rick Moody und wurde 1997 in Cannes für das beste Drehbuch ausgezeichnet. --Rochelle O'Gorman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

ein Meisterwerk und ernüchterndes 70er-Jahre-Porträt      5 von 5 Punkten
1997 verdiente sich Regisseur Ang Lee internationale Anerkennung bei den Kritikern mit seinem ernüchternden 70er-Jahre-Porträt. Der Film besticht durch das superbe Spiel seiner exzellenten Darstellerriege und durch Lees feines Gespür für die Eigenheiten der amerikanischen Gesellschaft in den 70ern. Nach dem Roman von Rick Moody schuf Lees Hauschreiber James Schamus ein pointiertes, teils verstörend direktes Drehbuch. Hervorragend herausgearbeitete Charaktere erschaffen in ihrem Zusammenwirken ein scharfes Abbild des Nixon-Amerika. Der perfekt besetzte Cast hat jede Menge Gelegenheiten, sich auszuzeichnen. Kevin Kline als Ben Hood darf zeigen, dass er ein ausgezeichneter Charakterdarsteller ist - er gibt seinem wankenden, suchenden, verwirrten Familienvater Tiefe. In der gleichen Liga etabliert sich Christina Ricci, die sich als heimliche Größe des Films hervor tut. Als sexuell experimentierende frühreife Göre liefert sie eine starke Vorstellung ab. Tobey Maguire deutet sein außergewöhnliches Talent als schüchterner Paul Hood bereits an, Joan Allen überzeugt als gefrustete Ehefrau Elena Hood, während Sigourney Weaver (Janey Carver) macht was sie will. Ebenfalls Elijah Wood (Mikey Carver) und Adam Hann-Byrd als leicht gestörter Spross Sandy Carver bekommen auch ihre Szenen, um zu überzeugen. Die Familien in diesem Film zerstören sich offenen Auges selbst. Das Schlimmste daran ist: Sie tun das nicht aus irgendwelchen Zwängen oder Notwendigkeiten heraus, sondern sie tun es, weil es ihnen viel zu gut geht. Aus purem Desinteresse!


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Der Herr der Ringe - Die zwei Türme [SEV][4 DVD] [Verleihversion] - Elijah WoodDer Herr der Ringe - Die zwei Türme [SEV][4 DVD] [Verleihversion]
Elijah Wood, Ian McKellen, Peter Jackson

DVD, 1. Januar 2003
     Verkaufsrang: 76063     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Die Goldene Mitte!      5 von 5 Punkten
Sofort wurde das Kino von mir gestürmt als der 2.Teil der HdR-Reihe endlich herauskam. Sofort verliebte ich mich erneut in diesen Film und tagelang schwebte ich auf der höchsten HdR-Wolke bis mich die Realität so langsam wieder zurück bekam. Für mich ist der 2.Teil der Trilogie ganz klar der beste Teil. Die Geschichte wird fortgesetzt, dennoch findet sie noch kein Ende. Dieser Film läßt wirklich sämtliche in der Geschichte vertretenen Gefühle förmlich explodieren. Hoffnungslosigkeit im Kampf da der Gegner einfach zu übermächtig ist; Kampfgeist und Siegeswille bei unseren Gefährten und ihren Verbündeten; die Frodo-Sam-Freundschaft gewinnt an noch mehr Intensität, der Liebesgeschichte von Arwen und Aragorn wird man noch näher gebracht als es im ersten Teil der Fall war und unser aller geliebter Gandalf taucht wieder auf. Die Gefährten sind auseinander gebrochen, jedes "Team" ist auf seinem speziellen Weg und dennoch halten sie alle zusammen, alles was geschieht, geschieht, um den jeweils anderen den Weg zu ebnen. Wieder einmal baut sich die wundersame Welt von Mittelerde förmlich um seinen Betrachter herum auf und zieht diesen wieder ganz in seinen Bann. Wieder einmal läßt die Geschichte einen nicht los und wieder einmal wartet man sehnsüchtig auf die Fortsetzung. Wieder einmal ist der Film von Anfang bis zum Ende hin so unglaublich spannend, dass man am liebsten den Atem anhalten würde. Wieder einmal vergehen die ca. 2,5 Stunden wie im Flug und wieder einmal kann man sich diesen Film immer und immer wieder ansehen. Ein unvergleichbares Abenteuer!


The Lord Of The Rings - The Two Towers [UK IMPORT] - Elijah WoodThe Lord Of The Rings - The Two Towers [UK IMPORT]
Elijah Wood, Sean Astin, Dominic Monaghan, Ian McKellen, Liv Tyler

DVD, 26. August 2003
     Verkaufsrang: 67737      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die Knechtschaft des Rings geht weiter -- und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe. Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt.

Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog -- der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films -- entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt.

Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung.

Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Das Fazit? Der Herr der Ringe. Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage -- auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird -- in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! --Constanze Quanz

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 250 Bewertungen)

Noch immer perfekt...      5 von 5 Punkten
... ist der zweite Teil der Trilogie. Er ist um einiges düsterer und die beflügelnde Stimmung zu einem großen Abenteuer aufzubrechen, ist diesem selbst gewichen.
Wo es noch in "Die Gefährten" wunderschöne Landschaftsbilder gab, werden diese nun seltener, denn eben diese wird immer öder, je näher Frodo und Sam Mordor kommen. Außerdem nimmt das Böse, beziehungsweise der Kampf dagegen immer mehr Platz ein und rückt die Geschehnisse in ein dunkleres Licht.
Doch all das ist nicht minder begeisternd, gut umgesetzt oder gespielt als im ersten Teil und auch hier schafft Jackson eine tolle Atmosphäre, die einen förmlich mitreißt.
Außerdem lernen wir hier noch zwei tolle neue Figuren kennen, die sich zu den bereits lieb gewonnen gesellen. Zum einen ist es Faramir, der mir von Beginn an unheimlich sympathisch war und der Boromir im Nachhinein wie ich finde in ein besseres Licht rückt und dann taucht da endlich einer meiner Lieblinge auf: Gollum!!!
Dieses kleine gepeinigte und so zwiespältige Wesen ist mir richtig ans Herz gewachsen und wenn der liebe Smeagol in ihm durchkommt, finde ich ihn einfach nur zuckersüß. Er hat einfach so etwas mitleiderregendes an sich, egal ob er gerade böse oder gut ist und nicht zuletzt wegen ihm ist "Die zwei Türme" eine geniale Fortsetzung für mich, die meine Vorfreude auf den dritten Teil weiter anfacht.


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The Adventures Of Huck Finn [UK IMPORT] - Elijah WoodThe Adventures Of Huck Finn [UK IMPORT]
Elijah Wood, Jason Robards, Courtney B. Vance, Robbie Coltrane

Videokassette, 24. Oktober 1995
     Verkaufsrang: 21163     

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"Walt Disney Pictures präsentiert "Die Abenteuer von Huck Finn", die rasante Verfilmung von Mark Twains weltberühmten Abenteuerroman. Erzählt wird die Geschichte zweier ungleicher Freunde auf der Flucht, des cleveren Huck Finn, der aus Angst vor seinem brutalen Vater davonläuft, und des Sklaven Jim, der endlich sein eigener Herr sein möchte. Gemeinsam brechen sie auf zu einer turbulenten und gefährlichen Reise auf dem Mississippi. Für all diejenigen, die schon immer davon geträumt haben, das Unmögliche möglich zu machen."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Geschichte gerettet!      5 von 5 Punkten
"Just because you are taught something is right, and everybody
believes it is right...it don't make it right." (Jim)
-----------------------------------------------
Kinder von heute lesen nicht mehr so viel Mark Twain. Aber wir
brauchen uns deswegen nicht zu sorgen, dass seine zauberhafte
Geschichte von der Freundschaft zwischen Lausbub Huck und Sklave
Jim aussterben könnte. Diese moderne, schmissige und rührende
Disney-Version hält den Klassiker für die nächsten 100 Jahre am
Leben.
Elijah Wood (immer gut als Titelheld für Literaturverfilmungen -
egal ob Tolkien oder Twain) agiert liebenswert und mit Freude an
seiner Arbeit. Trotz einiger langatmiger Sequenzen in der zweiten
Filmhälfte (wo Huck etwas in den Hintergrund tritt) hält mich
nichts davon ab, dem Film fünf Sternlein zu verleihen. Gäbe ich
nur vier, würde mir das zu weh tun.


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Lord Of The Rings - Fellowship [UK IMPORT] - Elijah WoodLord Of The Rings - Fellowship [UK IMPORT]
Elijah Wood, Ian Holm, Ian McKellen, Liv Tyler, Viggo Mortensen

DVD, 5. August 2002
     Verkaufsrang: 73068      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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"Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film.

Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft -- seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 -- weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter -- pardon -- Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy.

Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller -- Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli -- treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss.

Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! --Constanze Quanz

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 647 Bewertungen)

Toller Auftakt des spektakulären Fantasy-Epos !!!      5 von 5 Punkten
Dies ist der Auftakt der "Der Herr der Ringe"-Trilogie, welche sicherlich als Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt bezeichnet werden kann.
Endlich wurde der als unverfilmbar gegoltene Stoff in einer Realverfilmung umgesetzt, nachdem der Zeichentrickfilm von Ralph Bakshi weniger erfolgreich war und mittendrin endet. Trotzdem hat sich Peter Jackson scheinbar an diesem Zeichentrickfilm orientiert, wie ich gelesen habe und man anhand einiger Szenen und des Aussehens von Gollum erkennen kann.
Herausgekommen ist jedenfalls ein Fantasy-Spektakel mit sehr überzeugenden und realistischen Computeranimationen, spektakulären Kulissen und Kamerafahrten. Besser geht es kaum.
Die später erschienene Special-Edition enthält zwar zusätzliche Szenen, die in der Kinoversion aber meiner Meinung nach zurecht fehlen. Die Tolkien-Fans werden vermutlich darüber verärgert gewesen sein, da diese Szenen wahrscheinlich auch im Buch vorkommen, wo sie aber sicher anders wirken, als im Medium Film. Hier ziehen sie den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge und sind relativ unbedeutend.


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The Lord Of The Rings - The Return Of The King [UK IMPORT] - Elijah WoodThe Lord Of The Rings - The Return Of The King [UK IMPORT]
Elijah Wood, Ian McKellen, Viggo Mortensen, Liv Tyler, Sean Astin

Videokassette, 10. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 10753     

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Auf den Weg zur finalen Schlacht um Mittelerde machen sich die Angehörigen der Gemeinschaft des Rings, während sich Sam und Frodo Mordor nähern, um den einen Ring eigenhändig zu zerstören. Doch nicht nur die Mannen Saurons erweisen sich als Hinderniss, auch der verschlagene Gollum hat durchtriebene Pläne.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

The greatest stories never end      5 von 5 Punkten
Assuming you watch the first two thirds of this story that is sometimes mistaken for a trilogy, you will notice that it has been divided a little differently for this presentation. We find that Shelob (who you will be introduced has move to this second of the story as the Peter Jackson's adaptation of the works of J.R.R is presented is actually divided better here. Also Sam does not get the opportunity to try out his ring skills.

Mean while back at the ranch. Oops Minas Tirith prepares for a major battle. Aragorn sees dead people. We see a flaming Denethor (John Noble). If they survive the battle then they must prepare to confront Sauron of Mordor to distract him from his real threat (Frodo).

The absents of the scouring of the Shire we still get the feel if not an added extra as the four Hobbits having been places and seeing sights that are unfathomable to the other residents of the Shire look knowingly at each other.

Comments on the four hours and ten minute version suggests that the is quit a bit more footage that is not seen here and may never be. This includes information on many of the characters after the final confrontation.

Do not miss all the great song that gives another dimension to this grate presentation.

So prepare to enter the Crack of Doom.


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The Lord of the Rings: The Two Towers Extended Version [UK Import] - Elijah WoodThe Lord of the Rings: The Two Towers Extended Version [UK Import]
Elijah Wood, Ian McKellen, Liv Tyler, Orlando Bloom, Viggo Mortensen

Videokassette, 24. November 2003
     Verkaufsrang: 8390     

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Die Knechtschaft des Rings geht weiter -- und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe. Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt.

Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog -- der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films -- entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt.

Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung.

Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Das Fazit? Der Herr der Ringe. Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage -- auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird -- in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! --Constanze Quanz

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Noch immer perfekt...      5 von 5 Punkten
... ist der zweite Teil der Trilogie. Er ist um einiges düsterer und die beflügelnde Stimmung zu einem großen Abenteuer aufzubrechen, ist diesem selbst gewichen.
Wo es noch in "Die Gefährten" wunderschöne Landschaftsbilder gab, werden diese nun seltener, denn eben diese wird immer öder, je näher Frodo und Sam Mordor kommen. Außerdem nimmt das Böse, beziehungsweise der Kampf dagegen immer mehr Platz ein und rückt die Geschehnisse in ein dunkleres Licht.
Doch all das ist nicht minder begeisternd, gut umgesetzt oder gespielt als im ersten Teil und auch hier schafft Jackson eine tolle Atmosphäre, die einen förmlich mitreißt.
Außerdem lernen wir hier noch zwei tolle neue Figuren kennen, die sich zu den bereits lieb gewonnen gesellen. Zum einen ist es Faramir, der mir von Beginn an unheimlich sympathisch war und der Boromir im Nachhinein wie ich finde in ein besseres Licht rückt und dann taucht da endlich einer meiner Lieblinge auf: Gollum!!!
Dieses kleine gepeinigte und so zwiespältige Wesen ist mir richtig ans Herz gewachsen und wenn der liebe Smeagol in ihm durchkommt, finde ich ihn einfach nur zuckersüß. Er hat einfach so etwas mitleiderregendes an sich, egal ob er gerade böse oder gut ist und nicht zuletzt wegen ihm ist "Die zwei Türme" eine geniale Fortsetzung für mich, die meine Vorfreude auf den dritten Teil weiter anfacht.


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Der Herr der Ringe - Die zwei Türme [Verleihversion] - Elijah WoodDer Herr der Ringe - Die zwei Türme [Verleihversion]
Elijah Wood, Ian McKellen, Peter Jackson

Videokassette, 1. Januar 2003

Verkaufsrang: 25783

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North [UK IMPORT] - Elijah WoodNorth [UK IMPORT]
Elijah Wood, Faith Ford, Jason Alexander, Julia Louis-Dreyfus, John Ritter

Videokassette, 5. Februar 1996

Verkaufsrang: 38192

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The Lord Of The Rings - The Two Towers [UK IMPORT] - Elijah WoodThe Lord Of The Rings - The Two Towers [UK IMPORT]
Elijah Wood, Bernard Hill, Christopher Lee, Miranda Otto, Hugo Weaving

DVD, 2. April 2007

Verkaufsrang: 58777
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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All I Want - Elijah WoodAll I Want
Elijah Wood, Franka Potente, Mandy Moore

Videokassette, 6. September 2004

Verkaufsrang: 15699

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