DVDs: Elijah Wood

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Der Herr der Ringe (Trilogie) [Blu-ray] - Orlando BloomDer Herr der Ringe (Trilogie) [Blu-ray]
Orlando Bloom, Elijah Wood, Viggo Mortensen, Cate Blanchett, Live Tyler

Blu-ray
    

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

super      5 von 5 Punkten
filme sowieso top

da in amerika schon gesehen:
auf blue ray und mit dem entsprechenden fernseher:besser als im kino


The Lord of the Rings: The Two Towers Extended Version [UK-Import] - Elijah WoodThe Lord of the Rings: The Two Towers Extended Version [UK-Import]
Elijah Wood, Ian McKellen, Liv Tyler, Orlando Bloom, Viggo Mortensen

DVD, 5. März 2004
     Verkaufsrang: 56352      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 28,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die Knechtschaft des Rings geht weiter -- und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe. Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt.

Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog -- der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films -- entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt.

Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung.

Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Das Fazit? Der Herr der Ringe. Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage -- auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird -- in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! --Constanze Quanz

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 250 Bewertungen)

Noch immer perfekt...      5 von 5 Punkten
... ist der zweite Teil der Trilogie. Er ist um einiges düsterer und die beflügelnde Stimmung zu einem großen Abenteuer aufzubrechen, ist diesem selbst gewichen.
Wo es noch in "Die Gefährten" wunderschöne Landschaftsbilder gab, werden diese nun seltener, denn eben diese wird immer öder, je näher Frodo und Sam Mordor kommen. Außerdem nimmt das Böse, beziehungsweise der Kampf dagegen immer mehr Platz ein und rückt die Geschehnisse in ein dunkleres Licht.
Doch all das ist nicht minder begeisternd, gut umgesetzt oder gespielt als im ersten Teil und auch hier schafft Jackson eine tolle Atmosphäre, die einen förmlich mitreißt.
Außerdem lernen wir hier noch zwei tolle neue Figuren kennen, die sich zu den bereits lieb gewonnen gesellen. Zum einen ist es Faramir, der mir von Beginn an unheimlich sympathisch war und der Boromir im Nachhinein wie ich finde in ein besseres Licht rückt und dann taucht da endlich einer meiner Lieblinge auf: Gollum!!!
Dieses kleine gepeinigte und so zwiespältige Wesen ist mir richtig ans Herz gewachsen und wenn der liebe Smeagol in ihm durchkommt, finde ich ihn einfach nur zuckersüß. Er hat einfach so etwas mitleiderregendes an sich, egal ob er gerade böse oder gut ist und nicht zuletzt wegen ihm ist "Die zwei Türme" eine geniale Fortsetzung für mich, die meine Vorfreude auf den dritten Teil weiter anfacht.


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Forever Young [UK IMPORT] - Mel GibsonForever Young [UK IMPORT]
Mel Gibson, Jamie Lee Curtis, Elijah Wood

DVD, 22. Februar 1999
     Verkaufsrang: 98232      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

"Ich habe nicht eine Erinnerung ohne sie." - Hoffnungslos romantisch      5 von 5 Punkten
Sie oder keine, dachte er. Als sie ins Koma fiel, wollte er auch einschlafen und nichts mehr fühlen, bis es entweder vorbei ist oder es ihr besser geht. Also ließ er sich einfrieren. Über 50 Jahre später wacht er auf - und alles was für ihn zählt ist immer noch sie.

Ohne Hemmungen drückt Regisseur Steve Miner die Gefühlstube aus, bis nichts mehr drin ist. Mag sein, dass dabei auch ein bisschen Kitsch mit raus kam, aber das verzeiht man ihm, so schön wie diese traurige und heitere Geschichte einer ewig währenden Liebe erzählt wird. Sie nimmt auch immer wieder gefangen, was unter anderem der erlesenen Star-Besetzung zu verdanken ist (Mel Gibson,Jamie Lee Curtis,Elijah Wood).
Die DVD erfreut sowohl 4:3-Vollbildformat-Freunde wie Bevorzuger des 16:9-Kinoformats, denn sie ist auf beiden Seiten beschichtet.

Gerade noch rechtzeitig      5 von 5 Punkten
hat ein Mann diesen Film 1993 gesehen und mir daraufhin seine Liebe erklärt.
Denn, wenn es zu spät ist, dann ist es zu spät.
Ich verdanke Mel Gibson also nunmehr 14 Jahre Liebe und 12 Jahre Ehe mit einem herrlichen Mann - dem Vater meiner wunderbaren Kinder.
Dafür kann es nur fünf Sterne geben :-))

für einen netten Filmabend mit der ganzen Familie geeignet      5 von 5 Punkten
Sicherlich ist der Film nicht gerade "Oscar"-verdächtig, aber muss er das denn auch unbedingt sein? Mel Gibson und Elijah Wood spielen ihre Rollen überzeugend und der Film ist für einen netten Videoabend mit der ganzen Familie geeignet. Und so ganz nebenbei ist Mel Gibson absolut Zucker ... ;-))

Etwas klischeehafte, aber unterhaltsame Romanze      3 von 5 Punkten
Teilweise stinkt Forever Young ja nur so vor Filmromantik, doch er ist immerhin sehr annehmbar verpackt, dies durch eine hübsche Story, einem sehr charmanten Mel Gibson, der wirklich schon zu gut für eine solche Rolle spielt, und einigen recht schönen Bildern. Allerdings kein extrem heller Stern am Filmhimmel...


Back To The Future Trilogy [UK IMPORT] - Michael J. FoxBack To The Future Trilogy [UK IMPORT]
Michael J. Fox, Christopher Lloyd, Crispin Glover, Lea Thompson, Thomas F. Wilson

Videokassette, 2. Dezember 2002
     Verkaufsrang: 26221     

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Zurück in die Zukunft

Was würden Sie tun, wenn Sie in die Vergangenheit reisen könnten? Für Marty McFly (Michael J. Fox) wird dieser Traum Realität. Allerdings ist er nicht freiwillig aus dem Jahr 1985 ins Jahr 1955 gereist. Zusammen mit Doc (Christopher Lloyd), dem Mann, der ihn aus der Zukunft in die Vergangenheit schickte, sucht er einen Weg zurück. Plötzlich erkennt er jedoch, dass die Vergangenheit für ihn auch zur Chance wird. Hier, im Jahre 1955, werden sich seine Eltern kennenlernen. In der Zukunft sind die beiden Versager. Wenn er nun in die Geschichte eingreift -- wer sagt, das sie Versager bleiben müssen? Soweit die Theorie -- gäbe es da nicht das kleine Problem, dass seine Mutter (Lea Thompson) sich nicht in seinen Vater, sondern in ihn verliebt.

Ob Michael J. Fox jemals besser gewesen ist? Als Marty McFly ist er ein Wirbelwind. Egal ob in der Gegenwart oder der Vergangenheit -- Fox bewegt sich mit der dreifachen Geschwindigkeit eines normalen Schauspielers durch die Kulissen und verpasst dem Film einen fast schon unglaublichen Speed. Mit Robert Zemeckis hat außerdem ein Regisseur hinter der Kamera gestanden, der die 50er-Jahre nicht in dem Maße verklärt, wie sein Produzent Steven Spielberg dies möglicherweise getan hätte. Mag er vieles durch eine nostalgisch-verfärbte Brille betrachten, findet er doch stets auch einen Moment, einen ironischen Blick auf die Geschehnisse der Zeit zu werfen. Der typische weiße Kleinstadtbürger mag auch in Zurück in die Zukunft der Prototyp des freundlichen Durchschnittsamerikaners sein. Zemeckis zeigt aber auch, dass diese Leute in den 50er-Jahren recht leicht zu manipulieren waren und nicht gerade über eine eigene Meinung verfügten (man muss allerdings ziemlich genau hinschauen, um diese kleinen, fiesen Spitzen nicht zu verpassen).

Zurück in die Zukunft ist heute ein Klassiker. Die Effekte können sich nach wie vor sehen lassen und die Songs zum Film von Huey Lewis And The News ("The Power Of Love", "Back In Time") kennt heute jeder. --Christian Lukas

Zurück in die Zukunft II

Die Kritiker und das Publikum waren mit dieser Fortsetzung des großen Publikumerfolges aus dem Jahre 1985 nicht allzu glücklich. Das ist äußerst bedauerlich, denn das Drehbuch zu dieser Fortsetzung, die mal in der Gegenwart (also 1985), mal der Zukunft, mal aber auch wieder in den 50er-Jahren spielt, ist äußerst intelligent. Vielleicht aber ist genau dies das Problem des Filmes.

Das Spiel auf den verschiedenen Zeitebenen -- und die damit einhergehenden Veränderungen der Zeitlinien -- stellt zwar eine Herausforderung an den Verstand dar, ist aber im Endeffekt nicht so witzig wie der erste Teil. Dennoch hat der Film seine Stärken. Vor allem das Finale, in dem Fox sich selbst am Ende des ersten Teiles beobachtet, ohne in die Geschehnisse eingreifen zu dürfen, ist bemerkenswert gut inszeniert. --Tom Keogh

Zurück in die Zukunft III

Zurück in die Zukunft III wurde, um Kosten zu sparen, in einem Rutsch mit Teil 2 gedreht, obwohl für ihn ganz neue Kulissen entworfen werden mussten. Das Ergebnis ist ein Film, der weitaus weniger hektisch daherkommt als der Teil 2 und in gewisser Weise den sympathischen Charme des ersten Teiles noch einmal auferstehen lässt.

Dieses Mal verschlägt es Michael J. Fox' Charakter in den Wilden Westen des Jahres 1885, wo er sich in einem Wettlauf mit der Zeit befindet, um zu verhindern, dass sein Freund, der verrückte, aber geniale Wissenschaftler Doc Brown (Christopher Lloyd) von einem Desperado erschossen wird.

Regisseur Robert Zemeckis verbindet auf geschickte Art und Weise die Stärken des Special-Effects-Filmes mit denen des Westerns. Das Ergebnis ist sowohl originell wie witzig. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 123 Bewertungen)

Super Klasse !!!      5 von 5 Punkten
Einer der besten Filme ever. Die Box ist Phantastisch. Schade, dass der Film im Fernsehen nicht mehr ausgestrahlt wird.


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Deep Impact - Morgan FreemanDeep Impact
Morgan Freeman, Téa Leoni, Elijah Wood

Videokassette, 1. April 2002
     Verkaufsrang: 12988     

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Ein großer Gesteinsbrocken knallt auf die Erde und viele Menschen sterben. Das war es auch schon. Und das meiste davon war bereits in der Vorschau zu sehen. Der alte Meister des Katastrophenfilms, Irvin Allen (Das Poseidon Inferno, Erdbeben), hätte die Hauptrolle dieses Films an Charlton Heston übergeben und mit ihm aus diesem Streifen einen Kitsch-Klassiker des Genres kreiert. Die steife, viel zu ernsthafte Inszenierung von Regisseurin Mimi Leder aber verhindert, dass dieser Film auch nur annähernd die Qualität der Allen-Filme erreicht.

Dabei gibt es schon eine Reihe von melodramatischen Momenten, die für Katastrophenfilme typisch sind, wie die tränenreiche Versöhnung eines Vaters (Maximilian Schell) und seiner Tochter (Téa Leoni), die sich vor Jahren entfremdet haben, sich beim Anblick einer herannahenden, godzillamäßig großen Flutwelle jedoch die Hände zur Versöhnung reichen; es gibt die Geschichte des Astronauten, der einen letzten Videogruß an seine kleine Tochter auf der Erde schickt, wohlwissend, dass er sie niemals wiedersehen wird. Und es gibt einen großartigen Morgan Freeman in der Rolle des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Das aber war es dann auch schon... --David Chute

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)

Großes Kino      5 von 5 Punkten
Im Gegensatz zum Film Armageddon werden hier die Gesetze der Physik meistens nicht ignoriert oder auf den Kopf gestellt. Auch die Nebenhandlungen sind glaubwürdiger. Überzeugende Spezialeffekte und eine größtenteils plausible Story. Das hier auch ein bischen Pathos dabei ist stört nicht wirklich. Große Momente verlangen eben auch nach großen Gefühlen. In Summe, absolut sehenswert !


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The Lord Of The Rings Trilogy [UK IMPORT] - Elijah WoodThe Lord Of The Rings Trilogy [UK IMPORT]
Elijah Wood, Miranda Otto, Cate Blanchett, Sean Bean, Christopher Lee

DVD, 7. November 2005
     Verkaufsrang: 54882      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 36,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Die besten Filme aller Zeiten...      5 von 5 Punkten
The Fellowship of the Ring
Als der Film in die Kinos kam, wußte ich absolut nichts über Tolkien und den Herrn der Ringe. Darum hatte ich auch nicht vor, den Film im Kino anzusehen. Alle waren einfach ZU begeistert meiner Meinung nach und ich bin gewöhnlich niemand, der sich durch die Masse anstecken läßt. Nur weil alle etwas gut finden, muß es noch lange nicht gut sein. Dann kam aber der Tag, als unsere Englischlehrerin bekannt gab, unser Kurs würde sich den Film zusammen auf Englisch im Kino ansehen. Also landete ich wohl oder übel doch in diesem mir unbekannten Meisterwerk und irgendwie kam es mir so vor, als setzte man mich in den Film und überließ mich komplett mir selbst. Ich saß da auf meinem Kinositz, mit weit aufgerissenen Augen und wagte nicht, mich zu bewegen. Ich war verzaubert, von Anfang an. Mir stiegen die Tränen in die Augen, allein aus dem Grund, weil ich noch nie etwas so wundervolles gesehen habe! Nach dem Film war es um mich geschehen: ich wurde zum eisernen Herr der Ringe Fan und darum bleibt mir auch nichts anderes übrig als den ersten Teil der Trilogie in den höchsten Tönen zu loben! Noch nie hat mich ein Film so gefesselt, noch nie habe ich ungeduldiger auf die Fortsetzung gewartet, noch nie habe ich die Figuren eines Filmes so schnell und so fest in mein Herz geschlossen! Ich möchte behaupten, dass ich einiges von Filmen verstehe und vor allem von Dingen wie Regie und Kamera und gerade in diesen Bereichen besticht dieser Film, denn es ist einfach ein Film der Superlative, so auch die beiden anderen Teile. Herr der Ringe ist ein Film, wie er in unsere Zeit hineingehört. In allen Bereichen erreicht er das Höchstmaß alles machbaren und das ist einfach nur faszinierend. Drehorte, die einfach nur verzaubern, Kostüme, die einen in eine ganz andere, fremde Welt namens Mittelerde führen und ein so gigantischer Soundtrack, der einen jede Szene noch intensiver mitfühlen läßt. Dazu wirklich fantastische Schauspieler und das, obwohl ich den größten Teil von ihnen zuvor nicht kannte oder auch einfach nicht mochte. Doch in ihren Rollen haben mich sämtliche beteiligte Schauspieler einfach nur schwer beeindruckt und es ist für mich unvorstellbar, dass auch nur eine Tolkien-Figur ein anderes Filmgesicht bekommen hätte als das, was sie bekam. Gerade wenn man bedenkt, wie knapp es z.B. war, dass Viggo Mortenson zum Aragorn wurde, ist er doch meiner Meinung nach die größte Überraschung des Filmes und strotzt dieser Mann doch geradezu von großem schauspielerischen Talent!
Für mich ist "HdR - die Gefährten" ein perfekter Auftakt zur Trilogie und gibt einen perfekten Einklang auf das, was einen in den nachfolgenden Teilen noch erwarten wird. Einige Male habe ich mir den Film nun schon angeschaut und jedes Mal sitze ich mit weit aufgerissenen Augen vorm Bildschirm und wage es nicht, mich zu bewegen bis der Film zuende ist. Nach wie vor fiebere ich jeden Moment der Reise mit und immer wieder könnte ich mir diesen Film ansehen. Herr der Ringe über alles...
The Two Towers
Sofort wurde das Kino von mir gestürmt als der 2.Teil der HdR-Reihe endlich herauskam. Sofort verliebte ich mich erneut in diesen Film und tagelang schwebte ich auf der höchsten HdR-Wolke bis mich die Realität so langsam wieder zurück bekam. Für mich ist der 2.Teil der Trilogie ganz klar der beste Teil. Die Geschichte wird fortgesetzt, dennoch findet sie noch kein Ende. Dieser Film läßt wirklich sämtliche in der Geschichte vertretenen Gefühle förmlich explodieren. Hoffnungslosigkeit im Kampf da der Gegner einfach zu übermächtig ist; Kampfgeist und Siegeswille bei unseren Gefährten und ihren Verbündeten; die Frodo-Sam-Freundschaft gewinnt an noch mehr Intensität, der Liebesgeschichte von Arwen und Aragorn wird man noch näher gebracht als es im ersten Teil der Fall war und unser aller geliebter Gandalf taucht wieder auf. Die Gefährten sind auseinander gebrochen, jedes "Team" ist auf seinem speziellen Weg und dennoch halten sie alle zusammen, alles was geschieht, geschieht, um den jeweils anderen den Weg zu ebnen. Wieder einmal baut sich die wundersame Welt von Mittelerde förmlich um seinen Betrachter herum auf und zieht diesen wieder ganz in seinen Bann. Wieder einmal läßt die Geschichte einen nicht los und wieder einmal wartet man sehnsüchtig auf die Fortsetzung. Wieder einmal ist der Film von Anfang bis zum Ende hin so unglaublich spannend, dass man am liebsten den Atem anhalten würde. Wieder einmal vergehen die ca. 2,5 Stunden wie im Flug und wieder einmal kann man sich diesen Film immer und immer wieder ansehen. Ein unvergleichbares Abenteuer!

The Return of the King
Es war für viele wohl schon fast ein Ritual, im Winter das Kino zu stürmen und dort einen neuen Teil von "Herr der Ringe" zu schauen. Um so trauriger war es, als man sich den 3. und letzten Teil ansehen ging, denn damit sollte die Geschichte ihr Ende finden. Der Winter 2004 wird ziemlich trist für mich sein und ich werde mich wohl erst daran gewöhnen müssen, dass es ab diesem Winter keinen weiteren Herr der Ringe geben wird. Doch zum Glück gibt es die 3 Teile, die alle so wundervoll sind, dass man sie sich immer wieder anschauen kann ohne dass sie auch nur einen Tick langweilig werden oder von ihrem Zauber verlieren. Was gibt es also noch groß zum 3.Teil zu sagen, außer dass die Geschichte nun ihren Ausklang findet und die Reise endet? Nun, am überraschendsten war für mich, dass der Film so unendlich spannend ist und das die ganze Zeit über, obwohl man doch weiß, wie es ausgehen wird (auch wenn man die Bücher nicht gelesen hat). Man weiß, dass das Gute letztendlich siegen wird und dennoch fühlt man die ganze Zeit über die Hoffnungslosigkeit, durch die unsere Gefährten gehen müssen. Man bangt, man hofft, man wartet, man ist ganz ein Teil des Filmes! Als das grandiose Ende dann endlich erreicht ist, kann einfach kein Auge trocken bleiben. Es ist schon traurig genug, dass diese wundervollen Filme nun ihr Ende erreichen mußten, doch ist das Ende, dass man im Film zu sehen bekommt, auch noch so ergreifend, dass man am liebsten in den Film springen würde und die letzten Minuten zusammen mit seinen liebgewonnenen Gefährten durchschreiten möchte. Der letzte Kampf ist natürlich das ultimative Highlight des Filmes und dennoch stehen vorangegangene Kämpfe und Ereignisse aus den ersten beiden Teilen diesem in nichts nach. Wieder einmal ist dieser Film einfach nur atemberaubend und ein asolutes filmisches Meisterwerk, dass wohl niemand jemals vergessen wird! Und ein echter Fan sieht das ganze natürlich so: das Ende ist erst der Anfang!



The Lord Of The Rings - The Two Towers [UK IMPORT] - Elijah WoodThe Lord Of The Rings - The Two Towers [UK IMPORT]
Elijah Wood, Bernard Hill, Christopher Lee, Miranda Otto, Hugo Weaving

DVD, 18. November 2003
     Verkaufsrang: 71824      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 67,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die Knechtschaft des Rings geht weiter -- und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe. Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt.

Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog -- der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films -- entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt.

Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung.

Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Das Fazit? Der Herr der Ringe. Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage -- auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird -- in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! --Constanze Quanz

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 250 Bewertungen)

Noch immer perfekt...      5 von 5 Punkten
... ist der zweite Teil der Trilogie. Er ist um einiges düsterer und die beflügelnde Stimmung zu einem großen Abenteuer aufzubrechen, ist diesem selbst gewichen.
Wo es noch in "Die Gefährten" wunderschöne Landschaftsbilder gab, werden diese nun seltener, denn eben diese wird immer öder, je näher Frodo und Sam Mordor kommen. Außerdem nimmt das Böse, beziehungsweise der Kampf dagegen immer mehr Platz ein und rückt die Geschehnisse in ein dunkleres Licht.
Doch all das ist nicht minder begeisternd, gut umgesetzt oder gespielt als im ersten Teil und auch hier schafft Jackson eine tolle Atmosphäre, die einen förmlich mitreißt.
Außerdem lernen wir hier noch zwei tolle neue Figuren kennen, die sich zu den bereits lieb gewonnen gesellen. Zum einen ist es Faramir, der mir von Beginn an unheimlich sympathisch war und der Boromir im Nachhinein wie ich finde in ein besseres Licht rückt und dann taucht da endlich einer meiner Lieblinge auf: Gollum!!!
Dieses kleine gepeinigte und so zwiespältige Wesen ist mir richtig ans Herz gewachsen und wenn der liebe Smeagol in ihm durchkommt, finde ich ihn einfach nur zuckersüß. Er hat einfach so etwas mitleiderregendes an sich, egal ob er gerade böse oder gut ist und nicht zuletzt wegen ihm ist "Die zwei Türme" eine geniale Fortsetzung für mich, die meine Vorfreude auf den dritten Teil weiter anfacht.


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The Lord Of The Rings - The Fellowship Of The Ring [UK IMPORT] - Elijah WoodThe Lord Of The Rings - The Fellowship Of The Ring [UK IMPORT]
Elijah Wood, Orlando Bloom, John Rhys-Davies, Marton Csokas, Dominic Monaghan

DVD, 2. April 2007
     Verkaufsrang: 57717      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Neues und lauwarm Aufgewärmtes      1 von 5 Punkten
Sicherlich: es gibt hier mal wieder neues, nie zuvor erschienenes Bonusmaterial. Dieses Material mag durchaus sehenswert sein, doch wohl hauptsächlich für Fans der Trilogie. Wer von diesen Fans hat aber bis jetzt gewartet und sich die bisher veröffentlichten DVD-Versionen noch nicht gekauft? Die große Mehrheit, die die DVDs in der einen oder anderen Fassung bereits besitzt, soll sie sich wohl jetzt noch einmal kaufen. Für die wenigen, die tatsächlich gewartet haben, hat es sich aber auch nicht gelohnt: Nachdem man die Filme in ihrer längsten Fassung (Extended Version) bereits in hervorragender Qualität (verteilt auf je 2 DVDs) und mit DTS-6.1-Ton kaufen konnte (und inzwischen sind die Preise der 12er-Packung mit allen drei Extended Versions ja schon stark gesunken), hat man in der "Special Edition" von 2006 jeden der drei Filme auf jeweils eine DVD komprimiert was nur mit Abstrichen an Bild und Ton möglich ist. Im Zeitalter immer größer werdender Bildschirme und immer bessere Tonsysteme sind solche faulen Kompromisse eine Zumutung. Wenn man die LotR-Fans nicht nur als Melkkühe sieht, sollte man ihnen die drei Bonus-DVDs dieser Special Edition separat zum Kauf anbieten, so wie es die Produktionstagebücher zu Peter Jacksons KING KONG ja auch separat zu kaufen gibt. Die Welt braucht einfach nicht noch eine neue Ausgabe der Filme selbst vor allem keine minderwertige!


Der Herr der Ringe - Die zwei Türme (Special Extended Edition) - Elijah WoodDer Herr der Ringe - Die zwei Türme (Special Extended Edition)
Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler

Videokassette, 18. November 2003
     Verkaufsrang: 1362     

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Die Knechtschaft des Rings geht weiter -- und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe. Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt.

Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog -- der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films -- entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt.

Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung.

Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Das Fazit? Der Herr der Ringe. Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage -- auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird -- in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! --Constanze Quanz

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Noch immer perfekt...      5 von 5 Punkten
... ist der zweite Teil der Trilogie. Er ist um einiges düsterer und die beflügelnde Stimmung zu einem großen Abenteuer aufzubrechen, ist diesem selbst gewichen.
Wo es noch in "Die Gefährten" wunderschöne Landschaftsbilder gab, werden diese nun seltener, denn eben diese wird immer öder, je näher Frodo und Sam Mordor kommen. Außerdem nimmt das Böse, beziehungsweise der Kampf dagegen immer mehr Platz ein und rückt die Geschehnisse in ein dunkleres Licht.
Doch all das ist nicht minder begeisternd, gut umgesetzt oder gespielt als im ersten Teil und auch hier schafft Jackson eine tolle Atmosphäre, die einen förmlich mitreißt.
Außerdem lernen wir hier noch zwei tolle neue Figuren kennen, die sich zu den bereits lieb gewonnen gesellen. Zum einen ist es Faramir, der mir von Beginn an unheimlich sympathisch war und der Boromir im Nachhinein wie ich finde in ein besseres Licht rückt und dann taucht da endlich einer meiner Lieblinge auf: Gollum!!!
Dieses kleine gepeinigte und so zwiespältige Wesen ist mir richtig ans Herz gewachsen und wenn der liebe Smeagol in ihm durchkommt, finde ich ihn einfach nur zuckersüß. Er hat einfach so etwas mitleiderregendes an sich, egal ob er gerade böse oder gut ist und nicht zuletzt wegen ihm ist "Die zwei Türme" eine geniale Fortsetzung für mich, die meine Vorfreude auf den dritten Teil weiter anfacht.


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