|
| DVDs: Gene Wilder | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Trans-Amerika-Express Gene Wilder, Jill Clayburgh, Richard Pryor DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 4134 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Transamerika-Express (Kultfilm), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.09.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Meisterwerk - Endlich auf DVD !!! 5 von 5 Punkten TRANS-AMERIKA-EXPRESS vereint eine Vielzahl unterschiedlicher Filmgenres, daher könnte man dieses Meisterwerk als Romantik-Katastrophen-Thriller-Komödie charakterisieren.
Der Autor George Caldwell (Gene Wilder) will sich einmal richtig langweilen und fährt deshalb mit dem Zug von Los Angeles nach Chicago. Doch kaum hat er die Sekretärin Hilly (Jill Clayburgh) abgeschleppt, überstürzen sich die Ereignisse, bei denen er mehrfach den Zug verlassen und ihm hinterher reisen muss, bis er mit Hilfe Hillys und des Kleingauners Muldoon (Richard Pryor), den er irgendwo im Mittleren Westen kennenlernt, einem großen Verbrechen auf die Spur kommt.
Das Komikerduo Wilder/Pryor agiert hier in seinem mit Abstand besten Film - obwohl Pryor erst in der zweiten Hälfte mitmachen darf. Dialoge, Zusammenspiel und Timing funktionieren perfekt, sowohl zwischen den beiden (zB. in der Waschraumszene in Kansas City) wie auch mit der ebenfalls stark spielenden Jill Clayburgh ("Du hast Schuhcreme hinter dem Ohr").
Vierter Hauptdarsteller ist der Zug, der immer wieder stimmig in Szene gesetzt wird und den Zuschauer so die verschiedenen Landschaften der langen Fahrt quer durch die USA miterleben lässt. Man vergleiche diese herrlichen Bilder mit denen anderer Filme mit Eisenbahnbeteiligung, die einem oft die Haare zu Berge stehen lassen (zB. die grottenschlechten weil offensichtlich ständig einen anderen Zug zeigenden Aufnahmen im Bond LIEBESGRÜSSE AUS MOSKAU)
Das Drehbuch schafft das Kunststück, dem Film trotz dramatischer Handlung mit diversen Leichen und abschließendem Eisenbahnunglück eine lockere Note zu geben; die Darsteller agieren mit sichtlichem Vergnügen, und der Zuschauer genießt mit einem beständigen Lächeln auf den Lippen die skurrilen Wendungen des Drehbuchs.
Besonderes Lob gebührt schließlich der Musik. Das stimmige Hauptthema wird immer wieder variiert, u.a. in feinem Moll wenn Caldwell dem Zug durch die Wüste hinterherstapft.
Fazit:
Perfekte 70er Jahre-Unterhaltung - auch 8 Sterne wären gerechtfertigt.
Weitere Kundenmeinungen |
Frankenstein Junior Gene Wilder, Marty Feldman, Peter Boyle DVD, 8. Februar 2001 Verkaufsrang: 4574 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sollten Sie behaupten, Mel Brooks Frankenstein Junior sei einer der zehn witzigsten Filme aller Zeiten - wer sollte Ihnen widersprechen? Hatte sich Brooks im vorangegangen Film Is' was, Sheriff noch des klassischen Westerns angenommen, ist es diesmal der klassische Universal-Horrorfilm, der es ihm angetan hat. Wie für Brooks üblich, ist der Film einerseits eine liebevoll ausgestattete Hommage, während er andererseits eine hemmungslose, respektlose Parodie darstellt, in diesem Fall auf Frankenstein (1931) und Frankensteins Braut (1935). Brooks hat den Film in schwarzweiß inszeniert und in den Laborszenen nicht nur die von Ausstatter Kenneth Strickfaden gestalteten Kulissen des Klassikers neu auferstehen lassen: Er hat teilweise sogar das gleiche Equipment benutzt wie der Regisseur der beiden Originalfilme, James Whale. Auf diesem Fundament hat er jedoch keinen düsteren Horrorfilm erschaffen, sondern eine Non-Stop-Comedy der Extraklasse. Brooks erzählt die Geschichte von Frederick Frankenstein (Gene Wilder) und seinen Bemühungen, die Experimente seines inzwischen verstorbenen Vaters zu einem ruhmreichen Ende zu führen. Praktischerweise hat ihm sein Vater, Dr. Frankenstein, ein Buch mit dem Titel "How I did it", in etwa: "Wie ich es gemacht habe", hinterlassen. Ihm zur Seite stehen der unglückliche Bucklige Igor (Marty Feldman) sowie die hübsche, aber leider nicht sonderlich schlaue Inga (Teri Garr). Trotz allerlei widriger Umstände gelingt es Frankenstein sein Experiment durchzuführen und er erschafft ein neues Monster (Peter Boyle). Fertig ist die Bühne für eine geschmacklos-schöne Revision der Frankenstein-Legende. Mit komödiantischen Höhepunkten, die gar nicht alle aufgezählt werden können, führt Brooks seine brillanten Schauspieler (zu denen, neben den genannten, außerdem Cloris Leachman, Madeline Kahn, Kenneth Mars und Gene Hackman in einer Cameo-Rolle gehören) durch eine Szenenfolge inspirierender Heiterkeit. Frankenstein Junior ist ein charmanter Film, ein Komödienklassiker und ohne Zweifel eine der besten Arbeiten aller in die Dreharbeiten involvierten Personen vor und hinter der Kamera. Dies wird vor allem daran deutlich, dass keiner der zahllosen Gags heute, über 25 Jahre nach der Entstehung des Filmes, an Esprit oder Witz verloren haben. In einer Karriere, die einige der besten Komödien hervorgebracht hat, die jemals inszeniert wurden, wird man sich an Mel Brooks eines Tages vor allem für einen Film erinnern: Frankenstein Junior. Und denken Sie dran, es spricht sich "Fronkenstien". -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Mel Brooks bester Film! 5 von 5 Punkten "Frankenstein Junior" war der Film neben "Star Wars", der die Fox Studios in den 70er Jahren wieder aus der drohenden Versenkung holte. Und das völlig zurecht, denn der Film ist wirklich witzig und klar der beste Film, den Mel Brooks je gedreht hat. "Frankenstein Junior" ist eine Parodie auf Frankenstein und die Horrorfilme der 30er Jahre, zur gleichen Zeit aber auch eine Hommage. Der Film wurde komplett in S/W gedreht und bei dem Labor handelt es sich um die Originalkulisse der Frankensteinverfilmung von 1931, weswegen der Film auch eine für Komödien eher dichte und untypische Stimmung augbaut. Brooks reiht während der gesamten Laufzeit einen erstklassigen Gag an den anderen, und damals war sein Humor noch bissiger - kein Vergleich zu den platten Witzen in seinen Parodien auf Robin Hood oder Dracula. Nicht nur das Drehbuch kann überzeugen, sondern auch die Darsteller. Gene Wilder spielt eine seiner besten Rollen, Marty Feldman meiner Meinung nach sogar seine beste. Auch die anderen Darsteller wie Cloris Leachman, Madeline Kahn und der jüngst verstorbene Peter Boyle überzeugen auf der ganzen Linie. Hier merkt man, wie gut die Chemie zwischen den Darstellern war und es macht einfach Spaß, ihnen dabei zuzuschauen.
Die deutsche Synchro hat mit dem Original oft nicht viel gemeinsam, ist aber dennoch als kultig zu betrachten. Eine der Filme, die man sich unbedingt in beiden Versionen ansehen sollte. Das Bonusmaterial ist ebenfalls einen Blick wert und enthält u.a. seltene Interviews, die Marty Feldman für das mexikanische Fernsehen gegeben hat.
"Frankenstein Junior" ist eine der besten Komödien, die je gedreht wurden. Ein Film, den man unbedingt in der DVD-Sammlung haben muß und auf gar keinen Fall verpassen sollte.
Weitere Kundenmeinungen |
Blazing Saddles - Der wilde Wilde Westen [HD DVD] Gene Wilder, Richard Pryor, Madeline Kahn, Mel Brooks, Harvey Korman HD DVD, 22. März 2007 Verkaufsrang: 15156 DER WILDE WILDE WESTEN/ VÃ?: bereits erschienen/ Genre: Komödie/ Ausgabeformat: 1080p/ Aufnahmeformat: 2,40:1/ Länge: 01:29:00/ FSK: 12
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
prädikat: absolut sehenswert!!!!!! 5 von 5 Punkten diesen film muss man gesehen haben - und zwar NUR im original! die geschichte ist super-witzig und pointenreich, der wortwitz gewaltig und es macht einfach spaß, ihn anzuschauen. und das am besten gleich 2x hintereinander, denn vor lauter lachen versteht man sowieso nur die hälfte! für mel brooks fans auf jeden fall ein must!
Weitere Kundenmeinungen |
Die Glücksjäger Richard Pryor, Gene Wilder, Joan Severance DVD, 5. Oktober 2000 Verkaufsrang: 6054 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Direkt vor ihrem Zeitungsstand wird ein Mann erschossen, doch Wally Richard Pryor und Dave Gene Wilder haben nichts gesehen und nichts gehrt. Kein Wunder, denn der eine ist blind wie ein Maulwurf und der andere taub wie eine Nu. Die Polizei kann derlei Kleinigkeiten nicht beeindrucken. Sie sperrt die beiden unter dringendem Mordverdacht kurzerhand ins Gefngnis. Wo sie vermutlich heute noch schmoren wrden, htte nicht ein groer Unbekannter Kaution fr sie hinterlegt. Doch der ist Mafioso und ein wahrhaftiger Killer, der nur an das eine denkt Wally und Dave, die vermeintlichen Tatzeugen, so schnell wie mglich von der Bildflche verschwinden zu lassen ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein Kultklassiker ! ! ! S U P E R 5 von 5 Punkten " Die Glücksjäger" mit Geene Wilder und Richard Pryor ist einfach nur ein Hammerklassiker. Der Film ist mit einer der besten Komödien die es gibt, einen sehr großen Anteil haben daran die bereits erwähnten Geene Wilder und Richard Pryor. Mit einder der besten Filmpärchen, die Hollywood überhaupt kennt. Schon alleine mit ihren Gestiken bringen die beiden einen zum Lachen und das Ganze noch im Doppelpack ist einfach nur Spitzenklasse. In dem Film geht es um einen Tauben, Geene Wilder und einen Blinden, Richard Pryor, die durch die Welt gehen und nicht möchten, das andere Leute merken das sie taub bzw. blind sind. Doch als dann ein Mord passiert in deren Gegenwart und der eine nichts gehört, der andere nichts gesehen hat, beginnt eine abenteuerliche Odysee. Dieser Film ist einfach nur superklasse. Und ich denke mal das es kaum einen gibt, der diesen Film nicht gut findet. Dieser Film gehört in jede DVD-Sammlung.
Weitere Kundenmeinungen |
Willy Wonka & die Schokoladenfabrik Gene Wilder, Jack Albertson, Peter Ostrum DVD, 7. Juli 2005 Verkaufsrang: 4731 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Willy Wonka und die Schokoladenfabrik, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 07.07.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Liebenswert 5 von 5 Punkten Ich finde den Film klasse, weil er die Geschichte nicht übernimmt sondern frei wiedergibt. Vielleicht hat er deshalb auch nicht denselben titel bekommen.
Besonders toll finde ich das der Film auch und besonders für kleine Kinder geeignet ist. Mein Sohn 4 liebt den Film und ist auch noch nie heulend davon gelaufen. Klasse finde ich das dieser film, der damaligen Zeit entsprechend, absolut gewaltfrei, und nicht ein bisschen gruselig ist, eben ein Kinderfilm. Das die Technik in den 70 ern eben noch nicht so weit war wie heute, kann man da ja aussen vor lassen.
Das zeiteilig gesungen wird ( a la Mary Poppins) lockert den Film auf und Kinder jüngeren Alters (so 4 - 5)lieben ja bekanntlich Melodien und Musik.
Weitere Kundenmeinungen |
Ein Rabbi im Wilden Westen Gene Wilder, Harrison Ford, Ramon Bieri DVD, 21. April 2006 Verkaufsrang: 5029 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Ein Rabbi im wilden Westen, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 21.04.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Super! 5 von 5 Punkten Hatte den Film vor Jahren mal auf Video gesehen und mir jetzt endlich die DVD Fassung gegönnt!
Selbstverständlich ging die Erstaufführung vor versammelter Familie nicht ohne einen Haufen Schenkelklopfer ab, Harrison Ford und Gene Wilder sind in dieser herrlich politisch unkorrekten Komödie einfach nicht zu toppen.
Voraussetzung dafür war die wirklich gute Qualität der DVD, die nicht zu wünschen übrig lässt! Meine Empfehlung!
Weitere Kundenmeinungen |
The Producers. Frühling für Hitler Zero Mostel, Gene Wilder, Kenneth Mars DVD, 27. Mai 2003 Verkaufsrang: 18768 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt The Producers - Frühling für Hitler, USK/FSK: 12+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
ohne viel Worte... 5 von 5 Punkten Kaufen - ansehen - lachen!
Tolle Darsteller (sogar die Statisten überzeugen in Ihrer Fassungslosigkeit) - spitzen Drehbuch - und letztlich eine mehr als aktuelle Theaterkritik (gängige Theaterpraxis der gewollten Pleite).
Weitere Kundenmeinungen |
Der kleine Prinz Steven Warner, Richard Kiley, Gene Wilder DVD, 4. November 2004 Verkaufsrang: 16536 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Der kleine Prinz, USK/FSK: 6+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Musical-Version des Kleinen Prinzen 4 von 5 Punkten Der kleine Prinz
Nachdem ich das Theaterstück der kleine Prinz gesehen hatte, die Erzählung von Saint-Exupery liegt schon etwas länger zurück, wollte ich das auch meine Tochter dieses poetische Märchen zu sehen bekommt. Deshalb kaufte ich die Verfilmung des Stoffes auf DVD.
Bereits die Titelgestaltung und vor allem die Musik verwunderte uns und wir hatten beide den gleichen Gedanken, das hört sich eher wie ein Musical an. Und so gestaltete sich auch dann der weitere Film.
Die Musik ist von Frederick Loewe (der tatsächlich Musicals verfasst hat wie My Fair Lady u. Gigi) und die wichtigsten Partien werden singend vorgetragen. Für den Gesang sollte man sich lieber die englische Version anschauen, denn vor allem der Part des Piloten passt nicht so recht in der deutschen Wiedergabe.
Die Geschichte des Kleinen Prinzen werden als eine Art Revuenummern dargestellt, und es ist interessant zu sehen, welche von den kleinen Episoden der Regisseur herausgesucht hat.
Am überzeugendsten waren die Tierdarstellungen, da gibt es keine sprechenden Tiere ala Schweinchen Babe, sondern die Tieraufnahmen werden mit menschlichen Schauspielern, der Fuchs ist Gene Wilder und die Schlange der berühmte Tänzer und Choreograph Bob Fosse, überblendet. Allein für deren Interpretation der Geschichte lohnt es sich den Film zu sehen.
Die optimistisch-melancholische Aussage der Vorlage kommt gut rüber. Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Fazit: Wenn man sich mit dem Musical-Charakter des Film angefreundet hat, sieht man einen anrührenden poetischen kleinen Film
Weitere Kundenmeinungen |
The Best of HD DVD - Action (4 Discs) [HD DVD] Denzel Washington, Tom Cruise, Mel Gibson, Snoop Dogg, Gene Wilder HD DVD, 30. November 2007 Verkaufsrang: 22890
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Gut gemacht! 5 von 5 Punkten Die Bild- und Tonqualität ist hervorragend! Und da HDDVD nun nicht mehr angeboten wird, ist das Preis-/Leistungsverhältnis astronomisch!!! Kaufen!
Nette Sammlung! 4 von 5 Punkten In dieser Box befinden sich vier Filme auf HD-DVDs:
Last Samurai
Mad Max 2
Training Day
Blazing Saddles - der wilde Westen
Vor allem der letzte Film ist in der Bildqualität eher unterdurchschnittlich schwach. Dafür glänzt Last Samurai mit einem Top Bild!
|
Der wilde wilde Westen (Special Edition) Cleavon Little, Gene Wilder, Harvey Korman DVD, 2. Juli 2004 Verkaufsrang: 22216 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Um Rock Ridge für den geplanten Eisenbahnbau einzuebnen, überfällt ein Bahnarbeitertrupp die Stadt. Sie sollen das Vieh vergewaltigen, die Frauen in Panik bringen und den Sheriff erschießen. Das wilde Kampfgetümmel erreicht ein benachbartes Hollywood Studio. Rock Ridge entpuppt sich als Kulissenstadt und die Einwohner entdecken, daß sie eigentlich in einem Film mitspielen. Oder war es doch ganz anders?
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Witzig, schräg, genial! 5 von 5 Punkten Im Jahre 1974 war zwar das Western Genre auch nicht mehr so erfolgreich wie früher. Trotzdem so wirklich lustig über John Wayne und die anderen Cowboys durfte man sich dann doch nicht machen. Zum Glück war das einem Mann völlig egal: Mel Brooks und nimmt gleich mal ein ganzes Genre mit all seinen Fehlern und Vorurteilen auf's Korn. Doch Mel Brooks wäre nicht Mel Brooks wenn er einfach eine simple dümmliche Parodie machen würde. So lässt er einen Afroamerikaner in ein rassistisches Westernstädtchen als Sheriff reiten. Auch eine witzige Marlene Dietrich Parodie wird noch dazu serviert, fleissig Bohnen gegessen ...
In der deutschen Fassung geht allerdings der Wortwitz doch leicht verloren. Auf jeden Fall empfehle ich jedem sich die amerikanische Origianlfassung (auf der DVD!) an zuschauen. Als Bonus sind noch nette kleine Dokus, eine TV Pilot Episode einer nie entstandenen Serie und Mel Brooks Audiokommentar dabei. Die fehlenden Szenen sind auch genial witzig und es ist Schade dass diese nicht beim Film dabei sind. Wer auf verrückte Komödien steht sollte hier zugreifen.
Eine spassige Komödie zum immer wieder reinschauen. Sehr empfehlenswert mit Lachgarantie.
god bless mel brooks 5 von 5 Punkten Also kurz und bündig - genial!
Mel Brooks hat wieder einmal zugeschlagen. Mit dem für ihn typischen Humor, Klasse und Gesellschaftskritik die man in dem einen oder anderen Film von ihm finden kann, hat er ein weiteres Meisterwerk erschaffen.
For those about to laugh, I salute you! |
The Producers - Frühling für Hitler Zero Mostel, Gene Wilder, Kenneth Mars DVD, 12. Oktober 2007 Verkaufsrang: 24952 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Producers, The - Arthaus Collection DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
ohne viel Worte... 5 von 5 Punkten Kaufen - ansehen - lachen!
Tolle Darsteller (sogar die Statisten überzeugen in Ihrer Fassungslosigkeit) - spitzen Drehbuch - und letztlich eine mehr als aktuelle Theaterkritik (gängige Theaterpraxis der gewollten Pleite).
|
Zwei Haudegen kommen selten allein Gene Wilder, Donald Sutherland, Hugh Griffith DVD, 31. Dezember 2008 Verkaufsrang: 30943 Noch nicht veröffentlicht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Endlich Filmklassiker auf DVD 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach klasse. Der Humor, die Sprüche man muss den Film schon mehrmals sehen, um jeden auch kleinen Witz mitzubekommen. Eben typisch gute witzige Filme der 70er Jahre. Ich find den Film in keiner Szene langweilig und finde beide Schauspieler Sutherland und Wilder in ihren 4 Rollen klasse. Auch der trottelige König macht spass, besonders in den Szenen, als er sagt:"Ich dachte es wäre ein Kostümball".
Ein Film, der in keiner Filmsammlung fehlen sollte.
Schade nur, dass er erst Ende 2008 herauskommt. Das solche Filme dann 38 Jahre (1970) brauchen, um als DVD zu erscheinen, ist schade.
PARIS - Frankreich - 1789!!! 5 von 5 Punkten In einer regnerischen Nacht erblicken zwei Zwillingspäärchen - das eine von Adel, das andere Bauer, das Licht der Welt. Der überforderte Landarzt und seine trotteligen Gehilfen schaffen es zumindest "zu 50 %" dem reichen, korsischen Herzog de Sisi und dem armen Bauern Coupe' deren Söhne zuzuordnen. 30 Jahre später treffen eben diese ungleichen Zwillinge in den Wirren des Jahres 1789!! wieder zusammen. Während sich die Brüder Charles und Cloude Coupe aus lauter Kohldampf den Reihen der Rebellen angeschlossen haben (übrigens Feiglinge, der eine wie der andere, eine Schande für den Vater!) heuert der machthungrige Herzog Escargot (richtig: Weinbergschnecke) die berühmten "Korsischen Brüder" Philipe und Pierre de Sisi an, um den König zu töten...- In Paris (immer noch 1789!!) kommt es dann wegen eines vertauschten Geigenkastens zu einer folgenschweren Verwechselung.....! Eine turbulente Geschichte die es mit den geschichtlichen Fakten um die französische Revolution nicht ganz so ernst nimmt. Das Gespann Wilder/Sutherland ist für diesen Film ein Glücksgriff!Die Darstellung der Doppelrollen macht diesen beiden augezeichneten Schauspielern offensichtlich einen Heidenspaß. Der Film ist eine empfehlenswerte, im Stile guter Mantel- und Degenfilme ausgestattete Komödie, die im Gegensatz zu vielen anderen "neuen" Filmen mit durchaus witzig-intelligenten Dialogen aufwartet. Meine Geschwister warten natürlich auf den legendären Dialog zwischen dem Herzog de Sisi und dem Bauern Coupe, der von und seit fast 20 Jahren - neben der Feuerzangenbowle - rezitiert wird: "Weg von der Türe Bauer, oder ihr lernt das Gefühl 3 Fuß kalten Stahls kennen!" - Kommt doch ruhig näher, dann lernt ihr ein Fuß geschmiedetes Eisen kennen!" - Nicht bevor du nicht 50 Gramm gegossen Bleis kennen lernst! - Es sei denn freilich ihr lernt erst 3 Fuß echten Perserteppichs kennen...?! |
Der wilde wilde Westen Cleavon Little, Gene Wilder, Harvey Korman DVD, 25. November 1998 Verkaufsrang: 27076
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Für 4 Euro der Hit!! 4 von 5 Punkten Alter Film !
Kultige Komödie!
Tolle HD DVD!
und das für den Preis ...was will mann mehr!
Und wieder einmal ein Film den ich mit genuss auf meiner Leinwand schauen kann! Da für ist HD einfach Perfect ,große Bildschirmdiagonalen jenseits der 52 Zöller!!!!
Die wahnsinnigste Western Komödie 4 von 5 Punkten Man muß "Der wilde wilde Westen" oder "Is' was, Sheriff" auch im Kontext betrachten, denn es ist keine Actionkomöde ala "Wild Wild West" (trotz der Namensähnlichkeit) sondern ähnelt mehr den Frühwerken der Zucker-Abrahams Connection (Top Secret oder Kentucky Fright Movie) oder aber Monty Python's "Ritter der Koksnuß". Ähnlich wie dort geht es mehr um schräge Situationen und Dampfhammer Humor gewürzt mit einer Portion Sarkasmus. Dieser Humor als solcher ist Geschmackssache, aber zumindest bleiben die Witze über der Gürtelline was man von modernen Katastrophen wie "Scary Movie 2" nicht behaupten kann. Noch ein Wort zu dem im Film vorkommenden schwarzen Humor - dieser mag zwar nicht politisch korrekt oder für Kinder geeignet sein, führt aber dazu, dass das Lachen fast in der Kehle stecken bleibt und zu einem Hauch von Gesellschaftskritik führt. Verschiedene Passagen (wie das Schwachsinnige Ende, das es sogar mit dem bekloppten Ende von "Ritter der Kokosnuß" an abstrusität aufnehmen kann) mag man vielleicht beim zweiten schauen überspringen aber als ganzen ist der Film empfehlenswert, besonders für Fans der neueren Mel Brooks Filme oder von den oben erwähnten Referenzen.
Schwacher Film, gute DVD 3 von 5 Punkten Nachdem der Bösewicht Hedley Lamarr (Harvay Korman) erfahren hat, daß die Eisenbahn durch das verschlafene Provinzstädtchen Rock Ridge führen soll, will er sich die Grundstücke billig unter den Nagel reißen, um vom großen Wertzuwachs durch den Bau der Eisenbahnlinie zu profitieren. Dazu müssen natürlich erst einmal die Bewohner weg. Dumm nur, daß die nach einem Überfall nicht daran denken zu verschwinden, sondern den Gouverneur (Mel Brooks) bitten, Ihnen einen Sheriff zu schicken. Zum Glück ist Lamarr aber die rechte Hand vom Gouverneur und schickt den Schwarzen Bart (Cleavon Little) als Sheriff nach Rock Ridge, in der Hoffnung, daß die Bewohner vom Anblick eines Schwarzen als Sheriff so geschockt sind, daß diese freiwillig verschwinden. Leider überlebt Bart den ersten "Schock" der Bewohner. Mehr noch, er erweist sich als cleveres Kerlchen, der die Pläne Lamarr's durchkreuzt und noch dazu Hilfe von Jim bekommt (Gene Wilder, deutlich unterfordert in dieser Rolle), einem Säufer, der sich - welch glückliche Fügung - als Waco Kid, ehemals schnellster Schütze im ganzen Westen, herausstellt. Aus dieser Handlung hätte eine gute Komödie werden können, aber - sollte eine Komödie nicht per Definition witzig sein? Man kann bei diesem Film ab und zu tatsächlich mal lachen, ob das aber schon für die Bezeichnung "Komödie" reicht weiß ich nicht. Die Handlung ist leider vorhersehbar, immerhin sind einige sozialkritische Untertöne über die Beziehung zwischen Schwarzen und Weißen im Film enthalten. Besonders erstaunlich: Laut Covertext wurde Madeline Kahn für diesen Film 1974 als beste Nebendarstellerin nominiert. Madeline Kahn ist eine gute Schauspielerin, obwohl ich sie selbst in ihrer besten Rolle niemals für einen Oskar nominieren würde. Daß dies nun ausgerechnet für die bestenfalls mittelprächtige Vorstellung in diesem Film als Lili von Shtupp geschehen ist, kann ich kaum glauben. Zumindest ist die Ausstattung der DVD sehr ordentlich. Sowohl der englische Orginalton als auch die deutsche Synchronisation sind auf der DVD enthalten, zusätzlich kann man sich den Film auch auf Spanisch ansehen. Bei den Untertiteln wird die Ausstattung geradezu verschwenderisch: neben Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Deutsch und Deutsch für Hörgeschädigte hat man noch weitere 16 Sprachen zur Auswahl. Interessant ist auch der Audiokommentar von Mel Brooks, dieser ist zwar nur in Englisch auf der DVD, kann aber wahlweise mit UT in Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch oder Italienisch unterlegt werden. Ferner gibt es noch 1 Texttafel mit der Besetzung und 4 Texttafeln mit Produktionsnotizen (große Schrift, viel Rand außen herum) und den US-Kinotrailer. Man kann sich auch noch Filmtips anzeigen lassen. Wenn man dieses Menü anwählt, sieht man auf einer Seite die Cover zu vier Filmen, ohne Kommentar oder sonstwas. Das finde ich ziemlich lächerlich. Wenn man schon für andere Filme Werbung machen will, dann sollte man wenigstens zu diesen Filmen die Trailer mit auf die DVD packen. Naja, der Menüpunkt stört nicht weiter. Man sollte sich übrigens den Film auf jeden Fall auch einmal im O-Ton ansehen. Der Indianerhäuptling, der in einer Szene zu sehen ist (ebenfalls gespielt von Mel Brooks), spricht z. B. im englischen Original beinahe den selben Text wie in der deutschen Synchro und auch Lili von Shtupp gibt zwischen dem englischen Text das eine oder andere deutsche Wort von sich. Ok, der Film ist nun mal Geschmacksache, aber die DVD hat eine ganz gute Ausstattung und der Preis ist recht günstig. Drei Sterne halte ich für gerechtfertigt.
Grottenschlecht! 1 von 5 Punkten Das soll die sechstbeste amerikanische Komödie aller Zeiten sein? Die sechsschlechteste, das trifft es schon eher. Die Handlung ist absolut absurd, was nichts mit Parodie zu tun hat. Das Wort witzig und dieser Film schließen sich gegenseitig aus. Es gab nicht eine Stelle, wo ich richtig gelacht habe. Schade, das Geld hätte ich mir sparen können.
Langweilig 1 von 5 Punkten Zu der äußerst mittelmäßigen Bild- und Tonqualität gesellt sich ein äußerst langweiliger Handlungsverlauf und absolut familienkompatibler Humor. Als Kinderfilm eignet sich Blazing Saddles allerdings auch nicht, da Kinder der Handlung nich t folgen können. Ich habe den Film gekauft, weil ich ihn als "sechst-lustigsten Film Amerikas" angepriesen bekam. Wie werde ich ihn wieder los?
Weitere Kundenmeinungen |
Die Glücksjäger Richard Pryor, Gene Wilder, Joan Severance, Anthony Zerbe Videokassette Verkaufsrang: 1270
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
einfach grausam... 1 von 5 Punkten Wilder & Pryor versuchen ihr Bestes, das Resultat ist aber mehr als mangelhaft! Was nicht an den Darstellern, sondern an der Story liegt.
Da wird u.a. eine minutenlange Autofahrt gezeigt, bei der der blinde Wally (Pryor) am Steuer sitzt (!) und bei rasanten Tempo mit akrobatischen Körperverrenkungen mit dem tauben Dave (Wilder) den Platz wechselt. Das nenne ich Humor mit dem Holzhammer - für die ganz Anspruchslosen!
Fazit: 1 x gesehen und abgehakt!
Ein Kultklassiker ! ! ! S U P E R 5 von 5 Punkten " Die Glücksjäger" mit Geene Wilder und Richard Pryor ist einfach nur ein Hammerklassiker. Der Film ist mit einer der besten Komödien die es gibt, einen sehr großen Anteil haben daran die bereits erwähnten Geene Wilder und Richard Pryor. Mit einder der besten Filmpärchen, die Hollywood überhaupt kennt. Schon alleine mit ihren Gestiken bringen die beiden einen zum Lachen und das Ganze noch im Doppelpack ist einfach nur Spitzenklasse. In dem Film geht es um einen Tauben, Geene Wilder und einen Blinden, Richard Pryor, die durch die Welt gehen und nicht möchten, das andere Leute merken das sie taub bzw. blind sind. Doch als dann ein Mord passiert in deren Gegenwart und der eine nichts gehört, der andere nichts gesehen hat, beginnt eine abenteuerliche Odysee. Dieser Film ist einfach nur superklasse. Und ich denke mal das es kaum einen gibt, der diesen Film nicht gut findet. Dieser Film gehört in jede DVD-Sammlung.
Witzige Story - gute Umsetzung auf DVD 5 von 5 Punkten Pluspunkte dieser DVD: +Gutes, sauberes Bild mit kräftigen Farben (lediglich im Vorspann kann man leichte Verschmutzungen erkennen) +Ordentlicher Ton, klare und verständliche Dialoge +Ein nennenswertes Extra ist die 8-minütige Behind-the-Scenes-Featurette (mit einblendbaren deutschen Untertiteln), welche Interviews mit Regisseur und Darstellern sowie Szenen vom Dreh beinhaltet. Minuspunkte dieser DVD: -Hier kann man eigentlich nur das etwas schlichte Motiv des DVD-Covers anführen. Dagegen wirkt das Cover der englischen DVD („See no evil, hear no evil"), auf der sich auch eine deutsche Tonspur sowie ein deutsches DVD-Menü befindet, hochwertiger. „Die Glücksjäger" stellt für mich die gelungenste Komödie des Duos Wilder/Pryor dar. Den tauben Dave und den blinden Wally auf der Flucht vor der Polizei muss man einfach gesehen haben. Zwerchfellattacken sind garantiert! Ein bis in die Nebenrollen hervorragend besetzter und zudem exzellent synchronisierter Comedy-Klassiker.
Alt aber gut 3 von 5 Punkten Diesen Film habe ich zum ersten Mal vor vielen vielen Jahren gesehen. Er ist eine typische Komödie von den 80-ern und so muss man ihn auch sehen. Erwarte keinen Superfilm, aber sehe ihn als was er ist, einen alten aber guten Film. Ein Mord ist begangen, und die zwei Hauptfiguren, ein blinder und ein tauber, sind die einzigen Zeugen. Der Blinde hört den Schuss und der Taube sieht den Mörder, aber weiss nicht, dass ein Mord begangen wurde. Eine lustige Idee, die zu einem guten Film wurde.
Zum Brüllen komisch!!! 5 von 5 Punkten Richard Pryor und Gene Wilder lieferten mit der Komödie "Die Glücksjäger" ein wahres Meisterwerk ab. Ein Gag jagt den nächsten und der der Wortwitz ist vom Feinsten. Das taub/blinde Duo wird unversehens Zeuge eines Mordes, sie werden fälschlicherweise verdächtigt, fliehen und eine irrwitzige Odyssee auf der Jagd nach den wahren Tätern beginnt. Was für ein Glück, dass der Oberganove auch leicht behindert ist... Also, wenn Sie sich schon immer mal wissen wollten, wie man Ganoven mit einer Erektion in Schach hält, welche Schwierigkeiten Lippenlesen bereiten können und was für ein Gefühl es ist, eine Tüte Softeis auf dem Kopf zu tragen, dann sollten sie diesen Film auf keinen Fall verpassen. |
Das andere Ich Gene Wilder, Richard Pryor, Mercedes Ruehl DVD, 10. Dezember 2002 Verkaufsrang: 38036 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Das andere Ich, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 10.12.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Endlich 5 von 5 Punkten Ich dachte die filme von Richard Pryor & Gene Wilder kommen nie auf dvd heraus. Die beiden verstehen ihr handwerk Verwechslungskomödie zum ablachen ein sehr gelungener film!
Weitere Kundenmeinungen |
Zwei wahnsinnig starke Typen Gene Wilder, Richard Pryor, JoBeth Williams DVD, 10. Dezember 2002 Verkaufsrang: 20899 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine Lachbombe mit zwei der verrücktesten Spaßmacher Gene Wilder und Richard Pryor. Die Story von zwei armen Jungs, die ihr Glück machen - oder besser - zu machen versuchen. Skip Donahue Wilder und Harry Monroe Pryor sind arbeitslos und ohne einen Penny. Sie kehren dem Broadway den Rücken zu und machen sich auf nach Süden, um Freiheit und Glück zu finden. Mit völlig leeren Taschen bleibt nur eins Sie müssen unterwegs arbeiten. Der Job, für eine Bank als komische Vögel verkleidet, Kunden anzulocken, scheint die Rettung. Aber - vom Pech verfolgt - stehlen Bankräuber ihre Kostüme und rauben so die Bank aus. Dreimal dürfen Sie raten, wer dafür ins Kittchen wandert...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Ein Muß 5 von 5 Punkten Gene Wilder und Richard Pryor in bestform ein echt gut
gemachter alter Film der auch echt ganz Lustig ist von den
Wortspielen der beiden Schauspieler ganz klar 5 Sterne aber nur für den Film Extras gibt es nicht aber die sind bei den Film auch nicht so wichtig hauptsache der Film ist gut.Kaufen.
Weitere Kundenmeinungen |
Der größte Liebhaber der Welt Gene Wilder, Carol Kane, Dom DeLuise DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 43617 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Der gröÃte Liebhaber der Welt, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.09.06
|
Willy Wonka And The Chocolate Factory [UK IMPORT] Gene Wilder, Jack Albertson, Roy Kinnear DVD, 4. Juli 2005 Verkaufsrang: 33994 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Candy is dandy... 5 von 5 Punkten The film is based on a much-loved children's book, 'Charlie and the Chocolate Factory', by Roald Dahl. Dahl wasn't always happy with the changes made between his book and the film, and wasn't always consulted on them. Today probably more people are familiar with the film sequence of events than the book. Charlie is a down-on-his-luck boy who is nonetheless optimistic and happy. He and his mother work to tend for their bed-ridden family members, all living together in a one-room home. One day there is an annoucement that Wonka is going to open his factory to visitors, to be chosen more or less at random through finding the Golden Tickets, contained in Wonka bars (a brilliant marketing device back then). Scenes of shoppers' frenzy are shown all around with world, including a Wonka delivery van shown arriving at the White House. The five golden tickets are found all around the world - the first one in Dusselheim, Germany, by the fat boy, Augustus Gloop (played by Michael Boliner, who is now a tax accountant in Munich, and is still rather large). The second ticket was found in the UK, by spoiled brat, Veruca Salt (Julie Dawn Cole, the only Wonka child still acting), whose father, Roy Kinnear, is a well-known actor in British cinema. The third ticket was found in the USA, by gum-chewing Violet Beauregarde (Denise Nickerson, now an accountant at a nuclear plant in Colorado), whose used-car-salesman father was played by Leonard Stone (who was selected over Jim Bakus). The fourth ticket was also won in the USA, by Mike Teevee (Paris Themmen, considered a real brat by most of the cast and crew); his frantic mother was played by Dodo Denny (later Nora Denny), who was one of the few minor characters in the film to consistently act after this film. The final ticket at first is reported to be won by some shady businessman from Paraguay, but in the end, that is proven to be a forgery. Of course, Charlie buys a Wonka Bar expecting nothing, and gets the ticket. An ominous figure, Slugworth (the arch-enemy of Wonka - who knew chocolate makers also made arch-enemies?), appears to each of the winners, whispering in their ears. Charlie is also confronted, and promised a reward should he bring Slugworth an example of Wonka's latest creation, the Everlasting Gobstopper. One wonders why (a) any candy maker would make a candy that never wears out (thus defeating re-sales), and (b) why Slugworth can't just buy one himself when they are released, analyse it and ruin his own factory the same way? But I digress... Gunter Meisner, a very prolific German actor, played the villain, who wasn't in the book (nor was the 'gobstopper plot'). The grand day of the event, the winners enter the factory with great fanfare, meeting Wonka (Gene Wilder) for the first time, and get the first taste of his bizarre sense of theatre. (It is reported not only Wilder's idea for the limping/somersault introduction to the crowd, but also a condition of his accepting the role.) From that point on, what was truth? It is ironic that Wonka's entrance doesn't occur until the film is half over. What we remember of the film comes after this, but over half the film is actually set-up. This is rather like the Wizard of Oz, where most of the film is done before we see 'the major character', although admittedly Wonka is far more prominent than Oz's balloonist. Wonka, the man of mystery, only ever became even more of a mystery as the tour progressed. He is constantly switching his words ('we have so much time and so little to do'), and there are surprises at every turn. Wonka borrows a lot of his key phrases (Ogden Nash, Shakespeare, Oscar Wilde) and there are a lot of fantasy-inspired elements (Alice in Wonderland, Lord of the Rings). At each major scene, something ghastly seems to happen, but in epic-fantasy form, it doesn't seem to matter to the majority, who proceed onward with their quest. In the chocolate room, Augustus Gloop meets his untimely exit from the factory by falling in the chocolate river. Violet turns into a blueberry by chewing experimental gum, and has to be squeezed (squoozed?). Veruca, in the room with the geese who lay the golden eggs, turns out to be a bad egg herself, but has a sporting chance of going down a chute with an inactive furnace. Mike Teevee shrinks in the Wonka version of the Star Trek transporter beam, leaving in the end only Charlie, who is denied his prize of a lifetime of chocolate for a minor infraction. It would seem that Wonka had a sinister side in many ways - the boat that carries the prize winners only seated eight, implying that Wonka knew someone would be missing. The Wonkamobile only had seats for four guests. Of course, the children apparently all had sinister sides, too, including Charlie, until the end. None of them let Wonka know of their Slugworth contact. In the end, we never know what becomes of the fallen questers - we are led to believe that in this candy factory they got their just desserts. The Oompa-Loompas put the moral to each downfall in song, with a 1970s karaoke-type presentation of the lyrics as they sing. In the end, of course, goodness and justice win out, as the factory is given to Charlie after his act of unwarranted kindness toward Wonka. Director Stuart always saw this film as a 'realistic' fantasy film. Those things that are not over the top are very ordinary. The people are not superheroes, and the situations, while fantastic, are not beyond the credible. Stuart also did his best for 'real' reaction - the kids had never seen Gene Wilder before his appearance at the door, the chocolate room in the factory, or the Oompa-Loompas prior to the first scene, either, so their reactions are more natural. A great film for children and adults!
Für die schönsten Schoko-Träume! :) 4 von 5 Punkten Jahrlang habe ich nach diesem Meisterwerk der Schokolatiers gesucht. 2mal hatte ich diesen Film bereits im Fernsehen gesehen - im zarten Alter von 10 Jahren - damals aber vergessen, mir den Titel zu merken. Jetzt bin ich stolze Besitzerin dieses kleinen Schokokusses und habe einen neuen Lieblingsfilm :) Dieser Film ist allen zu empfehlen, die ein bisschen Phantasie und gute Lachmuskeln mitbringen!
Britischer Humor nicht nur für Kinderaugen 4 von 5 Punkten Willy Wonka ist zu Recht ein Klassiker britischen Humors geworden. Ein manchmal etwas kruder Witz gepaart mit ständig neuen Überraschungen und Songs, die ins Ohr gehen (und dort bleiben) macht dieses kunterbunte 70er Jahre-Spektakel für alle Altersklassen sehenswert. Viel Freude machen auch die heutzutage etwas angestaubten Erziehungsideale der "Oompah"-Songs. Fazit: Unbedingt im englischen Original und beim Genuß einer (oder mehrerer) Tafel(n) Schokolade anschauen! |
Frankenstein Junior [Blu-ray] Gene Wilder, Peter Boyle, Marty Feldman, Cloris Leachman, Teri Garr Blu-ray, 12. Dezember 2008 Verkaufsrang: 9682 Noch nicht veröffentlicht
| Death Of A Salesman [UK IMPORT] Lee J. Cobb, Mildred Dunnock, James Farentino, George Segal, Gene Wilder DVD, 7. Oktober 2002 Verkaufsrang: 28701 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
|
|

|