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| DVDs: Jane Wyman | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Was der Himmel erlaubt Rock Hudson, Jane Wyman, Agnes Moorehead, Conrad Nagel, Virginia Grey DVD, 14. Januar 2008 Verkaufsrang: 5300 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Wunderschönes Drama mit wunderschönem Rock Hudson!!! 5 von 5 Punkten Wenn der Film im Fernsehen lief, dann war er bei mir immer Pflicht...und endlich gibt es ihn auf DVD. Rock Hudson sieht toll aus u. war damals bestimmt in der Blüte seines Lebens, "Giganten" hat er auch zu dieser Zeit gedreht. Aber auch die wunderbare Jane Wyman fesselt mit ihrem Spiel und ihren Blicken.
Thema: Witwe im mittleren Alter verliebt sich in einen gut 10-15 Jahre jüngeren, nicht standesgemäßen Gärtner, dazu das alles im spießigen Mief der 50er Jahre. Nur Ihre Freundin (klasse: Agnes Moorehead) steht noch zu ihr, selbst ihre eigenen Kinder wenden sich ab...
Das Motto: steh zu Dir selbst u. höre nicht auf das Geschwätz u. die Meinung der Anderen.
Mag sein, daß das ganze etwas kitschig ist, aber wenn man auf Dramen steht, dann ist es klasse u. nach diesem Vorbild wurden auch Fassbinders "Angst essen Seele auf", sowie den erst wenige Jahre alten Film mit Julianne Moore "Dem Himmel so fern" gedreht, der ebenfalls in den 50er Jahren angesiedelt ist, in dem jedoch J. Moore's Mann seine Homosexualität entdeckt u. J. Moore sich in einen Schwarzen verliebt. Auch dieser Film ist einfach großartig.
Der Himmel vielleicht schon, hier unten sieht's schlechter aus. 4 von 5 Punkten Douglas Sirks Melodramen, heute nacherzählt, klingen so wie ihre Titel: groschenromanartig, kitschig, tränenreich. Und all das sind sie auch irgendwie. Aber da muss offensichtlich noch mehr sein; schließlich nennen Filmemacher wie R.W. Fassbinder ihn als Vorbild. So ganz schlau bin ich auch nach zwei Sirk-Filmen nicht geworden. "Was der Himmel erlaubt" war der erste: Die wohlhabende Witwe Cary (Jane Wyman) verliebt sich in ihren (wesentlich jüngeren) Gärtner Ron Kirby (Rock Hudson); das Establishment, Carys Freunde und schließlich und vor allem ihre beiden Kinder sind not amused. Um die beiden nicht zu verlieren, gibt sie Ron schließlich auf. Vorerst.
Was auch immer es nun ist, dass Sirk-Filme so besonders macht: Unter der hochpolierten Oberfläche verbergen sich zumindest einige interessante Aspekte. Da ist natürlich als erstes die Konstellation: Eine wohlsituierte, nicht mehr ganz junge Witwe auf der einen, ein fast noch jungenhafter Arbeiter auf der anderen Seite. Für das plüschige Amerika der 50er Jahre liegt darin noch Konfliktpotenzial. Hier beginnt ein Problem, dass ich mit dem Film hatte: Für uns heute wirken die Konflikte etwas gekünstelt und zwanghaft problematisiert. Ältere Frau, jüngerer Mann - gut, man tuschelt immer noch, aber so verzagt wie Cary reagieren (hoffentlich) nur noch wenige Frauen darauf. Dass Carys Kinder egoistische Rotzblagen und nichts weiter sind (zumindest solange, bis es eh erstmal zu spät scheint - im Falle ihrer Tochter), ist sagenhaft eindimensional und rein um der Dramaturgie willen aufgetischt. Und der ganze Ideologiekram inklusive Thoreau-Lektüre trifft uns doch arg simpel.
Nichtsdestotrotz und damit zum positiven Punkt Nummer 2: Jane Wyman und Rock Hudson geben ein fabelhaftes Paar vor der Kamera ab. Beide sind als Typen hochinteressant; aber auch als Charaktere schaffen sie es, Solidarität beim Zuschauer zu wecken. Wymans dezent-würdevolle Manier und Hudsons wohltemperierter Mix aus Rebell und Schwiegersohn ergänzen und vervollständigen einander höchst sinnvoll; und gerade deshalb oder trotzdem reizt es, sich andere Besetzungen vorzustellen und was dann aus dem Film geworden wäre.
Wie auch immer: Der Film punktet auch und sowieso durch die verführerische Bildgestaltung inklusive genretypischer bis intelligenter Symbolik (Fernseher!); besonders angenehm hat mich die musikalische Gestaltung berührt. Überhaupt hat sich der Film - für meinen Geschmack - eine geradezu unnatürliche Frische bewahrt; trotz der etwas angestaubten Thematik. Ich würde den Film auf jeden Fall empfehlen; Hudson/Wyman gibt es auch in Sirks "Magnificent Obsession", da allerdings in einer Geschichte, die sich heute wohl nicht mal mehr ein Groschenromanautor zu verbrechen traut.
Ein schöner, wenn auch teils schwieriger Film, dessen Inhalt fesselt! Hudson ist großartig 4 von 5 Punkten Der Film ist zwar richtig schön und er kann einem auch richtig nahe gehen, aber so richtig konnte er mich gefühlsmäßig nicht erreichen.
Es ist schon hart und ergreifend, wie die Wyman Rock Hudson verlässt, um es ihren Kindern und ihren Freunden recht zu machen, um daraufhin von den allen in gewisser weise im Stich gelassen zu werden. Und als sie merkt, wie einsam und allein sie ist und wie sehr ihr Hudson fehlt, da sollte es fast schon zu spät sein&
Man erkennt eindeutig die Handschrift von Sirk in diesem Film und ich denke mir, dass ein wenig mehr übertriebener Kitsch und ein wenig mehr Lockerheit dem Film besser bekommen wären. Dennoch ist es ein Film, der uns zum nachdenken anregt und mindestens ein paar Tagelang weiterhin in unserem Kopf herumspukt. Ein Film, der in unserem ersten nach Tagen endet&
Der Film hat eigentlich alles, aber dennoch kommt er nicht richtig an, da er teilweise zu schwerfällig und aufgesetzt inszeniert ist.
Deshalb bekommt er auch nur 4 Sterne von mir. Außerdem war es zu bemängeln, dass es viel zu viel Jane Wyman in diesem Film gab und zu wenig Rock Hudson. Die Wyman ist in jeder Szene zu sehen und Hudson wird teilweise zur Nebencharaktere. Dennoch ist es Hudson, der dem Film Leben einhaucht.
Sirk hat erst mit Eine wunderbare Macht seinen besten Hudson-Film gemacht.
Dennoch ist dieses hier ein großer Klassiker, der auch heute noch aktuelle Probleme behandelt&
Ein schöner Film zum träumen&.
Gar nicht übel 4 von 5 Punkten Unsinn, was da einer der Rezensenten schrieb. Natürlich ist die DVD sowohl mit der Originaltonspur und der deutschen Synchronisation belegt und Untertitel in Englisch und Deutsch hat es auch. Das Bild könnte in der Tat besser sein. Bei dem kleinen Preis aber trotzdem auf jeden Fall: Zugreifen! Und dem Herrn Schwarzmaler rate ich, in Zukunft die DVDs, die er bespricht, auch tatsächlich anzuschauen.
Anspruchslose Edition 1 von 5 Punkten Ich finde es traurig, dass ein solcher Klassiker in einer solch hundsmiserablen Edition erscheint.
Kein Originalton! Nicht das richtige Bildformat! Kein sinnvolles Bonusmaterial! Und die Bildqualität ist auch schlecht!
Wirklich schade.
Weitere Kundenmeinungen |
Wunderbare Macht Rock Hudson, Jane Wyman, Barbara Rush, Agnes Moorehead DVD, 5. Mai 2008 Verkaufsrang: 9672 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein Traumfilm, aber leider nicht im Original - Format 4 von 5 Punkten Der Titel hieß ursprünglich "Die wunderbare Macht" und ist im Original in 4:3 Format gedreht worden.Vor vielen, vielen Jahren lief dieser Film im Fernsehen, ARD oder ZDF, ich weiß es nicht mehr, denn ich habe ihn auf Video damals aufgenommen, wo es noch keine Programm-Einblendungen gab.Nie wieder wurde er im Original 4:3 im Fernsehen gesendet.Nach langen Jahren aber in 16:9 Format entsprechend der DVD.Nun habe ich aber diese DVD gekauft, weil der Film traumhaft ist.Aber warum wird immer wieder aus alten Filmen in 4:3 Format eine 16.9 Fassung gemacht, indem man einfach oben und unten etwas wegschneidet?
Ich kann es ja mit der ersten Fassung vergleichen.Es fehlt einfach viel Bild.
Warum lässt man nicht die Originalfassung und verfälscht immer wieder diese 4:3 Filme.
Ich kann doch das Bild selbst zoomen und kann dann wählen zwischen 4:3 und 16.9,aber das begreifen die Macher der DVDs nicht oder sie wollen uns ein vorgaukeln, damit es besser für die Flachbildschirme passt.
Der Film hat eigentlich 5 Sterne verdient, aber einen Abzug für die unverschämte Beschneidung, das ist leider Mode geworden .
Wyman, Hudson und Sirk zum Ersten! 5 von 5 Punkten Dieses Melodram entstand ein Jahr vor dem bekannteren Film "Was der Himmel erlaubt". Die etwas ungewöhnliche Paarung Wyman/Hudson kam beim Publikum der 50er Jahre sehr gut an. Zur Handlung: Der Playboy Bob Merrick (Rock Hudson) trägt indirekt die Schuld am Tod von Helen Phillips (Jane Wyman) Ehemann. Von Schuldgefühlen getrieben nähert er sich der Witwe. Als diese von seiner wahren Identität erfährt, passiert ein Unfall und Helen erblindet...
Berauschende Farben, Sirks gewohnt gute Regie und tolle schauspielerische Leistungen machen dieses Melodram zu einem schönen Filmerlebnis.
Wie bei den Veröffentlichungen von Carol Media üblich sind die Extras eher spärlich. Man findet den Trailer und eine Bildergalerie. |
Das verlorene Wochenende Ray Milland, Jane Wyman, Philip Terry DVD, 17. Februar 2005 Verkaufsrang: 27532 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Das verlorene Wochenende, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 08.02.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
gut, dass es dich gibt, Billy Wilder 5 von 5 Punkten neben Hitchcock hat Billy Wilder die besten Filme in Hollywood gemacht. Das verlorene Wochenende ist ein sehr dramatischer Film der unter die Haut geht. Die schauspielerischen Leistungen sind alle oscarreif, der Soundtrack ideal auf die Einstellungen abgestimmt und die Story spannend, emotional und traurige Wahrheit.
Wer diesen Film sieht, wird ihn lieben. Ein Glanzstück des klassischen Hollywoods. Zurecht oscarprämiert (u.a bester Film)
Weitere Kundenmeinungen |
Die Wildnis ruft Gregory Peck, Jane Wyman, Claude Jarman jr. DVD, 28. Juli 2006 Verkaufsrang: 26998 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Die Wildnis ruft, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 28.07.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Fürs 21. Jahrhundert zu altbacken 3 von 5 Punkten Nostalgiker kommen hier voll auf ihre Kosten. Die Familiengeschichte in Lassie-Manier lädt ein zum Träumen und Abschalten von seinen Alltagssorgen. Sie entführt in eine vergangene Zeit, in der Kindheit noch heil, behütet und frei von wirklichen Problemen gewesen zu sein scheint.
Für kleine Zuschauer von heute ist der angestaubte und nicht kitschfreie Tier- und Kinderfilm aber womöglich eine weltfremde Enttäuschung. Über zu wenig Realitätsbezug verfügt die süßliche Inszenierung. Und außerdem nervt das Jüngelchen, das die Hauptrolle unglaubwürdig verkörpert, nach spätestens einer Stunde (und da ist der Film leider erst halb vorbei). |
Das verlorene Wochenende (Oscar-Edition) Ray Milland, Jane Wyman, Philip Terry DVD, 9. Februar 2006 Verkaufsrang: 29778 Universal Das verlorene Wochenende (Oscar-Edition), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 09.02.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Billy Wilder-Klassiker 5 von 5 Punkten "The Lost Weekend" ist merkwürdigerweise einer der weniger bekannten Billy Wilder-Filme, vielleicht, weil das ernste Drama nicht gerade ein typischer Wilder-Stoff ist. Dennoch ist der Film ein absoluter Klassiker, hat im Jahr 1945 Oscars für den besten Film sowie für Regisseur Wilder und Hauptdarsteller Ray Milland abgeräumt und ist heute noch packend. Zwar ist die Darstellung der Qualen eines Schriftstellers zwischen Geldnot, Alkoholsucht und Entzug heute nicht mehr ganz aktuell, aber man muss das Entstehungsjahr berücksichtigen, sowie die Tatsache, dass "Lost Weekend" für ein Mainstream-Publikum produziert wurde, das den Umgang mit einem so schwierigen Thema nicht gewohnt war. Die sicher beeindruckendste Sequenz zeigt Ray Milland im Entzugs-Delirium, und die Bilder seines Wahns sind echte Schocker für eine ansonsten so gepflegte Produktion und schwer zu vergessen.
Ich kann die DVD dieses hervorragenden Films nur empfehlen, selbst wenn keinerlei Extras vorhanden sind.
Danach keinen Tropfen mehr............ 5 von 5 Punkten Billy Wilder schuf 1945 mit seinem Psychodrama einen weiteren Meilenstein seiner Schwarzen Serie.
Wenn er sich mit Frau ohne Gewissen noch an die Spielregeln des Mainstreams hielt, wendete er sich mit Lost weekend bereits einem explosiveren Projekt zu.
Er zeichnete mit subtiler Kamera eine schockierende Alkoholstudie, atmosphärisch dicht, kompromisslos realistisch und mit hohem Unterhaltungswert.
Im damaligen Hollywood leistete er mit dem Tabuthema Alkohol absolute Pionierarbeit.
Während sich die Anfangsszene noch wie ein anregender Aperitif gestaltet, entwickelt sich die weitere Handlung kontinuierlich zum ausgewachsenen Trinkgelage. Das unmotivierte und qualitativ etwas abfallende Ende des Films muss man dann leider als seichten Absacker bezeichnen.
Der überragende Ray Milland verkörpert trotz menschlicher Schwächen eine recht sympathische Figur und stellt die verschiedenen Stadien des Alkoholismus hervorragend dar.
Gemessen am Alter des Films kommt die DVD mit guter Bild- und Tonqualität daher.
Auch heute noch ist der Film durchaus sehenswert und ist ganz sicher kein verlorenes Meisterwerk des Regisseurs. |
Alle lieben Pollyanna Hayley Mills, Jane Wyman, Karl Malden DVD, 14. August 2003 Verkaufsrang: 37588
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr schöne und stimmungsvolle Verfilmung 4 von 5 Punkten "Alle lieben Pollyanna"- doch bis dahin war es ein weiter Weg :-) Die kleine Pollyanna (Haley Mills) wächst, nachdem sie ihre Eltern verloren hat, bei ihrer Tante Polly Harrington (Jane Wyman) auf. Tante Polly ist die reichste Frau im Städtchen- und leider auch die unnahbarste. Und auch die anderen Menschen kuschen entweder vor ihrer Gönnerin- oder haben eigene Sorgen. Doch Pollyanna muntert alle in ihrer unnachahmlichen Weise auf... Natürlich ist diese Verfilmung des gleichnamigen Romans von Eleanor H. Porter der Zeit entsprechend naiv, klischeebeladen und rührselig. Aber diese- im übrigen subjektiven- "Nachteile" wiegen eine bezaubernd burschikose Hauptdarstellerin und die liebevoll gestalteten und charismatisch besetzten Charaktere allemal auf. Ein Highlight ist hier Karl Malden in der Rolle des Pfarrers. Jane Wyman entledigt sich ihrer Rolle mit einer etwas kühlen Schauspielleistung- leider, dennoch tut das dem Film insgesamt keinen Abbruch. Ein beileibe nicht so selbstverständliches Extra ist das Making Of, in dem auch Haley Mills (immer noch sympathisch) zu Wort kommt. Bild und Ton sind auch nicht zu beanstanden- also ran an den Wühltisch :-) |
Die rote Lola Marlene Dietrich, Jane Wyman, Michael Wilding DVD, 12. November 2004 Verkaufsrang: 35918
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Die Rückblende, die eine Lüge war - Die rote Lola 5 von 5 Punkten Alfred Hitchcocks DIE ROTE LOLA (Stage Fright) aus dem Jahr 1950 mag nicht zu den großen Werken des Filmgenies gehören, doch schwach ist er ganz sicher nicht. Man sollte nur keinen komplexen Thriller mit reichlich Subtexten erwarten. DIE ROTE LOLA (was für ein furchtbarer deutscher Verleihtitel!) ist ein großer Spaß - amüsant, streckenweise spannend, hervorragend gespielt und skurril in der Figurenzeichnung. Sehr britisch und doch voller Hollywood-Glamour, dank der unvergleichlichen Marlene Dietrich, die den Film veredelt.
Zur Story: Hat Jonathan Cooper (Richard Todd) den Ehemann seiner Geliebten (Dietrich) auf dem Gewissen? Seine Freundin, die Schauspielschülerin Eve (Jane Wyman) jedenfalls hält ihn für unschuldig und versucht, den Fall auf eigene Faust zu lösen. Dabei gerät sie zwischen alle Fronten und muss ständig neue Rollen spielen...
Zu Beginn der ROTEN LOLA wird ein Theater-Vorhang hochgezogen. Damit ist sofort klar, dass man alles Folgende nicht allzu ernst nehmen sollte. Obwohl Jane Wyman die unumstrittene Hauptrolle spielt (und zwar bezaubernd), überlässt Hitchcock den Film fast vollständig Marlene Dietrich, die in ihren Szenen alles und jeden an die Wand spielt. Dazu wird sie noch fantastisch fotografiert, trägt geradezu wahnsinnige Kostüme und darf sich in Posen räkeln, wie nur sie es kann. "La Vie en Rose" und "I'm the Laziest Girl in Town" gibt sie zum Besten, wen interessiert da noch die Frage nach dem Täter? Dietrich beherrscht den Film und liefert zudem noch eine exzellente Darstellung. Das tun übrigens alle in diesem herrlichen Ensemble. DIE ROTE LOLA lebt auch von seinen Nebendarstellern (sämtlich britische Bühnenstars), sei es Alastair Sim als skurriler Vater von Jane Wyman, Sybil Thorndike als exzentrische Mutter mit Hang zum Alkohol, oder Kay Walsh als biestige Zofe. Überhaupt ist DIE ROTE LOLA ein wunderbarer Frauenfilm, die Männer spielen nur untergeordnete Rollen. Michael Wilding muss sich nicht nur mit dem langweiligen Part als Ermittler begnügen, er darf auch nichts wirklich ermitteln, Jane Wyman erledigt die ganze Arbeit. Richard Todd als (vielleicht) unschuldig Verdächtiger ist nur eine Randfigur. Einige Themen aus Hitchcocks Gesamtwerk kommen neben der ganzen Alberei dennoch zum Tragen - die verlorene Unschuld (im übertragenen Sinne) der naiven Heldin, das Spiel mit Rollen (eine Schauspielerin muss im Leben Rollen spielen), das Theaterleben (auf und hinter der Bühne).
Und schließlich gehört DIE ROTE LOLA zu Hitchcocks humorvollsten Filmen. In meinem persönlichen Lieblingsmoment hat sich Jane Wyman gerade bis zur Unkenntlichkeit verkleidet und probiert die neue Identität an ihrer Mutter aus, die sie nach nur kurzem Blick mit "Hallo Eve, da bist du ja, ich kann meine Brille nicht finden" begrüßt, wobei Wyman fast die Zigarette aus dem Mund fällt.
DIE ROTE LOLA beginnt mit einer Rückblende, die sich später als Lüge herausstellt. Hitchcock war im Rückblick überzeugt, dass man sein Publikum nicht so hintergehen darf. Darüber kann man geteilter Meinung sein. Der Überraschungseffekt ist allerdings unbestritten groß und sehr unterhaltsam, ebenso wie der ganze Film. Natürlich spielt DIE ROTE LOLA nicht in der gleichen Liga wie VERTIGO oder REAR WINDOW, aber er hat einen unwiderstehlichen Charme, wird nicht älter und macht immer wieder Freude. In meiner Filmsammlung möchte ich ihn auf keinen Fall missen.
Die DVD zeigt DIE ROTE LOLA im korrekten Vollbild-Format (S/W) in sehr guter Bildqualität, Ton ist Deutsch/Englisch 1.0 Mono, als Extras gibt es ein wie immer sehenswertes Making Of von Laurent Bouzereau (ca. 20 Minuten) und den Kinotrailer.
Authentisches Zeitkolorit 5 von 5 Punkten Diese im London der Nachkriegsjahre spielende Geschichte im Agatha-Christie-Stil besticht aus heutiger Sicht durch ihr authentisch wirkendes Zeit- und Lokalkolorit sowie die sorgfältig mit britischen Charaktertypen besetzten Nebenrollen. Von Alfred Hitchcocks Filmen kommt aus der Nachkriegszeit sonst allenfalls ,,Der Fremde im Zug'' unserem heutigen Bedürfnis nach nostalgischen Alltagsbildern gleich. Kriegsruinen in tristen Straßenzügen, die schäbige Wohnung mit der Holztür und dem einfachen Riegel von Charlotte Inwoods Liebhaber, dessen staubiges, beuliges Auto, das einfache Wochenendhaus von Eve Gills Vater schaffen einen für Hitchcock-Filme beinahe dokumentarischen Charme vom England der 40er Jahre. Viele seiner Filme spielten ja sonst in artifiziellen, geschlossenen Interieurs der Studios und wirkten gerade in seinen Farbfilmen künstlich.
Unterhaltsam und unentschlossen 4 von 5 Punkten "Stage Fright" (ziemlich dummer deutscher Titel, wohl wegen der Dietrich-Assoziation gewählt?) ist ein noch nicht ganz ausgereifter Hitchcock; und da ist das Hauptproblem gar nicht mal die schon oft erwähnte gelogene Rückblende zu Anfang. Es ist vielmehr zum einen das Schwanken zwischen Situationskomik und Drama, zum zweiten der die meiste Zeit nicht soo besonders charismatische Jonathan Cooper, zum dritten das Fehlen eines richtigen "Helden" und zum vierten vielleicht auch die Tatsache, dass meiner Meinung nach Marlene Dietrich eine zu große spezielle Präsenz gewährt wird, deren Potential dann aber verpufft bzw. auf den Effekt beschränkt bleibt. Dennoch bleiben viele Elemente, die dem Film Würze verleihen: Da ist zum einen Jane Wyman, die mir als Eve Gill sehr gut gefällt- was das Schauspielerische anbelangt, ihr Charakter ist mir an manchen Stellen ein wenig hart an der Grenze zur Naivität :-) Dann sind natürlich ihre Eltern sehr unterhaltsam im Widerpart... Und es ergibt sich ein Film, der wohl nicht zu Hitch's Highlights zu zählen ist, den man sich aber sehr gut anschauen kann- und sollte :-)
Mit jedem Mal faszinierender...! 5 von 5 Punkten Während Francois Truffaut in seinem legendären Hitchcock-Interview über diesen Film eher hinweggegangen ist, mit der Begründung, daß man sich für die Geschichte nicht genügend interessiert, zumal "die Schurken Angst haben", hat der Abstand einiger Jahrzehnte dem Film sichtlich gutgetan: Es stimmt, "Die Rote Lola" ist keine Suspense-Story (obwohl einige spannende Szenen drin sind, u.a. die Verwicklungen auf dem Gartenfest), statt dessen ist er eines der grandiosesten Beispiele für jene Zuschauermanipulation, für die Hitchcock ab Ende der Vierziger Jahre immer berühmter wurde. Die gelogene Rückblende am Anfang steht sozusagen als Ouvertüre; die Lüge und (im engeren Sinne) das Schauspiel werden Programm in einem Stück, das der Zuschauer betrachtet wie aus der Zuschauerloge eines Theaters heraus - nur daß er, anders als im wirklichen Leben, in der Lage ist, durch einen winzigen Spalt hinter die Kulissen zu sehen, das Wechseln der Kostüme zu betrachten, die Zankereien der Schauspieler, die Verschmelzungen von Schauspieler und Rolle. So spielt die Schlußszene - ganz im Sinne dieser Metapher - in einer Rumpelkammer, inmitten verstaubender Requisiten, zwischen denen die Heldin einem Mörder, der nun seine letzte Maske ablegt, bedrohlich nahekommt. Hitchcock fuhr in den Folgejahren munter mit seinen Manipulationen fort: In "Das Fenster zum Hof" (1954) nahm er den Zuschauer mit auf eine voyeuristische Reise, in "Psycho" (1960) ließ er ihn zum Mittäter bei einem Mord werden; was "Die Rote Lola" seinerzeit weniger beliebt machte, ist wahrscheinlich der komplizierte Aufbau und die zwischen Thriller und Groteske angesiedelte Stimmung - die Tatsache, daß man ihn mehrmals ansehen MUSS, um ein von Anfang bis Ende abgerundetes Bild zu erhalten. Daher Achtung: Der Film ist genial, aber man sollte ihn vielleicht nicht als Einstieg in Hitchcocks Werk wählen, sondern ihn sich so lange aufheben, bis man die typischen Hitchcock-Motive aus (ungefähr) zehn anderen Filmen kennt. Als Einstiegsfilme empfehle ich u.a.: "Die 39 Stufen" (1935), "Verdacht" (1941), "Cocktail für eine Leiche" (1948), "Das Fenster zum Hof" (1954) und "Der Unsichtbare Dritte" (1959). Danach kann und sollte man sich an schwerere Kost wie "Sabotage" (1936), "Im Schatten des Zweifels" (1942), "Ich kämpfe um Dich" (1943), "Vertigo" (1956) und - natürlich! - "Die Rote Lola" heranwagen. Tut mir leid, Monsieur Truffaut: Aber hier lagen Sie leider falsch!
Besser als sein Ruf 5 von 5 Punkten Ich bin etwas skeptisch an diesen Film heran gegangen, hatte ich doch nicht allzuviel Gutes über ihn gelesen und gehört. Aber welche Überaschung: Ocsar-Gewinnerin Jane Wyman, mir primär als Matriarchin bei "Falcon Crest" bekannt, erweist sich als grandiose Schauspielerin, die Mut zur Hässlichkeit zeigt und mitunter - für einen Hitchcock-Film eher ungewöhnlich - ihr großes komödiantisches Talent unter Beweis stellen darf. Generell muss ich sagen, dass mich neben den bekannten Hauptdarstellern besonders die Nebendarsteller überzeugt haben. Marlene Dietrichs Kammerzofe und die Schießbudenbesitzerin auf dem Jahrmarkt zählen neben Jane Wymans Eltern zu den besten britischen Schauspielern ihrer Zeit. Der Film hat mich 105 Minuten sehr gut unterhalten und gefesselt - und die letzte Einstellung von Marlene Dietrich ist sensationell! Beim Bonusmaterial hat mich besonders gefreut, dass Jane Wyman, mittlerweile 90 Jahre alt, locker flockig über die Dreharbeiten und Marlene Dietrich berichtet.
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Eine taubstumme Farmerstochter aus Neuschottland erschießt einen Tunichtgut, der sie vergewaltigt hatte und ihr das gemeinsame Kind wegnehmen will. In dem Dorfarzt findet sie einen verständnisvollen Freund und nach dem Freispruch vor Gericht einen liebevollen Partner
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All That Heaven Allows [UK IMPORT] Agnes Moorehead, Jane Wyman, Rock Hudson DVD, 5. Mai 2008 Verkaufsrang: 74270 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Wunderschönes Drama mit wunderschönem Rock Hudson!!! 5 von 5 Punkten Wenn der Film im Fernsehen lief, dann war er bei mir immer Pflicht...und endlich gibt es ihn auf DVD. Rock Hudson sieht toll aus u. war damals bestimmt in der Blüte seines Lebens, "Giganten" hat er auch zu dieser Zeit gedreht. Aber auch die wunderbare Jane Wyman fesselt mit ihrem Spiel und ihren Blicken.
Thema: Witwe im mittleren Alter verliebt sich in einen gut 10-15 Jahre jüngeren, nicht standesgemäßen Gärtner, dazu das alles im spießigen Mief der 50er Jahre. Nur Ihre Freundin (klasse: Agnes Moorehead) steht noch zu ihr, selbst ihre eigenen Kinder wenden sich ab...
Das Motto: steh zu Dir selbst u. höre nicht auf das Geschwätz u. die Meinung der Anderen.
Mag sein, daß das ganze etwas kitschig ist, aber wenn man auf Dramen steht, dann ist es klasse u. nach diesem Vorbild wurden auch Fassbinders "Angst essen Seele auf", sowie den erst wenige Jahre alten Film mit Julianne Moore "Dem Himmel so fern" gedreht, der ebenfalls in den 50er Jahren angesiedelt ist, in dem jedoch J. Moore's Mann seine Homosexualität entdeckt u. J. Moore sich in einen Schwarzen verliebt. Auch dieser Film ist einfach großartig.
Der Himmel vielleicht schon, hier unten sieht's schlechter aus. 4 von 5 Punkten Douglas Sirks Melodramen, heute nacherzählt, klingen so wie ihre Titel: groschenromanartig, kitschig, tränenreich. Und all das sind sie auch irgendwie. Aber da muss offensichtlich noch mehr sein; schließlich nennen Filmemacher wie R.W. Fassbinder ihn als Vorbild. So ganz schlau bin ich auch nach zwei Sirk-Filmen nicht geworden. "Was der Himmel erlaubt" war der erste: Die wohlhabende Witwe Cary (Jane Wyman) verliebt sich in ihren (wesentlich jüngeren) Gärtner Ron Kirby (Rock Hudson); das Establishment, Carys Freunde und schließlich und vor allem ihre beiden Kinder sind not amused. Um die beiden nicht zu verlieren, gibt sie Ron schließlich auf. Vorerst.
Was auch immer es nun ist, dass Sirk-Filme so besonders macht: Unter der hochpolierten Oberfläche verbergen sich zumindest einige interessante Aspekte. Da ist natürlich als erstes die Konstellation: Eine wohlsituierte, nicht mehr ganz junge Witwe auf der einen, ein fast noch jungenhafter Arbeiter auf der anderen Seite. Für das plüschige Amerika der 50er Jahre liegt darin noch Konfliktpotenzial. Hier beginnt ein Problem, dass ich mit dem Film hatte: Für uns heute wirken die Konflikte etwas gekünstelt und zwanghaft problematisiert. Ältere Frau, jüngerer Mann - gut, man tuschelt immer noch, aber so verzagt wie Cary reagieren (hoffentlich) nur noch wenige Frauen darauf. Dass Carys Kinder egoistische Rotzblagen und nichts weiter sind (zumindest solange, bis es eh erstmal zu spät scheint - im Falle ihrer Tochter), ist sagenhaft eindimensional und rein um der Dramaturgie willen aufgetischt. Und der ganze Ideologiekram inklusive Thoreau-Lektüre trifft uns doch arg simpel.
Nichtsdestotrotz und damit zum positiven Punkt Nummer 2: Jane Wyman und Rock Hudson geben ein fabelhaftes Paar vor der Kamera ab. Beide sind als Typen hochinteressant; aber auch als Charaktere schaffen sie es, Solidarität beim Zuschauer zu wecken. Wymans dezent-würdevolle Manier und Hudsons wohltemperierter Mix aus Rebell und Schwiegersohn ergänzen und vervollständigen einander höchst sinnvoll; und gerade deshalb oder trotzdem reizt es, sich andere Besetzungen vorzustellen und was dann aus dem Film geworden wäre.
Wie auch immer: Der Film punktet auch und sowieso durch die verführerische Bildgestaltung inklusive genretypischer bis intelligenter Symbolik (Fernseher!); besonders angenehm hat mich die musikalische Gestaltung berührt. Überhaupt hat sich der Film - für meinen Geschmack - eine geradezu unnatürliche Frische bewahrt; trotz der etwas angestaubten Thematik. Ich würde den Film auf jeden Fall empfehlen; Hudson/Wyman gibt es auch in Sirks "Magnificent Obsession", da allerdings in einer Geschichte, die sich heute wohl nicht mal mehr ein Groschenromanautor zu verbrechen traut.
Ein schöner, wenn auch teils schwieriger Film, dessen Inhalt fesselt! Hudson ist großartig 4 von 5 Punkten Der Film ist zwar richtig schön und er kann einem auch richtig nahe gehen, aber so richtig konnte er mich gefühlsmäßig nicht erreichen.
Es ist schon hart und ergreifend, wie die Wyman Rock Hudson verlässt, um es ihren Kindern und ihren Freunden recht zu machen, um daraufhin von den allen in gewisser weise im Stich gelassen zu werden. Und als sie merkt, wie einsam und allein sie ist und wie sehr ihr Hudson fehlt, da sollte es fast schon zu spät sein&
Man erkennt eindeutig die Handschrift von Sirk in diesem Film und ich denke mir, dass ein wenig mehr übertriebener Kitsch und ein wenig mehr Lockerheit dem Film besser bekommen wären. Dennoch ist es ein Film, der uns zum nachdenken anregt und mindestens ein paar Tagelang weiterhin in unserem Kopf herumspukt. Ein Film, der in unserem ersten nach Tagen endet&
Der Film hat eigentlich alles, aber dennoch kommt er nicht richtig an, da er teilweise zu schwerfällig und aufgesetzt inszeniert ist.
Deshalb bekommt er auch nur 4 Sterne von mir. Außerdem war es zu bemängeln, dass es viel zu viel Jane Wyman in diesem Film gab und zu wenig Rock Hudson. Die Wyman ist in jeder Szene zu sehen und Hudson wird teilweise zur Nebencharaktere. Dennoch ist es Hudson, der dem Film Leben einhaucht.
Sirk hat erst mit Eine wunderbare Macht seinen besten Hudson-Film gemacht.
Dennoch ist dieses hier ein großer Klassiker, der auch heute noch aktuelle Probleme behandelt&
Ein schöner Film zum träumen&.
Gar nicht übel 4 von 5 Punkten Unsinn, was da einer der Rezensenten schrieb. Natürlich ist die DVD sowohl mit der Originaltonspur und der deutschen Synchronisation belegt und Untertitel in Englisch und Deutsch hat es auch. Das Bild könnte in der Tat besser sein. Bei dem kleinen Preis aber trotzdem auf jeden Fall: Zugreifen! Und dem Herrn Schwarzmaler rate ich, in Zukunft die DVDs, die er bespricht, auch tatsächlich anzuschauen.
Anspruchslose Edition 1 von 5 Punkten Ich finde es traurig, dass ein solcher Klassiker in einer solch hundsmiserablen Edition erscheint.
Kein Originalton! Nicht das richtige Bildformat! Kein sinnvolles Bonusmaterial! Und die Bildqualität ist auch schlecht!
Wirklich schade.
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Die Wildnis ruft Gregory Peck, Jane Wyman, Claude Jarman jr. Videokassette, 9. November 1995 Verkaufsrang: 11134
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
so schön 5 von 5 Punkten Ein Film für die Familie . Bärenjagd, Liebe, Verantwortungsgefühl und Erwachsenwerden -alles findet sich hier wieder. Grandiose Aufnahmen vor Ort in Florida. So 'was können eben nur die Amerikaner. |
Magic Town [UK IMPORT] James Stewart, Jane Wyman DVD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 60238
| Directed By Douglas Sirk - Has Anyone Seen My Gal?/All I Desire/Magnificent Obsession/All That Heaven Allows/Written On The Wind/The Tarnished Angels/Imitation Of Life [UK IMPORT] Jane Wyman, Rock Hudson, Lana Turner, Juanita Moore, Sandra Dee DVD, 15. Januar 2007 Verkaufsrang: 56702 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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