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| DVDs: John Wayne | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
John Ford`s Stagecoach - John Wayne Collection John Wayne, Claire Trevor, John Carradine DVD, 19. Juni 2008 Verkaufsrang: 710 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
ich bin begeistert! 5 von 5 Punkten Ich bin auch ein absoluter Fan von alten SW-Klassikern und kann nicht verstehen, dass sich einige Personen über die Bildqualität beschweren. Auch wenn es keine überarbeitete Fassung ist, so ist zumindest die deutsche Version vom Bild her völlig ausreichend und besser als auf VHS! Liebe Leute der Film ist von 1939!
Ich finde es in erste Linie toll, dass dieser wohl neue DVD Anbieter HMH den Film jetzt überhaupt rausgebracht hat, andere große Firmen haben das ja vorher leider nicht geschafft. Ein großes Dankeschön dafür!!!
LEIDER LEIDER 3 von 5 Punkten NORMAL SOLLTE MANN FROH SEIN DIESEN WESTERN ENDLICH AUF DVD ZU BESITZTEN,ABER DIE Bildqualität SIEHT ECHT SCHLECHT AUS.GUT DER FILM IST JA ÜBER 65 JAHRE ALT.EIGENTLICH SEHR SCHADE. Hoffentlich KOMMEN NUN AUCH MAL DIE BEIDEN WESTERN - DAS WAS DER WILDE WESTEN UND RID RIVER AUF DVD RAUS:ICH WÜRDE MICH SEHR FREUEN
Unglaubliche Bildqualität 1 von 5 Punkten Auch ich habe mich auf diesen Western-Klassiker als DVD-Ausgabe gefreut. Um so größer war die Enttäuschung als ich den Film ansehen wollte. Eine schlechtere Bildqualität habe ich bisher noch bei keiner DVD gesehen. Hat man das Filmmaterial vor der Herstellung der DVD erst hinter einer Kutsche durch den Wüstensand gezogen? Auch in Anbetracht des Herstellungsjahres dieses Films ist die gebotene Qualität dieser DVD-Auflage einfach unterirdisch schlecht. Wirklich schade um den Film. Wenn man dann noch von anderen Rezensenten lesen muss, dass es in den USA offensichtlich eine qualitativ überarbeitete Version auf dem Markt gibt, fühlt man sich regelrecht betrogen.
Klasse Film trotz durchschnittlicher Qualität 4 von 5 Punkten Ich haben den Text von einem meiner Vorredner Kopiert, da ich mich diesem in Vollem Umfang anschließe.
Wie bewertet man eine DVD, die einen der besten Filme überhaupt, eines der wenigen makellosen Meisterwerke, bei denen einfach einfach alles stimmt, und wofür fünf Sterne noch zu wenig sind, in einer derart erbärmlichen Weise präsentiert, für die ein Stern noch zuviel ist? Denn alles, was hier schon über die technische Qualität gesagt wurde, stimmt; namentlich ist die Bildqualität in beiden Fassungen miserabel, unter VHS-Standard. Dafür hätte man die DVD-Technik nicht erfinden müssen. Mittlerweile weiß man ja, dass, entsprechende Mühe vorausgesetzt, bei der Restaurierung alter Filme geradezu Wunder vollbracht werden können, und wenn ein Film diese Mühe verdient hätte, dann dieser.
Trotzdem - und das ist vielleicht der stärkste Beweis der künstlerischen Qualität von "Stagecoach" - funktioniert der Film auch in dieser schlechten technischen Qualität ohne wirklichen Substanzverlust. Denn "Stagecoach" lebt, anders als einige spätere Ford/Wayne-Filme, etwa "She wore a yellow ribbon", nur zu einem geringen Teil von der (auch hier großartigen) Landschaftsphotographie, und zum größeren von seiner perfekten Dramaturgie und den durchweg glänzenden Darstellern. Wayne ist der leading man und in seiner Rolle ideal besetzt, ohne jedoch den Film zu dominieren; vielmehr kommen die übrigen Charaktere genauso zur Geltung. Auf jeden einzelnen könnte man ein Loblied singen, nicht nur auf den für seine Darstellung des versoffenen Doc Boone zu recht mit dem Oscar ausgezeichneten Thomas Mitchell, sondern auch auf die in ihrer Verletztlichkeit unendlich rührende Claire Trevor, John Carradines Gentleman-Spieler und und und. Herrlich auch die Dialoge zwischen George Bancroft und Andy Devine auf dem Kutschbock.
Interessant ist der Vergleich zwischen den beiden Fassungen, allerdings weniger mit Blick auf die gestrichenen Szenen, sondern in Hinsicht auf die deutsche Synchronisation. Erstens ist der Film in der deutschen Fassung mit einer neuen, sehr viel schwächeren Musik unterlegt (während die volksliedgestützte Originalmusik den echten John-Ford-Geist atmet), zweitens muss man indigniert feststellen, dass die für die Synchronisierung Verantwortlichen das deutsche Publikum offensichtlich für so begriffsstutzig halten, dass sie vieles, was im Original nur angedeutet wird, platt auszusprechen für nötig erachten, was zu einer sehr viel gröberen Zeichnung der Figuren führt. Die deutsche Version werde ich mir also so schnell nicht wieder antun.
Fazit: ein wunderbarer Film, selbst durch eine denkbar schlechte Aufmachung nicht kaputtzukriegen.
herrlicher Film, Umsetzung geht so! 4 von 5 Punkten da haben die anderen mit ihren Kommentaren natürlich recht. Die Umsetzung hätte besser und aufwendiger ausfallen können. Doch was soll`s? Ich habe den Film nun endlich auch auf deutsch und das zählt!
Vielleicht nimmt sich der Hersteller die Kritik an und bringt irgendwann eine digital überarbeitete Fassung auf DVD oder gar Blu ray? Das wäre doch etwas. Dafür gebe ich dann auch gerne mehr aus...
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Der längste Tag (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook) John Wayne, Hans-Christian Blech, Kenneth More DVD, 27. Dezember 2006 Verkaufsrang: 2397 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Lngste Tag, Der - Steelbock S.E. DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Beeindruckendes Meisterwerk über die Invasion der Allierten 5 von 5 Punkten "Der längste Tag" ist ein hochkarätig besetzter Kriegsfilm über den Tag der allierten Invasion in der Normandie. Dem Filmklassiker gelingt dabei für einen Spielfilm eine historisch relativ akurate Darstellung des D-Days aus der Sicht aller beteiligten Parteien.
So bietet "Der längste Tag" in drei Stunden eine exzellente Zusammenfassung der größte militärische Operation des Zweiten Weltkrieges. Trotz der vielen Sprünge zwischen den verschiedenen Einheiten und Strandabschnitten verliert der Zuschauer fast nie den Überblick. Auch die französischen und deutschen Szenen, jeweils von einem eigenen Regisseur in der Landessprache inszeniert, tragen wesentlich zum Gesamtwerk bei.
Vor allem die von Bernhard Wicki (Regisseur u.a. von "Die Brücke") inszenierten Aufnahmen aus der Sicht der Wehrmacht zeigen den totalen Wahnsinn und dazu die unglaubliche Inkompetenz der deutschen Heeresleitung. So macht der Film deutlich, daß die Wehrmacht die Invasion in den ersten 24 Stunden mit einer durchdachten Strategie anstatt des vorherrschenden Chaos durchaus hätte abwehren können. Zum Glück für Europa aber hat der selbsternannte Größte Feldherr aller Zeiten stattdessen lieber ausgeschlafen und durfte nicht geweckt werden.
Die meisten Szenen des Filmes sind zudem historisch belegt, so wurden viele unmittelbare Zeitzeugen der Ereignise vor der Produktion befragt und als Berater eingesetzt. Mir fällt auf Anhieb kein Spielfilm ein, der sich wie "Der längste Tag" fast genau an die historischen Fakten hält.
Bei der Darstellung der Kriegsszenen verzichtet der Film auf viel Blut und drastische Effekte, da solche Stilmittel zum Zeitpunkt der Entstehung des Filmes einfach nicht üblich waren. Erst gegen Ende des Production Codes (auch als Hayes Code bekannt) Mitte der 60er wurden in Hollywood-Filmen überhaupt erst die Auswirkungen von Schußwunden detailliert gezeigt.
Hervorzuheben ist natürlich auch die grandiose Besetzung mit unzähligen Stars sowohl in den Hauptrollen als auch in kleinen Nebenrollen. So treten unter anderem John Wayne, Robert Mitchum, Henry Fonda, Rod Steiger, Sean Connery, Robert Wagner, Mel Ferrer, Sal Mineo und Curd Jürgens auf.
Auch technisch hat die DVD mich überzeugt. Das Bild ist im originalen 2,35:1 Format und gemessen an des Alters des Filmes von sehr guter Qualität. Auch der Originalton weiß zu gefallen und ist ein gelungener Dolby Digital 5.1 Upmix.
Die DVDs dieser Steelbook Special Edition sind meines Wissens nach übrigens vollkommen identisch mit denen der vorher erhältlichen Doppel-DVD Ausgabe des Films.
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Die Unbesiegten John Wayne, Rock Hudson, Tony Aguilar DVD, 5. September 2005 Verkaufsrang: 4272 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Amerika am Ende des Bürgerkrieges. Die Nordstaaten- Armee braucht dringend Pferde. Colonel Thomas (John Wayne) macht sich auf den Weg nach Westen. Kurz vor der mexikanischen Grenze trifft er auf seinen früheren Gegner, den smarten Südstaaten-Colonel Langdon (Rock Hudson). Die alte Feindschaft besteht noch immer, doch ein Banditenüberfall zwingt sie zur Zusammenarbeit und macht aus Gegnern Verbündete.
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Hatari! John Wayne, Hardy Krüger, Elsa Martinelli DVD, 1. November 2004 Verkaufsrang: 1982 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DVD FSK 12 Action, Thriller und Horror/ Paramount. EAN 4010884525342 .
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Indiana Jones ist gut... 5 von 5 Punkten ...aber "Hatari" ist um Längen besser, auch ohne aufwändige Tricks und Stunts! Auch nach vielen Jahren lache ich noch immer herzlich über die Gags (Cheetah Sonja im Badezimmer!) und beim Fang des Rhinos steigt der Adrenalinspiegel. Die Filmkulisse ist traumhaft, ich konnte sie während einer Tanzania-Safari live geniessen, leider ist in Arusha ausser dem Glockenturm nichts mehr von damals zu erkennen.
Ein Film, den man immer wieder anschauen kann!
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Rio Bravo John Wayne, Dean Martin, Ricky Nelson DVD, 30. August 2001 Verkaufsrang: 1746 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wenn es darum geht, den besten Western aller Zeiten zu bestimmen, beschränkt sich die Liste meist auf drei vollkommen unterschiedlich Filme. John Fords Der schwarze Falke, Howard Hawks Red River und Rio Bravo, ebenfalls von Howard Hawks. Das Einzige, das diese Filme gemeinsam haben ist, dass John Wayne in allen dreien mitspielt. Während es sich bei Der schwarze Falke um ein episches Rachedrama handelt und Red River ein schwungvoller Viehtreck-Western ("Auf nach Missouri! Yeeee-hah!") ist, fällt Rio Bravo viel ruhiger aus. Im Wesentlichen geht es um Sheriff John T. Chance (John Wayne), seinen ausnüchternden Alkoholiker-Freund Dude (Dean Martin), den jungen Heißsporn Colorado (Ricky Nelson) und Deputy-Kumpan Stumpy (Walter Brennan), die im Stadtgefängnis herumsitzen, schwarzen Kaffee trinken, es sich gut gehen lassen und ab und zu mal ein Liedchen singen. Hawks, ein guter Freund Ernest Hemingways, sagte, dass er Rio Bravo als Antwort auf Zwölf Uhr Mittags, in dem Gary Cooper die Bewohner seiner Stadt um Hilfe bittet, gedreht habe. Deshalb machte Hawks Waynes Sheriff Chance zum vollendeten Profi, der, auch wenn er langsam alt und fett wird, ganz genau weiß, wie er seinen Job zu tun hat und keine Amateure in seinem Geschäft duldet, weil diese höchstens verletzt werden könnten. Dieser höchst unterhaltsame Film erlangte in den 90ern noch einmal fragwürdige Berühmtheit, als Quentin Tarantino (Pulp Fiction, Reservoir Dogs und Jackie Brown) erklärte, er verwende Rio Bravo gern als entscheidenden Test für eventuelle zukünftige Freundinnen. Oh, und falls die Anordnung der Charaktere jemandem bekannt vorkommt, so braucht er sich nicht zu wundern. Denn Hawks selbst drehte noch zwei Remakes von Rio Bravo. Einmal 1967 mit John Wayne, Robert Mitchum und James Caan als El Dorado und 1970 mit John Wayne, Jack Elam und Christopher Mitchum als Rio Lobo. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Super Bonus-Material!!!! 5 von 5 Punkten Da der Film selbst bereits übermäßig rezensiert wurde möchte ich nur auf die Bonus-DVD eingehen. Sie enthält: 1."The men who made the movies:Howard Hawks" (US,TV,1973;Richard Schickel).Howard Hawks selbst kommt ausführlich (aufgelockert durch viele Filmausschnitte) zu Wort! 2."Im Rückblick:Rio Bravo und Howard Hawks" (US,2007).Zahlreiche Setfotos gemixt mit Interviews (ua. Angie Dickinson) der Beteiligten!3."Old Tucson:Wo Legenden gemacht wurden" (US;2007).Interessante,etwas zu kurz geratene Doku über den Drehort,die Westernstadt Old Tucson bei Tucson/Arizona (1939 für "Arizona" erbaut,1995 abgebrannt und wiedererrichtet) wo ua. auch Hombre,Bonanza,Rauchende Colts,High Chaparral,Zwei rechnen ab uva. Western und Westernserien gedreht wurden! Fazit: Für wahre Cineasten unentbehrlich! Einige Tips am Rande:Interviews mit Howard Hawks finden sich auf folgenden Kauf-DVDs:"Leoparden küßt man nicht" (dort:Blumenbergs Doku:Ein verdammt gutes Leben,1978);"Der weite Himmel" (dort Interview über die Dreharbeiten zu diesem Film) und "Rio Grande" (dort in dem John-Wayne-Porträt (1977/ZDF) "Johnie,weil du Geburtstag hast").
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El Dorado John Wayne, Robert Mitchum, James Caan DVD, 26. November 2003 Verkaufsrang: 5536 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden El Dorado ist einer der letzten, echten Hollywood-Western mit dem eingespielten Team John Wayne als Heldenfigur und Howard Hawks hinter der Kamera. Die Kleinstadt dient wie so oft als Hort des wahren Patriotismus mit einem Rinderbaron als Schurken. Und doch, ist auch dieser 1966 entstandene Western keine glatt gebügelte Cowboy-Verehrung alter Schule, sondern ein immer wieder mit einem Augenzwinkern erzählter Film, der ganz und gar von seinen drei Hauptdarstellern lebt: John Wayne, dem letzten echten Helden des Westens, Robert Mitchum in der Rolle des Sheriffs, der vor allem für die erfolgreiche Vernichtung von Feuerwasser berühmt ist und James Caan als Alan Bourdillion Traherne, dem schnellsten Messerwerfer weit und breit, der auf 50 Zentimeter Entfernung mit einer Schrotflinte jedoch nicht einmal eine Kuh treffen würde! In El Dorado wütet die Mörderbande eines Viehbarons in einem kleinen Städtchen gleichen Namens in dem Geld Macht bedeutet. Wie ein Absolutist regiert er seine Parzellen, die Menschen haben ihm zu gehorchen. Sheriff Harah (Mitchum), ein Alkoholiker, ist nur eine Marionette des Viehzüchters. Bis Cokle Thornton (Wayne), ein alter Freund Harahs, in der Stadt auftaucht und Harah zu verstehen gibt, dass er vielleicht seine Gesundheit dem Alkohol geopfert haben mag -- nicht aber seine Würde. Zusammen mit dem jungen Idealisten Alan nehmen sie den Kampf gegen die Mörderbande auf. Hart, spannend und ironisch -- El Dorado ist einer der letzten Meister-Western aus Hollywood. Dank dreier Darsteller, die mit einer solchen Spielfreude dabei sind, dass man schnell vergisst, "nur" einen Film zu gucken. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Sehr gut! 5 von 5 Punkten Wie ja schon bekannt ähnelt der Film Rio Bravo. Es fällt mir allerdings
schwer zu sagen welcher Film der bessere ist. Rio Bravo hat sicher ein
besseres Ende, weil explosiver! Aber hier in El Dorado geht es auch ganz
schön zur Sache mit der Ballerei. Wortwitz gibt es auch genug. Insgesamt
ein sehr guter John Wayne Western Film!
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Der schwarze Falke [HD DVD] John Wayne, Vera Miles, Ward Bond, Natalie Wood, Jeffrey Hunter HD DVD, 14. Dezember 2006 Verkaufsrang: 2932 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden John Fords Der schwarze Falke zählt zu den Lieblingsfilmen einiger der berühmtesten Filmemacher der Welt wie etwa Martin Scorsese und Steven Spielberg. Er hat sich seinen Platz im Vermächtnis des großen amerikanischen Films mit einer Reihe von Qualitäten verdient. Am augenscheinlichsten dieser Punkte ist vielleicht die Rolle, die John Wayne (Ringo, Der Teufelshauptmann) als Ikone des klassischen Western-Filmes spielt: der Held (oder Anti-Held), der allein gegen das ungeschriebene Gesetz des Wilden Westens antreten muss. Die Geschichte spielt im Jahr 1868 in Texas; Wayne verkörpert die Rolle des Bürgerkriegsveteranen Ethan Edwards, der seinen Bruder und dessen Frau besuchen will. Die Ranch wird von Komantschen angegriffen und Edwards Verwandte getötet. Die Suche nach seiner überlebenden Nichte (dargestellt von der jungen Natalie Wood (West Side Story, Das große Rennen rund um die Welt) wird für ihn zu einer Aufgabe, die er mit verzehrender Besessenheit verfolgt. Mit der Hilfe eines Freundes der Familie (Jeffrey Hunter, König der Könige, Der längste Tag), welcher selbst zur Hälfte Cherokee-Blut in sich trägt, beginnt Ethan seine fünf Jahre andauernde Irrfahrt, um Vergeltung zu üben. Regisseur John Ford (Trommeln am Mohawk, Rio Grande) stand 1956 auf dem Höhepunkt seines talentierten Schaffens und formte die klassische Rache-Geschichte zu einem bitteren Lehrstück über Rassismus und blinden Hass. Damit schaffte er es, John Wayne zu einer der besten Darstellungen seiner Karriere anzuspornen. Wie viele von Fords klassischen Western muss auch Der schwarze Falke in der Rückschau mit dem Vorwurf ringen, die "wilden" amerikanischen Ureinwohner stereotypisch dargestellt zu haben. Die optische Schönheit des Films -- die letzte Einstellung zählt zu den bekanntesten Bildern des Western-Genres -- wird leider durch einige unausgeglichene Darstellungen und gespreizte Dialoge relativiert. Dennoch bleibt Der schwarze Falke unwidersprochen einer der größten Western, die je gedreht wurden. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
52 Jahre alter Film auf Blu Ray Disk 5 von 5 Punkten Das wollte ich sehen: ein Film, der vor 52 Jahren gedreht wurde auf einer Blu Ray Disk:
ich war völlig überrascht und sprachlos: der Film wirkt auf einem Plasma TV super toll. So plastisch, fast schon 3D Kinofeeling. Und erst die Landschaft, das Monumet Valley ist absolut sehenswert. Ich konnte es nicht glauben, bin aber jetzt überzeugt: die Blu Ray Disk ist ihr Geld wert, denn besser kann man das nicht rüber bringen. Danke an alle die daran gearbeitet haben: ein Meisterwerk!
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Man nennt mich Hondo (Special Collector's Edition) John Wayne, Geraldine Page, Ward Bond DVD, 3. Mai 2007 Verkaufsrang: 3928 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Ehre wem Ehre gebührt 5 von 5 Punkten Wenn der Meldereiter Hondo mit Gewehr in der Hand und Sattel über der Schulter auf das Haus von Angie Lowe zugeht ist man gebannt.
Der Film besticht nicht nur durch die schauspielererische Leistung der Hauptakteure, auch die Dialoge der beiden sind herzerfrischend und zuweilen sogar erotisch.
Das John Wayne als der klassiche gute Ami hier auch noch die damalige Politik der Regierung gegen die Indianer kritisch beleuchtet, macht den Film umso glaubwürdiger.
Durch die Diskusission über Werte wie "Ehrlichkeit" und "Aufrichtigkeit" besonders auch in Bezug auf den Sohn von Angie, besitzt der Film auch moralischen Tiefgang.
Kurzum, ein Western den man gesehen haben sollte und den man sich auch mehrmals ansehen kann.
Einer der besten.... 5 von 5 Punkten Der Kurierreiter Hondo trifft im Indianergrenzgebiet auf die Farmerin Mrs. Lowe, in die er sich verliebt und für ihren Sohn eine Vaterfigur wird. Ihr Ehemann, ein brutaler Nichtsnutz wird natürlich im Laufe des Films entsorgt. Das Problem mit den Apachen wird in einer Wagenburgenschlacht am Ende des Films gelöst.
So banal die Handlung ist, so genial die Rolle des Hondo. Wayne gibt der Figur ungewöhnlichen Tiefgang, den man nich aus allen seinen Rollen kennt, vielleicht noch aus "Der schwarze Falke". Überraschend viel Dialog gepaart mit dem "rauhe Schale weicher Kern"-Image ist Hondo einer der besten Western Waynes und darf in keiner Sammlung fehlen.
Auch die DVD ist überraschend gut gelungen. Der Film ist für seine über 50 Jahre durchweg gut aufgearbeitet, die Specials wissen zu überzeugen.
Eine der besten weiblichen Rollen aller Wayne-Western hat Geralide Page als Mrs. Lowe, die für diese Rolle auch eine Oskar-Nominierung erhielt.
Hervorzuheben ist auch der Umgang mit den Indianern. Diese werden nicht nur als mordende Wilde dargestellt, sondern erhalten endlich einmal menschliche Züge, was alleine schon die SChlusssequenz des Filmes beweist.
Alles in allem ein seeeeehr sehenswerter Western vom Meister himself....
Oder, wie AL BUNDY so oft sagt: "Ich will Hondo sehn......!!!!!"
Endlich auf DVD 5 von 5 Punkten Lange mußten John Wayne Fans auf diesen Klassiker warten. Aber dafür wird man mit einer wirklichen gelungenen DVD entschädigt.
So enthält die DVD tatsächlich einen 5.1 Ton, ohne dass der Film dabei neu synchronisiert wurde. Zusätzlich punktet die DVD mit tollen Extras (Making Of, Feature über Darsteller in John Wayne Western, Einführung in den Film, Fotogalerien usw.). Von daher kann man ausgehen, dass nicht wie zuletzt bei Rio Bravo, Der Schwarze Falke usw. neue Versionen mit Bonusmaterial nachgereicht werden.
Der Film ansich gehört den besten Western überhaupt und überzeugt durch eine sehr differenzierte Darstellung der Indianer, die nicht einfach nur die Bösen sind. Was für einen Western aus den 50ern schon sehr erstaunlich ist. Außerdem punktet der Film natürlich durch John Wayne typische Action.
Unbedingter Kauftip!
Guter John Wayne Westernfilm! 3 von 5 Punkten Der Film ist wirklich gut. Es gibt zwar bessere John Wayne Filme, aber
dieser hier ist absolut gut! Leider ist er aber auch etwas kurz geraten
und das Ende kommt auch etwas Überraschend. Aber alleine was hier
aufgefahren wurde kann sich sehen lassen. Etliche Indianer und Pferde,
und gute Kampfszenen! Es gibt aber nur 3 Sterne, weil der Film etwas
kurz ist und das Ende wirklich zu Überraschend kam. Außerdem ist der
Film im 4:3 Format. Wer einen 16:9 TV hat, möchte in der Regel auch
lieber 16:9 Bilder zuspielen.
Man nennt mich Hondo - einer der schönsten Western der 1950er Jahre! 5 von 5 Punkten Eigentlich wollte John Wayne den Film "Hondo", für den die 'Wayne-Fellows-Productions' das Manuskript erworben hat, nur produzieren. Er verhandelte mit Glenn Ford über die Besetzung der Hauptrolle, doch der lehnte ab, weil er nicht mit John Ford zusammenarbeiten wollte, der für "Hondo" zwar nicht als Regisseur arbeitete, aber einige Second-Unit-Aufnahmen und ein paar Stunts drehte. Also übernahm Duke selbst die Hauptrolle und hat dem Film somit das ihm eigene Flair gegeben. Bei der Besetzung der Rollen blieb sich John Wayne selbst treu, er bevorzugte seit dem er mit John Ford "Ringo" gedreht hatte, wie dieser Darsteller aus der Ford'schen 'Stock Company', in der waren Schauspieler involviert die immer wieder in den Filmen des Regisseurs und später auch in John Wayne's Filmen auftraten. Für den Film "Hondo" waren das zum Beispiel Ward Bond (Buffalo), James Arnes (Lennie), Paul Fix (Major Sherry), Michael Pate (Vittoro), Leo Gordon (Ed Lowe). Neben diesen Mimen gehörten u.a. auch Olive Carey, Harry Carey sr., John Carradine, Francis Ford, Joanna Dru, Woody Strode, Harry Carey jr., Ben Johnson u.v.a. zu dieser Company. Für Ford war die prägnante Besetzung von Nebenrollen in allen seinen Filmen ein wichtiges Bindeglied zu den Hauptdarstellern. Für Geraldine Page, die aus New York vom Theater kam war die Angie Lowe die erste Hauptrolle im Film überhaupt, die sie überzeugend spielte und der ihr gleich eine OSCAR-Nominierung als beste Nebendarstellerin einbrachte. Der Film "Hondo" spielte übrigens 4.100.000 Dollar ein, was mehr als 500 % der investierten Summe war. 1966 griff die 'Batjac', so hieß die Wayne'sche Produktionsfirma seit dem Ausstieg von Fellows, das Thema "Hondo" noch einmal auf und produzierte ein Remake unter dem Titel "Hondo And The Apaches", mit Ralph Taeger (Hondo), Michael Pate (Vittoro), Noah Beery jr.(Buffalo), Jim Davis (Krantz) und in seiner letzten Rolle Robert Taylor. Ein großes Plus für diese DVD sind die umfangreichen Special Features. Jeder Westernfilm- und John-Wayne-Fan sollte sich diese DVD zulegen.
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Die Unerschrockenen John Wayne, Katharine Ross, Jim Hutton DVD, 28. März 2008 Verkaufsrang: 12242 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DIE UNERSCHROCKENEN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Endlich... 5 von 5 Punkten Für mich neben McQ und Brannigan einer der besten Nicht-Western von John Wayne. John Wayne als Chance Buckmann besitzt eine Firma, die Brände von Ölquellen löscht. Am Job zerbrach schon seine Ehe. Er ist das typische Raubein, wie man ihn kennt. Als Nebenplott entwickelt sich eine Beziehung zwischen seinem besten Mann und seine Tochter, was natürlich ebenfalls wegen des Jobs eigentlich nicht gewollt ist. Aber...
Hochspannung pur, Romantik und Happy End...alles was Filme dieser Zeit ausmachten, wird einem hier geboten.
Also 5 Sterne für den Film...da DVD noch nicht raus ist, kann diese natürlich noch nicht bewertet werden. |
Brannigan - Ein Mann aus Stahl John Wayne, Lord Richard Attenborough, Judy Geeson DVD, 21. Mai 2007 Verkaufsrang: 2591 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Wayne spielt Brannigan, einen raubeinigen Chicagoer Cop, der nach London geschickt wird, um einen entflohenen Gangster zu jagen. Als die britische Polizei dessen Spur verliert, übernimmt Brannigan das Ruder und zeigt dem schwerfälligen Scotland Yard, wie man so etwas auf die gute alte amerikanisce Art regelt. Dabei gerät Brannigan ins Visier eines Killers, doch unbeirrt bahnt er sich seinen Weg durch die Gefahr. Am Ende tritt er seinen Feinden in gleich zwei tödlichen Showdowns entgegen! Vom Todessprung über die Tower Bridge bis zur Prügelei in einem viktorianischen Pub - Brannigan bringts!"
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Klischees ohne Ende, aber für Wayne-Fans ein Muss! 4 von 5 Punkten Der raubeinige Cop alter Schule, Brannigan, der in Western-Manier in Chicago aufräumt, wird nach London geschickt, um von dort einen amerikanischen Verbrecher in die USA zu überführen. Bereits nach 10 Minuten sind alle Klischees präsentiert und der Film entwickelt sich wie erwartet: Brannigan muss sich regelmäßig gegenüber dem Leiter von Scotland-Yard, Sir Charles (Richard Attenborough), für seine amerikanischen Polizeimethoden rechtfertigen und erreicht natürlich am Ende sein Ziel.
Aber was will man mehr: Von John Wayne kann man in seinem drittletzten Film keine Wandlung mehr erwarten und will sie auch nicht sehen. Wayne spielt wie immer den Helden und das macht er auf seine unnachahmliche holzige und zugleich sehr lässige Art - für Fans von Waynes Spätwerk (1968-1976, alles nach El Dorado, dem letzten Western der alten Schule, den Wayne gedreht hat) ist der Film daher ein Muss!
Mit-Produziert wurde der Film übrigens von John Waynes ältestem Sohn Michael Wayne, der noch 5 weitere Filme mit seinem Vater produzierte (u.a. The Alamo, Chisum und Big Jake), ansonsten nach dem Tod seines Vaters im Filmgeschäft jedoch nicht nennenswert in Erscheinung trat, sondern sich bis zu seinem Tod 2003 um den Nachlass und die Rechteverwertung des Lebenswerks seines Vaters kümmerte.
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Der Mann, der Liberty Valance erschoss James Stewart, John Wayne, Vera Miles DVD, 3. März 2003 Verkaufsrang: 10094 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Wenn aus einer Legende Wahrheit wird, drucke die Legende ab." Das ist nicht nur der Grundsatz des Zeitungsmanns in Der Mann, der Liberty Valence erschoss, sondern auch das Arbeitsmotto von Regisseur John Ford, dem am meisten geehrten amerikanischen Filmemacher. In diesem Spätwerk seiner langen Karriere zeigt Ford den Werdegang einer Stadt namens Shinbone im Wilden Westen, indem er einige der Siedler wehmütig zurückblicken lässt. In den Anfängen der Stadt streiten der hart gesottene Cowboy John Wayne und der leichtfüßige Neuling James Stewart um eine Frau (Vera Miles), schließen sich dann aber zusammen, um den berüchtigten Verbrecher Liberty Valance (Lee Marvin) zu bekämpfen. Fords nostalgischer Rückblick lebt von seinem realistischen Ansatz, was für den sonst eher poetisch inszenierenden Regisseur von Ringo und Der Schwarze Falke recht ungewöhnlich ist. Die zwei Schwergewichte Wayne und Stewart ergänzen sich prima, wobei Wayne den unverfälschten Individualisten und Stewart den idealistischen Propheten der Zivilisation verkörpert, dem es schließlich gelingt, den Wilden Westen zu zähmen. Dies ist womöglich der traurigste Western, der je gedreht wurde; er erinnert eher an eine Elegie als an einen Actionfilm und ist genauso rein und schön wie das darin verwendete zentrale Symbol: die Kaktusblüte. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Immer wieder gut! 5 von 5 Punkten Es gibt Filme, die kann man sich immer wieder ansehen. Dieser Film gehört dazu. Nicht zuletzt wegen der, wie ich finde, zeitlosen Thematik: Jeder beschwert sich über das Unrecht, aber keiner wagt sich zu wehren. Dass die Anfangsszene erst richtig verstanden wird, wenn man den ganzen Film gesehen hat, das wurde schon einmal erwähnt. Aber Dialoge und Reaktionen der Schauspieler lassen einen immer wieder neu entdecken, wie viel Hintergrund die Story hat.
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John Wayne Jubiläums-Box (5 DVDs) John Wayne DVD, 3. Mai 2007 Verkaufsrang: 2265 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden John Wayne Jubiläums-Box 5DVD's DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
John Wayne Western vom Feinsten ! 5 von 5 Punkten Wirklich eine tolle Box mit lauter guten John Wayne Western. Alle sind in guter Bild und Ton Qualität. Da die Zeitspanne der Filme von 1964 bis 1971 geht, kann man auch gut verfolgen wie sich die Western in dieser Zeit verändert haben. Nun aber zu den Filmen:
DIE 4 SÖHNE DER KATIE ELDER: Traditioneller Edelwestern mit Dean Martin. 4 Brüder kämpfen um ihr Recht. Spannend und humorvoll geht es hier zur Sache. Gehört aber eindeutig noch zu den traditionellen Western.
EL DORADO:Der Westernklassiker schlechthin und das Highlight der Box. Robert Mitchum als betrunkener Sheriff ist einfach umwerfend. Ein Film vollgepackt mit tollen Schießerein und vielen humorvollen Szenen.
DER MARSHAL: Wahrscheinlich die beste Schauspielerleistung von John Wayne. Als herunter gekommener US Marschal verfolgt er mit einer frechen Göre und einem jungen Texas Ranger einen Mörder.
RIO LOBO: Das Remake von den Klassikern Rio Bravo und El Dorado. Ist aber komplett eigenständig und hat viel Witz und Action. Ein typischer John Wayne Western durch und durch.
BIG Jake: Vielleicht der blutigste und brutalste Western mit John Wayne. Könnte fast als Italo Western durchgehen. John Wayne als gefährlicher Großvater mit Brille hat schon etwas für sich. Neben viel Gewalt, gibt es aber auch genügend harte Sprüche von dem "Duke" und der Humor kommt auch nicht zu kurz.
Wie gesagt, tolle Box mit tollen Filmen. Ich habe bei diesen Western viel Spass gehabt. Alle sind empfehlenswert und haben einen eigenen Charme. Leider gibt es keine Specials. Die Plakate und die gute Qualität der DVD's entschädigen aber dafür. Kleiner Tipp alle Filme in OV (v.a. Der Marschal) anschauen. Die Schimpftiraden und einige Sprüche wurden in der dt. Übersetzung leicht entschärft. Wer John Wayne mag, wer Western mag zugreifen und sich über die gute Qualität freuen.
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Der Marshall John Wayne, Glen Campbell, Kim Darby DVD, 3. März 2003 Verkaufsrang: 6561 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Geschichte von Der Marshall ist auf den ersten Blick simpel: Ein 14-jähriges Mädchen rächt mithilfe eines jungen Texas Rangers und eines alten Marshalls den Tod ihres Vaters. Wie gesagt: Eine simple Geschichte, wäre dies kein Western von Henry Hathaway mit John Wayne, der 1969 für seine Rolle des Gesetzeshüters mit dem Oscar ausgezeichnet worden ist. Entstanden im Jahre 1968 ist Der Marshall fast schon ein Spätwestern. Der aufrechte Cowboy, der mit dem Colt in der Hand für die Freiheit des Westens kämpfte, passte nicht mehr in eine Zeit der Studentenunruhen und des Vietnamkrieges. Wenn schon Western, dann die harten, oft zynischen Western aus Italien. Doch ein Hollywood-Western mit John Wayne? Dieser hatte ein Jahr zuvor mit dem Vietnamfilm Die grünen Teufel sein Regiedebüt gegeben. Ursprünglich wollte Wayne auch bei Der Marshall die Regie führen, das Produktionsstudio verpflichtete jedoch Hathaway, einen der großen Regisseure, dessen Inszenierungsstil am besten mit dem Begriff "elegant" beschrieben werden kann -- und so ist Hathaway auch im Fall von Der Marshall ein äußerst eleganter Film gelungen, in dem vor allem John Wayne als Charakterdarsteller brillieren darf. Ebenso, wie der Western ein Relikt vergangener Zeiten zu sein scheint, ist sein Marshall ein solches Relikt. Der Westen, den er erobert hat, befindet sich in der Hand von Bankern und Bauern. Er, der Westernheld, wird nur noch geduldet, denn er steht nicht nur für die Eroberung dieser Welt, er steht auch für die Verbrechen, die mit der Eroberung einhergingen. Dem Alkohol verfallen, hat sein Leben jeglichen Sinn verloren. Bis seine Fähigkeiten ein letztes Mal gebraucht werden! Wayne spielt ein Raubein. Aber hinter der rauen Schale steckt ein Verlorener auf der Suche nach einem Lebensziel. Wayne überrascht als Charakterdarsteller -- den Oscar für diese Rolle hat er sich redlich verdient! --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ganz toller John Wayne! 5 von 5 Punkten Der Film bietet mal wieder alles! Einen coolen John Wayne, witzig von
vorne bis hinten, super amerikanische Landschaften und eine tolle Story!
John Wayne setzt aber mit den Nachfolgefilm "Mit Dynamit und frommen
Sprüchen" noch einen drauf! Aber dieser erste Teil ist auch sehr gut!
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Der längste Tag John Wayne, Hans-Christian Blech, Kenneth More DVD, 5. Januar 2005 Verkaufsrang: 15804
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Film gut, aber mit Unsitte 3 von 5 Punkten Über den Film selbst ist schon alles gesagt worden. Was mich jedoch sehr stört, ist, dass viele neuere DVDs (so auch diese) mehrere Trailer von anderen Filmen vorgehängt bekommen, die man gezwungen ist anzuschauen, weil man sie nur via "Schneller Vorlauf" schneller vorbeigehen, aber nicht skippen kann. Diese Unsitte kann einem den ganzen Film verderben - will man unbedingt "Alien" oder "Blade" als Vorschau sehen? Ich nicht.
Also: Film 5 Sterne, Unverschämtheit des Herstellers 1 Stern gibt 3.
Der teuerste Schwarz-Weiß-Film aller Zeiten 5 von 5 Punkten Darauf, dass "Der längste Tag" kein Antikriegsfilm ist, haben schon andere hingewiesen. Der Film ist bestes Action-Kino mit großem Staraufgebot (John Wayne, Henry Fonda, Robert Mitchum, Richard Burton, Sean Connery,...). Auch die Rollen der deutschen Soldaten sind mit Stars wie Curd Jürgens oder Gert Fröbe besetzt. Einer Annekdote nach begnügten sich die Haupdarsteller mit 25.000 $ Gage. Lediglich John Wayne bestand auf 250.000 $ da er den Produzenten Daryl F. Zanuck hasste. Der hatte allerdings mit noch weit größeren Problemen zu kämpfen da 20th Century Fox parallel "Cleopatra" mit Liz Taylor drehte und an den enormen Kosten zu Grunde zu gehen drohte. Als die 10 Mio. $ Filmbudget ausgeschöpft waren, musste Zanuck also in die eigene Tasche greifen. Es hat sich gelohnt.
Die Szenen des Films in denen vorwiegend deutsche Soldaten vorkommen, wurden von Bernard Wicki ("Die Brücke") dirigiert, bei den amerikanischen und englischen Szenen führten Andrew Marton und Ken Annakin Regie.
Auch 45 Jahre nach seinem Entstehen ist "Der längste Tag" beste Unterhaltung und die fehlende Farbe stört nicht. Mittlerweile existiert übrigens auch eine Farbversion des Films die allerdings bislang nicht auf DVD erschienen ist.
DAs richtige nach einem Normandie-Urlaub 4 von 5 Punkten Toller Streifen, spannender und angenehmer als ein Geschichtsbuch zu lesen und toll, wenn man die Gegend vor Ort
im Urlaub bereist hat und jetzt nochmal alles sieht.
Fast alle Schauspieler von Rang und Nahmen tauchen auf, ach ja
unter anderem auch LORIOT in einer kleien Statistenrolle:
Aufpassen, dann sieht man ihn.
4 Sterne anstatt 5 weil der film schon langatmig ist und heute
etwas zäh dahinfließt.
Angehehm, daß nicht so viel Blut und Brutalität zu sehen ist ,wie in modernen Tom hanks Produktionen.
Sturm auf die Festung Europa 5 von 5 Punkten "Der längste Tag" war die aufwendigste und kostenintensivste Schwarz-Weiß Produktion Hollywoods. Eine wahre Starriege, angefangen bei Henry Ford, John Wayne, Robert Mitchum oder Sean Connery bei den Alliierten bis zu Curd Jürgens und Gert Fröbe bei den Deutschen spielt in diesem mit zwei Oscars (Kamera und Spezialeffekte) ausgezeichneten Kriegsdrama. Die Geschichte ist bekannt; am frühen Morgen des 06.Juni 44 springen zuerst starke britische und amerikanische Fallschirmjägerverbände über der Normandie ab. Kurz darauf landen die Sturmboote an der normannischen Küste und eröffnen an Utah und Omaha (US-Amerikaner) Juno, Sword und Gold (Engländer/Kanadier) den Sturm auf die Festung Europa. Ernstlich in Stocken geraten nur die G.I. auf Omaha, da eine zusätzliche dt.Division den Abschnitt verteidigt. Letztendlich durchdringen die Rangers und Briten die Sperren und machen sich auf den Weg, Frankreich zu befreien. Den Film finde ich sehr gelungen, da er z.B. Einzelheiten wie den unnützen Sturm auf den Point du Hoc zeigt, die Deutschen nicht wie so oft als tumbe Nazischergen darstellt, keine überzeichnete U.S amerikanische Heldentaten in den Vordergrund stellt und auch sonst eine gute Wiedergabe der Ereignisse an diesem "längsten Tag" ist. Kritisch anzumerken ist, dass der Film nicht als Antikriegsfilm "rüberkommt"; es ist mehr eine neutrale zur Schaustellung der Ereignisse. Ansonsten ist der Film gut gelungen, für jemanden, der seine Geschichtskenntnisse um den 06.Juni 44 aufbessern will, wie auch für den, der einfach gerne Kriegsfilme anschaut, ist dieser Film empfehlenswert.
Ein wahrer Klassiker! 5 von 5 Punkten Jeder, dem dieses Genre gefällt sollte diesen Film sehen, er ist ein wahrer Klassiker mit großen Schauspielern der damaligen Zeit. Ein wahrhaft zeitloser Film! |
John Wayne - Bis zum letzten Mann / Rio Grande / Der Teufelshauptmann (Digipak) John Wayne DVD, 4. November 2003 Verkaufsrang: 8097 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Enthält die Filme BIS ZUM LETZTEN MANN Fort Apache, USA 1948 Der hochmütige Colonel Owen Thursday Henry Fonda ist der neue Kommandant des Fort Apache. Durch militärische Aktionen will er sich profilieren. Schon bald gibt es einen Grund, um in den Kampf zu ziehen. Aus Protest gegen die korrupten weißen Regierungsbeamten verlässt Häuptling Cochise mit seinem Stamm das Reservat. Der kriegserfahrene Captain York John Wayne wird als Vermittler eingesetzt... - DER TEUFELSHAUPTMANN She Wore a Yellow Ribbon, USA 1949 Indianergebiet 1878. Der alte Captain der Kavallerie, Nathan Brittles John Wayne, steht kurz vor seiner Pensionierung, will sein Kommando aber noch nicht ablegen. Er weiß, dass er die meiste Erfahrung mit den Indianern hat. Sein letzter Auftrag besteht darin, mit einer Patrouille zwei Frauen zur nächsten Postkutschenstation zu begleiten. Da erhält er die Meldung, dass tausend indianische Krieger schwer bewaffnet auf ihn zu reiten... - RIO GRANDE Rio Grande, USA 1950 Kathleen Maureen O'Hara lebt getrennt von ihrem Mann, dem Lieutenant Kirby Yorke John Wayne. Ihr gemeinsamer Sohn Jeff tritt in Yorkes Garnison ein, um gegen die Indianer zu kämpfen. Kathleen versucht vergeblich, ihren Sohn davon abzuhalten. Demonstrativ bleibt sie im Lager der Soldaten und arbeitet als Wäscherin. Die längst überfällige Versöhnung mit ihrem Mann lässt nicht lange auf sich warten.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Gelungenes großes Kino... 5 von 5 Punkten Endlich 3 Superfilme in einer Box. Für jeden John Wayne Fan ein absolutes muss, dieses Set sollte in keiner Filmsammlung fehlen. Hier gibt es großes Kino von damals zum Schnäppchenpreis in guter Qualität.Im übrigen ideal als Geschenk, habe das Set meinem Mann geschenkt, der einfach begeistert war.
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Rio Lobo John Wayne, Jorge Rivero, Jennifer O'Neill DVD, 1. April 2004 Verkaufsrang: 10103 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der klassische spannungsgeladene John Wayne Western beginnt mit einem spektakulären Raubüberfall der Konföderierten auf einen Goldtransport der Nordstaaten. Der Colonel des Zugs Wayne sperrt die beiden Anführer der feindlichen Truppe Jorge Rivero, Chris Mitchum ein, doch nach Ende des Bürgerkriegs schließen die drei Männer Freundschaft. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach den Verrätern aus den Reihen der Nordstaaten, die für eine Serie von Überfällen auf die Goldtransporte der Nordstaaten verantwortlich sind. Ein Einsatz, der in einen dramatischen Schusswechsel gipfelt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Einer der letzten großen Western 5 von 5 Punkten Der Spätwestern RIO LOBO zählte als die fünfte Zusammenarbeit zwischen John Wayne und Meisterregisseur Howard Hawks innerhalb von 22 Jahren. Mit einer spannenden Story aus der Feder von Burton Wohl und Leigh Brakett, fesselnder Actionszenen, glänzend dosiertem Humor und einem schauspielerisch in Bestform agierenden Duke, konnte mit dieser Produktion anno 1970 ein letztes Mal an die großen Western-Klassiker früherer Jahrzehnte angeknüpft werden. Wie schon bei RIO BRAVO oder EL DORADO stehen auch hier Aufrichtigkeit und Männerfreundschaft im Mittelpunkt der Handlung.
John Wayne wieder einmal in der Paraderolle des Blaurocks. Als Colonel Cord McNally muß er sich mit einem spektakulären Überfall der Konförderierten auseinandersetzen. Durch Verrat in den eigenen Reihen kann der Feind einen geheimen Goldtransport der Nordstaaten aus einem Eisenbahnzug erbeuten. McNally gelingt es schließlich, zwei der gegnerischen Anführer, Capt. Pierre Cordona (Jorge Rivero) und Sgt. Tuscarora Phillips (Christopher Mitchum) dingfest zu machen. Als der Bürgerkrieg etwas später endet, schließt er Freundschaft mit den beiden ehemaligen Feinden und begibt sich inzwischen selber wieder Zivilist mit deren Unterstützung auf eine gnadenlose Jagd nach den Verrätern. Ein sehr bleihaltiges Showdown bahnt sich an................................
Die DVD ist erschienen in der Paramount Widescreen Collection, bietet für das Alter des Streifens ein noch recht gutes Bild. Die Tonspuren sind ebenfalls ohne Beanstandung, vorhanden in den Sprachen Englisch (5.1), Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch (1.0 Mono). Der deutsche Ton ist mit der Originalsynchronisation aus dem Jahre 1971 vertreten, John Wayne hier mit der Stimme von Arnold Marquis zu hören. Ansonsten keine Extras, nicht einmal den US-Trailer. Selbst im Cover keine Kapitelübersicht, gähnende Leere bis auf den Silberling selbst.
Fazit: Trotz der puritanischen Ausstattung von DVD und Cover volle 5 Sterne für 110 Min. Western-Vergnügen vom Feinsten. Einer der letzten großen Filme seines Genres. Empfehlung: Aufsatteln und kaufen.
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McLintock! (Special Collector's Edition) John Wayne, Maureen O'Hara, Patrick Wayne DVD, 3. Mai 2007 Verkaufsrang: 4018 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden McLintock - John Wayne
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
TOP WESTERN 5 von 5 Punkten HI:
ICH KANN DIE KOMMENTARE NICHT VERSTEHEN DAS DER TON UND DAS BILD SO SCHLECHT SEIN SOLLEN:VIELLEICHT SOLLTE DIESE HERREN SICH ERSTMAL EINEN FLACHBILDSCHIRM MIT FULL HD UND EINEN HDMI DVD PLAYER ZULEGEN BEVOR SIE SOLCH LÄCHERLICHEN BEWERTUNGEN ABGEBEN.
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Chisum John Wayne, Forrest Tucker, Christopher George DVD, 21. August 2003 Verkaufsrang: 16379 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden New Mexico, 1878. John Simpson Chisum ist nach zehn Jahren harter Arbeit zu einem der wohlhabendsten Rinderzüchter des Landes geworden. Da taucht Lawrence Murphy auf, ein gerissener Ganove, der ihn um seinen Besitz und die ganze Stadt unter seinen Einfluss bringen will - mit freundlicher Unterstützung des korrupten Sheriffs Brady. Es kommt zu immer härteren Kämpfen zwischen Chisum und Murphy. Als Murphy, immer dreister geworden, die letzte Entscheidung sucht, wird seine Gang von Chisum und dem jungen Draufgänger Billy the Kid in die Zange genommen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Guter Abgesang auf den klassischen Western 5 von 5 Punkten Die Umsetzung der John Wayne Western ins Digitale schreitet immer weiter voran. Als Unverständlich sehe ich, das Red River" in Deutschland noch nichts als DVD erhältlich ist.
Chisum" ist einer der späteren Western mit John Wayne. Einzuordnen in die Galerie des Spätwesterns. Die Farben zeugen eher von zurückhaltender Blässe als vom kräftigen Farbengemisch wie in The Searchers" oder Rio Bravo". Chisum" ist noch einmal ein letztes Aufbäumen des Westerns alter Tugenden. John Wayne war bereits in die Jahre gekommen und zieht hier noch einmal eine auf klassische Werte basierende Show ab.
Die Figur des John Chisum stammt aus der Historie um William Bonney. Die damalige Verfilmung Pat Garrett jagt Billy the Kid" brachte den deutschen Filmfreaks erst im Directors Cut den Charakter des John Chisum näher.
Genug der Ausschweife: Chisum" ist ein unterhaltsamer und recht kurzweiliger Western, vielleicht eine Art Vermächtnis John Waynes, in seinem letzten GUTEN Auftritt. (sieht man vom eher melancholischen The Shootist" ab)
Der Sound ist Mono, das Bild 2,35:1, das bedeutet man ist erlöst von ehemaligen Warner- Vollbild. Als Extras gibt es noch den Trailer und eine interessante Dokumentation.
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Rio Grande John Wayne, Maureen O'Hara, Ben Johnson DVD, 28. November 2000 Verkaufsrang: 13018 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieser letzte Teil von John Fords berühmter Trilogie über die amerikanische Kavallerie -- nach Der Teufelshauptmann und Bis zum letzten Mann -- besitzt, wenn auch weniger eindrucksvoll als seine Vorläufer, dennoch eine interessante Handlung über die Führungsregeln des Ehrenmannes im Militär. In Rio Grande liegt das Hauptaugenmerk auf der Familie. John Wayne (El Dorado, Rio Lobo) als Oberstleutnant Kirby Yorke steht einer erhitzten Debatte über seinen Umgang mit dem Krieg gegen die Apachen gegenüber und muss sich auch gegenüber seiner verdrossenen Ehefrau (Maureen O'Hara, Unser Mann in Havanna , Mr. Hobbs macht Ferien) behaupten. Zudem versucht sein fremd gewordener Sohn (Claude Jarman, jr.) als neuer Rekrut, die Liebe und den Respekt seines Vaters zu erringen. John Ford scheint vermitteln zu wollen, dass es im Leben eines Kavallerieoffiziers zwei gegensätzliche Pole gibt, den familiären und den beruflichen, jeder besitzt einen anderen Ehrenkodex und beide zu meistern kommt einem Akt der Heldenhaftigkeit gleich. Es ist faszinierend zu beobachten, wie sich John Wayne im Rahmen der Trilogie entwickelt, wie sich sein persönlicher Einsatz verstärkt. Weiterhin ist Rio Grande der erste von fünf Filmen, in denen der "Duke" mit Maureen O'Hara gemeinsam vor der Kamera stand (darunter Der Sieger und McLintock) und jeder von diesen ist prall gefüllt mit inspiriertem Spiel und stürmischer Sexualität. --Bill Desowitz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Schöner, etwas sentimentaler Film, großartige Landschaftsbilder 5 von 5 Punkten Dieser letzte Teil der Kavallerie-Trilogie von John Ford und John Wayne bietet nicht so ein komplexes Drama wie der erste, "Bis zum letzten Mann"; trotzdem ist es ein sehenswerter Film geworden. Wayne spielt hier nicht mehr den jugendlichen Draufgänger, den er noch wenige Jahre zuvor in Filmen wie "Dakota" und "Angel and the Badman" darstellte, sondern einen schon etwas älteren Mann in verantwortlicher Position, der das jugendliche Draufgängertum bereits Jüngeren überlässt (nämlich vor allem Ben Johnson als Rekrut Travis Tyree, der mit etlichen Reiterkunststücken glänzen darf - tatsächlich war Johnson vor und auch noch während seiner Filmkarriere professioneller Rodeoreiter). Neben seinen beruflichen Problemen hat Oberst Kirby Yorke, den Wayne hier spielt (merkwürdigerweise hat diese Figur seit "Bis zum letzten Mann" nicht nur einen höheren Rang, sondern auch ein zusätzliches "e" am Namensende erhalten; dort heißt er Captain Kirby York) mit seinen familiären Schwierigkeiten in Gestalt seines Sohnes und seiner Frau, die er seit fünfzehn Jahren nicht gesehen hat, zu schaffen. Mrs Yorke wird von Maureen O'Hara gespielt, und die Szenen mit ihr und Wayne sind einfach wunderbar. Wie schon in den ersten beiden Teilen der Trilogie sorgt Victor McLaglan als Sergeant Quincannon für etwas klamottige Komik, und Ken Curtis, der spätere Schwiegersohn des Regisseurs, singt als Solist des Regimentschores einige rührselige Lieder. Am Ende wendet sich alles zum Guten, und Maureen O'Hara schenkt ihrem Filmgatten und uns ein strahlendes Lächeln, das allein schon die Anschaffung der DVD rechtfertigen würde.
In summa: das ist nicht unbedingt ein "großer" Film, aber ein sehr schöner, dezent sentimentaler. Ohne Abstriche grandios sind die Landschaftsaufnahmen - obwohl schwarzweiß gefilmt, wirkt Monument Valley hier so eindrucksvoll wie selten.
Beschaulich 5 von 5 Punkten Ein eher beschaulicher Western, in dessen Mittelpunkt nicht aufwendige Kampfszenen, sondern die Beziehung der drei Hauptpersonen (Wayne, O'Hara, Jarman Jr.) steht. Wohl auch aufgrund des begrenzten Budgets bekommen wir etliche Songs der Regiment Singers zu hören. Wem diese Zwischenspiele (wie üblich auch etwas Comedy mit Victor McLaglen) und die makellos in Schwarzweiß komponierten Bilder nicht liegen, der wird nicht viel Spaß an diesem dritten Teil von Fords Kavallerie-Trilogie haben, denn die Handlung ist recht vorhersehbar. Interessant übrigens, daß John Waynes Darstellung des besorgten Vaters hier sogar überzeichnet wirkt - immerhin sieht man sein Bemühen um gute Schauspielkunst (8/10).Die DVD ist technisch tadellos aufbereitet (wie schon die letzten Ford-Veröffentlichungen "Der Sieger" und "Der Teufelshauptmann"). Interessant, wenn auch nicht überzeugend ist die enthaltene 45minütige John-Wayne-Dokumentation, offenbar in den späten 70ern fürs deutsche Fernsehen gedreht. Neben dem Duke kommen u.a. Howard Hawks, John Ford, Peter Bogdanovich und Don Siegel zu Wort. Der Versuch, Waynes erzkonservatives Verhältnis zu Frauen und seine fragwürdigen politischen Ansichten zu beleuchten, scheitert aber weitgehend, vor allem daran, daß die Interviewerin dem Duke nicht gewachsen ist (aber wer ist das schon). |
Red River [UK IMPORT] John Wayne, Montgomery Clift, James Arness DVD, 12. Juni 2000 Verkaufsrang: 10853 "Mit dieser packend erzählten Geschichte über den ersten Viehtreck quer durch den Westen schuf Howard Hawks einen der größten Western aller Zeiten. Western-Star John Wayne als rauhbeiniger Rinderbaron Tom Dunson und der junge Montgomery Clift in seiner ersten Filmrolle als rebellischer Pflegesohn Matt erleben die Strapazen eines langen, mühevollen gefährlichen Trecks über den "Chisholm Trail" von Texas nach Missouri, bei dem alles auf dem Spiel steht. In mitreißenden Bildern erzählt der Film von der grandiosen Weite des Westens und dem Abenteuergeist der ersten Cowboys."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Packender Western 5 von 5 Punkten Unwahrscheinlich mitreißender und tiefgehender Western um die Hass-Liebe eines starrköpfigen und verhärteten Viehtreibers (John Wayne) und sienes Adoptivsohnes (Montgomery Clift). Im Gegensatz zu den meisten Western stehen hier keine wilden Schießereien der Guten gegen die Böden im Mittelpunkt, sondern es geht um menschliche Emotionen, um Ehrgeiz, Verbitterung, Liebe von Menschen, die durch ihre rauhe Umgebung ständig Extremsituationen ausgesetzt sind.Fesselnder Film mit zwei phantastischen Hauptdarstellern! |
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