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| DVDs: John Wayne | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Donovan's Reef - Die Hafenkneipe von Tahiti John Wayne, Lee Marvin, Elisabeth Allen DVD, 8. Januar 2004 Verkaufsrang: 16773 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Produzent und Filmregisseur John Ford beweist mit diesem actionreichen John-Wayne-Klassiker erneut sein Talent für erfolgreiche wilde Romantikkomödien. Das Leben auf einer südpazifischen Insel ist für zwei Ex-Navy-Freunde John Wayne und Lee Marvin nahezu perfekt - sie vertreiben sich die meiste Zeit im örtlichen Saloon Donovan's Reef mit Streitereien und Raufereien. So schaffen sie es irgendwie, die Eintönigkeit des tropischen Lebens abzuwehren. In diese "Idylle" platzt eines Tages Elizabeth Allen, eine kühle Schönheit aus Boston, die auf der Suche nach ihrem Vater ist.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
You say it's your birthday 5 von 5 Punkten Yes it is a John Wayne movie and has many of his standard cast. This is a Christmas movie and a birthday movie. And, And, And. John Wayne gets to say, "Swing your legs...limbs over" in his John Wane manner. Cesar Romero (Marquis Andre de Lage) is always scheming to go to Hollywood and is the first to bring up the fact that the offspring of Jack Warden (Dr. William Dedham) are half-cast and may not meet Boston standards. This leads to situations that just keep snowballing. "Oh, what tangled web we weave when first we practice to deceive." Everyone gets an appropriate present for Christmas. But I think the best one is the one that Lee Marvin (Thomas Aloysius 'Boats' Gilhooley) receives. And he gets to play King of America at the pageant. There is not a slow moment in this film and you have to keep up with all the subplots. And the scenery is breathtaking.
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Der schwarze Falke - FOCUS-Edition John Wayne, Jeffrey Hunter, Vera Miles DVD, 6. August 2007 Verkaufsrang: 15095 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Einsam und verbittert steht Ethan vor den rauchenden Trümmern der Ranch seines Bruders. Die ganze Familie wurde von den Indianern grausam verstümmelt, aber seine kleine Nichte Debbie wurde von dem Komantschenstamm "Schwarzer Falke" verschleppt. Eine lange dramatische Suche beginnt...
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Big Jake John Wayne, Richard Boone, Maureen O'Hara DVD, 1. April 2004 Verkaufsrang: 14710 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Big Jake - John Wayne DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Vor allem ist diese Fassung UNCUT / UNGEKÜRZT 5 von 5 Punkten Ich vergebe hier mal 5 Sterne, da die DVD Veröffentlichungen von Big Jake, im Gegensatz zu den VHS Veröffentlichungen, in Sachen Schießerei und Gewalt ungekürzt veröffentlicht worden sind. Bis auf eine alte Tele 5 Fernsehfassung sind sämtliche Fernsehausstrahlungen ebenfalls geschnitten. Wer noch die alte VHS sein Eigen nennt und im Besitz der DVD ist, kann die Schnitte bei der ersten Schießerei auf der McCandles Farm sehr schön miteinander vergleichen. An dieser Stelle mal ein großes Lob an Paramount!
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Western von gestern - Fuzzy: Die Kult-Box (4 DVDs) John Wayne, Roy Rogers, Al St. John DVD, 13. April 2006 Verkaufsrang: 14266
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Fernsehkult 5 von 5 Punkten Endlich halte ich die die Fuzzy-Kult-Box, die ich hier zu absoluten Schnäppchenpreis erstanden habe, in meinen Händen. Insgesamt 16 Folgen "Western von gestern" sind auf 4 DVDs gepresst. Dafür schon mal ein Hoch auf E-M-S.
Die Qualität des Bildmaterials ist erwartungsgemäß mau. Mäßig war sie allerdings auch schon als die Folgen von 1978-1986 im ZDF liefen. Die Fuzzy-Filme wurden in den 40-ern am Fließband produziert (Spieldauer unter einer Stunde) und niemand hätte wohl gedacht, dass sie Jahrzehnte später in Deutschland (teilweise geschnitten und mit komplett neuer Musik versehen) zum Fernsehkult werden würden, sodass wohl kaum adäquate Masterbänder als Originale vorliegen können. Die einprägsame Musik ist permanent im Hintergrund zu hören (nervt manchmal sogar ein wenig) und die verschiedenen Melodien kehren in allen Folgen wieder.
Das fesselndste an der Serie ist sicherlich der Vorspann in dem diverse Schwarz-Weiss-Western geradezu genial zusammengeschnitten wurden (man denke nur an Fuzzy der mit der Steinschleuder ein Felsmassiv absprengt). Da mit den Fuzzy-Folgen die Vorgänger-Formate "Väter der Klamotte" und "Dick und Doof" abgelöst wurden, gab man den Einzelfolgen entsprechend läppische Namen wie "Fuzzy und die liebestolle Oma", "Fuzzy, der Ritter vom Drahtesel" oder "Fuzzy und die dicken Kartoffeln".
Die Handlung ist eigentlich immer gleich. Fuzzy und ein gutaussehender Held (entweder Buster Crabbe als Billy Carson oder später Lash LaRue) treten gegen übermächtige Schurken an, die sie aber letzten Endes besiegen können, da sie das Herz am rechten Fleck haben. Der Held bekommt dann zwar das Mädchen aber Fuzzy stielt ihm mit seinen Slapstick-Einlagen glatt die Schau. Aus diesem Grund gibt es schließlich auch keine "Billy Carson Box".
Menschen die nicht mit "Western von gestern" aufgewachsen sind, d. h. alle die 1978 schon erwachsen oder noch nicht geboren waren, werden die kindliche Begeisterung für diese Serie nicht verstehen, denn sie kennen nicht die Zeit als auf Kinderkarnevalspartys alle Jungens als Cowboys verkleidet waren und die Playmobilsammlung auch nicht anders aussah. Alle anderen sollten sich diese Box schleunigst kaufen. |
John Wayne Memorial-Box John Wayne DVD, 1. Oktober 2003 Verkaufsrang: 9873 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die John Waye-Memorial Box enthält die Filme "El Dorado" El Dorado, USA 1967, "Die 4 Söhne der Katie Elder" The Sons of Katie Elder, USA 1965 und "Der Marshall" True Grit, USA 1969.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Tolle Box von Paramount 5 von 5 Punkten Diese Box ist eine dem Duke wahrlich würdige Zusammenstellung. Alle drei Filme sind inzwischen Westernklassiker geworden.
Die vier Söhne der Katie Elder(USA 1965; R: Henry Hathaway) ist vielleicht der schwächste der drei Filme. Die Handlung hängt zwischendurch leider ein wenig durch. Dafür wird man am Ende mit einem furiosen Finale entschädigt. Nach Rio Bravo ist Dean Martin hier zum zweiten mal an der Seite von John Wayne zu sehen. Alles in allem: 4 Sterne.
El Dorado (USA 1966; R: Howard Hawks) ist ein Quasi-Remake von Rio Bravo. Robert Mitchum spielt den betrunkenen Sheriff, John Wayne seinen in die Jahre gekommenen Kumpel und der junge James Caan als Messerwerfer vervollständigt das Trio das einer Übermacht entgegentritt. Etwas irritierend bei der deutschen Sprachfassung ist zunächst, dass Robert Mitchum mit der Stimme von Arnold Marquis synchronisiert wurde die sonst öfter John Wayne spricht (hier Wolfgang Lukschy) und umgekehrt. Dennoch: 5 Sterne.
Für "Der Marshal" (USA 1969; R: Henry Hathaway) erhielt John Wayne schließlich zu Recht seinen ersten Oscar als bester Hauptdarsteller. Als trinkfreudiger, einäugiger und alternder Marshal Rooster Cogburn begibt er sich mit einer jungen Frau auf die Spur des Mörders ihres Vaters. Die Rolle wiederholte er 1975 noch mal in dem Film "Mit Dynamit und frommen Sprüchen". Ebenfalls 5 Sterne.
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Die Cowboys [HD DVD] John Wayne, Bruce Dern, Colleen Dewhurst, Slim Pickens, Charles Tyner HD DVD, 15. Februar 2008 Verkaufsrang: 9785 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es gibt im Grunde nicht viel zu sagen, wenn man einen Western mit John Wayne vor sich hat -- der Name allein steht für alles, was man wissen muss. Dennoch ist Die Cowboys ein wenig anders. Regisseur Mark Rydell (The Rose und Am goldenen See stellte dem schon in die Jahre gekommenen Raubein eine ganze Gruppe von Halbwüchsigen zur Seite. Mit diesen muss der Rancher gezwungenermaßen einen 3.000 Hörner zählenden Viehtreck über Hunderte von Meilen geleiten, da ihn die eigenen Männer wegen einer Goldader im Stich gelassen haben. Und wie sollte es auch anders sein, nach einigen Anfangsschwierigkeiten erweisen sich die Grünschnäbel als gute Cowboys und echte Kerle, die von Bruce Dern (Familiengrab, Last Man Standing) als Bösewicht zu Höchstleistungen angespornt werden. In einer Nebenrolle ist Western-Veteran Slim Pickens zu sehen, dessen bemerkenswerteste Rolle wohl die des Atombomben-Jockeys in Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben war. Der Film beginnt mit einer selten zu genießenden Darbietung: einer zweieinhalb Minuten währenden Ouvertüre, bei der man der Filmmusik von John Williams (Jahre vor seiner Zusammenarbeit mit Steven Spielberg und George Lucas) zur Einstimmung ganz ohne Bilder lauschen kann. Das Bonusmaterial bietet den Original-Kinotrailer (der mit seinen satten 3 Minuten weit von den heutigen Schnittgewittern entfernt ist) und die 9-minütige Dokumentation "The Breaking of Boys and the Making of Men", die neben Einblicken in die Dreharbeiten mit John Wayne und den jugendlichen Darstellern zeigt, wie ein Making-of im Jahr 1971 aussah. --Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Wow..das lohnt sich 5 von 5 Punkten Ich habe gerade beide Versionen verglichen die HD und die aus der "John Wayne Collection (6 DVDs, Metallbox)" was für ein Unterschied.
Die HD Version schlägt die DVD um längen.
Für so ein Alter ein absolutes Top-Bild.
Bessere Farben,viel klareres Bild.
Ok, über den Film selber muss ich nichts mehr schreiben :-)
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Jet Pilot - Düsenjäger John Wayne, Janet Leigh, Jay C. Flippen DVD, 5. Oktober 2007 Verkaufsrang: 12957 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jet Pilot Düsenjäger DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Endlich auf DVD! 4 von 5 Punkten Ich habe mir den Film hauptsächlich wegen des heimlichen, leider ungenannten Stars (wenn man von dem pauschalen Hinweis "U.S. Air Force" absieht) gekauft. Die halsbrecherischen Stunts werden nämlich von keinem Geringeren als Chuck Yeager (der als Erster die Schallmauer durchbrochen hat - übrigens filmisch sehr gut aufbereitet in "Der Stoff, aus dem die Helden sind") geflogen, der dabei um ein Haar abgestürzt wäre, als ihm bei einem senkrechten Rückensturzflug aus 12000 ft mit Mach 0,92 in die Wolkendecke das halbe Höhenleitwerk seiner F-86 Sabre abriß. Damals entstand ja noch nichts am Computer und alles war gefährliche "Handarbeit", in diesem Fall gefilmt vom berühmten Paul Mantz aus einem umgebauten Bomber heraus.
Die Geschichte ist halt Howard Huges "at his best" (or worst), aber für mich, der ich zu dieser Zeit aufgewachsen bin und diesen Film damals auch im Kino gesehen habe, eine vergnügliche Zeitreise. Erfreulicherweise ist Englisch keine Fremdsprache für mich, so dass die Kritikpunkte meines Vorrezensenten wegfallen. Die Bildqualität ist überraschend gut.
Also, für alle, die diese eigentlich hanebüchene Geschichte mit dem nötigen Augenzwinkern betrachten können: Kaufempfehlung!!!
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Zirkuswelt John Wayne, Rita Hayworth, Claudia Cardinale DVD, 4. September 2002 Verkaufsrang: 6359 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im amerikanischen Zirkus gibt es nicht nur eine Arena, in der Artisten ihr Können präsentieren. Im amerikanischen Zirkus lautet das Motto "Action, Action und nochmals Action". Auf mehreren Bühnen tobt das pralle Zirkusleben gleichzeitig. Dieses Treiben hat bis heute kein Film eindrucksvoller auf die Leinwand gebannt als Henry Hathaways Zirkuswelt. John Wayne ist Matt Masters, der raubeinige Direktor eines Großzirkus, der es sich in den Kopf gesetzt hat, Europa mit seiner Art der Manege zu erobern. Mit seiner Truppe reist er zunächst nach Barcelona. Doch seine Reise steht unter keinem guten Stern. Im Hafen der Stadt kentert das Frachtschiff und ein Teil der Ausrüstung geht verloren. Ein Matt Masters aber gibt nicht auf. John Wayne bietet in diesem Film eine seiner interessantesten Darstellungen, denn seine Figur ist in vielen Belangen eine Parodie auf jene Westernhelden, die er Zeit seines Lebens gespielt hat und denen er seine Popularität verdankt. Matt ist ein Raubein, ein Cowboy, ein harter Hund. Aber er ist auch ein gewiefter Geschäftsmann, der den Wilden Westen in einen Zirkus verwandelt hat und als Show verkauft. Der Wilde Westen als Zirkus mit John Wayne als Conférencier. Eine bessere Wahl hätte Regisseur Henry Hathaway bei der Besetzung der Hauptrolle nicht treffen können. Bei all dem Tempo, das Hathaway an den Tag legt, bei all der Spielfreude, die John Wayne versprüht, kann der Film leider nicht über die gesamte Spielzeit überzeugen, denn er legt leider etwas zu viel Wert auf seinen Subplot: Dieser erzählt von der Suche nach Lili (Rita Hayworth), einer Artistin, die Matt vor 14 Jahren ihre kleine Tochter anvertraut hat. Seither ist Lili verschwunden -- und das kleine Mädchen ist ihrerseits zu einer wunderschönen Artistin, dargestellt von Claudia Cardinale, herangewachsen. In den ersten Szenen, in denen Claudia Cardinale und Rita Hayworth aufeinander treffen, verliert sich Zirkuswelt leider immer wieder in langweiliger Sentimentalität. Diese menschelnden Momente wirken sich in der flotten Inszenierung Hathaways als Störfaktor aus. Abgesehen von diesen unnötigen Szenen aber ist Zirkuswelt bis heute als Zirkus-Film unerreicht. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
"Boring" hoch 10 ! 1 von 5 Punkten Dieser Film floppte 1963 beim Publikum und bei der Kritik und dies aus gutem Grund. Er ist lang, zäh und tierisch langweilig, es sei denn man liebt den Zirkus und Zirkusartisten. Claudia Cardinale ist hübsch aber nervt als kleine Ziehtochter von dem großen John Wayne, neben dem die alternde Rita Hayworth aussieht wie ein kleiner begossener Tümpel. Schade um die Stars !
Leidenschaften unterm Zirkuszelt 4 von 5 Punkten Matt Masters (John Wayne)ist entschlossen den Europäern die amerikanische Version eines Zirkus mit drei Manegen näher zu bringen, unabhängig von persönlichen oder geschäftlichen Katastrophen. Mit dabei ist seine Ziehtochter Toni,eine wunderschöne junge Frau. Deren Vater war ein berühmter Trapezkünstler der abgestürzt ist, und ihre Mutter Lili ist verschwunden. Aber Masters ist nicht nur in Europa um Erfolg zu haben, sondern auch um Lili zu suchen. Toni will auch eine Trapezkünstlerin werden und widersetzt sich immer häufiger Masters. Außerdem ist sie verliebt, was dem "Vater" erst recht nicht passt. Die Ereignisse überschlagen sich als Lili inkognito auftaucht, Leichen im Keller werden ausgegraben, die Emotionen kochen über und der Zirkus erleidet noch einen Schaden. Alles in allem ein sehr unterhaltsamer Film mit wenigen Längen, einer der besten Filme über das Zirkusleben. |
Die vier Söhne der Katie Elder John Wayne, Dean Martin, Martha Hyer DVD, 1. April 2004 Verkaufsrang: 14254 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Beisetzung der Mutter führt die vier ungleichen Söhne der Katie Elder wieder zusammen. Tom (Dean Martin), den Herumtreiber, John (John Wayne), den Killer, Bud (Michael Anderson Jr.), den Nachkömmling und Matt (Earl Holliman), den Bodenständigen. Zum ersten Mal seit Jahren wieder an einem Ort vereint, brechen zwischen den Brüdern zunächst alte Konflikte auf. Vor allem Matt hat es Tom und John nie verziehen, ihre Heimat verlassen zu haben. Und so erfahren sie auf der Beerdigung ihrer Mutter, dass ihr Vater, zu dessen Begräbnis sie nicht gekommen sind, ermordet wurde. Für John steht fest, den Tod des Vaters rächen zu müssen. Tom ist von dieser Idee jedoch nicht begeistert. Die vier Söhne der Katie Elder ist ein zwiespältiger Film. Die Charaktere sind wunderbar gezeichnet. Vor allem Dean Martin beweist in diesem Film, dass er Zeit seines Lebens einer der großen unterschätzten Künstler der Traumfabrik gewesen ist. Er ist es, der den Film trägt. Mehr noch als John Wayne, der immerhin bereits 58 Jahre alt gewesen ist, als er diesen, seinen 138. Film, gedreht hat. Sie sind Verlorene auf der Suche nach etwas, dass ihren Leben Bedeutung verleiht, sich jedoch in blinder Rache verliert. Genau hierin liegt der Knackpunkt des Films, denn Regisseur Hathaway kann sich nicht recht entscheiden, ob er Rache verurteilen oder in bestimmten Situationen rechtfertigen soll. Immer wieder übt Die vier Söhne der Katie Elder Kritik an dem Gedanken "Auge um Auge, Zahn um Zahn", andererseits verkündet der Film immer wieder seine Sympathie für die Rächer. Im Reigen der späten John-Wayne-Western gehört Die vier Söhne der Katie Elder eher zu den schwächeren Werken Hathaways, der nicht ansatzweise die Klasse von El Dorado erreicht kann, der zwei Jahre später entstand. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Nicht nur ein Western ! 5 von 5 Punkten Was soll man über SO einen Bombenfilm sagen ? Dass er eine Gigantenstarbesetzung hat? Das John Wayne trotz schwerer Krebserkrankung seine beste schauspielerische Leistung brachte, obwohl 6 Wochen vorher ein Lungenflügel entfernt wurde ? Oder dass sich Dean Martin weigerte, seinem Schauspielkollegen ( dem kranken John Wayne ), die Hauptrolle wegzuschnappen, um den Film nicht zu verzögern ? Es mussten ja die Verträge eingehalten werden. Aber Dino sagte damals ganz klar: nicht ohne John. Er schafft es ! So war es dann auch. Ganz abgesehen von der Leistung der Schauspieler. Der Film, ( in dem auch George Kennedy als Bösewicht mitspielt, ) ist einer der besten Klassiker den ich kenne. Die Szene im eiskalten Wasser ( alles auf der DVD nachzulesen ) wurde wirklich so gedreht, wie sie ist. Real ! Oder wie sie ihren "kleinen" Bruder zwingen, zu studieren, ( weil am Totenbett der Mutter versprochen ) , obwohl sich der Jüngste weigert. Er will ein Revolverheld, wie sein ältester Bruder werden, oder Dean Martin, der mit Pferdediebstahl sein Geld "verdient" ( und als Falschspieler ). Man weiss einfach nicht, was man bei diesem Film erzählen soll. Wo fange ich an, wo höre ich auf. Ich habe diesen Film schon als kleines Mädchen sehr gemocht. Das ist bis heute so geblieben. Ich kann nur sagen, kaufen und ansehen! Er ist es 1000x Wert !
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Der letzte Befehl John Wayne, William Holden, Constance Towers DVD, 30. Juli 2007 Verkaufsrang: 10215 Wenn es um Western geht, kommt man an zwei ganz Großen nicht vorbei an John Wayne und John Ford. Das unvergessene Duo schuf schon 1939 mit dem legendären Western Stagecoach Höllenfahrt nach Santa F eine Ikone des Genres. Mit "Der letzte Befehl" gelang ihm erneut ein überaus spannender Western, der dank William Holden als John Waynes heroischem Gegenspieler zusätzlich an Intensität gewinnt. - Während des amerikanischen Bürgerkriegs erhält Nordstaaten-Colonel Marlowe Wayne den Befehl, mit seiner Kavallerie-Brigade Gleisanlagen und Brücken auf dem Gebiet der Konföderierten zu zerstören, um den Südstaatlern den Nachschub abzuschneiden. Bei dem gefährlichen Einsatz kommt es zu wachsenden Spannungen zwischen dem Colonel und dem Arzt der Truppe Holden. Denn der weigert sich, Verwundete im Kriegsgebiet zurückzulassen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
1a John Wayne Film! 5 von 5 Punkten Die Nordstaatler (die Blauen, auch genannt Yankees) gegen die Südstaatler
(die Grauen) im amerikanischen Bürgerkrieg! Die Yankees kämpften für
Freiheit, die Abschaffung der Sklaverei, während die Grauen (einige Südstaaten)
die Sklaverei um jeden Preis erhalten wollten. Das ist einer der Hauptgründe
warum es zum Bürgerkrieg gekommen ist. Soviel also etwas zum
geschichtlichen Hintergrund. Im Film geht es aber nicht darum! Also nicht
jetzt falsch verstehen. Im Film geht es um einen letzten Befehl!
Der Film ist jedenfalls einfach grandios gemacht. Er ist auch witzig, hat
Top Schauspieler zu bieten (John Wayne, aber auch die Frau ist grandios!)
Hier im Film sieht man auch wo ein gewisser Herr Sergio Leone für Zwei
glorreiche Halunken geklaut hat! Ich sage nur das Ende mit der Brücke!
Der Film ist jedenfalls Spitze!! Solch aufwendige Inszenierung gibt es
heutzutage kaum noch zu sehen! Alleine schon der Anfang als die ganzen
Reiter dort lang reiten Ein wirklicher Top Film!
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Erster Sieg John Wayne, Patricia Neal, Kirk Douglas DVD, 15. Mai 2006 Verkaufsrang: 19599 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DVD FSK 16 Action, Thriller und Horror/ Paramount. EAN 4010884525991 Erster Sieg
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
This movie is enjoyable on many levels. 5 von 5 Punkten Right off you know it is a John Wayne movie. It is bound to have some John Wayne formula and actors that he works with in other movies. Add to this a cast not just of names, but actors that have a following in their won right. Now you have some great material to work with.
Throw in Director Otto Preminger, who directed "Laura" (1944) (see my review) and many other fine films.
Add an intriguing story. It almost seems like two films. The first film being before the war with the relationships surrounding navy life and the Eddingtons (Kirk Douglas, and Barbara Bouchet). The second is after the war gets going with too many subplots to name. However I appreciated the relationship as Captain Rockwell Torrey (John Wayne) rediscovers and builds a relationship with his son, Ensign Jeremiah 'Jere' Torrey (Brandon De Wilde).
You get the entire DVD goodie that make them work while. This includes (Original making-of In Harm's Way)
I do not want to leave you with some idea that this is some sort of artsy movie. It really is a war movie with fast ships going in harm's way.
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Das letzte Signal (Special Collector's Edition) John Wayne, Lloyd Nolan, Walter Abel DVD, 3. Mai 2007 Verkaufsrang: 16744 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Letzte Signal, Das - John Wayne SCE DV
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John Wayne Box John Wayne DVD, 3. April 2008 Verkaufsrang: 24101 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden JOHN WAYNE BOX
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Fehlende englische Tonspur 1 von 5 Punkten Alle, die den jungen Duke lieber im Original hören möchten, sollten von dieser Box die Finger lassen: Zwar ist auf dem Schuber der Box eine englische Tonspur ausgezeichnet, diese fehlt aber bei allen drei enthaltenen DVDs. (Eine diesbezügliche zweimalige Anfrage beim Hersteller MIB blieb leider unbeantwortet.) |
Der schwarze Falke [Blu-ray] John Wayne, Vera Miles, Ward Bond, Natalie Wood, Jeffrey Hunter Blu-ray Verkaufsrang: 6099 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden John Fords Der schwarze Falke zählt zu den Lieblingsfilmen einiger der berühmtesten Filmemacher der Welt wie etwa Martin Scorsese und Steven Spielberg. Er hat sich seinen Platz im Vermächtnis des großen amerikanischen Films mit einer Reihe von Qualitäten verdient. Am augenscheinlichsten dieser Punkte ist vielleicht die Rolle, die John Wayne (Ringo, Der Teufelshauptmann) als Ikone des klassischen Western-Filmes spielt: der Held (oder Anti-Held), der allein gegen das ungeschriebene Gesetz des Wilden Westens antreten muss. Die Geschichte spielt im Jahr 1868 in Texas; Wayne verkörpert die Rolle des Bürgerkriegsveteranen Ethan Edwards, der seinen Bruder und dessen Frau besuchen will. Die Ranch wird von Komantschen angegriffen und Edwards Verwandte getötet. Die Suche nach seiner überlebenden Nichte (dargestellt von der jungen Natalie Wood (West Side Story, Das große Rennen rund um die Welt) wird für ihn zu einer Aufgabe, die er mit verzehrender Besessenheit verfolgt. Mit der Hilfe eines Freundes der Familie (Jeffrey Hunter, König der Könige, Der längste Tag), welcher selbst zur Hälfte Cherokee-Blut in sich trägt, beginnt Ethan seine fünf Jahre andauernde Irrfahrt, um Vergeltung zu üben. Regisseur John Ford (Trommeln am Mohawk, Rio Grande) stand 1956 auf dem Höhepunkt seines talentierten Schaffens und formte die klassische Rache-Geschichte zu einem bitteren Lehrstück über Rassismus und blinden Hass. Damit schaffte er es, John Wayne zu einer der besten Darstellungen seiner Karriere anzuspornen. Wie viele von Fords klassischen Western muss auch Der schwarze Falke in der Rückschau mit dem Vorwurf ringen, die wilden" amerikanischen Ureinwohner stereotypisch dargestellt zu haben. Die optische Schönheit des Films -- die letzte Einstellung zählt zu den bekanntesten Bildern des Western-Genres -- wird leider durch einige unausgeglichene Darstellungen und gespreizte Dialoge relativiert. Dennoch bleibt Der schwarze Falke unwidersprochen einer der größten Western, die je gedreht wurden. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
52 Jahre alter Film auf Blu Ray Disk 5 von 5 Punkten Das wollte ich sehen: ein Film, der vor 52 Jahren gedreht wurde auf einer Blu Ray Disk:
ich war völlig überrascht und sprachlos: der Film wirkt auf einem Plasma TV super toll. So plastisch, fast schon 3D Kinofeeling. Und erst die Landschaft, das Monumet Valley ist absolut sehenswert. Ich konnte es nicht glauben, bin aber jetzt überzeugt: die Blu Ray Disk ist ihr Geld wert, denn besser kann man das nicht rüber bringen. Danke an alle die daran gearbeitet haben: ein Meisterwerk!
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Stagecoach [UK IMPORT] John Wayne, Claire Trevor, George Bancroft, Andy Devine, Thomas Mitchell DVD, 5. Juni 2006 Verkaufsrang: 13462 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wenn Original, dann bitte die amerikanische DVD ! 4 von 5 Punkten Natürlich muss man "Stagecoach" gesehen haben, und zwar im amerikanischen Original. Diese DVD (RC 1) von 1997 bzw. Doppel-DVD von 2006 enthält ein restauriertes S/W-Bild mit nur wenigen Störungen (etwa Streifen im Vorspann und in der ersten Szene). Also bitte mal unter Amazon.com nach Stagecoach schauen. Der Dollarkurs ist z.Z. auch vorteilhaft ! Wer John Wayne's Genuschel nicht versteht, greift auf die VHS-Kassette vom Atlas-Verlag zurück (mit dem schlechteren Bild) und wartet auf ein deutsche restaurierte Fassung ! Leider wird "Ringo" auf deutsch auch im Fernsehen kaum gezeigt (im Gegensatz zum deutschen "Red River").
Sechs Sterne für den Film, 2 für die DVD 4 von 5 Punkten Keine Frage, mann muss "Stagecoach" gesehen haben. Und zwar: Im Original. Erst beim Betrachten dieser englischen DVD wird klar, wie sehr an der uns allen bekannten deutsch synchronisierten Version dieses Western-Klassikers herumgepfuscht wurde. Wichtige Szenen wurden gekürzt oder ganz weggeschnitten, wichtige Dialoge sinnentstellend verändert, etwa der Schlussatz von Boone und Curley: Aus "So sind sie vor den Segnungen der Zivilisation geschützt! - Ja!" wurde in Deutschland: "Warum haben Sie ihm nicht gesagt, dass Luke den Mord gestanden hat - Wozu?". Doch so schön es ist, endlich zu erfahren, wie es John Ford "wirklich" gemeint hat - diese DVD enthält leider nur eine unrestaurierte Version, wie sie so auch oft über amerikanische Bildschirme "geflimmert" sein dürfte. Auch an Extra-Material bietet die (Booklet-lose) DVD wenig: Das anschließende Interview mit zwei Bekannten von Wayne und Ford ist ziemlich mau. Insgesamt wenig DVD aber trotzdem "ganz großes Kino" fürs Geld. Die Frage bleibt: Wann wird dieser Klassiker endlich einmal liebevoll restauriert? Verdient hätte er es.
Klasse Western von John Ford 5 von 5 Punkten Stagecoach ist wohl einer der besten Western und war John Waynes endgültiger Durchbruch zum Westernstar. Der Film handelt von einer Postkutschenfahrt nach Lordsburgh, in der sich eine illustre Gesellschaft befindet. Ein Spieler, ein betrügerischer Bankdirektor, ein Whiskeyvertreter, eine schwangere Offiziersgattin auf der Suche nach ihrem Mann, ein ständig betrunkener Doktor, ein Marshall der Ringo (John Wayne) ins Gefängnis bringen will, sowie eine Hure, gespielt von der bezaubernden Claire Trevor. Ein sehr kurzweiliger und spannender Western, der bis zum schluß nicht an Spannung verliert. John Wayne und Claire Trevor harmonieren hier, wie auch z.b. in "Schwarzes Kommando" perfekt zusammen. Aber auch alle andern Darsteller spielen ihre Rollen ausgezeichnet. Schade ist nur, das der Ton nur in Englisch vorhanden ist und ich würde mir wünschen,den Film einmal mit deutscher synchro auf DVD zu erhalten.Trotzdem sehr zu empfehlen. |
In letzter Sekunde - The Fighting Kentuckian John Wayne, Vera Ralston, Frits van Dongen DVD, 24. Juni 2003 Verkaufsrang: 5685 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fighting Kentuckian, The
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Lachen Sie mit John und Ollie - wie das seltsamste Duo der Westerngeschichte einen Film aus dem Durchschnittssumpf rettet 4 von 5 Punkten Wenn man diesen Streifen heute sieht, kann man sich kaum vorstellen, dass er erst 1949 entstanden ist - also nachdem Wayne bereits reife, komplexere Charaktere in anspruchsvollen Produktionen wie "Bis zum letzten Mann" und "Red River" dargestellt hatte. Am Maßstab dieser Filme gemessen, bedeutet "The Fighting Kentuckian" sicherlich einen Rückschritt. Der Streifen ähnelt mit seiner eher primitiven Machart (inklusive mäßiger Schwarz-Weiß-Bildqualität) aufs Haar den zahlreichen B-Western, die Wayne Anfang der Vierziger für Republic Pictures gedreht hatte; auffällig ist die Ähnlichkeit mit "Dakota" ("Blut am Fargo River") von 1945, mit teilweise identischer Besetzung (Vera Ralston in der weiblichen Hauptrolle, Hugo Haas als ihr Vater, Grant Withers und Paul Fix als zwei der Schurken). Nur sind es diesmal nicht Weizenfarmer, sondern französische Soldaten im amerikanischen Exil, die um ihr Land betrogen werden sollen. John Wayne darf auch hier seinen Vornamen behalten und ist John Breen, Soldat in einem Kentucky-Regiment auf dem Durchmarsch, der sich Hals über Kopf in die Tochter (Ralston) des Napoleonischen Generals De Marchand (Haas) verliebt, seinen Dienst quittiert und, nach Überwindung zahlreicher Gefahren, die Franzosen vor den skrupellosen Machenschaften der Landräuber rettet und, natürlich, das Mädchen bekommt. Das Ganze wird etwas kompliziert dadurch, dass es nicht weniger als vier Schurken gibt (außer Withers und Fix noch John Howard und Marie Windsor), die alle verschiedene Pläne verfolgen und sich gegenseitig übers Ohr hauen wollen, bis der skrupelloseste von Ihnen (Withers) die anderen drei ermordet (woraufhin er jedoch auch bald sein gerechtes Schicksal erfährt). Die sich kreuzenden Intrigen sind nicht gerade leicht zu verfolgen (zumal in der nicht immer präzisen deutschen Übersetzung) und verhindern, dass einer der Gegenspieler wirkliches Profil gewinnt - weniger wäre hier wohl mehr gewesen.
Ansonsten ist der Film durchaus unterhaltsam. John Wayne, blendend aussehend in Hirschlederanzug und Biberfellmütze, gibt noch einmal den jungen Draufgänger, und das durchaus überzeugend. Schauspielerisch wirklich gefordert wird er jedoch höchstens in den komischen Szenen mit - man staune - Oliver Hardy, der hier, bei einem seiner wenigen Filme ohne Stan Laurel (der zu dieser Zeit gesundheitliche Probleme hatte), als Waynes Regimentskamerad und treuer Freund Willie Paine durchaus überzeugt, ja geradezu brilliert. Die Partnerschaft Wayne-Hardy, zweifellos eine der seltsamsten der Filmgeschichte, funktioniert bestens und hebt den Film aus dem B-Movie-Einerlei heraus. Es sind die komischen Szenen, die im Gedächtnis bleiben, namentlich eine lustige Keilerei um einen Schnapskrug (bei der, en passant, der American Football erfunden wird) und ein unvergesslicher Auftritt der beiden als Fiedler, bei dem Wayne im komischen Zusammenspiel den Part übernimmt, den sonst Stan Laurel spielte - und das mit Bravour! Diese Komik "rettet" den Film, der sonst nur schnell vergessene Durchschnittsware wäre. (Die Actionsequenzen sind professionell gemacht, wie immer bei Republic, aber ohne besonderes Highlight, und wirklich bewegende Momente gibt es kaum; am ehesten, wenn der alte General und seine Frau (Odette Myrtil) die glanzvolle Vergangenheit des Napoleonischen Frankreichs beschwören.) Ein großer Film ist es auch so nicht geworden, aber ein unterhaltsamer, mit einem eigenen Charme.
Gar nicht schlecht 4 von 5 Punkten Dieser Western ist wohl nicht der Beste von John Wayne, bietet aber dennoch gute Unterhaltung. John Wayne spielt hier den Scharfschützen John Breen, der mit seinem Regiment wohlhabende französische Flüchtlinge in ihre Siedlung geleitet. Hier verliebt er sich in die schöne Aristrokratentochter Fleurette, gespielt von Vera Ralston, die allerdings dem Geschäftsmann Randolph versprochen ist. Im laufe des Films kommt es dann zum Kampf, wobei sich dann auch das Schicksal der französichen Gemeinde entscheidet. Alles in allem ein Film mit Humor und etwas Action. In einer Nebenrolle sehen wir Oliver Hardy. Der Film liegt für sein alter in einer guten Bild und Tonqualität vor. Als Extras gibt es Starinfos zu John Wayne, sowie verschiedene Trailer. |
Land der tausend Abenteuer John Wayne, Stewart Granger, Ernie Kovács DVD, 5. September 2005 Verkaufsrang: 13759 Amerika um 1900 - der große Goldrausch. Eine Zeit, in der Auseinandersetzungen grundsätzlich mit den Fäusten geregelt werden. Ein Land, in dem nur die stärksten und Gerissensten überleben. John Wayne brilliert in dieser Großproduktion in seiner Rolle als trinkfester Goldsucher. Stewart Granger, Ernie Kovacs, Capucine und Fabian sind seine Mitstreiter in diesem turbulenten Westernspektakel.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Alaska, Goldsucher, Diebe, Liebe und jede Menge Hiebe! 5 von 5 Punkten Eine der witzigsten Abenteuer Western Komödie mit John Wayne. Eine Französin, dargestellt von der bildhübschen Capucine, verdreht dem Duke, Stewart Granger & Co dem Kopf. Nebenbei geht es darum gegen allerlei Gauner eine Goldmine zu verteidigen und so viele Fausthiebe wie möglich aus zuteilen. Herrlich und einfach komisch zu sehen wenn John Wayne eifersüchtig wird und Stewart Granger ihn so richtig wütend macht. Caramba!!
Eine der besten Abenteuerfilme mit John Wayne in dem er einmal sein Komödiantisches Talent beweisen kann. Unterstützt wird er von einem gut gelaunten Stewart Granger, in unseren Breiten auch als Old Surehand bekannt, der attraktiven Französin Capucine u.a. . Gedreht hat das ganze Regieas Henry Hathaway, der mit dem Duke noch die Klassiker "Der Marshal" und "Die Söhne der Katie Elder" drehen sollte.
Bild und Ton sind in Ordnung. Bisher unsynchronisierte Teile sind deutsch untertitelt und zum Glück nicht von anderen Sprechern schlecht nachsynchronisiert worden. 5 Sterne für diese gut gelaunte Abenteuer Western Komödie. Natürlich könnte die DVD besser ausgestattet sein, aber dieser Film macht einfach Spass!
Weitere Kundenmeinungen |
Das Haus der sieben Sünden Marlene Dietrich, John Wayne, Broderick Crawford DVD, 28. März 2008 Verkaufsrang: 4207 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DAS HAUS DER SIEBEN SÜNDEN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
ein klasse - film !! 5 von 5 Punkten tay garnetts komödie mit marlene & john wayne ist einfach nur klasse. sehr erfreulich für mich war, dass es endlich möglich war marlene mit ihrer sehr guten deutschen ( gewohnten ) synchronstimme zu bekommen. nicht so
wie bei " destry rides again ". hier wurde neu synchronisiert und es passt einfach nicht.
es gibt action, gefühl, witz, humor, nachdenklichkeit. es dreht sich natürlich um marlene dietrich. aber was für ein strahlender star. da lasse ich so manch " neuen " film erstmal auf der seite.
der film macht gute laune. alles stimmt. die darsteller, das sujet, die aufnahmeorte ( exotisch ), die musik mit tollen songs von marlene.
kaufen !!
Marlenes 2. Karriere 5 von 5 Punkten Die DVD ist noch nicht erschienen, aber ich habe schon seit geraumer Zeit die englische Veröffentlichung. Daher gehe ich davon aus, daß diese technisch mit der deutschen identisch sein wird. Das bedeutet, gutes Bild, guter (englischer) Ton, keine Extras.
Der Film selbst, entstanden 1940 direkt nach Dietrichs Comeback mit DESTRY RIDES AGAIN, ist der erfogreichste der gemeinsamen Filme von Marlene Dietrich und John Wayne. Es folgten PITTSBURGH und THE SPOILERS.
Marlene gibt mal wieder das Mädchen mit zweifelhafter Vergangenheit, das sich in den Navyoffizier John Wayne verliebt. Sie trägt den Rollennamen "Bijou Blanche" und ist ebenso frivol, wie ihr Name verspricht. Über den Inhalt des Films möchte ich weiter nicht viel verraten, er ist so etwas wie die komische Version von RAIN/SADIE THOMPSON. Das Drehbuch ist sicherlich kein Meisterwerk, aber man unterhält sich doch blendend. Wie schon in DESTRY persifliert die Dietrich ihr mit von Sternberg erworbenes Image der Femme Fatale, und trotz aller Melodramatik ist der Grundton des Films heiter-ironisch. Neben Dietrich und Wayne spielen unter der Regie von Tay Garnett (WENN DER POSTMANN ZWEIMAL KLINGELT) Broderick Crawford, Anna Lee, Oscar Homolka, Mischa Auer und Albert Dekker.
Dieser Film ist eindeutig ein Dietrich Vehikel, John Wayne hat zwar eine vollwertige männliche Hauptrolle, spielt neben der Dietrich hier aber dennoch nur die zweite Geige. Da Marlene -wieder einmal- eine Barsängerin spielt, gibt sie 3 Songs zum Besten:
I CAN'T GIVE YOU ANYTHING BUT LOVE
I'VE BEEN IN LOVE BEFORE
sowie, in der Uniform eines Navyoffiziers
THE MAN'S IN THE NAVY
Marlene hat einige Großaufnahmen, sieht durch die Kamera von Rudolph Maté einfach fantastisch aus und ist Dreh- und Angelpunkt der Geschichte. Kaum zu glauben, daß sie bei den Dreharbeiten schon beinahe 40 Jahre alt war.
Auch wenn der Film sicher weder Dietrichs noch Waynes Meisterstück ist, verdient er meiner Meinung nach die volle Punktzahl, denn er ist gespickt mit guten Darstellerleistungen, großartiger S/W Fotografie, witzigen Szenen, guten Songs und einer gehörigen Portion Südseeflair und Erotik.
Schön, daß er (bald) auch in Deutschland auf DVD zu haben sein wird!
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Es wird immer wieder Tag (Special Collector's Edition, 2 DVDs) John Wayne, Claire Trevor, Laraine Day DVD, 3. Mai 2007 Verkaufsrang: 11878 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es wird immer wieder Tag-John Wayne DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr gute Bildqualität 5 von 5 Punkten ES WIRD IMMER WIEDER TAG (1954) ist ein Vorläufer des Katastrophenfilms und wurde nun in einer sehr guten DVD-Umsetzung (2 DVDs mit reichlich Zusatzmaterial) veröffentlicht. Das Bild (2.55:1, anamorph) wurde sehr gut restauriert. Nur der künstliche Stereo-Ton der deutschen Tonspur während der Dialoge (ursprünglich in Mono) fällt etwas unangenehm auf, besonders wenn man ihn über Kopfhörer hört. In solchen Fällen sollten die Mono-Dialoge beibehalten und nur die Musik ins Stereo transferiert werden. Der Film erscheint in der John-Wayne-Collection Reihe, aber die Rolle des Duke bleibt eher bescheiden. Sicher ein sehenswerter Klassiker, aber kein wirklich großer Film. Amazon gibt übrigens fälschlich die Lauflänge mit 118 Minuten an, richtig sind 141 Minuten.
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Der Schwarze Falke (Special Edition, 2 DVDs) John Wayne, Jeffrey Hunter, Vera Miles DVD, 18. August 2006 Verkaufsrang: 23371 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Naja, nicht ganz mein Fall! 4 von 5 Punkten Die Story fand ich einfach nicht so toll. Und auch der eigentlich recht
coole John Wayne, wie man ihn aus vielen anderen Filmen kennt, gibt es
hier so gut wie gar nicht mehr. Das ist aber auch logisch bei dieser Story.
Was ich etwas komisch fand, das man es gar nicht merkte, das John Wayne
und sein Partner etwa 5 Jahre unterwegs waren. Ich gebe noch solide 4
Sterne. Teilweise recht spannend. Sehr gute amerikanische Landschaften!
Der Film, Der letzte Befehl, gefällt mir bis Dato aber am besten.
Außerdem gefallen mir am Schwarzen Falken einige auf lustig gemachten
Szenen überhaupt nicht. Da konnte man garnicht richtig drüber lachen,
eben weil die Story sowas überhaupt nicht zulassen kann und sowas
überhaupt nicht rein passte.
Der vielleicht beste John Wayne 4 von 5 Punkten "Der schwarze Falke" gilt als der beste Western von John Ford und als einer der besten Western überhaupt. Er erzählt die Geschichte zweier Männer - John Wayne und Jeffrey Hunter - , die über Jahre hinweg einen Komantschenstamm verfolgen, die ein kleines Mädchen verschleppt haben, nachdem sie den Bruder und dessen Frau von Wayne getötet haben.
Die Rolle des Indianershassers Ethan Edwards schien John Wayne auf den Leib geschrieben zu sein, jedenfalls ist es für mich seine beste Darstellung, denn Wayne ist natürlich kein Bösewicht, aber er hat einige Züge, die abstoßend sind. So sind Indianer und speziell Komantschen für ihn keine Menschen: "Ein Mensch reitet ein Pferd, bis es zusammenbricht, dann geht er zu Fuß weiter. Dann kommt ein Komantsche vorbei. Er nimmt das Pferd, reitet noch zwanzig Meilen auf ihm, dann frisst er es auf." Sein Hass auf Indianer geht soweit, dass er sogar die (inzwischen halbwüchsige) entführte Debbie erschießen will, weil er meint, dass sie keine Weiße mehr sei, sondern eine Komantschin.
Trotzdem ist dieser Ethan Edwards kein eindimensionaler Charakter. Man spürt seinen Schmerz, als er seine Schwägerin tot auffindet (der Film macht keinen Hehl daraus, dass er in sie verliebt war) und so nach und nach hat er Zuneigung für Jeffrey Hunter, dessen Figur immerhin "ein Achtel Cherokee" ist. Es ist zuletzt Hunter zu verdanken, dass Wayne Debbie (gespielt von Natalie Wood) zum Schluss in die Arme nimmt.
Überhaupt gibt es in "Der schwarze Falke" kaum eine eindimensionale Figur. Fast jede hat mindestens zwei Seiten. Am deutlichtsten ist das zu sehen in der Figur des Priesters (Ward Bond), der gleichzeitig Chef der Bürgermiliz ist.
"Der schwarze Falke" hat unglaublich starke Szenen. Berühmt wurde die Anfangs- und Schlusssequenz, bei der sich eine Tür öffnet bzw. schließt und der Zuschauer durch diese Tür ins Freie blickt. Wayne ist in diesen Momenten jeweils außerhalb der Tür, eine Metapher dafür, dass er ein Außenseiter ist. Ebenso spricht der Blick Waynes Bände, als er nicht sofort zur Farm zurückreitet, weil er weiß, dass sein Pferd das nicht mehr schaffen wird, ohne zusammen zu brechen. Sein Blick zeigt, dass er genauso gut weiß, was nun mit seinem Bruder und dessen Frau passiert. Dabei ist auch ein für alle Mal die Behauptung widerlegt, dass Wayne eigentlich nie ein Schauspieler gewesen sei.
Warum vergebe ich trotzdem nur vier Sterne? Nun, für meinen Teil hängt der Film in der Mitte durch. John Ford musste einen Zeitraum von mehreren Jahren überbrücken und benutzte dazu den Kunstgriff, die Geliebte von Jeffrey Hunter einen Brief vorlesen zu lassen, in dem dieser die zurückliegenden Ereignisse erzählt. Hier kommt für meinen Teil das Tempo des Films ins Stottern. Das mag nicht mal am Film selbst liegen, sondern an der deutschen Synchronisation, die teilweise fürchterlich statisch ist. Schlimmer noch, sie verfälscht an manchen Stellen. Das fängt schon beim Titel an. Sicher lässt sich der Originaltitel "The Searchers" schlecht eins zu eins in "Die Sucher" oder "Die Suchenden" übersetzen, aber "Der schwarze Falke", der sich auf den Komantschenhäuptling bezieht, ist einfach falsch, denn er macht zumindestens eine Textzeile unverständlich. Als Wayne und der Häuptling sich erstmals gegenüber stehen, macht Wayne eine Bemerkung zu dessen Namen und der Häuptling greift sich ins Gesicht. Das macht aber nur im Original Sinn, den im Original ist der Name des Häuptling Scar (Narbe). Bei der zweiten DVD wird "The Searchers" beim Bonusmaterial (das im übrigen sehr gelungen ist) in den Untertiteln mit "Die Verfolgung" übersetzt, was sicherlich nicht gerade ein reißerischer Titel ist, aber immerhin einen wesentlichen Punkt trifft.
Ein weiteres Mal schafft es die Synchronisation dann auch noch, einen Charakterzug Waynes zu verheimlichen. Wayne, Hunter, Bond und einige andere finden einen toten Komantschen und Wayne schießt ihm die Augen aus, weil der dann nicht in die ewigen Jagdgründe zurückkehren kann, sondern ewig zwischen den Winden wandern muss. Als an dieser Stelle Wayne von Bond gefragt wird, wozu das gut gewesen sein soll, antwortet er auf Deutsch: "Nach UNSEREM Glauben, nichts". Im Original heißt der Satz: "By What YOU Preach, None", ein Hinweis darauf, dass Wayne nicht unbedingt religiös ist.
Trotzdem ist "Der schwarze Falke" ein ungeheuer kraftvoller Western, bei dem es sich lohnt, ihn mehrmals anzusehen.
Kleiner Hinweis noch: Der geckenhafte Charlie McCorry, der Hunters Geliebte umwirbt, ist Ken Curtis, der später in der Westernserie "Rauchende Colts" als komischer Hilfssheriff Festus Haggen ("Du bist gar nicht so dumm, wie ich nicht aussehe") bekannt wurde.
Tolle Special Edition 4 von 5 Punkten Ein John Wayne Fan war ich nie und Western mag ich ansonsten auch nicht. Aber dieser Western ist wirklich grossartig. Die Landschaftaufsnahmen vom Monument Valley gehören zum besten (in VistaVision) was je gedreht wurde. Das Bild wurde grossartig restauriert, man fühlt sich, als blicke man durch ein Fenster nach draussen.
Zum Bonusmaterial kann ich nur sagen: Warner Bros. hat, tief in den Archiven gegraben
- private Filmaufnahmen von Crewmitgliedern (zusehen in einem Doku),
- Gig Young's "Hinter der Kamera-Besuche" mit Jeffrey Hunter und Natalie Wood,
- Einleitung durch Patrick Wayne (The Duke's Sohn) der ebenfalls im Film mitspielte,
- ein John Ford Doku,
sowie ein Trailer zu einem neuen Film (über Jesse James) mit Brad Pitt, sowie ein Audiokommentar (NICHT DEUTSCH UNTERTITELT) mit Peter Bogdanovich.
Der Trailer ist meiner Meinung nach fehl am Platz. Stattdessen hätte man den Audiokommentar untertiteln können. Ebenso fehlt eine Fotogallerie.
Trotzdem: eine gelunge Edition!!! |
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