DVDs: John Wayne

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Das Gesetz des Stärkeren - John Wayne - John WayneDas Gesetz des Stärkeren - John Wayne
John Wayne, Sheila Terry, George Hayes

DVD, 4. Juni 2007
     Verkaufsrang: 30264      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Gesetz des Stärkeren, Das DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Achtung Fans aufgepaßt!      2 von 5 Punkten
Auf dem DVD-Cover ist John Wayne mit Walter Brennan abgebildet (spielt nicht mit),in roten Lettern steht geschrieben "mit Kultstar Fuzzy" aber in Wirklichkeit spielt George "Gabby" Hayes mit.Welcher "Filmspezialist" war denn hier in seinem Element!!!


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Das Gold von Texas - John WayneDas Gold von Texas
John Wayne, Barbara Sheldon, Lloyd Whitlock, George Hayes

DVD, 27. November 2006
     Verkaufsrang: 26074      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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s/w Das Studium an der Ostküste ist für Jerry Mason im "Wilden Westen" scheinbar nutzlos. Denn der letzte Wunsch seines Vaters war es, dass Jerry seinen alten Freund Jake Benson auf dessen Farm unterstützt. Doch es kommt ganz anders, als die beiden plötzlich zu erfolgreichen Goldsuchern werden. Aber die Neider sind nicht weit...und so steht Jerry mit einem Mal unter Mordverdacht an seinem Partner Jake! Die wahren Schuldigen haben diese Intrige inszeniert, um sich so die Goldmine zu sichern. Doch sie haben die Rechnung ohne Jerry und Jake gemacht, denn die zwei sind ihren Verfolgern immer einen Schritt voraus...



Der schwarze Reiter - John WayneDer schwarze Reiter
John Wayne, Gail Russell, Harry Carey Sr.

DVD, 11. Mai 2007
     Verkaufsrang: 33796      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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schwarze Reiter, Der DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Wunderbare Gail Russell      4 von 5 Punkten
Für den Freund des etwas sanfteren Westerns ist dieser Film sicherlich erste Wahl.Er schildert die Wandlung des Revolvermannes Quirt Evans (John Wayne) durch seine liebe zur Quäkertochter Penelope,gespielt von der bezaubernden Gail Russell, zum Farmer.Es ist ein Film der ohne grosse schiessereien auskommt, gleicht dieses aber durch Witz und Romantik aus.Bild und Ton sind voll in Ordnung, ausserdem gibt es noch eine Fotogalerie, einen Trailer und ein Starinfo über John Wayne.Von mir deshalb vier Sterne.

Origineller, romantischer Western      4 von 5 Punkten
Das ist ein sehr schöner und origineller Western mit John Wayne, der als Revolverheld Quirt Evans verwundet in das Haus der Quäkerfamilie Worth gerät und hier, namentlich von der schönen Tochter des Hauses (die wunderschöne und seelenvolle Gail Russell) zu einer friedlichen Lebensweise bekehrt wird. Wayne kann zeigen, dass er nicht nur ein großer und gutaussehender Kerl ist (das allerdings auch - er sieht hier viel jünger aus als die vierzig Jahre, die er zur Drehzeit alt war), sondern auch eine komplexere Rolle ausfüllen kann. Die Szenen mit ihm und Gail Russell sind wunderbar romantisch. Action gibt es eher wenig, jedoch viel leisen, sympathischen Humor. Unter den Nebendarstellern ist Harry Carey senior als alter Sheriff bemerkenswert.


Mit Dynamit und frommen Sprüchen - John WayneMit Dynamit und frommen Sprüchen
John Wayne, Katharine Hepburn, Anthony Zerbe

DVD, 14. August 2003
     Verkaufsrang: 25087      Gewöhnlich versandfertig in 9 bis 14 Tagen.

Preis: € 21,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Fantastischer Spätwestern!      5 von 5 Punkten
Dies ist wirklich ein sehr guter John Wayne Spätwestern, der wahre König
der Western Filme! :-) Ich hätte nicht gedacht das mich dieser Western
so gut unterhalten würde, aber er tat es wirklich sehr gut. John Wayne
hatte echt coole Sprüche auf der Zunge, über die man echt ablachen kann!
Außerdem gibt es einen wirklich guten Showdown. Die Landschaft bietet
wirklich viel fürs Auge, so muss eben ein US Western sein! Perfekt!
John Wayne for President! ;-)

Western mit Starbesetzung      4 von 5 Punkten
"Mit Dynamit und frommen Sprüchen" gelang den Produzenten eine mehr als unterhaltsame Fortsetzung von "Der Marshall" ohne Anspruch auf eine tiefgründige Story zu erheben. Diese dient lediglich dazu, die beiden Hauptakteure Katharine Hephurn und John Wayne großartig in Szene zu setzen.
John Wayne spielt auch hier den trinkfreudigen Marshall Rooster Cogburn mit all seinen menschlichen Schwächen und das mit viel Selbstironie. Katherine Hephurn überzeugt als Predigertochter Eula Goodnight, die sich als bibelfeste und starke Western-Lady erweist. Mit dem jungen Indianer Wolf machen sich Beide auf den Weg, um einer Diebes- und Mörderbande das Handwerk zu legen.
Ihre scheinbar gegensätzlichen Auffassungen vom Leben führen zu herrlichen Rededuellen. Hier nur ein Beispiel, was das Ganze auf den Punkt bringt:
Katharine:"Marshall, möchten Sie noch etwas essen? John: Nein, ich bin satt. Aber eins könnte ich noch vertragen. Ich würde 3 Dollar für eine eingelegte Büffelzunge geben. Katherine: Ich dachte, Sie hätten genug von einer belegten Zunge. John: Nein, aber ich habe genug von einer stacheligen,unverdauten Zunge."
Einziger kleiner Wermutstropfen ist,daß sich bis auf einen Werbetrailer kein weiteres Infomaterial auf bzw. in der DVD befindet.
Fazit: Western mit tollem Darstellerduo und mit einem ordentlichen Schuß Humor gewürzt!!!

The Marshal Returns      5 von 5 Punkten
Im Gegensatz zu "Der Marshal" war ich von diesem Film mehr als positiv überrascht. Er ist meiner Meinung nach frivoler und zuweilen auch härter angelegt als sein Vorgänger, der ja im Original "True Grit" heißt (dt. Wahrer Mumm). John Wayne läuft nochmal zur Hochform auf, immer wieder zurechtgewiesen von seiner "Zwangspartnerin" einer scheinbaren alten Jungfer, an deren Bigottheit er sich immer wieder reibt. Einfach nur schön, das Spiel der beiden Altstars zu beobachten. Viel Action, wunderschöne Landschaften und eine gute Story halten den Film zusammen und den Zuschauer ohne Ermüdungserscheinungen im Fernsehsesssel. Einer der besseren Spätwestern des Duke und durchaus empfehlenswert. Das der Deutsche Titel fast an Schwachsinn grenzt, sollte niemanden stören, damals wurden viele Streifen mit unmöglichen Deutschen Verleihtiteln versehen. Das nennt man dann wohl Zeitgeist. 5 Sterne für diesen wunderbaren Western, mehr kann ich leider nicht vergeben, Schade!

Alt-Western der besseren Sorte      4 von 5 Punkten
Für mich einer der besten Alt-Western und wesentlich unterhaltender als der Vorgänger. Die Hepburn ist eine Augen- und Ohrenweide und gibt dem kauzigen Marschall kräftig contra. Die Handlung ist durchaus spannend und der Zeichnung der Charaktere wird überraschend viel Zeit eingeräumt. Ohnehin lebt der Film viel von den Dialogen und der Qualität der Darsteller, die die Klischees des Genre gekonnt bedienen, aber nie dumpf überzeichnen. Vom Bösewicht Hawk bis zum schrulligen Fährmann blendend besetzt. Im Gegensatz zu manch anderem Western wird True Grit II nicht in Vergessenheit geraten.

"True Grit" meets "African Queen"      4 von 5 Punkten
John Wayne übernimmt in diesem Sequel zum zweiten Mal die Rolle des U.S. Marshals Rooster Cogburn aus dem Film "True Grit" (deutsch "Der Marshal"), die ihm verdienterweise einen Oscar beschert hatte. Auch diesmal spielt er den trinkenden und fluchenden Gesetzeshüter überzeugend und mit viel Spaß an der Rolle.

Ihm zur Seite steht die bibelfeste, streitbare, tapfere, ältliche Tochter eines Missionars (Katherine Hepburn), deren Vater von einer Bande Desperados ermordet wird. Um seinen Tod zu vergelten, schließt sie sich, zusammen mit einem Indianerjungen, dessen Famile ebenfalls von den Desperados getötet wurde, Cogburn bei seiner Jagd auf die Verbrecher an.

Vieles erinnert an diesem Film nicht nur an das Muster von "True Grit", auch an "African Queen" von John Huston aus den fünfziger Jahren muß man oft denken. In "African Queen" spielte die Hepburn an der Seite von Humphrey Bogart (Oscar-prämiert) ebenfalls eine Flüchtige, nachdem ihre Missionarskirche zerstört wurde. Selbst die Kleidung ist nun ähnlich, und es kommt gegen Ende von "Rooster Cogburn" tatsächlich sogar zu einer Flußfahrt auf einem Floß, fast wie in "African Queen", so daß man darauf wartet, Humphrey Bogarts verknautschtes Gesicht hinter einer der Kisten auf dem Floß hervorlugen zu sehen, wie er gerade, von Wayne und Hepburn gestört, aus tiefem Schlaf erwacht und sich den Stoppelbart kratzt.

Trotz der zahlreichen, aus seinen Vorgängern übernommenen Elementen, ist auch "Rooster Cogburn (and the Lady)" (wie "Mit Dynamit und frommen Sprüchen" auf Englisch heißt) ein unterhaltsamer Film. Sowohl an "True Grit" als auch an "African Queen" kommt er jedoch nicht heran, dafür ist die Story zu einfach und auch die Nebendarsteller mit zu wenig Charakter ausgestattet. Die Musik ist gut, kommt aber wenig zur Geltung. Die Landschaftsaufnahmen sind großartig. Und die zahlreichen Wortgefechte zwischen Katherine Hepburn und John Wayne machen außerordentlich Spaß - auf Englisch gleich nochmal soviel wie auf Deutsch. Meine Empfehlung daher: anschauen!

Die DVD bietet als Zusatzmaterial nur einen Trailer. Bild und Ton sind ordentlich.

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The Shootist - Der letzte Scharfschütze - John WayneThe Shootist - Der letzte Scharfschütze
John Wayne, Lauren Bacall, Ron Howard

DVD, 11. April 2002
     Verkaufsrang: 11236     

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The Shootist -- Der letzte Scharfschütze ist der letzte Film mit John Wayne. Und ohne Zweifel: Der "Duke" wird zufrieden gewesen sein. The Shootist ist voll von Anspielungen auf die lange Karriere des Westernstars, immer wieder reflektiert er den Mythos des Westens -- und er beendet eine Ära. Wayne ist, wie die Figur, die er darstellt, der Letzte seiner Art. Wenn er geht, ist eine Epoche zu Ende gegangen!

Wayne stellt einen ehemaligen Revolverhelden dar, der seinen Colt beiseite legt, als er erfährt, dass er bald an Krebs sterben wird. Im Hause einer attraktiven Witwe (Lauren Bacall) findet er eine Pension. Im Stillen bereitet er seinen Abschied vor. Bis eine Handvoll Killer in der Stadt auftauchen und ihn zu einem letzten Duell herausfordern.

Als Sohn der Witwe ist in diesem Film Ron Howard zu sehen, der später als Regisseur Karriere machen sollte und für Filme wie Apollo 13 und A Beautiful Mind verantwortlich zeichnet. Eine Nebenrolle spielt außerdem James Stewart, der mit Wayne einige Jahre zuvor Der Mann, der Liberty Wallace erschoss gedreht hatte. Stewart ist der Arzt, der Wayne die schlechte Botschaft seiner Krebserkrankung überbringen muss.

Inszeniert hat diesen Film Don Siegel, der sein Leben lang harte Männerfilme inszeniert hat. Auch für ihn ist The Shootist ein Alterswerk, in dem er mit sehr vielen ruhigen Momenten den Abschied von einem großen Schauspieler feiert. Siegel wusste, dass dies Waynes letzter Film werden sollte. Wayne war während der Dreharbeiten tatsächlich an Krebs erkrankt. Zum zweiten Mal. Den ersten Kampf gegen diese heimtückische Krankheit, in den frühen 60er-Jahren, hatte er gewonnen. Wayne wusste jedoch, dass er zu alt war, um diesen Kampf ein zweites Mal zu gewinnen. So ist The Shootist der vielleicht persönlichste aller John-Wayne-Filme: Ein harter Männerfilm, voll sanfter Zwischentöne. --Tom Keogh und Christian Lukas

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Einzigartig!!      5 von 5 Punkten
Im Titelvorspann sehen wir den jüngeren John Wayne dessen Legende als J.B.Books im Einklang mit Ausschnitten aus älteren John Wayne Western erläutert wird. Einzigartig!! Nein, es ist nicht J.B.Books, dessen Ende wir hier miterleben. Wir nehmen Abschied von dem "Duke", von JOHN WAYNE. Dieser Film ist ein wahres Meisterwerk und eine große Würdigung für den WESTERNER überhaupt,..für JOHN WAYNE. Hier scheint sich ein Mann selbst zu spielen, ein zum damaligen Zeitpunkt schon totsterbenskranker Mann. Und man empfindet zutiefst mit ihm. Ich liebe seinen Tom Dunson (Red River), seinen John T. Chance (Rio Bravo), seinen Ringo Kid, Ethan Edwards, Nathan Brittles und all die anderen, die eigentlich doch immer JOHN WAYNE waren. Dieser Film ist sein Vermächtnis, diese DVD ein Mußkauf für jeden der den Duke mochte und immer noch mag. Der letze Film einer Leinwandlegende, die JOHN WAYNE hieß!


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Desperado Man (Sagebush Trail) - John WayneDesperado Man (Sagebush Trail)
John Wayne, Claire Trevor, Andy Devine

DVD, 21. Mai 2007
     Verkaufsrang: 31282      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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DESPERADO MAN

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Nur für die Sammlung      2 von 5 Punkten
Das es sich hier nicht um Stagecoach handelt, sondern um Sagebrush Trail ist ja nun hinreichend erwähnt worden. Deshalb möchte ich nur noch etwas zur DVD selbst sagen. Auch wenn die Bildqualität im vergleich zu den Editionen aus 2006 sich verbessert hat, so erinnert sie doch noch immer an die Western von gestern Filme im Fernsehen. Die deutsche Synchro kommt aber immer noch von Sprechern,die ihren Text einfach runterleihern. Ausserdem passen die Stimmen nicht sonderlich gut. Im Originalton klingt es zwar besser, aber ist über die länge des Films ein permanentes rauschen zu höhren.Die Handlung als solches ist eigentlich nicht schlecht,aber durch die kürze des Filmes (ca.55 min.) natürlich sehr gestrafft. Das Bildformat ist 4:3, und als Bonus gibt es eine Biographie von John Wayne.


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Bis zum letzten Mann - Henry FondaBis zum letzten Mann
Henry Fonda, John Wayne, Shirley Temple

DVD, 18. April 2000
     Verkaufsrang: 26926      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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In John Fords Westernklassiker aus dem Jahr 1948 spielt John Wayne (Der schwarze Falke, Hatari) einen Kavallerieoffizier, der die Angelegenheiten im weit im Westen gelegenen Fort Apache auf seine ganz eigene Weise regelt. Bald taucht ein neuer und strenger vorgesetzter Offizier (Henry Fonda, Die zwölf Geschworenen, Das war der Wilde Westen) auf, der darauf besteht, dass alles unter seinem Kommando strikt nach den Regeln ausgeführt wird, besonders der Umgang mit den ansässigen Indianern. Die Ergebnisse dieses Befehls fallen unterschiedlich aus: Im Fort herrscht größere Disziplin, aber es häufen sich auch die Konflikte mit den Eingeborenen.

John Ford nimmt sich die Freiheit, jegliches Urteil über die Weisheit dieser Veränderungen mit Zweifeln zu belegen. Dafür räumt er in diesem wunderbaren Film viel Raum für Bilder aus dem Leben der Soldaten und ihrer Familien ein, lässt Geschichten um die Alltäglichkeiten dieser kleinen Gemeinschaft und einige neue Liebschaften erblühen. Henry Fonda spielt die Rolle des neuen Befehlshabenden mit einer für ihn ungewöhnlichen Strenge und Förmlichkeit, John Waynes Darstellung des rebellischen Stellvertreters ist sehr heroisch, Victor McLaglen (Der Teufelshauptmann, Rio Grande) bringt das humoristische Element in die Handlung und Ward Bond (Die Spur des Falken, Ist das Leben nicht schön?) ist ein Ausbund an handfester, doch auch sentimentaler Männlichkeit. Und all dies spielt vor der herrlichen, malerischen Landschaft des Monument Valley. Mit Leichtigkeit kann man Bis zum letzten Mann in die Reihe der größten amerikanischen Filme aufnehmen. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Hervorragender Film - unbedingt die ungeschnittene Fassung anschauen!      5 von 5 Punkten
Das ist ein exzellenter Western, für meinen Geschmack der beste der Kavallerie-Trilogie von John Ford und John Wayne (obwohl auch "Rio Grande" und "Der Teufelshauptmann" absolut sehenswerte Filme sind). Die interessanteste Rolle hat hier nicht Wayne, sondern Henry Fonda, der hier ausnahmsweise einen unsympathischen Charakter spielt, nämlich den arroganten, von Ehrgeiz zerfressenen Colonel Thursday, der seine Truppe ins Verderben führt. Vorbild für die Handlung war ein historisches Ereignis, die Vernichtung der Abteilung von General Custer.
Die Handlung ist für einen Western bemerkenswert komplex, und eine ganze Reihe von Personen werden differenziert charakterisiert. Außer Fonda und Wayne (überaus sympathisch als besonnener Captain York, der das Unglück kommen sieht, aber nicht verhindern kann) sind u.a. John Agar, Ward Bond und Shirley Temple zu sehen. Sämtliche Rollen sind ausgezeichnet besetzt, was man wahrlich nicht von vielen Filmen sagen kann. Das Erzähltempo ist in der ersten Hälfte recht langsam; Ford gibt uns Zeit, die Figuren kennen zu lernen, bevor das eigentliche Drama einsetzt.
Die DVD enthält zwei Fassungen: eine deutsche, gekürzte, und die englische Originalfassung (mit zuschaltbaren deutschen Untertiteln). Wer des Englischen auch nur halbwegs mächtig ist, sollte UNBEDINGT die Originalfassung anschauen. Sie ist fast eine halbe Stunde länger und enthält mehrere Szenen, die in der deutschen Fassung völlig gestrichen oder erheblich gekürzt sind. Dies betrifft unter anderem die für das Verständnis der zentralen Person des Colonel Thursday unerlässliche Eröffnungsszene und einen wichtigen Abschnitt der Schlussszene, in dem John Wayne (als Captain York) so etwas wie die Moral des Filmes ausspricht. Dass gerade diese Szenen in der deutschen Fassung geschnitten sind, ist unbegreiflich. Um so verdienstvoller, dass auf dieser DVD auch die Originalfassung zugänglich gemacht wird.


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Jagdgeschwader Wildkatze - John WayneJagdgeschwader Wildkatze
John Wayne, Robert Ryan, James Bell

DVD, 11. Mai 2007
     Verkaufsrang: 34575      Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen.

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Jagdgeschwader Wildkatze DV



Texas Terror - John WayneTexas Terror
John Wayne, LeRoy Mason, George 'Gabby' Hayes

DVD, 8. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 22242      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Beth Matthews ist auf dem Weg nach Hause, als sie plötzlich von Banditen überfallen wird. Ein unbekannter Fremder hilft ihr und kann die Banditen verjagen. Durch sein wüstes Äußeres geschockt, denkt Beth, er gehört ebenfalls zu der Bande und wird ohnmächtig. In ihrem Wagen bringt der Fremde sie in Sicherheit. Sie flüchtet allein weiter in die Stadt und erzählt die ganze Geschichte dem Sheriff. Sie behauptet, dass sie den Banditen jederzeit an der Stimme wieder erkennen würde. Es handelt sich um John Higgins, der früher einmal Sheriff gewesen war, aber irrtümlich glaubt, Beth s Vater erschossen zu haben. Damals legte er den Stern ab, ließ sich vor lauter Kummer einen Bart stehen und verwilderte bis zur Unkenntlichkeit. Der neue Sheriff Williams bittet John, sich um das Mädchen zu kümmern. Er wäscht und rasiert sich und ist nicht wiederzuerkennen. John wird Vormann auf Beth s Ranch. Joe Dickson, der wahre Mörder ihres Vaters, versucht John bei Beth anzuschwärzen. Beim großen Dorffest kommt es zum Showdown...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Wieder einmal ein falsches Cover      3 von 5 Punkten
Da man die Handlung des Filmes in der Kurzbeschreibung nachlesen kann, möchte ich mich gleich der DVD zuwenden. Der Film als solches ist eigentlich nicht schlecht. Natürlich kann der Film nicht immer ins Detail gehen, dafür ist er mit 55 minuten zu kurz. Aber er ist im Vergleich zu den Editionen von 2005 bzw. 2006 doch wesentlich verbessert. Das Bild ist über die Länge des Films durchweg gut für sein alter. Die deutsche synchro ist bei den meisten Schauspielern ganz passabel, mit einigen Ausnahmen natürlich.Die Handlung als solches ist ganz O.K. Natürlich ist es nicht gerade ein Superwestern, eben ein Western von gestern, den man sich aber ganz gut ansehen kann. Bei der Vergabe der Sterne schwanke ich zwischen 2 und 3, vergebe aber 3 Sterne aufgrund der Verbesserung in der Qualität. Zum Schluß noch ein Wort zum Cover. Ich weiß nicht wer die Bilder hierführ auswählt. Es handelt sich um ein Foto aus dem Western " Angel and the Badman" (Der schwarze Reiter) mit Gail Russell, die natürlich nicht mitspielt.Die weibliche Hauptrolle hat hier Lucile Brown, ausserdem darf natürlich George `Gabby`Hayes auch nicht fehlen.Als kleines Extra gibt es noch eine kleine Bildergalerie zum Film.

Guter B-Klasse-Western!      3 von 5 Punkten
JOHN WAYNE und sein (12maliger)Sidekick GEORGE "Gabby" HAYES (1885-1969;damals bekanntester Westernclown und zeitgleicher Partner vieler B-Western-Stars wie Hopalong Cassidy Boyd,Roy Rogers und Gene Autry v. 1931 bis zu seinem Rückzug 1950)in einem damals üblich schnell heruntergekurbelten Western,mit minimalem Budget.Trotzdem entwickelteten diese Western-von-Gestern-Filme einen gewissen Charme und als John-Wayne-Fans muß man sie sowieso besitzen.Darum Kaufempfehlung (3 Punkte nur wegen der üblich schlechten DVD-Umsetzung)!!


Hurricane Express (2 DVDs) - John WayneHurricane Express (2 DVDs)
John Wayne, Tully Marshall, Conway Tearle

DVD, 2. April 2007
     Verkaufsrang: 30720      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Umtausch möglich!      5 von 5 Punkten
Ich hatte ebenfalls eine defekte Versions des Film. Habe daraufhin bei der Herstellerfirma MiB angerufen und der Film wurde anstandslos umgetauscht.

DVD jetzt OK      1 von 5 Punkten
Ich habe die DVD mit dem Erscheinungsdatun 02,04,07 gekauft. Bild und Ton ist im Vergleich zu der vom März OK. Die Handlung ist Geschmacksache, für mich ist Shadow of the Eagle ein Abklatsch von Hurrican Express. Ansonsten fast so gut wie die 3 Musketiere. Also ein MUß für Fans vom DUKE.

Aus anfänglich mieser Umsetzung wieder gewohnte Qualität!      1 von 5 Punkten
Ich muss meine unten stehende Meinung teilweise revidieren. Die überarbeitete Fassung der DVD ist wie schon bei "Die drei Musketiere" und "Shadow of the Eagle" perfekt! Weiter so! Leider kann ich die Anzahl der Sterne in meiner Bewertung nicht mehr ändern. Würde aber 5 geben!!!



...und ich schließe mich ebenfalls meinen beiden Vorrednern an; eine ganz miese Umsetzung! Bonus-DVD läuft auch bei mir nur bis Kapitel 6 und auf der ersten DVD wird nur bis Kapitel 8 synchronisiert!

MiB: Bitte überarbeitet diese DVD noch einmal; das ist keinem Käufer zumutbar!!!

Weshalb holt MIB die DVDs nicht zurück?      1 von 5 Punkten
Leider kann ich mich meinem Vorgänger nur anschließen, das Produkt ist einfach unzumutbar. Bei mir treten genau die selben Fehler auf, Film läuft gar nicht und die Bonus DVD nur bis Episode 6.


Fehlerhafte, schlampig hergestellte DVD's      1 von 5 Punkten
Das DVD-Set ist unglaublich schlampig hergestellt! Auf dem höherwertigen (Loewe)-Player läßt sich der Spielfilm überhaupt nicht abspielen, Gerät wirft die DVD mit Fehlermeldungen aus. Der billige (Grundig)-Player nimmt die DVD widerwillig. Nach Ablauf etwa des halben Spielfilms verabschiedet sich die deutsche Synchronisation. Will man ab dieser Stelle die DVD vor- oder zurücklaufen lassen, weil man die amerikanischen Uraltdialoge nicht ganz richtig versteht, blockiert der komplette Player. Die DVD läßt sich nicht mehr zum weiterlaufen bewegen, der Player muss manuell ausgeschaltet werden. Auf der sogenannten "Bonus-DVD" sollte man eigentlich die 12 unsynchronisierten Filmteile finden. Sechs davon lassen sich abspielen, ab der siebenten Episode streikt auch hier die DVD.
Was denkt sich eigentlich der "Medienvertrieb Buchholz" dabei, soetwas auf den Markt zu werfen? Die beiden Vorgänger - Sets in gleicher Machart desselben Labels mit John Wayne waren völlig einwandfrei.


Red River - John WayneRed River
John Wayne, Montgomery Clift, James Arness

Videokassette
     Verkaufsrang: 1087     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Packender Western      5 von 5 Punkten
Unwahrscheinlich mitreißender und tiefgehender Western um die Hass-Liebe eines starrköpfigen und verhärteten Viehtreibers (John Wayne) und sienes Adoptivsohnes (Montgomery Clift). Im Gegensatz zu den meisten Western stehen hier keine wilden Schießereien der Guten gegen die Böden im Mittelpunkt, sondern es geht um menschliche Emotionen, um Ehrgeiz, Verbitterung, Liebe von Menschen, die durch ihre rauhe Umgebung ständig Extremsituationen ausgesetzt sind.

Fesselnder Film mit zwei phantastischen Hauptdarstellern!



Die Gewaltigen - John WayneDie Gewaltigen
John Wayne, Kirk Douglas, Howard Keel

DVD, 2. August 2007
     Verkaufsrang: 32494      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Gewaltigen, Die DV

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Brillianter Western, leider mit bösem Patzer der Synchronisation      4 von 5 Punkten
THE WAR WAGGON, so der Originaltitel dieses von Regisseur Burt Kennedy glänzend inszenierten US-Western aus dem Jahre 1967, bietet neben den klassischen Elementen des Genres zusätzlich eine gut dosierte Prise an Ironie und Witz. Das handwerklich solide Drehbuch von Clair Huffaker zeichnet die Charaktere der beiden Protagonisten John Wayne und Kirk Douglas sehr kraftvoll, läßt aber hinreichend Freiraum für spielerische Nuancen der Figuren. So etwa die zahlreichen Varianten von Douglas auf ein Pferd zu springen oder die nur scheinbar ernste Diskussion mit Wayne darüber, wer von beiden seinen Gegner mit dem Revolver schneller niederstreckte. Nahezu der ganze Film ist durchzogen mit solch dezenter Ironie, sei es durch die Dialoge oder manchmal auch durch latente Situationskomik, wobei die Handlung aber stets glaubwürdig und stilvoll bleibt. Namenhafte Größen wie Bruce Cabot, häufiger Gast in Filmen des DUKE, oder auch Howard Keel, hier in der Rolle des tragisch-komischen Levy Walking Bear, bereichern das Ensemble um weitere Highlights. Eine insgesamt stimmige Produktion, die man sich gerne auch öfters anschaut.

Einziger, dafür jedoch sehr bedeutsamer Kritikpunkt ist die schlechte Auswahl der Synchronstimme für John Wayne. Aber keine Panik, es handelt sich um KEINE Neusynchronisation des Films. Die deutsche Tonspur ist definitiv die ORIGINALE aus dem Jahre 1967, mit dem Dialogbuch von Klaus von Wahl und unter der Regie von Hans Dieter Bove. Doch die Berliner Synchron GmbH beging hier gleich einen schlimmen Doppelfehler und ließ den DUKE von Hans Wilhelm Hamacher vertonen, eine völlig ungeeignete wie ebenfalls ungewohnte Stimmlage für den baumlangen Wayne. Damit aber nicht genug, denn der bekannte Synchronschauspieler Arnold Marquis (6.4.1921-24.11.1990), der den DUKE sonst schon häufig vertonte und ab dem Jahre 1970 auch Exklusivsprecher für ihn war, leiht hier seine sonore Reibeisenstimme Kirk Douglas !!! Diese Ignoranz der damaligen Verantwortlichen stürzt den Zuschauer natürlich besonders kräftig in akustische Nöte. Ähnlich also wie bei EL DORADO, wo Marquis Robert Mitchum vertonte anstelle von Wayne. Oder auch bei ALAMO, wo Richard Widmark die unverwechselbare Stimme erhielt und nicht der DUKE. Liebhaber des O-Tons werden darüber zwar nur verständnislos schmunzeln, die meisten Westernfreunde dürften ihre Helden der Leinwand aber wohl in der deutschen Fassung bevorzugen.

Fazit: Gut ausgewogener und stilvoller Western, der den Zuschauer abwechslungsreich zu unterhalten weiß. Wayne und Douglas in einem kongenialen Team, dem man sofort ansieht, daß es in Bestform agiert. Die Mankos bei der deutschen Synchronisation sind zwar hochgradig lästig, reihen sich aber irgendwie nahtlos in manche Ironie des Streifens ein. Hier muß man wohl oder übel aus der Not eine Tugend machen. Dennoch für diesen damaligen Patzer einen Punkt Abzug, auch wenn es die heutige DVD-Umsetzung ausnahmsweise mal nicht zu verantworten hat. 4 Sterne in der Gesamtbewertung.


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Hell Fighters [UK IMPORT] - John WayneHell Fighters [UK IMPORT]
John Wayne, Katharine Ross, Jim Hutton

DVD, 5. Juni 2006
     Verkaufsrang: 35208      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

John Wayne is hot tonight.      5 von 5 Punkten
This film has all the things you look for in a John Wayne movie and then some.

Chance Buckman (John Wayne) is an oil well firefighter fashioned after the famous Red Adair an actual earlier oil fire fighter of great fame. He is separated from his wife (Vera Miles) as she quinces every time he goes near a fire and can not take it. His daughter Tish (Katharine Ross) does not have that problem, however her mother thinks it is only a matter of time if she ever marries one of that kind. Perchance she does go to an oil fire and is impressed with one of the men working for Chance. And the inevitable happens.

The big one comes as an oil field fire in South America happens.
Can chance handle it with out extra help?
The question will be can Tish Handle the stress?
What is Tishs mother going to do about this?

I do not want to go too much into detail but a memorable John Wayne moment is when he is in his red outfit designed to be seen on the job, a television announcer pushes his way in and asks if wearing a RED suit is just fancy showmanship? And causes a negative mishap.


Land der tausend Abenteuer (John Wayne Western Collection) - John WayneLand der tausend Abenteuer (John Wayne Western Collection)
John Wayne, Stewart Granger, Ernie Kovács

DVD, 3. Mai 2003
     Verkaufsrang: 31192     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Brillantes Boulevard-"Theater" mit John Wayne      5 von 5 Punkten
Zum Film: Young "Old Surehand" Stewart Granger als liebestoller Romeo und der "Duke" als sturer Hornochse balzen um die schöne Capucine während des großen Goldrauschs in Alaska. So knapp könnte man den Inhalt des Films erzählen, aber wer wilde Schießereien in bester Westernmanier erwartet, der wird bitter enttäuscht. Stattdessen handelt sich bei "North to Alaska" eher um eine Boulevardkomödie (der Film basiert tatsächlich auf dem Bühnenstück "The Birthday Present") im Westernlook. Die Witze schmecken zwar oft wie abgestandenes Bier aber dennoch: Dieser Film ist die reinste Wonne, weil John Wayne sich nicht davor scheute, eine Selbstparodie an den Tag zu legen, die man so von diesem Schauspieler nicht gesehen hat. Angst gegenüber dem nicht wirklich schwachen Geschlecht bringen genauso zu schmunzeln wie sein albern wirkendes In-Ohnmacht-Fallen und Eifersuchtsgebaren, wenn Granger mit Capucine in der Holzhütte turtelt. Und auch Schnulzensänger Fabian hat eine große Szene: Wenn er sich beim Anbaggern ebenso zum Affen macht wie Wayne und Granger, kann man/frau nur lauthals losprusten. Henry Hathaway, Regisseur von Klassikern wie "Nevada Smith" und "Die vier Söhne der Katie Elder", inszenierte dieses turbulente Affentheater, ohne dabei die Actionfans völlig zu vergessen: Die komischen Prügelszenen, wie sie später in den Bud-Spencer-&-Terence-Hill-Komödien zu finden sind, werden hier schon grandios choreographiert vorweg genommen. Zur DVD: Bild und Ton bestechen durch Brillanz, und selbst diejenigen, die wie ich schon in der Kindheit diesen Film zu schätzen gelernt haben, können sich um eine besondere Dreingabe freuen: Denn offensichtlich wurde der Film in einer bei uns geschnittenen Fassung in die Kinos gebracht. Diese Szenen sind nun unsynchronisiert, aber in untertitelter Form vorhanden. Ein Feel-Good-Movie vom Feinsten auf einer DVD, deren Kauf sich bedenkenlos lohnt.

Komödie im Western-Look      3 von 5 Punkten
John "The Duke" Wayne und Stewart Granger ("Old Surehand") - wer diese Namen hört, erwartet Harte-Männer-Western à la "El Dorado" oder "Rio Bravo". Der hier vorliegende Film "Land der 1000 Abenteuer" ist jedoch nichts dergleichen. Granger und vor allem Wayne zeigen hier vor allem ihr komödiantisches Talent - und das ist nicht jedermanns Sache. Viele Gags (zum Beispiel: Mann knallt während Schlägerei mit dem Kopf in das Gitter eines Ziegenkäfigs; die Tiere laufen danach über den bewusstlosen Mann hinweg) sind rund 40 Jahre nach Drehen des Films gewöhnungsbedürftig bis abgestanden. Andere witzige Elemente ziehen auch heute noch, etwa die Szenen, in denen sich John Wayne in seiner Rolle mit einem schlagfertigen Schlitzohr-Gauner herumschlagen muss. Der zweisträngige Plot (Strang 1: Mann soll für seinen Freund die zukünftige Ehefrau abholen, die aber nichts mehr von ihm wissen will, stattdessen verliebt sie sich in den Abholer - Strang 2: Der Freund hat eine Goldmine entdeckt und muss diese in der Zwischenzeit gegen den Schlitzohr-Gauner und seine Männer verteidigen) erinnert mich eher an Boulevard-Theater mit Family-Touch (inklusive pubertierendem Jüngling und Hund) in Cowboy-Klamotten als an einen klassischen Western.

Kurzum: Man sollte schon ein großer Fan vom Duke sein (fünf Sterne), um diesen Film zu mögen. Denn John Wayne trägt das gesamte Werk mit seiner heiter-belanglosen Handlung (minus zwei Sterne). Der Plot wiederum taugt immerhin dazu, sich nach einem nervigen Tag noch einen schönen, entspannten Abend vor dem Fernseher zu machen.



North To Alaska [UK IMPORT] - John WayneNorth To Alaska [UK IMPORT]
John Wayne, Karl Swenson, Stewart Granger, Ernie Kovacs, Capucine

DVD, 30. Juni 2003
     Verkaufsrang: 30262     

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"Amerika um 1900 - der grosse Goldrausch. Eine Zeit,in der Auseinandersetzungen grundsätzlich mit den Fäusten geregelt werden. Ein Land, in dem nur die Stärksten und Gerissensten überleben. John Wayne brilliert in dieser Grossproduktion mit seiner Rolle als trinkfester Goldsucher. Stewart Granger, Ernie Kovacs, Capucine und Fabian sind seine Mitstreiter in diesem turbulenten Westernspektakel."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

What are friends for?      5 von 5 Punkten
Partners (John Wayne, Stewart Granger, and Fabiano Anthony Forte) who share an interest in a gold mine near Nome Alaska must fend off all sorts of claim jumpers and worse. In the middle of the struggle we realize the definite lack of available women. Due to the riggers of protecting the mine Stewart Granger (George) asks John Wayne (Sam) to retrieve his intended from Seattle.

John Wayne intends to fulfill the contract but finds a small hitch. The intended is already married. However everyone knows that one Frenchie is like another and if you can replace a departed pet then why not a departed ... well you get the idea.

On his return things get a little more complicated.
Who are the good people and who is the bad?
So watch the movie and see who gets the mine and who if anyone gets the girl.

 Weitere Kundenmeinungen



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Mann des Gesetzes - John Wayne DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Falsche Vorgaben      3 von 5 Punkten
Ich finde den Film ja ganz gut, aber dass verschiedene Firmen den Film unter anderem Titel nochmal zum Verkauf anbieten ist ziemlich unfähr!!!

1. Titel Mann des Gestzes

2. Titel US-Marshall John

Anderes Cover, andere Filmbeschreibung und schon wird für den selben Film doppeltes Geld gemacht.
Amazon vergleicht höchstens die Titel, aber nicht den Inhalt der Filme,
glaube ich zumindest!


Achtung diesen Film gibt es bereits!      1 von 5 Punkten
Dieser Film ist schon unter dem Titel "US Marshal John" (The Star Packer) erschienen.Es wäre für alle Fans, die ihre Sammlung vervollständigen möchten, sehr hilfreich wenn AMAZON auch den Englischen Titel dazuschreiben würde (siehe JPC-Versand)! Somit könnte man ausschließen das man einen Film zweimal kauft!!!


McQ schlägt zu - John WayneMcQ schlägt zu
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DVD, 20. Februar 2006

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