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| DVDs: John Wayne | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der lange Weg nach Cardiff John Wayne, Thomas Mitchell, Ian Hunter Videokassette, 25. Juli 2000 Verkaufsrang: 6157 Nach einer Landung auf den Karibischen Inseln soll der englische Frachter "Glencairn" wieder in die Heimat zurückkehren. Bei einem Stop in Baltimore schlägt die Nachricht von der neuen Ladung bei Crew und Offizieren wie eine Bombe ein - eine Waffenladung muß an Bord genommen werden. Die ohnehin schon angespannte Situation an Bord des heruntergekommenen Schiffes spitzt sich zu. Die unzufriedenen Seeleute mißtrauen sich gegenseitig und greifen schließlich einen der ihren, den Seemann Smitty, in einer gewaltsamen Auseinandersetzung an. Smitty kommt nocheinmal mit dem Leben davon, wird aber wenig später, wie es der Zufall will, durch einen Luftangriff von feindlichen Nazibombern getötet. Aus dem früheren Haß der Matrosen wird Trauer, und die Stimmung unter den Seeleuten verändert sich beträchtlich...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Visuelles Meisterwerk 4 von 5 Punkten Noch bevor Kameramann Gregg Toland mit den Dreharbeiten zu Citizen Kane begann, drehte er mit John Ford dieses Seefahrerabenteuer. Ford und Toland versuchten sich in Experimenten mit einer durchgehenden Tiefenschärfe, und sie erzielten erstaunliche Effekte. Orson welles muss ziemlich genau hingeschaut haben. Die Geschichte ist, vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkrieges, auch ein politischer Kommentar John Fords zu den interventionistischen Bestrebungen der USA, denen er eine Absage erteilt. Viele Schauspieler seiner stock company sind zu sehen, so John Wayne, John Qualen und Ward Bond. Ein schöner Film, in Deutschland leider weitgehend unbeachtet und unbekannt. Unverdient, wie ich meine. |
Hatari! John Wayne, Hardy Krüger, Elsa Martinelli Videokassette, 5. Juli 2001 Verkaufsrang: 6282
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Abenteuer pur 5 von 5 Punkten Die Geschichte in Hatari mag nicht realistisch sein. Aber wer erwartet das schon? Fest steht: Es handelt sich um einen spannenden, actionreichen und humorvollen Streifen. Ich sehe ihn immer wieder gern wegen der herrlichen Naturaufnahmen und wegen der spaßigen Episoden, die in die Geschichte eingebettet sind. Und als Tüpfelchen auf dem "i" die geniale Filmmusik von Henry Mancini. Nebenbei bemerkt: Hatari ist für die ganze Familie geeignet, kommt er doch ohne Mord und Todschlag (!), ohne Sex and Crime aus. Schade nur, dass er lediglich auf VHS erhältlich ist. Hier würde sich eine sorgfältige Restauration und Veröffentlichung auf DVD wirklich lohnen. Wäre doch etwas zum 90. Geburtstag der Paramount gewesen?!
Wunderschöne Bilder, Nette Handlung 5 von 5 Punkten Wenn die Handlung dieses Films über das Leben einer Gruppe von Tierfängern in Afrika auch nicht über die Maßen realistisch und anspruchsvoll ist, so verzaubert er mich doch jedesmal aufs Neue durch seine wunderschönen Natur- und Filmaufnahmen, und durch Hardy Krüger! Zwar sind alle Figuren hier sehr eindimensional geschnitten, doch das macht sie nicht weniger sympatisch. Wen freut es nicht, wenn der harte, abgebrühte John Wayne schließlich seine Beziehungsangst überwindet und die attraktive Fotografin heiratet oder wenn sich die begehrte Schönheit des Teams schließlich ausgerechnet den schüchternen, tollpatschigen Red Buttons aussucht. Ansonsten hat man hier das übliche Programm an Männerfreundschaft und Rivalität. Alle Konflikte, wie zum Beispiel die gefürchtete Jagd auf das Nashorn werden schließlich zur Zufriedenheit aller gelöst. Zudem lernt man noch, wie man Affen mit Fischnetzen fängt oder kleine Elefanten als Spürhunde einsetzt. Ich habe mich ind diesen Film (und Hardy Krüger) verliebt als ich acht Jahre alt war und sehe ihn mir immer wieder gern an.
John Wayne kämpft gegen zwei Elefantenbabies um eine Frau... 5 von 5 Punkten ... und kriegt am Ende alle drei!!! Über diesen Film gibt es so viel zu sagen, aber vorweg nur eins: es handelt sich um die Spielfilm-technische Fortsetzung von Grzimeks "Serengeti darf nicht sterben" (hat immerhin einen Oscar bekommen), was in erster Linie erklärt, warum Hardy Krüger aussieht, wie Michael Grzimek. Das Auffälligste am Film ist die Tatsache, daß John Wayne ein bisschen gegen den Strich besetzt ist und man eine wirklich revolutionäre Affen-Falle kennenlernt. Ansonsten ist jede Menge aus dem Film in späteren Produktionen weiterverwurstet worden (zebra-gestreifte Geländewagen in "Daktari", Teile der Filmmusik für die Werbung eines Herren-Deos), aber sehenswert ist er allemal. Dies liegt daran, daß Naturaufnahmen mit humoriger und romantischer Geschichte verbunden wurden und man den Schauspielern ansieht, wieviel Spaß sie hatten. Außerdem eignet sich der Film zum entspannten Zuschauen, weil man sich nicht dauernd die Frage stellen muß, ob er authentisch das Leben auf einer Tierfängerfarm darstellt - man weiß von Anfang an, daß es gerade nicht so ist. Dennoch angenehme Unterhaltung für die ganze Familie (insbesondere, wenn man kleine Elefanten mag...) |
A Lady Takes A Chance [UK IMPORT] John Wayne, Jean Arthur, Charles Winninger, Phil Silvers DVD, 31. Mai 2004 Verkaufsrang: 60466
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
A Lady takes a chance 5 von 5 Punkten Western mit Jean Arthur (Molly Truesdale) und John Wayne (Duke Hudkins). Deutscher Titel: Der Wildwestkavalier; Länge ca. 86 Minuten. John Wayne als Rodeoreiter, der sich auf einer Busreise in eine abenteuerlustige New Yorker Bankangestellte verliebt. Einer der in Deutschland eher weniger bekannten Filme mit John Wayne von 1943 und für Fans sicher schon allein deshalb sehenswert :o). |
O Brother, Where Art Thou? [UK IMPORT] George Clooney, Ed Gale, John Turturro, Tim Blake Nelson, John Goodman DVD, 5. November 2001 Verkaufsrang: 64224 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nur Joel und Ethan Coen, das brüderliche Produzenten- und Regisseurteam hinter Art-Movie-Hits wie "The Big Lebowski" oder Fargo und Meister der schrulligen und ultrastilistischen Genreuntergrabung, konnten sich trauen, die Handlung von Homers Odyssee für eine komische Schelmensaga über drei Knastbrüder auf der Flucht im Mississippi der 30er-Jahre zu klauen. Bei unserem herumirrenden Helden handelt es sich in diesem Fall um einen gewissen Ulysses Everett McGill, ein cleveres Bürschchen mit flottem Mundwerk und Pomadenfimmel (George Clooney, der sein eigenes gepflegtes Image ungeniert verulkt), der seine Knast-Kumpels (Coen-Stammgast John Turturro und Newcomer Tim Blake Nelson) überredet, sich auf die Suche nach einer verbuddelten Beute zu begeben, von deren Existenz er zu wissen behauptet. Unterwegs begegnen sie einem prophetischen Blinden auf einem Eisenbahnwaggon, einem kräftigen, einäugigen Schurken (der stets umwerfende John Goodman), einem sexy Damengesangstrio, einem Bluesgitarristen, der seine Seele an den Teufel verkauft hat, einem gaunerhaften Politikerduo auf Wahlkampftournee, einem manisch-depressiven Bankräuber, und -- naja, Sie wissen schon. In diesem, ihrem bisher zwanglosesten Film haben die Coens ein betörendes Sammelsurium aus irrelevanten Situationen, eine Fülle von bizarren Dialogen und jede Menge Gags sowohl verbaler als auch optischer Art geworfen. O Brother (der Titel stammt aus Preston Sturges' Komödienklassiker "Sullivan's Travels" von 1941) wird darüber hinaus mit leuchtenden brünierten Aufnahmen von Roger Deakins und einem meisterhaften Soundtrack von T-Bone Burnett geziert, einer liebevollen Hommage an die amerikanischen Folkstile der 30er-Jahre -- Blues, Gospel, Bluegrass, Jazz und noch viele mehr. Und nur um zu beweisen, dass das Produzentenpaar seinen Hang zum schlechten Geschmack nicht verloren hat, bekommen wir auch noch einen Ku-Klux-Klan-Aufmarsch aufgetischt, der wie eine Mischung aus einer Nazi-Parade bei einem der Nürnberger Reichsparteitage und einem Busby-Berkeley-Musical choreografiert ist. --Philip Kemp
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 79 Bewertungen)
Die Coens in Höchstform! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein kleiner Geniestreich.
Ich hab ihn nach zwei Jahren oder so mal wieder gesehen und mich gleich daran erinnert, warum ich ihn damals bestimmt fünfmal im Kino gesehen hab. Die Coens adaptieren Homer und machen ein Südstaaten-Roadmovie aus der "Odyssee", das kann ja nur gut gehen.
George Clooney, Tim Blake Nelson und John Turturro spielen die Hauptrollen, John Goodman und Holly Hunter haben Nebenrollen. Wie erwartet sind die Performances ein Knüller, es hätte eigentlich Awards noch und nöcher regnen müssen.
Abgesehen von der großartigen Optik und der einzigartigen Story ist der Soundtrack dafür verantwortlich, dass den Coens hier ein wahres Meisterwerk gelungen ist.
Es ist mit Sicherheit einer der besten Soundtracks der Filmgeschichte.
Weitere Kundenmeinungen |
Desert Trail John Wayne, Al Ferguson, Eddy Chandler DVD Verkaufsrang: 46370 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Rodeo-Reiter John Scott John Wayne hat gerade seine Siegesprmie abgeholt, als der Veranstalter ausgeraubt und ermordet wird. Der Mrder, Pete Al Ferguson behauptet, das John Scott und sein Spieler-Freund Kansas Charlie Eddy Chandler verantwortlich dafr wren und hetzt den Sheriff auf die beiden. Sie knnen gerade noch entkommen und fliehen in eine nahe Stadt, wo sie unter falschem Namen untertauchen. Pete allerdings kann sie dort ausfindig machen und hinter Gitter bringen. Bald werden sie aber von einem Unbekannten befreit und machen sich auf die Suche nach dem wahren Mrder...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
An alle John Wayne Fans 1 von 5 Punkten Ich bin ein großer John Wayne-Fan. Als ich diesen Film (ausgeliehen) gesehen hatte, war ich froh, dass ich ihn nicht gekauft habe. Bild- und Tonqualität aus den 40er Jahren, teilweise so hell, dass man überhaupt nichts sieht. Ich habe für mich beschlossen, diese alten unbearbeiteten S/W Filme nicht zu kaufen. Die sind nämlich selbst für John Wayne-Fans unter aller Sau!
Nur für echte Fans 1 von 5 Punkten Der Film ist nur was für echte Fans die ihre Sammlung vervollständigen möchten. Bild und Ton sind sehr enttäuschend, Handlung ist Geschmacksache. Deshalb nur ein Stern. |
Sands Of Iwo Jima [UK IMPORT] John Wayne, John Agar, Adele Mara Videokassette, 6. Mai 1996 Verkaufsrang: 9930 s/w Am 19. Februar 1945 landen über 100.000 amerikanische Soldaten auf der japanischen Insel Iwo Jima. Es sollte die entscheidenste Schlacht des Krieges im Pazifik werden... Unter den Befehlshabern befindet sich Sergeant Stryker, ein harter und unerbittlicher Kommandant, der seine Männer bereits im Trainingscamp in Neuseeland an den Rand ihrer Kräfte trieb. Doch unter der harten Schale verbirgt sich ein vom Schicksal gebeutelter Mann, der bereit ist, alles für seine Männer zu geben - auch das Leben...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
All time classic 5 von 5 Punkten In der Rolle des Sgt Stryker, für die er seine erste Oscar-Nominierung erhielt, sitzt John Wayne ausnahmsweise einmal nicht in Sattel. Trotzdem setzt er Akzente mit Waffen und Fäusten. Dennoch hat der Film auch seine tiefer gehenden Szenen, in den vor allem John Agar den Fokus vom Zweiten Weltkrieg im Pazifik weg bewegt. Das der Film in nicht unerheblichem Maße vom USMC finanziert worden ist, lässt sich in vielen Szenen durchaus nachvollziehen: Die Kameradschaft unter den Marines, ihr Esprit de Corps und ihre Einstellung zum Kampf werden an vielen Stellen glorifiziert, immer wieder leicht verdaulich präsentiert mit einem "comic relief" oder einem Teil der Liebesgeschichte. Besonders in der Endszene, in der das Hissen der US-Flagge auf Mt Suribachi nachgestellt wird und John Wayne stirbt, wird der Zuschauer mit einem gehörigen Schuss Heroismus gepaart mit einer ordentichen Portion Patriotismus aus der Handlung entlassen. |
True Grit [UK IMPORT] John Wayne, Glen Campbell, Kim Darby, Jeremy Slate, Robert Duvall DVD, 6. Juni 2005 Verkaufsrang: 65210 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "2 Episoden auf einer Kassette. (dt. & engl.) MORGEN IST GESTERN ( TOMORROW IS YESTERDAY ): Nach einer Beinahekollision mit einem schwarzen Stern wird die Enterprise zurück ins frühe 20.Jahrhundert katapultiert. Sie materialisiert über Nebraska, wo sie von einem Air-Force Piloten fotografiert wird. Bei dem Versuch, das Flugzeug auf Distanz zu halten, wird der Jet zerstört. Um den Piloten zu retten, beamt man ihn an Bord .Kirk sieht sich nun einer Fülle von Problemen gegenüber. Er muß die Fotos in seine Hände bekommen, was soll mit dem Piloten geschehen und wie gelangt die Enterprise zurück nach Hause? LANDRU UND DIE EWIGKEIT ( THE RETURN OF THE ARCHONS) : Um das rätselhafte Verschwinden der U.S.S. Archon vor einem Jahrhundert zu klären, fliegt die Enterprise den Planeten Beta III an. Dort angekommen, entdeckt die Crew eine Zivilisation, die vollständig von Landru, einem rätselhaften Herrscher regiert wird. Auch Mr.Sulu scheint sich dessen Kontrolle nicht entziehen zu können. Mit der Unterstützung einer Untergrundbewegung versuchen Kirk und Spock, das Geheimnis von Landru zu klären."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einer der besten John Wayne Filme 5 von 5 Punkten Alles was zu einer guten Story gehört. Ein junges, selbstbewusstes Mädchen will Ihren Vater rächen und heuert Rooster Cogburn,den versoffenen Marshall, an. Spaß und Aktion wie es sein muß. Qualität der DVD Top ! |
John Wayne Collection John Wayne, Dean Martin Videokassette, 30. August 2001 Verkaufsrang: 6395
Der schwarze Falke John Fords Der schwarze Falke zählt zu den Lieblingsfilmen einiger der berühmtesten Filmemacher der Welt wie etwa Martin Scorsese und Steven Spielberg. Er hat sich seinen Platz im Vermächtnis des großen amerikanischen Films mit einer Reihe von Qualitäten verdient. Am augenscheinlichsten dieser Punkte ist vielleicht die Rolle, die John Wayne (Ringo, Der Teufelshauptmann) als Ikone des klassischen Westernfilmes spielt: der Held (oder Antiheld), der allein gegen das ungeschriebene Gesetz des Wilden Westens antreten muss. Die Geschichte spielt im Jahr 1868 in Texas. Wayne verkörpert die Rolle des Bürgerkriegsveteranen Ethan Edwards, der seinen Bruder und dessen Frau besuchen will. Die Ranch wird von Komantschen angegriffen und Edwards' Verwandte getötet. Die Suche nach seiner überlebenden Nichte (dargestellt von der jungen Natalie Wood (West Side Story, Das große Rennen rund um die Welt) wird für ihn zu einer Aufgabe, die er mit verzehrender Besessenheit verfolgt. Mit der Hilfe eines Freundes der Familie (Jeffrey Hunter: König der Könige, Der längste Tag), welcher selbst zur Hälfte Cherokee-Blut in sich trägt, beginnt Ethan seine fünf Jahre andauernde Irrfahrt, um Vergeltung zu üben. Regisseur John Ford (Trommeln am Mohawk, Rio Grande) stand 1956 auf dem Höhepunkt seines talentierten Schaffens und formte die klassische Rache-Geschichte zu einem bitteren Lehrstück über Rassismus und blinden Hass. Damit schaffte er es, John Wayne zu einer der besten Darstellungen seiner Karriere anzuspornen. Wie viele von Fords klassischen Western muss auch Der schwarze Falke in der Rückschau mit dem Vorwurf ringen, die "wilden" amerikanischen Ureinwohner stereotypisch dargestellt zu haben. Die optische Schönheit des Films -- die letzte Einstellung zählt zu den bekanntesten Bildern des Western-Genres -- wird leider durch einige unausgeglichene Darstellungen und gespreizte Dialoge relativiert. Dennoch bleibt Der schwarze Falke unwidersprochen einer der größten Western, die je gedreht wurden. --Jeff Shannon Rio Bravo Wenn es darum geht, den besten Western aller Zeiten zu bestimmen, beschränkt sich die Liste meist auf drei vollkommen unterschiedlich Filme. John Fords Der schwarze Falke, Howard Hawks Red River und Rio Bravo, ebenfalls von Howard Hawks. Das Einzige, das diese Filme gemeinsam haben ist, dass John Wayne in allen dreien mitspielt. Während es sich bei Der schwarze Falke um ein episches Rachedrama handelt und Red River ein schwungvoller Viehtreck-Western ("Auf nach Missouri! Yeeee-hah!") ist, fällt Rio Bravo viel ruhiger aus. Im Wesentlichen geht es um Sheriff John T. Chance (John Wayne), seinen ausnüchternden Alkoholiker-Freund Dude (Dean Martin), den jungen Heißsporn Colorado (Ricky Nelson) und Deputy-Kumpan Stumpy (Walter Brennan), die im Stadtgefängnis herumsitzen, schwarzen Kaffee trinken, es sich gut gehen lassen und ab und zu mal ein Liedchen singen. Hawks, ein guter Freund Ernest Hemingways, sagte, dass er Rio Bravo als Antwort auf Zwölf Uhr Mittags, in dem Gary Cooper die Bewohner seiner Stadt um Hilfe bittet, gedreht habe. Deshalb machte Hawks Waynes Sheriff Chance zum vollendeten Profi, der, auch wenn er langsam alt und fett wird, ganz genau weiß, wie er seinen Job zu tun hat und keine Amateure in seinem Geschäft duldet, weil diese höchstens verletzt werden könnten. Dieser höchst unterhaltsame Film erlangte in den 90ern noch einmal fragwürdige Berühmtheit, als Quentin Tarantino (Pulp Fiction, Reservoir Dogs und Jackie Brown) erklärte, er verwende Rio Bravo gern als entscheidenden Test für eventuelle zukünftige Freundinnen. Oh, und falls die Anordnung der Charaktere jemandem bekannt vorkommt, so braucht er sich nicht zu wundern. Denn Hawks selbst drehte noch zwei Remakes von Rio Bravo. Einmal 1967 mit John Wayne, Robert Mitchum und James Caan als El Dorado und 1970 mit John Wayne, Jack Elam und Christopher Mitchum als Rio Lobo. --Jim Emerson Die Cowboys Es gibt im Grunde nicht viel zu sagen, wenn man einen Western mit John Wayne vor sich hat -- der Name allein steht für alles, was man wissen muss. Dennoch ist Die Cowboys ein wenig anders. Regisseur Mark Rydell (The Rose und Am goldenen See) stellte dem schon in die Jahre gekommenen Raubein eine ganze Gruppe von Halbwüchsigen zur Seite. Mit diesen muss der Rancher gezwungenermaßen einen 3.000 Hörner zählenden Viehtreck über Hunderte von Meilen geleiten, da ihn die eigenen Männer wegen einer Goldader im Stich gelassen haben. Und wie sollte es auch anders sein, nach einigen Anfangsschwierigkeiten erweisen sich die Grünschnäbel als gute Cowboys und echte Kerle, die von Bruce Dern (Familiengrab, Last Man Standing) als Bösewicht zu Höchstleistungen angespornt werden. In einer Nebenrolle ist Western-Veteran Slim Pickens zu sehen, dessen bemerkenswerteste Rolle wohl die des Atombomben-Jockeys in Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben war. Der Film beginnt mit einer selten zu genießenden Darbietung: einer zweieinhalb Minuten währenden Ouvertüre, bei der man der Filmmusik von John Williams (Jahre vor seiner Zusammenarbeit mit Steven Spielberg und George Lucas) zur Einstimmung ganz ohne Bilder lauschen kann. Das Bonusmaterial bietet den Original-Kinotrailer (der mit seinen satten drei Minuten weit von den heutigen Schnittgewittern entfernt ist) und die neunminütige Dokumentation "The Breaking of Boys and the Making of Men", die neben Einblicken in die Dreharbeiten mit John Wayne und den jugendlichen Darstellern zeigt, wie ein Making-of im Jahr 1971 aussah. --Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
So war der wilde Westen 5 von 5 Punkten John Wayne-Fans und auch Fans des Westerns werden bei dieser Sammlung sicher zugreifen. 3 DVDs mit Klassikern von John Wayne zu einem wirklich sensationellen Preis. 1.DVD: Der schwarze Falke John Wayne spielt in diesem Western den Cowbay Ethan Edwards, der eines Tages vor den rauchenden Trümmern des Hauses steht, in dem sein Bruder und seine Familie lebten. Der Bruder, seine Frau und auch der junge Sohn wurde auf brutale weise von den Komantschen getötet. Die zwei Mädchen Debbie und Lucy wurden entführt. Ethan macht sich mit ein paar auf die Suche, die allerdings mehrere Jahre dauern soll. Als Extras sind auf der DVD Interviews mit Natalie Wood und Jeffrey Hunter und auch ein Blick hinter die Kulissen. Spannender Western der dank der Extras auch noch etwas mehr bietet als nur den Film.2.DVD Die Cowboys John Wayne als Rancher Will Anderson, der kurz vor dem Winter noch seine Rinder zum Markt treiben will. Da ein Goldboom einsetzt will keiner mit, und er kann nur eine Menge Kinder anheuern, die ihm helfen. Unterwegs lauern einige Gefahren auf die Kids und auch auf den Rancher. An Extras auf dieser DVD, ein Art Making of des Filmes, der einige spannende Minuten bietet. 3.DVD Rio Bravo Der Klassiker mit John Wayne als Sheriff, Dean Martin als Alkoholiker und Ricky Nelson als Colorado, einen Revolverschützen. Als der Sheriff einen Mann wegen brutalen Mordes einsperrt jagt dessen Bruder Killer in die Stadt um seinen Bruder zu befreien. Der Sheriff, ein Alkoholiker und ein Krüppel sind die einzigen die Widerstand leisten. Später erhalten sie noch Unterstützung von Colorado, einem jungen Revolvermann, dessen Boss von den Banditen getötet wurde, als er dem Sheriff Hilfe anbot. An Extras hat diese DVD nur den US-Kinotrailer zu bieten. Trotzdem ein Muß für Westernfans. Abschließend kann ich nur jedem John Wayne-Fan und auch allen Westernfans diese DVD-Box ans Herzen legen. Greift zu, denn es lohnt sich wirklich !!!
Meilensteine einer Legende 5 von 5 Punkten Daß John Wayne eine der großen Persönlichkeiten aus der Hochzeit des Western-Genres ist mag schon für viele Cineasten Grund genug sein, sich diese Kollektion zuzulegen. Aber für alle, die das Schaffen dieses Schauspielers noch nicht kennengelernt haben, ist diese Auswahl ein guter Start, denn die hier enthaltenen Filme sind aus 3 verschiedenen Zeitabschnitten seiner Karriere und auch des Western-Genres an sich. Anfang, Höhepunkt und Ende einer grossen Karriere sowie auch der Erfolgszeit des Genres sind hier durch einen jeweils typischen Film vertreten, der -jeder für sich- ein Höhepunkt der Kinounterhaltung seiner Zeit war. Zu diesem Preis eine echt lohnende Anschaffung. |
Der einsame Reiter John Wayne, Sally Rogers, George Hayes DVD, 27. Februar 2006 Verkaufsrang: 36092 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Cowboy Randy Bowers John Wayne wird beschuldigt, einen brutalen Raubmord begangen zu haben, doch obwohl er unschuldig ist, steckt man ihn in den Knast. Die junge und hübsche Sally Rogers glaubt an seine Unschuld und befreit ihn aus der engen Zelle, damit er den wahren Mörder finden und damit seine Unschuld beweisen kann. Als Randy herausfindet, dass der taubstumme Gauner Matt The Mute hinter der Sache steckt, schleicht er sich in dessen Bande ein...
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Rodeo John Wayne, Polly Ann Young, Anita Campillo DVD, 26. Januar 2006 Verkaufsrang: 36877 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nachdem John Weston eine kleine Stadt von Banditen befreit hat, bekommt er den Job des Sheriffs angeboten, was er aber dankend ausschlägt, denn er hat schon eine neue Aufgabe Er will beweisen, dass bei einem großen Rodeo in der Gegend manipuliert und betrogen wird. Er gibt sich als Reiter aus und wird auch kurz darauf erpresst - er soll mit Absicht verlieren und dadurch die Wetten nach oben treiben. Als er sich nicht fügt, will man ihn töten...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Hände weg!! 1 von 5 Punkten Was hat sich der Herausgeber Medienvertrieb in Buchholz nur bei all diesen Filmen von John Wayne, welche man zum 100. Geburtstag neu aufgelegt hat, denn nur gedacht?! Vor der ganzen Kollektion kann nur gewarnt werden. Es klingt tatsächlich als hätte man Stummfilme nachsynchronisiert. Absolut lächerlich. Die Personen sprechen einfach. Das sind keine geübten Schauspieler, welche einen guten Job machen. Lippensynchron ist ein Fremdwort. Der Text wurde total verändert. Zum Teil verstellen die gleichen Sprecher ihre Stimme. Und wie grässlich. Der Hammer. Ich bei ein John Wayne-Fan, aber das kann man nicht anschauen. Und wenn, dann einfach in Englisch. Da sind die Filme wunderbar.
Im Deutschen hört man ohne Pause Vogelgezwitscher. Egal ob Wüste oder City oder Saloon, die Vögel sind überall. Gehe mal davon aus, dass man einfach über die Originaltonspur geredet hat.
Also nochmals: Hände weg von dieser John Wayne Collection. Zudem gibt es alle Filme dieser Reihe in einer billigen 3-er DVD-Box. Die Box ist zwar schön, der Inhalt jedoch gleich mies. Die Dokumentation John Wayne reitet beinhaltet, einfach Bilder aus diesen Filmen, wo eben John Wayne reitet. Ist doch logisch! Man glaubt es kaum. Die Dokumentation John Wayne schiesst, brauche ich wohl nicht weiter zu erklären.. Der Medienvertrieb in Buchholz sollte sich schämen! Das ist Geldmacherei.
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Die Comancheros John Wayne, Stuart Whitman, Ina Balin Videokassette, 1. August 1992 Verkaufsrang: 6170 "Der Texas Ranger Jake Cutter und sein Freund, ein ausgefuchster Spieler, haben den Comancheros den Kampf angesagt. Die Comancheros sind eine Bande skrupelloser Weißer, die mit den Indianern einen regen Waffen- und Whiskyhandel betreiben. Die beiden ungleichen Männer haben nur ein Ziel - das Treiben dieser Bande zu beenden. Für dieses Ziel riskieren sie alles!"
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Mit Dynamit und frommen Sprüchen John Wayne, Katharine Hepburn, Anthony Zerbe Videokassette, 1. August 1994 Verkaufsrang: 4680 "Deputy Marshal Cogburn mag keine halben Sachen - weder beim Trinken noch im Dienst: Banditen fängt er lieber tot als lebendig. Mit der resoluten Predigertochter Eula Goodnight verfolgt er die Mörder ihres Vaters. Dabei zeigt sich jedoch bald: Das bibelfeste Mundwerk der Jungfer schießt schneller als Cogburns Colt..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Fantastischer Spätwestern! 5 von 5 Punkten Dies ist wirklich ein sehr guter John Wayne Spätwestern, der wahre König
der Western Filme! :-) Ich hätte nicht gedacht das mich dieser Western
so gut unterhalten würde, aber er tat es wirklich sehr gut. John Wayne
hatte echt coole Sprüche auf der Zunge, über die man echt ablachen kann!
Außerdem gibt es einen wirklich guten Showdown. Die Landschaft bietet
wirklich viel fürs Auge, so muss eben ein US Western sein! Perfekt!
John Wayne for President! ;-)
Weitere Kundenmeinungen |
Rio Bravo [Blu-ray] [UK IMPORT] John Wayne, Dean Martin, Ricky Nelson, Angie Dickinson, Ward Bond Blu-ray, 25. Februar 2008 Verkaufsrang: 66842 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Cast A Giant Shadow [UK IMPORT] Kirk Douglas, John Wayne, Frank Sinatra, Yul Brynner, Angie Dickinson DVD, 20. Mai 2002 Verkaufsrang: 63520 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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