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| DVDs: John Wayne | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Im Banne der Roten Hexe John Wayne, Gail Russell, Gig Young Videokassette, 25. Juli 2000 Verkaufsrang: 10160 s/w Kapitän Ralls, ein verwegener Draufgänger, steuert die "Rote Hexe" in der Südsee absichtlich auf ein Riff und versenkt das Schiff. An Bord befindet sich nämlich eine enorme Goldladung aus dem Besitz des ihm verhaßten Schiffseigners Sydneye, die er später heimlich bergen will. Das von der Schifffahrtsgesellschaft angestrengte Untersuchungsverfahren wird jedoch auf Sydneys Veranlassung eingestellt. Statt dessen verfolgt er Ralls, der zusammen mit seinem alten Partner Sam auf einem Fischkutter durch die Südsee kreuzt. Auf einer Insel treffen sie schließlich zusammen. Dort erfährt Sam von Sydneye den Grund für die erbitterte Feindschaft der beiden Männer: Einst taten sie sich zusammen, um den riesigen Perlenschatz eines Südseestammes an sich zu bringen. Dabei verliebten sich beide in Angelique, die schöne Tochter des französischen Gouverneurs. Doch nachdem Ralls im Streit um die Perlen ungewollt ihren Onkel getötet hatte, heiratete Angelique Sydneye, obwohl ihre Liebe Ralls gehörte. Bald darauf starb sie an einer tropischen Krankheit. Seitdem trennt unerbittlicher Haß die beiden Männer. Doch getrieben von Habsucht und Rivalität, einigen sie sich jetzt auf eine "letzte Teamarbeit": Zusammen wollen sie den Goldschatz aus der "Roten Hexe" bergen. Doch als Ralls in das gefährlich an einer Riffwand hängende Wrack hinabtaucht, löst es sich und reißt ihn zusammen mit dem Goldschatz hinab in die endlose Tiefe...
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Hell Fighters [UK IMPORT] John Wayne, Katharine Ross, Jim Hutton DVD, 10. Januar 2005 Verkaufsrang: 67641
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Hell Fighters ( Die Unerschrockenen ) 5 von 5 Punkten Einer der wirklich guten Filme von Jonny.
Daß er dabei auf sein Pferd verzichtet stört dabei überhaupt nicht.
Die Aufnahmen der Ölbrand-Löscharbeiten sind sehr gelungen und die Handlung gut durchwachsen mit Humor, Action und Drama. Ein muß für alle
John Wayne-Fans.Warum wird dieser Film auf dem Deutschen Markt nicht Angeboten ?!?
Im öffentlich-rechtlichen Fernsehprogramm kam er doch vor etlichen Jahren
schon einige male dran.
Die Unerschrockenen(Hell Fighters) 5 von 5 Punkten dieser film gefällt mir sehr gut,aber leider gibt es keine deutschsprachige DVD was sehr schade ist,da meine VIDEO casette den geist aufgegeben hat und ich mir diesen film nicht mehr ansehen kann.denn VIDEO casette mag ich nicht mehr. |
Searchers [UK IMPORT] Jeffrey Hunter, John Wayne, Vera Miles, Ward Bond, Natalie Wood DVD, 1. Juni 2005 Verkaufsrang: 62534 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden John Fords Der schwarze Falke zählt zu den Lieblingsfilmen einiger der berühmtesten Filmemacher der Welt wie etwa Martin Scorsese und Steven Spielberg. Er hat sich seinen Platz im Vermächtnis des großen amerikanischen Films mit einer Reihe von Qualitäten verdient. Am augenscheinlichsten dieser Punkte ist vielleicht die Rolle, die John Wayne (Ringo, Der Teufelshauptmann) als Ikone des klassischen Western-Filmes spielt: der Held (oder Anti-Held), der allein gegen das ungeschriebene Gesetz des Wilden Westens antreten muss. Die Geschichte spielt im Jahr 1868 in Texas; Wayne verkörpert die Rolle des Bürgerkriegsveteranen Ethan Edwards, der seinen Bruder und dessen Frau besuchen will. Die Ranch wird von Komantschen angegriffen und Edwards Verwandte getötet. Die Suche nach seiner überlebenden Nichte (dargestellt von der jungen Natalie Wood (West Side Story, Das große Rennen rund um die Welt) wird für ihn zu einer Aufgabe, die er mit verzehrender Besessenheit verfolgt. Mit der Hilfe eines Freundes der Familie (Jeffrey Hunter, König der Könige, Der längste Tag), welcher selbst zur Hälfte Cherokee-Blut in sich trägt, beginnt Ethan seine fünf Jahre andauernde Irrfahrt, um Vergeltung zu üben. Regisseur John Ford (Trommeln am Mohawk, Rio Grande) stand 1956 auf dem Höhepunkt seines talentierten Schaffens und formte die klassische Rache-Geschichte zu einem bitteren Lehrstück über Rassismus und blinden Hass. Damit schaffte er es, John Wayne zu einer der besten Darstellungen seiner Karriere anzuspornen. Wie viele von Fords klassischen Western muss auch Der schwarze Falke in der Rückschau mit dem Vorwurf ringen, die "wilden" amerikanischen Ureinwohner stereotypisch dargestellt zu haben. Die optische Schönheit des Films -- die letzte Einstellung zählt zu den bekanntesten Bildern des Western-Genres -- wird leider durch einige unausgeglichene Darstellungen und gespreizte Dialoge relativiert. Dennoch bleibt Der schwarze Falke unwidersprochen einer der größten Western, die je gedreht wurden. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
52 Jahre alter Film auf Blu Ray Disk 5 von 5 Punkten Das wollte ich sehen: ein Film, der vor 52 Jahren gedreht wurde auf einer Blu Ray Disk:
ich war völlig überrascht und sprachlos: der Film wirkt auf einem Plasma TV super toll. So plastisch, fast schon 3D Kinofeeling. Und erst die Landschaft, das Monumet Valley ist absolut sehenswert. Ich konnte es nicht glauben, bin aber jetzt überzeugt: die Blu Ray Disk ist ihr Geld wert, denn besser kann man das nicht rüber bringen. Danke an alle die daran gearbeitet haben: ein Meisterwerk!
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Der Schatten des Giganten Kirk Douglas, Senta Berger, Frank Sinatra, Yul Brynner, John Wayne Videokassette Verkaufsrang: 14880 "1947. Krisenherd Palästina. Offen erklären die Araber, daß sie die Juden aus dem Land vertreiben wollen. Die aber träumen den alten Traum vom Staate Israel. Eingekesselt von der arabischen Übermacht mobilisieren sie in der ganzen Welt Kämpfer für ihre Sache. Einer von ihnen ist der ehemalige US-Offizier David Marcus. Gegen den Willen von General Randolph verläßt er das Land. Sein Ziel: Palästina. Seine Aufgabe: Die Formierung einer schlagkräftigen Armee für den Kampf "David gegen Goliath". Ein Film über die Geburt eine Nation in absoluter Weltklassebesetzung."
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Der Mann, der Liberty Valance erschoss James Stewart, John Wayne, Vera Miles Videokassette, 6. Juli 2000 Verkaufsrang: 10682 "Wenn aus einer Legende Wahrheit wird, drucke die Legende ab." Das ist nicht nur der Grundsatz des Zeitungsmanns in Der Mann, der Liberty Valence erschoss, sondern auch das Arbeitsmotto von Regisseur John Ford, dem am meisten geehrten amerikanischen Filmemacher. In diesem Spätwerk seiner langen Karriere zeigt Ford den Werdegang einer Stadt namens Shinbone im Wilden Westen, indem er einige der Siedler wehmütig zurückblicken lässt. In den Anfängen der Stadt streiten der hart gesottene Cowboy John Wayne und der leichtfüßige Neuling James Stewart um eine Frau (Vera Miles), schließen sich dann aber zusammen, um den berüchtigten Verbrecher Liberty Valance (Lee Marvin) zu bekämpfen. Fords nostalgischer Rückblick lebt von seinem realistischen Ansatz, was für den sonst eher poetisch inszenierenden Regisseur von Ringo und Der Schwarze Falke recht ungewöhnlich ist. Die zwei Schwergewichte Wayne und Stewart ergänzen sich prima, wobei Wayne den unverfälschten Individualisten und Stewart den idealistischen Propheten der Zivilisation verkörpert, dem es schließlich gelingt, den Wilden Westen zu zähmen. Dies ist womöglich der traurigste Western, der je gedreht wurde; er erinnert eher an eine Elegie als an einen Actionfilm und ist genauso rein und schön wie das darin verwendete zentrale Symbol: die Kaktusblüte. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Immer wieder gut! 5 von 5 Punkten Es gibt Filme, die kann man sich immer wieder ansehen. Dieser Film gehört dazu. Nicht zuletzt wegen der, wie ich finde, zeitlosen Thematik: Jeder beschwert sich über das Unrecht, aber keiner wagt sich zu wehren. Dass die Anfangsszene erst richtig verstanden wird, wenn man den ganzen Film gesehen hat, das wurde schon einmal erwähnt. Aber Dialoge und Reaktionen der Schauspieler lassen einen immer wieder neu entdecken, wie viel Hintergrund die Story hat.
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She Wore A Yellow Ribbon [UK IMPORT] John Wayne, Joanne Dru, John Agar, Ben Johnson, Harry Carey Jr. DVD, 30. April 2001 Verkaufsrang: 76682 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Der Teufelshauptmann ist der zweite Teil von John Fords berühmter Trilogie über die amerikanische Kavallerie, die auch die Filme Bis zum letzten Mann und Rio Grande umfasst. Dieser nachdenkliche Western zeigt erneut die Faszination, die das Verlöschen der Vergangenheit in der Geschichtsschreibung auf den Regisseur ausübt. Hier bietet John Wayne (Alamo, Rio Bravo) eine seiner sensibleren Schauspielleistungen in der Rolle des Hauptmanns Nathan Brittles. Dieser ist ein harter, aber doch sentimentaler Kriegsveteran, der Schwierigkeiten hat, sich mit seinem bevorstehenden Ruhestand abzufinden. Er verweigert seinen Abschied vom Militär, bis er seinen Verpflichtungen einem ansässigen Indianerstamm gegenüber nachgekommen ist, und ist sich den Schwierigkeiten, die damit auf ihn zukommen, voll bewusst. Der Teufelshauptmann ist ein Film über Pflicht und Ehre, ebenso über Einsamkeit und die Gewissheit des Todes. Der mit dem Oscar ausgezeichnete Kameramann Winton C. Hoch fotografierte die Szenen in wunderbarem Technicolor, sich an die Ölgemälde des amerikanischen Künstlers Frederick Remington (1861-1909) anlehnend. Und niemals hat man solch beeindruckende, weite Himmel voller Wolkenformationen gesehen. Die Handlung, mit ihrer Verbindung von Melancholie und schwankhafter Posse -- Victor MacLaglen (der auch in den beiden anderen Filmen der Trilogie spielt) gibt einen großartigen Hofnarren ab -- mag an Stücke von Shakespeare erinnern. Die anrührendste Szene, in der Wayne mit den Tränen kämpft, als ihm seine Männer zum Abschied eine goldene Uhr überreichen, ist ein unvergessliches Stück bittersüßen Gefühlskinos. Sollte man die Trilogie hintereinander anschauen wollen, ist dieser Film ein würdiger Abschluss. --Bill Desowitz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein Edelwestern auf beispielhafter DVD 5 von 5 Punkten Inspiriert von den Kurzgeschichten des Journalisten und Drehbuchschreibers James Warner Bellah schuf Meisterregisseur John Ford seine Filmtrilogie über die 7. US-Kavallerie: Bis zum letzten Mann (1948), Der Teufelshauptmann (1949) und Rio Grande (1950). In allen drei Werken stehen sowohl John Wayne wie auch das britische Unikum Victor McLaglen gemeinsam vor der Kamera. Und an deren Seite gleich eine ganze Riege hochkarätiger Schauspieler wie z.B. Henry Fonda, Shirley Temple, Joanne Dru oder auch Maureen O`Hara.
Der Teufelshauptmann (Originaltitel: She Wore A Yellow Ribbon) ist der mittlere Film dieser außergewöhnlichen Trilogie, insbesondere aber der einzige, welcher damals schon in Farbe aufgenommen wurde. Für die atemberaubenden Landschaftsaufnahmen des Monument Valley als Hauptschauplatz der Handlung erhielt Kameramann Winton C. Hoch auch prompt den begehrten Oscar. Sehr verdient, denn dieser Edelwestern ist insgesamt fantastisch fotografiert. Der Film lebt nicht zuletzt von jener Symbiose zwischen Darsteller und schier unendlich weitem Land. Unvergeßlich die Gewitterszene des Kavallerie Trupps vor solch gigantischer Kulisse.
Rührend aber auch die Dialoge des Hauptmann Nathan Brittles (John Wayne) am Grab mit seiner verstorbenen Frau. Und die schon obligatorischen verbalen Scharmützel mit seinem Sergeanten Quincannon (Victor McLaglen) vor dem morgendlichen Appell. Oder auch das freundschaftliche Gespräch im Indianerlager mit dem alten Häuptling Springender Fuchs (Chief Big Tree), um den Aufstand der Rothäute doch noch zu verhindern. Nur wenige Western bieten eine solche Harmonie von glaubwürdiger Handlung, gescheiten Dialogen, humoristischen Einlagen und richtig dosierter Actionszenen. Angeblich auch der einzigste Film in der langen Karriere des Duke, in dem er künstlich älter geschminkt werden mußte. Als die Dreharbeiten am 27.Oktober 1948 begannen, war John Wayne gerade mal 41 Jahre jung.
Beeindruckend bei dieser DVD aus dem Hause Kinowelt ist ferner die unglaublich gute Bild- und Tonqualität für einen alten Streifen aus dem Jahre 1949. Man mag bei der vorliegenden Farbbrillianz und Tiefenschärfe kaum glauben, daß dieses Material schon weit mehr als ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel hat. Die deutsche Tonspur bietet übrigens die Originalsynchronisation der Simoton Film GmbH Berlin aus dem Jahre 1953 an. Mit dem Dialogbuch und der Regiearbeit von Richard Busch gibt es ein Wiederhören vieler bekannter Synchronschauspieler jener Tage, die mit ihren markanten und einfühlsamen Stimmen maßgeblich zur Sympathie des Films beitrugen. John Wayne hier mit der Stimme von Ernst-Wilhelm Borchert und Victor McLaglen mit dem unverkennbaren Organ des Eduard Wandrey zu hören.
Sogar das Bonusmaterial dieser Ausnahme-DVD glänzt mit Raritäten: Die Trailer zu Der Teufelshauptmann, Bis zum letzten Mann und Der Sieger sind die deutschen Original-Kinotrailer!!! Alleine diese zusätzliche Kostbarkeit ist schon den Kauf wert.
Fazit: Ein Edelwestern auf beispielhafter DVD besser geht es nicht. Die beiden anderen Filme der Trilogie sind ebenfalls bei Kinowelt erschienen. Eine lohnenswerte Investition für alle Cineasten des Genres.
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Der längste Tag John Wayne, Hans-Christian Blech, Kenneth More Videokassette, 1. Dezember 1989 Verkaufsrang: 9004 Nachdem man Der Soldat James Ryan gesehen hat, wirkt diese epische Geschichte über die alliierte Landung in der Normandie recht nüchtern. Doch bezüglich der Nachempfindung der Ereignisse, die zu jener epochalen Schlacht führten, ist der Film fesselnd und großartig. Die Parade berühmter Schauspieler (u.a. John Wayne, Robert Mitchum, Henry Fonda, Richard Burton und Sean Connery), die auf der Leinwand erscheint, gibt der stürmischen Action noch einen weiteren Schub. Drei Regisseure arbeiteten an Der längste Tag: Ken Annakin (Die letzte Schlacht), Andrew Marton (Ein Riss in der Welt) und Bernhard Wicki (Die Brücke). --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Hervorragende Verfilmung von "Geschichte" 5 von 5 Punkten Ein ambtioniertes Projekt: Ein großer Produzent (D.F. Zanuck), vier Regiesseure (für die "deutschen" Szenen der legendäre Bernhard Wicki) und 48 internationale Schauspielstars finden sich zusammen, um in einem Film von geradezu epischem Ausmaß die Landung der Alliierten in der Normandie filmisch nachzuerzählen. Der "D-Day" des 6. Juni 1944.Immerhin zwei Oscars (Spezialeffekte und Kamera) erhielt diese Großproduktion - gegen den im selben Jahr angelaufenen "Lawrence von Arabien" war man in dieser Hinsicht chancenlos - was freilich die Qualität dieses großartigen Films nicht schmälert. Kann man Krieg überhaupt filmisch äquadat umsetzen, oder zumindest versuchen? Krieg ist immer ein heikles Thema zur filmischen Umsetzung, oft genug sind Regiesseure und Drehbuchautoren daran gescheitert. Das Grauen des Krieges verlangt keine kraftstrotzenden Helden, keine bombastische Musik, keine effektvollen slow motion-Ausnahmen, und am allerwenigsten wehende amerikanische Flaggen. Allzuoft haben sich Hollywood'sche Großproduktionen, zuletzt Michel Bay's unsägliches "Pearl Harbour" einer ausschließlich amerikanischen Betrachtung des zweiten Weltkrieges bedient, hart an der Geschichtsfälschung vorbeischrammend. Bei "Der längste Tag" von "Unterhaltung" zu sprechen wäre somit verfehlt, die Soldaten sind keine Helden, die stimmige und dennoch realistische (sofern man diesen "Realismus" überhaupt transportieren kann) Inszenierung trägt dieser Erkenntnis Rechnung. Selten wurden die zerstörerische Trauer des Krieges eindrucksvoller eingefangen, ohne aufgesetzten Pathos. Die Restauration des Films ist 20th Fox gut gelungen, das Bild ist scharf und kontraststark, die Bonus DVD bietet einen historischen Rückblick auf den "D-Day". Ein hervorragendes Produkt, in jeder Hinsicht.
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Der Marshall John Wayne, Glen Campbell, Kim Darby Videokassette, 1. Februar 2003 Verkaufsrang: 8455 Die Geschichte von Der Marshal ist auf den ersten Blick simpel: Ein 14-jähriges Mädchen rächt mithilfe eines jungen Texas Rangers und eines alten Marshalls den Tod ihres Vaters. Wie gesagt: Eine simple Geschichte, wäre dies kein Western von Henry Hathaway mit John Wayne, der 1969 für seine Rolle des Gesetzeshüters mit dem Oscar ausgezeichnet worden ist. Entstanden im Jahre 1968 ist Der Marshal fast schon ein Spätwestern. Der aufrechte Cowboy, der mit dem Colt in der Hand für die Freiheit des Westens kämpfte, passte nicht mehr in eine Zeit der Studentenunruhen und des Vietnamkrieges. Wenn schon Western, dann die harten, oft zynischen Western aus Italien. Doch ein Hollywood-Western mit John Wayne? Dieser hatte ein Jahr zuvor mit dem Vietnamfilm Die grünen Teufel sein Regiedebüt gegeben. Ursprünglich wollte Wayne auch bei Der Marshal die Regie führen, das Produktionsstudio verpflichtete jedoch Hathaway, einen der großen Regisseure, dessen Inszenierungsstil am besten mit dem Begriff "elegant" beschrieben werden kann -- und so ist Hathaway auch im Fall von Der Marshall ein äußerst eleganter Film gelungen, in dem vor allem John Wayne als Charakterdarsteller brillieren darf. Ebenso, wie der Western ein Relikt vergangener Zeiten zu sein scheint, ist sein Marshall ein solches Relikt. Der Westen, den er erobert hat, befindet sich in der Hand von Bankern und Bauern. Er, der Westernheld, wird nur noch geduldet, denn er steht nicht nur für die Eroberung dieser Welt, er steht auch für die Verbrechen, die mit der Eroberung einhergingen. Dem Alkohol verfallen, hat sein Leben jeglichen Sinn verloren. Bis seine Fähigkeiten ein letztes Mal gebraucht werden! Wayne spielt ein Raubein. Aber hinter der rauen Schale steckt ein Verlorener auf der Suche nach einem Lebensziel. Wayne überrascht als Charakterdarsteller -- den Oscar für diese Rolle hat er sich redlich verdient! --Christian Lukas
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Die Cowboys John Wayne, Roscoe Lee Browne, Bruce Dern Videokassette, 19. August 1999 Verkaufsrang: 13459 Es gibt im Grunde nicht viel zu sagen, wenn man einen Western mit John Wayne vor sich hat -- der Name allein steht für alles, was man wissen muss. Dennoch ist Die Cowboys ein wenig anders. Regisseur Mark Rydell (The Rose und Am goldenen See stellte dem schon in die Jahre gekommenen Raubein eine ganze Gruppe von Halbwüchsigen zur Seite. Mit diesen muss der Rancher gezwungenermaßen einen 3.000 Hörner zählenden Viehtreck über Hunderte von Meilen geleiten, da ihn die eigenen Männer wegen einer Goldader im Stich gelassen haben. Und wie sollte es auch anders sein, nach einigen Anfangsschwierigkeiten erweisen sich die Grünschnäbel als gute Cowboys und echte Kerle, die von Bruce Dern (Familiengrab, Last Man Standing) als Bösewicht zu Höchstleistungen angespornt werden. In einer Nebenrolle ist Western-Veteran Slim Pickens zu sehen, dessen bemerkenswerteste Rolle wohl die des Atombomben-Jockeys in Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben war. Der Film beginnt mit einer selten zu genießenden Darbietung: einer zweieinhalb Minuten währenden Ouvertüre, bei der man der Filmmusik von John Williams (Jahre vor seiner Zusammenarbeit mit Steven Spielberg und George Lucas) zur Einstimmung ganz ohne Bilder lauschen kann. Das Bonusmaterial bietet den Original-Kinotrailer (der mit seinen satten 3 Minuten weit von den heutigen Schnittgewittern entfernt ist) und die 9-minütige Dokumentation "The Breaking of Boys and the Making of Men", die neben Einblicken in die Dreharbeiten mit John Wayne und den jugendlichen Darstellern zeigt, wie ein Making-of im Jahr 1971 aussah. --Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Wow..das lohnt sich 5 von 5 Punkten Ich habe gerade beide Versionen verglichen die HD und die aus der "John Wayne Collection (6 DVDs, Metallbox)" was für ein Unterschied.
Die HD Version schlägt die DVD um längen.
Für so ein Alter ein absolutes Top-Bild.
Bessere Farben,viel klareres Bild.
Ok, über den Film selber muss ich nichts mehr schreiben :-)
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How The West Was Won [UK IMPORT] Carroll Baker, James Stewart, Eli Wallach, John Wayne, Richard Widmark Videokassette, 11. Juni 1996 "In grandiosen Bildern, voll Spannung und Dramatik erzählt dieser Klassiker vom ersten Siedler-Treck, vom Konflikt mit Indianern und skrupellosen Gangsterbanden, bis zum Bau der ersten Eisenbahnstrecke."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Historisch interessanter Spielfilm 5 von 5 Punkten Habe diesen Artikel von Anbieter Wolf (fubag@arcor.de) sehr schnell, sehr gut betreut und in Video- sowie DVD-Ausführung erhalten. Beste Qualität. Kann ihn als gut gemachten, historisch interessanten Film, der bez. der Besiedelung des amerik. Westens nichts auslässt, sehr empfehlen! Für Schulklassen super interessant! Für Liebhaber des Western-Genres und/oder der brillianten Hollywood-Helden ein echtes Schmankerl! :)
Sehr zufrieden!
Leona Riemann
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Third Rock From The Sun - The Complete Season 6 [UK IMPORT] John Lithgow, Kristen Johnston, Joseph Gordon-Levitt, French Stewart, Jane Curtin DVD, 24. Januar 2005 Verkaufsrang: 80463 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Grandioses Finale 4 von 5 Punkten Die 6. und letzte Staffel der genialen Sitcom HINTERM MOND GLEICH LINKS - bisher nicht im deutschen Fernsehen gezeigt - hier bereits komplett auf DVD. Enthalten sind alle 20 Folgen, inklusive des einstündigen Serienfinales. Dazu gibt es als Bonusmaterial Interviews mit den Schauspielern, TV- und Radiospots sowie eine Bildergallerie. Diese ungewöhnliche Serie gehört einfach in eine gut sortierte Serienklassiker-Sammlung. |
John Wayne Most Wanted Collection [UK IMPORT] John Wayne DVD, 12. Mai 2003 Verkaufsrang: 96698 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| The Dawn Rider [UK IMPORT] John Wayne, Marion Burns, Yakima Canutt, Reed Howes Videokassette Verkaufsrang: 37805
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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