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| DVDs: John Wayne | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die Unbesiegten John Wayne, Rock Hudson, Tony Aguilar Videokassette, 1. August 1992 Verkaufsrang: 6475 "Amerika am Ende des Bürgerkrieges. Die Nordstaaten-Armee braucht dringend Pferde. Colonel Thomas macht sich auf den Weg nach Westen. Kurz vor der mexikanischen Grenze trifft er auf seinen früheren Gegner, den smarten Südstaaten-Colonel Langdon. Beide trauen einander nicht über den Weg, bekämpfen einander hart. Aber der Überfall von mexikanischen Banditen zwingt beide zur Zusammenarbeit, macht aus Gegnern Verbündete."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Heldentum light 3 von 5 Punkten Für eingefleischte John Wayne-Fans ist sicher auch dieser Western ein Muß - für alle anderen höchstens eine leichtfüßige Samstagabendunterhaltung zum Bier, die tieferes Nachdenken weder erfordert noch erlaubt. Die Hauptdarsteller Rock Hudson als ehemals konföderierter Coronel James Langdon, der nach dem verlorenen Bürgerkrieg ungebrochen mit seinen Getreuen als Söldner Kaiser Maximilians in Mexiko ein neues Leben sucht, und John Wayne, seines Zeichens ausgeschiedener Yankee-Coronel John Henry Thomas, der sich als eine Art Übervater mit seiner Truppe als Pferdefänger durchschlägt, haben schon weit Besseres abgeliefert als Die Unbesiegten. Doch scheinen sie ebenso wie ihre Nebendarsteller mit soviel Spaß bei der Sache zu sein, daß man ihnen das arg lässige Spiel notfalls verzeihen könnte.Der Plot ist denkbar einfach und im Grunde eine Fortschreibung des Mythos von den amerikanischen Tugenden auf fremden Territorium, wobei das vom Bürgerkrieg zwischen dem rechtmäßig gewählten Präsidenten Benito Juárez und dem von französischen Bayonetten gestützten Usurpator Maximilian zerrissene Mexiko trotz des hollywoodtypischen poncho-bewehrten Lokalkolorits seltsam farblos bleibt. Folglich sind seine Akteure, der Juaristengeneral Rojas und seine Truppen (im Film auch noch in Hollywood'scher Einfältigkeit als "Revolutionäre" bezeichnet), die den Maximilian-treuen Feind Langdon in arge Bedrängnis bringen, nur Statisten auf einer Bühne, die durch Beliebigkeit hervortritt, und die Szenerie abgibt für einen Abgesang auf das wahre Amerikanertum: mitten im fremden Konflikt gelingt es den ehemaligen Gegnern Langdon und Thomas, sich auf die uramerikanischen Tugenden von Solidarität, persönlicher Integrität und Freundschaft jenseits aller ideologischer Schranken zu besinnen: durch die Bedrohung von außen geläutert und zu ihrem gemeinsamen Amerikanertum zurückgekehrt, ziehen die Helden gemeinsam zu einem Neuanfang in die USA zurück. Zu allem Überfluß gekommt Thomas' indianischer Adoptivsohn sogar noch Langdons einzige Tochter, so daß sogar die Rassenschranken bedeutungslos werden. Soviel mythisch überhöhter Stars-and-Stripes-Pathos ist manchmal wahrlich schwer auszuhalten, doch wird das stolze und aufrechte Gutmenschentum der Bürgerkriegsgeneräle immer wieder mit den Wayne-typischen Humoreinlagen aufgelockert, so daß sich der nicht allzu kritische oder anspruchsvolle Zuschauer - eben notfalls mit einem entspannenden Bier - doch recht gut unterhält. |
War Wagon [UK-Import] John Wayne, Kirk Douglas, Howard Keel, Robert jr. Walker, Keenan Wynn Videokassette, 1. Juli 1999 Verkaufsrang: 32333 "In diesem actiongeladenen Western raufen sich John Wayne und Kirk Douglas zusammen. Wayne ist als Rancher Taw Jackson wild entschlossen, die eisengepanzerte Kutsche eines Viehbarons zu kapern, der ein paar Jahre zuvor sein Geld gestohlen und seinen guten Namen in den Schmutz gezogen hat. Um seinen Plan auszuführen, sucht Jackson Unterstützung bei einem alten Eigenbrötler, einem halb-zivilisierten Indianer und einem großspurigen Revolverhelden. Der bunt zusammengewürfelten Truppe gelingt das Unmögliche, als sie eine halbe Million Dollar in Goldbarren in ihren Besitz bringt."
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McLintock [UK IMPORT] John Wayne, Yvonne De Carlo, Maureen O'Hara, Patrick Wayne, Stefanie Powers Videokassette, 23. Mai 1994 Verkaufsrang: 38006
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Love in the Country 5 von 5 Punkten The star system is for the movie not the media witch can be explainedhere. So any review with fewer stars implies that the movie is not topnotch. If you think the DVD is bad wait until you get the "Goodtimes HomeVideo" VHS version. It is dark and cut weird and missing some of theperiphery. There are better commercial VHS tape versions available.However the Good times people are the ones that use the longest playingmode and aim a camera at the TV set. The tape is just enough for themovie. They make great covers. The one star is for this product.
George Washington McLintock (John Wayne) is one of the early cattlementhat helped tame the west. He has a report with the Indians and owns mostof the town. Farmers who were given government land are invading thetown. He hires a young widow as a cook. Home from the state capital ishis separated wife, Katherine (Maureen O'Hara) and daughter (a youngStefanie Powers). There is an interesting mix of relationships andpolitics. Most of all it is down right funny.
The movie its self is top notch FIVE STAR. John Wayne used most of hisstandard crew and that formula plot that makes his movies great. The mudfight is one of the best parts they imported the mud for the scene. SeeJohn and Maureen again in "The Quiet Man" (1952)
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The War Wagon [UK IMPORT] John Wayne, Kirk Douglas, Howard Keel, Keenan Wynn, Bruce Cabot DVD, 18. September 2006 Verkaufsrang: 95478 "In diesem actiongeladenen Western raufen sich John Wayne und Kirk Douglas zusammen. Wayne ist als Rancher Taw Jackson wild entschlossen, die eisengepanzerte Kutsche eines Viehbarons zu kapern, der ein paar Jahre zuvor sein Geld gestohlen und seinen guten Namen in den Schmutz gezogen hat. Um seinen Plan auszuführen, sucht Jackson Unterstützung bei einem alten Eigenbrötler, einem halb-zivilisierten Indianer und einem großspurigen Revolverhelden. Der bunt zusammengewürfelten Truppe gelingt das Unmögliche, als sie eine halbe Million Dollar in Goldbarren in ihren Besitz bringt."
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Rio Grande John Wayne, Maureen O'Hara, Ben Johnson Videokassette, 19. September 1994 Verkaufsrang: 6146 Dieser letzte Teil von John Fords berühmter Trilogie über die amerikanische Kavallerie -- nach Der Teufelshauptmann und Bis zum letzten Mann -- besitzt, wenn auch weniger eindrucksvoll als seine Vorläufer, dennoch eine interessante Handlung über die Führungsregeln des Ehrenmannes im Militär. In Rio Grande liegt das Hauptaugenmerk auf der Familie. John Wayne (El Dorado, Rio Lobo) als Oberstleutnant Kirby Yorke steht einer erhitzten Debatte über seinen Umgang mit dem Krieg gegen die Apachen gegenüber und muss sich auch gegenüber seiner verdrossenen Ehefrau (Maureen O'Hara, Unser Mann in Havanna , Mr. Hobbs macht Ferien) behaupten. Zudem versucht sein fremd gewordener Sohn (Claude Jarman, jr.) als neuer Rekrut, die Liebe und den Respekt seines Vaters zu erringen. John Ford scheint vermitteln zu wollen, dass es im Leben eines Kavallerieoffiziers zwei gegensätzliche Pole gibt, den familiären und den beruflichen, jeder besitzt einen anderen Ehrenkodex und beide zu meistern kommt einem Akt der Heldenhaftigkeit gleich. Es ist faszinierend zu beobachten, wie sich John Wayne im Rahmen der Trilogie entwickelt, wie sich sein persönlicher Einsatz verstärkt. Weiterhin ist Rio Grande der erste von fünf Filmen, in denen der "Duke" mit Maureen O'Hara gemeinsam vor der Kamera stand (darunter Der Sieger und McLintock) und jeder von diesen ist prall gefüllt mit inspiriertem Spiel und stürmischer Sexualität. --Bill Desowitz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Schöner, etwas sentimentaler Film, großartige Landschaftsbilder 5 von 5 Punkten Dieser letzte Teil der Kavallerie-Trilogie von John Ford und John Wayne bietet nicht so ein komplexes Drama wie der erste, "Bis zum letzten Mann"; trotzdem ist es ein sehenswerter Film geworden. Wayne spielt hier nicht mehr den jugendlichen Draufgänger, den er noch wenige Jahre zuvor in Filmen wie "Dakota" und "Angel and the Badman" darstellte, sondern einen schon etwas älteren Mann in verantwortlicher Position, der das jugendliche Draufgängertum bereits Jüngeren überlässt (nämlich vor allem Ben Johnson als Rekrut Travis Tyree, der mit etlichen Reiterkunststücken glänzen darf - tatsächlich war Johnson vor und auch noch während seiner Filmkarriere professioneller Rodeoreiter). Neben seinen beruflichen Problemen hat Oberst Kirby Yorke, den Wayne hier spielt (merkwürdigerweise hat diese Figur seit "Bis zum letzten Mann" nicht nur einen höheren Rang, sondern auch ein zusätzliches "e" am Namensende erhalten; dort heißt er Captain Kirby York) mit seinen familiären Schwierigkeiten in Gestalt seines Sohnes und seiner Frau, die er seit fünfzehn Jahren nicht gesehen hat, zu schaffen. Mrs Yorke wird von Maureen O'Hara gespielt, und die Szenen mit ihr und Wayne sind einfach wunderbar. Wie schon in den ersten beiden Teilen der Trilogie sorgt Victor McLaglan als Sergeant Quincannon für etwas klamottige Komik, und Ken Curtis, der spätere Schwiegersohn des Regisseurs, singt als Solist des Regimentschores einige rührselige Lieder. Am Ende wendet sich alles zum Guten, und Maureen O'Hara schenkt ihrem Filmgatten und uns ein strahlendes Lächeln, das allein schon die Anschaffung der DVD rechtfertigen würde.
In summa: das ist nicht unbedingt ein "großer" Film, aber ein sehr schöner, dezent sentimentaler. Ohne Abstriche grandios sind die Landschaftsaufnahmen - obwohl schwarzweiß gefilmt, wirkt Monument Valley hier so eindrucksvoll wie selten.
Beschaulich 5 von 5 Punkten Ein eher beschaulicher Western, in dessen Mittelpunkt nicht aufwendige Kampfszenen, sondern die Beziehung der drei Hauptpersonen (Wayne, O'Hara, Jarman Jr.) steht. Wohl auch aufgrund des begrenzten Budgets bekommen wir etliche Songs der Regiment Singers zu hören. Wem diese Zwischenspiele (wie üblich auch etwas Comedy mit Victor McLaglen) und die makellos in Schwarzweiß komponierten Bilder nicht liegen, der wird nicht viel Spaß an diesem dritten Teil von Fords Kavallerie-Trilogie haben, denn die Handlung ist recht vorhersehbar. Interessant übrigens, daß John Waynes Darstellung des besorgten Vaters hier sogar überzeichnet wirkt - immerhin sieht man sein Bemühen um gute Schauspielkunst (8/10).Die DVD ist technisch tadellos aufbereitet (wie schon die letzten Ford-Veröffentlichungen "Der Sieger" und "Der Teufelshauptmann"). Interessant, wenn auch nicht überzeugend ist die enthaltene 45minütige John-Wayne-Dokumentation, offenbar in den späten 70ern fürs deutsche Fernsehen gedreht. Neben dem Duke kommen u.a. Howard Hawks, John Ford, Peter Bogdanovich und Don Siegel zu Wort. Der Versuch, Waynes erzkonservatives Verhältnis zu Frauen und seine fragwürdigen politischen Ansichten zu beleuchten, scheitert aber weitgehend, vor allem daran, daß die Interviewerin dem Duke nicht gewachsen ist (aber wer ist das schon). |
The Longest Day [UK IMPORT] Henry Fonda, Robert Mitchum, Rod Steiger, Robert Wagner, John Wayne Videokassette, 23. Februar 1998 Verkaufsrang: 39817 Nachdem man Der Soldat James Ryan gesehen hat, wirkt diese epische Geschichte über die alliierte Landung in der Normandie recht nüchtern. Doch bezüglich der Nachempfindung der Ereignisse, die zu jener epochalen Schlacht führten, ist der Film fesselnd und großartig. Die Parade berühmter Schauspieler (u.a. John Wayne, Robert Mitchum, Henry Fonda, Richard Burton und Sean Connery), die auf der Leinwand erscheint, gibt der stürmischen Action noch einen weiteren Schub. Drei Regisseure arbeiteten an Der längste Tag: Ken Annakin (Die letzte Schlacht), Andrew Marton (Ein Riss in der Welt) und Bernhard Wicki (Die Brücke). --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Hervorragende Verfilmung von "Geschichte" 5 von 5 Punkten Ein ambtioniertes Projekt: Ein großer Produzent (D.F. Zanuck), vier Regiesseure (für die "deutschen" Szenen der legendäre Bernhard Wicki) und 48 internationale Schauspielstars finden sich zusammen, um in einem Film von geradezu epischem Ausmaß die Landung der Alliierten in der Normandie filmisch nachzuerzählen. Der "D-Day" des 6. Juni 1944.Immerhin zwei Oscars (Spezialeffekte und Kamera) erhielt diese Großproduktion - gegen den im selben Jahr angelaufenen "Lawrence von Arabien" war man in dieser Hinsicht chancenlos - was freilich die Qualität dieses großartigen Films nicht schmälert. Kann man Krieg überhaupt filmisch äquadat umsetzen, oder zumindest versuchen? Krieg ist immer ein heikles Thema zur filmischen Umsetzung, oft genug sind Regiesseure und Drehbuchautoren daran gescheitert. Das Grauen des Krieges verlangt keine kraftstrotzenden Helden, keine bombastische Musik, keine effektvollen slow motion-Ausnahmen, und am allerwenigsten wehende amerikanische Flaggen. Allzuoft haben sich Hollywood'sche Großproduktionen, zuletzt Michel Bay's unsägliches "Pearl Harbour" einer ausschließlich amerikanischen Betrachtung des zweiten Weltkrieges bedient, hart an der Geschichtsfälschung vorbeischrammend. Bei "Der längste Tag" von "Unterhaltung" zu sprechen wäre somit verfehlt, die Soldaten sind keine Helden, die stimmige und dennoch realistische (sofern man diesen "Realismus" überhaupt transportieren kann) Inszenierung trägt dieser Erkenntnis Rechnung. Selten wurden die zerstörerische Trauer des Krieges eindrucksvoller eingefangen, ohne aufgesetzten Pathos. Die Restauration des Films ist 20th Fox gut gelungen, das Bild ist scharf und kontraststark, die Bonus DVD bietet einen historischen Rückblick auf den "D-Day". Ein hervorragendes Produkt, in jeder Hinsicht.
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In Harm's Way [UK-Import] John Wayne, Kirk Douglas, Patricia Neal, Henry Fonda, Paula Prentiss Videokassette, 1. Januar 1996 Verkaufsrang: 32399
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
This movie is enjoyable on many levels. 5 von 5 Punkten Right off you know it is a John Wayne movie. It is bound to have some John Wayne formula and actors that he works with in other movies. Add to this a cast not just of names, but actors that have a following in their won right. Now you have some great material to work with.Throw in Director Otto Preminger, who directed "Laura" (1944) (see my review) and many other fine films. Add an intriguing story. It almost seems like two films. The first film being before the war with the relationships surrounding navy life and the Eddingtons (Kirk Douglas, and Barbara Bouchet). The second is after the war gets going with too many subplots to name. However I appreciated the relationship as Captain Rockwell Torrey (John Wayne) rediscovers and builds a relationship with his son, Ensign Jeremiah 'Jere' Torrey (Brandon De Wilde). You get the entire DVD goodie that make them work while. This includes (Original making-of In Harm's Way) I do not want to leave you with some idea that this is some sort of artsy movie. It really is a war movie with fast ships going in harm's way. |
Alamo [UK-Import] John Wayne, Richard Widmark, Laurence Harvey, Frankie Avalon, Patrick Wayne Videokassette, 13. November 2000 Verkaufsrang: 32915 Als John Wayne 1960 Alamo inszenierte, konnte er von all dem profitieren, was er in vielen Jahren unter der Regie von John Ford (Ringo, Der Teufelshauptmann, Der schwarze Falke), Howard Hawks (Rio Bravo, Red River) und anderen Hollywood-Größen gelernt hatte. Sein Regiedebüt war ein lange von ihm gehegtes Wunschprojekt, und so geriet Alamo zu einem breiten und unverhohlen patriotischen Epos. Im Freiheitskampf der Texaner 1836 kämpfen 187 Männer im Fort Alamo gegen die Übermacht der mexikanischen Armee und halten sich bis zum letzten Mann. John Wayne (Hatari!, El Dorado) verkörpert einen dieser Helden, Colonel Davy Crockett, den offenen, fröhlichen Pionier, der zum Senator wurde. Laurence Harvey (Telefon Butterfield 8, Der Menschen Hörigkeit) spielt den steifen, befehlstreuen Colonel William Travis; Richard Widmark (Das Urteil von Nürnberg, Cheyenne) übernahm den Part des legendären Jim Bowie, der sich gegen das militärische Protokoll auflehnt. Die zusammengeworfene Fort-Besatzung aus Armeesoldaten, texanischen Freischärlern und Zivilisten wird zu einem gefährlichen Hexenkessel, doch im Kampf um die gemeinsame Sache stehen sie alle ihren Mann, um als Metapher für Waynes Vision von einem heldenhaften Amerika zu dienen. Alamo zählt zu den letzten großen Western-Klassikern; es wurden keine Mühen gescheut, die historische Kulisse detailgetreu wieder auferstehen zu lassen. Zudem glänzt die Besetzung bis in die Nebenrollen mit Genrefilm-Ikonen und alten Weggefährten Waynes, darunter Richard Boone (Rio Conchos), Chill Willis (Rio Grande), der eine Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller für Alamo erhielt, Hank Worden (Chisum), Denver Pyle (Bandolero), Ken Curtis (Das war der Wilde Westen) sowie Olive Carey (Zwei rechnen ab). Weiterhin spielen der damalige Teenie-Star Frankie Avalon und John Waynes Sohn Pat. Der große John Ford ließ es sich nicht nehmen, die Regie des zweiten Drehstabes zu übernehmen. Sicherlich reicht Wayne nicht an seinen Freund und geistigen Ziehvater Ford heran, aber abgesehen vom etwas dialoglastigen Drehbuch, liefert er einen unterhaltsamen Streifen voller beeindruckender Charaktere und ausgezeichneter Action-Szenen. Dies wurde schließlich auch mit einer Oscar-Nominierung für den besten Film gewürdigt. "Remember the Alamo!" --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
13 Jahre Vorbereitung- Der Filmtraum John Waynes! 5 von 5 Punkten Mit einer Armada guter Schauspieler besetzt (Wayne, Widmark, Boone, Harvey, Wills), konnte im Grunde nicht viel schief gehen, als Duke Wayne sich seinen Kolossalpatriotenfilmtraum schließlich zu Ende zimmern konnte. Und es ist auch nicht viel schiefgegangen. Ich persönlich finde, es gibt viel bessere Fort-, Frontier-, Western- und Belagerungsfilme, aber der Film hat doch seine Momente und sein ganz eigenes Flair. Besonders schön an dem Film ist die pathetische Sequenz, in der sich der von Widmark freigegebene Sklave entscheidet, freiwillig bei seinem Meister zu bleiben, um sich später in einen für den Meister gedachten Stich zu werfen. Auch angenehm: Die Filmmusik. Zu glatt geraten allerdings: das Gesicht von Richard Boone.Fünf Schüsse für Wayne!
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Green Berets [UK-Import] John Wayne, David Janssen, Jim Hutton, Patrick Wayne Videokassette, 19. Juni 2000 Verkaufsrang: 18893 "Die Hölle ist der Einsatzort der US-Elitetruppe "Green Berets". Colonel Kirby führt die stahlharten Männer hinter die feindlichen Linien. Hier sollen sie einen Gefechtsstand gegen den Vietkong errichten. Doch die Verluste sind hoch: ständig sind sie Granatwerferüberfällen ausgesetzt. Wegen der Treffgenauigkeit der Gegner vermutet Kirby einen Verräter in den eigenen Reihen..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
...besser als sein Ruf 5 von 5 Punkten Lange Zeit bevor man sich wagte das Thema Vietnam filmisch anzupacken drehte John Wayne in eigener Regie den Film "The Green Berets" in Anlehnung an einen Bestseller des Autors Robin Moore. Wer über die Aussage dieses in den 60iger Jahren gedrehten Streifens lächen muß, der sollte sich dann schon fragen, weswegen Filme wie z.b. "Wir waren Helden" anders als "The Green Berets" von einer breiten Journalie ernster genommen wird. Die Kernaussagen sind die gleichen, nur das der Wayne Streifen in einer Zeit entstanden ist, als der Krieg in Südostasien gerade tobte. Der Film ist rasant in seiner Umsetzung, mit angenehmen Charakteren besetzt und besticht durch einen ausgezeichneten Soundtrack, der wie ich feststellen konnte, kürzlich erst komplett auf CD erschienen ist. Es ist ein Kriegsfilm der in weiten Passagen zwar an einen Western erinnert , jedoch von der ersten bis zur letzten Minute unterhält. Das John Wayne seinen Film aus höchstpatriotischer Sicht drehte nehme ich ihm persönlich nicht übel, ist er doch in einer Zeit entstanden als woanders wie auch in den USA Menschen auf die Straßen gingen und das Konterfei von Mao vor sich hertrugen,..und dies übrigens durften. Bleibt nur zu hoffen, das "Die grünen Teufel" bald auch auf dem dt.Markt auf DVD erscheint, den dieser Film sollte in seinem vollen und ursprünglichen Kinoformat angeschaut werden, so wie er im Original bereits aus DVD erhältlich ist. Als kleine Anmerkung sei noch erlaubt, daß der Titelsong des Films von einem gewissen Herrn Freddy Quinn eingedeutscht wurde (100 Mann und 1 Befehl) und sich sehr lange in den dt. Hitlisten der 60iger Jahre hielt. Ich kann diesen Film nur empfehlen, 5 Sterne für "Die Grünen Teufel"!
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How The West Was Won [UK IMPORT] Carroll Baker, Lee J. Cobb, Henry Fonda, Carolyn Jones, Karl Malden Videokassette, 3. April 2000 Verkaufsrang: 14093 "In grandiosen Bildern, voll Spannung und Dramatik erzählt dieser Klassiker vom ersten Siedler-Treck, vom Konflikt mit Indianern und skrupellosen Gangsterbanden, bis zum Bau der ersten Eisenbahnstrecke."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Historisch interessanter Spielfilm 5 von 5 Punkten Habe diesen Artikel von Anbieter Wolf (fubag@arcor.de) sehr schnell, sehr gut betreut und in Video- sowie DVD-Ausführung erhalten. Beste Qualität. Kann ihn als gut gemachten, historisch interessanten Film, der bez. der Besiedelung des amerik. Westens nichts auslässt, sehr empfehlen! Für Schulklassen super interessant! Für Liebhaber des Western-Genres und/oder der brillianten Hollywood-Helden ein echtes Schmankerl! :)
Sehr zufrieden!
Leona Riemann
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The Longest Day [UK IMPORT] John Wayne, Richard Burton, Sean Connery, Henry Fonda, Curd Jürgens Videokassette, 6. April 1998 Verkaufsrang: 45695 Nachdem man Der Soldat James Ryan gesehen hat, wirkt diese epische Geschichte über die alliierte Landung in der Normandie recht nüchtern. Doch bezüglich der Nachempfindung der Ereignisse, die zu jener epochalen Schlacht führten, ist der Film fesselnd und großartig. Die Parade berühmter Schauspieler (u.a. John Wayne, Robert Mitchum, Henry Fonda, Richard Burton und Sean Connery), die auf der Leinwand erscheint, gibt der stürmischen Action noch einen weiteren Schub. Drei Regisseure arbeiteten an Der längste Tag: Ken Annakin (Die letzte Schlacht), Andrew Marton (Ein Riss in der Welt) und Bernhard Wicki (Die Brücke). --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Hervorragende Verfilmung von "Geschichte" 5 von 5 Punkten Ein ambtioniertes Projekt: Ein großer Produzent (D.F. Zanuck), vier Regiesseure (für die "deutschen" Szenen der legendäre Bernhard Wicki) und 48 internationale Schauspielstars finden sich zusammen, um in einem Film von geradezu epischem Ausmaß die Landung der Alliierten in der Normandie filmisch nachzuerzählen. Der "D-Day" des 6. Juni 1944.Immerhin zwei Oscars (Spezialeffekte und Kamera) erhielt diese Großproduktion - gegen den im selben Jahr angelaufenen "Lawrence von Arabien" war man in dieser Hinsicht chancenlos - was freilich die Qualität dieses großartigen Films nicht schmälert. Kann man Krieg überhaupt filmisch äquadat umsetzen, oder zumindest versuchen? Krieg ist immer ein heikles Thema zur filmischen Umsetzung, oft genug sind Regiesseure und Drehbuchautoren daran gescheitert. Das Grauen des Krieges verlangt keine kraftstrotzenden Helden, keine bombastische Musik, keine effektvollen slow motion-Ausnahmen, und am allerwenigsten wehende amerikanische Flaggen. Allzuoft haben sich Hollywood'sche Großproduktionen, zuletzt Michel Bay's unsägliches "Pearl Harbour" einer ausschließlich amerikanischen Betrachtung des zweiten Weltkrieges bedient, hart an der Geschichtsfälschung vorbeischrammend. Bei "Der längste Tag" von "Unterhaltung" zu sprechen wäre somit verfehlt, die Soldaten sind keine Helden, die stimmige und dennoch realistische (sofern man diesen "Realismus" überhaupt transportieren kann) Inszenierung trägt dieser Erkenntnis Rechnung. Selten wurden die zerstörerische Trauer des Krieges eindrucksvoller eingefangen, ohne aufgesetzten Pathos. Die Restauration des Films ist 20th Fox gut gelungen, das Bild ist scharf und kontraststark, die Bonus DVD bietet einen historischen Rückblick auf den "D-Day". Ein hervorragendes Produkt, in jeder Hinsicht.
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The Man Who Shot Liberty Valance [UK IMPORT] James Stewart, John Wayne, Vera Miles, Lee Marvin, Edmond O'Brien Videokassette, 12. Juni 1995 Verkaufsrang: 44542 "Wenn aus einer Legende Wahrheit wird, drucke die Legende ab." Das ist nicht nur der Grundsatz des Zeitungsmanns in Der Mann, der Liberty Valence erschoss, sondern auch das Arbeitsmotto von Regisseur John Ford, dem am meisten geehrten amerikanischen Filmemacher. In diesem Spätwerk seiner langen Karriere zeigt Ford den Werdegang einer Stadt namens Shinbone im Wilden Westen, indem er einige der Siedler wehmütig zurückblicken lässt. In den Anfängen der Stadt streiten der hart gesottene Cowboy John Wayne und der leichtfüßige Neuling James Stewart um eine Frau (Vera Miles), schließen sich dann aber zusammen, um den berüchtigten Verbrecher Liberty Valance (Lee Marvin) zu bekämpfen. Fords nostalgischer Rückblick lebt von seinem realistischen Ansatz, was für den sonst eher poetisch inszenierenden Regisseur von Ringo und Der Schwarze Falke recht ungewöhnlich ist. Die zwei Schwergewichte Wayne und Stewart ergänzen sich prima, wobei Wayne den unverfälschten Individualisten und Stewart den idealistischen Propheten der Zivilisation verkörpert, dem es schließlich gelingt, den Wilden Westen zu zähmen. Dies ist womöglich der traurigste Western, der je gedreht wurde; er erinnert eher an eine Elegie als an einen Actionfilm und ist genauso rein und schön wie das darin verwendete zentrale Symbol: die Kaktusblüte. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Immer wieder gut! 5 von 5 Punkten Es gibt Filme, die kann man sich immer wieder ansehen. Dieser Film gehört dazu. Nicht zuletzt wegen der, wie ich finde, zeitlosen Thematik: Jeder beschwert sich über das Unrecht, aber keiner wagt sich zu wehren. Dass die Anfangsszene erst richtig verstanden wird, wenn man den ganzen Film gesehen hat, das wurde schon einmal erwähnt. Aber Dialoge und Reaktionen der Schauspieler lassen einen immer wieder neu entdecken, wie viel Hintergrund die Story hat.
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Fort Apache [UK IMPORT] Henry Fonda, Guy Kibbee, Pedro Armendariz Jr., Irene Rich, John Wayne DVD, 19. Februar 2001 Verkaufsrang: 83702 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
In John Fords Westernklassiker aus dem Jahr 1948 spielt John Wayne (Der schwarze Falke, Hatari) einen Kavallerieoffizier, der die Angelegenheiten im weit im Westen gelegenen Fort Apache auf seine ganz eigene Weise regelt. Bald taucht ein neuer und strenger vorgesetzter Offizier (Henry Fonda, Die zwölf Geschworenen, Das war der Wilde Westen) auf, der darauf besteht, dass alles unter seinem Kommando strikt nach den Regeln ausgeführt wird, besonders der Umgang mit den ansässigen Indianern. Die Ergebnisse dieses Befehls fallen unterschiedlich aus: Im Fort herrscht größere Disziplin, aber es häufen sich auch die Konflikte mit den Eingeborenen. John Ford nimmt sich die Freiheit, jegliches Urteil über die Weisheit dieser Veränderungen mit Zweifeln zu belegen. Dafür räumt er in diesem wunderbaren Film viel Raum für Bilder aus dem Leben der Soldaten und ihrer Familien ein, lässt Geschichten um die Alltäglichkeiten dieser kleinen Gemeinschaft und einige neue Liebschaften erblühen. Henry Fonda spielt die Rolle des neuen Befehlshabenden mit einer für ihn ungewöhnlichen Strenge und Förmlichkeit, John Waynes Darstellung des rebellischen Stellvertreters ist sehr heroisch, Victor McLaglen (Der Teufelshauptmann, Rio Grande) bringt das humoristische Element in die Handlung und Ward Bond (Die Spur des Falken, Ist das Leben nicht schön?) ist ein Ausbund an handfester, doch auch sentimentaler Männlichkeit. Und all dies spielt vor der herrlichen, malerischen Landschaft des Monument Valley. Mit Leichtigkeit kann man Bis zum letzten Mann in die Reihe der größten amerikanischen Filme aufnehmen. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Hervorragender Film - unbedingt die ungeschnittene Fassung anschauen! 5 von 5 Punkten Das ist ein exzellenter Western, für meinen Geschmack der beste der Kavallerie-Trilogie von John Ford und John Wayne (obwohl auch "Rio Grande" und "Der Teufelshauptmann" absolut sehenswerte Filme sind). Die interessanteste Rolle hat hier nicht Wayne, sondern Henry Fonda, der hier ausnahmsweise einen unsympathischen Charakter spielt, nämlich den arroganten, von Ehrgeiz zerfressenen Colonel Thursday, der seine Truppe ins Verderben führt. Vorbild für die Handlung war ein historisches Ereignis, die Vernichtung der Abteilung von General Custer.
Die Handlung ist für einen Western bemerkenswert komplex, und eine ganze Reihe von Personen werden differenziert charakterisiert. Außer Fonda und Wayne (überaus sympathisch als besonnener Captain York, der das Unglück kommen sieht, aber nicht verhindern kann) sind u.a. John Agar, Ward Bond und Shirley Temple zu sehen. Sämtliche Rollen sind ausgezeichnet besetzt, was man wahrlich nicht von vielen Filmen sagen kann. Das Erzähltempo ist in der ersten Hälfte recht langsam; Ford gibt uns Zeit, die Figuren kennen zu lernen, bevor das eigentliche Drama einsetzt.
Die DVD enthält zwei Fassungen: eine deutsche, gekürzte, und die englische Originalfassung (mit zuschaltbaren deutschen Untertiteln). Wer des Englischen auch nur halbwegs mächtig ist, sollte UNBEDINGT die Originalfassung anschauen. Sie ist fast eine halbe Stunde länger und enthält mehrere Szenen, die in der deutschen Fassung völlig gestrichen oder erheblich gekürzt sind. Dies betrifft unter anderem die für das Verständnis der zentralen Person des Colonel Thursday unerlässliche Eröffnungsszene und einen wichtigen Abschnitt der Schlussszene, in dem John Wayne (als Captain York) so etwas wie die Moral des Filmes ausspricht. Dass gerade diese Szenen in der deutschen Fassung geschnitten sind, ist unbegreiflich. Um so verdienstvoller, dass auf dieser DVD auch die Originalfassung zugänglich gemacht wird.
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The Longest Day [UK IMPORT] John Wayne, Richard Burton, Henry Fonda, Robert Ryan, Sean Connery DVD, 31. Mai 2004 Verkaufsrang: 89627 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Nachdem man Der Soldat James Ryan gesehen hat, wirkt diese epische Geschichte über die alliierte Landung in der Normandie recht nüchtern. Doch bezüglich der Nachempfindung der Ereignisse, die zu jener epochalen Schlacht führten, ist der Film fesselnd und großartig. Die Parade berühmter Schauspieler (u.a. John Wayne, Robert Mitchum, Henry Fonda, Richard Burton und Sean Connery), die auf der Leinwand erscheint, gibt der stürmischen Action noch einen weiteren Schub. Drei Regisseure arbeiteten an Der längste Tag: Ken Annakin (Die letzte Schlacht), Andrew Marton (Ein Riss in der Welt) und Bernhard Wicki (Die Brücke). --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Hervorragende Verfilmung von "Geschichte" 5 von 5 Punkten Ein ambtioniertes Projekt: Ein großer Produzent (D.F. Zanuck), vier Regiesseure (für die "deutschen" Szenen der legendäre Bernhard Wicki) und 48 internationale Schauspielstars finden sich zusammen, um in einem Film von geradezu epischem Ausmaß die Landung der Alliierten in der Normandie filmisch nachzuerzählen. Der "D-Day" des 6. Juni 1944.Immerhin zwei Oscars (Spezialeffekte und Kamera) erhielt diese Großproduktion - gegen den im selben Jahr angelaufenen "Lawrence von Arabien" war man in dieser Hinsicht chancenlos - was freilich die Qualität dieses großartigen Films nicht schmälert. Kann man Krieg überhaupt filmisch äquadat umsetzen, oder zumindest versuchen? Krieg ist immer ein heikles Thema zur filmischen Umsetzung, oft genug sind Regiesseure und Drehbuchautoren daran gescheitert. Das Grauen des Krieges verlangt keine kraftstrotzenden Helden, keine bombastische Musik, keine effektvollen slow motion-Ausnahmen, und am allerwenigsten wehende amerikanische Flaggen. Allzuoft haben sich Hollywood'sche Großproduktionen, zuletzt Michel Bay's unsägliches "Pearl Harbour" einer ausschließlich amerikanischen Betrachtung des zweiten Weltkrieges bedient, hart an der Geschichtsfälschung vorbeischrammend. Bei "Der längste Tag" von "Unterhaltung" zu sprechen wäre somit verfehlt, die Soldaten sind keine Helden, die stimmige und dennoch realistische (sofern man diesen "Realismus" überhaupt transportieren kann) Inszenierung trägt dieser Erkenntnis Rechnung. Selten wurden die zerstörerische Trauer des Krieges eindrucksvoller eingefangen, ohne aufgesetzten Pathos. Die Restauration des Films ist 20th Fox gut gelungen, das Bild ist scharf und kontraststark, die Bonus DVD bietet einen historischen Rückblick auf den "D-Day". Ein hervorragendes Produkt, in jeder Hinsicht.
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Angel And The Badman [UK IMPORT] John Wayne, Harry Carey, Bruce Cabot, Gail Russell Videokassette, 6. Mai 1996 Verkaufsrang: 34862
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wayne mal anders 5 von 5 Punkten Angel and the Badman unterscheidet sich von den sonst so typischen Western mit dem Duke. Irgendwo erinnert er an die Western von Gestern Filme, kommt jedoch sehr ruhig und fast ohne Schußwechsel daher. John Wayne alias Quirt Evans verliebt sich in eine Quäker-Tochter und legt ihr zuliebe den Colt beiseite. Ein Western im pazifistischen Gewand, ein eher ungewohntes Bild, aber für Freunde an Western-Klassikern zu empfehlen. Deutscher Titel "Der schwarze Reiter." Hier sei allen die DVD-Box John Wayne Western Edition (2) empfohlen. Hier gibt es diesen Film Deutsch und Englisch - zusammen mit "Schwarzes Kommando" und "Blut am Fargo River" (inkl. Western v. Gestern Special) Für Wayne Fans ein Pflichtkauf. |
John Wayne [UK IMPORT] John Wayne DVD, 29. November 2004
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