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| DVDs: John Wayne | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die vier Söhne der Katie Elder John Wayne, Dean Martin, Martha Hyer Videokassette, 13. Januar 2000 Verkaufsrang: 10107 Die Beisetzung der Mutter führt die vier ungleichen Söhne der Katie Elder wieder zusammen. Tom (Dean Martin), den Herumtreiber, John (John Wayne), den Killer, Bud (Michael Anderson Jr.), den Nachkömmling und Matt (Earl Holliman), den Bodenständigen. Zum ersten Mal seit Jahren wieder an einem Ort vereint, brechen zwischen den Brüdern zunächst alte Konflikte auf. Vor allem Matt hat es Tom und John nie verziehen, ihre Heimat verlassen zu haben. Und so erfahren sie auf der Beerdigung ihrer Mutter, dass ihr Vater, zu dessen Begräbnis sie nicht gekommen sind, ermordet wurde. Für John steht fest, den Tod des Vaters rächen zu müssen. Tom ist von dieser Idee jedoch nicht begeistert. Die vier Söhne der Katie Elder ist ein zwiespältiger Film. Die Charaktere sind wunderbar gezeichnet. Vor allem Dean Martin beweist in diesem Film, dass er Zeit seines Lebens einer der großen unterschätzten Künstler der Traumfabrik gewesen ist. Er ist es, der den Film trägt. Mehr noch als John Wayne, der immerhin bereits 58 Jahre alt gewesen ist, als er diesen, seinen 138. Film, gedreht hat. Sie sind Verlorene auf der Suche nach etwas, dass ihren Leben Bedeutung verleiht, sich jedoch in blinder Rache verliert. Genau hierin liegt der Knackpunkt des Films, denn Regisseur Hathaway kann sich nicht recht entscheiden, ob er Rache verurteilen oder in bestimmten Situationen rechtfertigen soll. Immer wieder übt Die vier Söhne der Katie Elder Kritik an dem Gedanken "Auge um Auge, Zahn um Zahn", andererseits verkündet der Film immer wieder seine Sympathie für die Rächer. Im Reigen der späten John-Wayne-Western gehört Die vier Söhne der Katie Elder eher zu den schwächeren Werken Hathaways, der nicht ansatzweise die Klasse von El Dorado erreicht kann, der zwei Jahre später entstand. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Nicht nur ein Western ! 5 von 5 Punkten Was soll man über SO einen Bombenfilm sagen ? Dass er eine Gigantenstarbesetzung hat? Das John Wayne trotz schwerer Krebserkrankung seine beste schauspielerische Leistung brachte, obwohl 6 Wochen vorher ein Lungenflügel entfernt wurde ? Oder dass sich Dean Martin weigerte, seinem Schauspielkollegen ( dem kranken John Wayne ), die Hauptrolle wegzuschnappen, um den Film nicht zu verzögern ? Es mussten ja die Verträge eingehalten werden. Aber Dino sagte damals ganz klar: nicht ohne John. Er schafft es ! So war es dann auch. Ganz abgesehen von der Leistung der Schauspieler. Der Film, ( in dem auch George Kennedy als Bösewicht mitspielt, ) ist einer der besten Klassiker den ich kenne. Die Szene im eiskalten Wasser ( alles auf der DVD nachzulesen ) wurde wirklich so gedreht, wie sie ist. Real ! Oder wie sie ihren "kleinen" Bruder zwingen, zu studieren, ( weil am Totenbett der Mutter versprochen ) , obwohl sich der Jüngste weigert. Er will ein Revolverheld, wie sein ältester Bruder werden, oder Dean Martin, der mit Pferdediebstahl sein Geld "verdient" ( und als Falschspieler ). Man weiss einfach nicht, was man bei diesem Film erzählen soll. Wo fange ich an, wo höre ich auf. Ich habe diesen Film schon als kleines Mädchen sehr gemocht. Das ist bis heute so geblieben. Ich kann nur sagen, kaufen und ansehen! Er ist es 1000x Wert !
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Dakota Harris (1987) Meredith Phillips,Max Phipps,Bill Hunter,Simon Chilvers,Alex Scott,David Parker,Adrian Wright,Peter Cummins,Tommy Dysart,Wayne Cull,Alex Menglet, John Hargreaves Videokassette Dakota Harris (1987)
Inhaltsangabe:
Zwei Abenteurer suchen nach einer geheimnisvollen Steintafel. Ihrem Bestitzer wird sie unglaubliche Macht verleihen. Wesen von einem anderen Planeten haben die Felsplatte angeblich auf den Osterinseln im Südpazifik zurückgelassen. Eine spannende und wilde Jagd nimmt ihren Anfang. Die beiden Männer werden zu unerbittlichen Gegnern. Die Tafel darf nicht in die Hand des Bösen gelangen....
Genre(s): Abenteuer
Originaltitel: Sky Pirates
Herstellungsland: AustralienUSA
Erscheinungsjahr: 1986
Regie: Colin Eggleston
Darsteller: John Hargreaves,Meredith Phillips,Max Phipps,Bill Hunter,Simon Chilvers,Alex Scott,David Parker,Adrian Wright,Peter Cummins,Tommy Dysart,Wayne Cull,Alex Menglet,
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Angel And The Badman [UK IMPORT] John Wayne, Harry Carey, Bruce Cabot, Gail Russell DVD, 13. September 1999 Verkaufsrang: 96599
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wayne mal anders 5 von 5 Punkten Angel and the Badman unterscheidet sich von den sonst so typischen Western mit dem Duke. Irgendwo erinnert er an die Western von Gestern Filme, kommt jedoch sehr ruhig und fast ohne Schußwechsel daher. John Wayne alias Quirt Evans verliebt sich in eine Quäker-Tochter und legt ihr zuliebe den Colt beiseite. Ein Western im pazifistischen Gewand, ein eher ungewohntes Bild, aber für Freunde an Western-Klassikern zu empfehlen. Deutscher Titel "Der schwarze Reiter." Hier sei allen die DVD-Box John Wayne Western Edition (2) empfohlen. Hier gibt es diesen Film Deutsch und Englisch - zusammen mit "Schwarzes Kommando" und "Blut am Fargo River" (inkl. Western v. Gestern Special) Für Wayne Fans ein Pflichtkauf. |
McLintock [UK IMPORT] John Wayne, Bruce Cabot, Yvonne de Carlo, Jack Kruschen, Maureen O'Hara Videokassette, 23. September 2002 Verkaufsrang: 19988 "George McLintock is a cattle rancher whose life in full of fist-fights, gun-fights, an Indian attack, and a vengeful wife."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Love in the Country 5 von 5 Punkten I can not guarantee the media quality as there is too many bad and mediocre versions floating around. I reserve the star system for the movie as this review may be used for different media. George Washington McLintock (John Wayne) is one of the founding ranchers in the territory. He has many issues to deal with in a John Wayne fashion. These include dealing with new homesteaders, dealing with displaced Indians, and dealing with his estranged family (Maureen O'Hara and Stephanie Powers) returning for the Fourth of July celebration. The movie its self is top notch FIVE STAR. John Wayne used most of his standard crew (can be seen in other John Wayne movies) and that formula plot that makes his movies great. The mud fight is one of the best parts. See him again in The Quiet Man (1952) |
Rio Lobo [UK IMPORT] John Wayne, Jennifer O'Neill, Jorge Rivero, Jack Elam, Victor French DVD, 6. Juni 2005 Verkaufsrang: 73631 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Der Bürgerkrieg ist vorbei, doch für den Nordstaaten-Colonel Cord McNally beginnt eine Schlacht ganz anderer Art. Während eines Raubüberfalls wird sein bester Freund getötet und für McNally gibt es jetzt nur eins - den Schuldigen zu finden und seiner gerechten Strafe zuzuführen. Zusammen mit dem Südstaaten-Offizier Phillips begibt er sich auf die Jagd. Die Spur führt in die gesetzlose Stadt Rio Lobo..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Für John Wayne und Howard Hawks Fans ein Muss 5 von 5 Punkten Nach dem Erscheinungstermin des UK-Importes wird auch die deutsche Ausgabe des Films nicht mehr lange auf sich warten lassen. Das Duo John Wayne und Howard Hawks ist auch hier unschlagbar. Dieser Film, sowie Rio Bravo, Rio Lobo und Hatari, ebenfalls Howard Hawks Produktionen mit John Wayne, begeistern mich immer wieder durch Witz in den Dialogen, hervorragende Schauspielkunst und beeindruckenden Landschaftsaufnahmen aufs neue. Die Filmmusik unterstützt diesen Eindruck noch. Diese Kombination macht diesen Film und die anderen genannten zu einem Kleinod an kurzweiliger Unterhaltung. |
Rooster Cogburn John Wayne, Katharine Hepburn, Anthony Zerbe, Richard Jordan, John McIntire Videokassette, 7. Mai 1996 Verkaufsrang: 46318
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Fantastischer Spätwestern! 5 von 5 Punkten Dies ist wirklich ein sehr guter John Wayne Spätwestern, der wahre König
der Western Filme! :-) Ich hätte nicht gedacht das mich dieser Western
so gut unterhalten würde, aber er tat es wirklich sehr gut. John Wayne
hatte echt coole Sprüche auf der Zunge, über die man echt ablachen kann!
Außerdem gibt es einen wirklich guten Showdown. Die Landschaft bietet
wirklich viel fürs Auge, so muss eben ein US Western sein! Perfekt!
John Wayne for President! ;-)
Western mit Starbesetzung 4 von 5 Punkten "Mit Dynamit und frommen Sprüchen" gelang den Produzenten eine mehr als unterhaltsame Fortsetzung von "Der Marshall" ohne Anspruch auf eine tiefgründige Story zu erheben. Diese dient lediglich dazu, die beiden Hauptakteure Katharine Hephurn und John Wayne großartig in Szene zu setzen. John Wayne spielt auch hier den trinkfreudigen Marshall Rooster Cogburn mit all seinen menschlichen Schwächen und das mit viel Selbstironie. Katherine Hephurn überzeugt als Predigertochter Eula Goodnight, die sich als bibelfeste und starke Western-Lady erweist. Mit dem jungen Indianer Wolf machen sich Beide auf den Weg, um einer Diebes- und Mörderbande das Handwerk zu legen. Ihre scheinbar gegensätzlichen Auffassungen vom Leben führen zu herrlichen Rededuellen. Hier nur ein Beispiel, was das Ganze auf den Punkt bringt: Katharine:"Marshall, möchten Sie noch etwas essen? John: Nein, ich bin satt. Aber eins könnte ich noch vertragen. Ich würde 3 Dollar für eine eingelegte Büffelzunge geben. Katherine: Ich dachte, Sie hätten genug von einer belegten Zunge. John: Nein, aber ich habe genug von einer stacheligen,unverdauten Zunge." Einziger kleiner Wermutstropfen ist,daß sich bis auf einen Werbetrailer kein weiteres Infomaterial auf bzw. in der DVD befindet. Fazit: Western mit tollem Darstellerduo und mit einem ordentlichen Schuß Humor gewürzt!!!
The Marshal Returns 5 von 5 Punkten Im Gegensatz zu "Der Marshal" war ich von diesem Film mehr als positiv überrascht. Er ist meiner Meinung nach frivoler und zuweilen auch härter angelegt als sein Vorgänger, der ja im Original "True Grit" heißt (dt. Wahrer Mumm). John Wayne läuft nochmal zur Hochform auf, immer wieder zurechtgewiesen von seiner "Zwangspartnerin" einer scheinbaren alten Jungfer, an deren Bigottheit er sich immer wieder reibt. Einfach nur schön, das Spiel der beiden Altstars zu beobachten. Viel Action, wunderschöne Landschaften und eine gute Story halten den Film zusammen und den Zuschauer ohne Ermüdungserscheinungen im Fernsehsesssel. Einer der besseren Spätwestern des Duke und durchaus empfehlenswert. Das der Deutsche Titel fast an Schwachsinn grenzt, sollte niemanden stören, damals wurden viele Streifen mit unmöglichen Deutschen Verleihtiteln versehen. Das nennt man dann wohl Zeitgeist. 5 Sterne für diesen wunderbaren Western, mehr kann ich leider nicht vergeben, Schade!
Alt-Western der besseren Sorte 4 von 5 Punkten Für mich einer der besten Alt-Western und wesentlich unterhaltender als der Vorgänger. Die Hepburn ist eine Augen- und Ohrenweide und gibt dem kauzigen Marschall kräftig contra. Die Handlung ist durchaus spannend und der Zeichnung der Charaktere wird überraschend viel Zeit eingeräumt. Ohnehin lebt der Film viel von den Dialogen und der Qualität der Darsteller, die die Klischees des Genre gekonnt bedienen, aber nie dumpf überzeichnen. Vom Bösewicht Hawk bis zum schrulligen Fährmann blendend besetzt. Im Gegensatz zu manch anderem Western wird True Grit II nicht in Vergessenheit geraten.
"True Grit" meets "African Queen" 4 von 5 Punkten John Wayne übernimmt in diesem Sequel zum zweiten Mal die Rolle des U.S. Marshals Rooster Cogburn aus dem Film "True Grit" (deutsch "Der Marshal"), die ihm verdienterweise einen Oscar beschert hatte. Auch diesmal spielt er den trinkenden und fluchenden Gesetzeshüter überzeugend und mit viel Spaß an der Rolle.Ihm zur Seite steht die bibelfeste, streitbare, tapfere, ältliche Tochter eines Missionars (Katherine Hepburn), deren Vater von einer Bande Desperados ermordet wird. Um seinen Tod zu vergelten, schließt sie sich, zusammen mit einem Indianerjungen, dessen Famile ebenfalls von den Desperados getötet wurde, Cogburn bei seiner Jagd auf die Verbrecher an. Vieles erinnert an diesem Film nicht nur an das Muster von "True Grit", auch an "African Queen" von John Huston aus den fünfziger Jahren muß man oft denken. In "African Queen" spielte die Hepburn an der Seite von Humphrey Bogart (Oscar-prämiert) ebenfalls eine Flüchtige, nachdem ihre Missionarskirche zerstört wurde. Selbst die Kleidung ist nun ähnlich, und es kommt gegen Ende von "Rooster Cogburn" tatsächlich sogar zu einer Flußfahrt auf einem Floß, fast wie in "African Queen", so daß man darauf wartet, Humphrey Bogarts verknautschtes Gesicht hinter einer der Kisten auf dem Floß hervorlugen zu sehen, wie er gerade, von Wayne und Hepburn gestört, aus tiefem Schlaf erwacht und sich den Stoppelbart kratzt. Trotz der zahlreichen, aus seinen Vorgängern übernommenen Elementen, ist auch "Rooster Cogburn (and the Lady)" (wie "Mit Dynamit und frommen Sprüchen" auf Englisch heißt) ein unterhaltsamer Film. Sowohl an "True Grit" als auch an "African Queen" kommt er jedoch nicht heran, dafür ist die Story zu einfach und auch die Nebendarsteller mit zu wenig Charakter ausgestattet. Die Musik ist gut, kommt aber wenig zur Geltung. Die Landschaftsaufnahmen sind großartig. Und die zahlreichen Wortgefechte zwischen Katherine Hepburn und John Wayne machen außerordentlich Spaß - auf Englisch gleich nochmal soviel wie auf Deutsch. Meine Empfehlung daher: anschauen! Die DVD bietet als Zusatzmaterial nur einen Trailer. Bild und Ton sind ordentlich.
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Rio Bravo John Wayne, Dean Martin, Ricky Nelson Videokassette, 1. April 1992 Verkaufsrang: 4920 Wenn es darum geht, den besten Western aller Zeiten zu bestimmen, beschränkt sich die Liste meist auf drei vollkommen unterschiedlich Filme. John Fords Der schwarze Falke, Howard Hawks Red River und Rio Bravo, ebenfalls von Howard Hawks. Das Einzige, das diese Filme gemeinsam haben ist, dass John Wayne in allen dreien mitspielt. Während es sich bei Der schwarze Falke um ein episches Rachedrama handelt und Red River ein schwungvoller Viehtreck-Western ("Auf nach Missouri! Yeeee-hah!") ist, fällt Rio Bravo viel ruhiger aus. Im Wesentlichen geht es um Sheriff John T. Chance (John Wayne), seinen ausnüchternden Alkoholiker-Freund Dude (Dean Martin), den jungen Heißsporn Colorado (Ricky Nelson) und Deputy-Kumpan Stumpy (Walter Brennan), die im Stadtgefängnis herumsitzen, schwarzen Kaffee trinken, es sich gut gehen lassen und ab und zu mal ein Liedchen singen. Hawks, ein guter Freund Ernest Hemingways, sagte, dass er Rio Bravo als Antwort auf Zwölf Uhr Mittags, in dem Gary Cooper die Bewohner seiner Stadt um Hilfe bittet, gedreht habe. Deshalb machte Hawks Waynes Sheriff Chance zum vollendeten Profi, der, auch wenn er langsam alt und fett wird, ganz genau weiß, wie er seinen Job zu tun hat und keine Amateure in seinem Geschäft duldet, weil diese höchstens verletzt werden könnten. Dieser höchst unterhaltsame Film erlangte in den 90ern noch einmal fragwürdige Berühmtheit, als Quentin Tarantino (Pulp Fiction, Reservoir Dogs und Jackie Brown) erklärte, er verwende Rio Bravo gern als entscheidenden Test für eventuelle zukünftige Freundinnen. Oh, und falls die Anordnung der Charaktere jemandem bekannt vorkommt, so braucht er sich nicht zu wundern. Denn Hawks selbst drehte noch zwei Remakes von Rio Bravo. Einmal 1967 mit John Wayne, Robert Mitchum und James Caan als El Dorado und 1970 mit John Wayne, Jack Elam und Christopher Mitchum als Rio Lobo. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Super Bonus-Material!!!! 5 von 5 Punkten Da der Film selbst bereits übermäßig rezensiert wurde möchte ich nur auf die Bonus-DVD eingehen. Sie enthält: 1."The men who made the movies:Howard Hawks" (US,TV,1973;Richard Schickel).Howard Hawks selbst kommt ausführlich (aufgelockert durch viele Filmausschnitte) zu Wort! 2."Im Rückblick:Rio Bravo und Howard Hawks" (US,2007).Zahlreiche Setfotos gemixt mit Interviews (ua. Angie Dickinson) der Beteiligten!3."Old Tucson:Wo Legenden gemacht wurden" (US;2007).Interessante,etwas zu kurz geratene Doku über den Drehort,die Westernstadt Old Tucson bei Tucson/Arizona (1939 für "Arizona" erbaut,1995 abgebrannt und wiedererrichtet) wo ua. auch Hombre,Bonanza,Rauchende Colts,High Chaparral,Zwei rechnen ab uva. Western und Westernserien gedreht wurden! Fazit: Für wahre Cineasten unentbehrlich! Einige Tips am Rande:Interviews mit Howard Hawks finden sich auf folgenden Kauf-DVDs:"Leoparden küßt man nicht" (dort:Blumenbergs Doku:Ein verdammt gutes Leben,1978);"Der weite Himmel" (dort Interview über die Dreharbeiten zu diesem Film) und "Rio Grande" (dort in dem John-Wayne-Porträt (1977/ZDF) "Johnie,weil du Geburtstag hast").
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CBS Salutes Lucy - The First 25 Years [UK IMPORT] Lucille Ball, Red Skelton, James Stewart, John Wayne, Richard Burton DVD, 26. März 2001 Verkaufsrang: 94311
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Sagebrush Trail [UK IMPORT] John Wayne, Nancy Shubert, Lane Chandler, Yakima Canutt, Huntz Hall DVD, 11. August 2003 Verkaufsrang: 97163 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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John Wayne - 3 On 1 - Texas Terror / The Dawn Rider / The Trail Beyond [UK IMPORT] John Wayne, Robert Frazer, Iris Lancaster, James Marcus, Marion Burns Videokassette, 7. Dezember 1998 Verkaufsrang: 34639
| Pittsburgh [UK IMPORT] Marlene Dietrich, Randolph Scott, John Wayne, Frank Craven, Louise Allbritton DVD, 5. Mai 2008 Verkaufsrang: 98565
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The Man From Utah [UK IMPORT] John Wayne DVD, 27. März 2006 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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