DVDs: Kristina Wayborn

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James Bond 007 Ultimate Edition - Octopussy (2 DVDs) - Roger MooreJames Bond 007 Ultimate Edition - Octopussy (2 DVDs)
Roger Moore, Steven Berkoff, Maud Adams, Louis Jourdan, Kristina Wayborn

DVD, 13. November 2006
     Verkaufsrang: 3182      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Wieder ein "ernster" Bond      4 von 5 Punkten
Bond bleibt "seriös". Nachdem in den Moore-Bonds DER SPION, DER MICH LIEBTE und in MOONRAKER die Bauten und Sets eine große Rolle spielten, sind sie hier - wie bei IN TÖDLICHER MISSION oder LEBEN UND STERBEN LASSEN - allenfalls noch Randaspekte. Hier steht auch wieder die Story und die Figur James Bond im Vordergrund - und das ist gut so. Natürlich kommen auch die altbewährten Zutaten nicht zu kurz - aber auch dieser Film legt viel Wert auf Spannung und Schauspiel. Roger Moore ist immer noch sehr gut in der Rolle, wenngleich er gegenüber dem Vorgänger schon deutlich älter geworden ist - und auch ein wenig fülliger wirkt. Ein wenig ärgerlich sind die Szenen, in denen die Rückprojektionen so klar zu erkennen sind - und Maud Adams, das älteste aller Bond-Girls, wirkt nicht so prickelnd und überzeugend. Deshalb reicht der Film auch nicht gänzlich an IN TÖDLICHER MISSION heran, zählt aber absolut zu den besseren Bond-Filmen und wäre ein herrvoragender Abschied für Roger Moore gewesen.

Einer der besten BONDS      5 von 5 Punkten
Einer der besten Bond Filme. Macht immer wieder Spaß diesen Klassiker zu sehen!

Völlig unterschätzt!!!      5 von 5 Punkten
Die zahlreichen Bondfans, welche die Filme der frühen 80er kritisieren, verweisen dabei fast ausschließlich auf Roger Moores allmählich faltiger werdendes Äußeres, wobei ihnen ein Agententhriller der alten Schule, fast im Stile von "Liebesgrüße aus Moskau", entgeht. Demzufolge ist kaum ein Bond-Film so 'ernsthaft' geraten wie dieser: Britisches Flair (z.B. bei der Auktionsszene) wird vermischt mit der Exotik Indiens (nicht ohne dabei auf den erschreckenden Reich-Arm-Kontrast in diesem Lande aufmerksam zu machen). Die deutsch-deutsche Teilung wird ebenfalls thematisiert, ebenso die grausige Gefahr, daß sich BRD und DDR im Zuge des noch nicht beendeten "Kalten Krieges" gegenseitig hätten zerreiben können.
Die Action-Sequenzen in der zweiten Filmhälfte sind geradezu einzigartig und wirken wie eine einzige komplexe Fortbewegung, in deren Verlauf Bond ständig seine Kostüme (und damit auch seine Identitäten) wechseln muß. Am Ende ist er der Clown (mit traurigem Gesicht), der jedoch trotzdem die Welt rettet - eine Selbstironie, die bei Connery und Dalton niemals möglich gewesen wäre, bei Roger Moore aber konsequent ist.
Fazit: Ein großer, zudem historisch interessanter Bond-Film.


James Bond 007 - Octopussy (Widescreen) [UK-Import] - Roger MooreJames Bond 007 - Octopussy (Widescreen) [UK-Import]
Roger Moore, Maud Adams, Louis Jourdan, Kristina Wayborn, Kabir Bedi

Videokassette, 1. Februar 2000
    

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Roger Moore näherte sich dem Ende seiner Regierungszeit als James Bond, während er Octopussy drehte, und tatsächlich erschien er auch schon etwas verbraucht. Doch der Film selbst brachte frischen Wind in die altehrwürdige Serie, durch sein munteres Tempo und ein handfestes Bösewichterpärchen. Maud Adams, die auch schon im Bond-Film Der Mann mit den goldenen Colt zu sehen war, spielt die Frau mit dem unwahrscheinlichsten aller Namen: Octopussy, während der alte Schmeichler Louis Jourdan (Der Fall Paradin, Gigi) ihren gewiefter Gangsterpartner gibt. Es gibt unter anderem eine Insel, die nur von Frauen bewohnt ist sowie eine fantastische Sequenz mit einem Faustkampf, der sich sowohl in als auch auf einem Flugzeug abspielt. Zudem besitzt die Story einen besonders emotionalen Einschlag, da 007 dieses Mal nicht allein deswegen den Auftrag übernimmt, weil er Im Geheimdienst ihrer Majestät arbeitet, sondern weil er auch auf persönliche Rache aus ist: ein befreundeter Doppel-Null-Agent wurde getötet.
In diesem Jahr 1983 erschienen übrigens gleich zwei Bond-Filme, nur durch einige Monate voneinander getrennt. Auf Octopussy folgte Sean Connerys Comeback in Sag niemals nie. Der Erfolg beider Streifen bewies, dass noch eine Menge Potenzial in der alten Lizenz zum Töten steckte. Moore hatte noch eine weitere Kraftprobe abzulegen - Im Angesicht des Todes - bevor er den Job an den Nagel hängte. Ach, und der Titel? Die Serie hatte bereits alle Titel der von Ian Fleming verfassten Romane aufgebraucht, und so stammte Octopussy von einer weniger bekannten Kurzgeschichte. -Robert Horton


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)

All Time High      5 von 5 Punkten
Exotische Schauplätze, schöne Frauen, hinreißende Bösewichter, spektakuläre Stunts, ein unbezwingbarer Held - also der übliche Kappes, sollte man meinen.

Dieser Bond hebt sich jedoch in mehrfacher Hinsicht positiv von den meisten anderen Filmen dieser Reihe ab: er nimmt sich selbst nicht so ernst, ist wirklich lustig, ohne albern zu sein und unterhält hervorragend ohne die in dieser Reihe sonst übliche bemüht wirkende Rohheit. Die Verfolgungsjagden sind einfallsreich und clever inszeniert und kommen meistens ohne den handelsüblichen High Tech - Schnickschnack aus. Die Stunts sind wirklich megaklasse, das Showdown - bei den meisten Bond-Filmen ziemlich langweilig - ist diesmal richtig spannend.
Der entscheidende Punkt jedoch ist, daß dieses Bond - Abenteuer konsequent als Comic inszeniert ist und sich immer wieder augenzwinkernd selbst parodiert. Das vor allem macht - neben den wirklich hervorragenden Darstellern - den Reiz dieses Filmes aus und macht ihn mit "Goldfinger", "Diamonds Are Forever" und "For Your Eyes Only" zu einem der wirklichen guten Bonds - gar kein Vergleich mit den allenfalls als dekorativen Zeitdokumenten interessanten, sich aber leider viel zu ernst nehmenden Abschaltern wie "Dr No" oder den unerträglichen, um politische Korrektheit bemühten, brutalen und verlogenen High Tech - Langeweilern der späteren Achtziger und Neunziger.

Einer der wenigen Bonds, die wirklich Spaß machen und hervorragend unterhalten.


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James Bond 007 - Octopussy [UK-Import] - Roger MooreJames Bond 007 - Octopussy [UK-Import]
Roger Moore, Maud Adams, Louis Jourdan, Kristina Wayborn, Kabir Bedi

Videokassette, 28. Mai 1996
     Verkaufsrang: 30693     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Roger Moore näherte sich dem Ende seiner Regierungszeit als James Bond, während er Octopussy drehte, und tatsächlich erschien er auch schon etwas verbraucht. Doch der Film selbst brachte frischen Wind in die altehrwürdige Serie, durch sein munteres Tempo und ein handfestes Bösewichterpärchen. Maud Adams, die auch schon im Bond-Film Der Mann mit den goldenen Colt zu sehen war, spielt die Frau mit dem unwahrscheinlichsten aller Namen: Octopussy, während der alte Schmeichler Louis Jourdan (Der Fall Paradin, Gigi) ihren gewiefter Gangsterpartner gibt. Es gibt unter anderem eine Insel, die nur von Frauen bewohnt ist sowie eine fantastische Sequenz mit einem Faustkampf, der sich sowohl in als auch auf einem Flugzeug abspielt. Zudem besitzt die Story einen besonders emotionalen Einschlag, da 007 dieses Mal nicht allein deswegen den Auftrag übernimmt, weil er Im Geheimdienst ihrer Majestät arbeitet, sondern weil er auch auf persönliche Rache aus ist: ein befreundeter Doppel-Null-Agent wurde getötet.
In diesem Jahr 1983 erschienen übrigens gleich zwei Bond-Filme, nur durch einige Monate voneinander getrennt. Auf Octopussy folgte Sean Connerys Comeback in Sag niemals nie. Der Erfolg beider Streifen bewies, dass noch eine Menge Potenzial in der alten Lizenz zum Töten steckte. Moore hatte noch eine weitere Kraftprobe abzulegen - Im Angesicht des Todes - bevor er den Job an den Nagel hängte. Ach, und der Titel? Die Serie hatte bereits alle Titel der von Ian Fleming verfassten Romane aufgebraucht, und so stammte Octopussy von einer weniger bekannten Kurzgeschichte. -Robert Horton


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)

All Time High      5 von 5 Punkten
Exotische Schauplätze, schöne Frauen, hinreißende Bösewichter, spektakuläre Stunts, ein unbezwingbarer Held - also der übliche Kappes, sollte man meinen.

Dieser Bond hebt sich jedoch in mehrfacher Hinsicht positiv von den meisten anderen Filmen dieser Reihe ab: er nimmt sich selbst nicht so ernst, ist wirklich lustig, ohne albern zu sein und unterhält hervorragend ohne die in dieser Reihe sonst übliche bemüht wirkende Rohheit. Die Verfolgungsjagden sind einfallsreich und clever inszeniert und kommen meistens ohne den handelsüblichen High Tech - Schnickschnack aus. Die Stunts sind wirklich megaklasse, das Showdown - bei den meisten Bond-Filmen ziemlich langweilig - ist diesmal richtig spannend.
Der entscheidende Punkt jedoch ist, daß dieses Bond - Abenteuer konsequent als Comic inszeniert ist und sich immer wieder augenzwinkernd selbst parodiert. Das vor allem macht - neben den wirklich hervorragenden Darstellern - den Reiz dieses Filmes aus und macht ihn mit "Goldfinger", "Diamonds Are Forever" und "For Your Eyes Only" zu einem der wirklichen guten Bonds - gar kein Vergleich mit den allenfalls als dekorativen Zeitdokumenten interessanten, sich aber leider viel zu ernst nehmenden Abschaltern wie "Dr No" oder den unerträglichen, um politische Korrektheit bemühten, brutalen und verlogenen High Tech - Langeweilern der späteren Achtziger und Neunziger.

Einer der wenigen Bonds, die wirklich Spaß machen und hervorragend unterhalten.


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