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| DVDs: Lambert Wilson | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Babylon A.D. - Uncut Vin Diesel, Melanie Thierry, Michelle Yeoh, Lambert Wilson, Mark Strong DVD, 9. April 2009 Verkaufsrang: 7399 Noch nicht veröffentlicht Babylon A.D. will die Fans von knallharten, apokalyptischen Endzeitvisionen bedienen. Ein Actiongewitter in pechschwarzem Ambiente mit Muskelmann Vin Diesel in der Hauptrolle. Der französische Regisseur Matthieu Kassovitz wurde Mitte der neunziger Jahre als Wunderkind bejubelt. Sein sozialkritischer Pariser Vorstadtfilm Hass wirbelte mächtig Staub auf und mit Die purpurnen Flüsse gelang ihm wenige Jahre später der Durchbruch an der Kinokasse. Laut eigener Aussage war Babylon A.D. lange Zeit sein Traumprojekt. Seitdem er die literarische Vorlage von Maurice G.Dantec (unter dem ursprünglichen Titel: "Babylon Babies") gelesen hatte, liess ihn der Stoff nicht mehr los und es dauerte beinahe ein Jahrzehnt bis ein Produzent grünes Licht gab. Was jedoch nach der ersten Klappe folgen sollte hatte sich Kassovitz wohl kaum ausmalen können. Aber zunächst zur Geschichte: In einem nicht näher definierten Land irgendwo im Bereich der ehemaligen Sowjetunion schlägt sich der knallharte Söldner Toorop (Vin Diesel) durch eine apokalyptisch anmutende Welt. Es ist die Zukunft und es sieht nicht gut aus für die Menschheit. Radioaktiv verseuchte Landstriche wechseln sich ab mit anarchistisch kaputten Zonen, in denen mit Panzern bewaffnete Milizen das chaotisch, vermüllte Strassenbild prägen. "Survival of the Fittest" ist das Schlagwort und man darf das im Falle von Babylon A.D. durchaus wörtlich nehmen wie etliche Szenen im Verlauf des Films dem sich windenden Zuschauer klarmachen werden. In einer derartigen Welt gibt es natürlich steigenden Bedarf an Typen wie Toorop. So greift ein gewisser Gursky (Gerard Dépardieu), eine Art Mafia-Boss, auf ihn zurück, als es darum geht eine junge Frau (Mélanie Thierry) aus einem Konvent in der Mongolei abzuholen und auf dem Landweg über die Behringstrasse ins gelobte Land, nach New York, zu schmuggeln. Daran hat sich zumindest wenig geändert. Auf der Reise, die das Mädchen nur im Schlepptau ihrer Pflegemutter (Michelle Yeoh) antritt, häufen sich jedoch Zufälle und Merkwürdigkeiten. Allmählich dräut Toorop dass sein Schmuggelauftrag ein paar Nummern zu Groß für ihn sein könnte. Das Setting von Babylon A.D. erinnert in seiner destruktiven Trostlosigkeit und der darin verborgenen Schönheit des Absurden stark an Science Fiction Klassiker wie Blade Runner oder Mad Max. Die ersten 15 Minuten des Films machen alleine wegen der atmosphärischen Dichte Lust auf Mehr. Inhaltlich orientiert sich der Stoff am auffallendsten am gelungenen City of Men. "Orientieren" passt in diesem Zusammenhang vielleicht am besten, denn von der ursprünglichen Intention Kassovitz und der im Roman verhandelten Thematik ist unter den Händen der Hollywood-Studiobosse nicht viel übrig geblieben. Es ist eine actionlastige, dramaturgisch holprige Angelegenheit geworden, die immer wieder Gefahr läuft den Zuschauer auf dem Weg von Actionsequenz zu Actionsequenz zu verlieren. Der "Final Cut" des Films, den Kassovitz natürlich nicht selbst hatte, war für den Regisseur derart schmerzhaft, dass er seinen PR-Verpflichtungen nur teilweise nachkam um sich in diesen wenigen Momenten negativ über die Produktionsbedingungen des Films zu äußern. Das muss man wissen wenn man über die Kinofassung des Films (speziell die US-Amerikanische) spricht. Die letzte Hoffnung ist die DVD-Fassung. Mit ihr will Kassovitz Frieden mit dem heiss-geliebten Stoff schliessen. Der Zuschauer kann nur abwarten und sich möglicherweise sogar freuen.-Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ja, er ist uncut. 5 von 5 Punkten Ja, der Film ist uncut. Habe beide Versionen bereits gesehen und kann das gut beurteilen. Bei der Uncut Version ist der Anfang ein klein wenig anders als in der Kinoversion. Zusätlich ist das komplette Ende anders. Das heisst das es keine Verfolgungsjagd mehr gibt und die anschließende Endsequenz ebenfalls eine andere ist. Im Prinzip haben sie also etwas heraus genommen und etwas anderes dafür eingesetzt. Deswegen ist der Zeitunterschied nicht so riesen groß.
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Dante 01 Lambert Wilson, Linh Dan Pham, Dominique Pinon DVD, 5. September 2008 Verkaufsrang: 16075 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Dante 01, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 05.09.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Schwer verdaulich. 3 von 5 Punkten Marc Caro kreierte ein Weltraumabenteuer, das zwar andere Genreklassiker wie "2001 - Odyssee im Weltraum" zum Vorbild nahm, diese aber nicht inspirationslos abkupferte. "Dante 01" lautet der Name eines für Menschen unbewohnbaren Planeten am Rande der Galaxie. In seiner Nähe befindet sich ein Raumschiff mit Gefangenen: Sie werden zu medizinischen Zwecken wie Versuchskaninchen gehalten. Mit dem sonderbaren Neuankömmling Saint Georges (großartig: Lambert Wilson) gerät das hierarchische Gefüge durcheinander. Der stets wie unter Drogen wirkende Häftling verfügt über übersinnliche Kräfte und hilft damit den anderen Gefangenen, sich gegen die Wärter und Ärzte zu wehren.
Regisseur Marc Caro lässt in "Dante 01" christliche Zeichen- und Zahlensymbolik einfließen. Die sieben Häftlinge im Raumschiff verkörpern die sieben Todsünden, das Raumschiff selbst ist kreuzförmig, und die Leiden von Saint Georges erinnert an die Leiden Jesu.
Nur für CARO Fans.
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Leading Man Jon Bon Jovi, Lambert Wilson, Anna Galiena DVD, 15. Juli 1999 Verkaufsrang: 30815
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein Muss für Fans und für alle anderen: Es gibt bessere Filme 3 von 5 Punkten Drei Sterne gibts von mir, da ich Jon Bon Jovi als Sänger sehr beeindruckend finde, den Film jedoch weniger gelunegen. Ganz zu schweigen von seinem schauspilerischen Können.
Wie gesagt, ich denke dieser Film sollte in keinem Regal eines echten Jon Bon Jovi Fans fehlen, allerdings sollte auch gesagt werden, dass er lieber bei seiner Eigentlichen Leidenschaft, nämlich dem Singen bleiben sollte. Denn die Schauspielerei beherrscht der smarte Rocksänger nicht annährend so gut wie die Rock Musik. Auch er scheint mit dem Strom zus schwimmen, welcher seit Jahren durch die amrikanischen Musik-Star-Köpfe schwappt: Singen reicht nicht, jetzt muss man(n) auch noch schauspielern. Leider mit extrem mäßigen Erfolg. Allerding muss ihm auch zu gute gesprochen werden, dass dies die beste filmische Darstellung Jon Bon Jovis ist. Daher Daumen hoch und kaufen für die Fans.
Allen anderen sei geraten, wer nicht auf "Intriegen-Filme" ohne konkrete Handlung steht, sollte sich den Kauf noch einmal überlegen. Auch wenn es kein Meisterstück der Filmindustrie ist, so ist es allerding nett anzusehen, wenn man nicht zu viel erwartet.
Fazit: Geschmackssache!
einzige Glanzaufführung von Jon Bon Jovi 5 von 5 Punkten ich muss mich der rezension von der person aus München 2000 nur anschliessen , nur das ich der meinung bin das Jon Bon Jovi kein so guter schauspieler ist und dieses der beste film von ihm ist.Ansonsten ist er bis jetzt, in all den filmen die ich von ihm gesehn habe,dieser von weitem der beste.Alle andren filme zeigen ihn nur als einen mittelprächtigen Schauspieler. hat er es nötig, grade er als erfolgreicher songwriter und auch hervorregener Frontman der band, sich als sexsymbol zu verkaufen? ich denke das nicht. darüber kann man sich auch gerne streiten. ich wiederhole mich nur und behaupte das meiner bescheidenen meinung nach, dieses der beste film ist den er je gespielt hat. ich sage dazu nur "schuster bleib bei deinen leisten." wie gehabt schönen gruss bis zum nächsten mal eue(r) Jonfan
Teuflisch gut - brilliant gespielt! 5 von 5 Punkten Eine super Story, teuflisch gut durchdacht, voll prickelnder Erotik und von allen Darstellern sehr überzeugend gespielt. Besonders Rockmusiker Jon Bon Jovi zeigt hier eine überraschend brilliante Leistung und fegt die üblichen Vorurteile gegenüber schlecht schauspielernden Sängern beiseite!
Jon Bon Jovi als "The Leading Man" 5 von 5 Punkten Ja, ich bin ein Fan von Jon Bon Jovi und Band aber trotzdem zeigt Jon in dem Film sein Talent. Er kommt nach London und will in einem Theater schauspielern. Da ist Felix, der Regiesseur, seine Frau aber auch noch die hübsche werdene Kollegin von Jon. Es ist eine rasante Story an einem Stück sogar ein ganz kleiner Krimi. Es ist einfach ein wunderbarer Film den man unbedingt sehen sollte(auch wenn man kein Fan von ihm ist!!!)!
Glanzvorstellung von Jon Bon Jovi 5 von 5 Punkten Leading Man Der Film wird geprägt von zwei völlig unterschiedlichen Charakteren. Was ist der Unterschied zwischen beiden? Da ist Felix auf der einen Seite, ein Mann dem irgendwie alles aus dem Ruder läuft, der seine Beziehung zu Hilary ausbauen möchte, aber gleichzeitig unter den Eifersuchtsattacken seiner Ehefrau leidet und dem es nicht gelingt den entscheidenden Schritt zu tun um sich aus der alten Beziehung zu lösen. Felix ist eigentlich das genaue Gegenteil zu Robin (Jon Bon Jovi). Er befindet sich immer in der Opferrolle. Er jammert über seine schwere Beziehung, seinen harten Job und was weiß ich noch alles. Er weiß nicht so richtig was er will, eigentlich will er mit Hilary eine Beziehung, aber er hat Angst seine Ehe (und damit etwas wie alte Gewohnheiten) würde scheitern. Das er nicht beides haben kann, will er nicht richtig begreifen. Er bemitleidet sich selbst. Und er wird eifersüchtig auf Robin, obwohl er mit ihm einen klaren Deal hatte. Er will den Preis einfach nicht zahlen, obwohl im klar war, „das es ihn was kosten wird". Anstatt alles zu tun um klare Fronten zu schaffen, dümpelt er irgendwie dahin und läßt sich treiben. Auf der anderen Seite steht mit Robin der gutaussehende, charismatische und unglaublich erotisch wirkende Sonnyboy, der überhaupt keine Probleme zu haben scheint. Robin ist sich seiner Wirkung auf Frauen voll bewußt, und er nutzt das aus um seinen Spaß zu haben. Er wirkt dabei sehr arrogant und dennoch irgendwie sympathisch. Obwohl er sich teilweise wie ein Arschloch verhält, kann man ihm nicht böse sein, Felix aber, der sich immer in der Opferrolle sieht und sich dementsprechend verhält, verliert mit jeder Minute mehr die Sympathien des Zuschauers. Robin ist einfach der „Leading Man", er weiß was er will, er ist geradlinig, er ist NICHT in der Opferrolle, er beeinflußt die Menschen in seiner Umgebung nach seinem Willen und er hat vor allem Spaß am Leben. Er ist ein hervorragender Intrigant und denkt immer zuerst an seine eigenen Bedürfnisse. Er tut keinem einen Gefallen ohne daraus seine eigenen Vorteile zu sehen. Er hat unglaubliches Selbstvertrauen in sich und seine Fähigkeiten und ist sich darüber voll im klaren. Er lotet seine Möglichkeiten aus und nutzt die Gelegenheiten die sich bieten immer aus. Ich glaube allerdings auch, daß er weiß wo seine Grenzen sind. Er überschätzt sich nicht. Er ist der perfekte Verführer, seine Manieren sind außerordentlich gepflegt, er weiß was Frauen gefällt und natürlich ist seine Optik für Frauen unwiderstehlich und prädestiniert ihn geradezu als Liebhaber. Er genießt sein Leben und bleibt auch bei der Arbeit smart. Der entscheidende Unterschied ist nicht der berufliche Erfolg (den sie beide haben) sondern was jeder aus seinem Leben macht und wie sie die Dinge sehen. Alles in allem eine Glanzvorstellung von Jon Bon Jovi.Selbst wer seine Musik nicht mag, wird zugestehen müssen, daß er diesen Film dominiert. Unf für Fans ist der Film sowieso ein Muß. |
Marquise Sophie Marceau, Bernard Giraudeau, Lambert Wilson DVD, 16. Februar 2006 Verkaufsrang: 25113 MARQUISE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Die Welt des Theaters am Hofe des Sonnenkoenigs 5 von 5 Punkten Frankreich zur Zeit Louis XIV. Ein smarter, gut gelaunter Koenig regiert eine buntgemischte Welt, die sich unter seinen Strahlen entfaltet und von Leben nur so strotzt. Die huebsche Taenzerin Marquise (Marceau) ergreift eines Tages die Chance, um mit der Theatertruppe Molieres dem elenden Dasein zu entfliehen. Moliere gibt ihr die Chance aufzutreten, und so erregt sie die Aufmerksamkeit vieler Zeitgenossen: ein neues Gesicht, naemlich ihres, bereichert die Theaterszene, selbst der Koenig ist von ihr begeistert. Unter der begeisterten Zuschauer befindet sich auch der begnadete Autor Racine. Racine versucht jetzt alles um Marquise fuer sich zu gewinnen. Da sie der Truppe Molieres treu bleibt, beauftragt Racine Moliere und seine Truppe eine seiner Tragoedien zu spielen. Moliere nimmt den Auftrag entgegen obwohl er weiss, dass seine Truppe keine Tragoedie spielen kann. Es kommt zur Katastrophe: die erste Vorstellung ist ein Misserfolg, Racine entledigt sich Moliere aber er macht Marquise einen Angebot, das sie nicht ablehnen kann. Sie will Racine dafuer belohnen, er will aber mehr als nur eine Belohnung, er will aber mehr. Als Liebesbeweis,verspricht er ein Drama zu schreiben mit ihr in der Hauptrolle und verlangt von ihr, fuer diese Rolle, ihre ganze Seele zu investieren. Sie verlangt von ihm dass niemand ausser ihr diese Rolle jemals spielen wird. Zwei starke und ehrgeizige Persoenlichkeiten treffen aufeinander, Marquise und Racine, beide verfolgen ihre eigene Ziele, einer von ihnen muss scheitern. Racine ist der Kuenstler, der von George Bernard Shaw in beschrieben wird, der fuer seine Kunst alles opfert, Marquise, die ehrgeizige Frau. Moliere dagegen ist menschlicher. Es ist schoen diese drei zu vergleichen. Der Film hat wunderschoene Szenen, eine davon ist, wo Moliere die Aerzte veralbert. Er bringt auf die Buehne seinen tatsaechlich kranken Bruder, der von Aerzte besucht wird. Der Bruder stirbt aber auf der Buehne, alle Schauspieler beweinen ihn, das Publikum kriegt aber nichts mit. Als Moliere, als Arzt angezogen, nach einem echten Arzt ruft, bricht das Publikum in Gelaechter. Und als der Schauspieler stirbt, herrscht im Publikum allgemeine Heiterkeit, den die Moral war: Die Wissenschaft hat den Kranken getoetet. Ein Film nicht nur fuer Theaterliebhaber!
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Dédales - Würfel um dein Leben Lambert Wilson, Sylvie Testud, Frédéric Diefenthal DVD, 2. Februar 2006 Verkaufsrang: 8860 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Dédales - Würfel um dein Leben, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.02.00
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Sylvie Testud - Die Jodie Foster Frankreichs 5 von 5 Punkten Und wieder mal kann man bewundern, was Sylvie Testud alles kann!
Seit "Jenseits der Stille" gilt sie als eine der ganz großen Darstellerinnen in Frankreich (und nicht nur dort!). Zuletzt konnte man sie in "La vie en rose", in einer Nebenrolle, bewundern.
In "Dedales" spielt sie nun gleich mehrere Charaktere - und das sehr überzeugend! Zugegeben, dass Ende ist etwas konfus aber die Story ist durchaus fesselnd! Also - kaufen und sich ein eigenes Bild von Film und Darstellerin machen.....
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Am Rande des Abgrunds Sir Sean Connery, Betsy Brantley, Lambert Wilson DVD, 12. Mai 2006 Verkaufsrang: 37741
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Echt genial!!! 5 von 5 Punkten Ein Wahnsinn, endlich ist dieser Klassiker auf DVD erschienen.
Bild und Ton sind ok und der Preis stimmt auf.
Unbedingt ansehen. |
Mortal Kombat 1 Robin Shou, Linden Ashby, Bridgette Wilson, Christopher Lambert DVD, 7. November 2000 Verkaufsrang: 39886
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Zur Vorgängerrezension... 5 von 5 Punkten Diese Version ist die Kinoversion mit Christopher Lambert. Die Serienverfilmungen haben alle den Titel Mortal Kombat: Conquest und andere Darsteller. Ich hoffe ich konnte helfen!
Welche DVD ist vom Original und welche gehört hier denn zur Serienverfilmung???? 4 von 5 Punkten Es gibt ja nun schon einige Versionen und ,ich sage mal Episode von Mortal Kombat.Kann mir mal jemand erklären,welches hier originale Kinoversion und was hier Serienfilm ist?Denn die originale Kinoversion ist mir doch etwas lieber.
Danke schon mal im voraus.
Mortal Baywatch 3 von 5 Punkten Mal abgesehen davon das in der Serie bzw in jeder Folge das aktuelle Playmate in hautengen Klamotten gezeigt wird, können auch die Kämpfe überzeugen - auf die gesamte Serie bezogen
Die Box enthält den wichtigen letzten Handlungsstrang der bis zum Ende der Serie führt
Leider erweist sich das Ende als großer Schwindel, da es das schlechteste und unlogischste ist was ich je gesehen habe
Man wird sich danach fragen warum es überhaupt in der Serie Dialoge, gut ausgearbeitete Kämpfe und Intrigen gab wenn es mit so einem Ende abgeschlossen wird...
Sehr gelungene Spielverfilmung mit Kultstatus 4 von 5 Punkten Mortal Kombat ist wirklich eine gelungene Videospielverfilmung die man einfach gesehen haben muss wenn man die Spiele mag oder auf Martial-Arts bzw. Fantasyfilme steht.
Ich kann nicht verstehen, warum es immer noch keine Neuauflage der DVD gibt. Der Film hat wirklich eine neue Auflage verdient. Ich hab zur UK-DVD gegriffen, die für wenige Euros bei amazon.co.uk zu haben ist und ebenfalls ungeschnitten ist.
Der Film besticht nicht nur durch die Nähe zu den Spielen, sondern auch durch sehr detailierte, aufwendige Kulissen und Kostüme. Auch die Schauspieler sind gut gewählt und passen hervorragend in die Rollen. Auch Bridgette Wilson als Sonya Blade finde ich einfach super! Neben dem effektreichen Ton können sich im Gegensatz zu Teil 2 auch die Special Effects sehen lassen.
Wirklich ein klasse Film von einem klasse Regisseur (Paul W.S. Anderson), den man mal gesehen haben sollte. Wollen wir hoffe, dass die DVD bald neu aufgelegt... Vielleicht ja auch im Zuge von HD-DVD bzw. BluRay. Teil 2 (Annihilation) dagegen hätte man sich sparen können, schlechter geht es kaum.
Mortal Kombat Conquest - 5 Disk Collection 4 von 5 Punkten Mortal Kombat Conquest - 5 Disk Collection: Hierbei handelt es sich um eine kleine Martial-Arts-Fantasy-Serie, die im Mortal-Kombat-Universum spielt. Auf jeder der fünf DVDs sind je zwei 45-Minuten-Folgen. Die Reihenfolge ist leider sehr verworren: Keine der DVDs ist mit einer Nummerierung versehen. Die Reihenfolge der DVDs lautet nach dem Aufdruck auf dem Kartonschuber: "Kreeya" - "Quan-Chi" - "Queen" - "Black Dragon" - "Final Battle". Allerdings enthält die DVD "Kreeya" die Folgen 16 und 20, "Quan Chi" die Folgen 9 + 14, "Queen" die Folgen 6 + 18, "Black Dragon" die Folgen 7 + 11 und "Final Battle" die Folgen 21 + 22. Da immer beide Folgen ohne Unterbrechung nacheinander abgespielt werden, ist es schwer, diesen Folgen-Salat auseinander zu dividieren. Und die komplette Serie hat man damit leider auch nicht zusammen. (Sechs andere Folgen findet man auf der DVD "Mortal Kombat Conquest - Special Collector's Edition".)
Die DVD-Box ist eher "preiswert" produziert (Kartonschuber mit dreigliedrigem Aufklapp-Heft (Plastikhalterungen auf Pappe geklebt). Die Bildqualität ist eher schwach, so wie im konventionellen Fernsehen üblich, würde ich sagen. Am Ton finde ich nichts auszusetzen. Die trance-metallhaltige Musik ist sehr gut und passt zur eher trashigen Inszenierung der Serie!
Inhaltlich bietet die DVD-Box unterhaltsame Fantasy-Kost auf höherem TV-Niveau mit vielen starken Martial-Arts-Kämpfen und großzügig ausgeschnittener Damenbekleidung (Ex-Playmate Sung Hi Lee ist eine wahre Augenweide!). Mit dabei ist Kristanna Loken, die als Taja eine ehemalige Diebin spielt, nun aber mit zwei befreudeten Kämpfern - Kung Lao (Paolo Montalban), einem Mönch und Meister des Mortal-Kombat-Turniers, sowie Siro (Daniel Bernhardt), einem verbannten Wächter - gegen die Feinde des "Earth Realm" kämpfen; denn aus anderen Sphären, Welten, Dimensionen stehen eroberunghungrige Feinde nur so Schlange, um die Sterblichen wahlweise zu unterjochen oder zu vernichten. Leider kämpft Kristanna Loken fast gar nicht. Nun ja, sie ist eben nur eine Diebin - aber trotzdem schade. Außerdem ist sie als einzige Frau immer vergleichsweise "zugeknüpft" ... .
Es ist also, kurzum, Butt-Kicking angesagt, begleitet von Hardrock und scharfen Kurven, denen nicht mal der Donnergott Raiden widerstehen kann. - Für Genre-Fans dürfte es also willkommene Unterhaltung sein, wenn auch nur auf Englisch ohne Untertitel (weder englische noch deutsche noch irgendwelche). - Und: Es gibt leider keine Extras.
Nur vier Sterne wegen der verworrenen und unvollständigen Veröffentlichungspraxis.
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Der Bauch des Architekten Brian Dennehy, Lambert Wilson, Chloe Webb DVD, 26. Oktober 2005 Verkaufsrang: 36556
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
genialer Film, geniale Musik 5 von 5 Punkten Traumhafte Bilder, intelligent und durchdacht erzählt und gekrönt mit traumhafter Filmmusik. Die Musik dieses Mal nicht wie sonst bei Peter Greenaway üblich in Zusammenarbeit mit Michael Nyman, sondern mit Mertens.
Ein Film auf den ich, nach dem Kinoerlebnis, Jahre gewartet habe. Leider fehlt mir zum vollkommenen Glück noch der Soundtrack - aber der Tag wird hoffentlich auch noch kommen.
Architektur und Bäuche 5 von 5 Punkten Hier haben wir es mit einem typischen Peter Greenaway zu tun. Wer "Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber" mochte, wird auch von diesem Film begeistert sein. Den Bauch des Architekten würde ich am ehesten als oppulentes Schwelgen im persönlichen Scheitern charakterisieren. Kracklite, der Architekt, wirkt selbst wie ein römischer Kaiser, der kurz vor seinem Untergang steht. Starke Bilder der Stadt Rom, überhaupt gutes Bildmaterial, Malerei, Architektur und Bildhauerei greifen in den Film über. Die starken Kulissen sind natürlich manchmal geneigt, die Handlung eines Films zu überschatten, aber hier ist es gelungen, die Waage zu halten. Ein barocker Film, von eigenem Witz und besonderer Ästhetik - man braucht die Bereitschaft für einen Film, der sich ein bißchen Zeit lässt in der Entfaltung seiner Handlungen.
Filmkunst 4 von 5 Punkten Der Chicagoer Star-Architekt Stourley Kracklite wird eingeladen, in Rom eine Ausstellung über den französischen Baumeister Etienne-Louis Boullée zu konzipieren. Während der Reise zeugen Kracklite und seine Frau im Schlafwagen ein Kind. Neun Monate lang ziehen sich die Vorbereitungsarbeiten in Rom hin. Seine Ehe zerbricht in dieser Zeit ebenso wie seine überzogenen beruflichen Ambitionen. Er verliert Ausstellungsleitung, sowie Frau und Kind an den italienischen Architekten und Gegenspieler Speckler. Der Aufenthalt in Rom wird für ihn zur Zäsur. Inmitten der antiken Statuen und Mausoleen wird ihm die Vergänglichkeit seiner Existenz bewusst. Ein Gemälde zeigt Boullée in der Art einer antiken Statue mit nacktem Oberkörper. Der aufgequollene Bauch, der zu sehen ist, beunruhigt Kracklite. Er beginnt, über Boullées Todesursache nachzuforschen und sich intensiv mit den Bauch-Krankheiten amtiker Kaiser und der Bedeutung von Kuppeln zu befassen und bis in den Wahn, er leide selbst an Krebs. Von Angst, Entsetzen und Bauchkrämpfen gepeinigt, begegnet er einem Mann, der den antiken Statuen schweigend die Nasen abschlägt. Als die Ausstellung mit einer spektakulären Show eröffnet wird und bei seiner Frau die Wehen einsetzen, stürzt er sich aus einem Fenster. Greenaway erzählt in Symbolen und Metaphern, er zeigt dem Zuschauer bizarre, unlösbare Rätsel. Der deprimierende Film fasziniert durch die Bilder in dunkel leuchtenden Farben. Die Musik von Wim Mertens ist ein Genuß und mir persönlich lieber als die Kompositionen von Michael Nymann, die Greeneway in seinen anderen Filmen einsetzt. |
Leading Man Jon Bon Jovi, Lambert Wilson, Anna Galiena Videokassette, 11. Oktober 1999 Verkaufsrang: 4820
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein Muss für Fans und für alle anderen: Es gibt bessere Filme 3 von 5 Punkten Drei Sterne gibts von mir, da ich Jon Bon Jovi als Sänger sehr beeindruckend finde, den Film jedoch weniger gelunegen. Ganz zu schweigen von seinem schauspilerischen Können.
Wie gesagt, ich denke dieser Film sollte in keinem Regal eines echten Jon Bon Jovi Fans fehlen, allerdings sollte auch gesagt werden, dass er lieber bei seiner Eigentlichen Leidenschaft, nämlich dem Singen bleiben sollte. Denn die Schauspielerei beherrscht der smarte Rocksänger nicht annährend so gut wie die Rock Musik. Auch er scheint mit dem Strom zus schwimmen, welcher seit Jahren durch die amrikanischen Musik-Star-Köpfe schwappt: Singen reicht nicht, jetzt muss man(n) auch noch schauspielern. Leider mit extrem mäßigen Erfolg. Allerding muss ihm auch zu gute gesprochen werden, dass dies die beste filmische Darstellung Jon Bon Jovis ist. Daher Daumen hoch und kaufen für die Fans.
Allen anderen sei geraten, wer nicht auf "Intriegen-Filme" ohne konkrete Handlung steht, sollte sich den Kauf noch einmal überlegen. Auch wenn es kein Meisterstück der Filmindustrie ist, so ist es allerding nett anzusehen, wenn man nicht zu viel erwartet.
Fazit: Geschmackssache!
einzige Glanzaufführung von Jon Bon Jovi 5 von 5 Punkten ich muss mich der rezension von der person aus München 2000 nur anschliessen , nur das ich der meinung bin das Jon Bon Jovi kein so guter schauspieler ist und dieses der beste film von ihm ist.Ansonsten ist er bis jetzt, in all den filmen die ich von ihm gesehn habe,dieser von weitem der beste.Alle andren filme zeigen ihn nur als einen mittelprächtigen Schauspieler. hat er es nötig, grade er als erfolgreicher songwriter und auch hervorregener Frontman der band, sich als sexsymbol zu verkaufen? ich denke das nicht. darüber kann man sich auch gerne streiten. ich wiederhole mich nur und behaupte das meiner bescheidenen meinung nach, dieses der beste film ist den er je gespielt hat. ich sage dazu nur "schuster bleib bei deinen leisten." wie gehabt schönen gruss bis zum nächsten mal eue(r) Jonfan
Teuflisch gut - brilliant gespielt! 5 von 5 Punkten Eine super Story, teuflisch gut durchdacht, voll prickelnder Erotik und von allen Darstellern sehr überzeugend gespielt. Besonders Rockmusiker Jon Bon Jovi zeigt hier eine überraschend brilliante Leistung und fegt die üblichen Vorurteile gegenüber schlecht schauspielernden Sängern beiseite!
Jon Bon Jovi als "The Leading Man" 5 von 5 Punkten Ja, ich bin ein Fan von Jon Bon Jovi und Band aber trotzdem zeigt Jon in dem Film sein Talent. Er kommt nach London und will in einem Theater schauspielern. Da ist Felix, der Regiesseur, seine Frau aber auch noch die hübsche werdene Kollegin von Jon. Es ist eine rasante Story an einem Stück sogar ein ganz kleiner Krimi. Es ist einfach ein wunderbarer Film den man unbedingt sehen sollte(auch wenn man kein Fan von ihm ist!!!)!
Glanzvorstellung von Jon Bon Jovi 5 von 5 Punkten Leading Man Der Film wird geprägt von zwei völlig unterschiedlichen Charakteren. Was ist der Unterschied zwischen beiden? Da ist Felix auf der einen Seite, ein Mann dem irgendwie alles aus dem Ruder läuft, der seine Beziehung zu Hilary ausbauen möchte, aber gleichzeitig unter den Eifersuchtsattacken seiner Ehefrau leidet und dem es nicht gelingt den entscheidenden Schritt zu tun um sich aus der alten Beziehung zu lösen. Felix ist eigentlich das genaue Gegenteil zu Robin (Jon Bon Jovi). Er befindet sich immer in der Opferrolle. Er jammert über seine schwere Beziehung, seinen harten Job und was weiß ich noch alles. Er weiß nicht so richtig was er will, eigentlich will er mit Hilary eine Beziehung, aber er hat Angst seine Ehe (und damit etwas wie alte Gewohnheiten) würde scheitern. Das er nicht beides haben kann, will er nicht richtig begreifen. Er bemitleidet sich selbst. Und er wird eifersüchtig auf Robin, obwohl er mit ihm einen klaren Deal hatte. Er will den Preis einfach nicht zahlen, obwohl im klar war, „das es ihn was kosten wird". Anstatt alles zu tun um klare Fronten zu schaffen, dümpelt er irgendwie dahin und läßt sich treiben. Auf der anderen Seite steht mit Robin der gutaussehende, charismatische und unglaublich erotisch wirkende Sonnyboy, der überhaupt keine Probleme zu haben scheint. Robin ist sich seiner Wirkung auf Frauen voll bewußt, und er nutzt das aus um seinen Spaß zu haben. Er wirkt dabei sehr arrogant und dennoch irgendwie sympathisch. Obwohl er sich teilweise wie ein Arschloch verhält, kann man ihm nicht böse sein, Felix aber, der sich immer in der Opferrolle sieht und sich dementsprechend verhält, verliert mit jeder Minute mehr die Sympathien des Zuschauers. Robin ist einfach der „Leading Man", er weiß was er will, er ist geradlinig, er ist NICHT in der Opferrolle, er beeinflußt die Menschen in seiner Umgebung nach seinem Willen und er hat vor allem Spaß am Leben. Er ist ein hervorragender Intrigant und denkt immer zuerst an seine eigenen Bedürfnisse. Er tut keinem einen Gefallen ohne daraus seine eigenen Vorteile zu sehen. Er hat unglaubliches Selbstvertrauen in sich und seine Fähigkeiten und ist sich darüber voll im klaren. Er lotet seine Möglichkeiten aus und nutzt die Gelegenheiten die sich bieten immer aus. Ich glaube allerdings auch, daß er weiß wo seine Grenzen sind. Er überschätzt sich nicht. Er ist der perfekte Verführer, seine Manieren sind außerordentlich gepflegt, er weiß was Frauen gefällt und natürlich ist seine Optik für Frauen unwiderstehlich und prädestiniert ihn geradezu als Liebhaber. Er genießt sein Leben und bleibt auch bei der Arbeit smart. Der entscheidende Unterschied ist nicht der berufliche Erfolg (den sie beide haben) sondern was jeder aus seinem Leben macht und wie sie die Dinge sehen. Alles in allem eine Glanzvorstellung von Jon Bon Jovi.Selbst wer seine Musik nicht mag, wird zugestehen müssen, daß er diesen Film dominiert. Unf für Fans ist der Film sowieso ein Muß. |
Mortal Kombat Christopher Lambert, Robin Shou, Linden Ashby, Talisa Soto, Cary-Hiroyuki Tagawa Videokassette Verkaufsrang: 11650
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Deutsche Filme der Superlative 5 von 5 Punkten Ich hatte Glück, diesen Film zu sehen, denn leider werden solche Filme im TV sehr spät am abend gesendet - aber für Nacht-Eulen ist er eine Perle. Sehr gelungene Spannung durch den ganzen Film - nicht ganz so spektakulär wie bei The Game aber sehr ähnlich. Ein film, wo man nicht genau vorausahnen kann, wie es ausgeht. Ich habe es sehr genossen, da es mich gepackt hat und würde mir mehr solche Deutsche Produktionen wünschen. Ich habe es zum ersten und einziges Mal vor ca. 3 -4 Jahre gesehen und spreche heute noch darüber. Speziell geeignet für Schach-Spieler, die gerne ein Paar Züge im Voraus schauen. Hier haben sie keine Chance - denn: es kommt immer anders...als man denkt - Viel Spass!!
Durchschnittlicher deutscher Thriller 3 von 5 Punkten Ich habe nicht viel erwartet, bevor ich den Film gesehen habe, wohl deshalb bin ich auch nicht enttäuscht, sondern eher positiv überrascht. Die Story ist zwar nicht gerade super spannend, aber trotzdem wurde einiges daraus gemacht. Insgesamt ein mittelmäßiger Film.
Gute Idee, mangelhafte Umsetzung 1 von 5 Punkten Was macht ein Nobelanwalt, der pleite ist? Er zahlt seine Parktickets nicht und geht in die Ersatzhaft, macht daraus eine Show und kriegt so die Publicity, die den Laden wieder zum Laufen bringen soll. Sein Partner wird ihn in den 14 Tagen schon vertreten, die Verlobte wird zwei Wochen warten. Doch im Knast wird Heroin in seiner Zelle gefunden, er kommt in U-Haft und wird schließlich verurteilt. Wer steckt hinter der Sache, wer will ihn ausbooten? Die Schauspieler versuchen tapfer - und soweit möglich auch erfolgreich -, der Geschichte etwas Realität zu verleihen. Leider ist das kaum möglich, denn von der ersten bis zur letzten Minute werden lauter juristische und tatsächliche Unmöglichkeiten aufgetischt. So ist es praktisch unmöglich, daß jemand noch Anwalt ist, wenn gegen ihn von Staats wegen erfolglos vollstreckt wird, was aber Voraussetzungen für eine Ersatzhaft in Ordnungswidrigkeitensachen ist. Den Unterschied zwischen U-Haft, Ersatzhaft und Strafhaft zu erkennen, ist nicht ganz einfach, aber vielleicht hätte das Drehbuchteam jemanden fragen können, der sich damit auskennt. Die abschließende und aufklärende Gerichtsverhandlung hat schließlich gar keinen Bezug mehr zum deutschen Recht und ruiniert auch noch das letzte bißchen Glaubwürdigkeit des Films. Die Geschichte wird in düsteren, teils mystischen Bildern und Andeutungen erzählt, die letztlich mit dem Problem des Nobelanwalts gar nichts zu tun haben. Insgesamt kann man dem Werk wegen der interessanten Idee und der guten Schauspieler noch einige positive Seiten abgewinnen. Zu empfehlen ist der Film aber nicht.
hat mir echt gut gefallen 4 von 5 Punkten Ich, als Kai Wiesinger- Fan musste den Film einfach haben und muss sagen, er überzeugt echt als Mistkerl und am Ende als Softie. Hut ab vor dieser schauspielerischen Leistung.
Ein Glanzlicht des deutschen Kinos 5 von 5 Punkten Mit "14 Tage lebenslänglich" ist Roland Suso Richter ein wahres Glanzlicht des "neuen" deutschen Kinos gelungen, das sich wohltuend von den angeblich so witzigen Spaßklamotten der letzten Jahre abhebt. Kai Wiesinger zeigt einmal mehr, was für ein überragender Schauspieler in ihm steckt; und der Film ist spannend bis zur letzten Minute.
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Catwoman [UK IMPORT] Halle Berry, Sharon Stone, Benjamin Bratt, Lambert Wilson, Frances Conroy Videokassette, 18. April 2005 Verkaufsrang: 15166
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nicht ganz soooo mies wie sein Ruf 2 von 5 Punkten „Komm Kitty Kitty, komm komm...." .. Ich mag Katzen. Sie sind verspielt, geschmeidig, scheinen ständig Hintergedanken zu haben (so wie ich *zwinka*) und schmusen gerne (ebenfalls wie ich .. *noch deutlicheres zwinka*). Ich mag auch Frauen, die genau dieselben Eigenschaften aufweisen. Interessant dabei zu sehen, wenn nun eine Frau versucht, wirklich eine Katze zu sein. Michelle Pfeiffer tat das z.B. in „Batmans Rückkehr" - mit Erfolg. Oscar-Preisträgerin Halle Berry versucht es hier. Doch der Kritikerhall war ein wenig anders. Patience Philips (Berry) ist eine schüchterne, zurückhaltende Graphik-Designern, die sich nicht durchsetzen kann und introvertiert vor sich hin lebt. Dies ändert sich schlagartig, als sie zufällig eine Intrige ihres Arbeitsgebers, einem Kosmetikkonzern, mitbekommt und dafür den Tod erleiden muss. Doch wer lebt nur einmal?! Sie jedenfalls nicht, denn sie wird von der Katze Midnight wieder zum Leben erweckt. Jedoch nicht mit ihrem ursprünglichen „Ich", sondern mit der Mentalität und den Fähigkeiten einer Katze. Daraufhin traut sie sich, ihrem arroganten Chef die Leviten zu lesen, Konflikte mit ihren lauten Nachbarn zu schlichten, und mit einem Polizisten auszugehen. Dieser ist jedoch hinter der menschlichen Katze, inzwischen Passenderweise „Catwoman", her - ist sie doch die Hauptverdächtige bei zwei Morden. Klar, dass diese Konstellation für Probleme sorgt und so macht sich Patience sich, ihre Unschuld zu beweisen... Leider stellt sie das nicht in der Qualität von anderen Vertretern des Genres an. „Catwoman" erreicht zu keinem Zeitpunkt solche Größen wie die beiden Blockbuster „Spiderman 1 + 2". Die Abenteuer von Peter Parker haben Tiefgang, wirken menschlich und versuchen eine „wissenschaftliche Erklärung" für die Verwandlung eines normalen Menschen in einen Superhelden zu erklären - in „Catwoman" versammeln sich einige Katzen rund um die Leiche der Hauptdarstellern, während eine auf sie klettert und ihr im wahrsten Sinne des Wortes neues Leben einhaucht - na toll ;-) .. Rätselhaft ist mir, warum man in der heutigen Zeit moderner Special- Effects in aller Deutlichkeit erkennt, dass diese eine Katze computer-animiert ist - genauso wie in vielen Szenen Catwoman selbst. Kann man das nicht besser hinbekommen? Und wo wir gerade bei Rätseln sind: Wieso realisiert der Polizist nicht, dass sich hinter seiner neuesten Flamme die gesuchte Catwoman verbirgt? Anzeichen dafür bietet sie ja zur Genüge, denn 1. setzt sie ihr Leben aufs Spiel, als sie eine Katze auf dem Dach retten will 2. stehen die beiden sich Auge in Auge gegenüber, während sie sich gerade in der Rolle der Katze befindet und sie - da wird mir ja wohl niemand widersprechen können - einen sehr markanten Body ihr Eigen nennen darf (die Augen, Figur, Hautfarbe) 3. sie ihn beim Basketball durch ihre schnellen Moves schlägt 4. sie in einer halsbrecherischen Aktion ein Kind aus einem defekten Riesenrad rettet 5. sie bei einem gemeinsamen Essen Sushi in sich hineinstopft 6. 7. 8. ...usw...Kann man so blauäugig sein?! Auch das Kostüm überzeugt nicht wirklich, denn Halle Berry ist zwar von Natur aus sexy - und so auch in dem Leder-Dress aber mir gefällt zum einen die lächerliche Maske mit den Ohren nicht, zum anderen genauso wenig das übertriebene Augen-Make-up. Und apropos Make-up: Die Chefin des Kosmetikkonzerns wird gespielt von Sharon Stone (Basic Instinct, Sphere) mit kurzen blonden Haaren, die ihre Sache eigentlich ganz gut macht. Leider hören die dramaturgischen Fehler beim dümmlichen Officer nicht auf, sondern wandern weiter zu dieser Figur. So tappt Catwoman bei einer vorgetäuschten Informationsübergabe in eine Falle - und der Zuschauer weiß das schon im voraus, denn kurz vor Patience ableben hat man Frau Stone ja am Tatort gesehen und sie gab den Befehl zum Töten. So entsteht erst gar keine Spannung, da man weiß was passiert. Es wäre daher klüger gewesen, die Absicht von Sharons Figur ein wenig im Dunkeln zu lassen. Aber wie bereits die Überschrift aussagt, finde ich den Film nicht dermaßen übel wie einige andere. Der Soundtrack - und zwar sowohl die Songauswahl wie auch der Score - ist cool. Zwar nervt das „Bumm Bumm" auf die Dauer doch etwas, aber der Sound ist dennoch (wie drücke ich das gepflegt aus? *gg*) cool ;-) .. Genauso wie einige der echt schicken Schnitte. So zoomt in einer Szene die Kamera auf ein Hochhaus mit einer Spiegel-Fassade, die ein kleines Haus spiegelt, um dann „durch die Glasscheibe" zu fahren und auf das reale Haus weiterzuzoomen - ist doch wirklich schick, oder? Auf alle Fälle macht der Film mehr Spaß als der langwierige, umständliche und erst viel zu spät in die Gänge kommende „Hulk", ist aber insgesamt leider nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Denn ein Platz in den höheren Reihen bleibt dem Streifen durch die banale Erzählweise und die übertriebene Video-Clip-Ästhetik verwehrt. Ein vollkommener Reinfall ist er aber nicht, daher kann man ihn sich ruhig mal anschauen - man darf bloß nicht zuviel erwarten. |
Mortal Kombat - Quanchi [UK IMPORT] Christopher Lambert, Robin Shou, Linden Ashby, Cary-Hiroyuki Tagawa, Bridgette Wilson DVD, 24. März 2003 Verkaufsrang: 65366
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Zur Vorgängerrezension... 5 von 5 Punkten Diese Version ist die Kinoversion mit Christopher Lambert. Die Serienverfilmungen haben alle den Titel Mortal Kombat: Conquest und andere Darsteller. Ich hoffe ich konnte helfen!
Welche DVD ist vom Original und welche gehört hier denn zur Serienverfilmung???? 4 von 5 Punkten Es gibt ja nun schon einige Versionen und ,ich sage mal Episode von Mortal Kombat.Kann mir mal jemand erklären,welches hier originale Kinoversion und was hier Serienfilm ist?Denn die originale Kinoversion ist mir doch etwas lieber.
Danke schon mal im voraus.
Mortal Baywatch 3 von 5 Punkten Mal abgesehen davon das in der Serie bzw in jeder Folge das aktuelle Playmate in hautengen Klamotten gezeigt wird, können auch die Kämpfe überzeugen - auf die gesamte Serie bezogen
Die Box enthält den wichtigen letzten Handlungsstrang der bis zum Ende der Serie führt
Leider erweist sich das Ende als großer Schwindel, da es das schlechteste und unlogischste ist was ich je gesehen habe
Man wird sich danach fragen warum es überhaupt in der Serie Dialoge, gut ausgearbeitete Kämpfe und Intrigen gab wenn es mit so einem Ende abgeschlossen wird...
Sehr gelungene Spielverfilmung mit Kultstatus 4 von 5 Punkten Mortal Kombat ist wirklich eine gelungene Videospielverfilmung die man einfach gesehen haben muss wenn man die Spiele mag oder auf Martial-Arts bzw. Fantasyfilme steht.
Ich kann nicht verstehen, warum es immer noch keine Neuauflage der DVD gibt. Der Film hat wirklich eine neue Auflage verdient. Ich hab zur UK-DVD gegriffen, die für wenige Euros bei amazon.co.uk zu haben ist und ebenfalls ungeschnitten ist.
Der Film besticht nicht nur durch die Nähe zu den Spielen, sondern auch durch sehr detailierte, aufwendige Kulissen und Kostüme. Auch die Schauspieler sind gut gewählt und passen hervorragend in die Rollen. Auch Bridgette Wilson als Sonya Blade finde ich einfach super! Neben dem effektreichen Ton können sich im Gegensatz zu Teil 2 auch die Special Effects sehen lassen.
Wirklich ein klasse Film von einem klasse Regisseur (Paul W.S. Anderson), den man mal gesehen haben sollte. Wollen wir hoffe, dass die DVD bald neu aufgelegt... Vielleicht ja auch im Zuge von HD-DVD bzw. BluRay. Teil 2 (Annihilation) dagegen hätte man sich sparen können, schlechter geht es kaum.
Mortal Kombat Conquest - 5 Disk Collection 4 von 5 Punkten Mortal Kombat Conquest - 5 Disk Collection: Hierbei handelt es sich um eine kleine Martial-Arts-Fantasy-Serie, die im Mortal-Kombat-Universum spielt. Auf jeder der fünf DVDs sind je zwei 45-Minuten-Folgen. Die Reihenfolge ist leider sehr verworren: Keine der DVDs ist mit einer Nummerierung versehen. Die Reihenfolge der DVDs lautet nach dem Aufdruck auf dem Kartonschuber: "Kreeya" - "Quan-Chi" - "Queen" - "Black Dragon" - "Final Battle". Allerdings enthält die DVD "Kreeya" die Folgen 16 und 20, "Quan Chi" die Folgen 9 + 14, "Queen" die Folgen 6 + 18, "Black Dragon" die Folgen 7 + 11 und "Final Battle" die Folgen 21 + 22. Da immer beide Folgen ohne Unterbrechung nacheinander abgespielt werden, ist es schwer, diesen Folgen-Salat auseinander zu dividieren. Und die komplette Serie hat man damit leider auch nicht zusammen. (Sechs andere Folgen findet man auf der DVD "Mortal Kombat Conquest - Special Collector's Edition".)
Die DVD-Box ist eher "preiswert" produziert (Kartonschuber mit dreigliedrigem Aufklapp-Heft (Plastikhalterungen auf Pappe geklebt). Die Bildqualität ist eher schwach, so wie im konventionellen Fernsehen üblich, würde ich sagen. Am Ton finde ich nichts auszusetzen. Die trance-metallhaltige Musik ist sehr gut und passt zur eher trashigen Inszenierung der Serie!
Inhaltlich bietet die DVD-Box unterhaltsame Fantasy-Kost auf höherem TV-Niveau mit vielen starken Martial-Arts-Kämpfen und großzügig ausgeschnittener Damenbekleidung (Ex-Playmate Sung Hi Lee ist eine wahre Augenweide!). Mit dabei ist Kristanna Loken, die als Taja eine ehemalige Diebin spielt, nun aber mit zwei befreudeten Kämpfern - Kung Lao (Paolo Montalban), einem Mönch und Meister des Mortal-Kombat-Turniers, sowie Siro (Daniel Bernhardt), einem verbannten Wächter - gegen die Feinde des "Earth Realm" kämpfen; denn aus anderen Sphären, Welten, Dimensionen stehen eroberunghungrige Feinde nur so Schlange, um die Sterblichen wahlweise zu unterjochen oder zu vernichten. Leider kämpft Kristanna Loken fast gar nicht. Nun ja, sie ist eben nur eine Diebin - aber trotzdem schade. Außerdem ist sie als einzige Frau immer vergleichsweise "zugeknüpft" ... .
Es ist also, kurzum, Butt-Kicking angesagt, begleitet von Hardrock und scharfen Kurven, denen nicht mal der Donnergott Raiden widerstehen kann. - Für Genre-Fans dürfte es also willkommene Unterhaltung sein, wenn auch nur auf Englisch ohne Untertitel (weder englische noch deutsche noch irgendwelche). - Und: Es gibt leider keine Extras.
Nur vier Sterne wegen der verworrenen und unvollständigen Veröffentlichungspraxis.
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Babylon A.D. [Blu-ray] [UK IMPORT] Michelle Khan, Charlotte Rampling, Mark Strong, Vin Diesel, Gerard Depardieu DVD, 29. Dezember 2008 Verkaufsrang: 27840 Noch nicht veröffentlicht
| Babylon A.D. [UK IMPORT] Michelle Khan, Charlotte Rampling, Mark Strong, Vin Diesel, Gerard Depardieu DVD, 29. Dezember 2008 Verkaufsrang: 43330 Noch nicht veröffentlicht
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