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| DVDs: Lavinia Wilson | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Allein Lavinia Wilson, Maximilian Brückner, Richy Müller DVD, 7. April 2006 Verkaufsrang: 6443 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sunfilm Allein (mehrfach ausgezeichnet!), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.04.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
sehenswert! 5 von 5 Punkten ich bin der meinung das dieses film mehr als sehenswert ist. er erschreckt, keine frage und ist an manchen stellen wirklich krass dargestellt. dennoch keinen milimeter entfernt von der wahrheit und wie es ist so zu sein. es tut weh der hauptdarstellerin in ihrem kampf um liebe und zuneigung, auf der suche nach einem zu hause zuzusehen. dieser film berührt und klät auf, im gleichen maßen. es ist kein film für einen schönen abend, vielmehr einer der informationen für interessenten bietet und diese in klaren bildern zeigt. ich bin froh das es diesen film gibt!
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Julietta - Es ist nicht wie du denkst Lavinia Wilson, Barnaby Metschurat, Matthias Koeberlin DVD, 11. März 2002 Verkaufsrang: 9283 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Idee hinter Christoph Starks Spielfilmdebüt Julietta ist mehr als verlockend. Eine moderne, im Berlin der Love Parade angesiedelte Verfilmung von Kleists berühmter Novelle Die Marquise von O..., das weckt Erinnerungen an all die amerikanischen Adaptionen berühmter literarischer Stoffe, die in den letzten Jahren in die Kinos gekommen sind, an Eiskalte Engel und William Shakespeares Romeo und Julia, an 10 Dinge, die ich an dir hasse und Crime and Punishment, und lässt auf einen deutschen Teenagerfilm jenseits von Harte Jungs und Mädchen, Mädchen hoffen. Aber gerade diese Gedanken an die amerikanischen Produktionen setzen die Messlatte sehr hoch. Schließlich gehören sie zu den faszinierendsten und vielschichtigsten Filmen über Teenager überhaupt. Ihren Trip zur Love Parade und das Wiedersehen mit ihrem Freund Jiri (Matthias Koeberlin) hatte sich die 18-jährige Schülerin Julietta (Lavinia Wilson) auch anders vorgestellt. Im Gedränge der feiernden und tanzenden Menge verlieren sie und Jiri sich, und schließlich bricht sie, von Drogen berauscht, in einem Springbrunnen zusammen. Selbst als der Rettungshelfer und DJ Max (Barnaby Metschurat) sie aus dem Wasser fischt, kommt Julietta nicht wieder zu sich. Erst am nächsten Morgen wacht sie wieder auf und fühlt sich sofort zu ihrem "Retter" hingezogen. Nur hat der in der vorherigen Nacht ihre Bewusstlosigkeit ausgenutzt und sie vergewaltigt. Über Christoph Starks Absicht kann schon nach den ersten Bildern von Julietta kaum noch ein Zweifel bestehen. Der junge Regisseur träumt von einem wilden, ganz unmittelbaren Kino. Die leicht verwackelten, schnell geschnittenen Bilder von Juliettas Zugfahrt nach Berlin zu Beginn sind genauso wie die späteren Aufnahmen von der Love Parade Dokumente einer überhöhten Erfahrung. In ihnen soll das Lebensgefühl einer Generation zum Ausdruck kommen, einer Generation, die ihre Gefühle, vor allem die Liebe, über alles, auch über moralische Erwägungen, stellt. In diesem Sinne wäre die Geschichte von dem Mädchen, das dem Mann verzeiht, der sie vergewaltigt hat, die ultimative Liebesgeschichte. Doch dieses radikale Konzept geht nicht auf. Die Dreieckskonstellation zwischen Max, Julietta und Jiri steigt nicht in die Höhen einer neuen, noch leidenschaftlicheren Romantik auf, sondern versinkt in den Untiefen einer Seifenoper. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Julietta 5 von 5 Punkten Ein sehr ergreifender Film. Ich habe ihn erst vor kurzem gesehen und kann auch das Buch empfehlen. :-) Der Film handelt von einem Mädchen (Julietta), die mit sich mit einer Freundin und ihrem Freund einen schönen Tag auf der Loveparade machen will. Doch es kommt nicht so wie man denkt. Sie verliebt sich in einen anderen... Es ist nicht so wie du denkst :-))
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Julietta - Es ist nicht wie du denkst Lavinia Wilson, Barnaby Metschurat, Matthias Koeberlin Videokassette, 11. März 2002 Verkaufsrang: 7852 Die Idee hinter Christoph Starks Spielfilmdebüt Julietta ist mehr als verlockend. Eine moderne, im Berlin der Love Parade angesiedelte Verfilmung von Kleists berühmter Novelle Die Marquise von O..., das weckt Erinnerungen an all die amerikanischen Adaptionen berühmter literarischer Stoffe, die in den letzten Jahren in die Kinos gekommen sind, an Eiskalte Engel und William Shakespeares Romeo und Julia, an 10 Dinge, die ich an dir hasse und Crime and Punishment, und lässt auf einen deutschen Teenagerfilm jenseits von Harte Jungs und Mädchen, Mädchen hoffen. Aber gerade diese Gedanken an die amerikanischen Produktionen setzen die Messlatte sehr hoch. Schließlich gehören sie zu den faszinierendsten und vielschichtigsten Filmen über Teenager überhaupt. Ihren Trip zur Love Parade und das Wiedersehen mit ihrem Freund Jiri (Matthias Koeberlin) hatte sich die 18-jährige Schülerin Julietta (Lavinia Wilson) auch anders vorgestellt. Im Gedränge der feiernden und tanzenden Menge verlieren sie und Jiri sich, und schließlich bricht sie, von Drogen berauscht, in einem Springbrunnen zusammen. Selbst als der Rettungshelfer und DJ Max (Barnaby Metschurat) sie aus dem Wasser fischt, kommt Julietta nicht wieder zu sich. Erst am nächsten Morgen wacht sie wieder auf und fühlt sich sofort zu ihrem "Retter" hingezogen. Nur hat der in der vorherigen Nacht ihre Bewusstlosigkeit ausgenutzt und sie vergewaltigt. Über Christoph Starks Absicht kann schon nach den ersten Bildern von Julietta kaum noch ein Zweifel bestehen. Der junge Regisseur träumt von einem wilden, ganz unmittelbaren Kino. Die leicht verwackelten, schnell geschnittenen Bilder von Juliettas Zugfahrt nach Berlin zu Beginn sind genauso wie die späteren Aufnahmen von der Love Parade Dokumente einer überhöhten Erfahrung. In ihnen soll das Lebensgefühl einer Generation zum Ausdruck kommen, einer Generation, die ihre Gefühle, vor allem die Liebe, über alles, auch über moralische Erwägungen, stellt. In diesem Sinne wäre die Geschichte von dem Mädchen, das dem Mann verzeiht, der sie vergewaltigt hat, die ultimative Liebesgeschichte. Doch dieses radikale Konzept geht nicht auf. Die Dreieckskonstellation zwischen Max, Julietta und Jiri steigt nicht in die Höhen einer neuen, noch leidenschaftlicheren Romantik auf, sondern versinkt in den Untiefen einer Seifenoper. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Julietta 5 von 5 Punkten Ein sehr ergreifender Film. Ich habe ihn erst vor kurzem gesehen und kann auch das Buch empfehlen. :-) Der Film handelt von einem Mädchen (Julietta), die mit sich mit einer Freundin und ihrem Freund einen schönen Tag auf der Loveparade machen will. Doch es kommt nicht so wie man denkt. Sie verliebt sich in einen anderen... Es ist nicht so wie du denkst :-))
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