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| DVDs: Mä Whitman | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Tage wie dieser .. Michelle Pfeiffer, George Clooney, Mae Whitman DVD, 11. April 2002 Verkaufsrang: 774 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Tage wie dieser, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 17.04.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Wie der Film...Spitze! 5 von 5 Punkten Dieser Soundtrack ist wie der Film...nämlich einfach toll!
Die Musik entspricht genau den gleichen Titeln der im Film gespielten und hört man diesen Soundtrack, schwelgt man gerne in den Filmerinnerungen :)
Die Auswahl der Lieder war klasse und passte zu jeder Situation!
Ich kann nur sagen: Daumen hoch!!
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Tage wie dieser .. Michelle Pfeiffer, George Clooney, Mae Whitman Videokassette, 12. Juni 1998 Verkaufsrang: 848
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Wie der Film...Spitze! 5 von 5 Punkten Dieser Soundtrack ist wie der Film...nämlich einfach toll!
Die Musik entspricht genau den gleichen Titeln der im Film gespielten und hört man diesen Soundtrack, schwelgt man gerne in den Filmerinnerungen :)
Die Auswahl der Lieder war klasse und passte zu jeder Situation!
Ich kann nur sagen: Daumen hoch!!
wunderschön!!! 5 von 5 Punkten Liegt es vielleicht NUR daran, daß ich Clooney-Fan bin?Oder daran, daß Michelle Pfeiffer einfach nur klasse war als total überforderte Mutter?
Oder einfach nur daran, daß ich in dieser einen Szene, in der George Clooney Kätzchen und Tochter unter seinen Regenmantel nahm, ich mir nur zwei Sachen vorstellen konnte: ich wollte entweder Kätzchen oder Tochter sein!!!
Wer wirklich sich auf die Couch kuscheln und zwischen Lachen und Weinen nicht mehr unterscheiden möchte, der ist richtig bei diesem Film!
Ein Chaostag 4 von 5 Punkten Meine Mutter liebt diesen Film. Weil ich ja eine nette Tochter bin, habe ich mich dazu breitschlagen lassen, dass ich ihn mit ihr ansehe. Zu behaupten, dass ich übermäßig begeistert gewesen wäre, wäre einfach übertrieben. Doch "Tage wie dieser" ist einfach ein putziger Film, von dem man auf jeden Fall weiß, dass er gut ausgeht. Story: Jack (George Clooney) ist ein Weiberheld und Spitzenjournalist. Sein Chef liebt ihn, weil er einfach ein lockeres Leben führt und trotzdem gute Storys ausgräbt. Für die gemeinsame Tochter Maggie, die er mit seiner Ex- Frau hat, übernimmt er so überhaupt keine Verantwortung. Auch wenn er das Mädchen über alles liebt. Überrascht ist er, als ihn seine Ex- Frau das Mädchen plötzlich vor die Tür stellt, da sie in die Flitterwochen fahren will. Doch er fühlt sich der Situation wenigstens einigermaßen gewachsen. Jetzt heißt es eigene Termine und den Tag von Maggie unter einen Hut zu bekommen. Melanie (Michelle Pfeiffer) ist das, was man eine Karrierefrau nennt. Sie will als Architektin ganz nach oben konnten. Ihr Sohn Joana gehört nicht gerade zu den Handzahmen und einfachen Kindern. Durch einen blöden Zufall klappt die Terminabsprache zwischen Maggies Mum und Melanie nicht und die Architektin kommt mit ihrem Kind zu spät. Die Klasse macht einen Ausflug, ohne Maggie und Joana. Denn auch Jack war ziemlich uninformiert über den Tag seiner Tochter. So muss auch Melanie sehen, wie sie alles unter einen Hut bekommt. Ein wichtiger Kunde, den Sohn und einen mehr als nur kindischen Jack, der ihr das Leben nicht gerade einfacher macht. Vor allem, weil Melanie findet, dass sich der Reporter einfach nur kindisch, unmöglich und unreif aufführt. Auch Jack wird nicht wirklich mit der großmäuligen Architektin warm, die ihm reichlich Kontra gibt. Aber was sich liebt ...! Fazit: Ein netter kleiner Film. Er gehört nich zu den Filmen, die man in seinem Leben auf keinen Fall verpasst haben darf, aber für einen netten, regnerischen Abend zu Hause auf dem Sofa ist es Anspruch genug. Besonders witzig sind die Telefonate zwischen Melanie und Jack. Denn die beiden würden sich am Anfang lieber die Augen auskratzen, als mit dem anderen zusammen zu arbeiten. Und Michelle Pfeiffer beweist in diesem Film, warum Frauen so eine große Handtasche haben, sie alles mitnehmen und dass es manchmal auch was bringen kann ...!
Einfach schön für einen romantischen Filmabend zu zweit 5 von 5 Punkten Dieser Film gehört zu unseren absoluten Favoriten wenn es darum geht mal wieder einen gemütlich Filmabend kuschelnd auf dem Sofa zu verbringen. Der Film hat sicherlich keinen besonderen Tiefgang aber Georg Clooney und Michelle Pfeiffer machen diesen Film zu einer wunderschönen Liebeskomödie mit viel Herz und Romantik.
Er hätte in schwarz-weiß sein können 4 von 5 Punkten Bei diesem Film beschleicht einen das unbeschwerte Gefühl, eine Screwball Comedy vor sich zu haben. Die Protagonisten spielen an Vorbilder wie Rock Hudson und Doris Day heran, der Plot ist vorhersehbar, aber dennoch urkomisch und durchaus romantisch. Das ganze ist ein locker-leichtes Kinoerlebnis wie aus alten Schwarz-Weiß Zeiten. Unbedingt empfehlenswert.
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Hope Floats [UK IMPORT] Sandra Bullock, Harry Connick Jr., Gena Rowlands, Mae Whitman, Rosanna Arquette DVD, 19. April 2004 Verkaufsrang: 40026 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die stets niedliche Sandra Bullock spielt eine Hausfrau, die feststellen muss, dass ihr Ehemann und ihre beste Freundin eine Affäre haben. Als reichte dies nicht aus, wird sie von ihrer so genannten besten Freundin in aller Öffentlichkeit auch noch bloßgestellt und der Lächerlichkeit preisgegeben. Enttäuscht zieht sie sich in ihre kleine Heimatstadt in Texas zurück, wo sie Zuflucht bei ihrer exzentrischen Mutter sucht. Hier trifft sie einen alten Klassenkameraden (Harry Connick Jr.) wieder, dem es nicht nur gelingt, sie aus ihren Depressionen zu befreien, sondern der auch noch ihr Herz gewinnt (schließlich ist er schon seit der Schulzeit in sie verliebt). Man braucht keine Kristallkugel, um herauszufinden, in welche Richtung dieser Film läuft. Eine zweite Chance funktioniert als nette Romanze, das Drehbuch aber hätte weitaus mehr herzugeben. Es gibt wunderbare Momente, in denen von der Suche nach der eigenen Identität und der wahren Liebe erzählt wird, die in der konventionellen Inszenierung jedoch untergehen. -Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
der schein trügt 5 von 5 Punkten Dieser Film entlarvt die Oberflächlichkeit unserer Mainstream-Gesellschaft und zeigt, worauf es im Leben wirklich ankommt: Echtheit und Liebe. Birdie hatte alles, was gemeinhin als Erfolg betrachtet wird, und muss doch einsehen, dass sie auf eine Lüge hereingefallen ist. Sie realisiert, dass sie je länger je mehr sich selber und ihrer Umwelt etwas vorgespielt hat. Nun aber, da sie verraten und belogen worden ist, landet sie auf dem harten Boden der Realität und fühlt sich zunächst mal einsam. Was ihr schliesslich wieder Halt gibt sind Menschen, die sie brauchen und ihr das Gefühl geben gebraucht zu werden. Und Menschen, die schonungslos ehrlich zu ihr sind. Das Ende ist zugegebenermassen etwas kitschig, aber die Message kommt allemal rüber: irgendwann kommt in jeder Beziehung der Punkt, wo wir uns nicht mehr verstellen können; erst da fängt die wahre Liebe an. Ich habe selten einen so menschlichen Film gesehen und der Soundtrack ist auch nicht ohne!
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Tage wie dieser ... - SZ Cinemathek Screwball Comedy Michelle Pfeiffer, George Clooney, Mae Whitman DVD, 23. Juni 2007 Verkaufsrang: 16679 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden TAGE WIE DIESER
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
nette Liebeskomödie mit Traumpaarung 3 von 5 Punkten Die Paarung Clooney/Pfeiffer verspricht vieles, aber leider schadet sich der Film selbst am meisten, indem er die beiden Darsteller so viel Filmzeit wie möglich getrennt durch die Handlung schickt. Das Ganze wird dazu noch durch den Umstand sabotiert, dass die Rollenaufteilung extrem ungerecht ist: Clooney ist der witzige, lockere, für jeden Spaß zu habene Meisterreporter mit engelhaftem Töchterlein, Michelle Pfeiffer muss die überforderte, zur Hysterie neigende und zickige Karrierefrau spielen, die zudem mit einem wahren Höllen-Sohn gestraft ist, der sie überall bloßstellt und wirklich nervt. Wenn dem Film gerade gar nichts mehr einfällt, muss er sie mit Lebensmitteln vollschmieren, um einen schnellen Lacher zu bekommen.
In ihren wenigen Szenen harmonieren Clooney und Pfeiffer allerdings gut miteinander, und der Film bemüht sich lobenswert um eine relativ realistische Handlung (mit Ausnahme des "Rasenden- Reporter"-Subplots, der direkt aus den 30ern stammt). Es gibt keine komödientypischen Verwechslungen oder konstruierte Konflikte. Alles, was dem Paar an diesem Tag zustößt, könnte tatsächlich vielen von uns passieren. Mit ein bisschen mehr Anstrengung hätte daraus eine schöne Romanze werden können, so bleibt "Tage wie dieser" irgendwo im Mittelmaß - ganz hübsch, aber auch nicht mehr. Zur Unterhaltung an einem verregneten Sonntag bestens geeignet, von einem modernen Klassiker aber weit entfernt. |
One Fine Day [UK IMPORT] George Clooney, Michelle Pfeiffer, Charles Durning, Mae Whitman, Alex D. Linz DVD, 4. Februar 2002 Verkaufsrang: 71399 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Wie der Film...Spitze! 5 von 5 Punkten Dieser Soundtrack ist wie der Film...nämlich einfach toll!
Die Musik entspricht genau den gleichen Titeln der im Film gespielten und hört man diesen Soundtrack, schwelgt man gerne in den Filmerinnerungen :)
Die Auswahl der Lieder war klasse und passte zu jeder Situation!
Ich kann nur sagen: Daumen hoch!!
wunderschön!!! 5 von 5 Punkten Liegt es vielleicht NUR daran, daß ich Clooney-Fan bin?Oder daran, daß Michelle Pfeiffer einfach nur klasse war als total überforderte Mutter?
Oder einfach nur daran, daß ich in dieser einen Szene, in der George Clooney Kätzchen und Tochter unter seinen Regenmantel nahm, ich mir nur zwei Sachen vorstellen konnte: ich wollte entweder Kätzchen oder Tochter sein!!!
Wer wirklich sich auf die Couch kuscheln und zwischen Lachen und Weinen nicht mehr unterscheiden möchte, der ist richtig bei diesem Film!
Ein Chaostag 4 von 5 Punkten Meine Mutter liebt diesen Film. Weil ich ja eine nette Tochter bin, habe ich mich dazu breitschlagen lassen, dass ich ihn mit ihr ansehe. Zu behaupten, dass ich übermäßig begeistert gewesen wäre, wäre einfach übertrieben. Doch "Tage wie dieser" ist einfach ein putziger Film, von dem man auf jeden Fall weiß, dass er gut ausgeht. Story: Jack (George Clooney) ist ein Weiberheld und Spitzenjournalist. Sein Chef liebt ihn, weil er einfach ein lockeres Leben führt und trotzdem gute Storys ausgräbt. Für die gemeinsame Tochter Maggie, die er mit seiner Ex- Frau hat, übernimmt er so überhaupt keine Verantwortung. Auch wenn er das Mädchen über alles liebt. Überrascht ist er, als ihn seine Ex- Frau das Mädchen plötzlich vor die Tür stellt, da sie in die Flitterwochen fahren will. Doch er fühlt sich der Situation wenigstens einigermaßen gewachsen. Jetzt heißt es eigene Termine und den Tag von Maggie unter einen Hut zu bekommen. Melanie (Michelle Pfeiffer) ist das, was man eine Karrierefrau nennt. Sie will als Architektin ganz nach oben konnten. Ihr Sohn Joana gehört nicht gerade zu den Handzahmen und einfachen Kindern. Durch einen blöden Zufall klappt die Terminabsprache zwischen Maggies Mum und Melanie nicht und die Architektin kommt mit ihrem Kind zu spät. Die Klasse macht einen Ausflug, ohne Maggie und Joana. Denn auch Jack war ziemlich uninformiert über den Tag seiner Tochter. So muss auch Melanie sehen, wie sie alles unter einen Hut bekommt. Ein wichtiger Kunde, den Sohn und einen mehr als nur kindischen Jack, der ihr das Leben nicht gerade einfacher macht. Vor allem, weil Melanie findet, dass sich der Reporter einfach nur kindisch, unmöglich und unreif aufführt. Auch Jack wird nicht wirklich mit der großmäuligen Architektin warm, die ihm reichlich Kontra gibt. Aber was sich liebt ...! Fazit: Ein netter kleiner Film. Er gehört nich zu den Filmen, die man in seinem Leben auf keinen Fall verpasst haben darf, aber für einen netten, regnerischen Abend zu Hause auf dem Sofa ist es Anspruch genug. Besonders witzig sind die Telefonate zwischen Melanie und Jack. Denn die beiden würden sich am Anfang lieber die Augen auskratzen, als mit dem anderen zusammen zu arbeiten. Und Michelle Pfeiffer beweist in diesem Film, warum Frauen so eine große Handtasche haben, sie alles mitnehmen und dass es manchmal auch was bringen kann ...!
Einfach schön für einen romantischen Filmabend zu zweit 5 von 5 Punkten Dieser Film gehört zu unseren absoluten Favoriten wenn es darum geht mal wieder einen gemütlich Filmabend kuschelnd auf dem Sofa zu verbringen. Der Film hat sicherlich keinen besonderen Tiefgang aber Georg Clooney und Michelle Pfeiffer machen diesen Film zu einer wunderschönen Liebeskomödie mit viel Herz und Romantik.
Er hätte in schwarz-weiß sein können 4 von 5 Punkten Bei diesem Film beschleicht einen das unbeschwerte Gefühl, eine Screwball Comedy vor sich zu haben. Die Protagonisten spielen an Vorbilder wie Rock Hudson und Doris Day heran, der Plot ist vorhersehbar, aber dennoch urkomisch und durchaus romantisch. Das ganze ist ein locker-leichtes Kinoerlebnis wie aus alten Schwarz-Weiß Zeiten. Unbedingt empfehlenswert.
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Hope Floats Sandra Bullock, Gena Rowlands, Harry Jr. Connick, Mae Whitman, Michael Pare Videokassette, 31. August 1999 Verkaufsrang: 30604 Die stets niedliche Sandra Bullock spielt eine Hausfrau, die feststellen muss, dass ihr Ehemann und ihre beste Freundin eine Affäre haben. Als reichte dies nicht aus, wird sie von ihrer so genannten besten Freundin in aller Öffentlichkeit auch noch bloßgestellt und der Lächerlichkeit preisgegeben. Enttäuscht zieht sie sich in ihre kleine Heimatstadt in Texas zurück, wo sie Zuflucht bei ihrer exzentrischen Mutter sucht. Hier trifft sie einen alten Klassenkameraden (Harry Connick Jr.) wieder, dem es nicht nur gelingt, sie aus ihren Depressionen zu befreien, sondern der auch noch ihr Herz gewinnt (schließlich ist er schon seit der Schulzeit in sie verliebt). Man braucht keine Kristallkugel, um herauszufinden, in welche Richtung dieser Film läuft. Eine zweite Chance funktioniert als nette Romanze, das Drehbuch aber hätte weitaus mehr herzugeben. Es gibt wunderbare Momente, in denen von der Suche nach der eigenen Identität und der wahren Liebe erzählt wird, die in der konventionellen Inszenierung jedoch untergehen. -Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
der schein trügt 5 von 5 Punkten Dieser Film entlarvt die Oberflächlichkeit unserer Mainstream-Gesellschaft und zeigt, worauf es im Leben wirklich ankommt: Echtheit und Liebe. Birdie hatte alles, was gemeinhin als Erfolg betrachtet wird, und muss doch einsehen, dass sie auf eine Lüge hereingefallen ist. Sie realisiert, dass sie je länger je mehr sich selber und ihrer Umwelt etwas vorgespielt hat. Nun aber, da sie verraten und belogen worden ist, landet sie auf dem harten Boden der Realität und fühlt sich zunächst mal einsam. Was ihr schliesslich wieder Halt gibt sind Menschen, die sie brauchen und ihr das Gefühl geben gebraucht zu werden. Und Menschen, die schonungslos ehrlich zu ihr sind. Das Ende ist zugegebenermassen etwas kitschig, aber die Message kommt allemal rüber: irgendwann kommt in jeder Beziehung der Punkt, wo wir uns nicht mehr verstellen können; erst da fängt die wahre Liebe an. Ich habe selten einen so menschlichen Film gesehen und der Soundtrack ist auch nicht ohne!
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One Fine Day [UK IMPORT] Michelle Pfeiffer, George Clooney, Charles Durning, Mae Whitman, Alex D. Linz Videokassette, 14. September 1998 Verkaufsrang: 17727
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Wie der Film...Spitze! 5 von 5 Punkten Dieser Soundtrack ist wie der Film...nämlich einfach toll!
Die Musik entspricht genau den gleichen Titeln der im Film gespielten und hört man diesen Soundtrack, schwelgt man gerne in den Filmerinnerungen :)
Die Auswahl der Lieder war klasse und passte zu jeder Situation!
Ich kann nur sagen: Daumen hoch!!
wunderschön!!! 5 von 5 Punkten Liegt es vielleicht NUR daran, daß ich Clooney-Fan bin?Oder daran, daß Michelle Pfeiffer einfach nur klasse war als total überforderte Mutter?
Oder einfach nur daran, daß ich in dieser einen Szene, in der George Clooney Kätzchen und Tochter unter seinen Regenmantel nahm, ich mir nur zwei Sachen vorstellen konnte: ich wollte entweder Kätzchen oder Tochter sein!!!
Wer wirklich sich auf die Couch kuscheln und zwischen Lachen und Weinen nicht mehr unterscheiden möchte, der ist richtig bei diesem Film!
Ein Chaostag 4 von 5 Punkten Meine Mutter liebt diesen Film. Weil ich ja eine nette Tochter bin, habe ich mich dazu breitschlagen lassen, dass ich ihn mit ihr ansehe. Zu behaupten, dass ich übermäßig begeistert gewesen wäre, wäre einfach übertrieben. Doch "Tage wie dieser" ist einfach ein putziger Film, von dem man auf jeden Fall weiß, dass er gut ausgeht. Story: Jack (George Clooney) ist ein Weiberheld und Spitzenjournalist. Sein Chef liebt ihn, weil er einfach ein lockeres Leben führt und trotzdem gute Storys ausgräbt. Für die gemeinsame Tochter Maggie, die er mit seiner Ex- Frau hat, übernimmt er so überhaupt keine Verantwortung. Auch wenn er das Mädchen über alles liebt. Überrascht ist er, als ihn seine Ex- Frau das Mädchen plötzlich vor die Tür stellt, da sie in die Flitterwochen fahren will. Doch er fühlt sich der Situation wenigstens einigermaßen gewachsen. Jetzt heißt es eigene Termine und den Tag von Maggie unter einen Hut zu bekommen. Melanie (Michelle Pfeiffer) ist das, was man eine Karrierefrau nennt. Sie will als Architektin ganz nach oben konnten. Ihr Sohn Joana gehört nicht gerade zu den Handzahmen und einfachen Kindern. Durch einen blöden Zufall klappt die Terminabsprache zwischen Maggies Mum und Melanie nicht und die Architektin kommt mit ihrem Kind zu spät. Die Klasse macht einen Ausflug, ohne Maggie und Joana. Denn auch Jack war ziemlich uninformiert über den Tag seiner Tochter. So muss auch Melanie sehen, wie sie alles unter einen Hut bekommt. Ein wichtiger Kunde, den Sohn und einen mehr als nur kindischen Jack, der ihr das Leben nicht gerade einfacher macht. Vor allem, weil Melanie findet, dass sich der Reporter einfach nur kindisch, unmöglich und unreif aufführt. Auch Jack wird nicht wirklich mit der großmäuligen Architektin warm, die ihm reichlich Kontra gibt. Aber was sich liebt ...! Fazit: Ein netter kleiner Film. Er gehört nich zu den Filmen, die man in seinem Leben auf keinen Fall verpasst haben darf, aber für einen netten, regnerischen Abend zu Hause auf dem Sofa ist es Anspruch genug. Besonders witzig sind die Telefonate zwischen Melanie und Jack. Denn die beiden würden sich am Anfang lieber die Augen auskratzen, als mit dem anderen zusammen zu arbeiten. Und Michelle Pfeiffer beweist in diesem Film, warum Frauen so eine große Handtasche haben, sie alles mitnehmen und dass es manchmal auch was bringen kann ...!
Einfach schön für einen romantischen Filmabend zu zweit 5 von 5 Punkten Dieser Film gehört zu unseren absoluten Favoriten wenn es darum geht mal wieder einen gemütlich Filmabend kuschelnd auf dem Sofa zu verbringen. Der Film hat sicherlich keinen besonderen Tiefgang aber Georg Clooney und Michelle Pfeiffer machen diesen Film zu einer wunderschönen Liebeskomödie mit viel Herz und Romantik.
Er hätte in schwarz-weiß sein können 4 von 5 Punkten Bei diesem Film beschleicht einen das unbeschwerte Gefühl, eine Screwball Comedy vor sich zu haben. Die Protagonisten spielen an Vorbilder wie Rock Hudson und Doris Day heran, der Plot ist vorhersehbar, aber dennoch urkomisch und durchaus romantisch. Das ganze ist ein locker-leichtes Kinoerlebnis wie aus alten Schwarz-Weiß Zeiten. Unbedingt empfehlenswert.
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The Gingerbread Man [UK IMPORT] Kenneth Branagh, Embeth Davidtz, Robert Downey Jr., Daryl Hannah, Tom Berenger Videokassette, 16. Juni 1997 Verkaufsrang: 33062 Als The Gingerbread Man 1997 veröffentlicht wurde, war es der einzige John-Grisham-Film, der nicht einen der Bestseller des populären Romanautors zur Vorlage hatte. Vielmehr basiert der Film auf einem Originaldrehbuch Grishams, das dessen Vorliebe für Südstaaten-Charaktere und Kulissen, die in eine labyrinthische Handlung eingebettet sind, demonstriert. Wie üblich treibt eine Vielzahl erzählerischer Wendungen, das Markenzeichen des Autors, die Handlung voran. Mit einem aufgesetzten Georgia-Akzent spielt Kenneth Branagh (Celebrity) einen Anwalt aus Savannah, der einer Frau in Schwierigkeiten (Embeth Davidtz) seine Hilfe anbietet. Branagh verstrickt sich in ein verschlungenes Szenario, das auch den Vater der Frau (Robert Duvall) involviert und für ihn selbst zunehmend komplexer und gefährlicher wird. Und natürlich ist nichts wirklich so, wie es zu sein scheint. Ein durch und durch fesselnder Film, der in der Tradition des modernen Film Noir steht. Ein besonders interessanter Aspekt, der seinerzeit von den Kritikern weitgehend vernachlässigt wurde, ist die Kombination von Grishams Mainstream-Erzählweise und Regisseur Altmans unangepasstem Einzelgänger-Stil. Trotz der Streitereien mit den Filmproduzenten im Vorfeld, die Robert Altman fast den Job gekostet hätten, ist The Gingerbread Man wieder einmal ein eindrucksvoller Beweis für die außergewöhnliche Begabung des Regisseurs, seine charakteristische, unkonventionelle Herangehensweise mit einer höchst konventionellen Geschichte zu verbinden. Wodurch es ihm außerordentlich gut gelingt, die Spannung konstant aufrecht zu erhalten. Zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung sträflich vernachlässigt, empfiehlt sich dieser intelligente Thriller besonders für einen Grisham-Video-Abend zusammen mit Francis Ford Coppolas Der Regenmacher. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Herausragender Thriller, der immer wieder überrascht. 4 von 5 Punkten Gingerbread Man überzeugt durch die schlüßige Handlungsfolge und immer wieder neue Überraschungen. Wenn es sich hierbei auch um einen Grisham Thriller handelt, wird die sonst dafür typische Heroisierung der Hauptfigur vermieden. Die Story wirkt zwar auf den ersten Blick etwas konfus, entpuppt sich allerdings als spannungsgeladener Film bei dem man keine Minute missen will; eine echte Empfehlung! Ein Punktabzug läßt sich jedoch nicht vermeiden. Zum einen für das doch recht spärliche Bonusmaterial aber vor allem für die nicht ausblendbaren deutschen Untertitel in der Originalversion und die Bildwiedergabe in 4:3.
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The Gingerbread Man Kenneth Branagh, Embeth Davidtz, Robert Downey Jr., Daryl Hannah, Tom Berenger DVD, 12. April 2004 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Als The Gingerbread Man 1997 veröffentlicht wurde, war es der einzige John-Grisham-Film, der nicht einen der Bestseller des populären Romanautors zur Vorlage hatte. Vielmehr basiert der Film auf einem Originaldrehbuch Grishams, das dessen Vorliebe für Südstaaten-Charaktere und Kulissen, die in eine labyrinthische Handlung eingebettet sind, demonstriert. Wie üblich treibt eine Vielzahl erzählerischer Wendungen, das Markenzeichen des Autors, die Handlung voran. Mit einem aufgesetzten Georgia-Akzent spielt Kenneth Branagh (Celebrity) einen Anwalt aus Savannah, der einer Frau in Schwierigkeiten (Embeth Davidtz) seine Hilfe anbietet. Branagh verstrickt sich in ein verschlungenes Szenario, das auch den Vater der Frau (Robert Duvall) involviert und für ihn selbst zunehmend komplexer und gefährlicher wird. Und natürlich ist nichts wirklich so, wie es zu sein scheint. Ein durch und durch fesselnder Film, der in der Tradition des modernen Film Noir steht. Ein besonders interessanter Aspekt, der seinerzeit von den Kritikern weitgehend vernachlässigt wurde, ist die Kombination von Grishams Mainstream-Erzählweise und Regisseur Altmans unangepasstem Einzelgänger-Stil. Trotz der Streitereien mit den Filmproduzenten im Vorfeld, die Robert Altman fast den Job gekostet hätten, ist The Gingerbread Man wieder einmal ein eindrucksvoller Beweis für die außergewöhnliche Begabung des Regisseurs, seine charakteristische, unkonventionelle Herangehensweise mit einer höchst konventionellen Geschichte zu verbinden. Wodurch es ihm außerordentlich gut gelingt, die Spannung konstant aufrecht zu erhalten. Zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung sträflich vernachlässigt, empfiehlt sich dieser intelligente Thriller besonders für einen Grisham-Video-Abend zusammen mit Francis Ford Coppolas Der Regenmacher. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Herausragender Thriller, der immer wieder überrascht. 4 von 5 Punkten Gingerbread Man überzeugt durch die schlüßige Handlungsfolge und immer wieder neue Überraschungen. Wenn es sich hierbei auch um einen Grisham Thriller handelt, wird die sonst dafür typische Heroisierung der Hauptfigur vermieden. Die Story wirkt zwar auf den ersten Blick etwas konfus, entpuppt sich allerdings als spannungsgeladener Film bei dem man keine Minute missen will; eine echte Empfehlung! Ein Punktabzug läßt sich jedoch nicht vermeiden. Zum einen für das doch recht spärliche Bonusmaterial aber vor allem für die nicht ausblendbaren deutschen Untertitel in der Originalversion und die Bildwiedergabe in 4:3.
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Hope Floats [UK-Import] Sandra Bullock, Gena Rowlands, Harry Jr. Connick, Mae Whitman, Michael Pare Videokassette, 31. Januar 2000 Verkaufsrang: 32948 Die stets niedliche Sandra Bullock spielt eine Hausfrau, die feststellen muss, dass ihr Ehemann und ihre beste Freundin eine Affäre haben. Als reichte dies nicht aus, wird sie von ihrer so genannten besten Freundin in aller Öffentlichkeit auch noch bloßgestellt und der Lächerlichkeit preisgegeben. Enttäuscht zieht sie sich in ihre kleine Heimatstadt in Texas zurück, wo sie Zuflucht bei ihrer exzentrischen Mutter sucht. Hier trifft sie einen alten Klassenkameraden (Harry Connick Jr.) wieder, dem es nicht nur gelingt, sie aus ihren Depressionen zu befreien, sondern der auch noch ihr Herz gewinnt (schließlich ist er schon seit der Schulzeit in sie verliebt). Man braucht keine Kristallkugel, um herauszufinden, in welche Richtung dieser Film läuft. Eine zweite Chance funktioniert als nette Romanze, das Drehbuch aber hätte weitaus mehr herzugeben. Es gibt wunderbare Momente, in denen von der Suche nach der eigenen Identität und der wahren Liebe erzählt wird, die in der konventionellen Inszenierung jedoch untergehen. -Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
der schein trügt 5 von 5 Punkten Dieser Film entlarvt die Oberflächlichkeit unserer Mainstream-Gesellschaft und zeigt, worauf es im Leben wirklich ankommt: Echtheit und Liebe. Birdie hatte alles, was gemeinhin als Erfolg betrachtet wird, und muss doch einsehen, dass sie auf eine Lüge hereingefallen ist. Sie realisiert, dass sie je länger je mehr sich selber und ihrer Umwelt etwas vorgespielt hat. Nun aber, da sie verraten und belogen worden ist, landet sie auf dem harten Boden der Realität und fühlt sich zunächst mal einsam. Was ihr schliesslich wieder Halt gibt sind Menschen, die sie brauchen und ihr das Gefühl geben gebraucht zu werden. Und Menschen, die schonungslos ehrlich zu ihr sind. Das Ende ist zugegebenermassen etwas kitschig, aber die Message kommt allemal rüber: irgendwann kommt in jeder Beziehung der Punkt, wo wir uns nicht mehr verstellen können; erst da fängt die wahre Liebe an. Ich habe selten einen so menschlichen Film gesehen und der Soundtrack ist auch nicht ohne!
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Just Married / One Fine Day / Animal Attraction [UK IMPORT] Brittany Murphy, Mae Whitman, Ashley Judd, Hugh Jackman, Greg Kinnear Videokassette, 3. November 2003 Verkaufsrang: 32666 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Obwohl das Ende von vornherein feststeht, ist Männerzirkus eine nette Liebeskomödie über die Art und Weise, wie Menschen ausgeklügelte Abwehrmechanismen konstruieren, um emotionalen Schmerz ertragen zu können. Der Film basiert auf dem Roman Animal Husbandry von Laura Zigman und verläuft rein nach Schema F - die beste Freundin (Marisa Tomei) der Protagonistin sowie weitere Nebenrollen entsprechen alle den üblichen Klischees. Sogar die liebeskranke Heldin ist für dieses Genre Standardware. Allerdings verleiht Ashley Judd, als die emotional am Boden zerstörte Talkshow-Disponentin Jane Goodale, ihrer Rolle intelligenten Charme, die genauso hätte gefühlsduselig und jämmerlich werden können. Anfangs ist Jane tatsächlich jämmerlich: Nachdem Sie von ihrem scheinbar ergebenen Freund Ray (Greg Kinnear) sitzen gelassen wird, macht sie aus ihrem Liebeskummer ein regelrechtes Hobby und spinnt zum Selbstschutz Theorien über das Verhalten der Männer auf der Grundlage des Paarungsverhaltens von Rindern. Sie tröstet sich mit der Gewissheit, dass alle Männer Abschaum sind; in Wirklichkeit kann sie es lediglich nicht ertragen, zurückgewiesen zu werden. Jane wird auf die Strasse gesetzt und nimmt das Angebot ihres Kollegen, des Frauenhelden Eddie (Hugh Jackman), an, bei ihm zur Untermiete zu wohnen. Eddie ist gerade dabei, seinem eigenen Liebeskummer mit viel Sex zu begegnen. Wo das alles hinführt ist schnell erkannt, und Regisseur und Schauspieler Tony Goldwyn bietet keine große Überraschungen. Goldwyn besitzt aber ein Auge für die Komödie menschlicher Eigenheiten, und der Film läuft zu voller Größe auf, als Jane einen schwachen Augenblick hat und der Reiz ihrer Darstellerin am hellsten scheint. Judd gelingt es zuweilen, ein durchschnittliches Drehbuch besser erscheinen zu lassen, als es verdient hätte, und während Kinnear seine schmierige Standardrolle perfektioniert, kann sich Jackman mit der Ernsthaftigkeit eines werdenden Stars jederzeit an ihnen messen. Männerzirkus wird keine Filmpreise für Originalität gewinnen, aber mit seinem komödiantischen Mitgefühl für die von der Liebe Enttäuschten ist er einfach universell nachvollziehbar. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Einfach klasse! 5 von 5 Punkten Dieser Film gehört zu einen meiner Lieblingsfilme! Er ist witzig, nicht zu schnulzig und es macht einfach Spaß, die Geschichte zu verfolgen. Die Hauptrollen sind auch sehr gut besetzt und es ist einfach mal eine andere Geschichte, als die übliche Hollywood Lovestory! Also unbedingt ansehen!
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Gingerbread Man [UK IMPORT] Kenneth Branagh, Mae Whitman, Jesse James, Gregory Alpert, Wren Arthur DVD, 11. Oktober 1999 Verkaufsrang: 88354 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als The Gingerbread Man 1997 veröffentlicht wurde, war es der einzige John-Grisham-Film, der nicht einen der Bestseller des populären Romanautors zur Vorlage hatte. Vielmehr basiert der Film auf einem Originaldrehbuch Grishams, das dessen Vorliebe für Südstaaten-Charaktere und Kulissen, die in eine labyrinthische Handlung eingebettet sind, demonstriert. Wie üblich treibt eine Vielzahl erzählerischer Wendungen, das Markenzeichen des Autors, die Handlung voran. Mit einem aufgesetzten Georgia-Akzent spielt Kenneth Branagh (Celebrity) einen Anwalt aus Savannah, der einer Frau in Schwierigkeiten (Embeth Davidtz) seine Hilfe anbietet. Branagh verstrickt sich in ein verschlungenes Szenario, das auch den Vater der Frau (Robert Duvall) involviert und für ihn selbst zunehmend komplexer und gefährlicher wird. Und natürlich ist nichts wirklich so, wie es zu sein scheint. Ein durch und durch fesselnder Film, der in der Tradition des modernen Film Noir steht. Ein besonders interessanter Aspekt, der seinerzeit von den Kritikern weitgehend vernachlässigt wurde, ist die Kombination von Grishams Mainstream-Erzählweise und Regisseur Altmans unangepasstem Einzelgänger-Stil. Trotz der Streitereien mit den Filmproduzenten im Vorfeld, die Robert Altman fast den Job gekostet hätten, ist The Gingerbread Man wieder einmal ein eindrucksvoller Beweis für die außergewöhnliche Begabung des Regisseurs, seine charakteristische, unkonventionelle Herangehensweise mit einer höchst konventionellen Geschichte zu verbinden. Wodurch es ihm außerordentlich gut gelingt, die Spannung konstant aufrecht zu erhalten. Zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung sträflich vernachlässigt, empfiehlt sich dieser intelligente Thriller besonders für einen Grisham-Video-Abend zusammen mit Francis Ford Coppolas Der Regenmacher. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Herausragender Thriller, der immer wieder überrascht. 4 von 5 Punkten Gingerbread Man überzeugt durch die schlüßige Handlungsfolge und immer wieder neue Überraschungen. Wenn es sich hierbei auch um einen Grisham Thriller handelt, wird die sonst dafür typische Heroisierung der Hauptfigur vermieden. Die Story wirkt zwar auf den ersten Blick etwas konfus, entpuppt sich allerdings als spannungsgeladener Film bei dem man keine Minute missen will; eine echte Empfehlung! Ein Punktabzug läßt sich jedoch nicht vermeiden. Zum einen für das doch recht spärliche Bonusmaterial aber vor allem für die nicht ausblendbaren deutschen Untertitel in der Originalversion und die Bildwiedergabe in 4:3.
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Nights In Rodanthe [UK IMPORT] Scott Glenn, Mae Whitman, Diane Lane, Viola Davis, Richard Gere DVD, 9. Februar 2009 Verkaufsrang: 35533 Noch nicht veröffentlicht
| Max Steel Keith Szarabajka, Christian Campbell, Mae Whitman, Debi Mae West, Matthew Kaminsky DVD, 1. Januar 2020 Verkaufsrang: 42951 Noch nicht veröffentlicht
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The Wedding Planner / Down With Love / One Fine Day [UK IMPORT] Jennifer Lopez, Michelle Pfeiffer, Charles Durning, Mae Whitman, Matthew McConaughey DVD, 6. September 2004 Verkaufsrang: 75191
| Going Shopping - 4 Dresses And A Handbag! [UK IMPORT] Jennifer Grant, Mae Whitman, Victoria Foyt, Lee Grant, Bruce Davison DVD, 31. März 2008 Verkaufsrang: 88759 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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The Jungle Book 2 [UK IMPORT] Haley Joel Osment, John Goodman, Mae Whitman, Tony Jay, Jim Cummings DVD, 16. Juni 2008 Verkaufsrang: 88370 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Nights In Rodanthe [Blu-ray] [UK IMPORT] Scott Glenn, Mae Whitman, Diane Lane, Viola Davis, Richard Gere DVD, 9. Februar 2009 Noch nicht veröffentlicht
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