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| DVDs: Naomi Watts | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Kinder des Zorns 4 - Mörderischer Kult Karen Black, Naomi Watts, Brent Jennings DVD, 2. Mai 2004 Verkaufsrang: 16760 Grace kehrt in ihre Heimatstadt zurück, um sich um ihre Mutter zu kümmern. Diese wird von einem Alptraum gequält. Ein verletzter Junge kommt aus dem Maisfeld und bittet sie um Hilfe. Als sie ihn verbinden will, mutiert er zum Monster. Kurz nach Graces Ankunft werden alle Kinder der Kleinstadt von hohem Fieber befallen. Noch während sie mit Doktor Larsen um das Leben der Kinder kämpft, verwandeln diese sich in eine mörderische Horde...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine würdige Fortsetzung ... soweit das für einen 4. Teil möglich ist. 4 von 5 Punkten Mit KINDER DES ZORNS wurde die Kurzgeschichte von Stephen King im Jahre 1984 auf die Leinwand gebracht. Der Film war im Grunde billig gemacht und konnte nur mit unheilvoller Atmosphäre und guten Hauptdarstellern (z.B. Linda Hamilton) punkten. Im Jahre 1993 folgte dann die doch sehr späte Fortsetzung KINDER DES ZORNS II - TÖDLICHE ERNTE ohne nahmhafte Darsteller und kaum erwähnenswerter Story, denn diese war genau wie die im ersten Teil. Auch war von Atmosphäre kaum noch etwas zu spüren. Einzige und allein ein paar gute Splatter-Effekte fielen positiv auf. Zwei Jahre später entschied man sich mit KINDER DES ZORNS III - DAS CHICAGO MASSAKER für einen dritten Teil. Meiner Meinung nach deutlich besser als Teil 2, denn hier wurde das Ganze mit anderen Schauplätzen und guten Darstellern etwas aufgefrischt. KINDER DES ZORNS IV - MÖRDERISCHER KULT spielt wieder in gewohnt ländlicher Atmosphäre. Die Grundidee ist fast dieselbe wie in den Vorgängern, nur das hier diesmal nicht der mächtige Maisdämon (Der, der hinter den Reihen geht) hinter allem steckt. Trotzdem gibt es reichlich Atmosphäre, gute Darsteller (Naomi Watts & Karen Black), spannende, unheimliche und blutige Momente. Wenn auch kein Meisterwerk in Sachen Horror, dann aber doch eine würdige Fortsetzung. Was danach kam war alles nur noch Müll. |
Ring 2 Naomi Watts, Simon Baker, David Dorfman DVD, 25. August 2005 Verkaufsrang: 21477
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)
Gute Fortsetzung 5 von 5 Punkten Wenn man sich die Historie der Fortsetzungsfilme, wie z.B. The Grudge, Scream oder Hills Have Eyes vor Augen führt erkennt man relativ schnell das einem im Prinzip immer die gleiche Story mit teilweise anderen Schauspielern vorgesetzt wird. Bei Ring 2 war ich positiv überrascht, wieviel Mühe man sich mit der Story bzw. mit der kompletten Inszinierung des zweiten Teils gegeben hat. Man bekommt in etwa das hohe Niveau von Teil 1, allerdings ohne dabei diesen zu kopieren. Ein toller und vor allem spannender Film den ich hiermit weiterempfehlen möchte. Hoffentlich wird der dritte Teil ähnlich genial.
Horror total!!! 5 von 5 Punkten Habe mit meiner Frau Teil 1 & Teil 2 zusammen im KIno gesehen.
Nach 4 Stunden waren wir und fast alle Zuschauer mit den Neven fertig.
Ich habe niemals einen so guten Horrorfilm gesehen, der fast ohn Blut auskommt und trotzdem so schockierend ist.
Unbedingt ansehen.
KULTFILM 4 von 5 Punkten Wie auch schon der erste Teil, ist auch dieser Teil ein Muss für alle Horror-Film oder Psycho-Film Sammler. Ich würde auf alle Fälle empfehlen, sich vor diesem Film den ersten Teil UND den Zwischenteil ("Rings") anzusehen. Nach dieser wirklich gelungenen Fortsetzung würde nur mehr der Teil NULL fehlen, welcher das Leben von Samara zeigt, als sie noch lebte (diesen Teil gibt es nämlich bei den Originalversionen schon) Den Punktabzug gibt es deswegen, weil die "Fangenspiel-Szene" von Samara und Rachel aus dem Brunnen wirklich etwas gekünstelt war und eher einen Grund zum Lächeln darstellte, wegen der komischen Geräusche, die Samara von sich gab (zu vergleichen mit einer fauchenden Katze)
Wieder mal eine Fortsetzung ... 3 von 5 Punkten Als riesiger Fan des ersten Teiles hab ich den Film auch im Kino gesehen.Resumee - eine selten schwache Fortsetzung des ersten Teiles. Es sind natürlich wieder mal die Überlebenden aus dem ersten Teil welche die Hautprollen spielen. Mutter (Naomi Watts) und Sohn sind umgezogen, und siehe da, das Videotape ist wieder mal aufgetaucht. Und dann folgen 1 1/2 Stunden Erklärungsnot des Regisseurs, warum es einen zweiten Teil gibt. Doch das bringt nichts. Der 2 Teil ist reine Geldmacherei. Es kommt so gut wie keine Spannung auf, die Story ist selten dämlich, die Schauspieler sind schlecht. Alles in allem - ein Film den die Welt nicht braucht. Vielleicht mal in der Videothek ausleihen, aber sicher nicht kaufen - lautet der Tipp!
Ring 2 - english review 4 von 5 Punkten Everyone knows the story of The Ring. You watch this tape and your phone rings and some creepy little girl says "Seven Days" which means you have seven days left to live. In The Ring Two, it forgets that story. The movie focuses on Rachael (Naomie Watts) and her son Aidan (David Dorfman). Racheal and Aidan have left their home that they used to live in and to start fresh in Astoria, Oregon. It is 6 months after the events in the first movie. However, Racheal's resolve quickly turns to dread when evidence at a local crime scene including and unmarked video taped-seems familiar. Racheal realizes that the evil Samara is back. The original Ring was scary and thrilling. The sequel isn't loaded with terror. But there are some scenes when I did get a bit terrified. Before, seeing it, I expected to be jumping up and down out of my seat and being really scared. The Ring Two is not a bad movie, I just expected a little more.
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Down James Marshall, Naomi Watts, Eric Thal DVD, 17. Februar 2003 Verkaufsrang: 20222 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Hochhaus-Horror: Die Aufzüge im brandneuen Millenium Building in New York drehen durch. Das aufwändige Remake des Gruselklassikers Fahrstuhl des Grauens gerät dem holländischen Regiestar Dick Maas zur unterhaltsamen Gratwanderung zwischen Trash und Popcorn-Kracher. Wie schnell doch die Zeit vergeht. Es war das Jahr 1982, als ein kleiner Schocker aus Holland für Aufsehen sorgte. Dick Maas hieß der Regisseur und sein Sujet war so originell wie ungewöhnlich. In einem Hochhaus entwickelt die Aufzugsanlage ein beunruhigendes Eigenleben und exekutiert scheinbar wahllos ihre Fahrgäste. Knapp 20 Jahre später ist Dick Maas ein respektabler Hollywood-Regisseur und die Idee von sich verselbstständigender Technik nicht mehr ganz so neu. Dennoch, und vielleicht gerade deswegen, nahm der Holländer noch einmal Maß und verfilmte mit dem zehnfachen Budget seinen eigenen Stoff erneut. Entstanden ist wieder ein ungewöhnlicher Film. Down ist klassischer Kintopp, meilenweit von ungezügelten digitalen Allmachtsfantasien entfernt, ein Dinosaurier zwischen High-Tech-Cyborgs. Es ist die Beschränkung auf gutes altes Handwerk, auf Pulp mit viel Fiction, die Down so sehenswert macht. Dick Maas kennt sein Genre und weiß, wonach das Publikum verlangt. Durchzogen von schwarzem Humor wird vor den Augen des Zuschauers eine Welt mit archetypischen Figuren entblättert, die jedem B-Movie zur Ehre gereichen würden. Da gibt es den desillusionierten Golfkriegsveteranen, der sich als Aufzugsmonteur verdingt (James Marshall aus Twin Peaks) und die nervige Boulevardjournalismus-Tussi (sexy: Naomi Watts aus Mulholland Drive). Selbst der rücksichtslose bis wahnsinnige deutsche Wissenschaftler (Michael Ironside) darf nicht fehlen. Die Unbeholfenheit, mit der die Schauspieler, beinahe ungläubig, die abstruse Geschichte umsetzen, macht sicher einen Großteil des Charmes aus; entscheidender sind jedoch die ausnehmend witzigen Einfälle, mit denen die Nebenfiguren dezimiert werden und der Terror etabliert wird. Vor Maas' anarchistischem, augenzwinkerndem Furor sind selbst handfeste Tabus wie schwangere Frauen oder Anachronismen wie farbige Rollschuh-Freaks nicht sicher. --Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Besser als das Original 4 von 5 Punkten DOWNIch möchte gleich vor weg sagen. Ich finde, das DOWN kein Billiger Abklatsch der niederländischen Film "Fahrstuhl des Grauens" ist. DOWN ist erst einmal eine eigenständige Geschichte, sie hat nur mit dem Original zu tun, dass ein Fahrstuhl mordet, sonst nichts. Okay... die Story klinkt schon ein klein wenig abgedroschen, doch schlecht ist der Film desshalb nicht. Es geht um einen jungen Mann, der als Fahrstuhlreperateur arbeitet und einem schrecklichem Geheimnis auf der Spur ist, als Menschen durch den Fahrstuhl sterben. Auch eine Reporterin (Naomi Watts) wird aufmerksam und möchte ihm helfen. Sie finden heraus, dass ein Wissenschaftler diesen Fahrstuhl mit einer Materie ausgestattet hat, damit er ein Eigenleben entwickelt. Die Story ist abgesroschen, anfangs zieht sich der Film ein wenig, doch er bietet spannende Unterhaltung bis zum Schluss.
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Ring (Collector's Edition) Naomi Watts, Brian Cox, Martin Henderson DVD, 31. März 2005 Verkaufsrang: 23458
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Das letzte was Du siehst ist der Ring... 5 von 5 Punkten ---The Ring---
Bevor Gore Verbinsiki Fluch der Karibik auf die Kinoleinwand gebracht hat, kam 2002 the Ring mit Naomi Watts (King Kong, 21 Gramm, Stay) und Brian Cox (Bourne Identität, Braveheart, Troja) in die Kinos.
Plot:
Als ihre Nichte Katie eines Abends auf mysteriöser Weise tod und vollkommen entstellt in ihrem Kleiderschrank kauernd aufgefunden wird, beginnt Rachel Keller (N. Watts), Katies Tante, Neugier über die Umstände ihres Ablebens zu entwickeln. Auf der Beerdigungsgfeier erhälts Rachel von Katies ehemaligen Freunden Kenntnis, daß nicht nur sie, sondern auch weitere Jugendliche ums Leben gekommen sein sollen. Alles was die Toten verband, war ein gemeinsamer Ausflug in den Bergen und ein Videoabend in einer Hütte. Man sagt, daß das Videoband der Ausgangspunkt des Geschehens sei. Wer das Band sehe, wird in sieben Tagen sterben.
Von ihrer Schwester gebeten, macht sich Rachel mit ihrem beruflichen Gespühr als Journalistin auf die Suche nach dem Grund des Geschehens. Sie erfährt bald den Ort, an dem die Jugendlichen waren und macht sich auf den Weg dorthin. Rachel findet den Ort und die Hütte und bestellt sich für eine Nacht ein Zimmer. Neugierung umschauend entdeckt sie eine Videokassette; sie scheint das Band gefunden zu haben. Voller Anspannung und Neugier was sie sehen wird, legt sie das Band in den Videorekorder ein. Was sie sieht, ist beänsgtigend. Bruchstückweise Bilder, teils eine Unmenge von scheimmenden Menschen in Blut, Tausendfüssler, tote Pferde angespült am Strand, ein Haus, eine Insel und eine geheime sich kämmende Frau kann Rachel auf dem Band erkennen. Wenige Sekunden später nach Ende des Films erhält sie einen Anruf. Eine weibliche Kinderstimme sagt zu ihr: sieben Tage. Kreidebleich lässt sie den Hörer fallen und verlässt das Zimmer und macht sich auf den Weg zurück. Die Erzählungen über das Band sind echt.
Wieder zu Hause angekommen stellt sie fest, das mit ihr wohl etwas nicht stimmt: auf Fotoaufnahmen ihrer Kamera erscheint ausschliesslich ihr Gesicht verzehrt und verschwommen. Sie erzählt ihrem ehemaligen Lebenspartner Noah Clay von dem Band und der Aufnahme. Noah aber kann sich das Foto nicht erklären. Kurzer Hand sieht er sich das Videoband an. Wieder erhält Rachel einen Anruf. In den folgenden Tagen geschehen merkwürdige Ereignisse: Bei Rachel tritt Nasenbluten ein, in einem kleinen Zimmer ihrer Wohnung glaubt sie ihren Sohn Aidan aufzufinden, doch es ist ein kleines Mädchen auf einem Stuhl sitzend. Als sich Rachel dem Kind nähert, greift das Kind ihren Arm. Wie eingebrannt erhält sie an der Stelle einen Abdruck ihrer Hand. Doch war das real? Rachel erwacht plötzlich, sie hat nur geträumt. Das Mal an ihrem Arm hat sie dennoch. Ein Schock!
Immer näher rückt der siebte Tag. Rachel entschließt sich, das Band zu analysieren, um Hinweise auf dessen Herkunft zu bekommen. Dabei entdeckt sie auf dem Band einen Leuchtturm und eine Insel. Nach Recherchen in Archiven ihrer Zeitung erfährt sie den Namen des Ortes. Sie macht sich auf dem Weg dorthin. Was Rachel dort findet, verschlägt ihr die Sprache, es ist das gleiche Haus wie auf dem Band. Sie findet ein großes ehemaliges Pferdegehöft, die Morgan Ranch, und ihren letzten Bewohner Richard Morgan. Nachdem Rachel Richard Morgan von dem Band und dem kleinen Mädchen erzählt, bekommt dieser sichtlich Angst und drängt Rachel weg, sie habe das Grundstück zu verlassen.
In der Zwischenzeit macht auch Noah die gleichen merkwürdigen Erfahrungen wie Rachel, er glaubt ihr jetzt. Bei seiner Hilfe bei den Ermittlungen erfährt er, dass das Mädchen Smarah geheißen haben soll und die Tochter von den Morgens war. Sie lebte kurze Zeit in einem psychiatrischen Krankenhaus, da ihre Eltern Anna und Richard Morgan Angst von ihrer adaoptierten Tochter bekamen und die Pferde auf dem Gut starben...
Facit:
The Ring von Gore Verbinski ist eine anspruchsvolle und gelungene Verfilmung des nur wenige Jahre zuvor in Japan gleichnamig erschienenen Originals. Verbinski verschmelzt den Horror mit Mysterie und Drama in nicht zuvor vergleichbarer Weise. Der Film enthält einige Schreckszenen, die aber nicht typisch in Gemetzel sondern unterschwelligem Anspielen eigener Urempfindungen und Gefühle übergehen. Die Uncutszenen auf der DVD klären einige unbeantwortete Fragen. Mithin hätten sie durchaus im Film direkt Einzug finden können.
Die Musik von Hans Zimmer verleiht dem Film seine prägende Note: Sologeigen, tiefe knurrende Kontrabässe und Cellis, ein Motiv von einer Spieluhr (wie in Fluch der Karibik 2) und leichte gelegentliche Sythi. Leider gibt es die CD des ersten Teils nur als Promo.
Ein Film mit Evergrenn-Charakter.
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Gänsehautgarantie eingeschlossen ! 5 von 5 Punkten In meiner ersten Rezension zu Ring die ich vor drei Jahren geschrieben habe bekam der Film vier Sterne, aber ich muss dies korrigieren, den Ring ist ohne Wenn und Aber ein erstklassiger Horrorfilm der nur die volle Punktzahl bekommen kann. Absolut posiviv überrascht war ich nach dem ersten mal, aber nun beim zweiten mal ansehen muss ich gestehen das Ring zu den wirklich besten Horrorfilmen der letzten zwanzig Jahre gehört. Ring reicht schon fast an Klassiker wie Halloween oder Shing heran. Nach den wirklich genialen Scream Filmen von Wes Craven startete wieder eine richtige Welle an Horrofilmen im Kino, doch das meiste davon war einfach nur schlecht. Bei Ring handelt es sich zwar um das Remake eines japanischen Fims, aber nachdem ich mittlerweile auch das Orginal kenne muss ich sagen das für mich das Remake wesentlich besser gelungen ist.
Das este mal habe ich mir den Film nachts und noch dazu alleine angesehen und endlich bekam man wieder einaml das herrliche Gänsehautfeeling das einen richtig guten Horrorfilm ausmacht. Ring ist Nervenkitzel pur und der Film schafft es das man beim zu Bett gehen vorsichtshalber mal einen Blick in die dunklen Ecken des Zimmers wirft.
Journalistin Rachel soll Nachforschungen über den plötzlichen Tod Ihrer Nichte anstellen und dabei entdeckt Sie das eventuell ein mysteriöses Videoband der Schlüssel zu allem ist. Sie schafft es besagtes Videoband in Ihren Besitz zu bringen und kurz nachdem Sie es sich angesehen hat bekommt Sie einen Anruf indem Ihr prophezeit wird das Sie in sieben Tagen Tod sein wird. Rachel macht sich auf die Suche nach dem Ursprung des Videobandes und kommt dabei einem grausamen Familiengeheimnis auf die Spur.
Fluch der Karibik Regisseurer Gore Verbinski gelang ein Horrorthriller der Extraklasse, ein Film der wohlige Gänsehaut erzeugt und für alle Fingernägelkauenden Zeitgenossen ein Alptraum sein dürfte.
Viele Möchtegern Schocker der letzten zehn Jahre wie z.b. Schrei wenn du kannst oder Jeepers Creepers konnten mir nur ein müdes lächeln abgewinnen, aber bei Ring ist man von Beginn an fasziniert und in seinen Bann gezogen, was bis zum überrachenden Ende anhält. Mit sexy Naomi Watts (King Kong 2005, Mullholland Drive) hat man sich als Hauptdarstellerin einen absoluten Blickfang geangelt, den zum einen ist sie eine wirklich großartige Schauspielerin und zum anderen gehört sie derzeit definiv zu den schönsten aller Hollywood Amazonen.
Die Collectors Edition ist vorbildlich und gibt mit Ausnahme des fehlenden Booklets keinen Anlass zum klagen. Es gibt den Trailer, unveröffentlichte Szenen und ein informatives Making of als Bonusmaterial. Das mysteriöse Video gibt's natürlich auch noch als Bonus dazu. Ich kann Ring jedem der auf gruselige Fernsehabende hinter vorgehaltener Hand steht nur wärmstens empfehlen den ich habe mich in den letzten Jahren nicht mehr so gegruselt wie bei Ring.
Ein Ring sie zu knechten... oder so 3 von 5 Punkten Diese Rezession bezieht sich ausschließlich auf die US-Version. Den Japanischen Originalfilm kenne ich nicht, es mag daher sein, dass der eine oder andere Kritikpunkt "nur" aus dem Original übernommen wurde. Allerdings wäre es dann wohl die Aufgabe eines Remakes gewesen, diese Auszumerzen. Ein Klassiker etwa, wie ein genialer Japanischer Film kulturell und schlüssig in die USA transportiert werden kann ist "die sieben Samurai" bzw. "die glorreichen Sieben". Ein soziokulturell verwurzelter Film wurde damals hervorragend für das amerikanische Publikum lokalisiert. Inwiefern das im Ring auch gelungen ist, weiß ich nicht.
Es ist natürlich grundsätzlich problematisch, einen Film zu sehen, der bekanntermaßen einen zweiten Teil mit derselben Hauptdarstellerin hat. Aber so richtig Spannung vermag der Film ohnehin nicht erzeugen. Das gesamte Filmformat des US-Horrorfilms, das eine ständig gejagte und bedrohte Hauptdarstellerin zeigt, die noch dazu ihren Sohn retten muss, induziert bereits ein Happy-End in der Richtung, dass die Mama sicher nicht stirbt. Schließlich muss sie ja ihr Kind versorgen. Und eine eherne Regel des moralinsauren US-Horrorgenres lautet ohnehin "töte keine Kinder!" Diesem moralischen Grundformat folgt der Film so sklavisch wie nahezu jedes US-Werk.
Ebenso typisch für einen solchen Film ist, dass zunächst die Bedrohung suggeriert und verstärkt wird durch die Demonstration von Gescheiterten, im Film also die Teenies, welche ihre Rettung nicht geschafft haben. Hier gleitet der Film gelegentlich ins unfreiwillig Komische ab, denn die erste Filmleiche wird nur einen Sekundenbruchteil gezeigt und entlockte mir doch ein ordentliches Gelächter. Was soll das denn sein? Vor Schreck ist die Gesichtshaut gegerbt? Panik ließen das Blut im wahrsten Sinne der Worte kochen? Gar sieht das Mädel unter der Treppe ja aus ...
Die Klugheit der Hauptdarsteller wird dann noch weiter betont, indem sie durch beharrliches Recherchieren auf eine im Grunde gute Geschichte kommt. Ich vermeide hier die Spoiler, aber aus der Story hätte man mehr machen können.
Leider nämlich hält sich auch in dieser Hinsicht Ring an die üblichen Movie-Formate. Die Geschichte kommt eigenartig holprig daher, in der Erzählung sind diverse logische Brüche und an den Haaren Herbeigezogenes. Beispiel gefällig? Achtung nächster Abschnitt ist ein Spoilerchen:
Wir haben also ein qualitativ relativ schlechtes Video. Es fällt auf, dass die Bildränder teilweise wackeln. Typisch amerikanisch geht Frau Watts nun hin und gibt das Material in eine Super-Maschine, die einfach alles aus dem Video herausholt. Nach einigem Herumschrauben, welches den Bladerunner in seiner berühmten Bildbetrachtungsszene wie einen Waisenknaben aussehen lässt, haben wir statt eines verzerrten Randes plötzlich ein Bild neben dem eigentlichen Bild gefunden. Zunächst noch Pixelbrei wird es vergrößert und ergibt das eindeutige Bild eines Leuchtturmes. Naja, da mussten wir wieder mal von Hinten durch die Brust ins Auge, dachte ich mir. ABER: Es geht ja noch doller weiter! Naomi druckt das unscharfe Bildchen aus und, oh Wunder: plötzlich ist es (fast) scharf! Und noch besser: Der gute Amerikaner kauft sich bei einem Problem immer ein Buch. Scheinbar können die Amis nicht lesen, denn in den (Film-) Büchern sind immer ewig viele bunte Bildchen. So auch hier. Naomi geht in die Bücherei, kauft sich zwei, drei Leuchtturm-Bücher, blättert fünf Minuten und: Findet ein Bild mit exakt der Helligkeit, dem Aufnahmewinkel und dem Bildausschnitt "ihres" Leuchtturms. Genau wie jener, den sie aus dem Video ausgedruckt hat. AUA! Wäre das nicht eleganter gegangen? Leider ist diese Szene kein Einzelfall.
Und, naja. Man kennt das ja von den US-Horrorfilmen. Kaum denkt man, es ist vorbei, ist es doch nicht vorbei. Und das genau hat mich persönlich am meisten geärgert. Die Geschichte ist zu Ende, das Happyend erreicht, es hat sogar richtig stimmig eine Geschichte mit Moral ergeben. Ich kann nur allen Zuschauern dringend ans Herz legen, den Film dann aus zu machen. OK, man verpasst die einzige echte Horrorszene. Da die ansatzweise in den Trailern zu sehen war, wird man sich also wundern. ABER: Die Geschichte war mit Abstrichen bis dahin gut, auch die Begründung, warum Naomi nicht zur Zombiefratze wurde, kommt schlüssig rüber. Warum nur musste da so eine hirnrissige Story hinterher? Wegen Teil 2, klar. Auch wenn der Film bis hierher nur durchschnittlich war:
SCHADE DRUM!
Dafür gab's ein Sternchen Abzug.
So viel zum Film an sich. Die DVD hatte neben den Trailern, einem netten Making Of und (oh, grusel!) dem Tape selbst noch ein Kurzfilmchen zu bieten. Das Kurzfilmchen spinnt einfach die versponnene Geschichte (zweites Ende) auf Amateurvideo-Niveau weiter. Und, natürlich sehr durchgeknallt-amerikanisch, aber: gar nicht schlecht! Es hat das Flair von einem Teenie-Horror-Film, nimmt sich dabei nur bedingt ernst und ist eigentlich schaurig-gruseliger als der Hauptfilm.
Für die Extras gab's nen Extrastern.
FAZIT: Ein Gruselvergnügen der düsteren Art, kein Meisterwerk, aber immerhin unterhaltsam. Leider etwa 10 Minuten zu lang
Telefon ausschalten!!! 4 von 5 Punkten .... subtiler Horrorstreifen...
Die Idee mit dem todbringenden VHS-Band ist wirklich nervenzerfetzend - sie kommt mit ganz wenig Blut aus.
"The Ring" ist ein extrem subtiler Horrorstreifen, der mir richtig Gänsehaut verschafft hat...
Nehmen wir einfach nur den kleinen AIDAN - dieser so furchtbar erwachsen und abgeklärt wirkende Junge hatte in meinen Augen großen Anteil an der sich aufbauenden Spannung. Kinder in Horrorfilmen - nichts Neues - richtig, aber der Charakter AIDAN (David Dorfam)hat mich z.B. mehr beeindruckt wie der kleine Junge Cole (Haley Joel Osmont) aus The Sixth Sense...
Stell Dir folgende Situation vor...
Du schaust einen zusammgeschnittenen Film an der mehr einer Collage ähnelt - ein Videoclip, aus dessen Handlung Du nicht ganz schlau wirst... - aaaber....
Direkt nachdem Du den Film gesehen hast klingelt Dein Telefon und eine Stimme teilt Dir mit, dass Du nur noch 7 Tage zu leben hast - auf die Botschaft ist Verlass! Beweis für die Zuverlässigkeit der Botschaft ist eine Reihe von grausamen Todesfällen diverser Jugendlicher...
Kopf in den Sand stecken, oder dem Geheimnis des VHS-Bandes auf den Grund gehen? Zeit läuft - willst Du das Geheimnis ergründen, musst Du Dich beeilen!
Die Zeitungsreporterin RACHEL (Naomi Watts), AIDANs Mutter, konnte sich den Tod ihrer jungen Nichte und deren Freunde zu Beginn des Filmes einfach nicht erklären, zu lähmend schien deren grausames Ende auf Rachel zu wirken - langsam dämmert es ihr jedoch, bleibt nur die Frage, ob Rachel die ihr verbleibende Zeit nutzen kann, um das Rätsel um das Videoband zu lösen und ob die Lösung des Rätsels alleine reicht, um das eigene Schicksal zu verändern?!
Das Bonusmaterial der DVD ist übrigens absolut sehenswert - wird doch manche Szene gezeigt, die leider keinen Einzug in den fertigen Film halten durfte... - unbedingt anschauen!
Noch etwas - meine Überschrift hat ihren Grund! Wenn Dich der Film so sehr beeindruckt, wie dies bei mir der Fall gewesen ist, solltest Du Dein Telefon vorm Filmstart ausschalten - glaub mir, es ist überhaupt nicht lustig, wenn an bestimmten Stellen des Filmes plötzlich Dein eigenes Telefon klingelt......
Warum ich nach dem überaus positiven Text 4 Sterne vergebe?
Schau Dir Teil 2 an, der den entscheidenen Tick besser ist und die Frage erübrigt sich!
Horror der extra Klasse 5 von 5 Punkten Das ist mit Abstand der beste Horror Film den es gibt. Dieser Film ist der Maßen real gemacht das man sich zwei mal überlegen sollte, ob man eine Videokasette die man nicht kennt abspielen sollte. Und wer dafon nicht genug hat, der sollte mal das Bonusmaterial anschauen. Da gibt es ein Kapitel Namen ``Nicht anschauen``,wer diesen Rat nicht befolgt dem kann man nur viel Glück wünschen.
Ein echtes muss für jeden Horror Fan.
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Ring / Ring 2 (2 DVDs) Naomi Watts, Brian Cox, Martin Henderson DVD, 25. August 2005 Verkaufsrang: 24913
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Einfach genial!!! 4 von 5 Punkten Zugegeben, ich hab das Original von Ring nie gesehen und das interessiert mich auch nich. Das Remake gefällt mir außerordentlich gut.
Ring 1: Einfach genial. Die Story ist einfach zu verstehen und Spannend.
Von Anfang bis Ende nimmt ein der Film richtig mit und das is das so genial funktioniert. Erst geht es um ein Video und dann plötzlich um mehr. Um eine Tragödie.
Doch leider nur vier Sterne, weil es im Fil leider ein paar unverständlich Dinge gibt, die man nicht versteht. z.B. Warum weiss Becker das Rachel nur noch vier Tage hat als sie ihre Hand nimmt??? Das bleibt leider unaufgeklärt.
Ring 2: Gute Fortsetztung. Es wird ein bisschen am ersten Teil erinnert aber dann kommt einfach was neues. Zugegeben die Spannung bleibt zum Teil weg, weil es diesmal kein Countdown der Tage gibt, aber dafür sorgt der Film um aufklärung des ersten Teils. Ich weiß auch nicht was alle am diesem Teil so Entttäuschend finden, ich finds jedenfalls total genial.
Was ich hier sehr gut finde und was wirklich neu ist, ist das diesmal zwei unschuldige sterben die das Video nie gesehen haben. Außerdem geht es noch weiter zurück zu Samarahs Mutter. Einfach gut geworden.
Ich emphele es jeden weiter, nur im öffentlichem Handel kann man schon ne Menge sparen, wenn man sich die Collektion holt.
RING ist einzigartig GENIAL 5 von 5 Punkten "THE RING" ist seit langem das absolut BESTE, was ich jemals gesehen habe im Bereich Psycho-Horror.Dieser Film löst etwas aus, was unbeschreiblich auf mich einwirkt, er zieht einen förmlich in seinen Bann, die Atmosphäre ist so schockierend, daß er das japanische Original völlig in den Schatten stellt. Ich versteh die Leute nicht, die das Gegenteil behaupten. Ich habe beides gesehen, das japanische Original ist langweilig und ohne wirkliche Schock-Atmosphäre, beinahe wie ein billiger Nachmittags-Film. Das japanische Original ist meines Erachtens einfach nur SCHLECHT !!! THE RING (Remake) aus den USA ist dagegen einfach nur STARK, absolut GUT! Ein Film, der völlig in die Psyche geht, der einem das Blut gefrieren lässt...er zeigt einem die nackte Angst, die auch von den Darstellern rüberkommt. Dieser Film schafft es sogar, menschliche UR-ÄNGSTE hervorzurufen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Der Film zeigt solch eine tiefenpsychologische und düstere Film-Kunst, daß er in seiner mysteriösen Atmosphäre ein Meisterwerk der Horrorfilme ist, man hat sogar das Gefühl, als wäre dieser Film das Original. Er wird in keinem Fall mit Effekten zugeschlagen, sondern dieser Film ist eine exellente Mischung aus Story, Grusel-Atmosphäre, Schock-Effekten und ein Gefühl, daß im Nachhinein Spuren hinterläßt... Dort war ein meisterhafter Regisseur am Werk, der wirklich Ahnung hatte. Dieser Film ist das Größte und Stärkste unter allen Horror-Filmen, die ich jemals gesehen habe. Dieser Film ist ein absolutes Meisterwerk!!! Noch nie zuvor hat mich ein Horror-Film so sehr in den Bann gezogen, wie dieser...
Gut aber Teuer 3 von 5 Punkten Die Ring teile sind richtig geil aber was ich nicht verstehe ist das die Einzeln jeweils ca. 9€ kosten und diese komische Box kostet über 28€ obwohl da nix an Zusatzmaterial dabei ist das es bei den Einzelnen nicht auch gibt, deshalb nur drei Sterne (für die Box) Die Filme bekommen 5*
teure Mittelmäßigkeit 2 von 5 Punkten Trotz vieler guter Bewertungen muss ich jetzt mal ein bisschen rumnörgeln. Viele haben den ersten amerikanischen "Ring" über alle Maße gelobt, doch dabei hat er nicht annähernd die selbe angsteinflößende, subtile Wirkung wie sein japanisches Original. Er ist nicht wirklich schlecht, aber er bekommt von mir nicht mehr als 3 Sterne, da das typische amerikanische Horroklischee die gesamte Atmosphäre stört. Doch warum 2 anstatt 3 Sterne? Nunja, da wäre nämlich der zweite Teil. Nicht besonders einfallsreich gegenüber dem ersten Teil, zu vorhersehbar, und zu guter Letzt hat dieser film rein gar nichts mehr mit dem eigentlichen Ring-Universum zu tun. Zudem wirken die Schockeffekte an den Haaren herbei gezogen: Hirsche attakieren das Auto der Protagonistin, und die Badewanne des kleinen Jungen verwandelt sich in eine "Flut-Maschine", die selbst Noah hätte erzittern lassen. Alles in allem eine Mogelpackung, da nicht mal die Collectors-Edition des ersten Teils vorhanden ist. Fazit: Für Fans typisch amerikanischer Horror-Streifen (keine Slasher!)und Sammelschuber gut, aber für Liebhaber morbider und subtilen Gruselschockern eher unteres Mittelmaß
Ring 1 - ein Kultstreifen...... 5 von 5 Punkten Der Film war mir gänzlich unbekannt - ich vermutete einen üblichen Teenie-Horror-Billigfilm. Und der Film fängt auch mit Teenager-Morden und "sehenden" Kindern im üblichen Muster an. Was sich dann aber entwickelt, ist mystischer Horror pur! Tolle Bildschnitte, wohl dosierte Musik - eine Grusel-Atmosphäre vom Feinsten wird gezaubert, ohne billige Effekthascherei (und zum Glück fast teenagerfrei/kinderfrei...;-)). Der Film hat das Potenzial ein Kultfilm zu werden - ich habe mich seit langem nicht mehr so gegruselt - den Film sollte man wohl eher nicht allein um Mitternacht ansehen..... Einziges (kleines ) Manko: der DVD-Ton ist extrem leise - man muss die Lautstärke gehörig aufdrehen.... Glasklare Kauf-Empfehlung!
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Eine Affäre in Paris (Le Divorce) Kate Hudson, Naomi Watts, Thierry Lhermitte, Glenn Close, Romain Duris DVD, 15. Mai 2004 Verkaufsrang: 19124 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DVD FSK 12 Komödie und Drama/ Fox. EAN 4010232026088 Eine Affaere in Paris
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Belanglos 2 von 5 Punkten Eine Affäre in Paris ist eine Mixtur aus: Affäre, Scheidung, einem wertvollem Gemälde und 2 Morden. Alles in allem ein eher nichtssagender Film, der höchstens neidisch macht, wenn man die tolle Wohnung von Roxanne sieht...
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The Wyvern Mystery Naomi Watts, Derek Jacobi, James Doherty DVD, 26. Oktober 2006 Verkaufsrang: 41616 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Großgrundbesitzer Fairfield trägt die Schuld am Tod eines Pächters. Er fühlt sich verantwortlich für dessen kleine Tochter Alice und nimmt sie mit zu sich, auf sein Anwesen Wyvern Manor. Hier wächst sie zu einer attraktiven Frau heran. Als Fairfield ihr seine Aufwartung macht, brennt sie mit Charles, einem seiner Söhne, durch. Die beiden heiraten und bringen ein Kind zur Welt. Doch Alice wird geplagt von Visionen einer unheimlichen schwarz gekleideten Frau. Doch eines Tages werden die Visionen furchtbare Realität...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Dunkle Familiengeheimnisse. 4 von 5 Punkten Die Waise Alice findet bei dem Großgrundbesitzer Fairfield ein neues Zuhause. Er war der Pächter ihres Vater und trägt Schuld an dessen Tod. Alice verliebt sich in den ältesten Sohn von Fairfield und brennt mit diesem durch. Wyvern Manor wird ihr neuer Wohnsitz. Damit entgeht sie den Nachstellungen des alten Fairfield. Nach Alice einen Sohn zur Welt gebracht hat, vermittelt der Bruder ihres Mannes eine Amme für das Kind. Nach einiger Zeit wird ihr mitgeteilt, ihr Kind sei verstorben. Alice verlässt ihren Mann und Wyvern Manor. Nach fünf Jahren kehrt sie auf Bitte ihres Mannes zurück und stellt sich den Dämonen der Vergangenheit. Sie lüftet die zahlreichen Geheimnisse um die Familie ihres Mannes.
Die Handlung spielt im viktorianischen England. Die düsteren Landsitze verbergen grausigen Figuren und üble Intrigen. Die Protagonistin ist zu Anfangs mit jenen finsteren Machenschaften überfordert. Erst nach ihrer Rückkehr reißt sie ihren Gegenspielern die Maske vom Gesicht. Ein recht spannender Film mit überraschenden Wendungen und einigen sehr spannenden Szenen.
Blasse Geheimnisgeschichte 2 von 5 Punkten Unheilvoll dräut die Musik, und zwar nicht nur, wenn die Heldin Alice sich dem nächsten Problem stellen muss, sondern den gesamten Film durch. Schon die Schauermusik teilt uns mit, wo wir uns befinden: in einer viktorianischen Schauergeschichte.
Der Begriff 'Mystery' wird heute meist mit übernatürlichen Phänomen in Verbindung gebracht, bedeutet aber eigentlich nichts anderes als 'Geheimnis' oder 'Rätsel'. Und so findet sich in dem Film (aus dem Jahr 2000) nach einer Geschichte des englischen Schriftstellers Joseph Sheridan Le Fanu (aus dem Jahre 1869) außer den wiederkehrenden Albträumen der Heldin nichts vor, das man übernatürlich nennen könnte; Unheilvolles hingegen findet sich vielfach, wie in Schauergeschichten dieser Zeit üblich.
Zum Inhalt soll hier nicht viel erzählt werden, denn Freunde des Schauerfilms wollen sich ja schließlich überraschen lassen. Nachdem der Vater der kleinen Alice gestorben ist, wird diese von dem älteren Großgrundbesitzer Fairfield auf seinem Besitz aufgenommen und wächst dort mit dessen 2 Söhnen heran. Es kommt, wie es in diesem Genre kommen muss: Der alte tyrannische Fairfield wirft ein Auge auf Alice und fängt an, sie recht intensiv zu bedrängen, während sie sich schon längst in den ältesten Sohn Charles verliebt hat. Mithilfe des jüngeren Bruders, dem leichtlebigen Harry, flüchten die beiden auf den Landsitz Wyvern Manor und erwarten auch bald ein Kind. Doch Alice muss mit vielen Problemen leben. Wird der gefürchtete alte Fairfield sie finden? Wieso soll sie das Anwesen nicht verlassen? Was befindet sich in den mysteriösen oberen Etagen von Wyvern Manor? Was verschweigt ihr Charles? Die Geschehnisse spitzen sich um den Geburtstermin ihres Kindes dramatisch zu, bis... Ja, hier will ich nicht mehr viel sagen, nur dass Alice nach 5 Jahren ziemlich alleine da steht und sich nach einigen erneuten mysteriösen Ereignissen auf den Weg macht, die alten Rätsel endlich zu lösen und damit so einige Überraschungen zu erleben.
Deutlich merkt man dem Film an, dass er für das Fernsehen gedreht wurde. Das muss ja nicht gleich schlecht sein, aber trotz der guten Darstellerleistungen wirkt die Angelegenheit seltsam blass, die Atmosphäre prickelt nicht gerade vor Spannung. Sogar, wenn Alice die schwersten aller Verluste erfährt, fühlt man nicht wirklich mit; es bleibt eine starke Distanz. Zudem ist die Geschichte nicht sehr einheitlich erzählt. So werden manchmal ganz neue Erzählstränge eingeführt, wichtige Personen verlieren sich lange Zeit aus dem Blick, manches wird nicht oder auch zu lange gezeigt, ein wirklicher Erzählstrang fehlt.
So wirklich verdammen will ich den Film aber ganz bestimmt nicht, denn wenn auch alles etwas altbacken wirkt, entspricht es doch in vielem der Literatur der Zeit Le Fanus, in der es eben keinen Fernseher gab und man sich beim Vorlesen und Lesen bei Kerzenlicht wohlig schaudern konnte. So richtig gut ist der Film aber auch nicht; etwas zeitgemäßer und weniger dräuende Musik hätte nicht geschadet.
Was ich aber wirklich verdamme, ist die Ausstattung der DVD. Was bitte findet sich auf dieser DVD? 1. Der Film in englischer und deutscher Sprache, 2. Kurze schriftliche Informationen zu Naomi Watts, Derec Jacobi und Le Fanu, 3. DVD-Vorstellungen für 9 DVDs. Nein, keine Untertitel. Nein, kein Audiokommentar. Nein, keine Informationen zum Film. Dafür ein ganzer Punkt Abzug für diese DVD und deshalb nur 2 Punkte für einen recht durchschnittlichen Film, der aber Genrefans gut gefallen könnte.
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Ring Naomi Watts, Brian Cox, Martin Henderson, David Dorfman DVD, 4. Dezember 2006 Verkaufsrang: 30975 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden RING-SPEC EDIT
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Schaurigschöne Angst, anspruchsvoll eingejagt 5 von 5 Punkten Sich der Wirkung dieses klugen Horrorfilms zu entziehen, ist schier unmöglich. Hilflos ist der Zuschauer dem kompetenten Regisseur ausgeliefert und wird mit Hilfe von perfektem Schnitt und wohlplatzierten Einzelbildern (die so kurz eingeblendet werden, dass das Auge sie gerade so eben mitkriegt) in einen Strudel der Furcht gezogen. Noch Monate nach dem ersten Ansehen hat man die Story nicht mal ansatzweise vergessen. Großartig. Schön, dass es ab und zu solche Horrorfilme mit Hirn gibt.
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21 Grams [UK IMPORT] Sean Penn, Benicio Del Toro, Naomi Watts DVD, 13. September 2004 Verkaufsrang: 48083 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Man sagt, dass 21 Gramm das Gewicht ist, das wir verlieren, wenn wir sterben. Das Gewicht von fünf Fünf-Cent-Stücken. Das Gewicht eines Kolibris. Das Gewicht eine Stücks Schokolade. Und vielleicht auch das Gewicht der Menschlichen Seele. 21 Gramm zeigt das Leben dreier Personen, deren Schicksale sich durch einen dramatischen Unfall unwiderruflich verbinden. Der todkranke Paul hofft, dass ein Spenderherz sein Leben retten wird; die Ehefrau und Mutter Christina muss einen großen Verlust verkraften; und dem Ex-Strafgefangenen Jack wird erneut der Boden unter den Füßen weggerissen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
Das pure Leiden!!! 5 von 5 Punkten Dieser Film hätte dramatischer und emotionaler nicht sein können. Es ist die Geschichte verschiedener Personen, die alle miteinander in Verbindung stehen und auf tragische Weiße zueinander finden. Wer halbwegs Gefühle besitzt und bei diesem Film nicht weinen muss, dem ist emotional nicht mehr zu helfen.Der Film lebt von seinen Darstellern, allen voran Benicio del Torro ist schlicht unglaublich und reißt einen völlig mit!L.A. Crash, der ebenfalls ein guter Film ist, kommt an die Intensität und die Emotionalität von 21 Gramm nicht ran. Der Film wirft immer neue Fragen auf und zeigt einem die verschiedenen Leidenswege, unterschiedlicher Menschen, die doch alle etwas gemeinsam haben:Sie leben und sie sterben und was dazwischen passiert, ist einfach unglaublich traurig!Viel Spass bei diesem künstlerisch - wertvollen Hochgenuss! Euer Chiller!!!
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Ring Naomi Watts|Martin Henderson Videokassette, 2. Oktober 2003 Verkaufsrang: 2993 Mit The Ring hat sich Hollywood einen Horrorthriller der besonderen Art vorgenommen. Das Remake des japanischen Kultschockers Ringu ist spannende Unterhaltung zwischen lähmendem Entsetzen und wohligem Grusel. Seitdem die ersten Videokopien des sensationellen japanischen Mega-Hits Ringu aus dem Jahr 1997 im Untergrund zirkulieren, wartet eine wachsende Anhängerschaft des Kultschockers auf ein Hollywood-Remake. Der hohen Erwartungshaltung begegnete man von Studioseite mit der Verpflichtung des Allround-Regisseurs Gore Verbinski, der zum Gelingen so unterschiedlicher Filme wie The Mexican oder Mäusejagd entscheidend beitrug. Auch The Ring läuft wie eine gut geölte Maschine. Ein mysteriöses Video führt nach dessen Ansehen innerhalb einer Woche unweigerlich zum Tod. Bereits vier Teenager haben das Zeitliche gesegnet, unter ihnen die Nichte der Zeitungsreporterin Rachel Keller (Naomi Watts aus Mulholland Drive). Von ihrer Schwester um Hilfe gebeten, treibt Rachel das Videotape in einer abgelegenen Gegend auf und sieht es sich furchtlos an. Schon kurze Zeit später passieren merkwürdige Dinge. Der Kampf gegen die Zeit hat begonnen. Die Grundlage für den Horror, um den es in The Ring geht, bildet nicht nur die Tatsache, dass viele Menschen diese Situation kennen: Man fischt auf der Suche nach einem Urlaubsvideo in einem Berg Kassetten herum und fördert plötzlich seltsam unbekannte Aufnahmen zu Tage. Vielmehr ist es ein diffuses Lebensgefühl, dass den Menschen der Postmoderne häufig beschleicht: ein Gefühl des Ausgeliefertseins, der Eindruck, man könne sein Leben nicht selbstbestimmt gestalten. Hier setzt The Ring an und entfaltet einen Horror, der langsam immer tiefer in uns hineinkriecht und schließlich lähmendes Entsetzen verursacht Das Remake kommt nicht ganz an das Original heran, was sich gerade im letzten Drittel des Films besonders deutlich zeigt. Während in Ringu die Grenze zwischen Realität und Film zu verwischen scheint, bleibt The Ring immer Hollywood-Kino, die handelnden Personen als Schauspieler erkennbar. Es wird wohl nur wenigen wie seinerzeit dem Produzenten Roy Lee gehen, der das Original vor Angst immer wieder ausschalten musste. Dennoch ist The Ring überdurchschnittlich spannende Unterhaltung. Für nervenzerfetzenden Thrill sollte zumindest gesorgt sein. --Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 155 Bewertungen)
Spannung und Gänsehaut 5 von 5 Punkten Ich habe mich lange Zeit vor diesem Film gedrückt, weil ich dachte es sei nur ein sinnloser Einer-nach-dem anderen-wird-gemetzelt-Streifen. Falsch gedacht! Der Ring hat eine düstere und beängstigende Atmosphäre und bleibt bis zum Schluss enorm spannend. Die Idee mit dem Video nach dessen 'Genuss' man stirbt ist gut umgesetzt. Als man das Band mit ansehen kann dachte ich zwar zuerst 'Was soll das denn?'. Zu harmlos und nichtssagend erschienen mir die gesehenen Bilder, und doch, ein verstörender Eindruck blieb, der sich in der weiteren Entwicklung noch steigerte. Die Szene als Samara am Ende aus dem Fernseher kommt ist super gemacht und echt gruselig.
Wer sich hier nicht gruseln kann ist entweder ein hoffnungsloser Fall, oder schon so abgebrüht dass ... na, eben ein hoffnungsloser Fall. Am besten Surround Anlage aufdrehen und alleine nachts ansehen, nicht mit labernden und chipstütenraschelnden Freunden :-)
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The Sleepwalker Project - Phase 1-6 Set (3 DVDs) Bruce Greenwood, Naomi Watts, Jeffrey D. Sams DVD, 4. Februar 2002 Verkaufsrang: 45070 Im Fahrwasser des Erfolgs von Akte X drängten zahlreiche Mystery-Serien auf den Markt, denen aber meist nur mäßiger Erfolg beschienen war. Auch "von den Machern der Akte X", wie es auf dem Cover des Sleepwalker Projects heißt, ist ein Ableger produziert worden, der bereits nach einer Staffel wieder eingestellt wurde. Dabei ist die Serie gar nicht so schlecht, wie man auf den ersten Blick meinen mag. Die typischen Zutaten des Akte-X-Rezepts sind alle da: Sämtliche Szenen sind möglichst mysteriös gehalten, die Kamera ist häufig verwackelt und zeigt ungewöhnliche Blickwinkel, nur die beiden Hauptdarsteller können die komplizierten Erklärungen für die außergewöhnlichen Ereignisse liefern. Als weibliche Hauptdarstellerin ist Naomi Watts für die Männerwelt nett anzusehen, für den männlichen Part wurde Frauenliebling Bruce Greenwood engagiert. Greenwood spielt Dr. Nathan Bradford, Leiter des Morpheus-Teams, das eine Technologie entwickelt hat, mit der man die Träume anderer nicht nur beobachten, sondern in ihnen mitwirken und sie beeinflussen kann. Nathan und seine Mitarbeiterin Kate Russell (Naomi Watts) bewegen sich in den Träumen ihrer Patienten und erleben hautnah deren Fantasien und Ängste. Was für den Patienten die Heilung von Albträumen, Phobien oder verdrängten Konflikten bedeuten kann, kann für die Therapeuten zum Teil sogar lebensdrohlich sein. Der Tod im Traum kann auch den Tod in der Realität zur Folge haben. In Anlehnung an die verschiedenen Traumphasen wurde die aufwändig produzierte Serie nicht in Episoden sondern in Phasen unterteilt: "Phase 1: Im ersten Fall ist Ben Costigan der Patient. In seinen Albträumen wird er von einem Mann ohne Gesicht verfolgt, der versucht ihn umzubringen. Nathan findet heraus, dass der Mann eine Schlüsselfigur aus Bens frühester Kindheit darstellt. Je mehr Ben sich darauf einlässt, verdrängte Ereignisse aus seiner Kindheit zu entschleiern und sich dem Mann zu stellen, umso deutlicher wird, dass seine Mutter ein grausiges Geheimnis mit sich trägt. "Phase 2": Der zweite Patient ist der achtjährige Keith, der in seinen Träumen Angstzustände in einer Kirche bekommt und sich vor Wasser fürchtet. Was er laut seinen Eltern völlig verdrängt hat ist, dass er als Kleinkind einen Unfall verursacht hat, bei dem seine kleine Schwester ertrunken ist. Die Lösung scheint also in der Bewusstmachung dieses tragischen Ereignisses zu bestehen. Doch je mehr Keith sich an die verdrängten Geschehnisse erinnert, umso mehr kommt der Verdacht auf, dass sich damals alles ganz anders zugetragen hat, als Keiths Eltern erzählen. "Phase 3": Serienkiller Conrad Phibes liegt tödlich verletzt im Koma. Um herauszufinden, wo er sein letztes, noch lebendes, Opfer versteckt hält, begeben sich Kate und Ben in seine grausame Traumwelt. Dort eskaliert die Situation und Kate droht, sein nächstes Opfer zu werden. "Phase 4": Acht Minenarbeiter werden bewusstlos aufgefunden. Durch das Eindringen in ihre Traumwelt findet das Morpheus-Team heraus, dass alle von demselben Traum heimgesucht werden, in dem sie eine schöne Frau verführt, sich dann in einen Werwolf verwandelt und sie tötet. Nun gilt es zu klären, wieso all diese Männer sich ein kollektives Unterbewusstsein teilen. "Phase 5": Tavi Maxwell meldet sich beim Morpheus-Team, weil sie in ihren Träumen von ihrem Mann ermordet wird und nun fürchtet, der Traum könnte Wirklichkeit werden. Als Kate und Ben sich in ihren Traum begeben, empfangen sie ein weiteres Traumsignal, das nicht von Tavi stammt. Es scheint, als stamme es vom Spender der Niere, die ihr transplantiert wurde. "Phase 6": Zwei Menschen, die sich nicht kennen, teilen denselben Traum. Alan White träumt die Ermordung der Tänzerin Kimberly durch ihn. Tatsächlich wird Kimberly kurz darauf vermisst -- eine Ermordung ist nicht auszuschließen. --Camillo Becker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Alles andere als Massenware... 5 von 5 Punkten Ich habe diese Mini-Serie erst jetzt entdeckt und mir mit Hochgenuß und Spannung alle 6 Phasen (Folgen) angesehen. Endlich mal wieder eine spannende TV-Serie, die sich von dem tagtäglichen Mist der Privatsender abhebt. Sehr zu empfehlen für Menschen, die sich mit dem Thema "Träume" beschäftigen und zugleich anspruchsvolle Fans von Mystery und Spannung sind. Schade, dass es nicht noch mehr Folgen gibt...
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The Sleepwalker Project - Phase 3+4: Blumen des Todes/In den Klauen der Wölfin Bruce Greenwood, Naomi Watts, Jeffrey D. Sams DVD, 28. Januar 2002 Verkaufsrang: 59879 Im Fahrwasser des Erfolgs von Akte X drängten zahlreiche Mystery-Serien auf den Markt, denen aber meist nur mäßiger Erfolg beschienen war. Auch "von den Machern der Akte X", wie es auf dem Cover des Sleepwalker Projects heißt, ist ein Ableger produziert worden, der bereits nach einer Staffel wieder eingestellt wurde. Dabei ist die Serie gar nicht so schlecht, wie man auf den ersten Blick meinen mag. Die typischen Zutaten des Akte-X-Rezepts sind alle da: Sämtliche Szenen sind möglichst mysteriös gehalten, die Kamera ist häufig verwackelt und zeigt ungewöhnliche Blickwinkel, nur die beiden Hauptdarsteller können die komplizierten Erklärungen für die außergewöhnlichen Ereignisse liefern. Als weibliche Hauptdarstellerin ist Naomi Watts für die Männerwelt nett anzusehen, für den männlichen Part wurde Frauenliebling Bruce Greenwood engagiert. Greenwood spielt Dr. Nathan Bradford, Leiter des Morpheus-Teams, das eine Technologie entwickelt hat, mit der man die Träume anderer nicht nur beobachten, sondern in ihnen mitwirken und sie beeinflussen kann. Nathan und seine Mitarbeiterin Kate Russell (Naomi Watts) bewegen sich in den Träumen ihrer Patienten und erleben hautnah deren Fantasien und Ängste. Was für den Patienten die Heilung von Albträumen, Phobien oder verdrängten Konflikten bedeuten kann, kann für die Therapeuten zum Teil sogar lebensdrohlich sein. Der Tod im Traum kann auch den Tod in der Realität zur Folge haben. In Anlehnung an die verschiedenen Traumphasen wurde die aufwändig produzierte Serie nicht in Episoden sondern in Phasen unterteilt: "Phase 3": Serienkiller Conrad Phibes liegt tödlich verletzt im Koma. Um herauszufinden, wo er sein letztes, noch lebendes, Opfer versteckt hält, begeben sich Kate und Ben in seine grausame Traumwelt. Dort eskaliert die Situation und Kate droht, sein nächstes Opfer zu werden. "Phase 4": Acht Minenarbeiter werden bewusstlos aufgefunden. Durch das Eindringen in ihre Traumwelt findet das Morpheus-Team heraus, dass alle von demselben Traum heimgesucht werden, in dem sie eine schöne Frau verführt, sich dann in einen Werwolf verwandelt und sie tötet. Nun gilt es zu klären, wieso all diese Männer sich ein kollektives Unterbewusstsein teilen. --Camillo Becker
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I Heart Huckabees [UK IMPORT] Dustin Hoffman, Isabelle Huppert, Jason Schwartzman, Lily Tomlin, Naomi Watts DVD, 21. April 2005 Verkaufsrang: 51237 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Um die Zusammenhänge seiner Existenz zu entschlüsseln, beauftragt der Umweltaktivist Albert ein Detektivpaar. Zugleich will ein Kaufhausmanager eine Filiale ausgerechnet an den Ort setzen, den Albert zu verteidigen versucht. Zu allem Überfluss nimmt der Kontrahent ebenfalls die Dienste der Detektive in Anspruch.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Fantastisch, genial, absurd, ... 5 von 5 Punkten Für mich einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Ein Kassenknüller wird er aber ganz sicher nicht. Die in Slapstick und absurden Humor verpackte "Philosophie" dieses kleinen Filmjuwels ist leider oder zum Glück ? nichts fürs Mainstreampublikum. Für alle anderen: Unbedingt anschauen oder selbst schuld.
Man in a Suitcase 4 von 5 Punkten Charlie Kaufman und Spike Jonze sei Dank. Seit Being John Malkovich häufen sich die Filme, die voller absurdem Humor und Anti-Charakteren, hier auch ins Kino kommen. Und die mitspielenden Stars werden bekannter. Diesem Film liegt wieder eine originelle Idee zugrunde und man kann von anfang an gewiss sein, einen höchst eigenständigen Film zu sehen. Jason Schwartzman, nach Rushmore die nächste Spitzenrolle, spielt hier wieder einen idealistischen Outsider, der mit den Fragen um Existenz, Leben, Kosmischer Sinn und Schicksal hadert. Um einem Zufall auf die Schliche zu kommen, heuert ein Team und Ehepaar von "Existentiellen - Detektiven" an. (Wie gut ist hier bitte Dustin Hoffman?) Er wird nun von den pro bono betreut, sogar mehr als ihm lieb ist. Sie sind ständig an ihm dran, beschatten ihn und stehen ihm in Momenten in denen er Fragen hat oder auch nicht, ständig mit ihren Antworten über das Gehimnis des Lebenssinns bei. Langsam aber sicher gesellen sich weitere schräge Vögel dazu. Die Dialoge regen mehr als zum Nachdenken an. Es wird teilweise philosophisch. Wäre nicht ständig ein hintergründiger Gag, überraschender Slapstick oder sarkastischer Seitenhieb auf die Gesellschaft parat - man könnte glatt ins Grübeln geraten. Marky Mark glänzt hier mit auftätowierter Halskette als sinnsuchendem Feuerwehrmann und gegenüber von Schwartzman. Naomi Watts, die in RING 2 nur noch nervte, spielt sagenhaft das Model einer Warenhauskette. Jude Law scheint direkt vom Alfie - Set in diesen Film marschiert zu sein und spielt so dermaßen einen Unsympathen, dass man ihm wohl erneut hervoragendes Schauspiel lassen muss. Dustin Hoffman ist der Pilzköpfige Detektiv, der Schwartzman auch gerne mal in einen Koffersack klettern lässt, damit dieser dort mit seinen Gedanken allein ist. Lili Tomlin spielt die Marlowe-mäßige Gattin. Catherine Deneuve schliesslich ist die Generin der beiden, sozusagen die Femme Fatale der Existenz-Detektive-Szene. Der Plot ist nicht einfach wiederzugeben. Neben der Sache mit Schwartzman's "Zufall" spielt hier eine Rettet-die-Bäume Gesellschaft, eine Warenhaus Kette, ein Weg seine Gedanken loszuwerden, eine typisch amerikanische Christenfamilie, ein materialistisch eingestelltes Muster Yuppiepaar und deren Zerfall, eine ungewöhnliche Affäre, eine unglaubliche Sexszene und die beste Kussszene aller Zeiten eine Rolle. Wer gut gemachte, intelligente Unterhaltung im Stile von Adaption oder Vergiss-mein-nicht mag, darf sich diesen Film nicht entgehen lassen. Wer lieber nicht außerhalb des Mainstreams schwimmen geht... - bitte schön! |
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