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| DVDs: Naomi Watts | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Inland Empire [UK IMPORT] Diane Ladd, Julia Ormond, Justin Theroux, William Macy, Laura Dern DVD, 20. August 2007 Verkaufsrang: 44088 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 52 Bewertungen)
Sorry David, nur weil es ein "Lynch" ist, MUSS er nicht gut sein 2 von 5 Punkten Uah, der schrecklichste Lynch-Film den ich kenne. Normalerweise verzweifelt man ja meist gegen Mitte eines Lynch-Films, wenn plötzlich die Handlung abdreht und die eigene Hoffnung dahinschwindet, einmal
einen Film von ihm so richtig und easy zu verstehen. Bei Inland Emprie hat Lynch selbst zugegeben, eigentlich nicht so recht wüsste, welche Aussage dieser Film haben soll. Interpretationsspielraum will der Herr Regisseur ja sonst auch lassen, aber diesmal? Nein, der Film regt nicth zum nachdenken und spekulieren an. Eher dazu, vorzeit abzubrechen. Well, ich werde ihn in den Schrank stellen und in ein paar Jahren vielleicht mal wieder anschauen. Manchmal verändert sich ja der Blick auf die Dinge mit der Zeit etwas. Für Lynch-Einsteiger lieber zu einem Klassiker
wie "Blue Velvet" greifen oder zu einem neueren guten Werk wie "Mullholand Drive".
Ein traumhafter Film... 5 von 5 Punkten ...und das ist durchaus wörtlich zu nehmen.
Der Film wirkt wie ein (Alb)traum, in Bild und Logik. Das bedeutet, dass er nicht normalen erzählerischen Gesetzmäßigkeiten folgt.
Was wohl für manche ein Manko ist, die intellektuell ein logische Nuß knacken wollen. Dieser Film ist aber kein Rätsel mit einer Auflösung, er wirkt höchstens indirekt rätselhaft: Zeit hat in diesem Mikrokosmos keine Bedeutung mehr. Hier herrscht das Gefühl, nicht die Logik und man muß wie in einem Traum hinnehmen, was gerade passiert.
Der Film ist "nur" ein gewachsenes, surreales Experiment, das Portrait einer leidenden Seele mit ihren Facetten. Viel mehr wollte er auch (laut Lynch) nie sein.
Nur wir als Betrachter suchen aus Gewohnheit nach dem logischen "großen" Sinn hinter allem, vermissen die übliche, nachvollziehbare Geschichte. Daher können wohl viele Leute mit dem Film nichts anfangen und sehen Fehler, die es bei einem künstlerischen Experiment aber nicht gibt.
Das Lynch ein Meister seines Faches ist, der weiß was er will und dies auch gut umsetzen kann, hat er mit "konkreteren" Filmen wie "Straight Story" oder "Der Elefantenmensch" bewiesen. Nun wird es in Inland Empire sehr diffus und verschachtelt.
Man sollte sich dem Werk daher rein assoziativ nähern. Es einfach hinnehmen und akzeptieren. Manche Dinge wird man dann vielleicht verstehen und nachvollziehen, aber den größeren Zusammenhang, den berühmten roten Faden, fühlt man eher, als das man ihn "versteht". Diesen experimentellen Knoten wird man nicht befriedigend rational mit dem Kopf auflösen können, man kann ihn mit dem Bauch fühlen. Aber auch nur, wenn man sich komplett darauf einläßt.
Ich war nach einigen Rezensionen hier auch sehr skeptisch, was die "Qualität" des Films betrifft. Um mir ein eigenes Bild zu machen, habe ich ihn mir kürzlich gekauft. Ich persönlich mag diese verstörende Atmosphäre, die sich hier auftut und bereue den Kauf absolut nicht.
Letztendlich bestätigt es mich nur wieder darin, dass jeder Mensch die Dinge eben anders sieht und unterschiedlich gewichtet wird.
Lynch ist nichts für jeden und diesen Film kann nicht jeder genießen. Das soll aber nicht intellektuell oder elität zu verstehen sein. Steven Spielberg ist schließlich auch nicht jedermanns Sache.
David Lynch gegen den Rest der Welt 5 von 5 Punkten Was lässt sich zu David Lynchs neuestem Machwerk Inland Empire sagen? Überdimensionale Hasen, verzerrte Fratzen, düstere Flure, geheimnisvolle Symbole: all dies und noch viel mehr lässt Lynch in seinen knapp drei Stunden auf den Zuschauer los. Wer schon bei Lost Highway und Mulholland Drive große Probleme hatte, der Handlung einen Sinn zu geben, sollte Inland Empire erst gar nicht anrühren. Um einiges komplexer und schwieriger zu deuten kommt Lynchs neues Machwerk daher, Dimensionen wie Raum und Zeit sind mehr denn je außer Kraft gesetzt. Die große Frage lautet: Gibt es überhaupt einen Sinn, eine klare Handlung im Film? Dies sollte jeder für sich selbst beantworten, denn Inland Empire ist mehr denn je ein höchst subjektiver Film.
Mich persönlich fasziniert Inland Empire sehr. Es ist definitiv der radikalste und seit dem grandiosen Erstlingswerk Eraserhead der extremste Film Lynchs. Ich habe ihn mittlerweile vier Mal gesehen, und er wird immer besser. Ob er jetzt letztendlich im Ganzen Sinn macht oder nicht, es ergeben sich bei jedem Schauen doch ein paar neue kleine Details, die ermöglichen, Vermutungen über einen übergeordneten Sinn aufzustellen. Allein die Atmosphäre macht Inland Empire lohnenswert, der Zuschauer wird entführt in eine alptraumhafte Welt voller verstörender Ereignisse. Mich hat der Film sehr mitgenommen, er gleicht einem düsteren Psychotrip auf Drogen. Somit gehört Inland Empire für mich definitiv zu den verstörendsten Werken der Filmgeschichte ... wenn der Zuschauer sich auf die Atmosphäre einlässt und nicht krampfhaft versucht, alles zu verstehen. Ob ein Sinn hinter allem steckt oder nicht, Inland Empire ist für mich ein Meisterwerk. Ein für die heutige Zeit absolut außergewöhnlicher Film, ein harter Schlag in die Magengrube des Mainstreamzuschauers, der nur oberflächliche Unterhaltungsfilme gewohnt ist.
Zusätzlich hervorgehoben sei an dieser Stelle die Schauspielleistung der Protagonistin Laura Dern, die sich in atemberaubender Art und Weise sprichwörtlich die Seele aus dem Leib spielt.
Wie man an den Rezensionen hier feststellen kann, schafft es Lynch wieder einmal, zu polarisieren und die Meinungen zu spalten, und das stärker als je zuvor. Einfach herrlich.
Fazit: Wer noch keinen Film Lynchs gesehen hat, sollte um Inland Empire lieber einen weiten Bogen machen und lieber mit Mulholland Drive oder Lost Highway in das lyncheske Universum einsteigen. Wer jedoch die genannten Werke liebt, dem sei Inland Empire wärmstens ans Herz gelegt. Am besten alleine in einem abgedunkelten Raum mit aufgedrehtem Sound schauen, und einem abgedrehten, surrealen Psychotrip steht nichts mehr im Weg.
10 / 10
Szenen-Salat 2 von 5 Punkten Sicher kann man über jeden Lynch-Film trefflich streiten. Auf den ersten Blick zugänglich sind sie nur selten und das macht gerade ihren Reiz aus. Was Lynch mit diesem Werk allerdings bezweckt hat, wird er womöglich nicht einmal selbst wissen.
Den größten Teil des Filmes bildet eine Aneinanderreihung kurzer Szenen, von denen nur wenige "fertig" wirken. Doch es fällt auch schwer, die einzelnen Szenen miteinander in Verbindung zu bringen und mit zunehmender Dauer des Filmes ist man auch weniger bemüht, sich Gedanken zu machen.
Vielleicht krankt der Film hier auch an seiner Länge. Den Zuschauer 173 Minuten lang mit solchen Bildern zu bombardieren, kann man getrost als Zumutung bezeichnen. Freude kam zumindest bei mir erst auf, als der Nachspann lief.
Gegenüber früheren Werken Lynchs stellt Inland Empire einen Rückschritt dar und wird wohl nur denen gefallen, die man als Hardcore-Fans bezeichnen kann. Für die mag der Film jedoch einen Augenschmaus darstellen.
Alle anderen sollten dagegen zu "leichterer" Kost greifen.
Ein wenig Lynch zu viel! 2 von 5 Punkten Er hat einen eigenen, oder "den" eigenen Stil. David Lynch hat sich in seiner filmischen Laufbahn oft weiterentwickelt und konnte überraschen. Wobei gerade die "einfache" Kost in seinem Fall die Überraschungen darstellen. So gehen Filme wie "der Elefantenmensch", "Dune" und ganz besonders "The Straight Story" bei ihm gar als einfache Kost durch.
Doch hat sich gerade der Psychotrip durch sein Schaffen gezogen. Angefangen bei "Eraserhead" über "Twin Peaks", "Wild at Heart", "Lost Highway" und zuletzt sein womögliches Meisterstück "Mulholland Drive". Nun finalisiert diese Serie in "Inland Empire". Und er übertreibt maßlos.
Was in gänzlich allen Vorgängern noch, trotz oder gerade wegen des Unverständnisses, spannend und einfach fantastisch war, strandet hier im totalen Nichts. Drei Stunden lang wird der Zuschauer mit völlig willkürlichen Szenenfolgen in denkbar schlechter Umsetzung, ob gewollt oder nicht, und selbst mit einer einfachen Digitalkamera lassen sich bessere Bilder herstellen, beschossen, die nicht den Hauch vom Zusammenhalt vermitteln.
Man hätte auch früher schon den Verdacht erheben können, das Lynch entweder selbst nicht genau weiss, was er erzählen möchte oder bewußt gewisse Details auslässt um eben seine ganz eigene Atmosphäre zu kreieren. Hier erschwert sich allerdings der Verdacht der Unwissenheit über die zu erzählende Geschichte, da sie nicht nur den hellroten Faden missen lässt, sondern auch Szenen aus bereits zuvor gedrehten Kurzfilmen enthält. Die kann ein Kunstgriff sein, wirkt unter diesen Umständen allerdings ernüchternd.
"Inland Empire" ist als Spielfilm traurigerweise schwach bis unzumutbar, als Kunstobjekt dagegen einen zweiten, dritten und vierten Blick wert.
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Unbedingt ansehen! 5 von 5 Punkten Dieser Film lief vor einigen Jahren im ZDF Spätprogramm.
Er handelt von einem spannenden Verhör und erinnert an ein Kammerspiel:
Freue mich schon auf die deutsche Ausgabe! |
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Achtung: die DVD ist nicht auf Deutsch !!!!
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Endzeit mal anders 5 von 5 Punkten Um was zu der Story zu sagen: Im Jahre 2033 ist die Erde durch einen Kometeneinschlag völlig ausgetrocknet und die Menschheit auf eine geringe Zahl zurück geschrumpft. Wasser ist der kostbarste Rohstoff und in Mitten dieser Endzeit herrscht die Water&Power-Foundation mit eisernem Griff über die letzten Trinkwasserquellen der Erde - ihr Gesetz ist simpel: Jeder muss für ihr Wasser bezahlen, wer nicht zahlt, muss verdursten! Wer ihr Wasser stiehlt, muss sterben! Soviel zum Hintergrund, aber man sollte sich von dieser Story nicht ablenken lassen...Der Film ist nämlich mehr auf Witz und coole Sprüche orientiert (Beispiel: "Ich schlag' dich so blau, dass deine Kinder noch mit blauen Flecken geboren werden!"). Obwohl ich mehr der Fan von düsterer Endzeit bin, hat mir dieser Film gefallen. Ich fand ihn einfach klasse und hatte auch Spaß ihn später nochmal zu sehen - daher eine Wertung! Mein Tipp: Kauft euch Tank Girl, es ist ein Goldstück für einfach jede DVD-Sammlung!
Kitschig und weiblich 5 von 5 Punkten Nur mal, um etwas positives zu diesem Film zu sagen! Man kann ihn ja auch gar nicht mit Matrix vergleichen! Die storyline ist voellig anders und Tank Girl ist lange vor Matrix verfilmt worden. Also koennen die Effekte auch lang nicht so gut sein. Dennoch ist Tank Girl einer meiner liebsten Filme, schrill, witzig, bunt... Solle man ihn mit einer Farbe vergleichen wuerde ich sagen PINK! Ziemlich kitschig, das aber im positiven Sinne und sehr weiblich. Endlich mal eine junge Frau, die weiss, was sie will und wie sie es erreichen kann! Ich sage nur: Im Jahre 2033 fuehrt das Gesetz einen Panzer - und traegt Lippenstift. Also, weil sich diese Frau in der Maennerwelt der Zukunft so gut behaupten kann gibt es von mir 5 Sterne!
der film hat mir nicht gefallen 1 von 5 Punkten der film war sehr läppisch und banal. die handlung ist total auf der strecke geblieben und die effekte waren auch von schlechten eltern. wenn man diesen film mit matrix vergleicht, dann sieht man ja wohl sofort die unterschiede.
Comicverfilmung fuer Genrefans 4 von 5 Punkten TankGirl ist eine ambitionierte und schrille Verfilmung eines noch schrilleren Underground Comics. Auf anhieb haette ich geargwoehnt, dass die Comics unverfilmbar sind und letztenendes ist der Film auch etwas konservativer als die Vorlage geraten. Wie soll der Film es auch Umsetzen ? Deswegen gibts auch nur 4 Sterne. Zur Story gibts wenig zu sagen, ausser dass sie gerade eben in die Geschichte der Comics einfuehrt. Aber darum geht es eigentlich nicht. Es ist bunt, schnell, schrill, actiongeladen und witzig und die Anarchie haelt das institutionelle Boese in Gestalt von W&P in Schach. Was will man mehr. Gediegene Unterhaltung fuer Fans und insofern ein absolutes muss. Unbedarften Zuschauern droht jedoch die Gefahr dass sie gar nichts mit dem Stoff anfangen koennen. Gruessle Frank |
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