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| DVDs: Oliver K. Wnuk | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Soloalbum Matthias Schweighöfer, Nora Tschirner, Oliver K. Wnuk DVD, 3. Dezember 2003 Verkaufsrang: 2465 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Solo Album - Der Film, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 03.12.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Genialer Film 5 von 5 Punkten Dieser Film ist mit seiner Geschichte, den Darstellern und vorallem BERLIN als Schauplatz ein gelungener "besser fühlen nach ansehen... Film"! Er lädt dazu ein ihn mehr als ein Mal zu sehen!
Weitere Kundenmeinungen |
Mädchen Nr. 1 Max von Thun, Julia Dietze, Oliver K. Wnuk, Jr. Antoine Monot DVD, 19. September 2003 Verkaufsrang: 37232 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ansprechende Teenie-Komödie 3 von 5 Punkten Mädchen Nr.1 ist mal wieder eine nach dem üblichen Muster gestrickte Teenie Komödie: Schüchterner Student lernt Liebe des Lebens kennen, welche aber schon vergeben ist, wobei seine Bemühungen den Inhalt des Filmes darstellen, welcher dann entsprechend endet (Ich will nicht zu viel verraten). Dieses Schema ist aber ansprechend und mit neuen Varanten umgesetzt worden. Für jeden, der auf diese Art von Filmen steht kann ich diesen Film nur empfehlen.
Mädchen Nr. 1 4 von 5 Punkten Coole Sprüche, witzige Begegnungen, komische Verwicklungen und gutaussehende Darsteller. Wem Filme wie "Clueless" oder "American Pie" gefallen haben, dem wird auch "Mädchen Nr. 1" gefallen.
Nicht nur für Teenager 4 von 5 Punkten Unterhaltsame, gut gemachte Komödie, die auch älteren Generationen Spaß macht, da der Film nicht, wie viele andere Teenie-Komödien, in alberne, kitschige Klischees abrutscht. Der Film muss nicht von blöden, stumpfsinnigen Sprüchen untermauert werden, damit er witzig wird, sondern lebt von der ideenreichen Geschichte.
Tolle deutsche Liebes-Komödie 5 von 5 Punkten Der Film ist wirklich schön. Vor allem Max von Thun hat mir sehr gut gefallen. Angeblich hat er das Lied, welches er im Film für seine Angebetene singt, sogar selbst geschrieben. Generell ist die Filmmusik sehr bewegend und lässt einem, bei einigen Szenen, regelrecht Schauer über den Rücken laufen.
OK 3 von 5 Punkten Schade, daß Ralf Richter nur so kurz zu sehen ist in seiner Rolle !!! Ansonsten eine Liebeskömödie wie alle anderen . Wer drauf steht und Spass dran hat,der sollte ihn sehen |
Soloalbum Matthias Schweighöfer, Nora Tschirner, Oliver K. Wnuk Videokassette, 3. Dezember 2003 Verkaufsrang: 6872 So wie man Benjamin Stuckrad-Barres Bestseller Soloalbum durchaus als kleinen literarischen Bruder von Nick Hornbys Pop-Roman High Fidelity sehen kann, so ist auch Gregor Schnitzlers Filmversion des Soloalbums eine Art Nachzügler. Allerdings folgt er weniger dem Beispiel von Stephen Frears' Hornby-Adaption, seine Vorbilder liegen eher im Bereich der deutschen Teen- und Twen-Komödien. Doch selbst diese Entscheidung, einem Genre zu folgen, das berüchtigt ist für seine infantilen Auswüchse, aber eben auch schon einige wirklich hervorragende Coming-of-Age-Geschichten hervorgebracht hat, betont noch einmal die Nähe zwischen den beiden Romanen. Letztlich lassen sich weder High Fidelity noch Soloalbum direkt in einen Film umsetzen. In beiden Fällen braucht man eine Idee oder einen Ansatz, der den endlosen Monologen und Reflexionen der Icherzähler der Romane eine Form und eine Dramaturgie gibt. In High Fidelity ist es John Cusack, der Hornbys Porträt eines Mannes, der sich weigert, erwachsen zu werden, als Hauptdarsteller ein emotionales Zentrum und eine erstaunliche Reife gibt. Doch dieser Weg über einen Star und seine Präsenz stand Schnitzler kaum offen. Dafür ist der Held von Soloalbum, der Musikjournalist Ben, eine viel zu pubertäre Figur. Und so ist es fast schon ein genialer Kniff, die Geschichte von Bens traurig-komischen Eskapaden, nachdem seine Freundin Katharina (Nora Tschirner) per SMS mit ihm Schluss gemacht hat, fest in dem Genre zu verankern, dem Stuckrad-Barres Roman im Endeffekt näher ist als der wahren Pop-Literatur, wie sie etwa von Rainald Goetz' Texten repräsentiert wird. Wie in den meisten anderen Teen- und Twen-Komödien zündet auch in Soloabum längst nicht jeder Gag. Manchmal gehen Schnitzler und sein Drehbuchautor Jens-Frederick Otto schlichtweg zu weit. So kann man kaum darüber lachen, wenn Ben (Matthias Schweighöfer) in den Wagen eines vermeintlichen Nebenbuhlers pinkelt und dabei sein bestes Stück einklemmt. Doch zum Glück sind solche extrem infantilen Scherze eher die Ausnahme als die Regel in Soloabum. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Genialer Film 5 von 5 Punkten Dieser Film ist mit seiner Geschichte, den Darstellern und vorallem BERLIN als Schauplatz ein gelungener "besser fühlen nach ansehen... Film"! Er lädt dazu ein ihn mehr als ein Mal zu sehen!
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