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| DVDs: Patrick Wayne | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Sindbad und das Auge des Tigers Patrick Wayne, Taryn Power, Jane Seymour DVD, 6. August 2002 Verkaufsrang: 7399 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In Sindbad und das Auge des Tigers, dem letzten in der Serie der Sindbad-Filme, spielt Patrick Wayne den legendären Seefahrer. Er ist mit Farah (Jane Seymour) verlobt, aber ihr Bruder Kassim ist von der bösen Zauberin Zenobia (Margaret Whiting) in einen Pavian verwandelt worden. Bevor Sindbad den Zauber brechen kann, muss er gegen Minoton kämpfen, eine zum Leben erweckte Bronzestatue, die Zenobias Befehlen gehorcht. Weiterhin kämpft er gegen ein Trio von Schwertern schwingenden Skeletten, gegen einen zweieinhalb Meter großen Höhlenmenschen und gegen einen Säbelzahntiger. Wayne ist ein Schwachpunkt des Films, er spielt die Figur des Sindbad eher hölzern. Whitings schauspielerische Leistung riecht stark nach Schmierenkomödie, allerdings nach einer Art von Schmierenkomödie, die perfekt zum Film passt. Aber wie immer ist die Arbeit Harryhausens außergewöhnlich. Er verleiht seinen Kreaturen viel Persönlichkeit und Charakter. Das gilt besonders für Kassim und die Beziehung zu seiner Schwester. Der in die Länge gezogene Kampf zwischen dem Höhlenmenschen und dem Säbelzahntiger ist sehr grausam und erzeugt echte Spannung. Manchmal ist es schwierig, sich daran zu erinnern, dass es sich nicht um reale Action handelt, die von einem Regisseur in Szene gesetzt wurde. Obwohl Sindbad und das Auge des Tigers nicht der Beste in der Serie der Sindbad-Filme ist, so hat er doch seine guten Momente. -Jerry Renshaw
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Sindbad der beste Teil 5 von 5 Punkten Dieser Sindbad Film ist wirklich der beste von allen drein.Die Monster von
Ray Harryhausen sind sehr gut und Fantasyvoll.Aber die anderen Sindbad
Filme sind fast genauso gut.
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McLintock! (Special Collector's Edition) John Wayne, Maureen O'Hara, Patrick Wayne DVD, 3. Mai 2007 Verkaufsrang: 6066 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden McLintock - John Wayne
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
TOP WESTERN 5 von 5 Punkten HI:
ICH KANN DIE KOMMENTARE NICHT VERSTEHEN DAS DER TON UND DAS BILD SO SCHLECHT SEIN SOLLEN:VIELLEICHT SOLLTE DIESE HERREN SICH ERSTMAL EINEN FLACHBILDSCHIRM MIT FULL HD UND EINEN HDMI DVD PLAYER ZULEGEN BEVOR SIE SOLCH LÄCHERLICHEN BEWERTUNGEN ABGEBEN.
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Caprona II - Die Rückkehr der Dinosaurier Patrick Wayne, Sarah Douglas, Dana Gillespie DVD, 12. Februar 2004 Verkaufsrang: 26208 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine Flaschenpost beweist Der verschollene Bowen Tyler lebt! Sein Freund Major Ben McBride startet eine Expedition ins Ungewisse - auf die unwirtliche Insel Caprona. Dort trachten nicht nur blutrünstige Eingeborne nach dem Leben von McBride und seinen Leuten Gefräßige Dinosaurier und ungebändigte Naturgewalten machen die Expedition zu einem gefährlichen Unterfangen ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Besser als Teil 1! 5 von 5 Punkten Der Film ist besser als Teil 1, obwohl hier ziemlich alberne Effekte eingesetzt wurden. Man denkt an diese unechten Raptoren, die mit den Köpfen aus der Höhle kommen und dann mit dem Blitzlicht erschreckt werden. Das fand ich lustig. Die Tyrannosaurier sahen sehr unecht aber lustig aus und bewegten sich kaum. Naja, Film ist alt kann man nicht viel von erwarten. Insgesamt sind die beiden Caprona- Filme schon geIl und unterhaltsam. Aber nur, wenn man die Tricks nicht so ernst nimmt.
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McLintock John Wayne, Bruce Cabot, Stefanie Powers, Maureen O'Hara, Patrick Wayne DVD Verkaufsrang: 42937 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
ABZURATEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 1 von 5 Punkten Das Bild und der Ton sind eine einzige Katastrophe. Das Bild ist schlechter als manche VHS-Filme, die ich im Fernsehen in den 90er Jahren aufgezeichnet habe.
Absolut nicht zu empfehlen, wenn man Wert auf gute Bild- und Tonqualität steht.
Über die Handlung kann ich nichts sagen, da ich den Film SO nicht anschauen konnte.
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Green Berets [UK IMPORT] John Wayne, David Janssen, Jim Hutton, Patrick Wayne DVD, 18. April 2005 Verkaufsrang: 54274 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
...besser als sein Ruf 5 von 5 Punkten Lange Zeit bevor man sich wagte das Thema Vietnam filmisch anzupacken drehte John Wayne in eigener Regie den Film "The Green Berets" in Anlehnung an einen Bestseller des Autors Robin Moore. Wer über die Aussage dieses in den 60iger Jahren gedrehten Streifens lächen muß, der sollte sich dann schon fragen, weswegen Filme wie z.b. "Wir waren Helden" anders als "The Green Berets" von einer breiten Journalie ernster genommen wird. Die Kernaussagen sind die gleichen, nur das der Wayne Streifen in einer Zeit entstanden ist, als der Krieg in Südostasien gerade tobte. Der Film ist rasant in seiner Umsetzung, mit angenehmen Charakteren besetzt und besticht durch einen ausgezeichneten Soundtrack, der wie ich feststellen konnte, kürzlich erst komplett auf CD erschienen ist. Es ist ein Kriegsfilm der in weiten Passagen zwar an einen Western erinnert , jedoch von der ersten bis zur letzten Minute unterhält. Das John Wayne seinen Film aus höchstpatriotischer Sicht drehte nehme ich ihm persönlich nicht übel, ist er doch in einer Zeit entstanden als woanders wie auch in den USA Menschen auf die Straßen gingen und das Konterfei von Mao vor sich hertrugen,..und dies übrigens durften. Bleibt nur zu hoffen, das "Die grünen Teufel" bald auch auf dem dt.Markt auf DVD erscheint, den dieser Film sollte in seinem vollen und ursprünglichen Kinoformat angeschaut werden, so wie er im Original bereits aus DVD erhältlich ist. Als kleine Anmerkung sei noch erlaubt, daß der Titelsong des Films von einem gewissen Herrn Freddy Quinn eingedeutscht wurde (100 Mann und 1 Befehl) und sich sehr lange in den dt. Hitlisten der 60iger Jahre hielt. Ich kann diesen Film nur empfehlen, 5 Sterne für "Die Grünen Teufel"!
"Provo's Privy" it sings 4 von 5 Punkten Surprisingly I was in Vietnam at the time the movie was made. The only thing I can say about any reality is that I was not in or near any green berated people. I was in armed reconnaissance and as you suspected the environment was totally different. We never went anywhere without an M-60 which was not present in the movie. I was the RTO carried a radio and extra ammunition for the M-60. People that watched out for me at night carried an M-79. For that matter they did not even have a P-38 on their tag chain. The people in the tiger suits were the LRRP's. Once in a while I got to go out with them. I could fill a book with the inconsistencies. Now putting the differences aside for this movie, it appears consistent with the larger than life John Wayne legend style. This is the style we came to know and love about his movies for over 30 years. And more were to come after this. I find it interesting that he chooses pretty much the same crew of actors to work with whether he is making a cowboy movie, a war movie, or a comedy. - There is a demonstration of Green Beret capabilities. The audience appears to be mostly Susie home-maker and Father Knows Best. A conspicuous heckler George Beckworth (David Janssen of "The Fugitive" fame) in the audience is a reporter and a skeptic of the war. He gets hauled around Da Nang and thereabouts until through sharing trials and tribulations with the Green Berets come to realize that they may have not been exaggerating. We are also hauled around with no punches pulled.
Schöne Sammlung von Klischees 3 von 5 Punkten Der Film ist nun wirklich keine Bereicherung. Man findet Haufenweise Klischees. Edle Soldaten, von der Bevölkerung geliebt und böse Terroristen (gab's damals schon), die sich wider besseren Wissens gegen das Gute stellen. Außerdem kommen die üblichen Fallenstellereien, im Waldrumschleichereien, etc. zum Einsatz. Fazit: Ganz nett, wenn man gerade nichts anderes zur Hand hat.
Ein typischer Wayne, unterhaltsam aber ohne viel Tiefgang 3 von 5 Punkten Also, wenn man seine Großhirnrinde abschaltet und den Krieg an sich für eine spaßige Sache für und unter Helden betrachtet, kann man sich bei diesem VietnamWestern von und mit JWayne gut unterhalten. Er hat alles was ein Aktion- und WayneFan zum glücklichsein benötigt. Nettte episodisch erzählte Geschichten, teils mit Humor erzählt, gute Schauspieler und ein solides filmerisches Handwerk machen ihn zu einem sonntäglichen Vergnügen für die ganze (amerikanistische) Familie. Vordergründig (wenn man nicht zu exakt hinschaut) stellt er sogar die Sinnlosigkeit des Krieges in Frage. Bei genauerem Hinsehen entlarvt sich dieses Ding aber als kriegslüsternder Propagandastreifen, der die angebliche Stärke, Disziplin und Moral der us-amerikanischen Truppe dokumentieren soll. We are the champions of the world!
John Wayne's Vietnam-Epos. Gelungen 5 von 5 Punkten John Wayne's zweite und letzte Regie-Arbeit waren "Die Grünen Teufel" und er fungierte nebenher als Produzent und Hauptdarsteller ! Dieser Film zeigt uns die Sinnlosigkeit des kommunistischen "Systems" und beweist uns , das echte Männer es schaffen können , den Kommunismus zu besiegen . Hier ist es unser aller Ultra-Amerikaner John Wayne, welcher sich den Roten stellt-und gewinnt . Dieser Film ist nur etwas für John-Wayne-fans und Beführworter der US-Amerikanischen Politik. Alle anderen würden sich nur unnötig aufregen . Dieser Film ist , neben seiner politischen Botschaft , sehr Action-geladen und bietet prächtige Unterhaltung .
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Dirty Dancing [Blu-ray] [UK IMPORT] Patrick Swayze, Garry Goodrow, Neal Jones, Lonny Price, Jennifer Grey DVD, 22. Oktober 2007 Verkaufsrang: 66594 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Dirty Dancing [Blu-ray] [UK IMPORT] 1 von 5 Punkten Diese DVD ist den Mehrpreis für eine Blu Ray nicht wert,denn eine gute DVD liefert eine ähnliche Bildqualität!
Man muß langsam vorsichtig werden wenn man Blu Ray kauft, denn offensichtlich gibt es immer mehr lieblose Umsetzungen die ihr Geld nicht wert sind.
Der Film jedoch ist einfach nur Klasse! Ich hoffe jetzt darauf, daß es irgendwann einmal eine bessere Umsetzung geben wird. Aber Vorsicht!!! |
Alamo [UK-Import] John Wayne, Richard Widmark, Laurence Harvey, Frankie Avalon, Patrick Wayne Videokassette, 13. November 2000 Verkaufsrang: 35092 Als John Wayne 1960 Alamo inszenierte, konnte er von all dem profitieren, was er in vielen Jahren unter der Regie von John Ford (Ringo, Der Teufelshauptmann, Der schwarze Falke), Howard Hawks (Rio Bravo, Red River) und anderen Hollywood-Größen gelernt hatte. Sein Regiedebüt war ein lange von ihm gehegtes Wunschprojekt, und so geriet Alamo zu einem breiten und unverhohlen patriotischen Epos. Im Freiheitskampf der Texaner 1836 kämpfen 187 Männer im Fort Alamo gegen die Übermacht der mexikanischen Armee und halten sich bis zum letzten Mann. John Wayne (Hatari!, El Dorado) verkörpert einen dieser Helden, Colonel Davy Crockett, den offenen, fröhlichen Pionier, der zum Senator wurde. Laurence Harvey (Telefon Butterfield 8, Der Menschen Hörigkeit) spielt den steifen, befehlstreuen Colonel William Travis; Richard Widmark (Das Urteil von Nürnberg, Cheyenne) übernahm den Part des legendären Jim Bowie, der sich gegen das militärische Protokoll auflehnt. Die zusammengeworfene Fort-Besatzung aus Armeesoldaten, texanischen Freischärlern und Zivilisten wird zu einem gefährlichen Hexenkessel, doch im Kampf um die gemeinsame Sache stehen sie alle ihren Mann, um als Metapher für Waynes Vision von einem heldenhaften Amerika zu dienen. Alamo zählt zu den letzten großen Western-Klassikern; es wurden keine Mühen gescheut, die historische Kulisse detailgetreu wieder auferstehen zu lassen. Zudem glänzt die Besetzung bis in die Nebenrollen mit Genrefilm-Ikonen und alten Weggefährten Waynes, darunter Richard Boone (Rio Conchos), Chill Willis (Rio Grande), der eine Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller für Alamo erhielt, Hank Worden (Chisum), Denver Pyle (Bandolero), Ken Curtis (Das war der Wilde Westen) sowie Olive Carey (Zwei rechnen ab). Weiterhin spielen der damalige Teenie-Star Frankie Avalon und John Waynes Sohn Pat. Der große John Ford ließ es sich nicht nehmen, die Regie des zweiten Drehstabes zu übernehmen. Sicherlich reicht Wayne nicht an seinen Freund und geistigen Ziehvater Ford heran, aber abgesehen vom etwas dialoglastigen Drehbuch, liefert er einen unterhaltsamen Streifen voller beeindruckender Charaktere und ausgezeichneter Action-Szenen. Dies wurde schließlich auch mit einer Oscar-Nominierung für den besten Film gewürdigt. "Remember the Alamo!" -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Pathos und Heldenmut! 4 von 5 Punkten Alamo muss man als das sehen was es ist: John Wayne (diesmal als Regisseur und Schauspieler) wollte einen Film vollgestopft mit Patriotismus über eine US Heldengeschichte machen. Die ist ihm auch gelungen. Hier gibt es jede Menge an Helden die bis zum letztem Atemzug für die Freiheit kämpfen. Mit der historischen Schlacht um Alamo hat die Version von John Wayne wohl nur das Grundgerüst und die Namen einiger Charaktere gemeinsam. ALAMO bleibt unterhaltsam und spanned. Vor allem die Schlachtszenen gegen Ende sind beeindruckend. In den USA gibt es sogar eine Version die über 200 Minuten dauert. Leider hat es diese noch nicht auf den DVD Markt geschafft. Angeblich ist ALAMO in Mexiko verbannt.
Als Bonus ist noch ein eine kleine Doku dabei (ohne deutsche UT). Über die Qualität der DVD kann man nicht klagen. Für John Wayne Fans ein Muss.
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Green Berets [UK-Import] John Wayne, David Janssen, Jim Hutton, Patrick Wayne Videokassette, 19. Juni 2000 Verkaufsrang: 21602
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
...besser als sein Ruf 5 von 5 Punkten Lange Zeit bevor man sich wagte das Thema Vietnam filmisch anzupacken drehte John Wayne in eigener Regie den Film "The Green Berets" in Anlehnung an einen Bestseller des Autors Robin Moore. Wer über die Aussage dieses in den 60iger Jahren gedrehten Streifens lächen muß, der sollte sich dann schon fragen, weswegen Filme wie z.b. "Wir waren Helden" anders als "The Green Berets" von einer breiten Journalie ernster genommen wird. Die Kernaussagen sind die gleichen, nur das der Wayne Streifen in einer Zeit entstanden ist, als der Krieg in Südostasien gerade tobte. Der Film ist rasant in seiner Umsetzung, mit angenehmen Charakteren besetzt und besticht durch einen ausgezeichneten Soundtrack, der wie ich feststellen konnte, kürzlich erst komplett auf CD erschienen ist. Es ist ein Kriegsfilm der in weiten Passagen zwar an einen Western erinnert , jedoch von der ersten bis zur letzten Minute unterhält. Das John Wayne seinen Film aus höchstpatriotischer Sicht drehte nehme ich ihm persönlich nicht übel, ist er doch in einer Zeit entstanden als woanders wie auch in den USA Menschen auf die Straßen gingen und das Konterfei von Mao vor sich hertrugen,..und dies übrigens durften. Bleibt nur zu hoffen, das "Die grünen Teufel" bald auch auf dem dt.Markt auf DVD erscheint, den dieser Film sollte in seinem vollen und ursprünglichen Kinoformat angeschaut werden, so wie er im Original bereits aus DVD erhältlich ist. Als kleine Anmerkung sei noch erlaubt, daß der Titelsong des Films von einem gewissen Herrn Freddy Quinn eingedeutscht wurde (100 Mann und 1 Befehl) und sich sehr lange in den dt. Hitlisten der 60iger Jahre hielt. Ich kann diesen Film nur empfehlen, 5 Sterne für "Die Grünen Teufel"!
"Provo's Privy" it sings 4 von 5 Punkten Surprisingly I was in Vietnam at the time the movie was made. The only thing I can say about any reality is that I was not in or near any green berated people. I was in armed reconnaissance and as you suspected the environment was totally different. We never went anywhere without an M-60 which was not present in the movie. I was the RTO carried a radio and extra ammunition for the M-60. People that watched out for me at night carried an M-79. For that matter they did not even have a P-38 on their tag chain. The people in the tiger suits were the LRRP's. Once in a while I got to go out with them. I could fill a book with the inconsistencies. Now putting the differences aside for this movie, it appears consistent with the larger than life John Wayne legend style. This is the style we came to know and love about his movies for over 30 years. And more were to come after this. I find it interesting that he chooses pretty much the same crew of actors to work with whether he is making a cowboy movie, a war movie, or a comedy. - There is a demonstration of Green Beret capabilities. The audience appears to be mostly Susie home-maker and Father Knows Best. A conspicuous heckler George Beckworth (David Janssen of "The Fugitive" fame) in the audience is a reporter and a skeptic of the war. He gets hauled around Da Nang and thereabouts until through sharing trials and tribulations with the Green Berets come to realize that they may have not been exaggerating. We are also hauled around with no punches pulled.
Schöne Sammlung von Klischees 3 von 5 Punkten Der Film ist nun wirklich keine Bereicherung. Man findet Haufenweise Klischees. Edle Soldaten, von der Bevölkerung geliebt und böse Terroristen (gab's damals schon), die sich wider besseren Wissens gegen das Gute stellen. Außerdem kommen die üblichen Fallenstellereien, im Waldrumschleichereien, etc. zum Einsatz. Fazit: Ganz nett, wenn man gerade nichts anderes zur Hand hat.
Ein typischer Wayne, unterhaltsam aber ohne viel Tiefgang 3 von 5 Punkten Also, wenn man seine Großhirnrinde abschaltet und den Krieg an sich für eine spaßige Sache für und unter Helden betrachtet, kann man sich bei diesem VietnamWestern von und mit JWayne gut unterhalten. Er hat alles was ein Aktion- und WayneFan zum glücklichsein benötigt. Nettte episodisch erzählte Geschichten, teils mit Humor erzählt, gute Schauspieler und ein solides filmerisches Handwerk machen ihn zu einem sonntäglichen Vergnügen für die ganze (amerikanistische) Familie. Vordergründig (wenn man nicht zu exakt hinschaut) stellt er sogar die Sinnlosigkeit des Krieges in Frage. Bei genauerem Hinsehen entlarvt sich dieses Ding aber als kriegslüsternder Propagandastreifen, der die angebliche Stärke, Disziplin und Moral der us-amerikanischen Truppe dokumentieren soll. We are the champions of the world!
John Wayne's Vietnam-Epos. Gelungen 5 von 5 Punkten John Wayne's zweite und letzte Regie-Arbeit waren "Die Grünen Teufel" und er fungierte nebenher als Produzent und Hauptdarsteller ! Dieser Film zeigt uns die Sinnlosigkeit des kommunistischen "Systems" und beweist uns , das echte Männer es schaffen können , den Kommunismus zu besiegen . Hier ist es unser aller Ultra-Amerikaner John Wayne, welcher sich den Roten stellt-und gewinnt . Dieser Film ist nur etwas für John-Wayne-fans und Beführworter der US-Amerikanischen Politik. Alle anderen würden sich nur unnötig aufregen . Dieser Film ist , neben seiner politischen Botschaft , sehr Action-geladen und bietet prächtige Unterhaltung .
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The Alamo [UK IMPORT] Richard Widmark, John Wayne, Richard Boone, Frankie Avalon, Patrick Wayne Videokassette, 22. Februar 1993 Verkaufsrang: 31170 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Als John Wayne 1960 Alamo inszenierte, konnte er von all dem profitieren, was er in vielen Jahren unter der Regie von John Ford (Ringo, Der Teufelshauptmann, Der schwarze Falke), Howard Hawks (Rio Bravo, Red River) und anderen Hollywood-Größen gelernt hatte. Sein Regiedebüt war ein lange von ihm gehegtes Wunschprojekt, und so geriet Alamo zu einem breiten und unverhohlen patriotischen Epos. Im Freiheitskampf der Texaner 1836 kämpfen 187 Männer im Fort Alamo gegen die Übermacht der mexikanischen Armee und halten sich bis zum letzten Mann. John Wayne (Hatari!, El Dorado) verkörpert einen dieser Helden, Colonel Davy Crockett, den offenen, fröhlichen Pionier, der zum Senator wurde. Laurence Harvey (Telefon Butterfield 8, Der Menschen Hörigkeit) spielt den steifen, befehlstreuen Colonel William Travis; Richard Widmark (Das Urteil von Nürnberg, Cheyenne) übernahm den Part des legendären Jim Bowie, der sich gegen das militärische Protokoll auflehnt. Die zusammengeworfene Fort-Besatzung aus Armeesoldaten, texanischen Freischärlern und Zivilisten wird zu einem gefährlichen Hexenkessel, doch im Kampf um die gemeinsame Sache stehen sie alle ihren Mann, um als Metapher für Waynes Vision von einem heldenhaften Amerika zu dienen. Alamo zählt zu den letzten großen Western-Klassikern; es wurden keine Mühen gescheut, die historische Kulisse detailgetreu wieder auferstehen zu lassen. Zudem glänzt die Besetzung bis in die Nebenrollen mit Genrefilm-Ikonen und alten Weggefährten Waynes, darunter Richard Boone (Rio Conchos), Chill Willis (Rio Grande), der eine Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller für Alamo erhielt, Hank Worden (Chisum), Denver Pyle (Bandolero), Ken Curtis (Das war der Wilde Westen) sowie Olive Carey (Zwei rechnen ab). Weiterhin spielen der damalige Teenie-Star Frankie Avalon und John Waynes Sohn Pat. Der große John Ford ließ es sich nicht nehmen, die Regie des zweiten Drehstabes zu übernehmen. Sicherlich reicht Wayne nicht an seinen Freund und geistigen Ziehvater Ford heran, aber abgesehen vom etwas dialoglastigen Drehbuch, liefert er einen unterhaltsamen Streifen voller beeindruckender Charaktere und ausgezeichneter Action-Szenen. Dies wurde schließlich auch mit einer Oscar-Nominierung für den besten Film gewürdigt. "Remember the Alamo!" -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Pathos und Heldenmut! 4 von 5 Punkten Alamo muss man als das sehen was es ist: John Wayne (diesmal als Regisseur und Schauspieler) wollte einen Film vollgestopft mit Patriotismus über eine US Heldengeschichte machen. Die ist ihm auch gelungen. Hier gibt es jede Menge an Helden die bis zum letztem Atemzug für die Freiheit kämpfen. Mit der historischen Schlacht um Alamo hat die Version von John Wayne wohl nur das Grundgerüst und die Namen einiger Charaktere gemeinsam. ALAMO bleibt unterhaltsam und spanned. Vor allem die Schlachtszenen gegen Ende sind beeindruckend. In den USA gibt es sogar eine Version die über 200 Minuten dauert. Leider hat es diese noch nicht auf den DVD Markt geschafft. Angeblich ist ALAMO in Mexiko verbannt.
Als Bonus ist noch ein eine kleine Doku dabei (ohne deutsche UT). Über die Qualität der DVD kann man nicht klagen. Für John Wayne Fans ein Muss.
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Big Jake [UK-Import] John Wayne, Christopher Mitchum, Maureen O'Hara, Patrick Wayne, Richard Boone Videokassette, 3. August 1998 Verkaufsrang: 39660
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
A man and his dog 5 von 5 Punkten Everyone thought he was dead "Not Hardly". John Wayne and his dog make a classical Wayne entrance as Jacob McCandles, one of the last indestructible cowboys. When bad people that misjudged their advantage ransom his son, Jake is summoned to do the retrieval. The family reunites to accomplish the task and they must learn to cooperate with each other and in the process becomes a tight family again. Even thought this is pretty much a Wayne formula there are plenty of surprises and lots of action. And my favorite bad guy is my favorite good guy from television Richard Boone.
don't call him DADDY!!!!!!!!! 5 von 5 Punkten This film is one of the better later-day John Wayne films, though strangely violent for a Wayne film. The Duke stars Jacob MacCandles (maybe a reflection of his real life family situation) as a tough man, estranged from his wife and grown sons. Bobby Vinton gives a quickie performance as Wayne's eldest son, shot when (the great) Richard Boone and his band of cutthroats nearly slaughter all on Jacob's ranch in the kidnapping of his grandson (played by Wayne youngest son Ethan). Patrick Wayne, his real son, plays second eldest son and youngest son, Michael, is played by Christopher Mitchum (Robert Mitchum's son!). In tow are Wayne regulars, Harry Carey (disgusting tobacco chewing baddie), Bruce Cabot as the Indian tracker showing age with Jacob, Glen Corbett as breed the fast gun that faces off against Patrick Wayne in a gun fight, the most natural actor to ever grace the screen, the late Richard Boone, and a lovely appearance by the eternally beautiful Maureen O'Hara, once again playing John's long suffering wife whot loves him, but cannot live with him. It is super to watch Wayne with Cabot, Carey, Boone and O'Hara, and Jim Davis (later rose to fame once more as Jock Ewing of Dallas) and though the film is intensely violent, I don't see it was gratuitous. The violence came from the end of a very violent era, times were changing, but not fast enough. The violence of the kidnappers had to be there to show Wayne's to-the-wall rescue of his small grandson was called for. Wayne's character was a violent man when the times called for it, but it was just as willing to let things go - if ONLY the other person walked away. He worked well with his sons and Mitchum, and the interaction between Jacob and his two sons provides the Wayne brand humour in the film. The times were changing for the code of the old west, and in the same way, times were changing for John Wayne.... I give Wayne credit for not pulling punches in a film that does him credit. |
North And South - Book 2 [UK IMPORT] Patrick Swayze, Wendy Kilbourne, Jim Metzler, Lewis Smith, Jonathan Frakes Videokassette, 3. März 1997 Verkaufsrang: 24440 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Zeitloser Straßenfeger 5 von 5 Punkten Bei der Erstausstrahlung in den USA sowie auch in Deutschland erwies "Fackeln im Sturm" sich als Straßenfeger. Heute, wo Kabelfernsehen, Satelitenemfang und ein riesiges Angebot an Videos und DVD's selbstverständlich sind, kennt man dieses Phänomen gar nicht mehr. Aber damals kam es bisweilen vor, daß eine TV-Ausstrahlung das Publim derart fesselte, daß die Straßen während der Ausstrahlung wie leer gefegt waren, weil alle daheim vor dem Fernseher saßen. Fackeln im Sturm mag nicht jedem gefallen. Es ist die Verfilmung eines amerikanischen Themas aus amerikanischer Sicht. Die Serie ist opulent ausgestattet, streckenweise vorhersehbar und ab und an trägt sie ein wenig zu dick auf. Ein wenig zu süßlich da, ein wenig zu patriotisch dort - aber das Gesamtbild läßt sich sehen (mal von den Jahre später gedrehten Folgen abgesehen, die lieblos runtergekurbelt sind und ganz offensichtlich nur an den Erfolg der Hauptserie anknüpfen wollen). Talentierte Schauspieler, eine spannende, dramatische Handlung, bei der die Gefühle nicht zu kurz kommen. Für diejenigen, die Fackeln im Sturm noch nicht kennen, eine kleine Inhaltsangabe: Erzählt wird die Geschichte einer Familie aus den Südstaaten, (wie es sich "gehört" mit Baumwollplantage samt Sklaven), deren Schicksal sich mit dem einer Yankee-Familie verbindet, der ein erfolgreiches Stahlwerk in Pensylvania gehört. Die Geschichte beginnt damit, daß die Söhne Orry aud dem Süden und George aus dem Norden beide auf die Militärakademie Westpoint geschickt werden. Die Folge ist eine Freundschaft, die sich im Krieg gegen Texas beweist. Bei gegenseitigen Besuchen der Familien kommt Trennendes zutage. So ist die Schwester von George eine glühende Bekämpferin der Sklaverei. George stößt seine Familie vor den Kopf als er die irische Katholikin Constance heiratet. Orry verbindet eine heimliche Liebe mit der verheirateten Madeleine. Dann bricht der Bürgerkrieg aus und die beiden Freunde stehen sich auf verschiedenen Seiten gegenüber. Wird der Krieg ihre Freundschaft zerstören? Wird die Liebe zwischen Georges Bruder Billy und Orrys Schwester Brett am allgemeinen Haß zerbrechen - oder an den Intrigen der zweiten Schwester von Orry, der ambitionierten und skrupellosen Ashton? In wunderschönen, farbenprächtigen Bildern erzählt die Serie eine Saga von Freundschaft und Liebe inmitten einer Welt, die zerbricht. Die Freunde düsterer Legenden dürften Fackeln im Sturm nicht viel abgewinnen, aber wer Klassiker à la "Vom Winde verweht" mag, ist hier genau richtig. |
McLintock [UK IMPORT] John Wayne, Yvonne De Carlo, Maureen O'Hara, Patrick Wayne, Stefanie Powers Videokassette, 23. Mai 1994 Verkaufsrang: 39842
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Love in the Country 5 von 5 Punkten The star system is for the movie not the media witch can be explainedhere. So any review with fewer stars implies that the movie is not topnotch. If you think the DVD is bad wait until you get the "Goodtimes HomeVideo" VHS version. It is dark and cut weird and missing some of theperiphery. There are better commercial VHS tape versions available.However the Good times people are the ones that use the longest playingmode and aim a camera at the TV set. The tape is just enough for themovie. They make great covers. The one star is for this product.
George Washington McLintock (John Wayne) is one of the early cattlementhat helped tame the west. He has a report with the Indians and owns mostof the town. Farmers who were given government land are invading thetown. He hires a young widow as a cook. Home from the state capital ishis separated wife, Katherine (Maureen O'Hara) and daughter (a youngStefanie Powers). There is an interesting mix of relationships andpolitics. Most of all it is down right funny.
The movie its self is top notch FIVE STAR. John Wayne used most of hisstandard crew and that formula plot that makes his movies great. The mudfight is one of the best parts they imported the mud for the scene. SeeJohn and Maureen again in "The Quiet Man" (1952)
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Sinbad And The Eye Of The Tiger [UK IMPORT] Patrick Wayne, Jane Seymour, Margaret Whiting, Patrick Troughton, Taryn Power Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 35019
| The Comancheros [UK-Import] John Wayne, Ina Balin, Stuart Whitman, Nehemiah Persoff, Lee Marvin Videokassette, 22. September 1997 Verkaufsrang: 36264
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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North And South - Book 2 - Parts 5 And 6 [UK IMPORT] Patrick Swayze, Wendy Kilbourne, Jim Metzler, Lewis Smith, Parker Stevenson Videokassette, 3. März 1997 Verkaufsrang: 33634
| North And South - Book 2 - Parts 1 And 2 [UK IMPORT] Patrick Swayze, Wendy Kilbourne, Jim Metzler, Lewis Smith, Jonathan Frakes Videokassette, 3. März 1997 Verkaufsrang: 30485
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