DVDs: Paul Walker

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The Death And Life Of Bobby Z [UK IMPORT] - Paul WalkerThe Death And Life Of Bobby Z [UK IMPORT]
Paul Walker, Laurence Fishburne, Jason Lewis

DVD, 24. September 2007
     Verkaufsrang: 88970      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Paul Walker wieder als Running (Scared) Man...      5 von 5 Punkten
Jau, das rockt... :o) War Paul Walker in "Running Scared" schon sichtlich
von den Geschehnissen überfordert, so fühlt er sich hier nun alles andere als wohl in seiner Haut. Vom FBI (bzw. von Laurence Fishburne) frisch und
mit neuer/falscher Identität aus dem staatlichen Prison zwecks Geiselaustausch nach Mexico verfrachtet, ist natürlich völlig klar, daß eben genau dieser Austausch mächtig nach hinten los geht. Wenn man dazu auch noch eine Neo-Nazi Motoradgang, korrupte FBI-ler nebst der Posse des örtlichen Crime-Lords im Genick hat, dann ist man wohlweislich alles andere als entspannt. Ohne viel von dem Steifen verraten zu wollen, so ist er definitv allen ans Herz zu legen, die sich bei Filmen mit scheinbar
auswegslosen Situationen gepaart mit coolen Dialogen und kruder Gewaltdarstellung über die Charaktere und die Inzinierung gar köstlich amüsieren können.
Erwähnenswert sei hier noch der verdammt coole Abgang von Keith Carradine.
Herrlich... :o)
Also, wer auf Streifen wie "Running Scared", "Lucky # Slevin" oder auch "Smokin' Aces" steht, der möge zugreifen. Gute Unterhaltung sei garantiert.


Mean Girls / Clueless [UK IMPORT] - Lindsay LohanMean Girls / Clueless [UK IMPORT]
Lindsay Lohan, Tina Fey, Rachel McAdams, Tim Meadows, Alicia Silverstone

DVD, 18. Oktober 2004
     Verkaufsrang: 89881      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Schwach, Lindsay!      2 von 5 Punkten
Also ich muss ehrlich sagen: Dieser Film hat weder Niveau, noch Tiefgang! nein, nicht sehr sehenswert! Eigentlich vermittelt "Mean Girls" eine Botschaft, aber die erkennt man unter dem ganzen überflüssigen SchnickSchnack gut. Der schwarze Humor ist nicht mal gut. Aber der Film ist auch wieder nicht so schlecht. Aber trotzdem würde ich sagen:
Nö, davon würde ich eher abraten.
Eure Katie :-)

Bissig, böse, bitter - und unglaublich witzig!!      4 von 5 Punkten
Nichts Gutes könnte man unter dem unspektakulären Titel "Mean Girls", bei uns bekannt als "Girls Club", erwarten. Doch hinter der Fassade des sich als scheinbar typischer Girlie-Klischee-Teeniefilm, versteckt sich mehr als ein billiger Abklatsch des schon x-mal gesehenen Teeniemovie à la "Eine wie keine", oder der (auf immer weiter sinkenden Niveau) Kult "American Pie". Ob man sich jetzt schon im Vorfeld vom Trailer abschrecken hat lassen, oder denkt, dass man schon aus dem Alter herausgewachsen ist, indem man sich Filme die für eine gewisse Zielgruppe bestimmt sind "prinzipiell" nicht mehr anschaut, ODER unter dem Titel und den dazugehörigen Filmplakat nur Böses erahnt... Es gibt einiges was dafür spricht, sich diesen Film erst gar nicht mal anzuschauen. Doch dabei kann "Mean Girls" einiges bieten.

Als die 16jährige Cady (gespielt von "Freaky Friday"-Star Lindsay Lohan), nach jahrelangen Privatunterricht in Afrika, zum ersten mal auf eine öffentliche amerikanische Highschool, merkt sie sofort, dass das Leben eines "normalen" Teenager in Amerika die reinste Hölle sein kann.
Es fängt auch nicht wirklich gut an: Knapp entgeht sie einer unangenehmen Begegnung mit dem Schulbus, doch was sie im inneren des Schulgebäudes an ihrem „ersten Tag" erwartet ist weit aus schlimmer: misstrauische Lehrer, unfreundliche Klassenkollegen und hinzu kommt, dass Cadys gesellschaftlicher Stand in der "High School High Society" als Neuankömmling nicht gerade hoch ist. Dass macht es ihr nicht gerade leicht Freunde zu finden, zu dem Teenager richtig fiese Bestien sein können. Ohne einen Platz in einer Clique zu finden, beendet Cady ihren ersten Schultag auf der Schultoilette, wo sie ihre Jause verzehrt.
Freunde zu finden ist schwer - vor allem die Richtigen. Kaum hat sie die Freundschaft mit den beiden Außenseitern Janis (Lizzy Caplan) und Damian (Daniel Franzese) geschlossen, findet sie Bekanntschaften in der Barbiepuppenclique, ein Dreiergespann, welches sich selbst, die "Plastics" nennt. Die „Plastics" genießen einen hohen sozialen Stand in der Highschoolgesellschaft und werden auch sonst von fast allen bewundert. Die Anführerin Regina (Rachel McAdams) , eine scheinbar "ganz nette" Person, ist ein bitterböser Dämon in Mädchengestalt, deren Lieblingsbeschäftigung es ist, anderen das Leben zur Qual zu machen.
So auch Cady, welche sie scheinheilig ihre Freundin nennt. Als sich Cady nämlich in Aaron, den Ex-Freund von Regina verliebt, sieht diese sich gezwungen, Aaron hinterhältig wieder an sich zu reisen. Es entbrennt ein unerbittlicher Kampf, der vorerst nur hinter den Kulissen stattfindet.
Zusammen mit Janis und Damien schmiedet Cady einen Plan: unter dem Vorwand einer Freundschaft zu Regina, will Cady alles mögliche über ihre Rivalin herausfinden um diese dann mit ihren eigenen Mitteln in den Boden zu stampfen. Doch Cady merkt nicht, dass auch sie sich langsam zu einer „Plastic" entwickelt und letztendlich mehr verloren als sie eigentlich gewonnen hat...

Der Schein trügt. Schon in den ersten Minuten widerlegt, „Mean Girls", dass es sich bei diesem Film um einen schlechten Teeniefilm handelt. Lindsay Lohan gibt mit der Anweisung von Drehbuchautorin Tina Fey (welche in den Film die Rolle der Mathematiklehrerin Ms. Norbury spielt), ihren Senf zum Thema Privatunterricht ab - man merkt sofort, dass es sich hier um sehr bissigen (passen zum deutschen Untertitel), sehr ironischen und leicht schwarzen Humor handelt. Auf gleichfalls hohen Niveau befinden sich die witzigen Pointen, die sich während den Film oft unerwartet auf den Zuschauer stürzen, der dann unweigerlich vor Lachen losbrüllt. Ebenfalls erstaunlich sind die relativ neuen Einfälle. Natürlich wird hier so manches Klischee überstrapaziert, mit Absicht versteht sich, (man merkt dass sich der Film auch über seines gleichen Genre lustig macht) aber wenn Lindsay Lohan aufgrund ihrer Erfahrungen in Afrika das Shoppingcenter mit einem Wasserloch vergleicht, geraten die Lachmuskel unter eine ziemlich harte Tortur. Außerdem ist es einfach witzig, wie das Leben an einer ausgeflippten amerikanischen Highschool aus der Sicht einer (zunächst) Außenstehenden gezeigt wird.
Highschool extreme! Satirisch wird der Alltag eines Teenagers gezeigt und die gesellschaftlichen/schulischen Stereotypen durch den Kakao gezogen, wobei man ab und zu auch merkt, dass es dieser Film durchaus ernst meinen kann.
Lindsay Lohan übernimmt ihren Part als naive und charismatische Schülerin die sich nach und nach zum unausstehlichen Ekel entwickelt, sehr gut (schon in „Freaky Friday" zeigte sie, dass sie mehr als nur eine Rolle spielen kann), zwar wird ihr in ihrer Rolle keine schauspielerische Glanzleistung abverlangt aber Lohan trägt ihrer Rolle mit Leichtigkeit und bringt jede Menge Schwung und Charme in den Film. „Mean Girls" beweist so, dass auch Jungstars einiges leisten können, bis in die Nebenrollen wirken alle Personen glaubhaft und zeigen Charakter. Die Story um den unerbittlichen Zickenkampf ist grotesk, zynisch und unglaublich witzig - die Schule ist ein Beliebtheitswettbewerb , hier zählen Aus- und Ansehen mehr als Noten. Cadys Unternehmungen diesen Wettbewerb zu gewinnen (und dabei einen Pyrrhussieg entgegen steuert), aber auch ihre anfänglichen Versuche sich in den Schulalltag einzuleben gleichen einer irrwitzigen Odysse. Dieser Film ist auf seine Art und Weise genial - schon lang nicht mehr so gelacht.

Aber „Mean Girls" ist auch „nur" ein Teeniefilm - und steuert so unweigerlich auf ein zu typisches und vorhersehbares Ende hinzu. Dieses mag aber nicht weiter stören (wie weit einem die schleimige Pseudomoral auch schon bis zum Hals stehen mag), denn was einem hier geboten wird ist ein wirklich empfehlenswerter Film mit frischen Witz und pointierten Einfällen. Mark S. Waters, der schon bei „Freaky Friday" Regie führte (welcher aufgrund der Disney-Family Tradition vielleicht doch etwas zu „niedlich" ausfiel), schaffte gemeinsam mit Lohan und Tina Fey eine zynisch-böse & originelle Hardcore-Highschool-Comedy, die frischen Wind in das Teeniefilmgenre bringt. Fesch! ;)



The Fast And The Furious [UK IMPORT] - Paul WalkerThe Fast And The Furious [UK IMPORT]
Paul Walker, Vin Diesel, Michelle Rodriguez, Jordana Brewster, Rick Yune

DVD, 11. Februar 2002
     Verkaufsrang: 68851      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 25,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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The Fast and the Furious ist ein teuflisches Vergnügen mit einem Übermaß an Pferdestärken und verbindet althergebrachte Männerfantasien (heiße Schlitten, heiße Frauen, heiße Action) zu einer nichtssagenden Handlung ungetrübter Klarheit. Im Grunde ist der Film Schrott -- aber von einer Sorte, die Spaß macht. Ein Spitzenbulle der Los Angeles Polizei namens Brian (Paul Walker) schleust sich in eine Bande von Street Racers ein, die verdächtigt wird, mit Diebesgut von gekaperten LKWs zu handeln. Der Anführer ist Dom (Vin Diesel), ehemaliger Knastbruder und König der Street Racers, der für jene zehn Sekunden der Freiheit lebt, wenn seine Hochleistungsrakete (ein hochfrisierter Importwagen aus Asien) einem weiteren Viertelmeilen-Sieg entgegenrast. Diese Rennen sind Straßentheater für die gesetzlose jugendliche Subkultur, und Dom ist der Star hinter dem Lenkrad -- charismatisch, gefährlich und mit einem übermäßigen Beschützerinstinkt seiner Schwester Mia (Jordana Brewster) gegenüber ausgestattet, die sich zu Brian hingezogen fühlt, der in Doms Mannschaft aufgenommen wurde.

Regisseur Rob Cohen behandelt dieses Thema wie eine römische Tragödie für MTV-Junkies und treibt jede Szene ins Adrenalin fördernde Extrem. Wenn seine Kamera nicht gerade eine Auswahl von Traummaschinen abtastet, begafft sie zahllose gut gebaute, sexy Renngroupies. Das Szenario mit dem Undercover-Bullen erinnert schamlos an das Thema der doppelten Loyalität, das in Donnie Brasco perfektioniert wurde. Eine rivalisierende asiatische Bande verleiht dem Ganzen etwas Rätselhaftes und Bedrohliches, und die digitale Trickkiste wird clever eingesetzt, um die Einspritz-Innereien der Day-Glo-Schlitten zu erforschen. The Fast and the Furious ist in etwa so gehaltvoll wie eine Parfumwerbung, aber auch genauso verführerisch. Und für Auto-Freaks jeglichen Alters beweist Diesels 69er-Charger, dass amerikanische Sportflitzer niemals aus der Mode kommen. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 151 Bewertungen)

Broummmm,      5 von 5 Punkten
ab gehts - astreines Bild ,Ton top, Film macht in HD nochmal soviel Spaß - der gehht richtig ab. Entspannen und anschauen.


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Tears of the Sun - Bruce WillisTears of the Sun
Bruce Willis, Monica Bellucci, Cole Hauser, Eamonn Walker, Johnny Messner

Videokassette, 14. Juni 2004
    

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)

realistischer, ernster und moderner Kriegsfilm      4 von 5 Punkten
Tränen der Sonne punktet vor allem bei der Darstellung des Militärs. Handhabung von Waffen, Taktiken und Vorgehen sind extrem genau und detailliert recherchiert worden (ähnlich wie bei Blackhawk Down).
Der Plot ist längst nicht so unrealistisch, wie viele in den Rezensionen meinen, dass Soldaten ihre Befehle auch sehr "weit" auslegen können ist zum Beispiel im Film "Warriors" zu sehen (wahre Begebenheit).
Einziger Minuspunkt ist dennoch bei der Story: diese ist nicht unrealistisch, macht die Unterscheidung zwischen gut und böse aber zu einfach. Das mag wohl auch daran liegen, dass das US-Militär nur Filme unterstützt, die ihm auch genehm sind (was zwar nicht wünschenswert, aber wohl jedem logisch erscheinen dürfte).
Zu bisherigen Kritiken:
"Zu brutal" kann ein Film, der die Wirklichkeit abbilden möchte, eigentlich gar nicht sein wenn er denn eben die reale Brutalität zeigt (und das im Film zu Sehende ist gerade mal die Spitze des Eisberges).
Wer "Tränen der Sonne" als extra blutrünstigen, vor Soldatenpathos nur so überflutenden Werbeclip darstellen möchte (mit "aus der Hüfte schiessenden Rambos") hat meiner Meinung nach den Film nicht ganz verstanden und weiß auch wohl nicht so genau, wie sich die Situation in Teilen Afrikas darstellt und wie es innerhalb des Militär aussieht. Ob nun Bruce Willis schlecht spielt, oder ob er den wortkargen, etwas schrulligen Leutnant Waters nun gerade gut spielt liegt wohl im Auge des Betrachters, für mich kam der Charakter sogar besonders glaubwürdig rüber.
Eine "nette Feierabendunterhaltung" ist der Film definitiv nicht, wer statt seichter Unterhaltung die Realität bevorzugt, ist hier aber genau richtig.

Brutal      2 von 5 Punkten
Wer sich die Tötung von Säuglingen, die Vergewaltigung von Frauen, das massenhafte Hinmorden von Zivilisten, das Übergießen eines Mannes mit Benzin, eine schreiende verblutende Mutter mit abgeschnittenen Brüsten und ähnliches ansehen möchte, kurz, wer sich die Gräueltaten des Krieges nicht selbst vorstellen kann, sondern sie unbedingt auch noch im Film dargestellt sehen muß, ist mit dem Film gut bedient. Der Plot ist einer der üblichen "Schlag-dich-durch-Feindesland"-Filmen, aber mit Abstand einer der brutalsten. Man wundert sich, wie es zu einer Freigabe schon ab 16 Jahren gekommen ist - die unzensierten Rambo-Filme sind dagegen harmlos. Als schockierender Kriegsfilm gut (auch gut gespielt von den Darstellern), aber keine "Unterhaltung" für den Feierabend.

Propaganda pur      3 von 5 Punkten
"Die Tränen der Sonne" ist ein Propagandstück der Extraklasse. Nach dem Motto: schickt überall auf der Welt, wo es Gräuel, Völkermord und Grauen ohne Gleichen gibt, die guten US-Boy}s hin und die Welt wird gut.
So einfach ist es aber leider nicht.
Es wird weder nachgefragt, warum es zu diesem Völkermord kommen konnte, noch wird nachgefragt, woher eigentlich die "Bösen" die Waffen und die Ausrüstungen haben.
Ganz kurz nur wird erwähnt, dass die Rebellen die Erdölvorkommen für sich sichern möchte. Nachtigall ick hör dir trappsen.

Da die Grenzen so eindeutig gezogen sind, sind die Guten selbstverständlich auch nur die Guten und die Bösen schon äußerlich als die Bösen zu erkennen.
Ohne moralische Bedenken wird die verübte Selbstjustiz durch die US-Einheit (... lasst ihn verbluten) verherrlicht. Mord wird als entschuldbar und sogar als moralisch einwandfrei dargestellt, wenn man nur auf der richtigen Seite steht.

Trotz allem muß ich zugestehen, das der Film technisch aufwendig und spannend gemacht ist. Die Maskenbildner haben gute Arbeit geleistet.
Und wenn dieser Film es schafft, Mensch aufzurütteln und über die Zustände in Teilen Afrikas aufzuklären, dann soll es auch so sein.



Weit mehr als ein üblicher Kriegsfilm...      5 von 5 Punkten
.. zumindest für mich.
Über 2 Stunden dauert der Directors Cut. Trotzdem wird er nie langweilig. Die Schicksale der Afrikaner bewegen. Die Action und ein wenig Heldentum machen das Ganze dann auch noch unterhaltend.
Bis auf einige wenige (<5) überpathetische Szenen nimmt man den Schauspielern ihre Rollen durchweg ab. Auch die Nebenrollen sind stark besetzt.

Gott hat Afrika schon verlassen ......      5 von 5 Punkten
....sagt Bruce Willis in dem Film in einem Gespräch mit einem Pfarrer. Und - sieht man sich die Realität dort an, die jegliche unserer Alpträume weit übersteigt, ist man geneigt, ihm zuzustimmen.
Als Anführer einer Eliteeinheit handelt er gegen seine Befehle - und tut, was das Richtige ist. Ein Klassefilm, insbesondere in der Langfassung, die erheblich mehr Substanz hat, als die ursprüngliche Version.

Und alle, die mal wieder meckern, daß es "mal wieder die Amis sind", die die makellosen Helden spielen, sollten daran denken, daß der US-Offizier hier gegen seine Befehle handelt (die zum Tod aller Flüchtlinge geführt hätten). Man kann somit nicht behaupten, daß die US-Armee hier als tugendhafte, lebensrettende Truppe dargestellt wird. Dazu wurde die Einheit nur, da sie sich ihren Anweisungen von eben dieser Armee widersetzte.

Was mir noch auffiel (falls es noch keiner gemerkt hat): Antoine Fuqua hat mit Tränen der Sonne und King Arthur zwei sehr ähnliche Filme in zwei verschiedenen Epochen gedreht. Die Ähnlichkeiten der beiden Filme sind unübersehbar: In beiden Fällen soll eine ziemlich abgehärtete Eliteeinheit einige wenige, bestimmte Personen aus feindlichem Land befreien, in beiden Fällen entschließt sich der Anführer der Truppe, noch eine Menge mehr Menschen zu retten, was dann (aufgrund langsamen Vorwärtskommens) unweigerlich zur Schlacht mit einer (auch in beiden Fällen) riesigen feindlichen Übermacht führt. Ehe es dazu kommt, fragt der Offizier noch seine Truppe nach ihrer Meinung dazu.


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The Skulls [UK IMPORT] - Joshua JacksonThe Skulls [UK IMPORT]
Joshua Jackson, Hill Harper, Paul Walker, Craig T. Nelson, Leslie Bibb

DVD, 10. April 2003
     Verkaufsrang: 94734      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Man stelle sich die Skulls als eine Art studentische Freimaurer-Loge vor. Eine ultrageheime Organisation, die einigen glücklichen Ivy League Studenten die Tore der Macht öffnet. Zu diesen gehört auch der Star des Ruderteams Luke McNamara (Joshua Jackson, Pacey aus Dawson's Creek), ein armer Junge mit einer verpfuschten Kindheit. "Wenn es geheim und elitär ist, kann es nicht gut sein", mahnt der Zimmergenosse McNamaras, doch der Verführung verschwenderischer Geschenke und gemeinschaftlicher Zeremonien in mit Fackeln beleuchteten Steinhöhlen kann Luke nicht widerstehen. Bis sein Zimmergenosse ermordet wird und sein Skull-Bruder Caleb Mandrake (Paul Walker) sich als der Haupttatverdächtige entpuppt.

Die Initiationszeremonien und altertümlichen Rituale, ausgeführt von begeisterten jugendlichen Bruderschaftsanhängern in höhlenhaften Nischen die mit Dunst und Schatten erfüllt sind, haben zunächst durchaus ihren Reiz. Aber als Jackson mitten in der Skull Verschwörung strauchelt, verwandelt der Film sich in ein lachhaftes Melodram. Da werden Straßenpunks plötzlich zu High Tech Kriminellen, sodass die Verschwörung schließlich unter ihrer eigenen Absurdität zusammenbricht. Als wohlmeinender Held ist Jackson ein ziemlicher Blindgänger. Walker hingegen weiß mit blitzenden Augen unter seinen gerunzelten Brauen als verfolgter reicher Junge, der zwischen seinem herrischen Vater (Craig T. Nelson) und seinem Gewissen hin und her gerissen ist, durchaus zu gefallen.

Regisseur Rob Cohen drehte seinen Film in einem atemberaubenden Tempo und arbeitet versiert mit einer Unheil verkündenden Bildhaftigkeit. Doch er geht leider auch mit völlig humorlosem Ernst zur Sache, was The Skulls letztlich unter einem riesigen Berg aus Klischees begräbt. --Sean Axmaker

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

Einmalig!!!      5 von 5 Punkten
Super Film, spannend bis zum Schluss, mit super Musik! Ein absolutes Muss!!!!


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Far From The Madding Crowd [UK IMPORT] - Alan BatesFar From The Madding Crowd [UK IMPORT]
Alan Bates, Julie Christie, Peter Finch, Terence Stamp, Prunella Ransome

Videokassette, 10. Juli 2000
     Verkaufsrang: 25143     

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"Ich schaffe das alles mit meinem Kopf und meinen eigenen Händen", erklärt Bathsheva Everdene den erstaunten Männern in Bezug auf ihr Erbe, ein Landgut. Alles? Wohl kaum. Denn was die Herzensangelegenheiten angeht, kann sie nur ihrem Gefühl folgen.



Roadkill [UK IMPORT] - Steve ZahnRoadkill [UK IMPORT]
Steve Zahn, Paul Walker, Leelee Sobieski

Videokassette, 17. Februar 2003
    

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

**** JOY RIDE ****      4 von 5 Punkten
Directed by John Dahl, previously best known for Red Rock West and The Last Seduction (the movie that launched Linda Fiorentino's career), the ironically titled Joy ride is very much a homage to the seventies Spielberg movie Duel but rather than being just a cheap rip-off Joy Ride is in fact a very entertaining, genuinely scary edge of the seat ride, which proves that you don't need a big budget to make great movies.

THE PLOT: The film's instantly likeable hero, Lewis, played by Paul Walker (The Fast and The Furious) a scholarship student at Berkeley, buys a battered 1971 car so he can pick up Venna (Leelee Sobieski), who he has a major crush for, from the University of Colorado and drive her to the East Coast for summer vacation. However, on the way he unexpectedly has to pick up his irresponsible older brother Fuller (the always excellent Steve Zahn) who's in a Salt Lake City jail on a drunk-and-disorderly charge. During the journey Fuller buys a cheap CB radio and involves Lewis in an unpleasant practical joke at the expense of a truck driver with the CB handle 'Rusty Nail' but they find themselves in fear for their lives when old Rusty turns out to be a psychopath who takes a violent dislike to them. From then on, they themselves become the objects of the unseen Rusty Nail's revenge. After several hair-raising encounters, they resolve not to tell Venna of their adventures when they pick her up at the clean, well-lit Colorado campus.

It would be easy to criticise Joy Ride (known as Road kill in the UK). Its premise is hardly original and its reliance on a CB radio as a plot device harks back to the seventies, rather than the present day when everybody (except in this movie) has a cell phone. However, Joy Ride is actually a stunning success due to its faultless direction, which creates Hitchcock like suspense and provides many heart stopping moments. The script is excellent too combining and balancing humour and horror in equal measures, often hinting at violence that is not actually seen and providing nervous moments of humour whilst avoiding corniness. As for the three leads they are perfectly cast with Paul Walker, minus the blonde beach boy locks he sported in The Fast and the Furious, making a good fist of the part of the boy from the wrong side of the tracks in love with the girl from the right side of the tracks played by the equally impressive Leelee Sobieski (Deep Impact). Steve Zahn (Out of Sight) as the misfit brother Fuller is also excellent and he steals many of the scenes with witty one-liners but ultimately this is a movie whose strength lies in the sum of all its parts. Cheaply made it shows that its not big budgets that make great movies its talent and imagination. Here's hoping there's a sequel! Four stars, well merited. ****



Transformers - The Movie [UK IMPORT] - Norman AldenTransformers - The Movie [UK IMPORT]
Norman Alden, Jack Angel, Michael Bell, Gregg Berger, Susan Blu

Videokassette, 29. Juni 2001
     Verkaufsrang: 24216     

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Wir schreiben das Jahr 2005, und das Universum ist gerade dabei, unterzugehen. Schlimm genug, dass die heldenhaften Autobots ihren Heimatplaneten Cybertron an die bösen Decepticons verloren haben -- da taucht auch noch ein enormer, metallener Planet mit dem Namen Unicron auf, der sich an den Sonnensystemen wie an einem riesigen Büffet bedient und auf der Jagd nach der "Matrix of Leadership" der Autobots ist. Nur gut, dass die Helden den Kampf gegen eine gegnerische Übermacht bestens beherrschen, und es ist in der Tat nicht einfach, einen tüchtigen Roboter unterzukriegen. Während der wütende Kampf vom Weltraum auf die Erde übergreift und wieder zurück schwappt, sterben die einen Charaktere, während andere geboren werden, und letztendlich steht das Gute dem Bösen in einem endgültigen Kampf um das Schicksal des Universums gegenüber.

Als dieser Zeichentrickfilm Mitte der 80er-Jahre in die amerikanischen Kinos kam, waren die Transformers -- sowohl die Spielzeug-Roboter als auch die Fernsehserie -- auf der Höhe ihrer Popularität. Der Kinofilm Transformers nahm diese kämpfenden Roboter und machte sie zu Filmstars -- wenn auch von der Variante "Kultstar". Die Animation ist ein wenig schwach; bestenfalls mit klassischem japanischen Manga vergleichbar, schlimmstenfalls mit den schrecklichen Fließbandproduktionen der 80er-Jahre. Die Handlung ist kaum mehr als eine Werbung für die damals noch neuartigen Spielzeug-Roboter, von denen einige im Film als Hauptfiguren auftauchen (Hot Rod, Kup, Ultra Magnus und Galvatron). Einige der Actionsequenzen sind allerdings geradezu spektakulär (besonders der Kampf um Autobot City), und die Gewaltszenen sind schon ein wenig happig -- es handelt sich hierbei immerhin um einen Film für Kinder.

Was diesen Film letztendlich wirklich zu etwas Besonderem macht, sind die Namen, die als Stimmgeber im Nachspann erscheinen: Leonard Nimoy (alias Mr. Spock), Judd Nelson, Robert Stack, Eric Idle und -- man höre und staune -- sogar Orson Welles als Unicron in einer seiner letzten Rollen. --Robert Burrow

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Wahnsinn!!!!!      5 von 5 Punkten
Mein absoluter Lieblingsfilm aus der Kindheit. Ich (Jahrgang '81) weiss noch genau, wie ich zu Grundschulzeiten immer am Samstag morgen schnurstracks ins Wohnzimmer geflitzt bin um die Zeichentrickserien auf RTL Plus zu sehen. Am besten gefallen haben mir immer die Transformers. Echt kultige Serie um die Autobots und die Decepticons. Hier geht es jetzt um den Pilotfilm der Serie, den man in Deutschland nun auch ungekürzt bewundern kann. Auf RTL lief der Film auch ein paar Mal, wobei ich ihn mal auf VHS mitgeschnitten habe. Im Vergleich zur DVD fehlten da ein paar Minuten.

Weiterhin muss man auf jeden Fall die Umsetzung dieser DVD loben: Sound in DD 5.1, super Bild und toll animierte Menüs. Auch das Bonusmaterial ist absolut interessant!

Fazit: Leute, 30EUR sind schon ein stolzer Preis für eine DVD, aber das sollten euch eure Kindheitserinnerungen wert sein!

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Flags Of Our Fathers/Letters From Iwo Jima - Battle For Iwo Jima Collection [UK IMPORT] - Ken WatanabeFlags Of Our Fathers/Letters From Iwo Jima - Battle For Iwo Jima Collection [UK IMPORT]
Ken Watanabe, John Benjamin Hickey, John Slattery, Barry Pepper, Jamie Bell

DVD, 9. Juli 2007
     Verkaufsrang: 51193      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 32,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Zwei einfühlsam inszenierte, packende Kriegsfilme in Eastwoodscher Handschrift      5 von 5 Punkten
Flags Of Our Fathers:
Nachdem Clint Eastwood als Regisseur inzwischen die verschiedensten Genres mit Bravour abgedeckt und dabei jedesmal seinen unverwechselbaren Stempel aufgedrückt hat, konnte man auf seine gleich zwei Beiträge zum zuletzt vielstrapazierten Kriegsfilmgenre gespannt sein. Nebenbei: meines Erachtens gibt es keinen wirklichen Anti-Kriegsfilm, denn sobald effektvoll Kriegsszenarien bebildert werden, dient dies neben der Darstellung der abstoßenden und damit abschreckenden Greuel auch der Befriedigung der Schaulust.
Den Vergleich zum SOLDAT JAMES RYAN kann man durchaus ziehen, da hier wie dort Einzelschicksale im Vordergrund des Geschehens stehen. Wo Spielberg bewusst lärmend und schockierend vorgegangen ist, schlägt Eastwood leisere Töne an. Aufgrund der ziemlich sprunghaften Erzählweise gelingt ihm dabei zwar nicht, an die Intensität des Vorbilds anzuknüpfen, dafür kann man Eastwoods Werk eine gewisse Eleganz nicht absprechen. Weshalb die wahre Geschichte (wäre sie erfunden, hätte wohl jeder die Absurdität der Story kritisiert) der zweimal gehissten Flagge und das Schicksal der Soldaten dahinter ihn derart fasziniert hat, ist für den aufgeschlossenen, nicht auf Krawall gebürsteten Cineasten nach zwei verfliegenden Stunden eigentlich mühelos nachvollziehbar. Für die ausgewogene Sicht der Ereignisse um Iwo Jima sorgte Clint Eastwood dann mit dem Anschlusstreffer LETTERS FROM IWO JIMA.

Letters From Iwo Jima:
Einleitend und um eventuell Zögerliche umzustimmen darf ich bemerken, dass der Film im Gegensatz zur Kinoauswertung auf DVD synchronisiert ist. Und das sehr sorgfältig und überzeugend.
Im Vergleich zu FLAGS OF OUR FATHERS ist meines Erachtens der Kampf um die Insel Iwo Jima aus japanischer Sicht das rundere Werk. Dies ist zum Einen auf die linearere Erzählweise zurückzuführen (bei FLAGS übertrieb es Eastwood ein wenig mit den Zeitsprüngen); an dieser Stelle nochmal die Warnung an Eventhungrige: bis zur ersten Kriegshandlung vergehen gute 45 Minuten mit der Einführung der Charaktere. Zum Anderen fühlt der Zuschauer gerade durch die Lieferung dieser prägnanten Backgrounds mit den wenigen Hauptprotagonisten, deren Schicksal man bis zum bitteren Ende verfolgt. Die bei Beginn des Films aufkommende Befürchtung, die einzelnen Japaner nicht voneinander unterscheiden zu können, erledigt sich somit recht schnell.
Aus dem vorwiegend unbekannten, aber nichtsdestotrotz vorzüglichen Cast ragt Ken Watanabe einmal mehr heraus. Bereits in LAST SAMURAI, DIE GEISHA und BATMAN BEGINS gab er Kostproben seines Könnens und seiner eindrucksvollen Leinwandpräsenz. Wieviel engagierter muss er daher motiviert gewesen sein, in seiner Muttersprache inszeniert zu werden. Bleibt zu hoffen, dass er - im Gegensatz zu seinem chinesischen Pendant Chow Yun-Fat (zuletzt in FLUCH DER KARIBIK 3) - nicht als Hollywoods Vorzeige-Asiate in belanglosen Blockbustern verheizt wird.
Von der technischen Seite überzeugt LETTERS mindestens wie der Vorgänger oder DER SOLDAT JAMES RYAN. Vielmehr muss man erneut feststellen, welche Benchmarks Spielbergs Meisterwerk gesetzt hat. Bekanntlich hat er Eastwoods Zweiteiler produziert und damit sicherlich auch den ein oder anderen Ratschlag parat gehabt, wie man Actionsequenzen packend einfängt. Wie FLAGS erinnert LETTERS in Optik und Wucht der grausamen Kampfhandlungen eins zu eins dem genannten Vorbild.
Stellt sich abschließend die Frage, weshalb man sich schon wieder Kriegsszenarien, zum Teil fokussiert auf Einzelschicksale, und die x-te Variante brutaler Verstümmelungen anschauen sollte. Ganz einfach weil dieses Mal nicht die Sicht der Weltpolizei USA das Geschehen verklärt, sondern deutlich wird, dass auch auf der Gegenseite angsterfüllte, normale Menschen am MG standen und keine seelenlosen Killermaschinen. Die manchmal archaisch anmutenden Rituale der uns überwiegend fremden japanischen Kultur - genannt sei bspw. der wie selbstverständlich praktizierte Suizid nach Scheitern der befohlenen Mission - tragen hierzu sehr viel bei und werden von Eastwood ohne Effektheischerei und wertungsfrei bebildert. Ein sehenswerter, unpathetischer Streifen und zweifellos einer der besten Vertreter dieses Genres seit Jahren.


The Fast And The Furious [UK IMPORT] - Vin DieselThe Fast And The Furious [UK IMPORT]
Vin Diesel, Paul Walker, Jordana Brewster, Michelle Rodriguez, Rick Yune

DVD, 9. Juni 2003

Verkaufsrang: 96753

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Private Sessions - Mike FarrellPrivate Sessions
Mike Farrell, Maureen Stapleton, Denise Miller, Kathryn Walker, Mary Tanner Bailey

DVD, 15. Februar 2004

Verkaufsrang: 90399

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Tears Of The Sun [UK IMPORT] - Bruce WillisTears Of The Sun [UK IMPORT]
Bruce Willis, Monica Bellucci, Cole Hauser, Paul Francis, Eamonn Walker

DVD, 15. August 2005

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Shot in the Heart - Anne Kathryn ParmaShot in the Heart
Anne Kathryn Parma, Ashley Edwards, Evyn Clark, Kim Abunuwara, Rick Macy

DVD, 3. Februar 2003

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The Fast And The Furious [HD DVD] [UK IMPORT] - Vin DieselThe Fast And The Furious [HD DVD] [UK IMPORT]
Vin Diesel, Paul Walker, Michelle Rodriguez, Jordana Brewster, Rick Yune

HD DVD, 12. Februar 2007

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Flags Of Our Fathers [UK IMPORT] - Paul WalkerFlags Of Our Fathers [UK IMPORT]
Paul Walker, Robert Patrick, Ryan Phillippe, Barry Pepper, Adam Beach

DVD, 9. Juli 2007

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Shot in the Heart - Anne Kathryn ParmaShot in the Heart
Anne Kathryn Parma, Ashley Edwards, Evyn Clark, Kim Abunuwara, Rick Macy

Videokassette, 3. Februar 2003


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Eight Below [Blu-ray] [UK IMPORT] - Jason BiggsEight Below [Blu-ray] [UK IMPORT]
Jason Biggs, Bruce Greenwood, Paul Walker, Gerard Plunkett, Wendy Crewson

Blu-ray, 19. März 2007

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Noel [UK IMPORT] - Susan SarandonNoel [UK IMPORT]
Susan Sarandon, Penelope Cruz, Paul Walker, Alan Arkin, Marcus Thomas

DVD, 27. November 2006

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Joyride - Spritztour [Verleihversion] - Steve ZahnJoyride - Spritztour [Verleihversion]
Steve Zahn, Paul Walker, John Dahl

Videokassette, 1. Januar 2002


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Clueless [UK IMPORT] - Alicia SilverstoneClueless [UK IMPORT]
Alicia Silverstone, Justin Walker, Paul Rudd, Dan Hedaya, Wallace Shawn

DVD, 7. November 2005

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