DVDs: Penelope Wilton

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Kalender Girls - Julie WaltersKalender Girls
Julie Walters, Helen Mirren, Penelope Wilton

DVD, 9. September 2004
     Verkaufsrang: 1434      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)

niedlich      3 von 5 Punkten
der film ist ganz in ordnung und niedlich find ich!
aber eher was für Ü 30!

Very british !      4 von 5 Punkten
Parallelen zu "Ganz oder gar nicht" sind unverkennbar, aber nicht gewollt, da sich "Kalender Girls" an einer wahren Geschichte orientiert. Wie jene lustige Gruppe niedergeschlagener Arbeitsloser offerieren uns die alternden Ladies das, was sie selbst nicht mehr zu brauchen glaubten: ihre Körper.
Eine sympathische Story, die sich aus netten Details und einer Grundeinstellung aus Galgenhumor und Lebensmut nährt. Das ist very british und amüsant, zynisch und sentimental zugleich. Schönesr Film.

Toller britischer Film      5 von 5 Punkten
Ein wundervoller Film. Sehr charmant und mit ganz viel britischen Humor ist dieser Film ein wunderbares Erlebnis.

Ein großartiger Film, in großartiger Landschaft!      5 von 5 Punkten
Als ich den Titel, mitsamt der Hintergrundgeschichte, gesehen habe, dachte ich "naja, Frauen über 50 unbekleidet?". Doch dann hat doch die Neugier gesiegt (und der günstige Preis). Was habe ich bekommen?

Einen hinreißenden, typisch englischen Spielfilm, der in einer wirklich schönen Landschaft, Yorkshire, spielt. Die Schauspielerinen sind, wenn auch nicht unbedingt aus der Gegend von Yorkshire, ansehnlich und sehenswert. Ein paar von ihnen waren mir schon vorher bekannt: Julie Walters - nicht erst von Harry Potter, sondern schon von "Stepping Out - Zwei linke Füße"; Penelope Wilton - "Blame the Bellboy"; und Celia Imrie - "Nanny McPhee" wo ich die Figur, die Celia Imrie darstellt gar nicht leiden konnte.
Dagegen war mir Helen Mirren bisher gar kein Begriff; und Anette Crosby und Rosalind March und Linda Bassett auch nicht. Ich will nicht viel über den Film erzählen (ich finde es schöner, unvorbereitet an diesen Film zu gehen). Zumindest muß ich aber zugeben, das ich mir diesen Film kurz hintereinander zum vierten mal angesehen habe.

Im Vordergrund stehen die beiden Freundinnen Chris (Helen Mirren) und Annie (Julie Walters), die beide Mitglieder im WI, dem Women's Institute, einem Frauenverein (der bis auf die Suffragetten zurückgeht) sind. Chris ist es, weil sie es, wie sie sagt, ihrer Mutter zuliebe getan hat. Gewisse Kleinigkeiten in dem Film sind zum Beispiel ein "Victoria Bisquit" oder ein Sofa.

Es ist, wie ich finde, ein Film, bei dem man einfch maldas Risiko eingehen kann, ihn sich zuzulegen.

Pin-Up-Kalender mit Frauen um die 50!      5 von 5 Punkten
Die Geschichte spielt im beschaulichen Yorkshire. Annie und Chris sind beste Freundinnen. Beide mit Familie und so um die 50! Unerwartet stirbt Annies Mann an Leukämie. Sie kann sich nicht damit abfinden und ist der Meinung, dass man hätte mehr für ihren Mann und die anderen Krebspatienten tun können. Kurzerhand schmieden Chris und Annie einen Plan, der Krebsstation finanziell Gutes zu tun und gleichzeitig den Toten zu gedenken. Man plant einen Pin-up-Kalender mit all den Frauen, die mithelfen wollen. Das dieses Vorhaben natürlich in dem kleinen Provinznest auf wenig Gegenliebe stößt ist klar - die Mädels sind alle so um die 50 - für die Männer im Dorf eher für den Haushalt geeignet, da nicht mehr knitterfrei! Nach und nach setzen sich die hilfsbereiten Frauen (auch im örtlichen Frauenverein - Backen, Stricken, Häkeln) durch und produzieren diesen Kalender! Dieser ist ein Riesenerfolg und schlägt so hohe Wellen, dass die Mädels bei Jay Leno in Los Angeles eingeladen sind! Aber da beginnen die wirklichen Schwierigkeiten.
Der Film an sich besticht durch einen britisch-trockenen Humor, Lebenserfahrung und die leicht sarkastische Betrachtung der Frauenvereine und der Gedanken der Männer im Dorf. Ein Film zum Schmunzeln, Lachen und Nachdenken. Besonders empfehlenswert durch die grandiosen Hauptdarstellerinnen Helen Mirren (energisch und raubeinig wie immer) und Julie Walters (trauernd, zurückhaltend und geradlinig)! Auch die Nebenrollen wurden brilliant besetzt! Einfach anschauen!


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Clockwise - Recht so, Mr. Stimpson - John CleeseClockwise - Recht so, Mr. Stimpson
John Cleese, Penelope Wilton, Sharon Maiden

DVD, 5. Mai 2006
     Verkaufsrang: 1920      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,77 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt Clockwise - Recht so, Mr. Stimpson, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.05.06

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Absolutely brilliant      5 von 5 Punkten
Simply a must and if you can, make sure you watch it in the original. There is nothing like the double meaning(lessness) the Python stuff relies on so heavily. Plus, you're missing out on some of the greatest accents in movie history. Sorry if you have to watch the dubbed version, you're going to miss out on at least 50% of the subtler bits and pieces.

Anyway, whatever your language, go and get it.


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Schrei nach Freiheit - Kevin KlineSchrei nach Freiheit
Kevin Kline, Penelope Wilton, Denzel Washington

DVD, 16. Juni 2003
     Verkaufsrang: 3264      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der losen Folge von Sir Richard Attenboroughs Filmen über große Männer des 20. Jahrhunderts (Gandhi, Chaplin, C.S. Lewis) wird mit diesem einfühlsamen Drama über den südafrikanischen Aktivisten Steven Biko und seiner Beziehung zu einem empathischen Zeitungsredakteur (Kevin Kline) eine weitere Episode hinzugefügt. In typischer Manier legt Attenborough den Fokus seines Interesses zunächst auf die tragische Figur Steven Bikos, was die erste Hälfte des Filmes besonders lohnenswert macht. Nach Bikos frühem Ende in den Fängen der weißen Polizei dreht sich die Handlung dann vornehmlich um Klines Charakter und dessen Bemühungen, mit seiner Familie das Land zu verlassen. Diese Wendung raubt dem Film ein wenig den anfänglichen Schwung und lenkt von der eigentlichen Hauptfigur der Geschichte ab, ohne jedoch das Thema Apartheid zu vernachlässigen. Sicherlich hätte Steven Biko einen Film verdient, der sich ausschließlich mit seinem Leben und seinen Zielen befasst. Nichtsdestotrotz gelingt es Attenborough auch in der zweiten Hälfte, mit verändertem Schwerpunkt der bitteren Thematik gerecht zu werden und sein Publikum bis zum Ende in ein Wechselbad der Gefühle zu tauchen. -Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Wahnsinn      5 von 5 Punkten
Ich habe den Film schon hundert mal gesehen, aber er reißt mich jedes mal mit. Der Film beschreibt Südafrikas Gesellschaft und Politik, aber auch Freundschft in der dunklesten Zeit der Geschichte Südafrikas. Ich empfehle den Film jeden, der über den Tellerrand schauen kann!


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Doctor Who - Staffel 2 - David TennantDoctor Who - Staffel 2
David Tennant, Billie Piper, Noel Clarke, Camille Coduri, Penelope Wilton

DVD, 9. April 2009
     Verkaufsrang: 17425      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 65,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

David Tennant is my Doctor :-)      5 von 5 Punkten
Der vorhergehenden Rezension kann ich nur in vollem Umfang zustimmen. Ich freue mich auch schon riesig darauf, die zweite Staffel nochmal (und dann immer und immer wieder) sehen zu können. Leider erscheint diese erst im April 2009 und auch Pro Sieben macht die Spannung fast unerträglich auf die dritte Staffel zu warten... Zum Doctor lässt sich nur sagen, dass Christopher Eccleston die Rolle in der ersten Staffel phantastisch gespielt hatte. Aber David Tennant ist schlicht und ergreifend the one and only Doctor Woohoo ;-) !! Muss man sehen, muss man haben, muss man einfach lieben!!!

Ein superguter Doctor      5 von 5 Punkten
Ich freue mich schon sehr auf die zweite Staffel, kann zurzeit nur die erste immer wieder sehen!
In diser Staffel begegnen wir nun (abgesehen vom Ende der letzten Staffel) zum ersten Mal dem neuen und in Grßbrittanien so überaus populären Doctor: David Tennant. Er spielt den Doctor schnell, sarkastisch, überraschend und kurz: brilliant! An seiner Seite immer noch Rose Tyler.
Die beiden erleben zunächst das enthaltene Christmas-Special "The Christmas Invasion", meine absolute Lieblingsfolge: Der Doctor ist soeben erst regeneriert, doch etwas ist schief gelaufen und er braucht eine Ruhephase, um sich vollständig vom nahen Tod zu erholen. Währenddessen wird die Erde bedroht und steht bald kurz davor in die Hände der Sycorax zu fallen, als der Doctor beweist, dass er nicht nur gutaussehend, sondern auch einfach zehnmal so schlau ist wie irgendjemand sonst und rettet (natürlich) die Welt auf die überraschendste und stilvollste Weise, die ich jemals in einem Science Fiction Film bewundern durfte.
In der nächsten Folge reist er mit Rose zur "New Earth" in die Zukunft der Folge "Das Ende der Welt", in der sich die weiterentwickelte Menschheit auf einem neuen Planeten niedergelassen hat. Es gibt ein Wiedersehen mit dem geheimnisvollen Gesicht von Boe und dem letzten, reinen Menschen: Lady Cassandra. Eine faszinierende Folge mit einem großen moralischen Dilemma.

Aber mehr will ich nicht vorgreifen. Es sei nur gesagt, dass ein erschütternder Feind auftaucht, der eine Menge Chaos anrichtet und auch auf Roses und die Zukunft des Doctors eine Menge Auswirkungen hat.

Ich kann diese Staffel wirklich jedem ans Herz legen: Witzige Dialoge, geniale Schauspieler, gute Geschichten, immer anders und nie langweilig! Es ist die abwechslungsreichste Sciencefictionserie, die ich kenne!

Ein wichtiger Tipp: wenn man es einigermaßen versteht unbedingt auf Englisch anschauen, auch wenn es gewöhnungsbedürftig ist. Es ist lustiger und authentischer!!!!

Viel Spaß damit!


Doctor Who - Series 2 - Complete [UK IMPORT] - David TennantDoctor Who - Series 2 - Complete [UK IMPORT]
David Tennant, Billie Piper, Noel Clarke, Camille Coduri, Penelope Wilton

DVD, 20. November 2006
     Verkaufsrang: 8881      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 86,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Hier ist Kaufen Pflicht :-)      5 von 5 Punkten
Christopher Eccleston war ein toller neunter Doktor, aber David Tennant gelingt es eigentlich sofort, die Zuschauer zu überzeugen. Er ist weniger düster als Eccleston, dafür aber lebhaft, witzig und spielt mit einer unglaublichen Begeisterung. Man fragt sich eigentlich immer, was er wohl jetzt wieder Verrücktest sagen oder tun wird. Was nicht bedeutet, dass nicht immer wieder einmal die Einsamkeit der Time Lords durchscheint. Und dank Tennant stimmt auch die Chemie zwischen ihm und Billie Piper von der ersten Minute an.

Auch die Storys sind sehr gelungen. Irgendjemand hat der Serie einmal vorgeworfen, dass sie eigentlich immer ein- und dieselbe Geschichte erzähle: Der Doktor und seine Begleiterin reisen an unterschiedliche Orte, träfen dort schon kurz nach der Ankunft auf unerwartete Gegner, aber am Ende gelänge es dem Doktor (gemeinsam mit seinem Companion), diese zu besiegen, und dann verließen sie den Ort des Geschehens wieder in der Tardis. Doch das wäre zu einfach und würde der Serie nicht gerecht werden. Denn die Stories, die sich zwischen der Ankunft und dem Whoosh der Tardis entfalten, sind auch in dieser zweiten Staffel der neuen Serie unglaublich kreativ und packend ... Vor allem die beiden Doppelfolgen werden den Zuschauer nicht loslassen. The Impossible Planet/Satin Pit bringt den Doktor an seine Grenzen als Wissenschaftler und lässt ihn fragen, ob es da nicht doch mehr gibt als das, was er sehen kann. Ganz zu schweigen davon, dass diese Episoden auf einer Forschungsstation am Rande eines Schwarzen Loches schon allein aufgrund des genialen Konzeptes funktioniert. Und in Army of Ghosts/Doomsday treffen zwei der stärksten und ältesten Gegner des Doktors aufeinander, und wer schon immer einmal wissen wollte, ob die Cybermen stärker sind als die Daleks (die offenbar einfach nicht totzukriegen sind), der ist hier genau richtig.

Zu empfehlen ist auch Disc 6 der Box, die keine Folgen mehr enthält, sondern u. a. ausführliche Hintergrundinfos zu jeder einzelnen Episode.

Opulent ohne große Schwächen      5 von 5 Punkten
Insgesamt kann ich mich meinem Vorredner anschließen, daher hier
nur in aller Kürze.

Der Wechsel von Christopher Eccleston zu David Tennant hinterließ
bei mir etwas Wehmut. Zwar ist Tennant wirklich sehr gut, doch fehlt
ihm etwas von dem Charisma Ecclestons.
Aber egal, denn Tennant schafft es, einen eigenständigen Doctor zu
kreieren, was sogar kurz in der Serie thematisiert wird!

Mehr hat mich gestört, dass Billie Piper als ROSE den kitschig-
emotionalen Anteil auf ein Level katapultiert, der zeitweise etwas
schwer zu ertragen ist. Nachdem Schmalz einen wirklich brillanten
und interessanten Plot in "Father's Day" in der ersten Serie
völlig zugekleistert hatte, war das zwar zu befürchten, doch
gelegentlich war es mir in Serie 2 einfach zu viel.
Es ist schade, dass heute alle SF-Serien immer dieses übertrieben
kleinmädchenhafte "Buffy"-Element haben müssen.

Doch die zweite Serie bietet
- so viele GUTE STORIES mit interessanten Entwicklungen,
- bekannte und geliebte alte FEINDE (Cybermen, Daleks, Slitheen)
- so gelungenen SPRACHWITZ des neuen Doctors, sowie
- ein tolles Wiedersehen mit SARAH-JANE SMITH und K9(!),
sodass man über diese kleine Schwäche hinwegsehen kann.

Die kleinen Schwächen reichen letztlich nicht aus,
den insgesamt SEHR GUTen Eindruck zu vermindern.

Kaufempfehlung für:
- alte Dr. Who-Fans
- neue Dr. Who-Fans & solche, die es werden wollen
- und generell alle SF-Fans

Ein stolzer Preis für eine großartige Sci-Fi Serie      5 von 5 Punkten
Darstellerwechsel in Serien geht selten gut. Besonders wenn ein neuer Schauspieler eine bereits existierende Rolle übernimmt. Doctor Who ist da eine Ausnahme und sie machen das seit Jahrzehnten mit Erfolg und Cleverness.

In dieser neuen Staffel übernimmt David Tennant die vorher großartig von Christopher Eccleston verkörperte Rolle des Doctors. Etwas lebendiger, sprunghafter und mit ungeheuerlicher Sprachgeschwindigkeit ist sein Doctor etwas weniger getrieben und düster, aber nicht weniger beeindruckend und komplex. Sehr schnell gewöhnt man sich an diesen neuen Doctor und seine Beziehung zu Rose leidet auch nicht durch seine neue Gestalt.

Wie bereits die erste Staffel der neuen Doctor Who Serie von Russel T. Davis, hat auch die zweite 13 Episoden, hinzu kommt jedoch das 'Christmas Special' und das kurze aber fabelhafte 'Children in need special', das die allersten Szenen zwischen Rose und dem neuen Doctor zeigt.

Die Qualität der neuen Episoden entspricht ungefähr der der ersten Staffel. Besonders gelungen finde ich die ersten 4 Episoden in denen Rose und der Doctor in die Zukunft reisen, einem Werwolf und Queen Victoria begegnen, alte Bekannte des Doctors treffen und neue Bekanntschaften mit historischen Figuren machen. Der erste Zweiteiler schien mir im Vergleich zu den Zweiteilern in der ersten Staffel etwas schwächer, aber sicher freuen sich Doctor Who Kenner über die Rückkehr der Cybermen. Weitere fabelhafte Episoden folgen, die u.a. in die nahe Zukunft oder zurück in die fünfziger Jahre führen. Auch gibt es eine interessante Konzept-Episode, die aus der Sicht anderer Charaktere als Rose und dem Doctor erzählt wird. Das Ganze endet mit dem spannenden und sehr bewegenden zweiteiligen Finale der zweiten Staffel.

Keine der Zweiteiler Episoden ist meiner Meinung nach so unheimlich wie Empty Child/The Doctor Dances aus der ersten Staffel, aber dennoch können sie sich insgesamt sehen lassen.

Insgesamt eine großartige zweite Staffel mit einem charmanten und jugendlichem neuen Doctor. Wenn man die erste mag, wird einem die zweite sicher auch gefallen.

Die Extras sind ähnlich üppig wie die der ersten DVD Box, so das sich der Preis vielleicht doch irgendwie rechtfertigen lässt. Zumindest ist die Ausstattung nicht mager und für Fans und Interessierte sicher ein weiteres Plus.


Wives And Daughters [UK IMPORT] - Michael GambonWives And Daughters [UK IMPORT]
Michael Gambon, Barbara Flynn, Penelope Wilton, Francesca Annis, Ian Carmichael

DVD, 20. August 2001
     Verkaufsrang: 21652      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 33,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Ein bißchen langatmig, aber dennoch ein Bonbon      4 von 5 Punkten
Ein nicht unwesentlicher Teil meines Vergnügen an (BBC)Period Dramas resultiert aus der Frage: wen der Mitwirkenden kenne ich schon, und woher? Insofern war dieser Film schon mal ein großes Vergnügen, den hinter der Kamera wären da Andrew Davies, Sue Conklin und Sue Birtwistle von P&P'95. Für ebendiesen Film stand Barbara Leigh Hunt vor der Kamera, als die einzig ware Lady Catherine. Hier ist sie in einer recht ähnlichen Rolle zu sehen, und schon ihre schnarrende Stimme ist ein großes Vergnügen. Da ist aber (Überraschung!) auch noch P&P'05 in der Darstellerriege vertreten, nämlich mit Rosamund Pike (Miss Benett) und Tom Hollander (zu ihm komme ich noch). Und die Hauptdarstellerin, Justine Wadell, spazierte auch schon durch Mansfield Park (den älteren). Aber jetzt zum Film:

Ich habe diesen Film als englischen TV-Mitschnitt auf vier Scheiben gesehen. Was bleibt, ist die letzte der vier CDs: wärend die ersten 3/4 des Films eher gemächlich dahinplätschern, geht es dann endlich im letzten Viertel äußerst dramatisch und tränenreich zur Sache.

Justine Waddel ist wunderbar als Molly, mir gefällt ihre gelegentlich linkische Art sich zu bewegen. Passt hervorrand zu dem Töffel, das Molly zu Beginn der Geschichte ist;-)

Und dann Tom Hollander als Osborne: anbetungswürdig! Bis dahin kannt ich ihn nur als vom Drehbuch mißhandelte Witzfigur (Mr Collins) aus P&P'05 und als kleiner, gemeiner Lord Cutler Becket aus Pirates of the Carribean 2 und 3. Ich wiederhole es gerne: anbetungswürdig!

Also, man braucht ein bißchen Geduld für diesen Film, aber es lohnt sich schon. Menschen, die Period Dramas NICHT mögen, sollten ihn allerdings lieber nicht sehen.;-)

Schön, kommt aber nicht richtig in Fahrt      4 von 5 Punkten
Ich muß zugeben, nach der wunderbaren "North&South"-Verfilmung waren meine Erwartungen hoch. Das macht es natürlich nicht besonders leicht für folgende Verfilmungen der selben Autorin, in diesem Fall Elizabeth Gaskell.
Aber genau so, wie man die "Pride&Prejudice"-Verfilmung mit Colin Firth auch nicht als Maßstab für sämtliche Austen-Verfilmungen nehmen sollte, habe ich mich bemüht, "Wives and daughters" eine faire Chance zu geben. Ich werde daher versuchen, weitestgehend ohne Vergleiche auszukommen.
"Wives and daughters" ist von den Machern jener oben genannten legendären "P&P"-Verfilmung und somit sind die Ansprüche sicherlich hoch, zumal Andrew Davies mit seinen Adaptionen klassischer englischer Literatur (s. auch die Verfilmungen von "Vanity Fair" und "Middlemarch" der BBC)wunderbare Drehbücher vorgelegt hat.
Leider beschlich mich beim Sehen aber immer wieder das Gefühl, daß der Geschichte ein wenig das Tempo fehlt, allzu betulich, allzu ausführlich kommt die Handlung rüber, auf so manches hätte man verzichten können, andere Dinge hätten gekürzt werden können. Vor allem dieses ewige Hin und Her zwischen Cynthia und Preston hätte deutlich gestrafft werden können, ohne an Dramatik und Spannung einzubüßen. Zu sehr verliert sich der Film in Nebenhandlungen, die verzichtbar gewesen wären, zu sehr bemüht er sich darum, die Handlung wirklich aus JEDER Perspektive darzustellen. Diese Ausführlichkeit in der Handlung geht sogar so weit, Molly und ihren Roger am Ende händchenhaltend in Afrika zu zeigen, eine Szene, die nicht nur überflüssig ist (da der Zuschauer an dieser Stelle schon längst weiß, daß die beiden zusammenkommen werden), sondern auch noch irgendwie einen unangenehmen Rosamunde-Pilcher-Nachgeschmack hinterläßt. Wo "North&South" (so ganz ohne Vergleiche komme ich da doch nicht aus) straff erzählt ist und seinen Protagonisten nur wenig Leerlauf gönnt, kommt bei "Wives and daughters" schonmal gepflegte Langeweile auf.
Es sind also größtenteils Längen im Drehbuch (auch ein Andrew Davies hat also mal einen schlechten Tag!), die "Wives and daughters" zu einem leider nicht ganz vollkommenem Film machen. Die Ausstattung ist wie immer bei den BBC period dramas wunderschön und detailverliebt und die Darsteller durch die Bank weg großartig besetzt. Vor allem Michael Gambon als Squire spielt brillant, aber auch Justine Waddell als Molly ist einfach nur hinreißend und süß. Francesca Annis als Hyacinth hätte gerne ein wenig fieser sein dürfen (außerdem sieht sie in ihren fliederfarbenen Kleidern so aus, als würde sie den ganzen Film über nur ein Kleid tragen...), Keeley Hawes als Cynthia bleibt leider ein wenig blass, im Gegensatz zu Tom Hollander (Mr Collins in der Kinoadaption von "Pride&Prejudice" mit Keira Knightley) als Osborne, der seiner Rolle die nötige Tragik verleiht und somit seine blasse Darstellung des Mr Collins in der Kinofassung von "Pride&Prejudice" vergessen läßt.
Alles in allem bleibt "Wives and daughters" ein typisches BBC-Period drama mit einigen Längen, dafür wollte ich eigentlich gleich zwei Sterne abziehen. Jedoch ist das Bonusmaterial auf beiden DVDs sehr schön ausgewählt, dafür dann doch nur ein Stern Abzug. Wer sich immer geärgert hat, daß die BBC die Soundtracks ihrer period dramas nicht auf CD veröffentlicht, darf sich bei dieser DVD auf gleich 30 Minuten Soundtrack in Dolby 5.1-Qualität freuen. Auch die Doku "Who the Dickens is Mrs Gaskell?" ist sehr interessant und verbindet biographische Fakten aus dem Leben Elizabeth Gaskells mit einem kleinen Making-of von "Wives and daughters".
Fazit: nicht so packend wie "North&South", nicht so fröhlich wie "Pride&Prejudice", aber immer noch ein tolles BBC Drama mit allem, was man in den letzten Jahren bei der BBC kennen- und liebengelernt hat.

ich war enttäuscht....      2 von 5 Punkten
Eigentlich habe ich immer Glück, wenn ich mich auf Rezensionen verlasse. In diesem Fall habe ich jedoch einen Reinfall erlebt. Warum? Denn die Schauspieler sind gut und der Film ist stimmungsvoll! Ich kann es mir nur so erklären: die Handlung (auf die hier nicht näher eingehe, weil bereits Rezensenten vor mir sie zusammengefaßt haben) ist zähflüssig und kam nicht in Fahrt. Stunde über Stunde saß ich vorm Fernseher und war nach einer Weile einfach nur noch gelangweilt. Kein Vergleich mit vielen anderen BBC Verfilmungen, wie beispielsweise Gaskells North and South!

Gemütlich machen und genießen!      4 von 5 Punkten
Von (Ehe-)Frauen und Töchtern ist in dieser Elizabeth-Gaskell-Verfilmung allerdings die Rede, die ebenso prominent vertretenen Söhne und Väter werden im Titel ein wenig unterschlagen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Molly Gibson, Tochter eines verwitweten Landarztes und eher unerfahren und unschuldig, was die Dinge des Lebens angeht. Eines Tages entschließt sich ihr Vater, erneut zu heiraten. Mollys neue Stiefmutter entpuppt sich allzu bald als sagenhaft oberflächliches, egoistisches Wesen, während die Stiefschwester zwar leichtfertig und flatterhaft, aber wenigstens herzlich und offen ist. Molly macht Bekanntschaft mit den Hamleys, dem Squire und seiner kranken Frau sowie den beiden Söhnen Osborne und Roger. Bald sorgen nicht nur Osbornes Heimlichkeiten und Rogers Verlobung mit Stiefschwester Cynthia für Kummer und Unruhe bei Molly&

Wieder einmal ist hier ein äußerst gutes Stück (Film-)Arbeit abgeliefert worden. Die Charaktere sind alle ebenso perfekt besetzt wie lebendig gespielt. Im Gegensatz zu Pride & Prejudice, das einen wesentlich heitereren Ton anschlägt, werden in Wives & Daugters zeitgenössische Sittenstrenge, familiäre Katastrophen und persönliches Leid weit stärker problematisiert. In diesem Zusammenhang gilt mein erstes Lob auch Michael Gambon, den ich in der Rolle des knorrigen, sturköpfigen, verzweifelten Squires einfach sagenhaft fand. Seine Darstellung ist wohl die eindringlichste des ganzen Films. Der weiß im Kontrast zu Hamleys Gefühlsausbrüchen ansonsten mit einer wohltuenden Diskretion zu überzeugen, was die Emotionen und Dispositionen der Protagonisten angeht. Dass Molly ihrer Stiefmutter wenig Sympathien entgegenbringt, sich aber trotzdem einfach mit der Situation arrangiert, weil sie muss, wird so auch ohne lange Mono- oder Dialoge klar.

Überhaupt hält Wives & Daugthers fast durchgehend ein schönes, intensives, unaufdringliches Tempo. Zwei Kritikpunkte habe ich allerdings, die es zumindest für mich persönlich sind: Zum einen fand ich die Geschichte um Mr Preston und seine Verlobung mit Cynthia ein wenig zu langatmig und eher störend, auch wenn sie und ihre Folgen für die Illustration der damaligen sozialen Erwartungshaltungen nicht unwichtig ist. Zum anderen - und das leider - bin ich mit der Figur der Molly, so wie sie dargestellt wird, nie so richtig warm geworden. Für ihre Charakterstärke, Liebesfähigkeit und Aufrichtigkeit liefert der Film genügend Beweise, trotzdem bleibt sie als etwas zu spröde und etwas zu blass im Ausdruck hinter meinen Erwartungen an eine Hauptfigur zurück. Oder vielleicht auch nicht. Wenn man länger darüber nachdenkt, sind ihre introvertierte Art, die Bescheidenheit und die sanfte Demut vielleicht doch mehr als spröde und blass. Schaut selbst nach :-)

Macht süchtig!!!      5 von 5 Punkten
Eine der besten Literaturverfilmungen aller Zeiten!!! Wer Pride &Prejudice mochte, wird Wives and Daughters lieben. Hier stimmt einfach alles: grandioses Drehbuch, großartige Besetzung, perfekte Ausstattung, bewegende Story. Ein Film, den man sich immer wieder ansehen möchte!


 Weitere Kundenmeinungen


Schrei nach Freiheit - Kevin KlineSchrei nach Freiheit
Kevin Kline, Penelope Wilton, Denzel Washington, Juanita Waterman, Josette Simon

DVD, 30. Januar 2002
     Verkaufsrang: 17542      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Cry Freedom      5 von 5 Punkten
Dieser Film aus dem Jahre 1987 zeigt die Freundschaft zweier außergewöhnlichen Menschen Steve Biko (Denzel Washington) und Donald Woods (Kevine Kline), zwei Gegner der Apartheid Regime in Südafrika, unter der Regie von Richard Attenborough (Gandhi). Der Film basiert auf das Sachbuch *Biko*, von Donald Woods. Dieser Film bleibt, wenn auch nicht so erfolgreich wie *Gandhi*, ein Dokument der Zeit gegen das Vergessen.


Doctor Who - Series 1 - Complete [UK IMPORT] - Christopher EcclestonDoctor Who - Series 1 - Complete [UK IMPORT]
Christopher Eccleston, John Barrowman, Noel Clarke, Camille Coduri, Billie Piper

DVD, 21. November 2005
     Verkaufsrang: 13935      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 86,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

I've got a banana, and in a pinch you could put up some shelves      5 von 5 Punkten
Well, I'm from Germany. And I moved to England. I had vaguely heard of Doctor Who and couldn't make head or tail of it (I really think it's almost impossible to explain to someone who's never seen it), but I saw a Dalek at the University Scifi Society's stall, thought 'Look, there's a Dalek... whatever that is' and decided to find out. For my next trick I shall knit a very long scarf.
I can hardly talk about favourite Doctors when I haven't even seen half of them, but so far Christopher Eccleston is one of my favourites, and maybe this series was the best of the new ones. A bit less reliance on effects and a bit more on character - or maybe I just need to rewatch the other two.
ROSE is a good introduction... I guess. Since it wasn't the first episode I saw it's hard to tell, but I think it explains enough that you're not completely lost if you've never seen Doctor Who before, but not so much that you're bored to death if you're an old fan. It's also a good introduction for Rose, against whom I had prejudices when I learned that she was being played by a pop star. She soon convinced me that she was an interesting character, and Billie Piper that she is a better actress than singer.
THE END OF THE WORLD wasn't bad but didn't really appeal to me, except for the conversation between the Doctor and Rose when she asks him who he is: all through this series we see Rose adapting to the Doctor's lifestyle and, through that, developing as a person (I'll come back to that later) and this process starts here with "The aliens are so alien." (Or maybe it started with the "I've got no A-levels" speech in "Rose", but anyway this is an important stage.)
THE UNQUIET DEAD is one of the weaker episodes, but I really liked Mr Dickens.
ALIENS OF LONDON/WORLD WAR THREE is one of my favourite stories in this series. Not my very favourite, but it was the first one I saw and immediately convinced me. The next time I came to London I took a photo of Big Ben just because I had been surprised for a moment that it was undamaged.
DALEK is also great, but I haven't got much to say about it, except that they could have chosen a title that didn't give away the main point. I think it's a good introduction to the Daleks if you don't know them, and this time I _can_ say that with some authority.
THE LONG GAME is another middling one and I'm sure FATHER'S DAY is a good and important episode, but it's a bit domestic for me. But now comes my very favourite story:
THE EMPTY CHILD/THE DOCTOR DANCES: This is the one I'd show to people who've never been interested in science fiction and think the concept of someone travelling through time and space in a phone box sounds a bit loony. It's creepy, funny, moving, everything. Contains my very favourite conversation in the entire new series (the one in City of Death that starts with "What a wonderful butler, he's so violent" might give it a run for its money), from which the review title is taken. That sentence makes sense in context! The first time I saw it I didn't know what to make of Captain Jack, but the second time around I really like him and think he should have been used more in the following series'.
Then there's BOOM TOWN which I remembered as mediocre, then rewatched it and saw a strange mixture of silliness and psychological drama that somehow worked, with perfect timing, character development and everything.
And finally BAD WOLF/THE PARTING OF THE WAYS, where we end with some great character development for both Rose (paraphrasing: "I don't mean seeing aliens and spaceships and things, that don't matter. He showed me a better way to live: You don't just let things happen to you.") and Mickey ("If that's how you think - let's get this thing open!" - in my eyes, that's where Mickey Smith becomes a hero, not fighting cybermen in series two). And, of course, a good showdown.
I haven't watched Doctor Who Confidential yet, but judging by the other two box sets, I'd say it's still interesting even in the cut down version.
And I really like the TARDIS design of the box. Whoever complained about its flimsiness must have bought another version, for mine doesn't even have a cardboard sleeve for the booklet.

Und da's hier auf der deutschen Seite bisher nur Rezensionen von Leuten zu geben scheint, die mit der alten Serie nichts anfangen konnten, möchte ich jetzt mal betonen, dass die vielleicht schlechtere Spezialeffekte und Sets hatte - wie sollte sie auch nicht? Es waren die 60er bis 80er! - aber in ihren besten Zeiten keinen Mangel an guten Schauspielern, guten Autoren (Douglas bloody Adams!!), Humor, Phantasie und manchmal auch Ernsthaftigkeit. Da kann man als Zuschauer ruhig auch mal seine Phantasie anstrengen und an die kleinen Modell-Raumschiffe glauben, schließlich kann ich mir schon vorstellen, was die Leute in 40 Jahren über die jetzigen Effekte sagen werden. (Und mal ehrlich: Das Schwein in "Aliens of London" war jawohl auch nicht viel besser.)

Grandios!      5 von 5 Punkten
Doctor Who ist einfach Kult. Der Kauf der DVD-Box ist ein absolutes Muss.
Mir persönlich gefällt die Neuauflage von 2005 hervorragend.
Die DVD-Box enthält massig Extras, vor allem die begleitende Reihe Doctor Who Confidential zeigt das Making Of einer jeden Folge (ca. 15 Minuten je Folge).
Ich habe mich hier bereit erklärt mehr als üblich für eine DVD-Box auszugeben, da ich die Qualität dieser Serie unterstützen möchte.
Allerdings habe ich direkt in UK bestellt. Dort gibt es die Box zu ca. 40 Pfund also deutlich unter 55¬.
5 Sterne für die DVD-Box.
Und Amazon.de sollte mal den Preis anpassen. Über 100¬ sind dann doch etwas zuviel des Guten!


Endlich fängt die Alien-Invasion mal in London an, statt immer nur NY!      5 von 5 Punkten
"Queer as Folk"-Autor Russell T. Davies hat mit Christopher Eccleston ("The Others", "28 Days Later") als dem Doktor kurzerhand die am längsten laufende Scifi-Serie neu erfunden. Doch diesmal reicht das Budget für ordentliche Special Effects (der Pilotfilm ist noch etwas pixelig, aber die Serie hat das ausgebügelt, und besonders "The End of The World" überzeugt mit seinen Außerirdischen), Sets die solide und echt wirken, Schauspieler die ihre Rollen nicht nur spielen, sondern sind, und Stories, die mit Humor, aber auch mit Ernsthaftigkeit ihre Wirkung entfalten.

Kommt der Doktor im Pilotfilm noch etwas wie Otto Waalkes rüber, so merkt man schon in der zweiten Folge, dass dieser Doktor gefährlich ist. Und auch Pop-Sternchen Billie Piper überrascht mit schauspielerischem Können: "Father's Day" ist herzzerreißend, und die Figur der Rose ist sich nicht zu schade, dem Doktor Paroli zu bieten wie in "The Unquiet Dead" (unheimlich humorig und doch todernst) oder "The Parting of the Ways". Kein Companion mehr, sondern schon ein Co-Star.

Zusätzlich zu Stories, die wirklich von erster bis letzter immer spannender werden, und mit Hilfe einzelner unabhängiger Folgen eine übergreifende Story erzählen, bekommt man mit dieser DVD aber auch zu wirklich *jeder* Folge einen Kommentar-Track, plus eine eigene DVD mit 13 Extra-Dokus. Jeden Cent wert!

Eigentlich eine Kinderserie, aber die macher von der BBC haben das glücklicherweise nie so eng gesehen ;-)

FANTASTIC      5 von 5 Punkten
Ich konnte mit früheren Doctor Who Serien nie viel anfangen - das sah zu sehr nach Aufführung beim Schulfest aus ;-)

Aber seit 2005 steht Doctor Who für wirklich gute Si-Fi, und das "Made in Britain", also ohne Hollywood-Kitsch.

Tolle Schauspieler, tolle Drehbücher, jede Menge Spannung, und, vor allem: echt witzig!

Um es mit den Worten des Doctors zu sagen: "FANTASTIC"

Just BRILLIANT --- The Doctor is Back      5 von 5 Punkten
Nur ein Zitat:
"You know, Rose Tyler, you were BRILLIANT.
"And you know what?
"So was I..."
Die neue DOCTOR WHO-Serie unterscheidet sich deutlich von ihren Vorgängern. Nein, da ist noch immer der Doctor, mit seinen Begleitern, der Gegner bekämpft, die sich der Rationalität komplett entschließen. Und da sind noch immer die Daleks.
Aber diese Serie macht etwas anders als ihre Vorgänger: Sie ist einfach nur GUT. Wo vorher es der Phantasie des Zuschauers bedurfte, um die großartige Vorstellung dieses kosmischen Schlachtfelds zu erkennen, so ist es jetzt direkt vorhanden. Der Macher der neuen Serie, Russel T. Davis, entpuppt sich als exzellenter Autor, der (mit seinen Co-Autoren) die Charaktere und Stories besser und weiter entwickelt, als es vorher gelungen war. Die neue Serie paßt perfekt in das 21. Jahrhundert -
- und zu wem besser als einem Zeitreisenden paßt es, daß er auch in einem neuen Jahrhundert sich perfekt einfügt?!
Die neue Serie gehört zu dem Besten, das im Jahr 2005 auf uns SF-Fans eingeflossen ist. Die Charaktere errreichen eine Qualität, die selten gemessen wird (obwohl nicht annähernd auf Battlestar Galactica (2003)-Format), die Stories machen tatsächlich Sinn -
- und Chris Eccleston vereinigt auf sich soviele Elemente seiner vorherigen Doctor-Darsteller, daß es eine reine Freude ist, ihm zuzuschauen, und auf den Kommentar, daß es gefährlich wird, mit einem breiten, fast idiotischen Grinsen zu reagieren.
It's the TARDIS. Time and Relative Dimensions in Space. Just step inside, and don't be surprised it's Bigger on the Inside Than the Outside.
Wer ein Fan von gut gemachten SF-Serien ist, wird die neue DOCTOR WHO-Serie lieben. Und dieses Set fügt einige gut gemachte Extras und Specials hinzu.


Calendar Girls [UK IMPORT] - Linda BassettCalendar Girls [UK IMPORT]
Linda Bassett, Julie Walters, Celia Imrie, Helen Mirren, Annette Crosbie

DVD, 6. Februar 2004
     Verkaufsrang: 39677      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 25,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)

niedlich      3 von 5 Punkten
der film ist ganz in ordnung und niedlich find ich!
aber eher was für Ü 30!

Very british !      4 von 5 Punkten
Parallelen zu "Ganz oder gar nicht" sind unverkennbar, aber nicht gewollt, da sich "Kalender Girls" an einer wahren Geschichte orientiert. Wie jene lustige Gruppe niedergeschlagener Arbeitsloser offerieren uns die alternden Ladies das, was sie selbst nicht mehr zu brauchen glaubten: ihre Körper.
Eine sympathische Story, die sich aus netten Details und einer Grundeinstellung aus Galgenhumor und Lebensmut nährt. Das ist very british und amüsant, zynisch und sentimental zugleich. Schönesr Film.

Toller britischer Film      5 von 5 Punkten
Ein wundervoller Film. Sehr charmant und mit ganz viel britischen Humor ist dieser Film ein wunderbares Erlebnis.

Ein großartiger Film, in großartiger Landschaft!      5 von 5 Punkten
Als ich den Titel, mitsamt der Hintergrundgeschichte, gesehen habe, dachte ich "naja, Frauen über 50 unbekleidet?". Doch dann hat doch die Neugier gesiegt (und der günstige Preis). Was habe ich bekommen?

Einen hinreißenden, typisch englischen Spielfilm, der in einer wirklich schönen Landschaft, Yorkshire, spielt. Die Schauspielerinen sind, wenn auch nicht unbedingt aus der Gegend von Yorkshire, ansehnlich und sehenswert. Ein paar von ihnen waren mir schon vorher bekannt: Julie Walters - nicht erst von Harry Potter, sondern schon von "Stepping Out - Zwei linke Füße"; Penelope Wilton - "Blame the Bellboy"; und Celia Imrie - "Nanny McPhee" wo ich die Figur, die Celia Imrie darstellt gar nicht leiden konnte.
Dagegen war mir Helen Mirren bisher gar kein Begriff; und Anette Crosby und Rosalind March und Linda Bassett auch nicht. Ich will nicht viel über den Film erzählen (ich finde es schöner, unvorbereitet an diesen Film zu gehen). Zumindest muß ich aber zugeben, das ich mir diesen Film kurz hintereinander zum vierten mal angesehen habe.

Im Vordergrund stehen die beiden Freundinnen Chris (Helen Mirren) und Annie (Julie Walters), die beide Mitglieder im WI, dem Women's Institute, einem Frauenverein (der bis auf die Suffragetten zurückgeht) sind. Chris ist es, weil sie es, wie sie sagt, ihrer Mutter zuliebe getan hat. Gewisse Kleinigkeiten in dem Film sind zum Beispiel ein "Victoria Bisquit" oder ein Sofa.

Es ist, wie ich finde, ein Film, bei dem man einfch maldas Risiko eingehen kann, ihn sich zuzulegen.

Pin-Up-Kalender mit Frauen um die 50!      5 von 5 Punkten
Die Geschichte spielt im beschaulichen Yorkshire. Annie und Chris sind beste Freundinnen. Beide mit Familie und so um die 50! Unerwartet stirbt Annies Mann an Leukämie. Sie kann sich nicht damit abfinden und ist der Meinung, dass man hätte mehr für ihren Mann und die anderen Krebspatienten tun können. Kurzerhand schmieden Chris und Annie einen Plan, der Krebsstation finanziell Gutes zu tun und gleichzeitig den Toten zu gedenken. Man plant einen Pin-up-Kalender mit all den Frauen, die mithelfen wollen. Das dieses Vorhaben natürlich in dem kleinen Provinznest auf wenig Gegenliebe stößt ist klar - die Mädels sind alle so um die 50 - für die Männer im Dorf eher für den Haushalt geeignet, da nicht mehr knitterfrei! Nach und nach setzen sich die hilfsbereiten Frauen (auch im örtlichen Frauenverein - Backen, Stricken, Häkeln) durch und produzieren diesen Kalender! Dieser ist ein Riesenerfolg und schlägt so hohe Wellen, dass die Mädels bei Jay Leno in Los Angeles eingeladen sind! Aber da beginnen die wirklichen Schwierigkeiten.
Der Film an sich besticht durch einen britisch-trockenen Humor, Lebenserfahrung und die leicht sarkastische Betrachtung der Frauenvereine und der Gedanken der Männer im Dorf. Ein Film zum Schmunzeln, Lachen und Nachdenken. Besonders empfehlenswert durch die grandiosen Hauptdarstellerinnen Helen Mirren (energisch und raubeinig wie immer) und Julie Walters (trauernd, zurückhaltend und geradlinig)! Auch die Nebenrollen wurden brilliant besetzt! Einfach anschauen!


 Weitere Kundenmeinungen


Doctor Who - Series 1 Vol.2 [UK IMPORT] - Christopher EcclestonDoctor Who - Series 1 Vol.2 [UK IMPORT]
Christopher Eccleston, Billie Piper, Penelope Wilton, Camille Coduri

DVD, 13. Juni 2005
     Verkaufsrang: 53966      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Der Kult "setzt sich fort..."      5 von 5 Punkten
Die zweite DVD aus der "The new Series" Sammlung hat zwar leider nicht die Klasse der ersten- ist aber dennoch brillant.
Die erste Folge auf der DVD: "Aliens of London" mündet in ihre Fortsetzung "World War Three". Wie der Titel schon sagt Aliens sind in London und nehmen die Gestalt der Regierenden an. Auf der vierten Doctor Who DVD wird das Thema noch einmal aufgegriffen.
Zu Anfang der Folge wird gezeigt wie ein UFO den Tower rammt- eventuell an die Geschehnisse des 11. Septembers angelegt?
Cristopher Eccleston (für mich persönlich- der mit Abstand beste Doktor) dominiert mit Hektiv und schwarzem Humor und wird von Billie Piper im Kampf gegen die Außerirrdischen unterstützt.
In der dritten Folge der DVD kehrt ein alter Bekannter zurück: der Dalek! Auch hier wird rasante, witzig, geistreiche Action geboten.
Wie auch bei der Vorgänger-DVD werden leider keine Extras angeboten. Das Menü ist simpel und gut übersichtlich gestaltet. Die Sound und Bildqualität ist exzellent.
Fazit: Voll zu empfehlen!!!


166 Dalek

Genial, die zweite      5 von 5 Punkten
Geniale Fortsetzung, die erste DVD hatte schon 5 Sterne verdient, aber diese hier ist besser. Besonders die Nebenfiguren wie Camille Coduri, bekannt aus "King Ralph" und "Nonnen auf der Flucht" haben hier so ihre Momente. Außerdem zeigt sich, daß auch Hinterbänkler durchaus ihre Berechtigung haben. Das die dritte Folge auf dieser DVD, "Dalek", das beste ist, was es zur Zeit so auf dem Sci-Fi Fernsehmarkt gibt,wurde ja schon ab und an erwähnt.

Der neue Doctor ist wieder da...      5 von 5 Punkten
Endlich ist die 2. DVD der neuen Doctor Who Serie erschienen.
Es geht brilliant weiter. Intelligente Stories, liebenswerte Charaktere, Überraschungen, britischer Humor und ein herausragender Christopher Eccleston und eine nicht minder hoch zu schätzende Billie Piper. Nicht nur attraktiv, sondern auch aktiv.
Oh, und nicht zu vergessen: Die Dalkes sind wieder da! Jedenfalls einer. In einer Episode, die nicht umsonst auf der DVD-Hülle als beste Doctor Who Folge bezeichnet wird.
Also Leute, kaufen, kaufen, kaufen!!!
BBC, ich warte auf Vol. 3!


Shaun Of The Dead [HD DVD] [UK IMPORT] - Simon PeggShaun Of The Dead [HD DVD] [UK IMPORT]
Simon Pegg, Rob Brydon, Dylan Moran, Martin Freeman, Lucy Davis

HD DVD, 15. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 50523     

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Die britische Horrorkomödie Shaun of the dead ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Brüller. Zombies schlurfen auf der Suche nach Gehirn durch die Straßen von London, aber der unambitionierte Elektroartikelverkäufer Shaun (Simon Pegg) interessiert sich nur für seine Freundin Liz (Kate Ashfield), die ihm gerade den Laufpass gegeben hat. Mit Unterstützung seines faulen Mitbewohners Ed (Nick Frost) kämpft sich Shaun quer durch die Stadt, um Liz zu retten, aber die simplen Angelegenheiten des Alltags spielen ihnen immer wieder einen Streich: als sie versuchen, ein Paar Zombies mit Hilfe von Schallplatten zu enthaupten, streiten sich Shaun und Ed darum, welche Bands es verdienen, dass ihre Platten verschont bleiben: New Order behalten sie, Sade wird zum tödlichen Frisbee. Manche Zombiefilme sind ungewollt komisch, aber bei Shaun of the dead ist die Komik umwerfend und beabsichtigt, wobei auch hin und wieder ein paar Schockmomente eingebaut wurden. Zudem spielt der immer witzige Bill Nighy (Tatsächlich... Liebe) mit, ebenso wie ein paar bekannte Gesichter aus der britischen Serie The Office. -Bret Fetzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 120 Bewertungen)

Zombispass      5 von 5 Punkten
"Shaun of the Death" ist der lustigste Zombifilm den ich kenne. Die Engländer nehmen mit ihrem speziellen Humor wieder alles auf die Schippe.

Shaun sein Leben läuft nicht in den gewünschten Bahnen, als er sich entschließt es endlich in die Hand zu nehmen kriechen die Zombies aus ihren Löchern und er muss sie - quasi im Alleingang - aufhalten.

Ist definitiv ein sehenswerter Film, den man gesehen haben sollte.


 Weitere Kundenmeinungen


Doctor Who - Series 2 Vol.1 [UK IMPORT] - David TennantDoctor Who - Series 2 Vol.1 [UK IMPORT]
David Tennant, Billie Piper, Noel Clarke, Camille Coduri, Penelope Wilton

DVD, 1. Mai 2006
     Verkaufsrang: 56285      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Endlich- die neuen Folgen des Doctors      5 von 5 Punkten
Die DVD enthält die Episode “The Christmas Invasion“ und die 175 Doctor Who Episode “New Earth“.

The Christmas Invasion (60 Minuten)

Weihnachtsabend: Rose und „the new Doctor“ befinden sich in London. Eine von der englischen Regierung gestartete Weltraumsonde erweckt die Aufmerksamkeit der Sycorax, welche von ihrer Bluttechnologie Gebrauch machen. Auf diese Weise beabsichtigen sie die Kontrolle über ein Drittel der Erdbevölkerung zu übernehmen. Dieses gelingt ihnen und sie fordern als Herrscher der Erde anerkannt zu werden, ansonsten werden sie die von ihnen kontrollierten Menschen töten…
(die Episode wurde in Großbritannien am 1. Weihnachtstag ausgestrahlt und hatte eine Einschaltquote von 42.7%- bedeutet 9.4 Millionen Zuschauer)

“New Earth“ (45 Minuten)
Rose wird von Cassandra, in eine Falle gelockt. Sie will durch Rose ihre verlorene Schönheit wieder. Derweil ist der Doctor in einem Hospital mit katzenähnlichen Schwestern…

(die Episode wurde in Großbritannien am 15.04.2006ausgestrahlt und hatte eine Einschaltquote von 38.6%, bedeutet 8,62Millionen Zuschauer)

David Tennand weiß in der Rolle des Doctors zu überzeugen und ist ein würdiger Nachfolger des brillanten Christopher Ecclestone. Beide Episoden sind kurzweilig und weisen einige brillante Effekte auf. Bild und Sound sind exzellent, kurzum diese DVD ist voll zu empfehlen- auch für Neueinsteiger die mit der Doctor Who Thematik nicht so vertraut sind.

Genial aber leider nur zwei Episoden statt drei oder vier      4 von 5 Punkten
Dies sind sie nun, die ersten Episoden des neuen neuen Doctors.
David Tennant macht da weiter wo Chrisptopher Eccleston aufgehört hat. Beide Folgen sind schlichtweg genial.
Wieso dann nur 4 Sterne ?
Es sind diesmal nur 2 Episoden, statt sonst drei oder vier. Der Preis ist aber gleich hoch. Extras wie üblich bei den zuerst erscheinenden DVDs absolut Fehlanzeige.
Also muß man sich mal wieder entscheiden, entweder man kann auf die Box warten (welcher Fan kann das schon ?) oder man muß die überteuerte DVD ohne Extras kaufen.
So toll die Serie ist, aber die absolute, obere, preisliche Schmerzgrenze ist mit dieser DVD definitiv erreicht.


Match Point [UK IMPORT] - Scarlett JohanssonMatch Point [UK IMPORT]
Scarlett Johansson, Rupert Penry-Jones, Margaret Tyzack, Scott Handy, Selina Cadell

DVD, 8. Mai 2006
     Verkaufsrang: 46743      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 67 Bewertungen)

Die Schönen und die Reichen      5 von 5 Punkten
Alle Achtung, Woody Allen schafft es nach langer Zeit mich richtig zur überraschen: Der inzwischen 39. Film des Regisseurs fällt auf den ersten Blick derart aus der filmographischen Rolle. Wenn man den Film ohne Wissen über den Stab anschaut, kommt man im Leben nicht drauf, dass es ein Allen ist, so untypisch ist "Match Point". Auch wenn dann im zweiten Eindruck doch auch wieder "Verbrechen und andere Kleinigkeiten" als Bezugspunkt in den Sinn kommt.
Woody Allen liefert einen über weite Strecken eleganten, am Ende bösen Sex}n}Crime Thriller in der Welt der Reichen und Schönen ab, als Location hat er interessanterweise London gewählt und dies tut der Stimmung äusserst gut. Gelegentlich kommen sogar leichte Assoziationen zu den Hitchcock Classics "Bei Anruf Mord" oder "Der Fremde im Zug" auf, so perfekt gelingt Allens Hommage auf den guten Erzählkrimi mit langsam sich steigerndem Aufbau.
Es ist die Geschichte des mittellosen, aber talentierten Tennisspieler Chris Wilton (Jonathan Rhys Myers), der in London reichen Snobs Unterricht auf dem Tennisplatz gibt und auf diesem Wege den etwa gleichaltrigen, vermögenden Tom Hewett (Matthew Goode) kennenlernt. Die beiden Männer finden sich trotz unterschiedlicher Herkunft auf Anhieb sympathisch, Tom führt dann auch Chris sozusagen in die feine Gesellschaft ein und auf diesem Weg macht er Bekanntschaft mit Toms Schwester Chloe (Emily Mortimer) und mit dessen verführerischen Geliebten Nola Rice (Scarlett Johannson).
Mit Chloe beginnt er eine Beziehung, die geradezu nach Ehe und sozialem Aufstieg schreit...die stinkreichen Hewett Eltern sind angetan vom Schwiegersohn in Spe und verschaffen ihm auch noch eine lukrative Stelle im Büro. Nur dumm, dass Chris auch ein Auge auf die sexy Geliebte seines Freundes geworfen hat und mir ihr eine heimliche Liason beginnt....
Man sollte nicht mehr über den weiteren Verlauf verraten, denn Allen ist es trotz der äusserst angenehmen altmodischen Machart gelungen, eine dichte Kriminalgeschichte aus dieser Ausgangslage zu schaffen, in dem Chris vom netten Emporkömmling zum aggressiven Killerface mutiert und als "Match Point" liefert Allen noch ein geradezu geniales Kabintettstückchen am Schluss, also einen zur Abwechslung mal wieder richtigen guten Kinoplot.
Den sollte sich dann die konkurrenz mal ansehen, wenn man diese vielen unlogischen Drehungen, Konstruktionen und Wendungen anderer neuerer Filme mal vergleicht. Allen in seiner Leichtigkeit braucht eigentlich nur einen einzigen Hitchcock}schen MacGuffin für seinen Schlussakkord....

Wenn Sie sich mal Frust holen wollen ...      2 von 5 Punkten
... schauen Sie sich diesen Film an. Jonathan Rhys Meyers kommt als emporstrebender Tennislehrer zwar unheimlich smart daher und Miss Johansson spielt die sexy lady (wie immer); Mr. Meyers erinnert mich dabei aber eher an einen Dressman, als an einen Karrieristen und die Johansson könnte auch mal langsam ihr Image ändern ...

Was stört mich so? Ich fand den Film interessant, bis zu dem Moment, als Nola Rice schwanger wird. Was dann abläuft, ist die selbe Chose, wie wir sie hunderttausendfach kennen ... Der verheiratete Liebhaber steht nicht zu seiner Liebsten, sie soll das Kind abtreiben, er verspricht ihr alles und hält nichts ein! Grauenhaft.

Gibt es für eine solche Situation denn nicht andere Lösungen? Läuft das denn wirklich immer so ab? Warum spricht Chris nicht mit seiner Frau, sondern verstrickt sich immer mehr in einem Meer aus Lügen und Verzweiflung ...? Keine Ahnung. Ich find's furchtbar.

Einfach ein unglaublich guter Film!      5 von 5 Punkten
Ich habe den Film ab der ersten Minute durchlebt. Er spielt wie kein anderer mit den Gedanken und Vorahnungen des Zuschauers. Ich wusste bis dahin nicht das es Filme gibt die so eine Verbindung zwischen Zuschauer und Story schaffen. Bravo Woody Allen!!!

Große Klasse      5 von 5 Punkten
Es ist ca. 8 Jahre her, daß ich mir zuletzt einen Woody Allen-Film im Kino angesehen habe. War immer großer Fan, vor allem seiner älteren Filme, aber irgendwann hat's dann gereicht, mit dem Slapstick, den Neurosen, dem 90 Minuten-Durchgeplappere und vor allem mit dem eitlen Woody als Darsteller, der immer nur sich selbst spielen kann.

Match Point habe ich vorgestern eher aus Langeweile im Fernsehen angeschaut und bin nachhaltigst beeindruckt !!! Ich mochte den Mann schon immer, aber jetzt hat er meinen tiefsten Respekt.

Von der ersten Szene an war ich wie hypnotisiert (genial der Tennisplatz mit dem Netzball und dem Glücksmotiv, der Stimme aus dem Off). Souverän, wie sich unspektakulär, ohne großes geplapper, szene an szene reiht, alles andere als langatmig (!sry), stets schnelle szenenwechsel, nichts wird ausgewalzt oder einsuggeriert.

Von Anfang an hatte ich ein Gefühl der Bedrohung, das ich mir jetzt 2 Tage später noch nicht recht erklären kann. Zum einen sicherlich die Ausstrahlung von Jonathan Rhys-Meyers in der Hauptrolle, ein Gesicht, das Gefahr in Verzug meldet. Im Gegensatz dazu sein höfliches, bescheidenes Auftreten, das zunehmend opportunistischer, also unglaubwürdiger wird, ohne daß er jemals des Guten zuviel tut und zum Schleimer wird, dann wäre er bei den Herrschaften gleich durch. Allein diese Balance fand ich unglaublich spannend und war die halbe Miete des Films.

Wann wandelt sich Anerkennung in Verachtung ? Gar nicht, denn diese Upperclass-Familie ist - trotzdem Klischees wie Landhaus, Moorhuhnjagd und Oper aufgeboten werden - im Grunde durchweg sympathisch. Das Unheil geht nicht von ihnen aus. Genauso wenig, wie sich das Unheil am Schluß gegen sie richtet. Gerichtet wird das Ähnliche, Gleichartige, Vertraute, die Spiegelung des eigenen Ichs in Gestalt der zuerst so begehrten, dann benutzten, dann als Bedrohung empfundenen Nola.

Die Dynamik in dieser Beziehungsgeschichte fand ich atemberaubend. Scarlett Johannsen (als total erfolglose Möchtegernschauspielerin Nola) ist wirklich unglaublich schön und sinnlich, aber auch total verletzlich, und sie kommt von "unten", wie Chris. Natürlich gibt's da ein instinktives Verständnis. Nola kann sich in dieser Familie jedoch nicht durchsetzen, hat das Stigma des Underdogs, während Chris sie überflügelt, obwohl sie eher da war. Er macht ihr vor, wie's geht, der schlaue Hund. Und dann verschlingt er auch noch sie. Und zum Schluß wird sie gemeuchelt, Sinnbild der eigenen potentiellen Erfolglosigkeit. Nun ja, es stellt sich heraus, daß Chris weder romantisch noch liebesfähig ist. Das hat mir gefallen. Die Vorstellung, er hätte alle Brücken hinter sich abgebrochen und sich für Nola, das Kind, ein erstmal mittelloses Leben entschieden, fand ich schrecklich. Meine düstere Vermutung zu dem Zeitpunkt: die zwei hätten's keine 3 Monate miteinander ausgehalten.

Ich kann gar nicht sagen, daß mir dieser Tennislehrer Chris sympathisch gewesen wäre, aber ich habe bis zum Schluß mit ihm mitgefiebert, geradezu an den Nägeln gekaut. Allein die Szene, wo er sich in der Waffenkammer die Schrotflinte nimmt und seine Gattin permament nach ihm schreit, das gleiche dann nochmal, als er die Flinte wieder zurückstellen will. Ich dachte immer nur: was für eine Nervensäge !!!

Als Nola ihn ständig am Telefon nervt, dachte ich auch immer: was für eine Nervensäge !!! Als er sich zum Mord entschlossen hat, war ich richtig froh, nur die alte Dame hat mir leid getan ("Kollateralschaden..").

Ich kann mir meine Parteinahme gar nicht recht erklären. Ich hoffe, es ging noch anderen Zuschauern so. Das ist clever gemacht, es geht um das, was unter der Moral ist.

Erwähnenswert finde ich noch, daß nahezu alles am Set "schön" ist. Auch die Underdogs Chris und Nola haben - wenn auch keine luxuriösen - so doch "gemütliche" Wohnungen. Nirgends Bilder von Verfall, Verkommenheit, Düsternis, häßlichen, minderprivilegierten Menschen. Kein dusteres London, in dem es regnet. Das ist vollkommen unrealistisch, ein selektiver Ausschnitt aus irgendjemandes Wahrnehmung. Wenn hier Regen fällt, dann erfrischender Sommerregen auf Kornwiesen. Was geschieht, wird durch das äußere Umfeld ÜBERHAUPT nicht angedeutet.

Ein ganz toller Film ! Werde ich mir jederzeit wieder anschauen.



ein starker Film      5 von 5 Punkten
Die Woody Allen-Filmfans mögen es mir verzeihen, wenn ich jetzt schreibe, dass ich in der Vergangenheit eher mit Vorsicht an seine Filme rangegangen bin, bzw. manche erst gar nicht gesehen habe. Ja, ja, ich weiß, ein grober Fehler, das habe ich seit gestern Abend, als ich mir Match Point angeschaut habe, auch eingesehen. Ich habe aber auch gelesen, Match Point sei kein typischer Allen-Film. Vielleicht erklärt sich dadurch mein Zögern. Dieser hier ist jedenfalls gleich in meiner Lieblingsfilmliste auf einen der ersten Plätze gerutscht.

Vorweg: ich muss den Film noch mal sehen, weil er so gut ist, dass mir wahrscheinlich Einiges beim ersten Anschauen durchgegangen ist. Wenn man nicht mehr voller Spannung den Fortgang der Geschichte kaum abwarten kann, dann ist man entspannter für die vielen Feinheiten sozusagen zwischen den Zeilen.

Chris, ein Tennislehrer, nutzt die ihm gebotene Chance, gesellschaftlich in die höchsten Ränge der englischen Gesellschaft aufzusteigen, indem er Cloe, die Tochter aus gutem Hause, heiratet. Fast gleichzeitig fängt er eine Affäre mit Nola an, die anfangs mit Tom, Cloes Bruder liiert ist. Das kann nicht gut gehen, und als Zuschauer ist man mehr als gespannt, wie sich die Geschichte entwickeln und zu welchem Ende sie führen wird. Denn das Netz, in das sich Chris mit der Zeit immer enger verstrickt, zieht sich mehr und mehr zu, bis er am Ende kaum noch Luft zu kriegen scheint und zu äußerst ungewöhnlichen Mitteln zur Auflösung seiner ausweglos erscheinenden Situation greift.

Ich gebe zu, ich liebe Filme dieser Art, die psychologischen Tiefgang haben, die die Gier der Menschen und die daraus resultierende Zerrissenheit aufzeigen, die zeigen, wie aus einem scheinbar guten Menschen die richtig schlechten Seiten rausgeholt werden, hängt man ihm Erfolg und Geld, wie dem Hund die Wurst, nur nah genug vor die Nase. Ich verrate nichts, wenn ich behaupte, dass das Ende unrealistisch sein mag, wie einige schreiben, aber um realistische Filme zu sehen, geh ich nicht ins Kino. Das Ende ist vor allem logisch, es geht nicht anders, der Ball, der an der Netzkante hängen bleibt, entscheidet sich. Bleibt die Frage der Sühne, die kann jeder für sich selbst beantworten.


 Weitere Kundenmeinungen


Clockwise [UK IMPORT] - John CleeseClockwise [UK IMPORT]
John Cleese, Penelope Wilton, Alison Steadman, Steven Moore, Sharon Maiden

DVD, 22. April 2002
     Verkaufsrang: 49926     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Mit Monty Pythons John Cleese ist die vergnügliche Farce Clockwise bestens besetzt, in der das gut organisierte Leben eines überkorrekten Rektors in einer Serie von Katastrophen auf dem Weg zu einer Konferenz in sich zusammenstürzt. Cleese ist ein Meister des pingeligen Charakters in verzweifelten Situationen, der seinen Frust hinter guten Umgangsformen und süffisanten Bemerkungen verbirgt, bis er schließlich in die Luft geht. Er ist aber auch überraschend verwundbar, wenn er systematisch die Kontrolle über sich selbst verliert. Im Mönchsgewand gekleidet allein auf einer einsamen Landstraße schaut er auf sein nacktes Handgelenk hinunter und seufzt: "Sogar die Zeit ist mir abhanden gekommen." Michael Fryan hat den Einzelszenen eigentlich gar keine richtige Handlung unterlegt, aber er bietet mehr als genug Verwicklungen. Cleese hält schließlich den Film zusammen mit seiner nervenschwachen Art, seiner Zielstrebigkeit und der urkomischen herablassenden Hochnäsigkeit eines Rektors. Wenn Clockwise vielen auch einen wenig schwachbrüstig daherkommen mag - Cleese-Fans werden begeistet sein. -Sean Axmaker

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Genial!      5 von 5 Punkten
Ein genialer Film, very british (& nicht so abgedreht wie die Monty Python)! Kenne den Film schon seit meiner Kindheit und es vergeht sicher kein Jahr, ohne dass er wieder mal hervor geholt wird!!! Kann man nicht oft genug gesehen haben. Der Film ist einfach KULT! Für mich nach wie vor der Beste den es gibt!!!!

Für John-Cleese-Fans - "Right"- !!      4 von 5 Punkten
Ich liebe diesen Film! Ich denke allerdings, man muß England und die Engländer kennen und lieben, um Gefallen hieran zu finden. Denn der Film ist "very british" vom Humor, über die Schauspieler bis hin zur Landschaft. Für John-Cleese-Fans ist er ein absolutes Muß. Cleese ist wie immer perfekt; - hier als supergenauer und korrekter Schulleiter -, der unaufhaltsam in ein immer größeres Chaos stolpert und auch in größter Verzweiflung, Haltung zu wahren versucht!Ich würde diesen Film niemals in Deutsch empfehlen, da hier mit Sicherheit Charme und Humor auf der Strecke bleiben.


Clockwise [UK IMPORT] - John CleeseClockwise [UK IMPORT]
John Cleese, Penelope Wilton, Alison Steadman, Stephen Moore, Sharon Maiden

DVD, 21. August 2006

Verkaufsrang: 47666
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 19,99
(versandkostenfrei ab 20 €
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Ever Decreasing Circles - The Complete Collection [UK IMPORT] - Peter EganEver Decreasing Circles - The Complete Collection [UK IMPORT]
Peter Egan, Penelope Wilton, Richard Briers

DVD, 30. April 2007

Verkaufsrang: 54018
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 68,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
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Falling [UK IMPORT] - Michael KitchenFalling [UK IMPORT]
Michael Kitchen, Penelope Wilton, Sylvestra Le Touzel, Penny Downie, Joanna David

DVD, 15. Januar 2007

Verkaufsrang: 55140
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,99
(versandkostenfrei ab 20 €
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Ever Decreasing Circles - Series 2 [UK IMPORT] - Richard BriersEver Decreasing Circles - Series 2 [UK IMPORT]
Richard Briers, Peter Egan, Penelope Wilton

DVD, 17. Juni 2002

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Five Days [UK IMPORT] - Christine TremarcoFive Days [UK IMPORT]
Christine Tremarco, David Oyelowo, Patrick Malahide, Penelope Wilton, Edward Woodward

DVD, 10. September 2007

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The Norman Conquests - Box-Set [UK IMPORT] - Tom ContiThe Norman Conquests - Box-Set [UK IMPORT]
Tom Conti, Richard Briers, Penelope Keith, Penelope Wilton, David Troughton

DVD, 6. Februar 2006

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