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| DVDs: Ray Winstone | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2 Discs) [Blu-ray] Harrison Ford, Cate Blanchett, Karen Allen, Shia LaBeouf, Ray Winstone Blu-ray, 24. Oktober 2008 Verkaufsrang: 221 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt! 1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt. Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung. - Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Sehr gute Ausgabe 5 von 5 Punkten In knapp drei Stunden werden wirklich alle Produktionschritte, von der Preproduktion, dem Dreh selbst, der Postproduktion, der Musik usw. erleuchtet. Zwar sind diese stets mit wenig informativen Interviews gespickt, die sich glücklicherweise aber alle im erträglichen Rahmen halten. Man sieht viel vom Dreh selbst, wie auch die offensichtliche Wahrheit, dass im Gegensatz zu vielen Vorankündigungen sehr viel am Computer aufbereitet wurde. Allerdings empfinde ich diese Ehrlichkeit als sympathisch.
Zum Film selbst haben sich die meisten wohl schon ein Urteil gebildet. Meins ist, dass er die Vorgänger zwar nicht erreicht, aber trotzdem ein waschechter Indiana Jones ist.
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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Limitierte Edition mit Kristallschädel) Harrison Ford, Cate Blanchett, Karen Allen, Shia LaBeouf, Ray Winstone DVD, 24. Oktober 2008 Verkaufsrang: 337 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Indiana Jones - Kristallschädel - Limited Ed., USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Gute Popcorn-Unterhaltung 3 von 5 Punkten Man darf keine Vergleiche zu den vorhergehenden drei Teilen ziehen, sondern den Film einfach konsumieren. Die Handlung war allerdings
(insbesondere das Finale) etwas an den Haaren herbeigezogen.
Etwas entäuscht darf man von dem Kristallschädel sein, die Fotos
sahen viel besser aus.
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Die Legende von Beowulf (Director's Cut, Einzel-DVD) Ray Winstone, Sir Anthony Hopkins, John Malkovich, Dominic Keating DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 1500 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DVD Video
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 143 Bewertungen)
Etwas zuviel Filmtricks, mangelhafte Übersetzung 4 von 5 Punkten Diese Version hat alles das, was dem Witzfilm von Beowulf, den ich vor 3 Jahren beschrieben habe gefehlt hat.
Der Film lebt besonders von ständigen Überraschungen und Wendungen in der Handlung und von prächtigen Bildern.
Auch die schauspielerischen Leistungen sind gelungen - nur Beowulf kommt eine Spur zu aggressiv herüber.
Großartige Bilder, spannende Kameraeinstellungen. Besonders gelungen sind die Zooms von der Festhalle in die Trollhöhle.
Unheimlich und gruselig wird es immer dann, wenn Grendel sich zu seinen Beutezügen auf den Weg macht - diesmal ein Grendel, der genauso aussieht wie das Ungeheuer, das man sich vorstellt, wenn man die Sage gelesen hat.
Besonders gelungen sind die Szenen, in denen Grendel die Hauptrolle spielt: Großaufnahmen, wenn Grendel Krieger in der Mitte auseinanderreißt und deren Blut und Eingeweide in sich hineinschüttet. Totalaufnahme, wenn er einem Krieger Beowulfs den Kopf abbeißt und genießerisch darauf herumkaut, während die Schädelknochen krachend zwischen Grendels Zähnen bersten und Blut, Geifer und Hirnmasse auf den Boden tropfen.
Gelungen ist auch die Szene, als Beowulf mit Breca um die Wette schwimmt und mit Meeresungeheuern kämpft - natürlich Großaufnahme, wenn er seine Lanze in deren Augen stößt und Blutfontänen emporspritzen.
Wer gern Blut spritzen sieht, bei Hinrichtungen gern aus der ersten Reihe zuschaut, sadistische Neigungen in sich verspürt und brutale Gewalt in Nahaufnahme zu schätzen weiß, kommt ausgiebig auf seine Kosten.
Die Umsetzung ist das, was man sich vorgestellt hat, wenn man die spannende Geschichte in Buchform gelesen hat.
Nur kann man gerade bei diesen Szenen leider nicht ignorieren, dass da etwas zuviel in die Trickkiste gegriffen wurde, diese Szenen wirken nicht so echt, wie sie es vielleicht hätten sein können und sollen.
Was die Grafik betrifft, erinnert sie in weiten Teilen an moderne PC-Spiele, nur besser, aber manchmal etwas unecht, eben wie aus einem Rollenspiel.
Grafisch besonders gelungen sind die Szenen in der Drachenhöhle und spannend inszeniert ist der Kampf mit dem Drachen im zweiten Teil des Films.
Im ersten Teil werden die rauschenden Festgelage in der Wikingerburg Heorot mit König Hrotgar und dem Burgfräulein Wealtheow stimmungsvoll und authentisch wiedergegeben.
Am Ende darf natürlich auch die berühmte stimmungsvolle Wikinger-Bestattung nicht fehlen.
Kritik:
- Laut Sage war Grendels Mutter ebenfalls ein scheußliches Ungeheuer, dem wurde im Film nicht entsprochen.
- Die Synchronisation ist nicht fehlerfrei: z.B. die Dialoge von Grendel und seiner Mutter in der Drachenhöhle sind überhaupt nicht übersetzt und wirken so etwas albern.
- Die Dialoge sind manchmal ausgesprochen zotig: Aussprüche "Das Monster hat ja gar keinen Pimmel!" oder der Ausruf des Burgfräuleins "Ich werde heute nacht Beowulfs Beine untersuchen, vor allem sein drittes..." sind absolut überflüssig und passen auch nicht in die Sprache der Zeit.
- Auch das exhibitionistischen Neigungen von Hrotgar und Beowulf sind übertrieben und unrealistisch.
Wegen der zotigen Entgleisungen kann man den Film nicht mit FSK12 durchgehen lassen, mindestens FSK16 ist angebracht.
Fazit: Blut, Blut, Horror und nochmals Blut, dazwischen rauschende Feste, raue Schlachten, wilde Kämpfe, tapfere Krieger, nette Burgfräuleins und eine Spur Romantik - Mittelalter wie es im Bilderbuch steht.
Sehr sehenswertes Mittelalter-Spektakel.
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Die Legende von Beowulf (Director's Cut) [Blu-ray] Ray Winstone, Crispin Glover, Angelina Jolie, Anthony Hopkins, Robin Wright Penn Blu-ray, 13. März 2008 Verkaufsrang: 12273 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Die Legende von Beowulf (BLU-RAY), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.03.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 143 Bewertungen)
Etwas zuviel Filmtricks, mangelhafte Übersetzung 4 von 5 Punkten Diese Version hat alles das, was dem Witzfilm von Beowulf, den ich vor 3 Jahren beschrieben habe gefehlt hat.
Der Film lebt besonders von ständigen Überraschungen und Wendungen in der Handlung und von prächtigen Bildern.
Auch die schauspielerischen Leistungen sind gelungen - nur Beowulf kommt eine Spur zu aggressiv herüber.
Großartige Bilder, spannende Kameraeinstellungen. Besonders gelungen sind die Zooms von der Festhalle in die Trollhöhle.
Unheimlich und gruselig wird es immer dann, wenn Grendel sich zu seinen Beutezügen auf den Weg macht - diesmal ein Grendel, der genauso aussieht wie das Ungeheuer, das man sich vorstellt, wenn man die Sage gelesen hat.
Besonders gelungen sind die Szenen, in denen Grendel die Hauptrolle spielt: Großaufnahmen, wenn Grendel Krieger in der Mitte auseinanderreißt und deren Blut und Eingeweide in sich hineinschüttet. Totalaufnahme, wenn er einem Krieger Beowulfs den Kopf abbeißt und genießerisch darauf herumkaut, während die Schädelknochen krachend zwischen Grendels Zähnen bersten und Blut, Geifer und Hirnmasse auf den Boden tropfen.
Gelungen ist auch die Szene, als Beowulf mit Breca um die Wette schwimmt und mit Meeresungeheuern kämpft - natürlich Großaufnahme, wenn er seine Lanze in deren Augen stößt und Blutfontänen emporspritzen.
Wer gern Blut spritzen sieht, bei Hinrichtungen gern aus der ersten Reihe zuschaut, sadistische Neigungen in sich verspürt und brutale Gewalt in Nahaufnahme zu schätzen weiß, kommt ausgiebig auf seine Kosten.
Die Umsetzung ist das, was man sich vorgestellt hat, wenn man die spannende Geschichte in Buchform gelesen hat.
Nur kann man gerade bei diesen Szenen leider nicht ignorieren, dass da etwas zuviel in die Trickkiste gegriffen wurde, diese Szenen wirken nicht so echt, wie sie es vielleicht hätten sein können und sollen.
Was die Grafik betrifft, erinnert sie in weiten Teilen an moderne PC-Spiele, nur besser, aber manchmal etwas unecht, eben wie aus einem Rollenspiel.
Grafisch besonders gelungen sind die Szenen in der Drachenhöhle und spannend inszeniert ist der Kampf mit dem Drachen im zweiten Teil des Films.
Im ersten Teil werden die rauschenden Festgelage in der Wikingerburg Heorot mit König Hrotgar und dem Burgfräulein Wealtheow stimmungsvoll und authentisch wiedergegeben.
Am Ende darf natürlich auch die berühmte stimmungsvolle Wikinger-Bestattung nicht fehlen.
Kritik:
- Laut Sage war Grendels Mutter ebenfalls ein scheußliches Ungeheuer, dem wurde im Film nicht entsprochen.
- Die Synchronisation ist nicht fehlerfrei: z.B. die Dialoge von Grendel und seiner Mutter in der Drachenhöhle sind überhaupt nicht übersetzt und wirken so etwas albern.
- Die Dialoge sind manchmal ausgesprochen zotig: Aussprüche "Das Monster hat ja gar keinen Pimmel!" oder der Ausruf des Burgfräuleins "Ich werde heute nacht Beowulfs Beine untersuchen, vor allem sein drittes..." sind absolut überflüssig und passen auch nicht in die Sprache der Zeit.
- Auch das exhibitionistischen Neigungen von Hrotgar und Beowulf sind übertrieben und unrealistisch.
Wegen der zotigen Entgleisungen kann man den Film nicht mit FSK12 durchgehen lassen, mindestens FSK16 ist angebracht.
Fazit: Blut, Blut, Horror und nochmals Blut, dazwischen rauschende Feste, raue Schlachten, wilde Kämpfe, tapfere Krieger, nette Burgfräuleins und eine Spur Romantik - Mittelalter wie es im Bilderbuch steht.
Sehr sehenswertes Mittelalter-Spektakel.
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Ein Schatz zum Verlieben [Blu-ray] Matthew McConaughey, Kate Hudson, Donald Sutherland, Ewen Bremner, David Robertson Blu-ray, 26. August 2008 Verkaufsrang: 5412 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Ein Schatz zum Verlieben, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 29.08.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Super Film ! 5 von 5 Punkten Also ich habe den Film gesehen und muss sagen das "Ein Schatz zum Verlieben" ein echt guter Film ist. Gute Story eine wenig Action. Einfach eine gute Mischung aus allem. Für Leute die Abenteuerfilme mögen
***KAUFTIP***
Der Inhalt:
Jahrelang hat Ben in der Karibik nach einem legendären Schatz gesucht und dafür alles, auch die Ehe mit Tess geopfert. Ein sensationeller Fund, der Hinweise auf den Schatz liefert, lässt Ben hoffen, dass es für den Abenteurer und auch den Romantiker ein Happy End geben wird. Doch der verschuldete Ben hat gefährliche Gegner, die reich werden wollen, aber glücklicherweise auch einen Geldgeber, der dies schon ist.
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The Proposition - Tödliches Angebot Guy Pearce, Ray Winstone, Emily Watson DVD, 22. Mai 2007 Verkaufsrang: 4863 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures The Proposition - Tödliches Angebot, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 22.05.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Bildgewaltige Zivilisationskritik auf Australisch 5 von 5 Punkten Dieser Film von John Hillcoat ist ganz starkes Kino. Die Handlung ist im australischen Outback der 1880er angesiedelt. Im Zentrum steht ein faustischer Pakt zwischen dem britischen Captain Morris Stanley und dem irischen Outlaw und Bandenmitglied Charlie Burns. Stanley hat Burns' kleinen Bruder Mikey in Polizeigewahrsam genommen, dem für seine Verbrechen der Galgen droht. Stanley macht Charlie Burns ein Angebot: Sofern dieser seinen älteren Bruder Arthur tötet, der wegen zahlloser Gewaltverbrechen, die Mikeys und Charlies Vergehen weit in den Schatten stellen, gesucht wird, dürfen Mikey und Charlie mit Straffreiheit rechnen. Stanley verfolgt dabei zwei Ziele: Einerseits will er das von Anarchie geprägte Land "zivilisieren", dessen moralische Verdorbenheit von Myriaden von Fliegen symbolisiert wird, andererseits endlich den Mann, der die hochschwangere beste Freundin seiner Frau brutal ermordet hat, seiner als "gerecht" empfundenen Strafe zuführen. Damit gerät Stanley in ein ethisch-juristisches Dilemma, denn um seine Vorstellung von Zivilisation durchzusetzen, zu deren Grundlagen eine von der von ihm selbst repräsentierten Exekutive unabhängige Justiz gehört, sieht er sich trotz seines Amtes als Ordnungshüter zum Rechtsbruch gezwungen - wohl auch deshalb, weil die örtliche Justiz grob gegen das Neutralitätsgebot der eigenen Zunft verstößt. Außerdem bringt er mit seinem Angebot die zur Lynchjustiz neigenden Einwohner des kleinen Städtchens gegen sich auf, in dem er als Polizeichef dient. Es beginnt eine gnadenlose Jagd...
Begleitet wird dieses komplexe und außergewöhnliche Sujet von grandioser Bildgewalt, herrlichen Aufnahmen des australischen Hinterlandes, hervorragenden Darstellern wie Ray Winstone, Guy Pearce, John Hurt und Emily Watson sowie einem dezenten Soundtrack von Warren Ellis und Nick Cave, der auch für das Drehbuch verantwortlich ist. Das erschütternde Schicksal der Aborigines wird dabei ebensowenig ausgespart wie die unsagbare Brutalität, mit der innerhalb dieses quasi rechtsfreien Raumes agiert wird.
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Sexy Beast Ray Winstone, Sir Ben Kingsley, Ian McShane DVD, 6. Februar 2003 Verkaufsrang: 7267 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Sexy Beast, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.02.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Unruhestand mit Onkel Don 5 von 5 Punkten Da gibt es nicht viel zu sagen... subtiler, englischer Humor vom feinsten mit Psycho Onkel Don...
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Die Legende von Beowulf Special Edition (2 Discs im Digi Pack inkl. Beowulf Comic) Ray Winstone, Sir Anthony Hopkins, John Malkovich, Angelina Jolie DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 11152 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Die Legende von Beowulf S.E. (2 Discs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.03.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 143 Bewertungen)
Etwas zuviel Filmtricks, mangelhafte Übersetzung 4 von 5 Punkten Diese Version hat alles das, was dem Witzfilm von Beowulf, den ich vor 3 Jahren beschrieben habe gefehlt hat.
Der Film lebt besonders von ständigen Überraschungen und Wendungen in der Handlung und von prächtigen Bildern.
Auch die schauspielerischen Leistungen sind gelungen - nur Beowulf kommt eine Spur zu aggressiv herüber.
Großartige Bilder, spannende Kameraeinstellungen. Besonders gelungen sind die Zooms von der Festhalle in die Trollhöhle.
Unheimlich und gruselig wird es immer dann, wenn Grendel sich zu seinen Beutezügen auf den Weg macht - diesmal ein Grendel, der genauso aussieht wie das Ungeheuer, das man sich vorstellt, wenn man die Sage gelesen hat.
Besonders gelungen sind die Szenen, in denen Grendel die Hauptrolle spielt: Großaufnahmen, wenn Grendel Krieger in der Mitte auseinanderreißt und deren Blut und Eingeweide in sich hineinschüttet. Totalaufnahme, wenn er einem Krieger Beowulfs den Kopf abbeißt und genießerisch darauf herumkaut, während die Schädelknochen krachend zwischen Grendels Zähnen bersten und Blut, Geifer und Hirnmasse auf den Boden tropfen.
Gelungen ist auch die Szene, als Beowulf mit Breca um die Wette schwimmt und mit Meeresungeheuern kämpft - natürlich Großaufnahme, wenn er seine Lanze in deren Augen stößt und Blutfontänen emporspritzen.
Wer gern Blut spritzen sieht, bei Hinrichtungen gern aus der ersten Reihe zuschaut, sadistische Neigungen in sich verspürt und brutale Gewalt in Nahaufnahme zu schätzen weiß, kommt ausgiebig auf seine Kosten.
Die Umsetzung ist das, was man sich vorgestellt hat, wenn man die spannende Geschichte in Buchform gelesen hat.
Nur kann man gerade bei diesen Szenen leider nicht ignorieren, dass da etwas zuviel in die Trickkiste gegriffen wurde, diese Szenen wirken nicht so echt, wie sie es vielleicht hätten sein können und sollen.
Was die Grafik betrifft, erinnert sie in weiten Teilen an moderne PC-Spiele, nur besser, aber manchmal etwas unecht, eben wie aus einem Rollenspiel.
Grafisch besonders gelungen sind die Szenen in der Drachenhöhle und spannend inszeniert ist der Kampf mit dem Drachen im zweiten Teil des Films.
Im ersten Teil werden die rauschenden Festgelage in der Wikingerburg Heorot mit König Hrotgar und dem Burgfräulein Wealtheow stimmungsvoll und authentisch wiedergegeben.
Am Ende darf natürlich auch die berühmte stimmungsvolle Wikinger-Bestattung nicht fehlen.
Kritik:
- Laut Sage war Grendels Mutter ebenfalls ein scheußliches Ungeheuer, dem wurde im Film nicht entsprochen.
- Die Synchronisation ist nicht fehlerfrei: z.B. die Dialoge von Grendel und seiner Mutter in der Drachenhöhle sind überhaupt nicht übersetzt und wirken so etwas albern.
- Die Dialoge sind manchmal ausgesprochen zotig: Aussprüche "Das Monster hat ja gar keinen Pimmel!" oder der Ausruf des Burgfräuleins "Ich werde heute nacht Beowulfs Beine untersuchen, vor allem sein drittes..." sind absolut überflüssig und passen auch nicht in die Sprache der Zeit.
- Auch das exhibitionistischen Neigungen von Hrotgar und Beowulf sind übertrieben und unrealistisch.
Wegen der zotigen Entgleisungen kann man den Film nicht mit FSK12 durchgehen lassen, mindestens FSK16 ist angebracht.
Fazit: Blut, Blut, Horror und nochmals Blut, dazwischen rauschende Feste, raue Schlachten, wilde Kämpfe, tapfere Krieger, nette Burgfräuleins und eine Spur Romantik - Mittelalter wie es im Bilderbuch steht.
Sehr sehenswertes Mittelalter-Spektakel.
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Henry VIII [UK IMPORT] Ray Winstone, Helena Bonham-Carter, Sean Bean, David Suchet, Emilia Fox DVD, 14. März 2005 Verkaufsrang: 24652 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Prachtvoll auf Englisch! Und wann endlich auf Deutsch? 5 von 5 Punkten "Henry VIII" ist mit Abstand der beste und realistischste Film über den berühmt-berüchtigten Tudor-König, den ich je gesehen habe. Ray Winstone verkörpert perfekt diesen charismatischen Renaissance-Fürsten, der im Lauf der Zeit von seiner absoluten Macht so korrumpiert wurde, dass am Ende niemand mehr vor ihm und seinen sprunghaften Launen sicher war, weder Ehefrauen noch Freunde oder langjährige treu ergebene Diener. Die meisten Filme über Heinrich konzentrieren sich fast ausschließlich auf seine in schneller Folge abservierten Königinnen, aber hier erfährt der Zuschauer auch Interessantes über die innen- und außenpolitische Situation im England von anno dazumal und ihre Auswirkungen auf den König.
Aber natürlich steht auch hier die von allen Beteiligten wunderbar gespielte Damenriege im Vordergrund. Besonders angetan hat es mir wieder mal Helena Bonham-Carter, deren häufiges Erscheinen in britischen Kostümfilmen immer eine Bereicherung ist. Hier steuert ihre Rolle einen längst überfälligen und daher wohltuenden Gegenkurs zu dem ewigen Klischee der machtgierígen herzlosen Anne Boleyn. In "Henry VIII" erscheint Anne als tragische Figur. Eine lebenslustige junge Frau wird ausdrücklich gegen ihren Willen von einem Mann umworben, der im Vorfeld immerhin bereits ihre eigene Schwester geschwängert und danach einfach abgeschoben hat. Er sabotiert aus purem Egoismus die Ehepläne der neuen Angebeteten und belagert sie anschließend von früh bis spät, um sie doch noch für sich zu gewinnen. Heutzutage würde man so etwas als Stalking bezeichnen, aber im 16. Jahrhundert hatte frau keine Möglichkeit, gegen einen allzu hartnäckigen Verehrer eine einstweilige Verfügung zu erwirken - schon gar nicht, wenn es sich dabei um den König handelte.
Wie widersteht frau einem Mann, der sie einerseits glühend umwirbt und andererseits durchaus dazu in der Lage ist, der Widerspenstigem Zähmung dadurch abzurunden, dass er sie und ihre ganze Familie ruiniert? Dieser Konflikt, gefolgt von den allmählich doch noch erwachenden Gefühlen für den zunächst verschmähten Don Juan, dem kurzen Liebesglück zu zweit und dem unvermeidlichen Absturz aus dem Olymp mit seinen tödlichen Folgen, wird von Bonham-Carter einfach genial dargestellt.
Auch die anderen Ladies überzeugen: Von Katharina von Aragon, die mit Zähnen und Klauen und päpstlichem Segen um ihre wackelnde Ehe kämpft, über eine gar nicht so fügsame Jane Seymour, die erkennt, dass sie ein Monster geheiratet hat, und trotzdem versucht, das Beste daraus zu machen, bis zu einer sehr jungen und sehr leichtsinnigen Katherine Howard, die für ihre Affäre mit dem Leben bezahlen muss, ist der Zuschauer hin und weg von so vielen Schicksalen.
Fazit: Ein großartiger Film, den jeder sehen sollte, der sich ein bisschen für Geschichte interessiert.
Leider, leider sind nicht alle Geschichtsfans der englischen Sprache so weit mächtig, dass sie einer Filmhandlung folgen können, die nicht einmal englische Untertitel aufweist. Dieses Manko ist mir schon bei vielen UK-Importen aufgefallen. Nimmt die Filmindustrie in Great Britain eigentlich gar keine Rücksicht auf schwerhörige / stocktaube Zuschauer? Offenbar nicht.
So bleibt all denen, die keine Fremdsprachen-Koryphäen sind, wohl nichts anderes übrig, als auf eine deutsche Synchronisation dieser Perle zu warten. Ob es dazu allerdings jemals kommen wird, steht in den Sternen. Schade!
Henry VIII was six times wedded, two he divorced, two beheaded... 3 von 5 Punkten The probably greatest achievement of Henry VIII is his daughter Elizabeth I - though he most certainly didn't know that in his lifetime.
For many years I have been fascinated by Henry VIII or more acurately his six wifes and the "wars of succession" and have read numerous books. Due to that I had high expectations - which were disappointed.
Maybe it's the question of perception or previous knowledge, but I found the characters rather flat - time passing ever so quickly that you hardly understand that Henry was married to Katherine (of Aragon) from his teenage years to his thirties and only rushed through his other five wives in "a few years".
Who knows that, if not from a book, - or how many years the quarrel lasted untill "divorce" came through. You can only guess from the make up artist's work.
Helena Bonham-Carter is a splendid Anne Boleyn, though she was not as vicious as played here - and yes she was beheaded as a whore - but does everybody really see, that she was far to clever to do anything like that and why she most willingly died for the sake of her daughter - In the movie "Anne of the 1.000 days" Anne is told "You should have told the king what he should do, but never what he can do. You set (a monster) free" by Wolsely - that's her cardinal mistake and cost her head in the end.
True enough all of this is more the story of his wifes, than of Henry, but the film doesn't do them justice at all.
What remains for me is a king who behaves like a pig - who kills women out of no other reason but spreading his semen to have a legitimate son - was there really nothing more to him?
The film is casted gloriously, Ray Winston as Henry VIII, Asumpta Serna as Katherine of Aragon (whom many might recognise as Teresa Moreno of the first Sharpe films), the already mentioned Helena Bonham-Carter and not forgotten the rather small but excellent appearence of Sean Bean as Robert Aske, betrayed and finally tortured to death by Henry and his cronies.
3 stars for excellent actors but no more.
Interpretation in history... 4 von 5 Punkten As an historian, I was a bit disappointed with the latest recreation of the lives and wiles of Henry VIII, arguably one of the most important figures in British history. The nursery rhyme is well known - Henry the Eighth was six times wedded; two he divorced, two beheaded... This production, written by Peter Morgan (known for other television productions such as `The Jury') and directed by Pete Travis (also of `The Jury', also `Other People's Children'), is a period piece that largely rests on one primary theme - that Henry VIII was charged by his father with one task above all others, and that was to secure the succession for another Tudor. Since this was a world in which (supposedly) a queen could not rule in her own right, this required a male heir to the throne (of course, it would be Henry's own offspring that would change that assumption, for the better, and for ever). Henry's quest to gain a male heir knew no bounds; by the time his obsession had destroyed many lives (not just those of the unfortunate women he married), he was an overweight and overbearing man with not too many years left to live. His succession of wives is made all the more dramatic by the speed of the unions - between his first divorce from Catherine of Aragon in 1533, he had five more wives in the span of only 10 years, the last one to last until his death in 1547. The women came into favour and fell out of favour quickly, sometimes due to infidelity and political intrigue, and sometimes due to the quirky whims of Henry. It is this quirkiness that is highlighted in Ray Winstone's performance. Winstone is not well known to American audiences, but a regular fixture on British television and cinemas. Henry is presented as a brash, lustful, but often boyishly-innocent figure, vulnerable and wounded by others around him, especially the wives, if they do not live up to his expectations or desires of loving him for himself. The cast of women portraying the wives is impressive, including the award-winning Helena Bonham Carter as Anne Boleyn, Emilia Fox as Jane Seymour, and Clare Holman as Catherine Parr. If you think you recognise the voice of the narrator, you probably do - it is that of Shakespearean Derek Jacobi. The sets, costumes, and other atmospheric pieces are well done and appropriate to the context. But this is an actor's piece, driven by dialogue, and here is falls a little short of fully satisfying. The characters are a bit too much of caricatures; they overemphasise certain strengths and weaknesses, and do not play as balanced figures (even for the imbalanced people that history tells us they were). This is meant to draw the tragedy of Henry's life out, and his role as more sinned against than sinning in many parts of the film play. Well worth watching, the viewer who expects an undistorted history lesson will be disappointed. However, in the `some events have been changed for dramatic purposes' world of acting, it does help to cause some reconsideration here and there of all the events of the time. History is as much a record as it is interpretation. This is one.
Brilliant besetzt, ungeheuer spannend! 5 von 5 Punkten Geschichte kann schon unter die Haut gehen. Wenn man sich ein wenig mit Heinrich VIII und seinen Frauen beschäftigt hat, ist dieser Film ein Muß. Junge Frauen wurden wie Schachfiguren auf dem politischen Brett herumgeschoben, je nach Interessenlage ihrer Familien. Religion hat nur mit Macht zu tun und nicht mit Glauben. Man freut sich, heute zu leben, liegt aber trotzdem gerne auf dem Sofa und versetzt sich in die damalige Zeit.
Sehr menschlich 5 von 5 Punkten Der Film zeigt einen anderen Heinrich VIII. als man ihn sonst gewohnt ist: einen Mann mit Herz und Seele, der sogar seinen tief verborgenen infantilen Überzeugungen Ausdruck gibt. Und der im Laufe seines Lebens immer unglücklicher wird. Es sind weniger die Frauen an seiner Seite, sondern er, der tragisch endet. Ray Winstone ist ein phantastischer Heinrich VIII., überzeugender als manch anderer großer Schauspieler in älteren Verfilmungen. Helena Bonham-Carter als Anne Boleyn ist eine 1A-Besetzung: eine Frau, die sich mit offenen Augen ins Unglück begibt und darin umkommt. Der Film ist in höchstem Maße empfehlenswert.
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Face Robert Carlyle, Ray Winstone, Steven Waddington DVD, 8. Dezember 2005 Verkaufsrang: 30425 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GOM Dace - Abgerechnet wird zum Schluss, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.04.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Hochspannung pur ! 5 von 5 Punkten Ein Londoner Gangsterquintett (u.a. Robert Carlyle) überfällt auf genauso spektakuläre wie brutale Weise eine Geldtransportfirma. Die Höhe der Beute entspricht aber nicht dem Erwarteten, was zu ersten Differenzen innerhalb der Gruppe führt. Mit der Ruhe ist es aber entgültig vorbei, als einer nach dem anderen blutig um seinen Anteil gebracht wird. Ein Verräter in den eigenen Reihen. Man beginnt sich zu umkreisen, zu belauern und langsam zu zerfleischen.
Warum floppen britische Filme mit wenigen Ausnahmen meist an unseren Kinokassen ? Warum haben so viele Zuschauer einen so miesen Geschmack und ziehen US-Massenware solchen brillianten Streifen vor ?
"Face" ist Hochspannung pur !
Die Gangster haben sich in eine mörderische Situation hineinmanövriert: ausgehungerte Raubtiere im Käfig, beobachten, wachsam sein, auf Fehler warten und rücksichtslos zuschlagen.
Eingefangen in düsteren Bildern wird so eine beklemmende, bedrohliche Atmosphäre erzeugt, die in einem fulminanten Finale explodiert.
Der Vergleich mit "Heat" liegt nahe. Ich halte ihn sogar für besser, da nicht so langatmig, sondern geradliniger, konsequenter und kompromissloser (und mit viel weniger Geld gedreht).
Gelungener Thriller mit vielen Überraschungseffekten 4 von 5 Punkten Ein ehemaliger Linker ist im Kampf gegen das System und das Geld zum Kriminellen geworden. Irgendwann war es nur noch ein Job für ihn, um zu verdienen. Doch bei einem Auftrag läuft alles erdenkliche schief und er wird so tief im kriminellen Sumpf verwickelt, dass es gar keine Rolle mehr spielt, wo er herkommt und aus welcher Intention alles seinen Anfang nahm.
Toller Film mit vielen überraschenden Wendungen, spannend gemacht bis zur letzten Minute. Habe den Film als Beilage vom DVD-Magazin gekauft, hätte ich gewusst, dass er so gut ist, hätte ich ihn mir schon längst zugelegt. |
Die Legende von Beowulf (Director's Cut) Ray Winstone, Sir Anthony Hopkins, John Malkovich, Dominic Keating DVD Verkaufsrang: 26803 Dänemark, im 6.Jahrhundert. Immer wieder wird der Königshof von der missgestalteten Kreatur Grendel heimgesucht, immer wieder türmen sich die Leichen derer auf, die sich der monströsen Missgeburt in den Weg stellen. Als der legendäre Krieger Beowulf dem Spuk ein Ende macht, schenkt ihm der König Frau und Reich. Dass er damit auch des Königs Fluch erbt, erfährt Beowulf Jahre später. Denn auch er ließ sich von einer Dämonin verführen, die einst Grendel das Leben geschenkt hat und nun ein weiteres Monstrum auf die Dänen loslässt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 143 Bewertungen)
Etwas zuviel Filmtricks, mangelhafte Übersetzung 4 von 5 Punkten Diese Version hat alles das, was dem Witzfilm von Beowulf, den ich vor 3 Jahren beschrieben habe gefehlt hat.
Der Film lebt besonders von ständigen Überraschungen und Wendungen in der Handlung und von prächtigen Bildern.
Auch die schauspielerischen Leistungen sind gelungen - nur Beowulf kommt eine Spur zu aggressiv herüber.
Großartige Bilder, spannende Kameraeinstellungen. Besonders gelungen sind die Zooms von der Festhalle in die Trollhöhle.
Unheimlich und gruselig wird es immer dann, wenn Grendel sich zu seinen Beutezügen auf den Weg macht - diesmal ein Grendel, der genauso aussieht wie das Ungeheuer, das man sich vorstellt, wenn man die Sage gelesen hat.
Besonders gelungen sind die Szenen, in denen Grendel die Hauptrolle spielt: Großaufnahmen, wenn Grendel Krieger in der Mitte auseinanderreißt und deren Blut und Eingeweide in sich hineinschüttet. Totalaufnahme, wenn er einem Krieger Beowulfs den Kopf abbeißt und genießerisch darauf herumkaut, während die Schädelknochen krachend zwischen Grendels Zähnen bersten und Blut, Geifer und Hirnmasse auf den Boden tropfen.
Gelungen ist auch die Szene, als Beowulf mit Breca um die Wette schwimmt und mit Meeresungeheuern kämpft - natürlich Großaufnahme, wenn er seine Lanze in deren Augen stößt und Blutfontänen emporspritzen.
Wer gern Blut spritzen sieht, bei Hinrichtungen gern aus der ersten Reihe zuschaut, sadistische Neigungen in sich verspürt und brutale Gewalt in Nahaufnahme zu schätzen weiß, kommt ausgiebig auf seine Kosten.
Die Umsetzung ist das, was man sich vorgestellt hat, wenn man die spannende Geschichte in Buchform gelesen hat.
Nur kann man gerade bei diesen Szenen leider nicht ignorieren, dass da etwas zuviel in die Trickkiste gegriffen wurde, diese Szenen wirken nicht so echt, wie sie es vielleicht hätten sein können und sollen.
Was die Grafik betrifft, erinnert sie in weiten Teilen an moderne PC-Spiele, nur besser, aber manchmal etwas unecht, eben wie aus einem Rollenspiel.
Grafisch besonders gelungen sind die Szenen in der Drachenhöhle und spannend inszeniert ist der Kampf mit dem Drachen im zweiten Teil des Films.
Im ersten Teil werden die rauschenden Festgelage in der Wikingerburg Heorot mit König Hrotgar und dem Burgfräulein Wealtheow stimmungsvoll und authentisch wiedergegeben.
Am Ende darf natürlich auch die berühmte stimmungsvolle Wikinger-Bestattung nicht fehlen.
Kritik:
- Laut Sage war Grendels Mutter ebenfalls ein scheußliches Ungeheuer, dem wurde im Film nicht entsprochen.
- Die Synchronisation ist nicht fehlerfrei: z.B. die Dialoge von Grendel und seiner Mutter in der Drachenhöhle sind überhaupt nicht übersetzt und wirken so etwas albern.
- Die Dialoge sind manchmal ausgesprochen zotig: Aussprüche "Das Monster hat ja gar keinen Pimmel!" oder der Ausruf des Burgfräuleins "Ich werde heute nacht Beowulfs Beine untersuchen, vor allem sein drittes..." sind absolut überflüssig und passen auch nicht in die Sprache der Zeit.
- Auch das exhibitionistischen Neigungen von Hrotgar und Beowulf sind übertrieben und unrealistisch.
Wegen der zotigen Entgleisungen kann man den Film nicht mit FSK12 durchgehen lassen, mindestens FSK16 ist angebracht.
Fazit: Blut, Blut, Horror und nochmals Blut, dazwischen rauschende Feste, raue Schlachten, wilde Kämpfe, tapfere Krieger, nette Burgfräuleins und eine Spur Romantik - Mittelalter wie es im Bilderbuch steht.
Sehr sehenswertes Mittelalter-Spektakel.
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Final Cut Jude Law, Sadie Frost, Ray Winstone DVD, 25. Januar 2008 Verkaufsrang: 19750 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Galileo Medien Final Cut, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 25.01.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der 'Abschlußflim' der NATURAL NYLON Cliqúe ERSTMALS auf DEUTSCH erhältlich 3 von 5 Punkten
Na gut.
Ich schlendere also zwischen den DVD-Regalen, und - Überaschung, Überaschung!!
10 Jahre nach Erstveröffentlichung ist also das 'Projekt' FINAL CUT zum ersten Mal in DEUTSCH SYNCHRONISATION auf dem Markt.
Als Filmsammler, Freund des britischen Films & Jude-Law-Liebhaberin habe ich vor 2 Jahren in LONDON alle Dvds gekauft die es bei AMAZON nicht als Uk-Import gibt
Ich kenne also den Film FINAL CUT in- & auswendig -
in der ORIGNIALVERSION!
Hatte sogar vorgehabt den Film deutsch zu untertiteln f. Filmabende mit englischfaulem Publikum ;)
Also, DVD (natürlich!) gekauft eingelegt gesehen, gehört..;
BILD : MITTEL-SCHLECHT **
ÜBERSETZUNG: MITTELMÄßIG ***
Das Bild ist um einiges schlechter als das vom englischen Original -
sieht aus wie einmal von VHS überspielt, aber gut
Mit deutschen Übersetzungen ist das so en Problem - wenn, wie hier
die SPRACHE viel vom Charme ausmacht..
Ray Winstones' Übersetzung & Stimme unterscheidet sich SEHR vom Original;
Jude Law's Stimme ist okay..
RESÙME->
*Seufz*
Es ist ein kurzlebiger Film sehr zynisch - ich persönlich mag ihn sehr.
Wenn man ein FAN des british cinema &/o. der späten NATURAL NYLON Posse (JUDE LAW, RAY WINSTONE, SADIE FROST, JOHNNY LEE MILLER, EWAN MCGREGOR) ist -
NO DOUBT - Originalversion! (Uk-Import)
Wenn man ein Fan von Jude Law &/o. neugierig ist kann man die deutsche Version ruhig kaufen nur eben für die Sammlung ;)
Meiner Meinung nach ist DIES einer dieser Filme die nur in der Originalsprache Sinn machen;
Die deutsche Produktionsfirma die die Übersetzung machte kann nichts
dafür - ich weiß a. erster Hand wie schwierig es ist 'street language' zu Übersetzen
Noch dazu mit einem sicher nicht allzu großen Budget -
da der Film eher ein 'Film-im-Film' -Projekt von berühmten Freunden war;
With all that said -
ENJOY the Movie***
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Robin Of Sherwood - Series 3 - Part 2 - Episodes 7 To 13 [UK IMPORT] Jason Connery, Nickolas Grace, Judi Trott, Robert Addie, Clive Mantle DVD, 2. Dezember 2002 Verkaufsrang: 38488 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die englische Fernsehserie Robin Of Sherwood entstand in den Jahren 1983 bis 1985. Die zweite Hälfte der dritten Staffel liegt nun im Sammelschuber vor. Richard Carpenter schuf die Serie, die den Legenden um den edlen Banditen aus den Wäldern von Sherwood erstmals einen Fantasy-Anstrich gab und zudem Wert darauf legte, das England der Kreuzzüge nicht als schöne Idylle darzustellen, sondern als von Armut und tryannischen Herren geknechtetes Land. In den ersten beiden Staffeln spielte Michael Praed die Titelrolle des Robin Hood, in der dritten Staffel übernahm Seans Sohn Jason Connery die Rolle des "Hooded Man". Robin of Loxley ist tot, seine Getreuen sind in alle Winde zerstreut. Doch die Legende lebt weiter: Robert (Jason Connery), der Sohn des Earl of Huntingdon, ist vom Schicksal auserkoren, der "Hooded Man" zu sein. In der ersten Episode "Cromm Cruac" gibt es ein Wiedersehen mit Gulnar, dem Richard O'Brien herrlich verrückt Gestalt verleiht. Die Sage um das verwunschene Dorf, in dem seltsame Dinge vorgehen, stammt aus der keltischen Mythologie. In "The Betrayal" nimmt König John die Jagd auf Robin Hood persönlich in die Hand und hetzt den Vogelfreien den skrupellosen Roger de Carnac auf den Hals. Im Gegenzug werden Robin und seine Kumpane in "The Pretender" in eine Intrige verstrickt, die König John vom Thron stoßen soll. Dabei spielt ein junger Mann, der sich Arthur of Brittany nennt und vorgibt, Johns Neffe zu sein, eine undurchsichtige Rolle. In der Episode "Adam Bell" entführt der gleichnamige Wegelagerer - eines der historischen Vorbilder für die Gestalt des Robin Hood - den Neffen des Sheriffs. Dieser wiederum zwingt Robin im Tausch gegen Much, dem die Hinrichtung droht, den Jungen zu retten. Den endgültigen Abschluss der Serie bildet der Zweiteiler "The Time of the Wolf", in dem Robin erneut gegen Gulnar und seinen bösen Zauber antreten muss. Die Episoden erzählen meist in sich geschlossene Geschichten, das verbindende Element ist immer die Legende um den "Hooded Man", der dem Volk Gerechtigkeit bringen wird. Der wundervolle Soundtrack der Serie, der den Einfluss der keltischen Mythen unterstreicht, stammt von der irischen Gruppe Clannad und trägt bezeichnenderweise den Titel Legend. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Heute besser denn je 5 von 5 Punkten Vor fast 20 Jahren, habe ich als kleines Kind die Robin of Sherwood Serie im ZDF gesehen und war begeistert, habe draußen mit Stöckern und einem selbst gebastelten Bogen versucht Jason Connery nachzuahmen. Nur durch Zufall stieß ich vor kurzem im Internet auf eine URL zur Serie und erinnerte mich an diese längst vergessene Kindheitserinnerung. Zuerst war ich unsicher, ob ich die Serie heute noch gut finden würde, letztendlich kommt sie aus den 80ern und man weiß nie... Weit gefehlt, die Serie ist heute besser als je zuvor! Die Serie wirkt nicht wie alberne Fantasy Serien der Marke Xena, sondern kommt vollkommen ernstzunehmend und atmosphärisch daher. Auch der Soundtrack von Clannad trägt dazu bei, den ich mir ebenfalls einfach kaufen musste. Alle Rollen sind genial besetzt, der Sherriff sprüht vor bitterbösem Zynismus und Ironie, Guy von Gisbourne ist der ewige Verlierer und Will Scarlet ein Hitzkopf wie er im Buche steht, um nur einige aufzuzählen. Jason Connery wirkt absolut sympathisch als Hooded Man und man wünscht sich wirklich, dass die geplante vierte Staffel gedreht worden wäre. Die Serie zeigt die Robin Hood Sage, wie sie wohl ursprünglich war, bevor sie durch die christlichen Überlieferungen verfälscht wurde. Das Ende der dritten Staffel wirkt als einziges sehr unbefriedigend und man möchte fast schreien, weil es nicht mehr weitergeht. Meine Freundin hat minutenlang geweint, weil das Ende so traurig ist und nach einer Weiterführung verlangt. Unbegreiflich, wie die Fernsehbosse diese Serie canceln konnten. Für mich ist Robin of Sherwood, besonders die dritte Staffel, eine der besten Fernsehserien die jemals gedreht wurden, im Fantasy Bereich ist sie eh die Spitze! Einfach traumhaft!
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Abschaum - Höllenloch der Gewalt Ray Winstone, John Judd, John Blundell DVD, 24. November 2006 Verkaufsrang: 39845 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden splendid Abschaum - Höllenloch der Gewalt, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 24.11.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Überzeugend gut 5 von 5 Punkten Am Anfang des Filmes dachte ich 'Naja, ist ja ganz nett', aber irgendwann nahm mich der Film gefangen.
Die meisten der verschiedenen Charaktere sind sehr glaubhaft gespielt.
Eine absolute Glanzleistung (in meinen Augen) bietet Mick Fors als Archer dar.
Je länger der Film läuft, desto dichter wird die Atmosphäre. Das Ende ist der Höhepunkt an Brutalität. Ich glaube niemals war das Fehlen der Abspannmusik zerstörendischer.
Ein Film, der trotz seines 'Alters' immer noch in der heutigen Zeit überzeugen kann.
einer der besten Knastfilme 5 von 5 Punkten Was Regisseur Alan Clarke ("Kids") hier vorlegt, ist ein richtig harter, aber wohl ziemlich realistischer Jugendknast-Film.
Wenngleich die 70er-Jahre-Optik den einen oder anderen Zuschauer befremden mag (Wärter tragen Matte, Schnauzer und Koteletten), so hat dieses intensive Knast-Drama nichts von seinem Reiz und seiner Aktualität verloren. Um sich im Dschungel eines geschlossenen Systems behaupten zu können, welches auf Gewalt und Demütigung, ergo auf Brechung der individuellen Persönlichkeit beruht, bedarf es einer doppelwendigen Strategie der Anpassung an innere wie äußere Gegebenheiten, welche wiederum die strukturellen Gewaltverhältnisse stets aufs neue perpetuieren: Anders formuliert lautet die keineswegs verklausulierte Botschaft: werde selber zum Schwein, knechte andere, dominiere als "Daddy" über jene, die dich andernfalls unbarmherzig knechten werden.
"Scum" zu betrachten, bedeutet, sich eine pessimistische, schmerzliche Filmerfahrung anzutun, die hier als größtenteils gelungene Studie über Gewalt und Totalität daherkommt. Aber eine filmische Studie, die um ein vieles besser und realitätsgerechter agiert als so viele "Goodwill-Movies", die Unvereinbares in pathetisches Happy-End tauchen und weichspülen. Ein Happy-End - und dies sei vorab verraten - bietet "Scum" nun wahrlich nicht. |
Robin Of Sherwood - Series 3 - Part 1 - Episodes 1 To 6 [UK IMPORT] Jason Connery, Nickolas Grace, Judi Trott, Robert Addie, Clive Mantle DVD, 28. Oktober 2002 Verkaufsrang: 38480 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Die englische Fernsehserie Robin Of Sherwood entstand in den Jahren 1983 bis 1985. Die erste Hälfte der dritten Staffel liegt nun im Sammelschuber vor. Richard Carpenter schuf die Serie, die den Legenden um den edlen Banditen aus den Wäldern von Sherwood erstmals einen Fantasy-Anstrich gab und zudem Wert darauf legte, das England der Kreuzzüge nicht als schöne Idylle darzustellen, sondern als von Armut und tryannischen Herren geknechtes Land. In den ersten beiden Staffeln spielte Michael Praed die Titelrolle des Robin Hood, in der dritten Staffel übernahm Seans Sohn Jason Connery die Rolle des "Hooded Man". Robin of Loxley ist tot, seine Getreuen sind in alle Winde zerstreut. Doch die Legende lebt weiter: Robert (Jason Connery), der Sohn des Earl of Huntingdon, ist vom Schicksal auserkoren, der "Hooded Man" zu sein. In der Doppelfolge "Herne's Son", die den Auftakt der dritten Staffel bildet, rebelliert Robert gegen seinen Vater und den Sheriff von Nottingham und beschließt, für die Gerechtigkeit einzutreten. Seine erste Aufgabe besteht darin, die Gefährten wieder zu vereinen und davon zu überzeugen, dass er der neue Robin Hood ist, auserwählt von Herne, dem mystischen Jäger, der in den Wäldern von Sherwood über die Mächte des Guten wacht. Gemeinsam müssen sie Marion aus den Händen von Lord Owen befreien, der sie gewaltsam zu seiner Frau machen will. In weiteren Episoden geht es um Albion, Agrivaine, der das Geheimnis der Ritter der Tafelrunde hütet ("The Inheritance"), den neuen Sheriff von Nottingham und das Geheimnis, das Robert und Guy of Gisburne verbindet ("The Cross of St. Ciricus"). Die Episoden erzählen meist in sich geschlossene Geschichten, das verbindende Element ist immer die Legende um den "Hooded Man", der dem Volk Gerechtigkeit bringen wird. Der wundervolle Soundtrack der Serie, der den Einfluss der keltischen Mythen unterstreicht, stammt von der irischen Gruppe Clannad und trägt bezeichnenderweise den Titel Legend. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Must have! 5 von 5 Punkten Fans der ersten beiden Staffeln waren traurig bis erschüttert zu hören, daß Hauptdarsteller Michael Praed die Serie verließ. Bei diesen Leuten hatte sein Nachfolger Jason Connery (Sohn des großen Sean Connery) sicher einen schweren Stand. Auch ich war zunächst kritisch, da Michael für mich der beste Robin-Hood-Darsteller überhaupt war. Ich hatte bis dato auch nur Folgen mit ihm gesehen, die späteren Folgen mit Jason bekam ich erst mit diesem DVD-Set zu Gesicht. Zunächst muß man bemerken, daß der Übergang in die neue Staffel fantastisch gelungen ist. Man stellt sich zu keinem Zeitpunkt Fragen, alles erscheint vollkommen logisch. Der adlige Robert Of Huntingdon (Jason) folgt zunächst dem Ruf Hernes, als es darum geht, die Merry Men aus der Gefangenschaft des Sheriffs zu befreien. Dann weigert er sich jedoch, die Nachfolge Robin Hoods anzutreten. Erst als Marion ein Jahr später auf Huntingdon auftaucht und er sieht, wie unsagbar traurig und in sich gekehrt sie ist, beginnt er nachzudenken. Als Marion dann von Owen Of Clun entführt wird, macht sich Robert auf, die Merry Men wieder zusammenzuführen... Die neuen Folgen haben einen etwas anderen Touch als die alten mit Michael. Sie sind aber keinesfalls schlechter. Kip Carpenter und die einzelnen Autoren haben erneut alles herausgeholt, was herauszuholen war. Jason Connery wurde sicher nicht wegen seinem großen Namen geholt. Der Mann hat eine beeindruckende Präsenz, und auch wenn sein Auftreten deutlich anders ist als das von Michael, füllt er dessen Lücke geradezu nahtlos auf. Mehr noch, er bringt neues Leben in die Serie. Auch dieses Set ist ein Muß für ROS-Fans und solche, die es werden wollen. Nicht zuletzt das Bonusmaterial, erneut mit Making of sowie einem kurzen Schwertkampf-Guide mit Nasir-Darsteller Mark Ryan, machen die DVDs zu einer lohnenswerten Anschaffung.
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Indiana Jones And The Kingdom Of The Crystal Skull [UK IMPORT] Karen Allen, John Hurt, Ray Winstone, Harrison Ford, Shia LaBeouf DVD, 10. November 2008 Verkaufsrang: 25383 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| Indiana Jones - The Complete Collection [UK IMPORT] Harrison Ford, Julian Glover, Shia LaBeouf, Cate Blanchett, Ray Winstone DVD, 10. November 2008 Verkaufsrang: 38696 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Beowulf [UK IMPORT] Ray Winstone, Anthony Hopkins, John Malkovich, Robin Wright Penn, Brendan Gleeson DVD, 17. März 2008 Verkaufsrang: 34856 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Magic Roundabout [UK IMPORT] Robbie Williams, Kylie Minogue, Joanna Lumley, Bill Nighy, Ian McKellen DVD, 18. Juli 2005 Verkaufsrang: 36514
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