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| DVDs: Reese Witherspoon | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der Mann im Mond Sam Waterston, Tess Harper, Reese Witherspoon DVD, 2. Juni 2003 Verkaufsrang: 13751 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das ländliche Louisiana in den 50ern Die 14-jährige Dani und ihre ältere Schwester Maureen teilen alles miteinander - bis sie die Liebe zum selben Mann zu Rivalinnen werden lässt. Doch plötzlich bricht eine Tragödie über die Schwestern herein und stellt ihre familiären Bande auf eine harte Probe.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Schwesternliebe 5 von 5 Punkten Als ich die DVD gekauft habe, vertraute ich auf das ansprechende Cover und natürlich Reese Witherspoon.
Es ist aber viel mehr, ein Film der aufzeigt wie wichtig Schwesternliebe ist und egal was passiert, man zusammen halten muss.
Da ich selber eine ältere Schwester habe, wird der Film immer Bestand in meinem DVD-Regal haben.
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Election Matthew Broderick, Colleen Camp, Jessica Campbell, Reese Witherspoon DVD, 6. Dezember 2000 Verkaufsrang: 29585 Tracy Flick hat sich das Amt der Schulsprecherin in den Kopf gesetzt. Angesichts ihrer aufgesetzten Tugendhaftigkeit bekommt der beliebte Lehrer Mr. McAllister das kalte Grausen und mobilisiert den gutmütigen Football-Jock Paul als Gegenkandidat. Es beginnt eine heiße Wahlkampagne, bei der McAllister in ein tiefes Fettnäpfchen tritt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Richtig lustig, aber hart 5 von 5 Punkten Der Film war mir vollkommen unbekannt bis ich rein zufällig die erste Fernsehausstrahlung sah. Obwohl mit Broderick und Witherspoon zwei Stars mitwirken, obwohl alles an ihm absolut professionell ist, obwohl er beim Kinostart gute Kritiken bekommen haben soll, soll er auch recht erfolglos gewesen sein. Eine recht bemerkenswerte, einleuchtende Erklärung hierfür ist, dass in ihm keine Figur die Funktion eines Sympathieträgers hat. Der einzige nicht verschlagene Mensch ist letztlich der ehemalige Footballkapitän Paul, der jedoch nur eine einfältige Schachfigur in diesem Ränkespiel bleibt.
Insgesamt hat der Film etwas wahrhaft Kaltes und Zynisches an sich, da ist nirgendwo eine versteckte versöhnliche Botschaft. Vielleicht bewirkt auch die, schon erwähnte, absolut professionelle filmische Umsetzung einen Teil dieser Kälte.
Dennoch finde ich 5 Sterne angemessen. Der Film ist mitunter hinreißend witzig, pointiert und scharfsichtig. Besonders bemerkenswert sind dabei die fortwährenden Selbstlügen der beiden Hauptpersonen, die ohne viel Umstand als Gedanken im Off-Kommentar dargelegt werden.
Vor allem auch Lehrer mit Humor dürften an diesem Werk Gefallen finden. |
Eiskalte Engel Ryan Phillippe, Reese Witherspoon, Sarah Michelle Gellar Videokassette, 4. April 2000 Verkaufsrang: 1232 Diese Teenager-Neuauflage des französischen 1959er Originals Gefährliche Liebschaften, die in die heutige Zeit verlegt wurde, musste bei den Kritikern wie auch beim Publikum einiges einstecken, dank der aufwendigen Werbekampagne, die den Film als dreistes, hochsexuelles, pseudoseriöses Drama anpries (ähnlich der erfolgreichen, Oscar-nominierten früheren Neuauflage Gefährliche Liebschaften von 1989 mit Glenn Close). Tatsächlich aber präsentiert sich diese in Abständen erfolgreiche Seifenoper in den ersten zwei Dritteln als Gesellschaftskomödie, als die zwei boshaften Helden, die Stiefgeschwister Kathryn ("Buffy" Sarah Michelle Gellar) und Sebastian (Ryan Phillippe), mit ihren rabenschwarzen Herzen munter Leben und Rufe zerstören. Kathryn will sich an einem ehemaligen Freund rächen, der sie sitzen gelassen hat. Sie freundet sich mit dessen neuer Auserwählten an, der staksigen Cecile (Selma Blair), und bringt Sebastian dazu, die jungfräuliche Unschuld zu deflorieren. Das Kernstück ihres bösen Spiels ist jedoch Sebastians geplante Verführung des "braven Mädchens" Annette (gespielt von einer sehr nüchternen Reese Witherspoon), die ein landesweit veröffentlichtes Essay mit dem Titel "Warum ich es vorziehe zu warten" geschrieben hat. Wenn es ihm nicht gelingt, bekommt Kathryn sein kostbares Oldtimer-Kabriolett; und wenn er erfolgreich ist, bekommt er Kathryn -- und zwar ins Bett. Solange der Film beim lustigen Ruinieren von Kathryns und Sebastians Spielfiguren bleibt, ist er außerordentlich unterhaltsam: Gellar insbesondere ist eine Manipulantin der Extraklasse, und Phillippe sorgt als hipper Hengst durchaus für Spaß. Die angenehmste Überraschung von allen ist jedoch Witherspoon, die einer Figur, die für gewöhnlich als verletzbar und gequält dargestellt wird (siehe Michelle Pfeiffer in Gefährliche Liebschaften von 1989), eine bemerkenswert selbstsichere Note verleiht. Leider untergräbt der Regisseur und Drehbuchautor Roger Kumble alles, was er aufgebaut hat, indem er dem Film einen falschen Schluß verpasst, der weder den überarbeiteten Figuren noch der Originalgeschichte entspricht. Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird, nicht aufgewärmt mit unnötigen Wendungen. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 210 Bewertungen)
Super!!! 5 von 5 Punkten Der beste Film, den ich jemals gesehen hab!!!
Er ist nur weiter zu empfehlen!!!
LG Bettina G.
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Die Blond-Box: Natürlich blond / Natürlich blond 2 (2 DVDs) Reese Witherspoon DVD, 28. März 2006 Verkaufsrang: 27901
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
doppelt blond 5 von 5 Punkten DIe NATÜRLCIH BLOND FILME (legally blond)
sind einfach der KNaller!!!!
und hier bekommt man beide zusammen!!
diese beiden filme werden für immer einer meiner lieblings filme sein.
Vorallem weil sie nicht nur lustig, nett, charmant, rührend und wunderschön sind aber weil sie nicht wie z.b. die blondienen witzte sich über blonde lustig macht aber das stereo-typing umgeht und jedem in einem genialen film klarmacht das was man im leben bekommt nicht mit der haarfarbe zu tuhen hat.
außerdem finde ich es auch noch total genial wie elle wood aber trotzdem so ein girly-girl ist und so schlau gleichzeitig...
WENN MAN DIESEN FILM ALS FRAU DIE KoMÖDIEN MAG NOCH NICHT GESEHEN HAT...
MUSS MAN IHN SEHN!!!
Blondinen power 4 von 5 Punkten Diese doppeldvd ist auf jedefall blondine pur! es spielt natürlich mit den vorurteilen von blondinen . es ist sehr amüsant sich das anzusehen und ich kann nur sagen es lohnt sich! Es ist ziemlich lustig und hat dennoch einen ernsthaften inhalt !! absolut empfehlenswert |
Natürlich blond! Reese Witherspoon, Luke Wilson, Selma Blair DVD, 4. April 2002 Verkaufsrang: 31277 Wenn Sie je Zweifel daran hatten, wie sehr ein Film vom Hauptdarsteller getragen werden kann, schauen Sie sich einfach Natürlich Blond an, Robert Luketics anspruchslosen Popfilm über eine Studentin, die sich auf der Harvard Law School zur intellektuellen Größe mausert. Der Film bemüht sich sehr, gerade als anspruchsloser Popfilm daherzukommen, aber glücklicherweise versteht er auch die ganze komische Herrlichkeit von Reese Witherspoon. In der Rolle der Elle Woods, der angeblich geistig minderbemittelten Heldin, liefert Witherspoon eine absolut umwerfende Vorstellung, die zugleich köstlich komisch und herzerwärmend menschlich rüberkommt -- eine strahlend komische Darbietung, die einer Marilyn Monroe würdig gewesen wäre. Im Grunde ist es insgesamt ein eher seichter Film, der sich damit begnügt, gerade so viel von sich herzugeben, um alles fröhlich in Gang zu halten. Er begnügt sich damit, einige Schritte hinter der hoheitsvollen Witherspoon zu schreiten und ihre Schleppe zu tragen. Das werden Sie vermutlich auch tun. --Steve Wiecking
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Barbie goes to Harvard, oder wie ein Phoenix aus Pink. 5 von 5 Punkten Die High School gerade hinter sich gebracht träumt die junge gutaussehende Bondine Elle Woods von einem Heiratsantrag von ihrem aus gutem Hause stammenden Freund. Doch der hat andere Pläne. Er beendet die Beziehung mit Elle und geht nach Harvard Jura studieren. Elle durchlebt die Hölle und lässt sich gehen. Doch nur für kurze Zeit. Sie will ihren Freund zurück und wenn das nur über Harvard geht, dann geht Elle eben auch nach Harvard. Dazu muss sie sich mächtig ins Zeug legen um die notwendigen Punkte zu erreichen. Die Hürde Zulassung wird von Elle genommen und sie ist mit von der Partie in Harvard.
Aber das war halt nur die Vorrunde. Auf dem Campus hat sie wegen ihrem Aussehen, ihrer Sprache und der Art und Weise Dinge zu betrachten mit Vorurteilen zu kämpfen. Auch hier zeigt Elle, das sie schnell lernen und vor allem das sie ihr Vorwissen aus der Modewelt nützlich einzusetzen versteht. So verdient sie sich den Respekt ihrer Professoren und ihrer Mitkommilitonen. Sogar ihr alter Freund will zurück zu ihr. Doch dieser hat nun einen Mitbewerber. Besonderen Einsatz zeigt Elle bei ihrem Praktikum in einer renommierten Anwaltskanzlei. Sie findet unkonventionelle Wege wie die angeklagte Klientin entlastet und der wahre Täter überführt werden kann.
Der Film hat eine einfach gestrickte Handlung und bedient zahlreiche Klischees und Vorurteile. Gleichzeitig hält er aber jenen einen Spiegel vor die Augen, die glauben besser, bzw. besser angepasst zu sein. Der Paradiesvogel in Harvard zeigt, das Vorwissen aus völlig anderen Sparten durchaus nützliche Anwendung in einem Jurastudium finden kann. Pfiffige Dialoge, überraschende Wendungen und die Hauptdarstellerin heben den Film aus der breiten Masse heraus und machen aus ihn ein sehenswertes Kunstwerk.
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Die Spur des Windes Reese Witherspoon, Ethan Randall, Jack Thompson DVD, 29. Januar 2004 Verkaufsrang: 34590 "Elfenbeinjäger haben in der Wüste die Eltern des Mädchens Nonnie umgebracht. Der Tierschützer Mopani versucht den Mördern auf die Spur zu kommen, während Nonnie und Harry vor den skrupellosen Jägern flüchten. Nur mit Hilfe des Einheimischen Buschmannes Xhabbo lernen die beiden die Geheimnisse und Gesetze der kargen Wüste verstehen und beherrschen. Ein abenteuerlicher Wettlauf mit der Zeit beginnt..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Top Film mit der jungen Reese Witherspoon! 5 von 5 Punkten Für Fans von Reese Witherspoon ist dieser Film ein Muss! Einer ihrer ersten Filme von Walt Disney. Mir hat er sehr gut gefallen und ich werde ihn mich sicher noch einige Male ansehen. Top Film! |
Walk the line "Black Box" (2 DVDs + 4-Song-Soundtrack CD) Joaquin Phoenix, Reese Witherspoon DVD, 30. November 2006 Verkaufsrang: 24182 Walk the Linezeichnet die ersten 30 Jahre im Leben von Johnny Cash nach, dem legendären Man in Black. In James Mangolds Biopic begeistern vor allen Dingen die beiden Hauptdarsteller, Reese Witherspoon und Joaquin Phoenix. Das Biopic, also die filmische Entsprechung einer Biographie, ist möglicherweise das undankbarste aller Film-Genres.
Das liegt in erster Linie an der vorgegebenen Struktur, die sich notgedrungen am Leben der zu verhandelnden Person festmachen muss und an dem dramaturgischen Zwang, eine komplexe Biographie in die Form einer Initiationsgeschichte zu pressen. Grundsätzlich muss ein Biopic also immer vereinfachen. Im Fall von Walk the Linehaben die Filmemacher die zu beackernde Fläche zumindest ein wenig eingeschränkt, indem sie sich auf die ersten 30 Jahre eines wechselvollen Lebens beschränkt haben. Dennoch erliegt der Film der Versuchung von Dramatisiserung im konventionellsten Sinn. Regisseur James Mangold zeigt sich letztendlich weniger interessiert an der Entstehung einer Ikone als an der Zuspitzung auf eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Aus dieser Entwicklung heraus wird sehr viel erklärt, für manchen Cash Fan womöglich zu viel. Resultat ist ein überraschend biederer Film, der dem Outlaw Image seines Betrachtungsgegenstandes kaum Rechnung trägt.  Das soll jedoch nicht bedeuten, dass Walk the Lineein schlechter Film wäre.Das Gegenteil ist der Fall. Es ist aber weniger ein Film über eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte als über die Kraft der Liebe, über die Unschuldigkeit des Business in den frühen Jahren des Rock´n Roll und, in seinen besten Momenten, über die Wirkungsweise von kreativen Entstehungsprozessen. Und es ist natürlich ein Schauspielerfilm voller mitreißender Momente. Sowohl Joaquin Phoenix als auch Reese Witherspoon überzeugen in den Szenen sowohl auf als auch abseits der Bühne. Die Gesangseinlagen der beiden Schauspieler zählen zu den gelungensten Versuchen Hollywoods die Magie von Livekonzerten einzufangen. Aber auch die intimen Momente gelingen mit schlafwandlerischer Sicherheit. Joaquin Phoenix Kampf gegen die Dämonen einer Kindheit, die zerstörerische Leidenschaft einer Liebe und nicht zuletzt die kathartische Wirkung von Musik. --Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 106 Bewertungen)
Der beste Film seit Jahrzehnten 5 von 5 Punkten Dieser Film ist in seiner Umsetzung zu 100% gelungen. Die Schauspieler Joaquin Phoenix und Reese Witherspoone haben eine super Leistung erbracht im Film. Da sie selbst gesungen und Joaquin auch selbst gespielt hat, kann man das als eine noch die da gewesene Leistung betrachten. Johnny Cash war einer der größten Sänger überhaupt. Joaquin hat seine Rolle brilliant gespielt. Die Gestik und Mimik waren einfach perfekt.
Als er damals im Kino raus gekommen ist, war ich einer der Ersten, der Ihn sehen musste. natürlich ist es nicht bei einmal geblieben. Die DVD habe ich mir sofort nach erscheinen zugelegt und schaue Sie regelmäßig an.
Ich kann für mich sagen, seit Dirty Dancing ist "Walk the Line" der beste Film der letzten Jahrzehnte.
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Little Nicky [UK IMPORT] Adam Sandler, Dana Carvey, Reese Witherspoon, Ozzy Osbourne, Quentin Tarantino DVD, 14. Mai 2001 Verkaufsrang: 41976 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In Little Nicky spielt Adam Sandler den liebenswertesten der drei Söhne des Satan (Harvey Keitel). Er begibt sich auf die Erde, um seine boshaften, machthungrigen Brüder zurückzuholen, bevor sie die Hölle in ihre Gewalt bringen und sie zu einem durch und durch bösen Ort machen. Wie auch bei Sandlers anderen Filmen, dient diese seltsame Grundhandlung lediglich als Bühne für jede Menge komische Einlagen und Gastauftritte. Zugegeben, viele der Gags verfehlen ihr Ziel, aber diejenigen, die sitzen, scheinen beim Zuschauer länger im Gedächtnis zu bleiben, was unterm Strich dafür sorgt, dass dies letztendlich ein durchaus komischer Film geworden ist. Es fällt natürlich nicht leicht, Sandlers modischen Sprachfehler lange zu ertragen, geschweige denn die romantische Nebenhandlung mit Patricia Arquette. Es ist aber alles nur halb so schlimm, wenn man sich auf die brillanten Gastauftritte von Regis Philbin, Reese Witherspoon, Ozzy Osbourne und Henry Winkler konzentriert sowie auf den komischsten Einsatz einer Szene aus Brian De Palmas Scarface seit langem. Sandler wird während des gesamten Filmes von drei Nebenfiguren begleitet: zwei wirklich komischen Heavy-Metal-Jüngern sowie einer Bulldogge namens Beefy. Und, kaum zu erkennen in einer Minirolle: Clint Howard, als fetisch-besessener Cross-Dresser "Nipples". --Andy Spletzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Adam Sandler als Satan Junior einfach nur herrlich 5 von 5 Punkten Ich kann es immer wieder sagen :
Ich liebe Adam Sandler Filme, und bei diesem sehr komischen Meisterwerk noch ein bißchem mehr. Habe mir den Film damals im Kono angeschaut und bin aus dem lachen nicht mehr raus gekommen.
Zur Story, was soll ich dazu sagen, die ist schon flach, flach aber geil, zum schreien komisch. Auch bei little Nicky sieht mann wieder seine "Freunde" mitspielen.
Little Nicky wird durch das Höllentor zur Erde geschickt um seine überaus genial bösen Brüder aufzuhalten, die das gleichgwicht zwischen Erde und Hölle zerstören möchten, um die Weltherrschaft zu übernehmen. Auf der Erde ist Nicky erstmals auf sich alleine gestellt, aber nicht lange schnell hat er schon neue Freunde die ihm helfen seine Brüder aufzuspüren.
Seine Mama spielt auch eine erhebliche Rolle wieso Nicky nicht so Böse werden konnte wie seine Brüder, also lasst Euch überraschen.
Sehr sehr lustiger Film!
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Sweet Home Alabama - Liebe auf Umwegen Reese Witherspoon|Josh Lucas Videokassette, 25. September 2003 Verkaufsrang: 1657 Wie es bei harmlosen Liebeskomödien nach Schema F nun mal ist, hätte Sweet Home Alabama besser sein können -- aber auch deutlich schlechter. Hier handelt es sich um eine Variante von The Game of Love mit Julia Roberts mit all den Stärken und Schwächen dieses Films. Reese Witherspoon gibt dem sonst etwas farblosen Film den rettenden Touch. In ihrer Rolle als Mädchen vom Lande aus dem fernen Süden, das zur gefragten New Yorker Modedesignerin aufsteigt, findet sie die wahren Emotionen, die unter einer faden, altbekannten Handlung lauern, und sorgt dafür, dass die Unentschlossenheit ihrer Figur in Sachen Liebe nicht nur glaubwürdig, sondern auch entwaffnend ansprechend daherkommt. Sie hat gerade einen Heiratsantrag des Sohnes (Patrick Dempsey) der New Yorker Bürgermeisterin (Candice Bergen) angenommen und muss sich nun offiziell von ihrem Ehemann (Josh Lucas) scheiden lassen, den sie vor Jahren verlassen hatte -- nur um festzustellen, dass ihre verloren geglaubte Liebe stärker ist als je zuvor. Den Rest der Handlung kann man sich jetzt schon ausmalen, aber mit seinen ausgezeichneten Nebendarstellern und einigen reizenden Momenten wird Sweet Home Alabama jeden zufrieden stellen, der harmlose Unterhaltung mag. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)
Klasse Film zum immer wieder ansehen 5 von 5 Punkten Wenn man mal was weniger Anspruchvolles sehen möchte, oder sich einfach einen netten Abend vor dem Fernseher machen möchte, ist dieser Film ideal. Man kann sich ihn immer wieder ansehen und er wird nie langweilig. Dazu kommen gute Schauspieler (u.a. Oscar- Preisträgerin Reese Witherspoon) und gute Musik, wie z.B. Lynard Skynards Klassiker "Sweet Home Alabama".
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Importance Of Being Earnest [UK IMPORT] Rupert Everett, Colin Firth, Reese Witherspoon, Judi Dench, Frances O'Connor DVD, 30. Juli 2003 Verkaufsrang: 34503 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach seiner sehr zurückhaltenden, sich ganz dem Stück unterordnenden Version von Ein perfekter Ehemann hat Oliver Parker nun mit Ernst sein ist alles eine weitere Komödie Oscar Wildes verfilmt. Doch diesmal hat er sich dabei weit größere Freiheiten erlaubt. So setzen hier zwei der Hauptfiguren ihrer Liebe ein dauerhaftes Zeichen, indem sie sich den Namen des anderen an eine höchst intime Stelle tätowieren lassen. Zudem gibt es hier auch noch einige Traum- und Fantasiesequenzen, die den Rahmen jeder Bühne sprengen würden; und einige der Charaktere haben nun einen ganz neuen Hintergrund. Bedenkt man dann noch die kurze Verfolgungsjagd, die rasanten Ortswechsel und den Jazz-Score aus den 20er-Jahren, kann kein Zweifel mehr bestehen: Oliver Parker wandelt bei seinem dritten Kinofilm erstmals auf den Spuren Baz Luhrmanns. Gäbe es nicht schon eine Shakespeare-Komödie dieses Titels, dann hätte Ernst sein ist alles auch "Viel Lärm um nichts" heißen können. Die Irrungen und Wirrungen, in denen sich Algernon "Algy" Moncrieff (Rupert Everett), seine Kusine Gwendolen Fairfax (Frances O'Connor), sein bester Freund Jack Worthing (Colin Firth) und dessen Mündel Cecily Cardew (Reese Witherspoon) eine Zeit lang zu verlieren scheinen, sind letztlich ganz und gar unbedeutend und lösen sich dann auch wie in Luft auf. Oscar Wilde hat mit den Eskapaden seiner beiden leichtlebigen Gentlemen und den seltsamen Vorlieben ihrer Auserwählten, die glauben, einen Mann nur dann lieben zu können, wenn er Ernst heißt, die Albernheiten der englischen Salonkomödie auf ihre aphoristische Spitze getrieben. Jeder Dialog gleicht hier einem regelrechten Feuerwerk sprachlichen Witzes. Anders als viele Stücke, die an Modernisierungen, wie Oliver Parker sie hier vorgenommen hat, zweifellos scheitern würden, ist Ernst sein ist alles so ziemlich für jeden Regieeinfall offen. Wilder, fast schon maßloser Unernst lädt einen Filmemacher geradezu ein, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Auch wenn längst nicht jede Idee Oliver Parkers zu überzeugen vermag, so fällt das nicht weiter ins Gewicht, denn am Ende sind Oscar Wildes Sprache sowie sein unvergleichlicher Witz das Entscheidende. Und gerade auf dieser Ebene überzeugt Ernst sein ist alles voll und ganz. Rupert Everett ist sowieso der geborene Wilde-Schauspieler. Wie er jedes Wort durch Mimik und Gestik entweder unterstreicht oder konterkariert und so eine Figur erschafft, die weitaus vielschichtiger ist, als man zunächst glaubt, ist einfach phänomenal. Aber auch seine Mitspieler stehen Everett in nichts nach. Sie alle sind von einer schier unglaublichen Spielfreude erfüllt, die diese reizende Petitesse zu einem großen Vergnügen macht. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
a gem 5 von 5 Punkten For me "The Importance of Being Earnest" is properly one of the greatest plays ever written. The comedy is a full blown satire of Victorian society. Ocar Wilde had the very great pleasure of flattering and making fun of the audience while being applauded for doing so. So the question is not whether the play is excellent but whether this movie is.
And I have no doubts in stating yes it is.
The cast, in particular, is inspired. Rupert Everett and Dame Jude Dench are clearly born to deliver this kind of aristocratic banter. Judi Dench - one of my favorite or better just my favorite actress - as Lady Bracknell is the real star, and when she enters a scene, she steals it. I just loved every second of the audience Lady Bracknell gave to the "first fake Ernest". Hillarious!
All in all we enjoyed every minute of the movie and can greatly recommend it. 5 stars!!!!
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Vanity Fair [UK IMPORT] Reese Witherspoon, Eileen Atkins, Jim Broadbent, Gabriel Byrne, Romola Garai DVD, 16. Mai 2005 Verkaufsrang: 43426 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Vanity Fair - l'art pour l'art. Angemessene Ironie? 3 von 5 Punkten Zuallererst: ich habe Thackeray nicht gelesen, kann also zur Orginialtreue des Filmes nichts sagen und will es auch nicht. Mir geht es lediglich um eine immanente Bewertung des Filmes und der DVD an sich.Ich habe mir die DVD unbesehen zugelegt, da mir bereits Monsoon Wedding von Mira Nair gefallen hat und ich Kostümfilme mag. Kostümfilm ist dann auch das was ich bekommen habe: Mira Nair schüttet ein kunterbuntes Füllhorn von schneidigen Offiziersuniformen, tiefdekolltierten Empirekleidern und schon klischeehaften Filmlocations für den Zuschauer aus. Und wäre nicht das Klassenziel menschliches Versagen, Gier und Standesdünkel darzustellen, wäre das ja für sich genommen auch schon was. Während des gesamten Filmes habe ich immer wieder das Gefühl gehabt "Moment! Da fehlt doch was! Warum jetzt dieser Sinneswandel von XY?". Reese Witherspoon als Becky Sharp ist einfach nur nett und man nimmt ihr die Berechnung einfach nicht ab, obwohl man doch weiß, daß sie da sein sollte. Als Zuschauer ist man durch Reese Witherspoons leider lauwarme Performance verunsichert was echt sein soll und was nicht. Lediglich in späten Szenen mit James Purefoy als ihrem Ehemann, wird ein wenig deutlich, daß beide im Grunde Parasiten sind. Doch dann "rettet" Mrs Nair das Bild das wir von den Crawleys haben durch eine leidenschaftliche, romantische Szene am Abend bevor Rawdon an der Schlacht von Waterloo teilnimmt und wieder sind wir als Zuschauer unsicher "Hat sie nur gespielt? - Ist Rawdon lediglich durch sie so gesunken? - Hat er sie verführt und damit der sozialen und moralischen Verwahrlosung preisgegeben?". Sicherlich alles Fragen die Thackeray beantwortet, die jedoch in der Filmversion durch Regisseurin und Schauspieler unbeantwortet bleiben und damit verwirren. Auch plötzliche Persönlichkeitsveränderungen sind einfach nicht gut erklärt, wie z.B. Mr.Pitt der vom salbaternden Langweiler zum versorglichen Ehemann mutiert oder Captain Dobbin der zuerst den aus der Ferne vergeblich Liebenden mimt, um dann zum stocksteifen Puritaner zu werden. Was den Film für mich rettet sind das Ende und die Anachronismen. Indien zieht sich durch den gesamten Film wie ein roter Faden, ob als Thema des Picknicks in Vauxhall oder als rettendes Ende. Aber zu mehr als "Oh, bunt!" reicht es auch nicht. Dazu muß man aus dem Film selbst heraustreten und wissen, daß Thackeray in Indien geboren wurde. Er hätte sicher Gefallen daran gefunden die ebenfalls in Indien geborene Mira Nair seine Heimat so mit seinem Roman verflechten zu sehen. Zu den Extras die bei der DVD dabei sind: es handelt sich um ein Featurette der üblichen Art "Behind The Scenes of..." mit kurzen Sprechblasen der Schauspieler, Regisseurin und Produzentinnen (die üblichen Komplimente von und an Kollegen "Ich hielt Reese für eine Britin, so perfekt war ihr Akzent." usw.). Jedoch schleichen sich einige interessante Faktoide in das andere Featurette "The Women Of Vanity Fair": Reese Witherspoon war schwanger als gedreht wurde, ein Großteil der Crew war weiblich u.ä. Auch dabei sind Audiokommentar der Regisseurin sowie geschnittene Szenen und ein alternatives Ende, etwas was ich persönlich immer großartig finde. In diesem Fall ist es großartig weil es zeigt wie leicht es zu einem ungeglaublich schwülstigen, platten Schmuh hätte kommen können, a lá Und die Moral von der Geschicht'. Aber es kam ja nicht und das offiziell gewählte Ende passt bestens und ist schamlos unkompliziert. Insgesamt läßt sich von mir sagen, daß Vanity Fair einen bunten Bilderbogen spannt ohne sich mit Tiefgang zu belasten. Wer Kostümdramen mag sollte lieber Sinn und Sinnlichkeit, ja oder sogar Emma oder wenn man ganz oben anfangen will BBCs Adaption von Pride und Prejudice ansehen. |
S.F.W. - So Fucking What? Stephen Dorff, Reese Witherspoon, Jake Busey DVD, 10. April 2003 Verkaufsrang: 40972
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
S.F.W. 4 von 5 Punkten Ein wunderbares Beispiel dafür, was das Fernsehen aus einem Menschen machen kann. Ein Versager wird zu einem Held, nur weil er im faschen Geschäft sein Bier kauft. Eigentlich versucht Spab der Gesellschaft Amerikas einen Spiegel vors Gesicht zu halten, doch diese bejubelt ihn zwar, kann seine Botschaft jedoch nicht sehn. Stattdessen wird sein Personenkult brutal ausgebeutet und der Markt wird regelrecht mit Fan-Artikeln überschwemmt. Dieser Film zeigt auf beeindruckende Art, wie die Medien jeden Idioten zu Superstar machen können. Ich persönlich fühlte mich irgendwie an den Hype um Knut erinnert.
Mein gesamt Résume lautet wie folgt. Ein absolut sehenswerter Film, mit guten Schauspielern und einer echten Botschaft. Allerdings ist es ein Film aus der Mitte der 90er. Dies bedeutet, dass die Kameraführung und die Einsätze von Bildeffekten einfach zu experimentell sind. Die Dialoge driften zeitweise in das Absurde ab und zum Soundtrack möchte ich eigentlich auch nichts mehr sagen.
Sehr guter Film 4 von 5 Punkten Diese Mediensatire zeigt, wie sich das Leben eines jungen Mannes, der nach einer Geiselnahme als Held gilt, nach eben diesem Vorgang, verändert. Die Leute, die er kennt verhalten sich anders zu ihm und ihm gefällt die Rolle des Helden nicht wirklich. Ein sehr unterhaltsamer, recht gut gespielter Film, der den Vorgang der Geiselnahme in Rückblenden offenbart und dadurch nicht langweilig wird. Der sympathische Hauptdarsteller sorgt für zusätzlichen Unterhaltungswert. |
S.F.W. - So Fucking What? Stephen Dorff, Reese Witherspoon, Jake Busey DVD, 14. Januar 2005 Verkaufsrang: 39686
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
S.F.W. 4 von 5 Punkten Ein wunderbares Beispiel dafür, was das Fernsehen aus einem Menschen machen kann. Ein Versager wird zu einem Held, nur weil er im faschen Geschäft sein Bier kauft. Eigentlich versucht Spab der Gesellschaft Amerikas einen Spiegel vors Gesicht zu halten, doch diese bejubelt ihn zwar, kann seine Botschaft jedoch nicht sehn. Stattdessen wird sein Personenkult brutal ausgebeutet und der Markt wird regelrecht mit Fan-Artikeln überschwemmt. Dieser Film zeigt auf beeindruckende Art, wie die Medien jeden Idioten zu Superstar machen können. Ich persönlich fühlte mich irgendwie an den Hype um Knut erinnert.
Mein gesamt Résume lautet wie folgt. Ein absolut sehenswerter Film, mit guten Schauspielern und einer echten Botschaft. Allerdings ist es ein Film aus der Mitte der 90er. Dies bedeutet, dass die Kameraführung und die Einsätze von Bildeffekten einfach zu experimentell sind. Die Dialoge driften zeitweise in das Absurde ab und zum Soundtrack möchte ich eigentlich auch nichts mehr sagen.
Einfach klasse! 5 von 5 Punkten Als ich den Film das erste mal gesehen habe, vor gut 10 Jahren, war ich sehr begeistert. Ein sehr guter Film, in dem Dorff und Witherspoon glänzen.
Die DVD habe ich mir vor gut 4 Jahren zugelegt und sie gehört zu den größten Schätzen meiner Sammlung.
Wer den Film noch nicht gesehen hat, dem kann ich ihn nur wärmstens ans Herz legen!
Diese tiefgründige Geschichte von Cliff Spab, der durch einen Zufall auf tragische Weise der Medienheld Amerikas wird und versucht mit dieser Situation klarzukommen ist einfach brilliant umgesetzt!!!
5 von 5 Sternen, da mehr nicht geht!
Sehr sehenswert ! 5 von 5 Punkten Habe den Film vor gut 10 Jahren gesehen und mir danach öfters wieder einmal angesehen. Ich war damals sehr überrascht wie gut und tiefgründig er ist. In diesem Film wird gezeigt wie stark die Medien sind und wie beeinflußbar die Bevölkerung. Wenn etwas nur stark genug "gehyped" wird, findet es seine Anhänger und Fans und wird geliebt, gehasst und oft auch vergöttert und letzten Endes wird das ganze ordentlich vermarktet.Das gibt es heute noch - siehe "Big Brother", "Superstars", "Dancing Stars" und diverse Newcomer Bands die nur stark genug promoted werden damit Sie überall gehört / gekauft werden. Oft merkt man dann aber wie schnell die wieder verschwinden wenn sie nicht genug Anklang finden und einfach nicht mehr promoted werden. Wie auch immer - in dem Film werden die Hauptrollen (Dorff und Witherspoon) durch eine extreme Situation (Geiselnahme) zu Medienhelden. Vor allem Stephen Dorff der einen etwas verkommenen Jugendlichen spielt. Jedoch will der überhaupt kein "Star" sein und kann dagegen aber nichts tun. Ein sehr guter Film den man auf jeden Fall gesehen haben sollte !
mega klasse witherspoon in einer super rolle 5 von 5 Punkten ich habe reese schon in vielen filmen gesehen eiskalte engel , sweet home alabama usw. aber dies übertrifft mal wieder alles super film unbedingt kaufen reese witherspoon in perfektion |
Walk the Line Joaquin Phoenix, Reese Witherspoon, Ginnifer Goodwin DVD, 26. Februar 2007 Verkaufsrang: 24656
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Gemischte Gefühle 3 von 5 Punkten Als Johnny Cash-und Rick Rubin-Fan habe ich sehnsüchtig auf diesen Film gewartet und war schon ziemlich enttäuscht.
Zugegeben,Phoenix und Witherspoon spielen toll,und die Bühnenszenen sind auch sehr schön.
Dass ein Biopic Akzente setzen und sich auf wesentliches beschränken muss ist schon klar,aber in diesem Film fand ich die Auswahl doch sehr eingeschränkt.
Dass Johnny Cash ein Pillenproblem hatte,wird derartig breitgetreten,dass es wirklich nur noch langweilt.
Und das Happy end auf der Bühne beendet den Film als Johnny Cash sein halbes Leben noch vor sich hatte.
Nebenbei erwähnt,das Folsom Prison Konzert war 1968-und Mr.Cash war laut eigenen Angaben seit 1969 nüchtern.
Verstorben ist er 2003.
Was ich absolut nicht verstehen kann ist dass die grossartige Zusammenarbeit mit Rick Rubin und sein Comeback in den Neunzigern mit keinem Wort erwähnt wird.
Es gibt auch ein Leben nach dem Happy-end.
Fazit:Ein als Biographie verkauftes Reuiger-Sünder-wird-durch-die-richtige-Frau-erlöst- Drama.
...eine meisterliche Episode zwischen Drogen und Liebe 5 von 5 Punkten
The Man In Black - Aspekte eines bewegten Lebens des am 26. Februar 1932 als J. R. Cash in Kingsland, Arkansas, und am 12. September 2003 in Nashville, Tennessee, gestorbenen Country-Sängers Johnny Cash, 2005 eingespielt von James Mangold.
Auch wenn der Film die eigentliche Bedeutung von Johnny Cash in der Musikszene nicht wirklich aufzeigt und sich neben dem exzessiven Drogenproblem hauptsächlich mit der Beziehung zwischen June Carter und Johnny Cash befasst, ist dies eine wunderschön inszenierte und gespielte Biographie, die den Zuschauer durch die erstklassigen Leistungen der beiden Hauptdarsteller fesselt, die vor allem auch die Songs des Films überzeugend und unangestrengt vortragen.
Vor einfacher Kulisse zeigt der Regisseur immer wieder die Gesichter der beiden Hauptdarsteller, gleich einer Charakterstudie, und diese meistern die visuellen Aussagen in den einzelnen Stadien des gezeigten Lebensabschnittes bravurös. Der junge Mime Joaquin Phoenix entfaltet mehr als überzeugend Charaktereigenschaften, die zugleich dämonisch, zerrissen und tief leidend erscheinen. Und in diesem dramaturgischen Rahmen gilt gleiches für Reese Witherspoon, deren Intensität ihrer Ausdrucksmöglichkeiten den Zuschauer fansziniert.
...fürwahr eine großartige und gelungene Widmung für diesen wichtigen Country Sänger sowie für June Cartner.
Wer nicht genug Musik zu hören bekam, findet auf der zweiten DVD der Special Edition (Steelbook, 2 DVDs) acht im Hauptfilm nur angespielte Songs in voller Länge.
Auszeichnungen
Oscar 2006: Beste Hauptdarstellerin: Reese Witherspoon; Nominierungen: Bester Hauptdarsteller (Joaquin Phoenix), Bestes Kostüm-Design, Bester Schnitt, Beste Tonmischung
Golden Globe 2006: Bester Film: Komödie/Musical / Bester Hauptdarsteller, Komödie/Musical: Joaquin Phoenix) / Beste Hauptdarstellerin, Komödie/Musical: Reese Witherspoon)
Nb: Johnny Cash war einer der einflussreichsten Country-Sänger und -Songwriter. Bekannt wurde er vor allem war für seine markante Bassbariton-Stimme und den sogenannten Boom-Chicka-Boom-Sound seiner Begleitband Tennessee Three sowie für seine kritischen und unkonventionellen Texte. Er schrieb über 500 Songs, verkaufte mehr als 53 Millionen Platten/CDs und wurde mit zwölf Grammys ausgezeichnet.
Unbeschreiblich ..... 5 von 5 Punkten Ich muss gestehen als ich ins Kino ging um den Film zu sehen waren meine Erwartungen nicht allzu hoch: den letzten Musikfilm den ich mir angesehen habe waren The Doors von Oliver Stone. Aber dieser Streifen hat mich von der ersten Minute gefesselt. Und dazu kannte ich nicht allzu viel von Johnny Cash. Aber was ich dort gesehen habe war einfach ein grandioses Filmerlebnis welches bis in den letzen Winkel perfekt in Szene gesetzt wurde und eine dermaßen atmosphärische Dichte erzeugt so dass es mir total nahe ging. Ich kann gar nicht die richtigen Worte finden. Mein Respekt gehört den beiden Schauspielern die eigentlich beide den Oskar verdient hätten. Kannte ich Reese Witherspoon eigentlich nur von ihrer Comedy Seite, so hat sie mich hier einfach nur umgehauen. Die beiden spielten so perfekt miteinander dass es fast unheimlich ist und ich mich fragte ob es noch Film oder eine Dokumentation mit Orignalausschnitten war. Die Zeit verflog wie im Flug bei dem Film und ich hätte mir noch eine Stunde ansehen können.
Also eine klare Empfehlung für diesen Film, welches wirklich das beste ist was Hollywood uns seit Jahren mal wieder präsentiert hat. Endlich mal nix mit Geballer oder von total überbezahlten und überbewerteten "Stars"
sondern mit Schauspielern und Regisseuren die ein Meisterwerk abgeliefert haben.
P.S: Jetzt kann ich auch verstehen dass die Verkaufszahlen von Johnny postmortem ansteigen ... Ich bin inzwischen (leider viel zu spät) ein riesiger Fan von ihm ....
Einfach sensationell! 5 von 5 Punkten Habe den Film gestern auf DVD gesehen und war sofort begeistert. Eine grandiose Besetzung mit Schauspielern, die ihr Handwerk verstehen, eine mitreißende Handlung und sensationell gute musikalische Zwischenelemente, die Johnny Cash wieder zum Leben erwecken! Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon spielen ihre Rollen nicht nur umwerfend und überzeugend, sie singen auch gigantisch gut!
Ich kann den Film jedem nur empfehlen; für Fans von Johnny Cash ist er aber ein absolutes Muss!!! |
Die Natürlich blond / Natürlich blond 2 (2 DVDs) Reese Witherspoon DVD, 16. November 2004 Verkaufsrang: 36100
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Klasse Filme 5 von 5 Punkten Mensch die darf in keiner DVD Sammlung fehlen.
diese DVD ist mehr als komisch. Viele Lacher.
Im ersten Teil ist die Hauptdarstellerin auf
der Universität auch der Weg wie sie dort
hinkommt ist bestens beschrieben.
In zweiten Teil geht es um Ihre Hochzeit. Um alle
ihre Freunde beisammen zu Haben möchte Elle die Mutter
des Chihuhas Brutus aus dem Versuchslabor befreien.
Um dies zu verwirklichen wird sie einigen Sachen zu
bestreiten haben.
Gehen Sie mit Elle auf die Reise. ;-)
Wahnsinnig blond :) 5 von 5 Punkten Natürlich Blond und Natürlich Blond 2 - beides in einem DVD-Package, dass es wert ist gekauft zu werden. Zuersteinmal wären da die beiden Filme, die schon allein für sich klasse sind. Doch sehen wir uns einmal die Extras an. Nicht verwendete Szenen, Kommentare zum Film vom Produzenten und Darstellern und vieles vieles mehr erwarten den Zuschauer auf diesen DVDs. Mehr als 2 Std. Bonusmaterial - da kann man nicht meckern. 2 DVDs die uns die Welt einer blonden Elle Woods näherbringen. Für einen gemütlichen DVD-Abend absolut geeignet.
Blond=Blöd?! 5 von 5 Punkten Dasist die Frage, die man sich bei dem Film stellt. Am anfang ist die sehr blonde Elle Woods(Reese Witherspoon) wohl doch ein wenig BLOND, entwickelt sich dann jedoch zur äußerst intelligenten Harvard-Jurastudentin. Und das alles, um ihren Freund zurück zu gewinnen. Sehr witzig und charmanter Film, auch die Fortsetzung lässt nicht zu wünschen übrig! Für alle, die Komödien, Reese Witherspoon und Blond lieben! FAZIT: Blond ist nicht gleich Blöd!!! |
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