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| DVDs: Reese Witherspoon | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Cruel Intentions (Widescreen) [UK IMPORT] Ryan Phillippe, Sarah Michelle Gellar, Reese Witherspoon DVD, 2. Mai 2005 Verkaufsrang: 13952 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Diese Teenager-Neuauflage des französischen 1959er Originals Gefährliche Liebschaften, die in die heutige Zeit verlegt wurde, musste bei den Kritikern wie auch beim Publikum einiges einstecken, dank der aufwendigen Werbekampagne, die den Film als dreistes, hochsexuelles, pseudoseriöses Drama anpries (ähnlich der erfolgreichen, Oscar-nominierten früheren Neuauflage Gefährliche Liebschaften von 1989 mit Glenn Close). Tatsächlich aber präsentiert sich diese in Abständen erfolgreiche Seifenoper in den ersten zwei Dritteln als Gesellschaftskomödie, als die zwei boshaften Helden, die Stiefgeschwister Kathryn ("Buffy" Sarah Michelle Gellar) und Sebastian (Ryan Phillippe), mit ihren rabenschwarzen Herzen munter Leben und Rufe zerstören. Kathryn will sich an einem ehemaligen Freund rächen, der sie sitzen gelassen hat. Sie freundet sich mit dessen neuer Auserwählten an, der staksigen Cecile (Selma Blair), und bringt Sebastian dazu, die jungfräuliche Unschuld zu deflorieren. Das Kernstück ihres bösen Spiels ist jedoch Sebastians geplante Verführung des "braven Mädchens" Annette (gespielt von einer sehr nüchternen Reese Witherspoon), die ein landesweit veröffentlichtes Essay mit dem Titel "Warum ich es vorziehe zu warten" geschrieben hat. Wenn es ihm nicht gelingt, bekommt Kathryn sein kostbares Oldtimer-Kabriolett; und wenn er erfolgreich ist, bekommt er Kathryn -- und zwar ins Bett. Solange der Film beim lustigen Ruinieren von Kathryns und Sebastians Spielfiguren bleibt, ist er außerordentlich unterhaltsam: Gellar insbesondere ist eine Manipulantin der Extraklasse, und Phillippe sorgt als hipper Hengst durchaus für Spaß. Die angenehmste Überraschung von allen ist jedoch Witherspoon, die einer Figur, die für gewöhnlich als verletzbar und gequält dargestellt wird (siehe Michelle Pfeiffer in Gefährliche Liebschaften von 1989), eine bemerkenswert selbstsichere Note verleiht. Leider untergräbt der Regisseur und Drehbuchautor Roger Kumble alles, was er aufgebaut hat, indem er dem Film einen falschen Schluß verpasst, der weder den überarbeiteten Figuren noch der Originalgeschichte entspricht. Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird, nicht aufgewärmt mit unnötigen Wendungen. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 210 Bewertungen)
Super!!! 5 von 5 Punkten Der beste Film, den ich jemals gesehen hab!!!
Er ist nur weiter zu empfehlen!!!
LG Bettina G.
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Walk The Line [UK IMPORT] Joaquin Phoenix, Ridge Canipe, Sandra Ellis-Lafferty, Waylon Payne, Shooter Jennings DVD, 22. Mai 2006 Verkaufsrang: 32039 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Johnny Cash - Walk the line - Absolutes Muß für jeden..... 5 von 5 Punkten Die wohl beste Biographie eines Musikers bisher.
Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon brillieren in ihren Rollen als Johnny & June Carter Cash. Viele meiner Bekannten sind nach diesem Film in ein wahres Cash-Fieber verfallen. So wird es allen ergehen, die dieses Meisterwerk über den "Man in black" erwerben und ganz sicher viele Male ansehen werden. Der Film ist auch in den Nebenrollen toll besetzt (unter anderem mit "Terminator" Robert Patrick als Johnnys Vater). Der Oscar für Reese Witherspoon war mehr als verdient und auch Joaquin Phoenix hätte diese Ehre locker verdient. Dieser Film sollte definitiv in keiner Sammlung fehlen.......5 von 5 Sternen - genauso genial übrigens der Soundtrack zum Film!
Joaquin Phoenix brilliert als Johnny Cash 5 von 5 Punkten "Walk the Line" ist ein Ausnahmefilm, die Biographie von Johnny Cash ist schlichtweg hinreißend. "Walk the Line" hat den Mut, ein differenziertes Bild von Cash zu zeichnen; auch seine dunklen Seiten werden ausgeleuchtet - ohne die man die Musik von Johnny Cash nicht angemessen würdigen kann.
So zeigt "Walk the Line" Johnnys tragische Kindheit als Sohn eines erzkonservativen Baumwollpflückers, wie Elvis ist er stationiert in Deutschland, dann jung und unglücklich verheiratet - und findet in der Musik seine Erfüllung. Der junge Johnny Cash als Rock-Star, der mit Elvis und einem phantastischen Jerry Lee Lewis durch die Lande tingelt, den schnellen Ruhm und seine unglückliche Ehe in Drogen ertränkt und schließlich in der langen, komplizierten Beziehung zu June Carter seine Erfüllung findet. Das den ganzen Film umspannende Highlight: Cashs Auftritt in Folsom Prison. Eine mitreißende Geschichte, auch für Musik-Muffel!
Und Joaquin Phoenix IST Johnny Cash. Er liefert eine Tour-de-Force ab und überzeugt in jeder Sekunde als tragisch-unglücklicher Cash. Phoenix hatte den Mut, die Cash-Stücke selbst zu singen - und macht es hervorragend! Dass Phoenix für diese Leistung nicht den Oscar bekommen hat, ist nicht nachvollziehbar. Reese Witherspoon als June Carter liefert eine Glanzleistung ab und harmoniert musikalisch toll mit Phoenix.
Ein Must-See!
Zwei CD-Tips: "Walk the Line" selbst und nach dem Film ein ganz besonderer Hochgenuss von Johnny Cash, "At Folsom Prison".
Einfach toll 5 von 5 Punkten Ich möchte hier nur masl anmerken, dass wir über Johnny Cash reden und, obwohl ich auch ein großer Fan von Joaquin Phoenix bin, muss ich sagen, dass man diesen großartigen Man in Black niemals so darstellen könnte wie er wirklich war, zu viele Facetten...... Aber Phoenix hat einen tollen Job gemacht und James Mangold ist für seine Hingabe für diesen Film zu loben. Nicht zu vergessen ist Reese Witherspoon, die den Oscar zu Recht bekommen hat!Der Film ist super sehenswert und einfach toll!!!
"Time's a wasting" aber auf keinen Fall dieser Film!! 5 von 5 Punkten Einfach nur genial! Bevor ich in den Film gesehen habe hatte ich keine Ahnung wer Johnny Cash ist (Ja ich weiß schlimm - steinigt mich...*lol*) aber danach war ich begeistert. Das Leben des Johnny Cash ist von Joaquin Phoenix realistisch dargestellt und auch Reese Witherspoon verkörpert eine tolle June Carter. Der Film ist eine gute Abwechslung zwischen Musik und Story. Das beste jedoch ist das die beiden Schauspieler alle Lieder selber singen, ein Genuß für die Ohren! Schade das "Time's a wasting" nur so kurz angespielt ist =( Man möchte regelrecht aufspringen und mit Tanzen wenn die Countrymusik erklingt, auch wenn man kein großer Countryfan ist! Alles in allem ein super genialer Film. Nur an das "and it burns burns burns" von Johnny Cash kommt Joaquin Phoenix nicht heran, das bleibt am besten von Original-Johnny!! |
Der Mann im Mond Sam Waterston, Tess Harper, Reese Witherspoon DVD, 2. Juni 2003 Verkaufsrang: 50189
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Schwesternliebe 5 von 5 Punkten Als ich die DVD gekauft habe, vertraute ich auf das ansprechende Cover und natürlich Reese Witherspoon.
Es ist aber viel mehr, ein Film der aufzeigt wie wichtig Schwesternliebe ist und egal was passiert, man zusammen halten muss.
Da ich selber eine ältere Schwester habe, wird der Film immer Bestand in meinem DVD-Regal haben.
Einfach schön !!! 5 von 5 Punkten Dieser Film wird zwar keinen Mann wirklich begeistern, aber das muß es ja auch nicht !! :-) Da dieser Film leider nicht so bekannt ist, wie seine Hauptdarstellerin ( Reese Witherspoon )ist es umso schöner, ihr bei einer ihrer ersten Rollen zuzuschauen. Der Film beginnt sehr "idyllisch", bis dann ein wirkliches Drama passiert, mit dem keiner wirklich rechnet. Alles in Allem ein schöner, gefühlvoller Film.
Eine wahnsinnige super Schauspielerin Resse Witherspoon!!! 5 von 5 Punkten Ein Liebesdrama der besonderen Art wartet da auf sie.Zwei Schwester verlieben sich in den gleichen Jungen,was passiert,wie geht es aus,der erste Kuss,war es der letzte???? Finden sie,s heraus ob Happy End oder nicht! Er ist klasse!!!! Für Fans,von Reese!Kaufen***** |
Election [UK IMPORT] Matthew Broderick, Reese Witherspoon, Chris Klein, Jessica Campbell, Mark Harelik DVD, 4. Dezember 2000 Verkaufsrang: 54200 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit seiner zurückhaltenden, aber gnadenlosen Darstellung von Jim McAllister, einem High-School-Lehrer an der George Washington Carver High-School in Omaha, Nebraska, lässt Matthew Broderik all die schwachen Vorstellungen der Jahre davor vergessen. Angetrieben von einer seltsamen Mixtur aus Abscheu und Lust für die pathologisch ehrgeizige Schülerin Tracy Flick (Reese Witherspoon), überredet McAllister den beschränkten, aber beliebten Athleten Paul (Chris Klein aus American Pie), gegen sie im Rennen um die Präsidentschaft in der Schülervertretung anzutreten. Regisseur und Co-Autor Alexander Payne hat diesen scheinbar simplen Handlungsansatz in eine komplexe und treffsichere Komödie über Ehrgeiz, Korruption und Sehnsucht verwandelt. Jede Szene enthält bitter-ironische Nuancen, angesichts derer man aus Erstaunen und Mitgefühl zusammenfährt. Witherspoon wechselt mühelos zwischen jugendlicher Verletzlichkeit und eiskalter Stärke; sie wird allmählich zur Carole Lombard der Gegenwart. Der Film selbst wirkt wie eine großartige Rückkehr zu den vielschichtigen Komödien der 30er Jahre, die ihren Humor aus prägnant gezeichneten Charakteren und verzwickten Plots zogen -- und nicht aus Eruptionen von Körperflüssigkeiten. Dank seines Reichtums an stimmigen, präzisen Details lohnt bei Election gleich mehrfaches Ansehen. --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Eine scheinbar alltägliche Schulsprecherwahl 5 von 5 Punkten Mit diesen Protagonistinnen und Protagonisten wird eine scheinbar alltägliche Schulsprecherwahl zum bewegten Drama.
Mr. M.: seit vielen Jahren passionierter Vertrauenslehrer an der Carver- Highscool, vermeintlich glücklich verheiratet, doch zum absoluten Eheglück fehlt noch ein Kind.
Tracy Flick: Ambitionierte und ehrgeizige Musterschülerin, die mit aller Macht Schulsprecherin werden möchte.
Paul, Mitschüler Tracys, toller Sportler bis zu seinem Unfall, freundlich, naiv und wohlmeinend, der von Mr. M. dazu überredet wird, gegen Tracy bei der Schulsprecherwahl anzutreten, weil Mr. M. die überaus karrierebewusste Tracy irgendwie unheimlich ist und er denkt, man sollte sie nicht so leicht die Wahl gewinnen lassen.
Pauls kleine, lesbische Freakschwester, die die Schulsprecherwahl ein bisschen aufmischt, indem sie ebenfalls zur Wahl antritt und in ihrer Wahlrede das ganze System infrage stellt.
Und schließlich Mr. und Mrs. M's Nachbarin Linda, die sich von ihrem Mann, Mr. M's Kollegen, trennte, weil der ein Verhältnis mit Tracy Flick angefangen hatte. Jetzt ist sie solo und einem Verhältnis mit ihrem Nachbarn Mr. M. anscheinend nicht abgeneigt...
Dass sich mit diesen Gegenspielern eine zunächst gewöhnlich anmutende Schulsprecherwahl an einer langweiligen Kleinstadt-Highscool zum absoluten Politdrama auswächst, damit hätte keiner gerechnet.
Was ich an dem Film mag: Letztendlich macht doch jeder Mitspieler sein Glück. Tracy schafft den Sprung an ihre Traum-Uni und in die ganz große Politik, Mr. M. verliert zwar seine Frau und seinen Lehrerjob an der Carver-High, findet aber eine neue Perspektive in New York, Paul ist in jedem Fall guter Dinge, auch wenn er kein Schulsprecher wird und Pauls kleine Schwester fliegt (endlich) von der Carver-High und darf zukünftig in eine katholische Mädchenschule gehen. Ich sehe es anders als mein Vorredner: die Protagonisten kommen einem durch ihre menschlichen Schwächen näher, und man kann durchaus Sympathien für sie entwickeln. Der Film ist ein Lehrstück über Politik, Taktik, Ehrgeiz, Lügen, Betrügereien. Und die Schauspieler sind alle große Klasse.
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Ernst sein ist alles Rupert Everett, Colin Firth, Reese Witherspoon Videokassette, 6. August 2003 Verkaufsrang: 4699 Nach seiner sehr zurückhaltenden, sich ganz dem Stück unterordnenden Version von Ein perfekter Ehemann hat Oliver Parker nun mit Ernst sein ist alles eine weitere Komödie Oscar Wildes verfilmt. Doch diesmal hat er sich dabei weit größere Freiheiten erlaubt. So setzen hier zwei der Hauptfiguren ihrer Liebe ein dauerhaftes Zeichen, indem sie sich den Namen des anderen an eine höchst intime Stelle tätowieren lassen. Zudem gibt es hier auch noch einige Traum- und Fantasiesequenzen, die den Rahmen jeder Bühne sprengen würden; und einige der Charaktere haben nun einen ganz neuen Hintergrund. Bedenkt man dann noch die kurze Verfolgungsjagd, die rasanten Ortswechsel und den Jazz-Score aus den 20er-Jahren, kann kein Zweifel mehr bestehen: Oliver Parker wandelt bei seinem dritten Kinofilm erstmals auf den Spuren Baz Luhrmanns. Gäbe es nicht schon eine Shakespeare-Komödie dieses Titels, dann hätte Ernst sein ist alles auch "Viel Lärm um nichts" heißen können. Die Irrungen und Wirrungen, in denen sich Algernon "Algy" Moncrieff (Rupert Everett), seine Kusine Gwendolen Fairfax (Frances O'Connor), sein bester Freund Jack Worthing (Colin Firth) und dessen Mündel Cecily Cardew (Reese Witherspoon) eine Zeit lang zu verlieren scheinen, sind letztlich ganz und gar unbedeutend und lösen sich dann auch wie in Luft auf. Oscar Wilde hat mit den Eskapaden seiner beiden leichtlebigen Gentlemen und den seltsamen Vorlieben ihrer Auserwählten, die glauben, einen Mann nur dann lieben zu können, wenn er Ernst heißt, die Albernheiten der englischen Salonkomödie auf ihre aphoristische Spitze getrieben. Jeder Dialog gleicht hier einem regelrechten Feuerwerk sprachlichen Witzes. Anders als viele Stücke, die an Modernisierungen, wie Oliver Parker sie hier vorgenommen hat, zweifellos scheitern würden, ist Ernst sein ist alles so ziemlich für jeden Regieeinfall offen. Wilder, fast schon maßloser Unernst lädt einen Filmemacher geradezu ein, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Auch wenn längst nicht jede Idee Oliver Parkers zu überzeugen vermag, so fällt das nicht weiter ins Gewicht, denn am Ende sind Oscar Wildes Sprache sowie sein unvergleichlicher Witz das Entscheidende. Und gerade auf dieser Ebene überzeugt Ernst sein ist alles voll und ganz. Rupert Everett ist sowieso der geborene Wilde-Schauspieler. Wie er jedes Wort durch Mimik und Gestik entweder unterstreicht oder konterkariert und so eine Figur erschafft, die weitaus vielschichtiger ist, als man zunächst glaubt, ist einfach phänomenal. Aber auch seine Mitspieler stehen Everett in nichts nach. Sie alle sind von einer schier unglaublichen Spielfreude erfüllt, die diese reizende Petitesse zu einem großen Vergnügen macht. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
a gem 5 von 5 Punkten For me "The Importance of Being Earnest" is properly one of the greatest plays ever written. The comedy is a full blown satire of Victorian society. Ocar Wilde had the very great pleasure of flattering and making fun of the audience while being applauded for doing so. So the question is not whether the play is excellent but whether this movie is.
And I have no doubts in stating yes it is.
The cast, in particular, is inspired. Rupert Everett and Dame Jude Dench are clearly born to deliver this kind of aristocratic banter. Judi Dench - one of my favorite or better just my favorite actress - as Lady Bracknell is the real star, and when she enters a scene, she steals it. I just loved every second of the audience Lady Bracknell gave to the "first fake Ernest". Hillarious!
All in all we enjoyed every minute of the movie and can greatly recommend it. 5 stars!!!!
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Rendition [UK IMPORT] Jake Gyllenhaal, Meryl Streep, J.K. Simmons, Alan Arkin, Reese Witherspoon DVD, 24. März 2008 Verkaufsrang: 56194 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die schmutzige Seite des Kriegs gegen den Terror 3 von 5 Punkten Auf der Rückreise von einer Konferenz in Südafrika wird der in Ägypten geborene Ingenieur Anwar El-Ibrahimi im Namen seiner Wahlheimat USA wegen Terrorverdachts in Gewahrsam genommen. Die CIA lässt ihn als festhalten und mit einem Privatflugzeug außer Landes schaffen, wo er von "Experten" einer verbündeten Regierung verhört werden soll. Seine schwangere Ehefrau Isabella ist jedoch nicht bereit sich mit dem spurlosen Verschwinden ihres Mannes abzufinden. Über einen ehemaligen Studienfreund, der jetzt für einen US-Senator arbeitet, hofft sie eine Spur von Anwar zu finden. Anderenorts ist der CIA-Analyst Douglas Freeman unverhofft zum leitenden Agenten seiner Auslandsabteilung aufgestiegen und somit als Beobachter für das Verhör El-Ibrahimis zuständig, der in einer geheimen Anlage vom (marrokanischen?) Geheimdienstmitarbeiter Abasi Fawal gefoltert wird...
Wie zu erwarten steckt hinter Rendition (Überstellung) ein sehr gewagter politischer Film, der versucht das bedauerlicherweise typische Schicksal eines unschuldig verschleppten Terrorverdächtigen nachzeichnen soll, wie sie im Rahmen des "War on Terrorism" im Auftrag der CIA entführt und gefoltert werden. Stephen Grey hat in seinem Buch "Das Schattenreich der CIA" die Flugrouten der zum Transport verwendeten Privatflugzeuge aufgezeichnet und aus den öffentlich gewordenen Verbrechen ist schließlich auch dieser Film entstanden. Mit Reese Witherspoon, Meryl Streep und Jake Gyllenhaal konnten gleich einige bekannte Gesichter für dieses Projekt gewonnen werden. Gerade Donnie Darko Jake Gyllenhaal findet sich damit nach Brokeback Mountain und Jarhead erneut in einer gesellschaftskritischen Hauptrolle wieder, im Falle Douglas Freemans, eines CIA-Agenten der mit unter anderen Umständen für ihn unfassbaren Grausamkeiten konfrontiert wird, die nun im Namen des Landes und der Institution geschehen, die er geschworen hat zu beschützen.
Beklemmender Realismus ist es was Rendition kennzeichnet, so hängt auch in Abasi Fawals Familie der Haussegen gehörig schief, nachdem sich seine Tochter immer mehr gegen ihren autoritären Vater durchzusetzen versucht und dabei gerade an einen Freund gerät, der längst in Kreise geraten ist, die ihn zu einem Selbstmordanschlag zwingen könnten. Gerade dieser dritte Handlungsstrang wird mit der Zeit beinahe zum emotionalsten Element des Films, was überraschend klingen mag, wenn es Schauspielern von typischen Nebenrollen gelingt durch die richtige Atmosphäre und überzeugende Darstellung sogar die eigentlichen Stars auszustechen.
Zwar versucht Jake Gyllenhaal das Beste aus seiner Rolle heraus zu holen, doch scheint ihm das weit weniger zu gelingen, als Omar Metwally mit Anwar El-Ibrahimi. Schlussendlich überzeugt das Opfer mehr als der reumütige Beobachter und ähnliches erlebt man auch an der "Heimatfront des Kriegs gegen den Terror" wo die hochschwangere Isabella El-Ibrahim alias Reese Witherspoon alles daran setzt die Wahrheit über den Verbleib ihres geliebten Ehemanns herauszufinden. Dabei setzt sie alle Hebel in Bewegung und gerät unter anderem auch mit der von Meryl Streep verkörperten Corrine Whitman aneinander, welche die Entführung ihres Mannes eingefädelt hat. Offensichtlich bemüht sich Witherspoon dabei ihrer Rolle gerecht zu werden, doch gegenüber einer Meryl Streep und dem von ihr verkörperten Charakter kann sie sich (ob bewusst so dargestellt oder nicht) kaum durchsetzen.
Die dem Film zu Grunde liegende Thematik könnte aktueller nicht sein, erinnert sie doch direkt an Fälle wie die des kanadischen Staatsbürgers Maher Arar, der erst auf von seiner Frau in die Wege geleiteten öffentlichen Protest wieder freigekommen ist. Bereits unter Präsident Bill Clinton wurden die Möglichkeiten einer außerordentlichen Überstellung von Terrorverdächtigen erwogen und mit dem Aufbau einer Rendition Group begonnen. Der 11. September verlangte Maßnahmen und so wurden diese aus den Schubladen geholt. In Zusammenarbeit mit Diktaturen und sogar Ländern der "Achse des Bösen" verschwinden Verdächtige spurlos und werden unter der Aufsicht von CIA-Agenten im offenen Widerspruch zu den Idealen der USA gefoltert.
Fazit:
So bleibt Rendition zwar ein Film mit brisantem Inhalt, doch scheinen es vorwiegend die Nebendarsteller zu sein denen es gelingt in ihren Rollen zu überzeugen. |
S.F.W. - So Fucking What? Stephen Dorff, Reese Witherspoon, Jake Busey Videokassette, 4. März 1997 Verkaufsrang: 7333 "Für 36 Stunden seines belanglosen Lebens ist Cliff Spab ein echter Held. Von den Medien begeistert gefeiert und von der gesamten Nation zum Helden ernannt, durchlebt der Youngster mit den fettigen Haaren im lokalen Supermarkt die wohl aufregendsten Momente seines Lebens. Cliff, Wendy und sein bester Kumpel Joe sind Geiseln. Sie waren eben zur falschen Zeit am falschen Ort... Vier bewaffnete und mit Videokamera ausgerüstete Terroristen belagern das Warenhaus und treiben neben sinnloser Brutalität ein ziemlich perverses Spiel. Sie dokumentieren jeden Gewaltakt, bannen alles auf Tape - ein gefundenes Fressen für die Medien. Gewaltgeil und rücksichtslos werden die zweifelhaften Stars vermarktet. Sie werden nie mehr die sein, die sie einst waren..."
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Pleasantville [UK IMPORT] Tobey Maguire, Paul Walker, Marissa Ribisi, Joan Allen, Reese Witherspoon DVD, 11. Oktober 1999 Verkaufsrang: 65973 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der fantastische Autor Gary Ross (Big, Dave) macht ein vielversprechendes Debüt mit dieser begeisternden und seltsam anrührenden Komödie über zwei Kids der 90er Jahre (Tobey Maguire und Reese Witherspoon), die in die schwarzweiße Fernsehwelt von Pleasantville gestoßen werden, eine Art von Leave it to beaver, einer amerikanischen Sitcom, gepaart mit Gartenzäunen, dem kleinen Laden an der Ecke und warmen Schokoladenkeksen. Als eine etwas ungewöhnliche Fernbedienung (besorgt vom Fernsehmechaniker Don Knotts) sie aus der faden realen Welt in das ohne Altersbeschränkung freigegebene Fernsehland transportiert, sind Maguire und Witherspoon dazu gezwungen, gute Miene zum bösen Spiel zu machen und Bud und Mary Sue, die gehorsamen Kinder von George und Betty Parker (William H. Macy und Joan Allen) zu spielen. Maguire, ein begeisterter Fan der Serie, versteht, dass die natürliche Balance der Geschichte nicht kippen darf; Witherspoon auf der anderen Seite beginnt damit, die Stadt durcheinanderzubringen. Dies wird am deutlichsten, als sie den Footballspieler Skip (Paul Walker) in moderne Spiele und Spass einführt. Es dauert nicht lange, bis die Teens aus Pleasantville Sex und - oh Schreck - Rock and Roll, freies Denken und das alles verändernde Technicolor entdecken. Angefüllt mit entzückenden und scharfsinnigen Sitcom Attributen (keine Toiletten, keine Doppelbetten, die Stadt besteht nur aus zwei Straßen), ist Pleasantville ein Film, den Sie sich gerne ansehen werden. Nicht nur wegen der komödiantischen Aspekte, sondern auch wegen der bahnbrechenden visuellen Effekte und der erstaunlichen Ausstattung, wenn die Stadt nach und nach aus den scharfen schwarzweiß Konturen in die großartige Farbe übergeht. Ross lässt die Geschichte ungefähr zur Mitte des Films ein bisschen aus dem Ruder laufen, wenn er die Aussage des Films über die Unberechenbarkeit des Lebens mit überladenem und offensichtlichem Symbolismus verdeckt, als die schwarzweißen Bewohner der Stadt sich gegen die "Farbigen" zusammentun und Verhaltensregeln aufstellen um ihre engstirnige Stadt engstirnig zu halten. Trotzdem wird Sie die Darstellung der phänomenal guten Besetzung gefangen halten - besonders die der unterdrückten Hausfrau Allen und die des Kioskbesitzers Jeff Daniels, die mit das Beste abliefern, was sie in ihrer bisherigen Laufbahn gezeigt haben - bis Sie am Ende des Films die ganze Pracht der Technicolor-Farben erstrahlen sehen. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Unglaublich "perfekter" und runder Film 5 von 5 Punkten Wenn ich mir "Pleasantville" ansehe, kommt mir v.a. immer wieder ein Gedanke: es ist unglaublich, wie "perfekt" und rund dieser Film wirkt. Irgendwie passt hier alles zusammen. Alles wirkt stimmig, nichts gekünstelt. Obwohl der Film knapp zwei Stunden geht, gibt es keine Längen oder uninteressanten Abschnitte. Man kann sich den Film immer wieder ansehen und es wird nicht langweilig. Das kann man wirklich nur von sehr wenigen Filmen behaupten.
Das faszinierende an "Pleasantville" ist, dass er in so vielen Bereichen überzeugen kann. Der Film strahlt eine wunderbare Ästhetik aus - eigentlich wie ein Kunstwerk. Der Mix aus schwarz-weiss und Farbe ist wirklich einzigartig und lässt alles irgendwie "leicht" wirken. Auch die Story ist sehr gelungen und beinhaltet einige soziale und philosophische Fragestellungen. Es geht dabei v.a. um Stillstand, Veränderung, Akzeptanz und Ausgrenzung. Darüber hinaus spielen auch Selbstfindung und die Fähigkeit, sich selbst zu entwickeln, eine zentrale Rolle (erst dann wird man "farbig" ;-).
Fazit: einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Eine absolute Top-Empfehlung !
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Freeway Kiefer Sutherland, Brooke Shields, Reese Witherspoon, Amanda Plummer, Dan Hedaya Videokassette Verkaufsrang: 15869 Freeway gehört zu jenen Filmen, die den Zuschauer, der es gewagt hat, sich mit ihm zu befassen, gleichzeitig faszinieren und abstoßen. Wie auch Sieben, Kalifornia oder Natural Born Killers kann dieser Streifen als Kind seiner Zeit bezeichnet werden, da er unsere Faszination an Serienkillern und zügellosem psychopathischen Verhaltensweisen bedient. Doch dies ist nicht falsch zu verstehen: Regiedebütant Matthew Bright liegt nichts daran, den Hunger nach kranken Bedürfnissen zu stillen. Freeway ist eine vernichtende Satire auf das Zeitalter der täglich ausgestrahlten Talkshows und des Reality-TV. Hier trifft der so genannte "I-5-Killer" Kiefer Sutherland (Lost Boys, Dark City) am Rande des Freeways, der ihm seinen Spitznamen gab, auf einen starrköpfigen Teenager (Reese Witherspoon, Eiskalte Engel). Sie vertraut dem Fremden zunächst, bis sie sein grausiges Vorhaben erkennt. Nun, verraten wir nur soviel, dass sie sich durchaus wirkungsvoll zu Wehr setzt. Schließlich findet sie heraus, dass der Killer (dessen Frau von keiner Geringeren als Brooke Shields, Die blaue Lagune, gespielt wird) die Medien zu seinem Vorteil ausgenutzt hat. Dieser provokante Thriller zeigt gute Schauspielleistungen, ist aber auf keinen Fall für empfindliche Gemüter geeignet. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Unterschätzter Kultfilm 5 von 5 Punkten Da für diesen Film weder eine große Werbe noch veröffentlichungs Kampane betrieben wurde ist er eher unbekannt. Schade doch für alle die Schwarzen Humor mögen, ist dieser Film ein ungeschliffener Diamant, obwohl er ein Skuriler Kultfilm ist fehlt im der Bekanntheitsgrad von anderen großen Titel in diesem Gangre. Ein absoluter Geheimtipp!! Fazit Ansehen und sich begeistern lassen.
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Twilight [UK IMPORT] Paul Newman, Cora Witherspoon, Susan Sarandon, Gene Hackman, Stockard Channing DVD, 10. Juni 2002 Verkaufsrang: 61587 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schön gemacht 5 von 5 Punkten Schön gemachter Film um einen in die Jahre gekommenen Ex-Cop und Privatdetektiv (Paul Newman), der bei einem Filmproduzenten (Gene Hackman) und seiner Ehefrau (Susan Sarandon) nach dem Rechten sieht, dabei aber Stück für Stück einem Mord auf die Schliche kommt, der auf dem Grundstück der beiden passierte, damals, vor zwanzig Jahren. Genau wie die Stars, so sind auch die Träume, Hoffnungen und Ideale der Darsteller in die Jahre gekommen; am Ende bleibt ein ernüchterter Paul Newman zurück, der sich trotz der verlogenen Filmwelt Hollywoods nicht unterkriegen lässt. Eine Prise Wehmut, eine Prise Selbstironie. |
Cruel Intentions [UK-Import] Ryan Phillippe, Sarah Michelle Gellar, Reese Witherspoon Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 10445 Diese Teenager-Neuauflage des französischen 1959er Originals Gefährliche Liebschaften, die in die heutige Zeit verlegt wurde, musste bei den Kritikern wie auch beim Publikum einiges einstecken, dank der aufwendigen Werbekampagne, die den Film als dreistes, hochsexuelles, pseudoseriöses Drama anpries (ähnlich der erfolgreichen, Oscar-nominierten früheren Neuauflage Gefährliche Liebschaften von 1989 mit Glenn Close). Tatsächlich aber präsentiert sich diese in Abständen erfolgreiche Seifenoper in den ersten zwei Dritteln als Gesellschaftskomödie, als die zwei boshaften Helden, die Stiefgeschwister Kathryn ("Buffy" Sarah Michelle Gellar) und Sebastian (Ryan Phillippe), mit ihren rabenschwarzen Herzen munter Leben und Rufe zerstören. Kathryn will sich an einem ehemaligen Freund rächen, der sie sitzen gelassen hat. Sie freundet sich mit dessen neuer Auserwählten an, der staksigen Cecile (Selma Blair), und bringt Sebastian dazu, die jungfräuliche Unschuld zu deflorieren. Das Kernstück ihres bösen Spiels ist jedoch Sebastians geplante Verführung des "braven Mädchens" Annette (gespielt von einer sehr nüchternen Reese Witherspoon), die ein landesweit veröffentlichtes Essay mit dem Titel "Warum ich es vorziehe zu warten" geschrieben hat. Wenn es ihm nicht gelingt, bekommt Kathryn sein kostbares Oldtimer-Kabriolett; und wenn er erfolgreich ist, bekommt er Kathryn -- und zwar ins Bett. Solange der Film beim lustigen Ruinieren von Kathryns und Sebastians Spielfiguren bleibt, ist er außerordentlich unterhaltsam: Gellar insbesondere ist eine Manipulantin der Extraklasse, und Phillippe sorgt als hipper Hengst durchaus für Spaß. Die angenehmste Überraschung von allen ist jedoch Witherspoon, die einer Figur, die für gewöhnlich als verletzbar und gequält dargestellt wird (siehe Michelle Pfeiffer in Gefährliche Liebschaften von 1989), eine bemerkenswert selbstsichere Note verleiht. Leider untergräbt der Regisseur und Drehbuchautor Roger Kumble alles, was er aufgebaut hat, indem er dem Film einen falschen Schluß verpasst, der weder den überarbeiteten Figuren noch der Originalgeschichte entspricht. Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird, nicht aufgewärmt mit unnötigen Wendungen. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 210 Bewertungen)
Super!!! 5 von 5 Punkten Der beste Film, den ich jemals gesehen hab!!!
Er ist nur weiter zu empfehlen!!!
LG Bettina G.
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Cruel Intentions/Cruel Intentions 2/Cruel Intentions 3 [UK IMPORT] Ryan Phillippe, Ashley Elizabeth, Kristina Anapau, Tom Everett Scott, Sarah Michelle Gellar DVD, 12. Juli 2004 Verkaufsrang: 79033 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
2-3 totaler Abklatsch 3 von 5 Punkten Ich bin absoluter Fan von Eiskalte Engel / Cruel Intentions. Als mir mein Freund dann die DVD Eiskalte Engel 2 schenkte war ich total begeistert. Aber leider verflog diese Begeisterung schnell, da ich finde, dass der Teil 2 genau die gleiche Story wie der erste Teil besitzt. Den 3. Teil schau ich mir garnicht erst an, da ich bestimmt weiß was mich da erwartet....
cruel intentions 1-3 3 von 5 Punkten eiskalte engel 1-3 sind gute filme. wenn ich sie wäre, würde ich sie mir kaufen!!!! |
Solomon's Choice [UK IMPORT] Joanna Kerns, Bruce Davison, Reese Witherspoon, Joseph Mazzello, Steven Gilborn Videokassette Verkaufsrang: 27385 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die Entscheidung zwischen zwei Kindern 4 von 5 Punkten Cassie(15) ist an Leukämie erkrankt. Als geeigneter Knochenmarkspender käme nur Willy,ihr siebenjähriger Bruder, in Frage. Der hätte aber vor einem Jahr nach einem Autounfall beinahe mit dem Leben bezahlt, so dass die Mutter nun nicht das kleinste Risiko eingehen will, ihren Sohn zu verlieren. Der Vater hingegen ist fassungslos, dass sie damit das Leben von Cassie aufs Spiel setzt. Die Familienidylle erleidet fortan einen gewaltigen Knacks.
Gut besetztes,routiniert in Szene gesetztes US-Fernsehdrama von 1992.Unter die Haut gehende Thematik, wenn auch nicht ganz frei von rührseligen Momenten. Die damals jugendliche Reese Witherspoon( inzwischen für die Johnny Cash-Biographie "Walk the line" oscargekrönt) spielt sympathisch und unverkrampft, ihr Film-Bruder (Joseph Mazzello,inzwischen ein Regisseur geworden) steht ihrer versierten Darstellung in nichts nach. |
Machtlos Reese Witherspoon , Alan Arkin Jake Gyllenhaal DVD Der in Ägypten geborene Anwar El-Ibrahimi wird bei einem Flug von Südafrika nach Washington D.C von der CIA verschleppt und in ein geheimes Gefangenenlager außerhalb der USA gebracht. Seine amerikanische Frau Izabella nimmt die verzweifelte Suche nach ihm auf, während ein junger CIA-Analyst im Gefangenenlager mitansehen muss, wie El-Ibrahimi beim Verhör gefoltert wird. Er muss entscheiden, ob er dieses Vorgehen dulden kann, auch wenn damit womöglich tausende von Menschen gerettet werden.''''
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Man In The Moon [UK IMPORT] Sam Waterston, Tess Harper, Reese Witherspoon, Jason London Videokassette, 6. September 1993 Verkaufsrang: 48195 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einfach der beste Film aller Zeiten 5 von 5 Punkten Es gibt dazu nur zu sagen,dass es der besten und bewegendste Film war den ich gesehen habe!Unbedingt ansehen! |
Walk The Line [UK IMPORT] Joaquin Phoenix, Reese Witherspoon, Robert Patrick, Ginnifer Goodwin, Tyler Hilton DVD, 29. Oktober 2007 Verkaufsrang: 57385 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Award Winners Collection - Walk The Line/Sideways/Goodnight And Good Luck [UK IMPORT] Joaquin Phoenix, Reese Witherspoon, Paul Giamatti, Thomas Haden Church, Virginia Madsen DVD, 12. März 2007 Verkaufsrang: 63119
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