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Howard's End [UK IMPORT] - Anthony HopkinsHoward's End [UK IMPORT]
Anthony Hopkins, Prunella Scales, Vanessa Redgrave, Emma Thompson, James Wilby

DVD, 24. September 2007
     Verkaufsrang: 33200      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 22,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Virtuose E.M. Forster-Verfilmung: Irgendwo zwischen hochtrabender Langeweile und wundervoller Verzauberung      5 von 5 Punkten
Es ist die edwardianische Zeit in London, Anfang des 20. Jahrhunderts. Zwei Familien stehen miteinander in einer seltsamen Verbindung. Da sind die feingeistigen und idealistischen Schlegel-Schwestern Margaret (Emma Thompson) und Helen (Helena Bonham-Carter), die gerne in Diskussions- und Literaturzirkeln verkehren und ein unabhängiges Bohèmeleben führen. Auf der anderen Seite, gibt es die kapitalistischen, altmodischen und nüchternen Wilcoxes.
Immer wieder kreuzen sich die Wege dieser Familien. Zuerst als sich Helen und der jüngere Sohn Paul Wilcox überstürzt verloben und diese Verlobung dann ebenso schnell wieder lösen. Einige Zeit später beginnt Margaret eine Freundschaft zu Ruth Wilcox (Vanessa Redgrave) der Mutter der Familie. Als Ruth unerwartet stirbt vererbt sie Margaret Schlegel sogar ihr Geburtshaus Howards End. Die Familie Wilcox lässt Margaret über dieses Erbe allerdings im Dunkeln und speist sie mit einem Riechfläschchen als Erinnerungsstück ab. Trotz dieser Widrigkeiten heiratet Margaret später sogar den Witwer Henry Wilcox (Anthony Hopkins).
Und da gibt es noch den kleinen Versicherungsangestellten Leonard Bast (Samuel West), ein Bekannter der Schlegels, der dieses fragile Gefüge aus Geldstreben, geschäftlichem Kalkül, Idealismus und freier Denkart unbeabsichtigt ins Wanken bringt. Auf Ratschlag der Schlegel-Schwestern hin hat Mr. Bast seine Stellung bei der Versicherung gekündigt und ist dadurch an den Rand der Armut geraten. Helen Schlegel fühlt sich schuldig und engagiert sich leidenschaftlich für Leonard Bast, dies führt aber zu Zwiespalt unter den Schwestern. Als sich beide Schwestern endlich in Howards End wieder sehen kommt es zu dramatischen Ereignissen.


"Howards End" ist nach "Zimmer mit Aussicht" und "Maurice" die dritte Verfilmung eines E.M. Forster Romanes durch das erfolgreiche Merchant-Ivory Gespann. Und wie nicht anders zu erwarten war, ist diese opulente Verfilmung meisterhaft gelungen.
Besonders überwältigend und bildgewaltig sind die Kulissen (Alleine die Location für Howards End hätte nicht schöner sein können), dazu Wohnungseinrichtungen, die bis ins kleinste Detail stimmig sind und nicht zuletzt auch die erlesenen Kostüme, die zum Beispiel Margarets Werdegang von der Bohème zur reichen Lady hin verdeutlichen.
Auch die Drehbuchadaption von Ruth Prawer Jhabvala lässt keine Wünsche offen. Ohne den Roman von E.M. Forster zu kennen, spürt man doch in jedem gesprochen Satz und jeder Geste dieser großartigen Schauspieler die subtile Kritik des Autors an der Gesellschaft seiner Zeit, den Gegensätzen von gefühllosem Kapitalstreben und der Brotlosigkeit von romantischem Idealismus. Und gleichzeitig spürt man aber auch seine Liebe zu den Menschen, die in Margaret Schlegel eine wunderbare Gestalt erhält. Emma Thompson - so schön wie nie - wurde für ihre lebendige und seelenvolle Darstellung der Margaret mit einem Oscar ausgezeichnet und den hat sie wahrhaftig verdient. Schwer zu sagen ob nicht auch Anthony Hopkins und Helena Bonham-Carter einen Oskar für ihre geniale und glaubwürdige Darstellung zweier so schwieriger Charaktere verdient hätten.
Auf jeden Fall steht und fällt dieser Film, dem es an Actionszenen völlig mangelt, mit seinen hochkarätigen Darstellern und der Kameraführung. Tatsächlich gibt es insgesamt zwei Szenen mit sogenannter "Action", wobei eine Szene (eine Katze wird überfahren) dem Schnitt zum Opfer fiel (so erfährt man aus den Special Features). Wenn ich in der Überschrift von "hochtrabender Langeweile" sprach, so meinte ich genau das damit. Kammerspielartig werden gepflegte Unterhaltungen beim Tee oder Dinner oder in Diskussionszirkeln geführt und nur gelegentliche Spaziergänge durch herrliche Landschaften oder Kulissen bringen einen Hauch von Bewegung in den Film.
Was für ein Segen also, dass jeder einzelne Darsteller in diesem Film sich als Glücksgriff erweist!

James Ivory charakterisiert seine Filme selbst als Filme für "Heart, Mind and Intelligence" und natürlich ist auch Howards End so ein Film für Heart, Mind and Intelligence!
Viel Freude wünsche ich also all jenen Zuschauern, die genau dies besitzen. ;-)

DVD: Obwohl Amazon in seiner Produktbeschreibung eine "deutsche Tonspur" angibt ist diese doch nicht auf der DVD enthalten (siehe Kommentare) Also bitte Vorsicht beim Kauf


Howards End [UK IMPORT] - Anthony HopkinsHowards End [UK IMPORT]
Anthony Hopkins, Prunella Scales, Vanessa Redgrave, Emma Thompson, James Wilby

DVD, 24. Februar 2003
     Verkaufsrang: 20587     

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Wiedersehen in Howards End ist E.M. Fosters außergewöhnlich subtile Geschichte über die verschlungenen Pfade der Privilegierten und über die, die sie verachten - und über zwei bemerkenswerte Frauen, die über Klassenunterschiede hinweg sehen können. Dieser Film von James Ivory (Zimmer mit Aussicht, Was vom Tage übrigblieb) ist dramatisch und tragisch, aber auch überraschend lustig. Wiedersehen in Howards End konzentriert sich auf zwei unverheiratete Schwestern (Emma Thompson, die dafür einen Oscar bekam, und Helena Bonham Carter), die sich mit einen armen und jungen Angestellten anfreunden und, ohne es zu wollen, dessen Leben ruinieren. Währenddessen macht Thompson auch die Bekanntschaft ihrer sterbenden Nachbarin (Vanessa Redgrave), die ihr in ihrem Testament ein Haus vermacht - das Testament wird allerdings von ihrem Mann (Anthony Hopkins) vernichtet. Aber ironischerweise trifft er Thompson und verliebt sich in sie, sogar als sich ihre Wege noch einmal mit dem jungen Angestellten kreuzen, dem es zunehmend schlechter geht. Der Film zeigt eine feinfühlige Darstellung, großartige Bilder und ein wunderbar sparsames Drehbuch von Ruth Prawer Jhabvala, das ebenfalls einen Oscar gewann. -Marshall Fine

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Wie man mit seinen Gefühlen nicht klar kommt      5 von 5 Punkten
Vielleicht mag ich einfach Filme, die bereits mit einem Kuss beginnen, vor allem wenn es ein leidenschaftlicher Kuss ist, der von einem Schauspieler und einer Schauspielerin überzeugend dargestellt ist.

Nach dem Erfolg von "Zimmer mit Aussicht" hatte James Ivory, der Regisseur von "Howards End" den Ruf und das Budget für den Film, den er eigentlich schon immer drehen wollte. Nämlich für einen Film über das Ende des viktorianischen Englands. Für einen Film, der zeigt, wie sich moralische Grundsätze und Emotionen eine permanente Auseinandersetzung liefern, die Menschen leiden lässt. Und am Ende fahren nicht nur stinkende Autos durch die schöne Landschaft von Mittelengland mit ihren wunderbaren Herrenhäusern. Nein, auch die Einstellung der Menschen, die moralischen Vorstellungen und selbst die Ökonomie hat sich gewandelt.

Der Kuss, der hier am Anfang des Films steht, schlägt Wellen in der kontrollierten Welt der britischen Oberschicht. Es beginnt mit einem voreilig versandten Brief. Dieser führt zu einer Verbindung zweier Familien, deren Mitglieder bislang nur oberflächlich miteinander zu tun hatten. Dann entstehen Freundschaften, aber auch moralische Verpflichtungen. Nur für Liebe scheint wenig Raum zu sein. Dafür gibt es Intrigen. Kleinere und größere Lügen. Generell erscheint es, dass nur unwichtige Dinge ausgesprochen werden dürften. Die wichtigen Dinge, die mit Gefühlen verbunden sind, über die schweigt man sich in diesen Kreisen besser aus.

Ein versteckter Höhepunkt im Film ist deshalb ein Hochzeitsantrag. Er findet zwischen zwei durchaus erwachsenen Menschen statt. Die sich aber bei dieser Gelegenheit wie völlig unreife Schüler verhalten. "Hätte ich Ihnen besser schreiben sollen?" "Nein, aber ich werde Ihnen mit einem Brief antworten." Mehr braucht man nicht zu sagen, oder? Wunderbarer Weise kommt die Ehe dann tatsächlich zustande.

Im Mittelpunkt aller Probleme, Missgeschicke und Bosheiten dieser zweifachen Familiengeschichte steht ein kleines Paradies, das Landhaus Howards End. Es bietet ein Gegenbild, sowohl zu dem ausgehenden, viktorianischen Zeitalter als auch zur beginnenden Moderne. Hier findet der Kuss zu Beginn des Films statt. Und auch in der letzten Szene des Films steht das Haus im Vordergrund. Hier laufen alle Wellen zusammen, die von der unüberlegten Handlung, dem Bruch der Konvention, zu Beginn ausgelöst worden sind. Der Landsitz symbolisiert Beständigkeit und Schönheit. Er ist der Ort, wo Menschen bei sich selbst sein können.

Und so präsentiert der Film neben vielen, wunderbaren Darstellern, einer psychologisch spannenden Geschichte und wahnsinnig schönen Bildern auch den Hauch einer perfekten Utopie.


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Longitude [UK IMPORT] - Michael GambonLongitude [UK IMPORT]
Michael Gambon, Jeremy Irons, Ian Hart, Alec McCowen, Peter Vaughan

DVD, 15. Januar 2007
     Verkaufsrang: 38595      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ein unentdecktes Meisterwerk!      5 von 5 Punkten
Warum ist dieses Film-Juwel so unbekannt?

Habe die DVD wg. Jeremy Irons und weil es ein 'period Film' ist, gekauft, ohne zu wissen, dass dort ein echtes historisches Ereignis porträtiert wird: Die Geschichte des Mannes, der vor 200 Jahren sein Leben der Entwicklung eines Chronometers widmete, das Seefahrern erstmalig eine genauere Bestimmung ihrer Schiffsposition erlaubte. Dieses Ereignis war auch in Wirklichkeit in Vergessenheit geraten und wurde erst in den 30er Jahren durch das Bemühen Rupert Gould's wiederentdeckt.

Der Film stellt diese beiden Handlungsstränge perfekt dar, auch wenn ich die Zeitblenden mangels Hintergrundwissen anfangs nicht ganz verstand.

Charles Sturridge ('Brideshead Revisted') hat als Drehbuchautor und Regisseur hier wieder einmal ein Meisterstück geschaffen. Vielleicht auch ein Grund, warum die creme dé là creme der englischen Schauspieler-Riege in diesem TV-Mehrteiler aus dem Jahr 2000 versammelt mitspielt. Selbst Nebenrollen, die in der Filmbeschreibung leider überhaupt nicht auftauchen, sind aufs Feinste besetzt.

Die DVD hat eine Laufzeit von 198 Minuten und enthält - sehr lobenswert - englische Untertitel, obwohl es sich um eine TV-Produktion handelt.

Persönlich bedaure ich nun, bei meinem Besuch des National Maritime Museums in Greenwich/London, das genau diese Original-Zeitmesser ausstellt, vermutlich gedankenlos daran vorbei gegangen zu sein. Bei meinem nächsten London-Besuch im November werde ich mit erheblich mehr Achtung vor diesen Geräten stehen!

The Fourth Dimension.      5 von 5 Punkten
In the 18th century much had already been achieved in the exploration of the world: In addition to the achievements of Columbus, Cabot , Vespucci, Cartier, da Gama and others in the discovery of the Americas, Portuguese sailors commissioned by Prince Henry the Navigator (1394-1460) had sailed along the western African coast; Bartolomeu Dias (1457-1500) had circumnavigated the Cape of Good Hope; Vasco da Gama had been the first explorer to reach India by sea (1498); 1518-19 had seen Francisco Magellan's almost-complete global circumnavigation; in the mid-16th century Portuguese merchants and Jesuit missionaries had made contact with Japan; and about 50 years later the Dutch had established their first trading posts in South-East Asia. On their voyages, these early explorers had overcome storms, hunger, scurvy and uncertainty about their exact course and the feasibility of their aim; and they had suffered from a severe navigational handicap: For while it is comparatively easy to determine latitude, the exact determination of longitude requires consideration of the world's fourth dimension - time. Only the knowledge how long the rotation of the earth vis-a-vis the sun takes from one point to another enables a seaman to determine where precisely he is at any given moment; wherefore he needs to know both the time at his departure port and the time aboard ship. The inability to make that determination invariably adds the danger of getting lost at sea to the perils of every naval voyage (and in fact, even da Gama's Indian expedition was almost derailed by the navigator's miscalculation of his position off the African coast).

Having emerged from the shadow of the continental European powers and become a major seafaring nation in its own right, the England of the Age of Reason was no longer willing to sacrifice thousands of sailors to the inability of determining longitude. After the 1707 death of over 2000 men under the command of Admiral Sir Clowdisley Shovel, who had mistaken his ships' position for the coast of Brittany while in fact sailing right into the Scilly Islands off the coast of Cornwall, Queen Anne in 1714 signed an act promising a reward of 20,000 pounds (today, approximately $5 million) to the discoverer of a "practicable and useful solution to the problem of finding longitude at sea." Among those taking the bait were proponents of rocket signals, would-be scientists working with injured dogs and a so-called "powder of sympathy" - and a self-taught Yorkshire carpenter named John Harrison (Michael Gambon).

"Longitude," based on Dava Sobel's novel of the same name, tells the story of Harrison's quest; expanding the book's premise, however, and contrasting it with that of Navy Commander Rupert Gould (Jeremy Irons), who - having suffered a nervous breakdown in WWI - unearthed and restored Harrison's by then almost-forgotten chronometers. Originally a TV mini-series, this is in fact one single coherent film; realized with the broad vision of a big-screen approach to filmmaking. Part naval adventure, part historic docudrama, the movie first and foremost explores the two lead characters' hearts and souls: That of the mercurial (yet, with his chronometers infinitely patient) Harrison and that of the fragile Gould; the former a puritan on a scientific mission, the latter searching for his peace of mind, hoping to regain it by giving new life to Harrison's timekeepers. They are united by their infinite respect for all watches and clocks, which to them are living things - dearer, in a way, than their own flesh and blood - and by a screenplay joining their stories into a single rhythm of discovery, setbacks, apparent triumph, despair and fulfillment; seamlessly cutting between the 18th century's candle-lit world and that of the 20th century and its technical advances.

Both Harrison and Gould are at odds with society's established rules: Harrison, in the eyes of the Board of Longitude created to oversee the 1714 act, is utterly unworthy of receiving the prize; awarding it to him, according to board member Lord Morton, would be letting "the longitude prize [be] stolen by a country toolmaker." Gould on the other hand, by sacrificing his marriage to the work on Harrison's chronometers, risks scandal and social isolation. And the juxtaposition of Harrison's ever-more practical approach (eventually resulting in the creation of a chronometer just a little over 5 inches in diameter, capable to measure longitude within the revolutionary degree of approximately 1 minute or about 1 mile) and the method favored by the astronomers on the Board of Longitude (lunar observation, soon earning them and their darling, Astronomer Royal-to-be Reverend Nevil Maskelyne (Samuel West) the nickname "lunatics" in the Harrison household) is a classic tale of David vs. Goliath, and remains so even after Harrison Sr. is joined by his son William (Ian Hart). Although his benefactor Graham has once suggested that, after having convinced the Admiralty and the Royal Society's initial appointees to the Board, Harrison's real test will be the politicians, it finally falls to Parliament to come to his aid, more than 50 years after he has begun his work; and after the intervention of stout Harrison supporter First Lord of the Admiralty and Secretary of State Lord Sandwich, Australian explorer Captain James Cook, and eventually even King George III, who likewise fancies himself a scientist.

In addition to director Charles Sturridge's vision, "Longitude" benefits from the great sense of authenticity displayed by cinematographer Peter Hannan, production designers Eileen Diss and Chris Lowe and costume designer Shirley Russell - and from a cast list that virtually reads like a "who is who" of contemporary British cinema; featuring inter alia, besides Gambon, Irons, Hart and West, Gemma Jones (Elizabeth Harrison), Anna Chancellor (Muriel Gould) and Brian Cox (Lord Morton), as well as brief appearances by Stephen Fry as "powder of sympathy" proponent Sir Kelnhelm Digby and German actress Heike Makatsch as King George's wife Charlotte. - This is a complex, fascinating movie; one of televisions's finest hours in recent years: Nothing for the mere casual viewer, but truly rewarding to anyone willing to join Harrison and Gould in their voyage of discovery.


Hornblower - The Complete Collection [UK IMPORT] - Ioan GruffuddHornblower - The Complete Collection [UK IMPORT]
Ioan Gruffudd, Robert Lindsay, Anthony Sher, Samuel West, Estelle Skornik

DVD, 13. Oktober 2003
     Verkaufsrang: 41609     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Wenig gelungene Umsetzung der Romane      2 von 5 Punkten
Was ich an den Büchern von CS Forrester so sehr liebe ist die Charakterentwicklung von Hornblower.
Die Bücher beziehen ihren Charme aus Hornblowers abseitiger Mischung aus im Grunde nicht zueinander passender Charaktereigenschaften.
Der Hornblower der Bücher ist ein schüchterner, nachdenklicher Intellektueller mit einer für seine Zeit sehr eher ungewöhnlichen humanen Ader. Im inneren wälzt er Selbstzweifel wärend andererseits der brilliante Seemann, kaltblütige Anführer und von allen geliebte Held ist.

Und genau aus diesem Spannungsfeld beziehen die Romane ihren Charme und ihre Tiefe. Weil es geht in ihnen genauso wie um die Abenteuer um die inneren Kämpfe eines zutiefst sympatischen Menschen.

Dieser Aspekt ist in dieser Verfilmung im Gegensatz zu der alten Verfilmung aus den 50ern mit Gregory Peck völlig unter den Tisch gefallen.
Die Filme geben relativ gut die Handlung der Romane wieder. Aber den Charakter des Horatio Hornblower haben die Macher komplett kaputtgemacht.

Sie haben praktisch nur den Heldenaspekt herausgekehrt und die ganzen inneren Konflikte, alles was ich oben angesprochen habe komplett weggelassen, bis auf ein bischen Seekrankheit an zwei oder drei Stellen und seiner Menschlichen Ader. Und das macht diese Serie sehr unausbalanciert weil Hornblower dadurch sozusagen zum seefahrenden Superman wird.
Die Aneinanderreihung von Heldentaten in den Büchern wird dort eben ausbalanciert von Hornblowers Schwächen, seinen inneren Krisen, Selbstzweifeln, Introvertiertheit, seiner intellektuellen Ader. Und genau diese Schwächen machen den Hornblower der Bücher so liebenswert.

Diese Serie hat nicht schlecht unterhalten und ist optisch für eine Fernsehproduktion sehr gut gemacht. Nette Abenteuerserie. Aber sie ist komplett eindimensional, im Gegensatz zu den Büchern. Die Macher haben meinen geliebten Helden Horatio Hornblower letztlich getötet, der ist in den Filmen nämlich nicht wiederzufinden.

Kaufenswert!      5 von 5 Punkten
Die Buchvorlage war mir weitestgehend unbekannt, als ich zum allerersten Mal auf die Filme stieß. Doch auch ohne Mr. Hornblowers Bekanntschaft vorher gemacht zu haben, konnten mich seine spannenden Abenteuer sofort und für Stunden fesseln.
Einen gewissen Hang zum (britischen) Englisch sollte man aber schon mitbringen, sonst könnten sich hier und da Verständnisschwierigkeiten einstellen.
Fazit: Nicht nur für Hornblower-Fans eine Empfehlung wert!

Klasse!      5 von 5 Punkten
Sehr gute Verfilmung der Hornblower-Reihe. Leider wurden nur die ersten Bücher ausgiebig verfilmt. Man kann also eventuell auf neue Folgen hoffen. Ioan Gruffudd ist wie geschaffen für die Rolle - auch wenn man sich erst an ihn gewöhnen muss, da er in "King Arthur" nicht gerade eine Glanzrolle hatte. Und man sich Horatio von den Büchern her vielleicht etwas anders vorstellt. Auch der Soundtrack weiss zu überzeugen. Für diesen Preis kann man getrost zu den 8 DVDs mit nahezu 800 Minuten greifen.

Phantastisch!!      5 von 5 Punkten
Jeder Fan der Hornblower-Buecher sollte diese Serie anschauen.
Sie ist realistisch gemacht und haelt sich sehr stark an die Buecher von C.S.Forrester. Die unbekannten Schauspieler tun der Serie meiner Ansicht nach nur gut, und das Englisch ist fuer jeden verstaendlich.
Ich habe diese Serie innerhalb von 2 Tagen angeschaut und koennte schon wieder von vorne anfangen.
Meiner Ansicht nach ein absolutes " must see ". Ich haette nicht gedacht, dass man die Buecher so gut verfilmen koennte. Absolut suechtig machend.

Brilliant!      5 von 5 Punkten
Ich habe die Filme sehr genossen und hoffe auf die Fortsetzung! Die Abweichungen von der Romanhandlung halte ich für verzeihlich, denn obwohl mir manche Elemente fehlen, ist die Handlung schlüssig und mitreißend.
"The frogs and the lobster" hat im Vergleich zu den anderen Episoden zu wenig See-Handlung. Sie findet sich auch nicht in der Romanvorlage - hier hätte ich lieber was anderes aus dem Original gesehen.
Die Charaktere und zwischenmenschlichen Handlungen sind absolut glaubwürdig dargestellt, auf eine unangemessene Effekthascherei wird zum Glück verzichtet.
Ich kennen bislang niemanden, der die Verfilmung enttäuschend gefunden hätte - und das will was heißen bei einer so hochkarätigen Vorlage. Aus meiner Sicht ein echtes Juwel unter Romanverfilmungen!
Bleibt zu hoffen, dass bald auch die weiteren Bücher verfilmt werden!


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Hornblower - The Frogs And The Lobsters [UK IMPORT] - Ioan GruffuddHornblower - The Frogs And The Lobsters [UK IMPORT]
Ioan Gruffudd, Robert Lindsay, Anthony Sher, Samuel West, Estelle Skornik

DVD, 3. Februar 2003
     Verkaufsrang: 53682     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Lord Hornblower      4 von 5 Punkten
Diese Folge gibt es als Buch nicht. Es werden allerdings Geschehnisse aus dem Band "Lord Hornblower" hier eingearbeitet:
Der Abfall Le Havres inkl. Auftauchen der Bourbonen. In "Lord Hornblower" stirbt auch Hornblowers frz. Geliebte Marie - eine Parallele zu Mariette in Frogs and Lobsters. Well, ich konnte beide nicht leiden :-P
Stellt sich die Frage, ob die Serie nicht bis dort hin verfilmt werden soll? Vielleicht muss man erst warten, bis Gruffud älter geworden ist :-)
Sonst ausgezeichnet gespielt, vor allem die Figur des engl. (adeligen) Majors war sehr "erfrischend". Abzug gibt es für die sinnlose Mariette Geschichte.

Enfach nur genial      4 von 5 Punkten
Diese Serie gehört mit zum Besten was jemals zum Thema Seekrieg des 17.ten und 18.ten Jahrhunderts verfilmt wurde.
Die Schiffe und Uniformen kommen sehr authentisch durch und auch die Umsetzung der Romanvorlage ist sehr gelungen. Ich kann nur hoffen das es in Zukunft noch mehr Folgen geben wird.
Einziger Nachteil für Deutschland: Es gibt diese hervorragende Serie nur um englischen Original. Es sind schon mehr als Durchschnittliche Sprachkenntnisse erforderlich um hier wirklich alles zu verstehen. Aber mal ehrlich: Eine deutsche Symchronisation, wenn sie denn erfolgt, kann gegen das Original eigentlich nur blass aussehen.
Fazit: Wenn man des Englischen mächtig ist und sich für diese Themen interresiert: UNBEDINGT KAUFEN !!!
Zu dieser Folge muß ich noch was loswerden. Es handelt sich hier um die einzige Folge der bisherigen 8 Teile die einige Schwächen aufweist. Die Romanze passt nicht so recht da rein. Hier wäre weiniger mehr gewesen. Deshalb nur 4 Sterne.

Die Romanze stört      3 von 5 Punkten
Ich habe mir das Set der 6 bisher als DVD erschienen Hornblower-Folgen gekauft und kann nur sagen: Ich bin begeistert.
Doch bei aller Begeisterung fällt doch auf, dass in den letzten beiden Folgen (Mutiny, Retribution) leider keine echten Schiffe mehr verwendet wurden, sondern nur noch billige und leicht erkennbare Computeranimationen - das ist sehr schade, denn gerade der (bisher auf DVD erhältliche) Teil - Retribution - wäre ansonsten mein Favorit.
Bei "The Frogs & The Lobsters" stört mich eine andere Sache: die Figur der "Mariette".
Hornblower befindet sich mit einer Anzahl französischer (schlecht die fehlerhafte Aussprache der Briten Sher) und englischer (hervorragender Witz: Sam West) Soldaten auf dem Weg nach Quiberon (Bretagne), von wo das revolutionäre Frankreich von Royalisten zurückerobert werden soll.
Durch einen unglücklichen Zwischenfall haben allerdings die Revolutionäre davon erfahren: es kommt, wie es kommen muss: in Muzillac (Müsijac; immer falsch als "Musijac" ausgesprochen), wo der wiedereingesetzte Marquis ein Schreckensregiment führt, kommt es zum großen Gefecht und vielleicht auch zu einer Niederlage....?
Und in Muzillac tritt auch die Person der "Mariette" auf. Das einzige junge Mädchen in diesem Dorf - von ungeklärter Stellung: Dienerin & Lehrerin, Bäuerin & der englischen Sprache mächtig ? -
macht sie sich an Hornblower heran (der sich natürlich innerhalb eines Tages unsterblich in sie verliebt), und versucht mit ihm aus dem Dorf zu fliehen, wobei sie sich den Fuß verknackst und am ENde schließlich stirbt. Zum Glück, kann man da nur sagen.
Eine unsympathische Frau und eine nervige Love-Story. Deshalb nur 3 Sternen. DIe anderen fünf Folgen bewerte ich je nachdem mit 4-5 Sternen.

Hornblower ist auch an Land ein Muss!      5 von 5 Punkten
Der vierte Film der Hornblower-Serie zeigt Horatio dieses Mal in ganz anderen Schwierigkeiten als sonst: er muß auf dem französischen Festland zwischen einem durchgeknallten Marquis und dem britischen Militär vermittelt, reiten, eine Brücke zunächst halten, dann sprengen, und seine erste Liebe treffen und verlieren, während der Versuch, Frankreich zurück an die Royalisten zu geben jämmerlich scheitert. Hier zeigt sich, dass Hornblower, selbst ohne Planken unter den Füssen, ohne Adelstitel ein wahrer Gentleman ist, der in dem Wahnsinn um ihn herum nicht den Kopf verliert und die richtigen Entscheidungen treffen kann - solange er nicht reiten muß. Die Liebesgeschichte gibt es in den Büchern nicht, doch das verzeiht man großzügig, denn sie paßt zu Hornblower und ist erfrischend unschuldig. Aber nicht deswegen habe ich auch diesen Film aus der Reihe schon 20mal gesehen: viel beeindruckender als Hornblowers Liebe sind seine Wortgefechte sowohl mit dem Marquis de Moncoutant als auch mit adeligen Major Edrington der britischen Truppen, die das nie überholte Thema von Klassenunterschieden beleuchten. Ersterer wird schnell sein Feind (und der Feind des Zuschauers, auch wenn man Anthony Sher für seine Leistung nur küssen kann), letzterer bald sein Freund (ich hoffe, Samuel West wird weiter viel zu sehen sein). Mit dabei sind auch wieder Hornblowers treue Mannschaft und Action gibt es in diesem Teil hauptsächlich an Land. Wie in den anderen Teilen beeindruckt zum einen die Liebe zum Detail und das hervorragende Spiel aller beteiligten. Ob nun Hornblower nur mühsam von Edrington zurückgehalten werden kann, dem Marquis seine Meinung zu sagen, Edrington mit schier unerträglicher Arroganz zunächst seine Herkunft ins Spiel bringt oder Cpt. Pellew beinahe verrückt wird bei dem Gedanken, er könne zu spät kommen, um Hornblower und den Rest der Truppe zu retten. Absolut top!


Nazis: - A Warning From History [UK IMPORT] - Samuel WestNazis: - A Warning From History [UK IMPORT]
Samuel West

DVD, 24. Mai 2004
     Verkaufsrang: 57929      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Beste Doku über das Phänomen Nationalsozialismus      5 von 5 Punkten
Diese Dokumentation kann ich jedem nur ans Herz legen, der sich für Geschichte interessiert. Objektiv und sachlich erzählend, gelingt es Samuel West, dieses dramatische Kapitel europäischer Geschichte verblüffend klar zu schildern. Brilliant, wie es gelingt, die Zusammenhänge darzulegen, die den Aufstieg der Nationalsozialisten ermöglichten (wie auch deren Untergang bewirkten).
Insgesamt: Diese Dokumentation macht einen wirklich "gescheiter".
Der Text ist in einem sehr gut verständlichen Englisch gesprochen. Kommentare deutschsprachiger Zeitzeugen werden mit englischen Untertiteln ergänzt.
Inhalt: 2 DVDs; (Region-Code 2 = Europa), Gesamtspieldauer 300 Minuten


P.G. Wodehouse's Heavy Weather [UK IMPORT] - Peter O'TooleP.G. Wodehouse's Heavy Weather [UK IMPORT]
Peter O'Toole, Richard Briers, Roy Hudd, Judy Parfitt, Sarah Badel

Videokassette, 8. Februar 1999
     Verkaufsrang: 25950     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Gute Laune garantiert      5 von 5 Punkten
Irgendwann in den 20er Jahren in England
Über Blandings Castle brauen sich kräftige Gewitterstürme
zusammen: Die noch unveröffentlichten und überaus peinlichen
Memoiren des Sir Galahad und eine unstandesgemässe Liebes-
beziehung führen zu zahlreichen lustigen Verwicklungen und
Erpressungen. Diese werden erst nach 90 sehr amüsanten Minu-
ten durch die Entführung eines Schweins gelöst.
Genau wie bei den erstklassigen Verfilmungen der "Jeeves &
Wooster"-Reihe sind auch hier die skurillen Charaktere sehr
gut besetzt. Dieser Film wird der Romanvorlage von P.G.
Wodehouse absolut gerecht.


Hornblower - The Frogs And The Lobsters [UK IMPORT] - Robert LindsayHornblower - The Frogs And The Lobsters [UK IMPORT]
Robert Lindsay, Anthony Sher, Peter Vaughan, Samuel West, Ioan Gruffudd

Videokassette, 8. April 2002
     Verkaufsrang: 20698     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Lord Hornblower      4 von 5 Punkten
Diese Folge gibt es als Buch nicht. Es werden allerdings Geschehnisse aus dem Band "Lord Hornblower" hier eingearbeitet:
Der Abfall Le Havres inkl. Auftauchen der Bourbonen. In "Lord Hornblower" stirbt auch Hornblowers frz. Geliebte Marie - eine Parallele zu Mariette in Frogs and Lobsters. Well, ich konnte beide nicht leiden :-P
Stellt sich die Frage, ob die Serie nicht bis dort hin verfilmt werden soll? Vielleicht muss man erst warten, bis Gruffud älter geworden ist :-)
Sonst ausgezeichnet gespielt, vor allem die Figur des engl. (adeligen) Majors war sehr "erfrischend". Abzug gibt es für die sinnlose Mariette Geschichte.

Enfach nur genial      4 von 5 Punkten
Diese Serie gehört mit zum Besten was jemals zum Thema Seekrieg des 17.ten und 18.ten Jahrhunderts verfilmt wurde.
Die Schiffe und Uniformen kommen sehr authentisch durch und auch die Umsetzung der Romanvorlage ist sehr gelungen. Ich kann nur hoffen das es in Zukunft noch mehr Folgen geben wird.
Einziger Nachteil für Deutschland: Es gibt diese hervorragende Serie nur um englischen Original. Es sind schon mehr als Durchschnittliche Sprachkenntnisse erforderlich um hier wirklich alles zu verstehen. Aber mal ehrlich: Eine deutsche Symchronisation, wenn sie denn erfolgt, kann gegen das Original eigentlich nur blass aussehen.
Fazit: Wenn man des Englischen mächtig ist und sich für diese Themen interresiert: UNBEDINGT KAUFEN !!!
Zu dieser Folge muß ich noch was loswerden. Es handelt sich hier um die einzige Folge der bisherigen 8 Teile die einige Schwächen aufweist. Die Romanze passt nicht so recht da rein. Hier wäre weiniger mehr gewesen. Deshalb nur 4 Sterne.

Die Romanze stört      3 von 5 Punkten
Ich habe mir das Set der 6 bisher als DVD erschienen Hornblower-Folgen gekauft und kann nur sagen: Ich bin begeistert.
Doch bei aller Begeisterung fällt doch auf, dass in den letzten beiden Folgen (Mutiny, Retribution) leider keine echten Schiffe mehr verwendet wurden, sondern nur noch billige und leicht erkennbare Computeranimationen - das ist sehr schade, denn gerade der (bisher auf DVD erhältliche) Teil - Retribution - wäre ansonsten mein Favorit.
Bei "The Frogs & The Lobsters" stört mich eine andere Sache: die Figur der "Mariette".
Hornblower befindet sich mit einer Anzahl französischer (schlecht die fehlerhafte Aussprache der Briten Sher) und englischer (hervorragender Witz: Sam West) Soldaten auf dem Weg nach Quiberon (Bretagne), von wo das revolutionäre Frankreich von Royalisten zurückerobert werden soll.
Durch einen unglücklichen Zwischenfall haben allerdings die Revolutionäre davon erfahren: es kommt, wie es kommen muss: in Muzillac (Müsijac; immer falsch als "Musijac" ausgesprochen), wo der wiedereingesetzte Marquis ein Schreckensregiment führt, kommt es zum großen Gefecht und vielleicht auch zu einer Niederlage....?
Und in Muzillac tritt auch die Person der "Mariette" auf. Das einzige junge Mädchen in diesem Dorf - von ungeklärter Stellung: Dienerin & Lehrerin, Bäuerin & der englischen Sprache mächtig ? -
macht sie sich an Hornblower heran (der sich natürlich innerhalb eines Tages unsterblich in sie verliebt), und versucht mit ihm aus dem Dorf zu fliehen, wobei sie sich den Fuß verknackst und am ENde schließlich stirbt. Zum Glück, kann man da nur sagen.
Eine unsympathische Frau und eine nervige Love-Story. Deshalb nur 3 Sternen. DIe anderen fünf Folgen bewerte ich je nachdem mit 4-5 Sternen.

Hornblower ist auch an Land ein Muss!      5 von 5 Punkten
Der vierte Film der Hornblower-Serie zeigt Horatio dieses Mal in ganz anderen Schwierigkeiten als sonst: er muß auf dem französischen Festland zwischen einem durchgeknallten Marquis und dem britischen Militär vermittelt, reiten, eine Brücke zunächst halten, dann sprengen, und seine erste Liebe treffen und verlieren, während der Versuch, Frankreich zurück an die Royalisten zu geben jämmerlich scheitert. Hier zeigt sich, dass Hornblower, selbst ohne Planken unter den Füssen, ohne Adelstitel ein wahrer Gentleman ist, der in dem Wahnsinn um ihn herum nicht den Kopf verliert und die richtigen Entscheidungen treffen kann - solange er nicht reiten muß. Die Liebesgeschichte gibt es in den Büchern nicht, doch das verzeiht man großzügig, denn sie paßt zu Hornblower und ist erfrischend unschuldig. Aber nicht deswegen habe ich auch diesen Film aus der Reihe schon 20mal gesehen: viel beeindruckender als Hornblowers Liebe sind seine Wortgefechte sowohl mit dem Marquis de Moncoutant als auch mit adeligen Major Edrington der britischen Truppen, die das nie überholte Thema von Klassenunterschieden beleuchten. Ersterer wird schnell sein Feind (und der Feind des Zuschauers, auch wenn man Anthony Sher für seine Leistung nur küssen kann), letzterer bald sein Freund (ich hoffe, Samuel West wird weiter viel zu sehen sein). Mit dabei sind auch wieder Hornblowers treue Mannschaft und Action gibt es in diesem Teil hauptsächlich an Land. Wie in den anderen Teilen beeindruckt zum einen die Liebe zum Detail und das hervorragende Spiel aller beteiligten. Ob nun Hornblower nur mühsam von Edrington zurückgehalten werden kann, dem Marquis seine Meinung zu sagen, Edrington mit schier unerträglicher Arroganz zunächst seine Herkunft ins Spiel bringt oder Cpt. Pellew beinahe verrückt wird bei dem Gedanken, er könne zu spät kommen, um Hornblower und den Rest der Truppe zu retten. Absolut top!


Hornblower [UK IMPORT] - Ioan GruffuddHornblower [UK IMPORT]
Ioan Gruffudd, Robert Lindsay, Anthony Sher, Samuel West, Estelle Skornik

Videokassette, 19. August 2002
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Einfach nur genial      5 von 5 Punkten
Diese Serie gehört mit zum Besten was jemals zum Thema Seekrieg des 17.ten und 18.ten Jahrhunderts verfilmt wurde.
Die Schiffe und Uniformen kommen sehr authentisch durch und auch die Umsetzung der Romanvorlage ist sehr gelungen. Ich kann nur hoffen das es in Zukunft noch mehr Folgen geben wird.
Einziger Nachteil für Deutschland: Es gibt diese hervorragende Serie nur um englischen Original. Es sind schon mehr als Durchschnittliche Sprachkenntnisse erforderlich um hier wirklich alles zu verstehen. Aber mal ehrlich: Eine deutsche Symchronisation, wenn sie denn erfolgt, kann gegen das Original eigentlich nur blass aussehen.
Fazit: Wenn man des Englischen mächtig ist und sich für diese Themen interresiert: UNBEDINGT KAUFEN !!!
Dieses Set (6 DVDs) ist allerding bereits wieder überholt. Wenn man mit dem Gedanken spielt sich alle Folgen auf DVD zu sichern sollte man sich für die neue 8-DVD-Box entscheiden.

Warum wartet die deutsche TV-Welt noch darauf?      5 von 5 Punkten
Endlich! Eine hervorragende Verfilmung der CS Forrester-Romane, die oft sehr buchgetreu sind (allein der Anfang: wie im Buch rudern zwei Frauen Hornblower bei schlechtem Witter auf die Justinian) und sich an manchen Stellen Freiheiten nimmt (der Charakter von Midshipman Kennedy wurde sehr ausgebaut etc.) und dennoch den Büchern und den Charakterbeschreibungen der Figuren stets eng verbunden bleibt.
Die ersten vier Folgen (Even Chance - Frogs&Lobsters) wurden noch mit echten Schiffen auf echtem Meer gedreht - beeindruckend und schön; die 5. und 6. jedoch nur noch mit Computeranimationen - schade.
Ansonsten sind die Geschichten spannend, witzig, lehrreich und für die ganze Familie geeignet - vom kleinen Bruder über die Teenie-Schwester (gutaussehender Haupt- und Nebendarsteller) bis zu den Eltern und Großeltern, die die Bücher noch in eng gedruckten Nachkriegsbüchern gelesen haben.
Ich warte darauf, diese tollen Filme endlich im Deutschen TV zu sehen - obwohl die Synchronisation natürlich einiges vom Original-Flair verschlucken wird und natürlich auf die Veröffentlichung der neuesten Folgen "Duty" und "Loyalty" auf DVD. Und natürlich hoffe ich, dass auch weiterhin "Hornblower"-Filme produziert werden; es lohnt sich!

unbedingt zugreifen!      5 von 5 Punkten
Fans marinehistorischer Romane, aber auch generell an der Zeit der napoleonischen Kriege Interessierte sollten diese Serie auf jeden Fall gesehen haben!
Die schauspielerischen Leistungen sind durch die Bank glänzend, die Uniformen und Kleidung authentisch, die Handlungen und Schauplätze stimmungsvoll und mitreissend - da kann man auch die mangelnden Features der DVD gerne verzeihen -keine Sprachwahl, keine Untertitel-...doch wenn ich ehrlich bin, kann eine wie auch immer geartete Synchronisation eigentlich nur schlechter sein!

Hornblower für Fans - und die, die es werden wollen!      4 von 5 Punkten
Die 6-teilige Fernsehfassung mit 589 min. als Einstieg in die Abenteuer des berühmten, jungen Offizieranwärters der Royal British Navy um 1800.
Eine detailgetreue Literaturverfilmung der ersten beiden Bände der 11-bändigen Abenteuergeschichten von C.S. Forrester des Horatio Hornblower als Midshipman und Lieutenant. In der Produktion für ITV werden die Hauptrollen von IOAN GRUFFUDD (als Hornblower) und ROBERT LINDSAY (als Capt./Commodore Sir Edward Pellew) sehr eindrucksvoll dargestellt.
Die pure, englische Original-Fassung - ohne Untertitel - wartet mit dem einzigen Feature der Szenendirektwahl auf. Die ersten 4 DVDs kommen im 4:3 Format, die letzten beiden im 14:9 Format daher, wobei leider bei den ersten Bänden - wenn auch nur vereinzelt - Artefakte auftreten.
Der Sound ist als gut bis sehr gut zu bezeichnen - nur auf DVD 1 (The Even Chance) ist die Lautstärke zu stark vom automatischen Dämpfen lauter Szenen bestimmt.
Kurzum, ein MUSS für alle Freunde von Horatio Hornblower, aber diejenigen, die Abenteuer- und Mantel- und Degenfilme mögen, kommen ebenfalls voll auf ihre Kosten.
Mein Fazit: Carry On, Mr. Hornblower!

Ein Muß für Fan's des Horatio Hornblower      5 von 5 Punkten
Eigentlich bin ich eher skeptisch bei Verfilmungen von sehr guten Büchern, aber hier ist es mehr als gelungen.
Natürlich werden viele Freunde der Hornblower-Romane sagen : Alles verdreht und viel zu viel verändert. Aber liebe Leute, bei einer Verfilmung, die nicht zuviel kosten darf, geht das leider nicht.
Ich bin der Meinung, hier handelt es sich um sehr gute Unterhaltung mit einem noch viel besseren Hintergrund und ich freue mich sehr auf die Fortsetzung mit den Teilen Retribution und Mutiny.
Der Kauf hat sich gelohnt!!!


 Weitere Kundenmeinungen


Carrington - Emma ThompsonCarrington
Emma Thompson, Jonathan Pryce, Steven Waddington, Samuel West, Rufus Sewell

Videokassette
    

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

herrlich dekadent und so englisch!      5 von 5 Punkten
Ein wunderbarer Film der erst in der Originalsprache Englisch wirklich gut ist. Schade dass es noch keine DVD gibt! ;-( Der Englische Humor verpackt in eine herrliche abstrakte Liebesgeschichte - zum lachen und zum weinen!


Van Helsing [UK IMPORT] - Hugh JackmanVan Helsing [UK IMPORT]
Hugh Jackman, Kate Beckinsale, Richard Roxburgh, David Wenham, Will Kemp

DVD, 11. Oktober 2004
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Super!!!!!!!!      5 von 5 Punkten
Ich hab den Film zu meinem Geburtstag bekommen und mir gleich angeschaut.Klasse Film und ziemlich gute besetzung Dracula sieht zwar nicht soooooooooo toll aus aber dafür hat er den Horror richtig gut verkörpert.Auf jeden Fall ist der Film richtig gut gelungen.PS:Für jemanden dem Fluch der Karibik gefällt ist dieser Film ein muss!!!


Howards End [UK IMPORT] - Anthony HopkinsHowards End [UK IMPORT]
Anthony Hopkins, Prunella Scales, Vanessa Redgrave, Emma Thompson, James Wilby

Videokassette
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Wiedersehen in Howards End ist E.M. Fosters außergewöhnlich subtile Geschichte über die verschlungenen Pfade der Privilegierten und über die, die sie verachten - und über zwei bemerkenswerte Frauen, die über Klassenunterschiede hinweg sehen können. Dieser Film von James Ivory (Zimmer mit Aussicht, Was vom Tage übrigblieb) ist dramatisch und tragisch, aber auch überraschend lustig. Wiedersehen in Howards End konzentriert sich auf zwei unverheiratete Schwestern (Emma Thompson, die dafür einen Oscar bekam, und Helena Bonham Carter), die sich mit einen armen und jungen Angestellten anfreunden und, ohne es zu wollen, dessen Leben ruinieren. Währenddessen macht Thompson auch die Bekanntschaft ihrer sterbenden Nachbarin (Vanessa Redgrave), die ihr in ihrem Testament ein Haus vermacht - das Testament wird allerdings von ihrem Mann (Anthony Hopkins) vernichtet. Aber ironischerweise trifft er Thompson und verliebt sich in sie, sogar als sich ihre Wege noch einmal mit dem jungen Angestellten kreuzen, dem es zunehmend schlechter geht. Der Film zeigt eine feinfühlige Darstellung, großartige Bilder und ein wunderbar sparsames Drehbuch von Ruth Prawer Jhabvala, das ebenfalls einen Oscar gewann. -Marshall Fine

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Wie man mit seinen Gefühlen nicht klar kommt      5 von 5 Punkten
Vielleicht mag ich einfach Filme, die bereits mit einem Kuss beginnen, vor allem wenn es ein leidenschaftlicher Kuss ist, der von einem Schauspieler und einer Schauspielerin überzeugend dargestellt ist.

Nach dem Erfolg von "Zimmer mit Aussicht" hatte James Ivory, der Regisseur von "Howards End" den Ruf und das Budget für den Film, den er eigentlich schon immer drehen wollte. Nämlich für einen Film über das Ende des viktorianischen Englands. Für einen Film, der zeigt, wie sich moralische Grundsätze und Emotionen eine permanente Auseinandersetzung liefern, die Menschen leiden lässt. Und am Ende fahren nicht nur stinkende Autos durch die schöne Landschaft von Mittelengland mit ihren wunderbaren Herrenhäusern. Nein, auch die Einstellung der Menschen, die moralischen Vorstellungen und selbst die Ökonomie hat sich gewandelt.

Der Kuss, der hier am Anfang des Films steht, schlägt Wellen in der kontrollierten Welt der britischen Oberschicht. Es beginnt mit einem voreilig versandten Brief. Dieser führt zu einer Verbindung zweier Familien, deren Mitglieder bislang nur oberflächlich miteinander zu tun hatten. Dann entstehen Freundschaften, aber auch moralische Verpflichtungen. Nur für Liebe scheint wenig Raum zu sein. Dafür gibt es Intrigen. Kleinere und größere Lügen. Generell erscheint es, dass nur unwichtige Dinge ausgesprochen werden dürften. Die wichtigen Dinge, die mit Gefühlen verbunden sind, über die schweigt man sich in diesen Kreisen besser aus.

Ein versteckter Höhepunkt im Film ist deshalb ein Hochzeitsantrag. Er findet zwischen zwei durchaus erwachsenen Menschen statt. Die sich aber bei dieser Gelegenheit wie völlig unreife Schüler verhalten. "Hätte ich Ihnen besser schreiben sollen?" "Nein, aber ich werde Ihnen mit einem Brief antworten." Mehr braucht man nicht zu sagen, oder? Wunderbarer Weise kommt die Ehe dann tatsächlich zustande.

Im Mittelpunkt aller Probleme, Missgeschicke und Bosheiten dieser zweifachen Familiengeschichte steht ein kleines Paradies, das Landhaus Howards End. Es bietet ein Gegenbild, sowohl zu dem ausgehenden, viktorianischen Zeitalter als auch zur beginnenden Moderne. Hier findet der Kuss zu Beginn des Films statt. Und auch in der letzten Szene des Films steht das Haus im Vordergrund. Hier laufen alle Wellen zusammen, die von der unüberlegten Handlung, dem Bruch der Konvention, zu Beginn ausgelöst worden sind. Der Landsitz symbolisiert Beständigkeit und Schönheit. Er ist der Ort, wo Menschen bei sich selbst sein können.

Und so präsentiert der Film neben vielen, wunderbaren Darstellern, einer psychologisch spannenden Geschichte und wahnsinnig schönen Bildern auch den Hauch einer perfekten Utopie.


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Cambridge Spies [UK IMPORT] - Toby StephensCambridge Spies [UK IMPORT]
Toby Stephens, Tom Hollander, Rupert Penry-Jones, Samuel West

DVD, 2. Juni 2003

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Benno Furmann, Kristinna Loken, Alicia Witt, Julian Sands, Samuel West

DVD, 26. Dezember 2005

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Timewatch - Flames Of War [UK IMPORT] - Samuel WestTimewatch - Flames Of War [UK IMPORT]
Samuel West, Dan Cruickshank, Susannah York, Denis Lawson, Ian Holm

Videokassette, 15. Mai 2000


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Peter Ustinov, Prunella Scales, Georgina Cates, Samuel West, Robert Portal

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Samuel West, Dan Cruickshank, Susannah York, Denis Lawson, Ian Holm

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Videokassette, 10. Februar 1992


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Cambridge Spies [UK IMPORT] - Toby StephensCambridge Spies [UK IMPORT]
Toby Stephens, Tom Hollander, Rupert Penry-Jones, Samuel West

Videokassette, 2. Juni 2003

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