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| DVDs: Simon Ward | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der Doktor und das liebe Vieh Sir Anthony Hopkins, Simon Ward, Lisa Harrow DVD, 10. Mai 2005 Verkaufsrang: 18432 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Der Doktor und das liebe Vieh, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 03.05.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
sehr unterhaltsam, witzig, stimmig 5 von 5 Punkten Ich habe zuerst den film mit anthony hopkins und simon ward gesehen und dann erst teile der staffel.Mir gefiel der film weitaus besser-in der staffel geht es zeitweise sehr albern zu.Hopkins spielt farnon angenehm straff,sehr glaubwürdig und originell.Simon ward als james herriot wirkt glaubwürdiger als sein staffel-darsteller.einzig die helen anderson darstellerinnen hinterlassen bei mir einen gleichbleibenden eindruck.Mir hat der film ausgesprochen viel vergnügen bereitet. Auch die synchron-stimmen passen haargenau.
eine sternstunde des unterhaltungsfilms!
Weitere Kundenmeinungen |
Die Standarte Simon Ward, Siegfried Rauch, Viktor Staal DVD, 13. März 2008 Verkaufsrang: 17085 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DIE STANDARTE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
schlechtes bild 1 von 5 Punkten leider schlechte bildqualität - eine qual für die augen - muss man sich nicht antun! |
Warriors [UK-Import] Ioan Gruffudd, Branka Katic, Cal Macaninch, Jodhi May, Simon Shepherd Videokassette, 29. November 1999 Verkaufsrang: 732
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Mutiger Film...erstklassige Darsteller 5 von 5 Punkten Habe den Film gestern zum 1. Mal gesehen und wünschte mir, es gäbe ihn auch mit ordentlichen deutschen Untertiteln.
Was er hinterlässt: Sprachlosigkeit, Ergriffenheit..
Erbarmungslos, ohne zu übertreiben und Effekthascherei schildert er das Elend des Krieges, Ohnmacht, Wut und Verzweiflung sowohl der Zivilisten als auch der Soldaten.
Er hinterlässt aber auch gemischte Gefühle, denn manchmal wünschte man sich, die UN Soldaten hätten schießen dürfen...., was den Anti Kriegsfilm eigentlich ins Gegenteil verkehrt. Zerbrochen sind die Soldaten an ihrer Ohnmacht. Da wird es einem ein bisschen warm ums Herz, wenn Private Alan den Jungen in den Panzer rettet und 5 min später eiskalt, wenn sie ihn als Kriegsgefangenen einer serbischen Streife ausliefern müssen, wissend, welches Schicksal ihm blüht... man hält sich ebenfalls die Nase zu, wenn Alan auf den Lastwagen mit den Leichen klettert...man spürt die Verzweiflung der jungen bosnischen Soldatin bei ihrem "help me", während "only the most seriously wounded" eine Chance auf Hilfe durch die UN haben. Dieser verzweifelte Appell "Come on board!!" an die Soldaten, während sich die attackierten Flüchtlinge in den Wald schlagen müssen...eskortiert von einer einzigen jungen mutigen Frau mit Gewehr.
Ich hab schon lange bei keinem Film mehr heulen müssen, da wars dann wieder soweit...als Feeley am Bett von Amiras Mann sitzt! Als er sich zum Schluss die Pistole an den Kopf hält, als Loughrey sein Kind, für das er nichts empfinden kann in den Arm nimmt...
Keine Sa. Abend Kost....aber ein "Must Have" in der Filmsammlung. Dieser Film geht unter die Haut.
Eingebrannt... 5 von 5 Punkten hat sich mir dieser Film,erstmals gesehen im deutschen Fernsehen auf N als 2-Teiler.Ich sehe es noch genau,wie ich zu meiner Frau lief und sagte:"Schalt mal um,das musst du gesehen haben!".Unsere Gefühle schwankten echt zwischen Kotzen und Heulen! Wir dachten nur: "Ich kannn nicht mehr!" So intensiv,real und beklemmend wie kein zweiter. Noch heute verfolgen mich die Bilder und ich bekomme Gänsehaut,wenn ich nur dran denke,obwohl ich mich bisher nicht traute,einen 2. Versuch zu wagen.Absolut sehenswert,Oscar-reif und darum umso trauriger,dass das Thema offiziell verschwiegen wird und es den Film nicht auf DVD gibt!
Beklemmend 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film vor Jahren im TV auf Deutsch gesehen und über die beeindruckende Realität zum Schluß des 2Teilers nur noch geweint.
Nun konnte ich den gleichen Film im englischen Original vor ca. 2 oder 3 Jahren aus dem TV aufnehmen und hüte diese beiden Videocasetten wie einen Schatz, da dieses Original noch beklemmender ist als die deutsche Version.
Ich frage mich, warum dieser Film nicht fester Bestandteil als Lehr- und Anschauungsmaterial in Schulen und beim Militär und BESONDERS BEI DEN VERANTWORTLICHEN POLITIKERN! aufgenommen wird.
Zur gleichen Kategorie zählt "Welcome to Sarajevo", der unlängst im TV lief, in der Programmzeitschrift aber zum falschen Zeitpunkt angekündigt wurde.
Ich hatte einfach nur Glück, ihn, wie bei solchen Filmen üblich mitten in der Nacht! zu erwischen.
Ich kann einfach nur jedem raten, sich diese beiden Filme anzusehen.
Wer heute noch durch das ehemalige Kriegsgebiet fährt, kann sich auch nur ansatzweise vorstellen, was dort alles passiert ist.
Krieg ist immer furchtbar, aber was auf dem Balkan abging, spottet jeder Beschreibung. Es war, als ob es keine Genfer Konventionen, Menschenrechte oder dgl. geben würde. Lernt die Menschheit denn nie dazu???
Ein Meilenstein in der Geschichte der Kriegsfilme! 5 von 5 Punkten Zu schade, dass dieser Spielfilm mittlerweile nur noch schwer erhältlich ist. Er hätte es verdient, viel stärkere Beachtung in der Öffentlichkeit zu finden. Vermutlich ist er zu wenig massenkompatibel und zu unangenehm in seiner Aussage, als dass er für eine Oscar-Nominierung in Frage gekommen wäre. Denn die hätte ohne Zweifel ihre Berechtigung gehabt... Der Film porträtiert einige junge britische Berufssoldaten, die unerwartet aus ihrem Alltagsleben gerissen und im Rahmen einer UN-Blauhelm-Mission ins kriegsgebeutelte Bosnien des Jahres 1992 entsendet werden. Dort erleben sie hautnah mit, wie paradox es ist, "Friedenstruppen" in einem unerbittlichen und grausamen Bürgerkrieg einzusetzen. Sie stehen zwischen allen Fronten, werden Zeugen von "ethnischen Säuberungen" und sehen, wie wehrlose Zivilisten - darunter kleine Kinder - von gewissenlosen Milizen massakriert werden. Das substanzlose UN-Mandat jedoch verbietet ihnen jede Form militärischen Eingreifens. Den Soldaten sind die Hände gebunden, sie sind zum Zuschauen verdammt. Der Schlussteil widmet sich dem zivilen Leben der Soldaten nach Ende des sechsmonatigen Einsatzes. Eindrucksvoll wird deutlich, wie stark die meisten von ihnen unter den traumatischen Erlebnissen zu leiden haben. Ihr Leben hat sich für immer gewandelt. Sie werden aufgezehrt von Schuldgefühlen gegenüber den Kriegsopfern, die sie tatenlos ins Verderben laufen lassen mussten. Der Film ist geradezu erschreckend realistisch. Er wurde gedreht auf der Grundlage von Erzählungen echter Soldaten, die für die UN in Bosnien gedient haben. Wenngleich die handelnden Personen erfunden sind, so spielt die Geschichte vor dem Hintergrund tatsächlicher Begebenheiten. So ist beispielsweise das unfassbare Massaker von Ahmici vom April 1993 dargestellt. Der Zuschauer wird angeregt, über einige Fragen nachzudenken. Wie betreibt ein zusammenwachsendes Europa Krisenmanagement in einem Krieg vor der eigenen Haustür? Kann man Frieden in einer Region "erhalten", in der es ihn gar nicht gibt? Darf man jungen Menschen den Auftrag erteilen, Augenzeuge von Kriegsverbrechen zu werden und ihnen gleichzeitig auferlegen, nichts dagegen zu tun? Die Antworten muss sich ein jeder selbst geben. "Warriors" schockiert und sensibilisiert zugleich und kommt dabei ohne Effekthascherei aus. Er gehört fraglos zu den besten je gedrehten Kriegsfilmen und ist uneingeschränkt empfehlenswert.
Sehr zu empfehlen!!! 5 von 5 Punkten Dieser Film zeigt eigentlich die Sinnlosigkeit, warum Soldaten innerhalb eines Mandats,bei dem sie nicht tätig werden dürfen,Gefahren und psychischem Druck ausgesetzt werden.Ich selber war Jahre nach dem Krieg in Jugoslawien, in umkämpften Gebieten und es war für mich damals schon erschrecken zu sehen,was diese " Ethnische Säuberung" angerichtet hat,aber für Soldaten und Personen,die dort zum Einsatz beordert waren,muß es die Hölle gewesen sein und das zeigt dieser Film schonungslos.Die Ohnmacht,taten zu sehen,aber nicht eingreifen zu DÜRFEN.Ich kann den Film nur empfehlen.
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Der junge Löwe (Special Edition) Simon Ward, Robert Shaw, Anne Bancroft DVD, 6. Februar 2007 Verkaufsrang: 32420 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Junge Lwe, Der DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"London to Ladysmith via Pretoria" 4 von 5 Punkten Kindheit und Jugend eines der wichtigsten Männer des 20. Jahrhunderts präsentiert Regisseur Richard Attenborough ("Gandhi") in seinem Epos "Young Winston". Leider wurde der Film für die deutsche Film- und Fernsehauswertung arg geschnitten, so dass ca. 15 Min. nicht synchronisiert sind; aber man sollte sich den Film sowieso lieber im Original anschauen, was auf dieser Silberscheibe erstmals möglich ist (incl. Eingangs- und Ausgangsmusik sowie Intermission). Sowohl Churchills Darsteller als auch insbesondere der Sprecher aus dem Off liegen erstaunlich nahe an der Aussprache des echten Churchill! Simon Ward als junger Churchill liefert eine beeindruckende Performance, neben ihm spielen so bekannte Größen wie Anthony Hopkins, Robert Shaw, Anne Bancroft, Jack Hawkins, Ian Holm, Patrick Magee, Edward Woodward und John Mills. Besonders Shaw und Bancroft spielen in ihren Rollen als Eltern Churchills wahrlich nicht bloße Nebenrollen! Attenboroughs Film beeindruckt einerseits durch die eher familiären, intimen Szenen, andererseits durch die aufwendigen Außenaufnahmen. In Marokko wurde mit tausenden von Statisten der Kolonialkrieg in Indien und im Sudan nachgestellt, in dem der "junge Löwe" seine ersten Orden verdiente. - Zur DVD: obwohl man dem Film sein Alter ansieht und der Kontrast etwas schwach ist, fallen keine Fehler oder Aussetzer auf. Zu empfehlen ist unbedingt die Wahl der Originaltonspur, die gut verständlich ist und den raschen Wechsel zwischen synchronisierten und nur unterttitelten Abschnitten erspart. An Extras bietet die DVD ein aufschlussreiches Interview mit Hauptdarsteller Simon Ward und ein weiteres mit Regisseur Attenborough. Der konnte vor allem auf Winstons Churchills Autobiographie "My Early Life: A Roving Commission" zurückgreifen, in der der Politiker ungeschminkt über seine Militärzeit im Sudan, seine Tätigkeit als Kriegsberichterstatter im 2. Burenkrieg und seine Wahl ins Parliament berichtete. Da war er gerade 26 Jahre alt! Attenboroughs Film wurde "Oscar"-nominiert in den Kategorien "Best Screenplay", "Best Art Direction" und "Best Costume Design".
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Zulu Dawn [UK IMPORT] Burt Lancaster, Peter O'Toole, John Mills, Simon Ward, Denholm Elliot DVD, 5. Januar 2004 Verkaufsrang: 35016 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
A stunning prequel to Zulu 5 von 5 Punkten Zulu with Stanley Baker and Michael Caine is one of my favourite films, and I think some make the mistake of judging Zulu Dawn against Zulu. Though they are about the battles with the Zulu on the same day, they should not be judged against the other, but used as companion pieces. Zulu was the story of a small band on British Soldiers, barely 100, who held out against over 4000 Zulu warriors. It is a more personal film, looking at the triumph for Chard and Bromhead against such odds. At the start of Zulu, you see the Zulu walking through the British dead. That is the aftermath of Zulu Dawn. Zulu Dawn is much less person, more sweeping in statement and scope. Cy Enfield co-wrote Zulu Dawn with Anthony Story, some 15 years after Zulu,(Enfield half of the Baker-Enfield team that produced ZULU - and interesting to note Anthony Story was the biographer of Stanley Baker), depict the British Colonialism 'Little England' policy and arrogance that contributed to the downfall of the British troops left on the face of Ishlandlwana in January 1879, the greatest defeat of a modern army by natives. Chelmsford, played perfectly by Peter O'Toole, made the first mistake: divided his forces in the face of the enemy, especially when he had no idea where the enemy was. Secondly, the same arrogance left them to camp nearly 1500 and native levees on the open slope of Isandhlwana without forming any sort of defencive works for protection, despite warnings. They ignored Boer sightings of Zulu in the Valley just beyond, because Chelmsford had it set in his mind they were at Ulundi. The stupid rationing of bullets, the way the quartermaster passed them out, saw the unprotected Brits left without any means of defending themselves. Zulu Dawn is more depressing, because it shows the whole loss of life was so futile, but the film is a beautiful tribute to the soldier of Queen Victoria's Wars, warts, arrogance, stiff upperlip, valour and all. Utterly mesmerising, deeply moving.
Spannend und historisch genau 4 von 5 Punkten Das Video "Zulu Dawn" schildert die Ereignisse um die berühmte Schlacht von Isandhlwana, bei der eine Armee lediglich mit Speeren und Schildern bewaffneter Zulus ein modern ausgerüstetes britisches Expeditionscorps vernichtete. Diese Schlacht markierte einen Wendepunkt in der britischen Kolonialpolitik und gilt heute als eine der zentralen Mythen der afrikanischen Geschichte, auf die sich z.B. die Kämfer des ANC wahrend der Arpartheid-Kriege in Südafrika immer wieder bezogen. Das Video zeigt, wie politische und mitärische Fehlleistungen der britischen Befehlshaber zu diesem Desaster der Kolonialmacht führten. Die Rolle der Zulus wird fair und ausgewogen dargestellt, wodurch sich der Film positiv von manch anderen Streifen, in denen die Schwarzen lediglich den wilden Feind abgeben dürfen, abhebt. Hervorzuheben sind auch die schauspielerischen Leistungen, wobei mir insbesondere Peter O`Toole als bornierter britischer Oberbefehlshaber gefallen hat. Einziger Kritikpunkt ist, dass der Film den historischen Kontext der Schlacht nur andeutet, aber es ist halt primär ein Kriegsfilm, keine Geschichtsdokumentation. Spannender unterhaltsamer Film und wer sich anschließend noch ein Buch zu dem Thema leistet, hat viel über afrikanische Geschichte gelernt. |
Stürmische Leidenschaft / Wuthering Heights (DVD) Juliette Binoche, Ralph Fiennes, Janet McTeer, Sophie Ward, Simon Shepherd Videokassette Verkaufsrang: 909 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
STORY:
Waisenjunge Heathcliff wird vom eifersüchtigen Stiefbruder Hindley in den Stall verbannt. Nur mit Stiefschwester Cathy verbinden ihn innige Gefühle. Die werden tief verletzt, als Cathy beschließt, den vornehmeren Nachbarn Edgar zu heiraten. Heathcliff schwört, beide Familien zu vernichten.
KRITIK:
Nach dem Emily-Bronte-Klassiker ein gediegenes, leidenschaftliches Drama mit exquisiter Besetzung. Die tragische und glaubhaft auf die Leinwand gebrachte Geschichte rund um enttäuschte Liebe, Rache und Eifersucht garantiert einen hohen Taschentücherkonsum. Zweifellos handelt es sich um die beste Portierung von Emily Brontes als unverfilmbar geltenden Jahrhundertroman, der schon als Grundlage von einem guten Dutzend Drehbüchern diente. Die beiden Hauptdarsteller (Juliette Binoche & Ralph Fiennes) trafen vier Jahre später noch einmal im Blockbuster 'Der englische Patient' aufeinander - Binoche erhielt dann für ihre Rolle als Krankenschwester einen Oscar, bei Fiennes reichte es 'nur' für eine Nominierung.
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Graf Dracula Jack Palance, Pamela Brown, Nigel Davenport, Simon Ward, Fiona Lewis DVD, 3. Dezember 2007 Verkaufsrang: 27345 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Langweiligst 2 von 5 Punkten Dieser Film ist zwar kürzer als manch andere ernstgemeinte Dracula Verfilmung, da die Geschichte aber ohne Spannungsbogen mit teils großen Lücken in der Handlung ist, kommt einem dieser Film fasst schon endlos vor. Die Geschichte ist zwar nah am Buch, kann aber nicht recht überzeugen So sind die Schauspieler sehr schlecht. Selbst Dracula wird nicht überzeugend dargestellt, obwohl der Schauspieler schon einige Jahrzehnte Filmerfahrung haben dürfte. Dies könnte man so hinnehmen und sich einen weiteren schlechten Vampirfilm ansehen, wenn es wenigstens Blut und hübsche Mädchen gibt, doch auch hier wird man mehr als nur enttäuscht.
Der Ton ist nicht mehr der Beste, genauso das Bild. Extras gibt es ausser einem Trailer nix.
Wirklich extrem schlecht! 1 von 5 Punkten Von meinen 78 Dvds, die ich besitze ist dieser Film mit weitem Abstand der schlechteste!
Die Story geht natürlich von Bram Stoker's Dracula aus und hat im Gegensatz zu manchen anderen Dracula-Filmen allerdings nichts innovatives in sich. Eine pure Adaption.
-2/5 Sterne-
Von einem Film von 1973 erwarte ich einfach mehr! Und ist es auch noch so eine Lowbudget-Produktion (was es in diesem Fall eben NICHT ist!!!), kann ich doch bitte Wölfe anstatt Schäferhunde und vor allem EIN BESSERES BILD verlangen!! Dieses Bild sieht schlimmer aus als die schlimmste Lowbudget-Produktion (vergleiche "El Mariachi": ein wirklich guter Film mit einem Budget von 7000 Dollar.. halt mit einer wirklich schlechten Kamera gefilmt, die aber trotzdem noch schöner aussieht aus dieser Film :()
-1/5 Sterne-
Der Ton ist natürlich dazu auch noch grottig... Man kann es sich ganz ehrlich kaum anhören!
-1/5 Sterne-
Jack Palance als Dracula überzeugt mich leider auch nicht, so dass auch er hier nichts mehr rausreissen kann. Auch die anderen Schauspieler sind größtenteils fehlbesetzt. Ich persönlich empfand den Film als Zeitverschwendung und hätte selbst für einen 3¬-Film ein wenig mehr erwartet.
-1/5 Sterne-
Was ich nicht allerdings nicht anders erwartet habe, ist die DVD-Ausstattung: Schlecht. Punkt! Leere Hülle, kein Booklet, unbedruckte DVD.
-1/5 Sterne-
Die Wertung steht durch diese Fakten natürlich fest. Diese Dvd ist noch nicht mal ihre 3 Euro wert.. Finger weg!
Dann sollte man doch lieber ein paar Euro drauflegen und zu Dracula mit Christopher Lee oder Gary Oldman greifen. Die sind ihr Geld wenigstens wert.
Mit dieser Rezension will ich Leute, die noch eine billige Dvd suchen, um auf die schnelle einen Film zu schauen, oder Leute die noch keinen Dracula-Film gesehen haben und nun bei diesem gelandet sind, warnen: Bitte tut euch das NICHT an! 95 Minuten verschwendete Zeit! (Und DAS sage ich nun wirklich nicht oft!)
Ganz nett 3 von 5 Punkten Der Film lebt hauptsächlich von seinen Hauptdarstellern und der doch ziehmlich mittreißenden Liebesgeschichte zwischen Lucy und Dracula. Jack Palance versteht es einen Dracula zu spielen bei dem man jedesmal vergisst das er eigendlich der böse ist (Wärend Van Hellsing richtig diabolisch rüberkommt). Die Ausstattung des Films ist dafür Naja... Darum nur 3 Sterne. Am Anfang zum Beispiel muss man schon sehr schlucken, wenn anstatt Wölfe Schäferhunde auftauchen. Einige Figuren kamen mir etwas Fehlbesetzt vor (Dr. Seward sieht aus wie 18). Aber sieht man von den ganzen Macken ab, kann man sich über Palance Glanzleistung und einige nette DVD Extras freuen. Jedenfalls hat es der Film nicht verdient irgendwo zu vergammeln, sondern gehört in einen DVD-Player. ;) |
Zulu Dawn [UK IMPORT] Burt Lancaster, Peter O'Toole, Simon Ward, Nigel Davenport, Michael Jayston DVD, 30. Oktober 2000 Verkaufsrang: 36172
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
A stunning prequel to Zulu 5 von 5 Punkten Zulu with Stanley Baker and Michael Caine is one of my favourite films, and I think some make the mistake of judging Zulu Dawn against Zulu. Though they are about the battles with the Zulu on the same day, they should not be judged against the other, but used as companion pieces. Zulu was the story of a small band on British Soldiers, barely 100, who held out against over 4000 Zulu warriors. It is a more personal film, looking at the triumph for Chard and Bromhead against such odds. At the start of Zulu, you see the Zulu walking through the British dead. That is the aftermath of Zulu Dawn. Zulu Dawn is much less person, more sweeping in statement and scope. Cy Enfield co-wrote Zulu Dawn with Anthony Story, some 15 years after Zulu,(Enfield half of the Baker-Enfield team that produced ZULU - and interesting to note Anthony Story was the biographer of Stanley Baker), depict the British Colonialism 'Little England' policy and arrogance that contributed to the downfall of the British troops left on the face of Ishlandlwana in January 1879, the greatest defeat of a modern army by natives. Chelmsford, played perfectly by Peter O'Toole, made the first mistake: divided his forces in the face of the enemy, especially when he had no idea where the enemy was. Secondly, the same arrogance left them to camp nearly 1500 and native levees on the open slope of Isandhlwana without forming any sort of defencive works for protection, despite warnings. They ignored Boer sightings of Zulu in the Valley just beyond, because Chelmsford had it set in his mind they were at Ulundi. The stupid rationing of bullets, the way the quartermaster passed them out, saw the unprotected Brits left without any means of defending themselves. Zulu Dawn is more depressing, because it shows the whole loss of life was so futile, but the film is a beautiful tribute to the soldier of Queen Victoria's Wars, warts, arrogance, stiff upperlip, valour and all. Utterly mesmerising, deeply moving.
Spannend und historisch genau 4 von 5 Punkten Das Video "Zulu Dawn" schildert die Ereignisse um die berühmte Schlacht von Isandhlwana, bei der eine Armee lediglich mit Speeren und Schildern bewaffneter Zulus ein modern ausgerüstetes britisches Expeditionscorps vernichtete. Diese Schlacht markierte einen Wendepunkt in der britischen Kolonialpolitik und gilt heute als eine der zentralen Mythen der afrikanischen Geschichte, auf die sich z.B. die Kämfer des ANC wahrend der Arpartheid-Kriege in Südafrika immer wieder bezogen. Das Video zeigt, wie politische und mitärische Fehlleistungen der britischen Befehlshaber zu diesem Desaster der Kolonialmacht führten. Die Rolle der Zulus wird fair und ausgewogen dargestellt, wodurch sich der Film positiv von manch anderen Streifen, in denen die Schwarzen lediglich den wilden Feind abgeben dürfen, abhebt. Hervorzuheben sind auch die schauspielerischen Leistungen, wobei mir insbesondere Peter O`Toole als bornierter britischer Oberbefehlshaber gefallen hat. Einziger Kritikpunkt ist, dass der Film den historischen Kontext der Schlacht nur andeutet, aber es ist halt primär ein Kriegsfilm, keine Geschichtsdokumentation. Spannender unterhaltsamer Film und wer sich anschließend noch ein Buch zu dem Thema leistet, hat viel über afrikanische Geschichte gelernt. |
Bram Stokers GRAF DRACULA Jack Palance, Pamela Brown, Simon Ward, Fiona Lewis, Murray Brown DVD, 2. Februar 2006 Verkaufsrang: 20121 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Für eine so alte TV-Produktion wirklich sehr gut 5 von 5 Punkten Hier wird fast die gleiche Geschichte erzählt wie in "Bram Stokers Dracula", nur weniger bombastisch. Die Wiederbegurts-Story kommt hier wesentlich besser über und wird nicht so unter Schwulst begraben.
Für Dracula-Fans durchaus eine Entdeckung!
Sicherlich hat es schon Darsteller gegeben, die einen "typischeren" Dracula auf die Leinwand brachten. Nichtsdestotrotz verleiht Jack Palance seinem Grafen einen ganz speziellen, verletzlichen Charme.
Bevor man sich diesen Film anguckt, sollte man sich im Klaren darüber sein, daß einen eine ziemlich simple 70er-Jahre-Optik erwartet. Inklusive Schäferhunden, die als Wölfe herhalten müssen. Wenn man so vorbereitet ist, steht dem Genuß eines eher ungewöhnlichen Dracula-Films nichts mehr im Wege.
Knapp daneben ist auch vorbei! 3 von 5 Punkten Auch wenn Jack seine Rolle wirklich gut und überzeugend spielt, so fehlt ihm meiner Meinung nach trotzdem der gewisse Charme - das gewisse Etwas, das Dracula ausmacht. Verglichen mit einem Gary Oldman wirkt er leider ein wenig plump und unbeholfen. Mit geht es hier nicht um die Optik oder die Vergabe eines Schönheitspreises, sondern um die Ausstrahlung dieses einzigartigen Vampirs. Vielleicht lag es auch mitunter am knappen Budget, dass die Verfilmung so deutlich hinter den meisten anderen zurückbleibt, aber der bereits genannte Gary Oldman oder ein Christopher Lee setzen eben Maßstäbe, die schwer zu erreicheen sind. Schade für Jack, aber DIESE Rolle war kein Hit.
Ziemlich nahe am Buch, 3 von 5 Punkten ist dieser Film und entspricht wohl eher den Gedankengängen Stokers, als andere Umsetzungen. Palance stellt den Grafen recht gut da, aber natürlich vollkommen gegensätzlich zu der Lee Interpretation, aber man merkt doch, das diesem Film irgendwie das Budget fehlte, er wirkt "billiger" produziert als, die Hammer-Produktions, so unglaublich das klingen mag. Aber hier kommt mein Hauptkritik-Punkt: Auf meiner DVD suchte ich das auf der Verpackung angepriesene Bonusmaterial vergebens. Daher nur 3 Sterne!
lasche Umsetzung 1 von 5 Punkten Wer Bram Stoker's Dracula Verfilmung mit Brad Pitt und Gary Oldmann kennt, wird an diesem Film wohl keine große Freude haben. Es handelt sich um exakt dieselbe Story, die allerdings im Vergleich zum Hollywood Buster ziemlich blass dasteht. Jack Palance macht seinen Job ohne Frage gut, dennoch ist sofort erkennbar, das es an Budget gefehlt hat. Wer auf Vampir Filme allgemein steht, wird auch hier seine Freude haben, auch wenn der Film im falschen Format (4:3) gezeigt wird! |
Graf Dracula Jack Palance, Pamela Brown, Nigel Davenport, Murray Brown, Simon Ward Videokassette Verkaufsrang: 43508 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
mein Kommentar 5 von 5 Punkten Der englische Anwalt Johnathan Harker ( Murray Brown ) fährt mit einer Kutsche nach Transsilvanien. Das Gespann von Graf Dracula ( Jack Palance ) führt in zu dessen Schloß .Bei Nacht wird er von weiblichen Vampiren angegriffen, und schläft den ganzen Tag . Derweile hat Dracula sein Blut getrunken , und macht im zu seinem Diener. Er reißt zu ihm nach England und stillt sein Blut an Mina Murray und Lucy Westenraa.Er bekommt es mit Arthur Holmwood und Abraham Van Helsing zu tun . Die treiben ihn zu seiner Heimat , folgen ihm und treiben ihm mit einem Hammer eine Stoßstange durchs Herz , worauf dieser stirbt . Eine geniale aber nicht ganz genau originaltreue Version des Romanes von Bram Stoker . Von Dan Curtis der für diesen Film hätte sechs Sterne verdienen können . |
Zulu Dawn [UK IMPORT] Burt Lancaster, Peter O'Toole, Simon Ward, Nigel Davenport, Michael Jayston DVD, 1. November 1999 Verkaufsrang: 46218 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
A stunning prequel to Zulu 5 von 5 Punkten Zulu with Stanley Baker and Michael Caine is one of my favourite films, and I think some make the mistake of judging Zulu Dawn against Zulu. Though they are about the battles with the Zulu on the same day, they should not be judged against the other, but used as companion pieces. Zulu was the story of a small band on British Soldiers, barely 100, who held out against over 4000 Zulu warriors. It is a more personal film, looking at the triumph for Chard and Bromhead against such odds. At the start of Zulu, you see the Zulu walking through the British dead. That is the aftermath of Zulu Dawn. Zulu Dawn is much less person, more sweeping in statement and scope. Cy Enfield co-wrote Zulu Dawn with Anthony Story, some 15 years after Zulu,(Enfield half of the Baker-Enfield team that produced ZULU - and interesting to note Anthony Story was the biographer of Stanley Baker), depict the British Colonialism 'Little England' policy and arrogance that contributed to the downfall of the British troops left on the face of Ishlandlwana in January 1879, the greatest defeat of a modern army by natives. Chelmsford, played perfectly by Peter O'Toole, made the first mistake: divided his forces in the face of the enemy, especially when he had no idea where the enemy was. Secondly, the same arrogance left them to camp nearly 1500 and native levees on the open slope of Isandhlwana without forming any sort of defencive works for protection, despite warnings. They ignored Boer sightings of Zulu in the Valley just beyond, because Chelmsford had it set in his mind they were at Ulundi. The stupid rationing of bullets, the way the quartermaster passed them out, saw the unprotected Brits left without any means of defending themselves. Zulu Dawn is more depressing, because it shows the whole loss of life was so futile, but the film is a beautiful tribute to the soldier of Queen Victoria's Wars, warts, arrogance, stiff upperlip, valour and all. Utterly mesmerising, deeply moving.
Spannend und historisch genau 4 von 5 Punkten Das Video "Zulu Dawn" schildert die Ereignisse um die berühmte Schlacht von Isandhlwana, bei der eine Armee lediglich mit Speeren und Schildern bewaffneter Zulus ein modern ausgerüstetes britisches Expeditionscorps vernichtete. Diese Schlacht markierte einen Wendepunkt in der britischen Kolonialpolitik und gilt heute als eine der zentralen Mythen der afrikanischen Geschichte, auf die sich z.B. die Kämfer des ANC wahrend der Arpartheid-Kriege in Südafrika immer wieder bezogen. Das Video zeigt, wie politische und mitärische Fehlleistungen der britischen Befehlshaber zu diesem Desaster der Kolonialmacht führten. Die Rolle der Zulus wird fair und ausgewogen dargestellt, wodurch sich der Film positiv von manch anderen Streifen, in denen die Schwarzen lediglich den wilden Feind abgeben dürfen, abhebt. Hervorzuheben sind auch die schauspielerischen Leistungen, wobei mir insbesondere Peter O`Toole als bornierter britischer Oberbefehlshaber gefallen hat. Einziger Kritikpunkt ist, dass der Film den historischen Kontext der Schlacht nur andeutet, aber es ist halt primär ein Kriegsfilm, keine Geschichtsdokumentation. Spannender unterhaltsamer Film und wer sich anschließend noch ein Buch zu dem Thema leistet, hat viel über afrikanische Geschichte gelernt. |
The Four Feathers [UK IMPORT] Beau Bridges, Robert Powell, Simon Ward, Jane Seymour, Harry Andrews Videokassette, 8. April 2002 Verkaufsrang: 28497
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
zauberhafte Liebesgeschichte 4 von 5 Punkten hier sehen wir eine sehr junge und zauberhafte Jane Seymour und einen ebenso guten Beau Bridges. Der Film hat ein paar Längen (nur deshalb, weil ich Kriegsszenen etc. nicht bsonders mag), daher bekommt der Film von mir "nur" 4 Sterne. Aber Jane und Beau spielen ihre Parts so excellent, dass man getrost über die Schwachstellen hinweg sehen kann. |
Three Musketeers (O.Reed) Oliver Reed, Raquel Welch, Richard Chamberlain, Michael York, Frank Finlay Videokassette, 22. Januar 2001 Verkaufsrang: 50152
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Mäntel und Degen!! 5 von 5 Punkten Diesen Film kann mann als einen der besten Buchverfilmungen aller ZEiten ansehen!Die Bilder sind opulent in Szene gesetzt worden,die Kampfszenen lassen jedem Kenner die Augen erleuchten,die Story wurde rasant umgesetzt und auch der Humor kommt nicht zu kurz.Auch die Darsteller geben ihr bestes,allen vorran der leider verstorbene Oliver Reed,etwas schwächer Richard Chamberlain.Für alle FAns aber ist der Film ein Highlight!!
Anschauen! 5 von 5 Punkten Bei weitem die beste Verfilmung des Stoffes. Hervorragende Darsteller, atemberaubende Kulissen und brilliant gemachte Fechtszenen. Wundervolle Kostüme und Austattung. Wer diesen Film gesehen hat, wird über die Neuverfilmung nur noch geschwächt lächeln können. Ich perönlich empfehle die englische Version des Films, da der Ton um Ellen besser ist als bei der deutschen Synchronisation. Oliver Reed starb übrigens bei den Dreharbeiten zum Film "Gladiator". |
Aces High [UK IMPORT] Malcolm McDowell, John Gielgud, Simon Ward, Christopher Plummer, Peter Firth DVD, 18. April 2005 Verkaufsrang: 57376
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Young Winston [UK IMPORT] Robert Shaw, Anne Bancroft, Simon Ward, Jack Hawkins, Ian Holm DVD, 12. Februar 2007 Verkaufsrang: 63107
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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Manpower - The Story Of The 1982 Milk Race [UK IMPORT] Simon Ward Videokassette
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