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| DVDs: Steffen Wink | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Barfuss Til Schweiger, Johanna Wokalek, Steffen Wink DVD, 13. Oktober 2005 Verkaufsrang: 251 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach seinen Ausflügen in Hollywood-Produktionen wie Tomb Raider: Die Wiege des Lebens und King Arthur verschlug es Til Schweiger nach Deutschland zurück, um seine zweite eigene Regiearbeit zu stemmen - die genau wie ihr Vorgänger Der Eisbär überdeutliche amerikanische Einflüsse nicht leugnen kann: Barfuß ist eine gelungene Mischung aus romantischer Komödie und Road Movie. Der Schauspieler Schweiger spielt den ziellosen Loser Nick, der trotz schwerreichem Elternhaus auf der sozialen Leiter permanent abwärts klettert. Den Deppenjob als Wischmob-Schwinger in einem Irrenhaus behält er nur wenige Stunden - das ist aber immerhin Zeit genug für ihn, um die ihr Leben lang von der Außenwelt abgeschottete Leila vor dem Selbstmord zu bewahren. Die kindlich-naive Barfuß-Läuferin heftet sich daraufhin wie eine Klette an die Fersen ihres Retters, und dem bleibt schließlich nichts anderes übrig, als sie auf einen Road Trip quer durch die Republik mitzunehmen, zur Hochzeit seines Bruders. Die recht konventionelle Geschichte würzt der Regisseur Schweiger mit zahlreichen Gastauftritten von bekannten Gesichtern wie Jürgen Vogel, Axel Stein und Markus Maria Profitlich, die immer wieder Abwechslung und neuen Schwung in die Story bringen und mit wohldosierter Situationskomik ein gelungenes Gegengewicht zur Lovestory bilden. Deren Überzeugungskraft wiederum ist vor allem Newcomerin Johanna Wokalek zu verdanken, die die komplexe Rolle der Leila mit ihrer Gratwanderung zwischen Tragik und Komik brillant zu meistern weiß. Vor allem dank ihr erweist sich die Hochglanz-Produktion Barfuß als ein kurzweiliger und unterhaltsamer Mix aus Romantik und Komödie, der mit Tempo und Charme zu begeistern weiß. Frank-Michael Helmke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 94 Bewertungen)
Hach... Einfach nur toll. 5 von 5 Punkten Ein so romantischer, trauriger und lustiger Film, der wirklich berührt. Til Schweiger spielt gut und Johanne Wokalek einfach nur hervorragend.
Ein wahrliches Muss!
Sehr schöner und emotionaler Film mit tollen Schauspielern und berührenden Momenten.
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Bin ich schön? Franka Potente, Steffen Wink, Anica Dobra DVD, 2. November 2006 Verkaufsrang: 18621 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Highlight Bin ich schön?, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.11.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Glücklich ist nur, wer sich lebendig fühlt 5 von 5 Punkten Doris Dörrie versteht es großartig, in Retrospektiven und aktuellen Momentaufnahmen aufzuzeigen, in welcher Weise Menschen sich in ihren Beziehungen, in ihrem Leben, eingeengt oder sogar gefangen fühlen können. Nur wenn Menschen sich (wieder) lebendig fühlen, bei sich ankommen, können sie glücklich sein, können sie Liebe und Leidenschaft erleben, werden Beziehungen (wieder) erfüllend - das ist die Botschaft dieses Films. Ein psychologisch interessanter und sehr emotionaler Film, der aufwühlt. Eindrucksvolle Bilder und sehr gute Performance der Schauspieler.
Sehr sehenswert! |
Böse Nacht Geschichten (und Großstadtschocker) (Special Edition, 2 DVDs) Bela B. Felsenheimer, Veronica Ferres, Steffen Wink, Hannelore Elsner, Sebastian Koch DVD, 13. Juli 2006 Verkaufsrang: 19983 Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen. 13 bekannte Persnlichkeiten aus Film, Fernsehen, Musik und Theater lesen 13 exklusiv verfasste Geschichten von 13 namenhaften Autoren, wie Frank Schtzling, Roger Willemsen, Alexa Henning von Lange, u.v.m. Mal kriminell spannend, mal mysteris, duster-schaurig oder rabenschwarz - jede der maximal zehnmintgen Bse Nacht Geschichten zieht Zuhrer und Zuseher in ihren finsteren Bann...
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Bin ich schön? Franka Potente, Steffen Wink, Anica Dobra DVD, 1. August 2001 Verkaufsrang: 30569 "Alle sehen gut aus - und glücklich - und alle haben gute Zähne, so Rockerin Elke (Maria Schrader) auf der Hochzeit einer wohlhabenden Familie. Doch alles nur Schein in der Münchner Gesellschaft. Hinter den lächelnden Fassaden herrscht Trauer und Wut: Der Vater der Braut zog kurz zuvor seine junge Geliebte mit aufgeschnittenen Pulsadern von den weißen Laken seines Ehebettes. Seine älteste Tochter enttarnt auf dem Weg zur Feier ihren Mann als Sextouristen. Serviererin Unna hungert als Protest gegen die Fettpolster ihres Mannes. Und Braut Lucy startet ihr erwachsenes Leben mit einer Vernunftehe, deren trauriges Ende schon bei ihrer Hochzeit spürbar wird. Alle hängen romantischen Erinnerung nach und führen Krieg mit der Gegenwart. Liebe ist immer vergänglich und Altwerden ein Fluch? Doris Dörrie (Männer, Keiner liebt mich) verwandelte ihre eigene Kurzgeschichtensammlung in einen mal heiteren, oft melancholischen Episodenfilm. Die verschiedenen Geschichten wachsen nach und nach zu einem Familienportrait zusammen. Als Nebenschauplatz für den Selbstfindungsprozess der Angehörigen dient das spanische Sevilla. In den kulturellen Riten Spaniens scheinen die Antworten für die verirrten Deutschen zu schlummern. Stumme Verzweiflung weicht Tanz und Gesang, der andalusischen Form der Klage. Die Dreharbeiten zu Bin ich schön? wurden durch den Tod von Dörries Ehepartners, Kameramann Helge Weindler, überschattet. Der Stoff holte die Autorin selbst ein. Ihr Film beantwortet die gestellte Frage eindeutig: Alles ist vergänglich, nur das Leben ist schön. Produzent Bernd Eichinger (Fräulein Smillas Gespür für Schnee, Der Name der Rose) trommelte für die Produktion einen Großteil der deutschen Topschauspieler zusammen. Gleichberechtigt stehen die vielen Einzelschicksale nebeneinander. So haben alle Darsteller genügend Raum innerhalb dieser treffenden Gesellschaftsstudie die verschiedenen deutschen Eigenarten und Ticks auf den Punkt zu spielen. -Peter Kuhn
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Einfach toll 5 von 5 Punkten Ich liebe Filme in denen einzelne Geschichten zu einer großen zusammenlaufen. Der Film ist wunderbar kurzweilig und die Verstrickungen sind überhaupt nicht kompliziert. Der Film ist immer wieder sehenswert (und Franka Potente ja sowieso). Toll!!!
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Black Souls Steffen Wink, Fatih Akin, Jule Ronstedt DVD, 8. August 2002 Verkaufsrang: 35984
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Schwarzer Humor ganz SCHLECHT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 1 von 5 Punkten Black Souls ist schwarzer Humor made in Germany und absolut nicht das was man sich von der Inhaltsangabe oder dem Cover verspricht.
Der Film ist einfach nur schlecht. Die Story ist schlecht, die Schauspieler sind schlecht - alles schlecht.
Beim anschauen des Films bekommt man selbst Depressionen. Irgendwie hat der Film keinen Sinn.
Eine Nacht in Köln aus der Sicht von verschiedenen Leuten. Alle verfolgen ein bestimmtes Ziel und kommen total von der Spur ab. Sie stürzen sich durch Ihre eigene Dummheit ins verderben.
Eine junge Frau hüpft mit Ihrem Lehrer ins Bett, ihr Freund lässt sich zuerst einen Mord anhängen den er nicht begangen hat und bringt dann den eigentlichen Mörder um nachdem er mit ihm Kaffee trinken war und ins Bett gestiegen ist. - SCHWACHSINN -
Absolut NICHT empfehelenswert!!!
Fatih Akin mal nicht als Regisseur!!! 5 von 5 Punkten "Schrill-schräger Thriller-Spaß ohne Kompromisse! Die verrückteste deutsche Komödie der letzten Jahre! Superbesetzung mit Steffen Wink (Bin ich schön?), Axel Milberg (Nach Fünf im Urwald), Ingolf Lück, Lilo Wanders (Wa(h)re Liebe) & natürlich Fatih Akin (GEGEN DIE WAND!!!)!!!"
Grottenschlecht! 1 von 5 Punkten Ganz ehrlich- nach diesem Movie ist man für die nächste Zeit erst einmal schmerzfrei, was Filme angeht, so schlecht ist das Ganze. Dabei hörte sich das Thema doch so vielversprechend an: Typ findet Leiche und den mutmaßlich dazugehörigen Mörder, welcher ihn jedoch bittet, sich erst einmal seine Geschichte anzuhören. Diese Geschichte hätte interessant werden können, aber ab hier geht's nur noch bergab. Der Zuschauer (wir waren zu dritt, und wir denken alle gleich hierüber) stellt sich von nun an in immer kürzer werdenden Abständen und in immer verzweifelterem Tonfall die Fragen "Warum macht er denn DAS jetzt??", "Was soll denn das??" und "Warum sitze ich überhaupt noch hier und schaue mir das weiter an, anstatt, hmm, zum Beispiel meine Fenster zu putzen, das würde zumindest mehr Spaß machen?". Die letzte Frage kann ich beantworten (man hofft die ganze Zeit, daß es wieder besser wird -frei nach dem Motto "Es kann nur besser werden", ... was jedoch ein Irrtum ist), bei den ersten Beiden kann ich aber leider Gottes nur mit den Achseln zucken. Das Ganze ist hochgradig unlogisch, die Charaktere einfach nur abstrus und die Story... lassen wir das. Kleines Beispiel: irgendwann schläft der Leichenfinder mit dem mutmaßlichen Mörder- warum?! Er ist nicht schwul, und auch sonst sind keine Anzeichen für irgendetwas, das diese Storyline irgendwie untermauern könnte. Und die Ex-Freundin des Leichenfinders (eigentlich auf der Suche nach ihm) verbringt einen Großteil ihrer Zeit in einem Puff- abermals: WARUM NUR???. Ich will nicht noch weiter in's Detail gehen, aber soviel sei gesagt- egal, mit welchen Erwartungen man an diesen Film herangeht, sie werden alle enttäuscht. Ich z. B. bin ein Fan von Fatih Akin (Regisseur u. a. von "Im Juli" und "Solino", zwei meiner Lieblingsfilme), und Steffen Wink und Axel Milberg halte ich für sehr gute Schauspieler, aber so was, nein, thank you very much. Das Traurige daran ist, daß die Idee hinter dem Film wirklich originell ist, man hätte da wirklich etwas draus machen können, aber sie haben es versaut, kann man nicht anders sagen. Die Auflösung war eigentlich sogar relativ clever, aber bevor der Film an Niveau gewinnen konnte, kam dann auch schon ein einfallsloses, flaches Ende. Finger weg von diesem Film- er ist weder witzig noch spannend noch irgendetwas anderes außer 'einfach nur schlecht'. Und warum hat man den Film vom ursprünglichen Titel 'Kismet' in 'Black Souls' umbenannt? Weil sich herumgesprochen hat, daß man sich einen Film namens 'Kismet' nie und unter keinen Umständen angucken sollte? Das wird's wohl gewesen sein. |
Kai Rabe gegen die Vatikankiller Steffen Wink, Klaus J. Behrendt, Sandra Speichert DVD, 12. Juli 2001 Verkaufsrang: 30281 Ein dunkles, förmlich nach Folter und Mord riechendes Verlies, eine junge Frau, deren Kleidung und Aufmachung keinerlei Zweifel über ihren Beruf lassen, und ein seltsamer Mönch mit einer Krähe auf der Schulter, dessen Augen ihn gleich als irren Sadisten und kaltblütigen Killer verraten. Von Anfang an ist klar, wie das endet. Man kennt solche Szenen aus dem deutschen Sensationskino der 60er- und 70er-Jahre, als kein Mord zu schmierig, kein Killer zu pervers und keine Frau zu hilflos sein konnte. Nur ist hier alles eine Spur zu dick aufgetragen. So offensichtlich war diese Art von Filmen selbst damals nicht. Deshalb überrascht es auch nicht, dass sich diese Szene, mit der Thomas Jahns Kai Rabe gegen die Vatikankiller beginnt, als reines Spiel, als Film-im-Film, entpuppt. Die Zeit, in der solche wüsten, sich ganz an die niederen Instinkte richtenden Momente im deutschen Kino noch ohne jede ironische Brechung möglich waren, sind schon lange vorbei. Selbst der Schund, wie man so etwas früher gerne abwertend nannte, hat in den späten 90er-Jahren, einer Zeit, die nichts mehr ernst nehmen wollte, seine Naivität und Unschuld verloren. Ein Bedauern darüber ist in Thomas Jahns zweitem Film ganz deutlich zu spüren. Doch auch er kann sich dem Zeitgeist, diesem recht aufdringlichen Hang zur Ironie, nicht ganz entziehen. Dabei hat sein Drehbuch über einen kaputten Star, Kai Rabe (Steffen Wink), einige Morde an einem Filmset und einen desillusionierten Polizisten (Klaus J. Behrendt), der sich in eine viel jüngere, natürlich wunderschöne Schauspielerin (Sandra Speichert) verliebt, alles, was zu einer Hommage an das wilde Unterhaltungskino der 60er-Jahre gehört. Aber am Ende ist aus Kai Rabe genauso wie ein paar Jahre zuvor aus Martin Walz' Kondom des Grauens nur eine Parodie und keine Huldigung geworden. Man hat fast den Eindruck, als hätte Jahn der Mut zur eigenen Courage verlassen. Nur in den wunderbar poetischen Szenen zwischen Klaus J. Behrendt und Sandra Speichert, in denen Jahn seine Figuren vollkommen ernst nimmt, spürt man noch, dass in Kai Rabe mehr als nur eine sich anarchisch und wüst gebende Parodie auf die deutsche Filmwirtschaft und eine vergangene Form des Kinos gesteckt hätte. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Toller Film mit tollen Stars!!! 5 von 5 Punkten "Ein grausamer Serienmörder treibt sein Unwesen während der Dreharbeiten zum Film "Die Vatikankiller". Kommissar Krüger, der am liebsten jungen Schauspielerinnen nachstellt, nimmt den verdächtigen Hauptdarsteller Kai Rabe unter die Lupe." Thomas Jahn Mirco Nontschew Hannelore Elsner Heinz Hoenig Bernd Michael Lade Dietmar Bär Edgar Selge Klaus J. Behrendt Jan Josef Liefers Sandra Speichert Steffen Wink Thierry Van Werveke Anna Loos Markus Knüfken Stefan Jürgens Ercan Durmaz
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Auf Herz und Nieren Steffen Wink, Niels Bruno Schmidt, Martin Glade DVD, 27. Februar 2003 Verkaufsrang: 41167 Warner Home Auf Herz und Nieren, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 26.02.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Herzattacke 5 von 5 Punkten Was macht man wenn man einen Drogendeal vermasselt hat und nun innerhalb von 5 Tagen eine Million auftreibn muss? Man wendet sich an Freunde, besonders wenn diese ein gutes Herz haben. In diesem Film erfahren Sie wieso es wichtig ist immer ein Foto von der Familie mit zu haben, wie man ein Herz über Telefon explantiert, wieso man von Backpulver nicht high wird und was der katholischen Menchheit noch bevor steht. Zum kaputtlauchen.
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Black Souls Lilo Wanders, Axel Milberg, Steffen Wink, Fatih Akin, Jule Ronstedt DVD, 30. September 2004 Verkaufsrang: 53181
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine Nacht kann dein Leben verändern 4 von 5 Punkten so lautet der Untertitel zu diesem eindrucksvollen Film. Kurz zum Inhalt, der Jurastudent Jan (Steffen Wink) entdeckt im Park die Leiche einer jungen Frau und ihren mutmaßlichen Mörder. Dieser, Tony (Fatih Akin), bittet Jan um fünf Minuten Zeit, seine Unschuld zu beweisen. Diese fünf Minuten werden die ganze Nacht dauern. Zur gleichen Zeit durchstreift Jans Freundin Christine die Stadt auf der Suche nach ihm. Dabei begegnet sie Jans Mentor, dem Richter Krauss. Es wird für alle Beteiligten eine Nacht voller Misstrauen, Lust, und Versuchung. Der Film ist sehr spannend und absolut unvorhersehbar, man rechnet nie damit, was als nächstes passiert. Allerdings muss man sich auf den Film einlassen, sonst stempelt man ihn sofort als abstrusen Blödsinn ab. Wer dies nicht tut wird viel spass daran haben! |
Bin ich schön? Franka Potente, Steffen Wink, Anica Dobra DVD, 1. Mai 1999 Verkaufsrang: 19508 "Alle sehen gut aus - und glücklich - und alle haben gute Zähne, so Rockerin Elke (Maria Schrader) auf der Hochzeit einer wohlhabenden Familie. Doch alles nur Schein in der Münchner Gesellschaft. Hinter den lächelnden Fassaden herrscht Trauer und Wut: Der Vater der Braut zog kurz zuvor seine junge Geliebte mit aufgeschnittenen Pulsadern von den weißen Laken seines Ehebettes. Seine älteste Tochter enttarnt auf dem Weg zur Feier ihren Mann als Sextouristen. Serviererin Unna hungert als Protest gegen die Fettpolster ihres Mannes. Und Braut Lucy startet ihr erwachsenes Leben mit einer Vernunftehe, deren trauriges Ende schon bei ihrer Hochzeit spürbar wird. Alle hängen romantischen Erinnerung nach und führen Krieg mit der Gegenwart. Liebe ist immer vergänglich und Altwerden ein Fluch? Doris Dörrie (Männer, Keiner liebt mich) verwandelte ihre eigene Kurzgeschichtensammlung in einen mal heiteren, oft melancholischen Episodenfilm. Die verschiedenen Geschichten wachsen nach und nach zu einem Familienportrait zusammen. Als Nebenschauplatz für den Selbstfindungsprozess der Angehörigen dient das spanische Sevilla. In den kulturellen Riten Spaniens scheinen die Antworten für die verirrten Deutschen zu schlummern. Stumme Verzweiflung weicht Tanz und Gesang, der andalusischen Form der Klage. Die Dreharbeiten zu Bin ich schön? wurden durch den Tod von Dörries Ehepartners, Kameramann Helge Weindler, überschattet. Der Stoff holte die Autorin selbst ein. Ihr Film beantwortet die gestellte Frage eindeutig: Alles ist vergänglich, nur das Leben ist schön. Produzent Bernd Eichinger (Fräulein Smillas Gespür für Schnee, Der Name der Rose) trommelte für die Produktion einen Großteil der deutschen Topschauspieler zusammen. Gleichberechtigt stehen die vielen Einzelschicksale nebeneinander. So haben alle Darsteller genügend Raum innerhalb dieser treffenden Gesellschaftsstudie die verschiedenen deutschen Eigenarten und Ticks auf den Punkt zu spielen. -Peter Kuhn
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Einfach toll 5 von 5 Punkten Ich liebe Filme in denen einzelne Geschichten zu einer großen zusammenlaufen. Der Film ist wunderbar kurzweilig und die Verstrickungen sind überhaupt nicht kompliziert. Der Film ist immer wieder sehenswert (und Franka Potente ja sowieso). Toll!!!
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Der Himmel kann warten Frank Giering, Steffen Wink, Catherine Flemming DVD, 8. April 2004 Verkaufsrang: 45113 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Der Himmel kann warten, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.04.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
and heaven can wait... 5 von 5 Punkten "Der Himmel kann warten" mit Steffen Wink in der Hauptrolle ist eine sehr schöne Geschichte über Freundschaft. In einer Nebenrolle ist Barbara Schöneberger zu sehen, was zeigt, dass sie keine sehr gute Schauspielerin ist. Das ist aber so nebensächlich, dass es dem Film selbst nicht schadet.
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Bin ich schön? Franka Potente, Steffen Wink, Anica Dobra Videokassette, 7. September 1999 Verkaufsrang: 7712 "Alle sehen gut aus - und glücklich - und alle haben gute Zähne, so Rockerin Elke (Maria Schrader) auf der Hochzeit einer wohlhabenden Familie. Doch alles nur Schein in der Münchner Gesellschaft. Hinter den lächelnden Fassaden herrscht Trauer und Wut: Der Vater der Braut zog kurz zuvor seine junge Geliebte mit aufgeschnittenen Pulsadern von den weißen Laken seines Ehebettes. Seine älteste Tochter enttarnt auf dem Weg zur Feier ihren Mann als Sextouristen. Serviererin Unna hungert als Protest gegen die Fettpolster ihres Mannes. Und Braut Lucy startet ihr erwachsenes Leben mit einer Vernunftehe, deren trauriges Ende schon bei ihrer Hochzeit spürbar wird. Alle hängen romantischen Erinnerung nach und führen Krieg mit der Gegenwart. Liebe ist immer vergänglich und Altwerden ein Fluch? Doris Dörrie (Männer, Keiner liebt mich) verwandelte ihre eigene Kurzgeschichtensammlung in einen mal heiteren, oft melancholischen Episodenfilm. Die verschiedenen Geschichten wachsen nach und nach zu einem Familienportrait zusammen. Als Nebenschauplatz für den Selbstfindungsprozess der Angehörigen dient das spanische Sevilla. In den kulturellen Riten Spaniens scheinen die Antworten für die verirrten Deutschen zu schlummern. Stumme Verzweiflung weicht Tanz und Gesang, der andalusischen Form der Klage. Die Dreharbeiten zu Bin ich schön? wurden durch den Tod von Dörries Ehepartners, Kameramann Helge Weindler, überschattet. Der Stoff holte die Autorin selbst ein. Ihr Film beantwortet die gestellte Frage eindeutig: Alles ist vergänglich, nur das Leben ist schön. Produzent Bernd Eichinger (Fräulein Smillas Gespür für Schnee, Der Name der Rose) trommelte für die Produktion einen Großteil der deutschen Topschauspieler zusammen. Gleichberechtigt stehen die vielen Einzelschicksale nebeneinander. So haben alle Darsteller genügend Raum innerhalb dieser treffenden Gesellschaftsstudie die verschiedenen deutschen Eigenarten und Ticks auf den Punkt zu spielen. -Peter Kuhn
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Einfach toll 5 von 5 Punkten Ich liebe Filme in denen einzelne Geschichten zu einer großen zusammenlaufen. Der Film ist wunderbar kurzweilig und die Verstrickungen sind überhaupt nicht kompliziert. Der Film ist immer wieder sehenswert (und Franka Potente ja sowieso). Toll!!!
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Kai Rabe gegen die Vatikankiller Steffen Wink, Klaus J. Behrendt, Sandra Speichert Videokassette, 2. Dezember 1999 Verkaufsrang: 12570 Ein dunkles, förmlich nach Folter und Mord riechendes Verlies, eine junge Frau, deren Kleidung und Aufmachung keinerlei Zweifel über ihren Beruf lassen, und ein seltsamer Mönch mit einer Krähe auf der Schulter, dessen Augen ihn gleich als irren Sadisten und kaltblütigen Killer verraten. Von Anfang an ist klar, wie das endet. Man kennt solche Szenen aus dem deutschen Sensationskino der 60er- und 70er-Jahre, als kein Mord zu schmierig, kein Killer zu pervers und keine Frau zu hilflos sein konnte. Nur ist hier alles eine Spur zu dick aufgetragen. So offensichtlich war diese Art von Filmen selbst damals nicht. Deshalb überrascht es auch nicht, dass sich diese Szene, mit der Thomas Jahns Kai Rabe gegen die Vatikankiller beginnt, als reines Spiel, als Film-im-Film, entpuppt. Die Zeit, in der solche wüsten, sich ganz an die niederen Instinkte richtenden Momente im deutschen Kino noch ohne jede ironische Brechung möglich waren, sind schon lange vorbei. Selbst der Schund, wie man so etwas früher gerne abwertend nannte, hat in den späten 90er-Jahren, einer Zeit, die nichts mehr ernst nehmen wollte, seine Naivität und Unschuld verloren. Ein Bedauern darüber ist in Thomas Jahns zweitem Film ganz deutlich zu spüren. Doch auch er kann sich dem Zeitgeist, diesem recht aufdringlichen Hang zur Ironie, nicht ganz entziehen. Dabei hat sein Drehbuch über einen kaputten Star, Kai Rabe (Steffen Wink), einige Morde an einem Filmset und einen desillusionierten Polizisten (Klaus J. Behrendt), der sich in eine viel jüngere, natürlich wunderschöne Schauspielerin (Sandra Speichert) verliebt, alles, was zu einer Hommage an das wilde Unterhaltungskino der 60er-Jahre gehört. Aber am Ende ist aus Kai Rabe genauso wie ein paar Jahre zuvor aus Martin Walz' Kondom des Grauens nur eine Parodie und keine Huldigung geworden. Man hat fast den Eindruck, als hätte Jahn der Mut zur eigenen Courage verlassen. Nur in den wunderbar poetischen Szenen zwischen Klaus J. Behrendt und Sandra Speichert, in denen Jahn seine Figuren vollkommen ernst nimmt, spürt man noch, dass in Kai Rabe mehr als nur eine sich anarchisch und wüst gebende Parodie auf die deutsche Filmwirtschaft und eine vergangene Form des Kinos gesteckt hätte. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Toller Film mit tollen Stars!!! 5 von 5 Punkten "Ein grausamer Serienmörder treibt sein Unwesen während der Dreharbeiten zum Film "Die Vatikankiller". Kommissar Krüger, der am liebsten jungen Schauspielerinnen nachstellt, nimmt den verdächtigen Hauptdarsteller Kai Rabe unter die Lupe." Thomas Jahn Mirco Nontschew Hannelore Elsner Heinz Hoenig Bernd Michael Lade Dietmar Bär Edgar Selge Klaus J. Behrendt Jan Josef Liefers Sandra Speichert Steffen Wink Thierry Van Werveke Anna Loos Markus Knüfken Stefan Jürgens Ercan Durmaz
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Bin ich schön? Franka Potente, Steffen Wink, Anica Dobra Videokassette, 1. August 2001 Verkaufsrang: 6807 "Alle sehen gut aus - und glücklich - und alle haben gute Zähne, so Rockerin Elke (Maria Schrader) auf der Hochzeit einer wohlhabenden Familie. Doch alles nur Schein in der Münchner Gesellschaft. Hinter den lächelnden Fassaden herrscht Trauer und Wut: Der Vater der Braut zog kurz zuvor seine junge Geliebte mit aufgeschnittenen Pulsadern von den weißen Laken seines Ehebettes. Seine älteste Tochter enttarnt auf dem Weg zur Feier ihren Mann als Sextouristen. Serviererin Unna hungert als Protest gegen die Fettpolster ihres Mannes. Und Braut Lucy startet ihr erwachsenes Leben mit einer Vernunftehe, deren trauriges Ende schon bei ihrer Hochzeit spürbar wird. Alle hängen romantischen Erinnerung nach und führen Krieg mit der Gegenwart. Liebe ist immer vergänglich und Altwerden ein Fluch? Doris Dörrie (Männer, Keiner liebt mich) verwandelte ihre eigene Kurzgeschichtensammlung in einen mal heiteren, oft melancholischen Episodenfilm. Die verschiedenen Geschichten wachsen nach und nach zu einem Familienportrait zusammen. Als Nebenschauplatz für den Selbstfindungsprozess der Angehörigen dient das spanische Sevilla. In den kulturellen Riten Spaniens scheinen die Antworten für die verirrten Deutschen zu schlummern. Stumme Verzweiflung weicht Tanz und Gesang, der andalusischen Form der Klage. Die Dreharbeiten zu Bin ich schön? wurden durch den Tod von Dörries Ehepartners, Kameramann Helge Weindler, überschattet. Der Stoff holte die Autorin selbst ein. Ihr Film beantwortet die gestellte Frage eindeutig: Alles ist vergänglich, nur das Leben ist schön. Produzent Bernd Eichinger (Fräulein Smillas Gespür für Schnee, Der Name der Rose) trommelte für die Produktion einen Großteil der deutschen Topschauspieler zusammen. Gleichberechtigt stehen die vielen Einzelschicksale nebeneinander. So haben alle Darsteller genügend Raum innerhalb dieser treffenden Gesellschaftsstudie die verschiedenen deutschen Eigenarten und Ticks auf den Punkt zu spielen. -Peter Kuhn
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Einfach toll 5 von 5 Punkten Ich liebe Filme in denen einzelne Geschichten zu einer großen zusammenlaufen. Der Film ist wunderbar kurzweilig und die Verstrickungen sind überhaupt nicht kompliziert. Der Film ist immer wieder sehenswert (und Franka Potente ja sowieso). Toll!!!
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Auf Herz und Nieren Steffen Wink, Niels Bruno Schmidt, Martin Glade Videokassette, 12. Dezember 2003 Verkaufsrang: 21361 Vielleicht ist ein früher, völlig unerwarteter Erfolg für einen jungen Filmemacher wirklich eher ein Fluch als ein Segen. Er weckt viel zu hohe Erwartungen und drängt seinen Urheber in eine Richtung, die sich sehr schnell als Sackgasse entpuppen kann. Und auch wenn man solche Thesen nicht leichtfertig verallgemeinern sollte, so gibt es doch zumindest einzelne Fälle, die sie bis auf den letzten I-Punkt bestätigen. Mit Knockin' on Heaven's Door hat Thomas Jahn zusammen mit seinem Star Til Schweiger die deutsche Filmszene im Sturm erobert. Nach den 3,5 Millionen Zuschauern für einen Film, der aus dem Nichts kam und unserer Kinolandschaft einen eigenen Quentin Tarantino bescherte, schien alles möglich. Doch schon Jahns zweiter Film Kai Rabe gegen die Vatikankiller, seine Hommage an das europäische Schundkino der 60er- und 70er-Jahre, gab dieser an die Märchen Hollywoods erinnernden Erfolgsstory eine überraschende Wendung ins Tragische. Aber selbst dieser etwas unverdiente Flop - Kai Rabe ist zwar kein Meisterwerk, doch zumindest ein auch in seinem Scheitern noch sehr interessantes Experiment - konnte einen kaum auf das Debakel vorbereiten, das Jahn nun mit Auf Herz und Nieren letztlich selbst heraufbeschworen hat. Vier Jugendfreunde, die Steffen Wink, Martin Glade, Niels Bruno Schmidt und Thierry van Werveke von Anfang an als Karikaturen ihrer selbst angelegt haben, glauben, mit einem Drogendeal an das große Geld kommen zu können. Doch natürlich geht alles schief, und plötzlich stehen sie mit einer Million bei einem skrupellosen Gangster (Burt Reynolds) in der Kreide. Ihnen bleiben fünf Tage, das Geld zu beschaffen. Eine aussichtslose Situation, gäbe es da nicht einen irren Arzt (Udo Kier), der illegal mit menschlichen Organen handelt. Auf Herz und Nieren ist zweifelsohne das Produkt von Jahns ersten beiden Filmen. Getrieben von dem Wunsch, an den Erfolg des Erstlings anzuschließen und dabei zugleich den Ideen des weitaus persönlicheren Nachfolgers treu zu bleiben, hat Jahn hier einfach Elemente aus beiden vermischt. Während die erste Hälfte sich wie schon Knockin' on Heaven's Door ganz deutlich an Quentin Tarantinos selbstreferentiellen Genrereflexionen orientiert, variiert die zweite Motive und Themen des Euro-Trash-Kinos. Nur geht das eine kaum mit dem anderen zusammen. Der blanke Zynismus, der vor allem der amerikanischen pulp fiction geschuldet ist, verträgt sich nicht mit der letztlich unschuldigen Naivität, die so kennzeichnend ist für den europäischen pulp eines Jess Franco. So fällt Auf Herz und Nieren schließlich immer mehr auseinander. Und selbst die wenigen Szenen, in denen sich Jahns Zynismus als Attitüde eines hemmungslos Sentimentalen entpuppt, können einen nicht für all die geschmacklichen und moralischen Entgleisungen entschädigen, die sich Jahn hier in dem verzweifelten Versuch, sein Publikum zurückzugewinnen, geleistet hat. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Herzattacke 5 von 5 Punkten Was macht man wenn man einen Drogendeal vermasselt hat und nun innerhalb von 5 Tagen eine Million auftreibn muss? Man wendet sich an Freunde, besonders wenn diese ein gutes Herz haben. In diesem Film erfahren Sie wieso es wichtig ist immer ein Foto von der Familie mit zu haben, wie man ein Herz über Telefon explantiert, wieso man von Backpulver nicht high wird und was der katholischen Menchheit noch bevor steht. Zum kaputtlauchen.
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SCHIMANSKI - DIE SCHWADRON [DVD 1997] Götz George, Steffen Wink, Geno Lechner, Matthias Redlhammer, Robert Viktor Minich DVD Verkaufsrang: 72963 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Schimanski DVD mit einer Folge: Die Schwadron von 1997. Sprache deutsch, Format 16:9, Ton Dolby Digital 5.1, EU Import.-Blutige Hinrichtungen in der Unterwelt halten den Ruhrpott in Atem. Krieger und Scholl, zwei deutsche Kriminalbeamte, haben den Auftrag von der Leitenden Staatsanwältin am Oberlandesgericht Düsseldorf Ilse Bonner, Horst Schimanski zu suchen und zurückzuholen. Sie stöbern ihn in Lüttich auf. Hierhin hat sich Schimi nach der Suspendierung vom Dienst zurückgezogen und lebt auf einem Hausboot in der Nähe der Kneipe seiner Freundin Marie-Claire.
Nach seiner Rückkehr erfährt Schimi von der Staatsanwältin, dass sein Ex-Kollege Thanner, Opfer dieses grausamen Bandenkrieges geworden war, weil ihn jemand aus den eigenen Reihen "verbrannt" hatte. Schimanski soll - quasi halblegal - innerhalb des Polizeiapparates ermitteln. Unter Verdacht steht der junge Polizist Tobias Schrader. Doch Schimanski hält ihn für unschuldig und macht sich mit Schraders Hilfe auf seine Art an die Lösung des rätselhaften Falls.-
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