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| DVDs: Thierry van Werveke | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Knockin' on Heaven's Door Til Schweiger, Jan Josef Liefers, Thierry van Werveke DVD, 18. Oktober 2003 Verkaufsrang: 884 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen. Martin und Rudi haben nicht mehr lange zu leben. Der eine ist mit einem Gehirntumor, der andere mit Knochenmarkkrebs im Spital gelandet, wo sie das Schicksal nun im gleichen Krankenzimmer vereint. Nach einem gemeinsamen Umtrunk findet man sich sympathisch und beschließt, die letzten verbliebenen Tage nicht in Gesellschaft von Spritzen, Kantinenfraß und wenig heimeligen Schwestern zu verbringen. Kurz entschlossen verabschieden sie sich aus dem Krankenhaus, stehlen das nächstbeste Auto und brausen davon, um noch einmal einen Sonnenuntergang am Meer zu erleben (sowie auf dem Weg dorthin möglichst viele Frauen zu beglücken). Zupass kommt dem Duo, dass man rein zufällig ein Auto des organisierten Verbrechens samt bündelweise im Kofferraum befindlichem Bargeld erwischt. Die mehr oder weniger rechtmäßigen Besitzer finden dies gar nicht komisch und setzen ihrerseits ein Killer-Duo auf die Todeskandidaten an, den Abgang zu beschleunigen einerseits bzw. die Kasse vor Veruntreuung zu bergen andererseits. Die Einmischung einiger wenig diplomatischer Ordnungshüter komplettiert die Verwirrung. Sichtlich inspiriert vom Schaffen des amerikanischen Gangsterfilm-Reformators Quentin Tarantino (Pulp Fiction), aber ohne dessen technische Raffinesse, filmhistorische Zitierfreude und detailfreudige Grobheiten zu erreichen, serviert Regisseur Thomas Jahn eine kompakte Roadmovie-Komödie mit abgemilderten Actioneinlagen und gutmütiger Dummen-Komik. Til Schweiger (nach Der bewegte Mann und Männerpension in seinem dritten Tophit in Folge) und Jan-Josef Liefers dürfen als (Anti-)Helden auch mal Gefühl zeigen, während die Verfolger-Karikaturen hauptsächlich durch Tölpelhaftigkeit beeindrucken. Die Show stiehlt gleichwohl Moritz Bleibtreu (Lola rennt) als teutonisch radebrechender Gangster osmanischer Herkunft. Mit 3,5 Mio. Kinobesuchern einer der erfolgreichsten deutschen Filme der 90er Jahre und in der Kategorie deutsche Actionkomödie zweifellos der beste. -Thomas Abel
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Bester deutscher Film aller Zeiten 5 von 5 Punkten Jan Josef Liefers und Til Schweiger. Beide in ihrer besten Rolle, die sie je gespielt haben. Einer hat Krebs, der andere einen Tumor. Beide wollen noch einmal ans Meer. Also brechen sie aus dem Krankenhaus aus, klauen einen Wagen, von zwei Gängstern (in dem zufällig ein Koffer der voll mit dem Geld eines Mafiabosses ist) und geraten so zwischen Mafia und Polizei.
Auch Moritz Bleibtreu hat hier so genial gespielt wie niemals zuvor und niemals danach. Alle Schauspieler haben hier einfach einen großartigen Job gemacht. Sogar Rutger Hauer gibt es in einer Szene zu sehen ...
Abschließend kann ich nur noch sagen ... It Feels Like I'm Knockin On Heaven's Door...
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Eine andere Liga Karoline Herfurth, Ken Duken, Thierry van Werveke DVD, 7. Juli 2006 Verkaufsrang: 7501 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EINE ANDERE LIGA
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Tiefgründiges Thema, aber keineswegs morbide angehaucht... 5 von 5 Punkten Schöner und sogar streckenweise witziger Film zu schwierigem Thema- driftet nie ab ins Peinlich-berührte oder Kitschige.
Der Krebs im Film ist nur Platzhalter für alle anderen Fallstricke im Leben, die da kommen könnten und denen zu stellen es sich lohnt, denn Leidenschaft (hier der Fußball) setzt ungeahnte Kräfte frei.
Kleiner moralischer Zeigefinger auch noch gekonnt eingebaut: oft täuscht man sich in anderen, deren Oberflächlichkeit und Vorurteile bestehen nur im eigenen Kopf - wirklich sehenswert !!!
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Ein krasser Deal - Die Traumtänzer Oliver Korittke, Tom Beck, Josef Heynert, Thierry van Werveke, Fatih Akin DVD, 16. November 2005 Verkaufsrang: 27658 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Krude Story, schwache Gags 2 von 5 Punkten Die Story: Zwei lustige Hip-Hopper entführen spießige Anwältin, die darüber ihre wahre Seele entdeckt und zum bunten Hip-Hop-Mädchen mutiert. Ihr Verlobter, der auf der Suche nach ihr ist, verliebt sich in die hübsche Detektivin und alle leben glücklich bis ans Ende ihrer Tage. Leider ist auch ein Oliver Korittke ist kein Garant für gelungenen Humor. Die beiden Hauptdarsteller sind keine großen Schauspieltalente (man würde sich sehr einen Florian Lukas wünschen), die Gags sind lahm, teilweise ist der Film auch einfach nur schlecht gedreht und geschnitten. Kann man sich guten Gewissens schenken! |
Caipiranha Rainer Basedow, Christine Kaufmann, Thierry van Werveke DVD, 2. September 1999 Verkaufsrang: 32552 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Caipiranha, USK/FSK: 12+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein Film zum öfter anschauen 5 von 5 Punkten Endlich mal eine Deutsche Komödie mit Stil! Es ist das Deutsche Romeo & Julia. Zwei Familien wohnen direkt nebeneinander. Die eine haut voll auf den Putz (Vater besitzt Baufirma und beschäftigt polnische Schwarzarbeiter) und die andere muß schon eher auf ihre Finanzen achten. Der Sohn der besser betuchten Familie (einige Jahre zurückgeblieben) spielt den Nachbarn immerwieder Streiche. Nach einiger Zeit verliebe sich der ältere Sohn der finanziell schwächeren Familie und die Tochter der finanziell stärkeren Familie in einander. Es bricht ein erbitterter Nachbarchafts Krieg mit allen Schikanen aus. Aber, wie in jedem guten Film vertragen sich die beiden Familien wieder, weil die beiden Kinder heiraten.
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Knockin' on Heaven's Door Til Schweiger, Jan Josef Liefers, Thierry van Werveke Videokassette, 1. Juli 2000 Verkaufsrang: 875 Martin und Rudi haben nicht mehr lange zu leben. Der eine ist mit einem Gehirntumor, der andere mit Knochenmarkkrebs im Spital gelandet, wo sie das Schicksal nun im gleichen Krankenzimmer vereint. Nach einem gemeinsamen Umtrunk findet man sich sympathisch und beschließt, die letzten verbliebenen Tage nicht in Gesellschaft von Spritzen, Kantinenfraß und wenig heimeligen Schwestern zu verbringen. Kurz entschlossen verabschieden sie sich aus dem Krankenhaus, stehlen das nächstbeste Auto und brausen davon, um noch einmal einen Sonnenuntergang am Meer zu erleben (sowie auf dem Weg dorthin möglichst viele Frauen zu beglücken). Zupass kommt dem Duo, dass man rein zufällig ein Auto des organisierten Verbrechens samt bündelweise im Kofferraum befindlichem Bargeld erwischt. Die mehr oder weniger rechtmäßigen Besitzer finden dies gar nicht komisch und setzen ihrerseits ein Killer-Duo auf die Todeskandidaten an, den Abgang zu beschleunigen einerseits bzw. die Kasse vor Veruntreuung zu bergen andererseits. Die Einmischung einiger wenig diplomatischer Ordnungshüter komplettiert die Verwirrung. Sichtlich inspiriert vom Schaffen des amerikanischen Gangsterfilm-Reformators Quentin Tarantino (Pulp Fiction), aber ohne dessen technische Raffinesse, filmhistorische Zitierfreude und detailfreudige Grobheiten zu erreichen, serviert Regisseur Thomas Jahn eine kompakte Roadmovie-Komödie mit abgemilderten Actioneinlagen und gutmütiger Dummen-Komik. Til Schweiger (nach Der bewegte Mann und Männerpension in seinem dritten Tophit in Folge) und Jan-Josef Liefers dürfen als (Anti-)Helden auch mal Gefühl zeigen, während die Verfolger-Karikaturen hauptsächlich durch Tölpelhaftigkeit beeindrucken. Die Show stiehlt gleichwohl Moritz Bleibtreu (Lola rennt) als teutonisch radebrechender Gangster osmanischer Herkunft. Mit 3,5 Mio. Kinobesuchern einer der erfolgreichsten deutschen Filme der 90er Jahre und in der Kategorie deutsche Actionkomödie zweifellos der beste. -Thomas Abel
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Bester deutscher Film aller Zeiten 5 von 5 Punkten Jan Josef Liefers und Til Schweiger. Beide in ihrer besten Rolle, die sie je gespielt haben. Einer hat Krebs, der andere einen Tumor. Beide wollen noch einmal ans Meer. Also brechen sie aus dem Krankenhaus aus, klauen einen Wagen, von zwei Gängstern (in dem zufällig ein Koffer der voll mit dem Geld eines Mafiabosses ist) und geraten so zwischen Mafia und Polizei.
Auch Moritz Bleibtreu hat hier so genial gespielt wie niemals zuvor und niemals danach. Alle Schauspieler haben hier einfach einen großartigen Job gemacht. Sogar Rutger Hauer gibt es in einer Szene zu sehen ...
Abschließend kann ich nur noch sagen ... It Feels Like I'm Knockin On Heaven's Door...
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Ein göttlicher Job Oliver Korittke, Heike Makatsch, Thierry van Werveke DVD, 8. April 2004 Verkaufsrang: 28433 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jonathan will nach 1.000 Jahren Gottsein endlich den mühseligen Job loswerden und muss sich nicht nur vor der taffen Göttin des Universums für seine Amtszeit verantworten, sondern auch einen Nachfolger finden Der chaotische Comic-Zeichner Niklas soll der Glückliche werden. Der ist gerade mit dem Auto in Pizzaausfahrerin Tess gerauscht - und dabei hat's gefunkt zwischen den beiden.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Skurriles Kleinod des deutschen Films 5 von 5 Punkten Thorsten Wettcke hat hier nicht einfach eine nette deutsche Komödie gedreht, sondern ein wunderbares kleines Filmjuwel geschaffen, das ich mir immer wieder mit Genuß anschauen kann. Die Geschichte um den faulen, lustlosen, miesepetrigen und stets bekifften Erdengott Jonathan (herrlich: Thierry van Werveke), der sich nach 1.000 Jahren endlich auf seine Ablösung und den Aufstieg ins Götterparadies freut und den erfolglosen Comiczeichner Niklas (entspannt und oftmals angemessen verwirrt: Oliver Korittke) hat so viele liebenswerte und schrullige Momente auf Lager, dass es eine helle Freude ist.
Die Besetzung ist bis in die kleinste Nebenrolle derart gelungen, dass ich Schwierigkeiten damit habe, wenigstens all jene aufzuzählen, die mir besonders gefallen haben. Andrea Sawatzki (bekannt durch ihre Rolle als TV-Kommissarin und ihr mutiges Playboy-Shooting als 40-jährige zweifache Mutter) brilliert als Yolanda, große Göttin des Univerums mit unnachahmlich skurrilen Handbewegungen ebenso wie Heike Makatsch als übereifriger Schutzengel Katinka Sirena, die zugleich hin und wieder so eine Art Moderatorenrolle im Fim übernimmt. Auch Martin Semmelrogge als in die von der Moderatorin Minh-Khai Phan-Thi gespielte Moderatorin verknallter technisch versierter schnodderiger Nachbar Kruse geht ebenso ans Herz wie Bela B. als vom Arzt zu "MC Ingo" mutierter Techno DJ, der auf einer Theologenparty gehörig einheizt. Natürlich ist auch Tamara Simunovic als Tess recht goldig, in die Niklas sich mit gütiger (aber von Jonathan verbotener) Mithilfe von Katinka Sirena verliebt.
Alles in allem eine wunderbar schräge aber stets liebenswerte Komödie, die sicher weder politisch korrekt noch dem Thema entsprechend gesellschaftskritisch geraten ist, sondern die statt dessen eine derart anarchische Lebensfreude versprüht, dass auch billigste Kulissen und eine nicht so einfallsreiche Kameraführung dem Vergnügen keinerlei Abbruch tun.
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Knockin' on Heaven's Door Til Schweiger, Jan Josef Liefers, Thierry van Werveke DVD, 14. April 1998 Verkaufsrang: 41261 Martin und Rudi haben nicht mehr lange zu leben. Der eine ist mit einem Gehirntumor, der andere mit Knochenmarkkrebs im Spital gelandet, wo sie das Schicksal nun im gleichen Krankenzimmer vereint. Nach einem gemeinsamen Umtrunk findet man sich sympathisch und beschließt, die letzten verbliebenen Tage nicht in Gesellschaft von Spritzen, Kantinenfraß und wenig heimeligen Schwestern zu verbringen. Kurz entschlossen verabschieden sie sich aus dem Krankenhaus, stehlen das nächstbeste Auto und brausen davon, um noch einmal einen Sonnenuntergang am Meer zu erleben (sowie auf dem Weg dorthin möglichst viele Frauen zu beglücken). Zupass kommt dem Duo, dass man rein zufällig ein Auto des organisierten Verbrechens samt bündelweise im Kofferraum befindlichem Bargeld erwischt. Die mehr oder weniger rechtmäßigen Besitzer finden dies gar nicht komisch und setzen ihrerseits ein Killer-Duo auf die Todeskandidaten an, den Abgang zu beschleunigen einerseits bzw. die Kasse vor Veruntreuung zu bergen andererseits. Die Einmischung einiger wenig diplomatischer Ordnungshüter komplettiert die Verwirrung. Sichtlich inspiriert vom Schaffen des amerikanischen Gangsterfilm-Reformators Quentin Tarantino (Pulp Fiction), aber ohne dessen technische Raffinesse, filmhistorische Zitierfreude und detailfreudige Grobheiten zu erreichen, serviert Regisseur Thomas Jahn eine kompakte Roadmovie-Komödie mit abgemilderten Actioneinlagen und gutmütiger Dummen-Komik. Til Schweiger (nach Der bewegte Mann und Männerpension in seinem dritten Tophit in Folge) und Jan-Josef Liefers dürfen als (Anti-)Helden auch mal Gefühl zeigen, während die Verfolger-Karikaturen hauptsächlich durch Tölpelhaftigkeit beeindrucken. Die Show stiehlt gleichwohl Moritz Bleibtreu (Lola rennt) als teutonisch radebrechender Gangster osmanischer Herkunft. Mit 3,5 Mio. Kinobesuchern einer der erfolgreichsten deutschen Filme der 90er Jahre und in der Kategorie deutsche Actionkomödie zweifellos der beste. -Thomas Abel
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Bester deutscher Film aller Zeiten 5 von 5 Punkten Jan Josef Liefers und Til Schweiger. Beide in ihrer besten Rolle, die sie je gespielt haben. Einer hat Krebs, der andere einen Tumor. Beide wollen noch einmal ans Meer. Also brechen sie aus dem Krankenhaus aus, klauen einen Wagen, von zwei Gängstern (in dem zufällig ein Koffer der voll mit dem Geld eines Mafiabosses ist) und geraten so zwischen Mafia und Polizei.
Auch Moritz Bleibtreu hat hier so genial gespielt wie niemals zuvor und niemals danach. Alle Schauspieler haben hier einfach einen großartigen Job gemacht. Sogar Rutger Hauer gibt es in einer Szene zu sehen ...
Abschließend kann ich nur noch sagen ... It Feels Like I'm Knockin On Heaven's Door...
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Caipiranha - Vorsicht! Bissiger Nachbar! Rainer Basedow, Christine Kaufmann, Thierry van Werveke, Katharina Thalbach Videokassette Seit 10 Jahren leben die Wolters mit den Grabowskis in nachbarschaftlicher Freundschaft. Aber alles hat plötzlich ein Ende. Wegen einer absoluten Lappalie entfacht zwischen den Familien ein wahrer Krieg. Die Mobilmachung beginnt und jede Provokation wird prompt mit einem noch gemeineren Gegenschlag beantwortet. Der Stellungskrieg wird von Tag zu Tag erbitterter und das Motto lautet jetzt: denen werden wir's schon zeigen.
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Caipiranha Rainer Basedow, Christine Kaufmann, Thierry van Werveke Videokassette, 2. September 1999 Verkaufsrang: 19468
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Kann eine Pizza einen Kleinkrieg auslösen ?? 3 von 5 Punkten Seit nunmehr zehn Jahren leben die Wolters (eine neureiche Bauunternehmers Sippe) und die Grabowskys einträchtig nebeneinander. Ausgerechnet als sie diesen Jubeltag ausgiebig feiern kommt es wegen einer Lapalie zu einem handfesten Streit, bei dem ein Wort das andere ergibt.
Von nun an sind sich die "lieben Nachbarn" Spinnefeind und versuchen mit allen erdenklichen Mittel und in bester "Höllische Nachbarn" Manier dem gegenüber das Leben zur Hölle zu machen.
Der Film bietet kurzweilige Unterhaltung und ist stellenweise auch ganz lustig - währen da nicht die Kinder der Streithähne. Familie Neureich hat ein hübsches Töchterlein (MTV Nervensäge Jasmin Gerat), das gegenüber ein passendes Gegenstück männlicher Zunft . Was passiert kann man sich denken. Neben den witzigen Racheaktionen muss der Zuschauer eine Seifenopernreife Liebesschnulze ertragen, und zwar mit allem was dazu gehört: Händchenhalten, Spaziergang am romantischen See inklusive Picknick, Rotwein bei Kerzenschein und Kuschelrock, bald darauf schwanger blablabla...
Fazit: Wenn man schnell genug die Vorspultaste betätigt und sich nur die fiesen Gemeinheiten ansieht durchaus unterhaltsam!
Sehr dünne Story 2 von 5 Punkten Das Thema Nachbarschaftsstreit an sich ist ja ganz lustig, aber der Film hat nicht gehalten, was ich mir davon versprochen habe. Die Story selbst ist sehr dürftig - dass war mir vorher auch klar - aber müssen dann die Gags einfach besser sein. Meines Erachtens hätte man leicht viel mehr aus dem Film herausholen können. Insgesamt erweckt sich der Eindruck, als wäre mal auf die Schnelle ein Film "zusammengeklatscht" worden. So kann ich nur sagen: Einmal ansehen ist ja noch ganz nett, aber überlegt Euch gut, ob Ihr den Film dafür unbedingt gleich kaufen müsst. Alles in Allem kein gutes Aushängeschild für die deutsche Komödie. Da gibt es bessere Filme.
Ein Film zum öfter anschauen 5 von 5 Punkten Endlich mal eine Deutsche Komödie mit Stil! Es ist das Deutsche Romeo & Julia. Zwei Familien wohnen direkt nebeneinander. Die eine haut voll auf den Putz (Vater besitzt Baufirma und beschäftigt polnische Schwarzarbeiter) und die andere muß schon eher auf ihre Finanzen achten. Der Sohn der besser betuchten Familie (einige Jahre zurückgeblieben) spielt den Nachbarn immerwieder Streiche. Nach einiger Zeit verliebe sich der ältere Sohn der finanziell schwächeren Familie und die Tochter der finanziell stärkeren Familie in einander. Es bricht ein erbitterter Nachbarchafts Krieg mit allen Schikanen aus. Aber, wie in jedem guten Film vertragen sich die beiden Familien wieder, weil die beiden Kinder heiraten.
Inhalt des Films: Dünnemann (Name des Regieseurs) 2 von 5 Punkten Der Film handelt von einem Nachbarsstreit. Gedacht als Satiere, gleitet der Film jedoch auf dem "dünnen" Niveau einer Flachen Komödie dahin. Die Krone aufgesetzt von Schlagergedudel. Christine Kaufmann ist mit der Rolle unterfordert. Jasmin Gerat kann als Girly noch überzeugen, doch Ralf Bauer macht in seinen Miniszenen den Film vollens zum Schlechtesten Deutschen Film 1998. Wenigstens die Qualität der DVD ist OK. Anamorph und in guter Qualität präsentiert sich das Bild. Der Ton ist in DD 5.1. und für eine Deutsche Produktion ganz gelungen. Nur Untertitel fehlen gänzlich. |
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