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| DVDs: Bettina Zimmermann | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Mein Herz in Chile Hannelore Elsner, Bettina Zimmermann, Franco Nero DVD, 27. Oktober 2008 Verkaufsrang: 8773 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Mein Herz in Chile, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.10.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
fast wie selbst erlebt 5 von 5 Punkten Dieser Titel ist auch im ZDF Schop unter www.shop.zdf.de erhältlich, kostet dort allerdings ¬17.95 plus Porto. Ebnenfalls dort zu lesen eine Inhaltsangabe mit weiteren Infos zum Film. Unter www.meinherzfürchile.zdf.de kann man sich die beider Teile des Films auch in ganzer Länge ansehen. Download geht leider nicht.
Meine Herz Chile 5 von 5 Punkten ob diese Film mit deutsche Unteriteln gibt ????? ich würde genre eine kaufen !!
mfg
Salzmann |
Die Luftbrücke - Nur der Himmel war frei (2 DVDs) Heino Ferch, Bettina Zimmermann, Ulrich Tukur DVD, 20. Januar 2006 Verkaufsrang: 6534 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Die Luftbrücke - Nur der Himmel war frei (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 16.01.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
habt ihr gefühle ? und lebt ihr diese auch ? 5 von 5 Punkten
ich bin geschockt wie oft der film als oberflächlich
ohne tiefe ohne inhalt etc interpretiert wird
wie wird doch um den erhalt um berlin gekämpft
wie kann man an den plänen mitfiebern
jede aufstockung die verbesserung bringt war ein kampf mit den
wünschen träumen und der realität
ob das jetzt um die lebensmittel oder medikamente geht
es gibt einige szenen auch im krankenhaus
die den kampf immer wieder zeigen
wie sehr kann man am leben der menschen teilnehmen
und deren kampf mitverfolgen
aber was auch im film wie hier
immer wieder klar zu sehen ist
ist die oberflächlichkeit der menschen
dass menschen die bei den amerikanern arbeiten
vor allem frauen dann verschrien waren
*eigentlich* hatten alle den kampf des überlebens
und trotzdem wurde noch bewertet
da gefühle geleugnet wurden
wie vielleicht neid etc - was macht ein sack kohle aus ....
oberflächlich - dieser film ?
ich weiss nicht wo - wenn es möglich ist die gefühle
mit dem tv einzuschalten
viel spass beim schauen und vergesst die
taschentücher nicht
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Inga Lindström: Entscheidung am Fluss Bettina Zimmermann, Rainer Grenkowitz, Max Gertsch DVD, 4. Juli 2005 Verkaufsrang: 9250 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Inga Lindström: Entscheidung am Fluss, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 04.07.05
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Die Jagd nach dem Schatz der Nibelungen Benjamin Sadler, Bettina Zimmermann, Fabian Busch DVD, 1. September 2008 Verkaufsrang: 6239 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Die Jagd nach dem Schatz der Nibelungen, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.09.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
So schlecht nun auch wieder nicht 4 von 5 Punkten Ich habe den Film am Sonntag geguckt und fand ihn recht unterhaltsam und spannend. Diese deutsche Produktion kann durchaus mit den beiden Nicholas Cage-Filmen mithalten. Genauso wie "Vermächtnis der Tempelritter" wurde sich kräftig bei anderen Action-Abenteuern bedient. Allerdings ganz geschickt. Natürlich ist die Story mit dem Nibelungenschatz, den angeblich Karl der Große versteckt hat, sehr an den Haaren herbeigezogen. Aber bei Indiana Jones ist es ja auch nicht viel anders und es funktioniert ebenfalls. Das Einzige, was ich an diesem Film schlecht fand, war der abrupte Schluß, der mich mit einem "Hä, das war's schon?" dasitzen ließ. Daher nur 4 Sterne.
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Lost City Raiders James Brolin, Ian Somerhalder, Bettina Zimmermann DVD, 13. November 2008 Verkaufsrang: 22474 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Popcorn für daheim 5 von 5 Punkten Endlich ein Film für die ganze Familie da auf brutale Gewaltszenen sowie anzügliche Dialoge verzichtet wurde. Das zeitnahe und reale Thema der globalen Erwärmung und ihrer Konsequenzen wurde in genau die richtige Mischung aus Action und Abenteuer verpackt. Man sollte meinen das ist Indiana Jones für's Fernsehen gemacht. Wer die teuren Spezialeffekte großer Kinofilme wirklich genießen möchte sollte doch dann auch gleich ins Kino gehen. Für einen netten Fernsehabend ist Lost City Raiders wirklich gelungen.
Bettina Zimmermann 5 von 5 Punkten gehört sicherlich zu den besten deutschen Schauspielerinnnen. Das hat sie auch in diesem "Event-Movie" wieder eindrucksvoll demonstriert. Eine Sternstunde der deutschen Schauspielkunst.
hirnlos 1 von 5 Punkten der film schlägt echt alles, es ist einfach nur schlecht! Reinste Zeitverschwendung sich solch einen Film anzusehen. Allen Anfang macht natürlich die überschlechte Geschichte, die zwar während des gesamten Filmes hervorscheint, wo aber immer noch der Schluss alles schlägt. Gefolgt von den unglaublich schlechten, lieblosen Animationen, Beispiele hierfür sind die billigst nachgebildeten Städte, Kampfszenen usw.
Und dann für alle deutschsprachigen Zuseher wird das alles noch durch unglaublich schlechte Synchronisation getoppt.
Dieser Film ist überhaupt nicht empfehlenswert! Mir tut es bereits um die Zeit leid, wo ich den Film gesehen habe, Gott sei Dank habe ich für sowas kein Geld ausgegeben!
Besser als erwartet... 4 von 5 Punkten Gut, der Film wird bestimmt keinen Oscar gewinnen, doch für einen TV-Film habe ich mich bestens unterhalten, die visuellen Effekte sind fast durchgehend auf hohem Niveau und die Story ist hinreichend spannend (ok: Logiklöcher + ein haarsträubendes Ende hatte auch Indy 4, nur der lief im Kino!). Wenn man sich sonst so die "Event" Movies der anderen Sender ansieht, so finde ich, dass dieser Film doch deutlich über dem Niveau des anderen Quarks der TV-Sender (öffentl.-rechtl. und privat) liegt. Bei der DVD intessiert mich aber vor allem die englische Fassung, daher werde ich sie mir mal zulegen...
Lost "Brain" Raiders... 1 von 5 Punkten ... ist wohl dem Titel des Filmes angemessener & eigentlich garnicht Wert, darüber zu schreiben.
Trotzdem, Herzlich willkommen zu unserem heutigen Filmkochkurs.
Man nehme eine total unrealistische & haarsträubende Story.
Dann fügt man erstklassige drittklassige Schauspieler hinzu und
würze dieses mit sinnlosen Dialogen.
Zum Schluss noch ein paar billige 80iger Jahre "Special Effects" und voilà,
fertig ist die Wassersuppe.
Sehr gut geeignet auch für Kalorienbewusste Konsumenten, da man vor diesem Ergebniss besonders gut wegrennen kann.
In diesem Sinne...
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Erkan & Stefan gegen die Mächte der Finsternis Erkan Maria Moosleitner, Stefan Lust, Bettina Zimmermann DVD, 24. Februar 2003 Verkaufsrang: 7604 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Über Humor kann man nicht streiten" heißt es treffend in einer Kundenrezension zu Erkan & Stefan, dem ersten Spielfilm der beiden Comedy-Stars Erkan Maria Moosleitner und Stefan Lust. Und so sollte man auch gar nicht erst versuchen, über die Gags und Sprachspiele in Erkan & Stefan gegen die Mächte der Finsternis zu diskutieren oder etwa zu urteilen. Wer das erste Leinwandabenteuer dieser etwas unterbelichteten Chaoten aus einer Münchner Vorstadt mochte, wird auch hier seinen Spaß haben, und wer schon nicht über ihre für die Fernsehshow headnut.tv produzierten Interviews lachen kann, sollte gleich einen Bogen um ihren zweiten Film machen. Anders als etwa Michael "Bully" Herwigs Der Schuh des Manitu sind die Filme von Erkan und Stefan keine Parodien. Sie greifen vielmehr klassische Stoffe und Versatzstücke des B-Films auf und nehmen sie durchaus ernst. So unterscheidet sich Erkan & Stefan gegen die Mächte der Finsternis von den typischen Satanistengeschichten, wie sie seit Tagen der britischen Hammer Studios zum Inventar des Horrorkinos zählen, letztlich nur durch seine beiden Helden. Die Komik des Films erwächst vor allem aus Erkans und Stefans Unwissenheit. Zunächst glauben die beiden, sie hätten sich durch eine revolutionäre Spielkonsole in eine virtuelle Spielrealität gezappt, und "checken" überhaupt nicht, dass tatsächlich die Zukunft der Menschheit von ihnen abhängt. Selbst die schöne Tana (Bettina Zimmermann), die plötzlich recht spärlich bekleidet in Stefans Zimmer steht und ihnen von dem bösen Zauberer Kartan (Leon Boden) erzählt, halten sie für eine Computerspielfigur. So amüsant dieses Konzept auch ist, hat es auf die Dauer doch etwas Ermüdendes, zumal sich der Regisseur Axel Sand, der bisher vor allem als Kameramann gearbeitet hat, ganz auf die Geschichte und seine Darsteller verlässt. Doch letztlich können Erkan und Stefan mit ihrer wüsten Kunstsprache einen ganzen Film kaum alleine tragen. Das subversive Element ihrer Sprache, die längst nicht so eindimensional ist, wie sie zunächst vielleicht wirkt, kommt eben in den Interviews für headnut.tv deutlich besser zum Tragen als in einer Spielhandlung. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Ey! - Schawul oder was...? 5 von 5 Punkten Die Superchecker schlagen wieder zu!
Der zweite von drei abendfuellenden Filmen des Komikerduos. Vielleicht nicht ganz so regiestimmig wie der Vorgaenger, aber immer noch fett, krass und extrem, keine Frage.
Sexy Bettina Zimmermann eine Augenweide und als weiblicher Blickfang gedacht, so wie die bussisuesse Alexandra Neldel im ersten Film.
Immer noch unfassbar schrecklich die Mutter und der Bruder von Stefan.
Der Hoehepunkt des Films fuer mich die Pruegelei in der Problemgruppe samt Sozialarbeiterin (die kraeftigst hinlangt), direkt unglaublich.
Bleibt also unterm Strich die volle Punktanzahl fuer dieses Spassfilmchen; wer nach totaler Abschaltung des Grosshirnes einfach nur eine Gaude haben moechte, wird hier richtig gut bedient.
Respekt!!
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Apokalypse Eis - Der Tag, an dem die Welt erfriert Dean Cain, Bettina Zimmermann, Nigel Bennett DVD, 5. Juli 2004 Verkaufsrang: 36058 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Welt im Jahre 2013. Ein Meteorit rast auf die Erde zu. Errechneter Aufschlagpunkt Europa. Berlin wird evakuiert... Ganz Europa ist von Eis- und Schneemassen bedeckt. Die Welt, wie wir sie kannten, existiert nicht mehr. Für die Menschheit geht es um Leben und Tod. Hat die menschliche Spezies eine Chance, diese globale Katastrophe zu überleben? Drei Jahre nach dem Impact Den wenigen Überlebenden wird in Tanger/Afrika das Gastrecht gewährt. Unter ihnen auch die Wissenschaftlerin Anna Starndorf. Die Menschen in Tanger stehen aber bereits vor der nächsten Katastrophe. Durch die Verschiebung des Solstar2-Satelliten wird Tanger und somit 4,5 Millionen Menschenleben von dessen Laserstrahl bedroht. Deshalb macht sich Anna Starndorf mit einer Expedition auf den Weg durch das zerstörte Berlin, um den Code des Satelliten zu knacken. Auf ihrer abenteuerlichen Reise trifft sie dabei unerwartet auf Überlebende...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
So schlecht, dass er schon wieder gut ist. 2 von 5 Punkten Erstmal eine Warnung : Wer einen Film haben will, der in irgendeiner Weise Anspruch hat, Tiefgang hat, gute Computeranimation besitzt, eine gute Kameraführung, gute Schauspieler oder was sonst noch zu einem guten Film dazu gehört, der wird hier bitter enttäuscht. Der Film lässt sich ohne Probleme zu dem miesesten zählen, den ich jemals gesehen hab. Zur Story: Wir befinden uns im Jahr 2013, ganz Europa ist von einer Eisdecke und die Menschheit ist in Gefahr ausgerottet zu werden. Berlin wurde vor dem Einschlagen eines Meterioten evakuiert und haben in Tanger in Afrika Asyl gefunden. Aber auch dieses Tanger ist jetzt wieder in Gefahr durch einen Sateliten der einen Laserstrahl auf diese Stadt abschiessen wird. Die Steuerung dieses Stateliten wird ausgerechnet von Berlin aus gesteuert und darum macht sie ein Experten-Team auf nach Berlin um den Code des Sateliten zu knacken und die 4,5 Millionen Menschen in Tanger zu retten. Mehr gibt diese schwache Story echt nicht her - und obwohl bisher alles negativ war, was ich über den Film geschrieben hab, er hat mich unterhalten. Zugegeben, man muss schon ein Freund von "Trash" (sinnloser Unterhaltung/Müll) sein, um sowas gut zu finden. Die DVD besitzt kaum Extras (wobei ich eine Erklärung, wie diese gigantisch schlechten Computeranimationen entstanden sind, doch sehr interessant gefunden hätte) |
Mordshunger Hans-Werner Meyer, Henry Hübchen, Bettina Zimmermann DVD, 26. Mai 2008 Verkaufsrang: 43097 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Mordshunger, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 26.05.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Schätzings schwächstes Werk 1 von 5 Punkten wohl Schätzings schwächstes Werk, aufbereitet für die Kinderstunde...Der große Meister stellt sich auch in einer Kleinstnebenrollte selber dar.
Wir werden Herrn Schätzing nie vergessen...ein Wunder, dass dieser Film überhaupt ausgestrahlt wurde. Auch Herr Meyer kann einen schlechten Film nicht besser machen.
Satt macht dieser fade Krimibrei gewiss nicht... 2 von 5 Punkten Gut, Pulitzerpreis - verdächtig war Schätzings Romanvorlage ja auch nicht wirklich, doch etwas derartig Stümperhaftes wie diese Verfilmung hat "Mordshunger" nun wirklich nicht verdient. Während Schätzings Erstling dank einiger mehr oder weniger unerwarteter Wendungen und zumindest halbwegs glaubhafter Charaktere noch ein recht schmackhaftes Krimisüppchen bot, so liefert diese für RTL produzierte filmische Umsetzung eine mehr als schale, äußerst simpel gestrickte Krimigurke ohne nennenswerten Pep und mehr als fahlem Nachgeschmack. Dass man bei der filmischen Umsetzung eines literarischen Stoffs nicht die ganze Romanvorlage 1:1 übernehmen kann, ist klar, aber so derartig vermurksen, wie es dieser Film tut, muss man es dann auch nicht. So fehlen etliche Charaktere der Buchvorlage gänzlich (Rabenhorsts nervtötende Mutter ebenso wie entschiedene Handlungsträger wie Inkas eifersüchtige Geschäftspartnerin oder Melanies Freund) oder werden um etliche Facetten beraubt. Am deutlichsten wird dies bei Max Hartmann, der im Film nur noch der äußerst öde Zwillingsbruder von Fritz von Barneck ist (im Roman war er "nur" Fritz' Doppelgänger, aber um einiges vielschichtiger) und bei Inka von Barneck, die nun nicht mehr die ausschweifende, rauschsüchtige Nymphomanin und launische Zicke des Romans ist, sondern nur noch eine komplett farblose Figur mit etwas Schnee unterm Näschen, deren einziger Zweck zu sein scheint, als Stilleben auf dem Flügel zu enden. Mit dem Schmälern des Kreises der Verdächtigen geht auch die Dichte der falschen Fährten flöten, womit die Spannung auch von Anfang an auf Sparflamme köchelt bis hin zu einem ebenso lachhaften und fast tumbem Finale (gut, der Showdown im Buch mit der blutigen Hatz durchs Löwengehege war auch nicht wirklich glaubwürdig, aber doch um einiges origineller und würdiger als diese zahme Tigerschnurre!). Was zudem enorm den Spaß mindert, sind das relativ lustlose - und bisweilen auch hart an der Schmerzgrenze chargierende - Schauspiel des Personals und die mehr als lächerlichen Dialoge, die von banal bis bescheuert reichen, und manchmal fast peinlich sind (Kostprobe(sinngemäß): "Da haben wir doch schon das verbindende Glied zwischen den beiden!" "Das wäre...!?" "Seins!").
Alles in allem ist "Mordshunger" ein lauwarmer Fastfoodkrimi, der jeglichen Pfiff vermissen lässt und übles Sodbrennen verursacht. Wer der Grundidee dennoch etwas abgewinnen konnte bzw. den Roman von Schätzing noch nicht gelesen hat, der sollte sich lieber die Buchvorlage mal zu Gemüte führen, denn diese ist im Großen und Ganzen doch recht schmackhaft und liefert neben kurzweiliger Unterhaltung auch einige interessante Rezepte (soweit ich mich erinnern kann zum Glück ohne das im Film bis zum Erbrechen zitierte "Sardische Schwarzfederhuhn"...).
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Erkan & Stefan gegen die Mächte der Finsternis Erkan Maria Moosleitner, Stefan Lust, Bettina Zimmermann Videokassette, 24. Februar 2003 Verkaufsrang: 5629 "Über Humor kann man nicht streiten" heißt es treffend in einer Kundenrezension zu Erkan & Stefan, dem ersten Spielfilm der beiden Comedy-Stars Erkan Maria Moosleitner und Stefan Lust. Und so sollte man auch gar nicht erst versuchen, über die Gags und Sprachspiele in Erkan & Stefan gegen die Mächte der Finsternis zu diskutieren oder etwa zu urteilen. Wer das erste Leinwandabenteuer dieser etwas unterbelichteten Chaoten aus einer Münchner Vorstadt mochte, wird auch hier seinen Spaß haben, und wer schon nicht über ihre für die Fernsehshow headnut.tv produzierten Interviews lachen kann, sollte gleich einen Bogen um ihren zweiten Film machen. Anders als etwa Michael "Bully" Herwigs Der Schuh des Manitu sind die Filme von Erkan und Stefan keine Parodien. Sie greifen vielmehr klassische Stoffe und Versatzstücke des B-Films auf und nehmen sie durchaus ernst. So unterscheidet sich Erkan & Stefan gegen die Mächte der Finsternis von den typischen Satanistengeschichten, wie sie seit Tagen der britischen Hammer Studios zum Inventar des Horrorkinos zählen, letztlich nur durch seine beiden Helden. Die Komik des Films erwächst vor allem aus Erkans und Stefans Unwissenheit. Zunächst glauben die beiden, sie hätten sich durch eine revolutionäre Spielkonsole in eine virtuelle Spielrealität gezappt, und "checken" überhaupt nicht, dass tatsächlich die Zukunft der Menschheit von ihnen abhängt. Selbst die schöne Tana (Bettina Zimmermann), die plötzlich recht spärlich bekleidet in Stefans Zimmer steht und ihnen von dem bösen Zauberer Kartan (Leon Boden) erzählt, halten sie für eine Computerspielfigur. So amüsant dieses Konzept auch ist, hat es auf die Dauer doch etwas Ermüdendes, zumal sich der Regisseur Axel Sand, der bisher vor allem als Kameramann gearbeitet hat, ganz auf die Geschichte und seine Darsteller verlässt. Doch letztlich können Erkan und Stefan mit ihrer wüsten Kunstsprache einen ganzen Film kaum alleine tragen. Das subversive Element ihrer Sprache, die längst nicht so eindimensional ist, wie sie zunächst vielleicht wirkt, kommt eben in den Interviews für headnut.tv deutlich besser zum Tragen als in einer Spielhandlung. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Ey! - Schawul oder was...? 5 von 5 Punkten Die Superchecker schlagen wieder zu!
Der zweite von drei abendfuellenden Filmen des Komikerduos. Vielleicht nicht ganz so regiestimmig wie der Vorgaenger, aber immer noch fett, krass und extrem, keine Frage.
Sexy Bettina Zimmermann eine Augenweide und als weiblicher Blickfang gedacht, so wie die bussisuesse Alexandra Neldel im ersten Film.
Immer noch unfassbar schrecklich die Mutter und der Bruder von Stefan.
Der Hoehepunkt des Films fuer mich die Pruegelei in der Problemgruppe samt Sozialarbeiterin (die kraeftigst hinlangt), direkt unglaublich.
Bleibt also unterm Strich die volle Punktanzahl fuer dieses Spassfilmchen; wer nach totaler Abschaltung des Grosshirnes einfach nur eine Gaude haben moechte, wird hier richtig gut bedient.
Respekt!!
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